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verlinkter Beitrag301/1021, 11.06.18, 06:59:13 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ARBEITSLOSENVERSICHERUNG - Die am Wochenende bekannt gewordenen Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz für eine neue EU-Arbeitslosenversicherung stoßen in der Union auf Kritik. "Einen neuen Finanztopf und mehr Bürokratie braucht die EU dafür nicht", sagte die für Europa-Politik zuständige stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Katja Leikert, in einem Interview. "Grundsätzlich sind die EU-Mitgliedstaaten für die Arbeitslosenversicherung zuständig". (FAZ S. 15)

AUTOMOBILBRANCHE - Angesichts des drohenden Handelskrieges mit den USA und des Dieselskandals, zeigt sich Bernhard Mattes, Präsident des Automobilverbandes VDA, in einem Interview "sehr besorgt". "Die Automobilindustrie ist von enormer Bedeutung für Deutschland. Wir haben Verantwortung für 800.000 Beschäftigte. Gleichzeitig müssen wir Fehler der Vergangenheit aufarbeiten - das packen wir an". "Ich bin weiterhin für freien und fairen Handel und sehe die Lösung in der Fortsetzung der Verhandlungen." Deshalb setzt er auf eine Abschaffung der Zölle. (SZ S. 16)

BREITBANDAUSBAU - Mit zwölf statt nur vier Milliarden Euro und weniger Kontrollen will Infrastrukturminister Andreas Scheuer das Hochgeschwindigkeitsinternet in Deutschland fördern. Durch die Pläne droht eine Verschwendung von Steuergeldern. (Handelsblatt S. 10)

SCHUFA - Für die Bonitätsauskunft Schufa bringt die neue europäische Datenschutzverordnung DSGVO einige Unbill. Denn gleich mehrere Paragrafen der Datenschutznovelle stören Geschäftsmodelle der Wirtschaftsauskunftei, die alle letztlich unter der Prämisse "Auskünfte sind kostenpflichtig" laufen. Bislang gilt: Wer eine schnelle elektronische Auskunft zu allen Daten benötigt, die die Schufa über die jeweilige Person speichert, der muss zahlen. Diese Praxis jedoch hat nun die Aufmerksamkeit der zuständigen Datenschützer erregt: Die Geschäftspraktiken der Schufa werden laut Informationen von Welt aktuell vom hessischen Landesdatenschutz geprüft. (Welt S. 11)

- Die deutsche Wirtschaft verlangt endlich Klarheit über das Verhältnis zwischen der EU und Großbritannien nach dem Brexit. Die Verbände empfehlen den Unternehmen, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. (Handelsblatt S. 8/Welt S. 12)

BANKEN - Elke König, Europas oberste Bankenabwicklerin und Chefin des europäischen Single Resolution Board (SRB), erwartet, dass die zusätzliche Kreditlinie für ihren Fonds bald beschlossen wird. "Mit nochmals 60 Milliarden Euro kann ich leben", sagte sie in einem Interview. Zudem fordert sie eine gemeinsame Einlagensicherung im Euroraum. (FAZ S. 17)
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Onkel Dagobert
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verlinkter Beitrag300/1021, 11.06.18, 09:00:57 
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TINC heute im Fokus!

kareca schrieb am 08.06.2018, 21:52 Uhr
Kretschmann bereite - so "Spiegel Online" - Fahrverbote für ältere Diesel-Autos in Stuttgart vor. Er wolle zugleich aber eine Hardware-Nachrüstung per SCR-Katalysator durchsetzen - für einen auf Stuttgart begrenzten Kreis älterer Diesel-Autos, um etwa Pendlern bei einem Verbot weiterhin die Einfahrt in die Stadt zu ermöglichen, wenn ihre Fahrzeuge bestimmte Stickoxid-Werte nicht überschreiten.

Dazu müsse Scheuer die rechtlichen Voraussetzungen schaffen, damit die Besitzer dieser umgerüsteten Wagen einen Eintrag in die Fahrzeugpapiere oder eine andere Kennzeichnung bekämen. Nur so könnten Polizisten bei der Durchsetzung der Fahrverbote erkennen, ob der betreffende Wagen sauber genug sei, um in die Stadt zu dürfen.

Schulze schrieb am 08.06.2018, 18:05 Uhr
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33


Ministerpräsident Kretschmann plant Fahrverbote für Stuttgart, will aber mit Katalysatoren nachgerüstete Diesel-Autos davon ausnehmen. Nun soll er Verkehrsminister Scheuer um Hilfe für sein Vorhaben gebeten haben.

Leider Bezahlvariante:

http://www.spiegel.de/plus/kretschm....eb-408a-8be7-be48e0a5181e
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verlinkter Beitrag299/1021, 11.06.18, 18:02:08 
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XETRA-SCHLUSS/DAX startet im Plus in die Woche - Post weiter schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es zum Start in die Woche nach oben gegangen. Die Anleger griffen bereits im Vorfeld des Nordkorea-Gipfels am Aktienmarkt zu. Für Entspannung sorgte zudem das Bekenntnis des italienischen Finanzministers Giovanni Tria zur Eurozone und zum Schuldenabbau seines Landes. Dies sorgte für einen Erleichterungsrally bei italienischen Staatsanleihen, auf der anderen Seite wurden Bundesanleihen verkauft. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihe stieg in Folge um 5 Basispunkte auf 0,50 Prozent. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,6 Prozent höher bei 12.843 Punkten.

Nach der Gewinnwarnung am Freitag hagelte es negative Analystenkommentare für die Aktie der Deutschen Post
DPW (555200) 555200 28,57-28,61 555200
, der Wert schloss 3,1 Prozent im Minus. Aber auch darüber hinaus bewegten Analysten die Kurse. So hatten die Experten von Morgan Stanley die Aktie der Deutschen Börse auf "Underweight" gesenkt und auf die Bewertung verwiesen, die auf dem höchsten Stand seit der Finanzkrise 2007 notiere. Die Aktie schloss 1,5 Prozent leichter. Den Gewinner im DAX stellte die Aktie der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 4,85-4,95 CBK100
mit einem Plus von 3,5 Prozent, hier sollen die Analysten der HSBC eine Kaufempfehlung ausgesprochen haben. Gestützt wurde die Aktie auch von den Tria-Aussagen, die eine Rally unter europäischen Bankenwerten auslösten.

Automobilwerte von möglichen US-Sanktionen gedrückt

Händler verwiesen bei den Verlusten unter Automobiltiteln auf die Mischung aus der Furcht vor US-Zöllen und Dieselskandal. Daimler fielen um 0,9 Prozent. Hier drückten neue Berichte um Abschalteinrichtungen in Dieselmotoren auf die Stimmung. BMW gaben 0,3 Prozent ab. VW fielen um 0,1 Prozent, hier litt die Stimmung unter anderem unter den Ermittlungen gegen Audi-Chef Rupert Stadler im Dieselskandal.

Im TecDAX gewannen Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 40,60-41,00 927200
1,6 Prozent. Die Pläne zur Übernahme des US-Unternehmens Synaptics stießen im Handel auf ein grundsätzlich positives Echo. Mit anhaltenden Widrigkeiten kämpfte der Online-Wettanbieter bet-at-home
ACX (A0DNAY) A0DNAY 52,60-52,90
. Am Wochenende hatten die Schweizer per Volksentscheid für ein neues Glücksspielgesetz gestimmt. Dieses schloss ausländische Anbieter von Online-Wetten vom Schweizer Markt aus. Nachdem die Aktie vor einem Jahr noch bei 150 Euro notiert hatte, gab sie um 8,8 Prozent auf 67,40 Euro nach.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 112,3 (Vortag: 118,1) Millionen Aktien im Wert von rund 4,14 (Vortag: 4,09) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner und 13 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag298/1021, 12.06.18, 07:00:30 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die Bundesregierung will Schuldenerleichterungen für Griechenland verhindern und erwägt, Athen stattdessen mit einem Milliardenpolster zu unterstützen. Das geht aus Verhandlungspapieren hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen. Athen soll so ausgestattet werden, dass es bis 2022 alle Kreditraten an Euro-Staaten und Internationalen Währungsfonds bedienen kann. (SZ S. 19)

DIESELSKANDAL - Die Unionsfraktion im Bundestag hat die deutschen Automanager wegen des fortgesetzten Dieselskandals scharf kritisiert. "Es kann nicht sein, dass ständig etwas Neues rauskommt", sagte Unionsfraktionsvize Ulrich Lange (CSU). "Die Autohersteller müssen jetzt mit offenen Karten spielen und endlich ihrer Verantwortung - auch gegenüber ihren Kunden - gerecht werden. Wir brauchen einen konstruktiven Beitrag von der Autoindustrie", verlangte Lange. (Rheinische Post)

DIESELSKANDAL
- DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat vor den Folgen des fortgesetzten Dieselskandals für die Gesamtwirtschaft gewarnt. "Die Diesel-Affäre und Fahrverbote verunsichern große Teile der deutschen Wirtschaft", sagte Schweitzer. "Nicht nur die Kfz-Branche selbst ist betroffen. Wertverluste und Standzeiten vieler Diesel-Pkw belasten auch viele Mittelständler und kleinere Betriebe", sagte der Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). "Der DIHK schätzt die damit verbundenen Kosten schon heute auf mehr als eine halbe Milliarde Euro", sagte Schweitzer. (Rheinische Post)

DIGITALISIERUNG - Deutsche Unternehmen haben bei der Digitalisierung noch Nachholbedarf. Das zeigt eine Studie von Kantar TNS und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Forscher untersuchten den Digitalisierungsgrad der deutschen Industrie und der Dienstleistungsbranche. (Handelsblatt S. 11)

INTERNET - Die Bundesregierung stellt Milliarden für schnelles Internet bereit - ausgezahlt wurde bislang nur ein winziger Bruchteil. Nach Angaben der Bundesregierung wurden von den 3,5 Milliarden Euro bis Ende Mai gerade einmal 26,6 Millionen Euro ausgezahlt. In konkrete Bauprojekte flossen sogar nur 3,1 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort von Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger auf eine kleine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Oliver Krischer, Margit Stumpp und Matthias Gastel hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. (SZ S. 17)

EZB - Die Gebühren für die Nutzung der von der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgesetzten Wertpapierabwicklungsplattform T2S sollen ab Anfang 2019 deutlich angehoben werden. Dies sieht nach Informationen der Börsen-Zeitung ein Vorschlag des Market Infrastructure Board (MIB) der EZB vor. Damit die Gebührenerhöhung rechtzeitig in Kraft treten kann, sei eine Entscheidung spätestens an der EZB-Ratssitzung Ende Juni angezeigt, heißt es. Laut Vorschlag sollen die Gebühren für Lieferung gegen Zahlung (DvP) von derzeit 15 Eurocent auf bis zu 23,5 Eurocent angehoben werden. (Börsen-Zeitung S. 5)

HANDELSABKOMMEN
- Die deutsche Wirtschaft fordert als Reaktion auf die US-Strafzollpolitik eine rasche Ratifizierung des Ceta-Abkommens mit Kanada durch den Bundestag. "Es ist an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen. Wir sollten zeigen, dass Europa deal maker und nicht etwa deal breaker ist", sagte Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

BAUKINDERGELD - Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (IW) Köln reichen die geplanten Mittel für das Baukindergeld nicht aus. "Die Zahl der Ersterwerber ist 2016 weiter gesunken", heißt es in einem noch unveröffentlichten Bericht des IW Köln, der dem Handelsblatt vorliegt. So hätten nur rund 600.000 Haushalte den Schritt von der Miete ins Eigenheim gewagt. Doch selbst auf Basis dieser geringen Zahl werde das Baukindergeld den gesteckten Kostenrahmen von 2 Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode wohl "deutlich überschreiten". (Handelsblatt 9)
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verlinkter Beitrag297/1021, 12.06.18, 22:15:14 
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Ein Fucking Jahr hats gedauert ehe da mal von offizieller Seite Widerspruch kommt. Letzte Woche schon Oppermann/Hans Werner Sinn bei Lanz. Heute Merkel:

Merkel weist US-Kritik an hohem Handelsüberschuss zurück
BERLIN (dpa- AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Kritik von
US-Präsident Donald Trump am hohen deutschen Handelsüberschuss zurückgewiesen.
Merkel sagte am Dienstag beim Wirtschaftstag des CDU-nahen Wirtschaftsrats, bei
der Berechnung werde nur der Warenaustausch mit einbezogen, nicht aber
Dienstleistungen. Würden Dienstleistungen mit zählen, hätten die USA einen
großen Handelsüberschuss. Auf diesen Punkt haben mehrfach auch deutsche Ökonomen verwiesen. Merkel betonte außerdem, die deutschen Direktinvestitionen in den USA seien höher als umgekehrt.

dukezero schrieb am 12.06.2018, 13:21 Uhr
greenhorn schrieb am 12.06.2018, 13:09 Uhr
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Stud....huss-article20475576.html whistle

Die Welt konsumiert amerikanischStudie zeigt riesigen US-Handelsüberschuss
Von Max Borowski


Was hier auch gerne vergessen wird sind der Export,Import von Dienstleistungen,- paypal,swift,Amazon etc.....

Elfman schrieb am 26.05.2017, 14:30 Uhr
Typ kann offenbar nur das begreifen, was er anfassen kann. Autos, Stahl etc.
Was erwirtschaften hier eigentlich die ganzen US-Monopole ungestört? Youtube, google, apple, amazon, netflix,facebook...? Das geht in die Dienstleistungsbilanz oder gleich ganz über Luxemburg samt Steuervermeidung... Warum rechnet da noch keiner in der Presse auf?
Azul Real schrieb am 26.05.2017, 08:16 Uhr
Zitat:
Wenn Trump sagt, dass die Deutschen böse, sehr böse seien, weil sie in Amerika so viele Autos verkaufen, warum werden dann hier so viel Musik, Kinofilme, Apple-Rechner und Microsoft-Software verkauft?

Azul Real schrieb am 26.05.2017, 07:35 Uhr
und das trotz des VW-Dieselsskandals kichern
HK12 schrieb am 26.05.2017, 07:09 Uhr
 US-Präsident Donald Trump laut Spiegel zu Deutschland: "Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen."

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Katastrophe!
kareca
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verlinkter Beitrag296/1021, 18.06.18, 14:17:21 
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https://www.focus.de/auto/news/abga....inanziert_id_8499622.html

Erst Diesel, dann Benziner
Die aktuelle Debatte dreht sich vor allem um Dieselmotoren. Doch auch moderne Benzinmotoren stehen auf der Liste, weil die einen zu hohen Partikelausstoß haben. Die DUH arbeitet bereits darauf hin, auch für diese Motoren eine Nachrüst-Pflicht mit Partikelfiltern durchzusetzen. Der Hebel der Organisation: Die zentral in Brüssel beschlossenen Schadstoff-Grenzwerte. Und mit jeder neuen Grenzwert-Runde wächst auch das Betätigungsfeld der Umwelt-Lobby.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag295/1021, 21.06.18, 10:07:26 
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VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403


in der Automobilindustrie ist die Kacke ganz schön am Dampfen.
Selbstverschuldet aber auch extern.
HB zu Stadler ist einfach nur unglaublich.

Audi
Wie Rupert Stadler die Welt jahrelang mit „dem saubersten Diesel der Welt“ narrte
Fast zehn Jahre trickste Audi bei den Abgaswerten seiner Dieselautos. Dabei nutzte Vorstandschef Rupert Stadler nicht nur Gesetzeslücken. Die Chronik einer großen Täuschung.

https://www.handelsblatt.com/untern....welt-narrte/22713678.html
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag294/1021, 21.06.18, 18:25:06 
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ein ausführlicher, zusammenfassender Artikel:

VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403
BMW (519000) 519000 58,00-58,40 519000
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000

Handelskonflikt lastet auf deutschen Autobauern
BERLIN (Dow Jones)--Der eskalierende Handelsstreit zwischen den USA und China fordert seine Opfer: Deutschlands Premiumautobauer. Weltweit wurden Autoaktien am Donnerstag abgestraft, nachdem die Daimler AG mit Verweis auf den Handelskonflikt eine Gewinnwarnung ausgegeben hatte. Die überraschende Meldung verschreckte Investoren, die sofort nach dem nächsten möglichen Opfer zu suchen begannen.

Die Daimler-Aktie verlor am Donnerstag 4,3 Prozent. Die gesenkte Prognose belastete aber auch BMW und Volkswagen, die 2,9 bzw. 3,1 Prozent abgaben. In den USA gibt die Tesla-Aktie um 2,2 Prozent, Ford 1,2 Prozent und General Motors 2,1 Prozent nach.

Ironischerweise wurden deutsche Hersteller, die in den USA zehntausende von SUVs für den Export nach China bauen, von den neuen Zöllen stärker getroffen als das eigentliche Ziel der Chinesen, nämlich die amerikanischen Hersteller, die weniger Fahrzeuge ins Reich der Mitte exportieren. Die deutschen Autobauer stehen angesichts der auf offene globale Märkte ausgerichteten Lieferketten im Kreuzfeuer des Handelsstreits zwischen China und den USA und haben wenig Möglichkeiten, den Absatz ihrer Luxus-SUVs auf andere Märkte zu verlagern.

Laut Volkswagen-Strategiechef Thomas Sedran ist es unmöglich, darüber zu spekulieren, wie das Unternehmen auf höhere US-Zölle oder den Zusammenbruch der NAFTA reagieren würde, bevor dieses tatsächlich eintrifft. Er räumte aber ein, dass der Konzern, der nach Verkaufszahlen weltweit größte Automobilhersteller, nur wenige Ausweichmöglichkeiten hat.

"Eine kurzfristige Verlagerung der Produktion ist nicht möglich, es ist nicht machbar", sagte er. "Dies wird sich letztendlich auf die Preisgestaltung der Fahrzeuge auswirken. In diesem Stadium sind wir in einem reaktiven Modus."

Ein BMW-Sprecher sagte, das Unternehmen prüfe eine Reihe von Szenarien und strategischen Optionen, führe aber derzeit noch keine Änderungen durch. Der Geschäftsausblick bleibe unverändert. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27825078
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Zuletzt bearbeitet von µ am 21.06.2018, 18:25, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag293/1021, 22.06.18, 16:31:22 
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*TRUMP THREATENS 20% TARIFF ON CARS COMING INTO THE U.S. FROM EU
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag292/1021, 22.06.18, 16:43:34 
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*EU SAID TO SEE 25% U.S. CAR TARIFF CUTTING IMPORTS BY HALF: DOC
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verlinkter Beitrag291/1021, 27.06.18, 16:57:00 
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HINTERGRUND/Zulassungschaos bei Autoherstellern kommt nicht aus heiterem Himmel
FRANKFURT (AFP)--Volkswagen muss Parkplätze an der Berliner Flughafenbaustelle BER anmieten, Daimler gibt eine Gewinnwarnung heraus, BMW stellt die Produktion bestimmter Modelle ein. Vier Buchstaben - WLTP - scheinen die Autobauer vor größere Probleme zu stellen. "Überhastet" würden die strengeren Regeln zur Abgasmessung eingeführt, moniert der Verband der Automobilindustrie (VDA). Die EU habe das "Augenmaß" verloren, die "Grenze des Machbaren" verfehlt.

Worüber regen sich die Hersteller auf?

Ab September müssen alle in der EU verkauften Neuwagen über eine Zulassung nach dem neuen Emissionsstandard WLTP verfügen. Dafür müssen alle Fahrzeugmodelle in verschiedenen Ausführungen auf dem Prüfstand getestet werden. Manchen Herstellern gehen aber die Prüfstände aus, sie werden nicht rechtzeitig mit allen Modellen fertig. Experten schätzen, dass der Testaufwand etwa doppelt so hoch ist wie beim alten Standard NEFZ. Nun beschweren sich Volkswagen und der VDA, dass die Vorlaufzeit vor der Einführung des WLTP zu kurz gewesen sei.

Warum wurde der neue Test eingeführt? [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27851765
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verlinkter Beitrag290/1021, 28.06.18, 14:43:38 
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Autos+Zulieferer gehts an den Kragen.....
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verlinkter Beitrag289/1021, 02.07.18, 07:33:14 
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AUTOZÖLLE
- Die Europäische Union warnt US-Präsident Donald Trump davor, den mehrfach angedrohten Schutzzoll auf Autos zu erheben. Höhere Autozölle würden "erneut gegen internationales Recht verstoßen", die internationale Gemeinschaft könne und werde das nicht akzeptieren. Es sei daher "ein realistisches Szenario", dass die betroffenen Länder ihrerseits amerikanische Exporte im Wert von bis zu 294 Milliarden Dollar mit höheren Einfuhrzöllen belegen würden, heißt es in einem internen Papier der EU-Kommission, das dem Handelsblatt vorliegt. Die Summe entspricht den amerikanischen Importen von Autos und Autoteilen im vergangenen Jahr und einem Fünftel der gesamten US-Ausfuhren. (Handelsblatt S. 4)

DIESELKRISE
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer "kann nicht ausschließen", dass er Deutschlands Autokonzerne wegen der Dieselkrise noch zu weiteren Rückrufen verdonnern wird. "Wir werden weiterprüfen", sagte der CSU-Politiker auf einer Veranstaltung des Handelsblatts. Scheuer zeigte sich "verärgert", dass für die Bewältigung dieser Fehler so viel Zeit nötig sei. (Handelsblatt S. 8 )

ELEKTROAUTO
- In einem Jahr läuft die Subvention für den Kauf von Elektroautos aus. Doch noch ist sehr viel Geld übrig. Nun werden Stimmen laut, die eine Verlängerung fordern. (FAZ S. 22)

EZB - Danièle Nouy mag selbst noch nicht recht glauben, dass ihre Zeit an der Spitze der EZB-Bankenaufsicht zur Neige geht. Doch für die erste Bankenchefaufseherin der Euro-Zone ist Ende des Jahres definitiv Schluss. Verlängerbar ist die fünfjährige Amtszeit Nouys nicht. Potenzielle Nachfolger bringen sich daher langsam in Stellung. Wann die Entscheidung getroffen wird, ist unklar. Italien habe bereits hinter den Kulissen Interesse an dem Posten signalisiert, berichten EU-Diplomaten. Und es sei durchaus denkbar, dass die Regierung in Rom das Amt auch bekommen werde. Italien verfüge über drei mögliche Kandidaten, hieß es in Brüssel. Alle drei können Erfahrung in der europäischen Bankenaufsicht vorweisen. (Handelsblatt S. 28)

ENERGIEPOLITIK - Nach einer Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) hat sich der Fortschritt der deutschen Energiewende in den vergangenen vier Jahren zum Teil deutlich verlangsamt. Demnach weiche der Stand der meisten Kennzahlen, die erreicht werden sollen, immer weiter von den Zielen ab, die sich die Regierung selbst gesteckt hatte. Zwar habe die Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode Ausschreibungen für erneuerbare Energien eingeführt und damit „wichtige Wettbewerbselemente bei der Förderung erneuerbarer Energien geschaffen". Doch das sei es praktisch schon gewesen: "Bei den wichtigsten Zielen konnte insgesamt kein messbarer Fortschritt erzielt werden", heißt es in der IW-Zwischenbilanz 2014-2017, die WELT exklusiv vorliegt. "Im Gegenteil hat sich der Rückstand zu den eigenen Zielvorstellungen auf dem Weg der Energiewende weiter erhöht." (Welt S. 9)

ENERGIEPOLITIK - Umweltministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Peter Altmaier streiten seit Regierungsbeginn über wichtige Projekte, etwa beim Umbau des Steuer- und Abgabensystems im Energiebereich. Die Auseinandersetzungen gehen zulasten der Wirtschaft. (Handelsblatt S. 10)
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verlinkter Beitrag288/1021, 02.07.18, 08:37:47 
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MÄRKTE EUROPA/Deutscher Regierungsstreit belastet Börsen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem deutliche schwächeren Start in das zweite Börsen-Halbjahr rechnen Händler am Montag an Europas Aktienmärkten. Erste Indikationen sehen den
DAX (846900) 846900 846900
rund 100 Punkte tiefer, was allerdings angesichts schwacher Börsen in Asien nicht ausreichen dürfte. Unter anderem ist der Nikkei-Index in Japan nach unten durchgebrochen und fiel um über 2 Prozent. Auf Grund der anhaltenden Gefahr eines Handelskrieges der USA mit China aber auch mit der EU werden vor allem Autoaktien als Leidtragende erwartet.

Um im Asylstreit seinen Rücktritt und womöglich eine Staatskrise in Deutschland zu vermeiden, will CSU-Chef Horst Seehofer am Montag noch einmal mit Bundeskanzlerin Angela Merkel verhandeln. International dürfte dies für die üblichen Sorgen von der Stabilität der deutschen Regierung bis hin zu der von Europa sorgen. Der EU-Gipfel mit seinen Beschlüssen zur Flüchtlingspolitik hat damit nicht zu einer politischen Entspannung geführt.

Berenberg-Volkswirt Holger Schmieding sieht mehrere Optionen, sollte die CSU das Regierungsbündnis verlassen. Zum einen könnte Angela Merkel Bundeskanzlerin einer Minderheitsregierung bleiben. Zum anderen bestehe die Möglichkeit, die Grünen mit in die Koalition aufzunehmen. Neuwahlen hält Schmieding dagegen für wenig wahrscheinlich. Die Krise schwäche Merkels Ansehen in Deutschland, ihren Einfluss in Europa und darüber hinaus. Eine politische Krise in Deutschland hätte zwar kaum direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft, könnte jedoch die Diskussion über europäische Reformen noch weiter erschweren.

Die Automobilwerte werden unter Druck erwartet, angesichts der neuen Trump-Aussagen. Der US-Präsident bezeichnete die Behandlung der Auto-Importe als das große Thema. Unter Druck werden besonders Daimler gesehen, da sie von Trump namentlich erwähnt wurden. "Die EU ist wahrscheinlich genauso schlimm wie China, nur kleiner", sagte Trump: "Sie schicken Mercedes hierher, aber wir können unsere Autos nicht einführen". Unabhängig davon im Fokus stehen am Nachmittag die US-Verkäufe von Fiat Chrysler im Juni.

Ceconomy dank Freenet fester erwartet
CEC (725750) 725750 4,49-4,54 725750

Fester werden Ceconomy erwartet, nachdem Freenet eingestiegen ist. Für die Übernahme von 32,6 Millionen Aktien sollen sie 8,50 Euro je Aktie gezahlt haben, was einem Aufschlag von 18 Prozent entspricht. Freenet nutzt die Ceconomy-Tochter Mediamarktsaturn als Vertriebskanal. Freenet werden angesichts der Investition von rund 277 Millionen Euro im Minus erwartet.

Nestle
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC A0Q4DC
stehen zudem im Blick mit zunehmendem Druck durch den aktivistischen US-Investor Daniel Loeb und seinen Fonds Third Point, der rund 3 Milliarden Dollar an den Schweizern hält. Loeb kritisierte das Management in einem Brief am Wochenende erneut. Nestle ziehe sich nicht schnell genug aus underperformenden Assets zurück, so der Vorwurf. Loeb kritisiert vor allem die Beteiligung an L´Oreal.

Wie an der Börse erwartet, hat Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 10,15-10,30 750000
dem Stahl-Joint-Venture mit Tata Steel zugestimmt. "Die Konditionen liefern keine Überraschung", so ein Analyst am Morgen. An dem Joint-Venture sind beide Unternehmen zur Hälfte beteiligt. Leicht negativ sei, dass die Prognosen für die zu erwartenden Synergien von 400 bis 600 auf 400 bis 500 Millionen Euro gesenkt wurden.

Bei den Konjunkturdaten stehen die Revisionen der Einkaufsmanager-Indizes im Fokus. Marktteilnehmer achten schon länger auf harte Fakten wie Produktionsdaten; Abwärtsrevisionen bei diesen dürften daher noch weniger toleriert werden. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag287/1021, 04.07.18, 19:46:14 
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bin was long gruebel

 Treffen in Berlin

US-Botschafter bietet Autobossen offenbar Lösung im Zollstreit an

Der umstrittene US-Botschafter Richard Grenell hat sich mit den Chefs von VW, BMW und Daimler getroffen. Dabei machte er laut einem Zeitungsbericht ein radikales Angebot.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....lstreit-an-a-1216706.html
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verlinkter Beitrag286/1021, 05.07.18, 07:18:24 
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 Jaguar droht bei schlechtem Brexit-Deal mit Wegzug:

Jährlich mehr als 1,2 Milliarden Pfund Gewinn stehen für Jaguar Land Rover beim EU-Austritt Großbritanniens auf dem Spiel - der Autohersteller denkt deshalb darüber nach, die Insel zu verlassen.
...
https://www.wiwo.de/politik/europa/....-mit-wegzug/22769472.html
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verlinkter Beitrag285/1021, 05.07.18, 07:36:24 
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DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000
Lampe stuft Daimler von Hold auf Buy hoch.

HK12 schrieb am 04.07.2018, 19:46 Uhr
bin was long gruebel

 Treffen in Berlin

US-Botschafter bietet Autobossen offenbar Lösung im Zollstreit an

Der umstrittene US-Botschafter Richard Grenell hat sich mit den Chefs von VW, BMW und Daimler getroffen. Dabei machte er laut einem Zeitungsbericht ein radikales Angebot.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....lstreit-an-a-1216706.html

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verlinkter Beitrag284/1021, 05.07.18, 08:26:13 
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Die angeblichen Pläne einer Null-Lösung - also dem Verzicht sowohl von Europa als auch von den USA auf Pkw-Zölle - beflügeln im vorbörslichen Handel die Aktien der Autobauer VW, BMW und Daimler.

HK12 schrieb am 04.07.2018, 19:46 Uhr
bin was long gruebel

 Treffen in Berlin

US-Botschafter bietet Autobossen offenbar Lösung im Zollstreit an

Der umstrittene US-Botschafter Richard Grenell hat sich mit den Chefs von VW, BMW und Daimler getroffen. Dabei machte er laut einem Zeitungsbericht ein radikales Angebot.

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verlinkter Beitrag283/1021, 05.07.18, 08:38:55 
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Was mir ja an dieser Diskussion missfällt ist der Umstand, dass es die USA waren, die ein Problem erschaffen haben (Strafzölle auf Deutsche Autos) und nun an einer "Lösung" arbeiten. Die USA feiern sich selbst (und leider machen die Medien hier mit), obwohl sie selbst die Ursache für die missliche Lage sind. wallbash


HK12 schrieb am 05.07.2018, 08:26 Uhr
Die angeblichen Pläne einer Null-Lösung - also dem Verzicht sowohl von Europa als auch von den USA auf Pkw-Zölle - beflügeln im vorbörslichen Handel die Aktien der Autobauer VW, BMW und Daimler.

HK12 schrieb am 04.07.2018, 19:46 Uhr
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 Treffen in Berlin

US-Botschafter bietet Autobossen offenbar Lösung im Zollstreit an

Der umstrittene US-Botschafter Richard Grenell hat sich mit den Chefs von VW, BMW und Daimler getroffen. Dabei machte er laut einem Zeitungsbericht ein radikales Angebot.

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verlinkter Beitrag282/1021, 05.07.18, 08:43:52 
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Das ist die Trumpisierung des öffentlichen Lebens.
Mit zwei Fäusten auf den Tisch hauen, alle zittern lassen, am Ende mit dem Zeigefinger wackeln und sagen: "Yes, we are the greatest of all times"

DCWorld schrieb am 05.07.2018, 08:38 Uhr
Was mir ja an dieser Diskussion missfällt ist der Umstand, dass es die USA waren, die ein Problem erschaffen haben (Strafzölle auf Deutsche Autos) und nun an einer "Lösung" arbeiten. Die USA feiern sich selbst (und leider machen die Medien hier mit), obwohl sie selbst die Ursache für die missliche Lage sind. wallbash


HK12 schrieb am 05.07.2018, 08:26 Uhr
Die angeblichen Pläne einer Null-Lösung - also dem Verzicht sowohl von Europa als auch von den USA auf Pkw-Zölle - beflügeln im vorbörslichen Handel die Aktien der Autobauer VW, BMW und Daimler.

HK12 schrieb am 04.07.2018, 19:46 Uhr
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verlinkter Beitrag281/1021, 05.07.18, 10:00:24 
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Seit wann entscheiden die Autobosse über die Höhe der Zölle Kopf kratzen

nixdaacher schrieb am 05.07.2018, 08:43 Uhr
Das ist die Trumpisierung des öffentlichen Lebens.
Mit zwei Fäusten auf den Tisch hauen, alle zittern lassen, am Ende mit dem Zeigefinger wackeln und sagen: "Yes, we are the greatest of all times"

DCWorld schrieb am 05.07.2018, 08:38 Uhr
Was mir ja an dieser Diskussion missfällt ist der Umstand, dass es die USA waren, die ein Problem erschaffen haben (Strafzölle auf Deutsche Autos) und nun an einer "Lösung" arbeiten. Die USA feiern sich selbst (und leider machen die Medien hier mit), obwohl sie selbst die Ursache für die missliche Lage sind. wallbash


HK12 schrieb am 05.07.2018, 08:26 Uhr
Die angeblichen Pläne einer Null-Lösung - also dem Verzicht sowohl von Europa als auch von den USA auf Pkw-Zölle - beflügeln im vorbörslichen Handel die Aktien der Autobauer VW, BMW und Daimler.

HK12 schrieb am 04.07.2018, 19:46 Uhr
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verlinkter Beitrag280/1021, 05.07.18, 10:07:21 
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...
In Handelsfragen ist die EU alleiniger Verhandlungspartner, die einzelnen Mitgliedstaaten wie Deutschland können keine Einzelabsprachen treffen. Die EU-Kommission wollte sich inhaltlich ebenfalls nicht zu dem Bericht äußern. Eine Sprecherin sagte, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker werde das Thema Handel bei seinem bevorstehenden Besuch bei Trump in Washington ansprechen.

An dem Treffen in Berlin nahmen der Zeitung zufolge Daimler-Chef Dieter Zetsche, BMW-Chef Harald Krüger und VW-Chef Herbert Diess sowie auch namentlich nicht genannte Chefs großer Autozulieferer teil. In dem Gespräch soll Grenell von einem "Momentum" gesprochen haben, das es zu nutzen gelte.

Trump hat damit gedroht, europäische Autos mit 20 Prozent Einfuhrzoll zu belegen, sollte die EU ihre Handelsbarrieren nicht abbauen. Derzeit fallen bei Pkw-Importen aus der EU in die USA 2,5 Prozent Zoll an, Pickups müssen mit 25 Prozent verzollt werden. Die EU erhebt zehn Prozent Zoll für importierte US-Autos. Im Mai hatte die US-Regierung eine Untersuchung auf den Weg gebracht, ob die Autoimporte eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellten. In dem Fall könnte sie Strafmaßnahmen verhängen. Trump hat mehrfach ausdrücklich deutsche Autobauer kritisiert.

Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) beobachtet die Entwicklung mit Sorge. VDA-Präsident Bernhard Mattes hatte erst am Dienstag gesagt, komme es wie von Trump angedroht zu einseitigen Zollerhöhungen der USA auf Autos aus Europa, müsse auch eine Gegenreaktion folgen. Die Geschlossenheit der EU sei wichtig, einen Vorschlag der Branche für einseitige Zugeständnisse gebe es nicht.

Azul Real schrieb am 05.07.2018, 10:00 Uhr
Seit wann entscheiden die Autobosse über die Höhe der Zölle Kopf kratzen

nixdaacher schrieb am 05.07.2018, 08:43 Uhr
Das ist die Trumpisierung des öffentlichen Lebens.
Mit zwei Fäusten auf den Tisch hauen, alle zittern lassen, am Ende mit dem Zeigefinger wackeln und sagen: "Yes, we are the greatest of all times"

DCWorld schrieb am 05.07.2018, 08:38 Uhr
Was mir ja an dieser Diskussion missfällt ist der Umstand, dass es die USA waren, die ein Problem erschaffen haben (Strafzölle auf Deutsche Autos) und nun an einer "Lösung" arbeiten. Die USA feiern sich selbst (und leider machen die Medien hier mit), obwohl sie selbst die Ursache für die missliche Lage sind. wallbash


HK12 schrieb am 05.07.2018, 08:26 Uhr
Die angeblichen Pläne einer Null-Lösung - also dem Verzicht sowohl von Europa als auch von den USA auf Pkw-Zölle - beflügeln im vorbörslichen Handel die Aktien der Autobauer VW, BMW und Daimler.

HK12 schrieb am 04.07.2018, 19:46 Uhr
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US-Botschafter bietet Autobossen offenbar Lösung im Zollstreit an

Der umstrittene US-Botschafter Richard Grenell hat sich mit den Chefs von VW, BMW und Daimler getroffen. Dabei machte er laut einem Zeitungsbericht ein radikales Angebot.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....lstreit-an-a-1216706.html

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag279/1021, 17.07.18, 08:11:33 
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*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA Jan-Juni +2,8% auf 8,7 Mio Fz
*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA Juni +5,1% auf 1,62 Mio Fz

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen BMW Group Juni +7,6% auf 111.530 Fz
BMW (519000) 519000 58,00-58,40 519000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Daimler Juni -5,1% auf 90.258 Fz
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen VW Group Juni +12,7% auf 403.977 Fz
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403


*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Renault Group Juni +4,6% auf 196.308 Fz
*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Peugeot Group Juni +65,8% auf 259.189 Fz
*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Ford Juni -8,3% auf 88.474 Fz

Europäischer Automarkt wächst im Juni um gut 5 Prozent
FRANKFURT (Dow Jones)--Der europäische Automarkt hat im Juni deutlich zugelegt. Der Autoabsatz stieg in der Europäischen Union und in der europäischen Freihandelszone um 5,1 Prozent auf 1,62 Millionen Pkw, wie die Herstellervereinigung Acea mitteilte. Im ersten Halbjahr wurden 8,7 Millionen Autos und damit 2,8 Prozent mehr Fahrzeuge zugelassen als im Vorjahreszeitraum.

Die einzelnen Märkte entwickelten sich unterschiedlich. So wies Frankreich im Juni ein kräftiges Wachstum von 9,2 Prozent auf, Deutschland kam auf 4,2 Prozent. Dagegen schwächte sich der britische Automarkt um 3,5 Prozent ab. in Italien sank der Pkw-Absatz um 7,3 Prozent.

Unter den Herstellern verbuchte Volkswagen mit 12,7 Prozent ein kräftiges Wachstum, BMW legte um 7,6 Prozent zu. Daimler musste dagegen Einbußen von 5,1 Prozent hinnehmen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag278/1021, 18.07.18, 07:16:29 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BUNDESBANK - Die Bundesbank gerät im Ringen um den Erhalt des Iran-Atomabkommens immer stärker unter Druck. Die deutsche Zentralbank soll nach dem Willen Irans auch Milliarden-Zahlungen für iranische Öllieferungen an Indien in Euro an die Notenbank in Teheran transferieren, wie es in diplomatischen Kreisen heißt. Zudem möchte die EU-Kommission, dass die Bundesbank und andere europäische Zentralbanken Geld nach Teheran überweisen für iranische Lieferungen. Die Bundesbank gerät so zwischen die Fronten: Einerseits soll sie mindestens dreistellige Millionenbeträge nach Teheran überweisen, wenn die Bundesregierung sich mit anderen europäischen Partnern auf Iran-Zahlungen einigt. Andererseits drohen die USA, die Anfang August in Kraft tretenden US-Sanktionen auch auf Vertreter europäischer Zentralbanken auszuweiten. (Handelsblatt S. 30)

AUTOMOBILBRANCHE - Die EU-Kommission will künftig stärker kontrollieren, wie Autohersteller ihre Abgaswerte bestimmen. Das geht aus einem Brief hervor, den EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska und Klimaschutzkommissar Miguel Arias Canete an das EU-Parlament und den österreichischen EU-Ratsvorstiz gesendet haben. (FAZ S. 18)

AGRARPOLITIK
- Deutschland und Frankreich bestehen darauf, dass die EU-Agrarausgaben nicht gekürzt werden, sondern im nächsten mittelfristigen Finanzrahmen 2021 bis 2027 in der jetzigen Höhe erhalten bleiben. Das fordern die Landwirtschaftsminister der beiden Staaten in einem an ihre EU-Amtskollegen gerichteten gemeinsamen Papier. (FAZ S. 15)
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verlinkter Beitrag277/1021, 19.07.18, 16:56:51 
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US-Handelsminister: "Zu früh" für klare Aussagen zu Autozöllen
WASHINGTON (Dow Jones)--Eine Einführung der befürchteten Strafzölle auf Auto-Importe in die USA ist nach wie vor unklar. Handelsminister Wilbur Ross sagte vor einer Anhörung in Washington, es sei noch "zu früh" zu sagen, ob die Trump-Regierung die angedrohten Zölle von 25 Prozent auf importierte Fahrzeuge und Autoteile auf Basis eines Gesetzes zur nationalen Sicherheit einführen wird.

Die Anhörungen des Handelsministeriums sind Teil einer im Mai angestoßenen Prüfung der Frage, ob die Trump-Regierung ein Sicherheitsgesetz von 1962 nutzen kann, um Zölle auf Autos und Autoteile aus dem Ausland zu erheben.

Die harte Linie von Präsident Donald Trump kommt in einigen Lagern gut an, etwa bei der größten Autogewerkschaft United Auto Workers. Sie kritisiert die Branche für die Verlagerung von Produktion ins Ausland.

Vertreter der großen Autohersteller, -zulieferer und -händler dürfte am Donnerstag gegen die Zölle argumentieren. Sie fürchten Jobverluste und eine Belastung der Wirtschaft.

Die Europäische Union hat im Falle einer Erhebung von Zöllen auf Importe aus Europa bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag276/1021, 20.07.18, 12:08:43 
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TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33


Entscheidung zu Diesel-Nachrüstung im September
BERLIN (Dow Jones)--Im regierungsinternen Streit über die Form der Nachrüstung von Diesel-Pkw soll es spätestens Ende September eine Entscheidung geben. Das kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in Berlin an. In der Regierung gibt es dazu bisher zwei Haltungen: Die SPD fordert Hardwarenachrüstungen bei Diesel-Pkw. Die Union hält Software-Nachrüstungen für ausreichend. Merkel erklärte, dass es zu dem Thema viele unterschiedliche Einschätzungen gebe. Man könne mit einer Entscheidung angesichts drohender Fahrverbote aber nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag warten. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag275/1021, 20.07.18, 17:59:57 
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XETRA-SCHLUSS/Trump schickt DAX auf Talfahrt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Tagen der Ruhe hat die wieder zurückgekehrte Furcht vor einer Eskalation im Handelsstreit den deutschen Aktienmarkt am Freitag belastet. Auslöser waren Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Danach sind die USA nun bereit, Zölle auf Einfuhren aus China im Gegenwert von rund 500 Milliarden Dollar zu erheben. Damit wäre praktisch die Gesamtheit aller chinesischen Importe betroffen. Die Aussagen waren nicht wirklich neu, belasteten dennoch. Der kleine Verfalltag spielte hingegen an den Börsen wie erwartet nur eine untergeordnete Rolle. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1 Prozent auf 12.561 Punkte, immerhin deutlich erholt vom Tief bei 12.471.

Vor allem die Gewinner der vergangenen Tage mussten Federn lassen: So standen Autowerte unter Druck, was angesichts ihrer Exponiertheit in Handelsfragen nicht überraschte: BMW gaben 1,8 Prozent nach, VW 2,3 Prozent und Daimler 2,4 Prozent. Auch die Zulieferer gerieten unter die Räder; Continental verloren 2 Prozent, Hella 2,9 Prozent oder Elringklinger 3,7 Prozent.

Morphosys setzen Höhenflug fort

Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 10,15-10,30 750000
, die in den vergangenen Tagen von Spekulationen über eine Zerschlagung profitiert haben, gaben 3,1 Prozent nach. Tagesgewinner im deutschen Auswahlindex waren RWE, für die es nach einer Hochstufung auf "Overweight" durch Morgan Stanley und dank ihrer defensiven Ausrichtung um 1,3 Prozent nach oben ging. Für Beiersdorf ging es immerhin 0,7 Prozent nach oben.

Morphosys
MOR (663200) 663200 105,80-106,30 663200
setzten ihren Höhenflug fort und stiegen um weitere 2,6 Prozent. Die globale Lizenzvereinbarung mit Novartis für den monoklonalen Antikörper MOR106 und die damit verbundenen Ertragsaussichten werden als "Game Changer" betrachtet. Nach Einschätzung von Equits durchläuft die Aktie eine Neubewertungsphase. Die Analysten rechnen mit weiterem positiven Nachrichten. Auch Evotec
EVT (566480) 566480 19,41-19,45 566480
setzten die jüngste Aufwärtsbewegung fort und gewannen 4,4 Prozent. Die Aktie ist charttechnisch ausgebrochen.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 109,4 (Vortag: 77,5) Millionen Aktien im Wert von rund 4,71 (Vortag: 3,14) Milliarden Euro. Es gab 5 Kursgewinner, 24 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag274/1021, 24.07.18, 15:27:58  | Kranke shice
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WOLFSBURG SCHREIBT ROTE ZAHLEN
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403

VW: Das Fracksausen des Stephan Weil
VON HOLGER DOUGLAS
So, 22. Juli 2018

Neuer Kreislauf: Deutsche kommen durch Zuschüsse billiger an neue Autos. Händler exportieren die gebrauchten Diesel ins Ausland zu dort günstigen Preisen. Einem dient es nicht: der beschworenen Umwelt.


Zitat:
Dafür feiert ein anderer Zweig ungeahnte Exporterfolge.
Gebrauchte Dieselfahrzeuge werden verstärkt exportiert. So sind die Exporte deutscher Diesel in die EU-Länder um 20,5 Prozent gestiegen, in die Ukraine gab es eine Steigerung um 137 Prozent eek . Das innerhalb eines Jahres. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervor. Die Exporte nach Kroatien weisen eine Steigerung von 89 Prozent aus.


Christian Kille vom Institut für Angewandte Logistik der Hochschule Würzburg-Schweinfurt gibt einen »Export-/Import-Seismografen« (ESD/ISD) heraus: »Neben den EU-Ländern Kroatien, Slowenien, Bulgarien und Rumänien gehen ältere Dieselfahrzeuge auch in die Ukraine.« Grund seien offenbar die »lockeren Einfuhrbestimmungen und der relativ niedrige Zollsatz von 7,3 Prozent für Gebrauchtwagen aus der EU.«

Schöner neuer Kreislauf: Autokäufer in Deutschland kommen günstig an neue Autos, weil die Hersteller ihren Verkauf mit Zuschüssen anzufeuern versuchen. Hersteller und Händler erhöhen so ihren Umsatz wie jetzt im Juni um 4,2 Prozent. Gebrauchtwagen-Exporteure hierzulande erleben einen Boom, ebenso Gebrauchtwagen-Händler im Ausland, dort freuen sich Autokäufer über ziemlich neue und gut erhaltene Autos zu einem Superpreis.

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verlinkter Beitrag273/1021, 25.07.18, 07:21:25 
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ABGASTESTS - Die EU-Kommission hat konkrete Hinweise darauf, dass die Autohersteller auch bei den neuen Abgastests tricksen, um die gesetzlichen Vorgaben zum Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) leichter erreichen zu können. Die Auswertung der ersten Testergebnisse nach dem WLTP-Messverfahren deute darauf hin, dass die "offiziell von den Herstellern angegebenen Emissionswerte überhöht sein könnten", heißt es in einem Papier der Kommission, das dem Handelsblatt vorliegt. Daraus ergebe sich das "klare Risiko", dass die geplanten EU-Einsparziele für den Flottenausstoß des Treibhausgases bis 2025 und 2030 unterlaufen würden. (Handelsblatt S. 16)

KRANKENVERSICHERUNG
- Die mehr als 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten werden den Bevölkerungsprognosen zum Trotz jünger und gesünder statt älter und kränker. In den vergangenen vier Jahren ist das Durchschnittsalter im Durchschnitt um eineinhalb Jahre gesunken, berichtet das Handelsblatt anhand aktueller Daten. Ursache für die positive Entwicklung ist die Zuwanderung vor allem aus den Nachbarländern der EU. (Handelsblatt S. 10)

RENTENVERSICHERUNG - Die "eiserne Reserve" der Rentenversicherung ist trotz der Milliarden-Mehrausgaben für die Mütterrente und die Rente mit 63 zur Jahresmitte auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Wie Bild unter Berufung auf Zahlen der Rentenversicherung berichtet, betrug die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage Ende Juni 34,3 Milliarden Euro. Das waren 3,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahresmonat und der bisher höchste Juni-Stand. (Bild-Zeitung)

MIETERSTROM - Das Mieterstromgesetz, von manchen gar als "Gebot der sozialen Gerechtigkeit" bezeichnet, entpuppt sich als Flop. Noch nicht einmal ein Prozent der Förderung wurde in den ersten zehn Monaten in Anspruch genommen, gerade einmal 125 Projekte sind realisiert. Einzug der Energiewende in die Städte: Fehlanzeige. In einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, das dem Handelsblatt exklusiv vorliegt, fordern deswegen jetzt elf Verbände, unter anderem der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), massive Nachbesserungen. (Handelsblatt S. 17)
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verlinkter Beitrag272/1021, 25.07.18, 10:47:46 
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Ein neuer Abgasskandal droht

Die EU-Kommission soll Hinweise auf neue Manipulationen haben. Autobauer sollen Abgaswerte bei Messungen von Testfahrzeugen absichtlich erhöht haben, um Verhandlungen zu Grenzwerten besser beeinflussen zu können.

Die EU-Kommission hat Medienberichten zufolge Hinweise auf neue Abgasmanipulationen durch Autohersteller. Nach Vorabberichten der "Financial Times" und des "Handelsblatts" geht es um die Einhaltung der ab 2020 geltenden Grenzwerte.

Einige Hersteller hätten ihre Testfahrzeuge so konfiguriert, dass die Messungen nach dem neuen Testverfahrensstandard WLTP überhöht sein könnten, zitierten die Zeitungen aus einem Papier der Kommission. Daraus ergebe sich das Risiko, dass die geplanten EU-Einsparziele für den Flottenausstoß bis 2025 und 2030 unterlaufen würden. Das neue WLTP-Messverfahren orientiert sich stärker am wirklichen Fahrverhalten als bisherige Messverfahren. Neue Modelle müssen seit vergangenem Jahr nach dem neuen Verfahren getestet werden. ....
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