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Chewi
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verlinkter Beitrag29/149, 15.05.19, 16:17:57 
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müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag28/149, 15.05.19, 16:22:24 
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KREISE: TRUMP WILL ENTSCHEIDUNG ÜBER AUTOZÖLLE UM BIS ZU 6 MONATE VERSCHIEBEN

Chewi schrieb am 15.05.2019, 16:17 Uhr
müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag27/149, 15.05.19, 16:54:10 
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Trump will vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe verhängen - Medien
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump will trotz einer am kommenden Samstag ablaufenden Frist laut Medienberichten vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe verhängen. Trump wolle bis zu sechs weitere Monate mit seiner Entscheidung abwarten und diese vom Verlauf der Handelsgespräche mit der EU abhängig machen, berichteten am Mittwoch die Nachrichtenagentur Bloomberg und der Sender CNBC. Die US-Gesetzeslage räumt dem Präsidenten die Möglichkeit ein, seine Entscheidung über die Zölle bei laufenden Gesprächen bis zu 180 Tage zu verschieben.
kareca schrieb am 15.05.2019, 16:22 Uhr
KREISE: TRUMP WILL ENTSCHEIDUNG ÜBER AUTOZÖLLE UM BIS ZU 6 MONATE VERSCHIEBEN

Chewi schrieb am 15.05.2019, 16:17 Uhr
müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

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verlinkter Beitrag26/149, 15.05.19, 18:04:46 
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Wie krank ist das mittlerweile. Laughing

kareca schrieb am 15.05.2019, 16:22 Uhr
KREISE: TRUMP WILL ENTSCHEIDUNG ÜBER AUTOZÖLLE UM BIS ZU 6 MONATE VERSCHIEBEN

Chewi schrieb am 15.05.2019, 16:17 Uhr
müssten doch Zulieferer auch Atomup
marcplace schrieb am 15.05.2019, 16:14 Uhr
Bloomberg TV: Trump plans to delay autotarriffs

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag25/149, 16.05.19, 07:06:49 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EUROPAARMEE - Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, eine Europaarmee zu schaffen und sie unter das Mandat europäischer Institutionen zu stellen. "Fast alle fordern die Schaffung einer europäischen Armee - und das völlig zu Recht", sagte Schäuble. "Dies setzt voraus, dass europäische Institutionen über den Einsatz der Europaarmee entscheiden." Wenn man im Krisenfall darauf warten müsste, dass 27 nationale Parlamente über den Einsatz einer Europaarmee entscheiden, "käme die selbst noch zu den Kapitulationsverhandlungen zu spät", so Schäuble. "Die Franzosen haben das sehr klar erkannt. Deswegen fordern sie uns derzeit stärker als früher auf, uns zu bewegen." (Die Welt S. 3)

ENTEIGNUNGEN - Lars Feld, einer der fünf so genannten Wirtschaftsweisen, befürwortet Enteignungen für wichtige Infrastrukturmaßnahmen. "Es gibt sicherlich Einzelfälle, über die man streiten kann, aber vom Grundsatz her ist es richtig, zu enteignen, wenn es um wichtige Infrastrukturmaßnahmen geht", sagte der Ökonom. "Wir können es uns beispielsweise vor dem Hintergrund der Energiewende nicht leisten, so zögerlich wie bisher Genehmigungen für Stromtrassen zu erteilen. Der Staat muss an der ein oder anderen Stelle entschiedener vorgehen, möglicherweise sogar mit Enteignungen." (Die Welt S. 11)

KOHLEAUSSTIEG - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) plant, dass auch Steinkohlestandorte von dem Sofortprogramm der Bundesregierung zur Bewältigung des Kohleausstiegs profitieren sollen. Das geht aus dem Eckpunktepapier des Wirtschaftsministeriums für das Kohleausstiegsgesetz hervor, das Altmaier am Mittwoch an seine Ressortkollegen geschickt hat. "An Steinkohlekraftwerksstandorten, an denen der Steinkohlesektor eine erhebliche wirtschaftliche Relevanz besitzt, sollen relevante Projekte ebenfalls finanziell unterstützt werden", heißt es in dem 36-seitigen Papier, das dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

AUTOZÖLLE - Der US-Präsident Donald Trump verhängt zunächst keine Zölle auf Autoimporte und vermeidet damit einen Konflikt mit der EU und Japan. Einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg haben Eingeweihte inoffiziell bestätigt. Der Präsident habe noch keine Entscheidung über die Zölle getroffen, hieß es. (FAZ S. 15)

AUTOMOBILBRANCHE - In der Autobranche könnte es zu einem drastischen Stellenabbau kommen. Doch alte Kriseninstrumente wie Kurzarbeit greifen nicht. Gewerkschaften fordern deshalb eine Reform der Finanzhilfen für Unternehmen. (SZ S. 23)

STICKOXID - Deutschlands Städte und Gemeinden gehen bei der Messung von Stickoxiden weit über die rechtlichen Vorgaben der Europäischen Union hinaus. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), das die Münchner Kanzlei Redeker Sellner Dahs erstellt hat. (RND)

PANAMA PAPERS - Drei Jahre nach Veröffentlichung der Panama Papers haben Ermittler der Staatsanwaltschaft Frankfurt, des Bundeskriminalamts sowie weiterer Behörden am Mittwoch elf Banken und Sparkassen sowie Privaträume im gesamten Bundesgebiet durchsucht. Beschuldigt sind acht vermögende Privatpersonen, die mithilfe einer früheren Tochtergesellschaft der Deutschen Bank Kapitalerträge vor dem Fiskus auf den Britischen Jungferninseln versteckt haben sollen. (SZ S. 25/Handelsblatt S. 41)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 16.05.2019, 07:10, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag24/149, 16.05.19, 10:22:42 
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MARKT/US-Autozölle sind aufgeschoben aber nicht aufgehoben
Die Erleichterung über die Verschiebung möglicher US-Strafzölle auf
EU-Autoimporte dürfte an den Börsen nicht weit reichen. Evercore ist weiterhin
sehr besorgt, dass die Zölle im Spätsommer bzw im zweiten Halbjahr kommen
werden. Davon wären die drei großen deutschen Automobilhersteller stark
betroffen. Die Analysten sehen hier einen negativen EBIT-Effekt von mehr als 6
Milliarden Euro, sollten US-Strafzölle von 25 Prozent eingeführt werden. BMW
verlieren 1,3 Prozent, Daimler 1,6 Prozent und VW 1,5 Prozent.
Chewi schrieb am 16.05.2019, 09:57 Uhr
Trump Push mit Autozöllen verpufft
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verlinkter Beitrag23/149, 17.05.19, 14:38:56 
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dpa- AFX: *TRUMP: AUTOZÖLLE FÜR EU UND JAPAN UM MINDESTENS 180 TAGE VERSCHOBEN
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag22/149, 20.05.19, 09:19:04 
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Die Kurse der sehen so gruselig aus sorry
Erst die Börse..dann die Realwirtschaft.. Crying or Very sad
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag21/149, 24.05.19, 08:40:38 
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und kommt Geld rein querbeet
DAI (710000) 710000 40,20-40,40 710000
CON (543900) 543900 105,50-106,00 543900

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag20/149, 31.05.19, 08:40:28 
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MÄRKTE EUROPA/Zollpolitik Trumps und China-Daten dürften belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden am Freitag mit einer leichteren Handelseröffnung erwartet. Dafür sprechen zwei Gründe. Zum einen hat US-Präsident Donald Trump überraschend Strafzölle auf mexikanische Importe verhängt. Vom 10. Juni an werden Zölle in Höhe von fünf Prozent auf Einfuhren aus Mexiko verlangt, diese würden bis 1. Juli auf zehn Prozent steigen und dann jeden Monat um weitere fünf Prozentpunkte angehoben. Ab 1. Oktober lägen sie bei 25 Prozent. "Es zeigt einmal mehr, wie wenig Trump berechenbar ist", so ein Marktteilnehmer. Erst im Herbst hatte Trump das neue Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada besiegelt, das das NAFTA-Abkommen ersetzt hatte. Zudem seien die Zölle gegen Mexiko als Warnschuss für China, die EU und weitere Handelspartner zu verstehen.

Zum anderen gibt es Anzeichen, dass der US-chinesische Handelskonflikt bereits deutlichere Spuren im Wirtschaftswachstum in China hinterlassen hat. Die Aktivität in der chinesischen Industrie ist im Mai wegen einer schwachen Auslandsnachfrage unerwartet deutlich gesunken. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor verringerte sich nach offiziellen Angaben auf 49,4. Volkswirte hatten wegen der zunehmenden Spannungen im Handelsstreit zwischen China und den USA zwar mit einem Rückgang gerechnet, allerdings schätzten sie noch einen Wert von 49,9 Punkten.
In diesem Umfeld verliert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
1 Prozent auf 11.783 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 wird ein Prozent im Minus erwartet. Der Gewinner der gestiegenen Risikoaversion ist der Anleihemarkt, für die Notierungen der Bundesanleihen geht es weiter nach oben. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fällt im Gegenzug auf minus 0,18 Prozent. Gold steigt um 0,3 Prozent auf 1.292 Dollar.

Zollschranken Gift für die Automobil-Industrie
"Es sind vor allem die und deren , die von den Zöllen betroffen sind", so ein Marktteilnehmer am frühen Morgen zu den US-Strafzöllen auf mexikanische Importe. Und hier dürfte es vor allem die Unternehmen belasten, die in Mexiko für den US-Markt produzieren. Stark betroffen wären VW und deren Zulieferer. Aber auch BMW und Fiat Chrysler importierten aus Mexiko in die USA.

Das Schlagzeilenrisiko bei Bayer hört nicht auf. "Der Monsanto-Kauf entwickelt sich für Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 65,85-66,00 BAY001
immer mehr zu einer Black Box", so ein Aktienhändler. Dabei verweist er auf eine neue Klage gegen Monsanto in den USA. In Kalifornien soll diese im Zusammenhang mit der PCB-Produktion in den Jahren 1935 bis 1977 eingereicht worden sein, hier geht es um die damit verbundenen Umweltschäden. "Auch wenn bisher weder die Rechtmäßigkeit geklärt ist noch Summen genannt werden, könnte ein erneutes Prozessrisiko entstehen", so der Aktienhändler. Im Spezialistenhandel verliert die Bayer-Aktie 1,5 Prozent.

Zinsentwicklung, Italien und schwaches Geschäft belasten Finanzwerte
Aber auch die Finanzwerte dürften zum Wochenschluss erneut zur Schwäche neigen. Zum einen belastet der globale Zinsschwund. In den USA fiel die Rendite der 10-jährigen Treasurys auf nur noch 2,17 Prozent, in Europa seien bei Staatsanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren allenfalls noch in Italien und Griechenland positive Renditen zu erzielen. Auch die Entwicklung in Italien dürfte erneut belasten. Dort rüstet der Innenminister Matteo Salvini rhetorisch weiter auf. "Salvini wird auf jeden Fall den Machtkampf mit Brüssel suchen", erwartet Thomas Altmann von QC Partners. Zudem erscheinen in Italien vorzeitige Neuwahlen möglich. Zu guter letzt hatte am Vorabend die Bank of America von einem schwachen Geschäftsverlauf im zweiten Quartal berichtet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/149, 18.06.19, 13:33:13 
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IG Metall fordert Milliardenfonds für Autozulieferer
BERLIN (Dow Jones)--Beim Treffen von Vertretern der Automobilindustrie mit der Regierung will die IG Metall am kommenden Montagabend im Kanzleramt Stützungsmaßnahmen für deutsche Autozulieferer in zweistelliger Milliardenhöhe vorschlagen. "Für die Zulieferer, die profitabel und stark sind, aber trotzdem nur schwer an Investitionskapital kommen oder die für die Umstellung auf Elektromobilität besonders große Mittel benötigen, schlagen wir einen Transformationsfonds in zweistelliger Milliardenhöhe vor", sagte Frank Iwer, Leiter Koordinierung und politische Planung der IG Metall, der Wirtschaftswoche.

Die Kredite des Fonds sollten eine Laufzeit von sechs bis acht Jahren haben und für Investoren am Kapitalmarkt attraktiv sein: "Die Bundesregierung sollte eine Basis-Verzinsung von etwa 1,5 Prozent garantieren. Weil hier aber überwiegend starke Unternehmen finanziert werden, dürfte der Fonds eine deutlich höhere Rendite erwirtschaften, und die Bundesregierung wäre dann nicht mehr in der Pflicht", so Iwer.
Zulieferer dagegen, die Sanierungsfälle sind, bräuchten "eher kurzfristig wirksame Stützungsmaßnahmen" in Milliardenhöhe, um so die Belieferung der Autohersteller abzusichern. Hier sollten die deutschen Autohersteller 50 Prozent einbringen, die andere Hälfte solle von der Bundesregierung kommen. Das Bundeswirtschaftsministerium konnte nicht zu einer Stellungnahme erreicht werden. Gegenüber der Wirtschaftswoche hatte eine Sprecherin gesagt, man kenne die Forderungen der IG-Metall, mache sich diese aber "aktuell nicht zu eigen". Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/149, 26.06.19, 11:11:44 
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Autos und Zulieferer dann fett WL


GoldenSnuff schrieb am 26.06.2019, 11:09 Uhr
*U.S. TREASURY SECRETARY STEVE MNUCHIN SAYS U.S.-CHINA TRADE DEAL IS 90% COMPLETE

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verlinkter Beitrag17/149, 29.06.19, 18:16:25 
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Sollte positiv für die Automobilindustrie und alle Tier 1/2 Supplier sein

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....chichte-ab-a-1274950.html

Freihandel mit Südamerika

EU vereinbart "größten Deal ihrer Geschichte"
Die USA und China stecken tief in ihrem Handelskonflikt - da rücken Europäer und Südamerikaner enger zusammen: Beim G20-Gipfel haben sie die größte Freihandelszone der Welt beschlossen

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....chichte-ab-a-1274950.html
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verlinkter Beitrag16/149, 29.06.19, 19:14:21 
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MLB1
Mercadolibre - fiele mir da auch zu ein. Das südamerikanische Pendant zu Amazon. Kann man kaufen und sich erfreuen an steigenden Kursen (die hoffentlich nicht fallen) und vielleicht, als Sahnehäubchen, kommt man vielleicht eines morgens an den Rechner und Amazon hat die Bude gekauft. Idealerweise mit hübschem Aufpreis. Ohne jetzt genau zu wissen wie hoch die Bewertung ist, so ist das aber eigentlich eine Aktie die man erstmal irgendwann in einem schwachen Gesamtmarkt abgreifen sollte. Gibt nämlich seit Januar bereits Vollgas. Ich hab aktuell keine, aber ich hab sie auf der Watch falls es im Herbst doch rappeln sollte. Aber Zukunftsmarkt her phantastisch, weite Teile Südamerikas haben ja noch nicht mal Internetanschluss, man kann da also sehr hübsch erkennen wie sich die Kundenzahl in den kommenden Jahren entwickeln dürfte. Aber wie gesagt: gut gelaufen und hoch bewertet. Aber Qualität hat halt auch seinen Preis. War bei Amazon nicht anders zu Beginn.



FJ schrieb am 29.06.2019, 18:16 Uhr
Sollte positiv für die Automobilindustrie und alle Tier 1/2 Supplier sein

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....chichte-ab-a-1274950.html

Freihandel mit Südamerika

EU vereinbart "größten Deal ihrer Geschichte"
Die USA und China stecken tief in ihrem Handelskonflikt - da rücken Europäer und Südamerikaner enger zusammen: Beim G20-Gipfel haben sie die größte Freihandelszone der Welt beschlossen

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verlinkter Beitrag15/149, 03.07.19, 10:14:10 
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auch up...keiner ne news?

Chewi schrieb am 03.07.2019, 10:06 Uhr
Autos ziehen an ....kam da was?

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verlinkter Beitrag14/149, 03.07.19, 10:44:06 
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noch ne Reaktion auf die US-Absatzzahlen gruebel

"Vergleichsweise gut ausgefallene US-Autoabsatzzahlen von VW und BMW im Juni verpuffen weitgehend. VW hat den Absatz im Juni um 10 Prozent gesteigert und BMW in der Marke um 7,5 Prozent. Bei Daimler stagnierte der US-Absatz. Die Branche habe viele ungelöste Probleme, meint ein Händler mit Blick auf die Umstellung Richtung Elektromobilität. VW und BMW steigen mit dem DAX, Daimler liegen behauptet. " https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29524874

Chewi schrieb am 03.07.2019, 10:14 Uhr
auch up...keiner ne news?

Chewi schrieb am 03.07.2019, 10:06 Uhr
Autos ziehen an ....kam da was?

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verlinkter Beitrag13/149, 03.07.19, 13:07:20 
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ich könnte jetzt schreiben das in gaggenau&rastatt wegen daimler haushaltssperren ausgerufen wurden.
aber das ist glaube ich nicht die erwünschte news. whistle
https://baden-tv.com/rotstift-an-gaggenauer-haushalt-angesetzt/
btw. dax kursindex bei 563x p. bigboss
Chewi schrieb am 03.07.2019, 10:14 Uhr
auch up...keiner ne news?

Chewi schrieb am 03.07.2019, 10:06 Uhr
Autos ziehen an ....kam da was?
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verlinkter Beitrag12/149, 15.07.19, 07:19:06 
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ÖKO-MAUT - Der Bundesrechnungshof spricht sich für eine Öko-Maut in Deutschland aus. "Die Bundesregierung muss jetzt entscheiden, ob sie die Pkw-Maut auch ohne Kompensation einführen will", sagte Rechnungshof-Präsident Kay Scheller. "Es gibt ja viele gute Gründe, unseren gesamten Verkehr auch über die weiteren Entfernungen klimafreundlicher zu machen. Da könnte die Regierung sagen: Ja, es gibt jetzt Tools, die sind aufgebaut, die nutzen wir auch." Scheller hält die Pkw-Maut aus finanziellen und ökologischen Überlegungen heraus für sinnvoll. (SZ S. 16)

STROM - Erneuerbare Energien haben in den vergangenen sechs Monaten erstmals mehr Strom geliefert als die Energieträger Kohle und Atomkraft. Knapp 42 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms stammten im ersten Halbjahr aus Wind-, Solar-, Biomasse- oder Wasserkraftwerken. Das geht aus einer Auswertung der Denkfabrik Agora Energiewende hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Nur 38,7 Prozent des Stroms kamen demnach aus Braunkohle-, Steinkohle- und Atomkraftwerken. Damit verlieren die traditionellen Energieträger - aus denen Deutschland im Zuge der Energiewende aussteigen will - an Bedeutung: Die Stromproduktion von Braunkohlekraftwerken sank um 19 Prozent - die von Steinkohleanlagen um rund 30 Prozent. Die erneuerbaren Energien haben allerdings auch von günstigen Witterungsverhältnissen profitiert: Dieses Jahr war es zunächst außergewöhnlich windig und zuletzt sehr sonnig. (Handelsblatt S. 18)

AUTOMOBILBRANCHE - Gewinnwarnungen am Ende eines Booms sind nicht ungewöhnlich. Dass Daimler wegen Problemen mit Airbags, Dieselmotoren und Absatz in sechs Wochen allerdings gleich zweimal die Prognose kassiert, war wie ein Schock für viele Investoren: "Die Details der Gewinnwarnung sind verheerend", sagte Fondsmanager Michael Muders von Union Investment. Immer mehr Zulieferer korrigieren ihre Prognosen. "Ja, wir merken den Abschwung", räumte ZF-Chef Wolf-Henning Scheider ein. "Wir liegen wegen der schrumpfenden Automobilmärkte deshalb deutlich unter unseren Planungen." Auch der Chemiekonzern BASF und der Stahlkonzern Arcelor-Mittal wollen ihre Produktion für die Autoindustrie drosseln. Und auch Bosch wird vorsichtiger. Das britische Investmenthaus ISI Evercore geht davon aus, dass viele Zulieferer in den nächsten Wochen ihre Gewinnerwartungen zurücknehmen müssen. "Mich wundert, dass noch keiner so richtig gesagt hat, wie schlecht es wirklich läuft", sagte ein Topmanager eines großen Zulieferers. (Handelsblatt S. 4)

KLIMASCHUTZ - Die Wirtschaftsweisen empfehlen der Bundesregierung, übergangsweise einen nationalen CO2-Preis einzuführen, um die Klimaziele Deutschlands zu erreichen. Diese sehen eine Minderung der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um 55 Prozent bis 2030 und um mindestens 80 Prozent bis 2050 vor. Konkret raten die Ökonomen dazu, vor allem für die bislang vom europäischen Emissionshandel nicht erfassten Sektoren Verkehr und Gebäude einen CO2-Preis zu etablieren. Zwar vermieden sie es, sich auf einen Vorschlag festzulegen; denkbar sind aber zwei Wege: ein separates Emissionshandelssystem oder eine CO2-Steuer, die sich zunächst am Preis des europäischen Emissionshandelssystems orientiert und kontinuierlich erhöht wird. (Handelsblatt S. 8/FAZ S. 15)

MERCOSUR - EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay gegen Kritik verteidigt. Nachbesserungen werde es nicht geben. "Das Abkommen ist fertig und liegt auf dem Tisch. Das was wir haben, haben wir", sagte sie. (Welt S. 9)

RUSSLAND - In der deutschen Politik wird die wachsende Besorgnis in Osteuropa angesichts russischer Rüstungsaktivitäten ernst genommen. Auseinander gehen die Einschätzungen darüber, ob die russische Aufrüstung darauf abziele, "Kriege an der europäischen Peripherie führen und erfolgreich zu Ende bringen zu können". Davor hatte der langjährige hochrangige deutsche Nato-Generalleutnant Heinrich Brauß gewarnt und hinzugefügt, "dass auch der Einsatz von Nuklearwaffen oder die Drohung mit ihnen ein Mittel der operativen Kriegsführung" Moskaus darstelle. Ähnlich hatte sich Professor Joachim Krause von der Universität Kiel geäußert: Russland bereite sich "auf regionale Kriege in Europa vor, die es mithilfe von Kernwaffendrohungen siegreich beenden will".(Welt S. 1)
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verlinkter Beitrag11/149, 27.07.19, 17:19:45 
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Talfahrt oder Absturz?
Eine Industrienation zwischen Realitätsverweigerung und Staatsversagen

Von Dietrich W. Thielenhaus
Fr, 26. Juli 2019

Deutschland steht vor enormen Herausforderungen und Problemen, die bisher von der Politik mit routiniertem Lächeln verdrängt werden. Politische Realitätsverweigerung und Staatsversagen entfalten ihre desaströsen Auswirkungen fatalerweise in einer Phase wachsender Rezessionsgefahr und abnehmender Wettbewerbsfähigkeit. In der Bevölkerung verstärkt sich der Eindruck, dass viele Bundespolitiker schon seit Jahren nicht mehr wissen, was sie tun oder auch nicht tun.


Zitat:
Das ifo-Institut hat in einer Studie die Auswirkungen einer Umstellung der Fertigung auf Elektrofahrzeuge untersucht. Dabei wurde ein Zeitrahmen von fünf bis zehn Jahren unterstellt. Das Ergebnis: Allein bei den bayerischen Zulieferern sind 55.000 Arbeitsplätze bedroht.
Aber auch bei den süddeutschen Automobilherstellern sind zigtausende Jobs gefährdet. Das „Handelsblatt“ sieht „Alarmstufe Rot in der Autoindustrie“ und stellt fest: „Gewinnwarnungen, Sparprogramme, Entlassungen – der Zustand der Branche ist mehr als besorgniserregend.“



https://www.tichyseinblick.de/meinu....erung-und-staatsversagen/
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verlinkter Beitrag10/149, 30.07.19, 10:34:38 
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Mehr als 3000 Mitarbeiter in Job-Angst
Autozulieferer Eisenmann meldet Insolvenz an

https://www.bild.de/geld/wirtschaft....beiter-63628600.bild.html

läuft … bissig
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HK12
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verlinkter Beitrag9/149, 02.08.19, 10:56:01 
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Autozulieferer ZF Friedrichshafen kappt Jahresziele
Reuters Staff

Frankfurt (Reuters) - Nach Gewinnwarnungen des Konkurrenten Continental und anderer Autozulieferer hat auch die Nummer Drei der Branche ihre Jahresprognose gesenkt.

Für das Gesamtjahr rechnet ZF jetzt mit einem Umsatz von 36 bis 37 (Vorjahr: 37) Milliarden Euro, einer Milliarde weniger als ursprünglich erwartet. Die bereinigte operative Rendite soll vier bis fünf Prozent betragen statt 5,0 bis 5,5 Prozent. Grund sei die rückläufige weltweite Pkw- und Nutzfahrzeug-Nachfrage im Zuge der Konjunkturabkühlung und des Handelskonflikts. Die Pkw-Produktion werde weltweit 2019 um gut vier Prozent sinken, die von Nutzfahrzeugen um drei Prozent.

Im ersten Halbjahr sank der Umsatz des Stiftungskonzerns um 1,7 Prozent auf 18,4 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern belief sich auf 646 Millionen Euro. ZF werde jetzt weitere Maßnahmen ergreifen, um die Ergebnisziele abzusichern, kündigte das Unternehmen an.
https://de.reuters.com/article/deut....drichshafen-idDEKCN1US0WX
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von HK12 am 02.08.2019, 10:56, insgesamt einmal bearbeitet
Chewi
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verlinkter Beitrag8/149, 05.08.19, 11:22:12 
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Bei den ist aber in den Kursen schon ne Finanzkrise II eingepreist....echt irre

LEO (540888) 540888 9,29-9,39 540888



AAG (A2DAM0) A2DAM0 13,68-14,06




DEZ (630500) 630500 5,08-5,14 630500



DUE (556520) 556520 22,59-22,78


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verlinkter Beitrag7/149, 07.08.19, 10:07:25 
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ziehen an... noch im Minus...
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verlinkter Beitrag6/149, 07.08.19, 10:40:58 
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Ich denke bevor es den Deal mit den Chinesen nicht gibt werden sie alle auch unten bleiben sick

Chewi schrieb am 07.08.2019, 10:07 Uhr
ziehen an... noch im Minus...

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verlinkter Beitrag5/149, 07.08.19, 10:42:46 
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die Frage ist nur wieviel eben schon eingepreist ist nach zum Teil -50-70% in den Aktienkursen Kopf kratzen


riu schrieb am 07.08.2019, 10:40 Uhr
Ich denke bevor es den Deal mit den Chinesen nicht gibt werden sie alle auch unten bleiben sick

Chewi schrieb am 07.08.2019, 10:07 Uhr
ziehen an... noch im Minus...

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verlinkter Beitrag4/149, 07.08.19, 10:46:07 
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Mit dem Dax ziehen die nicht an, und wenn dax 30 Punkte nachgibt dann fallen die weiter

Chewi schrieb am 07.08.2019, 10:42 Uhr
die Frage ist nur wieviel eben schon eingepreist ist nach zum Teil -50-70% in den Aktienkursen Kopf kratzen


riu schrieb am 07.08.2019, 10:40 Uhr
Ich denke bevor es den Deal mit den Chinesen nicht gibt werden sie alle auch unten bleiben sick

Chewi schrieb am 07.08.2019, 10:07 Uhr
ziehen an... noch im Minus...

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verlinkter Beitrag3/149, 09.08.19, 07:17:40 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTOBRANCHE - Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) lehnt staatliche Hilfen für schwächelnde Autozulieferer ab. "Finanzhilfen des Staates für einige wenige sind nicht das Mittel der Wahl", sagte VDA-Präsident Bernhard Mattes. Stattdessen sollte die Politik die Rahmenbedingungen für die Branche verbessern, forderte Mattes. Als Beispiel nannte er die Unternehmenssteuern und die Energiekosten. "Die Zeiten werden härter", sagte der Verbandschef mit Blick auf die weltweite Konjunkturabkühlung und die Wende zur klimaneutralen Mobilität. "Wir haben aktuell 835 .000 Mitarbeiter in der ganzen Autoindustrie, das ist ein Höchststand", sagte Mattes. "Allerdings wird der Zuwachs geringer. Und wir wissen auch: Die Transformation wird mit weniger Beschäftigung verbunden sein." (Focus)

MAAS - Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) wird nach Handelsblatt-Informationen an diesem Freitag den amerikanischen Sondergesandten für Afghanistan, Zalmay Khalilzad, im Auswärtigen Amt treffen. Hintergrund sind die Friedensbemühungen der Amerikaner für Afghanistan, bei denen Deutschland eine wichtige Rolle spielt. Die Bundesregierung soll nach dem Willen Washingtons dabei helfen, die fundamentalistischen Aufständischen der Taliban und die afghanische Regierung an einen Tisch zu bringen. Erste Kontakte zwischen beiden Seiten gab es Juli in Doha. (Handelsblatt)

KLIMASCHUTZ - In der Bundesregierung ist eine Debatte über die schwarze Null entbrannt. Mehrere Kandidaten für den SPD-Vorsitz fordern vor dem Hintergrund kostspieliger Klimaschutzgesetze eine Abkehr vom ausgeglichenen Haushalt. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hält dies nicht für nötig, Unions-Haushaltspolitiker wiesen die Gedankenspiele zurück. (SZ S. 6/FAZ S. 15)

KLIMASCHUTZ - Beim Klimakabinett am 20. September soll ein groß angelegtes Klimapaket verabschiedet werden. Das Bundesfinanzministerium hat nach Informationen des Handelsblatts bereits verschiedene Ideen zur Finanzierung erarbeitet. Ein Vorschlag sieht dabei die Aufnahme neuer Schulden vor. (Handelsblatt S. 10)

SCHWARZE NULL - Nach mehreren SPD-Politikern hat auch der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, ein Abrücken von der schwarzen Null gefordert. Die Schuldenbremse und die Politik der schwarzen Null seien zu starr, um den Investitionsbedarf im Land in vielerlei Bereichen zu decken, sagte Hüther. "Die Schuldenbremse ist nicht flexibel genug, um alle Investitionsbedarfe, die wir haben im Bereich der Infrastruktur, der kommunalen Ausstattung, des Klimaschutzes, zu bewältigen." Er werbe deswegen für eine "Flexibilisierung". (Passauer Neue Presse)

KRANKENKASSEN - Die Gewinne mit Kontrastmitteln zulasten der Krankenkassen sorgen für Unruhe. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sich zwar gegenwärtig nicht zu den hohen Zusatzgewinnen von Ärzten durch die Weitergabe von Kontrastmitteln äußern, über die NDR, WDR und SZ berichteten. Sein Sprecher bestätigt aber, dass das Ministerium unmittelbar nach der Veröffentlichung den AOK Bundesverband um Aufklärung gebeten hat. "Wenn wir auf Missstände hingewiesen werden, verschließen wir nicht die Augen", sagte er. (SZ S. 6)
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verlinkter Beitrag2/149, 12.08.19, 18:39:01 
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Automobilindustrie - Ländle im Abschwung

Noch lebt Baden-Württemberg gut von der ansässigen Automobilindustrie und den Zulieferern, die häufig Weltmarktführer sind.
Doch die Branche wird zunehmend von Innovationen aus dem Silicon Valley und China bedroht und der technologische Wandel macht ihr zu schaffen.
Der Abschwung wird bundesweit zu spüren sein, aber am heftigsten in Baden-Württemberg, wo mehr als zehn Prozent aller Jobs an der Autoindustrie hängen.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....-stuttgart-auto-1.4559988
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lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag1/149, 16.08.19, 22:56:00 
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16.08.2019, 08:01 Uhr
Schaeffler und ZF in Schweinfurt geben am Brückentag frei
Die Automobilzulieferer Schaeffler und ZF am Standort Schweinfurt haben mit einem Teil ihrer Mitarbeiter vereinbart, dass sie am Freitag und Samstag zuhause bleiben. Der Grund sind Umsatzrückgänge. Die Autoindustrie schwächelt.

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