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SPQR__LEG.X
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verlinkter Beitrag10/1180, 09.04.21, 11:38:01 
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Bain-Studie: Mehr Übernahmen in der Autobranche erwartet

MÜNCHEN (dpa- AFX) - Die Unternehmensberatung Bain erwartet in der Autoindustrie eine neue Welle von Übernahmen und Fusionen. Autobauer und Zulieferer kauften immer mehr Unternehmen aus anderen Branchen, um die Umbrüche zu E-Mobilität, Digitalisierung und autonomem Fahren zu bewältigen. Das Volumen strategischer Übernahmen in der Autobranche habe sich ab 2015 innerhalb von fünf Jahren auf 75 Milliarden Dollar (aktuell 63,1 Mrd Euro) verdoppelt, heißt es in einer am Freitag veröffentlichen Studie der Berater.

"Die Konsolidierung der Automobilindustrie wird zweifelsohne weitergehen", sagte Bain-Branchenexperte Klaus Stricker. Übernahmen und Fusionen würden "zur strategischen Kernkompetenz". ...
https://www.finanznachrichten.de/na....obranche-erwartet-016.htm


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 09.04.2021, 11:45, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag9/1180, 18.04.21, 12:05:05 
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Chipkrise in der Automobilindustrie spitzt sich weiter zu - Zeitung
MÜNCHEN (Dow Jones)--Verbraucher werden wegen fehlender Elektronikbauteile künftig länger auf die Auslieferung ihrer Neufahrzeuge warten müssen. Mehrere von der Automobilwoche befragte Großunternehmen müssen wegen ausbleibender Zulieferungen neue Stillstandsphasen in den kommenden Monaten in Kauf nehmen. Betroffen sind unter anderem Volkswagen in Wolfsburg sowie Emden und Audi in China. Neben fünf Ford-Werken in den USA und einer Fabrik in der Türkei muss auch das Focus-Werk in Saarlouis die Bänder anhalten. Von wenigen Schichten abgesehen sollen im Saarland bis zum 2. Juni keine Fahrzeuge produziert werden. "Wann sich die Situation entschärft, lässt sich aus heutiger Sicht noch nicht sagen", so ein Firmensprecher.

Die Unternehmensberatung Roland Berger erwartet, "dass der Halbleitermangel noch weit über das Jahr 2021 hinausreichen wird". Der Bedarf der Autoindustrie werde sich durch Elektrifizierung und automatisiertes Fahren bis 2025 massiv erhöhen. Markus Schäfer, Daimler-Entwicklungschef und COO von Mercedes-Benz, sieht Probleme für die ganze Branche: "Der Wintereinbruch in Texas mit Produktionsausfällen und der Brand in einem Halbleiterwerk in Japan haben die Situation nochmals verschärft. Insofern haben wir anstrengende Monate vor uns." Auch Zulieferer kämpfen mit massiven Problemen. "Es gibt zum Teil erhebliche Zusatzaufwendungen beispielsweise in Form von Sonderfrachtkosten oder höheren Materialpreisen", sagte ein Sprecher des Leuchten-Spezialisten Hella. In einzelnen Werken sei ein „Stop-and-go-Modus" eingeführt worden, je nach Chipversorgung. "Aller Voraussicht nach werden diese Beeinträchtigungen auch in den kommenden Monaten weiter anhalten." Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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Nordstern
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verlinkter Beitrag8/1180, 20.04.21, 17:16:21 
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Auto-Kartell: EU-Wettbewerbshüter haben BMW und Co. wegen illegaler Absprachen Bußgelder in Milliardenhöhe angekündigt

https://www.businessinsider.de/wirt....ign=cleverpush-1618925646
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!

Mein Wikifolio ----> https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015
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verlinkter Beitrag7/1180, 28.04.21, 15:47:50 
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Abgasnorm Euro 7: Die überschaubare Herausforderung
Die Euro 7 wird mit überschaubarem Mehraufwand erreichbar und wohl erst 2027 Pflicht. Als Grenzwert wird ein Gesamtbudget für eine definierte Strecke definiert.
[...] https://www.heise.de/hintergrund/Ab....ausforderung-6024796.html
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kareca
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verlinkter Beitrag6/1180, 05.05.21, 13:11:09 
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was für Subventionsirrsinn... Evil or Very Mad

Im April in Deutschland mehr Elektro- als Diesel-Autos zugelassen

Kaufprämien treiben den Verkauf von Elektroautos weiter
an. Im April fuhr jedes zehnte neu zugelassene Auto ausschließlich mit
Batterie, knapp jedes achte hatte einen Hybridantrieb, der sich an der
Steckdose aufladen lässt, wie aus Zahlen des Kraftfahrtbundesamts hervorgeht.
Zusammen kamen sie auf einen Marktanteil von 22,2 Prozent und übertrafen damit
Dieselmotoren, die noch bei 21,9 Prozent der Neuwagen unter der Haube steckten.
Vorn lagen Benziner mit 39,2 Prozent.

Insgesamt wurden im April 229 650 Pkw neu zugelassen, wie das Amt am
Mittwoch mitteilte. Das waren 90 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, als im
ersten Corona-Lockdown Autohäuser und Zulassungsstellen nahezu vollständig
schlossen. Die Erholung lasse auf sich warten, der April sei im langjährigen
Vergleich schwach gelaufen, machte der Verband der Internationalen
Kraftfahrzeughersteller deutlich.

Bislang haben die Deutschen in diesem Jahr 886 201 Autos gekauft, 7,8
Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Zwei Drittel davon wurden gewerblich
zugelassen. Bund und Hersteller gewähren beim Kauf eines Elektroautos Prämien
bis zu 9000 Euro, bei Plug-in-Hybriden sind es bis zu 6750 Euro. Hybride ohne
Stecker sind von dem Zuschuss ausgenommen.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag5/1180, 18.05.21, 06:43:16 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
LIEFERKETTE - Das Lieferkettengesetz ist von der Tagesordnung des Bundestags am Donnerstag geflogen. Das verlautet aus mehreren Fraktionen. In Unionskreisen ist von einem offenen Detail die Rede, das noch geklärt werden müsse. Das Stichwort, das in diesem Zusammenhang genannt wird, lautet: zivilrechtliche Haftung. Eine solche müsse ausgeschlossen werde. Das sei bisher noch nicht der Fall. (FAZ)

LUFTFAHRT - Nach dem Vorstoß von Grünen-Chefin und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, Kurzstreckenflüge erst verteuern und perspektivisch abschaffen zu wollen, warnt der CDU-Wirtschaftsrat davor, dass sich viele Urlauber die Reise nach Mallorca nicht mehr leisten können. "Flüge würden für Durchschnittsverdiener nahezu unbezahlbar, zudem wären tausende Arbeitsplätze am Luftverkehrsstandort Deutschland gefährdet, wenn die Menschen bei steigenden Preisen auf grenznahe Flughäfen im Ausland ausweichen", sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats. (Funke Mediengruppe)

- Sven Giegold, Sprecher der Europagruppe der Grünen und Abgeordneter im Europaparlament, will den Ressourcenverbrauch von Kryptowährungen wie dem Bitcoin gesetzlich eindämmen. "Solange Kryptowährungen kleine Sandkastenspiele waren, brauchte es keine Regulierung, man muss innovativen Technologien Raum zur Entfaltung geben. Aber wenn etwas in einer Größenordnung ökologisch schädlich wird, wie es das Schürfen von Kryptowährungen wie dem Bitcoin geworden ist, dann muss man eingreifen", sagte Giegold. (Funke Mediengruppe)

ANLEGERSCHUTZ - Die EU-Kommission will Finanzindustrie, Anlageberatern und Aufsichtsbehörden ein halbes Jahr mehr Zeit geben, sich auf die Umsetzung der neuen Beipackzettel für Finanzprodukte vorzubereiten, die im Zuge der Priips-Regulierung eingeführt wurden. EU-Finanzmarktkommissarin Mairead McGuinness kündigt in einem Brief an das Europaparlament sowie die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft an, die Einführung dieser neu gefassten Priips-Standards auf den 1. Juli 2022 zu verschieben. (Börsen-Zeitung)

CHIPMANGEL - Bosch-Chef Volkmar Denner geht davon aus, dass sich die Halbleiterknappheit bis ins kommende Jahr fortsetzt. "Es stehen uns noch schwierige Monate bevor, und der Zustand könnte bis 2022 angespannt bleiben", sagte Denner im Interview. Er deutete zudem weitere Investitionen seines Unternehmens am Halbleiter-Standort in Reutlingen an. Die globale Chip-Krise führt dazu, dass in diesem Jahr Hunderttausende Autos nicht gebaut werden können. Auf den Konzern könnten Regressforderungen zukommen. (FAZ)

AUTOBRANCHE - Mitten in der Erholung von der Corona-Krise bremst die weltweite Chipknappheit die Dynamik der deutschen Autohersteller im Neugeschäft. Einer Umfrage zufolge sind Volkswagen, BMW, Daimler und Opel in der Produktion von den Lieferengpässen bislang aber nur in einzelnen Werken betroffen - tangiert werden bei den deutschen Autoherstellern sowohl Standorte im In- als auch im Ausland. (Börsen-Zeitung)

TRINKWASSER - Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, warnt angesichts des Klimawandels vor Trinkwasserknappheit in Deutschland. "Es gibt schon die eine oder andere Gemeinde, die mit dem Problem Trinkwasserknappheit konfrontiert ist", sagte Schuster im Interview. Er verwies auf sinkende Grundwasserspiegel und die "Konkurrenz zur Landwirtschaft". "Wir befürchten, dass das Problem noch zunimmt", sagte Schuster. Darauf müssten sich die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Kommunen einstellen. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 18.05.2021, 07:36, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/1180, 20.05.21, 05:52:15 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KRYPTO-MÄRKTE - An den Märkten für Krypto-Währungen ist es am Mittwoch nach Warnungen der Peoples Bank of China (PBoC) an Finanzinstitute vor deren Benutzung zu schweren Verlusten gekommen. Bitcoin stürzte um bis zu 30 Prozent auf ein Tief von 30.101 US-Dollar, bevor er seine Verluste auf weniger als 8 Prozent verringern konnte. Ethereum, eine der zuletzt am besten abschneidenden Kryptowährungen, verlor ein Viertel ihres Wertes, bevor sich die Verluste bei etwas über 20 Prozent einpendelten. Laut Daten von bybt.com wurden in den vergangenen 24 Stunden Positionen im Wert von mehr als 8,6 Milliarden Dollar liquidiert. Die PBoC hatte Finanzinstitute davor gewarnt, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren oder mit ihnen zusammenhängende Dienstleistungen anzubieten. (FT)

AUTOBRANCHE - EU-Klimakommissar Frans Timmermans hat Kritik der deutschen Autoindustrie zurückgewiesen, die geplante Euro-7-Abgasnorm komme einem Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor im Jahr 2025 gleich. "Das stimmt einfach nicht", sagte er. "Richtig ist: Wir werden langfristig mit den Emissionsnormen strenger werden. Unsere Erfahrung ist aber, dass die Automobilindustrie imstande ist, das zu schaffen." Timmermans betonte: "Ich bin zuversichtlich, dass die ganze Autoindustrie den Wandel gut hinbekommen wird. Wir sollten aber auch Sorge tragen für die Zulieferer, die sich umstellen müssen." (Funke Mediengruppe)

EZB - EZB-Direktorin Isabel Schnabel geht davon aus, dass die Inflation ab 2022 wieder spürbar zurückgehen sollte auf schätzungsweise 1,2 Prozent im Euro-Raum: "Das bedeutet für uns, dass wir weiterhin die Finanzierungsbedingungen günstig halten, um die Wirtschaft zu unterstützen. Und ein Zinsanstieg deutet sich derzeit nicht an", sagte Schnabel der ARD. 2020 war die Inflationsrate zunächst durch billiges Öl und die reduzierte Mehrwertsteuer immer weiter gefallen. Aber am Jahresanfang gab es die Trendumkehr. (Handelsblatt)

EZB - Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union können zukünftig ihre persönliche Inflationsrate berechnen. Die Europäische Zentralbank (EZB) startete am Mittwoch einen neuen Online-Rechner, der unter Berücksichtigung der eigenen Gewohnheiten und des eigenen Konsumverhaltens ausrechnet, wie stark jeder persönlich vom Anstieg der Preise betroffen ist. Zuletzt war die Inflation aufgrund der Pandemie stark angestiegen. (ORF)

METALLINDUSTRIE - Die IG Metall ist ein weiteres Mal mit dem Versuch gescheitert, gleiche Arbeitsbedingungen in Ost- und Westdeutschland in der Metall- und Elektroindustrie durchzusetzen. Im Westen arbeiten die Beschäftigten in der größten deutschen Industriebranche 35 Stunden pro Woche, im Osten sind es mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung 38 Stunden. Jetzt will die Gewerkschaft "Haus für Haus" weiterkämpfen. (Süddeutsche)

KLIMASCHUTZ - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will sogenannte Klimaschutzverträge mit der Industrie vereinbaren, um Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen. Nach Informationen der Rheinischen Post sollen dafür höhere Betriebskosten, die durch neue Klimaschutzmaßnahmen in den Unternehmen anfallen, vom Staat übergangsweise ausgeglichen werden. Die Klimaschutzverträge sollen Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasen für Unternehmen attraktiver machen. (Rheinische Post)

ARKTIS - In dem Tempo, in dem das Eis der Arktis wegen des Klimawandels schmilzt, wachsen auch die Spannungen zwischen den Anrainerstaaten. Es geht um wertvolle Rohstoffe, wie Gas, Öl und seltene Erden. Und um Handelsrouten: Anlass zur Sorge bietet die russische Aussage, eine Schiffsroute zwischen Alaska und Norwegen entlang der - für immer längere Zeit eisfreien - russischen Nordgrenze zu kontrollieren. Die Route könnte Europa und Asien in der Hälfte der Zeit verbinden, die für die Passage des Suezkanals benötigt wird. Auch China, obwohl selbst kein Anrainer, mischt mit und wird immer aktiver in der Region. Und auch Amerika und Kanada nutzen die freigeschmolzenen Wasserwege. (FAZ)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 20.05.2021, 07:50, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/1180, 02.06.21, 08:18:03 
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Ifo-Institut: Lage der Autoindustrie auf Drei-Jahres-Hoch
MÜNCHEN/BERLIN (Dow Jones)--Die Geschäfte der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer sind im Mai nach Berechnungen des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung deutlich besser gelaufen als im Vormonat. Der Indikator zur Geschäftslage stieg auf plus 36,6 Punkte von plus 23,7 im April. Das sei der beste Wert seit September 2018. "Die Geschäfte laufen im Moment noch sehr gut", sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. "Aber die ersten dunklen Wolken ziehen wieder auf, vermutlich wegen des Chipmangels." Der Optimismus der Automanager der letzten Monate sei erst einmal verflogen. Der entsprechende Indikator sackte auf minus 1,4 Punkte, nach plus 23,2 im April. Das ist laut dem Institut der schlechteste Wert seit Mai 2020.

"Die Nachfrage konnte nicht mehr so stark zulegen wie zuletzt", erklärte Wohlrabe. Dieser Indikator fiel im Mai auf plus 4,7 von plus 40,2 im April. Entsprechend verlangsamte sich laut den Angaben das Wachstum des Auftragsbestandes. Der Wert sank auf 20,9 Punkte, von 42,1 Punkten. Die Produktion solle daher langsamer wachsen. Der Indikator fiel auf plus 9,7, von plus 42,0. Auch die Exporterwartungen brachen weg, auf plus 0,2, nach plus 28,6 im April. Die Beschäftigungspläne sehen einen Arbeitsplatzabbau vor. Der Indikator ließ leicht nach auf minus 30,2, nach minus 29,4 im April. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/1180, 08.06.21, 18:22:47 
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XETRA-SCHLUSS/Knapp behauptet - Merck KGaA auf Rekordkurs
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt haben sich die Kurse am Dienstag knapp behauptet. Der
DAX (846900) 846900 846900
bröckelte um 0,2 Prozent ab auf 15.641 Punkte, damit bleibt der jüngste Rekordstand von 15.732 Punkten in Reichweite. Auch MDAX und TecDAX veränderten sich nur wenig. Heraus ragten die Aktien des Darmstädter Pharmakonzerns Merck KGaA, die mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 150,30 Euro neue Rekordkurse markierten. Analysten verwiesen auf die Vertriebspartnerschaft mit Biogen. Sie erwarten auch für Merck positive Effekte durch das neue Alzheimer-Medikament des US-Biotechnologie-Unternehmens. Daneben kam unter der Oberfläche eine Rotation in Gang. Während bei den zuletzt extrem starken Autotiteln Gewinnmitnahmen einsetzten, waren Nachzügler gefragt. Am Gesamtmarkt warteten die Anleger auf neue Inflationszahlen aus den USA sowie auf die geldpolitische Entscheidung der EZB am Donnerstag. "Sollte die EZB ihren lockeren Kurs bekräftigen und der Dollar im Anschluss steigen, dürfte es auch mit dem DAX weiter aufwärts gehen", so ein Händler. Von den neuen Daten zur Entwicklung der US-Verbraucherpreise am Donnerstag erhoffen sich Marktteilnehmer Details über den möglichen Zeitpunkt einer ersten geldpolitischen Straffung in den USA. Am Dienstag setzten weder neue deutsche Produktionszahlen noch der ZEW-Index Akzente an den Börsen.

Im DAX stiegen hinter Merck die Titel von Delivery Hero um 1,3 Prozent. Daneben gewannen Vonovia 1,2 Prozent und RWE 1,1 Prozent. Auf der anderen Seite fielen Covestro um 2,5 Prozent, VW um 2,2 Prozent und Daimler um 1,4 Prozent. Im MDAX gaben Porsche 3,8 Prozent ab. Der Auto-Sektor sei zuletzt zum Liebling der Anleger avanciert angesichts eines andauernd positiven Newsflows, hieß es am Markt. Dass die Branche zuletzt sogar als ESG-kompatibles Investment gehandelt worden sei, zeuge indes von Übertreibungen.

Starke Quartalsaussagen treiben Klöckner & Co an
In der dritten Reihe stiegen Klöckner & Co
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
um 7,1 Prozent auf 11,70 Euro. "Das zweite Quartal verläuft deutlich besser als erwartet", teilte der Stahlhändler mit. So geht der Konzern nun von einem um wesentliche Sondereffekte bereinigten EBITDA von 260 bis 290 Millionen Euro aus. Die bisherige Prognose hatte auf 130 bis 160 Millionen Euro gelautet. Auch Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
und Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
zogen nach den Aussagen des Stahlhändlers deutlich um je knapp 2 Prozent an. Im MDAX fielen Gea
G1A (660200) 660200 660200
um 2,3 Prozent, nachdem die Analysten von Goldman Sachs das Votum auf "Sell" gesenkt haben sollen. Auch bei der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
(-2,1%) zeigten sich die Analysten skeptisch. Gewinnmitnahmen haben nun auch K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
erfasst, hier ging es um 3,1 Prozent nach unten. Dagegen erholten sich Sartorius
SRT3 (716563) 716563 716563
um 3,3 Prozent. Nachdem sich die Aktie von Windeln.de ohne Nachrichten am bereits am Montag mehr als verdoppelt hatte, verdoppelte sie sich nun erneut. Ein Händler sprach von "Kleinanleger-Käufen in dünne Liquidität". Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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chinchilla
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Wohnort: Freiburg
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verlinkter Beitrag1/1180, 18.06.21, 11:00:57 
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BENZINER UND DIESEL VOR DEM AUS Surprised
Audi lässt den Verbrenner fallen… und die EU auch

https://m.bild.de/auto/mobilitaet-r....-76784974.bildMobile.html
Wieviel? -> Gehhhhht!

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