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SPQR__LEG.X
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verlinkter Beitrag128/518, 15.03.17, 13:31:00 
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WDH/Kreise: Trump stellt Autobauern laxere Umweltregeln in Aussicht eek
(Im ersten Satz wurde ein Redigierfehler behoben.)

NEW YORK (dpa- AFX) - US-Präsident Donald Trump plant offenbar, den Autoherstellern mit einer erneuten Änderung der Umweltvorschriften mögliche Kosten in Milliardenhöhe zu ersparen. Der Präsident werde am Mittwoch bei seinem Besuch der Autobranche rund um die Industriemetropole Detroit ankündigen, die Regeln zum Spritverbrauch und Abgasausstoß auf den Prüfstand zu stellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf zwei Insider. Damit würden die Weichen gestellt, um eine Regelverschärfung zurückzudrehen, die noch kurz vor dem Regierungswechsel beschlossen worden war. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....egeln-in-aussicht-016.htm
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verlinkter Beitrag127/518, 15.03.17, 16:06:35 
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Trump will Umweltauflagen für Autoindustrie außer Kraft setzen
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump will Auflagen für Spritverbrauch und Emissionen neuer Fahrzeuge außer Kraft setzen. Die unter Vorgänger Barack Obama von der Umweltbehörde EPA festgesetzten Standards für Modelle der Jahre 2022 bis 2025 sollten suspendiert und überprüft werden, sagte ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter am Mittwoch in Washington.

Trump wollte die Aufhebung der Regularien den Angaben zufolge noch im Verlaufe des Tages bei einem Besuch in Detroit, dem Zentrum der US-Automobilindustrie, bekanntgeben. Die Automobilbranche hatte sich im Februar in Briefen an den neuen EPA-Chef Scott Pruitt massiv über die Auflagen beschwert und ins Feld geführt, diese würden zum Verlust von Arbeitsplätzen führen.

Die Auflagen waren als Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel festgesetzt worden. Sie sehen vor, dass der Durchschnittsverbrauch von Autos und leichten Lkw bis zum Jahr 2025 auf 54,5 Meilen pro Gallone sinkt. Das entspricht knapp 4,5 Liter pro 100 Kilometer. Der vorgeschriebene Verbrauch würde damit im Vergleich zum Jahr 2010 um etwa die Hälfte reduziert.

Die Standards entsprangen einer Vereinbarung zwischen der Obama-Regierung und der Automobilindustrie aus dem Jahr 2012. Die EPA hatte den Auftrag, zu prüfen, ob ihre Umsetzung realistisch ist. Nur eine Woche vor dem Ausscheiden der Obama-Regierung legte die Behörde fest, dass die Normen erfüllbar sind. Trump hat seit seinem Amtsantritt bekräftigt, dass er Umweltauflagen lockern oder abschaffen will, da sie der Schaffung von Jobs im Wege stünden.

Der neue EPA-Chef Pruitt war in seiner früheren Tätigkeit als Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Oklahoma einer der vehementesten Gegner der Umweltbehörde. In der vergangenen Woche sorgte er für Aufsehen, als er in Frage stellte, dass Industrie, Verkehr und andere menschliche Aktivitäten ein wesentlicher Faktor bei der globalen Klima-Erwärmung sind.
SPQR__LEG.X schrieb am 15.03.2017, 13:31 Uhr
WDH/Kreise: Trump stellt Autobauern laxere Umweltregeln in Aussicht eek
(Im ersten Satz wurde ein Redigierfehler behoben.)

NEW YORK (dpa- AFX) - US-Präsident Donald Trump plant offenbar, den Autoherstellern mit einer erneuten Änderung der Umweltvorschriften mögliche Kosten in Milliardenhöhe zu ersparen. Der Präsident werde am Mittwoch bei seinem Besuch der Autobranche rund um die Industriemetropole Detroit ankündigen, die Regeln zum Spritverbrauch und Abgasausstoß auf den Prüfstand zu stellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf zwei Insider. Damit würden die Weichen gestellt, um eine Regelverschärfung zurückzudrehen, die noch kurz vor dem Regierungswechsel beschlossen worden war. ...
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verlinkter Beitrag126/518, 16.03.17, 08:11:33 
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Europas Automarkt wächst im Februar nur moderat
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem starken Jahresauftakt ist der europäische Automarkt im Februar nur moderat gewachsen. Der Absatz in der EU und der europäischen Freihandelszone EFTA legte im Februar um 2,1 Prozent auf 1,114 Millionen Fahrzeuge zu, wie die Herstellervereinigung ACEA mitteilte.

Dabei war das Wachstum auf den großen Absatzmärkten uneinheitlich: Während die Zulassungen in Deutschland und Frankreich um 2,6 bzw 2,9 Prozent zurückgingen, bewegten sich Spanien und Großbritannien nur unwesentlich vom Fleck. Lediglich Italien konnte ein Plus von 6,2 Prozent aufweisen. Ungarn, Litauen, Slowenien und die Slowakei kamen alle auf zweistellige Zuwachsraten.

Bei den deutschen Autobauern war das Bild ebenfalls zweigeteilt: Während VW und Opel Rückgänge von jeweils 1,5 Prozent hinnehmen mussten, legten die beiden Premiumhersteller BMW und Daimler mit jeweils 0,6 Prozent moderat zu. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag125/518, 20.03.17, 11:15:57 
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Protektionismus: Sechs Tradingideen!
20.03.17, 10:23 | Von Oliver Baron

Short deutsche Autobauer
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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag124/518, 20.03.17, 12:15:29 
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Servus zusammen und allen eine erfolgreiche Woche! Meine Tradingidee : Gesamtmarkt short Evil or Very Mad

HK12 schrieb am 20.03.2017, 11:15 Uhr
 
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Protektionismus: Sechs Tradingideen!
20.03.17, 10:23 | Von Oliver Baron

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„Vergiss nicht: Man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.“ Marcus Aurelius

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verlinkter Beitrag123/518, 21.03.17, 07:14:43 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SOZIALKASSEN - Immer mehr Menschen nehmen wegen psychischer Erkrankungen Reha-Leistungen in Anspruch, um wieder fit für den beruflichen Alltag zu werden. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Rentenversicherung 156.500 stationäre Rehabilitationsleistungen wegen psychischer Erkrankungen bewilligt - mehr als jemals zuvor. (FAZ S. 17)

FINANZMARKTAUFSICHT - Wegen des bevorstehenden Brexits erwägt die EU, die bisherige Struktur der Finanzmarktaufsicht neu zu ordnen. Die EU-Kommission und mehrere Mitgliedstaaten diskutieren demnach die Frage, ob die bisher in London ansässige EU-Bankenaufsichtsbehörde Eba nur ihren Standort wechseln oder gleich in eine größere Finanzaufsichtsbehörde integriert werden soll. Zur Diskussion steht eine Fusion mit der in Frankfurt ansässigen Versicherungsaufsicht Eiopa. Im Gegenzug könnte die Börsenaufsichtsbehörde Esma in Paris mit neuen Kompetenzen im Verbraucherschutz ausgestattet werden. (FAZ S. 16)

SCHWARZGELD - Mindestens 20,7 Milliarden Dollar dubioser Herkunft sind zwischen 2010 und 2014 aus Russland in die EU geflossen. Mithilfe undurchsichtiger Briefkastenfirmen in Großbritannien und mutmaßlich korrupter Richter in der Republik Moldau wurde das mutmaßliche Schwarzgeld auf legale Konten im Westen transferiert und dort zum Einkauf im großen Stil benutzt. Deutsche Unternehmen profitierten kräftig. (SZ S. 2)

BANKENAUFSICHT - Der Bundesrechnungshof drängt die Bundesregierung, dafür zu sorgen, dass die Aufsichtstätigkeit der Europäischen Zentralbank (EZB) über Großbanken unabhängig überwacht werden kann. In einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestags betonen die Rechnungsprüfer, dass es sich bei der Bankaufsicht um eine wichtige hoheitliche Funktion handle, die nicht unter die Unabhängigkeit der Notenbank falle. Weil die Europäische Zentralbank das jedoch anders sehe, gebe es eine "Prüfungslücke", seit die EZB für die Prüfung der großen europäischen Banken zuständig sei. (Handelsblatt S. 31)

STEUERZAHLERBUND
- Der Bund der Steuerzahler hat die Regierungsparteien aufgefordert, sparsamer zu wirtschaften. Vor allem in der Rentenpolitik habe die große Koalition zu großzügige Regelungen eingeführt. „"Wenn man die Leistungsausweitungen wie Mütterrente, abschlagsfreie Rente mit 63 und Ost-West-Angleichung zusammennimmt, kostet das die Steuer- und Beitragszahler bis 2030 insgesamt 250 Milliarden Euro", sagte der Vereinsvorsitzende Reiner Holznagel der FAZ. Mit Sorge sehe er, dass die Haushaltsüberschüsse der vergangenen beiden Jahre die Wahlkämpfer aller Parteien animierten, den Bürgern weitere soziale Wohltaten zu versprechen. (FAZ S. 15)

MEISTERZWANG - Kanzlerin und Handwerk sehen den Meisterzwang und die duale Ausbildung in Deutschland durch Brüsseler Vorschläge zur Dienstleistungsfreiheit gefährdet. EU-Kommissionsvize Katainen aber gibt Entwarnung: "Der Meisterbrief und das duale Ausbildungssystem werden nicht angetastet", sagte der Finne dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 6)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt plant, neben dem Fahrzeugschein einen zusätzlichen Ausweis einzuführen. Ein Digitalpass soll zeigen, welche Daten während der Fahrt gesammelt werden. Das geht aus einem Strategiepapier mit der Bezeichnung "Digitale Souveränität" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hervor, das der Welt exklusiv vorliegt. (Welt S. 9)

ABGASTEST - Alarmierend nennt der Autoclub ADAC wegen der Umweltfolgen die Ergebnisse seines neuesten Ökotests. Denn trotz Bekenntnissen der Autoindustrie zur Besserung fielen die in der Abgasaffäre belasteten Diesel-Fahrzeuge erneut mit teils deutlich überschrittenen Grenzwerten auf. Das war nicht die einzige böse Überraschung: Denn auch Benziner zeigen laut ADAC einen "deutlich zu hohen Ausstoß an Feinstaub". Zudem stellten die Tester bei Benzinern erstmals erhöhte Stickoxid-Emissionen fest - und damit eine neue Eskalation in der Abgasaffäre. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag122/518, 22.03.17, 07:32:40 
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Moin zusammen! So langsam kann ich mich auch wieder zu Wort melden Smile mal schauen wie weit es noch nach unten trägt oder wars das schon wieder? Erste Positionen bauen ich zur Eröffnung mal ab... Wink
slugger777 schrieb am 20.03.2017, 12:15 Uhr
Servus zusammen und allen eine erfolgreiche Woche! Meine Tradingidee : Gesamtmarkt short Evil or Very Mad

HK12 schrieb am 20.03.2017, 11:15 Uhr
 
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verlinkter Beitrag121/518, 22.03.17, 08:06:32 
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Guten Morgen!

Der Abverkauf könnte sich auch erst im Anfangsstadium befinden. Der Keil wurde ja gerade aufgelöst. Naheliegendes Ziel ist demnach 11.200 Punkte. Es kommt, wie immer, auf deinen Anlagehorizont an.



Quelle: https://www.start-trading.de/2017/0....blick-in-kuerze-abwaerts/

slugger777 schrieb am 22.03.2017, 07:32 Uhr
Moin zusammen! So langsam kann ich mich auch wieder zu Wort melden Smile mal schauen wie weit es noch nach unten trägt oder wars das schon wieder? Erste Positionen bauen ich zur Eröffnung mal ab... Wink
slugger777 schrieb am 20.03.2017, 12:15 Uhr
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verlinkter Beitrag120/518, 22.03.17, 08:15:02 
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Könnte mir auch vorstellen dass wir noch weiter runter gehen, aber erste Gewinne mitgenommen ...hat noch nie geschadet Smile beer
DCWorld schrieb am 22.03.2017, 08:06 Uhr
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Guten Morgen!

Der Abverkauf könnte sich auch erst im Anfangsstadium befinden. Der Keil wurde ja gerade aufgelöst. Naheliegendes Ziel ist demnach 11.200 Punkte. Es kommt, wie immer, auf deinen Anlagehorizont an.

» zur Grafik

Quelle: https://www.start-trading.de/2017/0....blick-in-kuerze-abwaerts/

slugger777 schrieb am 22.03.2017, 07:32 Uhr
Moin zusammen! So langsam kann ich mich auch wieder zu Wort melden Smile mal schauen wie weit es noch nach unten trägt oder wars das schon wieder? Erste Positionen bauen ich zur Eröffnung mal ab... Wink
slugger777 schrieb am 20.03.2017, 12:15 Uhr
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verlinkter Beitrag119/518, 30.03.17, 17:13:41 
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Bundestag stellt Autofahrer und Computer gleich
BERLIN (Dow Jones)-Der Bundestag hat mit den Stimmen der Großen Koalition das Straßenverkehrsgesetz geändert und damit den Computer und den Autofahrer rechtlich gleichgestellt. "Wir schaffen mit der heutigen Entscheidung das modernste Verkehrsrecht der Welt", sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Deutschland sei damit das erste Land der Welt, das diesen Schritt gehe. "Im Klartext steht drin: Der Computer kann in Zukunft ans Steuer", erklärte der Minister. Der CSU-Politiker will damit auch Deutschlands Vorreiterstellung als Autoland Nummer Eins erhalten.

Hoch- oder vollautomatisierte Fahrsysteme dürfen damit künftig die Steuerung selbstständig übernehmen. Die Fahrer können die Hände vom Lenkrad nehmen, sich von der Straße abwenden, E-Mails schreiben oder Filme schauen. Im Fall der Überforderung der Technik muss der Mensch aber jederzeit wieder eingreifen können. Die Fachpolitiker der Koalition wiesen in der Debatte darauf hin, dass es sich um einen Zwischenschritt handelt und noch nicht um das autonome Roboterauto.

Während der Fahrt wird künftig eine Blackbox aufzeichnen, wann der Computer das Auto steuerte, wann der Fahrer lenkte und wann das System den Fahrer aufforderte zu übernehmen. Im Falle eines Unfalls soll damit zweifelsfrei festgestellt werden, ob Mensch oder Maschine lenkten. Geschieht der Unfall, während die Technik das Auto steuerte, haftet der Hersteller.

Die Opposition kritisierte die Gesetzesänderung als übereilt. Die Verkehrsexperten von Grünen und Linken störten sich daran, dass die von Dobrindt eingesetzte Ethikkommission erst im Juni ihren Abschlussbericht vorlegen wird, nun aber bereits Nägel mit Köpfen gemacht werden. "Dieses Gesetz zu diesem Zeitpunkt ist völlig falsch", monierte etwa Herbert Behrens von den Linken. Er kritisierte auch, dass über das Navigationssystem stetig "Daten abgesaugt werden", über die der Autofahrer nicht mehr bestimmen könne. Der Abgeordnete Stephan Kühn (Grüne) bemängelte ebenfalls, dass die Koalition nicht den Bericht der Ethikkommission abwarten wollte. "So schafft man keine Akzeptanz für neue Technologien", meinte Kühn. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag118/518, 04.04.17, 08:21:56 
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MÄRKTE EUROPA/Nach verpasstem Rekordhoch lässt Kauffreude nach
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem nur knapp verpassten Rekordhoch des
DAX (846900) 846900 846900
am Montag und dem nachfolgenden Abbröckeln der Kurse dürfte der Aktienmarkt am Dienstagmorgen stagnieren. Die Zuversicht der Anleger ist einem neuen Gefühl von Unsicherheit gewichen. Händler verweisen zum einen auf die Aussage von US-Präsident Donald Trump zu Nordkorea, wonach sich die USA notfalls auch allein um Nordkorea "kümmern werden". Das Nuklearprogramm Nordkoreas und Maßnahmen dagegen dürften neben der Handelspolitik ein Schwerpunkt der Gespräche beim Treffen zwischen Trump und dem chinesischen Präsident Xi Jinping ab Donnerstag sein. Der Broker IG Markets berechnet den DAX am Morgen mit 12.257 Punkten und den Euro-Stoxx-50 mit 3.473 Punkten - beide damit unverändert.

Daneben verweisen Händler auf den Renditeeinbruch an den Anleihemärkten. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen ist mit 2,32 Prozent auf ein Fünfwochentief gefallen, nachdem sie unlängst noch über 2,60 Prozent lag. In Deutschland ist die Zehnjahresrendite in den vergangenen Wochen von fast 0,50 auf 0,27 Prozent zurückgekommen. Weichende Inflationserwartungen sind negativ für die Aktienmärkte.

Risikofreude lässt wieder nach

Die Anleger warten nun auf die Veröffentlichung des Protokolls der jüngsten Sitzung der US-Notenbank am Mittwoch und vor allem auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Er könnte neue Rückschlüsse über das vermeintliche Zinserhöhungstempo in den USA bringen.

Am Devisenmarkt wertet der Yen gegen Dollar und Euro auf, was neben den steigenden Anleihekursen ebenfalls ein Indiz für eine nachgebende Risikobereitschaft an den Märkten ist. Der Euro tritt zum Dollar bei 1,0668 auf der Stelle. Die Feinunze Gold legt weiter leicht zu auf 1.258 Dollar.

Autoaktien eher negativ gesehen

Die deutschen Automobilhersteller haben im März in den USA beim Absatz besser abgeschnitten als die Konkurrenz, mit Ausnahme von Nissan. Dennoch könnten die Aktienkurse nachgeben, hat sich doch das Wachstum bei VW, Audi und Mercedes-Benz deutlich abgeschwächt. In Tokio verzeichneten Aktien von Toyota, Nissan und Honda überdurchschnittliche Kursverluste.

Allianz
ALV (840400) 840400 181,57-181,58 840400
dürften zulegen, gestützt von einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs. Die Investmentbank hat zudem Südzucker
SZU (729700) 729700 18,05-18,05 729700
auf "Verkaufen" gesenkt, was auf den Kurs drücken dürfte. Allianz liegen vorbörslich 0,4 Prozent fester im Markt, Südzucker knicken um 7 Prozent ein.

Im SDAX steigt der Grenke-Kurs
GLJ (A161N3) A161N3 75,57-75,69
um gut 1 Prozent. Der Leasinganbieter ist gut ins neue Jahr gestartet. Das Neugeschäft zog in den drei Monaten seit Jahresbeginn kräftig an und übertraf die eigenen Erwartungen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag117/518, 06.04.17, 07:06:39 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ABGAS - Die Bundesregierung will mithilfe eines Rotationsverfahrens strenge Abgas-Kontrollen bei neuen Auto-Modellen gewährleisten. Man schlage ein "Kontrollverfahren durch einen zweiten technischen Dienst" vor, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Dies sei der bessere Weg als die von der EU-Kommission geforderte Gebührenfinanzierung der Prüfdienste. (Handelsblatt S. 11 und 26)

DIESEL - Seit dem Bekanntwerden des Abgasskandals bei Volkswagen ist der Anteil von Dieselfahrzeugen an den Neuzulassungen in Deutschland eingebrochen. Der Marktanteil sank in den vergangenen eineinhalb Jahren um fast zehn Prozentpunkte auf nur noch gut 40 Prozent. Damit werden in Deutschland rund ein Fünftel weniger Dieselfahrzeuge neu zugelassen als vor Beginn des Skandals im Herbst 2015. Der Abwärtstrend beschleunigt sich zudem. (Welt S. 1)

FAULE KREDITE - Die EU-Finanzminister wollen bei ihrem Treffen am Samstag über Maßnahmen beraten, wie die vielen faulen Kredite bei europäischen Banken zügig abgebaut werden können. Der Vorschlag zur Schaffung einer europäischen Bad Bank werde dabei aber keine große Rolle spielen, berichteten mehrere Insider dem Handelsblatt. Stattdessen solle über Möglichkeiten diskutiert werden, wie die EU den betroffenen Ländern dabei helfen könne, nationale Bad Banks ans Laufen zu bringen. Dazu könne man auch eine "europäische Blaupause" erarbeiten, hieß es in Brüssel. (Handelsblatt S. 8 )

FREIHANDEL - Die deutsche Automobilindustrie bringt einen Ersatz für das bisher nicht umgesetzte europäische-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP ins Gespräch. Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), hat dafür einen Vorschlag gemacht. "Wichtig ist, dass wir in einem handelspolitischen Dialog mit den Amerikanern bleiben", sagte Wissmann. Selbst wenn der ganz große Aufschlag mit TTIP nicht gelinge, könne man an die früheren Pläne eines transatlantischen Wirtschaftsrates (Transatlantic Economic Council) anknüpfen. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

WTO - Der WTO-Chef Roberto Azevedo appelliert insbesondere an Deutschland und China, sich für offene Grenzen starkzumachen und den Protektionismus zu bekämpfen. "Der Freihandel braucht Vorkämpfer", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 6)

METALLINDUSTRIE - Der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Rainer Dulger, sieht in den Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump, die internationalen Handelsbeziehungen zu überprüfen, keine Bedrohung für die deutsche Industrie. Dulger sagte: "Ich rate weiterhin zu Gelassenheit. Die deutschen Metall- und Elektro-Unternehmen haben hunderttausende von Arbeitsplätzen in den USA geschaffen und unsere Produkte werden sicher nicht gekauft, weil sie so viel billiger sind als die Konkurrenz." (Funke Mediengruppe)

BANKEN
- Viele Banken und Versicherer haben Nachholbedarf bei der IT-Sicherheit. "Wir haben schon eine ganze Reihe an Einzelprüfungen vorgenommen", sagte Felix Hufeld, Chef der Finanzaufsicht Bafin, auf dem Kapitalanlagetag der Süddeutschen Zeitung in München. "Die Befunde sind leider sehr negativ, man kann sagen verheerend." Es sei extrem wichtig, dass die Unternehmen die nötigen Prioritäten setzen und Geld in ihre IT-Sicherheit investieren. (SZ S. 19)
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DJ TOP EU: Europas Automarkt wächst im März kräftig



FRANKFURT (Dow Jones)--In Europa sind inklusive in Island, der Schweiz und Norwegen im März 1,937 Millionen Pkw neu zugelassen worden. Das Wachstum erreichte damit 10,9 Prozent, wie der Herstellerverband Acea mitteilte. Allerdings war das deutliche Plus vor allem einem Kalendereffekt zu verdanken: Im vergangenen Jahr lag das Osterfest mit seinen Feiertagen im März, dieses Jahr jedoch erst im April.

Alle fünf großen Märkte schafften im März 2017 ein kräftiges Wachstum. Italien lag mit einem Plus von 18,2 Prozent vorne, Deutschland kam mit einem Anstieg von 11,4 Prozent ins obere Mittelfeld.

Unter den großen Herstellern schlugen sich Ford mit einem Anstieg um 16,5 Prozent, Toyota mit plus 18,8 Prozent und Fiat Chrysler mit einem Wachstum von 18,2 Prozent am besten. Daimler hielt mit einer Steigerung von 12,7 Prozent den Anschluss. Volkswagen, BMW und PSA blieben unter dem Durchschnitt, Opel schaffte gar nur ein Wachstum von 3,3 Prozent.
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verlinkter Beitrag115/518, 30.04.17, 20:03:55 
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Die Lastwagen-Revolution
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. ..Nun wird die Produktion in einem weiteren Schritt bis Ende dieses Jahres von 10.000 auf 20.000 Stück verdoppelt. Die von Streetscooter ebenso entwickelten und von der Post eingesetzten E-Bikes und E-Trikes (eine Art Dreiräder) sollen an Dritte verkauft werden.
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....dArticle=true#pageIndex_2

DCWorld schrieb am 22.11.2016, 10:51 Uhr
Kein Autobauer sollte sich jetzt beklagen. Seit Anfang der 90er Jahre hatten sie alle Möglichkeiten eigene Vehikel mit Elektroantrieb auf den Markt zu bringen. Damals waren die Großen unter sich und ganz ohne Konkurrenz. Sie haben ihre damaligen Möglichkeiten nicht genutzt.

däumchen schrieb am 22.11.2016, 09:41 Uhr
VOW3 (766403) 766403 127,53-127,53 766403
Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller ist sauer auf die Deutsche Post:
Es ärgere ihn „maßlos“, dass die Post mit dem StreetScooter einen eigenen Elektro-Transporter baut und frage sich, warum man so etwas nicht mit VW auf die Beine stelle, sagte er im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Die Deutsche Post reagierte bereits auf die Vorwürfe: Man habe sehr wohl bei den Konzernen wegen eines Elektroautos angefragt, sagte ein Post-Sprecher der FAZ zufolge. „Doch es war kein Fahrzeug zu bekommen, das unseren Ansprüchen gerecht wurde.“ Oder der Preis sei zu hoch gewesen.
http://ecomento.tv/2016/09/01/elekt....eller-sauer-auf-die-post/

däumchen schrieb am 19.09.2016, 10:36 Uhr
DPW (555200) 555200 34,77-34,77 555200
, ,
Die rein elektrisch angetriebene Streetscooter-Zustellflotte bei der Deutschen Post DHL hat sich bewährt. Das gelte sowohl mit Blick auf die Reichweite und die Betriebszeit als auch auf das Handling. Streetscooter-Geschäftsführer Prof. Dr. Achim Kampker zieht im Interview mit eurotransport.de eine positive Zwischenbilanz.
..
Zurzeit prüft die Deutsche Post, ob die Streetscooter-Fahrzeuge auch an Dritte verkauft werden sollen. Es gibt viele ernst zu nehmende Anfragen, darunter sind Industrieunternehmen, aber auch Städte und Hand­werks­betrie­be. Was den Bedarf bei der Deutschen Post DHL angeht, ist geplant, in den nächsten Jahren die eigene Zustellflotte sukzessive durch unsere Elektrofahrzeuge zu ersetzen.http://www.eurotransport.de/news/streetscooter-chef-prof-kampker-post-zufrieden-mit-streetscooter-flotte-8601796.html

Bislang sind die ersten 1000Stk. produziert aber bis ende des Jahressollen es 2000Stk. sein. Ab 2017 auch größere Zustellfahrzeuge als Prototyp verfügbar.
http://globalcompact.de/wAssets/doc....ffen_Workshop-3_DPDHL.pdf


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 30.04.2017, 20:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag114/518, 01.05.17, 15:00:06 
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Automobilindustrie - Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt
VON WOLFGANG BOK am 27. April 2017
Elektroautos sollen Mobilität und Umwelt elegant versöhnen. Dazu werden sie idealisiert, der Diesel dagegen verdammt und deutsche Hersteller bestraft. Doch die E-Mobilität ist noch längst nicht so weit, wie grüne Ideologen sie haben wollen. Die Gesetze der Physik lassen sich nicht aushebeln

http://cicero.de/kapital/automobili....in-den-Elektroautos-liegt

däumchen schrieb am 30.04.2017, 20:03 Uhr
Die Lastwagen-Revolution
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. ..Nun wird die Produktion in einem weiteren Schritt bis Ende dieses Jahres von 10.000 auf 20.000 Stück verdoppelt. Die von Streetscooter ebenso entwickelten und von der Post eingesetzten E-Bikes und E-Trikes (eine Art Dreiräder) sollen an Dritte verkauft werden.
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....dArticle=true#pageIndex_2

DCWorld schrieb am 22.11.2016, 10:51 Uhr
Kein Autobauer sollte sich jetzt beklagen. Seit Anfang der 90er Jahre hatten sie alle Möglichkeiten eigene Vehikel mit Elektroantrieb auf den Markt zu bringen. Damals waren die Großen unter sich und ganz ohne Konkurrenz. Sie haben ihre damaligen Möglichkeiten nicht genutzt.

däumchen schrieb am 22.11.2016, 09:41 Uhr
VOW3 (766403) 766403 127,53-127,53 766403
Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller ist sauer auf die Deutsche Post:
Es ärgere ihn „maßlos“, dass die Post mit dem StreetScooter einen eigenen Elektro-Transporter baut und frage sich, warum man so etwas nicht mit VW auf die Beine stelle, sagte er im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Die Deutsche Post reagierte bereits auf die Vorwürfe: Man habe sehr wohl bei den Konzernen wegen eines Elektroautos angefragt, sagte ein Post-Sprecher der FAZ zufolge. „Doch es war kein Fahrzeug zu bekommen, das unseren Ansprüchen gerecht wurde.“ Oder der Preis sei zu hoch gewesen.
http://ecomento.tv/2016/09/01/elekt....eller-sauer-auf-die-post/

däumchen schrieb am 19.09.2016, 10:36 Uhr
DPW (555200) 555200 34,77-34,77 555200
, ,
Die rein elektrisch angetriebene Streetscooter-Zustellflotte bei der Deutschen Post DHL hat sich bewährt. Das gelte sowohl mit Blick auf die Reichweite und die Betriebszeit als auch auf das Handling. Streetscooter-Geschäftsführer Prof. Dr. Achim Kampker zieht im Interview mit eurotransport.de eine positive Zwischenbilanz.
..
Zurzeit prüft die Deutsche Post, ob die Streetscooter-Fahrzeuge auch an Dritte verkauft werden sollen. Es gibt viele ernst zu nehmende Anfragen, darunter sind Industrieunternehmen, aber auch Städte und Hand­werks­betrie­be. Was den Bedarf bei der Deutschen Post DHL angeht, ist geplant, in den nächsten Jahren die eigene Zustellflotte sukzessive durch unsere Elektrofahrzeuge zu ersetzen.http://www.eurotransport.de/news/streetscooter-chef-prof-kampker-post-zufrieden-mit-streetscooter-flotte-8601796.html

Bislang sind die ersten 1000Stk. produziert aber bis ende des Jahressollen es 2000Stk. sein. Ab 2017 auch größere Zustellfahrzeuge als Prototyp verfügbar.
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verlinkter Beitrag113/518, 01.05.17, 15:52:04 
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sehe ich genau so

Benzin und Diesel bleiben überlegen

Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen gefährlichen Irrweg. Sie löse „kein einziges Umweltproblem”. Der Wiener Professor rät: Statt Hass auf den Verbrenner zu schüren, sollten Benziner und Diesel weiter optimiert werden. In der Gesamtbilanz seien diese den Elektroantrieben weit überlegen. Zumal noch niemand wisse, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Aber auch darauf weiß die Schwarmintellligenz eine Antwort: Wohlstand macht blind. Das erkennt mittlerweile auch der populärste Grüne. Der Stuttgarter Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt jetzt den Diesel „als in einer Übergangszeit unverzichtbar. Er ist der beste Verbrennungsmotor, den wir je haben und der Ausstoß an Schadstoff wird durch neue Techniken immer besser.” Etwa 50.000 gut bezahlte Arbeitsplätze hängen allein in Baden-Württemberg von der Diesel-Technologie ab.

Azul Real schrieb am 01.05.2017, 15:00 Uhr
Automobilindustrie - Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt
VON WOLFGANG BOK am 27. April 2017
Elektroautos sollen Mobilität und Umwelt elegant versöhnen. Dazu werden sie idealisiert, der Diesel dagegen verdammt und deutsche Hersteller bestraft. Doch die E-Mobilität ist noch längst nicht so weit, wie grüne Ideologen sie haben wollen. Die Gesetze der Physik lassen sich nicht aushebeln

http://cicero.de/kapital/automobili....in-den-Elektroautos-liegt

däumchen schrieb am 30.04.2017, 20:03 Uhr
Die Lastwagen-Revolution
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. ..Nun wird die Produktion in einem weiteren Schritt bis Ende dieses Jahres von 10.000 auf 20.000 Stück verdoppelt. Die von Streetscooter ebenso entwickelten und von der Post eingesetzten E-Bikes und E-Trikes (eine Art Dreiräder) sollen an Dritte verkauft werden.
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....dArticle=true#pageIndex_2

DCWorld schrieb am 22.11.2016, 10:51 Uhr
Kein Autobauer sollte sich jetzt beklagen. Seit Anfang der 90er Jahre hatten sie alle Möglichkeiten eigene Vehikel mit Elektroantrieb auf den Markt zu bringen. Damals waren die Großen unter sich und ganz ohne Konkurrenz. Sie haben ihre damaligen Möglichkeiten nicht genutzt.

däumchen schrieb am 22.11.2016, 09:41 Uhr
VOW3 (766403) 766403 127,53-127,53 766403
Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller ist sauer auf die Deutsche Post:
Es ärgere ihn „maßlos“, dass die Post mit dem StreetScooter einen eigenen Elektro-Transporter baut und frage sich, warum man so etwas nicht mit VW auf die Beine stelle, sagte er im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Die Deutsche Post reagierte bereits auf die Vorwürfe: Man habe sehr wohl bei den Konzernen wegen eines Elektroautos angefragt, sagte ein Post-Sprecher der FAZ zufolge. „Doch es war kein Fahrzeug zu bekommen, das unseren Ansprüchen gerecht wurde.“ Oder der Preis sei zu hoch gewesen.
http://ecomento.tv/2016/09/01/elekt....eller-sauer-auf-die-post/

däumchen schrieb am 19.09.2016, 10:36 Uhr
DPW (555200) 555200 34,77-34,77 555200
, ,
Die rein elektrisch angetriebene Streetscooter-Zustellflotte bei der Deutschen Post DHL hat sich bewährt. Das gelte sowohl mit Blick auf die Reichweite und die Betriebszeit als auch auf das Handling. Streetscooter-Geschäftsführer Prof. Dr. Achim Kampker zieht im Interview mit eurotransport.de eine positive Zwischenbilanz.
..
Zurzeit prüft die Deutsche Post, ob die Streetscooter-Fahrzeuge auch an Dritte verkauft werden sollen. Es gibt viele ernst zu nehmende Anfragen, darunter sind Industrieunternehmen, aber auch Städte und Hand­werks­betrie­be. Was den Bedarf bei der Deutschen Post DHL angeht, ist geplant, in den nächsten Jahren die eigene Zustellflotte sukzessive durch unsere Elektrofahrzeuge zu ersetzen.http://www.eurotransport.de/news/streetscooter-chef-prof-kampker-post-zufrieden-mit-streetscooter-flotte-8601796.html

Bislang sind die ersten 1000Stk. produziert aber bis ende des Jahressollen es 2000Stk. sein. Ab 2017 auch größere Zustellfahrzeuge als Prototyp verfügbar.
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verlinkter Beitrag112/518, 03.05.17, 11:25:51 
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*DJ KBA: Fahrzeugzulassungen sinken im April um 8% auf 290.697 Fz
*DJ KBA: Pkw-Absatz Jan-April bei 1,14 Mio Fz / +2,5%

Deutscher Autoabsatz sinkt im April deutlich

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Pkw-Markt hat sich nach einem guten ersten Quartal im April merklich abgekühlt. Die Verkäufe sanken um 8 Prozent auf 290.697 Einheiten, teilte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mit. Bei allen deutschen Herstellern waren Zulassungsrückgänge zu verzeichnen. In den ersten vier Monaten beläuft sich das Absatzplus in der Summe noch auf 2,5 Prozent.

Deutlich weniger Neuwagen brachten Opel und
BMW (519000) 519000 78,92-78,93 519000
auf die Straßen, bei denen die Neuzulassungen jeweils um 14 Prozent einbrachen. Bei VW
VOW3 (766403) 766403 127,53-127,53 766403
sanken die Verkäufe um 12,5 Prozent und bei Mercedes
DAI (710000) 710000 60,10-60,11 710000
um 10 Prozent. Unter den ausländischen Herstellern konnten sich unter anderem Fiat mit einem Zuwachs von 24,5 Prozent und Toyota mit 12 Prozent gegen den schwächeren Trend stemmen.

Benziner bildeten dem KBA zufolge von den gesamten Neuzulassungen im April mit unverändert 55,9 Prozent die häufigste Antriebsart, gefolgt von Dieselfahrzeugen, die auf einen Anteil von 41,3 Prozent kamen, deren Absatz aber um 19,3 Prozent zurückging. Die alternativen Antriebe zeigten eine positive Entwicklung: Elektrisch betriebene Pkw verzeichneten mit 1.413 Fahrzeugen einen Anstieg auf mehr als das Doppelte, Hybride (6.396 Einheiten) legten um 71,7 Prozent zu. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag111/518, 15.05.17, 14:54:30 
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Neuwagenkäufer verlieren Vertrauen in Diesel-Fahrzeuge
DUISBURG (AFP)--Immer mehr private Autokäufer wenden sich vom Diesel ab. Im April wurde mit 23,8 Prozent der niedrigste Diesel-Anteil bei Neuwagenkäufern seit Beginn des Jahres 2010 gemessen, erklärte der Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen, Ferdinand Dudenhöffer, am Montag. Die Kunden fürchten demnach einen Wertverfall von Dieselfahrzeugen und sind abgeschreckt durch Berichte über erhöhte Stickoxid-Ausstöße, selbst bei neuen Euro-6-Diesel-Pkw.

Noch im Dezember 2015 hatten Dudenhöffer zufolge 36,1 Prozent aller Neuwagen von Privatkunden Dieselmotoren. Ab Januar 2016 sei es dann "im Steilflug bergab" gegangen, erklärte der Auto-Experte in seiner Analyse. Der Diesel-Anteil sei bei Privatkäufern um 12,3 Prozentpunkte zurückgegangen. Das trifft Dudenhöffer zufolge vor allem Premiummarken wie Audi, Mercedes und BMW, aber auch Volvo. Bei ihnen lägen die Anteile von Dieselfahrzeugen deutlich über dem Durchschnitt.

Anders als Firmenkunden, die ihre Neuwagen überwiegend leasen und das Risiko eines Wertverfalls somit an eine Leasing-Gesellschaft weitergeben, tragen Privatkunden ein größeres Risiko. Ihre Verunsicherung münde schließlich in eine Kaufverweigerung, hieß es in der Analyse weiter. Das sei für Autobauer langfristig ein "sehr bedrohliches Szenario". Wenn private Neuwagenkäufer dem Diesel davonliefen, schwappe der Trend nämlich auch auf den Gebrauchtwarenmarkt über, erklärte der Direktor des CAR-Instituts.

Mehr als 95 Prozent der Gebrauchtwarenkäufer seien Privatkunden. Gehe ihr Interesse an Dieselfahrzeugen zurück, "baut sich eine Halde an gebrauchten Diesel-Pkw auf, die aus dem Firmengeschäft kommt", erklärte Dudenhöffer. Diese "Lawine" könne nur über Exporte abgefangen werden - und das sei für die Hersteller teuer.

Um die Privatkäufer wieder von Dieselmotoren zu überzeugen, forderte Dudenhöffer deshalb "ehrliche und nachhaltige Maßnahmen", wie etwa ein Zertifikat für "'echte' Euro 6 Diesel". Auf diese Weise garantierten die Autobauer den Privatkäufern, dass neue Dieselfahrzeuge im normalen Fahrbetrieb tatsächlich den entsprechenden Grenzwert für Stickoxide einhalten. So können Dudenhöffer zufolge der Abwärtstrend beim Diesel gestoppt und die Käuferverunsicherung "ganz erheblich" gelöst werden.
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verlinkter Beitrag110/518, 16.05.17, 08:09:03 
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*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA April -6,8% auf 1,23 Mio Fz
*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA Jan-April +4,5% auf 5,49 Mio Fz
*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen VW Group April -9% auf 305.177 Fz
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*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen BMW Group April -6,4% auf 79.367 Fz
BMW (519000) 519000 78,92-78,93 519000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Daimler April -2,5% auf 80.494 Fz
DAI (710000) 710000 60,10-60,11 710000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Opel Group April -13,3% auf 71.554 Fz

Europas Automarkt schrumpft im April wegen Kalendereffekt [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis25667457
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Zuletzt bearbeitet von µ am 16.05.2017, 08:33, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag109/518, 24.05.17, 09:10:34 
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HB Kommentar : Deutschlands Autoindustrie am Abgrund

Snoopy schrieb am 23.05.2017, 17:58 Uhr
Autos dürften morgen weiter schwach sein...
DAI (710000) 710000 60,10-60,11 710000
fiat
2FI (A12CBU) A12CBU 11,04-11,05
bzgl. Dieselgate

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag108/518, 24.05.17, 09:13:00 
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http://www.handelsblatt.com/meinung....-am-abgrund/19846936.html

Snoopy schrieb am 24.05.2017, 09:10 Uhr
HB Kommentar : Deutschlands Autoindustrie am Abgrund

Snoopy schrieb am 23.05.2017, 17:58 Uhr
Autos dürften morgen weiter schwach sein...
DAI (710000) 710000 60,10-60,11 710000
fiat
2FI (A12CBU) A12CBU 11,04-11,05
bzgl. Dieselgate

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag107/518, 26.05.17, 06:47:30 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ELEKTROAUTO - Peking hat Deutschland zum Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel die Entschärfung der geplanten Zwangsquoten für den Absatz von Elektroautos zugesichert. Das bestätigten Delegationskreise. Ein Erfolg für die deutschen Hersteller. (Handelsblatt S. 21)

STRAßENBAU - Dass Neubau und Sanierung von Straßen und Schienen in Deutschland nicht schneller vorankommen, liegt heute weniger am fehlenden Geld als an überlangen Planungs- und Genehmigungsverfahren. Kurz vor Ende der Wahlperiode legt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) nun Ideen vor, wie sich das ändern könnte. Seine Vorschläge basieren auf der Arbeit einer Expertengruppe, die er vor einem Jahr eingesetzt hatte. Kurz gefasst heißt die Empfehlung: die Chancen der Digitalisierung beim Planen und Bauen besser zu nutzen sowie die Verfahren zu straffen. Planungsunterlagen sollen im Internet veröffentlicht werden, damit Bürger leichter zugreifen können. Für ihre Einwendungen gegen Projekte soll es aber künftig wieder eine Stichtagsregelung geben. (FAZ S. 19)

USA - In der US-Regierung deutet sich überraschenderweise ein Umdenken in internationalen Handelsfragen an - und damit womöglich eine Abkehr des unter Präsident Donald Trump eingeschlagenen Weges Richtung Protektionismus. In den Gesprächen, die Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) am Dienstag und Mittwoch in Washington geführt hat, signalisierten amerikanische Regierungsvertreter ein grundsätzliches Interesse daran, mit den Europäern erneut über ein Freihandelsabkommen zu sprechen. (Welt S. 9)

EZB
- Ex-EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark macht sich für einen Deutschen als Nachfolger von EZB-Präsident Mario Draghi stark, wenn dessen Amtszeit Ende 2019 endet. "Ich meine, dass 2019 - also mehr als zwei Jahrzehnte nach Schaffung der EZB - ein hoch qualifizierter deutscher Kandidat ins Rennen gehen sollte", sagte Stark in einem Interview. (Börsen-Zeitung S. 7)

- Die Europäische Zentralbank (EZB) relativiert in ihrem jüngsten Finanzstabilitätsbericht die Risiken des Brexit. Der Austritt Großbritanniens aus der EU dürfte "kein signifikantes Stabilitätsrisiko für die Eurozone" darstellen, erklärt die Notenbank. (Börsen-Zeitung S. 4)

- EU und IWF liegen mit ihren Annahmen über die künftige wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands weit auseinander. Die EU-Kommission zum Beispiel geht in ihrer makroökonomischen Basisanalyse davon aus, dass die Griechen in den kommenden acht Jahren einen Primärüberschuss, also ein jährliches Haushaltsplus vor Schuldentilgung, von mindestens 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen. Danach sinkt er zwar leicht. In einem aber scheint man sich in Brüssel sicher: Im Schnitt der Jahre 2023 bis 2060 liegt das Plus bei 2,6 Prozent, womit die Staatsverschuldung sinkt. 2060 läge die Schuldenquote Griechenlands demnach unter 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Der IWF geht von einem niedrigeren Primärüberschuss aus als die Europäer. Über die Jahrzehnte addiert sich das auf erstaunliche Schuldensummen, heißt es. (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag106/518, 26.05.17, 07:09:50 
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 US-Präsident Donald Trump laut Spiegel zu Deutschland: "Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen."



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verlinkter Beitrag105/518, 26.05.17, 07:35:59 
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und das trotz des VW-Dieselsskandals kichern

HK12 schrieb am 26.05.2017, 07:09 Uhr
 US-Präsident Donald Trump laut Spiegel zu Deutschland: "Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen."


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verlinkter Beitrag104/518, 26.05.17, 08:06:45 
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BLICKPUNKT/"Böse, sehr böse" für deutsche Automobilhersteller?
Ob die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die millionenfachen Autoverkäufe deutscher Hersteller in den USA stoppen zu wollen, deren Aktien am Freitag belastet, ist Marktteilnehmern zufolge schwer einzuschätzen. "Das ist nicht wirklich neu, aber auch nicht gerade hilfreich", sagt ein Händler. Der Spiegel berichtet die Aussage Trumps unter Berufung auf Teilnehmer des Treffens mit Spitzenvertretern der EU am Vortag. Die Deutschen seien "böse, sehr böse", habe Trump dort gesagt.

Heino Ruland von Ruland Research merkt hierzu an, dass Trump in der Öffentlichkeit immer weniger ernst genommen werde und politisch immer mehr in Bedrängnis gerate, wie die jüngsten Berichte über Ermittlungen des FBI gegen Trumps Schwiegersohn in der Russland-Affäre zeigten. Grundsätzlich sei das eigentliche Problem der deutschen Automobilindustrie jedoch, dass diese technologisch bei der E-Mobilität gegen Herstellerländer wie China und die USA zurückfalle.

"Insbesondere die deutschen Autos in den USA scheinen Trump ein Dorn im Auge zu sein", sagt Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank. Es zwinge aber kein deutscher Automobilhersteller die ausländische Kundschaft dazu, seine Produkte zu erwerben. Allein aus diesem Grund sei Trumps Bewertung der deutschen Handelsbilanzüberschüsse unsinnig.

Wenn die USA mehr Waren importieren als exportieren, dann liege das daran, dass sie mehr konsumieren als herstellen, sagt der Devisenanalyst. Sie verschuldeten sich also, während die Deutschen mehr herstellen als konsumieren und damit also sparen. "Eine Politik, die das ändern will, muss den US-Verbrauchern den Konsum vergällen - oder den Deutschen das Sparen", sagt Leuchtmann. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 26.05.2017, 07:09 Uhr
 US-Präsident Donald Trump laut Spiegel zu Deutschland: "Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen."


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verlinkter Beitrag103/518, 26.05.17, 08:36:48 
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Der Code der VW-Manipulations-Software ist geknackt

Ob ein Auto unerlaubt die Abgasreinigung ausschaltet, war bislang nur durch aufwendige Tests mit Fahrzeugen auf dem Prüfstand herauszufinden. Jetzt geht es in zwei Minuten. Das brachte auch Fiat ins Visier.
..Ein Team um Prof. Dr. Thorsten Holz vom Bochumer Horst-Görtz-Institut testete gemeinsam mit einer Gruppe um Kirill Levchenko von der University of California 900 verschiedene Versionen der Motorsteuerungssoftware für Diesel-Fahrzeuge von Volkswagen und Fiat Chrysler aus den vergangenen acht Jahren. In 400 davon fanden sie eine Vorrichtung, die die Abgasreinigung unter regulären Fahrbedingungen abschaltet.

..Ihr Ziel ist es nun, ihr Tool so weiterzuentwickeln, dass es die Motorsteuerungssoftware beliebiger Hersteller automatisch analysieren kann.
https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/40237
die software kommt doch hauptsächlich von Bosch


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 26.05.2017, 08:38, insgesamt einmal bearbeitet
greenhorn
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verlinkter Beitrag102/518, 26.05.17, 11:49:31 
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kichern up, daumen lesenswert - inbesondere die Seitenhiebe auf den sog. "Autoexperten" Dudenhöfer

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Schlu....ents-article19859513.html
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verlinkter Beitrag101/518, 01.06.17, 10:46:10 
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Herstellerverband ACEA erhöht Ausblick für Autoabsatz 2017
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Automarkt in Europa dürfte sich dieses Jahr nicht ganz so stark abkühlen wie bisher erwartet. Die Herstellervereinigung ACEA rechnet nun mit einem Wachstum der Neuzulassungen von rund 1,5 bis 2 Prozent. Bisher hatte der Verband einen Zuwachs von nur etwa 1 Prozent in Aussicht gestellt. Vergangenes Jahr wurden auf dem Kontinent mit 14,6 Millionen noch 6,8 Prozent mehr Neuwagen auf die Straße gebracht.

Trotz der positiven Trends dürfte die gesamte Branche in den kommenden Jahren von Unsicherheit überschattet werden, sagte ACEA-Generalsekretär Erik Jonnaert am Donnerstag.

Im vergangenen Jahr erreichte der europäische Automarkt das höchste Niveau seit neun Jahren. Dabei entwickelte sich der Markt vor allem dank guter Geschäfte in südeuropäischen Ländern besser als gedacht. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag100/518, 02.06.17, 06:30:25 
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US-Automarkt bleibt trotz starker Rabatte mau
01.06.2017 | 22:48

DETROIT (dpa- AFX) - Die US-Kunden halten sich beim Autokauf weiter zurück. Im Mai verbuchte die Branche ein erneutes Absatzminus und wartet somit weiter auf den ersten Monat mit steigenden Verkaufszahlen im laufenden Jahr. Das zeigen die am Donnerstag veröffentlichten Ergebnisse der Hersteller. Insgesamt wurden im vergangenen Monat knapp 1,5 Millionen Neuwagen auf dem US-Markt zugelassen, was einem leichten Rückgang im Jahresvergleich entspricht. Analysten hatten mit einem geringen Anstieg gerechnet.

Pick-up-Trucks und SUV bleiben zwar gefragt, doch klassische kleinere Wagen bereiten Probleme. Nach einem von billigem Sprit und günstigen Finanzierungszinsen angetriebenen Absatzboom und Rekordverkäufen im Vorjahr deutet mittlerweile alles darauf hin, dass der US-Automarkt in diesem Jahr das erste Absatzminus seit 2009 verzeichnen wird.

VOLKSWAGEN MIT ABSATZPLUS

Trotz einer Rabattschlacht verbuchten große Hersteller im Mai Verkaufsrückgänge. General Motors <US37045V1008> und Fiat Chrysler <NL0010877643> wurden im Jahresvergleich je ein Prozent weniger Neuwagen los, obwohl der Monat einen Verkaufstag mehr hatte als im Vorjahr und die Branche nicht zuletzt beim Shopping-Spektakel um den Feiertag "Memorial Day" mit starken Preisnachlässen lockte. Ford <US3453708600> verbuchte indes einen Zuwachs um gut zwei Prozent - das erste Plus seit Dezember. Auch Nissan <JP3672400003> und Honda <JP3854600008> legten zu, während Toyotas Verkäufe um 0,5 Prozent sanken.

Der deutsche Autoriese Volkswagen <DE0007664039> zählte mit einem Absatzplus von 4,3 Prozent auf 30 014 verkaufte Fahrzeuge zu den Gewinnern des Monats. Damit konnte der Hersteller allerdings erneut nicht an die starken Wachstumsraten vom Jahresbeginn anknüpfen. In den ersten fünf Monaten 2017 steht bisher insgesamt ein Verkaufsplus von 6,9 Prozent zu Buche. Dabei handelt es sich aber auch um eine Gegenbewegung nach dem Absatzeinbruch im Zuge des Abgas-Skandals. Bei der VW <DE0007664039>-Tochter Audi <DE0006757008> ließ der Schwung zuletzt ebenfalls nach - die Ingolstädter verkauften im Mai nur noch 2,5 Prozent mehr Autos als ein Jahr zuvor.

Die VW-Sportwagentochter Porsche
PAH3 (PAH003) PAH003 48,25-48,26 PAH003
legte indes einen Zahn zu und brachte dank starker Nachfrage nach dem kompakten Sportgeländewagen Macan mit 4508 Autos fünf Prozent mehr Fahrzeuge auf die Straße.
Bei BMW <DE0005190003> hält die Abwärtsdynamik auf dem US-Markt derweil an: Die Münchener verkauften im Mai mit 29 878 Autos 11,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Premium-Konkurrent Daimler <DE0007100000> musste ebenfalls einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Die Schwaben wurden 26 893 Pkw der Marke Mercedes-Benz los und damit 8,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor./men/hbr/he
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verlinkter Beitrag99/518, 02.06.17, 12:46:01 
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