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verlinkter Beitrag17/1157, 11.08.20, 06:43:17 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die Zahl der Bußgeldverfahren gegen Fluggesellschaften haben in der Corona-Zeit stark zugenommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Demnach hat das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) bis 30. Juni 2020 insgesamt 648 Verfahren aufgrund von Passagierbeschwerden eingeleitet. Die Zahl liegt damit bereits jetzt über den im gesamten Vorjahr eingeleiteten Verfahren (630). (Handelsblatt)

INTERNET - EU-Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton denkt darüber nach, für ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeits-Internet ein eigenständiges europäisches Satellitensystem aufzubauen. Anlässlich der Hannover Messe Digital Days Mitte Juli hatte er eine bessere Abdeckung hoher Internet-Bandbreiten gefordert - nicht nur mittels 5G, sondern auch per Satellit. "Derzeit findet ein globaler Wettlauf um gesicherte Satellitenkommunikations-Infrastrukturen statt", sagte er angesichts von Internet-Konstellationen wie Starlink. Europa könne hier eine Führungsrolle einnehmen und "innerhalb von fünf bis sieben Jahren eine autonome europäische Infrastruktur aufbauen". Auf diese Weise könnten Glasfasernetze und 5G-Technologie ergänzt werden. Aus Brüssel ist zu hören, dass die Kommission damit neben den großen Satellitennetzen Galileo (Navigation) und Copernicus (Erdbeobachtung) ein weiteres Leuchtturmprojekt auf den Weg bringen will, um die Potenziale der Satellitenkommunikation weiter auszuschöpfen. (SZ S. 18)

INSOLVENZEN - Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will überschuldeten Unternehmen mehr Zeit verschaffen und die Antragspflicht für Firmenpleiten bis März 2021 weiter aussetzen. Insolvenzverwalter warnen indes vor Schäden durch Zombie-Unternehmen, die ihre fälligen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen können, aber trotzdem am Leben gehalten werden. Denn geschützt sind auch Firmen, die nicht durch die Pandemie in wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Davon zeugt der Rückgang bei den Firmeninsolvenzen. Für Juli prognostiziert das Statistische Bundesamt sogar einen Rückgang um fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. (Handelsblatt S. 6)

FIRMENBETEILIGUNG - Nach der Teilverstaatlichung der Lufthansa prüft die Bundesregierung den Einstieg in weitere Unternehmen. "14 Unternehmen haben bereits ausdrücklich Bedarf an einer Rekapitalisierung angezeigt", schreibt Wirtschaftsstaatssekretär Ulrich Nußbaum in einer Antwort auf eine schriftliche Frage der Grünen-Politikerin Katharina Dröge. Bei der "weit überwiegenden Anzahl der Unternehmen" stehe die Prüfung am Anfang. Um deutsche Unternehmen vor den Auswirkungen der Coronakrise abzuschirmen und, wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) betont, die "Substanz unserer Wirtschaft" zu erhalten, hat die Bundesregierung Ende März den 600 Milliarden Euro umfassenden Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) aufgelegt. Vor einem Monat hat auch die EU-Kommission ihre Zustimmung gegeben. (Handelsblatt S. 7)

KREDITE - Die Nachfrage nach den Corona-Hilfsdarlehen der KfW geht langsam zurück, doch insbesondere kleine Firmen suchen noch nach frischem Geld. Vor allem die Schnellkredite, für die der Staat vollständig haftet, sind stark gefragt. Das sind Erkenntnisse aus einer Studie von Fincompare und Barkow Consulting, die dem Handelsblatt vorab vorliegt. Fast 90 Prozent der deutschen Firmen können die Darlehen der KfW nicht beantragen, weil sie zu klein sind. Insgesamt hat bislang nur etwa jede 100. Firma einen Hilfskredit der Förderbank beantragt. (Handelsblatt S. 30)

NORD STREAM 2 - Der Druck auf die Bundesregierung wächst, die US-Sanktionsdrohungen- gegen 120 europäische Unternehmen, die am Bau der russischen Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, angemessen zu beantworten. Außenminister Heiko Maas bricht am heutigen Dienstag nach Moskau und Sankt Petersburg auf, um seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu treffen. Nach Informationen aus Branchenkreisen wird dann auch der Streit mit den USA über Nord Stream 2 ein Thema sein. Denkbar sind Gegensanktionen wie etwa ein Verbot von US-Frackinggas-Importen in die EU. Maas hat sich bei seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo bereits über die jüngste Sanktionsdrohung beschwert. (Börsen-Zeitung S. 8 )

CUMEX - Die Bilanz in Deutschlands größtem Steuerdiebstahl, dem Cum-Ex-Skandal, fällt miserabel aus. Die Politik hat die Aufklärung des dreisten Griffs der Banken in die Staatskasse, bislang zumindest, kräftig verbockt: Von dem hohen Druck, mit dem Finanzbehörden deutschlandweit versucht haben, das mutmaßlich gestohlene Geld zurückzuholen, scheint wenig übrig. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums sind bislang 51 Verfahren, in denen der Fiskus 1,1 Milliarden Euro gerettet hat, rechtskräftig abgeschlossen. 391 Verdachtsfälle, in denen es um 4,3 Milliarden Euro geht, waren bei der jüngsten Umfrage des Ministeriums unter den Bundesländern und beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn noch offen. Das teilte das Berliner Finanzministerium jetzt auf Anfrage von SZ und WDR mit. Steuerfahnder gehen von einer hohen Dunkelziffer aus und schätzen den Gesamtschaden auf mehr als zehn Milliarden Euro. (SZ S. 15)

AUTOZULIEFERER - Die Pandemie setzt kleine und mittelständische Autozulieferer in ganz Europa immer stärker unter Druck. Bereits vor Corona haben sie zum Teil gigantische Schuldenberge angehäuft, um den Strukturwandel ihrer Industrie zu überstehen. Nun kommen die wirtschaftlichen Folgen der Viruskrise hinzu. Viele Zulieferer kämpfen deswegen mit finanziellen Problemen. (Handelsblatt S. 18/Welt S. 9)

- Deutschlands Maschinenbauer verlieren aufgrund von Handelshemmnissen weltweit massiv Marktanteile. Das zeigt eine Studie des Global Trade Alert Teams der Uni St. Gallen im Auftrag des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), die der Zeitung Welt vorliegt. "Der globale Protektionismus nimmt stetig zu - der deutsche Maschinenbau leidet", sagt Ulrich Ackermann, der Leiter Außenwirtschaft beim VDMA. (Welt S. 11)

GEWERBEIMMOBILIEN - Die Preise für Gewerbeimmobilien in Deutschland sind in der Corona-Krise gefallen: Im zweiten Quartal sank der ermittelte Kapitalwert der Objekte laut Erhebung des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP) im Vergleich zum Startquartal um 0,3 Prozent und damit erstmals seit Anfang 2012. Der Rückgang trifft sowohl Büroobjekte, die damit einen zuletzt steilen Anstieg beenden, als auch Einzelhandelsimmobilien, die separat betrachtet bereits zuvor einen Preisrückgang verzeichnet hatten. (Börsen-Zeitung S. 1)
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verlinkter Beitrag16/1157, 26.08.20, 12:00:15 
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Man achte auf Nr.19
TL0 (A1CX3T) A1CX3T



gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von dukezero am 26.08.2020, 11:01, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/1157, 04.09.20, 05:48:36 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Nach dem Betrugsskandal beim Zahlungsabwickler Wirecard drängt Bundesfinanzminister Olaf Scholz auf schärfere Regeln zur Kontrolle von Finanzkonzernen. Er wolle zusammen mit Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) alles dafür tun, damit härtere Gesetze "so schnell wie möglich" verabschiedet werden können, kündigte Scholz auf dem Banken-Gipfel des Handelsblatts an. "Die Ministerin und ich haben uns vorgenommen, dass wir unseren Teil der Arbeit sehr bald fertig haben und dann auch zur Debatte stellen." Scholz strebt an, dass die gesetzlichen Änderungen noch in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet werden. Der SPD-Kanzlerkandidat steht wegen des Wirecard-Skandals unter Druck, weil die dem Finanzministerium unterstellte Aufsichtsbehörde Bafin in dem Fall kein gutes Bild abgegeben hat. Neben einer Aufrüstung der Bafin fordert Scholz härtere Regeln für Wirtschaftsprüfer sowie eine Professionalisierung von Aufsichtsräten. (Handelsblatt/Börsen-Zeitung)

RATINGAGENTUREN - Die großen US-Ratingagenturen Standard & Poor's, Moodys und Fitch geraten in Europa unter Beschuss der institutionellen Anleger. Der Fondsverband BVI und der Versicherungsverband GDV beschwerten sich jetzt in Brüssel über das ihrer Ansicht nach inakzeptable Preisgebaren der drei Agenturen. In einem gemeinsamen Brief, der der Börsen-Zeitung vorliegt, forderten die beiden deutschen Verbände die EU-Kommission auf, mit regulatorischen Eingriffen die Marktmacht der Ratingagenturen zu begrenzen. Aktuell werde die Effizienz der Kapitalmärkte in der EU stark beeinträchtigt, hieß es. Europäische Marktteilnehmer und Ratingagenturen würden zudem im internationalen Wettbewerb benachteiligt. (Börsen-Zeitung)

KFZ-STEUER - Käufer emissionsarmer Autos können von 2021 an nur mit geringen Ersparnissen bei der Kfz-Steuer rechnen. Laut Berechnungen des Finanzministeriums zur geplanten Reform liegt der Vorteil bei 30 Euro pro Jahr. Die Grünen kritisieren, dass die Reform der Steuer die schlechte Klimabilanz des Verkehrs kaum verbessern werde. (SZ)

USA - Mit der Datenanalysefirma Palantir und der Online-Wohnplattform Airbnb steht eine zweite Welle von großen amerikanischen Tech-Firmen vor dem Start an der US-Börse. Doch einfacher ist die Lage für die sogenannten Einhörner, also Startups mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde Dollar, am Kapitalmarkt nicht geworden. Viele Investoren sind nach schlechten Erfahrungen mit gehypten Firmen wie Lyft zuletzt skeptischer geworden - vor allem gegenüber Firmen, die nach Jahren noch immer keinen Gewinn abwerfen. (Handelsblatt)

HAUPTVERSAMMLUNGEN - Wegen der Veranstaltungsverbote im Zuge der Corona-Pandemie wurden seit März Aktionärstreffen nur noch im Internet abgehalten. Die Unternehmen sind laut einer aktuellen Umfrage überzeugt von dem Format und wollen Online-Hauptversammlungen gern dauerhaft etablieren. Die Bundesregierung könnte das entsprechende Notgesetz bis Ende 2021 verlängern, heißt es in Regierungs- und Industriekreisen. Damit ist Streit programmiert: Investoren- und Aktionärsvertreter laufen seit Wochen Sturm gegen die virtuellen HVs. Sie sehen sich ihrer Rede- und Mitwirkungsrechte beraubt. (Handelsblatt)

AUTOMOBILBRANCHE - Nach heftiger Kritik an seiner Kappung der E-Auto-Kaufprämien steht Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vor einer Kehrtwende. Um der E-Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen, denke man noch einmal über eine Kumulation von Förderprogrammen nach, teilte das Ministerium in einer Antwort auf eine Grünen-Anfrage mit. "Derzeit prüft die Bundesregierung die Frage einer Erhöhung des Umweltbonus auch ohne Kumulationsverbot", heißt es wörtlich. Die Abstimmungen dazu würden in Kürze abgeschlossen. Der Grünen-Verkehrsexperte Stephan Kühn sagte, Altmaier wolle offenbar zurückrudern. "Das wäre die richtige Konsequenz nach dieser eklatanten Fehlentscheidung des Wirtschaftsministers." (Welt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 04.09.2020, 05:41, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag14/1157, 07.09.20, 06:55:43 
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Guten Morgen peketec, wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILBRANCHE - Das für Dienstag geplante Gipfeltreffen der Autobranche im Kanzleramt mit der Bundesregierung sowie Ländervertretern steht unter keinem guten Stern. Die Coronakrise hat den Autobauern so schwer zugesetzt, dass sie künftig als Wachstumstreiber ausfallen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die dem Handelsblatt vorliegt. Demnach hat die Pandemie "die Autoindustrie im Branchenvergleich hart getroffen". Erst seien die globalen Lieferketten schwer beeinträchtigt worden. "Jetzt ist die Branche mit einem Nachfrageschock konfrontiert, von dem sie sich nur langsam wieder erholt", heißt es in der Studie. Erschwert werde die Situation durch bereits hohe Überkapazitäten und den technologischen Wandel. "In der Folge steht die Autoindustrie erstmals nach einem Jahrzehnt wieder vor spürbaren Personalanpassungen und wird als Wachstumslokomotive für den Standort Deutschland zunächst ausfallen", resümieren die Forscher. Die CSU fordert bereits weitere Hilfen für das "Herz der Industrie", wie CSU-Chef Markus Söder die Branche bezeichnet. IG Metall, Grüne und SPD machen sich für einen staatlichen Beteiligungsfonds stark, der Mittelständlern in der Autoindustrie zu Hilfe kommen soll. (Handelsblatt/Welt)

KAUFPRÄMIE - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat einen Tag vor dem geplanten Autogipfel im Kanzleramt eine Kaufprämie für moderne Dieselfahrzeuge gefordert. "Wenn wir es mit Anreizen schaffen würden, dass ein Dieselfahrer seinen alten Euro-4-Wagen abgibt und mit der Prämie einen Euro-6d-Temp-Diesel der neuesten Generation kauft, hätten wir einen sehr großen Beitrag zum Klimaschutz geleistet", sagte Weil der Rheinischen Post. "Ich bin durchaus dafür, die Unterstützung auf Fahrzeuge auszuweiten, die nach den neuesten Testverfahren sehr sauber sind und nicht selten einen besseren ökologischen Fußabdruck haben als ein Elektroauto", sagte Weil. Der SPD-Politiker warnte vor einem zu hohen Tempo auf dem Weg zur Abschaffung von Verbrennungsmotoren. (Rheinische Post)

EU-ANLEIHEN - EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn treibt die Ausgabe von neuen EU-Anleihen voran. "Ich bin ich zuversichtlich, dass wir eine Beschlussfassung in diesem Herbst erzielen können", sagte Hahn dem Handelsblatt in Brüssel. Hält die EU diesen Plan ein, könnten schon Ende dieses oder Anfang des nächsten Jahres die ersten Bonds auf den Markt kommen, mit denen die EU ihr 750 Milliarden Euro schweres Corona-Wiederaufbaupaket refinanzieren will. "Wir erwarten, dass der größte Teil der Anleihe-Ausgabe zwischen 2021 und 2023 abgewickelt wird", sagte Hahn. "Die Kommission wird im Namen der EU Anleihen mit verschiedenen Laufzeiten ausgeben", erläuterte er. So sei sichergestellt, dass die Unterstützungsprogramme an die Marktbedingungen angepasst würden, und der Kapitalmarkt die Flut neuer Anleihen absorbieren könne. (Handelsblatt)

NORD STREAM 2 - Gesundheitsminister Jens Spahn hat einen Zusammenhang zwischen der Gas-Pipeline Nord Stream 2 und dem Anschlag auf den russischen Oppositions-Politiker Alexej Nawalny hergestellt. Mit Blick auf das Gas-Projekt sagte Spahn am Sonntagabend im Bild-Talk "Die richtigen Fragen": "Es liegt jetzt auch an Russland, wie es weitergeht." Spahn weiter: "Es gibt am Ende keine wirtschaftspolitische Frage, die wichtiger ist als unsere außen- und sicherheitspolitische Interessen. Das ist für mich sehr sehr klar." (Bild)

CDU-VORSITZ - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet geht mit Optimismus in die Wahl um CDU-Bundesvorsitz. "Ich biete im Team zusammen mit Jens Spahn einen klaren Kurs", sagte Laschet dem Kölner Stadt-Anzeiger. Die CDU müsse "die Herausforderungen der Zukunft aus einer gewissen Kontinuität und Verlässlichkeit heraus gestalten", sagte der Ministerpräsident. "Für diesen Grundgedanken gibt es viel Zuspruch", betonte Laschet. Für die Delegierten sei mit Blick auf die Chancen bei der Bundestagswahl "sicher ein wichtiges Kriterium", wer unter den Kandidaten "schon einmal eine Wahl erfolgreich gewonnen" habe. Spekulationen, er könne Spahn nach einem Sieg im Rennen um den Parteivorsitz die Kanzlerschaft überlassen, wies Laschet zurück: "Ich bewerbe mich um den Bundesvorsitz und freue mich, dass Jens Spahn mich dabei unterstützt. Jens Spahn und ich machen ein gemeinsames Angebot, das sich ergänzt." (Kölner Stadt-Anzeiger)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 07.09.2020, 06:01, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/1157, 07.09.20, 10:07:43 
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Sonderabgabe für Konsumgüter
Erdogan erhöht Steuer drastisch - deutsche Autobauer trifft es hart
https://www.focus.de/finanzen/boers....-es-hart_id_12390449.html
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag12/1157, 07.09.20, 21:08:37 
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https://www.spiegel.de/auto/vor-dem....f2-401e-9673-01771e592301
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verlinkter Beitrag11/1157, 08.09.20, 07:01:59 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MOBILITÄT - Wenn an diesem Dienstag die Autobranche mit der Bundesregierung und den Ministerpräsidenten der Autoländer zum Gipfeltreffen im Kanzleramt zusammenkommt, geht es nicht in erster Linie um neue Staatshilfen. Die Runde berät über Daten, die die Branche freigeben soll, um schnellere Innovationen zu ermöglichen. So will es zumindest die Bundesregierung. Auch alle Nahverkehrsunternehmen, die Deutsche Bahn und private Mobilitätsanbieter sollen mitmachen und so einen einzigartigen "Datenraum Mobilität" schaffen, wie es in Regierungskreisen heißt. Mit den Daten wiederum sollen neue Mobilitätskonzepte ermöglicht werden, die den Verkehr flüssiger, sicherer und klimafreundlicher machen. Kurz: Es geht um die Mobilität der Zukunft. Bislang haben sich viele Anbieter dagegen gewehrt, ihre Daten zur Verfügung zu stellen. Inzwischen aber wird an der neuen Cloud gearbeitet. Dazu hat sich bei der Akademie für Technikwissenschaften ein Gremium gebildet. Die Cloud-Pläne basieren auf einer bestehenden Datenplattform der Autobauer: Beim Projekt "Nevada" bleiben die Daten auf den Servern der Hersteller, die so kontrollieren, welche Daten sie teilen. Dies soll Vertrauen schaffen. Im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) soll die Autobranche nun ihren Beitritt zur neuen Mobilitäts-Cloud erklären. (Handelsblatt/Welt)

AUTOGIPFEL - Vor dem Autogipfel an diesem Dienstag hat SPD-Chef Norbert Walter-Borjans Forderungen nach Steuerentlastungen für Automobilzulieferer eine Absage erteilt. "Der Ruf nach pauschalen Steuersenkungen führt in die Sackgasse. Wir brauchen gezielte Hilfen zum Wiederanschub der Konjunktur und Anreize für eine zukunftsfähige Transformation der Autoindustrie", sagte Walter-Borjans dem RedaktionsNetzwerk. Zuvor hatte Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil Steuererleichterungen für Unternehmen aus der Auto- und Zulieferindustrie ins Spiel gebracht. Da viele Zulieferer 2017 und 2018 gutes Geld verdient hätten, sollen sie ihre aktuellen Verluste rückwirkend mit den damaligen Gewinnen verrechnen können dürfen, forderte Weil. Der Vorschlag galt als aussichtsreich, auch weil CDU und CSU bereits vor den Beratungen zum Konjunkturpaket ebenfalls einen solchen Verlustrücktrag gefordert hatten. (RedaktionsNetzwerk)

AUTOGIPFEL - Der Vize-Chef der Grünen-Bundestagsfraktion, Oliver Krischer, hat mit Blick auf die angeschlagene Autoindustrie eine Absenkung der Arbeitszeit für Beschäftigte in der Branche gefordert. "Die Frage ist doch, wie wir es schaffen, dass möglichst wenig Menschen in der Branche entlassen werden, gerade auch bei den Zulieferern", sagte Krischer dem Handelsblatt. "Ein Weg wäre die Einführung der Vier-Tage-Woche bei einem teilweisen Lohnausgleich, damit die Firmen die Zeit haben sich für die Elektromobilität neu aufzustellen und die Mitarbeiter entsprechend weiter zu qualifizieren." (HB)

GREEN DEAL - Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die EU-Klimaziele für 2030 auf 55 Prozent anheben. Sie werde das schon Mitte kommender Woche in der Rede zur "Lage der EU" verkünden, heißt es aus Kommissionskreisen. Bei ihrer Amtsübernahme hatte sie eine Anhebung zwischen 50 und 55 Prozent in Aussicht gestellt. (FAZ)

CORONA-TESTS - Der Chef des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, will die Kosten für Corona-Tests drücken und fordert deshalb Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf, den Krankenkassen die gesetzliche Möglichkeit für Preisverhandlungen einzuräumen. "Es ist unangemessen, dass wir für jeden Test knapp 40 Euro bezahlen müssen. Die Labore machen damit inzwischen dicke Gewinne", sagte Litsch dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Laborbetreiber hätten ihm bestätigt, dass sie mit der Hälfte gut leben könnten. "20 Euro wären also durchaus angemessen", betonte er. Derzeit gebe es aber für die Kassen rechtlich keine Möglichkeit, einen niedrigeren Preis durchzusetzen. (RND)

STROMMARKT - Im Juni vergangenen Jahres herrschte bei den Betreibern des deutschen Stromnetzes gleich mehrfach Alarmstimmung. An drei Tagen war plötzlich zu wenig Strom vorhanden, um die Nachfrage zu decken. Die vier Übertragungsnetzbetreiber Amprion, 50Hertz, Tennet und TransnetBW bezeichneten die Situation im Nachgang selbst als "kritisch" und konnten offenbar nur mit Mühe großflächige Stromausfälle vermeiden. Jetzt leitete die Bundesnetzagentur nach einer ausführlichen Analyse der Vorgänge gegen drei Marktteilnehmer Bußgeldverfahren ein. Der Vorwurf: Verdacht der Marktmanipulation am Energiegroßhandel. Die Behörde verdächtigt die Unternehmen, beim "Abschluss einer Transaktion oder Erteilen eines Handelsauftrags falsche oder irreführende Signale" für das Angebot, die Nachfrage oder den Preis von Energiegroßhandelsprodukten gesendet zu haben. Die Bundesnetzagentur untersuchte monatelang, ob einzelne Marktteilnehmer gezielt Strom am Intradaymarkt zu sehr hohen Preisen verkauft haben - "ohne die Absicht, diesen Strom tatsächlich zu beschaffen oder selbst zu erzeugen". (Handelsblatt)

EZB - Unmittelbar vor der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag spricht sich der Wirtschaftsweise und Geldpolitik-Experte Volker Wieland gegen eine weitere Lockerung des EZB-Kurses aus. "Die EZB gibt seit Beginn der Krise schon Vollgas. Nun sollte man etwas abwarten, wie schnell die Eurozone aus der Rezession kommt", sagt Wieland im Interview der Börsen-Zeitung. Die Feuerkraft des Corona-Notfall-Anleihekaufprogramms PEPP sei gewaltig. Angesichts einer nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik und einer unter null gerutschten Inflationsrate nimmt aktuell der Druck auf die EZB wieder zu. Wieland widersprach Sorgen vor einer deflationären Abwärtsspirale: "Die Gefahr scheint mir aktuell gering." Die DekaBank argumentiert derweil im Kommentar zum neuen Zinskompass, der jeweils vor einer Zinssitzung in der Börsen-Zeitung erscheint, dass die jüngste Euro-Stärke die Inflationsaussichten noch nicht stark verändere. Deswegen bestehe auch noch kein Bedarf gegenzusteuern, so die Analyse. (Börsen-Zeitung)

NOTARE - Der deutsche Immobilienmarkt gilt als anfällig für Geldwäsche. Mit einer Verordnung will das Bundesfinanzministerium dafür sorgen, dass Notare künftig häufiger als bisher Verdachtsmeldungen bei der Anti-Geldwäsche-Einheit des Bundes abgeben. Bislang konnten sie sich auf ihre Verschwiegenheitspflicht berufen. In der Verordnung sind konkrete meldepflichtige Sachverhalte geregelt. Sollen Immobilienkäufe beispielsweise durch Bargeld realisiert werden, muss der Notar diese Information weitergeben. Die neuen Regeln gelten ab 1. Oktober. (Handelsblatt)

GELDWÄSCHE - Die privaten Banken befürchten, dass geplante Vorgaben zur Geldwäschebekämpfung ihnen einen Personalengpass einbrocken. Wie der Bundesverband deutscher Banken (BdB) am Montag erklärte, ist bei der nationalen Umsetzung der derzeit in Arbeit befindlichen 6. EU-Geldwäsche-Richtlinie- angedacht, die strafbefreiende Wirkung der Abgabe von Verdachtsmeldungen abzuschaffen. "Dies würde zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Gewinnung qualifizierten Personals führen und damit die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Privatsektor schwächen", hieß es. Auch die geplante Ausweitung der Verdachtsfälle, die gemeldet werden müssen, bereitet dem BdB Sorgen. (Börsen-Zeitung)

MITTELSCHICHT - An diesem Dienstag ist MIT-Ökonom und Buchautor Andrew McAfee einer der Hauptredner beim Kongress "Future Work" der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). "Wir haben den technischen Fortschritt unterschätzt", sagt McAfee im Interview mit dem Handelsblatt. Der übliche Achtstundenjob des Industriezeitalters gerate zunehmend unter Druck - und mit ihm die klassische Mittelschicht. Bekannt wurde McAfee mit seinem Bestseller "The Second Machine Age". Darin wagte er 2014 zusammen mit Erik Brynjolfsson eine Prognose, wie dramatisch sich die digitale Revolution auf unsere Arbeitswelt auswirken wird. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 08.09.2020, 06:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/1157, 08.09.20, 07:28:08 
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Andi Scheuer zum Autogipfel gerade im DLF
Prämien auch für "moderne" Verbrenner / die sind auf Halde ..die müssen vom Hof, damit neue (Verbrenner) produziert werden können Confused
https://ondemand-mp3.dradio.de/file....0200908_0715_5f347687.mp3

--
dabei auch folgendes Problem der niedrigeren Zulassungszahlen:

Auch Autohändler leiden in diesen Tagen unter den Folgen der Coronakrise. Ein Problem stellt für sie dabei auch die nur eingeschränkte Öffnung der Zulassungsstellen dar.
..So würden bei den Automobilhändlern derzeit tausende neue oder gebrauchte Fahrzeuge auf dem Hof stehen. Allerdings würden Kunden diese Fahrzeuge nur dann übernehmen, wenn diese auch zugelassen werden können bzw. zugelassen sind.
https://www.autogazette.de/autohand....r-haendler-989400760.html

Rino schrieb am 07.09.2020, 21:08 Uhr

https://www.spiegel.de/auto/vor-dem....f2-401e-9673-01771e592301


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 08.09.2020, 06:37, insgesamt 4-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag9/1157, 08.09.20, 07:45:31 
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Servus Däumchen, die Automobilindustrie hat jegliches Vertrauen verspielt. Verbrauchswerte: geschönt, Abgaswerte: manipuliert, Klimabilanz der Fahrzeuge: unduchsichtig. Und nun kommt noch Homeoffice dazu. Die Masse, wenn sie kein Auto braucht, wird sich zurückhalten, denke ich. Was sich wiederum in den Absätzen ausdrücken wird. Denke nicht, dass dies "nur" auf Corona geschoben werden kann.

däumchen schrieb am 08.09.2020, 07:28 Uhr
Andi Scheuer zum Autogipfel gerade im DLF
Prämien auch für "moderne" Verbrenner / die sind auf Halde ..die müssen vom Hof, damit neue (Verbrenner) produziert werden können Confused
https://ondemand-mp3.dradio.de/file....0200908_0715_5f347687.mp3

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dabei auch folgendes Problem der niedrigeren Zulassungszahlen:

Auch Autohändler leiden in diesen Tagen unter den Folgen der Coronakrise. Ein Problem stellt für sie dabei auch die nur eingeschränkte Öffnung der Zulassungsstellen dar.
..So würden bei den Automobilhändlern derzeit tausende neue oder gebrauchte Fahrzeuge auf dem Hof stehen. Allerdings würden Kunden diese Fahrzeuge nur dann übernehmen, wenn diese auch zugelassen werden können bzw. zugelassen sind.
https://www.autogazette.de/autohand....r-haendler-989400760.html

Rino schrieb am 07.09.2020, 21:08 Uhr

https://www.spiegel.de/auto/vor-dem....f2-401e-9673-01771e592301
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verlinkter Beitrag8/1157, 08.09.20, 08:59:04 
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Söder drängt vor Autogipfel auf Hilfen für Autoindustrie
BERLIN (Dow Jones)--Bayerns Ministerpräsident Markus Söder drängt vor dem Autogipfel am heutigen Dienstag auf Hilfen für die Automobilindustrie. Im ZDF-Morgenmagazin sagte der CSU-Politiker, dass die Branche den strukturellen Wandel hin zur umweltfreundlicheren Antriebstechniken angehe und auf dem Weg dahin Unterstützung benötige. "Ansonsten werden wir in unserem Kernbereich der Industrie schwächer werden. Und die Folgen werden nicht nur der Verlust von aktuellen Arbeitsplätzen sein, sondern auch der Verlust von einer hohen Technologiekompetenz", warnte Söder, der wiederholt eine Kaufprämien für Autos mit Verbrennungsmotor gefordert hat.

Eine Lösung sei nötig für den Übergang von sehr, sehr gut hergestellten Autos, die heute viel besser für das Klima seien als die, die auf der Straße seien. Auch brauche man ein Angebot für Hunderttausende von Arbeitsplätzen, die in dem klassischen Bereich arbeiteten, sagte Söder. Anderenfalls drohe eine Situation, in der Deutschland "auf einen Schlag nicht nur Kurzarbeit sondern Massenarbeitslosigkeit" haben werde. In der Bevölkerung gebe es oft noch Widerstände gegen Ladestationen für Elektroautos. Daher brauche man einen gesellschaftlichen Konsens, einen technologischen Aufschwung und auch "eine entsprechende finanzielle Unterstützung", so Söder.

SPD und Grüne liebäugeln mit Beteiligungsfonds
Bundeskanzlerin Angela Merkel will am Abend mit Vertretern der Autoindustrie über die Lage in der Branche beraten. Neben Söder hat sich auch Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil für eine Kaufprämie für Fahrzeuge mit konventionellen Motoren ausgesprochen, sofern der Neuwagen weniger Kohlendioxid ausstößt als das bisherige Fahrzeug. Das lehnen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Klimaschützer strikt ab. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bekräftigte vorab ihre Forderung, Plug-in-Hybride mit zu hohen Emissionen nicht länger zu fördern.

Vor dem Treffen haben sich zudem SPD, Grüne und IG Metall für einen staatlichen Beteiligungsfonds ausgesprochen, um besonders Zulieferer in der aktuellen Krise zu helfen. Ökonomen sehen den Vorschlag jedoch kritisch. Direkte staatliche Beteiligungen an Autofirmen und Kaufprämien für Verbrennungsmotoren wären "kontraproduktiv, denn sie würden den Strukturwandel bremsen und nicht fördern", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, dem Handelsblatt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/1157, 09.09.20, 08:36:42 
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MÄRKTE-EUROPA/Konsolidierung dürfte sich fortsetzen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Mittwoch zur Eröffnung knapp im Minus erwartet. Zum einen belastet die Stimmung, dass die US-Technologiebörse Nasdaq-100 innerhalb von nur vier Handelstagen 11 Prozent an Wert verloren hat und sich damit per definitionem in einer Korrektur befindet. Auch wenn die jüngsten Bewertungen extrem hoch waren, überrascht nun doch die Heftigkeit des Abverkaufs. Mit Blick auf die Bewertungen von Unternehmen wie Tesla sind weitere Verkäufe nicht auszuschließen. Zudem belastet die Risikobereitschaft, dass der Corona-Impfstoffkandidat von Astrazeneca in den klinischen Studien der Phase 3 zunächst einen Rückschlag erhalten hat. In diesem Umfeld notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen 0,2 Prozent leichter bei 12.943 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls knapp im Minus erwartet.

Hoffnung auf schnellen Corona-Impfstoff erhält einen Dämpfer
Die Aktie von Astrazeneca
ZEG (886455) 886455
wird mit einer leichteren Handelseröffnung erwartet. Belastend dürfte die Nachricht wirken, dass die klinischen Studien der Phase 3 unterbrochen wurden, nachdem bei einem Teilnehmer eine schwere Nebenwirkung aufgetreten war. "Diese Rückschläge sind in Studien nicht ungewöhnlich, und Standardüberprüfungsverfahren lösen Pausen zur Untersuchung der Daten aus", so Stephen Innes, Marktstratege bei AXI Trader. Auch für die Risikostimmung an den Aktienmärkten bedeute dies einen Belastung. Denn die positive Dynamik in den klinischen Studien für einen Covid-19-Impfstoff habe entscheidend zur globalen Aktienrally im Sommer beigetragen. Nun würden Investoren das Ergebnis der Untersuchung genau verfolgen. Aber letzten Endes habe der von Impfstoff-Hoffnungen beflügelte Optimismus an den Börsen einen Dämpfer erhalten.

Indessen gibt es auch positive Nachrichten zur Eindämmung der Corona-Pandemie. So werden die Aktien von Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
fester erwartet, nachdem das Unternehmen die Einführung eines tragbaren Corona-Schnelltests angekündigt hat. Nach oben dürfte es auch für Biontech
22UA ( A2PSR)  A2PSR
gehen, die bereits an der Wall Street gestiegen waren. Der zusammen mit Pfizer entwickelte Covid-Impfstoff sei "nahezu perfekt", sagte Biontech-CEO Ugur Sahin zu CNN. Dies sei zwar "viel Marketing", kommentierte ein Händler, jedoch lese der Markt das umgekehrt so, dass keine Probleme beobachtet worden seien und das Mittel wie erhofft Anfang November zugelassen werden könne.

Wie erwartet weiter keine Kaufprämie für Autos
Bei dem Spitzengespräch von Regierung und Industrie zur Lage der Autobranche sind am Dienstagabend Entscheidungen über weitere Hilfen zunächst offen geblieben. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte, wurden Arbeitsgruppen eingesetzt, die Möglichkeiten dafür prüfen sollen. Die von der CSU erneut geforderte Kaufprämie auch für Autos mit Verbrennungsmotor wird in dem Beschlusspapier nicht erwähnt. Die Autoindustrie leidet derzeit unter einem Absatzeinbruch und strukturellen Problemen, die durch die Corona-Krise verstärkt wurden. Die Branche "steht vor großen konjunkturellen und strukturellen Herausforderungen", erklärte dazu Seibert. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/1157, 09.09.20, 14:10:41 
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Studie: Autobauer weltweit machen Quartalsverlust von über 10 Mrd Euro
STUTTGART (AFP)--Die Corona-Krise hinterlässt historisch tiefe Löcher in den Bilanzen der Autoindustrie weltweit: Die 17 größten Autohersteller machten im zweiten Quartal von April bis Juni einen operativen Verlust von währungsbereinigt 10,8 Milliarden Euro, wie die Beratungsgesellschaft EY am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte ein Plus von 21,8 Milliarden Euro gestanden. Der Umsatz sank im Schnitt um 41 Prozent auf 256 Milliarden Euro, der Absatz um 39 Prozent. Volkswagen, Daimler und BMW verbuchten laut EY zusammen einen noch vergleichsweise geringen Umsatzrückgang um 32 Prozent auf gut 91 Milliarden Euro. Sie büßten demnach auch weniger stark an Verkäufen ein als der Großteil der internationalen Konkurrenz - "vor allem dank ihrer guten Positionierung in China". Dort sei im zweiten Quartal gut jedes zweite Auto der deutschen Konzerne verkauft worden.

"Immerhin: Trotz der mehrmonatigen Absatzkrise können die Autokonzerne auf ein großes Finanzpolster zurückgreifen", teilte EY weiter mit. Zum Ende des zweiten Quartals verfügten die 17 größten Autobauer demnach über 250 Milliarden Euro liquide Mittel, 26 Prozent mehr als noch drei Monate zuvor. "Möglich wurde dieser Zuwachs an verfügbarer Liquidität unter anderem durch die Ausgabe neuer Anleihen." Dennoch: "Diese Krise werden nicht alle Autohersteller und erst recht nicht alle Zulieferer überleben", warnte EY. Die Konzerne müssten enger zusammenarbeiten als bisher, auch an Werksschließungen führe kein Weg vorbei. Es gebe "keinen Grund, Kapazitäten vorzuhalten, die auf absehbare Zeit nicht gebraucht werden und die massiv die Margen belasten".
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verlinkter Beitrag5/1157, 28.09.20, 06:56:42 
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Guten Morgen peketec, ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILINDUSTRIE - Durch die Transformation der Autoindustrie von Verbrennungsmotoren zur Elektromobilität sind in den nächsten Jahren mehr als 100.000 Jobs gefährdet. Eine Studie der Boston Consulting Group zeigt nun, dass der Arbeitsplatzabbau nicht in erster Linie daran liegt, dass der Bau von Verbrennungsmotoren aufwendiger ist als der von elektrischen Antrieben. Weil die Industrie nicht rechtzeitig umgesteuert hat, müssen zahlreiche deutsche Mitarbeiter von Bosch, Conti, ZF Friedrichshafen und Co. um ihre Arbeitsplätze fürchten, zeigt die Studie der Unternehmensberatung. (Handelsblatt)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Ein Jahr vor der neuen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in München im September 2021 haben sich ausländische Zulieferer und Importeure noch nicht zur Teilnahme entschlossen. Das ergab eine Umfrage der Automobilwoche bei wichtigen Herstellern und Zulieferern. Aktuell droht ein Übergewicht deutscher Aussteller. BMW-Chef Oliver Zipse betonte: "Mit der IAA 2021 in München können wir ein ganz klares Signal der Technologieoffensive setzen. München, BMW und die ganze Branche. Lassen Sie uns diese Möglichkeit nutzen." Neben BMW wollen sich auch Volkswagen, Audi, Porsche und Daimler beteiligen. Noch nicht entschieden haben sich dagegen Opel sowie auch der in Deutschland produzierende Hersteller Ford. Beide Marken sind Mitglieder des veranstaltenden VDA. Kritisch für die Messe dürfte es werden, wenn die IAA ohne namhafte Importmarken auskommen muss. (Automobilwoche)

AUTODATEN - Ab kommendem Jahr sollen alle neuen Autos Daten an die EU-Kommission liefern. Allerdings ist noch nicht klar, wie das funktionieren soll. Das neue Überwachungssystem soll einen neuen Abgasskandal vermeiden, heißt es in Brüsseler Kommissionskreisen. 2015 war bekannt geworden, dass die Fahrzeugverbräuche im realen Betrieb von den Laborwerten enorm abweichen. Zwar gibt es jetzt eine neue Prüfung bei der Zulassung von neuen Fahrzeugen. Doch das reicht der Kommission nicht aus. Allerdings steht bis heute nicht fest, in welcher Art und Weise die Daten erhoben und übermittelt werden, obwohl die Verordnung schon im April 2019 beschlossen wurde. Denkbar wäre, dass die Daten bei jeder Inspektion ausgelesen werden oder bei der Hauptuntersuchung. Theoretisch wäre es auch möglich, dass die Autos ihre Daten in Echtzeit an einen Server senden. Ungeklärt ist auch, wer auf die Daten zugreifen darf. (Handelsblatt)

VERBRENNUNGSMOTOR - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat sich dagegen ausgesprochen, einen Termin für das Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennermotoren festzulegen. Dieses Jahrzehnt werde den Durchbruch für die Elektromobilität bringen. Wie schnell danach ein Ausstieg aus den Verbrennungsmotoren möglich sei, "hängt aber von den Rahmenbedingungen ab", sagte Weil der Süddeutschen Zeitung. (SZ)

STAATSBETEILIGUNG - Wirtschaftsminister Peter Altmaier will verhindern, dass ein Konzept zur Staatsbeteiligung an die Öffentlichkeit gelangt. Das Dokument, von dem Altmaier nichts wissen will und die Öffentlichkeit nichts erfahren soll, liegt dem Handelsblatt nun vor: "Leitlinien für eine Beteiligungsstrategie des Bundes". Auf fünf Seiten skizzieren die Experten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), wann der Staat Firmenanteile erwerben und wie er mit ihnen umgehen sollte. Die Grundanalyse der verbotenen Schrift dürfte Altmaier durchaus teilen. Schließlich versuchte er selbst, sich mit einer Industriestrategie zu profilieren. (Handelsblatt)

RETTUNGSGELDER - Im Bundesfinanzministerium wächst nach Handelsblatt-Informationen die Sorge, dass Corona-Rettungsgelder ins Ausland fließen könnten. Konkret geht es um die Rettung von in Deutschland ansässigen Tochtergesellschaften ausländischer Firmen. Aus diesem Grund verzögern sich aktuell die Verhandlungen um die Rettung der MV Werften. Mutter der MV Werften ist Genting, ein malaysischer Mischkonzern, der selbst in Bedrängnis geraten ist. In einem Strategiepapier spricht sich das Bundeswirtschaftsministerium unterdessen dafür aus, dass sich der Bund bei Beteiligungen in das operative Geschäft von Unternehmen einmischt. (Handelsblatt)

CORONA-AMPEL - Angesichts der teilweise bedrohlich wachsenden Verbreitung des Coronavirus in Deutschland fordern einzelne Landesregierungen mehr Klarheit in der bundesweiten Strategie zur Bekämpfung der Pandemie. Zwei Tage vor einer Schaltkonferenz von Kanzlerin Angela Merkel mit den 16 Ministerpräsidenten sagte der bayerische Regierungschef Markus Söder (CSU) am Sonntag der Süddeutschen Zeitung: "Wir brauchen jetzt ein verbindliches, verhältnismäßiges und verlässliches Regelwerk für den Winter." Söder schlägt vor, eine Corona-Warnampel für alle Bundesländer einzuführen, und will einheitliche Vorgaben, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn die Zahl der Infizierten die Schwellenwerte überschreitet. Söders rheinland-pfälzische Amtskollegin Malu Dreyer (SPD) setzt sich ebenfalls für ein bundesweites Alarmsystem und einen einheitlichen Katalog von Schutzmaßnahmen ein, den die Länder bei Corona-Ausbrüchen aber flexibel anwenden können. (SZ)

GORLEBEN - In der Debatte um ein Endlager für Deutschlands Atommüll hat sich die Bundesregierung nach Bild-Informationen dafür entschieden, das Endlager Gorleben endgültig aufzugeben und auch nicht in die Liste möglicher Standorte für ein Atom-Endlager aufnehmen. Das sei in einer internen Schaltkonferenz von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) mit den Chefs der Bundestagsfraktionen am späten Sonntagnachmittag beschlossen worden. Zur Begründung hieß es, der Salzstock in Gorleben habe sich seit der Eiszeit verändert und werde dies weiter tun. Ein Einlagerung von Atom-Müll sei deshalb nicht zu verantworten. (Bild)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 28.09.2020, 06:00, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/1157, 01.10.20, 21:18:48 
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US-Autoabsatz sorgt im dritten Quartal für Silberstreif am Horizont
NEW YORK (Dow Jones)--In dem ersten vollen Dreimonatszeitraum nach dem coronabedingten Lockdown in den Vereinigten Staaten zeigen die US-Autoverkäufe stärker als erhoffte Erholungstendenzen. Zum Teil liegt das daran, dass sich wieder mehr Leute ein neues Fahrzeug leisten wollen. Dem spielt in die Hände, dass die Kreditbedingungen vorteilhafter geworden sind, so dass das Wunschauto erschwinglicher wird. Nach den Schätzungen von Branchenwebseiten dürften die US-Gesamtautoverkäufe im dritten Quartal zwar immer noch 11 Prozent unter dem Vorjahresquartal liegen, zum Vorquartal ist dies aber großer Sprung. Von April bis Ende Juni zeigte sich ein Einbruch von fast 31 Prozent. [...] https://www.finanznachrichten.de/na....treif-am-horizont-015.htm
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verlinkter Beitrag3/1157, 05.10.20, 08:00:27 
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MÄRKTE EUROPA/Freundlich - Trump scheint gesund zu werden
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start in die neue Woche werden die europäischen Aktienmärkte am Montag erwartet. So stellt IG den
DAX (846900) 846900 846900
am frühen Morgen bei 12.763 Punkten nach 12.689 am Freitagsschluss. Die übergeordneten Themen sind weiterhin der Gesundheitszustand von US-Präsident Trump und der laufende Präsidentschaftswahlkampf. Da sich der Zustand Trumps zu bessern scheint, rechnen europäische Händler mit einer Erholungsrally der US-Börsen am Nachmittag. Eher skeptisch zeigt sich hier aber Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Er befürchtet, dass die an Intensität gewinnende zweite Corona-Welle nicht die Grundlage für nachhaltige Kurszuwächse bietet.

Bis zur US-Eröffnung dürften aber vor allem Wirtschaftsdaten die Stimmung vorgeben: Am Vormittag werden die Revisionen der Einkaufsmanager-Indizes aus den meisten Ländern Europas bekanntgegeben. Händler hoffen hier auf weitere Zeichen einer Wirtschaftserholung. Beim US-Wahlkampf scheint der Vorsprung des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden stabil zu sein, die Börsen setzen auf ihn. In Europa sind der nahende Brexit sowie die steigenden Corona-Infektionen in einigen Ländern die bestimmenden Themen. Zum Start in die Woche beraten die EU-Finanzminister über das "Wie und Wann" der Aufbaufazilität, dem wichtigsten Instrument des EU-Aufbaupakets. Von deutscher Seite wurde bereits die Notwendigkeit schneller Beschlüsse betont - auch zu den EU-Eigenmitteln, die Grundlage für die Finanzierung des Aufbauplans werden sollen.

China-Absatzzahlen gut für Autos
Die Branche der Autowerte und Zulieferer wird etwas fester erwartet. Hier kommen positive Signale aus China, die Pkw-Verkäufe verbessern sich weiter. So sollen Marktteilnehmern zufolge die Pkw-Verkäufe im September im Jahresvergleich um 9 Prozent gestiegen sein und in der zweiten Jahreshälfte in einer Spanne zwischen 5 und 10 Prozent zulegen. Auch bei den Ölwerten könnte es noch oben gehen, nachdem der Brentölpreis wieder über 40 Dollar gestiegen ist.

Bei den Einzelwerten stehen unter anderem K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
im Fokus. Der Wert legt bereits seit fünf Tagen in Folge zu. Weiterhin wird an der Börse auf den Verkauf des US-Salzgeschäftes gesetzt. Am Morgen wird im Handel auf einen Bloomberg-Bericht verwiesen, demzufolge sich K+S in fortgeschrittenen Gesprächen zum Verkauf seiner US-Tochter Morton Salt für etwa 3 Milliarden Dollar befinden soll. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/1157, 09.10.20, 10:25:20 
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*CHINAS AUTOMARKT ZIEHT IM SEPTEMBER DEUTLICH AN - CAAM-DATEN
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag1/1157, 16.10.20, 08:01:09 
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*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK Jan-Sept -29% auf 8,57 Mio Fz
*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA/UK Sept +1,1% auf 1,3 Mio Fz
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