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verlinkter Beitrag13/193, 02.05.21, 20:34:11 
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Autozulieferer Mahle warnt vor Technologieverbot
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Autozulieferer Mahle warnt vor dem Verbot bestimmter Antriebstechnologien. Der Abschied vom Verbrenner sei im Gang, aber noch nicht terminiert. "Technologieverbote sehen wir kritisch", sagt Michael Frick, Finanzchef und Interims-Vorsitzender der Geschäftsführung, im Interview der Börsen-Zeitung (BöZ). Für das Erreichen der Klimaziele sollten alle technologischen Optionen herangezogen werden - E-Antrieb und Brennstoffzelle stünden nicht im Widerspruch dazu. "Wir wollen im Umfeld des Verbrennungsmotors nachhaltig etabliert bleiben, solange er auf den internationalen Märkten gebraucht und von unseren Kunden nachgefragt wird", betont er. Zudem soll das Verbrennergeschäft helfen, den Ausbau des Wachstums in den alternativen Antrieben zu finanzieren. Schon heute generiert Mahle 60 Prozent des Umsatzes unabhängig vom Pkw-Verbrennungsmotor. Bis 2030 soll der Anteil sukzessive auf 75 Prozent steigen. Die Transformation in Richtung E-Mobilität sei in den vergangenen Jahren "vornehmlich regulatorisch und subventionsgetrieben" gewesen, nun aber würden die Produkte besser. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/193, 31.05.21, 07:01:03 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CUREVAC
5CV (A2P71U) A2P71U
- Der Impfstoffentwickler droht bei der Entwicklung seines Covid-19-Vakzins gegenüber der Konkurrenz weiter zurückzufallen. Zwar berichtet Curevac von Fortschritten bei seiner zulassungsrelevanten Studie. Die mit Spannung erwarteten Wirksamkeitsdaten kann die Firma aber immer noch nicht vorweisen. Die derzeit sinkende Zahl von Infektionen und neue Virusmutationen machen die Analyse schwieriger. Für Curevac wird eine hohe Wirksamkeit bei den Mutanten immer wichtiger. Andernfalls droht der Firma, auch die zweite Phase der Pandemiebekämpfung zu verpassen. (Handelsblatt)

INVESTMENTBANKEN - Seit Ausbruch der Pandemie läuft das Geschäft der großen internationalen Investmentbanken ausgezeichnet. Oliver Behrens, Europachef von Morgan Stanley, erwartet, dass sich "die positive Dynamik sogar noch verstärken wird". Im Aktiengeschäft profitierten die Banken von der Rotation weg von Technologieaktien hin zu Substanzwerten. Allerdings entstünden dadurch auch neue Risiken. "Ich erwarte keinen Crash, aber die Neuorientierung kann durchaus deutlich ausfallen", warnt Behrens im Interview. (Handelsblatt)

AUTOZULIEFERER - Die Autobauer geben ihre Kernkompetenz "Motor" aus der Hand - für die Zulieferer lockt ein Milliardenmarkt, auf dem in Teilbereichen schon ein ruinöser Wettbewerb herrscht. Nur die Großen wie Bosch, ZF oder die Continental-Tochter Vitesco können im Kampf um Großaufträge mithalten, verrät der Chef eines mittelgroßen deutschen Zulieferers. Nachdem die deutschen Zulieferer die Batteriezellfertigung verschlafen hätten, kämpften sie nun mit aller Härte um Aufträge bei den werthaltigsten Komponenten im Antriebsstrang. (Handelsblatt)

AUDI/VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403
NSU (675700) 675700
- Nach nur einem Jahr ist bei Audi fr das anfänglich hochgelobte Projektteam "Artemis" schon wieder Schluss. Wie die Ingolstädter Premiumtochter des Volkswagen-Konzerns am Wochenende mitteilte, wechseln die etwa 400 Artemis-Mitarbeiter zu Audi und zum konzerneigenen Softwareunternehmen Cariad. Das eigenständige Artemis-Projektteam wird aufgelöst. Das Artemis-Team, an dessen Spitze der frühere Apple-Entwickler Alexander Hitzinger stand, sollte ein elektrisches Audi-Modell entwerfen, das intern unter dem Projektnamen "Landjet" firmiert. (Handelsblatt)

SIEMENS-ENERGY
ENR (ENER6Y) ENER6Y
- Siemens Energy liefert Gasturbinen nach Belarus, der Vertrag ist zwischen November 2019 und Februar 2020 abgeschlossen worden. Siemens-Energy-Vorstand Jochen Eickholt sagte, die Verträge seien nach wie vor wirksam, das müsse "man schon berücksichtigen, wenn jetzt von uns gefordert wird, die Verträge ohne rechtliche Grundlage zu brechen". Wichtig sei, dass sich die Europäische Union schnellstmöglich auf Maßnahmen einige. "Wenn wir als Unternehmen bestehende Verträge einseitig nicht mehr erfüllen, ist das Vertragsbruch - mit den juristisch möglichen Konsequenzen wie etwa hohen Schadenersatzforderungen. Das löst den politischen Konflikt am Ende aber auch nicht." (FAZ)
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verlinkter Beitrag11/193, 08.11.21, 06:39:17 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
CORONA-GESETZ - SPD, Grüne und FDP wollen an diesem Montag einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorstellen. Das kündigte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, an. "Am Montag werden wir dem Parlament einen Gesetzentwurf zur angemessenen und entschlossenen Bekämpfung von Corona vorlegen", sagte Wiese. Der Entwurf soll in dieser Woche im Bundestag beraten werden und rechtzeitig vor dem geplanten Auslaufen der "epidemischen Notlage" am 25. November in Kraft treten. Vertreter von Grünen und FDP plädierten zugleich dafür, Corona-Bürgertests im Winterhalbjahr wieder kostenfrei zu machen. (Welt)

STEUEREINNAHMEN - Der Staat kann in den nächsten Jahren mit kräftigen Steuermehreinnahmen rechnen. Aufgrund des erwarteten starken Aufschwungs dürften Bund, Länder und Kommunen von 2021 bis einschließlich 2025 rund 160 Milliarden Euro mehr Steuern einnehmen als bislang geplant. Dies geht nach Handelsblatt-Informationen aus Regierungskreisen und dem Umfeld der Ampel-Parteien aus der Schätzvorlage des Bundesfinanzministeriums für die Steuerschätzung hervor. (Handelsblatt)

KOALITIONSGESPRÄCHE - Bei den Grünen wächst der Ärger über mangelnde Fortschritte in den Koalitionsgesprächen mit FDP und SPD. "Was ich höre, klingt nicht so gut", sagt der grüne Verkehrsminister von Baden-Württemberg, Winfried Hermann. "Ich glaube, dass sich alle Seiten noch mal klarmachen müssen: Wenn wir in den nächsten Tagen beim Klimaschutz nicht zusammenkommen, drohen Neuwahlen", sagt Hermann. "Das kann keiner wollen." (SZ)

STROMVERSORGUNG - CSU-Chef Markus Söder hat eindringlich an die künftige Bundesregierung appelliert, eine sichere Stromversorgung zu garantieren. "Wir brauchen einen Sicherungsplan gegen Blackouts in Deutschland", sagte der bayerische Ministerpräsident. "Wenn Blackouts drohen, wird der deutsche Wirtschaftsmotor stottern. Deswegen ist die Kernaufgabe der neuen Bundesregierung, Blackouts zu verhindern und den Bau der Stromleitungen voranzubringen." (Funke Mediengruppe)

ATOMENERGIE - Svenja Schulze, geschäftsführende Bundesumweltministerin, hat sich nachdrücklich gegen eine EU-Einstufung von Atomenergie als nachhaltig ausgesprochen. "Wir wollen keine Atomenergie, wir halten sie nicht für nachhaltig, und wir wollen auch nicht, dass die EU das unterstützt", sagte Schulze. Die deutsche Position dazu sei vollkommen klar, und "da sind wir auch nicht die einzigen, die das so sehen". (Funke Mediengruppe)

ENERGIEPREISE - Deutschlands oberster Verbraucherschützer hat sich für eine Entlastung der Verbraucher bei den hohen Benzin- und Dieselpreisen ausgesprochen. "Durch ein einkommensunabhängiges Mobilitätsgeld wäre ein gerechter Ausgleich möglich", sagte Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Ein solches Mobilitätsgeld würde im Gegensatz zur Pendlerpausche alle Einkommensschichten gleichermaßen entlasten. (Funke Mediengruppe)

STROMVERBRAUCH - Die Nachfrage nach Strom und Erdgas hat sich in diesem Jahr deutlich gesteigert. Während der Corona-Pandemie war der Verbrauch wesentlich gesunken und wird nach neuen Berechnungen jetzt wieder den Vorjahreswert übertreffen. Nach einer Auswertung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die in dieser Woche veröffentlicht wird und der FAZ vorab vorliegt, lag der Bruttostromverbrauch von Januar bis September bei 416 Milliarden Kilowattstunden. Der Energieverband erwartet für dieses Jahr einen Verbrauch von 561 Milliarden Kilowattstunden Strom, ein Plus von 3 Prozent zum Vorjahr. (FAZ)

DIGITALISIERUNG - Die Corona-Pandemie hat Digitalangeboten in den Bereichen Arbeit, Bildung, Verwaltung und Gesundheit einen erheblichen Schub gegeben. Noch immer sind aber rund ein Drittel aller Deutschen digital abgehängt. Das ist das zentrale Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG). (FAZ)

AUTOINDUSTRIE - Die Autozulieferer geraten infolge der Pandemie und des Chipmangels in Bedrängnis. "Insbesondere die kleineren Zulieferer mit 50 bis 200 Millionen Euro Jahresumsatz kippen reihenweise um", konstatiert Rolf Hünermann, Partner der Anwaltskanzlei Reed Smith LLP. Er vertritt zahlreiche mittelständische Betriebe, die in Not geraten sind. Der Experte sieht, wie die großen Zulieferer ihre Prognosen kappen und die kleineren ins Straucheln geraten, während die Autohersteller trotz stagnierender oder schrumpfender Verkaufszahlen auskömmliche Gewinne erwirtschafteten. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 08.11.2021, 07:19, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/193, 10.11.21, 07:10:05 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VW
VOW3 (766403) 766403
- Volkswagen plant eine komplett neue Fabrik in der Region Wolfsburg. Für das neue Elektro-Modell "Trinity", das 2026 auf den Markt kommen soll, werde eine neue Produktion außerhalb des Stammwerks aufgebaut, kündige VW-Markenchef Ralf Brandstätter an. "Die nötigen Umbaumaßnahmen könnten wir in der vorhandenen Struktur bei laufendem Betrieb nur mit kostenintensiven Maßnahmen realisieren. Deshalb halten wir eine neue Fabrik im Umland für die beste, weil wirtschaftlichste Lösung", so der VW-Manager. Die Investitionsentscheidung, der der Aufsichtsrat noch zustimmen muss, sei keine Absage an das Stammwerk in Wolfsburg, versicherte Brandstätter. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

OPEL - Der Chef des Autobauers Opel, Uwe Hochgeschurtz, möchte das einstige Kultauto des Unternehmens, den Manta, als elektrische Version wieder aufleben lassen. "Wir arbeiten jetzt daran, den Manta bis Mitte der Dekade in Serie zu bringen - mit einem mutigen, zukunftsorientierten Design", sagte der Automanager. Im Netz hatte das Unternehmen zuvor einen Film über den E-Manta veröffentlicht. "Wir wollten mit der Öffentlichkeit über neue Designkonzepte diskutieren. Die Reaktionen auf den E-Manta waren überwältigend positiv", so der Opel-Chef. (Kölner Stadt-Anzeiger)

ZULIEFERER - Während die Autokonzerne Milliardengewinne verbuchen, gehen gerade kleinere Zulieferer mit Umsätzen unter 200 Millionen Euro in die Knie. Experten sehen die Autobauer in der Pflicht. In den vergangenen Monaten hat es bereits eine Reihe von Pleiten in der Branche gegeben - von der A-Kaiser GmbH und der Heinze Gruppe über die Bolta Werke und die PWK Automotive bis hin zur Räuchle GmbH sowie mehreren Gesellschaften der Boryszew Automotive Plastics Group. Diese Liste ist keineswegs vollständig. Sie wird vielmehr von Woche zu Woche länger, beobachten Szenekenner. (Handelsblatt)

DECATHLON - Die französische Sportfirma Decathlon hat eine Expansionsoffensive in Deutschland angekündigt. Bis 2026 will Decathlon seinen Umsatz in Deutschland auf 2,5 Milliarden Euro mehr als verdoppeln, 60 Prozent davon sollen dann über einen neuen Online-Shop erwirtschaftet werden. Aus aktuell 84 deutschen Märkten sollen binnen fünf Jahren 110 werden. Und Decathlon will nicht mehr nur Händler sein: Die etwa 80 Eigenmarken sollen zwar ihre Namen behalten, künftig jedoch gekoppelt mit "Decathlon" als übergreifendem Label. (Süddeutsche Zeitung)

TEAMVIEWER
TMV (A2YN90) A2YN90
- Der MDax-Konzern hat mit Managementfehlern die Aktionäre vergrätzt. Eine Sponsoring-Partnerschaft mit Manchester United war der Anfang eines Kursabsturzes, wie es ihn in einem Börsenindex wie dem MDax nur selten zu beobachten gibt. Teamviewer, das mit dem ManU-Deal das Wachstum beschleunigen wollte, musste die Prognose senken. Und das gleich zweimal. Im Ergebnis hat die Aktie binnen eines Jahres 60 Prozent verloren, seit Jahresbeginn sogar 68 Prozent. Gemessen am Ausgabepreis ist ein Verlust von 46 Prozent zu verzeichnen. Das alles in einer Phase, in der die Weltbörsen ein Allzeithoch nach dem anderen feierten. (Handelsblatt)

BIONTECH
22UA ( A2PSR)  A2PSR
- Die Biontech-Aktie verlor in drei Monaten gut 40 Prozent. Während die Covid-Fallzahlen steigen, beunruhigen Aktionäre starke Studienergebnisse potenzieller Medikamente. Corona dürfte sich bald auch mit Medikamenten behandeln lassen: Eine großartige Nachricht für die Menschheit, aber offenbar aber eine Schockmeldung für Impf-Aktionäre. Die Kurse der führenden Impfstoffhersteller brachen infolge guter Studienergebnisse für die Covid-Tabletten von Pfizer kompromisslos ein. Biontech verlor 20 Prozent binnen eines Tages, Moderna in derselben Größenordnung.
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verlinkter Beitrag9/193, 08.12.21, 14:57:47 
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ZIL2 (785602) 785602 785602
LEO (540888) 540888 540888


Studie: Autokonzerne übernehmen Wertschöpfung von Zulieferern
Autokonzerne werden nach einer Studie der
Unternehmensberatung Alix Partners mehr elektrische Wertschöpfung von
Zulieferern übernehmen. Die Investitionspläne der Autokonzerne ließen erwarten,
dass die Systemintegration und ein erheblicher Anteil an Entwicklungsleistung
von Zulieferern auf die Autokonzerne übergehe, teilte Alix Partners am Mittwoch
mit.

Führende Autokonzerne "haben bereits die Neuverteilung der elektrischen
Wertschöpfung für die kommende Generation von E-Fahrzeugen definiert",
schrieben die Branchenexperten. Heute würden noch 90 Prozent der Systeme
Batterie und E-Motor zugekauft. Das werde sich vollständig ändern: "Rund 80
Prozent der kommenden E-Fahrzeuggenerationen werden diese Systeme nahezu
komplett inhouse fertigen." Die Autobauer wollten die Wertschöpfung von der
Zellfertigung über die Schaltung in Module bis hin zur elektrischen und
thermischen Integration des Batteriepacks beherrschen. Die Montage des
Elektromotors werde spätestens mit der übernächsten E-Generation vollständig
bei ihnen liegen.

Als Komponenten zugekauft würden weiterhin Rotor- und Statorpakete und
Rotorwellen - ebenso die Leistungselektronik aus Wechselrichter,
Spannungswandler und Thermo-Management. "Hier besteht für Zulieferer die größte
Wahrscheinlichkeit, Systemlieferant zu bleiben." Aber Systemintegration und
damit verbunden auch ein erheblicher Anteil an Entwicklungsleistung werde von
Zulieferern auf die Autobauer übergehen. Der relevante Markt für Zulieferer
dürfte sich 2025 auf 36 bis 52 Milliarden Euro beschränken. "Zum Vergleich: Der
gesamte Verbrennermotormarkt beträgt heute etwa 200 Milliarden Euro inklusive
OEM-Eigenfertigung."

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag8/193, 08.12.21, 15:00:33 
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passt auch dazu:

Halbleiter-Knappheit: 50 % der Automobil-OEMs werden eigene Chips designen
Die Knappheit an Chips der vergangenen beiden Jahre lässt die Automobilbranche zukünftig viel näher an Halbleiterhersteller heranrücken. Marktforscher erwarten, dass bis zum Jahr 2025 die Hälfte der Unternehmen ihre Chips selbst entwerfen wird. Auch Partnerschaften werden eingegangen.
[...] https://www.computerbase.de/2021-12....en-eigene-chips-designen/

kareca schrieb am 08.12.2021, 14:57 Uhr
Studie: Autokonzerne übernehmen Wertschöpfung von Zulieferern
[...]

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verlinkter Beitrag7/193, 20.12.21, 19:52:25 
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Bosch übertrifft 2021 Prognose für Umsatz und Rendite
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Automobilzulieferer Bosch übertrifft im laufenden Jahr seine Prognosen bei Umsatz und Rendite. "Wir werden dieses Jahr bei 78 Milliarden Euro (Umsatz) landen", sagte der scheidende Konzernchef Volkmar Denner dem Handelsblatt. "Wir hatten ja 6 Prozent Umsatzwachstum und 3 Prozent operative Umsatzrendite angekündigt. Wir werden beide Prognosen deutlich übertreffen." Im vergangenen Jahr 2020 hatte der Stiftungskonzern 71,5 Milliarden Euro umgesetzt. Denner, der seit rund zehn Jahren Vorsitzender des Stiftungskonzerns ist und den Posten zum Jahresende an Mobility-Chef Stefan Hartung abgibt, habe im Gespräch durchblicken lassen, dass der Technologie-Konzern künftig wesentlich mehr Geld mit vernetzten Dienstleistungen verdienen werde als bisher, schreibt das Handelsblatt. Den heutigen Anteil bezifferte er bereits mit 2,5 Prozent. Eine Kampfansage in Sachen Software habe Denner an die gesamte Branche gemacht: "Wir werden uns nicht nur in einer Schicht der Software engagieren, sondern in allen", betonte Denner. Das gelte für Applikationssoftware, genauso wie Middleware- und Basissoftware und teilweise bis herunter auf die Chipebene mit den eigenen Halbleiteraktivitäten", sagte er dem Handelsblatt. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/193, 29.12.21, 18:01:48 
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XETRA-SCHLUSS/DAX von Gewinnmitnahmen belastet
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage ging es am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch nach unten. Das Jahr 2021 ist mit einem Plus im DAX von rund 15,5 Prozent für viele Anleger bisher gut verlaufen, mit Blick auf ein herausforderndes 2022 ist es eine Option, das Risiko nach unten zu fahren. Die Notenbanken werden ihre ultralockere Geldpolitik zurückfahren und die Inflation könnte in den kommenden zwölf Monaten für einige Überraschungen sorgen. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,7 Prozent tiefer bei 15.852 Punkten. Morgen ist der letzte Handelstag des Jahres, wie jedes Jahr beendet die Deutsche Börse den Handel schon um 14 Uhr.

Chipmangel wird Automobilbranche noch länger belasten
Die leiden massiv unter dem Teilemangel und verspüren zusätzlich Druck der Automobilhersteller. Nach Ansicht der NordLB ist es aber auch zu eklatanten Fehleinschätzungen bei den Chip-Bestellungen gekommen. Ernüchternd sei einmal mehr die Tatsache, dass sich selbst die Experten der Konzerne bei der Chip-Planung völlig verkalkuliert hätten. Auch 2022 werde sich der Chip-Mangel noch fortsetzen. So sieht man es auch bei Infineon
IFX (623100) 623100
. "Die Lieferengpässe werden deutlich in 2022 hineinreichen und könnten sogar bis Ende des Jahres anhalten", sagte Helmut Gassel, Vertriebsvorstand des Chipherstellers Infineon, dem Handelsblatt. Die Nachfrage sei ungebrochen hoch. Wie die gesamte Chipbranche kämpft auch Infineon mit einer Flut an Aufträgen, die angesichts knapper Ware aber nicht leicht zu erfüllen sind. Infineon verloren 1,3 Prozent.

Die Veranstaltungsbranche befindet sich nach Aussage von
EVD (547030) 547030
CTS-Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg in einem "dramatischen Überlebenskampf". Gerade sei es wieder bergauf gegangen, "doch dann kamen die rasant wachsenden Inzidenzen und die Nachrichten zu Omikron", so Schulenberg laut Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Zu Weihnachten 2020 lagen wir beim Kartenverkauf 95 Prozent unter dem Niveau von 2019, 2021 sind es 'nur' 60 Prozent, was aber natürlich immer noch viel zu wenig ist." CTS Eventim gaben um 0,8 Prozent nach. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/193, 28.02.22, 07:08:07 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Die Bundesregierung hat den Düsseldorfer Energiekonzern Uniper gebeten, seine Pläne für den Bau eines LNG-Terminals in Wilhelmshaven wieder aufzunehmen. Das erfuhr das Handelsblatt aus mit den Vorgängen vertrauten Kreisen. Uniper selbst wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte in seiner Rede im Bundestag am Sonntag betont, dass die Bundesrepublik eigene LNG-Terminals brauche und dabei den Bau von zwei Terminals angekündigt. Als Standorte nannte er Brunsbüttel und Wilhelmshaven. (Handelsblatt)

EON
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
- Der Energiekonzern lehnt die Forderung Polens nach einem Stopp für die Gas-Pipeline Nord Stream 1 ab. "Bei Nord Stream 1 handelt es sich um eine genehmigte und voll operative Gas-Importleitung. Insgesamt sehen wir Nord Stream 1 regulatorisch vollkommen unterschiedlich zu den laufenden Diskussionen um die Nord Stream 2-Leitung, an der wir als Eon nicht beteiligt sind", sagte der Sprecher. Eon ist mit 15,5 Prozent an Nord Stream 1 beteiligt. (Rheinische Post)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403
- Schon einen Tag nach Beginn des Krieges waren die Auswirkungen in deutschen Autofabriken zu spüren: Bevor der Autozulieferer Leoni die Frage nach möglichen Lieferschwierigkeiten als Folge des russischen Einmarsches in die Ukraine beantwortet, kommt schon die Meldung über die Betroffenen. VW muss das Werk für Elektroautos in Zwickau und die Gläserne Manufaktur in Dresden erst einmal stilllegen, weil grundlegende Zulieferteile aus der Ukraine fehlen. Offiziell muss VW deswegen Kurzarbeit anmelden, bis die Versorgungslage geklärt ist. Offenbar lieferte Leoni bisher im Produktionstakt (just in time) die gesamte Verkabelung der Autos aus zwei Fabriken im Südwesten der Ukraine. Mit Putins Krieg wurden die Fabriken vorerst stillgelegt. (FAZ)

AUTOBRANCHE - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Peter Adrian, rechnet in Folge des Ukraine-Krieges mit einer Verstärkung der Lieferschwierigkeiten in der Automobilindustrie. "Beim ist Russland hinter Südafrika die Nr. 2 auf dem Weltmarkt. Wenn das nicht mehr aus Russland geliefert werden kann, drohen in einzelnen Wirtschaftssektoren massive Störungen. Dann entsteht tatsächlich die Gefahr, dass es zu Lieferverzögerungen bei Autos kommen kann", sagte Adrian. Palladium wird in der Automobilindustrie für den Bau von Katalysatoren benötigt. (Funke Mediengruppe)

ETIHAD AIRWAYS - Der Vorstandsvorsitzende der Fluggesellschaft aus Abu Dhabi warnt davor, dass die steigenden Umweltkosten eine weitaus größere Herausforderung für die Luftfahrtindustrie darstellen könnten als die vorübergehenden Probleme, die durch die Coronavirus-Krise entstanden sind. Nachhaltigkeitsthemen, einschließlich höherer Steuern könnten die Branche jahrzehntelang belasten, verglichen mit der "vorübergehenden Erscheinung der Pandemie", so Tony Douglas. "Die Ablenkung durch die Pandemie hat vielleicht bei einigen den Blick für die weitaus größere Herausforderung verwässert." (Financial Times)
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verlinkter Beitrag4/193, 15.03.22, 06:56:26 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
AUTO-HERSTELLER - Die großen deutschen Autobauer helfen Herstellern von Kabelbäumen dabei, ihre durch Russlands Krieg gefährdete Produktion in der Ukraine außer Landes zu verlagern. Die Zulieferer leiden darunter, in der Ukraine nicht mehr produzieren zu können. Die Kosten dafür wollen die Anbieter von Bordnetzsystemen aber nicht alleine tragen. Sie berufen sich vertraglich auf "höhere Gewalt". Fahrzeughersteller wie Volkswagen und Mercedes Benz seien zur Lastenteilung bereit, bestätigten mehrere Branchen-Insider dem Handelsblatt. "Wir haben Dutzende Fachkräfte losgeschickt, um Maschinen von Lieferanten zu verpacken, zu versenden und an neuer Stelle wieder aufzubauen." (Handelsblatt)

BANKEN - Die Kreditgeber der Eurozone, darunter auch einige mit beträchtlichem Russland-Geschäft, planen, in diesem Jahr Dutzende von Milliarden Euro an die Aktionäre auszuzahlen. Andrea Enria, Chef der EZB-Bankenaufsicht, äußerte sich gegenüber der Financial Times jedoch zuversichtlich über die Situation. "Ich bin nicht besorgt über die Gesamtsumme der Dividenden und Rückkäufe", sagte er. (Financial Times)

LUFTFAHRT - Der Ukraine-Krieg kommt die Luftfahrt-Branche teuer zu stehen. Zwar betreiben die meisten europäischen Fluglinien Treibstoff-Hedging, um sich gegen Kostenschwankungen abzusichern, den Materialaufwand erhöhen dürfte der enorme Ölpreisanstieg aber dennoch. Außerdem gingen innerhalb Europas die Flugbuchungen vom 24. Februar bis 2. März im Vergleich zur Vorwoche um 23 Prozent zurück, wie aus Daten des Reiseforschers Fordwardkeys hervorgeht. (Börsen-Zeitung)

AKTIEN - Chinas Aktienmarkt steht unter Druck, der Yuan beginnt zu drehen. Die chinesische Regierung könnte eine Misere abwenden - allerdings besteht wenig Grund für Optimismus, dass sie entsprechend handelt. Chinas Staatsführung hat sich durch die unselige demonstrative Verbrüderung mit dem Kriegstreiber Wladimir Putin auf einen diplomatischen Schlingerkurs gebracht, bei dem nicht mehr ausgeschlossen scheint, dass es aus Starrsinn zu einem politischen Bruch mit dem Westen kommt, der Chinas Volkswirtschaft aus der Globalisierung kegelt. Die Regierung versteift sich auf ihre Corona-Nulltoleranzpolitik und schickt eine ganze Reihe von chinesischen Metropolen trotz immer noch vergleichbar winziger Inzidenzraten in den totalen Lockdown. (Börsen-Zeitung)

ZINSWENDE - Der baden-württembergische Sparkassenpräsident Peter Schneider hält einen Anstieg der Zinsen auf Bankeinlagen im nächsten Jahr für realistisch. Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) die von den Geschäftsbanken erhobenen Negativzinsen abschaffe, würden die Sparkassen diese auch vermögenden Kunden nicht länger berechnen, sagte Schneider im Interview mit Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung. "Mit einer Zeitverzögerung von einem halben Jahr oder einem Jahr könnten dann auch wieder Habenzinsen auftauchen", ergänzte er. Bis die Zinsen wieder so hoch sind, dass sie den Kaufkraftverlust durch Inflation ausgleichen, könnten aber noch Jahre ins Land gehen. Mit Blick auf die hohe Inflationsrate von über fünf Prozent werde ihm "himmelangst", zumal die Energieteuerung jetzt noch darauf aufsetze, sagte der Sparkassenpräsident. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.03.2022, 07:31, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/193, 16.05.22, 18:00:52 
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XETRA-SCHLUSS/DAX verpatzt Start in die Woche - Sommerloch droht
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es nach dem Plus zum Wochenausklang zum Start in die Woche nach unten gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,5 Prozent tiefer bei 13.964 Punkten. Auf die Stimmung drückten schwache Wirtschaftsdaten aus China: Dort ging die Industrieproduktion im April entgegen den Erwartungen zurück, und die Einzelhandelsumsätze brachen noch stärker ein als erwartet. Eine klare Richtung, ein Trend ist am Aktienmarkt derweil nicht auszumachen. Nun bleiben zudem die Impulse von der Berichtssaison aus, die in der Vorwoche ihren Höhepunkt hatte. Damit droht für den Aktienmarkt ein Nachrichtenvakuum - das zu dieser Jahreszeit auch gerne Sommerloch genannt wird. Ein erstes Indiz lieferten die Umsätze, die am Montag bereits ausdünnten. Übergeordnet hießen die Themen Inflation, Stagflation, steigende Zinsen und weniger Zentralbankgeld, Lieferengpässe und weiterhin der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine.

Analysten liefern die Impulse
Nachdem die Unternehmen mit ihren Quartalszahlen noch in der Vorwoche die Impulse geliefert hatten, übernahmen nun die Analysten den Job. So hatte die UBS die Aktie von Sartorius
SRT3 (716563) 716563
(+2%) auf "Kaufen" hochgenommen, da der Aktienkurs ihrer Meinung nach nicht das fundamentale Wachstumspotenzial des Laborausrüsters widerspiegele. Die Analysten von JPM gaben sich dagegen etwas vorsichtiger, was das Geschäft der im laufenden Jahr betrifft und senkten in Folge viele Kursziele. Die Analysten verwiesen als Gründe hierfür auf den Ukraine-Krieg, die Halbleiterlieferprobleme und die Auswirkungen der Pandemie auf die chinesische Volkswirtschaft im zweiten Quartal. Continental
CON (543900) 543900 543900
gehörten mit Minus 2,6 Prozent zu den großen Verlierern im DAX.

Beim Immobilienkonzern
LEG (LEG111) LEG111
(+4,2%) hatten die Analysten von Warburg das Kursziel nach oben genommen und die Kaufemfehlung bestätigt. Nach einem guten Start in das Jahr überarbeiteten die Analysten nun die eigenen Annahmen, um der vom LEG-Management in Aussicht gestellten Neubewertung des Portfolios um 6 bis 7 Prozent im ersten Halbjahr Rechnung zu tragen. Vantage Towers
VTWR (A3H3LL) A3H3LL
schlossen nach Zahlenausweis 3,9 Prozent im Minus. "Das liegt am freien Cashflow", so ein Händler. Dieser habe die Erwartungen verfehlt. Alle anderen Geschäftszahlen - auch im Ausblick - hätten mehr oder weniger den Prognosen entsprochen. Die Aktien der DAX-Unternehmen Fresenius und Porsche wurden am Montag ex-Dividende gehandelt.
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verlinkter Beitrag2/193, 03.11.22, 08:29:24 
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Ifo-Institut: Erwartungen der Autobranche verdüstern sich
BERLIN (Dow Jones)--Die Geschäftserwartungen für die Autobranche haben sich im Oktober nach einer Umfrage des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung verdüstert. Der Wert sank auf minus 35,3 Punkte, nach minus 6,3 im Vormonat, wie das Institut mitteilte. "Die Sorge um eine ausfallende Nachfrage trifft nun auch die Autohersteller und ihre Zulieferer", sagte Ifo-Industrieökonom Oliver Falck. So seien bei den Herstellern die Aufträge (minus 26,2 Punkte) und die Nachfrage (minus 38,1 Punkte) im Vergleich zum September rückläufig. In der gesamten Branche sank die Bewertung der aktuellen Lage demnach von minus 5,1 auf minus 5,7 Punkte. Die Erträge der Hersteller brachen ein. Die Beurteilung für das zweite Halbjahr 2022 fiel auf minus 59,7 Punkte, nach plus 33,8 im ersten Halbjahr. Allerdings bewerteten sie den Auftragsbestand positiv und wollen in den nächsten Monaten mehr produzieren. "Einbrechende Nachfrage und steigende Material- und Produktionskosten verschlechtern selbst bei erhöhten Verkaufspreisen die Ertragslage", erklärte Falck. Die Situation der Zulieferer hat sich weiter eingetrübt. Sie bewerteten ihre Ertragslage im zweiten Halbjahr mit minus 31,0 Punkten, nach minus 26,4 im ersten Halbjahr. In den nächsten Monaten wollen sie laut den Angaben weniger produzieren. Die Geschäftserwartungen der Zulieferer fielen auf minus 37,0 Punkte, nach minus 30,7.
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verlinkter Beitrag1/193, 13.11.22, 18:11:15 
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Autozulieferern droht Pleitewelle
13.11.2022 / 11:14 Uhr

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutschen Zulieferindustrie droht nach eigenen Angaben wegen rasant gestiegener Energie- und Materialkosten eine Pleitewelle. "Im ersten Halbjahr 2023 werden wir viele Insolvenzen sehen, weil die Unternehmen ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können", sagte Elringklinger-Chef und Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf im Gespräch mit der "Automobilwoche". Er habe in den vergangenen 25 Jahren noch nie solch massive Kostensteigerungen erlebt. So hätten sich neben den Teuerungen bei der Energie etwa die Preise für Kunststoffgranulat oder Stahl drastisch erhöht.

Einen Ausgleich von den Kunden gebe es nur bedingt. "Wir versuchen von den Herstellern Kompensation für die Kostensteigerungen zu bekommen. Das gelingt uns auch ganz gut, aber natürlich nicht zu 100 Prozent. Die Kosten schlagen sich direkt im Ergebnis nieder", sagte Wolf.

Zudem belasteten die Gewerkschaftsforderungen nach acht Prozent mehr Lohn für zwölf Monate die Branche, sie seien "außer der Welt". Die Inflation sei mit dem bereits hohen Lohnniveau der Metall- und Elektroindustrie leichter zu bewältigen als mit einem deutlich niedrigeren wie in der Pflege oder im Einzelhandel. Die Sicherung der Jobs müsse Vorrang haben, betonte der Manager.

DJG/hru
(END) Dow Jones Newswires
November 13, 2022 05:14 ET (10:14 GMT)
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