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däumchen
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verlinkter Beitrag51/981, 16.02.19, 09:58:55 
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Deutscher Auto-Export droht einzubrechen
Die USA könnten deutsche Autoimporte als mögliche Gefahr für die nationale Sicherheit einstufen - und Zölle erheben.

..Sollten die USA die Importzölle dauerhaft um 25 Prozent erhöhen, könnten sich die deutschen Autoexporte in die USA langfristig fast halbieren, wie aus Berechnungen des Instituts hervorgeht.
"Diese Zölle würden die gesamten Auto-Exporte aus Deutschland um 7,7 Prozent verringern, was einem Wert von 18,4 Milliarden Euro entspräche", sagt ifo-Experte Gabriel Felbermayr. Exporte aus anderen Sektoren und in andere Länder dürften den gesamtwirtschaftlichen Verlust aber leicht abmildern, so dass die deutschen Gesamtexporte um 11,6 Milliarden Euro fallen würden. Zuvor hatte eine vom Verband der Bayerischen Wirtschaft in Auftrag gegebene Studie bereits Zollkosten von drei bis fünf Milliarden Euro vorhergesagt.

Unterdessen rückt im Handelsstreit mit den USA eine Entscheidung über mögliche Zölle näher. Am Sonntag endet die Frist für eine Entscheidung des US-Handelsministeriums darüber, ob der Import von Autos und Zulieferteilen die nationale Sicherheit des Landes beeinträchtigt. Sollte dies der Fall sein, könnte Trump binnen 90 Tagen darüber befinden, ob er Sonderzölle erheben will.
..
http://m.spiegel.de/wirtschaft/sozi....it-a-1253469.html#ref=rss


vinio schrieb am 08.02.2019, 20:11 Uhr
Zukunft der Autoindustrie - Gewinn-Erosion und Ruhe vor dem Sturm https://www.youtube.com/watch?v=ltm....mp;feature=em-uploademail

Azul Real schrieb am 08.02.2019, 18:35 Uhr
Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession

Der Output der PKW-Produktion im Januar 2019 sank um sage und schreibe 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 367.300 Einheiten. Im dritten Monat in Folge geht es abwärts – und zwar mit fast 20 Prozent. Eine heftige Rezession des Kernsektors der deutschen Industrie ist nicht mehr von der Hand zu weisen.

https://www.tichyseinblick.de/wirts....aft-ist-in-der-rezession/
wicki99
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verlinkter Beitrag50/981, 17.02.19, 09:29:19 
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Handelsstreit
Deutsche Autobranche verurteilt US-Zolldrohung


Die deutsche Autobranche sieht sich nicht als Gefahr für die nationale Sicherheit in den USA.
Ein offizieller Bericht des US-Handelsministerium könnte die deutschen Hersteller an diesem Sonntag aber so einstufen. US-Präsident Trump könnte dann neue Zölle erheben.
Kanzlerin Merkel hatte bereits scharf kritisiert, eine solche Entscheidung würde sie "erschrecken".

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....-us-zolldrohung-1.4333367

=> ich bin der meinung, dass "potus himself" die eigentliche nationale bedrohung der sicherheit in den usa ist !!!
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill


Zuletzt bearbeitet von wicki99 am 17.02.2019, 10:30, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag49/981, 17.02.19, 10:21:24 
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Wirtschaft
Dieselkrise
Strategie gegen Fahrverbote erleidet Rückschlag
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8 1,29-1,35

Mit gelockerten Regeln für saubere Luft will die Bundesregierung Fahrverbote in Innenstädten verhindern. Die EU würde zustimmen. Doch nun sind sich ausgerechnet CDU und CSU uneinig. Vor allem ein Streitpunkt macht die Sache schwierig.

Die Erleichterung in Berlin dürfte groß gewesen sein, als diese Woche die Antwort der EU-Kommission zu den geplanten Gesetzesänderungen kam, mit denen die Bundesregierung die Dieselkrise endlich in den Griff bekommen will. Es gebe zwar noch „einige Punkte, die einer weiteren Klärung bedürften“, heißt es in der Mitteilung aus Brüssel. Aber grundsätzlich kann die Bundesregierung die Rechtslage nun so ändern, dass Städte, die den Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft überschreiten, aber nicht über 50 Mikrogramm im Jahresmittel liegen, Fahrverbote nur erlassen müssen, wenn andere Maßnahmen wirkungslos bleiben. ...
https://www.welt.de/wirtschaft/arti....ung-gegen-Fahrverbot.html
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verlinkter Beitrag48/981, 17.02.19, 11:46:39 
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MARKT-AUSBLICK/Konjunktursorgen und Politik belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Ziemlich verdüstert haben sich die Aussichten für die europäischen Aktienmärkte kommende Woche. Denn zum laufenden Handelskonflikt zwischen USA und China kommen nun noch massierte Konjunktursorgen rund um den Erdball dazu. Besonders kritisch ist die Lage für den autolastigen
DAX (846900) 846900 846900
, der unter zusätzlichen US-Strafmaßnahmen leiden könnte.

Für Anleger schlecht ist die Gleichzeitigkeit bei der Eintrübung der Konjunkturdaten rund um den Globus. Diese Synchronizität wurde vor zwei Jahren - damals noch mit starken Daten - als globales Goldilocks-Szenario gefeiert und könnte nun ins Gegenteil umschlagen. Denn wenn es in sämtlichen großen Wirtschaftsräumen der Welt gleichzeitig nicht rund läuft, können Großanleger nicht in einen anderen Raum umschichten.

Ihnen bleibt dann nur der zeitweilige Komplettausstieg aus der Anlageklasse Aktien und die Umschichtung in den sicheren Hafen der Anleihen. Dies war im Wochenverlauf bereits zu beobachten. Auch in Deutschland gingen die Anleihekurse wieder auf Rallykurs. Dabei sprangen die langlaufenden Renten stärker an als die kurzen, entsprechend flacht sich die Zinskurve dadurch weiter ab. Anleger interpretieren dies gerne als Signal einer kommenden Rezession, die schlechte Stimmung könnte damit sogar selbstverstärkend werden.

Konjunktur überall und gleichzeitig verdüstert
Unglücklicherweise untermauern die harten Fakten, dass die Vorsicht der Anleger berechtigt ist. So konnte mit der Nulllinie im deutschen BIP zum vierten Quartal zwar der Rutsch in eine technische Rezession noch so gerade vermieden werden. Allerdings fiel der Ausblick auf 2019 derart mau aus, dass große Banken ihre Schätzungen für das deutsche BIP-Wachstum kräftig nach unten nahmen. Die Commerzbank sieht das Rezessionsrisiko nun bei 22 Prozent. Für die Gewinne der deutschen Aktienunternehmen wären das schlechte Aussichten.

In den USA brach der Umsatz im wichtigen Einzelhandel derart stark ein, dass nun selbst die US-Konjunktur gefährdet scheint. Und in China zeigten die Zahlen zur Inflation im Januar eine stärkere Abschwächung. Nach einem Plus von 0,9 Prozent bei den Erzeugerpreisen im Dezember ging es zu Jahresbeginn nur noch 0,1 Prozent nach oben.
Analysten interpretieren dies als Ergebnis einer sinkenden Nachfrage und damit einer fallenden Preissetzungsmacht der Unternehmen. Damit könnten auch die dortigen Gewinne demnächst den Rückwärtsgang einlegen. Klar im Fokus der Marktteilnehmer stehen daher die großen Konjunkturindikatoren: So am Donnerstag die weltweiten Einkaufsmanager-Indizes und speziell für Deutschland der Ifo-Index am Freitag.

Politik immer unberechenbarer
Neben der Wirtschaft sieht es auch politisch immer dunkler aus. So werden die an der Börse kurz gefeierten Berichte über eine Verlängerung der Deadline für die US-China-Gespräche über den 1. März hinaus inzwischen negativ gesehen. Denn schließlich zeigen sie, dass es weitaus langsamer voran geht als erhofft. Dazu dürfte es nun zu einer Terminüberschneidung mit einem möglicherweise chaotischen Brexit plus Neuwahlen in Spanien kommen. Europa wird damit immer unkalkulierbarer für Investmentausländer, was zu Abschlägen bei der Aktienbewertung führt.

Selbst die USA werden politisch nicht mehr als ein Hort der Stabilität gesehen. Denn der mögliche Schritt des US-Präsidenten, einen "Nationalen Notstand" zu bemühen, nur um sein Ziel Mauerbau zu erreichen, wird vom Markt als reichlich "trotzig" empfunden. Bei nüchterner Betrachtung müssen Marktteilnehmer daraus folgern, dass damit auch andere US-Entscheidungen künftig irrationaler und damit weniger kalkulierbarer werden.

Droht deutschen Auto-Aktien der Kollaps?
Besonders für den DAX und Deutschland kann das noch bitter werden: Denn am Sonntag ist der Stichtag für die Bewertung von Autoimporten aus Europa durch das US-Handelsministerium. Nach Angaben aus Branchenkreisen könnten damit die US-Importe von Daimler, BMW, Renault & Co als "Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten" eingestuft werden. Angesichts der Bereitschaft des Präsidenten zur Ausrufung eines "Notstands" kann selbst dieser Schritt nicht ausgeschlossen werden.
Aufgrund des Ministeriumsberichts könnten Strafzölle auf Autos beschlossen werden, wie sie Trump immer wieder angedroht hatte. Ähnliches ist auch bereits vor einem Jahr bei den Stahl-Importen geschehen. Auf den Bericht am Sonntag folgt eine 90-Tage-Frist, während der der US-Präsident seine Reaktion darauf bekanntgeben kann. Für Auto-Aktionäre könnte damit eine dreimonatige Hängepartie folgen, in der die Kurse der Autoaktien wohl kaum steigen werden.

Schließlich hat Trump mit Strafzöllen von 25 Prozent gedroht, was zu einem Kollaps der deutschen Exporte führen könnte: Das ifo-Institut geht für diesen Fall von einem langfristigen Exporteinbruch deutscher Hersteller in die USA von fast 50 Prozent aus. "Diese Zölle würden die gesamten Auto-Exporte aus Deutschland um 7,7 Prozent verringern, was einem Wert von 18,4 Milliarden Euro entspräche", sagte Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. Die Wertschöpfung der Autoindustrie in Deutschland könnte dann um rund 5 Prozent sinken. Angesichts der hohen Gewichtung von Auto-Herstellern und -Zulieferern im DAX könnten sich Anleger dann mit vierstelligen DAX-Notierungen auseinandersetzen dürfen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/981, 18.02.19, 07:19:40 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILINDUSTRIE - Der Handelskonflikt zwischen den USA und Europa erreicht eine neue Dimension: Europäische Autoimporte werden nun zur Bedrohung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten deklariert. Zu dieser Einschätzung kommt jedenfalls das US-Handelsministerium in einem Prüfbericht. Der Report liege dem Weißen Haus bereits vor, hieß es aus deutschen Regierungskreisen. Sein Inhalt sei der Bundesregierung bekannt. Das Papier sei für Deutschland "erschreckend", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Münchner Sicherheitskonferenz. "Wir sind stolz auf unsere Autos", ergänzte sie. Damit ist die Wahrscheinlichkeit deutlich gestiegen, dass US-Präsident Donald Trump die bereits angedrohten Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Autoimporte in die Tat umsetzt. (Handelsblatt S. 4)

KLIMASCHUTZ - Svenja Schulze hat ein großes Ziel vor Augen. Die Bundesumweltministerin will in diesem Jahr ein Klimaschutzgesetz unter Dach und Fach bringen. Endlich, so der Plan der SPD-Politikerin, sollen aus vagen Absichtserklärungen in Sachen Klimaschutz konkrete Ziele und Pflichten werden. Alle sollen ihren Beitrag leisten: die Ressorts Verkehr, Bauen, Landwirtschaft und Wirtschaft. Schulze wähnte sich bislang auf der sicheren Seite: Im Koalitionsvertrag ist festgeschrieben, dass das Gesetz 2019 verabschiedet wird. Doch die Union schießt quer. Sie will ein Klimaschutzgesetz, wie es Schulze vorschwebt, auf keinen Fall mittragen. (Handelsblatt S. 14)

WOHNUNGSUNTERNEHMEN - Lange war Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) still, jetzt stellt er klar: Er will große Wohnungsunternehmen nicht enteignen. Andere Eingriffe kann er sich aber gut vorstellen. (FAZ S. 15)

PAKETDIENSTE - Eine bundesweite Razzia der Zollbehörden zeigt: Jede dritte Zustellfirma verstößt gegen geltendes Arbeitsrecht. Für Hermes, GLS, DPD und DHL könnte das juristische Konsequenzen haben. (Handelsblatt S. 20)

EZB - Der finnische Notenbankchef Olli Rehn warnt vor einem wirtschaftlichen Abschwung im Euro-Raum. Die Regierungen in Berlin, Paris und Rom müssten handeln. Deutschland brauche Investitionen in Infrastruktur und Digitalisierung, Frankreich müsse den Arbeitsmarkt und Italien seine Institutionen reformieren. (Handelsblatt S. 30)
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verlinkter Beitrag46/981, 18.02.19, 08:35:41 
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MÄRKTE EUROPA/Weiter aufwärts - aber DAX hinkt hinterher
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit steigenden Kursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler zum Wochenauftakt. Der europäische Leitindex Euro-Stoxx-50 markiert am Morgen neue Jahreshochs. Der
DAX (846900) 846900 846900
kann nicht ganz folgen: Er notiert zwar leicht über den Freitagsständen, eine Attacke auf das Hoch von Anfang Februar steht aber noch aus. Gestützt wird die Stimmung von guten Vorlagen aus Asien und den USA mit Berichten, nach denen die Handelsgespräche positiv verlaufen. Die Berichte zu drohenden Strafzöllen auf europäische Autos sind dagegen ein Grund für die Relative Schwäche des DAX. Insgesamt wird aber auch mit einem ruhigeren Geschäft gerechnet als am Freitag. Grund ist der Feiertag in den USA.

Auto-Aktien und Zulieferer mit Relativer Schwäche
Auch nach dem positiven Wochenausklang ist laut Marktteilnehmern keine durchgreifende Trendwende bei den Autowerten in Sicht. "Die Musik spielt in anderen Sektoren, so in der Chemie, den Rohstoffen, im Bau, der Technologie und den defensiven Branchen", sagt ein Marktteilnehmer. Solange keine Klarheit über mögliche US-Strafzölle bestehe, dürften steigende Kurse bei Auto-Aktien nach wie vor zum Ausstieg genutzt werden. "Eine Einstufung deutscher Autoimporte als Sicherheitsrisiko und die Erhebung von Strafzöllen wäre ein Armageddon-Szenario für die deutsche Autoindustrie", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Laut ifo-Institut dürften die Exporte deutscher Autos mit entsprechenden Zöllen insgesamt um 8 Prozent zurückgehen.

Leerverkaufsverbot in Wirecard-Aktien
WDI (747206) 747206 747206

Die Börsenaufsicht Bafin hat nun Leerverkäufe für die Aktien von Wirecard verboten. "Damit könnte der Druck nun erst einmal nachlassen", sagt ein Marktteilnehmer. Auch eine kräftige Erholung sei möglich. Eine echte Trendwende sei aber nur wahrscheinlich, wenn die bestehenden Leerverkäufe aufgelöst würden oder eine Welle von Investmentkäufen an den Markt komme. "Das gibt die Nachrichtenlage aber vermutlich noch nicht her", so der Marktteilnehmer. Im Frankfurter Spezialistenhandel steigen die Titel um 5,5 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/981, 18.02.19, 08:48:20 
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Mögliche Autozölle
:
Jetzt stellt sich auch die amerikanische Auto-Lobby gegen Trump
Von Winand von Petersdorff, Washington und Julia Löhr, Berlin
-Aktualisiert am 18.02.2019-06:29

https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....autozoellen-16046259.html
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag44/981, 18.02.19, 09:16:48 
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Snoopy schrieb am 18.02.2019, 08:48 Uhr
Mögliche Autozölle
:
Jetzt stellt sich auch die amerikanische Auto-Lobby gegen Trump
Von Winand von Petersdorff, Washington und Julia Löhr, Berlin
-Aktualisiert am 18.02.2019-06:29

https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....autozoellen-16046259.html


- Jepp und dt. Auohersteller gefährden die nationale Sicherheit der USA Laughing Laughing Laughing Peitsche
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verlinkter Beitrag43/981, 18.02.19, 13:41:12 
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EU-Kommission droht mit rascher Reaktion auf mögliche US-Autozölle. "Die Reaktion wird rasch und angemessen sein", so ein Sprecher.
vor 20 Min
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verlinkter Beitrag42/981, 18.02.19, 13:51:48 
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specialized,transition,gt,santa cruz.... Confused Crying or Very sad
https://cyclingindustry.news/wp-content/uploads/2016/08/luc4.jpg whistle
SPQR__LEG.X schrieb am 18.02.2019, 13:41 Uhr
EU-Kommission droht mit rascher Reaktion auf mögliche US-Autozölle. "Die Reaktion wird rasch und angemessen sein", so ein Sprecher.
vor 20 Min
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verlinkter Beitrag41/981, 19.02.19, 07:03:13 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GLASFASER - Zwölf Milliarden Euro hat die Bundesregierung reserviert, um alle Haushalte in Deutschland bis 2025 ans Glasfasernetz anzuschließen. Nun legt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer einen Plan vor, wie er das Geld verteilen will. Doch das Vorhaben kommt einem massiven Eingriff in den Markt gleich. Hinter verschlossenen Türen diskutiert der Minister seinen Plan. Überall dort, wo es bislang nur einen Anbieter gibt, darf der Staat künftig gezielt Glasfaser fördern. Das könnte jedoch das Geschäftsmodell der Deutschen Telekom gefährden, die zwar mit Angeboten wie Vectoring schnelles Internet verkauft, aber nicht auf die Geschwindigkeiten von Glasfaser kommt. Selbst Konkurrenten der Telekom kritisieren das Vorgehen. (Handelsblatt S. 4)

KATAR - Der Staatsfonds aus Katar hält an seinen Investments in Deutschland fest und kündigte weitere Engagements im Wert von 10 Milliarden Euro in den kommenden fünf Jahren an. Mit einem Gesamtvolumen von 35 Milliarden werde Katar der "größte arabische Investor in Deutschland" sein, sagte Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al Thani, Chairman des Staatsfonds Qatar Investment Authority (QIA) und gleichzeitig Vizepremier des reichen Golfstaats. Interessant sei vor allem der deutsche Mittelstand. Trotz schwerer Kursverluste will der QIA-Chairman an den bisherigen Engagements bei der Deutschen Bank und Volkswagen festhalten. "Partnerschaft heißt, dass wir durch gute Zeiten ebenso gemeinsam gehen wie durch schlechte", sagte Al Thani. (Handelsblatt S. 6)

AUTOZÖLLE - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat die US-Regierung eindringlich davor gewarnt, Strafzölle auf deutsche Autos zu erheben. "Es ist erschreckend, wenn das US-Außenministerium zu dem Schluss kommt, dass der Import deutscher Autos die nationale Sicherheit bedroht", sagte der CDU-Politiker. "Präsident Trump sollte schleunigst zur Vernunft kommen." (Funke Mediengruppe)

AUTOZÖLLE - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker glaubt nicht, dass US-Präsident Donald Trump Autozölle gegen europäische Hersteller verhängt. Juncker sagte: "Trump hat mir sein Wort gegeben, dass es vorerst keine Autozölle gibt. Ich halte diese Zusage für belastbar." Sollte der US-Präsident dennoch Autozölle verhängen, werde die EU umgehend reagieren: "Sollte er sein Wort brechen, werden wir uns an unsere Zusage, mehr US-Soja und Flüssiggas zu kaufen, auch nicht mehr gebunden fühlen." Darüber hinaus hat die EU-Kommission für den Fall von Autozöllen eine Liste von weiteren Vergeltungsmaßnahmen und Zölle auf EU-Importe geplant. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

DIESEL-KLAGEN - Bis Ende des vergangenen Jahres haben 144.000 Diesel-Fahrer ihre Rechtsschutzversicherung für eine Klage gegen die Hersteller oder Händler ihres Autos genutzt. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), die Bild vorlagen, betrug der Streitwert durchschnittlich 23.000 Euro. Insgesamt lag der Streitwert der Fälle bei rund 3,3 Milliarden Euro. Die Versicherer leisteten rund 380 Millionen Euro, unter anderem für die Kosten von Anwälten, Gerichten und Gutachtern. (Bild-Zeitung)

RÜSTUNGSEXPORTE - Deutschland und Frankreich haben große Fortschritte bei der Arbeit an gemeinsamen Prinzipien für zukünftige Rüstungsexporte gemacht. Die Partner wollen sich vorab informieren, wenn ein Export außerhalb der Nato vorgesehen ist. Insbesondere Rüstungsexporte in die Golfstaaten sorgten immer wieder für Verstimmung. (Handelsblatt S. 9/FAZ S. 15)

- Russland ist auf dem Weg zur IT-Großmacht. Die autonom fahrenden Taxis des IT-Riesen Yandex sind erst der Anfang: Der Suchmaschinenanbieter ist auf dem Weg, gleichzeitig zu einem russischen Amazon, Google, Uber und TomTom zu werden. Im größten Flächenstaat der Welt boomt nicht nur der Onlinehandel - auch technologisch sind IT-Anbieter aus Russland oft mindestens so weit wie die Rivalen aus dem kalifornischen Silicon Valley. (Handelsblatt S. 18)

EZB - EZB-Chefvolkswirt Peter Praet macht sich Sorgen um die Banken im Euroraum und warnt vor der Gefahr, dass die Finanzinstitute mit einer zögerlichen Kreditvergabe die aktuelle Abschwächung der Euro-Wirtschaft noch erheblich verstärken könnten. Das prozyklische Verhalten der Banken sei ein wichtiger Grund, "warum Konjunkturzyklen manchmal böse enden", sagt Praet. Derzeit bestehe "das Risiko, dass die Banken sogar noch prozyklischer handeln, als sie das normalerweise schon tun". In dem Kontext signalisiert er, dass auch die EZB gefordert sein könnte. Praet betont zwar, dass die Banken heute viel besser mit Eigenkapital ausgestattet seien und über höhere Liquiditätspuffer verfügten als früher. Zugleich seien die Aktienkurse der Banken aber stark gesunken, und die Profitabilität sei vielfach sehr gering. (Börsen-Zeitung S. 5)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.02.2019, 08:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag40/981, 19.02.19, 07:47:35 
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Wegen des Brexits? : Honda will Werk in Großbritannien schließen
Die Angst vor einem harten Brexit treibt die Autobranche um: Nun will offenbar der Autohersteller Honda sein Werk in Großbritannien aufgeben. 3500 Arbeiter bangen nun um ihre Anstellung.

Der Autofabrik von Honda im britischen Swindon droht die Schließung. Einem Bericht des Fernsehsenders Sky News zufolge will der japanische Autokonzern das Werk mit rund 3500 Arbeitsplätzen aufgeben. Die Pläne würden voraussichtlich in nächster Zukunft bekanntgegeben. Sie würden damit kurz vor dem Austritt des Landes aus der Europäischen Union Ende März kommen. Honda wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht äußern.......
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....schliessung-16048013.html
spiderwilli
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verlinkter Beitrag39/981, 19.02.19, 07:52:50 
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wo soll das noch hinführen. ein ehemals mächtiges land könte zum armenhaus von europa werden. paradebeispiel für die dummheit einer bevölkerung.
SPQR__LEG.X schrieb am 19.02.2019, 07:47 Uhr
Wegen des Brexits? : Honda will Werk in Großbritannien schließen
Die Angst vor einem harten Brexit treibt die Autobranche um: Nun will offenbar der Autohersteller Honda sein Werk in Großbritannien aufgeben. 3500 Arbeiter bangen nun um ihre Anstellung.

Der Autofabrik von Honda im britischen Swindon droht die Schließung. Einem Bericht des Fernsehsenders Sky News zufolge will der japanische Autokonzern das Werk mit rund 3500 Arbeitsplätzen aufgeben. Die Pläne würden voraussichtlich in nächster Zukunft bekanntgegeben. Sie würden damit kurz vor dem Austritt des Landes aus der Europäischen Union Ende März kommen. Honda wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht äußern.......
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....schliessung-16048013.html

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verlinkter Beitrag38/981, 19.02.19, 18:02:27 
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XETRA-SCHLUSS/Attacke auf das Jahreshoch gescheitert
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist am Dienstag eine erste Attacke auf das Jahreshoch gescheitert. Mit 11.371,44 Punkten verfehlte der
DAX (846900) 846900 846900
das Hoch von Anfang Februar am Vormittag um lediglich 0,3 Punkte. Anschließend kamen kleinere Gewinnmitnahmen auf, so dass der Leitindex mit einem nur noch geringen Plus von 0,1 Prozent bei 11.309 Punkten aus der Sitzung ging.

Marktteilnehmer zeigten sich aber optimistisch, dass weitere Attacken auf das Jahreshoch folgen werden. Denn der Euro-Stoxx-50 hat das Februarhoch bereits am Freitag überwunden und damit ein Kaufsignal erzeugt. "Der DAX bleibt auf dem Sprung", so Jochen Stanzl, Marktanalyst von CMC Markets. Der ZEW-Index konnte dem Markt keine Impulse geben. Er deutet weiterhin auf Konjunkturschwäche hin, auch wenn er nicht ganz so schwach ausgefallen ist wie befürchtet.

Wirecard weiter auf Erholungskurs - Aufatmen bei Autoaktien
WDI (747206) 747206 747206

Den größten DAX-Gewinner stellten erneut Wirecard, die ihre Erholung mit einem Plus von 4,6 Prozent auf 120,25 Euro fortsetzten. Damit profitierten sie weiterhin von dem Leerverkaufsverbot durch die BaFin.

Zu einem Aufatmen kam es bei den Autoaktien . Denn die nach dem Feiertag befürchteten US-Verkaufsaufträge blieben aus. "Mit einer Einstufung der US-Autoimporte als Bedrohung der nationalen Sicherheit wird aber weiter gerechnet", so ein Händler. Andererseits stützte der fortgesetzt schwache Euro die Stimmung etwas. VW zogen um 0,3 Prozent an, BMW stiegen um 0,6 Prozent und Daimler um 0,1 Prozent.

Schwach im Markt lagen die Banken. Im DAX führten Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 6,42-6,42 514000
mit einem Minus von 2,1 Prozent die Verliererliste an, im MDAX zeigten sich Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 6,65-6,66 CBK100
1,7 Prozent schwächer. Grund waren enttäuschende Zahlen der Großbank HSBC.

Heidelbergcement übertrifft Markterwartungen
HEI (604700) 604700 67,44-67,46 604700

Heidelbergcement hat im vierten Quartal bei steigenden Einnahmen operativ weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, die Markterwartungen damit aber übertroffen. Mit der Schuldentilgung und der Optimierung des Portfolios kam der DAX-Konzern im vergangenen Jahr gut voran. "Vor allem diese Kombination aus besseren Zahlen und etwas stärkerem Schuldenabbau verblüfft etwas angesichts der Konjunkturängste zum Jahresende", sagte ein Händler. Auf der negativen Seite sei aber klar der Kostendruck von der Rohstoffseite erkennbar. Der Kurs legte um 3,6 Prozent zu.

Tom Tailor lässt Übernahmeangebots-Preis deutlich hinter sich
TTI (A0STST) A0STST 2,30-2,31

Seit langem begleiten die Chinesen den Niedergang des Modehändlers Tom Tailor. Nun hat Fosun den Anteil im Rahmen einer Barkapitalerhöhung auf 35,35 Prozent erhöht und gibt in der Folge ein Übernahmeangebot ab. Dieses liegt bei 2,26 Euro je Aktie. Die Aktie legte deutlich stärker um 11,3 Prozent auf 2,40 Euro zu. Tom Tailor sieht derzeit im Kerngeschäft nach Meinung von Hauck & Aufhäuser solide aus, nachdem das Modeunternehmen im Dezember einen Großteil der Marke Bonita abgeschrieben hat.
Borussia Dortmund macht es ihren Fans an der Börse nicht einfach. Nach einem torlosen Remis gegen den Tabellenletzten Nürnberg und dem fünften sieglosen Pflichtspiel nacheinander handelte die BVB-Aktie 2,1 Prozent leichter.

Im MDAX profitierten Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E 65,65-65,70 A0LD6E
mit einem Plus von 0,6 Prozent von mehreren positiven Analystenstimmen. Der Finanzchef wechselt zu Prosiebensat1
PSM (PSM777) PSM777 14,49-14,49 PSM777
, die ihr Minus deshalb etwas eindämmen konnten und noch 3,4 Prozent verloren. Morphosys
MOR (663200) 663200 92,80-92,85 663200
fielen um 3,1 Prozent, nachdem der Firmenchef den Eintritt in den Ruhestand angekündigt hatte. Sartorius stiegen mit einer kräftigen Dividendenerhöhung um 2,7 Prozent auf 153,20 Euro. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 69,2 (Vortag: 57,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,87 (Vortag: 2,40) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/981, 20.02.19, 16:43:13 
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Warum sind die Autos heute so stark?
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag36/981, 20.02.19, 18:22:19 
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Die Automobilwerte profitierten davon, dass US-Präsident Donald Trump beim Starttermin der möglichen neuen Zölle auf chinesische Waren Gesprächsbereitschaft signalisiert hat. Continental stiegen um 4,2 Prozent, für VW ging es um 2,4 Prozent nach oben.

DingsBums schrieb am 20.02.2019, 16:43 Uhr
Warum sind die Autos heute so stark?

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verlinkter Beitrag35/981, 22.02.19, 12:22:52 
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BGH äußert sich erstmals zum Diesel: Abschalteinrichtung ist Mangel
Bei vom Abgasskandal betroffenen Dieselautos ist die illegale Abschalteinrichtung als Sachmangel einzustufen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nach Mitteilung vom Freitag zum ersten Mal höchstrichterlich in einem Beschluss klargestellt, obwohl eine für den 27. Februar angesetzte Verhandlung wegen eines Vergleichs mit dem klagenden Autokäufer ausfällt./sem/DP/mis ....
https://www.finanznachrichten.de/na....chtung-ist-mangel-016.htm
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verlinkter Beitrag34/981, 27.02.19, 17:57:19 
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Nun gehen die dt. in die Vollen, bei der E-Mobilität Laughing


https://www.heise.de/newsticker/mel....-Seat-und-VW-4320699.html
https://coolsten.de/der-exs-kicksco....on-seat-kann-ueberzeugen/


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 27.02.2019, 18:59, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag33/981, 04.03.19, 08:16:43 
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MÄRKTE EUROPA/Weiter aufwärts mit starken Vorlagen
FRANKFURT (Dow Jones)--Wachsende Hoffnungen auf ein Ende des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits heizen den Börsen weltweit weiter ein. Nach kräftigen Kursgewinnen in Asien dürften auch die europäischen Aktienmärkte ihre Rally zum Wochenauftakt fortsetzen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich ein halbes Prozent im Plus erwartet bei knapp 11.670 Punkten. Auch der Euro-Stoxx-50 wird voraussichtlich deutlicher zulegen. "Es gibt weiterhin Umschichtungen aus den sicheren Häfen Staatsanleihen und Gold in Aktien", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Der Goldpreis war am Freitag unter die Marke von 1.300 Dollar gerutscht, und an den Rentenmärkten ziehen vor allem die Renditen der Langläufer mit der neuen Risikobereitschaft kräftig an.
Trotz vieler weiter bestehender Hürden sind die Handelsgespräche laut Wall Street Journal so weit fortgeschritten, dass daraus ein formaler Vertrag gegossen werden könne. Das Treffen der Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping dürfte dann rund um den 27. März stattfinden, nachdem Xi seine Reise durch Italien und Frankreich abgeschlossen habe.

In den USA zeigen die Aktien-Indizes zudem den stärksten Start in eine neues Jahr innerhalb von drei Jahrzehnten. Sowohl Dow-Jones-Index als auch S&P-500 stehen nur noch etwas über 4 Prozent von ihren Rekordhochs entfernt, und die Index-Futures streben am Morgen weiter nach oben.

Autoaktien weiter auf der Gewinnerseite
Teil des Handels-Deals zwischen den USA und China sollen nach Angaben informierter Kreise auch Gemeinschaftsunternehmen mit ausländischer Beteiligung sein. Das könnte vor allem europäische Autoaktien weiter nach oben treiben.
Aber auch andere konjunktursensible Aktien dürften gefragt bleiben, so die Rohstoff-Titel. Sie legten bereits in Sydney weiter zu.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 54,42-54,43 BAY001
könnten laut Händlern von einer FDA-Empfehlung profitieren. Die US-Gesundheitsbehörde habe Sorafenib den "Orphan-Drug-Status" zur Behandlung bestimmter Tumor-Erkrankungen bewilligt. Dagegen könnten Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 67,14-67,16 578580
unter neuen Bestrebungen in den USA zur Kostensenkung bei Dialyse-Behandlungen leiden, heißt es am Markt. Die Aktien der Software AG
SOW (A2GS40) A2GS40 30,97-30,98 A2GS40
werden am Abend des 15. März aus dem Stoxx-600 entnommen. Das hat der Index-Betreiber bei der vierteljährlichen Überprüfung der Indizes entschieden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag32/981, 06.03.19, 07:28:54 
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Gutn Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOBRANCHE - Der Präsident des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sieht die heimischen Autohersteller vor einer unsicheren Zukunft. "Der Strukturwandel, der auf die deutsche Automobilindustrie zukommt, ist enorm", sagte Achim Wambach kurz vor Beginn des Genfer Autosalons im Interview mit Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. "Beim Elektromotor läuft die Branche hinterher, beim autonomen Fahren sind wir erst am Anfang." Eine spannende Frage werde sein, welche Rolle Daimler und andere Autobauer zukünftig bei den neuen Mobilitätsformen einnehmen werden. Vor wenigen Tagen haben Daimler und BMW ihre Kooperation bei selbstfahrenden Autos und bei Mobilitätsdiensten bekannt gegeben. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

KLIMASCHUTZ - Bislang wehrt sich die Union sowohl gegen verbindliche Klimaschutzziele für einzelne Ressorts als auch gegen einen Preis für den Ausstoß von Klimagasen. Nun deutet sich ein Umdenken an: Führende CDU-Politiker wollen sich nicht mehr gegen die CO2-Steuer stemmen. (Handelsblatt S. 10)

LEHRLINGE - Börsennotierte Großunternehmen haben im Zeitraum von 2013 bis 2017 ihre Ausbildungsaktivitäten drastisch reduziert. Das geht aus einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) hervor. Demnach sank die Zahl der Azubis um etwa ein Viertel von 47.000 auf rund 35.000. Bis zum Jahr 2013 war die Zahl der Auszubildenden noch stabil geblieben. Danach stellten die Unternehmen zwar mehr Mitarbeiter ein, reduzierten aber ihre eigenen Ausbildungsaktivitäten. (Handelsblatt S. 11)

GRUNDSTEUER - Die mühsame Reform der Grundsteuer hat 16 Universitätsprofessoren aufgeschreckt. Sie plädieren für eine gesetzgeberische Revolution. Der Bund sollte auf eine Neuregelung verzichten, fordern sie. Sie verweisen auf die unklare Reichweite seines Rechts, die Grundsteuer fortzuschreiben. Es sei verfassungsrechtlich zu riskant, eine echte Reform der Grundsteuer durchzuführen. Stattdessen sollte der Bund den Ländern den Raum geben, selbst Grundsteuergesetze zu beschließen. (FAZ S. 17)

DIGITALSTEUER - Die Wertschöpfung entsteht bei Digitalkonzernen nicht in einer Fabrik, sondern durch die Nutzer des Netzwerks. Forscher des Jacques-Delors-Institut der Berliner Hertie School of Governance haben aus dieser Erkenntnis ein Konzept für eine Digitalsteuer entwickelt. Während Frankreich eine Umsatzsteuer für Digitalkonzerne plant, soll im Konzept der Forscher der Gewinn besteuert werden. (Handelsblatt S. 17)

URHEBERRECHT - Bundesjustizministerin Katarina Barley bemüht sich in der Debatte um neue EU-Regeln im Urheberrecht um Schadensbegrenzung. "In der Richtlinie geht es nicht nur um die in der Öffentlichkeit heiß diskutierten Fragen der Verantwortlichkeit von Plattformen", sagte die SPD-Politikerin dem Handelsblatt. Es gehe auch ganz allgemein um bessere Vertragsbedingungen für Künstler, um grenzüberschreitende Bildungsangebote und Data Mining. Trotzdem müsse man die Bedenken derjenigen ernst nehmen, die in Artikel 13 eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und neue Kommunikationsformate sehen, forderte sie. (Handelsblatt S. Cool
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.03.2019, 08:32, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag31/981, 08.03.19, 09:21:33 
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MARKT/Nein der EU zu Agrarverhandlung mit USA drückt Autobranche
Autowerte sind wie befürchtet die schwächste Branche in Europa. Zu den
gesenkten Konjunkturperspektiven der EZB, dem Einbruch der Exporte in China und
den schwachen Auftragseingängen aus Deutschland geselle sich eine weitere
Hiobsbotschaft, heißt es. Denn auch beim Thema "Strafzölle" gebe es nicht die
erhofften Fortschritte. Speziell Europa könne nun in den Fokus von US-Strafen
geraten, nachdem EU-Handelskommisarin Malmström am Vorabend unterstrichen habe,
es gebe keine Spielräume, auch Agrarprodukte in die Verhandlungen mit den USA
aufzunehmen.

Dies könne den harten Kurs von US-Präsident Trump gegen deutsche Autowerte
unterstützen, so die Befürchtung. Denn das Agrarthema sei ein Kernanliegen von
Trump. Der Stoxx-Auto-Index fällt um 1,7 Prozent. Vor allem die Zulieferer
werden zermalmt: Knorr-Bremse fallen 5,6 Prozent, Conti um 3,3 Prozent,
Schaeffler um 3 Prozent. Valeo und Faurecia notieren bis zu 2,7 Prozent tiefer.
Die Autohersteller um BMW, Fiat, Daimler und VW fallen bis zu 1,5 Prozent.
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verlinkter Beitrag30/981, 08.03.19, 18:03:12 
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XETRA-SCHLUSS/DAX leichter - Aber über Tagestief
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Sorgen um die Konjunktur haben am Freitag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt belastet. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,5 Prozent auf 11.458 Punkte. Damit schloss er allerdings sowohl über dem Tagestief als auch über der Eröffnung. "Der Verkaufsdruck hat schon wieder nachgelassen", so ein Marktteilnehmer.
Die Tiefststände markierten die Kurse im Anschluss an einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht. Bereits im Vorfeld hatten trübe deutsche Auftragseingänge und schwache chinesische Konjunkturdaten auf die Stimmung gedrückt, genauso wie der pessimistischere Konjunkturausblick der Europäischen Zentralbank vom Vortag.
Aber es gab auch optimistische Stimmen: Zwar würden die Wachstumsprognosen nach unten revidiert, sagte Helaba-Analyst Markus Reinwand. Am Aktienmarkt hätten die Anleger aber schon im Dezember kapituliert. Nun nehme der DAX bereits den nächsten Aufschwung vorweg. "Schließlich laufen Aktien der Konjunktur rund ein halbes Jahr voraus", so der Analyst.

Massiver Druck auf Autobranche
Unter Druck standen die Autoaktien. Zu den Konjunktursorgen kamen neue Ängste vor "Strafzöllen." Bei den Verhandlungen mit den USA gebe es nicht die erhofften Fortschritte. Speziell Europa könne nun in den Fokus von US-Strafen geraten, nachdem EU-Handelskommissarin Malmström am Vorabend unterstrichen hatte, es gebe keine Spielräume, auch Agrarprodukte in die Verhandlungen mit den USA aufzunehmen.
Dies könnte den harten Kurs von US-Präsident Trump gegen deutsche Autowerte unterstützen, lautete die Befürchtung. Denn das Agrarthema sei ein Kernanliegen von Trump. VW fielen um 1,9 Prozent, BMW um 1,3 und Daimler um 0,7 Prozent. Bei den Zulieferern verloren Continental 1,8 Prozent und Schaeffler 1,5 Prozent.

Immobilien-Aktien sehr fest - Wirecard erholt
Dem negativen Trend entziehen konnten sich ausgewählte konjunkturresistente und zinsreagible Aktien. Am Anleihenmarkt fiel die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen zeitweise auf 0,05 Prozent. Das stützte vor allem diele zinssensiblen Immobilien-Aktien. Im DAX setzten Vonovia ihre Erholung mit einem Plus von 2,5 Prozent fort. Im MDAX stiegen LEG Immobilien
LEG (LEG111) LEG111 111,25-111,35
um 2,8 Prozent und Deutsche Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C 42,98-42,99
um 1,7 Prozent.

Daneben stiegen Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
um 5,3 Prozent. Ein Händler verwies auf einen Tweet von Markus Braun: Der Wirecard-Chef twitterte, er sei überzeugt, dass sich der Markt schon bald wieder auf die operative Entwicklung konzentriere. Weiter hieß es am Markt, die Anwaltskanzlei Rajah and Tann rechne schon bald mit einem Abschluss der Untersuchungen zu den angeblichen Unregelmäßigkeiten in Singapur. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 84,5 (Vortag: 102,6) Millionen Aktien im Wert von rund 3,49 (Vortag: 3,81) Milliarden Euro. Es gab elf Kursgewinner und 19 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag29/981, 09.03.19, 08:48:13 
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05.03.2019 Update: 07.03.2019
Kartellverdacht: Autokonzerne sahen Dieselkrise kommen – „Ohne Bescheißen werden wir es nicht schaffen“
Schon vor Jahren haben Audi, BMW und Daimler die Diskussion über Dieselfahrverbote vorausgeahnt. Nun bereitet die EU-Wettbewerbsbehörde die Rechnung vor.
[...] https://www.handelsblatt.com/untern....-QbhlVdYkBEiWKtD1BhZs-ap4
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verlinkter Beitrag28/981, 15.03.19, 08:03:05 
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Europäischer Automarkt kommt nicht in Gang
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Abwärtsbewegung am europäischen Automarkt hält an. Allerdings hat sie sich im Februar gegenüber Jahresbeginn verlangsamt, und Deutschland verzeichnete wieder mehr Neuzulassungen. Die Zahl der Neuzulassungen in der EU und der europäischen Freihandelszone Efta ging um 1,6 Prozent auf knapp 1,04 Millionen Fahrzeuge zurück, wie die Herstellervereinigung Acea meldete. In den ersten beiden Monaten ergab sich damit ein Minus von 3,4 Prozent auf nahezu 2,15 Millionen Autos.

In der Europäischen Union wurden im Februar gut 1,1 Millionen Pkw neu zugelassen, ein Rückgang um 1 Prozent auf Jahressicht. Dabei war in einigem Ländern eine Erholung zu verzeichnen. Nach fünf Monaten mit Einbußen stieg die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland um 2,7 Prozent, in Frankreich um 2,1 Prozent und in Großbritannien um 1,4 Prozent. In Spanien ging es indes weiter deutlich bergab, um 8,8 Prozent. Unter den deutschen Herstellern verbuchte Marktführer Volkswagen im Februar in der EU und EFTA eine Einbuße von 0,5 Prozent. Deutlicher fiel der Rückgang mit 3,5 Prozent bei BMW aus, vor allem wegen eines Einbruchs bei der Marke BMW. Daimler stand dank des Smarts mit 4,7 Prozent mehr Zulassungen auf der Gewinnerseite. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag27/981, 18.03.19, 07:22:43 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILBRANCHE - Die deutsche Automobilindustrie ist in Streit geraten über die Geschwindigkeit beim Wechsel hin zu Elektroautos. Am Wochenende hat Volkswagen-Chef Herbert Diess einen "Masterplan Elektromobilität" von Wirtschaft und Politik gefordert. Andere alternative Technologien sollten vorerst nicht mehr angestrebt werden. Dem widersprechen andere Autohersteller sowie Zulieferer und auch der Branchenverband VDA. (SZ S. 19/FAZ S. 17/Welt S. 10)

RÜSTUNGSVERBOT - Die SPD-Bundestagsfraktion pocht im Streit um Rüstungsexporte auf die Verlängerung des Lieferstopps für Saudi-Arabien. "Wir haben dazu klare Regeln im Koalitionsvertrag vereinbart: Rüstungsexporte an Beteiligte des Jemen-Kriegs sind verboten", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion, Rolf Mützenich. "Das hat die Union, das hat Angela Merkel unterschrieben", fügte er hinzu. (Tagesspiegel)

SCHIENENNETZ - Für die dringend notwendigen Reparatur- und Ausbauarbeiten an dem knapp 34.000 km langen Schienennetz in Deutschland gibt es nach Informationen von Welt deutlich mehr Geld. Die große Koalition hat sich im Rahmen der Verhandlungen über den Bundeshaushalt darauf geeinigt, dass der Bund ab dem Jahr 2020 jährlich 1 Milliarde Euro zusätzlich für den Erhalt und Ausbau der Schienenwege zur Verfügung stellen wird. (Welt S. 10)

PAKETBOTEN - In der Koalition zeichnet sich neuer Zwist ab. Trotz Protest aus der Union will SPD-Chefin Andrea Nahles Paketdienstleister stärker in die Verantwortung nehmen, wenn Angestellte bei Subunternehmen um die Sozialversicherungsbeiträge gebracht werden. "Auch wenn ein Paketdienst Subunternehmen beauftragt, bleibt es verantwortlich dafür, dass Gesetze und Arbeitnehmerrechte auch eingehalten werden", sagte Nahles. Dafür wolle sie die so genannte Nachunternehmerhaftung, die bereits in der Baubranche und in der Fleischindustrie gilt, auf Paketdienste ausweiten. (SZ S. 1)

KI - Künstliche Intelligenz auf Weltniveau war das Ziel der Bundesregierng. Nun sollen für die KI-Strategie statt 3 Milliarden nur 500 Millionen "frische" Euro fließen. Wissenschaft und Wirtschaft sind verblüfft und entsetzt. (Handelsblatt S. 8 )
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Zuletzt bearbeitet von µ am 18.03.2019, 08:26, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag26/981, 20.03.19, 16:25:49 
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 Wie US-Medien heute berichteten, hat die Trump-Administration zu Jahresbeginn einen Report erhalten, der schockartige Auto-Zölle rechtfertigt. Obwohl die Existenz des Report bekannt war, hielt die US-Regierung die Erkenntnisse bislang zurück. Deutsche Auto-Titel verloren nach der Veröffentlichung an Wert, aber selbst hochrangige Berater, wie der sonst hawkishe Lighthizer stehen solchen Maßnahmen angeblich ablehnend gegenüber, da sie auf einen überparteilichen Konsens zur Verabschiedung von Nafta 2.0 angewiesen sind.
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verlinkter Beitrag25/981, 22.03.19, 11:30:42 
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Trump wohl mit Aussage zu Autozöllen für EU-Hersteller. Keine Zölle, wenn Produktionsanlagen in USA errichtet werden.
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verlinkter Beitrag24/981, 22.03.19, 11:35:42 
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Wieviel denn noch? Ich dachte inzwischen haben die meisten eh dort Produktionsanlagen für den US Markt ? Kopf kratzen
Tellus schrieb am 22.03.2019, 11:30 Uhr
Trump wohl mit Aussage zu Autozöllen für EU-Hersteller. Keine Zölle, wenn Produktionsanlagen in USA errichtet werden.

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verlinkter Beitrag23/981, 25.03.19, 07:11:53 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOMOBILINDUSTRIE - Das Kartellverfahren gegen VW, Daimler und BMW, das die EU-Kommission wegen des Verdachts von Absprachen über ihre Dieselmotoren im vergangenen September eröffnet hat, wird in den kommenden Wochen verschärft. Die formellen "Beschwerdepunkte" sind praktisch fertig, heißt es. Offenbar gibt es eine erdrückende Beweislast. (FAZ S. 17)

VERKEHRSWENDE - Die Verkehrswende vom Verbrennungsmotor zur wird in den nächsten Jahren Milliarden erfordern. Bis 2030 könnten sich die Kosten bei Bund und Ländern auf mindestens 120 Milliarden Euro summieren. Das zeigt der Entwurf für den Abschlussbericht einer Expertenkommission der Bundesregierung. Die Kommission soll einen Plan dafür entwickeln, wie die Emissionen im Verkehrssektor binnen elf Jahren fast halbiert werden können. Die Experten haben Maßnahmen in sechs Feldern bewertet. Dazu gehören Investitionen in die Elektromobilität wie etwa der Aufbau von Ladestationen für Autos und Lastwagen (25 Milliarden Euro), ferner der Ausbau des Nahverkehrs (14,5 Milliarden) und neue Rad- und Fußwege (18 Milliarden). (Handelsblatt S. 4)

URHEBERRECHT - In der großen Koalition in Berlin eskaliert der Streit um die europäische Urheberrechtsreform. Zwei Tage vor der für Dienstag geplanten Abstimmung im EU-Parlament warf Manfred Weber (CSU), Spitzenkandidat der europäischen Volksparteien für die Europawahl, der SPD eine doppelzüngige Politik vor. "Es geht nicht, in Brüssel dafür zu sein und in Berlin dann dagegen zu reden. Diese Art der Europapolitik sollte der Vergangenheit angehören", sagte Weber. Zuvor hatte Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, die Union aufgerufen, im Europaparlament die umstrittenen Filter für Internetplattformen zu verhindern. (SZ S. 5/FAZ S. 9 und 11)

FRANKREICH - Die Regierungen von Deutschland und Frankreich diskutieren Insidern zufolge auf Arbeitsebene über Wege, wie ein gemeinsamer Rechtsrahmen zur Regulierung der Finanzaktivitäten großer Technologiekonzerne geschaffen werden kann. In der Bundesregierung wird über das Thema unter dem Schlagwort "Digitale Kapitalmarktunion" gesprochen. Dabei soll es nicht darum gehen, Amazon, Google und Co. als Ganzes zu regulieren, sondern explizit nur deren Finanzmarkt-Geschäfte. Hintergrund der Überlegungen ist Regierungskreisen zufolge, dass Tech-Giganten wie Amazon mit Macht ins Bank- und Versicherungsgeschäft vordringen. (Handelsblatt S. 30)

STEUERSKANDAL - Bei der Aufarbeitung des größten deutschen Steuerskandals fehlt es offenbar an Personal. Recherchen zufolge kommen die Behörden in Nordrhein-Westfalen mit der strafrechtlichen Verfolgung sogenannter Cum-Ex-Fälle deshalb nur langsam voran. Insider befürchten, dass einige Fälle verjähren könnten. Die Landesministerien verweisen dagegen auf die Ermittlungserfolge. (SZ S. 17/Handelsblatt S. 11)

- Angesichts der jüngsten schwachen Wirtschaftsdaten hat sich der finnische Notenbank-Präsident Olli Rehn besorgt über die Konjunktur in der Euro-Zone geäußert. "Tatsächlich hat sich das Wachstum deutlich abgeschwächt, und wir müssen uns Sorgen um die Konjunktur machen", sagte Rehn, der auch Mitglied im EZB-Rat ist. Vor allem die Unsicherheiten rund um den Brexit würden die Märkte offensichtlich unterschätzen, sagte Rehn. "Kurzfristig ist sicherlich der Brexit die größte Gefahr." Die EZB habe bereits mit der Bank of England Vorkehrungen getroffen, um sicherzustellen, dass es im Falle eines ungeordneten Brexit nicht zu Turbulenzen komme. (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag22/981, 02.04.19, 15:29:25 
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Deutscher Automarkt schwächt sich im März ab
FRANKFURT (Dow Jones)--In Deutschland wurden im März 345.600 Pkw neu zugelassen. Damit sei die Zahl der Neuzulassungen um 1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gefallen, teilte der Branchenverband VDA mit. Der Rückgang wurde dabei von den ausländischen Marken verursacht, die ein Minus um 3 Prozent zu verbuchen hatten. Deutsche Marken inklusive der Konzernmarken kamen auf einen Anstieg von 1 Prozent. Auf Sicht der ersten drei Monate im laufenden Jahr blieben die deutschen Neuzulassungen in etwa unverändert.

Auch im Export hatten die Hersteller zu leiden. Mit 343.300 Fahrzeugen wurden im März 9 Prozent weniger Pkw an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Im bisherigen Jahresverlauf wurden mit 975.300 Fahrzeugen nahezu 1 Million Autos exportiert, ein Rückgang von 10 Prozent. Die Produktion sank im März um 14 Prozent auf 451.400. Im ersten Quartal summiert sich der Rückgang auf 11 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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