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verlinkter Beitrag121/1021, 28.12.18, 06:56:19 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKENAUFSICHT - Der Präsident des Europäischen Rechnungshofes, Klaus-Heiner Lehne, hat eine mangelnde Kontrolle der von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgeübten Bankenaufsicht kritisiert. Mit dem Wechsel der Bankenaufsicht von der nationalen Ebene zur EZB sei "in der Praxis ein kontrollfreier Raum entstanden", sagte Lehne. Es lasse sich nicht prüfen, "ob die EZB ihre Bankenaufsicht regelkonform und effizient ausübt", beklagte er. Da die eingeschränkte Prüfungsmöglichkeit bei der Europäischen Zentralbank für den Bereich der Geldpolitik in der EZB-Satzung verankert sei, handele es sich um eine komplizierte Rechtsfrage. (Tagesspiegel)

E-AUTOS - EU-Industriekommissarin Elżbieta Bienkowska hat die deutsche und europäische Autoindustrie zum raschen Umstieg auf abgasfreie Fahrzeuge aufgerufen und Warnungen vor Arbeitsplatzverlusten durch neue Klimaschutzvorgaben zurückgewiesen. "Wir können nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir den Wandel zu sauberen Autos schaffen", sagte Bienkowska. (Funke Mediengruppe)

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) macht den Weg für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes frei. In einem 30seitigen Papier werden die technischen Anforderungen für die "Allgemeine Betriebserlaubnis" (ABE) festgeschrieben, die für die Zulassung der Hardware-Bausätze durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nötig sind. Damit ist zumindest rechtlich ein wichtiger Schritt für den Umbau älterer Diesel-Pkw erfolgt. (Bild-Zeitung)

ABGASE - Besitzer älterer Diesel können bei technischen Problemen nach einer Nachrüstung nicht mit Unterstützung der deutschen Hersteller rechnen. Der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, sagte: "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden." "Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lässt, dann tragen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden", so Mattes. (Welt S. 1 und 10)

UNTERNEHMENSTEUERN - Deutsche Wirtschaftsverbände fordern einen Einstieg der Bundesregierung in den internationalen Steuerwettbewerb. Sollte Deutschland nicht mitziehen, sei die Existenz vieler Firmen gefährdet, sagte BDI-Präsident Kempf. Der DIHK sieht "dringenden Handlungsbedarf" in der Sache. (Handelsblatt S. 10)

MINDESTLOHN - Unionspolitiker und Wirtschaftsverbände lehnen eine einmalige, kräftige Erhöhung des Mindestlohns ab. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatte die Bundesregierung aufgefordert, die Lohnuntergrenze auf 60 Prozent des sogenannten Medianlohnes in Deutschland zu erhöhen und sie so "armutsfest" zu machen. In diesem Jahr wäre dieser Median 11,20 Euro in der Stunde gewesen - 2,36 Euro mehr als der tatsächliche Mindestlohn. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Weiß, widerspricht: Die Bundesregierung müsse sich an die Vorgaben der Mindestlohnkommission halten: "Sie kann nicht von sich aus tätig werden." (SZ S. 1)

KRANKENHÄUSER
- Den deutschen Krankenhäusern geht es schlecht. Jede dritte Klinik nennt ihre wirtschaftliche Lage "eher unbefriedigend". Schon im vergangenen Jahr schrieben 30 Prozent der Krankenhäuser Verluste, die ihre Träger ausgleichen mussten. Das ist das Ergebnis der jährlichen Befragung durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). (FAZ S. 17)

AUSBILDUNGSPLÄTZE - Deutschlands Großkonzerne haben die Zahl ihrer Ausbildungsplätze deutlich reduziert. Nicht nur Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnt vor den Folgen. Nach einer Umfrage des Handelsblatts unter allen 30 DAX-Konzernen ist deren Ausbildungsquote im Zehnjahresvergleich deutlich gefallen: Im Ausbildungsjahr 2017/18 gab es pro 100 Beschäftigte im Schnitt 3,5 Lehrlinge - zehn Jahre zuvor waren es noch 4,6. Und obwohl die Zahl der Mitarbeiter jener Konzerne, die sich detailliert an der Umfrage beteiligten, in Deutschland von 1,3 auf 1,6 Millionen stieg, sank die Zahl der Azubis von gut 61.000 auf 55.617. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag120/1021, 28.12.18, 12:39:50 
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Laut den Richtlinien müssen Umrüstfirmen nachweisen, dass Diesel-Pkw nicht mehr als 270 Milligramm Stickoxide pro Kilometer ausstoßen, wenn sie mit den SCR-Systemen nachgerüstet wurden.
Das SCR-System basiert darauf, dass Harnstofflösung ins Abgas eingespritzt wird. Ist die Flüssigkeit aufgebraucht, müsse es "ein deutliches, optisches oder akustisches Dauersignal" im Auto geben, so die Richtlinie. Auf diese Weise wird der Fahrer erinnert, die Flüssigkeit nachzufüllen.
Das KBA regelt nun auch, dass der Kraftstoffverbrauch den Bestimmungen zufolge durch die Umrüstung nicht um mehr als sechs Prozent steigen darf. Zudem müssen die nachträglich eingebauten Geräte mindestens 100.000 Kilometer lang halten und bis zu einer Temperatur von minus sieben Grad Celsius arbeiten.
http://m.spiegel.de/auto/aktuell/ab....en-a-1245630.html#ref=rss

https://app.handelsblatt.com/politi....-feLe3sZyRp9pGmUYOACH-ap3

µ schrieb am 28.12.2018, 06:56 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
..

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33
- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) macht den Weg für die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Pkw zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes frei. In einem 30seitigen Papier werden die technischen Anforderungen für die "Allgemeine Betriebserlaubnis" (ABE) festgeschrieben, die für die Zulassung der Hardware-Bausätze durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) nötig sind. Damit ist zumindest rechtlich ein wichtiger Schritt für den Umbau älterer Diesel-Pkw erfolgt. (Bild-Zeitung)

ABGASE - Besitzer älterer Diesel können bei technischen Problemen nach einer Nachrüstung nicht mit Unterstützung der deutschen Hersteller rechnen. Der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, sagte: "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden." "Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lässt, dann tragen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden", so Mattes. (Welt S. 1 und 10)

..)
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verlinkter Beitrag119/1021, 28.12.18, 13:46:19 
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UPDATE/Ministerium legt Vorschriften für Hardware-Nachrüstung fest
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33

--Ministerium veröffentlicht 30-seitiges Papier
--Scheuer sieht Nachrüstindustrie am Zug
--VW rät von Hardware-Nachrüstungen ab

BERLIN (Dow Jones)--Die von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) angekündigten technischen Vorschriften für Hardware-Nachrüstungen bei Pkw liegen nach Angaben seines Ministeriums nun vor. Damit definiere der Bund die Anforderungen für wirksame Systeme, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums, das ein 30-seitiges Papier für die "Technischen Anforderungen an Stickoxid (NOx)-Minderungssysteme" veröffentlichte.

"Jetzt ist die Nachrüstindustrie am Zug, wirksame Systeme zu entwickeln, mit denen alle Grenzwerte und Vorschriften eingehalten werden", forderte Scheuer in der Mitteilung. "Sofern diese erfüllt sind, wird das Kraftfahrt-Bundesamt schnellstmöglich die Genehmigung erteilen, damit die Nachrüst-Systeme zeitnah auf dem Markt angeboten werden können."

Noch liegen nach Angaben des Ministeriums aber keine Anträge von Herstellern oder der Nachrüstindustrie vor, weshalb man auch nicht abschätzen könne, wann entsprechende Genehmigungen ergehen könnten.

"Der Zeitrahmen ist nach wie vor offen", sagte Ministeriumssprecherin Svenja Friedrich bei einer Pressekonferenz in Berlin. Sobald Anträge eingingen, werde das KBA diese schnellstmöglich darauf prüfen, ob es wirksame Systeme seien. Wie schnell dies geschehe, entziehe sich der Kenntnis des Ministeriums. "Wir müssen jetzt einmal schauen, was da hereinkommt." Die Haftungsfrage sei geklärt, betonte die Sprecherin zudem. "Das Werkvertragsrecht gilt unverändert", hob Friedrich hervor. "Wer die Nachrüstlösung anbietet, der haftet dann auch für das Nachrüstset."

Verbraucherschützer fordern Ende einer Blockade
Hardware-Nachrüstungen zur Minderung der NOx-Emissionen sind Teil des "Konzepts für saubere Luft und die Sicherung nachhaltiger Mobilität in unseren Städten" - für öffentliche Busse, schwere Kommunalfahrzeuge, Handwerker- und Lieferfahrzeuge sowie Pkw. Fahrzeughalter können demnach in den besonders belasteten Regionen im Fall erforderlicher Verkehrsbeschränkungen Angebote bekommen, wie sie ihre Mobilität erhalten können - so die Möglichkeit, dass Diesel-Kfz der Schadstoffklassen "Euro 4" und "Euro 5" von Verkehrsbeschränkungen ausgenommen werden können, wenn diese im realen Fahrbetrieb weniger als 270 Milligramm NOx pro Kilometer ausstoßen.

Die Bundesregierung habe für die Hardware-Nachrüstsysteme für Diesel-Pkw ein geeignetes Prüf- und Nachweisverfahren entwickelt, das Grundlage für die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sei und in 2019 schnellstmöglich als Anlage in die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) aufgenommen werde, betonte das Ministerium. Die Erteilung einer ABE durch das KBA werde bereits im Vorgriff auf die StVZO-Änderung auf Basis der nun veröffentlichten Prüf- und Nachweisvorschriften möglich sein.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) forderte die Autohersteller dazu auf, eine Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw nicht weiter zu blockieren. Mit der Festlegung der technischen Anforderungen für Umrüstungen habe Verkehrsminister Scheuer "seine Hausaufgaben rechtzeitig vor Jahresende gemacht", sagte die Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim VZBV, Marion Jungbluth, dem Handelsblatt. Jetzt müssten die Autohersteller mitziehen und die Entwicklung von Hardware-Nachrüstung unterstützen.

VW rät Kunden von Hardware-Nachrüstungen ab
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403

"Die Autohersteller sollten 2019 in das Zeichen der Kunden stellen und für die betroffenen Dieselbesitzer individuelle Lösungen anbieten", betonte sie und forderte die Autohersteller, die SCR-Katalysatoren als Sonderausstattung oder für andere Märkte entwickelt haben, auf, diese schnellstmöglich zuzulassen und ihren Kunden anzubieten. Damit dem Verbraucher nicht mittel- und langfristig ein Schaden entstehe, müsse "für die Nachrüstung die Gewährleistung ausgeweitet werden".

Die Automobilindustrie reagierte aber zurückhaltend. "Wir können keine Garantie für ein Fahrzeug übernehmen, in das nachträglich Abgasreinigungssysteme Dritter eingebaut wurden", sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, der Welt. Wenn ein Kunde sein Fahrzeug umbauen lasse, dann trügen er und der Nachrüster auch die Verantwortung für mögliche Folgeschäden.

Volkswagen riet seinen Kunden von einer Hardware-Nachrüstung ihrer Diesel-Pkw durch Drittanbieter ab. "Alle uns bisher bekannten Konzepte weisen Nachteile für unsere Kunden auf, etwa Mehrverbrauch und damit erhöhte CO2-Emission, zum Teil auch Leistungsreduzierung", warnte Entwicklungsvorstand Frank Welsch in einer Mitteilung des Unternehmens. Zudem ließen sich nicht alle Euro-5-Kfz nachrüsten, und nicht alle würden einen Richtwert von 270 Milligramm pro Kilometer unterschreiten, um von drohenden Einfahrverboten ausgenommen zu werden. Auch sei "die dauerhafte Funktionssicherheit der Technik aus Sicht von Volkswagen nicht zu gewährleisten". Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag118/1021, 02.01.19, 18:15:21 
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XETRA-SCHLUSS/DAX startet mit kleinem Plus ins Jahr
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem katastrophalen 2018 ist der deutsche Aktienmarkt im Plus ins neue Jahr gestartet. Am Morgen belasteten zunächst noch Wachstumssorgen, nachdem China enttäuschende Wirtschaftsdaten veröffentlicht hatte. Im Verlauf trauten sich dann die Käufer aus der Deckung, der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent bei 10.580 Punkten. Die Anleger bleiben allerdings vorsichtig. Sowohl der US-Handelskonflikt mit China sowie der anstehende Brexit sind die nächsten zu nehmenden Hürden.

Bundesanleihen mit starkem Jahresauftakt
Einen fulminanten Start in das Jahr legten die Bundesanleihen hin. Die Staatspapiere konnten über die gesamte Zinskurve hinweg Gewinne verbuchen. Obwohl die meisten Banken für die kommenden Monate mit steigenden Zinsen rechnen, fiel die Zehnjahresrendite am ersten Handelstag mit 0,17 Prozent auf den niedrigsten Stand seit April 2017. Nachdem die Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm den Markt leergefegt hat, trifft aktuell die Nachfrage auf einen illiquiden Markt.
Ein Blick auf den Aktienmarkt zeigt, dass die Anleger weiterhin den Automobilsektor meiden. So stellten VW, Daimler und BMW mit Abschlägen von 1,4 bis 1,9 Prozent die größten Verlierer im DAX. Leicht positiv für Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 257,00-257,45 A1EWWW
werteten Händler ein Interview des CEOs Kasper Rorsted in der Welt am Sonntag. Er bestätigte dort das Erreichen aller Jahresziele und geht von einem Rekordjahr in allen Segmenten aus. Adidas legten um 1,1 Prozent zu.

BVB punktet auch in der Winterpause
Nachdem die Aktie von Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309 9,65-9,80
bereits 2018 zu den großen Gewinnern am deutschen Aktienmarkt gehört hatte, startete sie mit einem Plus von gut 6 Prozent ins Jahr. "Der Pulisic-Erlös ist höher als erwartet ausgefallen", so ein Marktteilnehmer. Zudem spiele der Flügelflitzer diese Saison noch in Dortmund zu Ende. Chelsea wird den Spieler bis zum Ende der laufenden Saison unentgeltlich an den Bundesligisten ausleihen.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,1 (Vortag: 54,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,97 Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, zehn -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag117/1021, 03.01.19, 20:15:29 
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US-Automarkt verliert an Schwung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der US-Automarkt hat im Dezember Schwächezeichen gezeigt. Doch nicht für alle Hersteller ging es abwärts. Neben Fiat Chrysler und Nissan zeigten auch Volkswagen und Porsche ein Absatzplus.
Volkswagen steigerte - vor allem dank des Jetta - den Absatz im Dezember um 5,8 Prozent auf 32.047 Fahrzeuge. Porsche setzte 4.086 Fahrzeuge ab, ein Plus von 4 Prozent. Mit 57.202 Autos schafften die Stuttgarter damit einen neuen Jahresrekord in den USA.

Die beiden US-Platzhirsche GM und Ford verkauften dagegen beide weniger Fahrzeuge, obwohl das Geschäft mit den margenträchtigen und großen Pickups und SUV sehr gut lief. Ford setzte 8,8 und GM 2,7 Prozent weniger Autos ab. Wegen der guten Nachfrage nach den Geländewagen zeigte sich Marktführer GM aber zuversichtlich für das kommende Jahr. Neue Modelle in diesem Segment sollen die Nachfrage ankurbeln.
Fiat Chrysler verzeichnete anders als die heimische Konkurrenz mit 14 Prozent ein kräftiges Verkaufsplus. Toyota nahm Ford im Dezember den Rang als zweitgrößter Anbieter in den USA ab. Die 220.910 Fahrzeuge entsprachen dennoch einem Absatzrückgang von 0,9 Prozent, nur war der Verkaufsrückgang bei Ford eben größer.

Trotz der Rückgänge im Dezember war der US-Markt 2018 aber noch in einer robusten Verfassung. Mit erwarteten 17,2 Millionen verkauften Fahrzeugen rollten das vierte Jahr in Folge mehr als 17 Millionen Autos aus den Werkshallen. Das dürfte im laufenden Jahr schlechter aussehen. Die Autohändler gehen für 2019 nur noch von 16,8 Millionen Fahrzeugen aus. Das liegt unter anderem an den gestiegenen Zinsen, die eine Finanzierung neuer Autos für viele Verbraucher schwieriger macht. Die niedrigen Benzinpreise dürften aber weiter für einen guten Absatz der margenträchtigen Pickups und SUV sorgen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag116/1021, 04.01.19, 08:38:28 
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MÄRKTE EUROPA/Erholung nach Ausverkauf - Bayer im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer Erholung sieht es am Freitag zum Start an den Börsen in Europa aus, und dies trotz schwacher US-Vorgaben. Die Sorge um die Weltwirtschaft belastet zwar weiter die Stimmung, die Anleger hoffen aber auf einen positiven Verlauf der Handelsgespräche zwischen den USA und China in der kommenden Woche. Eine US-Delegation reist dafür am Montag nach Peking.
Nachdem es bereits an den asiatischen Börsen überwiegend nach oben ging, startet der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
1,1 Prozent höher bei 10.534 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 2.985 ab nach 2.955.
Die Commerzbank warnt vor zu großen Erwartungen: Die positiven Signale des US-Präsidenten seien zwar ermutigend gewesen, doch könne das alles wieder schnell verflogen sein, wenn die handelspolitischen Hardliner in seiner Umgebung wieder mehr Einfluss ausübten.

Positive Impulse aus China
Für etwas Zuversicht unter den Marktteilnehmern könnte sorgen, dass der chinesische Premierminister Li Keqiang angekündigt hat, die Bemühungen zur Eindämmung des Konjunkturabschwungs in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu intensivieren. Zu den Maßnahmen gehörten eine Reduzierung der Mindestreserve für kommerzielle Banken. Die Regierung will auch Steuern und Gebühren weiter senken.
Neue Impulse könnten im Handelsverlauf Inflationsdaten für die Eurozone, der monatliche US-Arbeitsmarktbericht oder der Einkaufsmanagerindex (ISM) für den US-Dienstleistungsbereich liefern. Ein sehr schwacher US ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe hatte die bestehenden Wachstumsängste am Vortag noch verstärkt. Aus China wurde unterdessen am Freitag ein gestiegener Index für den Dienstleistungssektor gemeldet. Derweil setzt sich die Haushaltssperre in den USA fort. Ein Ende zeichnet sich bislang nicht ab.

Zur Abwechslung positive Nachrichten bei Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 65,41-65,55 BAY001

Erholungspotenzial sieht man im Handel bei Bayer. Ein US-Gericht hat entschieden, dass das Schadensersatz-Verfahren gegen die Tochter Monsanto wegen Glyphosat zweigeteilt wird. In der ersten Phase geht es darum festzustellen, ob der Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels gesundheitsschädlich ist oder nicht. "Damit kann der Vorwurf der wissentlichen Irreführung der Öffentlichkeit abgetrennt werden, genau der diente aber als Begründung für den hohen Anteil an 'punitive damages'", so ein Händler. Bayer tendieren vorbörslich rund 2,5 Prozent fester.

Keine Kaufgründe machen Händler für deutsche Autoaktien aus angesichts der Dezember-Absatzzahlen in den USA. "Der Blick auf Porsche, Lexus und Infiniti zeigt, dass Luxus durchaus läuft", sagt ein Händler. Das Absatzminus von 16 Prozent bei Audi lässt sich damit also nicht erklären. Daimler setzte 8 Prozent weniger Fahrzeuge ab. VW erholte derweil von einem niedrigen Niveau aus und verzeichnete ein Plus von 5,8 Prozent. Bei Fiat Chrysler war die Zunahme mehr als doppelt so hoch. Insgesamt positiv sei, dass sich der Markt nicht so abgeschwächt habe wie befürchtet, so ein Börsianer zu den Zahlen. Die Kurse der Autowerte ziehen mit dem festeren DAX in der Vorbörse an.

Nach dem Flash Crash in der Nacht zum Donnerstag ist am Devisenmarkt wieder Ruhe eingezogen. Nach dem kurzlebigen Höhenrausch des Yen auf breiter Front setzt der Dollar seine Erholung fort. Er handelt bei 108,15 Yen und damit wieder fast auf dem Niveau von über 109 Yen vor dem Crash. Im Tief war der Dollar da bis auf unter 105 Yen eingebrochen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag115/1021, 04.01.19, 11:49:56 
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11:37:00 *DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen im Dez bei 237.058 / -6,7%
11:37:00 *DJ KBA: Pkw-Neuzulassungen 2018 bei 3,44 Mio / -0,2%

Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sinken im Dezember um 6,7 Prozent
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Automarkt in Deutschland ist im Schlussmonat 2018 geschrumpft. Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte, sanken die Neuzulassungen im Dezember um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 237.058 Stück. Im Gesamtjahr verbuchte der Automarkt mit 3,44 Millionen Fahrzeugen ein leichtes Minus von 0,2 Prozent. Unter den Marken gab es im Gesamtjahr Zuwächse bei Volkswagen, BMW, Mini, Ford und Smart. Alle anderen deutschen Marken mussten Einbußen hinnehmen, dabei schnitt Audi mit einem Minus von 9,9 Prozent am schwächsten ab. Den größten Marktanteil nahm mit 18,7 Prozent erneut VW ein. Der Anteil benzinbetriebener Pkw lag um Gesamtjahr mit 62,4 Prozent über dem Vorjahresniveau von 57,7 Prozent. Der Anteil dieselbetriebener Pkw sank auf 32,3 von 38,8 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 04.01.2019, 12:55, insgesamt einmal bearbeitet
Maack
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verlinkter Beitrag114/1021, 05.01.19, 11:45:40 
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eek Shocked

Dieselskandal
BMW (519000) 519000 58,00-58,40 519000
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33


https://www.youtube.com/watch?v=UXN9Wsg8-Qo
MfG Maack
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag113/1021, 05.01.19, 18:44:23 
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Wahnsinn. Dann muß der Druck auf die Hersteller noch viel höher werden.

Maack schrieb am 05.01.2019, 11:45 Uhr
eek Shocked

Dieselskandal
BMW (519000) 519000 58,00-58,40 519000
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verlinkter Beitrag112/1021, 05.01.19, 19:51:17 
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Da oben hat ja keiner mehr nen Ars... inner buxe...das ganze wird mit akk anner spitze auch so weitergehen

Angie müsste aufn Tisch kloppen und ab sofort würden keine Autos von BMW mehr zugelassen, bis die sich bereit erklären die scr kats nachzurüsten

Schulze schrieb am 05.01.2019, 18:44 Uhr
Wahnsinn. Dann muß der Druck auf die Hersteller noch viel höher werden.

Maack schrieb am 05.01.2019, 11:45 Uhr
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Dieselskandal
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verlinkter Beitrag111/1021, 06.01.19, 10:52:47 
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die verquickung von und der bundes- bzw. landespolitik ist einfach gesprochen nicht ganz unproblematisch. beispielhaft ist das am speziellen konstrukt des landes niedersachsen und dem
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403
-konzern zu erkennen (namentlich das vw-gesetz).

=> was soll hier denn bei gesetzesverstößen von großkonzernen schon dabei herauskommen. nett umschrieben im begriff der "befangenheit" ! Evil or Very Mad

Niedersachsen und VW
Kontrolle und Einfluss


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-gesetz-faq-101.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
Paradiso
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verlinkter Beitrag110/1021, 08.01.19, 14:41:54 
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GRU (A0CACX) A0CACX 1,33-1,35
noch 7% im Minus ... punish

Paradiso schrieb am 08.01.2019, 14:18 Uhr
GRU (A0CACX) A0CACX 1,33-1,35


Kleine LONG 1.15 €


AKTIEN-FLASH: Autowerte ziehen an gruebel - Anleger setzen auf Deal im Handelskonflikt
FRANKFURT (dpa -AFX) - Zunächst schwächelnde Autowerte <EU0009658681> haben
am Dienstag sukzessive Stärke aufgebaut und am Nachmittag zu den Favoriten am
europäischen Aktienmarkt gezählt. "Hier setzen offenbar einige Anleger voll auf
eine Einigung in den Gesprächen zwischen den USA und China", sagte ein
Börsianer. Zudem gebe es Berichte, wonach die Chinesen den Autoabsatz ankurbeln
wollen.

Eine US-Delegation befindet sich seit Montag in Peking, um über
Handelsfragen zu diskutieren. Fünf Wochen nach dem Burgfrieden zwischen
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ringen
die Unterhändler um Fortschritte in dem Handelsstreit, der für Unsicherheiten
auf den weltweiten Finanzmärkten sorgt.

US-Präsident Donald Trump twitterte zuletzt: "Gespräche mit China laufen
sehr gut!". Der Dax und auch der europäische Auto-Branchenindex erreichten
daraufhin Tageshochs./ag/mis
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verlinkter Beitrag109/1021, 08.01.19, 16:58:48 
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xom

https://www.vox.com/energy-and-envi....mate-change-massachusetts whistle
Kerberos schrieb am 06.01.2019, 13:05 Uhr
wenn einem hamburger so in 20a das haus unterm a... weg schwimmt.
an folgende wenden:
https://www1.wdr.de/mediathek/video....der-oelindustrie-100.html Wink
haus in cuxhaven würd ich heute schon abschreiben. whistle
wicki99 schrieb am 06.01.2019, 10:52 Uhr
die verquickung von und der bundes- bzw. landespolitik ist einfach gesprochen nicht ganz unproblematisch. beispielhaft ist das am speziellen konstrukt des landes niedersachsen und dem
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403
-konzern zu erkennen (namentlich das vw-gesetz).

=> was soll hier denn bei gesetzesverstößen von großkonzernen schon dabei herauskommen. nett umschrieben im begriff der "befangenheit" ! Evil or Very Mad

Niedersachsen und VW
Kontrolle und Einfluss


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-gesetz-faq-101.html
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verlinkter Beitrag108/1021, 09.01.19, 09:29:50 
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*STOXX EUROPE 600 AUTOMOBILES & PARTS +2,27% - BESTER SEKTOR IN EUROPA

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verlinkter Beitrag107/1021, 09.01.19, 10:20:21 
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*PCA: CHINA-AUTOABSATZ PKW DEZEMBER -19% GG VJ

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verlinkter Beitrag106/1021, 11.01.19, 07:05:00 
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NOx - Die Hardware-Nachrüstung kommt
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33


..Während die Juristen an der lebenspraktischen Umsetzung arbeiten, bereiten sich die Umrüstunternehmen auf die erwartete Nachfrage vor. Wir sprachen mit Dr. Martin Pley von der Dr. Pley SCR Technology GmbH über die technischen Vorschriften des BMVI: „Das Ministerium erlaubt die Zusammenfassung von Autotypen in Motorenfamilien“, so Pley. Die Kriterien für diese Familienbildung seien weit gefasst, was eine pragmatische Zulassung für viele Automodelle ermögliche.

„Unser erstes Produkt ist seit Monaten fertig“, erklärt Martin Pley im Telefonat, „wir hoffen auf eine ABE ab Ende Februar.“ Praktisch alle Euro 5-Diesel von Volvo könnten damit nachgerüstet werden. Aber auch Lösungen für etliche Mercedes-Modelle bietet das Unternehmen an. Interessenten können sich bereits vormerken lassen. Auch der etablierte Umrüstbetrieb Baumot Twintec hat eine Registrierungsseite geschaltet.
..
https://www.heise.de/autos/artikel/....estung-kommt-4266386.html

--
Dr. Pley:
https://www.diesel-upgrade.com/registrierung-pkw/
Baumot:
https://dieselnachruestung.eu/


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 11.01.2019, 08:05, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag105/1021, 11.01.19, 07:07:40 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
STEUERSENKUNGEN - Ein Blick auf die Wirtschaftskennzahlen Deutschlands verursacht derzeit vielerorts schlechte Stimmung. "Die guten Zeiten sind vorbei", sagte Dieter Kempf, Chef des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), jüngst. Ähnlich bewertete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) kürzlich die Lage. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hält nun dagegen. "Wir haben gute Wachstumszahlen in den meisten Branchen", sagte Altmaier. Dennoch mache es Sinn, jetzt Wachstumsanreize zu setzen. "Dazu gehören auch steuerliche Entlastungen für Unternehmen, wo geboten und sinnvoll", sagte er und machte ein Versprechen: Die Bundesregierung müsse "noch in diesem Jahr ein Gesetz anpacken, in dem wir eine Entlastung für alle hinbekommen". Weiter sagte er: "Mein Ziel ist es, auch die wirtschaftlichen Leistungsträger in diesem Land zu entlasten." (Handelsblatt S. 6)

SPRITVERBRAUCH - Der reale Spritverbrauch von Neuwagen liegt laut einer Studie offensichtlich deutlich höher als von den Fahrzeugherstellern angegeben. Um durchschnittlich 39 Prozent weichen die tatsächlichen Verbrauchswerte von den Zahlen der Autokonzerne ab. Die Mehrausgaben für Sprit betragen für einen durchschnittlichen Autofahrer rund 400 Euro pro Jahr. Das geht aus einer Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) hervor. Die Daten wurden 2017 für mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge in acht europäischen Ländern erhoben. (Redaktionsnetzwerk Deutschland/SZ S. 20)

GRUNDSTEUER - Um die geplante Änderung der Grundsteuer bahnt sich in der Koalition ein Konflikt an. Die Union lehnt das von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vorgeschlagene Modell ab, bei dem die Grundsteuer vom Bodenwert und der Nettokaltmiete abhängig wäre. Scholz sagte, er wolle trotzdem daran festhalten. (SZ S. 5/FAZ S. 16)

- Russland hat seine milliardenschweren Devisenreserven radikal umgeschichtet. Allein im zweiten Quartal 2018 wurden amerikanische Dollar-Anlagen im Wert von gut 100 Milliarden Dollar liquidiert und das Geld in andere Währungen gesteckt. Das zeigen Daten, die die russische Notenbank jetzt veröffentlicht hat. Danach wurden jeweils 44 Milliarden Dollar in Euro und Yuan investiert, umgerechnet 21 Milliarden Dollar packten die Russen in den japanischen Yen. (Welt S. 13)

AUTOBRANCHE - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht die deutsche Autoindustrie bei Zukunftstechnologien "nicht optimal aufgestellt. Es gibt schwere Versäumnisse", sagte er. Das fange beim Elektroauto an und gehe beim Thema Batteriezellfertigung weiter. Das Know-how und die Fertigung lägen derzeit fast ausschließlich in Asien, kritisierte Altmaier. Dabei sei das eine essenzielle Zukunftstechnologie. "Wenn sich das nicht ändert, sind deutsche und europäische Hersteller abhängig von asiatischen Lieferanten." Die Konzentration wirke sich schon jetzt auf die Preise aus. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag104/1021, 15.01.19, 14:30:25 
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ROUNDUP 3: Deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang zurück
DAX (846900) 846900 846900

Dämpfer für die erfolgsverwöhnte deutsche Wirtschaft: Mit 1,5 Prozent fiel das Wachstum 2018 so gering aus wie seit fünf Jahren nicht. Vor allem internationale Handelskonflikte und Probleme der Autoindustrie bremsten Europas größte Volkswirtschaft. Der von manchen Ökonomen befürchtete Absturz in die Rezession zum Jahresende blieb ersten Schätzungen zufolge aber aus.

Das Statistische Bundesamt rechnet nach Angaben vom Dienstag nach der Delle im dritten Quartal mit einer Erholung im Zeitraum Oktober bis einschließlich Dezember. Für 2019 erwarten Volkswirte eine Fortsetzung des seit nunmehr neun Jahren anhaltenden Aufschwungs in Deutschland. Davon profitierte im vergangenen Jahr auch der Fiskus mit sprudelnden Einnahmen und einem Rekordüberschuss.

In der zweiten Jahreshälfte verlangsamte sich das Wachstumstempo zwar spürbar, aber die Wirtschaft dürfte im Schlussquartal wieder zugelegt haben. In einer ersten Schätzung gehen die Statistiker von einem "leichten Plus" für das vierte Quartal im Vergleich zum Vorquartal aus. Im dritten Vierteljahr war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,2 Prozent geschrumpft. Bei zwei Quartalen in Folge mit sinkender Wirtschaftsleistung sprechen Ökonomen von einer technischen Rezession. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....inen-gang-zurueck-016.htm
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verlinkter Beitrag103/1021, 16.01.19, 08:14:11 
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Europäischer Automarkt mit schwachem Jahresende
FRANKFURT (Dow Jones)--Das europäische Autojahr ist mit einem erneuten Absatzrückgang zu Ende gegangen. Wie die Herstellervereinigung Acea mitteilte, sank die Zahl der Neuzulassungen in der EU und der europäischen Freihandelszone Efta im Dezember um 8,7 Prozent auf 1,04 Millionen Fahrzeuge. Im Gesamtjahr 2018 blieb die Absatzzahl mit 15,6 Millionen Autos stabil.

Unter den deutschen Herstellern verbuchte im Schlussmonat allein Daimler mit einem Plus von 8,5 Prozent einen höheren Absatz als im Vorjahreszeitraum. Die Verkäufe des Marktführers Volkswagen sanken um 9,3 Prozent, während sie auf Gesamtjahressicht um 0,4 Prozent leicht zulegten. Von BMW rollten im Dezember 8,7 Prozent weniger Fahrzeuge aus den Autohäusern. In Deutschland wurden 6,7 Prozent weniger Autos verkauft. Frankreich verzeichnete einen Einbruch von 14,5 Prozent und Großbritannien ein Minus von 5,5 Prozent. Zulegen konnte Italien um 2,0 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag102/1021, 19.01.19, 10:53:17 
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18. Januar 2019 / 11:50 / vor 19 Stunden
Regierungsgremium erwägt höhere Spritsteuer und Tempolimit Confused


Berlin (Reuters) - Die Verkehrskommission der Regierung erwägt für den Klimaschutz höhere Sprit-Steuern, ein Tempolimit auf Autobahnen sowie eine Pflicht-Quote für Elektroautos.
Zusammen mit weiteren Instrumenten könnte damit der Treibhausgas-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden, geht aus einem Papier der Kommission “Nationale Plattform Zukunft der Mobilität” hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlag. Diesel- und Benzinsteuern sollen demnach ab 2023 erhöht werden, bis Treibstoff 2030 dann pro Liter mit 52 Cent mehr besteuert wird. Die Sammlung ist in der Kommission ebenso wie ein Reuters ebenfalls vorliegender Entwurf für den Abschlussbericht noch nicht abgestimmt. Verkehrsminister Andreas Scheuer sprach von Gedankenspielen, von denen einige unverantwortlich seien. [……]


https://de.reuters.com/article/deut....gie-verkehr-idDEKCN1PC103


https://www.wiwo.de/politik/deutsch....-tempolimit/23883154.html
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag101/1021, 21.01.19, 16:42:14 
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DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000
BMW (519000) 519000 58,00-58,40 519000

Die deutschen Autohersteller Daimler und BMW wollen ihre bisherigen Kooperationen auf die Entwicklung selbstfahrender Autos ausdehnen. Das berichtete das Handelsblatt (Paywall) unter Berufung auf Kreise aus beiden Unternehmen. Geprüft werde eine Zusammenlegung der Produktentwicklung. Auch könnten sich die Firmen gegenseitig Patente offenlegen. Damit solle versucht werden, die Entwicklungskosten zu senken und einen gemeinsamen Industriestandard zu etablieren. Beide Unternehmen wollten die Gespräche nicht kommentieren.
..
https://www.golem.de/news/autonomes....perieren-1901-138868.html
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verlinkter Beitrag100/1021, 21.01.19, 16:48:19 
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ich bin immer wieder fassungslos. Muss für s Unternehmen Sprinter bestellen.

Aussage: "Liefertermin ist dann ca. im Juni, aber aufgrund der neuen Abgasnormen und Prüfstände, können die Wagen nicht zugelassen werden..." - Ja aber ich bestelle doch keine Autos, die nicht zugelassen sind .. "doch, wir bauen dann Gewicht rein, dann geht's, dann erfolgt eine neue Abnahme, neuer TÜV und dann wird s in die Papiere eingetragen .." punish Die müssen dringend Ihren Laden in die Reihe bekommen, alle.

däumchen schrieb am 21.01.2019, 16:42 Uhr
 
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000
BMW (519000) 519000 58,00-58,40 519000

Die deutschen Autohersteller Daimler und BMW wollen ihre bisherigen Kooperationen auf die Entwicklung selbstfahrender Autos ausdehnen. Das berichtete das Handelsblatt (Paywall) unter Berufung auf Kreise aus beiden Unternehmen. Geprüft werde eine Zusammenlegung der Produktentwicklung. Auch könnten sich die Firmen gegenseitig Patente offenlegen. Damit solle versucht werden, die Entwicklungskosten zu senken und einen gemeinsamen Industriestandard zu etablieren. Beide Unternehmen wollten die Gespräche nicht kommentieren.
..
https://www.golem.de/news/autonomes....perieren-1901-138868.html

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verlinkter Beitrag99/1021, 21.01.19, 21:02:56 
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Montag, 21. Januar 2019
Frist bis 2030 Schweden läutet Ende der Verbrenner ein

Nach Norwegen und teilweise auch Dänemark verbannt nun Schweden innerhalb der nächsten gut zehn Jahre Neuwagen mit herkömmlicher Motorisierung aus den Autohäusern. Dafür wird die Infrastruktur für E-Autos ausgebaut.

In Schweden sollen nach dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Das kündigte Ministerpräsident Stefan Löfven in einer Regierungserklärung an, in der er sein neues Kabinett vorstellte.

Die Maßnahme sei ein Beitrag dazu, wie Schweden im Transportsektor seine klimawirksamen Emissionen reduzieren und seine Bemühungen zur Einhaltung der Ziele des Pariser Weltklimaabkommens verstärken wolle, sagte er im Reichstag in Stockholm. Außerdem solle ermöglicht werden, fossilfreie Fahrzeuge im ganzen Land zu laden oder zu betanken.

Schweden gilt wie der gesamte skandinavische Raum als Vorreiter in Klimafragen und teils auch bei der Abkehr von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselantrieb. In Norwegen soll bis 2025 kein Neuwagen mehr mit fossilen Brennstoffen laufen. Bereits heute fährt knapp die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge in dem Land elektrisch. In Dänemark soll laut Plänen der Regierung ab 2030 der Verkauf von Dieselfahrzeugen verboten werden.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace lobte die Ankündigung der neuen schwedischen Regierung. Schweden sei bereits das zehnte Land, dass ein Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner festgelegt habe, erklärte Greenpeace-Verkehrsexpertin Marion Tiemann.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer habe dagegen immer noch keine wirksamen Maßnahmen für mehr Klimaschutz vorgelegt. "Dabei ist klar: Ohne einen Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner wird er die Klimaziele nicht einhalten können."

Quelle: n-tv.de, jwu/dpa
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verlinkter Beitrag98/1021, 28.01.19, 07:19:48 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen eine erfolgreiche neue Handelswoche Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GRENZWERTE - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) stellt angesichts der Kritik von Lungenärzten die Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide infrage - und stößt damit auf heftigen Widerstand beim Koalitionspartner SPD. "Unser Kompass sollte der Schutz der Gesundheit der Menschen sein. Das scheinen manche aus den Augen zu verlieren", sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). "Es trägt nicht zur Versachlichung und erst recht nicht zur Lösung von Problemen bei, wenn wir jetzt bei jedem einzelnen Debattenbeitrag die Grenzwerte grundsätzlich infrage stellen." Scheuer hatte zuvor in einem Interview erklärt, die Stellungnahme von gut 100 Lungenärzten aus der vergangenen Woche müsse dazu führen, die Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verändern. (SZ S. 1)

GRENZWERTE - In den Streit über die Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide haben sich internationale Medizinerverbände eingeschaltet. Vierzehn Repräsentanten des International Forum of Respiratory Societies FIRS, des weltweiten Zusammenschlusses der führenden Gesellschaften für Lungengesundheit mit mehr als 70.000 Mitgliedern, haben in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Stellungnahme zum deutschen Dieselstreit veröffentlicht. Darin widersprechen die Wissenschaftler einer Initiative von etwa hundert deutschen Lungenärzten, die auf eine Aufweichung der Stickoxid- und Feinstaub-Grenzwerte abzielt. (FAZ S. 9)

GRENZWERTE - Die deutsche Autobranche hat die jüngsten Diskussionen um Sinn und Unsinn von EU-Grenzwerten bei Luftschadstoffen begrüßt. "Es ist richtig, dass wir in Deutschland jetzt eine intensive Debatte darüber führen, ob die Stickoxidgrenzwerte, die die EU vorgegeben hat, auf einem seriösen wissenschaftlichen Fundament stehen und darüber, ob die Messstellen richtig positioniert sind", sagte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Zu einer guten Regulierung gehöre, Gesetze und ihre Anwendung immer wieder zu hinterfragen. (Handelsblatt S.)

WIRTSCHAFTSPOLITIK - Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Ralph Brinkhaus (CDU), hat eine wirtschaftsfreundliche Ausrichtung der Politik gefordert. "Wir müssen unabhängig von den Konjunkturaussichten die Grundlagen dafür legen, dass wir auch morgen wirtschaftlich erfolgreich bleiben", sagte Brinkhaus. "Dafür brauchen wir eine Renaissance der Wirtschaftspolitik." Deshalb habe der CDU-Bundesvorstand in seiner letzten Klausurtagung das Thema Wirtschaft ganz nach oben gesetzt. Am Freitag war bekannt geworden, dass die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr deutlich von 1,8 auf 1,0 Prozent herunterschrauben wird. (Handelsblatt)

KOHLEAUSSTIEG - Bundesregierung und Unternehmen zeigen sich erleichtert über den Konsens zum Kohleausstieg. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) begrüßten die Einigung. "Entscheidend ist, dass auf der Grundlage des Beschlusses das Klimaziel 2030 ebenso erreicht werden kann wie anhaltende Versorgungssicherheit in Deutschland", sagte Altmaier der SZ. In den nächsten Wochen werde der Bund konkrete Vorschläge zur Umsetzung vorlegen. (SZ S. 1/FAZ S. 17/Welt S. 1)

KOHLEAUSSTIEG - Die Landesregierung von NRW beharrt darauf, dass die Revisionsklausel im Kohlekompromiss auch zu einer Verlangsamung des Kohleausstieges führen kann und nicht nur zu einer Beschleunigung. Dies erklärte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) gegenüber der Rheinischen Post. "Ist 2032 tatsächlich sehr viel mehr grüner Strom zu akzeptablen Preisen für die Kunden verfügbar und sind die Netze ausgebaut, dann ist ein schnellerer Ausstieg im Jahr 2035 denkbar. Aber wenn es weitere Verzögerungen gibt, müssen wir die Notbremse ziehen können, um die 250.000 Arbeitsplätze beispielsweise in der energieintensiven Industrie von NRW schützen zu können", sagte er. (Rheinische Post)

SCHWARZE LISTE - Im Kampf gegen Geldwäsche und internationale Terrorfinanzierung will die EU-Kommission Anfang Februar eine neue schwarze Liste von Risikostaaten veröffentlichen. Das berichtet Die Welt unter Berufung auf hohe informierte EU-Diplomatenkreise in Brüssel. "Auf der neuen Liste sind 23 Länder enthalten", sagte ein EU-Diplomat, der mit der Angelegenheit vertraut ist. Die neue schwarze Liste ist damit nahezu doppelt so umfangreich wie die bisherige Auflistung, die insgesamt nur zwölf Staaten umfasst. Die aufgeführten Länder stellen wegen mangelnder Aufsichtspflicht oder laxer Gesetzgebung für die Sicherheit und das Finanzsystem der EU ein ernsthaftes Risiko dar. (Welt S.6)

STEUERHINTERZIEHER - Gegen Steuerhinterzieher ist Brüssel weitgehend machtlos. Jedes Jahr entgehen der EU Schätzungen zufolge rund 825 Milliarden Euro. Deutschland, Frankreich und Italien am stärksten betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt der britische Ökonomieprofessor Richard Murphy. (Welt S. 9)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag97/1021, 31.01.19, 07:04:58 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EZB - Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) erhöhen den Druck auf die Kreditinstitute beim Abbau ihrer faulen Kredite. Die EZB habe bei ihren jährlichen Aufsichtsgesprächen mit den Geldhäusern konkrete Erwartungen geäußert, bis wann diese ihre bestehenden Problemkredite vollständig wertberichtigt haben sollen, sagten mehrere mit dem Sachverhalt vertraute Personen dem Handelsblatt. Das Besondere daran: Die Notenbank legt den Informationen zufolge unterschiedliche Maßstäbe an. Banken mit einem geringen Anteil notleidender Kredite sollen diese Darlehen schneller abschreiben als Banken, bei denen viele Schuldner in Verzug geraten sind. (Handelsblatt S. 27)

UNTERNEHMENSTEUERREFORM - Die Finanz- und Wirtschaftsexperten der CDU/CSU-Fraktion haben ein achtseitiges Konzept mit dem Titel "Modernisierung des Unternehmensteuerrechts in Deutschland" erarbeitet. Darin fordert die Union, die Steuerbelastung für Unternehmen von derzeit über 30 Prozent zu senken und "bei maximal 25 Prozent zu deckeln". (Handelsblatt S. 9/FAZ S. 17)

NACHRÜSTUNG
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 2,29-2,33
- Das Umweltbundesamt pocht als Reaktion auf neue Zahlen zur Stickoxid-Belastung in Deutschlands Städten auf schnelle Hardware-Nachrüstungen bei Diesel-Pkw. "Mit sauberen Müllwagen und ein paar neuen Autos auf der Straße kriegen wir die Luft nicht schnell genug sauber und gesund", sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes. "Die Hauptquelle für die schlechte Luft in den Städten sind nachweislich die Diesel-Autos, die viel mehr Stickoxide ausstoßen als erlaubt. Hier muss man ansetzen, dann gehen die Werte auch schneller runter." (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

STICKSTOFFDIOXID - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) dringt bei EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc darauf, die Grenzwerte für Stickstoffdioxid neu überprüfen zu lassen. Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf ein vorliegendes Schreiben Scheuers an Bulc. Scheuer verweist dazu in seinem Brief auf die laut gewordenen Bedenken deutscher Lungenärzte. "Es mehren sich Stimmen in der deutschen Ärzteschaft, die die wissenschaftliche Herleitung des Jahresmittelwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter für Stickstoffdioxid in der EU-Luftqualitätsrichtlinie in Frage stellen", schreibt Scheuer. (Bild-Zeitung)

FAHRVERBOTE - Aufgrund neu vorliegender Messungen zur Stickoxid-Belastung in München hält Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) Fahrverbote für die bayerische Landeshauptstadt nicht mehr für notwendig. Es habe sich gezeigt, dass die Berechnungen des Freistaats, auf deren Basis in den vergangenen Jahren über flächendeckende Fahrverbote diskutiert wurde, "offensichtlich unzutreffend waren", sagte Reiter. Im Zuge der Debatte über schärfere Maßnahmen im Kampf um bessere Luft hatte die Stadt München 20 eigene Messstationen aufgestellt. Die Daten dieser Messungen zeichnen für 2018 ein deutlich positiveres Bild als frühere Erhebungen befürchten ließen. (SZ S. 1)

STEUER - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den Vorschlag von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) nach einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes scharf zurückgewiesen: "Jede Debatte über Steuererhöhungen ist Gift für die Konjunktur. Sie ist auch sachlich falsch, weil die Steuerquote in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist", so Altmaier. "Wir brauchen stattdessen Steuerentlastungen für alle Bürger, für schwache und starke Schultern gleichermaßen. Deshalb schließt der Koalitionsvertrag Steuererhöhungen zu Recht kategorisch aus." (Bild-Zeitung)

DIHK - Die schwächere Konjunktur in Deutschland ist bei den Unternehmen angekommen. "Es ist deutlich zu spüren, dass es eine Abkühlung gibt", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer. Die Handelskonflikte der USA mit der EU und mit China hätten schon heute negative Auswirkungen, so Schweitzer. Mit einer Rezession rechnet Schweitzer zwar nicht. Um dem Abwärtstrend entgegenzusteuern, fordert er jedoch trotzdem Steuersenkungen für Unternehmen sowie für Privatleute. "Leider bemühen wir uns meist erst in schwierigen Zeiten darum, wettbewerbsfähiger zu werden", sagte er. Die Abschaffung des Soli sei ein sinnvoller Weg. Zudem sollten die Steuersätze der Körperschaftsteuer um 5 Prozentpunkte gesenkt werden. (Neue Berliner Redaktionsgesellschaft)

STEUERSKANDAL - Die hessische Finanzverwaltung macht Fortschritte bei der Aufarbeitung des Steuerskandals Cum-Ex. Nach Angaben des Finanzministers Thomas Schäfer konnte die Behörde 770 Millionen Euro zurückholen, Forderungen von mehr als 400 Millionen Euro stehen noch im Raum. (Handelsblatt S. 30)

FAMILIENGELD - Im Streit zwischen Bayern und dem Bund um das Familiengeld zeichnet sich eine Einigung ab. Diese soll darin bestehen, dass der Freistaat sein Familiengeldgesetz so ändert, dass auch Hartz-IV-Empfänger davon profitieren. Wegen der Rechtsauffassung des Bundes ist dies in Bayern derzeit nicht so. (SZ S. 47)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 31.01.2019, 08:19, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag96/1021, 08.02.19, 12:44:43 
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Medien: US-Handelsministerium konkretisiert mögliche Autozölle für EU auf drei Optionen, wie die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf EU-Kreise berichtet. Die erste Variante sei demnach ein Zoll von 10 %, eine zweite Option seien Zölle, die sich auf technisch fortschrittliche Wagen wie Elektroautos und deren Komponenten beschränken und die dritte Variante seien Zölle in Höhe von 25 % auf alle aus der EU importierten Autos.
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verlinkter Beitrag95/1021, 08.02.19, 18:35:37 
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Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession

Der Output der PKW-Produktion im Januar 2019 sank um sage und schreibe 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 367.300 Einheiten. Im dritten Monat in Folge geht es abwärts – und zwar mit fast 20 Prozent. Eine heftige Rezession des Kernsektors der deutschen Industrie ist nicht mehr von der Hand zu weisen.

https://www.tichyseinblick.de/wirts....aft-ist-in-der-rezession/
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


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verlinkter Beitrag94/1021, 08.02.19, 20:11:26 
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Zukunft der Autoindustrie - Gewinn-Erosion und Ruhe vor dem Sturm https://www.youtube.com/watch?v=ltm....mp;feature=em-uploademail

Azul Real schrieb am 08.02.2019, 18:35 Uhr
Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession

Der Output der PKW-Produktion im Januar 2019 sank um sage und schreibe 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 367.300 Einheiten. Im dritten Monat in Folge geht es abwärts – und zwar mit fast 20 Prozent. Eine heftige Rezession des Kernsektors der deutschen Industrie ist nicht mehr von der Hand zu weisen.

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verlinkter Beitrag93/1021, 14.02.19, 07:04:40 
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- Städte mit einer geringen Überschreitung der Stickoxid-Werte müssen kein Fahrverbot für alte Dieselautos verhängen. Die EU-Kommission habe eine entsprechende Änderung des deutschen Luftreinhalte-Gesetzes gebilligt, hieß es am Mittwoch aus dem EU-Parlament. Damit können Städte bei einer Überschreitung von bis zu 50 Mikrogramm Stickoxid je Kubikmeter Luft auf andere Maßnahmen setzen, um die Luft zu verbessern - obwohl der EU-Grenzwert bei 40 Mikrogramm liegt. (SZ S. 1)

DIESEL - Deutschlands oberster Verbraucherschützer, Klaus Müller, hat nach der Brüsseler Entscheidung zu Stickoxid-Grenzwerten in Deutschland weitergehende Schritte zur Verbesserung der Luftqualität in deutschen Städten gefordert. "Die Möglichkeit, den eigentlich geltenden Grenzwert zu überschreiten, verschafft von Fahrverboten bedrohten Dieselfahrern und den Kommunen Zeit, aber unterm Strich keine saubere Luft", sagte Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). "Wir brauchen Hardware-Nachrüstungen und alle Anstrengungen für eine Reduktion von Stickoxiden", sagte Müller. (Rheinische Post)

STAHLBRANCHE - Die IG Metall hat ihre Forderung nach 6 Prozent mehr Gehalt und einem Urlaubsgeld von 1800 Euro für die Stahlarbeiter verteidigt. Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW und zugleich Verhandlungsführer, sagte: "Das Volumen ist ordentlich, aber angemessen." Den Verweis auf ein sich eintrübendes konjunkturelles Umfeld ließ er nicht gelten: "Für die Arbeitgeber war entweder das zurückliegende Jahr zu schwierig, oder aber die Konjunkturaussichten sind zu düster. Da wünsche ich mir mehr Realitätssinn", sagte er. Wenn man die Arbeitgeberseite reden höre, wähne man sich in der Rezession, sagte der Gewerkschafter. (Rheinische Post)

AUSSENPOLITIK - Angesichts der weltweiten Bestrebungen, in der internationalen Politik weniger auf Regeln als auf das "Recht des Stärkeren" zu setzen, wollen Deutschland und Frankreich als "Vorreiter" die regelbasierte Ordnung verteidigen. Gleichgesinnte Staaten müssten "ihren Einsatz für den Multilateralismus verdoppeln", schreiben die Außenminister Heiko Maas (SPD) und Jean-Yves Le Drian in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung anlässlich der 55. Münchner Sicherheitskonferenz. Es sei falsch zu denken, dass sich "globale Probleme wie Klimawandel, Migration und Cybersicherheit" innerhalb nationaler Grenzen in den Griff bekommen ließen, argumentieren die Minister. (SZ S. 1)

WOHNGELD - Am 1. Januar 2020 soll das "Gesetz zur Stärkung des Wohngelds" in Kraft treten. Ein erster Referentenentwurf aus dem vom früheren CSU-Chef Horst Seehofer geführten Bundesinnenministerium liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Demnach können Bezieher von Wohngeld darauf hoffen, vom nächsten Jahr an einige Euro mehr zu bekommen. Den staatlichen Mietzuschuss in Zukunft regelmäßig veränderten Preisen, Mieten und Einkommen anzugleichen, ist dort aber nicht ausdrücklich und genau festgeschrieben. Vorgesehen ist stattdessen, die Höhe des Wohngelds "bei Bedarf zeitnah anzupassen". (SZ S. 19)

NORD STREAM 2 - Im Streit um Pipeline-Projekte wie Nord Stream 2 ist in Brüssel Einigung erzielt worden. Für sie sollen in der EU künftig strengere Auflagen in der Gasrichtlinie gelten. Das Vorhaben des russischen Staatskonzerns Gazprom dürfte daher teurer werden. (SZ S. 21/Handelsblatt S. 9/FAZ S. 18/Welt S. 9)

ELEKTROAUTO - Die staatliche Förderung für den Kauf von Elektroautos könnte in die Verlängerung gehen. So erwägt die Bundesregierung, den Umweltbonus weiter zu gewähren. Es gebe aber noch keine Entscheidung. (FAZ S. 19/Welt S. 12)

AKTIEN
- Die Angst vor einer empfindlichen Abkühlung der Weltkonjunktur droht auf die Kapitalmärkte überzuspringen. Einflussreiche Großinvestoren fürchten für das laufende Jahr schrumpfende Gewinne der Unternehmen und fallende Dividenden - weshalb sie sich von Aktien trennen wollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock unter 230 Großanlegern, die dem Handelsblatt vorliegt. Gemeinsam verwalten die befragten Kapitalmarktprofis rund 7 Billionen Dollar, was in etwa der gemeinsamen jährlichen Wirtschaftsleistung von Deutschland, Großbritannien und Frankreich entspricht. Die Umfrage zeigt, dass 51 Prozent der Großanleger den Anteil von Aktien in ihren Portfolios reduzieren wollen. Im vergangenen Jahr waren es nur 35 Prozent. (Handelsblatt S. 4)

BETRIEBSRENTE - Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgeschlagene Reform zur Verbesserung der Lage der Betriebsrentner wird immer unwahrscheinlicher. Denn Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor der Unions-Fraktion offen an der Finanzierbarkeit des Plans gezweifelt. (FAZ S. 17)
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verlinkter Beitrag92/1021, 15.02.19, 08:02:23 
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*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA Januar -4,6 % auf 1,23 Mio Fz

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA BMW Group Januar -3,1% auf 74.015 Fz
BMW (519000) 519000 58,00-58,40 519000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA VW Group Januar -6,4% auf 296.693 Fz
VOW3 (766403) 766403 139,50-140,50 766403

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA Daimler Januar -1,5% auf 73.327 Fz
DAI (710000) 710000 40,30-40,60 710000


Europäischer Automarkt auch im Januar im Rückwärtsgang
FRANKFURT (Dow Jones)---Das europäische Autojahr beginnt wie das vorherige geendet hat. Die Zahl der Neuzulassungen in der EU und der europäischen Freihandelszone Efta ging auch im Januar zurück, und zwar um 4,6 Prozent auf knapp 1,23 Millionen Fahrzeuge, wie die Herstellervereinigung Acea meldete. Damit hat sich die Abwärtsbewegung gegenüber dem Einbruch um 8,7 Prozent im Dezember aber verlangsamt. In der Europäischen Union wurden nahezu 1,2 Millionen Pkw neu zugelassen, auch dies ein Rückgang um 4,6 Prozent auf Jahressicht, aber dennoch der zweithöchste Wert für einen Januar seit 2009.

Unter den deutschen Herstellern verbuchte im Auftaktmonat Marktführer Volkswagen in der EU und EFTA mit 6,4 Prozent die höchste Einbußen. Von Autos der BMW Gruppe wurden 3,1 Prozent weniger zugelassen, bei Daimler betrug das Minus 1,5 Prozent.
In Deutschland wurden 1,4 Prozent weniger Autos neu zugelassen. Frankreich verzeichnete einen Rückgang um 1,1 Prozent und Großbritannien um 1,6 Prozent. Deutlich härter traf es die südlichen Länder: In Spanien sackten die Neuzulassungen um 8,0 und in Italien um 7,5 Prozent ab. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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