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verlinkter Beitrag45/735, 06.01.19, 12:15:13 
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Carige-Kommentar :
Diese Bank muss pleitegehen

Auch die neue italienische Regierung traut sich nicht, die Banca Carige pleitegehen zu lassen. Wieder einmal wird offenbar eine Bank mit Staatshilfe gerettet – und ein Versprechen gebrochen.

Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Regionalbank aus der italienischen Stadt Genua die Finanzwelt beschäftigt. Doch in den ersten Tagen des neuen Jahres zieht überraschenderweise die Banca Carige alle Aufmerksamkeit auf sich.

Die Bank ist schon seit einigen Monaten in der Bredouille, weil sie ausfallgefährdete Kredite in Höhe von rund 3,7 Milliarden Euro in ihren Geschäftsbüchern stehen hat. Das ist zwar eine stattliche Summe, aber eine Gefahr für das europäische Bankensystem als Ganzes geht von Genua sicher nicht aus. Trotzdem beschäftigt der Fall die europäische Bankenaufsicht. Nachdem zuletzt mehre Rettungsversuche krachend scheiterten, hat die Aufsicht erstmals in ihrer Geschichte eine Bank unter Zwangsverwaltung gestellt. Das bedeutet: Von der Aufsicht eingesetzte Verwalter lenken vorläufig die Geschicke der Banca Carige mit dem Ziel, sie zu stabilisieren. ....
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....pleitegehen-15974001.html
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verlinkter Beitrag44/735, 07.01.19, 08:49:27 
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MÄRKTE EUROPA/DAX mit US-Vorgaben über 10.800 Punkten erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start am Montag rechnen Händler nach dem Kursfeuerwerk in den USA am Freitag. Der DAX dürfte sich über der 10.800er-Marke festsetzen. Am Freitag hatten geldpolitische Lockerungen in China, als taubenhaft interpretierte Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell und ein sehr starker Arbeitsmarktbericht die Kurse nach oben getrieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich 0,6 Prozent höher bei 10.835 Punkten indiziert.

Viele Teilnehmer bleiben aber skeptisch. Bestenfalls als erste Anzeichen von Bodenbildungsversuchen dürfte dies gesehen werden. "Mit Rückschlägen muss man aber jederzeit rechnen", sagt ein Händler. Vor allem in Europa drohe dies angesichts von Risikofaktoren wie der Brexit-Abstimmung kommende Woche. In den USA sei bei aller Euphorie übersehen worden, dass die Arbeitslosenquote gestiegen war und der Shutdown weitergeht. Unter 10.900 Punkten im DAX drücken zudem massive Widerstände, die beim Erreichen für sofortige Gewinnmitnahmen sorgen dürften.
Zudem haben Daten zu den deutschen November-Auftragseingängen einen Dämpfer geliefert, denn sie kamen unter den Prognosen herein. Der Industrieumsatz sackte gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent ab, die Auslandsaufträge fielen um 3,2 Prozent. Allerdings haben die Daten auch eine positive Seite, wie Händler sagen, stützen sie doch die aktuell wieder gestärkten Hoffnungen auf eine weltweit lockere Geldpolitik.

Finanzwerte könnten überdurchschnittlich steigen

Vor allem Finanzwerte und andere zinssensitive Aktien werden zum Wochenstart als Kursgewinner erwartet. "Von den USA bis China haben die Zeichen auf Grün gedreht", sagt ein Händler. Nun könne am Markt die Hoffnung aufkommen, dass die Zinskurven nicht mehr weiter abflachten und damit auch keine Signale für eine Rezession ausstrahlten. Damit gerieten die Gewinne der Banken nicht in Gefahr, die vor allem mit einer ansteigenden Zinskurve besser würden. Dies mache den Sektor wieder interessanter für Investoren. Anzeichen dafür gab es am Optionsmarkt an der Eurex, wo vor allem Optionen auf Commerzbank, UBS, Credit Suisse, ING, Aegon und Zurich Insurance gesucht waren.

Mit festen Kursen bei Wirecard
WDI (747206) 747206 151,05-151,15 747206
rechnen Händler. Vorbörslich geht es um 1,5 Prozent nach oben. Hier treibt die Ankündigung einer Zusammenarbeit mit Ctrip, dem größten Online-Reiseveranstalter in China. "Die Hoffnung auf einen guten Marktanteil in China wird damit untermauert", sagt ein Händler. Ctrip hat 110 Millionen aktive monatliche Nutzer in China. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag43/735, 10.01.19, 07:38:48 
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Der deutsche Fintech-Boom: N26 steigt zum wertvollsten Finanz-Start-up auf

Die Smartphonebank N26 hat von internationalen Investoren eine Rekordsumme erhalten – Geld für den Einstieg in den amerikanischen Markt.

FrankfurtKönnen Sie sich vorstellen, ein Smartphonekonto zu eröffnen? Diese Frage hat das Meinungsforschungsinstitut Yougov am Mittwoch im Auftrag des Handelsblatts mehr als 500 Erwachsenen gestellt. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Jeder dritte Befragte gab sich experimentierfreudig, und weitere 16 Prozent sind noch unentschlossen.
Über solche Zahlen dürfte sich Valentin Stalf, Co-Gründer der deutschen Smartphonebank N26, freuen. Denn immerhin 2,3 Millionen Kunden haben in den vergangenen vier Jahren tatsächlich schon ein Konto bei N26 eröffnet.
Diesen Erfolg hat eine Gruppe namhafter Investoren jetzt mit neuem Kapital belohnt. Mit rund 260 Millionen Euro frischem Geld verfügt das Finanztechnologie-Start-up – kurz Fintech – damit nun über reichlich Mittel für das weitere Wachstum. Noch nie hat ein deutsches Finanz-Start-up eine größere Summe eingesammelt.

https://www.handelsblatt.com/finanz....tart-up-auf/23843630.html
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verlinkter Beitrag42/735, 15.01.19, 06:45:03 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ZAHLUNGSDIENSTE - Seit genau einem Jahr können Unternehmen bei der Finanzaufsicht eine Art Schlüssel zum Bankkonto beantragen. Auf Wunsch ihrer Kunden dürfen sie damit auf deren Konto zugreifen, Daten auslesen oder Zahlungen abbuchen. Damit können sie sich in die Beziehung zwischen den Kunden und ihren Banken drängen und Zugriff zu wertvollen Informationen erhalten. Allerdings: Bei der deutschen Finanzaufsicht Bafin hat bislang nur das Fintech Figo einen solchen Schlüssel ergattert. Ist die Revolution abgesagt? Im Gegenteil. Wie die Bafin dem Handelsblatt bestätigte, haben sich mehr als 30 weitere Firmen bei ihr um den "Schlüssel" beworben. Und: Die womöglich gefährlichsten Bankkonkurrenten - Google und Amazon - haben die Zugriffsrechte auch ohne den neuen "Schlüssel". (Handelsblatt S. 30)

ESA - Der Chef der Europäischen Weltraumorganisation Esa, Jan Wörner, wünscht sich wieder Menschen auf dem Erdtrabanten. Er sieht Chancen für Start-ups im All: "Der Mond bietet auch die Gelegenheit, Geld zu verdienen", sagte er in einem Interview. (SZ S. 19)

KERNFUSION - Während die Kernspaltung in immer mehr Ländern geächtet wird, lebt die Vision von der Kernfusion zur Energieerzeugung auf. An verschiedenen Standorten in Europa - und auch in Deutschland - wird intensiv geforscht. Ein kanadisches Start-up will bis zum Jahr 2024 das weltweit erste Fusionskraftwerk bauen. (Handelsblatt S. 20)

WOHNUNGSBAU - In Nordrhein-Westfalen werden Neubauten heute zu 40 Prozent höheren Mieten angeboten als noch vor zehn Jahren, berichtet ein neues Bündnis mehrerer Sozialverbände. Immer mehr Haushalte geben mehr als jene 30 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aus, die als Belastungsgrenze gelten. "Und hier ist die Rede von Normalverdienern", sagt Christian Woltering, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW. "Arme Menschen haben noch schlechtere Karten." So zählt das Land der einstigen Werkswohnungen auch immer mehr wohnungslose Menschen. (SZ S. 20)

BAFIN - Die Finanzaufsicht Bafin verstärkt den Kampf gegen Anbieter unseriöser Geldanlagen. Die Digitalisierung erleichtert dubiose Geschäfte, die häufig vom Ausland aus geführt werden. Die Opferzahlen steigen, die Aufseher befürchten hohe Millionenschäden. (Handelsblatt S. 34)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.01.2019, 07:48, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag41/735, 15.01.19, 20:37:00 
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Bafin-Chef: Werden bei keine Briefkastenbanken akzeptieren

Von Ulrike Dauer und Matthias Goldschmidt

FRANKFURT (Dow Jones)--Der bevorstehende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union treibt die deutschen Finanzregulierer weiterhin um. Eine der Herausforderungen sei es, die Banken, die einen Umzug nach Deutschland erwägen, zusammen mit Europäischen Zentralbank darüber aufzuklären, was sie hier regulatorisch erwartet und welche Forderungen die Bankenaufsicht stellt, sagte Felix Hufeld, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

In hunderten von Einzelgesprächen und Workshops habe Bafin betont, "dass wir darauf bestehen werden, dass geltende Standards nicht verwässert oder gar ignoriert werden", sagte Hufeld beim Neujahrsempfang seiner Behörde in Frankfurt laut Redetext. "Und dass Lizenzen ihren Namen auch wert sein müssen." Die Bafin werde, wie schon häufig gesagt, "keine Briefkastenmodelle" akzeptieren. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....anken-akzeptieren-015.htm
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verlinkter Beitrag40/735, 16.01.19, 17:27:06 
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Deutsche Banken ja total gesucht heute
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag39/735, 17.01.19, 08:34:20 
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MÄRKTE EUROPA/Leichter - US-chinesische Spannungen nehmen wieder zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Kleinere Gewinnmitnahmen dürften die europäischen Aktienmärkte im frühen Geschäft am Donnerstag erst einmal drücken. "Der Markt fürchtet, dass sich die US-chinesischen Spannungen wieder verschärfen", sagt ein Marktteilnehmer. Grund ist Huawei. Der chinesische Smartphone-Hersteller und Netzausrüster steht in den USA anscheinend kurz vor einer Anklage wegen Industriespionage. Er steht dort ohnehin wegen Geschäften mit dem Iran in der Kritik.
Beruhigend wirkten hingegen die gescheiterten Misstrauensvoten gegen die britische Regierungschefin May und gegen den griechischen Regierungschef Alexis Tsipras, heißt es am Markt. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,5 Prozent niedriger bei 10.883 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.062 nach 3.077 ab.

Impulse kommen von der Berichtssaison. Daneben werden in Deutschland Auftragseingänge veröffentlicht und in den USA unter anderem der wichtige Konjunkturindex der Notenbankfiliale in Philadelphia, der so genannte Philly-Fed.

Voestalpine mit Gewinnwarnung
VAS (897200) 897200 25,31-25,38

Eine Gewinnwarnung von Voestalpine könnte die Rohstoffwerte belasten. Nach der jüngsten 10-Prozent-Rally könnten Gewinnmitnahmen einsetzen, meint ein Händler, auch mit Blick auf die neuen Spannungen zwischen China und den USA.
Voestalpine hat ein enttäuschendes Ergebnis für die ersten neun Monate des bis Ende März laufenden Geschäftsjahrs vorgelegt und eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Statt mit einer Milliarde Euro beim operativen Ergebnis rechnet der Stahlkonzern nun nur noch mit 750 Millionen.

Abzuwarten gilt die weitere Entwicklung im Bankensektor . Dieser hat sich in den vergangenen Tagen erholt, unter anderem wegen starker Quartalszahlen von US-Banken. "Allerdings zeigt die Societe Generale, dass sich die Lage in den USA nicht eins zu eins auf Europa übertragen lässt", meint ein Händler. Das Haus spricht von einem "widrigen Umfeld im vierten Quartal" mit fallenden Umsätzen. Derweil gehen die Spekulationen um eine Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank weiter. Beide Aktien hatten am Mittwoch sehr stark zugelegt.

Kursverluste drohen bei den Versicherern . Die Citi-Analysten haben Munich Re, Aegon und Generali zum Verkauf gestellt. Bei Axa raten sie allerdings zum Kauf.

Erholungspotenzial bei Metro nach guten Zahlen
B4B (BFB001) BFB001 15,97-15,98

Von guten Zahlen sprechen Marktteilnehmer mit Blick auf Metro. Das Handelsunternehmen hat im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 8 Milliarden Euro umgesetzt und damit die Erwartung von gut 7,9 Milliarden getoppt. Besonders das Russland-Geschäft habe sich deutlich besser entwickelt als erwartet, heißt es am Markt. Erste Indikationen weisen auf ein Kursplus von 4 Prozent hin.

Für Henkel
HEN3 (604843) 604843 84,08-84,10 604843
geht es dagegen um 1,4 Prozent nach unten. Händler verweisen dazu auf den US-Klebstoffhersteller H.B. Fuller. Dessen Aktienkurs brach nachbörslich um 10 Prozent ein. Der Henkel-Konkurrent verfehlte im vierten Quartal die Erwartungen, wegen des starken Dollar, aber auch wegen eines schwachen Geschäfts in China.

Beiersdorf
BEI (520000) 520000 107,15-107,20 520000
reagieren positiv auf die Vorlage neuer Umsatzzahlen, die knapp über den Konsensschätzungen ausgefallen sind. Der Kurs zieht im Frankfurter Spezialistenhandel um 1 Prozent an.

Abwärts geht es auch bei Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 24,46-24,52 748020
und zwar um 5 Prozent. Wie das MDAX-Unternehmen mitteilte, erwartet es ein Bewertungsergebnis vor Steuern von rund minus 61 Millionen Euro nach einem positiven Ergebnis von 13,1 Millionen Euro im Vorjahr. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag38/735, 27.01.19, 12:40:14 
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Banken
US-Finanzinvestoren greifen nach deutscher Landesbank

Die US-Investoren Cerberus und Centerbridge haben Insidern zufolge ein gemeinsames Angebot für einen Minderheitsanteil an der NordLB abgegeben.

Die Beteiligungsfirmen hätten ihre Kräfte gebündelt und am Samstag eine Offerte eingereicht, erfuhr Reuters von mehreren mit der Sache vertrauten Personen. Die auf eine Kapitalspritze angewiesene Bank teilte mit, es sei ein gemeinsames Angebot von zwei Finanzinvestoren eingegangen. CEO Thomas Bürkle sowie Niedersachsens Finanzminister und NordLB-Aufsichtsratschef Reinhold Hilbers stellten beide ein rasche Grundsatzentscheidung in Aussicht. Sie bekräftigten zudem, dass Eigentümer und Bank weiter offen seien für eine öffentlich-rechtliche Lösung. ...
https://www.cash.ch/news/top-news/b....tscher-landesbank-1270122
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verlinkter Beitrag37/735, 27.01.19, 13:32:59 
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Nicht sehr verwunderlich ... top beratungsgesellschaften geben sich dort seit monaten die klinken in die hand
SPQR__LEG.X schrieb am 27.01.2019, 12:40 Uhr
Banken
US-Finanzinvestoren greifen nach deutscher Landesbank

Die US-Investoren Cerberus und Centerbridge haben Insidern zufolge ein gemeinsames Angebot für einen Minderheitsanteil an der NordLB abgegeben.

Die Beteiligungsfirmen hätten ihre Kräfte gebündelt und am Samstag eine Offerte eingereicht, erfuhr Reuters von mehreren mit der Sache vertrauten Personen. Die auf eine Kapitalspritze angewiesene Bank teilte mit, es sei ein gemeinsames Angebot von zwei Finanzinvestoren eingegangen. CEO Thomas Bürkle sowie Niedersachsens Finanzminister und NordLB-Aufsichtsratschef Reinhold Hilbers stellten beide ein rasche Grundsatzentscheidung in Aussicht. Sie bekräftigten zudem, dass Eigentümer und Bank weiter offen seien für eine öffentlich-rechtliche Lösung. ...
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verlinkter Beitrag36/735, 03.02.19, 10:58:50 
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Silicon-Valley-Tour
Wie Banken reiche Erben ködern

Diverse Banken haben spezielle Silicon-Valley-Programme für den Nachwuchs ihrer wertvollsten Kunden gestartet. Damit bereitet sich die Finanzbranche auf die grösste Vermögensübertragung in der Geschichte vor.

Es ist Karaoke-Donnerstag im Silicon Valley, und der Song, der gespielt werden sollte, ist Travie McCoys "Billionaire". Schliesslich sind die jungen Leute, die in Fred’s Place, einer Kneipe in der Nähe des Googleplex in Mountain View, Kalifornien, zusammen gekommen sind, unglaublich reich. Aber während McCoy von einem hypothetischen Vermögen singt, wurde diese Gruppe in Milliardärsfamilien hineingeboren.

Sie sind aus der ganzen Welt gekommen, um an der neuesten Initiative grosser Finanzfirmen teilzunehmen, bei der die reichsten der reichen Kinder umworben werden: Auch ihr könnt im Silicon Valley mitspielen. Stört euch nicht daran, dass die Zuckerbergs und Gates der Welt bei ihrem Start nicht grosse Familienvermögen hinter sich hatten - nach dem Tech-Boom des letzten Jahrzehnts wollen sogar bereits sehr vermögende Millennials eine Chance auf die nächste grosse Sache haben. Privatbanken, die sich gerne bei der nächsten Generation von Milliardären ins Gespräch bringen wollen, brüsten sich damit, dass sie ihnen einen Insider-Vorsprung bieten....
https://www.cash.ch/news/top-news/s....che-erben-koedern-1270458
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verlinkter Beitrag35/735, 07.02.19, 12:23:05 
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gab es was bei den Banken??

seit 11 Uhr megaschwäche
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verlinkter Beitrag34/735, 07.02.19, 12:25:25 
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Um 11 kamen ja die Prognosesenkungen der EU-Kommission bzgl. Wachstum.
Chewi schrieb am 07.02.2019, 12:23 Uhr
gab es was bei den Banken??

seit 11 Uhr megaschwäche
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verlinkter Beitrag33/735, 09.02.19, 10:50:00 
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Krisenbank
Staatshilfen? Niemals!


Die angeschlagene Nord-LB muss mit Milliarden Euro gestützt werden, einen Großteil davon übernimmt das Land Niedersachsen.
Nun behauptet Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass es sich dabei nicht um Staatshilfen handele. Experten sind da anderer Meinung.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....atshilfe-scholz-1.4323296
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lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag32/735, 10.02.19, 11:59:49 
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Fintechs vs. Banken: Die digitale Schlacht ums Geld
Immer mehr digitale Angreifer dringen in das Geschäft der Banken vor. Zu den Fintechs gesellen sich jetzt Giganten wie Google, Paypal und Apple. Die deutschen Geldhäuser agieren ohnmächtig – sie müssen noch stärker umdenken.

Der Überfall war generalstabsmäßig vorbereitet. Immer wieder hatten sich die Spezialisten der drei Angreifer getroffen, abwechselnd in den bunten Hamburger Google-Büros, bei Mastercard in einem gesichtslosen Bürokomplex am Frankfurter Flughafen und in einem Gewerbegebiet vor den Toren Berlins. Hier hat Paypal seine Deutschlandzentrale zwischen Autobahn und märkischen Wäldern. Bei gutem Wetter verlegte sich die Runde gerne nach draußen und drehte eine „Seerunde“ bis ins nahe Dorf Dreilinden......
https://www.capital.de/wirtschaft-gesellschaft/neue-geldmacht
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verlinkter Beitrag31/735, 10.02.19, 12:37:31 
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Umwerben, isolieren, ignorieren?
US-Banken fürchten Ocasio-Cortez

Als jüngste Abgeordnete in der US-Geschichte scheut sich Ocasio-Cortez nicht davor, die Großbanken mit Grundsatzfragen zu konfrontieren. Die 29-Jährige weckt mit ihrer starken Präsenz in den sozialen Medien die Ängste der Bankenlobby.

Die 29-jährige Alexandria Ocasio-Cortez sitzt seit kaum einem Monat für die US-Demokraten im Kongress und schon jetzt sind die Großbanken überfordert: Wie umgehen mit der selbsterklärten "demokratischen Sozialistin", die als Wall-Street-Kritikerin und Liebling in den sozialen Medien gilt und seit Mitte Januar im Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses sitzt?.....
https://www.n-tv.de/wirtschaft/US-B....rtez-article20848095.html
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verlinkter Beitrag30/735, 10.02.19, 13:05:25 
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Politik will Wechsel
Machtkampf um italienische Notenbank entbrannt

Die Vizepremiers von Italien, Matteo Salvini und Luigi Di Maio, wollen die Spitze der italienischen Notenbank auswechseln, da diese in den vergangenen Jahren verantwortungslos gehandelt habe. Tatsächlich musste Italien für die Bankenrettung Milliarden berappen.

Die italienische Regierung macht Druck auf die Notenbank das Landes. Die beiden Vizepremiers Matteo Salvini und Luigi Di Maio sprachen sich am Samstag für einen Wechsel an der Spitze der Banca d'Italia aus, denn diese sei in den vergangenen Jahren ihren Aufsichtspflichten nicht nachgekommen. Dies sei durch die jüngsten Krisen italienischer Banken belegt, argumentierten die beiden Politiker. ....
https://www.kleinezeitung.at/wirtsc....ische-Notenbank-entbrannt

Banca d'ItaliaSalvini und Di Maio wollen Wechsel in der Notenbank
Die italienische Regierung macht Druck auf die Notenbank das Landes.

https://www.cash.ch/news/politik/ba....sel-der-notenbank-1278710
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verlinkter Beitrag29/735, 15.02.19, 17:12:51 
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Markt explodiert: EZB prüft Geldgeschenke für die Banken
ezb


Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte den Geschäftsbanken mit neuen langfristigen Kreditpaketen (TLTROs) unter die Arme greifen. Bankaktien legen besonders stark zu.

https://www.godmode-trader.de/artik....e-fuer-die-banken,6896117
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verlinkter Beitrag28/735, 17.02.19, 08:50:49 
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iTAN-Verfahren bald nicht mehr erlaubt: Einschränkung für Kunden beim Online-Banking
Ab Herbst 2019 ist das sogenannte iTAN-Verfahren nicht mehr erlaubt. Aufgrund der fehlenden, aber vorgeschriebenen Zwei-Faktor-Authentifizierung ist das Verfahren mit den auf Papier gedruckte Listen nicht mehr erlaubt. Kunden haben aber schon jetzt sicherere Alternativen. Wie Sie sich beim Online-Banking schützen, erfahren Sie im Video. ....
https://www.chip.de/news/iTAN-Verfa....ne-Banking_154536327.html
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verlinkter Beitrag27/735, 01.03.19, 08:37:05 
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MÄRKTE EUROPA/DAX vor nächster Rally-Runde
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer weiteren Rally-Runde an den europäischen Börsen rechnen Händler am Freitag. DAX und Euro-Stoxx-50 werden beide auf neuen Jahreshochs erwartet, der
DAX (846900) 846900 846900
0,7 Prozent höher bei knapp 11.600 Punkten. "Die Anleger werden wieder mutiger", sagt Thomas Altmann, Portfolio-Manager beim Vermögensverwalter QC Partners. "Wir sehen aktuell wieder Umschichtungen aus Gold und Anleihen", so der Vermögensverwalter.

In der Nacht hat auch der chinesische Caixin-Einkaufsmanager-Index positiv überrascht, nachdem am Donnerstagnachmittag bereits die US-Konjunkturdaten die Erwartungen geschlagen hatten. Die jüngsten Daten lassen damit auf ein Ende der aktuellen Konjunkturdelle hoffen. Der chinesische Einkaufmanager-Index stieg auf 49,9 im Februar nach 48,3 im Vormonat. Anleihen dürften daher ihren Kursrutsch weiter fortsetzen. Positiv bewertet wird am Markt auch die Yen-Schwäche. Der Dollar steigt zum Yen auf neue Jahreshochs. Da der Yen im Abwärtstrend liegt, werden so genannte Carry-Trades wieder attraktiv. Anleger leihen sich billig Yen und investieren das Geld an anderen Märkten. Nach den China-Daten stehen nun auch in Europa die Einkaufsmanager im Blick. Dazu kommen noch wichtige Inflationszahlen aus den Ländern der EU. In den USA wird der ISM-Einkaufsmanager-Index für das verarbeitende Gewerbe veröffentlicht. Unternehmenszahlen gibt es unter anderem von der London Stock Exchange, Fiat Chrysler, WPP und Rheinmetall.

Rheinmetall stark - steilere Zinskurve gut für Banken
Die Zahlen von Rheinmetall
RHM (703000) 703000 105,55-105,65 703000
liegen bereits vor und werden positiv bewertet. Während der Umsatz die Erwartungen getroffen hat, liegt der operative Gewinn deutlich darüber. "Das spricht für die Profitabilität des Unternehmens", sagt ein Händler.

Den Bank-Sektor in Europa erwarten Händler als einen der stärksten Gewinner am Freitag. "Von überall kommen überraschend bessere Konjunkturdaten und treiben die Renditen der längeren Laufzeiten", sagt ein Händler. Eine steilere Zinskurve erleichtere den Banken ihr Geschäft und nehme gleichzeitig anderen Marktteilnehmern die zuletzt aufgekommene Sorge vor einer Rezession. Der Sektor-600-Banken-Index ist dementsprechend aus technischer Sicht nach oben ausgebrochen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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BaFin News: The Cannabis Trader kein nach § 32 KWG zugelassenes Institut eek Shocked kaffee

FRANKFURT (BaFin) -

Die BaFin weist darauf hin, dass sie "The Cannabis Trader" keine Erlaubnis gemäß § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen im Inland erteilt hat. Das Unternehmen untersteht nicht der Aufsicht der BaFin.
https://www.finanznachrichten.de/na....lassenes-institut-016.htm
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verlinkter Beitrag25/735, 06.03.19, 20:31:06 
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USA warnen Finanzinstitutionen vor Geschäften mit Maduro

Die USA haben ausländische Banken davor gewarnt, mit der Regierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Geschäfte zu machen. Der nationale Sicherheitsberater John Bolton drohte Finanzinstitutionen am Mittwoch mit Sanktionen, wenn sie "unrechtmäßige" Transaktionen ermöglichten, von denen Maduro und sein "korruptes" Netzwerk profitierten. "Wir werden es Maduro nicht erlauben, den Reichtum des venezolanischen Volkes zu stehlen", hieß es in einer Mitteilung Boltons weiter. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....aeften-mit-maduro-016.htm
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verlinkter Beitrag24/735, 13.03.19, 12:08:19 
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Folgen eines harten Brexits :
Deutsche Immobilienbanken haben hohes -Risiko

Nach einer Studie der Ratingagentur Moody’s sind deutsche Hypothekenbanken aufgrund ihres starken Engagements am britischen Immobilienmarkt besonders vom Risiko eines harten Brexits betroffen.

Wer vor zwölf Monaten die Aktie der Aareal Bank gekauft hat, muss sich heute über einen Verlust von fast 25 Prozent ärgern. Nicht wirklich gut, aber nicht ganz so schlimm erging es einem Anleger, der sich für die in München ansässige Deutsche Pfandbriefbank (PBB) entschieden hat. Der Aktienkurs des Instituts, das aus den gesunden Teilen der nach der Finanzkrise vom Staat aufgefangenen Hypo Real Estate entstanden ist, hat binnen zwölf Monaten 15 Prozent verloren. ....
https://www.faz.net/aktuell/finanze....ilienbanken-16085462.html
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verlinkter Beitrag23/735, 21.03.19, 07:02:45 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Auf dem EU-Gipfel in Brüssel zeichnet sich der nächste Streit im Ringen um den Brexit ab. Die Europäische Union steht der von Großbritannien beantragten Verschiebung des Austrittsdatums vom 29. März auf den 30. Juni skeptisch gegenüber. Am Mittwochnachmittag hatte die britische Premierministerin Theresa May einen entsprechenden Antrag gestellt und ihn damit begründet, dass sie mehr Zeit für eine weitere Abstimmung im Parlament und die Ratifizierung des Beschlusses benötige. Eine längere Verzögerung werde sie nicht unterstützen, stellte sie klar - und löste damit Spekulationen über einen baldigen Rücktritt aus. In einem internen Papier der Kommission, das dem Handelsblatt vorliegt, heißt es jedoch, es stünden nur zwei Optionen zur Wahl: entweder eine "kurze technische Verlängerung bis zum 23. Mai" oder eine "lange Verlängerung" bis "zum 31. Dezember 2019 oder darüber hinaus". Bei letzterer Option müssten die Briten jedoch an der Europawahl teilnehmen. (Handelsblatt S. 9)

PENSIONEN - Firmenpensionen für ehemalige Top-Manager kommen deutsche Unternehmen teuer zu stehen. Die DAX-Konzerne haben nach Berechnungen des Handelsblatts Rückstellungen in Höhe von drei Milliarden Euro in ihren Bilanzen gebildet, um die Versorgungsansprüche früherer Vorstände bezahlen zu können. An der Spitze liegt Volkswagen, der Wolfsburger Konzern hat 324 Millionen Euro an die Seite gelegt, gefolgt von Thyssen-Krupp (280 Millionen), Daimler (270 Millionen), Telekom (199 Millionen) und Bayer (186 Millionen). Im Schnitt erwartet ein ehemaliger Dax-Vorstand derzeit eine monatliche Rente von 40.000 Euro. (Handelsblatt)

E-SCOOTER - Union und SPD haben den Gegenvorschlag der FDP zur Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen entschieden zurückgewiesen. "Die Sinnhaftigkeit der Unterteilung in drei Klassen, wie es der FDP-Antrag vorsieht, erschließt sich nicht", sagte Daniela Ludwig (CDU), Obfrau im Verkehrsausschuss, dem Handelsblatt. Für die Zulassung seien ausschließlich nachvollziehbare technische Kriterien heranzuziehen, nicht die Motivation der Nutzung von E-Scootern. Zudem kritisierte Ludwig, dass die FDP zum Teil auf eine Versicherungspflicht verzichten will: "Bei Elektrokleinstfahrzeugen greift die Haftpflicht nicht. Daher besteht der Bedarf zu einer gesonderten Versicherung." (Handelsblatt)

APOTHEKEN - Die Europäische Kommission fordert von der Bundesregierung eine Änderung des Apothekengesetzes. Grund für den Ärger sind die festen Medikamentenpreise in Deutschland. Sie gelten nicht nur für die hier ansässigen Apotheker, sondern auch für ausländische Medikamentenhändler wie DocMorris, die ihre Pillen per Post an deutsche Kunden schicken. Diese Regelung sei unfair gegenüber den Versandhändlern, urteilte der Europäische Gerichtshof. Für sie müsse sich das deutsche Gesetz ändern. Doch statt der Order aus Brüssel nachzukommen und die festen Preise zu lockern, hat Spahn jetzt Eckpunkte vorgelegt, in denen er das genaue Gegenteil vorschlägt. Die "Regelungen zu einheitlichen Apothekenabgabepreisen bleiben erhalten", lautet der erste Satz darin. Spahn hat sich stattdessen einen rechtlichen Trick überlegt, um die EU-Kommission ruhig zu stellen. Er will den umstrittenen Paragrafen, welcher die Versandhändler in die Schranken weist, nun zwar erst einmal streichen. Doch gleichzeitig möchte er denselben Passus wieder in ein anderes Gesetz aufnehmen: in das Sozialgesetzbuch. Auf diese Weise, so sein Kalkül, könnte die Bundesregierung bei einem erneuten Gerichtsverfahren noch einmal anders argumentieren. Dann könnte sie darauf verweisen, dass es sich bei dem Rabattverbot für Ausländer jetzt eben um das deutsche Gesundheitssystem handle - und hier hat die EU weniger Mitspracherechte als beim freien Markt. (SZ S. 15/Welt S. 12)

US-ANLEIHEN - Bei US-Anleihen droht der Ausverkauf. Viele US-Unternehmen ächzen unter der Last ihrer Schulden. Trübt sich die Konjunktur ein, müssen sie um ihre gute Bonität fürchten. Das könnte auch viele Anleihe-Fonds unter Druck setzen. Finanzexperten warnen bereits vor einer Welle von Notverkäufen. (Handelsblatt S. 26)

BANKEN - Die deutsche Banken brauchen mehr Kapital. Um die Vorgaben des Regelwerks Basel 3 voll zu erfüllen, haben den deutschen Banken Mitte vergangenen Jahres laut Bundesbank 15,5 Milliarden Euro gefehlt, etwas mehr als Ende 2017. (Börsen-Zeitung S. 5)
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verlinkter Beitrag22/735, 21.03.19, 09:47:26 
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Die deutschen Banken benötigen mehr Kapital, um die Vorgaben des Regelwerks Basel III voll zu erfüllen. Mitte vergangenen Jahres haben den deutschen Banken laut Bundesbank €15,5 Mrd gefehlt, etwas mehr als Ende 2017.
armani
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verlinkter Beitrag21/735, 21.03.19, 09:54:51 
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MARKT/Banken führen Verliererliste an
Die Banken führen die Verliererliste in Europa an. Damit schwappt die
Schwäche der US-Finanztitel nun nach Europa über. In den USA hatten Banken
stark unter der Fed-Entscheidung gelitten, der Banken-Index gab 3 Prozent ab.
In Europa verliert der Stoxx-Banken 1,1 Prozent.
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verlinkter Beitrag20/735, 27.03.19, 13:29:38 
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Banken?
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag19/735, 27.03.19, 13:30:54 
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The European Central Bank is studying options to lower the charge that banks pay on some of their excess cash as a possible way to offset the side-effects of its ultra-easy policy, two sources told Reuters.

https://www.cnbc.com/2019/03/27/reu....banks-plight-sources.html

Chewi schrieb am 27.03.2019, 13:29 Uhr
Banken?
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verlinkter Beitrag18/735, 27.03.19, 13:53:09 
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Der_Dude schrieb am 27.03.2019, 13:30 Uhr
The European Central Bank is studying options to lower the charge that banks pay on some of their excess cash as a possible way to offset the side-effects of its ultra-easy policy, two sources told Reuters.

https://www.cnbc.com/2019/03/27/reu....banks-plight-sources.html

Chewi schrieb am 27.03.2019, 13:29 Uhr
Banken?


Mindestreserve hat die
DBK (514000) 514000 6,22-6,22 514000
wohl 76 Mrd. EUR geparkt. Bei 0,4% macht das 304 Mio Zinskosten p.a.

Falls ein Teil der Zinskosten wegfallen würde, da "tiered", ergäbe das Einsparungen von vlcht. ca. 200 Mio EUR pro Jahr.

Auf 2 Mrd. Aktien sind das 10 cent pro Aktie...

Die 76 Mrd habe ich hierher:
https://www.bloomberg.com/news/arti....dow-of-2016-turmoil-lifts
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verlinkter Beitrag17/735, 30.03.19, 18:13:20 
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Finanzbranche
s Grossbanken fürchten sich vor faulen Krediten

Der Handelsstreit mit den USA lastet auf Chinas Geldhäusern. Erstmals seit Jahren steigen die Gewinne nicht mehr, die Zinsmargen sind unter Druck und die Rückstellungen für faule Kredite wachsen kräftig.....
https://www.cash.ch/news/top-news/f....r-faulen-krediten-1307758
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verlinkter Beitrag16/735, 02.04.19, 07:15:09 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BÖRSE
DB1 (581005) 581005 126,20-126,25 581005
- Die Deutsche Börse liebäugelt mit einer milliardenschweren Übernahme der Devisenhandelsplattform FXall. "Falls FXall auf den Markt kommen sollte, würden wir uns das natürlich ansehen", sagte Carlo Kölzer, der die Währungshandelssparte der Deutschen Börse leitet, dem Handelsblatt. Ob es dann am Ende tatsächlich zu einer Übernahme komme, sei eine andere Frage. "Wir würden uns gut ergänzen, denn FXall hat andere Kunden als wir", erklärte Kölzer. (Handelsblatt S. 28)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 11,67-11,68 750000
- Thyssenkrupp und Tata ringen um Stahlfusion. Die beiden Konzerne bieten der EU-Kommission einen Verkauf von Aktivitäten an, um deren Bedenken gegen das geplante Joint Venture zu zerstreuen. Bis zum 5. Juni soll eine Entscheidung fallen. (Handelsblatt S. 20)

GENOSSENSCHAFTSBANKEN - Die Interessengemeinschaft kleiner und mittlerer Genossenschaftsbanken fordert weitere regulatorische Entlastungen für Institute in der Größenordnung ihrer Mitglieder. Die Small Banking Box sei insoweit allenfalls "ein sehr guter erster Ansatz". In den USA gingen die Entlastungen für Kleinstbanken viel weiter. Innerhalb des Verbundes der Volks- und Raiffeisenbanken will sich die Gruppe, der nahezu 400 der insgesamt 875 Kreditgenossenschaften angehören, für Chancengleichheit in Sachen Preise und Vergütungen sowie bei Mandatsbesetzungen starkmachen. Neuer Bundessprecher der Interessengemeinschaft ist Andreas Held, der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Gefrees im Landkreis Bayreuth in Oberfranken. (Börsen-Zeitung S. 3)

FACEBOOK
FB2A (A1JWVX) A1JWVX 168,60-169,30
- Deutsche Datenschützer kritisieren Facebook-Chef Mark Zuckerberg für seine Forderungen zur Regulierung des Internets. "Es fällt schwer, den Beitrag nicht als realitätsvergessen oder nur als eine strategische PR-Maßnahme zu begreifen", sagte der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar dem Tagesspiegel. Während permanent über neue Datenschutzverstöße und -pannen des weltgrößten sozialen Netzwerks berichtet werde, lobe Zuckerberg die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), "als wäre sie die zentrale Richtschnur, an der er sein Geschäftsmodell heute und in der Vergangenheit festgemacht hat"". Zuckerbergs Forderungen und Aussagen zum Datenschutz und der EU-Datenschutzgrundverordnung seien deshalb "wohlfeil". (Tagesspiegel/Handelsblatt S. 9)

FACEBOOK - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg warnt davor, dass das Internet zersplittert und plädiert für einheitliche Rahmenbedingungen über Ländergrenzen hinweg. "Eine so weitgehende Harmonisierung wie möglich ist wichtig, um eine Schlüsseleigenschaft des Internets zu erhalten - dass es eine Plattform ist, auf der jeder von überall aufbauen kann und deren Dienste alle Menschen rund um den Globus nutzen können", sagte er. Er räumte ein, dass dieser Wunsch "zu optimistisch sein mag" angesichts des Verhaltens von Staaten wie China oder Russland. Jedoch sei dies "die beste Zukunft, auf die wir hoffen können". (FAZ S. 13 und 15)

JP MORGAN - Der Chef des Europageschäfts der US-Großbank JP Morgan, Vis Raghavan, spricht sich für europäische Bankenfusionen aus. "Eine europäische Bankenkonsolidierung ist unausweichlich, sie ergibt Sinn", erklärte Raghavan im Interview mit dem Handelsblatt (Dienstagsausgabe). "Und da wir jetzt endlich an einem Punkt angelangt sind, an dem sich die europäischen Volkswirtschaften und ihre Banken etwas erholt haben, gibt es eine gute Chance für eine baldige Konsolidierung." Die Schwäche der europäischen Institute im Vergleich zur US-amerikanischen Konkurrenz hänge auch mit fehlender Größe zusammen. Auf die Frage, ob die Deutsche Bank in der aktuellen Fusionsdebatte besser einen nationalen Zusammenschluss oder eine europäische Fusion anstreben sollte, erklärte er: "Ob es eine nationale oder europäische Lösung gibt, muss jede Bank selbst entscheiden. Die Antwort hängt davon ab, welchen strategischen Fokus die Bank einnehmen will. Was ist ihre Mission? Will sie ein nationaler Champion sein, ein pan-europäischer Spieler, ein globaler?" (Handelsblatt)
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