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µ
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verlinkter Beitrag27/837, 02.10.18, 13:08:25 
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Scheuer: BMW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung nicht mit
BERLIN (Dow Jones)--Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat den in der Nacht ausgehandelten Diesel-Kompromiss als "sehr, sehr großen Schritt" bezeichnet. Der CSU-Politiker räumte am Dienstag aber gleichzeitig ein, dass bei den angestrebten Hardware-Nachrüstungen alter Dieselfahrzeuge mindestens ein großer Hersteller nicht mitzieht.

"Natürlich gibt es Hersteller, die sich entschlossen haben, überhaupt keine Hardware-Nachrüstungen zu machen - wie zum Beispiel BMW", sagte Scheuer. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zufolge haben einige ausländische Hersteller ihre Bereitschaft zu Hardware-Nachrüstungen "signalisiert". Beispiele nannte die SPD-Politikerin nicht.

Scheuer sagte, Volkswagen habe "das Okay gegeben". Man müsse mit den Wolfsburgern aber "noch über Finanzen reden". Daimler habe grundsätzlich erklärt, dass man sich eine Hardware-Nachrüstung "überlegen" könne. Man wolle dort aber eher auf Prämien setzen, sagte Scheuer.

Scheuer versprach, die deutschen Hersteller würden für Diesel der Kategorien Euro 4 und Euro 5 "attraktive Tauschangebote machen". Es gebe "große Möglichkeiten von der Prämienseite her" oder auch "attraktive Leasingmodelle".

Schulze sagte, das in der Nacht ausgehandelte Papier sei ein "gutes Konzept, um die Luft in den Städten sauberer zu machen". Es gebe jetzt "eine große Chance, Vertrauen in den Diesel wieder zurückzugewinnen". Sie habe in der Vergangenheit für Hardware-Nachrüstungen geworben, und sei "sehr glücklich, dass das jetzt Thema in der großen Koalition ist". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 02.10.2018, 12:05 Uhr
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39

*DJ Verkehrsminister Scheuer: VW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung mit
VOW3 (766403) 766403 146,44-146,46 766403

*DJ Verkehrsminister Scheuer: BMW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung nicht mit
BMW (519000) 519000 75,05-75,06 519000

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verlinkter Beitrag26/837, 02.10.18, 13:11:23 
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Daimler hält sich mit Position zu Diesel-Konzept zurück
DAI (710000) 710000 52,63-52,64 710000

Der Autobauer Daimler hält seine Position zu
den Diesel-Beschlüssen der Regierungskoalition in Berlin vorerst offen. Man
habe konstruktive Gespräche über Lösungen für die Kunden geführt, nun werde man
sich den Vorschlag genau anschauen und sich dann erst dazu äußern, hieß es am
Dienstag am Rande des Pariser Automobilsalons. Die Koalitionsspitzen hatten
sich zuvor darauf geeinigt, dass Besitzer älterer Diesel in Regionen mit
besonders schmutziger Luft neue Angebote zum Kauf sauberer Wagen und für
Motor-Nachrüstungen bekommen sollen.

Insbesondere bei den Nachrüstungen waren
viele Details allerdings noch offen
µ schrieb am 02.10.2018, 13:08 Uhr
Scheuer: BMW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung nicht mit
BERLIN (Dow Jones)--Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat den in der Nacht ausgehandelten Diesel-Kompromiss als "sehr, sehr großen Schritt" bezeichnet. Der CSU-Politiker räumte am Dienstag aber gleichzeitig ein, dass bei den angestrebten Hardware-Nachrüstungen alter Dieselfahrzeuge mindestens ein großer Hersteller nicht mitzieht.

"Natürlich gibt es Hersteller, die sich entschlossen haben, überhaupt keine Hardware-Nachrüstungen zu machen - wie zum Beispiel BMW", sagte Scheuer. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zufolge haben einige ausländische Hersteller ihre Bereitschaft zu Hardware-Nachrüstungen "signalisiert". Beispiele nannte die SPD-Politikerin nicht.

Scheuer sagte, Volkswagen habe "das Okay gegeben". Man müsse mit den Wolfsburgern aber "noch über Finanzen reden". Daimler habe grundsätzlich erklärt, dass man sich eine Hardware-Nachrüstung "überlegen" könne. Man wolle dort aber eher auf Prämien setzen, sagte Scheuer.

Scheuer versprach, die deutschen Hersteller würden für Diesel der Kategorien Euro 4 und Euro 5 "attraktive Tauschangebote machen". Es gebe "große Möglichkeiten von der Prämienseite her" oder auch "attraktive Leasingmodelle".

Schulze sagte, das in der Nacht ausgehandelte Papier sei ein "gutes Konzept, um die Luft in den Städten sauberer zu machen". Es gebe jetzt "eine große Chance, Vertrauen in den Diesel wieder zurückzugewinnen". Sie habe in der Vergangenheit für Hardware-Nachrüstungen geworben, und sei "sehr glücklich, dass das jetzt Thema in der großen Koalition ist". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 02.10.2018, 12:05 Uhr
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*DJ Verkehrsminister Scheuer: VW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung mit
VOW3 (766403) 766403 146,44-146,46 766403

*DJ Verkehrsminister Scheuer: BMW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung nicht mit
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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag25/837, 02.10.18, 13:56:38 
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Deutscher Automarkt bricht im September um über 30 Prozent ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit der Einführung des neuen Abgasmessverfahrens WLTP zum 1. September ist die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland massiv eingebrochen. Im vergangenen Monat wurden mit 200.134 Fahrzeugen 30,5 Prozent weniger Wagen erstmals angemeldet als im Vorjahresmonat, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte. Die bisherige Jahresbilanz weist nach dem Boom der vergangenen Monate trotzdem ein Plus von 2,4 Prozent auf 2,67 Millionen Neuwagen aus.

Die Neuzulassungen deutscher Marken gingen im September durchgängig und vielfach drastisch zurück. Bei Audi (minus 77,7 Prozent), Porsche (minus 75,5 Prozent) und VW (minus 61,9 Prozent) fiel der Rückgang am massivsten aus. Bei BMW lag das Minus nur bei 1,2 Prozent. Die anteilsstärkste Importmarke mit 5,5 Prozent war Skoda trotz eines Einbruchs von 43,6 Prozent. Bei den Importeuren verzeichneten Jeep (plus 79,7 Prozent), Mitsubishi (plus 35,3 Prozent) und Jaguar (plus 33,9 Prozent) die höchsten Zuwächse.

Benzinbetriebene Pkw verzeichneten einen Rückgang der Neuzulassungen um 25,2 Prozent, Dieselmodelle um 43,8 Prozent. Bei den Pkw mit alternativen Antriebsarten zeigten sich laut KBA ein durchwachsenes Bild: Elektrofahrzeuge legten um 4,9 Prozent zu, Fahrzeuge mit Hybridantrieb verbuchten einen Zuwachs um 15,9 Prozent. Die Nachfrage nach Erdgasfahrzeuge (minus 51,3 Prozent) und Flüssiggasfahrzeugen (minus 48,2 Prozent) ging dagegen deutlich zurück. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/837, 02.10.18, 14:54:30 
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Experte: Dieselpaket könnte Autobauer 12 Milliarden Euro kosten
MÜNCHEN (dpa -AFX) - Umtauschprämien und Umrüstungen älterer Dieselautos
könnten die deutschen Autohersteller nach ersten Schätzungen einen zweistelligen
Milliardenbetrag kosten. Der Branchenexperte Stefan Bratzel rechnete am Dienstag
mit etwa 2,5 Millionen Fahrzeugen, die umgetauscht und nachgerüstet werden
können. Bei Aufwendungen zwischen 2500 und 5000 Euro pro Fahrzeug summierten
sich die Kosten für die Autobauer damit auf 6 bis 12,5 Milliarden Euro.
Allerdings profitierten sie teilweise auch vom Neuverkauf von Fahrzeugen.

Wenn der Wertverlust der alten Diesel bei der Inzahlungnahme zusätzlich
ausgeglichen werde, "ist von einer hohen Nachfrage der berechtigten Teilnehmer
in den Regionen auszugehen", betonte Bratzel, Leiter des Center of Automotive
Management in Bergisch Gladbach. Wenn umgerüstete Fahrzeuge mit gesenktem
Stickoxid-Ausstoß von Fahrverboten ausgenommen würden, könnte sich das positiv
auf Restwerte und auf Umrüstquoten auswirken. Bei Nachrüstungen komme es aber
darauf an, für wie viele Modelle sie technisch möglich seien, ob die
Autohersteller dafür zahlten und wer für mögliche Folgeschäden hafte. Zudem sei
"bei der Umsetzung mit einem Zeitverzug von mindestens einem Jahr zu
rechnen"./rol/DP/nas
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag23/837, 02.10.18, 17:37:08 
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Daimler will Diesel-Umtauschprämie bis 10 000 Euro zahlen
PARIS (dpa- AFX) - Daimler <DE0007100000> will Dieselbesitzern beim Kauf
eines neuen Mercedes-Benz-Fahrzeugs bis zu 10 000 Euro Umtauschprämie zahlen.
Die Erneuerung des Fahrzeugbestands sei das effektivste Mittel, um die
Luftqualität in den Innenstädten schnell weiter zu verbessern und gleichzeitig
die individuelle Mobilität der Autofahrer zu sichern, teilte der Konzern am
Dienstag mit. Man werde sich aber auch an Hardware-Nachrüstungen beteiligen -
wie genau das aussehen wird, stand allerdings noch nicht fest.


Die Umtauschprämie, deren genaue Höhe vom Fahrzeugtyp abhängen soll, gibt es
in den 14 von der Bundesregierung benannten besonders betroffenen Regionen mit
hohen Grenzwertüberschreitungen. Wer einen gebrauchten Mercedes kauft, soll bis
zu 5000 Euro Prämie erhalten. Für ganz Deutschland gelte weiterhin die bereits
laufende Umtauschaktion, bei der Besitzer von Dieseln mit der Abgasnorm Euro 4
oder schlechter 2000 Euro bekommen. Anders als die neue Prämie gilt diese nicht
für Euro-5-Fahrzeuge./eni/DP/he
kareca schrieb am 02.10.2018, 13:11 Uhr
Daimler hält sich mit Position zu Diesel-Konzept zurück
DAI (710000) 710000 52,63-52,64 710000

Der Autobauer Daimler hält seine Position zu
den Diesel-Beschlüssen der Regierungskoalition in Berlin vorerst offen. Man
habe konstruktive Gespräche über Lösungen für die Kunden geführt, nun werde man
sich den Vorschlag genau anschauen und sich dann erst dazu äußern, hieß es am
Dienstag am Rande des Pariser Automobilsalons. Die Koalitionsspitzen hatten
sich zuvor darauf geeinigt, dass Besitzer älterer Diesel in Regionen mit
besonders schmutziger Luft neue Angebote zum Kauf sauberer Wagen und für
Motor-Nachrüstungen bekommen sollen.

Insbesondere bei den Nachrüstungen waren
viele Details allerdings noch offen
µ schrieb am 02.10.2018, 13:08 Uhr
Scheuer: BMW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung nicht mit
BERLIN (Dow Jones)--Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat den in der Nacht ausgehandelten Diesel-Kompromiss als "sehr, sehr großen Schritt" bezeichnet. Der CSU-Politiker räumte am Dienstag aber gleichzeitig ein, dass bei den angestrebten Hardware-Nachrüstungen alter Dieselfahrzeuge mindestens ein großer Hersteller nicht mitzieht.

"Natürlich gibt es Hersteller, die sich entschlossen haben, überhaupt keine Hardware-Nachrüstungen zu machen - wie zum Beispiel BMW", sagte Scheuer. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zufolge haben einige ausländische Hersteller ihre Bereitschaft zu Hardware-Nachrüstungen "signalisiert". Beispiele nannte die SPD-Politikerin nicht.

Scheuer sagte, Volkswagen habe "das Okay gegeben". Man müsse mit den Wolfsburgern aber "noch über Finanzen reden". Daimler habe grundsätzlich erklärt, dass man sich eine Hardware-Nachrüstung "überlegen" könne. Man wolle dort aber eher auf Prämien setzen, sagte Scheuer.

Scheuer versprach, die deutschen Hersteller würden für Diesel der Kategorien Euro 4 und Euro 5 "attraktive Tauschangebote machen". Es gebe "große Möglichkeiten von der Prämienseite her" oder auch "attraktive Leasingmodelle".

Schulze sagte, das in der Nacht ausgehandelte Papier sei ein "gutes Konzept, um die Luft in den Städten sauberer zu machen". Es gebe jetzt "eine große Chance, Vertrauen in den Diesel wieder zurückzugewinnen". Sie habe in der Vergangenheit für Hardware-Nachrüstungen geworben, und sei "sehr glücklich, dass das jetzt Thema in der großen Koalition ist". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 02.10.2018, 12:05 Uhr
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verlinkter Beitrag22/837, 02.10.18, 18:29:19 
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Diesel Einigung
GroKo: Vorwahl-Schlussverkauf


Von Holger Douglas

Di, 2. Oktober 2018

Die spannende Frage ist jetzt: Wie lange hält dieser angebliche »Durchbruch«. Eine oder zwei Wochen. Oder gar bis zu Wahl in Hessen? Das kann ich mir nicht ganz vorstellen

https://www.tichyseinblick.de/wirts....o-vorwahl-schlussverkauf/

Zitat:
Bemerkenswert: Niemand der Berliner Koalitionäre stellt den grundsätzlichen Irrsinn in Frage. Die Luft in den Städten ist gegenüber früher sauber geworden. Von schmutziger Luft zu reden ist hinterhältige Propaganda wider besseres Wissen. Die Daten des Umweltbundesamtes zeigen genau das Gegenteil an.

Es muss die Frage nach der Verantwortung derjenigen gestellt werden, die wissentlich diesen Unsinn in die Welt setzen und sich selbst dabei die Taschen voll machen. Dieselbesitzern kann man da nur raten, in die Verbotszonen weiterfahren und dann vor Verwaltungsgerichten klagen. Es wird interessant zu sehen sein, wie Richter Fahrverbote bewerten, die auf fehlerhaften Meßergebnissen beruhen.

Der Karlsruher Motorenbauprofessor Thomas Koch ordnet die Dimension richtig ein, worum es eigentlich geht: »Der Beitrag aller Dieselmotoren am Stuttgarter Neckartor – dem Ort der höchsten Stickstoffdioxid-Konzentration in Deutschland – entspricht der Emission einer Kerze, die etwa eine dreiviertel Stunde in einem Zimmer brennt. Wenn alle Fahrzeuge auf dem neuesten technischen Stand wären, entspricht dies einer Kerze, die in einem Zimmer etwa eine Minute brennt.«

Die spannende Frage ist jetzt: Wie lange hält dieser angebliche »Durchbruch«. Eine oder zwei Wochen. Oder gar bis zu Wahl in Hessen? Das kann ich mir nicht ganz vorstellen.



vini schrieb am 02.10.2018, 17:37 Uhr
Daimler will Diesel-Umtauschprämie bis 10 000 Euro zahlen
PARIS (dpa- AFX) - Daimler <DE0007100000> will Dieselbesitzern beim Kauf
eines neuen Mercedes-Benz-Fahrzeugs bis zu 10 000 Euro Umtauschprämie zahlen.
Die Erneuerung des Fahrzeugbestands sei das effektivste Mittel, um die
Luftqualität in den Innenstädten schnell weiter zu verbessern und gleichzeitig
die individuelle Mobilität der Autofahrer zu sichern, teilte der Konzern am
Dienstag mit. Man werde sich aber auch an Hardware-Nachrüstungen beteiligen -
wie genau das aussehen wird, stand allerdings noch nicht fest.


Die Umtauschprämie, deren genaue Höhe vom Fahrzeugtyp abhängen soll, gibt es
in den 14 von der Bundesregierung benannten besonders betroffenen Regionen mit
hohen Grenzwertüberschreitungen. Wer einen gebrauchten Mercedes kauft, soll bis
zu 5000 Euro Prämie erhalten. Für ganz Deutschland gelte weiterhin die bereits
laufende Umtauschaktion, bei der Besitzer von Dieseln mit der Abgasnorm Euro 4
oder schlechter 2000 Euro bekommen. Anders als die neue Prämie gilt diese nicht
für Euro-5-Fahrzeuge./eni/DP/he
kareca schrieb am 02.10.2018, 13:11 Uhr
Daimler hält sich mit Position zu Diesel-Konzept zurück
DAI (710000) 710000 52,63-52,64 710000

Der Autobauer Daimler hält seine Position zu
den Diesel-Beschlüssen der Regierungskoalition in Berlin vorerst offen. Man
habe konstruktive Gespräche über Lösungen für die Kunden geführt, nun werde man
sich den Vorschlag genau anschauen und sich dann erst dazu äußern, hieß es am
Dienstag am Rande des Pariser Automobilsalons. Die Koalitionsspitzen hatten
sich zuvor darauf geeinigt, dass Besitzer älterer Diesel in Regionen mit
besonders schmutziger Luft neue Angebote zum Kauf sauberer Wagen und für
Motor-Nachrüstungen bekommen sollen.

Insbesondere bei den Nachrüstungen waren
viele Details allerdings noch offen
µ schrieb am 02.10.2018, 13:08 Uhr
Scheuer: BMW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung nicht mit
BERLIN (Dow Jones)--Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat den in der Nacht ausgehandelten Diesel-Kompromiss als "sehr, sehr großen Schritt" bezeichnet. Der CSU-Politiker räumte am Dienstag aber gleichzeitig ein, dass bei den angestrebten Hardware-Nachrüstungen alter Dieselfahrzeuge mindestens ein großer Hersteller nicht mitzieht.

"Natürlich gibt es Hersteller, die sich entschlossen haben, überhaupt keine Hardware-Nachrüstungen zu machen - wie zum Beispiel BMW", sagte Scheuer. Bundesumweltministerin Svenja Schulze zufolge haben einige ausländische Hersteller ihre Bereitschaft zu Hardware-Nachrüstungen "signalisiert". Beispiele nannte die SPD-Politikerin nicht.

Scheuer sagte, Volkswagen habe "das Okay gegeben". Man müsse mit den Wolfsburgern aber "noch über Finanzen reden". Daimler habe grundsätzlich erklärt, dass man sich eine Hardware-Nachrüstung "überlegen" könne. Man wolle dort aber eher auf Prämien setzen, sagte Scheuer.

Scheuer versprach, die deutschen Hersteller würden für Diesel der Kategorien Euro 4 und Euro 5 "attraktive Tauschangebote machen". Es gebe "große Möglichkeiten von der Prämienseite her" oder auch "attraktive Leasingmodelle".

Schulze sagte, das in der Nacht ausgehandelte Papier sei ein "gutes Konzept, um die Luft in den Städten sauberer zu machen". Es gebe jetzt "eine große Chance, Vertrauen in den Diesel wieder zurückzugewinnen". Sie habe in der Vergangenheit für Hardware-Nachrüstungen geworben, und sei "sehr glücklich, dass das jetzt Thema in der großen Koalition ist". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 02.10.2018, 12:05 Uhr
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39

*DJ Verkehrsminister Scheuer: VW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung mit
VOW3 (766403) 766403 146,44-146,46 766403

*DJ Verkehrsminister Scheuer: BMW macht bei Diesel-Hardware-Nachrüstung nicht mit
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"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag21/837, 03.10.18, 10:36:06 
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Wirtschaft Koalitionsbeschluss
Der Dieselplan ist eine weitere Niederlage für Merkel
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39

Stand: 02.10.2018

Angela Merkel hatte auf Hardware-Nachrüstungen bestanden. Die sollen jetzt kommen. Aber die Autobauer können nicht zur Kostenübernahme gezwungen werden. Die Kanzlerin riskiert bewusst, dass der Steuerzahler die Milliardenzeche zahlen muss.


https://www.welt.de/wirtschaft/arti....igkeit-der-Kanzlerin.html

Zitat:
Wer Hardware-Nachrüstungen bezahlt, ist ungeklärt

Die entscheidenden Teile des Dieselplans, nämlich wer für die Nachrüstungen bezahlt, ist also auch nach tagelangem Tauziehen und einem nächtlichen Verhandlungsmarathon ungeklärt. Und bei Volkswagen hört sich das angebliche Okay auch ganz anders an.

„Im Hinblick auf die Nachrüstung gehen wir davon aus, dass die Bundesregierung sicherstellt, dass sich alle Hersteller an den entsprechenden Maßnahmen beteiligen“, sagte ein VW-Sprecher. In Wolfsburg weiß man natürlich, dass sich praktisch alle anderen Autobauer verweigern. Damit hat also auch Volkswagen eine Kostenübernahme indirekt abgelehnt.

Sollten also Hardware-Nachrüstungen nötig werden, wird sie der Bund bezahlen müssen. Also der Steuerzahler. Vertreter des Bundesverkehrsministeriums wiesen am Rande der Pressekonferenz erneut darauf hin, dass es keine Möglichkeit gäbe, die Autobauer zu einer Kostenübernahmen zu zwingen.

Deren Autos seien – von den Betrugsfällen bei VW abgesehen – nach geltenden Gesetzen zugelassen. Für die Fahrzeuge gelte eine Art „Bestandsschutz“. Man könne den Hersteller nicht dazu verpflichten, für bauliche Änderungen an diesen Autos zu bezahlen. „Wir können die Pflege oder Rente als Staat regeln, aber nicht die Nachrüstungen an den Dieseln. Dafür brauchen wir die Autobauer“, gab Minister Scheuer zu.

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag20/837, 03.10.18, 11:30:06 
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klar! zwingen tut auch nicht die legislative sondern die judikative. Cool
wer will schon die im haus haben:
https://scontent-lht6-1.cdninstagra....zQzMTMyMTI5MjEwMg%3D%3D.2 kichern
Azul Real schrieb am 03.10.2018, 10:36 Uhr
Irrenhaus


Wirtschaft Koalitionsbeschluss
Der Dieselplan ist eine weitere Niederlage für Merkel
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Stand: 02.10.2018

Angela Merkel hatte auf Hardware-Nachrüstungen bestanden. Die sollen jetzt kommen. Aber die Autobauer können nicht zur Kostenübernahme gezwungen werden. Die Kanzlerin riskiert bewusst, dass der Steuerzahler die Milliardenzeche zahlen muss.


https://www.welt.de/wirtschaft/arti....igkeit-der-Kanzlerin.html

Zitat:
Wer Hardware-Nachrüstungen bezahlt, ist ungeklärt

Die entscheidenden Teile des Dieselplans, nämlich wer für die Nachrüstungen bezahlt, ist also auch nach tagelangem Tauziehen und einem nächtlichen Verhandlungsmarathon ungeklärt. Und bei Volkswagen hört sich das angebliche Okay auch ganz anders an.

„Im Hinblick auf die Nachrüstung gehen wir davon aus, dass die Bundesregierung sicherstellt, dass sich alle Hersteller an den entsprechenden Maßnahmen beteiligen“, sagte ein VW-Sprecher. In Wolfsburg weiß man natürlich, dass sich praktisch alle anderen Autobauer verweigern. Damit hat also auch Volkswagen eine Kostenübernahme indirekt abgelehnt.

Sollten also Hardware-Nachrüstungen nötig werden, wird sie der Bund bezahlen müssen. Also der Steuerzahler. Vertreter des Bundesverkehrsministeriums wiesen am Rande der Pressekonferenz erneut darauf hin, dass es keine Möglichkeit gäbe, die Autobauer zu einer Kostenübernahmen zu zwingen.

Deren Autos seien – von den Betrugsfällen bei VW abgesehen – nach geltenden Gesetzen zugelassen. Für die Fahrzeuge gelte eine Art „Bestandsschutz“. Man könne den Hersteller nicht dazu verpflichten, für bauliche Änderungen an diesen Autos zu bezahlen. „Wir können die Pflege oder Rente als Staat regeln, aber nicht die Nachrüstungen an den Dieseln. Dafür brauchen wir die Autobauer“, gab Minister Scheuer zu.
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verlinkter Beitrag19/837, 03.10.18, 22:41:55 
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TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39


Hab den Artikel eben erst gefunden, ist von gestern. Hier wird - so finde ich - recht gut erklärt, was für Nachrüstmöglichkeiten existieren und Vor- und Nachteile werden erläutert.
Insbesondere wird auf das System von Baumot eingegangen.

https://www.autozeitung.de/euro-6-nachruesten-183792.html
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verlinkter Beitrag18/837, 03.10.18, 22:48:25 
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also
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39
bald wieder bei 3,5 Euro Wink up, daumen
µ schrieb am 03.10.2018, 22:41 Uhr
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39


Hab den Artikel eben erst gefunden, ist von gestern. Hier wird - so finde ich - recht gut erklärt, was für Nachrüstmöglichkeiten existieren und Vor- und Nachteile werden erläutert.
Insbesondere wird auf das System von Baumot eingegangen.

https://www.autozeitung.de/euro-6-nachruesten-183792.html

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag17/837, 04.10.18, 07:44:16 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

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- Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will es nicht hinnehmen, dass mehrere Autohersteller keine Nachrüstung älterer Dieselwagen anbieten wollen. "Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen", sagte sie der Süddeutschen Zeitung. "Ich erwarte von allen Autoherstellern, dass sie an der Umsetzung des Gesamtkonzepts mitarbeiten, also nicht nur Umtauschprämien anbieten, sondern auch bei der Nachrüstung unterstützen." Dies seien sie den Dieselfahrern schuldig. Zuvor hatte BMW erklärt, sich auf den Umtausch älterer in neuere Fahrzeuge konzentrieren zu wollen. Die Nachrüstung dauere zu lange und berge ungelöste Risiken. Auch der Verband der Automobil-Importeure, in dem sich ausländische Hersteller zusammengeschlossen haben, meldete Bedenken an, ebenso Opel. (SZ S. 1/Handelsblatt S. 14/FAZ S. 17/Welt S. 9)

- Der Streit über die von den USA geplanten Sanktionen gegen den Iran verschärft sich. Außenminister Heiko Maas sprach in Washington mit seinem US-Kollegen Mike Pompeo über das Atomabkommen und die Versuche der Europäer, das Projekt zu retten. Die Aktionen sorgen bei der US-Regierung für Verärgerung. Trotzdem arbeitet die EU an Möglichkeiten, die Handelsbeziehungen zu Teheran aufrechtzuerhalten. Die EU-Staaten wollen mit China und Russland eine Zweckgesellschaft gründen, über die der Handel abgewickelt werden kann. Nach Informationen des Handelsblatts soll sie so schnell wie möglich mit einer Banklizenz ausgestattet werden. Das Ziel ist es, das Iran-Geschäft nicht nur mit einer Verrechnungsplattform, sondern letztlich auch mit Exportkrediten zu stützen, hieß es in Regierungskreisen. Der Iran lobte die europäischen Regierungen für ihre Pläne. (Handelsblatt S. 6)

CDU-PARTEIVORSITZ - Der hessische Unternehmer Andreas Ritzenhoff will beim CDU-Parteitag im Dezember in Hamburg bei der Wahl um den Parteivorsitz gegen Angela Merkel antreten. "Es scheint mir dringend geboten, dass aus der CDU heraus neue politische Ziele formuliert werden, die kurzfristig zu einem spürbaren Richtungswechsel der Politik führen", sagte der 61-Jährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Kürzlich hatte bereits ein Berliner Jura-Student angekündigt, Merkel beim Parteitag herauszufordern. Merkel steht seit 18 Jahren an der CDU-Spitze und will in Hamburg erneut kandidieren. Die Kanzlerin gilt intern als geschwächt, nachdem ihr Vertrauter Volker Kauder bei der Wiederwahl für den Fraktionsvorsitz im Bundestag dem CDU-Finanzexperten Ralph Brinkhaus überraschend unterlag. Ritzenhoff trat erst zu Jahresbeginn in die hessische CDU ein. Nun treibt ihn die Sorge vor einem wirtschaftlichen und politischen Bedeutungsverlust Deutschlands und Europas um. (Funke Mediengruppe)

FRANKREICH - Frankreich warnt die Bundesregierung davor, europäische Reformen weiter aufzuschieben. "Wir können nicht mehr warten", sagte der französische Finanzminister Bruno Le Maire der SZ. Die innenpolitische Situation dürfe nicht "zum Vorwand genommen werden, dringende europapolitische Entscheidungen hinauszuzögern". Le Maire bezog sich auf zwei Vorhaben, die Berlin und Paris vereinbart haben: die umstrittene EU-Digitalsteuer und ein Eurozonen-Budget. Er warnte vor einem Ende der Währungsunion: "Es wird ein Eurozonen-Budget geben oder es gibt irgendwann keine Eurozone mehr." (SZ S. 15)

BANKEN
- An den Kosten der Rettung seiner Banken trägt Deutschland immer noch doppelt so schwer wie an den Hilfen für die Euroländer, schreibt Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, in einem Gastbeitrag. Und trotz guter Konjunktur und höherer Kapitalpuffer haben sich neue Verwundbarkeiten aufgebaut. Es sei an der Zeit, ausreichend Eigenkapital aufzubauen, fordert Buch. Finanzstabilität beginne zu Hause. (FAZ S. 19)
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verlinkter Beitrag16/837, 05.10.18, 07:20:52 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

E-AUTOS - Bundesumweltministerin Svenja Schulze spricht sich gegen ein Moratorium für Elektroautos aus. Ein Verbot für den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor, wie es zuletzt in Dänemark beschlossen wurde, sei in Deutschland nicht nötig: "Ich denke, das wird auch ohne Verbot kommen", sagte Schulze. (Bild-Zeitung)

DIESEL - Wer nicht in einer der 14 von Fahrverboten betroffenen Städte samt umliegenden Landkreisen wohnt und deshalb keine Umtauschprämie für Dieselfahrzeuge kassiert, hat juristisch so gut wie keine Chance, gegen diese Ungleichbehandlung vorzugehen. Zu dieser Einschätzung kommen mehrere von der FAZ befrage Juristen. (FAZ S. 17, 26)

LUFTFAHRTINDUSTRIE - Die Luftfahrtbranche kommt nicht zur Ruhe, der Druck auf den Luftfahrtgipfel an diesem Freitag unter Moderation von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist groß. Mit einem umfassenden Katalog an Einzelmaßnahmen wollen Politik und Luftfahrtindustrie eine Wiederholung des Chaos verhindern. Nach Informationen des Handelsblatts aus Industrie- und Regierungskreisen haben sich die Gesprächspartner vorab bereits auf folgende Eckpunkte verständigt: Airlines und Flughäfen wollen mehr Puffer in ihre Flug- und Abfertigungspläne einbauen und das Personal aufstocken. Auch soll es den Passagieren bei Verspätungen und Flugausfällen künftig leichter gemacht werden, Entschädigungen durchzusetzen, etwa durch den Einsatz von entsprechenden Apps. (Handelsblatt S. 6)

EZB - Für die Kritiker der Europäischen Zentralbank (EZB) bahnt sich eine Niederlage an. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg hat in seinem Schlussantrag beim Prozess zu den strittigen Anleihekäufen die Linie der Notenbank gestützt. Damit ist absehbar, dass es nicht zu einer Beanstandung der Käufe kommt, die die Kritiker, darunter der CSU-Politiker Peter Gauweiler, als verdeckte Staatsfinanzierung ansehen. In der Regel folgt der EuGH dem Antrag des Generalanwalts. Damit ist in einigen Monaten ein Urteil zu erwarten, das als Vorgabe für das Bundesverfassungsgericht dienen wird, das wiederum den EuGH angerufen hatte. Der laufende Streit ähnelt einem Verfahren von vor einigen Jahren, das ähnlich verlief und ebenfalls die Position der EZB bestätigte. Insgesamt dauerte die Auseinandersetzung damals fast sieben Jahre. (Handelsblatt S. 30/FAZ S. 19)

EURO - Europa kämpft um finanzielle Souveränität. Weil die USA den Dollar als Waffe einsetzen, will die EU dagegenhalten. So könnte der Rohstoffhandel stärker auf Euro-Basis verlagert werden. Für die Bundesregierung gebe es keinen Grund, dass die Europäer ihre Energiegeschäfte in Dollar abwickeln. (Handelsblatt S. 14)

- Griechenlands Banken können offenbar auf Hilfen des European Stability Mechanism (ESM) hoffen. Einen Tag nach dramatischen Kurseinbrüchen der vier systemrelevanten hellenischen Institute haben am Donnerstag Berichte die Runde gemacht, wonach Griechenlands Regierung gemeinsam mit dem ESM und dem griechischen Bankenverband an einem Interventionsplan arbeitet. Dieser beinhalte die Auslagerung fauler Kredite in Milliardenhöhe und die Schaffung einer Bad Bank, heißt es. Nur fünf Monate nachdem die hellenischen Institute einen Stresstest der European Banking Authority (EBA) bestanden hatten, setzt sich damit das griechische Drama wieder fort. (Börsen-Zeitung S. 3)
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verlinkter Beitrag15/837, 05.10.18, 08:41:25 
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du brauchst kein Illner Talk....das Board ist wie immer der Zeit voraus.... Friends

Posting von paar Tagen....

Verfasst am: 01.10.2018, 08:50
Rabatt wird wieder schöner Fake der Autoindustrie.....


wenn man aktuell ja ein Wagen bestellt gibt es ca. 15% bei den großen Herstellern....werden dann 10% auf Listenpreis angeboten und Normalverbraucher denkt dann super Deal.....werden bestimmt noch daran verdienen

spiderwilli schrieb am 05.10.2018, 08:25 Uhr
gestern dazu interessante runde bei illner.
fakt ist, dass die nachrüstung nur dann kommt, wenn sich die autobauer dazu freiwillig bereit erklären. VW überlegt, BMW hat abgelehnt.
ich denke VW hätte hier eine riesige chance sich verlorenes vertrauen zurückzuholen. könnte sich mit einem schlag einen großen vorteil gegenüber der konkurrenz verschaffen. denke aber nicht, dass es dazu kommt. verlierer wie immer der verbraucher. wie ein autobesitzer gestern berichtet hat, will er gar kein neues auto. er hätte auch nicht die 10 - 15000 euro für einen neukauf.
die angebotenen prämien sind eine mogelpackung in höchster ausführung und ein üppiges konjunkturprogramm für die autobauer. die regierung ist also zu 100 % eingecknickt zugunsten der industrie. nix neues momentan wallbash
nixdaacher schrieb am 05.10.2018, 08:14 Uhr
https://www.n-tv.de/politik/Politik....echt-article20654270.html

Dudenhöffer zum gleichen Thema, kurzer Auszug:

Sie gehen also nicht davon aus, dass viele Diesel-Besitzer die Angebote in Anspruch nehmen?

Umrüstungen wird es bei privaten Pkw kaum geben, das werden Einzelfälle bleiben. Wann sie überhaupt möglich sind, muss man mal sehen. Es ist ja gar nichts dazu gesagt worden, ob die Autobauer oder die Zulieferer schon daran arbeiten. Also fahren die Fahrzeuge so weiter wie bisher. Auch bei den Umtauschprämien haben wir im letzten Jahr gesehen, dass man mit 200.000 Verschrottungen nicht die Luft bundesweit verbessert. Und die Hardware-Nachrüstungen bei Bussen und kommunalen Fahrzeugen sind ein Programm, das sowieso schon läuft.

Lucky75 schrieb am 05.10.2018, 08:07 Uhr
Kauf. Baumot
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@ 2.12

http://www.deraktionaer.de/aktie/ba....ie-wieder-gas--400770.htm

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verlinkter Beitrag14/837, 07.10.18, 21:29:54 
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07.10.2018 11:25:00
Merkel will Fahrverbote in Städten möglichst vermeiden
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39

BERLIN (AFP)--Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will Fahrverbote in Städten wegen der Stickoxidbelastung möglichst vermeiden. "Wir wollen jetzt schnellstmöglich dafür sorgen, dass in allen Städten diese Grenzwerte eingehalten werden können und Fahrverbote, wo immer möglich, auch vermieden werden", sagte Merkel am Samstag. Es gehe darum, die Mobilität des Einzelnen zu sichern. Dabei sieht Merkel auch die Automobilindustrie in der Verantwortung.

Das von der großen Koalition beschlossene Diesel-Paket sieht neben Tauschprämien auch eine Nachrüstung älterer Dieselfahrzeuge mit Stickoxidkatalysatoren vor, sofern dies technisch möglich ist. Die Details dieser Maßnahme sind aber noch nicht geregelt, genauso wenig wie die Frage, ob die Autokonzerne dieses Angebot bezahlen.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier kritisierte die Autohersteller scharf. "Was die Autoindustrie bisher angeboten hat, ist indiskutabel", sagte Bouffier (CDU) dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe). Wenn VW in den USA 13 Milliarden Euro zahle, "damit keiner von ihnen ins Gefängnis wandert, dann können sie hier nicht mit irgendwelchem Wenn und Aber kommen".

Bouffier forderte die Bundesregierung auf, weiter auf die Hersteller einzuwirken. "Am Ende muss aber eine Lösung her, bei der die Dieselfahrer nicht die Dummen sind", sagte der Ministerpräsident, der sich in drei Wochen bei der Landtagswahl in Hessen zur Wiederwahl stellt. Von Fahrverboten ist auch die hessische Metropole Frankfurt am Main bedroht.

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) rief die Autoindustrie auf, ihren Widerstand gegen Hardware-Nachrüstungen von Dieselfahrzeugen aufzugeben und dafür die Kosten zu übernehmen. Viele Fahrzeughalter könnten sich auch mit großzügigen Umtauschprämien keinen neuen Wagen leisten, andere wollten ihren Euro-5-Diesel behalten, sagte Schulze der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag. "Darum brauchen wir auch Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller."

Der ADAC kritisierte die vereinbarten Tauschprämien. "Das, was einige Hersteller Umtausch nennen, läuft Gefahr zum Abverkaufsprogramm für Ladenhüter zu werden", sagte der ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker, der "Bild am Sonntag".

Merkel betonte in ihrem wöchentlichen Podcast, neben dem bestehenden Förderprogramm "Saubere Luft" der Bundesregierung in Höhe von einer Milliarde Euro werde es zusätzlich Fördermaßnahmen zur Hardware-Nachrüstung schwerer Kommunalfahrzeuge wie Müllwagen sowie bei Handwerker- und Lieferfahrzeugen geben. Durch diese Maßnahmen werde sich die Luftqualität in den meisten Städten bereits deutlich verbessern.

"Es bleiben aber 14 Städte, in denen wir mehr Maßnahmen brauchen", sagte die Kanzlerin. "Hier kommt die Verantwortung der Automobilindustrie zum Tragen." Einerseits werde es Umtauschangebote der Hersteller geben. Zum anderen werde es die Möglichkeit von Hardware-Nachrüstungen geben, wo immer das technisch möglich sei.
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verlinkter Beitrag13/837, 07.10.18, 22:42:27 
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EU-Industriekommissarin: Alte Diesel vor Export nachrüsten
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39

BERLIN (Dow Jones)--Die EU-Kommision warnt deutsche Autohersteller davor, schmutzige Dieselfahrzeuge, die Kunden gegen ein neueres Modell eingetauscht haben, ins osteuropäische Ausland zu exportieren. "Ein Export ist lediglich eine Verschiebung der Luftqualitätsprobleme von West nach Ost", sagte EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Immer mehr ältere, umweltschädliche Dieselwagen würden über die Grenze gebracht und dort billig verkauft. Bienkowska warnte: "Der Plan der deutschen Regierung, Fahrverbote zu umgehen, könnte das Problem noch intensivieren."

Allein nach Bulgarien, das bis Ende Juni die EU-Ratspräsidentschaft innehatte, wurden 2017 mehr als 100.000 Gebrauchtwagen exportiert - davon mehr als 30.000 schmutzige Diesel, wie die europäische Organisation Transport & Environment (T&E) ermittelte. ......
https://www.finanznachrichten.de/na....xport-nachruesten-015.htm
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verlinkter Beitrag12/837, 08.10.18, 13:19:35 
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kam heute morgen über dpa... eventuell von Relevanz
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Diesel-Fahrer werden noch eine Weile auf die vom Bundesverkehrsministerium angedachten Nachrüstsysteme warten müssen. Hersteller wie Baumot wollen im kommenden Jahr mit ersten für Euro 5-Diesel vorgesehenen Lösungen auf den Markt kommen. Doch Experten kalkulieren vorsichtiger: „Ich rechne erst in zwei Jahren mit nennenswerten Stückzahlen bei verfügbaren Umrüstsätzen“, sagt etwa Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft in Geislingen. [...] https://www.google.com/search?rls=c....assen+auf+sich+warten+dpa
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verlinkter Beitrag11/837, 08.10.18, 13:42:30 
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immer diese experten.... Confused
wenn hier druck von seiten der regierung kommt, dann kann es sehr schnell gehen. evtl unter technischer mithilfe eines autobauers.
kulmbach auch weiter am pushen
Baumot: Politischer Druck nimmt stetig zu
http://www.deraktionaer.de/aktie/ba....immt-stetig-zu-401630.htm
µ schrieb am 08.10.2018, 13:19 Uhr
kam heute morgen über dpa... eventuell von Relevanz
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Diesel-Fahrer werden noch eine Weile auf die vom Bundesverkehrsministerium angedachten Nachrüstsysteme warten müssen. Hersteller wie Baumot wollen im kommenden Jahr mit ersten für Euro 5-Diesel vorgesehenen Lösungen auf den Markt kommen. Doch Experten kalkulieren vorsichtiger: „Ich rechne erst in zwei Jahren mit nennenswerten Stückzahlen bei verfügbaren Umrüstsätzen“, sagt etwa Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft in Geislingen. [...] https://www.google.com/search?rls=c....assen+auf+sich+warten+dpa

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von spiderwilli am 08.10.2018, 13:45, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/837, 08.10.18, 15:05:14 
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der Slogan zum nächsten DFB Pokalfinale:

"Berllin,Berlin, wir radeln nach Berlin...." Laughing


Umweltsenatorin: Auch Euro-6-Dieselautos droht Fahrverbot


Die Berliner Umweltverwaltung prüft, ab 2020 auch viele Euro-6-Dieselautos mit Fahrverboten zu belegen. Das geht aus internen Unterlagen hervor, die dem rbb exklusiv vorliegen.

https://www.rbb24.de/politik/thema/....euro-6-diesel-berlin.html


spiderwilli schrieb am 08.10.2018, 13:42 Uhr
immer diese experten.... Confused
wenn hier druck von seiten der regierung kommt, dann kann es sehr schnell gehen. evtl unter technischer mithilfe eines autobauers.
kulmbach auch weiter am pushen
Baumot: Politischer Druck nimmt stetig zu
http://www.deraktionaer.de/aktie/ba....immt-stetig-zu-401630.htm
µ schrieb am 08.10.2018, 13:19 Uhr
kam heute morgen über dpa... eventuell von Relevanz
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Diesel-Fahrer werden noch eine Weile auf die vom Bundesverkehrsministerium angedachten Nachrüstsysteme warten müssen. Hersteller wie Baumot wollen im kommenden Jahr mit ersten für Euro 5-Diesel vorgesehenen Lösungen auf den Markt kommen. Doch Experten kalkulieren vorsichtiger: „Ich rechne erst in zwei Jahren mit nennenswerten Stückzahlen bei verfügbaren Umrüstsätzen“, sagt etwa Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft in Geislingen. [...] https://www.google.com/search?rls=c....assen+auf+sich+warten+dpa

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag9/837, 09.10.18, 13:02:20 
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TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39


^^
Richter Marticke sagte in einer Zwischenbilanz kurz vor den Schlussplädoyers, die Belastung der Luft mit Stickoxiden nehme zwar ab. Die Grenzwerte würden aber trotzdem noch nicht eingehalten. Insofern gebe es keinen vernünftigen Zweifel daran, dass Fahrverbote die einzig wirksame Maßnahme gegen die Belastung seien.
-dlf nachrichten-

Der Vorsitzende Richter Hans-Ulrich Marticke zählte acht Straßen mit insgesamt zwölf Abschnitten auf, auf denen Fahrverbote für Diesel-Pkw und -Lkw wohl nicht zu vermeiden seien. Hierbei handelte es sich allerdings um eine vorläufige Einschätzung nach Vorberatung der beteiligten Berufsrichter. Ein Urteil ist erst am Nachmittag nach Vortrag der Abschlussplädoyers zu erwarten. https://www.epochtimes.de/politik/d....strassen-ab-a2668818.html


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 09.10.2018, 13:09, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag8/837, 09.10.18, 13:14:22 
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Erste Dieselfahrer-Klage am Bundesgerichtshof im Januar
09.10.18 13:12

KARLSRUHE/DRESDEN (dpa- AFX) - Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt am 9.
Januar erstmals über die Klage eines Autokäufers im Diesel-Abgasskandal. Das
teilte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe mit. In dem Fall geht es um einen
Skoda-Fahrer, der bei seinem Autohändler einen Preisnachlass durchsetzen will.
Er verlangt rund 5500 Euro des gezahlten Kaufpreises von 26 770 Euro zurück
(Az.: VIII ZR 78/18). In den Vorinstanzen - zuletzt am Oberlandesgericht (OLG)
Dresden - hatte der Mann keinen Erfolg.

Sein 2013 erworbenes Dieselauto hatte eine illegale Abschalteinrichtung,
die die Abgasreinigung im Normalbetrieb auf der Straße reduziert und damit für
einen erhöhten Ausstoß schädlicher Stickoxide sorgt. Ein anderer
Skoda-Vertragshändler hatte daraufhin die Motorsoftware aktualisiert. Der
Kläger macht geltend, dass ihm dadurch technische Nachteile entstanden seien.
Außerdem sei sein Auto wegen des Abgasskandals generell mit einem Makel
behaftet.

Das OLG Dresden hatte entschieden, dass er beide Vorwürfe nicht konkret
nachgewiesen habe. Vage Befürchtungen und hypothetische Möglichkeiten seien
nicht ausreichend, hatte es damals geheißen.

Der Fall ist schon seit geraumer Zeit beim BGH anhängig, war bisher aber
noch nicht terminiert worden. Ein Urteil des BGH ist hier bedeutsam, weil es
die Linie vorgibt zu künftigen Entscheidungen bei gleichen Sachverhalten.
Allerdings stehen in dem Skandal noch viele verschiedene Fragen im Raum, die
nach und nach geklärt werden dürften. Mit einem einzigen Grundsatzurteil, das
alle Fragen auf einen Schlag klärt, ist daher nicht zu rechnen./avg/DP/edh
Risikohinweis / Disclaimer: Die hier genannten Instrumente stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ergänzend weise ich daraufhin, dass ich persönlich Positionen in den jeweiligen Gattungen halten und auch jederzeit auflösen kann.
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verlinkter Beitrag7/837, 09.10.18, 13:23:27 
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stand ja hier schon up, daumen lese nicht immer mit... Confused

däumchen schrieb am 09.10.2018, 13:02 Uhr
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^^
Richter Marticke sagte in einer Zwischenbilanz kurz vor den Schlussplädoyers, die Belastung der Luft mit Stickoxiden nehme zwar ab. Die Grenzwerte würden aber trotzdem noch nicht eingehalten. Insofern gebe es keinen vernünftigen Zweifel daran, dass Fahrverbote die einzig wirksame Maßnahme gegen die Belastung seien.
-dlf nachrichten-

Der Vorsitzende Richter Hans-Ulrich Marticke zählte acht Straßen mit insgesamt zwölf Abschnitten auf, auf denen Fahrverbote für Diesel-Pkw und -Lkw wohl nicht zu vermeiden seien. Hierbei handelte es sich allerdings um eine vorläufige Einschätzung nach Vorberatung der beteiligten Berufsrichter. Ein Urteil ist erst am Nachmittag nach Vortrag der Abschlussplädoyers zu erwarten. https://www.epochtimes.de/politik/d....strassen-ab-a2668818.html

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verlinkter Beitrag6/837, 09.10.18, 15:04:53 
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verlinkter Beitrag5/837, 09.10.18, 15:38:05 
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Dann werden die Berliner wohl jetze mal fix renimatente, wah. ick hoffe, die können dit noch .... Smile

armani schrieb am 09.10.2018, 15:04 Uhr
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*GERICHT: BERLIN MUSS ÄLTERE DIESEL IN 11 STRASSEN VERBIETEN

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verlinkter Beitrag4/837, 09.10.18, 16:13:01 
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Berlin muss Diesel-Fahrverbot in einigen Straßen verhängen


Berlin muss für mehrere Straßen bis Mitte 2019 ein
Diesel-Fahrverbot verhängen. Das hat das Verwaltungsgericht der Hauptstadt am
Dienstag entschieden. Die Richter verpflichteten die Senatsverwaltung für
Verkehr, bis zum 31. März 2019 einen verschärften Luftreinhalteplan mit den
entsprechenden Vorschriften zu erlassen. Die Fahrverbote für mindestens elf
Straßenabschnitte müssen laut der Entscheidung dann spätestens Ende Juni 2019
verwirklicht werden.

Mit der Sperrung von elf besonders belasteten Abschnitten großer Straßen
soll erreicht werden, dass der Grenzwert für den Schadstoff Stickstoffdioxid
eingehalten wird. Dieselautos sind ein Hauptverursacher für schlechte Luft in
Städten. Die vom Gericht verfügten Fahrverbote betreffen Diesel-Pkw und
Diesel-Lkw der Schadstoffklassen Euro 1 bis einschließlich Euro 5.

Darunter sind Teile der wichtigen Leipziger Straße und der Friedrichstraße
im Zentrum Berlins. Für weitere Abschnitte mit einer Gesamtlänge von weiteren
15 Kilometern muss das Land Berlin außerdem Fahrverbote prüfen. Das Urteil ist
noch nicht rechtskräftig.


"Zwingend notwendige Maßnahmen" dürften nicht mit der Begründung
hinausgezögert werden, dass die Ergebnisse weiterer Untersuchungen abgewartet
werden sollen, argumentierte der Vorsitzende Richter. Der Berliner Senat hatte
bereits Maßnahmen für bessere Luft auf den Weg gebracht, zum Beispiel
Tempo-30-Zonen.


Richter Ulrich Marticke sagte zugleich, ein Diesel-Fahrverbot für die
gesamte Umweltzone, die große Teile der Innenstadt umfasst, sei allerdings
nicht zwingend erforderlich. Denn an vielen Orten in der Umweltzone würden die
Grenzwerte eingehalten.

Geklagt hatte wie in vielen anderen deutschen Städten die Deutsche
Umwelthilfe, die ursprünglich ein Diesel-Fahrverbot in der Berliner Umweltzone
durchsetzen wollte. Nur mit einem Verbot in einer Zone ließen sich
Ausweichverkehre auf andere Straßen vermeiden, in denen dann die Belastung
steige.

.
Azul Real schrieb am 09.10.2018, 15:38 Uhr
Dann werden die Berliner wohl jetze mal fix renimatente, wah. ick hoffe, die können dit noch .... Smile

armani schrieb am 09.10.2018, 15:04 Uhr
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,37-2,39

*GERICHT: BERLIN MUSS ÄLTERE DIESEL IN 11 STRASSEN VERBIETEN

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verlinkter Beitrag3/837, 11.10.18, 07:17:23 
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VERSCHULDUNG - Vor Beginn der IWF-Jahrestagung sieht der Finanzminister Olaf Scholz die Industriestaaten auf einem gefährlichen Weg. Die Verbindlichkeiten seien deutlich zu hoch. Der IWF habe völlig "recht", wenn er in seinem jüngsten Bericht die steigende Verschuldung in vielen Ländern als ein großes Risiko für die wirtschaftliche Stabilität bezeichnet, sagte Scholz dem Handelsblatt und pries Deutschland als leuchtendes Beispiel für eine solide Haushaltspolitik. Insbesondere nach Italien, das deutlich mehr Schulden machen will, schickte Scholz eine Warnung: "Die italienische Regierung muss mit der hohen Staatsverschuldung umgehen, diese Verantwortung kann ihr niemand abnehmen. Die kann man auch nicht exportieren oder auf die europäischen Partner übertragen." Auch in einem zusammenwachsenden Europa bleibe es "unbedingt bei der Eigenverantwortlichkeit der einzelnen Regierungen und Parlamente". Scholz bezweifelte auch, dass die auf Pump finanzierte US-Steuerreform nachhaltig ist. (Handelsblatt S. 4)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Nach einem Beschluss der EU-Mitgliedstaaten müssen Neuwagen im Jahr 2030 mindestens 35 Prozent weniger Kohlendioxid an die Atmosphäre abgeben als zehn Jahre zuvor. Den deutschen Autoherstellern geht dieser Vorschlag zu weit. Nur in Europa gebe es solche Emissionsziele. "Die europäische Autoindustrie wird stärker belastet als ihre Wettbewerber", kritisierte Bernhard Mattes, Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Arbeitsplätze würden aufs Spiel gesetzt, und der Industriestandort werde geschwächt. Treten die EU-Beschlüsse in Kraft, müssten die Hersteller mehr E-Autos verkaufen. Bei VW geht die Sorge um, dass das zu einem größeren Stellenabbau führen würde, weil E-Autos mit weniger Aufwand produziert werden. "Bei 35 Prozent geht alles viel zu schnell, um die Transformation auf der Personalseite sozialverträglich hinzubekommen", verlautete aus Konzernkreisen. (Handelsblatt S. 16)

KOHLEAUSSTIEG - Die Grünen rufen die Bundesregierung dazu auf, den Kohleausstieg trotz drohender Arbeitsplatzverluste rasch zu vollziehen. "Die verbliebenen Beschäftigten in der Kohleindustrie dürfen nicht länger instrumentalisiert werden, um den Kohleausstieg zu verzögern", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Die Kohlelobby muss aufhören, den dringend notwendigen Kohleausstieg und die Beschäftigten gegeneinander auszuspielen." Der Grünen-Bundestagsabgeordnete forderte von der Bundesregierung Investitionen für den Strukturwandel in den betroffenen Regionen. (RND)

KOHLEAUSSTIEG - Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart fordert, auf ein festes Ausstiegsdatum für Kohlestrom zu verzichten. "Die Festsetzung von Restmengen für Kohlestrom könnte helfen, den Ausstieg flexibler zu gestalten, damit er sozial- und landschaftsverträglich vonstatten geht", sagte er in einem Interview. (FAZ S. 2, 26)

- Der britische Handelsminister Liam Fox glaubt in den Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union "einen neuen Willen" zur Einigung erkennen zu können. Der Brexit-Befürworter wollte im Gespräch mit dem Handelsblatt zwar keine Details über ein neues Verhandlungsangebot aus London nennen, zeigte sich aber optimistisch, dass ein "harter" Brexit ohne Vereinbarung vermieden werden kann. Wenig Kompromissbereitschaft signalisierte der Handelsminister in der umstrittenen Nordirland-Frage: "Klar ist, dass wir keine separate Zollunion nur für Nordirland akzeptieren können, die anders aussieht als für den Rest des Landes." (Handelsblatt S. 10)

GKV - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung senken. "Die Wirtschaft läuft gut", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das führe weiterhin zu Überschüssen in der Krankenversicherung. "Daher können wir hier den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz um 0,1 Punkte senken." Derzeit liegt der allgemeine Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung bei 14,6 Prozent des Bruttolohns, der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 1,0 Prozentpunkten des Bruttolohns. In Zukunft könnte er demnach bei 0,9 Prozentpunkten liegen. (Funke Mediengruppe)

ENERGIEWENDE - Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gilt als entscheidender Gradmesser für die Kosten der Energiewende im Stromsektor. Im kommenden Jahr dürfte sie leicht sinken. Das ist das Ergebnis der EEG-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), die dem Handelsblatt vorliegt. Der Prognose zufolge beträgt die Umlage im kommenden Jahr 6,51 Cent je Kilowattstunde. 2018 liegt der Wert bei 6,792 Cent. Hauptgrund für das prognostizierte Sinken der Umlage ist der Börsenstrompreis. Er ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen und wird sich den meisten Prognosen zufolge auch im nächsten Jahr auf hohem Niveau halten. Ursache dafür sind gestiegene Preise für Öl, Steinkohle und Gas. Für das EEG-Konto hat das eine entlastende Wirkung: Mit der Umlage wird die Differenz zwischen Börsenstrompreis und den gesetzlich garantierten EEG-Vergütungen ausgeglichen. Auch der Anstieg der Preise im europäischen Emissionshandel wirkt sich entlastend aus. (Handelsblatt S. 13)

BIG DATA - Google, Amazon und Co. verfügen über riesige Datenmengen - und damit über einen enormen Wettbewerbsvorteil bei Technologien wie künstlicher Intelligenz. Die EU-Ratspräsidentschaft plädiert nun dafür, die Informationen für europäische Unternehmen zu öffnen. (Handelsblatt S. 8 )

FAHRVERBOTE - Die Polizei hält eine wirksame Kontrolle der Fahrverbote für unmöglich. "Es ist völlig ausgeschlossen, dass solche Verbote wirksam kontrolliert werden können", sagte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Und der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, ergänzt: "Wer glaubt, dass wir solche Verbote dauerhaft durchsetzen können, der irrt." Denkbar seien bestenfalls Stichproben. "Dabei macht es keinen Unterschied, ob Fahrverbote mit oder ohne Einführung einer neuen blauen Plakette erfolgten", so Malchow. (Welt S. 9)

TARIFPOLITIK
- Der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer schlägt eine Neuausrichtung der Tarifpolitik vor. Ein Tarifvertrag schaffe Planungssicherheit und Vorhersehbarkeit. Eine Stärkung sei also erstrebenswert. Er sollte aber zukunftsorientiert gestaltet werden. Kramer plädiert deshalb für mehr Öffnungsklauseln. (FAZ S. 20)
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verlinkter Beitrag2/837, 11.10.18, 08:42:26 
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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hält den Vorschlag der SPD, Autobauer notfalls mit Bußgeldern zu technischen Diesel-Nachrüstungen zu zwingen, für unlogisch und rechtsstaatlich nicht vertretbar, sagte Altmaier am Donnerstag im Deutschlandfunk. Der Minister hat daher "Zweifel, ob dieser Weg verfassungsrechtlich überhaupt gangbar ist". Diese Frage sei intern in der Bundesregierung zu klären, wenn ein konkreter Vorschlag vorliege. "Bei mir war die SPD noch nicht", so Altmaier.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag1/837, 12.10.18, 15:21:37 
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Autoabsatz in China vor erstem Rückgang seit 1990
SCHANGHAI (Dow Jones)--Der Automarkt in der weltweit wichtigsten Region entwickelt sich schwächer als erwartet: Die Verkäufe sanken in China im September den dritten Monat infolge. Zurückhaltende Konsumenten zieht es angesichts des Handelskonflikts mit den USA und dem schwächeren Börsenumfeld nicht mehr so sehr in die Autohäuser. Es deutet sich an, dass auf Jahressicht der erste Absatzrückgang seit dem Jahr 1990 ansteht.

Insgesamt sanken die Absätze, also Auto- und Nutzfahrzeugverkäufe, vergangenen Monate um 11,6 Prozent auf 2,39 Millionen Fahrzeuge, teilte die China Association of Automobile Manufacturers (CAAM) mit. Dank eines starken ersten Halbjahres liegen die Verkäufe bezogen auf die ersten neun Monaten mit 1,5 Prozent zwar noch leicht im Plus. Die weiteren Vorzeichen sind aber düster. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28425564
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