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verlinkter Beitrag7/697, 06.01.19, 12:15:13 
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Carige-Kommentar :
Diese Bank muss pleitegehen

Auch die neue italienische Regierung traut sich nicht, die Banca Carige pleitegehen zu lassen. Wieder einmal wird offenbar eine Bank mit Staatshilfe gerettet – und ein Versprechen gebrochen.

Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Regionalbank aus der italienischen Stadt Genua die Finanzwelt beschäftigt. Doch in den ersten Tagen des neuen Jahres zieht überraschenderweise die Banca Carige alle Aufmerksamkeit auf sich.

Die Bank ist schon seit einigen Monaten in der Bredouille, weil sie ausfallgefährdete Kredite in Höhe von rund 3,7 Milliarden Euro in ihren Geschäftsbüchern stehen hat. Das ist zwar eine stattliche Summe, aber eine Gefahr für das europäische Bankensystem als Ganzes geht von Genua sicher nicht aus. Trotzdem beschäftigt der Fall die europäische Bankenaufsicht. Nachdem zuletzt mehre Rettungsversuche krachend scheiterten, hat die Aufsicht erstmals in ihrer Geschichte eine Bank unter Zwangsverwaltung gestellt. Das bedeutet: Von der Aufsicht eingesetzte Verwalter lenken vorläufig die Geschicke der Banca Carige mit dem Ziel, sie zu stabilisieren. ....
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....pleitegehen-15974001.html
µ
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verlinkter Beitrag6/697, 07.01.19, 08:49:27 
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MÄRKTE EUROPA/DAX mit US-Vorgaben über 10.800 Punkten erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start am Montag rechnen Händler nach dem Kursfeuerwerk in den USA am Freitag. Der DAX dürfte sich über der 10.800er-Marke festsetzen. Am Freitag hatten geldpolitische Lockerungen in China, als taubenhaft interpretierte Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell und ein sehr starker Arbeitsmarktbericht die Kurse nach oben getrieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich 0,6 Prozent höher bei 10.835 Punkten indiziert.

Viele Teilnehmer bleiben aber skeptisch. Bestenfalls als erste Anzeichen von Bodenbildungsversuchen dürfte dies gesehen werden. "Mit Rückschlägen muss man aber jederzeit rechnen", sagt ein Händler. Vor allem in Europa drohe dies angesichts von Risikofaktoren wie der Brexit-Abstimmung kommende Woche. In den USA sei bei aller Euphorie übersehen worden, dass die Arbeitslosenquote gestiegen war und der Shutdown weitergeht. Unter 10.900 Punkten im DAX drücken zudem massive Widerstände, die beim Erreichen für sofortige Gewinnmitnahmen sorgen dürften.
Zudem haben Daten zu den deutschen November-Auftragseingängen einen Dämpfer geliefert, denn sie kamen unter den Prognosen herein. Der Industrieumsatz sackte gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent ab, die Auslandsaufträge fielen um 3,2 Prozent. Allerdings haben die Daten auch eine positive Seite, wie Händler sagen, stützen sie doch die aktuell wieder gestärkten Hoffnungen auf eine weltweit lockere Geldpolitik.

Finanzwerte könnten überdurchschnittlich steigen

Vor allem Finanzwerte und andere zinssensitive Aktien werden zum Wochenstart als Kursgewinner erwartet. "Von den USA bis China haben die Zeichen auf Grün gedreht", sagt ein Händler. Nun könne am Markt die Hoffnung aufkommen, dass die Zinskurven nicht mehr weiter abflachten und damit auch keine Signale für eine Rezession ausstrahlten. Damit gerieten die Gewinne der Banken nicht in Gefahr, die vor allem mit einer ansteigenden Zinskurve besser würden. Dies mache den Sektor wieder interessanter für Investoren. Anzeichen dafür gab es am Optionsmarkt an der Eurex, wo vor allem Optionen auf Commerzbank, UBS, Credit Suisse, ING, Aegon und Zurich Insurance gesucht waren.

Mit festen Kursen bei Wirecard
WDI (747206) 747206 154,70-155,30 747206
rechnen Händler. Vorbörslich geht es um 1,5 Prozent nach oben. Hier treibt die Ankündigung einer Zusammenarbeit mit Ctrip, dem größten Online-Reiseveranstalter in China. "Die Hoffnung auf einen guten Marktanteil in China wird damit untermauert", sagt ein Händler. Ctrip hat 110 Millionen aktive monatliche Nutzer in China. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Wheelspin
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verlinkter Beitrag5/697, 10.01.19, 07:38:48 
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Der deutsche Fintech-Boom: N26 steigt zum wertvollsten Finanz-Start-up auf

Die Smartphonebank N26 hat von internationalen Investoren eine Rekordsumme erhalten – Geld für den Einstieg in den amerikanischen Markt.

FrankfurtKönnen Sie sich vorstellen, ein Smartphonekonto zu eröffnen? Diese Frage hat das Meinungsforschungsinstitut Yougov am Mittwoch im Auftrag des Handelsblatts mehr als 500 Erwachsenen gestellt. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Jeder dritte Befragte gab sich experimentierfreudig, und weitere 16 Prozent sind noch unentschlossen.
Über solche Zahlen dürfte sich Valentin Stalf, Co-Gründer der deutschen Smartphonebank N26, freuen. Denn immerhin 2,3 Millionen Kunden haben in den vergangenen vier Jahren tatsächlich schon ein Konto bei N26 eröffnet.
Diesen Erfolg hat eine Gruppe namhafter Investoren jetzt mit neuem Kapital belohnt. Mit rund 260 Millionen Euro frischem Geld verfügt das Finanztechnologie-Start-up – kurz Fintech – damit nun über reichlich Mittel für das weitere Wachstum. Noch nie hat ein deutsches Finanz-Start-up eine größere Summe eingesammelt.

https://www.handelsblatt.com/finanz....tart-up-auf/23843630.html
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verlinkter Beitrag4/697, 15.01.19, 06:45:03 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ZAHLUNGSDIENSTE - Seit genau einem Jahr können Unternehmen bei der Finanzaufsicht eine Art Schlüssel zum Bankkonto beantragen. Auf Wunsch ihrer Kunden dürfen sie damit auf deren Konto zugreifen, Daten auslesen oder Zahlungen abbuchen. Damit können sie sich in die Beziehung zwischen den Kunden und ihren Banken drängen und Zugriff zu wertvollen Informationen erhalten. Allerdings: Bei der deutschen Finanzaufsicht Bafin hat bislang nur das Fintech Figo einen solchen Schlüssel ergattert. Ist die Revolution abgesagt? Im Gegenteil. Wie die Bafin dem Handelsblatt bestätigte, haben sich mehr als 30 weitere Firmen bei ihr um den "Schlüssel" beworben. Und: Die womöglich gefährlichsten Bankkonkurrenten - Google und Amazon - haben die Zugriffsrechte auch ohne den neuen "Schlüssel". (Handelsblatt S. 30)

ESA - Der Chef der Europäischen Weltraumorganisation Esa, Jan Wörner, wünscht sich wieder Menschen auf dem Erdtrabanten. Er sieht Chancen für Start-ups im All: "Der Mond bietet auch die Gelegenheit, Geld zu verdienen", sagte er in einem Interview. (SZ S. 19)

KERNFUSION - Während die Kernspaltung in immer mehr Ländern geächtet wird, lebt die Vision von der Kernfusion zur Energieerzeugung auf. An verschiedenen Standorten in Europa - und auch in Deutschland - wird intensiv geforscht. Ein kanadisches Start-up will bis zum Jahr 2024 das weltweit erste Fusionskraftwerk bauen. (Handelsblatt S. 20)

WOHNUNGSBAU - In Nordrhein-Westfalen werden Neubauten heute zu 40 Prozent höheren Mieten angeboten als noch vor zehn Jahren, berichtet ein neues Bündnis mehrerer Sozialverbände. Immer mehr Haushalte geben mehr als jene 30 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aus, die als Belastungsgrenze gelten. "Und hier ist die Rede von Normalverdienern", sagt Christian Woltering, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW. "Arme Menschen haben noch schlechtere Karten." So zählt das Land der einstigen Werkswohnungen auch immer mehr wohnungslose Menschen. (SZ S. 20)

BAFIN - Die Finanzaufsicht Bafin verstärkt den Kampf gegen Anbieter unseriöser Geldanlagen. Die Digitalisierung erleichtert dubiose Geschäfte, die häufig vom Ausland aus geführt werden. Die Opferzahlen steigen, die Aufseher befürchten hohe Millionenschäden. (Handelsblatt S. 34)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.01.2019, 06:48, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/697, 15.01.19, 20:37:00 
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Bafin-Chef: Werden bei keine Briefkastenbanken akzeptieren

Von Ulrike Dauer und Matthias Goldschmidt

FRANKFURT (Dow Jones)--Der bevorstehende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union treibt die deutschen Finanzregulierer weiterhin um. Eine der Herausforderungen sei es, die Banken, die einen Umzug nach Deutschland erwägen, zusammen mit Europäischen Zentralbank darüber aufzuklären, was sie hier regulatorisch erwartet und welche Forderungen die Bankenaufsicht stellt, sagte Felix Hufeld, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

In hunderten von Einzelgesprächen und Workshops habe Bafin betont, "dass wir darauf bestehen werden, dass geltende Standards nicht verwässert oder gar ignoriert werden", sagte Hufeld beim Neujahrsempfang seiner Behörde in Frankfurt laut Redetext. "Und dass Lizenzen ihren Namen auch wert sein müssen." Die Bafin werde, wie schon häufig gesagt, "keine Briefkastenmodelle" akzeptieren. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....anken-akzeptieren-015.htm
Snoopy
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verlinkter Beitrag2/697, 16.01.19, 17:27:06 
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Deutsche Banken ja total gesucht heute
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag1/697, 17.01.19, 08:34:20 
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MÄRKTE EUROPA/Leichter - US-chinesische Spannungen nehmen wieder zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Kleinere Gewinnmitnahmen dürften die europäischen Aktienmärkte im frühen Geschäft am Donnerstag erst einmal drücken. "Der Markt fürchtet, dass sich die US-chinesischen Spannungen wieder verschärfen", sagt ein Marktteilnehmer. Grund ist Huawei. Der chinesische Smartphone-Hersteller und Netzausrüster steht in den USA anscheinend kurz vor einer Anklage wegen Industriespionage. Er steht dort ohnehin wegen Geschäften mit dem Iran in der Kritik.
Beruhigend wirkten hingegen die gescheiterten Misstrauensvoten gegen die britische Regierungschefin May und gegen den griechischen Regierungschef Alexis Tsipras, heißt es am Markt. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,5 Prozent niedriger bei 10.883 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.062 nach 3.077 ab.

Impulse kommen von der Berichtssaison. Daneben werden in Deutschland Auftragseingänge veröffentlicht und in den USA unter anderem der wichtige Konjunkturindex der Notenbankfiliale in Philadelphia, der so genannte Philly-Fed.

Voestalpine mit Gewinnwarnung
VAS (897200) 897200 27,18-27,37

Eine Gewinnwarnung von Voestalpine könnte die Rohstoffwerte belasten. Nach der jüngsten 10-Prozent-Rally könnten Gewinnmitnahmen einsetzen, meint ein Händler, auch mit Blick auf die neuen Spannungen zwischen China und den USA.
Voestalpine hat ein enttäuschendes Ergebnis für die ersten neun Monate des bis Ende März laufenden Geschäftsjahrs vorgelegt und eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Statt mit einer Milliarde Euro beim operativen Ergebnis rechnet der Stahlkonzern nun nur noch mit 750 Millionen.

Abzuwarten gilt die weitere Entwicklung im Bankensektor . Dieser hat sich in den vergangenen Tagen erholt, unter anderem wegen starker Quartalszahlen von US-Banken. "Allerdings zeigt die Societe Generale, dass sich die Lage in den USA nicht eins zu eins auf Europa übertragen lässt", meint ein Händler. Das Haus spricht von einem "widrigen Umfeld im vierten Quartal" mit fallenden Umsätzen. Derweil gehen die Spekulationen um eine Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank weiter. Beide Aktien hatten am Mittwoch sehr stark zugelegt.

Kursverluste drohen bei den Versicherern . Die Citi-Analysten haben Munich Re, Aegon und Generali zum Verkauf gestellt. Bei Axa raten sie allerdings zum Kauf.

Erholungspotenzial bei Metro nach guten Zahlen
B4B (BFB001) BFB001 14,93-15,02

Von guten Zahlen sprechen Marktteilnehmer mit Blick auf Metro. Das Handelsunternehmen hat im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 8 Milliarden Euro umgesetzt und damit die Erwartung von gut 7,9 Milliarden getoppt. Besonders das Russland-Geschäft habe sich deutlich besser entwickelt als erwartet, heißt es am Markt. Erste Indikationen weisen auf ein Kursplus von 4 Prozent hin.

Für Henkel
HEN3 (604843) 604843 85,60-85,90 604843
geht es dagegen um 1,4 Prozent nach unten. Händler verweisen dazu auf den US-Klebstoffhersteller H.B. Fuller. Dessen Aktienkurs brach nachbörslich um 10 Prozent ein. Der Henkel-Konkurrent verfehlte im vierten Quartal die Erwartungen, wegen des starken Dollar, aber auch wegen eines schwachen Geschäfts in China.

Beiersdorf
BEI (520000) 520000 86,50-86,90 520000
reagieren positiv auf die Vorlage neuer Umsatzzahlen, die knapp über den Konsensschätzungen ausgefallen sind. Der Kurs zieht im Frankfurter Spezialistenhandel um 1 Prozent an.

Abwärts geht es auch bei Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 25,78-26,02 748020
und zwar um 5 Prozent. Wie das MDAX-Unternehmen mitteilte, erwartet es ein Bewertungsergebnis vor Steuern von rund minus 61 Millionen Euro nach einem positiven Ergebnis von 13,1 Millionen Euro im Vorjahr. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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