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verlinkter Beitrag20/920, 28.12.18, 06:56:19 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKENAUFSICHT - Der Präsident des Europäischen Rechnungshofes, Klaus-Heiner Lehne, hat eine mangelnde Kontrolle der von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgeübten Bankenaufsicht kritisiert. Mit dem Wechsel der Bankenaufsicht von der nationalen Ebene zur EZB sei "in der Praxis ein kontrollfreier Raum entstanden", sagte Lehne. Es lasse sich nicht prüfen, "ob die EZB ihre Bankenaufsicht regelkonform und effizient ausübt", beklagte er. Da die eingeschränkte Prüfungsmöglichkeit bei der Europäischen Zentralbank für den Bereich der Geldpolitik in der EZB-Satzung verankert sei, handele es sich um eine komplizierte Rechtsfrage. (Tagesspiegel)

E-AUTOS - EU-Industriekommissarin Elżbieta Bienkowska hat die deutsche und europäische Autoindustrie zum raschen Umstieg auf abgasfreie Fahrzeuge aufgerufen und Warnungen vor Arbeitsplatzverlusten durch neue Klimaschutzvorgaben zurückgewiesen. "Wir können nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir den Wandel zu sauberen Autos schaffen", sagte Bienkowska. (Funke Mediengruppe)

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,88-2,01
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) macht den Weg für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes frei. In einem 30seitigen Papier werden die technischen Anforderungen für die "Allgemeine Betriebserlaubnis" (ABE) festgeschrieben, die für die Zulassung der Hardware-Bausätze durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nötig sind. Damit ist zumindest rechtlich ein wichtiger Schritt für den Umbau älterer Diesel-Pkw erfolgt. (Bild-Zeitung)

ABGASE - Besitzer älterer Diesel können bei technischen Problemen nach einer Nachrüstung nicht mit Unterstützung der deutschen Hersteller rechnen. Der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, sagte: "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden." "Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lässt, dann tragen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden", so Mattes. (Welt S. 1 und 10)

UNTERNEHMENSTEUERN - Deutsche Wirtschaftsverbände fordern einen Einstieg der Bundesregierung in den internationalen Steuerwettbewerb. Sollte Deutschland nicht mitziehen, sei die Existenz vieler Firmen gefährdet, sagte BDI-Präsident Kempf. Der DIHK sieht "dringenden Handlungsbedarf" in der Sache. (Handelsblatt S. 10)

MINDESTLOHN - Unionspolitiker und Wirtschaftsverbände lehnen eine einmalige, kräftige Erhöhung des Mindestlohns ab. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatte die Bundesregierung aufgefordert, die Lohnuntergrenze auf 60 Prozent des sogenannten Medianlohnes in Deutschland zu erhöhen und sie so "armutsfest" zu machen. In diesem Jahr wäre dieser Median 11,20 Euro in der Stunde gewesen - 2,36 Euro mehr als der tatsächliche Mindestlohn. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Weiß, widerspricht: Die Bundesregierung müsse sich an die Vorgaben der Mindestlohnkommission halten: "Sie kann nicht von sich aus tätig werden." (SZ S. 1)

KRANKENHÄUSER
- Den deutschen Krankenhäusern geht es schlecht. Jede dritte Klinik nennt ihre wirtschaftliche Lage "eher unbefriedigend". Schon im vergangenen Jahr schrieben 30 Prozent der Krankenhäuser Verluste, die ihre Träger ausgleichen mussten. Das ist das Ergebnis der jährlichen Befragung durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). (FAZ S. 17)

AUSBILDUNGSPLÄTZE - Deutschlands Großkonzerne haben die Zahl ihrer Ausbildungsplätze deutlich reduziert. Nicht nur Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnt vor den Folgen. Nach einer Umfrage des Handelsblatts unter allen 30 DAX-Konzernen ist deren Ausbildungsquote im Zehnjahresvergleich deutlich gefallen: Im Ausbildungsjahr 2017/18 gab es pro 100 Beschäftigte im Schnitt 3,5 Lehrlinge - zehn Jahre zuvor waren es noch 4,6. Und obwohl die Zahl der Mitarbeiter jener Konzerne, die sich detailliert an der Umfrage beteiligten, in Deutschland von 1,3 auf 1,6 Millionen stieg, sank die Zahl der Azubis von gut 61.000 auf 55.617. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag19/920, 28.12.18, 12:39:50 
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Laut den Richtlinien müssen Umrüstfirmen nachweisen, dass Diesel-Pkw nicht mehr als 270 Milligramm Stickoxide pro Kilometer ausstoßen, wenn sie mit den SCR-Systemen nachgerüstet wurden.
Das SCR-System basiert darauf, dass Harnstofflösung ins Abgas eingespritzt wird. Ist die Flüssigkeit aufgebraucht, müsse es "ein deutliches, optisches oder akustisches Dauersignal" im Auto geben, so die Richtlinie. Auf diese Weise wird der Fahrer erinnert, die Flüssigkeit nachzufüllen.
Das KBA regelt nun auch, dass der Kraftstoffverbrauch den Bestimmungen zufolge durch die Umrüstung nicht um mehr als sechs Prozent steigen darf. Zudem müssen die nachträglich eingebauten Geräte mindestens 100.000 Kilometer lang halten und bis zu einer Temperatur von minus sieben Grad Celsius arbeiten.
http://m.spiegel.de/auto/aktuell/ab....en-a-1245630.html#ref=rss

https://app.handelsblatt.com/politi....-feLe3sZyRp9pGmUYOACH-ap3

µ schrieb am 28.12.2018, 06:56 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
..

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,88-2,01
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) macht den Weg für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes frei. In einem 30seitigen Papier werden die technischen Anforderungen für die "Allgemeine Betriebserlaubnis" (ABE) festgeschrieben, die für die Zulassung der Hardware-Bausätze durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nötig sind. Damit ist zumindest rechtlich ein wichtiger Schritt für den Umbau älterer Diesel-Pkw erfolgt. (Bild-Zeitung)

ABGASE - Besitzer älterer Diesel können bei technischen Problemen nach einer Nachrüstung nicht mit Unterstützung der deutschen Hersteller rechnen. Der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, sagte: "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden." "Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lässt, dann tragen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden", so Mattes. (Welt S. 1 und 10)

..)
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verlinkter Beitrag18/920, 28.12.18, 13:46:19 
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UPDATE/Ministerium legt Vorschriften für Hardware-Nachrüstung fest
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,88-2,01

--Ministerium veröffentlicht 30-seitiges Papier
--Scheuer sieht Nachrüstindustrie am Zug
--VW rät von Hardware-Nachrüstungen ab

BERLIN (Dow Jones)--Die von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) angekündigten technischen Vorschriften für Hardware-Nachrüstungen bei Pkw liegen nach Angaben seines Ministeriums nun vor. Damit definiere der Bund die Anforderungen für wirksame Systeme, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums, das ein 30-seitiges Papier für die "Technischen Anforderungen an Stickoxid (NOx)-Minderungssysteme" veröffentlichte.

"Jetzt ist die Nachrüstindustrie am Zug, wirksame Systeme zu entwickeln, mit denen alle Grenzwerte und Vorschriften eingehalten werden", forderte Scheuer in der Mitteilung. "Sofern diese erfüllt sind, wird das Kraftfahrt-Bundesamt schnellstmöglich die Genehmigung erteilen, damit die Nachrüst-Systeme zeitnah auf dem Markt angeboten werden können."

Noch liegen nach Angaben des Ministeriums aber keine Anträge von Herstellern oder der Nachrüstindustrie vor, weshalb man auch nicht abschätzen könne, wann entsprechende Genehmigungen ergehen könnten.

"Der Zeitrahmen ist nach wie vor offen", sagte Ministeriumssprecherin Svenja Friedrich bei einer Pressekonferenz in Berlin. Sobald Anträge eingingen, werde das KBA diese schnellstmöglich darauf prüfen, ob es wirksame Systeme seien. Wie schnell dies geschehe, entziehe sich der Kenntnis des Ministeriums. "Wir müssen jetzt einmal schauen, was da hereinkommt." Die Haftungsfrage sei geklärt, betonte die Sprecherin zudem. "Das Werkvertragsrecht gilt unverändert", hob Friedrich hervor. "Wer die Nachrüstlösung anbietet, der haftet dann auch für das Nachrüstset."

Verbraucherschützer fordern Ende einer Blockade
Hardware-Nachrüstungen zur Minderung der NOx-Emissionen sind Teil des "Konzepts für saubere Luft und die Sicherung nachhaltiger Mobilität in unseren Städten" - für öffentliche Busse, schwere Kommunalfahrzeuge, Handwerker- und Lieferfahrzeuge sowie Pkw. Fahrzeughalter können demnach in den besonders belasteten Regionen im Fall erforderlicher Verkehrsbeschränkungen Angebote bekommen, wie sie ihre Mobilität erhalten können - so die Möglichkeit, dass Diesel-Kfz der Schadstoffklassen "Euro 4" und "Euro 5" von Verkehrsbeschränkungen ausgenommen werden können, wenn diese im realen Fahrbetrieb weniger als 270 Milligramm NOx pro Kilometer ausstoßen.

Die Bundesregierung habe für die Hardware-Nachrüstsysteme für Diesel-Pkw ein geeignetes Prüf- und Nachweisverfahren entwickelt, das Grundlage für die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sei und in 2019 schnellstmöglich als Anlage in die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) aufgenommen werde, betonte das Ministerium. Die Erteilung einer ABE durch das KBA werde bereits im Vorgriff auf die StVZO-Änderung auf Basis der nun veröffentlichten Prüf- und Nachweisvorschriften möglich sein.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) forderte die Autohersteller dazu auf, eine Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw nicht weiter zu blockieren. Mit der Festlegung der technischen Anforderungen für Umrüstungen habe Verkehrsminister Scheuer "seine Hausaufgaben rechtzeitig vor Jahresende gemacht", sagte die Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim VZBV, Marion Jungbluth, dem Handelsblatt. Jetzt müssten die Autohersteller mitziehen und die Entwicklung von Hardware-Nachrüstung unterstützen.

VW rät Kunden von Hardware-Nachrüstungen ab
VOW3 (766403) 766403 145,90-146,20 766403

"Die Autohersteller sollten 2019 in das Zeichen der Kunden stellen und für die betroffenen Dieselbesitzer individuelle Lösungen anbieten", betonte sie und forderte die Autohersteller, die SCR-Katalysatoren als Sonderausstattung oder für andere Märkte entwickelt haben, auf, diese schnellstmöglich zuzulassen und ihren Kunden anzubieten. Damit dem Verbraucher nicht mittel- und langfristig ein Schaden entstehe, müsse "für die Nachrüstung die Gewährleistung ausgeweitet werden".

Die Automobilindustrie reagierte aber zurückhaltend. "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden", sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, der Welt. Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lasse, dann trügen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden.

Volkswagen riet seinen Kunden von einer Hardware-Nachrüstung ihrer Diesel-Pkw durch Drittanbieter ab. "Alle uns bisher bekannten Konzepte weisen Nachteile für unsere Kunden auf, etwa Mehrverbrauch und damit erhöhte CO2-Emission, zum Teil auch Leistungsreduzierung", warnte Entwicklungsvorstand Frank Welsch in einer Mitteilung des Unternehmens. Zudem ließen sich nicht alle Euro-5-Kfz nachrüsten, und nicht alle würden einen Richtwert von 270 Milligramm pro Kilometer unterschreiten, um von drohenden Einfahrverboten ausgenommen zu werden. Auch sei "die dauerhafte Funktionssicherheit der Technik aus Sicht von Volkswagen nicht zu gewährleisten". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag17/920, 02.01.19, 18:15:21 
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XETRA-SCHLUSS/DAX startet mit kleinem Plus ins Jahr
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem katastrophalen 2018 ist der deutsche Aktienmarkt im Plus ins neue Jahr gestartet. Am Morgen belasteten zunächst noch Wachstumssorgen, nachdem China enttäuschende Wirtschaftsdaten veröffentlicht hatte. Im Verlauf trauten sich dann die Käufer aus der Deckung, der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent bei 10.580 Punkten. Die Anleger bleiben allerdings vorsichtig. Sowohl der US-Handelskonflikt mit China sowie der anstehende Brexit sind die nächsten zu nehmenden Hürden.

Bundesanleihen mit starkem Jahresauftakt
Einen fulminanten Start in das Jahr legten die Bundesanleihen hin. Die Staatspapiere konnten über die gesamte Zinskurve hinweg Gewinne verbuchen. Obwohl die meisten Banken für die kommenden Monate mit steigenden Zinsen rechnen, fiel die Zehnjahresrendite am ersten Handelstag mit 0,17 Prozent auf den niedrigsten Stand seit April 2017. Nachdem die Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm den Markt leergefegt hat, trifft aktuell die Nachfrage auf einen illiquiden Markt.
Ein Blick auf den Aktienmarkt zeigt, dass die Anleger weiterhin den Automobilsektor meiden. So stellten VW, Daimler und BMW mit Abschlägen von 1,4 bis 1,9 Prozent die größten Verlierer im DAX. Leicht positiv für Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 203,80-204,30 A1EWWW
werteten Händler ein Interview des CEOs Kasper Rorsted in der Welt am Sonntag. Er bestätigte dort das Erreichen aller Jahresziele und geht von einem Rekordjahr in allen Segmenten aus. Adidas legten um 1,1 Prozent zu.

BVB punktet auch in der Winterpause
Nachdem die Aktie von Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309 8,94-8,96
bereits 2018 zu den großen Gewinnern am deutschen Aktienmarkt gehört hatte, startete sie mit einem Plus von gut 6 Prozent ins Jahr. "Der Pulisic-Erlös ist höher als erwartet ausgefallen", so ein Marktteilnehmer. Zudem spiele der Flügelflitzer diese Saison noch in Dortmund zu Ende. Chelsea wird den Spieler bis zum Ende der laufenden Saison unentgeltlich an den Bundesligisten ausleihen.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,1 (Vortag: 54,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,97 Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, zehn -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/920, 03.01.19, 20:15:29 
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US-Automarkt verliert an Schwung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Automarkt hat im Dezember Schwächezeichen gezeigt. Doch nicht für alle Hersteller ging es abwärts. Neben Fiat Chrysler und Nissan zeigten auch Volkswagen und Porsche ein Absatzplus.
Volkswagen steigerte - vor allem dank des Jetta - den Absatz im Dezember um 5,8 Prozent auf 32.047 Fahrzeuge. Porsche setzte 4.086 Fahrzeuge ab, ein Plus von 4 Prozent. Mit 57.202 Autos schafften die Stuttgarter damit einen neuen Jahresrekord in den USA.

Die beiden US-Platzhirsche GM und Ford verkauften dagegen beide weniger Fahrzeuge, obwohl das Geschäft mit den margenträchtigen und großen Pickups und SUV sehr gut lief. Ford setzte 8,8 und GM 2,7 Prozent weniger Autos ab. Wegen der guten Nachfrage nach den Geländewagen zeigte sich Marktführer GM aber zuversichtlich für das kommende Jahr. Neue Modelle in diesem Segment sollen die Nachfrage ankurbeln.
Fiat Chrysler verzeichnete anders als die heimische Konkurrenz mit 14 Prozent ein kräftiges Verkaufsplus. Toyota nahm Ford im Dezember den Rang als zweitgrößter Anbieter in den USA ab. Die 220.910 Fahrzeuge entsprachen dennoch einem Absatzrückgang von 0,9 Prozent, nur war der Verkaufsrückgang bei Ford eben größer.

Trotz der Rückgänge im Dezember war der US-Markt 2018 aber noch in einer robusten Verfassung. Mit erwarteten 17,2 Millionen verkauften Fahrzeugen rollten das vierte Jahr in Folge mehr als 17 Millionen Autos aus den Werkshallen. Das dürfte im laufenden Jahr schlechter aussehen. Die Autohändler gehen für 2019 nur noch von 16,8 Millionen Fahrzeugen aus. Das liegt unter anderem an den gestiegenen Zinsen, die eine Finanzierung neuer Autos für viele Verbraucher schwieriger macht. Die niedrigen Benzinpreise dürften aber weiter für einen guten Absatz der margenträchtigen Pickups und SUV sorgen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/920, 04.01.19, 08:38:28 
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MÄRKTE EUROPA/Erholung nach Ausverkauf - Bayer im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer Erholung sieht es am Freitag zum Start an den Börsen in Europa aus, und dies trotz schwacher US-Vorgaben. Die Sorge um die Weltwirtschaft belastet zwar weiter die Stimmung, die Anleger hoffen aber auf einen positiven Verlauf der Handelsgespräche zwischen den USA und China in der kommenden Woche. Eine US-Delegation reist dafür am Montag nach Peking.
Nachdem es bereits an den asiatischen Börsen überwiegend nach oben ging, startet der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
1,1 Prozent höher bei 10.534 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 2.985 ab nach 2.955.
Die Commerzbank warnt vor zu großen Erwartungen: Die positiven Signale des US-Präsidenten seien zwar ermutigend gewesen, doch könne das alles wieder schnell verflogen sein, wenn die handelspolitischen Hardliner in seiner Umgebung wieder mehr Einfluss ausübten.

Positive Impulse aus China
Für etwas Zuversicht unter den Marktteilnehmern könnte sorgen, dass der chinesische Premierminister Li Keqiang angekündigt hat, die Bemühungen zur Eindämmung des Konjunkturabschwungs in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu intensivieren. Zu den Maßnahmen gehörten eine Reduzierung der Mindestreserve für kommerzielle Banken. Die Regierung will auch Steuern und Gebühren weiter senken.
Neue Impulse könnten im Handelsverlauf Inflationsdaten für die Eurozone, der monatliche US-Arbeitsmarktbericht oder der Einkaufsmanagerindex (ISM) für den US-Dienstleistungsbereich liefern. Ein sehr schwacher US ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe hatte die bestehenden Wachstumsängste am Vortag noch verstärkt. Aus China wurde unterdessen am Freitag ein gestiegener Index für den Dienstleistungssektor gemeldet. Derweil setzt sich die Haushaltssperre in den USA fort. Ein Ende zeichnet sich bislang nicht ab.

Zur Abwechslung positive Nachrichten bei Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 66,61-66,90 BAY001

Erholungspotenzial sieht man im Handel bei Bayer. Ein US-Gericht hat entschieden, dass das Schadensersatz-Verfahren gegen die Tochter Monsanto wegen Glyphosat zweigeteilt wird. In der ersten Phase geht es darum festzustellen, ob der Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels gesundheitsschädlich ist oder nicht. "Damit kann der Vorwurf der wissentlichen Irreführung der Öffentlichkeit abgetrennt werden, genau der diente aber als Begründung für den hohen Anteil an 'punitive damages'", so ein Händler. Bayer tendieren vorbörslich rund 2,5 Prozent fester.

Keine Kaufgründe machen Händler für deutsche Autoaktien aus angesichts der Dezember-Absatzzahlen in den USA. "Der Blick auf Porsche, Lexus und Infiniti zeigt, dass Luxus durchaus läuft", sagt ein Händler. Das Absatzminus von 16 Prozent bei Audi lässt sich damit also nicht erklären. Daimler setzte 8 Prozent weniger Fahrzeuge ab. VW erholte derweil von einem niedrigen Niveau aus und verzeichnete ein Plus von 5,8 Prozent. Bei Fiat Chrysler war die Zunahme mehr als doppelt so hoch. Insgesamt positiv sei, dass sich der Markt nicht so abgeschwächt habe wie befürchtet, so ein Börsianer zu den Zahlen. Die Kurse der Autowerte ziehen mit dem festeren DAX in der Vorbörse an.

Nach dem Flash Crash in der Nacht zum Donnerstag ist am Devisenmarkt wieder Ruhe eingezogen. Nach dem kurzlebigen Höhenrausch des Yen auf breiter Front setzt der Dollar seine Erholung fort. Er handelt bei 108,15 Yen und damit wieder fast auf dem Niveau von über 109 Yen vor dem Crash. Im Tief war der Dollar da bis auf unter 105 Yen eingebrochen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/920, 04.01.19, 11:49:56 
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11:37:00 *DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen im Dez bei 237.058 / -6,7%
11:37:00 *DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen 2018 bei 3,44 Mio / -0,2%

Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sinken im Dezember um 6,7 Prozent
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Automarkt in Deutschland ist im Schlussmonat 2018 geschrumpft. Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte, sanken die Neuzulassungen im Dezember um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 237.058 Stück. Im Gesamtjahr verbuchte der Automarkt mit 3,44 Millionen Fahrzeugen ein leichtes Minus von 0,2 Prozent. Unter den Marken gab es im Gesamtjahr Zuwächse bei Volkswagen, BMW, Mini, Ford und Smart. Alle anderen deutschen Marken mussten Einbußen hinnehmen, dabei schnitt Audi mit einem Minus von 9,9 Prozent am schwächsten ab. Den größten Marktanteil nahm mit 18,7 Prozent erneut VW ein. Der Anteil benzinbetriebener Pkw lag um Gesamtjahr mit 62,4 Prozent über dem Vorjahresniveau von 57,7 Prozent. Der Anteil dieselbetriebener Pkw sank auf 32,3 von 38,8 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 04.01.2019, 11:55, insgesamt einmal bearbeitet
Maack
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verlinkter Beitrag13/920, 05.01.19, 11:45:40 
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Dieselskandal
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https://www.youtube.com/watch?v=UXN9Wsg8-Qo
MfG Maack
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag12/920, 05.01.19, 18:44:23 
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Wahnsinn. Dann muß der Druck auf die Hersteller noch viel höher werden.

Maack schrieb am 05.01.2019, 11:45 Uhr
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verlinkter Beitrag11/920, 05.01.19, 19:51:17 
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Da oben hat ja keiner mehr nen Ars... inner buxe...das ganze wird mit akk anner spitze auch so weitergehen

Angie müsste aufn Tisch kloppen und ab sofort würden keine Autos von BMW mehr zugelassen, bis die sich bereit erklären die scr kats nachzurüsten

Schulze schrieb am 05.01.2019, 18:44 Uhr
Wahnsinn. Dann muß der Druck auf die Hersteller noch viel höher werden.

Maack schrieb am 05.01.2019, 11:45 Uhr
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verlinkter Beitrag10/920, 06.01.19, 10:52:47 
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die verquickung von und der bundes- bzw. landespolitik ist einfach gesprochen nicht ganz unproblematisch. beispielhaft ist das am speziellen konstrukt des landes niedersachsen und dem
VOW3 (766403) 766403 145,90-146,20 766403
-konzern zu erkennen (namentlich das vw-gesetz).

=> was soll hier denn bei gesetzesverstößen von großkonzernen schon dabei herauskommen. nett umschrieben im begriff der "befangenheit" ! Evil or Very Mad

Niedersachsen und VW
Kontrolle und Einfluss


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-gesetz-faq-101.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
Paradiso
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verlinkter Beitrag9/920, 08.01.19, 14:41:54 
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GRU (A0CACX) A0CACX 1,38-1,40
noch 7% im Minus ... punish

Paradiso schrieb am 08.01.2019, 14:18 Uhr
GRU (A0CACX) A0CACX 1,38-1,40


Kleine LONG 1.15 €


AKTIEN-FLASH: Autowerte ziehen an gruebel - Anleger setzen auf Deal im Handelskonflikt
FRANKFURT (dpa -AFX) - Zunächst schwächelnde Autowerte <EU0009658681> haben
am Dienstag sukzessive Stärke aufgebaut und am Nachmittag zu den Favoriten am
europäischen Aktienmarkt gezählt. "Hier setzen offenbar einige Anleger voll auf
eine Einigung in den Gesprächen zwischen den USA und China", sagte ein
Börsianer. Zudem gebe es Berichte, wonach die Chinesen den Autoabsatz ankurbeln
wollen.

Eine US-Delegation befindet sich seit Montag in Peking, um über
Handelsfragen zu diskutieren. Fünf Wochen nach dem Burgfrieden zwischen
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ringen
die Unterhändler um Fortschritte in dem Handelsstreit, der für Unsicherheiten
auf den weltweiten Finanzmärkten sorgt.

US-Präsident Donald Trump twitterte zuletzt: "Gespräche mit China laufen
sehr gut!". Der Dax und auch der europäische Auto-Branchenindex erreichten
daraufhin Tageshochs./ag/mis
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verlinkter Beitrag8/920, 08.01.19, 16:58:48 
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xom

https://www.vox.com/energy-and-envi....mate-change-massachusetts whistle
Kerberos schrieb am 06.01.2019, 13:05 Uhr
wenn einem hamburger so in 20a das haus unterm a... weg schwimmt.
an folgende wenden:
https://www1.wdr.de/mediathek/video....der-oelindustrie-100.html Wink
haus in cuxhaven würd ich heute schon abschreiben. whistle
wicki99 schrieb am 06.01.2019, 10:52 Uhr
die verquickung von und der bundes- bzw. landespolitik ist einfach gesprochen nicht ganz unproblematisch. beispielhaft ist das am speziellen konstrukt des landes niedersachsen und dem
VOW3 (766403) 766403 145,90-146,20 766403
-konzern zu erkennen (namentlich das vw-gesetz).

=> was soll hier denn bei gesetzesverstößen von großkonzernen schon dabei herauskommen. nett umschrieben im begriff der "befangenheit" ! Evil or Very Mad

Niedersachsen und VW
Kontrolle und Einfluss


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-gesetz-faq-101.html
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verlinkter Beitrag7/920, 09.01.19, 09:29:50 
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*STOXX EUROPE 600 AUTOMOBILES & PARTS +2,27% - BESTER SEKTOR IN EUROPA

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verlinkter Beitrag6/920, 09.01.19, 10:20:21 
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*PCA: CHINA-AUTOABSATZ PKW DEZEMBER -19% GG VJ

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verlinkter Beitrag5/920, 11.01.19, 07:05:00 
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NOx - Die Hardware-Nachrüstung kommt
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,88-2,01


..Während die Juristen an der lebenspraktischen Umsetzung arbeiten, bereiten sich die Umrüstunternehmen auf die erwartete Nachfrage vor. Wir sprachen mit Dr. Martin Pley von der Dr. Pley SCR Technology GmbH über die technischen Vorschriften des BMVI: „Das Ministerium erlaubt die Zusammenfassung von Autotypen in Motorenfamilien“, so Pley. Die Kriterien für diese Familienbildung seien weit gefasst, was eine pragmatische Zulassung für viele Automodelle ermögliche.

„Unser erstes Produkt ist seit Monaten fertig“, erklärt Martin Pley im Telefonat, „wir hoffen auf eine ABE ab Ende Februar.“ Praktisch alle Euro 5-Diesel von Volvo könnten damit nachgerüstet werden. Aber auch Lösungen für etliche Mercedes-Modelle bietet das Unternehmen an. Interessenten können sich bereits vormerken lassen. Auch der etablierte Umrüstbetrieb Baumot Twintec hat eine Registrierungsseite geschaltet.
..
https://www.heise.de/autos/artikel/....estung-kommt-4266386.html

--
Dr. Pley:
https://www.diesel-upgrade.com/registrierung-pkw/
Baumot:
https://dieselnachruestung.eu/


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 11.01.2019, 07:05, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/920, 11.01.19, 07:07:40 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
STEUERSENKUNGEN - Ein Blick auf die Wirtschaftskennzahlen Deutschlands verursacht derzeit vielerorts schlechte Stimmung. "Die guten Zeiten sind vorbei", sagte Dieter Kempf, Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), jüngst. Ähnlich bewertete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kürzlich die Lage. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hält nun dagegen. "Wir haben gute Wachstumszahlen in den meisten Branchen", sagte Altmaier. Dennoch mache es Sinn, jetzt Wachstumsanreize zu setzen. "Dazu gehören auch steuerliche Entlastungen für Unternehmen, wo geboten und sinnvoll", sagte er und machte ein Versprechen: Die Bundesregierung müsse "noch in diesem Jahr ein Gesetz anpacken, in dem wir eine Entlastung für alle hinbekommen". Weiter sagte er: "Mein Ziel ist es, auch die wirtschaftlichen Leistungsträger in diesem Land zu entlasten." (Handelsblatt S. 6)

SPRITVERBRAUCH - Der reale Spritverbrauch von Neuwagen liegt laut einer Studie offensichtlich deutlich höher als von den Fahrzeugherstellern angegeben. Um durchschnittlich 39 Prozent weichen die tatsächlichen Verbrauchswerte von den Zahlen der Autokonzerne ab. Die Mehrausgaben für Sprit betragen für einen durchschnittlichen Autofahrer rund 400 Euro pro Jahr. Das geht aus einer Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) hervor. Die Daten wurden 2017 für mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge in acht europäischen Ländern erhoben. (Redaktionsnetzwerk Deutschland/SZ S. 20)

GRUNDSTEUER - Um die geplante Änderung der Grundsteuer bahnt sich in der Koalition ein Konflikt an. Die Union lehnt das von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vorgeschlagene Modell ab, bei dem die Grundsteuer vom Bodenwert und der Nettokaltmiete abhängig wäre. Scholz sagte, er wolle trotzdem daran festhalten. (SZ S. 5/FAZ S. 16)

- Russland hat seine milliardenschweren Devisenreserven radikal umgeschichtet. Allein im zweiten Quartal 2018 wurden amerikanische Dollar-Anlagen im Wert von gut 100 Milliarden Dollar liquidiert und das Geld in andere Währungen gesteckt. Das zeigen Daten, die die russische Notenbank jetzt veröffentlicht hat. Danach wurden jeweils 44 Milliarden Dollar in Euro und Yuan investiert, umgerechnet 21 Milliarden Dollar packten die Russen in den japanischen Yen. (Welt S. 13)

AUTOBRANCHE - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht die deutsche Autoindustrie bei Zukunftstechnologien "nicht optimal aufgestellt. Es gibt schwere Versäumnisse", sagte er. Das fange beim Elektroauto an und gehe beim Thema Batteriezellfertigung weiter. Das Know-how und die Fertigung lägen derzeit fast ausschließlich in Asien, kritisierte Altmaier. Dabei sei das eine essenzielle Zukunftstechnologie. "Wenn sich das nicht ändert, sind deutsche und europäische Hersteller abhängig von asiatischen Lieferanten." Die Konzentration wirke sich schon jetzt auf die Preise aus. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag3/920, 15.01.19, 14:30:25 
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ROUNDUP 3: Deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang zurück
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Dämpfer für die erfolgsverwöhnte deutsche Wirtschaft: Mit 1,5 Prozent fiel das Wachstum 2018 so gering aus wie seit fünf Jahren nicht. Vor allem internationale Handelskonflikte und Probleme der Autoindustrie bremsten Europas größte Volkswirtschaft. Der von manchen Ökonomen befürchtete Absturz in die Rezession zum Jahresende blieb ersten Schätzungen zufolge aber aus.

Das Statistische Bundesamt rechnet nach Angaben vom Dienstag nach der Delle im dritten Quartal mit einer Erholung im Zeitraum Oktober bis einschließlich Dezember. Für 2019 erwarten Volkswirte eine Fortsetzung des seit nunmehr neun Jahren anhaltenden Aufschwungs in Deutschland. Davon profitierte im vergangenen Jahr auch der Fiskus mit sprudelnden Einnahmen und einem Rekordüberschuss.

In der zweiten Jahreshälfte verlangsamte sich das Wachstumstempo zwar spürbar, aber die Wirtschaft dürfte im Schlussquartal wieder zugelegt haben. In einer ersten Schätzung gehen die Statistiker von einem "leichten Plus" für das vierte Quartal im Vergleich zum Vorquartal aus. Im dritten Vierteljahr war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,2 Prozent geschrumpft. Bei zwei Quartalen in Folge mit sinkender Wirtschaftsleistung sprechen Ökonomen von einer technischen Rezession. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....inen-gang-zurueck-016.htm
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verlinkter Beitrag2/920, 16.01.19, 08:14:11 
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Europäischer Automarkt mit schwachem Jahresende
FRANKFURT (Dow Jones)--Das europäische Autojahr ist mit einem erneuten Absatzrückgang zu Ende gegangen. Wie die Herstellervereinigung Acea mitteilte, sank die Zahl der Neuzulassungen in der EU und der europäischen Freihandelszone Efta im Dezember um 8,7 Prozent auf 1,04 Millionen Fahrzeuge. Im Gesamtjahr 2018 blieb die Absatzzahl mit 15,6 Millionen Autos stabil.

Unter den deutschen Herstellern verbuchte im Schlussmonat allein Daimler mit einem Plus von 8,5 Prozent einen höheren Absatz als im Vorjahreszeitraum. Die Verkäufe des Marktführers Volkswagen sanken um 9,3 Prozent, während sie auf Gesamtjahressicht um 0,4 Prozent leicht zulegten. Von BMW rollten im Dezember 8,7 Prozent weniger Fahrzeuge aus den Autohäusern. In Deutschland wurden 6,7 Prozent weniger Autos verkauft. Frankreich verzeichnete einen Einbruch von 14,5 Prozent und Großbritannien ein Minus von 5,5 Prozent. Zulegen konnte Italien um 2,0 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/920, 19.01.19, 10:53:17 
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18. Januar 2019 / 11:50 / vor 19 Stunden
Regierungsgremium erwägt höhere Spritsteuer und Tempolimit Confused


Berlin (Reuters) - Die Verkehrskommission der Regierung erwägt für den Klimaschutz höhere Sprit-Steuern, ein Tempolimit auf Autobahnen sowie eine Pflicht-Quote für Elektroautos.
Zusammen mit weiteren Instrumenten könnte damit der Treibhausgas-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden, geht aus einem Papier der Kommission “Nationale Plattform Zukunft der Mobilität” hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlag. Diesel- und Benzinsteuern sollen demnach ab 2023 erhöht werden, bis Treibstoff 2030 dann pro Liter mit 52 Cent mehr besteuert wird. Die Sammlung ist in der Kommission ebenso wie ein Reuters ebenfalls vorliegender Entwurf für den Abschlussbericht noch nicht abgestimmt. Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von Gedankenspielen, von denen einige unverantwortlich seien. [……]


https://de.reuters.com/article/deut....gie-verkehr-idDEKCN1PC103


https://www.wiwo.de/politik/deutsch....-tempolimit/23883154.html
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"

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