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Elfman
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verlinkter Beitrag33/993, 08.04.19, 10:22:29 
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Die Autos wieder alles aufgeholt
Katastrophe!
däumchen
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verlinkter Beitrag32/993, 14.04.19, 15:37:37 
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Daimler soll bei weiterer Diesel-Software manipuliert haben
DAI (710000) 710000 47,48-47,48 710000


..Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) habe entsprechend ein formelles Anhörungsverfahren gegen Daimler eingeleitet, berichtet die „Bild am Sonntag“.
Ein Sprecher des Autokonzerns aus Stuttgart bestätigte am Sonntag, dass es eine solche Anhörung gebe. Mit dem KBA liefen dazu bereits seit Monaten Gespräche.
Das Kraftfahrtbundesamt erwartet von Daimler nun eine Stellungnahme. Die hat das Unternehmen nach Angaben des Sprechers noch nicht abgegeben. Das wolle man aber noch im April tun.Laut „Bild am Sonntag“ geht es um rund 60.000 Fahrzeuge des Modells GLK 220 CDI mit der Abgasnorm 5, die zwischen 2012 und 2015 produziert wurden. Die Behörde sei bereits im Herbst 2018 auf die verdächtige Software-Funktion bei dem Motor OM 651 gestoßen.
..
https://www.morgenpost.de/wirtschaf....re-manipuliert-haben.html
https://www.bild.de/bild-plus/polit....nversionToLogin.bild.html

--
Viele Autos noch ohne Software-Update
Die deutschen Autohersteller sind bei der Nachrüstung von Dieselautos mit Abgas-Software noch immer im Verzug: Rund 1,2 Millionen Fahrzeuge sind noch nicht auf dem neusten Stand. Diese hätten eigentlich bis zum Jahresende 2018 umgerüstet werden sollen.
Die hatten 2017 für 5,3 Millionen Wagen zugesagt, den Stickoxid-Ausstoß um im Schnitt rund ein Viertel zu senken. In einer Antwort der Bundesregierung vom 29. März auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hieß es, davon seien inzwischen jedoch nur 4,1 Millionen umgerüstet worden.
https://www.tagesschau.de/wirtschaf....s-softwareupdate-101.html
µ
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verlinkter Beitrag31/993, 17.04.19, 08:17:54 
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Europäischer Automarkt weiter im Rückwärtsgang
FRANKFURT (Dow Jones)--In Europa sind auch im März weniger Pkw zugelassen worden. In Deutschland war die Einbuße mit 0,5 Prozent im Vergleich zu anderen Ländern aber moderat. Insgesamt ging die Zahl der Neuzulassungen in der EU und der europäischen Freihandelszone Efta um 3,6 Prozent auf rund 1,77 Millionen Fahrzeuge zurück, wie die Herstellervereinigung Acea meldete. In den ersten drei Monaten ergab sich damit ein Minus von 3,2 Prozent auf nahezu 4,15 Millionen Autos. In der Europäischen Union ohne die Efta wurden im März 1,72 Millionen Pkw neu zugelassen, ein Rückgang um 3,9 Prozent auf Jahressicht. Die Zulassungen gingen in allen großen Märkten zurück. Am stärksten fielen sie in Italien, und zwar um 9,6 Prozent, gefolgt von Spanien (4,3), Großbritannien (3,4) und Frankreich (2,3).

Unter den deutschen Herstellern verbuchte Marktführer Volkswagen im März in der EU und EFTA eine Einbuße von 0,6 Prozent auf 412.033 Fahrzeuge. Vergleichsweise glimpflich kam auch BMW mit einem Minus von 2,4 Prozent davon. Deutlicher stärker fiel der Rückgang mit 14 Prozent bei Daimler aus, wobei die Zulassungen von Mercedes um 14,6 Prozent einbrachen, beim Smart betrug der Rückgang 8 Prozent. Auch Ford gehörten mit minus 15,5 Prozent zu den Topverlierern. Unterdessen kam die Renault-Gruppe dank deutlich mehr zugelassener Dacias auf ein Plus von 2,1 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag30/993, 26.04.19, 11:45:22 
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Automobilindustrie: Verlässliche Freunde

Die Autobauer geraten beim Dieselbetrug immer weiter in Bedrängnis. Das Kanzleramt hingegen unterstützt die Industrie treu, wie ein Briefing für die Bundeskanzlerin enthüllt.

Von Claas Tatje und Fritz Zimmermann


Es ist eine wichtige Reise, die den Vorstandsvorsitzenden von BMW, Harald Krüger, Ende Februar nach Berlin führt. Gemeinsam mit dem Daimler-Chef Dieter Zetsche will er eine neue Form der Kooperation verkünden: Daimler und BMW, so der Plan, werden künftig stärker zusammenarbeiten und unter anderem ihre Carsharing-Unternehmen zusammenführen. Doch für Krüger ist diese Verkündung nur der zweite Teil seiner Mission. .....

https://www.zeit.de/2019/18/automob....angela-merkel-bmw-daimler
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag29/993, 03.05.19, 11:27:49 
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KBA: KFZ-Neuzulassungen Deutschland April -1,1 % auf 310.715 Fahrzeuge.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag28/993, 06.05.19, 10:12:29 
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MARKT/Automobilsektor gleich doppelt in der Zange
Mit Abgaben von 3,1 Prozent führt der Automobilsektor die Verliererliste in
Europa an. Eine erneute Eskalation im Handelsstreit und eine damit verbundene
Wiederanhebung der chinesischen Strafzölle auf US-Autoimporte wären nach
Einschätzung der Citigroup keine gute Nachricht für deutsche Premiumhersteller,
insbesondere für BMW und Daimler. Die Citi schätzt die Belastung für die beiden
Hersteller auf 500 bis 600 Millionen Euro auf annualisierter Basis ein.

Daneben verweist ein Händler auf die noch ausstehende Entscheidung von
US-Präsident Donald Trump, ob der Import von Autos aus der EU eine Bedrohung
der nationalen Sicherheit der USA darstellt. Beobachter schätzen das Risiko als
recht hoch ein, dass Trump EU-Autoimporte als Risiko einstufen wird, um den
Sektor als Faustpfand in den noch zu führenden Handelsgesprächen mit der EU
einzusetzen. Die USA verlangen im Gegenzug eine Öffnung des Agrarsektors, eine
Forderung, der sich Brüssel bislang verweigert.
Chewi
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verlinkter Beitrag27/993, 10.05.19, 09:47:48 
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dpa- AFX: *PCA: CHINA-AUTOABSATZ PKW APRIL -16,6% GG VJ
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verlinkter Beitrag26/993, 10.05.19, 10:02:24 
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Chewi schrieb am 10.05.2019, 09:47 Uhr
dpa- AFX: *PCA: CHINA-AUTOABSATZ PKW APRIL -16,6% GG VJ


Peter Altmaier sollte dort mal auf den Tisch hauen , geht so nicht mehr weiter, sich das Trump-Sakko überstreifen und den Chinesen Strafzölle androhen. kaffee kichern
Chewi
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verlinkter Beitrag25/993, 10.05.19, 13:32:57 
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Autos und Zulieferer schwach.....wenn Trumpie sich nun Autozölle vornimmt dann wird's wieder lustig
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verlinkter Beitrag24/993, 13.05.19, 09:47:21 
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MARKT/Autos schwach - "Das ist der Trump-Trade"
Der Handelsstreit drückt auf die Auto-Aktien. Der Stoxx-Auto-Index führt mit
einem Minus von 1,6 Prozent die Verliererliste unter den Branchenindizes an.
"Das ist der Trump-Trade", sagt ein Händler. Einerseits seien die Auto-Aktien
einer der Verlierer der Eskalation im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit.
Und daneben drohten auch den in Europa hergestellten Autos neue US-Zölle. Die
Deadline dafür sei der kommende Samstag, wie EU-Handelskommissarin Cecilia
Malström sagte. Sei rechnet allerdings damit, dass die Trump-Regierung die
Entscheidung vertagt.

Daneben leidet die Stimmung auch unter schwachen Autoabsatzzahlen aus China.
Diese waren allerdings zumindest teilweise bekannt gewesen. Der Absatz auf dem
weltgrößten Automarkt ging im April um 14,6 Prozent auf 1,98 Millionen
Einheiten zurück. Im Vormonat waren die Verkäufe um 5,3 Prozent gesunken.
marcplace
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2

verlinkter Beitrag23/993, 15.05.19, 16:14:59 
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Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs


Zuletzt bearbeitet von marcplace am 15.05.2019, 16:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag22/993, 15.05.19, 16:17:57 
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müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

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verlinkter Beitrag21/993, 15.05.19, 16:22:24 
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KREISE: TRUMP WILL ENTSCHEIDUNG ÜBER AUTOZÖLLE UM BIS ZU 6 MONATE VERSCHIEBEN

Chewi schrieb am 15.05.2019, 16:17 Uhr
müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

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verlinkter Beitrag20/993, 15.05.19, 16:54:10 
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Trump will vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe verhängen - Medien
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump will trotz einer am kommenden Samstag ablaufenden Frist laut Medienberichten vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe verhängen. Trump wolle bis zu sechs weitere Monate mit seiner Entscheidung abwarten und diese vom Verlauf der Handelsgespräche mit der EU abhängig machen, berichteten am Mittwoch die Nachrichtenagentur Bloomberg und der Sender CNBC. Die US-Gesetzeslage räumt dem Präsidenten die Möglichkeit ein, seine Entscheidung über die Zölle bei laufenden Gesprächen bis zu 180 Tage zu verschieben.
kareca schrieb am 15.05.2019, 16:22 Uhr
KREISE: TRUMP WILL ENTSCHEIDUNG ÜBER AUTOZÖLLE UM BIS ZU 6 MONATE VERSCHIEBEN

Chewi schrieb am 15.05.2019, 16:17 Uhr
müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

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verlinkter Beitrag19/993, 15.05.19, 18:04:46 
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Wie krank ist das mittlerweile. Laughing

kareca schrieb am 15.05.2019, 16:22 Uhr
KREISE: TRUMP WILL ENTSCHEIDUNG ÜBER AUTOZÖLLE UM BIS ZU 6 MONATE VERSCHIEBEN

Chewi schrieb am 15.05.2019, 16:17 Uhr
müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

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verlinkter Beitrag18/993, 16.05.19, 07:06:49 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EUROPAARMEE - Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, eine Europaarmee zu schaffen und sie unter das Mandat europäischer Institutionen zu stellen. "Fast alle fordern die Schaffung einer europäischen Armee - und das völlig zu Recht", sagte Schäuble. "Dies setzt voraus, dass europäische Institutionen über den Einsatz der Europaarmee entscheiden." Wenn man im Krisenfall darauf warten müsste, dass 27 nationale Parlamente über den Einsatz einer Europaarmee entscheiden, "käme die selbst noch zu den Kapitulationsverhandlungen zu spät", so Schäuble. "Die Franzosen haben das sehr klar erkannt. Deswegen fordern sie uns derzeit stärker als früher auf, uns zu bewegen." (Die Welt S. 3)

ENTEIGNUNGEN - Lars Feld, einer der fünf so genannten Wirtschaftsweisen, befürwortet Enteignungen für wichtige Infrastrukturmaßnahmen. "Es gibt sicherlich Einzelfälle, über die man streiten kann, aber vom Grundsatz her ist es richtig, zu enteignen, wenn es um wichtige Infrastrukturmaßnahmen geht", sagte der Ökonom. "Wir können es uns beispielsweise vor dem Hintergrund der Energiewende nicht leisten, so zögerlich wie bisher Genehmigungen für Stromtrassen zu erteilen. Der Staat muss an der ein oder anderen Stelle entschiedener vorgehen, möglicherweise sogar mit Enteignungen." (Die Welt S. 11)

KOHLEAUSSTIEG - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) plant, dass auch Steinkohlestandorte von dem Sofortprogramm der Bundesregierung zur Bewältigung des Kohleausstiegs profitieren sollen. Das geht aus dem Eckpunktepapier des Wirtschaftsministeriums für das Kohleausstiegsgesetz hervor, das Altmaier am Mittwoch an seine Ressortkollegen geschickt hat. "An Steinkohlekraftwerksstandorten, an denen der Steinkohlesektor eine erhebliche wirtschaftliche Relevanz besitzt, sollen relevante Projekte ebenfalls finanziell unterstützt werden", heißt es in dem 36-seitigen Papier, das dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

AUTOZÖLLE - Der US-Präsident Donald Trump verhängt zunächst keine Zölle auf Autoimporte und vermeidet damit einen Konflikt mit der EU und Japan. Einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg haben Eingeweihte inoffiziell bestätigt. Der Präsident habe noch keine Entscheidung über die Zölle getroffen, hieß es. (FAZ S. 15)

AUTOMOBILBRANCHE - In der Autobranche könnte es zu einem drastischen Stellenabbau kommen. Doch alte Kriseninstrumente wie Kurzarbeit greifen nicht. Gewerkschaften fordern deshalb eine Reform der Finanzhilfen für Unternehmen. (SZ S. 23)

STICKOXID - Deutschlands Städte und Gemeinden gehen bei der Messung von Stickoxiden weit über die rechtlichen Vorgaben der Europäischen Union hinaus. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), das die Münchner Kanzlei Redeker Sellner Dahs erstellt hat. (RND)

PANAMA PAPERS - Drei Jahre nach Veröffentlichung der Panama Papers haben Ermittler der Staatsanwaltschaft Frankfurt, des Bundeskriminalamts sowie weiterer Behörden am Mittwoch elf Banken und Sparkassen sowie Privaträume im gesamten Bundesgebiet durchsucht. Beschuldigt sind acht vermögende Privatpersonen, die mithilfe einer früheren Tochtergesellschaft der Deutschen Bank Kapitalerträge vor dem Fiskus auf den Britischen Jungferninseln versteckt haben sollen. (SZ S. 25/Handelsblatt S. 41)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 16.05.2019, 07:10, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag17/993, 16.05.19, 10:22:42 
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MARKT/US-Autozölle sind aufgeschoben aber nicht aufgehoben
Die Erleichterung über die Verschiebung möglicher US-Strafzölle auf
EU-Autoimporte dürfte an den Börsen nicht weit reichen. Evercore ist weiterhin
sehr besorgt, dass die Zölle im Spätsommer bzw im zweiten Halbjahr kommen
werden. Davon wären die drei großen deutschen Automobilhersteller stark
betroffen. Die Analysten sehen hier einen negativen EBIT-Effekt von mehr als 6
Milliarden Euro, sollten US-Strafzölle von 25 Prozent eingeführt werden. BMW
verlieren 1,3 Prozent, Daimler 1,6 Prozent und VW 1,5 Prozent.
Chewi schrieb am 16.05.2019, 09:57 Uhr
Trump Push mit Autozöllen verpufft
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verlinkter Beitrag16/993, 17.05.19, 08:06:28 
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Autoabsatz in Europa im April leicht gesunken
FRANKFURT (Dow Jones)--In Europa sind auch im April weniger Pkw zugelassen worden. Insgesamt ging die Zahl der Neuzulassungen in der EU und der europäischen Freihandelszone Efta um 0,5 Prozent auf rund 1,34 Millionen Fahrzeuge zurück, wie die Herstellervereinigung Acea meldete. In den ersten vier Monaten ergab sich ein Minus von 2,5 Prozent auf gut 5,49 Millionen Autos. In den großen Märkten war die Entwicklung vergangenen Monat differenziert. Am stärksten fielen die Neuzulassungen in Großbritannien mit minus 4,1 Prozent. In Deutschland sanken sie um 1,1 Prozent. Dagegen stiegen die Verkäufe in Frankreich (+0,4 Prozent), Italien (+1,5 Prozent) und Spanien (+2,6 Prozent). Unter den deutschen Herstellern verbuchte Marktführer Volkswagen im April in der EU und Efta eine Einbuße von 3,4 Prozent. BMW erzielte dagegen mit einer Vielzahl neuer Modelle ein Verkaufsplus von 7,1 Prozent. Daimler kam den weiteren Angaben zufolge auf ein Plus von 4,7 Prozent. Bei Opel/Vauxhall gingen die Verkäufe um 3,1 Prozent zurück, bei Ford um 5,1 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/993, 17.05.19, 14:38:56 
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dpa- AFX: *TRUMP: AUTOZÖLLE FÜR EU UND JAPAN UM MINDESTENS 180 TAGE VERSCHOBEN
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verlinkter Beitrag14/993, 24.05.19, 08:40:38 
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und kommt Geld rein querbeet
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CON (543900) 543900 127,26-127,30 543900

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verlinkter Beitrag13/993, 27.05.19, 08:34:03 
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MÄRKTE EUROPA\Wahlausgang und Renault-Fiat im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer etwas festeren Eröffnung an Europas Aktienmärkten rechnen Händler am Montagmorgen. Im Blick steht die Verarbeitung der Wahlen zum Europa-Parlament. Hier wird darauf verwiesen, dass die EU-kritischen Rechtsparteien nicht so stark abgeschnitten haben wie befürchtet, das könnte die Märkte erst einmal etwas stützen. Alles in allem heißt es aber, die Europa-Wahlen hätten eigentlich keine wesentlichen Änderungen hervorgebracht. Die Diskussion am Montag dürfte angesichts der bis auf Renault fast nachrichtenlosen Lage auf Unternehmensseite von der Politik dominiert werden. Am Dienstag dürfte dies bereits wieder vergessen sein. Für Ruhe dürfte zudem sorgen, dass mit London und Wall Street die wichtigsten Leitbörsen wegen Feiertagen geschlossen sind. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte weiter in seiner übergeordneten Seitwärtsbewegung feststecken bleiben. Sie wird zwischen der Unterstützung bei gut 11.800 Punkten und den Widerstandsbereichen über 12.400 gesehen. Am Morgen notieren die DAX-Futures bei 12.071 Punkten und damit 0,5 Prozent fester. Auch der Euro-Stoxx-50 wird im Plus gesehen.

Politik als Tagesthema
Die Politik dürfte am Montagmorgen zunächst im Fokus stehen. Hier gibt es zu fast jedem Land Europas etwas anzumerken. In Deutschland wird der Niedergang der SPD als Problem für die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel gesehen. "Die SPD wird aber vermutlich erst einmal in der Regierung bleiben, zumindest bis zu den Wahlen in einigen ostdeutschen Bundesländern im September", sagt Berenberg-Chefvolkswirt Holger Schmieding. Weiter meint Schmieding, nun suche das neue Parlament erst einmal nach Mehrheiten. Sollte Manfred Weber nicht EU-Kommissionschef werden, stiegen die Chancen von Jens Weidmann auf den EZB-Vorsitz.

Wenig Einfluss auf die Märkte wird laut Schmieding das vergleichsweise gute Abschneiden der Rechtsradikalen in Frankreich haben. In Italien war das gute Abschneiden der Lega mehr oder weniger erwartet worden, und der erste Platz der Brexit-Partei in Großbritannien wird durch das ebenfalls gute Abschneiden der Liberaldemokraten und der Grünen relativiert. Zudem fehlen hier noch die Ergebnisse der Landesteile Schottland und Nordirland, wo die Brexit-Partei schwach abgeschnitten haben dürfte. In Griechenland hatte die Syriza-Partei von Premier Tsipras heftige Verluste zu verzeichnen.

Autofusion im Blick
Autowerte dürften im Fokus der Branchen stehen. Hier treiben die Fusionspläne von Fiat Chrysler und Renault. Fiat Chrysler sieht Synergien von 5 Milliarden Euro jährlich. Spekulationen über eine Fusion hatten am Markt bereits zuvor kursiert, seitdem PSA Peugeot Citroen sich die deutsche Opel gegriffen hat.

Bei Ölwerten könnte der fallende Ölpreis für sinkende Kurse sorgen. Auch Exportwerte generell dürften weiter verschmäht werden, da sich die China-US-Handelsgespräche immer weiter hinziehen. Selbst ein Treffen zwischen dem chinesischen Premierminister Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump auf dem G20-Treffen sei noch völlig offen, heißt es in chinesischen Zeitungen. Die Unsicherheit über die Entwicklung des Handelsstreit hat bereits seit fünf Wochen für Verluste im Dow-Jones-Index gesorgt. Das ist die längste Verluststrecke seit 2011. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/993, 31.05.19, 08:40:28 
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MÄRKTE EUROPA/Zollpolitik Trumps und China-Daten dürften belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden am Freitag mit einer leichteren Handelseröffnung erwartet. Dafür sprechen zwei Gründe. Zum einen hat US-Präsident Donald Trump überraschend Strafzölle auf mexikanische Importe verhängt. Vom 10. Juni an werden Zölle in Höhe von fünf Prozent auf Einfuhren aus Mexiko verlangt, diese würden bis 1. Juli auf zehn Prozent steigen und dann jeden Monat um weitere fünf Prozentpunkte angehoben. Ab 1. Oktober lägen sie bei 25 Prozent. "Es zeigt einmal mehr, wie wenig Trump berechenbar ist", so ein Marktteilnehmer. Erst im Herbst hatte Trump das neue Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada besiegelt, das das NAFTA-Abkommen ersetzt hatte. Zudem seien die Zölle gegen Mexiko als Warnschuss für China, die EU und weitere Handelspartner zu verstehen.

Zum anderen gibt es Anzeichen, dass der US-chinesische Handelskonflikt bereits deutlichere Spuren im Wirtschaftswachstum in China hinterlassen hat. Die Aktivität in der chinesischen Industrie ist im Mai wegen einer schwachen Auslandsnachfrage unerwartet deutlich gesunken. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor verringerte sich nach offiziellen Angaben auf 49,4. Volkswirte hatten wegen der zunehmenden Spannungen im Handelsstreit zwischen China und den USA zwar mit einem Rückgang gerechnet, allerdings schätzten sie noch einen Wert von 49,9 Punkten.
In diesem Umfeld verliert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
1 Prozent auf 11.783 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 wird ein Prozent im Minus erwartet. Der Gewinner der gestiegenen Risikoaversion ist der Anleihemarkt, für die Notierungen der Bundesanleihen geht es weiter nach oben. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fällt im Gegenzug auf minus 0,18 Prozent. Gold steigt um 0,3 Prozent auf 1.292 Dollar.

Zollschranken Gift für die Automobil-Industrie
"Es sind vor allem die und deren , die von den Zöllen betroffen sind", so ein Marktteilnehmer am frühen Morgen zu den US-Strafzöllen auf mexikanische Importe. Und hier dürfte es vor allem die Unternehmen belasten, die in Mexiko für den US-Markt produzieren. Stark betroffen wären VW und deren Zulieferer. Aber auch BMW und Fiat Chrysler importierten aus Mexiko in die USA.

Das Schlagzeilenrisiko bei Bayer hört nicht auf. "Der Monsanto-Kauf entwickelt sich für Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 54,87-54,88 BAY001
immer mehr zu einer Black Box", so ein Aktienhändler. Dabei verweist er auf eine neue Klage gegen Monsanto in den USA. In Kalifornien soll diese im Zusammenhang mit der PCB-Produktion in den Jahren 1935 bis 1977 eingereicht worden sein, hier geht es um die damit verbundenen Umweltschäden. "Auch wenn bisher weder die Rechtmäßigkeit geklärt ist noch Summen genannt werden, könnte ein erneutes Prozessrisiko entstehen", so der Aktienhändler. Im Spezialistenhandel verliert die Bayer-Aktie 1,5 Prozent.

Zinsentwicklung, Italien und schwaches Geschäft belasten Finanzwerte
Aber auch die Finanzwerte dürften zum Wochenschluss erneut zur Schwäche neigen. Zum einen belastet der globale Zinsschwund. In den USA fiel die Rendite der 10-jährigen Treasurys auf nur noch 2,17 Prozent, in Europa seien bei Staatsanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren allenfalls noch in Italien und Griechenland positive Renditen zu erzielen. Auch die Entwicklung in Italien dürfte erneut belasten. Dort rüstet der Innenminister Matteo Salvini rhetorisch weiter auf. "Salvini wird auf jeden Fall den Machtkampf mit Brüssel suchen", erwartet Thomas Altmann von QC Partners. Zudem erscheinen in Italien vorzeitige Neuwahlen möglich. Zu guter letzt hatte am Vorabend die Bank of America von einem schwachen Geschäftsverlauf im zweiten Quartal berichtet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/993, 31.05.19, 14:03:40 
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HINTERGRUND/Trumps Strafzölle gegen Mexiko würden US-Autobauern wehtun - und VW
FRANKFURT (AFP)--Eben noch schien die Handelswelt zumindest in Nordamerika wieder in Ordnung: US-Präsident Donald Trump brachte am Donnerstag die Ratifizierung des neuen Handelsabkommens USMCA mit Kanada und Mexiko auf den Weg. Doch nur Stunden später verschickte der Präsident via Twitter die nächste Hiobsbotschaft: Er will bis zu 25 Prozent Strafzölle auf mexikanische Importe erheben. Davon wären auch deutsche Autobauer betroffen.

WIE WICHTIG IST DIE MEXIKANISCHE AUTOINDUSTRIE?
Mexiko ist für viele Autohersteller die verlängerte Werkbank auf dem nordamerikanischen Kontinent. Die Autobauer können ihren Arbeitern dort bei ähnlicher Qualifikation etwa ein Viertel der Löhne ihrer US-Kollegen zahlen. Wegen dieses Kostenvorteils ist Mexiko laut der Welthandelsorganisation (WTO) mittlerweile der viertgrößte Autoexporteur der Welt hinter Deutschland, Japan und den USA. Laut mexikanischem Wirtschaftsministerium gehen etwa 70 Prozent der dort gebauten Fahrzeuge in die USA. Dem US-Handelsministerium zufolge hatten die aus Mexiko importierten Neuwagen im vergangenen Jahr einen Wert von mehr als 52 Milliarden Dollar (47 Milliarden Euro).

Zu den Herstellern, die in Mexiko produzieren, gehören die US-Autokonzerne Ford
FMC1 (502391) 502391 8,69-8,77 502391
und General Motors
8GM (A1C9CM) A1C9CM 32,34-32,49
sowie der US-italienischen Autobauer Fiat Chrysler
2FI (A12CBU) A12CBU 12,29-12,30
, die asiatischen Hersteller Baic, Honda, Kia, Mazda, Nissan und Toyota sowie die deutschen Konzerne Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 146,52-146,54 766403
und
BMW (519000) 519000 63,54-63,55 519000
. Viele der in Mexiko zusammengeschraubten Teile stammen aber aus den USA oder Kanada und haben während der Produktion mehrmals die Grenzen überquert.

WIE STARK WÄREN DIE DEUTSCHEN AUTOBAUER BETROFFEN?
Wie der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen analysiert, wäre vor allem Volkswagen von den Strafzöllen betroffen. Im vergangenen Jahr produzierten die Kernmarke VW und die Tochter Audi in Mexiko 608.000 Autos - mehr als 80 Prozent der gesamten nordamerikanischen Produktion. "Ein Großteil der Fahrzeuge geht in den Verkauf in USA", betont Dudenhöffer.
Mercedes betreibt kein Werk in Mexiko und wäre damit nur mittelbar durch höhere Preise für Autoteile aus Mexiko betroffen. Bei BMW ist hingegen gerade die Produktion der 3er-Serie im neuen mexikanischen Werk in San Luis Potosí angelaufen.
Im Premiumsegment könnten die Hersteller die steigenden Produktionskosten noch an die Kunden weiterreichen, bei billigeren Fahrzeugen ist das wegen des harten Wettbewerbs nicht unbedingt möglich. Die Zölle kämen aber auch deshalb zu einer Unzeit, weil die Abkühlung der weltweiten Konjunktur die Verkaufszahlen der Autobranche drückt, während die Hersteller groß in Elektromobilität und Autonomes Fahren investieren.

WER WÜRDE HÄRTER GETROFFEN?
Noch mehr als Volkswagen würden die Strafzölle laut Dudenhöffers Einschätzung Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und General Motors (GM) treffen, die vergangenes Jahr in Mexiko 639.000 beziehungsweise 834.000 Fahrzeuge gebaut haben. "GM wäre bei Zöllen der große Verlierer neben FCA und VW", glaubt Dudenhöffer. "Mexiko-Zölle hätten erhebliche negative Auswirkungen auf US-Unternehmen".

WIE REAGIEREN DIE AUTOBAUER?
"Nachdem Trump sich immer unberechenbarer verhält, werden die Autobauer die Produktion ihrer Autos für den Export Stück für Stück nach China verschieben", sagt Dudenhöffer. Dort sei die Politik verlässlicher. Die Autobauer äußern sich hingegen vorsichtig: Ein BMW-Sprecher betont lediglich, barrierefreier Marktzugang sei ein entscheidender Faktor für das Geschäftsmodell des Autobauers. Und ein VW-Sprecher sagt, solange keine Strafzölle beschlossen, sondern nur angekündigt seien, wolle der Konzern die Situation weiter beobachten. VW hatte erst im Januar eine Investition von 700 Millionen Euro für den Aufbau der Produktion von Elektroautos in den USA angekündigt und dafür Lob von Trump bekommen.

WAS PASSIERT MIT DEM NEUEN ABKOMMEN USMCA?
Die USA, Mexiko und Kanada hatten erst im vergangenen Jahr ein neues Freihandelsabkommen ausgehandelt, nachdem Trump zuvor aus dem Nafta-Abkommen ausgestiegen war. USMCA sieht unter anderem strengere Herkunftsregeln für Autoteile vor, damit auf die fertigen Autos keine Zölle erhoben werden. Diese sind laut Experten für die Autobauer aber gut verschmerzbar. Ob die verschärften Regeln nun kommen, oder es tatsächlich Einschränkungen beim Freihandel gibt, ist derzeit nicht absehbar.
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verlinkter Beitrag10/993, 04.06.19, 10:01:48 
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MARKT/Automobilwerte erholen sich nach Korrektur
Als reine Gegenbewegung wird im Handel das Plus von 2 Prozent im
Stoxx-Autosektor eingestuft. Die US-Absatzzahlen spielten hier keine
signifikante Rolle. Auffallend sei bei diesen lediglich VW mit einem Plus von
14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Blick steht daneben Renault. Dort trifft
sich der Aufsichtsrat am Nachmittag um zu entscheiden, ob Fusionsverhandlungen
mit Fiat Chrysler aufgenommen werden. Renault steigen um 2,9 Prozent, Fiat
Chrysler 2,5 Prozent.
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verlinkter Beitrag9/993, 04.06.19, 10:05:44 
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lediglich 14% plus .. na dann Laughing erwartet wurden 100% wallbash
armani schrieb am 04.06.2019, 10:01 Uhr
MARKT/Automobilwerte erholen sich nach Korrektur
Als reine Gegenbewegung wird im Handel das Plus von 2 Prozent im
Stoxx-Autosektor eingestuft. Die US-Absatzzahlen spielten hier keine
signifikante Rolle. Auffallend sei bei diesen lediglich VW mit einem Plus von
14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Blick steht daneben Renault. Dort trifft
sich der Aufsichtsrat am Nachmittag um zu entscheiden, ob Fusionsverhandlungen
mit Fiat Chrysler aufgenommen werden. Renault steigen um 2,9 Prozent, Fiat
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verlinkter Beitrag8/993, 04.06.19, 10:12:18 
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Da steht "lediglich VW", nicht "lediglich 14%". Wink
The Ord schrieb am 04.06.2019, 10:05 Uhr
lediglich 14% plus .. na dann Laughing erwartet wurden 100% wallbash
armani schrieb am 04.06.2019, 10:01 Uhr
MARKT/Automobilwerte erholen sich nach Korrektur
Als reine Gegenbewegung wird im Handel das Plus von 2 Prozent im
Stoxx-Autosektor eingestuft. Die US-Absatzzahlen spielten hier keine
signifikante Rolle. Auffallend sei bei diesen lediglich VW mit einem Plus von
14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Blick steht daneben Renault. Dort trifft
sich der Aufsichtsrat am Nachmittag um zu entscheiden, ob Fusionsverhandlungen
mit Fiat Chrysler aufgenommen werden. Renault steigen um 2,9 Prozent, Fiat
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verlinkter Beitrag7/993, 04.06.19, 10:16:48 
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jo stimmt...
trotzdem sind das mal gute News für den Sektor...
Teilweise hat man das Gefühl es wird kein einziges Auto mehr verkauft und das auch nie wieder.
armani schrieb am 04.06.2019, 10:12 Uhr
Da steht "lediglich VW", nicht "lediglich 14%". Wink
The Ord schrieb am 04.06.2019, 10:05 Uhr
lediglich 14% plus .. na dann Laughing erwartet wurden 100% wallbash
armani schrieb am 04.06.2019, 10:01 Uhr
MARKT/Automobilwerte erholen sich nach Korrektur
Als reine Gegenbewegung wird im Handel das Plus von 2 Prozent im
Stoxx-Autosektor eingestuft. Die US-Absatzzahlen spielten hier keine
signifikante Rolle. Auffallend sei bei diesen lediglich VW mit einem Plus von
14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Blick steht daneben Renault. Dort trifft
sich der Aufsichtsrat am Nachmittag um zu entscheiden, ob Fusionsverhandlungen
mit Fiat Chrysler aufgenommen werden. Renault steigen um 2,9 Prozent, Fiat
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verlinkter Beitrag6/993, 07.06.19, 12:36:41 
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Drei deutsche Autoländer kündigen engere Zusammenarbeit an
BERLIN (Dow Jones)--Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen wollen enger zusammenarbeiten, um die Automobilwirtschaft besser für die Zukunft aufzustellen. Der Wandel der Branche zu einer klimaschonenden Mobilität müsse erfolgreich und sozial verträglich vorangetrieben werden, erklärten der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seine Länderkollegen aus Bayern, Markus Söder (CSU) und Niedersachsen, Stephan Weil (SPD). Um Autoherstellern wie Daimler, BMW und Volkswagen sowie die Zulieferindustrie zu unterstützen, vereinbarten die drei Länder etwa den Aufbau einer flächendeckenden und länderübergreifenden Ladeinfrastruktur. Auch kündigten die drei Länderchefs gemeinsame Programme für Ausbildung und Forschung an, etwa bei der Batterie-Zellfertigung.

"Die Zukunft gehört der emissionsfreien Mobilität", erklärte Kretschmann. "Zum Wohle der Umwelt und der Menschen wollen wir an einem Strang ziehen." Bayerns Ministerpräsident Söder ergänzte, mit der Frage der Mobilität entscheide sich die Zukunft Deutschlands. Das Auto dürfe in der Klimadebatte nicht nur der Feind sein. Das Problem zu lösen, heiße auch, "die Versöhnung von Ökologie und Ökonomie" zu erreichen. "Die Automindustrie war bislang Teil des Problems", ergänzte Weil. "Sie muss Teil der Lösung werden." Die drei Ministerpräsidenten forderten zugleich den Bund auf, die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Mobilitätswende zu schaffen. So müsse es Reformen im Miet- und Wohneigentumsrecht geben, um die Elektromobilität zu stärken. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/993, 08.06.19, 13:02:12 
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dax + 0,5 % alle Autos fliegen hoch
https://www.youtube.com/watch?v=0-uMW8IGxrc
Elfman schrieb am 08.06.2019, 11:29 Uhr
Einigung mit Mexiko - Trump verzichtet auf Strafzölle
https://www.spiegel.de/wirtschaft/d....gen-mexiko-a-1271526.html

marcplace schrieb am 08.06.2019, 10:33 Uhr
Donald J. Trump@realDonaldTrump 08.Juni 2:30h

I am pleased to inform you that The United States of America has reached a signed agreement with Mexico. The Tariffs scheduled to be implemented by the U.S. on Monday, against Mexico, are hereby indefinitely suspended. Mexico, in turn, has agreed to take strong measures to....
....stem the tide of Migration through Mexico, and to our Southern Border. This is being done to greatly reduce, or eliminate, Illegal Immigration coming from Mexico and into the United States. Details of the agreement will be released shortly by the State Department. Thank you!

Katastrophe!
däumchen
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verlinkter Beitrag4/993, 12.06.19, 17:20:22 
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Das Tankstellennetz könnte bestimmt für Redox-Flow Batterien die Elektrolyte bereitstellen. Wohl eher für die fernere Zukunft, da sich die traditionellen nicht mit befassen ..?
Zitat:
Lithium-Ionen-Akkus haben eine relativ kurze Lebensdauer, Redox-Flow-Batterien waren bislang zu teuer. Neuartige Redox-Flow-Systeme liegen nun im selben Preisbereich wie Lithium-Ionen-Batterien, halten jedoch mehr als doppelt so lange. ..Redox-Flow-Batterien sind dagegen [LiIon] im Vorteil: Sie bieten eine große Zyklenfestigkeit und sind zudem nicht brennbar, recycelfähig und ihre Kapazität und Leistung lässt sich gut anpassen. Sie eignen sich daher insbesondere für Anwendungen, bei denen die Batterie stark gefordert wird.
.. Momentan sind die Batterien auf 100 bis 300 Kilowatt ausgelegt, künftig sollen sie auch im Megawattbereich nutzbar sein.
https://www.iwr.de/news.php?id=36094
https://www.pv-magazine.de/2019/06/....uer-redox-flow-batterien/

--
Zitat:
Wissenschaftler der Purdue-Universität aus dem US-Bundesstaat Indiana wollen den Nachteil der geringen Energiedichte von Durchflussbatterien für den Einsatz in Elektromobilen wettgemacht haben. Grund ist die Entwicklung von betankbaren Elektrolyten, die den Energiefluss in Redox-Flow-Batterien sicherstellen und Elektromotoren antreiben.
..Wie die Forscher weiter mitteilten, verwenden die Batterien eine Flüssigkeit, die alle 200 Kilometer durch einen Prozess ersetzt werden könne, der dem Betanken eines Autos an einer Tankstelle ähnelt. Alle 2.000 Kilometer werde das Anodenmaterial ausgetauscht, was weniger Zeit in Anspruch nehme, als für einen Ölwechsel benötigt werde. Die Kosten seien vergleichbar und lägen bei rund 50 Euro.
https://www.solarserver.de/solar-ma....r-2000-km-reichweite.html

--Elektrofahrzeug:
Zitat:
1000 Kilometer Reichweite und extrem sichere Batterietechnik - die Flusszellen-Batterie soll der Elektromobilität einen ordentlichen Schub geben. Die Firma NanoFlowcell behauptet nun, dass man einen Milliarden-Auftrag an Land gezogen habe. Das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen NanoFlowcell Holdings aus der Schweiz hat nach eigenen Angaben eine Bestellung im Wert von 3,1 Milliarden Euro für die Bereitstellung von Testfahrzeugen erhalten. 500 Fahrzeuge vom Typ Quant 48 Volt- und 25.000 Quantino 48 Volt-Testfahrzeuge sollen demnach geliefert werden. ..Den Beweis für die Großserien-Tauglichkeit des Konzepts muss das Unternehmen nun freilich erst liefern.
https://www.focus.de/auto/elektroau....rden-euro_id_9090446.html
https://emagazine.nanoflowcell.com/....ilometer-quantino-48volt/

https://www.elektroauto-news.net/20....stechnische-stromspeicher


vini schrieb am 12.06.2019, 14:54 Uhr
Und dafür bauen Audi und Co den Wasserstoff Partl aus.

Mich würde es arg wundern, wenn die ganzen Tankstellenbetreiber sich ihr Business so aus den Fingern ziehen lassen....Shell steuert schon dagegen https://www.shell.de/energie-und-in....bilitaet/wasserstoff.html



Zuletzt bearbeitet von däumchen am 12.06.2019, 17:31, insgesamt 3-mal bearbeitet

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