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Traderkommentare zu "Automobilhersteller"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag980/980, 01.01.14, 00:00:01  | Automobilhersteller - Daytraderkommentare
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Automobilhersteller - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag979/980, 02.04.14, 07:36:04 
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MORNING BRIEFING - USA/Asien

AUTOMOBILKONJUNKTUR USA
Die großen Automobilhersteller haben für März folgende US-Absatzzahlen gemeldet:
Code:
März                     2014          2013  Veränderung
                                              gg Vorjahr
VOLKSWAGEN              36.717        37.704    -2,6%
AUDI                    14.246        13.253    +7,5%
BMW                     35.762        33.149    +7,9%
MERCEDES-BENZ           30.091        27.104   +11,0%
PORSCHE                  3.808         3.486    +9,2%
FORD                   244.167       236.160    +3,4%
GENERAL MOTORS         256.047       245.950    +4,1%
FIAT CHRYSLER          193.915       171.606   +13,0%
TOYOTA                 215.348       205.342    +4,9%
HONDA                  133.318       136.038    -2,0%
NISSAN                 149.136       137.726    +8,3%
HYUNDAI                 67.005        68.306    -1,9%


+++++ TAGESTHEMA +++++
Apple verhandelt offenbar über den Kauf einer Sparte des japanischen Chip-Herstellers Renesas Electronics. Dies sagte eine informierte Person und fügte an, konkret gehe es dabei um den Bereich Renesas SP Drivers, die Display-Chips für Handys und Smartphones fertigt. Der Schritt wäre dann Teil der Apple-Strategie, die Kontrolle über wichtige Bausteine in seiner Supply-Chain zu erhöhen und selbst in den Händen zu halten. Zudem befindet sich Apple im Wettbewerb mit seinen Rivalen, die ebenfalls danach streben, die Bildqualität ihrer Displays immer weiter zu verbessern bei einer gleichzeitigen Steigerung der Akkulaufzeit.

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++
INDEX Stand +/- %
S&P-500-Future 1.881,20 +0,18%
Nasdaq-Future 3.658,00 +0,21%
Nikkei-225 15.045,89 +1,72%
Hang-Seng-Index 22.506,93 +0,26%
Shanghai-Composite 2.053,28 +0,28%
S&P/ASX 200 5.400,10 +0,20%

+++++ FINANZMÄRKTE +++++
OSTASIEN (VERLAUF)
Gestützt von einem schwachen Yen laufen die Aktienkurse an der Tokioter Börse am Mittwoch mit Schwung nach oben. Auch an den anderen Börsenplätzen wird gekauft, allerdings etwas zurückhaltender. Kaufgründe liefert auch die Wall Street, wo der S&P-500 auf Rekordhoch geschlossen hatte. Der Nikkei klettert 1,6 Prozent und hat die Marke von 15.000 erobert, nachdem der Yen kräftig unter Druck gekommen ist. Gut kommt auch das Ergebnis einer Untersuchung der Bank of Japan an, die eine Teuerung von 1,5 Prozent in diesem Jahr verheißt und damit ein allmähliches Eindämmen der jahrelangen Deflationsplage. Aktien von Autoherstellern profitieren von guten US-Absatzzahlen. An den chinesischen Börsen geht es moderat aufwärts, wobei der Schwung der vergangenen Sitzung noch ein wenig weiter läuft. Auch die Hoffnung auf stimulierende Maßnahmen der Politik sorgt für Zuversicht. Immobilienwerte legen zu, weil einige Städte den Kauf von Eigenheimen erleichtern wollen. China Vanke steigen 3,2 Prozent und Poly Real Estate 6,9 Prozent.

US-NACHBÖRSE
Die Aktie von Apollo Education lief am Dienstag im nachbörslichen Geschäft steil nach unten. Das Mutterunternehmen der Universität von Phoenix lag im zweiten Geschäftsquartal beim Umsatz unter den Erwartungen. Beim Gewinn wurden die Prognosen übertroffen, doch die Aktie verbilligte sich auf nasdaq.com bis 19.59 Uhr Ortszeit um 6 Prozent auf 33,04 Dollar. Das Papier von MannKind explodierte um 111 Prozent auf 8,50 Dollar. Ein FDA-Gremium hat das Diabetes-Präparat von MannKind zur Zulassung empfohlen. Die Aktie von Envivio sprang um knapp 23 Prozent auf 4,05 Dollar nach oben. Das Videosoftware-Unternehmen soll Sportkanäle von Apple TV in Europa ausrüsten.

WALL STREET
INDEX zuletzt +/- % absolut
DJIA 16.532,61 0,46 74,95
S&P-500 1.885,52 0,70 13,18
Nasdaq-Comp. 4.268,04 1,64 69,05
Nasdaq-100 3.658,40 1,74 62,66
Das neue Quartal an den US-Börsen hätte besser kaum starten können. Der S&P-500-Index stieg auf ein Rekordhoch von 1.885,84 Punkten und schloss auch auf Schlusskursbasis so hoch wie nie zuvor. Den erneut deutlicheren Anstieg der Nasdaq-Indizes erklärten Händler vor allem mit einer Aufholbewegung zuletzt arg gebeutelter Aktien beispielsweise aus dem Biotechnologiesektor. Nachdem am Vortag die Hoffnung auf noch lange niedrige US-Zinsen für Kauflaune gesorgt hatte, waren es am Dienstag positiv aufgenommene Konjunkturzahlen. Der ISM-Indexfür das Verarbeitende US-Gewerbe war im März etwas schneller als zuletzt auf 53,7 gestiegen von 53,2. Ein sehr positives Echo fanden die Absatzzahlen der Automobilindustrie für März. Der Subindex der Autobranche legte um 2,5 Prozent zu. Ford zogen um knapp 5 Prozent an. GM gaben nach anfänglichen Gewinnen am Ende um 0,2 Prozent nach. Tagessieger im Dow waren Technologieaktien wie Hewlett-Packard und Cisco Systems.

DEVISEN zuletzt +/- % 0.00 Uhr Di, 9.51 Uhr
EUR/USD 1,3808 +0,1% 1,3793 1,37913
EUR/JPY 143,25524 +0,2% 143,0403 142,38968
USD/JPY 103,753 +0,1% 103,6980 103,265
USD/KRW 1056,75 -0,2% 1058,5000 1058,6
USD/CNY 6,2043 -0,0% 6,2069 6,2036
AUD/USD 0,923555 -0,0% 0,9237 0,92685
Der Dollar zeigte sich kaum beeindruckt vom positiv aufgenommenen ISM-Index in den USA. Mit 1,3794 Dollar kostete der Euro im späten US-Handel so viel wie im europäisch dominierten Geschäft.

++++ ROHSTOFFE +++++
ÖL
Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 99,70 99,74 -0,04 -0,04
Brent/ICE 105,63 105,62 0,01 0,01
Die Ölpreise gaben deutlich nach vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Entspannung in der Krise um die Ukraine. Russland hat nach eigenen Angaben Truppen von der ukrainischen Grenze zurückgezogen. An anderer Stelle wurden nach den neuesten, gemischt ausgefallenen Konjunkturdaten aus China, Sorgen vor einer nachlassenden Nachfrage aus China für die Einbußen verantwortlich gemacht. Das Barrel der US-Sorte WTI kostete nur noch 99,37 Dollar, verglichen mit 101,50 am Vortag. Die Nordseesorte Öl rutschte angesichts der nachlassenden Versorgungsängste aus Russland von 107,70 auf 105,22 Dollar ab.

Metall aktuell Vortag Bewegung % Bewegung abs.
Gold (Spot) 1.281,94 1.279,45 +0,2% +2,49
Silber (Spot) 19,79 19,75 +0,2% +0,04
Platin (Spot) 1.429,25 1.424,50 +0,3% +4,75
Kupfer-Future 3,05 3,03 +0,4% +0,01
Gold ist weiter nicht gefragt. Im Umfeld der sich anbahnenden Zinswende in den USA gab der Preis bereits den fünften Tag in Folge nach. Die Feinunze kostete im US-Geschäft 1.280 Dollar, etwas weniger als im späten Montagshandel.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++
US-HILFE FÜR UKRAINE
Der US-Kongress hat die vorgesehenen Finanzhilfen für die Ukraine im Umfang von einer Milliarde Dollar (gut 725 Millionen Euro) gebilligt.

GENERAL MOTORS
Nach dem verspäteten Rückruf von Millionen von Wagen wegen gefährlicher Probleme mit der Zündung soll sich ein renommierter Anwalt im Auftrag von General Motors (GM) mit möglichen Entschädigungen befassen. Der US-Autobauer habe Kenneth Feinberg als Berater engagiert, sagte Konzernchefin Mary Barra am Dienstag vor Abgeordneten des US-Kongresses, die sie zu der Affäre befragten.
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verlinkter Beitrag978/980, 02.04.14, 07:48:55 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Autowerte nach US-Absatzzahlen im Blick - BMW, Daimler positiv
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Autowerte stehen am Mittwoch nach
US-Absatzzahlen im Blick. Daten des Marktforschers Autodata zufolge legte der
Autoabsatz im März um 5,7 Prozent zu. Experten hatten hingegen nur mit einem
Plus von 2,1[...] © dpa-AFX RSS-Feed
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag977/980, 02.04.14, 12:00:58 
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Automarkt in Deutschland gewinnt weiter an Schwung
Der Automarkt in Deutschland gewinnt weiter an Schwung. Mit 296.408 neu zugelassenen Pkws gab es im März 5,4 Prozent mehr Zulassungen als vor einem Jahr, wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mitteilte. Der Privatanteil lag bei 37,3 Prozent, was einer Erhöhung um 2,5 Prozent zum Vorjahr entspricht. Nach drei Monaten Wachstum in Folge erreichte das erste Quartal mit 711.753 Neuwagen eine Wachstumrate von 5,6 Prozent. Im Februar wuchsen die Neuzulassungen um 4,3 Prozent.

Besonders beliebt waren im März unverändert die deutschen Marken. Den größten Anteil verbuchte erneut VW mit 19,8 Prozent (plus 2,8 Prozent), gefolgt von Mercedes mit 8,9 Prozent (plus 3 Prozent) und Audi mit 8,2 Prozent (plus 4,1 Prozent). Einen Rückgang mussten allerdings Porsche und Smart hinnehmen. Bei den Importeuren lag Skoda mit einem Anteil von 6 Prozent vorne, gefolgt von Renault und Hyundai. Die höchsten Zuwächse verbuchten Suzuki mit einem Plus von 48,3 Prozent und Jaguar mit einer Wachstumrate von 35,9 Prozent.

Rund ein Viertel aller Neuzulassungen war auch im März 2014 dem Segment der Kompaktklasse zuzuordnen. Die Oberklasse legte um 34,3 Prozent zu und die SUVs um 26,3 Prozent. Die Wohnmobile verzeichneten trotz Saisonbeginn im März einen Rückgang von 11,7 Prozent. Sportwagen lagen um 7,5 Prozent unterhalb des Vorjahresmonats. 823 Elektrofahrzeuge wurden neu zugelassen - dies ist ein Plus von 331 Prozent. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag976/980, 02.04.14, 13:09:53 
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Europas Automärkte weiter im Aufwind
Gute Nachrichten für Europas Autobauer: Die wichtigsten hiesigen Automobilmärkte sind weiter im Aufwind. Die Neuzulassungen in Deutschland wuchsen im März ebenso deutlich wie die in Spanien und Italien. Auch in Frankreich geht es endlich wieder bergauf. Vor allem die krisengebeutelten Volumenhersteller gehören zu den Profiteuren der Trendwende.

In der Bundesrepublik wurden laut dem Kraftfahrtbundesamt im Vormonat gut 296.400 Neuwagen zugelassen - ein Plus von 5,4 Prozent. In Italien legte die Nachfrage um 5 Prozent zu, in Spanien sogar doppelt so stark. Nach einem schwachen Jahresstart, der Sorgen in der Branche genährt hatte, gab auch der französische Markt endlich wieder ein Lebenszeichen von sich: Die Verkäufe wuchsen um knapp 9 Prozent.

Auf allen Märkten gehörten die heimischen Volumenhersteller zu den Gewinnern. In Deutschland legte beispielsweise VW um fast ein Fünftel zu und Opel um gut 12 Prozent. In Frankreich wuchsen PSA und Renault mit mehr als 15 beziehungsweise 20 Prozent deutlich überproportional.

Nicht nur an der Absatzfront nähren die jüngsten Entwicklungen die Hoffnung der Hersteller. Auch die Rabattschlachten, die in der jüngeren Vergangenheit schwer an der Profitabilität der Autobauer nagten, scheinen langsam abzuebben. "Wenn auch in kleinen Schritten, so hat sich im März die Verfassung des deutschen Automarkts - gemessen am Rabattdruck - weiter verbessert", lautet das Fazit des Automobilprofessors Ferdinand Dudenhöffer.

Erstmals seit mehr als zweieinhalb Jahren lag der Wert seines monatlich berechneten CAR-Rabatt-Index im März unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Die Zeichen stünden daher auf Stabilisierung, und es sei davon auszugehen, dass sich die Rabatt-Situation in den kommenden Monaten weiter stabilisiere, so Dudenhöffer. Die Analysten von Macquarie gehen davon aus, dass in Sachen Preisdruck nicht nur in der Bundesrepublik, sondern in ganz Europa das Schlimmste überstanden sein dürfte.

Deutschland ist der größte Automobilmarkt des Kontinents und steht für nahezu ein Viertel der Gesamtverkäufe. Im ersten Quartal legte die Nachfrage zwischen Flensburg und Garmisch-Patenkirchen um 5,6 Prozent zu.

"Die gute Entwicklung auf dem deutschen Markt hat sich im März weiter verstetigt, das erste Quartal ist ordentlich verlaufen", resümierte Matthias Wissmann, Präsident des deutschen Verbandes der Automobilindustrie. Auf Gesamtjahressicht werden mehr als 3 Millionen Verkäufe erwartet, nachdem diese Marke im vergangenen Jahr nach unten durchbrochen worden war.

Da auch Frankreich, Spanien und Italien zu den wichtigsten Märkten Europas gehören, stehen die Zeichen nach Jahren der Krise nach einem guten ersten Quartal mehr auf Wachstum denn je. Das dürften auch die Neuzulassungen in Europa verdeutlichen, die der Branchenverband ACEA am 17. April veröffentlichen wird. In den ersten beiden Monaten des Jahres ging es bereits um 6 Prozent nach oben.

Einige Experten bringen sich bereits in Stellung um, ihre Wachstumsprognosen für die weltweit drittgrößte Vertriebsregion anzuheben: Er glaube, dass es angesichts des guten ersten Vierteljahres Luft nach oben geben könnte, sagte beispielsweise ISI-Analyst Erich Hauser. Bislang erwartet er für dieses Jahr ein Plus der Nachfrage in Europa um 4,2 Prozent. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.

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verlinkter Beitrag975/980, 07.04.14, 10:01:06 
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Währungseffekte belasten deutsche Autobauer auch 2014 massiv - Studie
Des einen Freud, des anderen Leid: Während japanische Autobauer durch den schwachen Yen im vergangenen Jahr geradezu beflügelt wurden, muss die Konkurrenz aus Deutschland und USA aus dem gleichen Grund Einbußen verkraften. Auch im laufenden Jahr werden Währungseffekte nach wie vor ganz oben auf der Agenda stehen, glauben Branchenexperten.

"Die Euro-Aufwertung war im vergangenen Jahr - neben der Absatzschwäche in Europa - eine der größten Herausforderungen für die deutschen Autobauer", sagt Peter Fuß, Auto-Experte bei der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Und auch im laufenden Jahr sieht der Experte noch keine Besserung. Im Gegenteil, die Problematik der Währungseffekte werde 2014 weit oben auf der Agenda deutscher Automanager verharren: "Die Kapitalflucht aus vielen Schwellenländern führte bereits zu weiteren Abwertungen der jeweiligen Landeswährungen", sagt Fuß. Auch die aktuelle Krim-Krise und die daraus folgende Abwertung des russischen Rubels würden sich "belastend auswirken", glaubt er.

Wie stark sich schwankende Währungen am Jahresende in der Bilanz wiederfinden, zeigt ein Vergleich der Jahreskennzahlen 2013, den Ernst&Young unter den 17 größten Autoherstellern der Welt durchgeführt hat. Der zeigt, dass die Japaner im vergangenen Jahr zwar ihren Umsatz um 14 Prozent steigern konnten, verkauft wurden aber nur drei Prozent mehr Autos. Ergebnisseitig ist der Effekt sogar noch stärker: Die japanischen Autobauer steigerten ihren Gewinn 2013 um 80 Prozent und ließen die Konkurrenz aus Deutschland und den USA damit weit hinter sich. Allein Toyota verzeichnete einen Gewinn von umgerechnet rund 17 Milliarden Euro, ganze 132 Prozent mehr als noch im Jahr 2012. Volkswagen kam mit knapp 11,7 Milliarden Euro weit abgeschlagen auf den zweiten Platz.

Durch den schwachen Yen können japanische Autobauer ihre Modelle im Ausland billiger anbieten, bei der Umrechnung in die heimische Währung werden im Ausland erzielte Umsätze aufgewertet. Deutsche Autobauer haben dementsprechend mit dem gegenteiligen Effekt zu kämpfen. Ihre Waren sind im Ausland teurer, die Einnahmen bei der Umrechnung in die heimische Währung schrumpfen. Der starke Euro machte den Herstellern dabei nicht nur in Japan, sondern auch in anderen Ländern schwer zu schaffen.

Im Langzeitvergleich schneiden die deutschen Autobauer laut Fuß jedoch deutlich besser ab als ihre japanischen Kollegen, auch weil sie in der Vergangenheit massiv in neue Werke und Produktionsstätten im Ausland investiert haben. In den vergangenen zehn Jahren stieg der Umsatz der deutschen Unternehmen um 72 Prozent auf 391 Milliarden Euro, die Japaner schafften nur ein Plus von 28 Prozent auf umgerechnet 374 Milliarden Euro. Beim Gewinn liegen die Deutschen sogar noch weiter vorn, er konnte im letzten Jahrzehnt von 6 auf 27 Milliarden Euro fast verfünffacht werden, die japanischen Hersteller legten hingegen nur um ein Viertel zu - von 23 auf 28 Milliarden Euro. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag974/980, 17.04.14, 08:01:32 
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Europas Automarkt nimmt im März weiter Fahrt auf
Der europäische Automarkt hat im März weiter Fahrt aufgenommen. Im vergangenen Monat wurden in den 28 Ländern der EU und der europäischen Freihandelsassoziation EFTA mit 1,49 Millionen Stück 10,4 Prozent Autos neu zugelassen, wie der Herstellerverband ACEA mitteilte. Wegen des schwächeren Jahresstarts war das Wachstum im ersten Quartal mit 8,1 Prozent etwas niedriger.

Zweistellige Zuwachsraten verzeichneten im März insbesondere Großbritannien sowie die Krisenländer Spanien und Portugal. Auf Europas größtem Automarkt Deutschland fiel das Wachstum mit einem Plus von 5,4 Prozent eher moderat aus. In Frankreich wurden im März 8,5 Prozent mehr Neufahrzeuge zugelassen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag973/980, 25.04.14, 10:38:22 
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CON (543900) 543900 124,16-124,74 543900

*DJ Conti-CEO: erwarten positive Entwicklung der Märkte
*DJ Conti-CEO: nun Anstieg der weltweiten Pkw-Produktion um 3% auf 87 Mio. Fz möglich
*DJ Conti-CEO: nun Anstieg der weltweiten Pkw-Produktion um 3% (bisher 2%) auf 87 Mio. Fz möglich
*DJ Conti-AR-Chef: Mit Strathmann unterschiedliche Auffassungen über weitere Personalpolitik
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Zuletzt bearbeitet von µ am 25.04.2014, 10:42, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag972/980, 25.04.14, 11:09:48 
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Conti-Chef Degenhart blickt zuversichtlicher auf den Weltmarkt
Der Automobilzulieferer Continental blickt nach dem Auftaktquartal etwas optimistischer auf die Weltmärkte. "Für dieses Jahr sind wir insgesamt zuversichtlich. Wir erwarten eine positive Entwicklung der Märkte", sagte Vorstandschef Elmar Degenhart auf der Hauptversammlung in Hannover.

Waren die Hannoveraner vor wenigen Wochen noch davon ausgegangen, dass die weltweite Pkw-Produktion 2014 um etwa 2 Prozent auf 86 Millionen Einheiten steigen würde, so dürfte es nach Ansicht des Konzerns nun noch weiter bergauf gehen. "Nach dem guten Start ins das erste Quartal erscheint ein Anstieg um drei Prozent auf rund 87 Millionen Einheiten möglich", sagte Degenhart.

Dabei dürfte Nordamerika weiter zulegen und Asien mit "China als Zugpferd" solide wachsen. Und auch Europa komme langsam aus dem Tal, wenn auch auf vergleichsweise niedrigem Niveau. "Die wirtschaftliche Lage ist insbesondere in den südeuropäischen Ländern unverändert angespannt", betonte er.

Zuvor hatten die Hannoveraner am Freitag ihren Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. Trotz erheblicher negativer Wechselkurseffekte, die das Unternehmen nach wie vor erwartet, dürfte am Ende des Jahres eine bereinigte operative Marge von 10,5 Prozent in den Büchern stehen. Zuvor war der Automobilzulieferer von 10 Prozent ausgegangen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 25.04.2014, 10:38 Uhr
CON (543900) 543900 124,16-124,74 543900

*DJ Conti-CEO: erwarten positive Entwicklung der Märkte
*DJ Conti-CEO: nun Anstieg der weltweiten Pkw-Produktion um 3% auf 87 Mio. Fz möglich
*DJ Conti-CEO: nun Anstieg der weltweiten Pkw-Produktion um 3% (bisher 2%) auf 87 Mio. Fz möglich
*DJ Conti-AR-Chef: Mit Strathmann unterschiedliche Auffassungen über weitere Personalpolitik

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verlinkter Beitrag971/980, 01.05.14, 21:08:07 
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US-Automobilabsatz - April 2014 (ergänzte Fassung)
Code:


DJ TABELLE/US-Automobilabsatz - April 2014 (ergänzte Fassung)

===
März                   2014     2013    Veränderung
                                         gg Vorjahr
 
VOLKSWAGEN             30.831    33.644    -8,4
AUDI                   15.653    13.157    +19,0
BMW                    29.592    29.011    +2,0
davon Marke BMW        25.202    23.225    +8,5
davon Marke Mini        4.390     5.786   -24,1
MERCEDES-BENZ          29.329    26.157   +12,1
ohne Smart / Sprinter  25.887     k.A.     +9,5
PORSCHE                 4.072     4.032    +1,0
GENERAL MOTORS        254.076   237.646    +6,9
FORD                  211.126   212.584    -0,7
FIAT CHRYSLER         178.652   156.698    +14
TOYOTA                199.660    k.A.       +9,0
NISSAN                103.934    87.847    +18,3
MAZDA                  22.434    19.894    +12,8
 
k.A. keine Angabe
- Zahlen absolut.
===

DJG/bam/gos

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Zuletzt bearbeitet von duncan am 01.05.2014, 21:08, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag970/980, 01.05.14, 21:27:27 
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ROUNDUP: Deutsche Hersteller in den USA auf Rekordfahrt - Volkswagen schert aus

Die deutschen Autohersteller haben im April in den USA meist kräftig abgesahnt. Bis auf Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 142,98-143,36 766403
glänzten alle Hersteller mit Rekorden oder zumindest deutlich gestiegenen Verkäufen. Die Wolfsburger müssen indes weiter auf die Wende in den USA warten. Ihre Verkäufe sackten um 8,4 Prozent auf 30 831 Fahrzeuge ab, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das war der dreizehnte Rückgang in Folge. Seit Januar liegen die Verkäufe auch noch 10,4 Prozent unter den ersten vier Monaten des Vorjahres. Zuletzt waren die Verkaufszahlen im März 2013 gestiegen. Konzernchef Martin Winterkorn hatte jüngst gesagt, man werde sich dem US-Markt künftig stärker widmen. Als ein Grund für die Verkaufsflaute gilt, dass die Wolfsburger ihre Modelle in den USA nicht schnell genug überarbeiten.

Bei den Volkswagen-Töchtern lief das Geschäft hingegen besser. So bescherte der neu A3 Audi den besten April aller Zeiten. Von dem Fahrzeug wurden bereits im ersten Monat über 2.000 Fahrzeuge verkauft. Insgesamt schlugen die Ingolstädter 15.653 Autos los, das waren 19 Prozent mehr als im April 2013. Damit verkauften die Ingolstädter den 40. Monat hintereinander mehr Fahrzeuge.

CAYENNE BLEIBT ZUGPFERD BEI PORSCHE
PAH3 (PAH003) PAH003 56,88-57,12 PAH003


Porsche raste ebenfalls zu einem Rekord. Mit 4072 Stück (+1%) verkaufte der Sportwagenbauer soviel Fahrzeuge wie noch nie in den USA. Zugpferd bleibt das SUV-Modell Cayenne, das für fast die Hälfte der Verkäufe sorgte.

Auch Daimler
DAI (710000) 710000 47,55-47,68 710000
legte eine Rekordfahrt hin. Die Stuttgarter setzten 29 329 Fahrzeuge ab, ein Plus von 12,1 Prozent. Soviel hatte das Unternehmen noch nie in einem April verkauft. Von den Autos der Marke Mercedes schlugen die Stuttgarter mit 25 887 Einheiten 9,5 Prozent mehr los als im April 2013.

FORD UND CHRYSLER ENTTÄUSCHEN EXPERTEN

BMW
BMW (519000) 519000 63,70-64,00 519000
konnte zumindest bei seiner Kernmarke eine deutliches Plus einfahren. Hier legten die Verkäufe um 8,5 Prozent auf 25 202 Neuwagen zu. Der Absatz des Mini brach wegen eines Modellwechsel hingegen um 24,1 Prozent auf 4390 Stück ein. Konzernweit konnten die Münchener damit ein Plus von 2,0 Prozent auf 29 592 Fahrzeuge einfahren.

Gegen die heimischen Platzhirsche konnten die Deutschen mit ihren Stückzahlen naturgemäß nicht ankommen, allerdings zeigten sich Experten mit den Steigerungsraten der US-Hersteller teilweise unzufrieden. So sanken bei Ford
FMC1 (502391) 502391 8,74-8,81 502391
die Verkäufe um 0,8 Prozent auf 210 355 Stück. Experten hatten hingegen mit einem Plus von 3,1 Prozent gerechnet.

OPEL-MUTTER GENERAL MOTORS STEIGERT ABSATZ STÄRKER ALS GEDACHT
8GM (A1C9CM) A1C9CM 31,27-31,42


Der zum italienischen Autobauer Fiat
fiat
gehörende Chrysler-Konzern steigerte den Absatz zwar um 14 Prozent auf 178 652 Stück, was das beste Ergebnis in einem April seit 2007 bedeutet. Analysten waren aber von einem Anstieg um 16 Prozent ausgegangen.

Beim größten Autobauer General Motors legten die Verkäufe hingegen überraschend deutlich um 6,9 Prozent auf 254 076 Stück zu. Bei der Opel-Mutter hatten Experten nur ein Plus von 5,7 Prozent vorhergesagt./he
AXC0105 2014-05-01/20:54
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verlinkter Beitrag969/980, 05.05.14, 11:58:50 
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*DJ KBA: Deutsche Pkw-Neuzulassungen fallen im April um 3,6 Prozent
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verlinkter Beitrag968/980, 05.05.14, 14:41:05 
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Automarkt in Deutschland geht auf Talfahrt
-- Neuzulassungen sinken um 3,6 Prozent
-- April hatte einen Arbeitstag weniger, Vorjahr war stark
-- Beobachter erwarten im Mai wieder steigende Neuzulassungen

Der Automarkt in Deutschland hat einen kleinen Dämpfer erhalten. Nach Zuwächsen im Vormonat wurden im April wieder deutlich weniger Autos zugelassen als noch vor einem Jahr. Insgesamt sanken die Verkäufe um 3,6 Prozent auf 274.097 Pkw. Die Bilanz der ersten vier Monate kann sich aber mit einem Plus von knapp 3 Prozent noch sehen lassen. Für den Mai rechnen Branchenbeobachter wieder mit steigenden Verkäufen.

In den vergangenen Wochen waren bis auf Porsche (+22 Prozent) bei allen deutschen Herstellern Zulassungsrückgänge zu verzeichnen. Mit gut 22 Prozent hielt Volkswagen trotz eines Zulassungsrückgangs um knapp 5 Prozent erneut den größten Anteil der Neuzulassungen, gefolgt von Audi (-1,8 Prozent) und Mercedes (-5,7 Prozent) mit jeweils einem Marktanteil von 9,4 Prozent. Bei Opel ging es um 2,8 Prozent bergab, der Marktanteil der Rüsselsheimer lag bei 7,2 Prozent.

Unter den ausländischen Herstellern waren besonders Mazda und Nissan bei den Autokäufern beliebt, die Zuwächse lagen jeweils bei 35 Prozent und 20 Prozent. Bei Fiat ging es immerhin um knapp 2 Prozent nach oben.

Zur Begründung für den Rückgang im April, der einen Arbeitstag weniger hatte als der Vorjahresmonat, verwies der Importeursverbandes VDIK auf die Zahlen des Vorjahres. "Im Vergleich der ersten vier Monate der Jahre 2013 und 2014 ist zu beachten, dass sich der Pkw-Markt 2013 erst nach Ende der strengen Kälteperiode im April stabilisiert hat, während der milde Winter in diesem Jahr dafür gesorgt hat, dass sich die Neuzulassungsentwicklung schon von Januar bis März im Aufwind befand", erklärte VDIK-Präsident Volker Lange. "Im April 2014 gab es daher diesen Nachholeffekt nicht."

Einen weiteren Rückgang im laufenden Monat erwartet Lange nicht. "Aufgrund des aktuellen Konsumklimas gehe ich allerdings davon aus, dass der Mai wieder mit Wachstumszahlen aufwarten wird." Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 05.05.2014, 11:58 Uhr

*DJ KBA: Deutsche Pkw-Neuzulassungen fallen im April um 3,6 Prozent

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verlinkter Beitrag967/980, 12.05.14, 16:29:01 
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Finanzdienstleister der Hersteller fördern Absatz
Der Autoabsatz sank 2013 um vier Prozent. Hersteller mit eigenen Banken mussten nur ein Minus von einem Prozent wegstecken. Das zeigt die aktuelle Jahresbilanz des Arbeitskreises Autobanken. Auch die Zahl der von ihnen verkauften Serviceverträge stieg.
..Im vorigen Jahr wurden 78 Prozent aller Neufahrzeuge über Leasing oder Kreditkauf auf die Straße gebracht. "Noch nie gab es so wenig Barzahler im Autohaus wie im vergangenen Jahr." Sagt Anthony Bandmann, Sprecher des Arbeitskreises Autobanken. Die Banken der Autohersteller hatten dabei einen Marktanteil von insgesamt knapp 50 Prozent, sind also Marktführer.
..
http://www.deutschlandfunk.de/autob....ml?dram:article_id=285140
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verlinkter Beitrag966/980, 16.05.14, 08:01:01 
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*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen VW Group April +4,1% auf 299.767 Fz
VOW3 (766403) 766403 142,98-143,36 766403

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Daimler April +0,1% auf 62.986 Fz
DAI (710000) 710000 47,55-47,68 710000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen BMW Group April +0,5% auf 67.436 Fz
BMW (519000) 519000 63,70-64,00 519000


Große Automärkte Europas wachsen - außer in Deutschland
Der zarte Aufwärtstrend an den europäischen Automärkten hat sich im April fortgesetzt. Beim Blick auf die Details zeigen sich jedoch weiterhin Schwächen. Mit einem Anstieg um 4,2 Prozent legten die Zulassungen im April zwar den achten Monat in Folge zu. Mit 1,13 Millionen Fahrzeugen verharrten die Zulassungszahlen aber weiterhin auf einem historisch eher niedrigen Niveau, wie der Branchenverband ACEA mitteilte. Ausgerechnet Deutschland war zudem der einzige der großen Autoabsatzmärkte, der im April schrumpfte.

Während Deutschland sich in den vergangenen Zeiten der Krise vergleichsweise stabil gezeigt hatte, gingen die Zulassungen nun um 3,6 Prozent zurück. In Frankreich legten die Zahlen im April dagegen um fast 6 Prozent zu, in Großbritannien um mehr als 8 Prozent und in Spanien sogar um fast 29 Prozent. Hier holten die Kunden nach der Zurückhaltung während der Finanzkrise ihre aufgeschobenen Autokäufe nach.

Allerdings war der April schon nicht mehr so stark wie die drei Monate zuvor, als die Zulassungen in der Europäischen Union sowie Norwegen, der Schweiz und Island im Schnitt fast doppelt so schnell gestiegen waren.

Auch beim Blick auf die einzelnen Hersteller kehrten sich die Verhältnisse im Vergleich zu den Krisenzeiten teilweise um. Während etwa die Premiumhersteller BMW und Daimler nur leichte Zuwächse schafften, holten die noch vergangenes Jahr in der Krise steckenden Autobauer Frankreichs wieder auf. Peugeot Citroen schaffte ein Plus von über 5 Prozent und Renault sogar von fast 16 Prozent. Unangefochtener Marktführer blieb mit einem Marktanteil von 26,5 Prozent der Volkswagen-Konzern. Während die Kernmarke VW etwas schwächelte, legten die Zulassungen insgesamt vor allem dank der Konzerntochter Skoda um 4,1 Prozent zu. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag965/980, 28.05.14, 08:03:15 
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EU-Absatzwachstum bei Nutzfahrzeugen flacht im April ab
Die Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen in Europa sind im April den achten Monat in Folge gestiegen. Mit 5,4 Prozent lag der Anstieg aber nicht mehr so hoch, wie noch im ersten Quartal. Kumuliert lag das Plus in den ersten vier Monaten in der EU sowie Island, Norwegen und der Schweiz bei 8,7 Prozent.

Hohe Wachstumsraten schafften im April viele Länder an der Peripherie Europa. Bulgarien, Ungarn, Portugal und Spanien verzeichneten alle einen Anstieg um mehr als 50 Prozent. Deutschland war dagegen mit einem Minus von 3 Prozent eines der wenigen Länder mit einem rückläufigen Trend bei den Neuzulassungen leichter und schwerer Lkw sowie Busse. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.

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verlinkter Beitrag964/980, 03.06.14, 10:56:24 
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*DJ KBA: Im Mai 274.804 neu zugelassenen Pkw / + 5,2%
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verlinkter Beitrag963/980, 03.06.14, 11:14:01 
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Autozulassungen legen im Mai wieder kräftig zu
Auf Deutschlands Straßen rollten im Mai nach der Absatzdelle im April wieder mehr neue Pkw. Die Zahl der Neuzulassungen wuchs gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,2 Prozent auf 274.804, wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte. Der Automarkt erholt sich damit wieder von der Delle im April, als die Neuzulassungen um 3,6 Prozent eingeknickt waren.

Bei den deutschen Marken wies Porsche im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 11,0 Prozent das stärkste Plus auf, gefolgt von Opel mit 9,0 Prozent auf. Mercedes hielt mit einem Minus von 0,5 Prozent nahezu das Vorjahresniveau. Mini und Smart wiesen Verluste im zweistelligen Bereich aus. Die deutschen Marken dominierten dennoch nach wie vor den Neuzulassungsmarkt. Dabei lag VW mit einem Anteil von 21,2 Prozent an der Spitze.

Bei den Importmarken fuhr Jeep mit einem Plus von 84,6 Prozent den stärksten Anstieg ein, gefolgt von Nissan mit 36,6 Prozent. Als stärkster Importeur erreichte Skoda mit 5,8 Prozent den höchsten Anteil bei den Erstanmeldungen.
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µ schrieb am 03.06.2014, 10:56 Uhr

*DJ KBA: Im Mai 274.804 neu zugelassenen Pkw / + 5,2%

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verlinkter Beitrag962/980, 10.06.14, 10:24:27 
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MÄRKTE EUROPA/DAX kämpft wieder mit 10.000er-Marke - Manz sehr fest
Die Aktienmärkte in Europa gehen zunehmend auf Konsolidierungskurs. Nachdem sich bereits am Vortag die Kursbewegungen in engen Grenzen hielten, tut sich auch im frühen Geschäft am Dienstag nur wenig. "Die Märkte sind auf kurze Sicht etwas heißgelaufen, ich denke es werden im Laufe dieser Woche Kursgewinne mitgenommen", sagt ein Teilnehmer mit Blick auf das Rekordhoch im
DAX (846900) 846900 846900
und die neuerlichen Hochs von Dow-Jones-Index und S&P-500. Der Euro-Stoxx-50 verliert 0,1 Prozent auf 3.301 Punkte, der DAX gibt 0,1 Prozent ab auf 9.999 Punkte.

Am Markt mehren sich kritische Stimmen an der weiter gelockerten Geldpolitik der EZB, weil damit die Gefahr von Blasenbildungen steigt. So ist am Montag die Rendite zehnjähriger spanischer Anleihen mit 2,57 unter die vergleichbarer US-Titel gesunken und der Trend scheint aktuell allenfalls gebremst zu sein. Zumindest mit Blick auf die Rendite schätzen Bondinvestoren die mit Spanien verbundenen Risiken also mittlerweile geringer ein als die mit den USA verbundenen Risiken.

Der Vorsitzende des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Clemens Fuest, warnt vor einer neuen Krise am Finanzmarkt. "Wir haben alle Zutaten einer Blase: Die Preise an den Immobilien- und Aktienmärkten steigen immer weiter, und an den Bondmärkten sinken die Renditen trotz hoher Risiken", sagte Fuest gegenüber dem Handelsblatt. Die geballten Maßnahmen der EZB leiten dem ZEW-Chef zufolge eine "Zeitenwende" hin zu einer noch expansiveren Geldpolitik ein. "Ich habe ein ungutes Gefühl dabei", sagte er. Bundesbankpräsident Jens Weidmann verteidigte die EZB-Geldpolitik zwar, räumte in einem Interview mit der Börsen-Zeitung die damit verbundenen hohen Risiken aber ein.

Unterstützung für die Börsen könnte derweil von Übernahme- und Fusionsfantasie ausgehen. Vor allem in den USA scheint zuletzt kaum mehr ein Tag ohne milliardenschwere Deals vorüberzugehen. "Das hat gestern auch die US-Märkte auf neue Höchststände getrieben", sagt ein Akteur.

In Europa ist der Pharmasektor mit einem Plus von 0,6 Prozent Tagesgewinner. Er wird von der Übernahme des Biotechnologieunternehmens Idenix durch Merck & Co gestützt, Idenix-Aktien explodierten um über 200 Prozent geradezu. Novartis ist nach eigenen Angaben mit 24,9 Prozent an Idenix beteiligt. "Das bedeutet, die Schweizer erhalten einen ordentlichen Aufschlag auf ihren Anteil", sagt ein Händler. Zudem habe Barclays die Novartis-Aktie am Vortag auf "Equalweight" hochgestuft. Die Züricher Börse war am Pfingstmontag geschlossen.

Gewinnmitnahmen machen Händler für die Kursabgaben im europäischen Automobilsektor verantwortlich. "Die waren gestern schon zu beobachten. Der Sektor ist zuletzt besser gelaufen als der Gesamtmarkt, hat es aber nicht mehr über die Höchststände vom April geschafft", sagt ein Händler mit Blick auf den Euro-Stoxx-Automobilsektor. Er liegt mit einem Minus von 0,6 Prozent am Ende bei den Branchenindizes. BMW notieren 0,7 Prozent tiefer, nachdem das Absatzplus der Bayern im Mai mit 6,8 Prozent die Erwartungen getroffen.

Das größte Plus im DAX zeigt die Henkel-Aktie
HEN3 (604843) 604843 82,12-82,50 604843
. Sie gewinnt nach einer Kaufempfehlung durch die Societe Generale 1,3 Prozent. Im TecDAX springen Manz
M5Z (A0JQ5U) A0JQ5U 25,70-26,75 A0JQ5U
Automation um 9 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat im Geschäftsbereich Battery den nach eigenen Angaben bislang größten Einzelauftrag erhalten. "Je mehr Manz vom klassischen Solargeschäft wegkommt, desto besser für den Aktienkurs", meint dazu ein Händler.

Bei den Konjunkturdaten stehen Zahlen zur Industrieproduktion in Frankreich, Italien und Großbritannien auf dem Programm. In Frankreich wurde mit einem April-Plus von 0,3 Prozent die Erwartung von 0,4 Prozent verfehlt. Daneben wird Italiens BIP zum ersten Quartal revidiert. In erster Lesung zeigte es ein Minus von 0,1 Prozent. Die schwache Konjunktur vor allem in Südeuropa gilt neben der beharrlich niedrigen Inflation in der Eurozone als Hauptgrund der EZB, die Zinsen noch weiter nach unten zu drücken.Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag961/980, 17.06.14, 08:03:13 
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*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA Mai +4,3% auf 1,13 Mio Fz
*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen EU/EFTA Jan-Mai +6,6% auf 5,62 Mio Fz

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen VW Group Mai +9,5% auf 301.699 Fz
VOW3 (766403) 766403 142,98-143,36 766403

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Daimler Mai +3,9% auf 62.802 Fz
DAI (710000) 710000 47,55-47,68 710000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen GM Mai -7,1% auf 83.353 Fz
8GM (A1C9CM) A1C9CM 31,27-31,42

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen BMW Group Mai -2,5% auf 67.229 Fz
BMW (519000) 519000 63,70-64,00 519000

*DJ ACEA: Pkw-Neuzulassungen Ford Mai -2,8% auf 82.437 Fz
FMC1 (502391) 502391 8,74-8,81 502391


Europas Automarkt zeigt auch im Mai nach oben
Die Erholung auf dem europäischen Automarkt hat sich auch im Mai fortgesetzt. In der Europäischen Union legten die Autoverkäufe um 4,5 Prozent zu, wie der Branchenverband ACEA mitteilte. Allerdings ist die Zahl der verkauften Autos von 1,09 Millionen Stück der zweitniedrigste Wert seit mehr als 10 Jahren.

Bis auf Italien legten alle großen Automärkte der EU im Mai zu. Spanien etwa wuchs mit einem Plus von 16,9 Prozent kräftig. Der Absatz in Deutschland stieg um 5,2 Prozent, der in Großbritannien um 7,7 Prozent. Während Frankreich noch ein kleines Plus von 0,3 Prozent verbuchen konnte, schrumpfte der italienische Markt um 3,8 Prozent.

In den Ländern der EU und der europäischen Freihandelsassoziation EFTA zusammengenommen betrug das Wachstum 4,3 Prozent auf 1,13 Millionen Pkw. Von Januar bis Mai rollten 5,62 Millionen Fahrzeuge aus den Autohäusern, ein Plus von 6,6 Prozent.

Unter den deutschen Herstellern stach Volkswagen im Mai mit einem Absatzplus von 9,5 Prozent auf 301.669 Autos hervor. Daimler konnte mit 3,9 Prozent noch ein kleines Plus verzeichnen, der Absatz von BMW ging um 2,5 Prozent zurück. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag960/980, 17.06.14, 09:49:54 
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MARKT/Kursprung im DAX-Futures zieht DAX
DAX (846900) 846900 846900
- Autos vorn


Eine Summe positiver Faktoren machen Händler für das plötzliche Kursplus im
DAX aus. Eine nachrichtlich fundamentale Neuigkeit habe es dagegen nicht
gegeben. "Eigentlicher Grund war der Sprung im DAX-Futures", sagt ein Händler.
Hier habe die stabile Unterstützung bei 9.900 Punkten für Eindeckungskäufe
gesorgt und anschließend bei 9.930 Punkten Kauf-Stops ausgelöst. "Angesichts
der positiven Nachrichtenlage wollte sich dem auch niemand entgegenstellen", so
der Händler: "Verstärkt wird das durch Eindeckungen vor dem großen Verfall am
Freitag". Der DAX steigt um 0,9 Prozent.

Bei den Sektoren profitiert unter anderem der Pharma-Bereich von erneuter
Übernahmefantasie, diesmal bei Shire in Großbritannien. Dies ziehe auch Bayer
und Merck KGaA mit. Im Automobil-Sektor hätten dagegen die guten
ACEA-Absatzzahlen überrascht, was durch positive Analystenkommentare noch
einmal vestärkt werde. Dementsprechend führe der Sektor mit plus 1,2 Prozent
die Branchenliste an.
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verlinkter Beitrag959/980, 08.07.14, 10:42:53 
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MARKT/Autosektor lastet auf dem DAX

Der DAX wird zunehmend von den Automobilaktien belastet. "Vor allem BMW,
Conti und VW weisen eine Underperformance zum DAX auf", sagt ein Händler.

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verlinkter Beitrag958/980, 08.07.14, 10:50:25 
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Autowerte sollten Ihre beste Zeit gesehen haben ... laut eines Bild zum Zyklus der Branchen (Traders Juni 2014) gruebel
armani schrieb am 08.07.2014, 10:42 Uhr
MARKT/Autosektor lastet auf dem DAX

Der DAX wird zunehmend von den Automobilaktien belastet. "Vor allem BMW,
Conti und VW weisen eine Underperformance zum DAX auf", sagt ein Händler.

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verlinkter Beitrag957/980, 15.07.14, 08:57:44 
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Chinas Automarkt verliert an Schwung

Kategorien: News Europa | News Nordamerika | Uhrzeit: 08:15

SCHANGHAI--Am weltweit größten Automobilmarkt, China, gerät die bislang starke Nachfrage etwas ins Stocken. Schuld sind strengere Umweltvorschriften sowie ein sich verlangsamendes Wirtschaftswachstum.

Der von der Regierung unterstützte Verband der Automobilbauer hat daher die Prognose zum Absatz in China in diesem Jahr nach unten revidiert. Er sieht die Verkäufe nun bei 23,8 Millionen Stück, 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Januar hatte der Verband noch eine Zunahme um bis zu 10 Prozent vorhergesagt.

Im ersten Quartal hat die Konjunktur in China an Schwung verloren. Mit nur 7,4 Prozent wurde das geringste Wachstum in 18 Monaten verzeichnet. Im vierten Quartal 2013 war die Wirtschaft noch um 7,7 Prozent gewachsen.

Vergleichsweise schwach war in den vergangenen Monaten auch die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen, vor allem nach Bussen und Lkw. Die Nachfrage nach diesen Nutzfahrzeugen reagiert sensibler auf eine Abkühlung der Konjunktur.

Im ersten Halbjahr sank der Verkauf dieser Fahrzeuge um 3 Prozent, im Vorjahr war er um 7 Prozent gewachsen. Insgesamt legte der Fahrzeugabsatz um 8,4 Prozent zu, nach 12 Prozent in der Vergleichszeit 2013.

"Sinkende Immobilienpreise und weniger Investitionen im Hausbausektor dämpfen die Nachfrage nach Lkw", sagte Sa Boni, Analyst bei IHS Automotive. John Zeng von LMC Automotive führte zudem die strikteren Abgasvorgaben für leichte Nutzfahrzeuge an.

Der Pkw-Markt wächst unterdessen weiter mit prozentual zweistelligen Raten, allerdings nicht mehr so schnell wie bisher. Im ersten Halbjahr lag das Plus bei 11 Prozent, im Jahr zuvor waren es noch 14 Prozent. In den vergangenen zehn Jahren hatte der Markt mit Raten von über 20 Prozent geglänzt.

Die ausländischen Hersteller liegen in China weiter gut im Rennen. Sie profitieren davon, dass der wachsende Wohlstand in dem Land mit einem stärkerem Markenbewusstsein einhergeht. Zudem bemühen sie sich darum, den Bedarf auch in etwas ärmeren Regionen zu decken. Volkswagen setzte in den ersten sechs Monaten 18 Prozent mehr Fahrzeuge ab, General Motors brachte es auf ein Plus von 11 Prozent, während Wettbewerber Ford Motor einen Sprung um 35 Prozent meldete. Die japanische Toyota konnte bei den Chinesen 12 Prozent mehr Autos verkaufen.

Die im eigenen Land hergestellten Fahrzeuge lassen die Käufer immer öfter links liegen. Insgesamt lag der Marktanteil der chinesischen Marken am Pkw-Markt im ersten Halbjahr bei 38 Prozent nach 41 Prozent im Vorjahr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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verlinkter Beitrag956/980, 17.07.14, 08:02:45 
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Europas Automarkt setzt Aufwärtstrend im Juni fort
Die Neuzulassungen von Pkw in Europa sind den zehnten Monat in Folge wieder im Aufwärtstrend. Der Branchenverband ACEA berichtete für Juni in der EU sowie Island, Norwegen und der Schweiz über einen Anstieg der Neuzulassungen um 4,3 Prozent. Gut 1,2 Millionen Neufahrzeuge kamen damit auf die Straßen.

Allerdings war der Anstieg damit etwas geringer als im Schnitt der Vormonate. Im gesamten ersten Halbjahr stieg die Zahl der Neuzulassungen um 6,2 Prozent.

Der größte Markt Deutschland war zugleich der einzige unter den großen Autoregionen, der schrumpfte. Hier gingen die Neuzulassungen um 1,9 Prozent zurück. In Großbritannien rollten dagegen 6,2 Prozent mehr Pkw auf die Straßen als ein Jahr zuvor. In Frankreich als drittgrößtem Markt lag das Plus noch bei 2,5 Prozent. Viele der einstigen Krisenländer in Ost- und Südeuropa schafften zweistellige Zuwachsraten.

Von den einzelnen Herstellern schlugen sich die deutschen nur durchschnittlich. Marktführer Volkswagen reichte mit konzernweit plus 2,5 Prozent nicht an das Marktwachstum heran. Die Kernmarke VW bröckelte sogar um 2,8 Prozent. BMW schaffte ein Plus von 4,5 Prozent, während Daimler wegen der Rückgänge beim Smart 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge aus den Werkstoren rollen ließ.

Vor allem Renault machte mit einem Zulassungsplus von 23,5 Prozent einen Sprung nach oben. Der GM-Konzern verzeichnete zwar Rückgänge, die Marken Opel und Vauxhall schafften aber einen Anstieg um 11,7 Prozent. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag955/980, 23.07.14, 07:00:25 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MASCHINENBAU - Der Maschinenbau floriert in Deutschland wie seit gut zwei Dekaden nicht mehr. In der Beschäftigtenzahl hat die Schlüsselbranche die Millionengrenze erstmals seit gut 20 Jahren wieder durchbrochen, sagte Reinhold Festge, Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), in einem Interview. Operativ gehe es der Branche sehr gut. (Börsen-Zeitung S. 9)

AUTOMOBILBRANCHE
- Die deutsche Automobilindustrie will ihre deutschen Standorte aufrüsten. Im Gegenzug verlangen sie von der Belegschaft Milliarden-Einsparungen. (Handelsblatt S. 1)

BANKEN - Das neue Aufsichtsrecht stellt die Finanzierung der Banken auf den Kopf. Sie müssen einen Mittelweg zwischen besicherter und unbesicherter Finanzierung finden. (FAZ S. 25)

ENERGIE - Die EU-Kommission warnt vor extrem hohen Kosten eines ehrgeizigen Energiesparziels von 40 Prozent bis 2030, wie es das Europaparlament fordert. Ein solches EU-weites Ziel "ginge mit einer heftigen Steigerung der Gesamtkosten für das Energiesystem bis 2030 um etwa 112 Milliarden Euro pro Jahr einher". So schreibt es die Kommission in einer Mitteilung zur Überarbeitung der geltenden Energieeffizienzziele, die sie am heutigen Mittwoch beschließen will. (Welt S. 9)

YUAN - Für Frankfurt wird es schwer, sich als Yuan-Drehscheibe durchzusetzen. Nicht nur Hongkong, Singapur und Taiwan sind Wettbewerber. Auch London hat bereits grünes Licht für eine Abwicklungsstelle der chinesischen Währung sowie eine Anlagequote erhalten. (Handelsblatt S. 30)

RUSSLAND - Die EU bereitet gegen Russland Beschränkungen für den Handel mit Rüstungsgütern und Waffen vor. Der niederländische Außenminister Frans Timmermans sagte, ein Embargo könne Finanz-, Rüstungs- und Energieunternehmen betreffen. Die EU-Kommission werde beauftragt, zielgerichtete Maßnahmen vorzubereiten in den Bereichen Schlüsseltechnologien und Militär, sagte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz. (Welt S. 1/Handelsblatt S. 1)

SAUDI-ARABIEN - In Saudi-Arabien öffnet sich die Börse für große Anleger aus dem Westen. Der Ölstaat will Kapital zur Entwicklung seiner Wirtschaft anlocken. (FAZ S. 23)
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verlinkter Beitrag954/980, 23.07.14, 07:55:16 
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µ schrieb am 23.07.2014, 07:00 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen


AUTOMOBILBRANCHE
- Die deutsche Automobilindustrie will ihre deutschen Standorte aufrüsten. Im Gegenzug verlangen sie von der Belegschaft Milliarden-Einsparungen. (Handelsblatt S. 1)


die Arbeitnehmer sollen, die Modernisierung bezahlen Shocked wallbash down sick
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verlinkter Beitrag953/980, 24.07.14, 14:06:29 
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Trauriger Rekord
Die größte Rückrufwelle aller Zeiten

Die Automobilindustrie hat in diesem Jahr so viele Autos zurück in die Werkstätten beordert wie nie zuvor. Negativ-Spitzenreiter ist General Motors, aber auch andere Hersteller verschlechtern sich dramatisch.

So etwas hat es in der Autowelt noch nicht gegeben: 2014 markiert schon zur Halbzeit das Jahr mit dem größten Rückrufvolumen aller Zeiten. Die Forscher vom CAM Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach haben die Rückrufe der globalen Autohersteller in den ersten sechs Monaten des Jahres ausgewertet. Referenzmarkt sind wie immer die USA.

.... Erstaunlicherweise zeigen sich die US-Kunden von den Rückrufen weitestgehend unbeeindruckt. Den GM-Händler gelingt es so äußerst gut, die Rückruf-Aktionen zu nutzen, um die Kunden gleich zum Kauf eines neuen Fahrzeugs zu überreden. (...)
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto....ller-zeiten/10244618.html
µ
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verlinkter Beitrag952/980, 30.07.14, 16:34:50 
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Wirtschaft hat Angst vor Sanktionsspirale
Von Andreas Kißler

BERLIN--In der deutschen Wirtschaft mehren sich Befürchtungen, dass die Sanktionen gegen Russland einen Teufelskreis von Maßnahmen und Gegenmaßnahmen in Gang setzen und damit eine nicht mehr kontrollierbare Entwicklung auslösen könnten. Die Bundesregierung reagierte darauf am Mittwoch aber nur mit Allgemeinplätzen.

Die Mahnung an die Adresse der Politik kam in Berlin vor allem vom Außenhandelsverband BGA. "Was wir mit Sorge sehen ist, dass es zu einer Sanktionsspirale kommt", sagte BGA-Außenwirtschaftsexperte Gregor Wolf, "dass im Gegenzug jetzt die Russen Sanktionen verhängen oder Energieausfuhren reduzieren, und dass es dann die nächsten Sanktionen von US- oder europäischer Seite gibt."

Zwar akzeptiere der Bundesverband des Großhandels, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) das Primat der Politik - gleichzeitig fürchtet die Wirtschaft aber eine solche Sanktionsspirale. "Das ist unsere Sorge", betonte Wolf.

Sorge um Eskalation
Der Bundesverband deutscher Banken zeigte sich zwar überzeugt, dass die neuen EU-Sanktionen gegen Russland "Wirkung zeigen" werden. "Vor allem das Verbot von längerfristigen Finanzierungen für russische Banken in Staatsbesitz, das die EU und die USA erlassen, wird die externe Finanzierung der russischen Wirtschaft empfindlich treffen", meinte Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer. Wichtig sei aber, die Sanktionen schrittweise zu verschärfen und der russischen Regierung jeweils zu verdeutlichen, welche Schritte für eine Rücknahme der Sanktionen zu erfüllen seien. "Eine unkontrollierbare Eskalation gilt es zu vermeiden", mahnte auch Kemmer.

Die Befürchtungen der Wirtschaft werden untermauert durch Aussagen aus der Ökonomie. So hält der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, ausdrücklich auch russische Gegensanktionen für möglich. "Die große Frage ist, kommt es zu einer Eskalation, wird Russland diese Sanktionen erwidern?", sagte er am Dienstag in der ARD. "Dann könnten die Kosten für Deutschland wirklich deutlich höher sein." Zwar machten solche Maßnahmen aus wirtschaftlicher Sicht für Russland keinen Sinn, politisch sei das aber möglicherweise anders.

Bundesregierung weicht Frage nach Gegensanktionen aus
Doch Vertreter der Bundesregierung wollten am Mittwoch von möglichen Gegensanktionen zum Beispiel bei den russischen Gaslieferungen nichts wissen und wichen Fragen dazu aus. "Das wäre eine spekulative Frage, die ich nicht beantworten kann", meinte die Sprecherin des Wirtschaftsministeriums, Tanja Alemany, bei einer Pressekonferenz. Und Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz fügte bei derselben Veranstaltung an, die Bundesregierung habe "immer deutlich gemacht, dass es hier um politische Fragen geht und nicht wirtschaftspolitische".

Die Ständigen Vertreter der EU in Brüssel hatten sich am Dienstag auf die Wirtschaftssanktionen verständigt, die nun bis Donnerstag in den europäischen Hauptstädten abgesegnet werden sollen. Sie umfassen vier Bereiche: Restriktionen für den Zugang zum Kapitalmarkt, für militärisch nutzbare Güter, Waffenlieferungen und für Energietechnik. Die konkreten Details sollen aber erst noch in einer Verordnung im EU-Amtsblatt bekanntgegeben werden.

Maschinen- und Anlagenbau stark betroffen

Schon jetzt zeichnet sich aber ab, dass bestimmte Branchen und Regionen besonders unter den Sanktionen leiden werden. "Insbesondere dürfte der Maschinen- und Anlagenbau davon betroffen werden, Maschinenbau und petrochemischer Anlagenbau", sagte BGA-Experte Wolf. Bei den militärisch wie zivil nutzbaren so genannten Dual-use-Gütern hänge es davon ab, welche konkreten Güter auf die Liste kämen. Generell werde jedes Unternehmen betroffen sein, das mit Russland Geschäfte macht - sei es aufgrund der Rubelabwertung oder der Unsicherheit im Markt. "Schwerpunktmäßig denke ich, dass es in der nächsten Zeit den Maschinenbau betreffen wird", sagte Wolf.

Darunter leiden könnten besonders ostdeutsche Mittelständler, wenn sie aus historischen Gründen traditionell auf den russischen Markt fokussiert seien. Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) belegen das stärkere Engagement ostdeutscher Firmen im Russland-Geschäft - sie zeigen aber auch, dass dieses bei den meisten Firmen keinen entscheidend höheren Anteil ausmacht. Laut Erhebungen der Kammerorganisation kommen 13 Prozent der Exporte deutscher Industrieunternehmen nach Russland aus den ostdeutschen Ländern. Bezogen auf alle Ausfuhren beträgt der Prozentsatz nur 10 Prozent.

Gabriel geht von schneller Wirkung aus

Wie schnell die geplanten Maßnahmen in Russland wirken werden, scheint in der Bundesregierung allerdings noch umstritten. Während Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sich überzeugt gab, dass die Sanktionen "sehr schnell Wirkung zeigen", rechnete der Russlandbeauftragte der Regierung, Gernot Erler (ebenfalls SPD) nicht mit einer schnellen Auswirkung der Sanktionen.

Gabriel unterstrich, die Sanktionen seien "von absoluter Notwendigkeit", denn Moskau schaue immer weiter zu, wie der Bürgerkrieg in der Ukraine eskaliere. "Und ich denke, dass jetzt der Druck erhöht werden muss, endlich alle an den Verhandlungstisch zu bekommen." Gleichzeitig räumte der Wirtschaftsminister ein: "Wir wissen, dass wir auch selber darunter wirtschaftlich leiden können." Der Handel mit Russland sei nicht übermäßig groß, aber er habe eine Bedeutung - doch könne es in einer Zeit, wo es um Krieg und Frieden gehe, nicht vorrangig um Wirtschaftspolitik gehen.

Wird Wagenburgmentalität in Russland gefördert?

Erler warnte im Deutschlandfunk vor einer starren Haltung Russlands und forderte eine politische Lösung. "Zu erwarten, dass sich kurzfristig etwas ändert, das ist meines Erachtens nicht realistisch", sagte er. "Deswegen, weil erstens die Sanktionen nicht sofort wirken. Das braucht seine Zeit. Und zweitens so ein bisschen eine Wagenburgmentalität in Russland aufgebaut wird nach dem Motto: Na ja, vielleicht ist das ja sogar eine Chance für uns, etwas unabhängiger vom Westen zu werden."

Vize-Regierungssprecherin Wirtz räumte ein, es gebe "keine Garantie" dafür, dass die Sanktionen eine Stabilisierung der Ukraine bewirkten. Die EU sei bereit, "auch weiter zu gehen", doch gehe es im Moment darum, die vorhandene Situation zu beobachten. Die Staats- und Regierungschefs hätten aber deutlich gemacht, dass die Sanktionen bei einem russischen Einlenken gegebenenfalls auch zurückgenommen würden. "Das ist auch der Bundeskanzlerin sehr wohl klar, dass es einen langen Atem braucht, um diese Krise in der Ukraine beizulegen und zu einer Stabilisierung dieses Landes zu kommen", konstatierte Wirtz allerdings.

Mitarbeit: Stefan Lange
Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com

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+ Sanktionen gegen Russland könnten Autobranche hart treffen
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verlinkter Beitrag951/980, 01.08.14, 17:14:45 
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U.S. auto sales party seen increasingly dependent on easy money

By Bernie Woodall, Ben Klayman and Paul Lienert

A man walks past a row of General Motors vehicles at a Chevrolet dealership on Woodward Avenue in Detroit, Michigan April 1, 2014. REUTERS/Rebecca Cook

A man walks past a row of General Motors vehicles at a Chevrolet dealership on Woodward Avenue in Detroit, Michigan April 1, 2014.

Credit: Reuters/Rebecca Cook

(Reuters) - The U.S. auto industry hasn’t appeared so healthy for years. Sales hit an eight-year high in June, there appears to be plenty of pent-up demand, and discounting is far from getting out of hand. New plants and production lines are being built, and many auto executives, dealers and securities analysts are optimistic.

And yet, a minority on Wall Street and in the autos business are seeing reasons to be wary. They argue that a combination of cheap loans with extended terms, deep incentives from some dealers, and unsustainably high values for used cars, is making it far too easy for many Americans to buy new vehicles.

Demand, they argue, is being artificially pumped up. And, if the U.S. Federal Reserve raises interest rates next year as expected, it will raise the costs of buying a car and could trigger a slowdown in demand.

Among those seeing a glass half empty is Morgan Stanley auto analyst Adam Jonas who says we may be heading towards what he terms “peak auto.”

Jonas, one of the industry's top analysts based on Institutional Investor's 2013 annual rankings, says that cheap and extended loan terms and inflated residual values on leases are making it far too easy for many Americans to buy new vehicles.

“We have little doubt that we’re in bubble territory,” he said in an interview. “We’ve blown through prior (sales) peaks in terms of value, the amount of money people are spending on automobiles. We’re in uncharted territory right now.”

When figures for July auto sales are released on Friday, growth is expected to show a slight dip to a 16.7 million annualized rate from 17 million in June, according to economists polled by Thomson Reuters. Full-year sales forecasts are now ranging from 16.2-16.4 million, compared with 15.6 million in 2013 and are set to hit the highest level for a year since 2006.

Even Jonas doesn’t expect a drop off in demand anytime soon. He sees U.S. sales reaching a record 18 million in 2017, driven by easy credit. However, by 2019 he sees sales sinking to just 14 million.

“We are clearly pulling forward demand from the future,” said Jonas.

LOWER CREDIT SCORES

The U.S. Office of the Comptroller of the Currency, which regulates national banks, said in a June report that “signs of risk in auto lending are beginning to emerge.” The assessment was based on lenders’ willingness to lengthen terms, to chase borrowers with lower credit scores and to offer loans that exceed the value of the vehicle.

General Motors Co (GM.N) is among several automakers recording growth in subprime lending, to borrowers with credit scores of less than 620. Those buyers now represent 14-15 percent of the mix at GM, compared with the industry average of just under 13 percent.

“Longer-term loans continue to dominate the market,” said Melinda Zabritski, senior director of credit data firm Experian Automotive, although she said loan delinquencies are “near historic lows.” The average term of a new-vehicle loan this year has risen slightly to 66 months, with vehicle manufacturers routinely offering zero-percent financing for 60-72 months, and some lenders extending terms to 84 months, or seven years.

Jonas believes easy credit terms are fueling record transaction prices, which now average more than $30,000. Buyers are financing about $27,600 on average, according to Zabritski, nearly $1,000 more than a year ago.

LITTLE DIPS

Still, many in the industry say they believe consumer demand will continue to drive growth.

“We’re exiting a very long recession, and that means there is still pent-up demand,” said Steven Szakaly, chief economist for the National Automobile Dealers Association

Rodney O'Neal, chief executive of auto parts supplier Delphi Automotive said: "When you look at the replacement needs, the math says it hasn’t reached its peak.”

And Jeff Skobin, marketing manager at Los Angeles mega-dealer Galpin Ford, sees little reason for concern: “We’ve had little dips and spikes here and there, but we don’t see any indicators of a major fall-off coming — no red flags, nothing that points to a big shift in our business.”

The incentives being offered by the automakers have been relatively stable. When the automakers begin to discount heavily, it is often a sign that there are too many vehicles being produced and that underlying demand isn't keeping up. The hit to margins soon hurts their profits.

“Manufacturers are holding back” on rebates and other incentives, said Charles Chesbrough, senior principal economist for research firm IHS Automotive. “There is still a lot of margin to give away if they really want to move sales.”

IHS sees U.S. sales peaking at 16.75 million in 2017 and tapering off slightly to 16.44 million in 2020.

Anil Valsan, lead analyst on Ernst & Young’s global auto team, says manufacturers have been “fairly disciplined” about applying incentives to boost sales, unlike during the recession when there were “huge inventories” of unsold vehicles at dealers, auto plants were operating at well below capacity and “incentives were the only way to move stock.”

Now, says Valsan, inventories are at a healthy and manageable level and capacity utilization is near peak — about 90-95 percent, according to industry estimates.

What that means, adds Valsan, is that “we will probably not see a crash, but we will see a cooling in demand, a plateauing of the market.”

BIG DISCOUNTS

While incentives from vehicle manufacturers may seem relatively modest, a Reuters survey on Thursday of U.S. auto dealers’ websites indicated there is heavy discounting going on at many dealers across the country. Some of it supported by the manufacturers but much of it coming out of the dealers’ own pockets.

For example, discounts run as high as $20,000 on the Cadillac ELR hybrid sports car. Some Ford and Chevrolet dealers are advertising massive discounts of $10,000 and more on their full-size pickup trucks and sport-utility vehicles. At least one Hyundai dealer is offering $8,000 off the price of a Genesis luxury sedan, while the discount on a Cadillac XTS sedan ranges up to $10,000.

Jeff Schuster, senior vice president of forecasting at LMC Automotive, believes “much of the recovery has taken place” in the auto industry and sales growth will slow.

But “Detroit is in a much better position to weather such issues,” says Schuster. “The industry’s cost structure and discipline will allow some wiggle room if the market goes bad.”

Morgan Stanley’s Jonas isn’t as relaxed.

Cheap money “is like a drug,” says Jonas. “It’s an aphrodisiac” that is artificially inflating demand. The aftermath won’t look pretty, he adds.

“We think the next 10 years” in the auto industry “are going to be more brutal than the last 10 in almost every way.”

(Additional reporting by Peter Rudegeair; Editing by Martin Howell)
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap

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