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verlinkter Beitrag991/1021, 02.08.14, 10:08:58 
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Nachtrag von gestern abend

TABELLE/US-Automobilabsatz - Juli 2014

Code:
Juli                       2014        2013     Veränderung
 
AUDI                      14.616         13.064   +11,9%
 
BMW                       32.220         29.993   + 7,4%
davon Marke BMW           26.409         24.043   + 9,8%
davon Marke Mini           5.811          5.950   - 2,3%
 
MERCEDES-BENZ             30.757         26.423   +16,4%
 
PORSCHE                    4.300          3.820   +12,6%
 
FORD                     212.236        193.715    +9,6%
 
GENERAL MOTORS           256.160        234.071    +9,4%
 
CHRYSLER                 167.667        140.102   +20%
 
TOYOTA                   215.802         k.A.      +7,3%
 
HONDA                    135.908        141.439    -7,6%
 
NISSAN                   121.452        109.041   +11,4%
 
HYUNDAI                   67.011         k.A.      +1,5%

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verlinkter Beitrag990/1021, 04.08.14, 13:29:29 
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*DJ KBA: Neuzlulassungen Juli +6,8 Prozent auf 270.249 Personenkraftwagen
*DJ KBA: Pkw-Neuzlulassungen Juli +6,8 Prozent

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli VW +10,4 Prozent
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli BMW +11,6 Prozent
BMW (519000) 519000 58,47-58,52 519000

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli Mercedes +0,3 Prozent
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli Opel +5,5 Prozent
*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli Audi +12,1 Prozent
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Zuletzt bearbeitet von µ am 04.08.2014, 13:29, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag989/1021, 04.08.14, 13:55:05 
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Deutscher Automarkt bekommt im Juli Aufwind
Der deutsche Automarkt hat im Juli deutlich zugelegt. Insgesamt wurden 270.429 Pkw neu zugelassen, wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte. Das entspricht einem Zuwachs von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Von Januar bis Juli legte die Zahl der Neuzulassungen um 3 Prozent auf 1,81 Millionen Fahrzeuge zu.

Fast alle deutschen Marken wiesen im Juli kräftige Zuwachsraten auf. So verkaufte Porsche 41 Prozent mehr Fahrzeuge, Volkswagen kam auf ein Plus von 10,4 Prozent. Von BMW rollten 11,6 Prozent mehr Pkw aus den Autohäusern, bei Audi waren es 12,1 Prozent mehr. Mercedes-Benz dagegen landete mit einem mageren Plus von 0,3 Prozent fast auf Vorjahresniveau. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 04.08.2014, 13:29 Uhr
*DJ KBA: Neuzlulassungen Juli +6,8 Prozent auf 270.249 Personenkraftwagen
*DJ KBA: Pkw-Neuzlulassungen Juli +6,8 Prozent

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli VW +10,4 Prozent
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli BMW +11,6 Prozent
BMW (519000) 519000 58,47-58,52 519000

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli Mercedes +0,3 Prozent
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000

*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli Opel +5,5 Prozent
*DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen Juli Audi +12,1 Prozent

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verlinkter Beitrag988/1021, 06.08.14, 10:26:47 
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MÄRKTE EUROPA/Erneuter Schwächeanfall nach russischem Säbelrasseln
Nach der zaghaften Erholung geraten Europas Börsen am Mittwoch erneut unter Druck. Die Verdopplung russischer Truppen an der Westgrenze zur Ukraine sorgt für Verunsicherung. Ebenso, dass Präsident Putin die Regierung angewiesen hat, Gegenmaßnahmen gegen die zuletzt beschlossenen Sanktionen gegen sein Land vorzubereiten. Die Zeitung "Wedomosti" berichtete zuletzt über eine mögliche Einschränkung der Überfluggenehmigungen für internationale Fluglinien wie Lufthansa, British Airways oder Air France sein.

Der
DAX (846900) 846900 846900
verliert 0,9 Prozent auf 9.105 Punkte - im Tagestief stand er schon bei 9.064 Punkten und damit dem niedrigsten Stand seit Mitte März. Für den Euro-Stoxx-50 geht es um 0,6 auf 3.054 nach unten. "Sollte Polen mit der Behauptung, Russland werde seine Präsenz in der Ostukraine ausbauen, recht behalten, dürften Anleger ihre Risiken konsequent zurückfahren. Denn eine solche Entwicklung ist für die Märkte mit einem ungewissen Ausgang verbunden", warnt Evan Lucas von IG. Die Krisenwährung Gold kann von der neuen Entwicklung bislang kaum profitieren und notiert mit 1.292 Dollar nur knapp über dem Vortagesstand.

Nach dem stark ausgefallenen Service-Einkaufsmanagerindex aus den USA wächst unterdessen die Sorge, dass die erste US-Leitzinserhöhung näher rückt - ein weiterer Belastungsfaktor für die Börsen. Laut IG ist es klar, dass die Finanzmärkte die Erwartung für den Zeitpunkt erster Zinsschritte weiter nach vorne ziehen, solange die US-Konjunkturdaten besser als erwartet ausfallen.

Weitere Stimmungsdämpfer am Aktienmarkt sind zwei geplatzte Milliardenfusionen. Die Absage von Fox an eine Übernahme von Time Warner sowie von Sprint an einen Kauf von T-Mobile US wertet ein Händler als Belastung für die Börsen, denn damit dürfte ein Teil der Fusionsfantasie der vergangenen Wochen wieder ausgepreist werden. Der Kurs von T-Mobile US fiel nachbörslich in den USA um knapp 9 Prozent zurück, Sprint brachen um fast 16 Prozent ein. IM DAX sind Deutsche Telekom bislang Tagesverlierer mit einem Minus von 3,2 Prozent. Gleich zu Beginn hatte der Kurs sogar um 5,3 Prozent nachgegeben.

Die Analysten von Bernstein sehen trotz der Sprint-Absage weiter Ausstiegsoptionen" für die Deutsche Telekom bei der US-Tochter. Der beste Weg könnte über die im US-Geschäft erfahrene Dish Network führen. Eher negativ eingestellt sind die Experten dagegen gegenüber dem Angebot von Iliad, das die Telekom in einer ersten Reaktion als zu niedrig zurückgewiesen hatte.

Weiter unter Abgabedruck stehen die Aktien der Autohersteller angesichts von Kartelluntersuchungen in China. Ihr Subindex weist mit 1,3 Prozent das größte Minus auf. "Vor allem für die Luxushersteller und damit die deutschen ist das ein Problem", sagt ein Händler. Auch sehe das Vorgehen der chinesischen Behörden sehr systematisch aus, so dass definitiv mit Konsequenzen zu rechnen sei. Daimler fallen um 1,7 Prozent, VW um 0,9 Prozent und Fiat um 3,9 Prozent.

Audi und der Fiat-Tochter Chrysler seien monopolistische Geschäftspraktiken nachgewiesen worden und sie würden bald bestraft, so die chinesischen Behörden. Der Druck auf die ausländischen Premiumautobauer im lukrativen chinesischen Markt wächst. Sie werde beschuldigt, über ihre Marktdominanz exorbitant gut zu verdienen, indem sie die Verkäufe von Ersatzteilen kontrollieren und den Kunden zu viel Geld abknöpfen

Neben den übergeordneten Themen bewegt eine Flut an Unternehmenszahlen einzelne Kurse. Hohe Prämieneinnahmen, aber einen niedrigen Nettogewinn und eine schwache Combined Ratio macht ein Händler bei Swiss Re aus. Letztere liege im Schaden-Unfall-Geschäft mit 93,5 deutlich über der Schätzung seines Hauses von 84,9. Swiss-Re-Titel geben um 2,7 Prozent nach. Für die Hannover Rück geht es sogar um 3,1 Prozent nach unten. Sowohl der Nettogewinn wie auch das operative Ergebnis seien schwächer als erwartet, kritisieren die Analysten von Close Brothers Seydler.

Gegen den Gesamtmarkttrend gewinnen Lanxess
LXS (547040) 547040 50,30-50,90 547040
2,8 Prozent. Der DZ Bank zufolge hat das EBITDA von Lanxess im zweiten Quartal am oberen Ende der Prognosen gelegen. Gut kommen auch die Geschäftszahlen von Kuka an. "Obwohl eine leichte Erhöhung der Prognose erwartet worden war, ist das doch noch stärker als erhofft", sagt ein Händler. Der Roboterhersteller will nun eine EBIT-Marge von 6,5 Prozent erreichen nach zuvor 6 Prozent. Umsatz und Auftragseingang sähen daneben gut aus. Kuka steigen um 4,8 Prozent.

Zu den Zahlen von Freenet
FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 16,91-17,00 A0Z2ZZ
heißt es, dass vor allem der robuste Zuwachs bei den Kunden im zweiten Quartal den Aktienkurs stützen dürfte. Freenet-Aktien gewinnen 3,9 Prozent. Positiv wird auch der Kundenzuwachs bei Sky Deutschland gesehen. Allerdings sei seit dem Übernahmeangebot von BSkyB von 6,75 Euro je Aktie der Kurs der Aktie "an diesem Preis festgenagelt".

Aus den Quartalszahlen der Telecom Italia ragt ein unerwartet niedriger Nettogewinn negativ heraus, wie ein Beobachter sagt: "Unter dem Strich hat die Telecom Italia rund 10 Prozent weniger verdient als wir erwartet hatten". Der Kurs gibt um 0,8 Prozent nach.

Am Devisenmarkt ist der Euro am Morgen auf ein neues Jahrestief von 1,3349 Dollar gefallen, kann sich seitdem aber auf 1,3370 erholen. Im Handel stellt man sich dennoch auf weitere Abgaben ein. "Der Greenback profitiert nicht nur von der Aussicht auf eine Normalisierung der US-Geldpolitik, sondern auch von seiner Rolle als ultimativer sicherer Hafen", sagt die Commerzbank. Eine erste Anlaufstation für den Euro ist die Unterstützung bei 1,3340 Dollar. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag987/1021, 19.08.14, 10:19:24 
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MÄRKTE EUROPA/Erholungsrally geht weiter - DAX gewinnt 1,1%
Europas Börsen knüpfen am Dienstag an die Erholung vom Wochenbeginn an. Für Zuversicht sorgt, dass es aus den Krisengebieten Anzeichen für Entspannung gibt. So wurde die Waffenruhe im Israel-Gaza-Konflikt verlängert, und im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine konnte man sich offenbar zumindest über die Kontrolle und die Einfuhrbedingungen des russischen Hilfskonvois verständigen. Im Irak wurde derweil der wichtige Mossul-Staudamm mit Hilfe von US-Luftangriffen zurückerobert.

Der
DAX (846900) 846900 846900
zieht kräftig an und gewinnt 1,1 Prozent auf 9.350 Punkte. Für den Euro-Stoxx-50 geht es um 0,7 Prozent auf 3.094 nach oben. Die überdurchschnittliche Entwicklung des DAX erklären sich Händler damit, dass das deutsche Börsenbarometer zuletzt schlechter gelaufen sei als der S&P-500-Index in den USA. Letzterer habe bereits am Vortag seinen Freitagsverlust mehr als wettgemacht, während der DAX nur rund zwei Drittel davon geschafft hatte.

Tagesfavoriten sind die Autowerte , deren Subindex um 1,5 Prozent zulegt, gefolgt vom Index der Reise- und Freizeitaktien mit einem Plus von 1,1 Prozent. Am Ende der Liste stehen die Rohstoffaktien. Ihr Branchenindex büßt 0,1 Prozent ein, was aber vor allem auf das deutliche Minus des Schwergewichts BHP Billition zurückzuführen ist.

Die Aktie
BIL (A2N9WV) A2N9WV 18,23-18,28
verliert 3,8 Prozent. Die Geschäftszahlen des Minenkonzerns sind zwar im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, für Enttäuschung sorgt aber, dass BHP im Rahmen der bestätigten Abspaltung von Unternehmensteilen keinen Aktienrückkauf angekündigt hat. Stattdessen sollen die Aktionäre anteilig an den Aktien des neuen Unternehmens beteiligt werden. BHP will sich von den Aluminium-, Mangan-, Nickel-, Kohle- und Silber-Aktivitäten trennen und diese in ein eigenes Unternehmen einbringen, das in Sydney gelistet werden soll.

Gute Geschäftszahlen und ein leicht angehobener Ausblick treiben den Kurs des dänischen Container-Riesen Moeller-Maersk um gut 5 Prozent nach oben.

Im DAX gewinnen ThyssenKrupp 2 Prozent. "Die Aktie ist nach den Zahlen auf Erholungskurs und da freut man sich über jede Nachricht, egal wie unscharf sie ist", so ein Teilnehmer. Er verweist auf einen Kreise-Bericht im Handelsblatt, wonach Vorstandschef Hiesinger den operativen Gewinn mittelfristig verdoppeln will. Um 1,9 Prozent auf 99,33 Euro aufwärts geht es für Bayer nach einer Kaufempfehlung der UBS bei einer gleichzeitigen Anhebung des Kursziels auf 114 Euro.

Im TecDAX gewinnen Manz 3,3 Prozent. Der Maschinenbauer hat aus Asien einen Großauftrag im Geschäftsbereich Display erhalten mit einem Wert im unteren zweistelligen Millionenbereich. Im SDAX macht die Sixt-Aktie nach Vorlage von Geschäftszahlen einen Sprung von 3,9 Prozent. Das Umsatzplus von 7,6 Prozent habe leicht über der Erwartung gelegen, so die DZ-Bank. Noch wichtiger sei aber, dass der operative Umsatz um 9,2 Prozent zugelegt habe. Zooplus kommen sogar um gut 4 Prozent voran. Der Internethändler hat im zweiten Quartal von geringeren Kosten profitiert und den Gewinn deutlich gesteigert.

Am Devisenmarkt gibt der Euro leicht nach auf 1,3348 Dollar. Im Handel sieht man weiteres Abwertungspotenzial für die Einheitswährung wegen der in gegensätzliche Richtungen laufende Zinstrends in den USA und Europa. Für Bewegung könnten am Nachmittag die Juli-Verbraucherpreise aus den USA sorgen. Vor dem am Donnerstag beginnenden Treffen der Notenbanker in Jackson Hole dürfte sich aber zunehmend Zurückhaltung breit machen, heißt es. Im Blick stehen dort vor allem die Reden von Fed-Chefin Yellen sowie EZB-Präsident Draghi am Freitag. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag986/1021, 02.09.14, 12:59:15 
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Deutscher Automarkt verliert im August an Schwung
Der deutsche Automarkt hat im August an Schwung verloren. Insgesamt wurden 213.100 Pkw neu zugelassen, was etwa dem Vorjahresniveau entspricht, teilte der Branchenverband VDA mit. Allerdings stand im August 2014 ein Arbeitstag weniger als im Vorjahr zur Verfügung. Seit Jahresbeginn kletterten die Neuzulassungen auf dem deutschen Markt um 3 Prozent auf nun knapp über 2 Millionen Einheiten.

Der Auftragseingang aus dem Inland habe im August, trotz des fehlenden Arbeitstages, mit einem Rückgang um 1 Prozent nur leicht unter dem Vorjahreswert gelegen, so der VDA. Seit Jahresbeginn stieg der Bestelleingang von deutschen Kunden um gut 4 Prozent.

Der deutsche Markt befinde sich damit nach wie vor auf dem erwarteten Kurs. "Unser Jahresziel von 3 Millionen Einheiten werden wir damit erreichen", so der VDA Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag985/1021, 04.09.14, 07:56:53 
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MORNING BRIEFING - USA/Asien
+++++ TAGESTHEMA +++++
Die US-Regierung hat laut AFP kurzfristig bilaterale Verhandlungen mit Teheran über das iranische Atomprogramm angekündigt. Die Gespräche sollten schon am Donnerstag und Freitag in Genf stattfinden, teilte das US-Außenministerium mit. Nach dem jüngsten Stand der internationalen Verhandlungen soll bis zum 24. November ein dauerhaftes Abkommen über die friedliche Nutzung der Atomtechnologie durch den Iran erreicht werden. Die Ankündigung der bilateralen Verhandlungen durch Washington wurde ausdrücklich mit der Ankündigung verknüpft, dass diese Gespräche "im Kontext" der sogenannten 5+1-Verhandlungen stattfänden. Eine im November 2013 getroffene Vereinbarung zwischen dem Iran und der Gruppe der fünf UN-Vetomächte und Deutschland sieht vor, dass der Iran für die Dauer der Verhandlungen über ein permanentes Abkommen sein Atomprogramm einfriert und verschärfte Kontrollen zulässt. Im Gegenzug sagten die USA und die EU eine Lockerung gewisser Sanktionen zu.

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++
INDEX Stand +/- %
Nikkei-225 15.682,01 -0,29%
Hang-Seng-Index 25.253,42 -0,25%
Kospi 2.051,63 +0,02%
Shanghai-Composite 2.293,93 +0,23%
S&P/ASX 200 5.622,70 -0,59%

+++++ FINANZMÄRKTE +++++
OSTASIEN (VERLAUF)
Im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidungen der EZB überwiegen an den südostasiatischen Börsen Vorsicht und Zurückhaltung. Grund zum Kauf von Aktien liefert unterdessen auch die Bank of Japan nicht, denn die japanische Notenbank wartet nicht mit Überraschungen auf. Für etwas Ernüchterung in Tokio sorgt die Kabinettsumbildung am Vortag. Das neue Kabinett will an der geplanten Mehrwertsteuererhöhung 2015 festhalten. Belastet wird der japanische Aktienmarkt von anziehenden Yen-Wechselkursen. Der chinesische Renminbi steigt derweil in die Nähe eines Sechsmonatshochs, nachdem die Zentralbank die Handelsspanne mit den Referenzkursen angehoben hat. Am chinesischen Aktienmarkt bildet sich keine klare Tendenz heraus. Gefragt sind einmal mehr Immobilienwerte. Am Markt wird auf Lockerungen bei den Finanzierungsbedingungen spekuliert. China Vanke ziehen um 1,5 Prozent an. In Seoul gewinnen Samsung Electronics 1,9 Prozent. Der Elektronikkonzern will laut Nomura-Analysten den Wettbewerb verstärkt bei günstigen Smartphones annehmen. Am Goldmarkt zieht der Preis für die Feinunze an. Anleger trauten den jüngsten Verlautbarungen zum Krieg in der Ostukraine nicht, heißt es. Die Ölpreise geben stattdessen nach.

US-NACHBÖRSE
Positive Geschäftszahlen haben die Aktien des Modekonzerns PVH beflügelt. Das Unternehmen, das Marken wie Calvin Klein oder Tommy Hilfiger vertreibt, übertraf im zweiten Quartal die Markterwartungen. Der Kurs stieg um 7,6 Prozent. Nach einer gesenkten Prognose für den unbereinigten Gewinn sanken die Titel des Biotechnologieunternehmens AbbVie um 0,3 Prozent. Tibco Software schossen dagegen um 10,2 Prozent nach oben. Die Gesellschaft prüft alle strategischen Optionen zum Wohl der Aktionäre. Bolt Technology katapultierten um 34,8 Prozent empor, nachdem Teledyne Technologies die Übernahme des Unternehmens angekündigt hatte. Die Titel des Käufers legten um 1,0 Prozent zu.

WALL STREET
INDEX zuletzt +/- % absolut
DJIA 17.078,28 0,06 10,72
S&P-500 2.000,72 -0,08 -1,56
Nasdaq-Comp. 4.572,57 -0,56 -25,62
Nasdaq-100 4.070,96 -0,61 -24,85

Die Wall Street hat zur Wochenmitte nach einer anfänglichen erneuten Rekordjagd etwas an Schwung verloren. Nachdem sich der S&P-500 kurz nach der Startglocke noch zu einem Rekordstand aufgeschwungen hatte und der Dow-Jones-Index ganz knapp an sein Allzeithoch gestiegen war, verloren die Indizes im Anschluss an Fahrt. Auch die zunächst positiv aufgenommenen Meldungen aus Kiew zeigten sich schließlich in einem anderen Licht. Zudem belasteten die Abgaben im Technologiesektor, ausgelöst vor allem durch das deutliche Minus der Apple-Aktie, das Sentiment. Das "Beige Book" der US-Notenbank hat keine Auswirkungen. Überraschend gute chinesische Konjunkturdaten wurden positiv aufgenommen. Im Vorfeld der Sitzung der EZB und dem US-Arbeitsmarktbericht hielten sich Anleger zudem zurück. Ein negativer Analysten-Kommentar zog die Apple-Aktie um 4,2 Prozent nach unten. Die Analysten von Pacific Crest empfahlen Anlegern, Gewinne mitzunehmen, nachdem die Aktie seit den Zahlen im April um rund 38 Prozent gestiegen ist. Diese Kursgewinne basierten zu einem großen Teil auf optimistischen Erwartungen an das neue iPhone, das Apple in der kommenden Woche vorstellen wird.

DEVISEN zuletzt +/- % 0.00 Uhr Mi, 11.16 Uhr
EUR/USD 1,3146 -0,0% 1,3148 1,3142
EUR/JPY 137,84 -0,0% 137,87 137,99
USD/JPY 104,86 -0,0% 104,86 105,00
USD/KRW 1018,6 -0,1% 1019,95 1019,95
USD/CNY 6,1350 -0,1% 6,1411 6,1411
AUD/USD 0,9338 -0,1% 0,9343 0,9329
Beim Dollar kam es nach der jüngsten Rally zu leichten Gewinnmitnahmen. Der Greenback gab zu Euro und Yen leicht nach. Erwartungen, dass die EZB Anleihekäufe beschließt, seien in der Gemeinschaftswährung eingepreist und würden mittlerweile schon als übertrieben eingestuft, hieß es zudem aus dem Devisenhandel. Im späten US-Handel kostete der Euro 1,3147 Dollar, nachdem er am Vortag auf ein Jahrestief bei 1,3110 Dollar abgerutscht war.

++++ ROHSTOFFE +++++
ÖL
Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 94,90 95,54 -0,67 -0,64
Brent/ICE 102,11 102,77 -0,64 -0,66
Die Ölpreise holten ihre Vortagesverluste fast vollständig wieder auf. Doch die weiter gute Versorgungslage dürfte die Aufwärtsbewegung begrenzen. merkte ein Händler an. Am Dienstag hatte der starke Dollar den Preis für ein Barrel Öl der Sorte WTI auf den tiefsten Stand seit Mitte Januar gedrückt. Zur Wochenmitte mussten zum Settlement 95,54 Dollar bezahlt werden, ein Plus von 2,9 Prozent. Die Referenzsorte Brent legte um 2,4 Prozent um 102,77 Dollar zu.

Metall aktuell Vortag Bewegung % Bewegung abs.
Gold (Spot) 1.271,53 1.269,30 +0,2% +2,23
Silber (Spot) 19,21 19,19 +0,1% +0,02
Platin (Spot) 1.413,75 1.406,60 +0,5% +7,15
Kupfer-Future 3,13 3,11 +0,5% +0,02
Der Goldpreis erholte sich leicht von den starken Vortagesverlusten. Mit 1.269 Dollar lag der Preis für die Feinunze um 0,4 Prozent über dem Niveau vom Dienstag. Am Vortag hatte der starke Greenback für einen Rücksetzer gesorgt. Das aktuelle Niveau liegt aber immer noch knapp 9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von Anfang September 2013.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++
UKRAINEKRISE
Die Ukraine hat den von Russlands Staatschef Wladimir Putin vorgelegten Plan zur Lösung des Konflikts in der Ostukraine abgelehnt. Mit dem Sieben-Punkte-Programm wolle Moskau kurz vor dem Nato-Gipfel die internationale Gemeinschaft täuschen, erklärte der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk.

FED/BEIGE BOOK
Die US-Wirtschaft hat einer Erhebung der Fed zufolge ihren Aufschwung im Sommer fortgesetzt. Impulse seien von Mitte Juli bis Ende August vor allem von Seiten der Verbraucherausgaben, von der Verarbeitenden Industrie und dem Tourismussektor gekommen, hieß es in dem aktuellen Konjunkturbericht "Beige Book".

KONJUNKTUR AUSTRALIEN
Juli Einzelhandelsumsatz saisonbereinigt +0,4% (PROG: +0,4%)

KONJUNKTUR SÜDKOREA
Südkorea BIP 2Q revidiert +0,5% (vorläufig: +0,6%) gg Vorquartal
Südkorea BIP 2Q revidiert +3,5% (vorläufig: +3,6%) gg Vorjahr

US-Automobilabsatz - August 2014
Code:
August                    2014        2013     Veränderung
                                               gg Vorjahr
AUDI                     17.101       14.005    +22,1%
VOLKSWAGEN               35.181       40.342    -12,8%
BMW                      32.220       30.546    +5,5%
MERCEDES-BENZ USA        30.292        27.144   +11,6%
PORSCHE                   4.540         3.327   +36,5%
FORD                    222.174       221.270   +0,4%
GENERAL MOTORS          272.423       275.847   -1,2%
CHRYSLER                198.379       165.552   +20%
TOYOTA                  246.100        K.A.     +6,3%
NISSAN                  134.388       120.498   +11,5%
davon Marke Infinti       9.164        11.884   -22,9%
HYUNDAI                  70.003        66.101   +6%
k.A. keine Angabe
- Zahlen absolut.



MANULIFE
Kanadas größter Lebensversicherer baut das Geschäft in der Heimat mit einem Milliardendeal aus. Der Versicherer übernimmt das kanadische Geschäft der britischen Standard Life für rund 4 Milliarden Kanadische Dollar.
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US-Markt
Elektroautos
?
August 2014 Plug-In Electric Vehicle Sales Report Card
Produktpalette / Absatzzahlen



http://insideevs.com/august-2014-pl....ehicle-sales-report-card/
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verlinkter Beitrag983/1021, 11.09.14, 12:26:55 
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MÄRKTE EUROPA/Autowerte bremsen die Aktienmärkte aus
An den europäischen Aktienmärkten geben die Kurse am Donnerstag ihre Gewinne aus dem frühen Geschäft wieder ab. Der Euro-Stoxx-50-Index notiert am Mittag mit einem Minus von 0,1 Prozent auf 3.241 Punkte knapp behauptet, der
DAX (846900) 846900 846900
liegt wenig verändert im Markt. "Damit setzt sich die zu Wochenbeginn eingeleitete Verschnaufpause fort", sagt ein Händler.

Belastet wird die Stimmung weiter von der Angst vor steigenden US-Zinsen. Bei einigen Laufzeiten im mittleren Bereich hatten die Renditen am Mittwoch neue Jahreshochs markiert. Die Angst dürfte aber übertrieben sein. Dafür spricht laut Marktteilnehmern der Kapitalzufluss in US-Anleihen aus dem Ausland wegen des Zinsvorteils gegenüber japanischen und europäischen Bonds. Und die fallenden Rohstoffpreise sowie die zuletzt wieder schwächere Entwicklung am US-Arbeitsmarkt dürften die US-Notenbank vorerst noch von Leitzinserhöhungen abhalten.

Gebremst werden die Indizes vor allem von den Autoaktien . Wegen der schwachen jüngsten Wachstumszahlen aus der Eurozone und der konjunkturellen Risiken in China habe der Markt hier eine vorsichtigere Haltung zum Sektor eingenommen. Vom Jahresanfang bis Ende Juli lief der Autosektor besser als der Euro-Stoxx-50, seitdem neigen die Anleger zu Gewinnmitnahmen. Der Branchen-Index in der europäischen Stoxx-Welt fällt um 0,6 Prozent. Daimler führen die Verliererliste in dem Sektor mit einem Minus von 0,9 Prozent an.

Auf der anderen Seite der Skala stehen die Fluggesellschaften , der Index für Verkehr und Freizeit steigt um 0,8 Prozent. Titel von Air France-KLM legen um 3 Prozent zu und reagieren damit positiv auf die Ankündigung eines Sparprogramms. Mit diesem soll der Gewinn um rund 10 Prozent pro Jahr gesteigert werden.

Lufthansa erholen sich um 1,0 Prozent. Sie profitieren unter anderem von Berichten, die Luftverkehrsabgabe könne abgeschafft werden. Sie belastet die Airline mit rund 350 Millionen Euro pro Jahr, heißt es von den Analysten der DZ Bank. Zudem erhöht Konzernchef Carsten Spohr den Druck auf die Gewerkschaft der Piloten. Entgegen den bisherigen Gepflogenheiten will er Details aus den Tarifverhandlungen veröffentlichen.

Gewinner Nummer eins im DAX sind allerdings K+S. Sie steigen um 1,5 Prozent, nachdem die Societe Generale die Aktien laut Händlern auf eine Empfehlungsliste gesetzt hat.

Der Euro notiert bei 1,2920 Dollar und versucht sich damit weiter an einer Bodenbildung nach seinem Kursabsturz infolge der EZB-Zinssenkungen. Von den Konjunkturdaten gehen dagegen keine größeren Impulse aus. Aus Deutschland und Frankreich wurden endgültige Inflations-Daten vermeldet. Die deutschen Daten lagen im erwarteten Rahmen, in Frankreich stiegen sie etwas stärker an. Auch beim britischen Pfund ist erst einmal Ruhe eingekehrt, eine neue Umfrage hat eine Mehrheit der Schotten für den Verbleib in Großbritannien ergeben. Lloyds Bank und RBS können sich erholen, nachdem sie für den Fall der Abspaltung mit dem Verlegen ihrer Firmensitze nach London gedroht haben.

Kräftig unter Druck stehen dagegen die Aktien des Londoner Börsenbetreibers LSE, sie fallen um fast 8 Prozent. Hier kommt eine ganze Flut von Bezugsrechten für neue Aktien an den Markt. Im TecDAX stehen LPKF und Aixtron mit Kursgewinnen von über 4 Prozent an der Spitze der Gewinner. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag982/1021, 17.09.14, 08:05:00 
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*DJ ACEA: BMW-Absatz sinkt im August in Europa um 0,8% auf 46.819
BMW (519000) 519000 58,47-58,52 519000

*DJ ACEA: VW-Absatz steigt im August in Europa um 9,3% auf 196.855
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403

*DJ ACEA: Daimler-Absatz fällt im August in Europa um 4,8% auf 39.620
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000


Europas Automarkt setzt Aufwärtstrend im August abgeschwächt fort
Die Auto-Neuzulassungen in Europa sind zwar erneut gestiegen, allerdings schwächt sich das Wachstum zunehmend ab. Im August liegt der Anstieg in der EU sowie Island, Norwegen und der Schweiz bei 1,8 Prozent, wie Branchenverband ACEA mitteilte. Gut 701.000 Neufahrzeuge kamen damit auf die Straßen. Damit hat sich der Zuwachs erneut verringert. In den ersten acht Monaten des Jahres liegt das Plus bei 5,8 Prozent.

Bei den größeren Märkten ging es in Deutschland (-0,4 Prozent) und Italien (-0,2 Prozent) leicht nach unten. In Frankreich sackte der Markt mit 2,6 Prozent etwas deutlicher ab. In Großbritannien rollten dagegen 9,4 Prozent mehr Pkw auf die Straßen als ein Jahr zuvor. Viele der einstigen Krisenländer in Ost- und Südeuropa schafften erneut zweistellige Zuwachsraten.

Bei den deutschen Herstellern lief es im August unterschiedlich gut. Marktführer Volkswagen konnte mit einem ordentlich Plus von 9,3 Prozent den Gesamtmarkt überflügeln, obwohl es bei Audi um 7,6 Prozent abwärts ging. Auch bei Opel/Vauxhall zogen die Neuzulassugen mit einem Plus von 7,5 Prozent deutlich an. Bei BMW sanken die Verkäufe dagegen leicht um 0,8 Prozent und bei Daimler sogar um 4,8 Prozent.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 17.09.2014, 08:05, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag981/1021, 17.09.14, 08:26:21 
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MÄRKTE EUROPA/US-Vorgaben sorgen vor Fed-Entscheid für Zuversicht
Die Börsen in Europa werden am Mittwoch mit einer freundlichen Handelseröffnung erwartet. Rückenwind kommt von den US-Börsen, die fester geschlossen haben. Der Dow-Jones-Index markierte dabei im Handelsverlauf sogar ein Rekordhoch. Für Kaufstimmung hatte ein Kommentar von John Hilsenrath vom Wall Street Journal gesorgt, der an der Börse als eine Art Sprachrohr der Fed eingestuft wird. Demnach dürfte die US-Notenbank unverändert den Passus verwenden, dass der Leitzins für "beträchtliche Zeit" auf niedrigem Niveau bleibt.

Das bestärkte einige Akteure in ihrer Einschätzung, dass die Fed noch nicht im Frühjahr die Leitzinsen anheben wird. Ob Hilsenrath recht behält, wird sich um 20.30 Uhr zeigen, wenn die Fed-Chefin Janet Yellen vor die Presse tritt.

Der X
DAX (846900) 846900 846900
steigt im Frühhandel um 0,4 Prozent auf 9.666 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird bei 3.238 Punkten gesehen nach einem Handelsschluss am Vortag bei 3.222. Der Euro verteidigt mit knapp 1,2960 Dollar seine jüngsten leichten Erholungsgewinne. Am Rohstoffmarkt halten sich die Ölpreise auf dem am Vortag deutlich erhöhten Niveau. Nach der tagelangen Durststrecke zuvor hatten Aussagen der Opec über mögliche Förderkürzungen für eine Erholung gesorgt.

Tendenziell positiv wird eine Liquiditätsspritze der chinesischen Notenbank gesehen. Sie stellt offenbar fünf heimischen Banken umgerechnet knapp 63 Milliarden Euro an zusätzlicher Liquidität zur Verfügung. An der Börse in China sorgt das aber noch nicht für Euphorie und wird eher als ein Schritt von meheren zur Stimulierung der Wirtschaft gewertet. Viele Akteure wollten offenbar weitere Schritte abwarten, ehe sie chinesische Aktien kaufen, heißt es dort.

In Deutschland könnten Aktien der und ihrer Zulieferer zu den Tagesfavoriten zählen. Händler verweisen auf eine Studie der Boston Consulting Group, nach der die deutschen Hersteller mit Marktanteilsgewinnen in China rechnen könnten. Laut der Studie werden 90 Millionen Chinesen in den kommenden Jahren ein neues Auto kaufen und dabei sollen vor allem Modelle deutscher Hersteller auf den Wunschzetteln stehen. "Das dürfte das Sentiment für die Autotitel verbessern", sagt ein Händler, zumal aus China zuletzt eher negative Nachrichten für die Branche gekommen seien.

Ein positiver Ausblick von US Steel könnte das Sentiment für die europäische Stahlaktien stützen. Das Unternehmen hat angekündigt, das dritte Quartal laufe deutlich besser als von Analysten erwartet.

Die Blicke der Marktakteure richten sich derweil auch auf die Abstimmung über die Unabhängigkeit Schottlands am Donnerstag. "Der Ausgang bleibt weiterhin offen" so Dirk Gojny, Marktstratege der National Bank. Die deutschen Bundesanleihen könnten von der derzeitigen Unsicherheit über den Wahlausgang profitieren, glaubt er. Die Emission der zweijährigen Bundesschatzanweisungen mit einer zu erwartenden negativen Rendite dürfte auf eine gute Nachfrage bei den Investoren treffen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag980/1021, 22.09.14, 18:21:21 
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XETRA-SCHLUSS/Auch Milliarden-Deals können DAX nicht befeuern
Selbst zwei Übernahmen für insgesamt fast 25 Milliarden US-Dollar haben den deutschen Aktienmarkt am Montag nicht befeuert. Der deutsche Chemie- und Pharmakonzern Merck kauft Sigma Aldrich aus den USA für 17 Milliarden Dollar, und Siemens übernimmt für 7,6 Milliarden Dollar den Ölindustrie-Ausrüster Dresser-Rand. Doch trotz des immer schneller rotierenden Übernahme- und Fusionskarussels verlor der
DAX (846900) 846900 846900
0,5 Prozent auf 9.750 Punkte.

Aktien von Merck
MRK (659990) 659990 94,28-94,66 659990
sprangen bis zu 9 Prozent nach oben auf den höchsten Stand ihrer 27-jährigen Börsengeschichte. Doch sie gaben die Hälfte der Gewinne wieder ab und schlossen 4,4 Prozent fester. Dem Management von Merck zufolge dürfte es einige Jahre dauern, bis die Erträge die Kapitalkosten der Übernahme wieder übertreffen, sagten Händler zu dem Kursrückgang der Aktie am Nachmittag.

Sigma Aldrich mit Sitz in St. Louis stellt Life-Sciene-Verbrauchsgüter her, etwa chemische und biochemische sowie pharmazeutische Forschungsmaterialien. Es ist die größte Akquisition in der Firmengeschichte von Merck und der zweite große Zukauf in dem Bereich.

Siemens
SIE (723610) 723610 87,56-87,70 723610
will mit der Übernahme von Dresser-Rand kräftig am US-Schiefergasboom mitverdienen. Die Münchener stechen die schweizerische Sulzer-Gruppe aus, die Kreisen zufolge mit Dresser-Rand über einen aktienbasierten Zusammenschluss verhandelt hat. Die Münchener bezahlen die Übernahme komplett in bar. Ein exzellenter, aber teurer Zug, lautete der Kommentar der Commerzbank zu dem Deal. Siemens-Aktien verloren 0,5 Prozent.

Für den nachgebenden DAX waren vor allem die Automobilaktien verantwortlich. So verloren BMW, Daimler, VW und Continental zwischen 1,3 und 3,3 Prozent. Die lahmende Konjunktur in China sorgte für Verkäufe im Autosektor. Am Dienstag werden in China vielbeachtete konjunkturelle Frühindikatoren veröffentlicht.

Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 4,85-4,95 CBK100
fielen um 3,2 Prozent zurück, belastet von einer Abstufung auf "Underperform" durch die Bank Exane BNP. Diese begründete die Abstufung mit regulatorischen Risiken. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag979/1021, 23.09.14, 09:30:18 
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Autos durch die Bank schwach , auch Zulieferer und Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403
trotz upgrade
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
armani
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verlinkter Beitrag978/1021, 23.09.14, 13:43:54 
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MARKT/Autos im Rückwärtsgang

Autotitel führen den Abschwung am Aktienmarkt an. Der Stoxx-Auto-Index
verliert 2,7 Prozent auf 460 Punkte. "Der 2011 gestartete Hausse-Trend gerät
unter Beschuss", sagt ein Händler. Er wird derzeit erstmals seit April 2013
getestet. Negativ ist auch, dass sich bereits eine Reihe fallender Hochs
durchgesetzt hat. Sollte das August-Tief bei 444 Punkten unterschritten werden,
setze sich der mittelfristige Abwärtstrend lehrbuchmäßig fort.

"Sowohl Sektorschwergewichte wie VW als auch kleinere Branchenwerte wie Leoni
weisen eingetrübte technische Gesamtbilder auf", sagt Achim Matzke,
Marktanalyst der Commerzbank.

Aus fundamentaler Sicht leidet die Branche vor allem unter den
Russland-Sanktionen. "Bei den Russland-Aktivitäten liegen die Autohersteller im
oberen Drittel der DAX-Unternehmen", sagt Metzler-Analyst Jürgen Pieper.
Außerdem bremsen stärkere Regulierungsbestrebungen in China die Kurse.
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verlinkter Beitrag977/1021, 26.09.14, 08:09:58 
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MAN (593700) 593700 47,90-48,28 593700

*DJ ACEA/Nfz-Neuzulassungen Europa August 110.415 Fahrzeuge /+5,8%
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Zuletzt bearbeitet von µ am 26.09.2014, 08:22, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag976/1021, 26.09.14, 08:23:59 
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Europäischer Nutzfahrzeugmarkt schwächt sich etwas ab
Nutzfahrzeuge sind in Europa weiter gefragt, die Nachfrage hat sich im August aber etwas abgeschwächt. Insgesamt wurden in den 28 Ländern der EU und im EFTA-Raum 110.415 Nutzfahrzeuge neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 5,8 Prozent, wie der Branchenverband ACEA mitteilte. In den ersten acht Monaten 2014 nahmen die Neuzulassungen für Nutzfahrzeuge damit um 8,6 Prozent zu.

Nachholbedarf herrschte im Juli und im August besonders in Portugal. Die Neuzulassungen schossen um 63 beziehungsweise knapp 54 Prozent in die Höhe. Mit insgesamt gut 1.600 Fahrzeugen ist der Markt allerdings klein. Für den größten Markt, Deutschland, meldete ACEA eine Zunahme um 7,7 Prozent auf 23.509 Einheiten im August.

Gefragt waren auch im August vor allem leichte Nutzfahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen. Hier ging es um knapp 10 Prozent nach oben. Großbritannien legte hier um gut 22 Prozent zu, in Deutschland ging es um 13,4 Prozent nach oben. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 26.09.2014, 08:09 Uhr
MAN (593700) 593700 47,90-48,28 593700

*DJ ACEA/Nfz-Neuzulassungen Europa August 110.415 Fahrzeuge /+5,8%

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verlinkter Beitrag975/1021, 30.09.14, 08:19:10 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierung an den Börsen weitet sich aus
Die Konsolidierung an den Börsen in Europa geht in die nächste Runde. "Die jüngsten globalen Konjunkturdaten liefern keine Kaufargumente", so ein Händler am Morgen. Aktuell reihen sich neue Daten aus China in die Serie ein. Der von der Bank HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex lag in der zweiten Veröffentlichung wie im August bei 50,2, in der ersten Schätzung war er mit 50,5 Punkten noch etwas höher ausgewiesen worden. "Die Daten für September zeigen, dass die Wirtschaftsaktivität wächst, aber mit nur geringem Tempo", kommentierte der HSBC-Chefvolkswirt für China, Qu Hongbin.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt im frühen Spezialistenhandel minimal zu auf 9.424 Punkte, der Euro-Stoxx-50 kommt in der Indikation immerhin um 0,2 Prozent voran auf 3.197 Zähler. "Die Anleger werden vor der EZB-Sitzung am Donnerstag und dem US-Arbeitsmarktbericht am Freitag erst einmal abwarten", glaubt ein Beobachter.

Der europäische Automobilsektor dürfte nach einer Gewinnwarnung von Ford dem Gesamtmarkt hinterherfahren. "Es ist nicht die Gewinnwarnung alleine", meint ein Händler. Belastend sei, dass Ford explizit ein düsteres Bild vom Geschäft in Europa gezeichnet habe. So sagte Europa-Chef Stephen Odell, Ford werde in der Region vor Steuern 1,2 Milliarden Dollar im laufenden Jahr verlieren. "Damit wird wahrscheinlicher, dass auch Wettbewerber im dritten Quartal mit einer negativen Überraschung aufwarten", so der Experte.

Der Index des europäischen Automobilsektors ist mit einem Minus von 5 Prozent seit Jahresbeginn der zweitschwächste in Europa. BMW, Daimler und VW gehören im frühen Spezialistenhandel zu den Verlierern im DAX.

Positiv wird an der Börse die Nachricht gewertet, dass Rhön Klinikum
RHK (704230) 704230 22,60-22,80 704230
einen Vergleich mit streitbaren Aktionären geschlossen hat, der bislang den angekündigten Rückkauf eigener Aktien blockierte Erste Indikationen sehen die Aktie fast 3 Prozent im Plus.

Weiter für Gesprächsstoff am deutschen Markt sorgen die Börsengänge von Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111 42,50-42,69
und Rocket Internet
RKET (A12UKK) A12UKK 25,02-25,20
am Mittwoch und Donnerstag. Beide scheinen Erfolgsstories zu werden. Die Aktie des Online-Modehändlers Zalando kommt zu 21,50 Euro, wie am Vorabend bekannt wurde. Der Preis liegt damit im oberen Bereich, aber nicht ganz am oberen Ende der Preisspanne von 18,00 bis 22,50 Euro. "Es ist eine nette Geste an die Aktionäre, dass der Preis nicht komplett ausgereizt wurde", meint ein Händler. Damit könnte allerdings auch der Versuch unternommen werden, dass die Erstzeichner nicht gleich am Mittwoch ihre Gewinne mitnehmen, vermutet er. Im außerbörslichen Handel werden im Vorfeld deutlich höhere Preise von teilweise über 30,00 Euro gezahlt.

Für Bewegung beim Euro könnte um 11.00 Uhr die Veröffentlichung der Verbraucherpreise in der Eurozone für September sorgen. An der Börse wird davon ausgegangen, dass die Jahresteuerung nur noch ein kleines Plus von 0,3 Prozent aufweist und damit der Boden erreicht wird. "Auf Grund von Basiseffekten sollten die Verbraucherpreise im Oktober um 0,5 bis 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr anziehen", argumentieren die Volkswirte der Credit Agricole.

Sollten die Verbraucherpreise wider Erwarten etwas stärker gestiegen sein, dürfte dies etwas Handlungsdruck von der Europäischen Zentralbank nehmen, und der Euro könnte dann zum Dollar etwas anziehen. Das Währungspaar Euro-Dollar startet kaum verändert bei Kursen knapp unter 1,27 in das europäische Geschäft. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag974/1021, 30.09.14, 10:32:46 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen auf Richtungsuche - Ford-Warnung bremst
Nach den Kursverlusten zum Wochenstart zeigen die europäischen Börsen mit den günstigen Vorgaben aus den USA vorsichtige Erholungsansätze. Marktteilnehmer rechnen übergeordnet dennoch eher mit einer Fortsetzung der Konsolidierungsbewegung, also nachgebenden Kursen. "Die jüngsten globalen Konjunkturdaten liefern keine Kaufargumente", sagte ein Händler am Morgen. Aktuell reihen sich neue Daten aus China in diese Serie ein. "Die Daten für September zeigen, dass die Wirtschaftsaktivität wächst, aber mit nur geringem Tempo", kommentierte der HSBC-Chefvolkswirt für China, Qu Hongbin.

Der
DAX (846900) 846900 846900
legt dennoch um 0,2 Prozent zu auf 9.438 Punkte, der Euro-Stoxx sogar um 0,4 Prozent auf 3.200 Punkte. Gebremst werden die Indexgewinne dabei sogar noch vom schwachen Automobilsektor . Der Branchenindex verliert 1 Prozent und leidet unter der Gewinnwarnung von Ford
FMC1 (502391) 502391 7,83-7,91 502391
. Der Index des europäischen Automobilsektors ist mit einem Minus von 5 Prozent seit Jahresbeginn der zweitschwächste in Europa. Die Verluste bei den Einzelwerten reichen bis zu 2,4 Prozent bei Renault und 2 Prozent bei Peugeot, zeigen sich damit aber im Vergleich zum ganz frühen Geschäft schon wieder etwas erholt.

"Es ist nicht die Gewinnwarnung alleine", meint ein Händler. Belastend sei, dass Ford explizit ein düsteres Bild vom Geschäft in Europa gezeichnet habe. So sagte Europa-Chef Stephen Odell, Ford werde in diesem Jahr in der Region vor Steuern 1,2 Milliarden Dollar Verlust machen. "Damit wird wahrscheinlicher, dass auch Wettbewerber im dritten Quartal mit einer negativen Überraschung aufwarten", so ein Aktienhändler. Ford rechnet außerdem nun nicht mehr damit, dass die Nachfrage in Europa bis Ende 2020 das Niveau von vor der Rezession erreichen wird.

Positiv wird an der Börse die Nachricht gewertet, dass Rhön-Klinikum
RHK (704230) 704230 22,60-22,80 704230
einen Vergleich mit streitbaren Aktionären geschlossen hat, der bislang den angekündigten Rückkauf eigener Aktien blockierte. Die Aktie gewinnt 2,5 Prozent.

Kräftig nach oben geht es in London für Royal Bank of Scotland
RYS1 (A1JXTD) A1JXTD 2,00-2,02
um 3,8 Prozent. Mit 377 Pence handelte sie auf dem höchsten Stand seit fast einem Jahr. Positiv werten die Anleger den Ausblick. So erwartet die RBS, dass das 2014er Ergebnis weniger durch Wertberichtigungen belastet wird.

Weiter für Gesprächsstoff am deutschen Markt sorgen die Börsengänge von Zalando und Rocket Internet am Mittwoch und Donnerstag. Beide scheinen Erfolgsstories zu werden. Die Aktie des Online-Modehändlers Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111 42,50-42,69
kommt zu 21,50 Euro, wie am Vorabend bekannt wurde. Der Preis liegt damit im oberen Bereich, aber nicht ganz am Ende der Preisspanne von 18,00 bis 22,50 Euro.

"Es ist eine nette Geste an die Aktionäre, dass der Preis nicht komplett ausgereizt wurde", meint ein Händler. Beim Broker Lang & Schwarz wird die Aktie in einer Spanne von 27 bis 28,50 Euro gesehen, das ist deutlich weniger als am Vortag, als Kurse deutlich über 30 Euro gestellt wurden. Rocket Internet gehen auf Tradegate derweil ähnlich wie am Vortag mit knapp 60 Euro um, weiterhin weit über der Angebotsspanne von 35,50 bis 42,50 Euro.

Wenig verändert zeigt sich das Währungspaar Euro/Dollar. Für Bewegung könnte um 11.00 Uhr die Veröffentlichung der Verbraucherpreise in der Eurozone für September sorgen. An der Börse wird davon ausgegangen, dass die Jahresteuerung nur noch ein kleines Plus von 0,3 Prozent aufweist. Sollten die Verbraucherpreise wider Erwarten etwas stärker gestiegen sein, dürfte dies etwas Handlungsdruck von der Europäischen Zentralbank nehmen, und der Euro könnte dann zum Dollar etwas anziehen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag973/1021, 01.10.14, 07:25:37 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EZB - Der Widerstand gegen Mario Draghi, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), wird stärker. Etliche Regierungen wenden sich gegen seinen Plan, den Banken auch riskante Kreditpapiere abzukaufen. (Handelsblatt S. 1/Welt S. 11)

BANKEN - Die öffentlichen Banken lassen kein gutes Haar am Bilanztest der Europäischen Zentralbank (EZB). Gunter Dunkel, Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), rügt in einem Interview vor allem methodische Mängel. (Börsen-Zeitung S. 2)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Bis 2020 müssen die deutschen Automobilhersteller die Emission ihrer Durchschnittsflotte unter 100 Gramm pro Kilometer senken. Deshalb drücken sie mit Kampfpreisen Hybridfahrzeuge in den Markt. Doch dabei zahlen sie gewaltig drauf. (Handelsblatt S. 16)

SOLIDARITÄTSZUSCHLAG - Der Solidaritätszuschlag kann nach Auffassung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags auch nach Auslaufen der Ost-Förderung 2019 weiter erhoben werden. Damit widersprechen die Parlamentsjuristen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. (Süddeutscher S. 19)

BDI - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht für die deutsche Wirtschaft in Afrika mehr Potenzial als Risiko. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Volkswirtschaften in West- und Ostafrika. (Handelsblatt S. 6)

GRIECHENLAND - Griechenland ist kreditwürdiger, als die offiziellen Zahlen zeigen. Großinvestor Paul Kazarian sieht die reale Staatsverschuldung bei nur knapp 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. (Handelsblatt S. 30)
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verlinkter Beitrag972/1021, 01.10.14, 08:31:02 
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vll. würd's ja helfen einfach
tin
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µ schrieb am 01.10.2014, 07:25 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
[...]

AUTOMOBILINDUSTRIE - Bis 2020 müssen die deutschen Automobilhersteller die Emission ihrer Durchschnittsflotte unter 100 Gramm pro Kilometer senken. Deshalb drücken sie mit Kampfpreisen Hybridfahrzeuge in den Markt. Doch dabei zahlen sie gewaltig drauf. (Handelsblatt S. 16)
[...]
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verlinkter Beitrag971/1021, 01.10.14, 13:41:16 
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... noch besser ... Cool

ElringKlinger setzt auf Leichtbau
ZIL2 (785602) 785602 4,60-4,69 785602



Börsen-Zeitung, 30.9.2014

Zitat:
bl Stuttgart - Der Chef des schwäbischen Autozulieferers ElringKlinger, Stefan Wolf, ist von der Entwicklung der Elektromobilität enttäuscht und will weniger in diesem Bereich investieren. "Unsere Maschinen sind nicht ausgelastet", sagte er in einem Interview der Börsen-Zeitung. Mehr Potenzial sieht er in der Brennstoffzelle, die "überlegene Technologie" sei. Für die nächsten 20 Jahre blieben aber konventionelle Antriebe klar dominierend. Laut Wolf will ElringKlinger "noch viel stärker in den Leichtbau einsteigen". Hier sieht er in den nächsten fünf Jahren ein zusätzliches Umsatzpotenzial von 500 Mill. Euro, "wenn es gut läuft". Wolf setzt auf faserverstärkten Kunststoff statt auf Karbon, das zu teuer sei. ElringKlinger hat einige Akquisitionen im Visier und wird laut Wolf die Jahresziele erreichen.


https://www.boersen-zeitung.de/inde....inger-setzt-auf-Leichtbau

Zitterpappel schrieb am 01.10.2014, 08:31 Uhr
vll. würd's ja helfen einfach
tin
TWINTEC-Filter der neuesten Generation einzubauen Wink
µ schrieb am 01.10.2014, 07:25 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
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AUTOMOBILINDUSTRIE - Bis 2020 müssen die deutschen Automobilhersteller die Emission ihrer Durchschnittsflotte unter 100 Gramm pro Kilometer senken. Deshalb drücken sie mit Kampfpreisen Hybridfahrzeuge in den Markt. Doch dabei zahlen sie gewaltig drauf. (Handelsblatt S. 16)
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verlinkter Beitrag970/1021, 01.10.14, 18:04:46 
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XETRA-SCHLUSS/Schwache US-Daten belasten - Zalando enttäuscht
Klar im Minus ist der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch aus dem Handel gegangen, der
DAX (846900) 846900 846900
rutschte zeitweise auf ein neues Ein-Monats-Tief. Mit dem ADP-Arbeitsmarktbericht und dem ISM-Index enttäuschten gleich zwei wichtige US-Konjunkturbarometer. Der Markt habe auf starke Signale einer US-Konjunkturerholung gesetzt, die jetzt nicht angezeigt wurden, hieß es im Handel. Auch in Europa überzeugten die Einkaufsmanager-Indizes nicht. Zudem verhielten sich Anleger vorsichtig: Mit der EZB-Sitzung am Donnerstag und dem US-Arbeitsmarktbericht am Freitag stehen die wichtigsten Termine noch an. Der DAX verlor 1 Prozent auf 9.382 Punkte.

Auch Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111 42,50-42,69
enttäuschten mit ihrem Börsengang. Zwar lag der erste Kurs mit 24,10 Euro gut 12 Prozent über dem Ausgabekurs von 21,50 Euro, Gewinnmitnahmen drückten die Aktie aber genau auf den Ausgabekurs zurück. Die meisten Investoren hatten sich deutlich mehr erhofft, denn zuvor wurde das Papier am sogenannten Graumarkt bereits mit bis zu 34 Euro gehandelt.

Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 257,00-257,95 A1EWWW
standen im Fokus mit einem Aktienrückkaufprogramm für bis zu 1,5 Milliarden Euro. Der Kurs stieg in der Spitze 3 Prozent und schloss gegen den schwachen Markt 1 Prozent höher.

Autowerte litten weiter unter Abgaben, die nach der Gewinnwarnung von Ford am Montagabend begonnen hatten. Für VW
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403
ging es um 2,3 Prozent nach unten. Hier belasteten zusätzlich schwächere Verkaufszahlen in den USA. BASF
BAS (BASF11) BASF11 57,56-57,70 BASF11
fielen nach einer Kurszielsenkung durch Exane BNP um 2,3 Prozent.

Unter Druck standen die Aktien der Fluggesellschaften in Europa und den USA, nachdem der erste Ebola-Fall in den USA bestätigt worden war. Im DAX fielen Lufthansa um 2,7 Prozent.

Südzucker
SZU (729700) 729700 15,46-15,60 729700
im MDAX verloren deutliche 6,4 Prozent wegen des weiter abstürzenden Zuckerpreises. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag969/1021, 02.10.14, 07:57:13 
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MORNING BRIEFING - USA/Asien
DONNERSTAG: In Schanghai bleiben die Börsen wegen des Nationalfeiertags und in Hongkong wegen des Chung-Yeung-Fests geschlossen.
FREITAG: In Schanghai ruht der Handel wegen des Nationalfeiertags und in Südkorea wegen des Nationalen Gründungstags.


+++++ TAGESTHEMA +++++
Der September war ein rabenschwarzer Monat für den
ALV (840400) 840400 196,02-196,48 840400
Allianz-Vermögensverwalter Pimco. Investoren hätten im September 23,5 Milliarden Dollar aus dem Pimco-Total-Return-Fonds abgezogen und damit mehr als je zuvor in einem Monat, teilte die Investmentgesellschaft mit. Damit hat der abrupte Abschied von Firmengründer und Starinvestor Bill Gross deutliche Spuren bei der Allianz-Tochter hinterlassen. Gross, der zu den bedeutendsten Namen in der Anleihewelt zählt, hatte am vergangenen Freitag überraschend seinen Rückzug von dem Unternehmen angekündigt. Am Tag des Abgangs von Gross sei es zu den umfangreichsten täglichen Mittelabflüssen gekommen, berichtete Pimco weiter. Gross wechselt zur in Denver ansässigen Janus Capital Group. Ein Sprecher von Pimco war nicht zu einer Stellungnahme bereit. Am Montag und Dienstag seien die Mittelabflüsse seitens der Anleger "beträchtlich geringer" gewesen, teilte das Unternehmen mit, ohne genaue Zahlen zu nennen.

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++
INDEX Stand +/- %
S&P-500-Future 1.941,90 +0,06%
Nasdaq-Future 3.985,25 +0,07%
Nikkei-225 15.727,34 -2,21%
Hang-Seng-Index FEIERTAG
Kospi 1.978,44 -0,66%
Shanghai-Composite FEIERTAG
S&P/ASX 200 5.294,80 -0,74%

+++++ FINANZMÄRKTE +++++
OSTASIEN (VERLAUF)
Angesichts schwacher US-Vorgaben verzeichnen auch die Aktienmärkte in Asien teils deutliche Abgaben. Das größte Minus verzeichnet die Börse in Tokio, wo der Nikkei-225 um 1,9 Prozent auf 15.774 Punkte einknickt. Hier belastet zudem der im Sog zuletzt schwacher US-Konjunkturdaten nachgebende US-Dollar. Er rutscht auf 108,73 Yen ab, nachdem er am Vortag noch zum ersten Mal seit August 2008 über die Marke von 110 Yen geschaut hatte. "Sowohl der Nikkei als auch der Dollar machen einen überkauften Eindruck und die US-Währung dürfte sich zunächst in einer Spanne zwischen 105 und 110 Yen bewegen", so ein Händler. Einen nächsten Impuls für den US-Dollar dürfte am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht für September liefern. Die Umsätze seien wegen der Feiertage in Schanghai und Hongkong weiter niedrig, heißt es. Der schwache Dollar belastet traditionell die Exportwerte besonders. Honda Motor verlieren 3,7 Prozent, Sony büßen 2,2 Prozent ein und Tokyo Electron fallen um 2,2 Prozent. Auch an der Börse in Sydney geht es nach zuletzt zwei Tagen mit Aufschlägen abwärts. Mit Abgaben zeigen sich vor allem die zuletzt gut gelaufenen Banken- und die Rohstoffwerte. Einen Satz nach oben machen dagegen die Papiere von Wotif. Sie steigen um 6,5 Prozent, nachdem die Regulierungsbehörde keine Bedenken gegen die geplante Übernahme durch Expedia angemeldet hat. An der Börse in Seoul verliert der Kospi 0,8 Prozent. Hier belastet zu den schwachen US-Vorgaben auch das Minus von Index-Schwergewicht Samsung. Laut den Analysten von ABI Research hat die Dominanz von Apple und Samsung auf dem Tablet-Markt im zweiten Quartal abgenommen zugunsten von Anbietern wie Lenovo, Amazon und Asus. So verfügten die Unternehmen zusammen nur noch über einen Marktanteil von 66 Prozent nach 72 Prozent im ersten Quartal.

US-NACHBÖRSE
Wenig Bewegung gab es zur Wochenmitte im nachbörslichen US-Handel bei Aktien aus den vorderen Reihen. Der Kurs von Esperion schoss bis 19.59 Uhr Ortszeit New York auf nasdaq.com um 33 Prozent auf 32,50 Dollar nach oben. Grund waren positive klinische Daten zu einem Cholesterin-Präparat des Unternehmens. Für die Aktien der Bank of America ging es bei hohen Umsätzen um 0,1 Prozent auf 16,83 Dollar nach oben, nachdem Brian Moynihan zum Vorsitzenden und CEO berufen wurde. Er tritt damit die Nachfolge von Chad Holliday an, der von seinem Posten zurücktritt.

WALL STREET
Index Schlussstand Bewegung % Bewegung abs.
Dow Jones Industrial 16.804,71 -1,4% -238,19
S&P-500 1.946,16 -1,3% -26,13
Nasdaq-Composite 4.422,09 -1,6% -71,30
Nasdaq-100 3.984,74 -1,6% -64,70
Belastet von globalen Wachstumssorgen ist die Wall Street auf das niedrigste Niveau seit Mitte August abgestürzt. Hatten zunächst leicht über den Erwartungen ausgefallene ADP-Arbeitsmarktdaten das Gespenst bald steigender Zinsen heraufbeschworen, folgten ein enttäuschender ISM-Index sowie schwache Baudaten und drückten die Aktienkurse weiter nach unten. Schwache Daten wurden auch aus Deutschland gemeldet - der größten Volkswirtschaft der EU. Insbesondere institutionelle Anleger hätten Aktien abgestoßen, hieß es. Vor allem zyklische Sektoren litten, defensive hielten sich besser. Allerdings zeigten sich Händler über das Ausmaß der Verluste verwundert. Echte Sorgen über den Zustand der US-Konjunktur gebe es kaum, hieß es. Titel mit Bezug zur Ebola-Forschung stiegen kräftig. Hintergrund war der Ebola-Fall in den USA. Gewinnmitnahmen von 2,1 Prozent verzeichneten dagegen eBay. Das Online-Auktionshaus will PayPal abspalten. Analysten stuften das Papier nun ab. Amazon und Disney gaben um 1,5 bzw. 1,7 Prozent nach. Beide KOnzerne stehen in einem mutmaßlichen Rabattstreit offenbar vor einer Einigung. Alibaba fielen nach einem Abschlag von 3,1 Prozent auf den tiefsten Stand seit dem gefeierten Börsengang im September.

DEVISEN zuletzt +/- % 0.00 Uhr Mi, 10.59 Uhr
EUR/USD 1,2653 +0,3% 1,2618 1,2600
EUR/JPY 137,54 -0,0% 137,54 138,38
USD/JPY 108,70 -0,3% 108,99 109,82
USD/KRW 1059,4 -0,3% 1062,95 1063,45
USD/CNY 6,1385 0% 6,1385 6,1385
AUD/USD 0,8808 +0,8% 0,8734 0,8718
Der Greenback kam von seinen Verlaufshochs, die den Euro temporär unter die Marke von 1,26 Dollar gedrückt hatten, wieder etwas zurück. Im späten Geschäft kostete der Euro 1,2615 nach 1,2631 Dollar am Vorabend. Im Vorfeld der EZB-Aussagen am Donnerstag zeigten sich Marktteilnehmer wenig überrascht über die übergeordnete Euro-Schwäche.

++++ ROHSTOFFE +++++
ÖL
Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 90,63 90,73 -0,11 -0,10
Brent/ICE 94,02 94,16 -0,15 -0,14
War der Preis für WTI am Vortag im Zuge hoher OPEC-Fördermengen um 3,6 Prozent eingebrochen, ging es nun um weitere 0,5 Prozent auf 90,73 Dollar pro Barrel nach unten. Dies war der niedrigste Settlementpreis seit April 2013. Brent verbilligte sich 0,7 Prozent auf 94,16 Dollar - zuletzt war das Fass im Juni 2012 so preiswert gewesen. Saudi-Arabien hatte angesichts der aktuellen Ölschwemme die offiziellen Verkaufspreise gesenkt. Im August hatte der Wüstenstaat die Förderung gedrosselt. Unerwartet gesunkene US-Lagerbestände hatten im Tagesverlauf für eine zwischenzeitliche Preiserholung gesorgt. Im asiatischen Handel stabilisierte sich der Ölpreis der Sorte WTI zunächst.

Metall aktuell Vortag Bewegung % Bewegung abs.
Gold (Spot) 1.219,96 1.213,35 +0,5% +6,61
Silber (Spot) 17,30 17,22 +0,4% +0,08
Platin (Spot) 1.291,50 1.276,50 +1,2% +15,00
Kupfer-Future 3,03 3,04 -0,1% -0,00
Der Goldpreis gewann mit der Suche nach Sicherheit ein bisschen an Glanz. Die Feinunze stand im späten US-Geschäft bei 1.215 Dollar nach einem Jahrestief von 1.203 Dollar im frühen Handel.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++
US-ABSATZZAHLEN
Der US-Fahrzeugmarkt ist nicht zu bremsen. Die niedrigen Zinsen und attraktive Leasing-Angebote ließen die Verbraucher trotz der schleppenden US-Konjunktur im September weiterhin in die Autohäuser strömen. Wie schon im August konnten jedoch nicht alle Autohersteller das hohe Wachstumstempo mithalten. Während Audi, Chrysler, die Opel-Mutter GM und die japanischen Autobauer Nissan und Honda mit zweistelligen Zuwächsen aufwarten konnten, kam Ford
FMC1 (502391) 502391 7,83-7,91 502391
erneut nicht recht vom Fleck.

GENERAL MOTORS
8GM (A1C9CM) A1C9CM 32,13-32,26

GM hat sich für sein weltweites Geschäft ein ehrgeiziges Margenziel gesetzt. Bis zum Beginn des kommenden Jahrzehnts will der größte US-Autobauer eine operative Marge von 10 Prozent erreichen, wie GM-Chefin Mary Barra sagte. Sowohl Kostensenkungen als auch neue Modelle sollen dem Unternehmen den Weg ebnen, auf dem GM wohl auch am Lokalrivalen Ford vorbeiziehen würde
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verlinkter Beitrag968/1021, 03.10.14, 10:07:09 
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hier mal zum Vergleich ein Chart der deutschen Automobilindustrie 1 Jahr / 5 Jahre



wie man sieht war 2014 nicht so prall, gegenüber den letzten 3 Jahren ist aber auch noch deutlich Luft nach unten, obwohl die Verkaufszahlen eigentlich noch ganz gut waren.

Bei PEU wirken ja noch andere Kräfte, Stichwort KE + Chinesen
Frechdax schrieb am 03.10.2014, 09:50 Uhr
PEU (852363) 852363 18,70-18,75
Verdammt stark in dem Markt gruebel Konsolidiert auf der 10. Denke, da geht`s bald wieder up.

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verlinkter Beitrag967/1021, 08.10.14, 08:15:21 
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ZDFzoom: Fährt Auto-Deutschland vor die Wand?

ZDF, Dokumentation
Mittwoch, 08.10.2014, 22:45 - 23:30 Uhr

Der größte Umbruch aller Zeiten – auf nicht weniger müssen sich Deutschlands Autobauer einstellen. Und mit ihnen ein ganzes Land, dessen wirtschaftliche Vormachtstellung vom Wohl und Wehe seiner Autobranche abhängt. Es geht um fast zwei Millionen Arbeitsplätze – und es geht um die Aushängeschilder deutscher Wirtschaftskraft und Ingenieurskunst: Daimler, BMW, Volkswagen, Audi, Porsche, sie sind die Herzkammer der Industrienation Deutschland. Seit Jahrzehnten erwirtschaften sie mit Premium-Fahrzeugen immer neue Rekordgewinne. Doch die Zeiten ändern sich, das Geschäftsmodell „große Autos gleich große Margen“ wird von mehreren Seiten bedroht.
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag966/1021, 08.10.14, 08:22:32 
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Das haben wir auf dem bt auch besprochen, sieht gerade für Bayern nicht gut aus Surprised
Frechdax schrieb am 08.10.2014, 08:15 Uhr
ZDFzoom: Fährt Auto-Deutschland vor die Wand?

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
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verlinkter Beitrag965/1021, 08.10.14, 08:34:49 
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Lasst den Sektor mal korrigieren, steht ja schon Indien vor der Türe als nächstes China
duncan schrieb am 08.10.2014, 08:22 Uhr
Das haben wir auf dem bt auch besprochen, sieht gerade für Bayern nicht gut aus Surprised
Frechdax schrieb am 08.10.2014, 08:15 Uhr
ZDFzoom: Fährt Auto-Deutschland vor die Wand?

"Es geht nur um Dollars, Kumpel, der Rest ist belangloses Gequatsche“
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verlinkter Beitrag964/1021, 08.10.14, 08:37:52 
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Jo.
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000
Bitte wieder unter 50 Smile

archimed_trade schrieb am 08.10.2014, 08:34 Uhr
Lasst den Sektor mal korrigieren, steht ja schon Indien vor der Türe als nächstes China
duncan schrieb am 08.10.2014, 08:22 Uhr
Das haben wir auf dem bt auch besprochen, sieht gerade für Bayern nicht gut aus Surprised
Frechdax schrieb am 08.10.2014, 08:15 Uhr
ZDFzoom: Fährt Auto-Deutschland vor die Wand?

So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
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verlinkter Beitrag963/1021, 08.10.14, 08:46:01 
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unter 50 muss schon gewaltig neg. was kommen, so grob zwischen 50-55 wäre fundamental wie technisch idealziel m. E., Partnerschaft sowie Beteiligung mit/an Tesla kann man auch berücksichtigen


Frechdax schrieb am 08.10.2014, 08:37 Uhr
Jo.
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000
Bitte wieder unter 50 Smile

archimed_trade schrieb am 08.10.2014, 08:34 Uhr
Lasst den Sektor mal korrigieren, steht ja schon Indien vor der Türe als nächstes China
duncan schrieb am 08.10.2014, 08:22 Uhr
Das haben wir auf dem bt auch besprochen, sieht gerade für Bayern nicht gut aus Surprised
Frechdax schrieb am 08.10.2014, 08:15 Uhr
ZDFzoom: Fährt Auto-Deutschland vor die Wand?

"Es geht nur um Dollars, Kumpel, der Rest ist belangloses Gequatsche“
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verlinkter Beitrag962/1021, 08.10.14, 20:27:26 
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Shell-Studie: Gipfel der Pkw-Dichte ist 2022 erreicht
..Danach wird der Pkw-Bestand in Deutschland vorläufig weiter wachsen, 2022 mit rund 45,2 Millionen seinen Höhepunkt erreichen und anschließend langsam abnehmen.
Gleichzeitig wird sich die durchschnittliche Pkw-Verkehrsleistung je Einwohner noch bis 2025 weiter erhöhen und ab dann ebenfalls reduzieren. Am meisten werden die 30- bis 39-Jährigen und die Firmenwagen unterwegs sein, und der Verbrennungsmotor wird – trotz Zunahme alternativer Antriebstechniken wie Hybrid und Elektro – die Hauptantriebsart bleiben. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen könnten sich jedoch bis 2040 halbieren.
..
http://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/28103

Frechdax schrieb am 08.10.2014, 08:15 Uhr
ZDFzoom: Fährt Auto-Deutschland vor die Wand?

ZDF, Dokumentation
Mittwoch, 08.10.2014, 22:45 - 23:30 Uhr
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