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verlinkter Beitrag14/1124, 04.05.20, 07:02:23 
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Guten Morgen peketec, ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochen- und Monatsstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
STEUERFAHNDUNG - Die Pandemie legt Steuerfahnder in Deutschland weitgehend lahm. In mehreren Bundesländern gibt es nach Informationen der Süddeutschen Zeitung Dienstanweisungen, wonach zum Schutz vor dem Coronavirus nur noch in Ausnahmefällen Durchsuchungen erfolgen sowie Zeugen und Beschuldigte vernommen werden dürfen. Ermittler klagen außerdem über eine mangelhafte Technik, die das Arbeiten im Home-Office erschwere. Die Grünen fordern Abhilfe. (SZ S. 15)

AUTOGIPFEL - Vor dem Autogipfel am Dienstag fordert der Branchenverband VDA eine rasche Entscheidung über neue Kaufanreize. "Es muss zeitnah politisch entschieden werden, damit es eine Klarheit im Markt gibt", sagte VDA-Chefin Hildegard Müller der Welt am Sonntag. Sie betonte, es gebe derzeit eine "doppelte Zurückhaltung". Potenzielle Käufer seien nicht nur durch die Corona-Krise verunsichert. "Sobald eine Debatte stattfindet, ob der Staat mit einer Kaufprämie hilft, warten die Verbraucher natürlich ab, bis die Prämie tatsächlich kommt", sagte Müller. Auf dem Gipfel wollen die Bundesregierung und Vertreter der Autoindustrie über die angespannte Lage der Branche beraten. Die Nachfrage ist wegen der Corona-Krise eingebrochen. Die Hersteller hoffen auf Hilfe vom Staat in Form neuer Kaufprämien, um die Nachfrage anzukurbeln. (Welt S. 11)

EIGENTÜMERVERBAND - Der Eigentümerverband Haus und Grund fordert ein milliardenschweres Förderprogramm, um nach der Corona-Pandemie Investitionen in klimaschonende Gebäudesanierungen voranzubringen. "Der Klimaschutz darf nicht in Vergessenheit geraten. Es kann uns jetzt gelingen, nachhaltige Impulse in die Konjunktur zu setzten, die private Vermieter und den Staatshaushalt nicht überfordern und die trotzdem einen spürbaren Effekt für das Klima haben", sagte Haus und Grund-Präsident Kai Warnecke. (Funke Mediengruppe)

BAUERN - Die Corona- Krise hat nach Ansicht des Deutschen Bauernverbands das Ansehen der Landwirte in Deutschland gesteigert. "Viele Menschen sehen jetzt, wie wichtig unsere Arbeit ist", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied dem Tagesspiegel. Die Wertschätzung für eine funktionierende, heimische Landwirtschaft, die hochwertige, regionale und sichere Lebensmittel produziert, sei gewachsen. "Ich würde mir wünschen, dass diese Wertschätzung auch nach der Corona-Krise bleibt", sagte Rukwied. Im vergangenen Jahr waren die Bauern wiederholt auf die Straße gegangen, auch um für mehr Wertschätzung in der Gesellschaft zu demonstrieren. (Tagesspiegel)

ATOMWAFFEN - Die SPD-Spitze fordert den Abzug aller US-Atomwaffen von deutschem Boden und stellt damit die Beteiligung der Bundesrepublik an der atomaren Abschreckung innerhalb der Nato in Frage. Unionspolitiker reagieren darauf mit scharfer Kritik und bisweilen mit Entsetzen. Die große Koalition manövriert sich damit in einer zentralen sicherheitspolitischen Frage in einen schweren Konflikt hinein. (SZ S. 5/FAZ S. 1)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 04.05.2020, 07:09, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/1124, 05.05.20, 07:09:44 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen_
ARBEITSMARKT - Rund 750.000 deutsche Unternehmen haben infolge des weitgehenden wirtschaftlichen Stillstands Kurzarbeit angemeldet. Das ist jeder dritte Betrieb in Deutschland. Für eine gewisse Zeit kann die Kurzarbeit Jobverluste abmildern. Und doch gehen Ökonomen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) davon aus, dass die Arbeitslosigkeit in den nächsten Monaten massiv steigen wird: von derzeit 2,3 Millionen auf mehr als 3 Millionen. Im Gegenzug dürfte die Erwerbstätigenzahl im Jahresverlauf um bis zu 1 Million auf 44 Millionen sinken. Tatsächlich sehen die korrigierten Prognosen vieler Unternehmen düster aus. Von den 304 größten börsennotierten deutschen Konzernen haben seit dem Ausbruch der Krise 77 vor Gewinn- oder Umsatzeinbußen gewarnt - mehr als je zuvor in einem Quartal. (Handelsblatt S. 4)

FUSSBALL - Im Deutschen Ethikrat gibt es Skepsis hinsichtlich einer schnellen Wiederaufnahme der Fußball-Bundesliga. Dass in die Debatte um die Bundesliga "so viel Energie" gesteckt werde, sei "ein Beispiel für geschicktes Lobbying", sagte Ethikrat-Mitglied Steffen Augsberg. Der Rechtsprofessor nannte es "sinnvoller, darauf hinzuarbeiten, dass Kinder wieder gemeinsam draußen spielen können und etwa die Gastronomiebranche schnellstmöglich wieder in die Gänge kommt". (Neue Osnabrücker Zeitung)

MINDESTLOHN - Gegen Armut hilft die Lohnuntergrenze wenig, zeigt eine neue Analyse. Die Gewerkschaften wollen sie in der Krise trotzdem stark erhöhen. So soll der gesetzliche Mindestlohn in diesem Jahr nach dem Willen der Gewerkschaften außerplanmäßig von 9,35 auf 12 Euro in der Stunde steigen. (FAZ S. 16)

HILFSPAKET - Bei den Soforthilfen für Selbstständige seien die Kriterien zu streng, beim Hilfsfonds für strauchelnde Unternehmen dagegen zu lax, schreibt der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministerium in einem Brief an Minister Peter Altmaier. Auch die Anhebung des Kurzarbeitergels missfällt dem Gremium. (FAZ S. 16)

SCHULBETRIEB - Ein regulärer Schulbetrieb wird nach Einschätzung von SPD-Chefin Saskia Esken auch nach den Sommerferien vorerst weiterhin nicht möglich sein. Normaler Unterricht sei "derzeit undenkbar, auch nicht im neuen Schuljahr", sagte Esken. Sie erwartet, dass die Schulen wegen des Abstandsgebots in der Corona-Krise auch nach den Sommerferien lediglich einen Schichtunterricht in kleinen Gruppen anbieten können, begleitet von digital gestützten Lernangeboten für zu Hause. (Süddeutsche Zeitung)

- Der Maschinenbau ist insgesamt stark von der Coronakrise betroffen, sagte Maschinenbau-Präsident Carl Martin Welcker in einem Interview. "Einige Unternehmen zehren zwar noch von einem gewissen Auftragsbestand, die meisten aber wird es zeitversetzt ebenfalls hart treffen." (FAZ S. 22)

KLIMAKRISE - "Wenn wir jetzt die viel größere Klimakrise vergessen wird sich das rächen", sagte Dirk Messner, der Chef des Umweltbundesamts. Er pocht darauf, den Kampf gegen das Coronavirus mit dem Kampf gegen Umweltverschmutzung zu verbinden. In der Pandemie zeige sich, "was wir wirklich brauchen". (Welt S. 4)

AUTOMOBILBRANCHE - Die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen, in denen die großen deutschen Autohersteller BMW, Daimler und Volkswagen residieren, haben sich auf einen gemeinsamen Vorschlag für Kaufprämien verständigt. Einen Tag vor dem vom Kanzleramt einberaumten Autogipfel fordern sie eine Kaufprämie vom Bund in Höhe von 3.000 Euro für moderne Verbrenner und 4.000 Euro für Elektro- und Plugin-Hybrid-angetriebene Pkw. Verschrottungsprämien und die Förderung der Ladeinfrastruktur zählen zu den darüber hinausgehenden Ideen. Die Vorschläge kamen an einem Tag, an dem Frankreich für April einen Neuzulassungsabsturz um fast 90 Prozent gemeldet hat. (Börsen-Zeitung S. 7)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 05.05.2020, 07:14, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag12/1124, 06.05.20, 12:30:12 
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Arbeitsgruppe zu Hilfen für Automobilindustrie tagt Montag - Kreise
BERLIN (Dow Jones)--Die von Regierung und Automobilindustrie eingesetzte Arbeitsgruppe wird am Montagnachmittag erstmals zusammenkommen, um über Hilfen für die angeschlagene Autobranche zu beraten. Das sagte eine mit den Gesprächen vertraute Person zu Dow Jones Newswires. Die Arbeitsgruppe wurde am Dienstag nach einem Treffen von Regierung sowie Vertretern der Automobilindustrie und Gewerkschaft eingesetzt. Sie soll ein Konzept für konjunkturbelebende Maßnahmen erarbeiten, über das auf einem weiteren "Autogipfel" Anfang Juni entschieden werden soll. Abteilungsleiter aus dem Bundeskanzleramt, Wirtschafts-, Finanz- und Umweltministerium sowie Vertreter von der IG Metall und vom Verband der Automobilindustrie (VDA) werden am Montag ab 15 Uhr über die Hilfen beraten, so die mit den Gesprächen vertraute Person, die nicht namentlich genannt werden wollte. Die Arbeitsgruppe unter Leitung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier soll bis Anfang Juni ein Konzept erarbeiten. Hilfen für die durch die Corona-Pandemie zusätzlich unter Druck geratene Automobilindustrie sollen in ein breit gefasstes Konjunkturpaket einfließen, das die deutsche Wirtschaft wieder beleben soll. Der VDA hat Kaufprämien für Neuwagen gefordert, um den eingebrochenen Pkw-Markt wieder in Schwung zu bekommen.

Das ist allerdings bei der Regierung auf Zurückhaltung gestoßen. Zwar will man der Schlüsselindustrie finanziell unter die Arme greifen. Eine Wiederauflage der Abwrackprämie aus der Zeit der Finanzkrise im Jahr 2009 solle es nicht geben. Vielmehr sollen finanziellen Hilfen einen "Modernisierungsbeitrag in Richtung innovativer Fahrzeugtechnologie" leisten, wie Regierungssprecher Steffen Seibert es formuliert hat. Bundesumweltminister Svenja Schulze hat gefordert, dass mögliche staatliche Hilfen in eine Förderung von sauberen Antrieben wie Elektrofahrzeuge fließen sollten. Verschiedene Regierungsvertreter hatten zudem kritisiert, dass die Autobranche an Dividendenausschüttungen und Boni-Zahlungen festhalten und gleichzeitig staatliche Hilfen fordere. Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums konnte den Termin noch nicht bestätigen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/1124, 11.05.20, 07:01:21 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
CORONA - EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager erwartet von Deutschland einen erheblichen Beitrag zum Corona-Hilfspaket, das die EU-Kommission vorbereitet. "Deutschland profitiert besonders vom Binnenmarkt und muss Interesse daran haben, dass die EU keine bleibenden Schäden von dieser Krise davonträgt", sagte sie. (FAZ S. 17)

GREEN DEAL - Das Positionspapier der Unionsfraktion zum Themenkomplex "Green Deal" und Klimaschutz umfasst 13 Seiten, und es birgt gleich zu Beginn eine klare Aussage, die insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hellhörig machen dürfte: "Eine Erhöhung des EU-Klimaziels für 2030 ohne Änderung am bestehenden Lastenverteilungsschlüssel lehnen wir ab", heißt es auf Seite drei des Papiers, das dem Handelsblatt vorliegt. Eine Erhöhung des EU-Reduktionsziels für 2030 von derzeit 40 Prozent auf 50 oder 55 Prozent ist integraler Bestandteil des Green Deals, den von der Leyen Ende vergangenen Jahrs vorgestellt hatte. Angela Merkel begrüßt dieses Ziel. Das hatte die Kanzlerin zuletzt beim Petersberger Klimadialog Ende April unterstrichen. Die Unionsfraktion folgt Merkel und von der Leyen nicht. (Handelsblatt S. 9)

EZB - Zum ersten Mal hat sich das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit seinem Urteil zur Europäischen Zentralbank (EZB) über eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hinweggesetzt. Nun prüft EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland. Die europäische Rechtsgemeinschaft gerät unter Druck. (Handelsblatt S. 8/FAZ S. 1/Welt S. 1)

FLEISCHBRANCHE - Die deutsche Fleischindustrie wehrt sich angesichts des Corona-Ausbruchs in Betrieben gegen Kritik und warnt vor den Folgen härterer Vorgaben. "Aus unserer Sicht sind nicht vor allem die Arbeitsbedingungen Schuld an den Corona-Ausbrüchen", sagt Heike Harstick, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der Deutschen Fleischwirtschaft der Süddeutschen Zeitung. Als kritische Infrastruktur habe man die Produktion nicht wie die Autoindustrie einfach stoppen können und weiter gearbeitet, um die Versorgung mit Nahrungsmitteln sicher zu stellen. So könne es zu Ansteckungen kommen. Der Verband warnt vor härteren Auflagen. "Eine schnelle und einfache Lösung gibt es nicht", sagt Harstick. Wenn etwa die Einzelunterbringung vorgeschrieben und höhere Wohnungsmieten verursacht würden, seien "viele Betriebe nicht mehr wettbewerbsfähig". Teile der Branche würden abwandern, warnt Harstick. (SZ S. 5)

ATEMSCHUTZMASKEN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will die Produktion von Atemschutzmasken massiv ankurbeln. Die Regierung werde "Programme auflegen, um Anlagen zur Herstellung sicherer Masken zu fördern", sagte Altmaier. Noch im Mai starte ein "Sprinterprogramm", um "kurzfristig verfügbare Maschinen zur nationalen und europäischen Herstellung zertifizierter Masken" zu fördern. Dabei sei ein staatlicher Investitionskostenzuschuss von bis zu 30 Prozent geplant. "Mit diesem Sprinterprogramm wollen wir Anreize schaffen, um eine Produktionskapazität von jährlich etwa 2,5 Milliarden Schutzmasken aufzubauen", kündigte der Minister an. (Funke Mediengruppe)

STAATSEINSTIEG - Keine Dividenden, keine Boni, keine Übernahmen: Hilft der Staat in der Corona-Krise einem Unternehmen mit einer Kapitalspritze und steigt als Aktionär ein, muss sich dieses an strikte Auflagen halten. Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission veröffentlichten am Wochenende Regeln dafür, wie Regierungen Betriebe mit Kapital und sogenannten nachrangigen Darlehen, also besonders riskanten Krediten, unterstützen können. Die Bundesregierung hat für solche Staatsbeteiligungen 100 Milliarden Euro in ihrem neuen Wirtschaftsstabilisierungsfonds reserviert; unter anderem wird mit der Lufthansa über einen Einstieg diskutiert. Hierfür würde dann dieses Regelwerk gelten. (SZ S. 17)

START-UPS - Der Bundesverband Deutsche Start-ups warnt vor einem massiven Sterben bei Gründerunternehmen. Obwohl die Regierung zwei Milliarden Euro für junge Firmen bereithält, um die Krise zu meistern, sehen 70 Prozent der Start-ups die Existenz gefährdet. Das geht aus einer Umfrage des Verbands unter über 1.000 Firmen hervor. Verbandspräsident Christian Miele sagt: "Grundsätzlich hat die Regierung bisher einen guten Job gemacht. Der einzige Vorwurf, den man machen kann, ist, dass zu viel wertvolle Zeit vergangen ist." Der Verband hoffe, dass jetzt rasch Geld fließt und noch im Mai bei den Start-ups ankommt. Thomas Jarzombek, Start-up-Beauftragter der Bundesregierung, verspricht, dass Hilfe naht: Venture-Capital-Fonds könnten seit einer Woche bei KfW Capital, der Investmentgesellschaft der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), ihre Beteiligung samt Hilfsantrag anmelden. Und, so Jarzombek weiter: "Für Gründungsfirmen ohne Venture-Capital werden die Hilfen über die Landesförderbanken ausgereicht. Das wird noch im Mai stattfinden." (Handelsblatt S. 16)

AUTOMOBILBRANCHE - Die Pandemie verleiht dem Auto ungeahnten Auftrieb. Gerade Jüngere denken vermehrt darüber nach, sich einen neuen Wagen anzuschaffen. (Welt S. 11)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 11.05.2020, 07:05, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/1124, 11.05.20, 08:13:54 
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MÄRKTE EUROPA/Fest - Wirecard baut um
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit weiter steigenden Kursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler zum Auftakt in die neue Woche. Der DAX dürfte die 11.000er Marke testen und möglicherweise auch wieder überwinden. Bei den Einzelwerten rechnen Marktteilnehmer bei Wirecard mit einem Aufwärtsschub, der Zahlungsdienstleister baut nun wie von Aktionären gefordert das Management um.
Gestützt wird die Stimmung am Gesamtmarkt von den günstigen Vorlagen: "Der Kampf gegen die Pandemie mit der geballten Kraft von Fiskal- und Geldpolitik stützt die Kurse", sagt ein Händler. Die gute Stimmung aus Asien schwappe nun nach Europa über.
Aus technischer Sicht hat der
DAX (846900) 846900 846900
mit dem Anstieg über 10.820 am Freitag ein Kaufsignal erzeugt. Nächstes Ziel ist das jüngste Zwischenhoch bei 11.235 Punkten.

Wirecard sehr fest
WDI (747206) 747206 747206

Dass Wirecard auf die Forderungen der Aktionäre so schnell reagiert hat, wird an der Börse positiv gewertet. "CEO Markus Braun wird aus der Schusslinie genommen und kümmert sich zukünftig um das, was er kann", so ein Aktienhändler. James Freis, ehemals Deutsche Börse, wird künftig den wichtigen Bereich Legal und Compliance verantworten. Zudem wird ein COO installiert, der dann für die Koordination der Tochtergesellschaften verantwortlich ist. Das Geschäft mit "Third-Party-Acquirers" soll herunter-, das Geschäft mit eigenen Lizenzen hochgefahren werden. "Damit ist zumindest ein erster Schritt getan", erwartet der Händler.

Auto- und Touristik-Aktien vorne erwartet
Auf der Gewinnerseite werden Aktien aus den Branchen der Autohersteller und des Reiseverkehrs erwartet. Sie hätten gegenüber dem Gesamtmarkt noch viel Nachholbedarf. Die Stimmung für die Auto-Aktien profitiere von der Entwicklung in China: Im April sind die Autoverkäufe verglichen mit März um 37 Prozent gestiegen. Im März waren die Verkäufe noch um 40 Prozent, im Februar sogar um 79 Prozent eingebrochen. Der chinesische Automobilverband sieht die Entwicklung nun als Indiz für eine V-förmige Erholung.

Zum Reiseverkehr heißt es, nun gebe es erste Indizien, auch im Tourismus könnten die Einschränkungen schneller gelockert werden als gedacht. "Der Markt hatte das Sommer-Geschäft schon so gut wie abgeschrieben", sagt der Händler. Nun wolle
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
das Balearen-Geschäft wieder starten. "Und andere Länder wie Griechenland oder die Türkei sind stark auf den Tourismus angewiesen", fügt er hinzu. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/1124, 13.05.20, 07:12:10 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EZB - Seit Tagen diskutiert die Politik über die Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Anleihekäufen der Europäischen Zentralbank - nun hat sich einer der maßgeblichen Richter zu Wort gemeldet. Peter Michael Huber, als Berichterstatter im Zweiten Senat für das Verfahren zuständig, hat sich gegen den Vorwurf verwahrt, das Urteil schädige die europäische Rechtsordnung. Die Europäische Union sei nun mal kein Bundesstaat. Das Unionsrecht habe keineswegs absoluten Vorrang vor den Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten. "Der Satz der Kommissionspräsidentin von der Leyen, das Europarecht gelte immer und ohne jede Einschränkung, ist, so gesehen, falsch", sagte Huber in einem Interview der Süddeutschen Zeitung. "Auch die anderen Mitgliedstaaten kennen äußerste, an ihre Verfassungsidentität anknüpfende Grenzen, wo sie den Vorrang der nationalen Verfassungen vor dem Europarecht postulieren." Das betreffe aber nur einen winzigen Teil des EU-Rechts. (SZ S. 5/FAZ S. 2)

PRIVATE EQUITY - Beteiligungsgesellschaften legen wegen der Corona-Krise reihenweise Unternehmensverkäufe auf Eis. So wurden nach FAZ-Informationen Transaktionen mit dem Hemdenhersteller Eterna und dem Betonmaschinenbauer Top-Werk mit der Hess-Gruppe eingeleitet und inzwischen verschoben. Gescheitert ist der Versuch, den Autozulieferer Flabeg zu verkaufen, der meldete Insolvenz an. (FAZ S. 25)

ERBSCHAFTSTEUER - Wer in Deutschland eine Firma erbt oder geschenkt bekommt, muss darauf oft kaum Steuern zahlen. Diese Privilegien sollen Jobs schützen. So erhielten in vergangenen Jahren auch 90 Kinder unter 14 steuerfrei Firmen im Wert von 30 Milliarden Euro. Vor einer Neuregelung der Erbschaftsteuer wurden besonders viele Firmen mit einem Wert von jeweils mehr als 26 Millionen Euro an die nächste Generation übertragen, wohl um wenig ans Finanzamt zu zahlen, zeigt eine neue Auswertung. (SZ S. 17)

URLAUBSREISEN - Angesichts sinkender Corona-Infektionszahlen dürften die Reisebeschränkungen innerhalb der EU bald gelockert werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Emmanuel Macron haben sich nach Angaben aus dem Élysée-Palast darauf verständigt, die deutsch-französische Grenze wieder zu öffnen. Bundesinnenminister Horst Seehofer muss dem Plan allerdings noch zustimmen. Das Thema werde am Mittwoch im Kabinett beraten, sagte ein Sprecher des Innenministeriums, "dem gilt es nicht vorzugreifen". Die Kontrollen an den deutschen Grenzen würde ohne eine Verlängerung am 15. Mai auslaufen. Eine Vereinbarung zwischen Berlin und Paris dürfte auch andere Länder dazu bewegen, ihre Beschränkungen zu lockern. Die EU-Kommission wird am Mittwoch eine schrittweise Öffnung der Grenzen im Schengenraum empfehlen. Wenn Reiseveranstalter und Hotels die nötigen Vorkehrungen träfen, könnten auch Urlaubsreisen in diesem Sommer ermöglicht werden, schreibt die Brüsseler Behörde in einem Dokument, das dem Handelsblatt vorliegt. Auch die Wirtschaft drängt, die Beschränkungen zu lockern. Seit mehreren Monaten sei der Tourismus lahmgelegt, Veranstalter stünden vor dem Aus, sagte der Präsident des Deutschen Reiseverbandes, Norbert Fiebig. (Handelsblatt S. 9)

URLAUBSREISEN - Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, Urlaubsreisen innerhalb Europas wieder zu ermöglichen. "Wir wollen, dass die EU-Bürger möglichst bald wieder in Europa reisen können", sagte der Tourismusbeauftragte Thomas Bareiß. "Dabei geht es nicht darum, eine einheitliche Lösung für alle Mitgliedstaaten und alle Urlaubsregionen zu finden." Die EU-Kommission will an diesem Mittwoch gemeinsame Leitlinien für den Sommerurlaub beschließen. (Funke Mediengruppe/SZ S. 17)

GRENZKONTROLLEN - Die europäischen Konservativen erhöhen den Druck auf die EU-Kommission, sich für die Abschaffung der Grenzkontrollen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten vom 15. Mai an einzusetzen. In einem Brief an ihre Parteifreundin, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU), fordern Abgeordnete der Europäischen Volkspartei (EVP) aus der ganzen EU ein Ende der zu Beginn der Corona-Krise eingeführten Kontrollen. Auch die Quarantänevorschriften für EU-Bürger, die in ein anderes EU-Land reisen, sollten aufgehoben werden. Das Schreiben liegt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vor. An diesem Mittwoch will die EU-Kommission erklären, wie sie sich ein Ende des Corona-Grenzregimes vorstellt. (RND)

GRENZKONTROLLEN - Trotz zahlreicher Lockerungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie bleibt das grenzüberschreitende Reisen in Europa schwierig. Die EU-Kommission will an diesem Mittwoch einen Stufenplan vorlegen, der vorsieht, die Kontrollen flexibel und nur schrittweise wieder aufzuheben. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gerät zunehmend unter Druck, die vorerst bis 15. Mai geltenden Kontrollen an den deutschen EU-Binnengrenzen nicht mehr zu verlängern. "Es ist klar, dass die Reisebeschränkungen für die grenznahe Bevölkerung eine große Belastung darstellen", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Dienstag. Seehofer sei sich allerdings auch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel darin einig, "dass wir sehr vorsichtig sein müssen". (SZ S. 1)

AUTOMOBILBRANCHE - VW-Chef Herbert Diess will sie, seine Kollegen Ola Källenius und Oliver Zipse von Daimler und BMW wollen sie auch: eine staatliche Kaufprämie, um die Autoindustrie aus der Coronakrise und dem Konjunkturtal zu führen. Doch Gegenwind kommt von prominenten Ökonomen und Deutschlands mächtigstem Gewerkschafter. IG-Metall-Chef Jörg Hofmann betont im Interview, dass Kaufanreize für Autokunden allenfalls Bestandteil eines umfassenderen Konjunkturpakets sein könnten. "Und dies muss schnell kommen, eine Politik des Abwartens würde die gesellschaftlichen Kosten enorm erhöhen." (Handelsblatt S. 4)

HOCHSCHULEN - Das Sommersemester 2020 ist das erste Online-Semester. Der Umbau fand innerhalb weniger Wochen im Hauruckverfahren statt. Online-Vorlesung, Lehrvideo, digitale Sprechstunde - was früher ein netter Zusatz war, muss nun für fast drei Millionen Studierende funktionieren. Das ist - zumindest oberflächlich betrachtet - erstaunlich gut gelungen. Flächendeckende andauernde Serverausfälle blieben aus. Das lag vor allem daran, dass viele Hochschulen schnell von eigenen Plattformen zu Drittanbietern wie Zoom übergingen. Doch die Digitalisierung kostet viel Geld. Der Bund muss den Hochschulen dringend helfen, fordert die Opposition: Bisher "lässt der Bund die Hochschulen mit der Mammutaufgabe digitale Lehre komplett allein", kritisiert etwa die grüne Innovationspolitikerin Anna Christmann. Sie fordert, der Bund müsse "noch vor der Sommerpause eine Digitalisierungspauschale auf den Weg bringen". Eine solche Pauschale von rund 100 Euro pro Student und Jahr hatte auch die Expertenkommission für Forschung und Innovationen schon Anfang 2019 vorgeschlagen. (Handelsblatt S. 12)

VERKÄUFER - Die Mehrheit der Verkäuferinnen und Verkäufer in Deutschland arbeitet zu Niedriglöhnen. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Neue Osnabrücker Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe berichtet. Demnach verdienten Verkäuferinnen und Verkäufer im Jahr 2018 im Schnitt 1872 Euro brutto im Monat. 71,6 Prozent von ihnen arbeiteten im Niedriglohnbereich. (Neue Osnabrücker Zeitung)
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verlinkter Beitrag8/1124, 15.05.20, 10:49:59 
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Warum sind die Autowerte und heute so stark? Wegen den anstehenden News der Subventionen im Juni?
Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag7/1124, 19.05.20, 08:04:31 
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*DJ Acea: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK VW Group April -72,7% auf 77.862 Fz
*DJ Acea: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK BMW Group April -65,3% auf 23.504 Fz
*DJ Acea: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK Daimler April -78,8% auf 14.770 Fz
*DJ Acea: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK Ford April -75,9% auf 14.976 Fz
*DJ Acea: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK Opel/Vauxhall April -80,8% auf 11.231 Fz
*DJ Acea: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK PSA Group April -81,2% auf 36.718 Fz
*DJ Acea: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK Renault April -79,0% auf 27.740 Fz

Europas Automarkt schrumpft im April auf weniger als ein Viertel
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Automarkt in Europa ist im April infolge der Corona-Krise um mehr als drei Viertel eingebrochen. Der April war der erste volle Monat mit Einschränkungen wegen der Covid-19-Pandemie, die meisten Autohäuser waren geschlossen. Die Nachfrage lag deshalb auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Datenerfassung, wie der Herstellerverband Acea mitteilte. Lediglich 292.182 Neuwagen wurden im vergangenen Monat verkauft, ein Einbruch um 78,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Berichtet werden die Zahlen für die EU und den Freihandelsraum Efta sowie Großbritannien. Bereits im März war der Markt um mehr als Hälfte geschrumpft. In den ersten vier Monaten des Jahrs nahm die Zahl der Neuzulassungen um 39,1 Prozent auf 3,35 Millionen Fahrzeuge ab.

Deutschland kam mit einem Minus von 61,1 Prozent dabei glimpflicher davon als die anderen großen Märkte. In Großbritannien schrumpfte der Markt um 97,3, in Italien und Spanien ging es um 97,6 Prozent bzw. 96,5 Prozent abwärts und Frankreich verzeichnete einen Einbruch um 88,8 Prozent. Alle Hersteller mussten hoch zweistellige Absatzrückgänge verbuchen: Beim Marktführer Volkswagen ging es um 72,7 Prozent nach unten, Wettbewerber BMW sackte um 65,3 ab und bei Daimler ging es um 78,8 Prozent nach unten. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.05.2020, 08:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/1124, 22.05.20, 16:40:59 
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EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
Von Burkhard Riering

Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
https://www.automobilwoche.de/artic....-hybride--fuer-verbrenner
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verlinkter Beitrag5/1124, 22.05.20, 16:48:05 
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EU Programm kommt auch noch dazu, eventuell sogar Mehrwertsteuersenkung wie in Norwegen
https://www.morgenpost.de/politik/a....o-Kaufpraemie-zahlen.html
vom 19.5. dazu
https://pbs.twimg.com/media/EYY7D4f....format=png&name=small
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:40 Uhr
EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
Von Burkhard Riering

Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
https://www.automobilwoche.de/artic....-hybride--fuer-verbrenner

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verlinkter Beitrag4/1124, 26.05.20, 21:39:06 
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RNL (893113) 893113 893113
PEU (852363) 852363

Macron legt Milliardenplan für Frankreichs Autoindustrie vor

Paris „Wir wollen Frankreich zur Ersten Nation Europas für den Bau von Elektroautos machen“. Mit dieser stark national eingefärbten Botschaft hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag seinen Plan für die heimische Autoindustrie begründet. Er wolle „den Motor wieder anwerfen, den Verbrauch stützen, aber auch die Zukunft vorbereiten.“

Mit rund acht Milliarden Euro will Frankreichs Regierung die Automobilindustrie des Landes unterstützen. Ein Großteil der Mittel soll E-Autos und Plug-in-Hybriden zugutekommen. „Unser Ziel ist es, 2025 eine Million Elektromobile und Hybridfahrzeige pro Jahr in Frankreich zu fertigen“, sagte Macron.
https://www.handelsblatt.com/politi....dustrie-vor/25862230.html
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:48 Uhr
EU Programm kommt auch noch dazu, eventuell sogar Mehrwertsteuersenkung wie in Norwegen
https://www.morgenpost.de/politik/a....o-Kaufpraemie-zahlen.html
vom 19.5. dazu
https://pbs.twimg.com/media/EYY7D4f....format=png&name=small
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:40 Uhr
EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
Von Burkhard Riering

Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
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verlinkter Beitrag3/1124, 27.05.20, 10:54:35 
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Elfman schrieb am 26.05.2020, 21:39 Uhr
RNL (893113) 893113 893113
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Macron legt Milliardenplan für Frankreichs Autoindustrie vor

Paris „Wir wollen Frankreich zur Ersten Nation Europas für den Bau von Elektroautos machen“. Mit dieser stark national eingefärbten Botschaft hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag seinen Plan für die heimische Autoindustrie begründet. Er wolle „den Motor wieder anwerfen, den Verbrauch stützen, aber auch die Zukunft vorbereiten.“

Mit rund acht Milliarden Euro will Frankreichs Regierung die Automobilindustrie des Landes unterstützen. Ein Großteil der Mittel soll E-Autos und Plug-in-Hybriden zugutekommen. „Unser Ziel ist es, 2025 eine Million Elektromobile und Hybridfahrzeige pro Jahr in Frankreich zu fertigen“, sagte Macron.
https://www.handelsblatt.com/politi....dustrie-vor/25862230.html
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:48 Uhr
EU Programm kommt auch noch dazu, eventuell sogar Mehrwertsteuersenkung wie in Norwegen
https://www.morgenpost.de/politik/a....o-Kaufpraemie-zahlen.html
vom 19.5. dazu
https://pbs.twimg.com/media/EYY7D4f....format=png&name=small
Elfman schrieb am 22.05.2020, 16:40 Uhr
EXKLUSIV – Kaufprämie:
4000 Euro für E-Autos und Hybride, 3000 für Verbrenner
Die von der Industrie geforderte Kaufprämie für Autos kommt – Verbrenner werden allerdings nur unter einer Bedingung gefördert.
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Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie von 4000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride sowie 3000 Euro für Verbrenner. Nach Informationen der Automobilwoche setzt die Prämie für Verbrenner aber eine Beteiligung der Hersteller von 50 Prozent voraus. Damit würden nur 1500 Euro aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss fließen. Die Industrie fordert Unterstützung vom Staat, nachdem durch den Corona-...
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verlinkter Beitrag2/1124, 28.05.20, 19:14:42 
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VDA: 'Autogipfel' im Kanzleramt kurz nach Pfingsten fällt aus
FRANKFURT/BERLIN (dpa- AFX) - Der "Autogipfel" im Kanzleramt am Dienstag nach
Pfingsten fällt nach Angaben des Branchenverbands VDA aus. "Die Regierung hat
erst noch internen Abstimmungsbedarf für den Koalitionsausschuss am gleichen
Tag. "Deswegen findet der Termin nicht wie geplant statt", sagte Hildegard
Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), am Donnerstag
der "Bild". "Die Frage nach einem Konjunkturimpuls für die Automobilindustrie
ist dort aber weiter auf der Agenda."

Müller plädierte erneut für Kaufprämien für die Autobranche, die in der
Corona-Krise unter Absatzeinbrüchen leidet. "Die wirtschaftlichen Folgen der
Pandemie werden durch die Stärke unseres Sozialstaates noch verdeckt: Für mehr
als 10 Millionen Menschen wurde Kurzarbeit beantragt. Offenbar ist diese
Dramatik der Lage noch gar nicht allen bewusst", sagte Müller weiter.

In der Debatte um Kaufprämien hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Beschlüsse
bei einem Spitzengespräch mit Vertretern von Bundesregierung, Unternehmen und
Gewerkschaftern nach Pfingsten in Aussicht gestellt. Es könnte aber darauf
hinauslaufen, dass es keine separaten Hilfen gibt, sondern lediglich eine
Einbettung in ein allgemeines Konjunkturpaket.

Die Autoländer Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen haben sich für
eine Autoprämie stark gemacht. Umweltschützer kritisierten, dass nicht nur
Staatshilfen für Elektro-Fahrzeuge in der Diskussion sind, sondern auch Anreize
für moderne Benziner und Diesel. Auch Ökonomen übten Kritik. Die
"Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer monierte, eine Kaufprämie für Autos
verzögere nicht nur den überfälligen Strukturwandel der Branche, sondern sei
auch ineffektiv./als/DP/fba
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag1/1124, 29.05.20, 07:09:52 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOPRÄMIE - In der Unionsfraktion gibt es erheblichen Widerstand gegen die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geplante Kaufprämie für Autos. In der jüngsten Fraktionssitzung sprach sich die Mehrheit der Redner zu diesem Thema gegen eine derartige Prämie aus. In der Spitze der CSU-Landesgruppe hieß es, die CSU befürworte Hilfen für die Autoindustrie, der Widerstand in der Unionsfraktion komme vor allem aus deren CDU-Teil. (SZ S. 5)

WASSERSTOFF - Die Bundesregierung gerät beim Thema Wasserstoff in die Defensive. Weil die Koalition ihre Entscheidung über die Nationale Wasserstoffstrategie immer wieder verschiebt, wenden sich nun die Chefs dreier Branchenverbände in einem Brandbrief an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD). "Wir möchten Sie dringend auffordern, das überfällige Signal zu setzen und die notwendige Planungssicherheit zu schaffen", schreiben die Chefs des Verbands der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA), des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbands (DWV) und des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs (DVGW). Deutschland laufe Gefahr, seinen Vorsprung in dem Bereich zu verspielen. (Handelsblatt S. 11 und 20)

WIRTSCHAFTSBERATER - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) lässt so gut wie nichts unversucht, Unternehmen in der Corona-Krise tatkräftig zu helfen. Doch das Vorhaben, kleine und mittelgroße Firmen mit versierten Beratern vor dem Ruin zu retten, ist ziemlich danebengegangen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hatte ab Ende März Firmen und Selbständigen angeboten, sich für einen Zuschuss von 4.000 Euro einen Berater zu holen, der ihnen mit guten Tipps aus der Krise helfen könne. Doch das vom Wirtschaftsministerium verantwortete "Programm zur Förderung unternehmerischen Know-hows" war völlig unterfinanziert. Binnen weniger Wochen gingen mehr als 33.000 Anträge ein, die den Staat mehr als 130 Millionen Euro gekostet hätten. Bereitgestellt hatte das Ministerium aber nur 15,34 Millionen Euro. (SZ S. 15)

KONJUNKTURPAKET - Der näher der Beschluss über das geplante Konjunkturpaket rückt, desto größer werden die Unklarheiten. So deutete Finanzstaatssekretär Werner Gatzer an, dass die weiteren Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft ohne einen zweiten Nachtragshaushalt finanziert werden könnten. (FAZ S. 17)

KOMMUNEN - In der Corona-Pandemie hat der Städte- und Gemeindebund vor einem "Lockerungswettbewerb" zwischen den Bundesländern gewarnt. "Wenn wir weiterhin gut durch die Krise kommen wollen, muss es wenige verbindliche Mindestvorschriften in ganz Deutschland geben", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Dazu gehörten unter anderem eine Maskenpflicht in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen, Abstandsgebote, ein Verbot von Großveranstaltungen und "gewisse Kontakteinschränkungen". Diese Vorgaben müssten konsequent kontrolliert werden. Nur auf Gebote zu setzen, sei der falsche Ansatz, der wenig Erfolg verspreche, betonte Landsberg. Einen entsprechenden Vorstoß hatte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) unternommen. (Funke Mediengruppe)

GESUNDHEITSBRANCHE - Private-Equity-Fonds setzen Milliarden auf den deutschen Gesundheitssektor. In dem noch kleinteiligen Markt kaufen Finanzinvestoren in so großem Stil Krankenhäuser, Pflegeheime und Versorgungszentren auf, dass der Bundestag aufmerksam geworden ist. Der Gesundheitsausschuss beargwöhnt den wachsenden Einfluss und drängt zu Transparenz. Für die Finanzinvestoren macht die Coronakrise das Geschäftsfeld Healthcare-IT indes eher noch lukrativer: "Aus Sorge vor einer Ansteckungsgefahr vermeiden es Patienten aktuell, Kliniken und Arztpraxen aufzusuchen. Das wird anhalten, solange es keinen Impfstoff gibt", sagte Alexander Friedrich von Europas größter Private-Equity-Gesellschaft Ardian. (Börsen-Zeitung S. 9)

SOZIALKASSEN - Die Sozialkassen müssen in der Folge der Corona-Pandemie in diesem und dem nächsten Jahr insgesamt mit 50 Milliarden Euro Mehrkosten rechnen. Das hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) berechnet. Danach schätzt IfW-Ökonom Jens Boysen-Hogrefe die Zusatzlasten im laufenden Jahr auf 30 Milliarden Euro und 2021 noch einmal auf 20 Milliarden Euro. Die Gründe seien unter anderem ein deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit und damit zusätzliche Ausgaben. (Focus)

KOALITION - Im Tauziehen um das geplante Konjunkturpaket hat SPD-Chef Norbert Walter-Borjans die Union vor einer "Aufkündigung des Koalitionsvertrags durch die Hintertür" gewarnt. "CDU und CSU wollen alles aussetzen, was dem freien Spiel der Kräfte am Markt einen Rahmen gibt", sagte der SPD-Chef mit Blick auf das von der Union vorgeschlagene Belastungsmoratorium für die Wirtschaft. "Das wäre nicht weniger als die Aufkündigung des Koalitionsvertrags durch die Hintertür. Die Allgemeinheit zur Kasse bitten und gleichzeitig auch noch ihre Rechte beschneiden? Dafür stehen wir nicht zur Verfügung", stellte Walter-Borjans fest. Die Sozialdemokraten seien "entschlossen" für das Konjunkturpaket "die finanzielle Entlastung der Kommunen und einen einmaligen Bonus von 300 Euro pro Kind durchzusetzen", erklärte der SPD-Chef weiter. (Rheinische Post)

SPD-KANZLERKANDIDATUR - SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat Berichte zurückgewiesen, wonach sich die SPD-Führung bereits auf SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich als Kanzlerkandidat der SPD festgelegt habe. "Wir werden die Zeit bis zum Herbst nutzen, uns mit den Entscheidungsträgern und potenziellen Kandidaten zu unterhalten. Danach machen wir einen Vorschlag. Wer jetzt schon Mutmaßungen darüber anstellt, welche Präferenzen es gibt, der hat mit niemandem von uns gesprochen. Wir haben uns intern auf niemanden festgelegt", sagte Walter-Borjans. (Rheinische Post)

KANZLERKANDIDAT - Ein erster Schritt zum ganz großen Ziel: Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will im kommenden Jahr für den Bundestag kandidieren. Er soll am Freitag als Kandidat für den Wahlkreis 61 (Potsdam) vorgestellt werden. Scholz, bis März 2018 Erster Bürgermeister in Hamburg, habe sich gegen eine Kandidatur in der Hansestadt entschieden, hieß es in seinem Umfeld. In Potsdam wird Scholz unter anderem gegen Grünen-Chefin Annalena Baerbock und FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg um das Direktmandat kämpfen. (Welt S. 5)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 29.05.2020, 07:13, insgesamt einmal bearbeitet

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