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µ
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verlinkter Beitrag14/1244, 09.08.22, 08:29:54 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter erwartet - Quartalszahlen setzen Akzente
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Dienstag mit einer etwas leichteren Handelseröffnung erwartet. So wird der
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen bei 13.655 Punkten gesehen nach einem Schluss am Montag bei 13.688 Zählern. Ein paar Impulse für die Einzelwerte liefert die laufende Berichtssaison. Ansonsten ist der Datenkalender recht leergefegt, der wichtigste Termin der Woche ist die Veröffentlichung der Inflationsdaten aus den USA am morgigen Mittwoch. Nachdem die US-Teuerungsrate im Juni auf 9,1 Prozent nach oben geschnellt war, rechnen die Marktstrategen der DZ Bank damit, dass der Teuerungsschub im Juli geringfügig auf eine Jahresrate von 8,8 Prozent nachgelassen hat. Für die leichte Entspannung sollten vor allem die Energiepreise sorgen. Bis zu ihrer Vorlage dürften die Aktienmärkte eher seitwärts tendieren, heißt es an der Börse. Aktuell rechnen knapp 65 Prozent der US-Marktteilnehmer auf der September-Sitzung der US-Notenbank mit einem weiteren großen Zinsschritt um 75 Basispunkte. Als weiterer Indikator in dieser Richtung werden die Lohnstückkosten gesehen, die am Nachmittag im Rahmen der Daten zur US-Produktivität veröffentlicht werden. Schon die Lohnentwicklung im Rahmen des Job-Reports hatte Sorgen vor einer Lohn-Preis-Spirale geweckt.

Munich Re bestätigt Gewinnprognose trotz schwachem Anlageergebnis
MUV2 (843002) 843002 843002

Die Munich Re hat mit ihrem Gewinn im zweiten Quartal trotz Belastungen beim Kapitalanlageergebnis durch die Inflation und die sich abkühlende Wirtschaft sowie den Ukraine-Krieg die Analystenprognosen übertroffen. Die Gewinnprognose für das Jahr bestätigte der DAX-Konzern, traut sich aber nur eine geringere Kapitalanlagerendite zu als bisher. Der Nachsteuergewinn des Rückversicherers fiel im Quartal wegen des schwachen Anlageergebnisses auf 768 Millionen Euro von 1,106 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst veröffentlichten Konsens nur 719 Millionen Euro prognostiziert. An der Börse wird zunächst auf das schwächelnde Anlageergebnis geschaut, die Aktie verliert im Spezalistenhandel 1,1 Prozent.

Sartorius kauft zu
SRT3 (716563) 716563

Der Laborausrüster Sartorius stärkt sein Portfolio an Lösungen für neuartige Therapien mit der Übernahme der britischen Albumedix für etwa 415 Millionen Pfund. Das 1984 gegründete Unternehmen mit Sitz in Nottingham ist ein Anbieter von branchenführenden Lösungen, die auf rekombinantem Albumin basieren. Rekombinantes Humanalbumin ist ein wichtiger Baustein für die biopharmazeutische Industrie und wird für eine Reihe von Anwendungen benötigt, zum Beispiel als tierzellfreier Zusatz für Zellkulturmedien und für die Stabilisierung von Impfstoffen und Virustherapien. Die Übernahme soll über den in Frankreich gelisteten Teilkonzern Sartorius Stedim Biotech erfolgen und vor Ende des dritten Quartals 2022 abgeschlossen werden. Damit setzt das Unternehmen die Strategie fort, durch Investitionen in Technologien weiter zu wachsen. Die Aktie von Sartorius wird am Morgen zunächst kaum verändert erwartet.

Positive Vorlagen für deutsche Autohersteller sehen Händler nach den neuen Absatzzahlen aus China. Wie der Branchenverband China Passenger Car Association mitteilte, stieg der Absatz im Juli um 20,4 Prozent zum Vorjahr auf über 1,8 Millionen Autos. Dies seien sehr gute Daten für einen traditionell umsatzschwachen Sommermonat. "Die Covid- und Lockdown-Folgen sind geringer als gedacht", sagt ein Händler. Dies dürfte daher sicherstellen, dass alle deutschen Hersteller ihre Absatzziele für das Jahr erreichen werden. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/1244, 20.09.22, 09:28:25 
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*DJ
DAX (846900) 846900 846900
gewinnt 1% - Autowerte führen Index an
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verlinkter Beitrag12/1244, 20.09.22, 09:46:04 
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µ schrieb am 20.09.2022, 09:28 Uhr
*DJ
DAX (846900) 846900 846900
gewinnt 1% - Autowerte führen Index an


- und gleich wieder nen Richtungswechsel drangehängt
DAX (846900) 846900 846900

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verlinkter Beitrag11/1244, 23.09.22, 15:50:18 
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Embarassed müssen sich VW
VOW3 (766403) 766403
und Co warm anziehen bei den kurzen Lieferzeiten von Tesla; wenn Elon dann noch die Preise stabil hält, ggf. leicht senkt......

Elfman schrieb am 23.09.2022, 15:40 Uhr
[...]
Tesla
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
aber mit Kommentaren, dass sie das erste Mal ausreichend Batterien haben für die gesamte Produktpalette. Shanghai inzwischen mit Output > 1 Mio Fahrzeuge und Lieferfrist binnen Wochen- hier kommt demnächst eine Welle auf uns zu.

Marantha!
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/1244, 23.09.22, 15:59:32 
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Alles > 1 Jahr, BMW I4 erst 2024
BMW (519000) 519000

https://www.auto-motor-und-sport.de....en-20-monate-elektroauto/
greenhorn schrieb am 23.09.2022, 15:50 Uhr
Embarassed müssen sich VW
VOW3 (766403) 766403
und Co warm anziehen bei den kurzen Lieferzeiten von Tesla; wenn Elon dann noch die Preise stabil hält, ggf. leicht senkt......

Elfman schrieb am 23.09.2022, 15:40 Uhr
[...]
Tesla
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aber mit Kommentaren, dass sie das erste Mal ausreichend Batterien haben für die gesamte Produktpalette. Shanghai inzwischen mit Output > 1 Mio Fahrzeuge und Lieferfrist binnen Wochen- hier kommt demnächst eine Welle auf uns zu.
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verlinkter Beitrag9/1244, 23.09.22, 16:03:02 
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denke da wird Tesla in diesem Auslieferungsrekorde verzeichnen
Bafa-Zeit verrinnt auch......
Elfman schrieb am 23.09.2022, 15:59 Uhr
Alles > 1 Jahr, BMW I4 erst 2024
BMW (519000) 519000

https://www.auto-motor-und-sport.de....en-20-monate-elektroauto/
greenhorn schrieb am 23.09.2022, 15:50 Uhr
Embarassed müssen sich VW
VOW3 (766403) 766403
und Co warm anziehen bei den kurzen Lieferzeiten von Tesla; wenn Elon dann noch die Preise stabil hält, ggf. leicht senkt......

Elfman schrieb am 23.09.2022, 15:40 Uhr
[...]
Tesla
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aber mit Kommentaren, dass sie das erste Mal ausreichend Batterien haben für die gesamte Produktpalette. Shanghai inzwischen mit Output > 1 Mio Fahrzeuge und Lieferfrist binnen Wochen- hier kommt demnächst eine Welle auf uns zu.

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verlinkter Beitrag8/1244, 04.10.22, 07:55:48 
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US-Autoabsatz im 3. Quartal stabil - VW, Audi und BMW mit Absatzplus
NEW YORK (Dow Jones)--Angesichts einer besseren Verfügbarkeit von Autoteilen haben vor allem die deutschen Hersteller in den USA im dritten Quartal wieder steigende Absatzzahlen erzielt. Deutlich schlechtere Finanzierungskonditionen wegen stark steigender Zinsen sorgten allerdings bei einigen Autokonzernen für gedämpfte Stimmung: Sowohl Honda als auch Stellantis oder Toyota verzeichneten teils deutlich rückläufige Autoverkäufe. Nach Angaben von Wards Intelligence lag der branchenweite Absatz in den USA im dritten Quartal bei rund 3,36 Millionen Fahrzeugen und damit in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Knapp zwei Jahre hat die Autobranche unter fehlenden Komponenten und Lieferproblemen besonders bei Halbleitern zu kämpfen gehabt. In den vergangenen Monaten konnten viele Hersteller angesichts einer besseren Verfügbarkeit ihre Produktion wieder hochfahren - nun drückt aber das schlechtere Wirtschaftsumfeld mit steigenden Zinsen die Stimmung beim Autokauf.

Zins für Autokredit auf höchstem Stand seit 2019
"Es scheint, dass ein Großteil der aufgestauten Nachfrage aufgrund des begrenzten Angebots schnell verschwindet, da die hohen Zinssätze die Bereitschaft und Fähigkeit der Fahrzeugkäufer zum Kauf beeinträchtigen", sagte Charlie Chesbrough, Ökonom vom Marktforscher Cox Automotive. Der durchschnittliche Zinssatz für einen Neuwagenkredit in den USA lag im dritten Quartal bei 5,7 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit drei Jahren, wie die Website Edmunds.com berichtet. Einen deutlichen Dämpfer musste in dritten Quartal Nissan verzeichnen: Der Absatz sackte um knapp 23 Prozent ab. Nicht ganz so kräftig sanken die Verkäufe bei Toyota mit einem Rückgang von gut 7 Prozent auf 526.017 Fahrzeuge. Deutlich besser lief es dagegen beim Marktführer General Motors, wo der Absatz in den drei Monaten um knapp ein Viertel auf 555.580 Fahrzeuge kletterte.

Audi mit stärkstem Zuwachs
Von den deutschen Hersteller erzielte Audi den höchsten Zuwachs mit plus 20 Prozent auf 49.267 Autos. Rückenwind gab besonders die Nachfrage nach elektrischen Sportwagen. Volkswagen konnte dank einer anhaltend starken Nachfrage nach SUVs die Verkäufe um 12 Prozent auf 88.820 Fahrzeuge steigern. Während Porsche noch mit knapp 9 Prozent kräftig zulegen konnte, kam BMW mit 78.031 Autos der Kernmarke auf ein Absatzplus von gut 3 Prozent. Mercedes-Benz hat noch keine Verkaufszahlen in den USA für das dritte Quartal veröffentlicht. Ford wird die Absatzdaten im Laufe des Dienstags vorlegen.
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verlinkter Beitrag7/1244, 06.10.22, 12:28:17 
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Deutscher Auto-Absatz stabilisiert sich im September weiter
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Automarkt stabilisiert sich nach den teils kräftigen Rücksetzern zum Jahresstart zunehmend. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte, kletterten die Pkw-Neuzulassungen im September um 14,1 Prozent auf 224.816 Fahrzeuge. Für den bisherigen Jahresverlauf ergibt sich damit noch ein Rückgang zum Vorjahr von 7,4 Prozent. "Für zwei Drittel der deutschen Marken wies die Neuzulassungsstatistik im September Zuwächse aus, die bei Audi mit +71,8 Prozent am deutlichsten ausfielen", heißt es vom KBA in Flensburg. Zweistellig zeigte sich das Plus auch bei Mercedes (+46,1 Prozent), VW (+30,2 Prozent), Ford (+21,7 Prozent), Mini (+19,0 Prozent) und Porsche (+15,3 Prozent). Bei Opel ging es dagegen spürbar um 15,5 Prozent abwärts. Im August waren die Neuzulassungen in Deutschland bereits leicht um 3 Prozent gestiegen. Der Zuwachs war allerdings, wie nun wohl auch im September, vor allem auch die Folge eines extrem schwachen Vorjahresmonats.
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verlinkter Beitrag6/1244, 19.10.22, 08:11:07 
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Data schrieb am 19.10.2022, 07:36 Uhr
tja.. ich drück die daumen beim strom gerade gestern meine strompreisverdopplungsmeldung bekommen nach dem anstieg letztes jahr um 50%. aber immer noch günstiger als alle anderen anbieter laut vergleichsportal Confused

rein logisch sollte der strompreis aber keinen so großen einfluss auf die e-auto entwicklung haben. energiekosten waren vorher deutlich niedriger als beim verbrenner und die spritpreise sind ja nun nicht gerade stehengeblieben. hinzu kommt das anstehende verbrennerverbot, dass sowieso einen punkt setzt gruebel
µ schrieb am 19.10.2022, 06:48 Uhr
Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
STROMPREISE - Das Ifo-Institut erwartet nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Weiterbetrieb der drei noch aktiven Atomkraftwerke eine deutliche Entspannung für die Strompreise in Deutschland. Der Streckbetrieb aller drei verbliebenen Kernkraftwerke bis in den April könnte die Strompreise über das ganze kommende Jahr gerechnet um etwa 9 Prozent drücken, sagte Ifo-Energieökonom Mathias Mier. "Die kritische Phase ist vor allem von Dezember bis April, in diesen Monaten ist mit einem spürbaren Preiseffekt zu rechnen." (Augsburger Allgemeine)

E-AUTO-BOOM/STROMKOSTEN - Die Automobilindustrie sieht den Boom der E-Mobilität durch die hohen Strompreise gefährdet und fordert die Politik auf, durch eine Senkung der Stromsteuer gegenzusteuern. "Bleiben die Strompreise dauerhaft so hoch, sind entsprechende Auswirkungen auf die zuletzt erfreulichen Zahlen beim Hochlauf der Elektromobilität unvermeidlich", sagte die Chefin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller. "Um die Situation direkt zu entschärfen, muss die Stromsteuer schnellstmöglich auf das europäische Mindestmaß abgesenkt werden." (RND)


https://efahrer.chip.de/news/aus-fu....-elektromobilitaet_109689
Eine Hausse wird in der Panik geboren, wächst in der Angst, reift im Optimismus und stirbt in der Euphorie.
Elfman
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verlinkter Beitrag5/1244, 26.10.22, 17:12:23 
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TOM (853510) 853510


Toyota ist endlich aufgefallen, dass sie ne Kackstrategie fahren und nun 5 jahre hintendran sind.

Alles auf Anfang: Toyota überdenkt E‑Auto-Strategie wegen Tesla

Etliche Elektroautoprojekte soll Toyota gestoppt haben. Der Grund: Der Konzern will seine Strategie neu aufstellen, um wettbewerbsfähiger zu sein. Als Vorbild dient anscheinend Marktführer Tesla.
https://t3n.de/news/neu-anfang-toyo....tand-wegen-tesla-1508111/

Elfman schrieb am 19.08.2021, 18:17 Uhr
TOM (853510) 853510

Bei der Strategie von Toyota ist man geneigt langfristig zu shorten. Die haben vollelektrisch wenig überzeugendes zu bieten. Die Interviews des Deutschlandchefs machen ziemlich sprachlos. Der ganze unbelehrbare Aiwanger-Waasserstoff-Stammtisch einmal rauf und runter. In den USA kämpfen sie immer noch aktiv gegen strengere Abgasnormen. Höhepunkt der Kampagne gerade diese unsägliche "wir glauben daran, dass Wasserstoffautos in Zukunft die Luft filtern" Werbung.

TL0 (A1CX3T) A1CX3T
heute Nacht mit
AI- Day
https://www.bloomberg.com/news/news....recruit-and-flaunt-future


vromunder schrieb am 19.08.2021, 07:59 Uhr
Toyota to cut September global production by 40% from previous plan

https://asia.nikkei.com/Business/Au....-by-40-from-previous-plan

Snoopy schrieb am 19.08.2021, 07:54 Uhr
Autos sollten schwach sein...
Toyota
TOM (853510) 853510
im FreeFall grad
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verlinkter Beitrag4/1244, 03.11.22, 08:29:24 
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Ifo-Institut: Erwartungen der Autobranche verdüstern sich
BERLIN (Dow Jones)--Die Geschäftserwartungen für die Autobranche haben sich im Oktober nach einer Umfrage des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung verdüstert. Der Wert sank auf minus 35,3 Punkte, nach minus 6,3 im Vormonat, wie das Institut mitteilte. "Die Sorge um eine ausfallende Nachfrage trifft nun auch die Autohersteller und ihre Zulieferer", sagte Ifo-Industrieökonom Oliver Falck. So seien bei den Herstellern die Aufträge (minus 26,2 Punkte) und die Nachfrage (minus 38,1 Punkte) im Vergleich zum September rückläufig. In der gesamten Branche sank die Bewertung der aktuellen Lage demnach von minus 5,1 auf minus 5,7 Punkte. Die Erträge der Hersteller brachen ein. Die Beurteilung für das zweite Halbjahr 2022 fiel auf minus 59,7 Punkte, nach plus 33,8 im ersten Halbjahr. Allerdings bewerteten sie den Auftragsbestand positiv und wollen in den nächsten Monaten mehr produzieren. "Einbrechende Nachfrage und steigende Material- und Produktionskosten verschlechtern selbst bei erhöhten Verkaufspreisen die Ertragslage", erklärte Falck. Die Situation der Zulieferer hat sich weiter eingetrübt. Sie bewerteten ihre Ertragslage im zweiten Halbjahr mit minus 31,0 Punkten, nach minus 26,4 im ersten Halbjahr. In den nächsten Monaten wollen sie laut den Angaben weniger produzieren. Die Geschäftserwartungen der Zulieferer fielen auf minus 37,0 Punkte, nach minus 30,7.
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verlinkter Beitrag3/1244, 03.11.22, 11:00:03 
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ifo Institut: Die Geschäftserwartungen für die Autobranche haben sich im Oktober verdüstert. Im Oktober sank der Wert auf -35,3 Punkte, nach -6,3 Punkten zuvor.
Gerade eben
Kurznachricht
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verlinkter Beitrag2/1244, 16.11.22, 10:11:43 
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Autoaktien unter Druck - Mercedes senkt Preise in China
MBG (710000) 710000 710000
BMW (519000) 519000
VOW3 (766403) 766403


Autoaktien geraten stärker unter Druck. "Mercedes senkt die Preise in China
für Elektroautos deutlich", sagt ein Händler. Damit wolle Mercedes seine
Wettbewerbsposition verbessern. Mercedes fallen um 4,8, BMW um 2,8 und VW um
2,5 Prozent. Der Stoxx-Autoindex gibt 2,6 Prozent ab.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.
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verlinkter Beitrag1/1244, 29.11.22, 18:01:46 
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XETRA-SCHLUSS/Knapp behauptet - China-Hoffnung treibt Autohersteller
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Rücksetzer vom Wochenauftakt konnte der deutsche Aktienmarkt sein Niveau am Dienstag mehr oder weniger verteidigen. Der
DAX (846900) 846900 846900
bröckelte um 0,2 Prozent auf 14.355 Punkte ab. Zwar gilt der Markt nach der Rally um 2.700 Punkte nach wie vor als technisch überkauft und anfällig für Gewinnmitnahmen. Gestützt wurde die Stimmung aber zum einen von neuen deutschen Inflationsdaten und zum anderen von Spekulationen um eine Lockerung der strikten Null-Covid-Politik in China. Die Hoffnungen um China trieben unter anderem die Kurse der deutschen Autohersteller nach oben. In China waren die Aktienkurse nach dem Schwächeanfall vom Montag am Morgen stark gestiegen. Die chinesische Gesundheitsbehörde hat auf einer Pressekonferenz "optimierte" Maßnahmen bei der Covid-Bekämpfung angekündigt. Positiv bewertet wurde vor allem der Hinweis, es solle zu keinen unangebrachten Fabrikschließungen und Produktionsunterbrechungen mehr kommen. Daneben bremsten die neuen deutschen Inflationsdaten die Zinsspekulation in der Eurozone. Sie zeigten zwar nach wie vor eine zweistellige Jahresinflationsrate an, aber auch einen unerwartet deutlichen Preisrückgang im Monatsvergleich. "Für Entwarnung ist es aber trotzdem zu früh", sagt Thomas Altmann von QC Partners. "Die nächsten Monate müssen den heute begonnenen Trend bestätigen", sagte er.

Autos auf der Überholspur - Covestro im DAX vorn
Die deutschen Autobauer aus dem DAX legten alle zwischen 1,5 und 2 Prozent zu. "Sollte China wie erhofft die strikte Corona-Politik lockern, dürften die deutschen Autobauer profitieren", so ein Händler. Gestützt werden sollten die Produktion und damit auch die Lieferketten sowie schließlich auch der Absatz über eine bessere Konjunktur
Vorne im DAX lagen allerdings Covestro
1COV (606214) 606214
, die mit einem Plus von 3,2 Prozent auf 38,23 Euro von der jüngsten Kaufempfehlung durch Goldman Sachs mit einem 47er Kursziel profitierten.

Munich Re erstmals seit 20 Jahren über 300 Euro
MUV2 (843002) 843002 843002

Stark im Markt lagen auch Munich Re mit einem Plus von 2,1 Prozent. Mit 301,50 Euro schlossen sie erstmals seit mehr als 20 Jahren über 300 Euro. "Die Versicherer profitieren von der Zinswende, gleichzeitig sind die Ausfallrisiken verglichen mit denen der Banken nur gering", so ein Marktteilnehmer. Auf der anderen Seite fielen Sartorius
SRT3 (716563) 716563
um 3,8 Prozent. Stärker auf den DAX drückte das Minus von 2,6 Prozent bei Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
, die das größte Index-Gewicht haben. Linde waren allerdings zuletzt von einem Kursrekord zum nächsten geeilt, so dass Rücksetzer nicht überraschen.

Puma vor DAX-Abstieg unter Druck
Puma gaben weitere 1,6 Prozent ab. Puma
PUM (696960) 696960 696960
werden im Dezember aller Voraussicht nach von den neuen Aktien der Porsche (Sportwagen-) AG aus dem deutschen Leitindex verdrängt und in den MDAX absteigen. Ihre Entscheidung dazu wird die Tochter der Deutschen Börse Qontigo am kommenden Montagabend bekanntgeben. Vollzogen werden die Veränderungen am Abend des 16. Dezember zu den Xetra-Schlusskursen, wirksam werden sie zu Handelsbeginn am 19. Dezember. DAX-Absteiger sind im Vorfeld des Vollzugs häufig Underperformer und haben nach dem Abstieg eine Erholungschance. In der zweiten Reihe fielen Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
nach ihren Neunmonatszahlen um 7,8 Prozent. Der vielbeachtete FFO I lag mit 275 Millionen Euro leicht unter den Schätzungen. Die Jahresziele hat der Immobilienkonzern allerdings bestätigt.
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