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verlinkter Beitrag28/1078, 12.11.19, 07:30:18 
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US-Medienbericht Trump verschiebt Entscheidung zu Autozöllen
US-Präsident Trump wird seine Entscheidung über Zölle auf EU-Autoimporte wohl erneut um sechs Monate verschieben. Zuvor hatte sein Handelsminister sogar einen kompletten Verzicht auf die erhöhten Abgaben angedeutet.

US-Präsident Donald Trump wird einem Medienbericht zufolge seine Entscheidung über Autozölle für EU-Importwagen wahrscheinlich abermals verschieben. Der Republikaner dürfte noch in dieser Woche einen Aufschub um weitere sechs Monate bekannt geben, berichtet das Nachrichtenportal "Politico" unter Berufung auf eine mit den Plänen vertraute Person.

Die US-Regierung will früheren Angaben zufolge am 14. November entscheiden, ob die Abgaben auf die Einfuhr von Autos und Autoteilen aus der EU erhöht werden. Sie hatte die angedrohten Strafzölle im Mai zunächst für ein halbes Jahr ausgesetzt. ......
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/trump-eu-autozoelle-103.html
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verlinkter Beitrag27/1078, 13.11.19, 07:45:26 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILBRANCHE - Die deutschen Autohersteller haben neue Zölle durch die US-Regierung mit geschickten Investitionszusagen vorerst abgewendet. Ein Tag vor dem Ende der Frist, in der Präsident Donald Trump darüber entscheiden kann, neue Einfuhraufschläge zu verhängen, herrscht nach FAZ-Informationen Zuversicht in der EU-Kommission und in Unternehmenszentralen. (FAZ S. 15)

- Ungeachtet aller Bekenntnisse zum Klimaschutz ist die Bundesregierung im Begriff, den Ausbau der Windenergie drastisch zu beschneiden. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums hervor, der seit Dienstag zwischen den Ressorts abgestimmt wird. Danach soll künftig bundesweit ein Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Häusern gelten. Ziel sei es, "die Akzeptanz des Ausbaus erneuerbarer Energien zu erhöhen", heißt es in dem Entwurf. Die Folgen könnten nach Auffassung von Experten gravierend sein. Die ohnehin knappen Flächen für Windräder würden durch diese Regelung "erheblich eingeschränkt", sagte Maria Krautzberger, Chefin des Umweltbundesamtes. "Die Klimaziele erreichen wir aber nur, wenn wir auch neue Flächen ausweisen." (SZ S. 1)

PATIENTENDATEN - Patientendaten sind in zahlreichen Arztpraxen ungenügend gegen Hacker geschützt. Das geht aus einem vertraulichen Papier der Gesellschaft Gematik hervor, das NDR und Süddeutscher Zeitung vorliegt. Demnach gibt es in mehr als 90 Prozent der Praxen, die bereits an das bundesweite Gesundheitsdatennetzwerk angeschlossen sind, Sicherheitsrisiken. Sie sind mit einer Methode an das Netzwerk angeschlossen, die eine zusätzliche technische Absicherung erfordert. Diese Absicherung wurde in der Regel aber nicht vorgenommen. Hacker können sich daher leicht Zugang zu den sensiblen Gesundheitsdaten von Millionen Patienten verschaffen. (SZ S. 1)

GRUNDRENTE - Das Vorhaben, 1,5 Millionen geringe Renten zur Belohnung der "Lebensleistung" auf ein Niveau über der Grundsicherung aufzustocken, sei in dieser Form "verfassungswidrig, ineffizient und ungerecht", schreibt Franz Ruland, der Geschäftsführer der früheren Spitzenorganisation der Rentenversicherungsträger VDR, in einem Gutachten. (FAZ S. 15)

EZB - EZB-Vizepräsident Luis de Guindos sieht die Europäische Zentralbank (EZB) trotz Null- und Negativzinsen und einer massiv ausgeweiteten Notenbankbilanz noch längst nicht am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen. Im Interview der Börsen-Zeitung bekräftigt er denn auch, dass die EZB nachlegen werde, falls die Wachstums- und Inflationsentwicklung das nötig mache. Zugleich betont er aber, dass die negativen Nebeneffekte der expansiven Geldpolitik immer stärker zutage träten und die Euro-Regierungen fiskalpolitisch entschlossener handeln sollten. In der Euro-Wirtschaft macht er derweil nach zwei Jahren anhaltender Abschwächung eine Stabilisierung aus. "Wir haben ganz sicher noch nicht unsere Grenzen erreicht. Wir können weiter handeln und wir werden weiter handeln, falls das nötig werden sollte", sagte de Guindos. (Börsen-Zeitung S. 7)

- In Deutschland wurden seit Anfang 2018 mindestens 180 neue Finanztechnologie-Start-ups gegründet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Direktbank Comdirect und des Analysehauses Barkow Consulting, die dem Handelsblatt vorliegt. Demnach gibt es hierzulande nun 898 Fintechs. Ein Rekord wurde auch beim Risikokapital verzeichnet. Allein in den ersten drei Quartalen 2019 erhielten die Start-ups von Investoren rund 1,3 Milliarden Euro. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag26/1078, 13.11.19, 11:36:55 
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AKTIEN IM FOKUS: Sorge um US-Strafzölle drückt auf Automobilsektor

Die Ungewissheit an der Börse hinsichtlich drohender Strafzölle der USA auf importierte Autos aus der Europäischen Union hat am Mittwoch die gesamte Branche belastet. Bei den Herstellern reichten die Verluste von 1,6 Prozent bei Daimler über 2 Prozent für Volkswagen bis zu 2,4 Prozent bei BMW . Auch die Papiere von Zulieferern wie Infineon , Continental und Covestro gerieten unter Druck.

Am Markt warte man darauf, dass US-Strafzölle auf Autos aus der Europäischen Union verschoben werden, sagte Analyst Neil Wilson vom Broker Markets.com. In trockenen Tüchern sei dies aber erst mit einem klaren Beschluss. "Heute endet die Frist für eine Entscheidung (über Strafzölle) nach dem sechsmonatigen Aufschub", schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank. Am Vortag sei Trump eine von den Marktteilnehmern erwartete Stellungnahme zu den Handelskonflikten schuldig geblieben....
https://www.finanznachrichten.de/na....f-automobilsektor-016.htm
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verlinkter Beitrag25/1078, 13.11.19, 18:23:40 
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*TRUMP SAYS DECISION COMING `FAILY SOON' ON AUTO TARIFFS
Disclaimer: Gemäß § 34 WpHG darf / kann der Autor "napfkontrolle" zu jeder Zeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelten bzw erwähnten Wertpapieren halten.
däumchen
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verlinkter Beitrag24/1078, 16.11.19, 18:54:21 
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 / Jobwunder Deutschland
Zitat:
Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland. Angeführt werden seitdem bekannt gewordene vollzogene und angekündigte Maßnahmen des Personalabbaus sowie durch Insolvenzen verlorene oder bedrohte Jobs. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Selbstverständlich kann auch das tatsächliche Eintreffen angekündigter Maßnahmen von uns nicht lückenlos nachverfolgt und ggfs. mit Korrekturen berücksichtigt werden. Die übergeordnete Absicht besteht darin, einen Eindruck vom Ausmaß der momentan zu beobachtenden Umwälzungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu vermitteln.
Als Datum zählt das Datum der Erfassung in dieser Statistik. Die zugehörige Nachricht über den Stellenabbau ist in der Spalte „Wer“ im Namen des betroffenen Unternehmens verlinkt.
https://egon-w-kreutzer.de/jobwunder-deutschland
Zitat:
Diese Seite soll aufzeigen, wo es akut kriselt, ohne dass schon belastbare Informationen über den Arbeitsplatzabbau in Deutschland vorliegen.
Auch hier wird das Datum der Aufnahme in die Liste angegeben und auf die Ursprungsseite der Information verlinkt. Zahlenangaben können nur Größenordnungen darstellen und sind meist von mir geschätzt.
https://egon-w-kreutzer.de/jobwunder-deutschland/testseite
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verlinkter Beitrag23/1078, 19.11.19, 08:05:29 
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Pkw-Markt in Europa bleibt im Oktober stark
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem Plus von über 14 Prozent im September ist der Pkw-Markt in Europa auch im Oktober kräftig gewachsen. Der Herstellerverband Acea meldete ein Zulassungsplus von 8,6 Prozent auf gut 1,2 Millionen Fahrzeuge für die Europäische Union sowie Island, Norwegen und die Schweiz. Kumuliert ist der Rückstand aus dem Verlauf des Jahres aber noch nicht aufgeholt: In den Monaten Januar bis Oktober gingen die Zulassungen noch um 0,7 Prozent auf 13,3 Millionen Fahrzeuge zurück. Es war aber der beste Oktober seit 2009.

Allerdings ist der Erfolg einem Sondereffekt zu verdanken. Im Vorjahresmonat waren die verschärften Abgastests WLPT in Kraft getreten, und dies hatte damals dem Automarkt einen Schlag versetzt. In Deutschland stiegen die Pkw-Neuzulassungen im Oktober von der niedrigen Basis aus um 12,7 Prozent. In der EU ging es in allen Ländern, mit Ausnahme von Großbritannien und Zypern, aufwärts. Marktführer blieb der Volkswagen-Konzern. Mit 304.635 Fahrzeugen stiegen die Neuzulassungen um stolze 31 Prozent. Es war aber im Vorjahresmonat auch Volkswagen gewesen, wo die Neuzulassungen mit einem Minus von 21 Prozent besonders schwach gewesen waren. PSA verzeichnete als zweitgrößter Anbieter ein Minus von 4,9 Prozent, wobei vor allem Opel mit minus 27 Prozent schlecht abschnitt. Bei Daimler lag der Rückgang bei 0,2 Prozent, bei BMW stiegen die Neuzulassungen um 2,9 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/1078, 04.12.19, 07:38:14 
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UPDATE/Deutsche Autohersteller verkaufen deutlich mehr in den USA
--Deutsche Hersteller erzielen rasante Zuwächse
--Kaufanreize erreichen Rekordwert

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Automarkt in den USA hat sich im November wieder deutlich belebt. Experten führten dies auch auf sehr hohe Preisnachlässe der Hersteller zurück, die ihre teils hohen Lagerbestände mit älteren Modellen reduzieren wollen. Die Autokonzerne meldeten teils zweistellige Zuwachsraten ihrer Verkaufszahlen. Dabei schlugen sich die deutschen Anbieter wacker.

Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 176,58-177,10 766403
schaffte dank Golf und Tiguan ein Absatzplus von 9,1 Prozent auf 29.218 Fahrzeuge. Es sei der beste November seit 2016 gewesen, teilte der Autobauer mit. Auch Porsche zeigte sich mit dem Verkaufswachstum von 11,5 Prozent zufrieden. Audi erzielte im Berichtszeitraum in den USA sogar ein Plus von 20,7 Prozent.

Auch die beiden anderen Premiumhersteller konnten vergangenen Monat rasante Zuwächse erzielen:
BMW (519000) 519000 68,70-69,00 519000
steigerte den Absatz in den USA laut Mitteilung mit 10,2 Prozent deutlich. Daimler
DAI (710000) 710000 43,65-43,85 710000
erzielte dank guter SUV-Verkäufe bei Mercedes-Benz ein Verkaufsplus von knapp 9 Prozent. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis30195443
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verlinkter Beitrag21/1078, 05.12.19, 08:47:53 
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MÄRKTE EUROPA/Kaum veränderte Aktienkurse erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Der zuletzt wieder freundlichere Tonfall bei der Nachrichtenlage um den US-chinesischen Handelsstreit dürfte die europäischen Börsen am Donnerstag kaum noch stützen. Zwar reagierten sowohl Wall Street als auch die Aktienmärkte in Asien mit freundlicher Tendenz auf die Schlagzeilen, diese hatten in Europa aber bereits am Vortag gestützt. Daher begäben sich Anleger in Europa nun auf Orientierungssuche. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich 0,1 Prozent höher gesehen bei 13.152 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird 0,2 Prozent über Vortagesschluss mit 3.667 Zählern indiziert. Marktteilnehmer reagierten zunehmend genervt auf die Schlagzeilen zum Handelsdisput und die Notwendigkeit, jede Stimmungsäußerung von US-Präsident Donald Trump per Twitter mit Kursreaktionen begleiten zu müssen, heißt es im Handel. "Das Hin und Her in der Nachrichtenlage ermüdet und gefährdet vor allem so kurz vor Jahresende die Performance", kommentiert ein Händler. Schließlich gebe es gerade einmal noch zwei liquide Handelswochen bis zum Jahresende. Anleger gingen daher dazu über, nur noch die nötigsten Anpassungen vorzunehmen, um nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Ein weitere Marktteilnehmer unterstreicht: "Man übersieht leicht, dass der DAX auf Jahressicht 25 Prozent gemacht hat - so eine exorbitant gute Performance will keiner mehr riskieren".

Entspannung dürfte es daher erst nach dem 15. Dezember geben, wenn auch faktisch feststeht, ob die USA zu diesem Datum weitere Erhöhungen der Strafzölle vornehmen werden oder nicht. Die Zeichen für einen entsprechenden Verzicht mehren sich aber, denn auch US-Präsident Donald Trump steht unter Druck: "Trump muss in einer Wahl kämpfen und es wäre gut, wenn er Fortschritte an der Handelsfront vermelden kann", sagt Volkswirt Kallum Pickering von Berenberg. Abseits des Handelsstreits stehen vor allem Auftragseingänge aus Deutschland und den USA im Blick. Die Daten aus Deutschland liefern ein uneinheitliches Bild. Nach oben revidierten Daten im September stehen schwache für Oktober gegenüber. Entgegen der Prognose eines moderaten Anstiegs sammelte die deutsche Industrie im Oktober aber weniger Aufträge ein.

Anders als am Gesamtmarkt rechnen Händler mit Kursgewinnen im europäischen Luxusgütersektor. "Die M&A-Fantasie dürfte immer heftiger werden", sagt ein Teilnehmer. Allein die Übernahme von Tiffany durch LVMH
MOH (853292) 853292 414,45-414,50
für über 16 Milliarden Dollar habe überrascht. Nun wurde bekannt, dass die französische Kering an der italienischen Moncler interessiert ist. Hier würden bereits Gespräche über eine Akquisition geführt, heißt es mit Blick auf Bloomberg-Kreiseberichte. Moncler könnten rund 10 Milliarden Euro wert sein. "Das wäre aber nur die Marktkapitalisierung ohne Kaufprämie", sagt ein Händler. LVMH habe für Tiffany über 22 Prozent Aufschlag gezahlt, dies wäre auch für Moncler fällig.

Dem deutschen Automobilsektor trauen Händler indes keine großen Sprünge zu. "Die Politik wird immer unrealistischer und entzieht der wichtigsten Industrie die Grundlage", sagt ein Händler mit Blick auf die EU-Klimaziele. Daher sei es zu der ungewöhnlich schnellen und deutlichen Reaktion des Verbands der Automobilindustrie (VDA) gekommen. Deren Präsident nannte den European Green Deal sogar "grob fahrlässig". Schon die geplante Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis 2030 sei "hoch anspruchsvoll". "Jetzt eine weitere Erhöhung ins Auge zu fassen, ist grob fahrlässig." Der VDA senkte darauf seine Absatzprognose und erwartet weitere Stellenstreichungen im Sektor. Im Spezialistenhandel halten sich Volkswagen und BMW im Plus, Daimler geben leicht nach.

Höchstens eine kurzfristige Kursdelle erwarten Händler bei Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 81,30-81,80
nach der Platzierung durch den Großaktionär Montana am Vorabend. Das sei nur ein winziger Teil der Aktien, kommentiert ein Händler. Mit Blick auf das Wachstum des Beleuchtungsspezialisten könne die Platzierung sogar positiv interpretiert werden, erhöhe diese doch den Streubesitz. Die Entscheidung der Deutschen Börse, Varta in den MDAX aufzunehmen, sei ebenfalls positiv. Im Spezialistenhandel verliert der Kurs 1,3 Prozent, Teilnemer rechnen aber mit einer Erholung im Xetra-Verlauf. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/1078, 11.12.19, 10:23:39 
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ich musste gezwungenermassen kürzlich spontan ne neue karre kaufen.
einhelliger tenor der verkäufer bei bmw, audi : man merkt NIX 0,0 von autokrise
angeblich keine kaufzurückhaltung - die leute reissen ihnen selbst die euro 5 karren aus den händen gruebel
auch kein spürbarer knick bei diesel vs. benzin .... (angeblich)

Paradiso schrieb am 11.12.2019, 10:17 Uhr
Gestern mal bei einem befreundeten BMW Verkäufer nachgefragt wie der E-Mobile Verkauf läuft ... Verkauf tendiert gen Null ... keinerlei Interesse nach E-Mobile im regionalen BMW Autohaus ... gruebel
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verlinkter Beitrag19/1078, 11.12.19, 10:24:51 
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Ein guter Freund der im VW/Audi Autohaus arbeitet sagt der Oktober war der beste Monat aller Zeiten, es läuft richtig gut

Der_Dude schrieb am 11.12.2019, 10:23 Uhr
ich musste gezwungenermassen kürzlich spontan ne neue karre kaufen.
einhelliger tenor der verkäufer bei bmw, audi : man merkt NIX 0,0 von autokrise
angeblich keine kaufzurückhaltung - die leute reissen ihnen selbst die euro 5 karren aus den händen gruebel
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verlinkter Beitrag18/1078, 11.12.19, 10:29:16 
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Die Leute werden ja indirekt zum Verkauf von völlig intakten PKWs gezwungen bzw durch Angst getrieben und damit der damit verbundene Neuerwerb freut die Händler. Abwrackprämie 2.0

michi2k5 schrieb am 11.12.2019, 10:24 Uhr
Ein guter Freund der im VW/Audi Autohaus arbeitet sagt der Oktober war der beste Monat aller Zeiten, es läuft richtig gut

Der_Dude schrieb am 11.12.2019, 10:23 Uhr
ich musste gezwungenermassen kürzlich spontan ne neue karre kaufen.
einhelliger tenor der verkäufer bei bmw, audi : man merkt NIX 0,0 von autokrise
angeblich keine kaufzurückhaltung - die leute reissen ihnen selbst die euro 5 karren aus den händen gruebel
auch kein spürbarer knick bei diesel vs. benzin .... (angeblich)

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verlinkter Beitrag17/1078, 13.12.19, 08:11:50 
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Autos und Zulieferer müssten nun aber fett nach oben gehen


China Deal vor Abschluss, Brexit fast erledigt.....wegen dieser Faktoren ja ganze Branche vorher fett unter Druck
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verlinkter Beitrag16/1078, 13.12.19, 09:10:17 
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DUE (556520) 556520 28,45-28,52
+5%,
DEZ (630500) 630500 4,81-4,87 630500
stark,
Chewi schrieb am 13.12.2019, 08:11 Uhr
Autos und Zulieferer müssten nun aber fett nach oben gehen


China Deal vor Abschluss, Brexit fast erledigt.....wegen dieser Faktoren ja ganze Branche vorher fett unter Druck

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag15/1078, 01.01.20, 15:59:16 
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Der große Umbruch
Die ersten großen Verlierer der Auto-Revolution stehen bereits fest

Kaum ein Wirtschaftszweig prägt Deutschland so wie die Autobranche. Doch auf den Erfolgen der Vergangenheit können sich die Unternehmen nicht ausruhen. Die gesamte Mobilität ändert sich. Wer den Wandel nicht mitgestalten kann, droht auf der Strecke zu bleiben.

Schöne neue Autowelt: Surrende E-Mobile schaffen mit Ökostrom Hunderte Kilometer, CO2-neutrale Sammeltaxis drängen den Individualverkehr in der City zurück, vernetzte Wagen warnen sich via 5G gegenseitig vor Stauenden und Unfallgefahren.

Noch mag dieses Szenario zu schön klingen, um wahr zu sein. Aber der Strukturbruch der deutschen Schlüsselbranche hin zu E-Modellen, Digitalisierung und automatisiertem Fahren ist in vollem Gange - und er hat nicht nur Gewinner und Befürworter. Gerade erst kündigten auch Audi und Daimler einen Jobabbau an. Auf viele weitere Beschäftigte bei Herstellern und Zulieferern dürften unruhige Zeiten zukommen. .....
https://www.focus.de/finanzen/news/....its-fest_id_11508380.html
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verlinkter Beitrag14/1078, 04.01.20, 09:18:14 
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US-Automarkt schwächelt im Dezember
FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Automarkt hat sich im Dezember schwächer entwickelt, auch die deutschen Hersteller mussten teilweise Abstriche hinnehmen. Ein Grund für das Absatzminus war zwar dass der Dezember einen Verkaufstag weniger hatte als 2018. Doch die Zeichen für eine Abkühlung werden deutlicher. Für das gesamte Jahr schätzen Analysten den Rückgang des Marktes auf 1 bis 2 Prozent, wenn auch der Fahrzeugabsatz mit rund 17 Millionen verkauften Einheiten noch auf einem sehr hohen Niveau liegt.

Volkswagen berichtete für Dezember über einen Rückgang der Absatzzahlen von 13 Prozent, während es auf Jahressicht noch um 2,6 Prozent nach oben ging. Beetle, Tiguan und Jetta verkauften sich schlechter, nur der Golf war stark gefragt. Der Sportwagenhersteller Porsche konnte seinen Absatz in Nordamerika im Dezember um 15,8 Prozent steigern auf 4.733 Fahrzeuge. Auch Audi steigerte seinen Absatz um 14 Prozent auf 25.850 Fahrzeuge. Gefragt waren vor allen die Modelle A3, Q3 und Q8.
Daimler verzeichnete hingegen eine Rückgang im Dezember um 2,4 Prozent, während auf Jahressicht 1,0 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft wurden. Gut gefragt waren die Vans des Autoherstellers. Der Absatz stieg im Dezember um 21,1 Prozent auf 4.985 Einheiten.

Bei Marktführer General Motors (GM) brachen die Auslieferungen im vierten Quartal um 6,3 Prozent ein. Wie auch die beiden anderen großen US-Hersteller berichtet GM nur noch quartalsweise über die Absatzzahlen. Der Konzern litt dabei auch unter dem 40-tägigen Streik, der mehr als 30 Werke stillgelegt hatte. Fiat Chrysler berichtete für die drei Monate über ein Verkaufsminus von 2 Prozent. Dabei waren vor allem die großen und margenträchtigen Pickups und Vans der Marke Ram gefragt, während viele Pkw Absatzrückgänge verzeichneten. US-Vertriebschef Reid Bigland sprach davon, dass die Nachfrageentwicklung auf ein etwas schwächeres Jahr 2020 hindeute. Es gebe aber immer noch eine bedeutende Nachfrage im Markt. Der größte ausländische Hersteller Toyota, verkauft 6,1 Prozent weniger Fahrzeuge, bei Honda fiel der Absatztrend sogar prozentual zweistellig aus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/1078, 06.01.20, 14:16:33 
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schlimm wie die industrie hier zerstört wird Sad danke merkel


GERMAN NEW PASSENGER CAR REGISTRATIONS UP 5% IN 2019 – VDA
GERMAN NEW PASSENGER CAR REGISTRATIONS UP 20% IN DECEMBER – VDA
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verlinkter Beitrag12/1078, 07.01.20, 07:26:46 
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Guten Morgähn peketec Smile
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BODENWERTSTEUER - SPD-Co-Chef Norbert Walter-Borjans hat seinen Vorstoß zur Einführung einer Bodenwertzuwachssteuer gegen heftige Kritik verteidigt. Die Partei will Eigentümer bei starken Wertsteigerungen ihrer Grundstücke zusätzlich zur Kasse bitten. Der SPD-Vorsitzende sagte: "Für uns steht eindeutig im Vordergrund, Wohnen bezahlbar zu halten und - wo nötig - wieder zu machen. Es geht ausdrücklich nicht darum, Menschen in ihren eigenen vier Wänden mit einer neuen Steuer zusätzlich zu belasten." In einem Interview hatten er und die Co-Vorsitzende Saskia Esken eine Offensive für bezahlbares Wohnen gefordert und dazu vorgeschlagen, Spekulationen mit teurem Bauland über eine neue Steuer zu unterbinden. "Neben einem Ausbau des kommunalen Wohnungsbaus sollten wir auch den extremen Wertzuwachs von Grund und Boden in Deutschland ein Stück weit abschöpfen - etwa mit einer Bodenwertzuwachssteuer", sagte Walter-Borjans. (SZ S. 1/FAZ S. 15)

INVESTITIONEN - Deutlich höhere Investitionen müssen her - notfalls sogar über neue Schulden finanziert! Doch Papiere des Bundesfinanzministeriums sowie Berechnungen von Instituten und der CDU-Bundestagsfraktion zeigen nun, dass es offenbar schon an einigen Grundvoraussetzungen für die große Geldverteilung hapert. Demnach schieben Bund, Länder und Gemeinden mittlerweile eine zweistellige Milliardensumme nicht abgeflossener Investitionsmittel vor sich her. Allein der Bund hat über die Jahre 19,2 Milliarden Euro nicht ausgegeben. Die Kommunen blieben allein 2018 auf einem Drittel ihrer Investitionsmittel sitzen - 11,9 Milliarden Euro. Bei den Bundesländern waren es im gleichen Jahr 3,1 Milliarden Euro. Die Ursache sind in vielen Fällen fehlende Bau- und Planungskapazitäten. Ökonomen fordern daher eine Neuorientierung: Gemeinden sollten Bauprojekte gemeinsam ausschreiben, verlangt der Düsseldorfer Volkswirt Jens Südekum. (Handelsblatt S. 4)

KLIMASCHUTZ - Der Ökonom Hans-Werner Sinn hält die deutsche Klimapolitik für verfehlt - und macht Vorschläge, wie es besser laufen könnte. Sinn glaubt nicht, dass es helfen wird, noch schneller auf erneuerbare Energien umzusteigen oder mehr E-Autos auf den Markt zu bringen. Im Gegenteil: Der Ökonom hält die Energiesparpolitik sogar für klimaschädlich, wie er bei der Vortragsreihe "Münchner Seminare" sagte. Den Grund dafür sieht Sinn im "grünen Paradoxon". Gemeint ist, dass der Versuch, Treibhausgase einzusparen, dazu führen kann, dass sogar mehr ausgestoßen werden. Öl werde einfach woandershin geliefert und dort verbrannt - und zwar zu geringeren Preisen, weil dann weniger Menschen den Rohstoff nachfragten. "Wir subventionieren mit unseren Einsparungen amerikanische SUVs", sagt Sinn. (SZ S. 18)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Der Automarkt in Deutschland hat im vergangenen Jahr das zweitbeste Ergebnis seit dem Jahr 2000 erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Neuzulassungen um 5 Prozent auf rund 3,61 Millionen Fahrzeuge. nur im Jahr 2009 waren es mehr Neuwagen. Laut Fachleuten haben den Aufschwung diesmal zu einem Teil gewerbliche Kunden wie Mietwagenunternehmen und auch der Autohandel selbst getragen. (FAZ S. 18)

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teuern
- Wenn es um die Finanztransaktionssteuer geht, reagiert der sonst eher gelassene Chef des Bankhauses Metzler gereizt. Für Emmerich Müller ist das Vorhaben "grober Unsinn". Denn die Abgabe werde die Falschen bestrafen - private Kleinanleger. Ihnen empfiehlt er dennoch das Aktieninvestment. In Zeiten von Minuszinsen gebe es dazu keine Alternative. (Handelsblatt S. 30)

KRANKENHÄUSER - Trotz Personalmangels wehren sich Ministerpräsidenten und Kommunalvertreter gegen Klinikschließungen. So halten viele Landesregierungen an einer dichten Verteilung von Krankenhäusern fest. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet will, dass alle Patienten in 30 Minuten ein Krankenhaus erreichen. Tendenziell gebe es eine Überversorgung in den Ballungsgebieten und eine Unterversorgung auf dem Land. (FAZ S. 15)

TIERE - Die private Tierwohl-Initiative plant eine massive Ausweitung der Kennzeichnung von Fleisch in Supermärkten und Geschäften. Die Gesellschafter und Finanziers der Organisation haben zudem fünf Jahre nach der Gründung den Einstieg in eine dritte Projektphase ab 2021 und eine grundsätzliche Umstellung der Finanzierung beschlossen. "Wir wollen allen Verbrauchern ermöglichen, beim Einkauf eine Entscheidung für mehr Tierwohl zu treffen. Das darf nicht nur Sache einer Bio-Elite sein", sagte Alexander Hinrichs, Geschäftsführer der Initiative. (Welt S. 9)

BERATER - Rechts- und Steuerberater sowie Wirtschaftsprüfer gehen mit Zuversicht in das neue Jahr. Das signalisiert das Ifo-Beraterklima. Die Industrierezession habe "keine bleibenden Spuren" in der Branche hierlassen, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe, der den Index erstellt. (Handelsblatt S. 13)
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verlinkter Beitrag11/1078, 09.01.20, 09:05:01 
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Chinesischer Automarkt schrumpft das zweite Jahr in Folge
PEKING (dpa- AFX) - Der für die deutschen Hersteller so wichtige chinesische
Automarkt schwächelt auch das zweite Jahr in Folge. Im vergangenen Jahr gingen
die Verkäufe an Kunden gegenüber dem Vorjahr um 7,5 Prozent auf 21 Millionen
Fahrzeuge zurück, wie der Branchenverband PCA (China Passenger Car Association)
am Donnerstag in Peking mitteilte. Im Dezember stand demnach ein Minus von 3,6
Prozent zu Buche.

2018 war der einst so schnell wachsende chinesische Automarkt zum ersten Mal
seit über zwanzig Jahren geschrumpft, weil unter anderem der Zollstreit zwischen
den USA und China sowie das schwächere Wirtschaftswachtum in der Volksrepublik
die Kauflust bremsten. China ist der größte Auto-Einzelmarkt der Welt.

Die schwächere Entwicklung trifft vor allem Massenhersteller und darunter
vor allem die chinesischen Marken, die auf Käufer aus mittleren Schichten
setzen. Daimler <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und zuletzt auch wieder Audi
<DE0006757008> kommen mit ihren teureren Fahrzeugen weiter gut voran. Die Marke
Volkswagen <DE0007664039> lag bis Ende November zwar noch leicht unter den
Vorjahreswerten bei den Auslieferungen, aber mit spürbar besserem Trend.

Der Verband PCA (China Passenger Car Association) zählt den Absatz von Pkw,
SUVs, Minivans und kleineren Mehrzweckfahrzeuge an Kunden. Neben den PCA-Daten
gibt es jeden Monat Daten des Herstellerverbands CAAM (Chinese Association of
Automobile Manufacturers), der den Absatz der Hersteller an die Händler misst -
deren vollständige Daten 2019 lagen noch nicht vor./men/jha/
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verlinkter Beitrag10/1078, 14.01.20, 07:06:42 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MOBILFUNK - Mit einem weitreichenden Vorschlag wollen die Grünen das Problem mit Funklöchern im deutschen Handynetz bekämpfen. Die Fraktion bringt nach Informationen der Süddeutschen Zeitung bis Ende des Monats den Antrag in den Deutschen Bundestag ein, für die Bürger ein Recht auf Mobilfunk zu schaffen. Demnach soll der Mobilfunk in Deutschland als "Pflichtdienst" angeordnet werden. Der Bund könnte Telekomunternehmen dann in unterversorgten Regionen zum Ausbau der Netze verpflichten. Selbst vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland Landstriche mit fast zwei Millionen Einwohnern ernste Probleme haben, weil der nächste Mobilfunkmast von Telekom, Vodafone oder O2 zu weit weg ist. Neuen Untersuchungen zufolge ist das schnelle Netz auf dem Handy bislang auf einem Drittel der Fläche Deutschlands nicht zu empfangen. (SZ S. 1)

ENERGIEWENDE - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat von der Bundesregierung mehr Engagement beim Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert. "Wir brauchen einen Neustart in der Energiewende, wenn wir die großen umweltpolitischen Ziele erreichen wollen", sagte Weil der FAZ. Die aktuelle Krise der Windenergie-Wirtschaft in Deutschland zeige, dass die Wirklichkeit anders aussehe, "als sie in Berlin in Sonntagsreden gemalt wird." Es gebe seit mehreren Jahren einen Stillstand bei der Energiewende. (FAZ S. 17)

AUTOMOBILBRANCHE - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sieht wegen des Klimaschutzes harte Zeiten auf die deutsche Autobranche zukommen. Die nächsten zehn Jahre würden schwer werden für die Autounternehmen, sagte Weil. ein Grund dafür sei der Klimaschutz. (FAZ S. 17)

HANDEL - Der neue EU-Handelskommissar Phil Hogan reist nach Washington. Er will den Streit um die Airbus-Subventionen und die Digitalsteuer entschärfen. Die Sorge ist groß, dass sich US-Präsident Trump in einem nächsten Schritt Europa vorknöpfen wird. (Handelsblatt S. 6)

BEIHILFERECHT - Die neue EU-Kommission fordert eine Lockerung der Beihilferegeln zur Unterstützung ihres Green Deals. In einem Arbeitspapier der Brüsseler Behörde zur langfristigen Finanzierung ihrer ambitionierten Klimapolitik ist von einer "maximalen Flexibilität" bei der Auslegung der Regeln die Rede - gerade in den Bereichen, die entscheidend für die weitere Dekarbonisierung sind. Zudem sollen die bestehenden Beihilferegeln bis 2021 überarbeitet werden. Dies soll zusätzliche Investitionen in Kohleregionen erleichtern, um hier den Übergang abzufedern. Die EU-Kommission will heute in Straßburg die Finanzierung des Green Deals genauer vorstellen, der bis 2030 mindestens 1 Billion Euro an Investitionen mobilisieren soll. (Börsen-Zeitung S. 4)

GELDWÄSCHE - In Deutschland gelten seit Jahresbeginn strengere Gesetze für den Kampf gegen Geldwäsche. Weil sehr viel Schwarzgeld in den Immobiliensektor fließt, wurden dabei auch die Pflichten für Notare verschärft. Sie müssen fortan verdächtige Geschäfte melden. In Deutschland werden Schätzungen zufolge jährlich rund 100 Milliarden Euro Schwarzgeld gewaschen. Der EU-Parlamentarier Sven Giegold (Grüne) kritisiert das neue Gesetz als unzureichend. (SZ S. 15)
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verlinkter Beitrag9/1078, 14.01.20, 12:13:46 
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Umrüstung von 5,3 Millionen Diesel mit neuer Software geschafft
BERLIN (dpa- AFX) - Die von den deutschen Autobauern zugesagte Umrüstung von
5,3 Millionen älteren Diesel-Fahrzeugen mit einer besseren Abgas-Software ist
nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums geschafft - allerdings mit etwa
einem Jahr Verspätung. Dadurch wird der Schadstoffausstoß zudem stärker
verringert als zunächst angestrebt, wie das Ministerium auf Anfrage der
Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mitteilte. Laut Untersuchungen des
Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) würden die Stickoxid-Emissionen (NOx) im
Realbetrieb nunmehr um bis zu 60 Prozent gesenkt.

Beim "Dieselgipfel" von Politik und Branche 2017 hatten die deutschen
Autobauer Software-Updates bei 5,3 Millionen Wagen zugesagt - allerdings schon
bis Ende 2018. Sie hatten damit eine Senkung des Schadstoffausstoßes um
durchschnittlich 25 bis 30 Prozent angepeilt.

Darüber hinaus war im Sommer 2018 angekündigt geworden, dass eine Million
Diesel zusätzlich neue Software bekommen sollen - also insgesamt 6,3 Millionen
Fahrzeuge. Genaue Zahlen zu diesen Autos nannte das Ministerium nicht. Das KBA
und die Industrie arbeiteten nun "mit Hochdruck" an der Freigabe der
zusätzlichen Updates./sam/hoe/ted/DP/jha
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verlinkter Beitrag8/1078, 15.01.20, 08:21:55 
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MÄRKTE EUROPA/Ernüchterung über US-China-Deal
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf leicht rückläufige Kurse an den europäischen Börsen stellen sich Händler für die Eröffnung am Mittwoch ein.
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 werden etwa 0,3 Prozent niedriger erwartet. "Die gute Stimmung vor der Unterzeichnung des Phase-1-Abkommens wird einem Realitäts-Check unterzogen", sagt ein Marktteilnehmer. Und hier kehre nun Ernüchterung ein, weil Senkungen von Zöllen laut US-Regierung noch nicht vorgesehen sind. Sie würden erst für ein Phase-2-Abkommen verhandelt, berichten übereinstimmende Quellen. Außerdem plant die US-Regierung weitere Beschränkungen im Technologie-Transfer an Huawai. Die Unterzeichnungszeremonie des Abkommens ist bislang für Mittwochnachmittag 17.30 Uhr MEZ geplant.

Technische Analysten zeigen sich indes entspannt gegenüber dem politischen Gerangel: "Der deutsche Leitindex befindet sich aktuell in einer gesunden Konsolidierung", sagt Martin Utschneider vom Bankhaus Donner & Reuschel. Die technische Situation deute weiterhin auf einen Test des Rekordstands bei 13.600 Punkten hin. Eintrüben würde sich die Situation erst unter 13.150 Punkten. In Asien notieren die Börsen am Morgen überwiegend leichter, der S&P-Future wird knapp behauptet gehandelt. Neben dem Handelsstreit konzentrieren sich die Marktteilnehmer weiter auf die Berichtsaison, und hier stehen mit den Zahlen von Bank of America, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Blackrock die nächsten Impulse besonders für die Finanzbranche an.

Die im DAX schwergewichteten Autoaktien könnten mit Aussagen vom Auto-Gipfel mit Politikern in Berlin in den Blick geraten. Dort geht es um die Folgen des Umbruchs der Autoindustrie durch E-Mobilität und die befürchteten Verluste von hunderttausenden Arbeitsplätzen. In Europa kommen Zwischenberichte von Persimmon, Tullow Oil und Metro, bei der weltgrößten Werbeagentur WPP ist Kapitalmarkttag. Daneben stehen das deutsche Wirtschaftswachstum und die US-Erzeugerpreise im Blick. Am Abend legt dann die Fed ihr Beige Book vor.

Nebenwerte im Blick - Fraport schwache Frachtzahlen
FRA (577330) 577330 69,34-69,62 577330

Keine Kaufimpulse dürften die Passagierzahlen von Fraport auslösen. Sie lagen im Dezember unter Vorjahr und auch unter dem schwachen November-Geschäft. "Nach der Prognosesenkung sind die Zahlen für das Gesamtjahr zwar ok", sagt ein Händler. Andererseits sei eine Erholung erst bei einer Trendwende nach oben wahrscheinlich. Zudem brachen im Dezember die Frachtzahlen um 7,4 Prozent regelrecht ein.

Bessere Nachrichten gibt es bei Nebenwerten. So wird Deutsche Beteiligungs AG
DBAN (A1TNUT) A1TNUT 39,55-39,90
für ihr erstes Quartal zwar ein negatives Brutto-Bewertungsergebnis ausweisen, dies liege aber erheblich über dem des Vorjahres. Entsprechend werde auch das Konzernergebnis höher ausfallen.

Fester werden Godewind Immobilien
GWD (A2G8XX) A2G8XX 5,13-5,23
erwartet. Nachbörslich ging es bis auf 5 Euro nach oben, das bedeutet einen neuen Rekordkurs. Das Unternehmen legt ein Aktienrückkaufprogramm auf und will bis zu 1,76 Millionen eigene Anteilsscheine zurückkaufen. Mit weiter steigenden Kursen wird bei Südzucker
SZU (729700) 729700 15,17-15,31 729700
gerechnet. Der Kurs hatte am Dienstag trotz schwachen Ausblicks auf den Zuckermarkt nach einem ersten Kurseinbruch ein starkes Intraday-Reversal vollzogen. Das deutet aus technischer Sicht auf weiteres Aufwärtspotenzial hin. Auch bei Salzgitter wird nach der Gewinnwarnung vom Vortag darauf geblickt, ob es mit der Talfahrt weiter geht. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/1078, 16.01.20, 08:45:02 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen nach US-chinesischem Teilabkommen im Plus erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart am Donnerstag leicht im Plus erwartet. Positiv für das Sentiment wird gesehen, dass nun die Tinte unter dem US-chinesischen Teilabkommen getrocknet sei. Im Wesentlichen bleibt der aktuelle Status quo mit den bestehenden Strafzöllen erhalten. "Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und China werden durch das Abkommen nur marginal verbessert, aber eben auch nicht weiter verschlechtert", resümiert Thomas Altmann, Portfoliomanager von QC Partner. Ob und wann tatsächlich ein großes und finales Handelsabkommen folgt, bleibt unterdessen offen. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt im frühen Handel um 0,2 Prozent auf 13.457 Punkte zu, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls leicht höher erwartet. Die Bundesanleihen starten wenig verändert in den Tag. Der Euro notiert mit 1,1150 unwesentlich leichter gegenüber dem Dollar. Positive Konjunkturdaten kommen aus Japan, wo die Maschinenbauaufträge im November um 18 Prozent nach oben sprangen. Dies könnte als Zeichen einer globalen Wirtschaftserholung gewertet werden.

Beiersdorf erfüllt Wachstumsprognose
BEI (520000) 520000 105,85-106,20 520000

Beiersdorf ist 2019 beim organischen Umsatzwachstum dank überproportionaler Verbesserungen im Segment Consumer auf Konzernebene etwa in der Mitte der Prognosespanne gelandet. Dabei zeigte die Klebstoffsparte Tesa erhebliche Bremsspuren und verfehlte sogar die Ende Oktober gesenkte Prognose. Für die angepeilte Gewinnmarge sieht sich der Hamburger Konsumgüterkonzern, der erst Anfang März die vollständigen Geschäftszahlen, den Dividendenvorschlag sowie den Ausblick für 2020 veröffentlicht, auf Kurs.

Positiv wird an der Börse gesehen, dass Aurelius
AR4 (A0JK2A) A0JK2A 37,00-37,12
den erwartetet Exit bei Ghotel schon früh im Jahr bekannt gegeben hat. "Das Geschäftsmodell funktioniert, der Abschlag der Aktie gegenüber dem NAV ist deutlich zu hoch", so ein Marktteilnehmer. Aurelius hat die Tochtergesellschaft Ghotel hotel & living für einen Unternehmenswert von 63 Millionen Euro an Art-Invest Real Estate verkauft. Für die Aktie geht es im Spezialistenhandel um 5 Prozent nach oben.

Positiv für Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 81,30-81,80
werten Händler die Ankündigung der Ausweitung von Produktionskapazitäten. "Das hält die Wachstumsstory intakt, gerade nachdem sie ein Drittel an Wert verloren haben", sagt ein Händler. Die Aktie wird am Morgen 5 Prozent höher gesehen.

Aktien der unter Druck erwartet
Weiter Druck auf die Autobranche in Europa erwarten Händler angesichts der Drohung von Strafzöllen. "Die Gefahr ist hoch, dass Trump den ganzen Sektor in Geiselhaft nimmt, um die europäische Politik zu erpressen", sagt ein Händler. Dass Verhalten der EU gegenüber dem Iran habe gezeigt, wie leicht dies sei. Gegenwehr aus Europa sei nicht zu erwarten, so dass Investoren den Sektor mit einem Risikoabschlag bepreisen müssten. Wie die Washington Post berichtet, habe der US-Präsident Europa mit einem Strafzoll von 25 Prozent auf Autos gedroht, falls sie nicht seine Nuklearpolitik gegenüber dem Iran unterstützen.

Allenfalls kurzfristigen Druck auf die Aktie von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4 69,72-70,00
erwarten Händler nach der Begebung einer Wandelanleihe plus einer Kapitalerhöhung. Wie üblich bei solchen Wandel-Instrumenten könnten Käufer nun Aktien dagegen shorten. Diese Arbitragen dürften aber nur kurzfristig den Flow erhöhen und am Vormittag beendet sein. Dann dürfte sich positiv durchsetzen, dass der Bond im Nennbetrag von 1,75 Milliarden Euro und die Kapitalerhöhung von rund 571 Millionen Euro sofort von institutionellen Investoren "aufgesaugt" wurden, heißt es im Handel. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/1078, 17.01.20, 07:24:10 
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 Mögliche US-Strafzölle auf Autoimporte aus der EU sind inzwischen kaum noch ein Thema, so EU-Handelskommissar Phil Hogan nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung. Er wisse nichts davon, dass die USA erneut mit Autozöllen gedroht haben sollen, um eine härtere Gangart der Europäer gegenüber dem Iran durchzusetzen.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag5/1078, 18.01.20, 13:45:13 
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Deutschland wegen der Autoindustrie mit dem Rücken zur Wand und erpressbar …
... nach Trump nun die Chinesen ...

The world has discovered how to blackmail Germany

After the Trump administration threatened tariffs on German cars over Iran, it is now China that makes the same threat in respect of Huawei. The world has discovered that Germany, and by extension the EU, is vulnerable to mercantilist threats. This is what happens when trade surpluses are not merely occurring but they are an essential part of your overall economic strategy.


http://www.eurointelligence.com/public/


In Huawei Battle, China Threatens Germany ‘Where It Hurts’: Automakers

https://www.nytimes.com/2020/01/16/....=tw-nytimes&smtyp=cur
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verlinkter Beitrag4/1078, 21.01.20, 07:55:36 
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 Kreise: Peking will Subventionen für Elektroautos verlängern, nachdem eine Kürzung zu einem Einbruch der Verkaufszahlen geführt hat.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag3/1078, 22.01.20, 12:16:44 
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US-Präsident Donald Trump will sich nach der Teillösung im Handelskonflikt mit China eigenen Angaben zufolge jetzt auf Verhandlungen mit der EU konzentrieren. "Ohne neues Abkommen mit der US-Regierung drohen den Europäern sehr hohe Zölle auf den Import von Autos und anderen Waren", so Trump gegenüber CNBC.

HK12 schrieb am 17.01.2020, 07:24 Uhr
 Mögliche US-Strafzölle auf Autoimporte aus der EU sind inzwischen kaum noch ein Thema, so EU-Handelskommissar Phil Hogan nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung. Er wisse nichts davon, dass die USA erneut mit Autozöllen gedroht haben sollen, um eine härtere Gangart der Europäer gegenüber dem Iran durchzusetzen.

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verlinkter Beitrag2/1078, 22.01.20, 12:21:02 
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Donald braucht neue Action
HK12 schrieb am 22.01.2020, 12:16 Uhr
US-Präsident Donald Trump will sich nach der Teillösung im Handelskonflikt mit China eigenen Angaben zufolge jetzt auf Verhandlungen mit der EU konzentrieren. "Ohne neues Abkommen mit der US-Regierung drohen den Europäern sehr hohe Zölle auf den Import von Autos und anderen Waren", so Trump gegenüber CNBC.

HK12 schrieb am 17.01.2020, 07:24 Uhr
 Mögliche US-Strafzölle auf Autoimporte aus der EU sind inzwischen kaum noch ein Thema, so EU-Handelskommissar Phil Hogan nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung. Er wisse nichts davon, dass die USA erneut mit Autozöllen gedroht haben sollen, um eine härtere Gangart der Europäer gegenüber dem Iran durchzusetzen.

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verlinkter Beitrag1/1078, 22.01.20, 12:26:40 
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Die EU hat sich in eine schwache Position manövrieren lassen, weil sie den Weg des geringsten Widerstandes geht. Wollte sich mit niemandem anlegen. In diesem Fall braucht der Trump nur mit Autozöllen drohen und alles wird durchgewunken. Gleiche Situation mit den Flüchtlingen in der Türkei. Erdogan braucht nur entsprechend zu drohen und dann zittert man in der EU wieder. Hätte nicht sein müssen, wenn man sich rechtzeitig gewehrt hätte.

Schwieriges Thema ich weiß, aber so wird man bevormundet, darauf wollte ich hinaus.

HK12 schrieb am 22.01.2020, 12:16 Uhr
US-Präsident Donald Trump will sich nach der Teillösung im Handelskonflikt mit China eigenen Angaben zufolge jetzt auf Verhandlungen mit der EU konzentrieren. "Ohne neues Abkommen mit der US-Regierung drohen den Europäern sehr hohe Zölle auf den Import von Autos und anderen Waren", so Trump gegenüber CNBC.

HK12 schrieb am 17.01.2020, 07:24 Uhr
 Mögliche US-Strafzölle auf Autoimporte aus der EU sind inzwischen kaum noch ein Thema, so EU-Handelskommissar Phil Hogan nach mehrtägigen Gesprächen mit Vertretern der US-Regierung. Er wisse nichts davon, dass die USA erneut mit Autozöllen gedroht haben sollen, um eine härtere Gangart der Europäer gegenüber dem Iran durchzusetzen.

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