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verlinkter Beitrag33/753, 10.04.19, 15:18:10 
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EZB Draghi: Prüfen die Auswirkungen von negativer Einlagezinsen auf die Rentabilität der Banken. Laughing Laughing kichern
vor 18 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag32/753, 07.05.19, 07:13:43 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
INDUSTRIEPOLITIK - Die deutschen Wirtschaftsverbände bekommen mit ihrer Kritik an der Industrie-Strategie von CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Unterstützung von EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Die Spitzenkandidatin der europäischen Liberalen für die Europawahl wendet sich gegen eine industriepolitische Ausrichtung auf Großkonzerne. "Es gibt eine große Zahl europäischer Champions, aber unsere Aufgabe besteht darin, dafür zu sorgen, dass die gesamte Wirtschaft funktioniert und widerstandsfähig ist", sagte Vestager. "Zu den Stärken der Wirtschaft gehört, dass wir einen sehr kraftvollen Mittelstand haben", betonte sie. (Augsburger Allgemeine)

ATOMKRAFT - Der Aufsichtsratschef des Industriekonzerns Linde AG, Wolfgang Reitzle, wirft der großen Koalition unter Angela Merkel (CDU) vor, mit falschen Weichenstellungen den Wohlstand des Landes aufs Spiel zu setzen. Es mache ihn sprachlos, wie "lässig und Fakten ignorierend die Politik in Deutschland bei Themen wie der Energiewende Grundsatzentscheidungen trifft", sagte der Topmanager. "Die gesamtwirtschaftlichen Folgen werden nicht betrachtet." Mit Blick auf den Klimaschutz forderte Reitzle, den Beschluss zum Atomausstieg zu korrigieren: "Die Kernenergie sollte weiter Bestandteil unserer Energiepolitik bleiben, weil nur sie grundlastfähig, billig und CO2-frei ist." (Welt S. 11)

BANKEN - Neue Vorgaben der europäischen Bankenaufsicht zur Risikosteuerung ermöglichen gerade deutschen Banken die Freisetzung von Eigenkapital in potenziell milliardenschwerem Umfang. Zurück geht dies auf die eurolandweite Harmonisierung des sogenannten Konfidenzniveaus. Im Zuge der Vereinheitlichung steigt etwa bei der KfW "der Deckungsgrad der ökonomischen Risiken um mehr als ein Drittel", wie Finanzvorstand Bernd Loewen sagt. Zu den Banken, die im Zuge der Harmonisierung ihr Konfidenzniveau reduzieren und auf diese Weise Eigenkapital freisetzen könnten, zählt auch die LBBW. Natürlich schaue man sich das Thema vor dem Hintergrund der neuen Vorgaben an, heißt es dort. (Börsen-Zeitung S. 2)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 07.05.2019, 07:15, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag31/753, 17.05.19, 07:54:46 
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Das Schein-Wachstum der deutschen Online-Broker

https://www.finanz-szene.de/digital....-deutschen-online-broker/

.
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verlinkter Beitrag30/753, 26.05.19, 09:21:45 
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Finanzbranche
Nordische Vermögensverwalter horten Skandalbanken-Aktien

Die grössten skandinavischen Vermögensverwalter halten an Aktienpositionen von Banken fest, die mit riesigen Geldwäscheskandalen zu kämpfen haben. Sie kaufen die Aktien zum Teil gar dazu.

n einer Region, in der das Konzept des ethischen Investierens regelmässig als Ziel genannt wird, sagte keiner der von Bloomberg kontaktierten grossen institutionellen Investoren, dass er den Verkauf von Aktien von Banken erwäge, bei denen wegen Geldwäsche ermittelt wird. Einige nutzten Kursrückgänge, um bestehende Positionen zu erhöhen.

Ganz oben auf der Liste steht der norwegische Staatsfonds mit einem verwalteten Kapital von 1 Billion US-Dollar, der in diesem Monat seine Absicht unterstrich, ein langfristiger Investor bei den skandinavischen Banken zu bleiben, die in schmutzige Geldgeschäfte verwickelt sind. Die grössten Pensionsfonds in Dänemark und Schweden haben sich ähnlich geäussert. Die Fonds, mit denen Bloomberg sprach, sagten, sie wollten weiterhin investiert bleiben, um eine aktivistischere Rolle zu übernehmen.....
https://www.cash.ch/news/top-news/f....ndalbanken-aktien-1336601
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verlinkter Beitrag29/753, 27.05.19, 16:19:46 
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KORREKTUR: Banken sollen mehr vorsorgen für Fall eines Konjunktureinbruchs

(Berichtigt wurde im letzten Absatz, zweiter Satz: geopolitische rpt geopolitische Unsicherheiten)

BERLIN (dpa-AFX) - Banken in Deutschland sollen sich mit einem zusätzlichen milliardenschweren Finanzpolster für einen möglichen massiven Konjunkturein[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag28/753, 29.05.19, 09:23:55 
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Griechische Banken mehr wert als deutsche!
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verlinkter Beitrag27/753, 29.05.19, 09:42:15 
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AKTIEN IM FOKUS: Kursverluste bei Bankenaktien weiten sich aus
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Unsicherheit mit Blick auf die Staatsschulden
Italiens und die damit verbundene Zinsschwäche hat auch am Mittwoch Europas
Bankenaktien belastet. Der Stoxx 600 Bankensektor verlor 1,4
Prozent und fiel auf den niedrigsten Stand seit Jahresanfang.

Am deutschen Markt rutschten Papiere der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 6,32-6,32 514000
um 2,4 Prozent auf
ein weiteres Rekordtief. Commerzbank-Aktien
CBK (CBK100) CBK100 5,12-5,12 CBK100
verloren 1,5 Prozent. Hier sprach
ein Händler zudem von fortgesetzten Gewinnmitnahmen, nachdem der Kurs seit
Jahresanfang in der Spitze um mehr als 40 Prozent geklettert war.

Anleger flüchten in Anleihen als sichere Anlagen, die Rendite zehnjähriger
Bundesanleihen fiel am Mittwoch auf den niedrigsten Kurs seit Sommer 2016. "Das
ist ein alarmierendes Zeichen. Die Frage ist jetzt, wie tief die Zinsen noch
fallen können", sagte Analyst Thomas Altmann von QC Partners. Sollten die
Anleger das Vertrauen in Italien verlieren, werde es an den Börsen
"ungemütlich". Das Land sei zu groß für einen Rettungsschirm, es könne "im
Alleingang eine Eurokrise 2.0 auslösen"./bek/fba
µ
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verlinkter Beitrag26/753, 31.05.19, 08:40:28 
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MÄRKTE EUROPA/Zollpolitik Trumps und China-Daten dürften belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden am Freitag mit einer leichteren Handelseröffnung erwartet. Dafür sprechen zwei Gründe. Zum einen hat US-Präsident Donald Trump überraschend Strafzölle auf mexikanische Importe verhängt. Vom 10. Juni an werden Zölle in Höhe von fünf Prozent auf Einfuhren aus Mexiko verlangt, diese würden bis 1. Juli auf zehn Prozent steigen und dann jeden Monat um weitere fünf Prozentpunkte angehoben. Ab 1. Oktober lägen sie bei 25 Prozent. "Es zeigt einmal mehr, wie wenig Trump berechenbar ist", so ein Marktteilnehmer. Erst im Herbst hatte Trump das neue Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada besiegelt, das das NAFTA-Abkommen ersetzt hatte. Zudem seien die Zölle gegen Mexiko als Warnschuss für China, die EU und weitere Handelspartner zu verstehen.

Zum anderen gibt es Anzeichen, dass der US-chinesische Handelskonflikt bereits deutlichere Spuren im Wirtschaftswachstum in China hinterlassen hat. Die Aktivität in der chinesischen Industrie ist im Mai wegen einer schwachen Auslandsnachfrage unerwartet deutlich gesunken. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor verringerte sich nach offiziellen Angaben auf 49,4. Volkswirte hatten wegen der zunehmenden Spannungen im Handelsstreit zwischen China und den USA zwar mit einem Rückgang gerechnet, allerdings schätzten sie noch einen Wert von 49,9 Punkten.
In diesem Umfeld verliert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
1 Prozent auf 11.783 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 wird ein Prozent im Minus erwartet. Der Gewinner der gestiegenen Risikoaversion ist der Anleihemarkt, für die Notierungen der Bundesanleihen geht es weiter nach oben. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fällt im Gegenzug auf minus 0,18 Prozent. Gold steigt um 0,3 Prozent auf 1.292 Dollar.

Zollschranken Gift für die Automobil-Industrie
"Es sind vor allem die und deren , die von den Zöllen betroffen sind", so ein Marktteilnehmer am frühen Morgen zu den US-Strafzöllen auf mexikanische Importe. Und hier dürfte es vor allem die Unternehmen belasten, die in Mexiko für den US-Markt produzieren. Stark betroffen wären VW und deren Zulieferer. Aber auch BMW und Fiat Chrysler importierten aus Mexiko in die USA.

Das Schlagzeilenrisiko bei Bayer hört nicht auf. "Der Monsanto-Kauf entwickelt sich für Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 65,95-65,97 BAY001
immer mehr zu einer Black Box", so ein Aktienhändler. Dabei verweist er auf eine neue Klage gegen Monsanto in den USA. In Kalifornien soll diese im Zusammenhang mit der PCB-Produktion in den Jahren 1935 bis 1977 eingereicht worden sein, hier geht es um die damit verbundenen Umweltschäden. "Auch wenn bisher weder die Rechtmäßigkeit geklärt ist noch Summen genannt werden, könnte ein erneutes Prozessrisiko entstehen", so der Aktienhändler. Im Spezialistenhandel verliert die Bayer-Aktie 1,5 Prozent.

Zinsentwicklung, Italien und schwaches Geschäft belasten Finanzwerte
Aber auch die Finanzwerte dürften zum Wochenschluss erneut zur Schwäche neigen. Zum einen belastet der globale Zinsschwund. In den USA fiel die Rendite der 10-jährigen Treasurys auf nur noch 2,17 Prozent, in Europa seien bei Staatsanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren allenfalls noch in Italien und Griechenland positive Renditen zu erzielen. Auch die Entwicklung in Italien dürfte erneut belasten. Dort rüstet der Innenminister Matteo Salvini rhetorisch weiter auf. "Salvini wird auf jeden Fall den Machtkampf mit Brüssel suchen", erwartet Thomas Altmann von QC Partners. Zudem erscheinen in Italien vorzeitige Neuwahlen möglich. Zu guter letzt hatte am Vorabend die Bank of America von einem schwachen Geschäftsverlauf im zweiten Quartal berichtet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag25/753, 01.06.19, 17:16:56 
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Social Banking
Die Deutschen hängen am Bargeld, es verschwindet aber schneller, als Experten vorhersagten. Während sich das Bezahlen per Karte oder App zunehmend durchsetzt, stecken die USA schon mitten im nächsten Trend.

Bei den 20- bis 30-Jährigen in den USA, den Millennials, ist Venmo eine der beliebtesten Apps. Auf rund 39 Millionen Nutzer, so vorsichtige Schätzungen, kommt der Dienst, der 2009 gegründet wurde und mittlerweile zu PayPal gehört. Das Besondere: Der eigene Freundeskreis sieht, an wen man Geld bezahlt hat, nur die Summe bleibt verborgen.
PayPal-Chef Dan Schulman hält diesen Markt für extrem wertvoll - er habe ein Volumen von gut 100 Billionen Dollar, so Schulman gegenüber dem Fernsehsender CNBC: "Die Peer-To-Peer-Zahlungen explodieren. Das ist ein Billionenmarkt, wo für viele Unternehmen Platz ist."
Allein von Oktober bis Dezember vergangenes Jahres sind via Venmo 19 Milliarden Dollar bewegt worden. Der Dienst ist kostenlos.
..
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bezahldienst-usa-101.html

--
Afrikas digitale Revolution: Fortschritt via Handy
Das Handy als Bankkonto? Über die App "Mobile Money" nutzen viele Millionen Afrikaner ihr Handy genau so. Per SMS laden sie Geld aufs Telefon, überweisen es, heben Geld ab, begleichen Rechnungen. Ein völlig neues handybasiertes Banksystem, das Milliarden umsetzt - erfunden in Afrika. Aus der Not der Unterentwicklung haben sie einen technologischen Fortschritt gemacht, über den der Westen gerade staunt: Der Mobilfunk hat den weiten Kontinent vernetzt, wo Straßen, Schienen oder Flughäfen fehlen.
..
https://www.ndr.de/fernsehen/sendun....igitalerevolution110.html
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verlinkter Beitrag24/753, 06.06.19, 13:00:58 
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Geldinstitute
Strafzins setzt vor allem deutschen Banken zu


Eine neue Studie zeigt, wie viel der Negativzins die Banken in Europa schon gekostet hat.
Demnach haben die Banken bis Ende Mai insgesamt mehr als 21 Milliarden Euro an Negativzinsen gezahlt.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-negativzins-1.4475546
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag23/753, 06.06.19, 19:34:22 
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Banken haben seit 2014 jede fünfte Filiale geschlossen old
..Das zeigen jüngste vorläufige Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) für das Jahr 2018. Demnach verringerte sich die Anzahl der Zweigstellen im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 7,5 Prozent. Die Zahl der Bankbeschäftigten sank ebenfalls, allerdings nur um 2,3 Prozent. Die EZB weist darauf hin, dass noch nicht für alle 28 EU-Staaten die kompletten Daten vorliegen.

Der EZB-Statistik zufolge gab es Ende 2018 in den Ländern des Euroraums zusammen noch gut 135.000 inländische Filialen von Banken. Ein Jahr zuvor waren es noch etwas mehr als 143.000 gewesen, 2014 sogar knapp 160.000. Die Zahl der Bankbeschäftigten sank in den 19 Staaten mit der Gemeinschaftswährung von rund 1,91 Millionen auf gut 1,85 Millionen. EU-weit sank diese Zahl von 2,74 Millionen auf knapp 2,67 Millionen.
In Deutschland - traditionell ein besonders umkämpfter Bankenmarkt - setzte sich das Filialsterben fort und hat sogar noch an Tempo gewonnen. Binnen Jahresfrist verringerte sich die Zahl der Zweigstellen um mehr als 2000 auf zuletzt knapp 27.900. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 waren es noch mehr als 35.000 Filialen gewesen. Innerhalb von fünf Jahren ist damit jede fünfte Bankfiliale in Deutschland verschwunden. Die Zahl der Beschäftigten ging im gleichen Zeitraum von knapp 650.000 auf 565.000 zurück.
..
https://www.spiegel.de/wirtschaft/u....eschlossen-a-1270814.html
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verlinkter Beitrag22/753, 06.06.19, 19:34:27 
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PSD2  ,
Die Zahlungsdienstrichtlinie regelt, welche Drittanbieter auf die Bankkonten von Verbrauchern zugreifen können. Die wichtigsten Fakten im Überblick.
..
Dass Banken Drittanbietern Zugriff auf Zahlungskonten gewähren müssen, ist eine der wichtigsten Vorgaben. Außerdem ist die PSD2 dafür verantwortlich, dass Händler seit Anfang 2018 für einzelne Bezahlmethoden wie Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte keine Extragebühren mehr verlangen dürfen. Ab 14. September dieses Jahres ist zudem bei Onlinezahlungen und beim Zugriff auf das Onlinebanking die „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ vorgeschrieben.
..
Wertpapier- und Sparkonten sind nicht von der PSD2 erfasst. Daher müssen dazu auch keine Daten über die Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden. „Momentan konzentrieren sich die meisten Banken noch darauf, die regulatorischen Mindestanforderungen zu erfüllen“, sagt Christopher Schmitz, Partner des Prüfungs- und Beratungshauses EY. Die ersten böten aber schon Schnittstellen, über die auf Wunsch der Kunden zusätzliche Daten übermittelt werden könnten.
..
https://www.handelsblatt.com/finanz....-q5goIRiqak45ud0W21dw-ap4
https://www.bundesbank.de/de/aufgab....sverkehr/psd2/psd2-775434

--
heut dazu gehört: wenn ich nicht dagegen bin, kann der "Drittanbieter" auf meine Umsätze der letzten 90Tage schauen..
µ
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verlinkter Beitrag21/753, 11.06.19, 07:18:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 5,12-5,12 CBK100
- Seit Wochen kursieren Spekulationen über einen möglichen Zusammenschluss zwischen der niederländischen Großbank ING und der deutschen Commerzbank. Eine solche Fusion wird es nach Informationen des Handelsblatts vorerst nicht geben. Die Holländer haben das Interesse an einer Übernahme des deutschen Rivalen bereits verloren und Gespräche über eine mögliche Übernahme beendet, hieß es in Finanzkreisen. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass die Commerzbank auf absehbare Zeit eigenständig bleibt. (Handelsblatt S. 4)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 6,32-6,32 514000
- Ehemalige und amtierende Topmanager der Deutschen Bank sollen von Cum-Ex-Geschäften gewusst haben. Insgesamt soll gegen 79 Personen ermittelt werden. (Handelsblatt S. 32)

ERGO - Die Ergo-Versicherung will den Verkauf von Versicherungen über Sprachassistenten wie Alexa forcieren. "Wir wollen bei diesem Thema ganz vorne dabei sein", sagte Deutschland-Chef Achim Kassow dem Berliner Tagesspiegel. Die Menschen erledigen immer mehr Dinge über Voice-Anwendungen, glaubt der Manager. "Sobald sich ein Kunde mit einem Versicherungsthema beschäftigt, müssen wir ins Spiel kommen, bevor es andere tun". Die Munich Re-Tochter unterhält dazu eine Digital-IT, ein Netzwerk von 300 Ergo-Mitarbeitern und Freelancern. Bereits seit Oktober vergangenen Jahres können Kunden eine Reisekrankenversicherung aus dem Ergo-Konzern über Alexa abschließen, das Angebot soll ausgebaut werden. (Tagesspiegel)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 1631,40-1634,00 906866
- Die Grünen wollen Online-Versandhändlern wie Amazon verbieten, neuwertige Waren zu vernichten, die von ihren Kunden zurückgeschickt werden. "Wir erleben eine Perversion der Wegwerfgesellschaft", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Da ist der Staat gefordert." Im Schnitt werde jedes sechste Paket zurückgeschickt, rechnete die Fraktionsvorsitzende vor. Das seien annähernd 500 Millionen Produkte im Jahr, vor allem Schuhe und Kleider, aber auch Kaffeeautomaten, Waschmaschinen oder Handys. "Viele von ihnen werden nach der Rücksendung komplett vernichtet", kritisierte Göring-Eckardt. "Dabei handelt es sich um neuwertige Produkte, die voll funktionsfähig sind und höchstens einen Kratzer haben." (Funke Mediengruppe)

COCA-COLA
CCC3 (850663) 850663 49,27-49,37 850663
- Der Energy-Drink-Hersteller Monster Beverage kämpft dafür, dass Coca-Cola seinen neuen Energy-Drink wieder vom Markt nimmt. "Der Anspruch von Coca-Cola, dieses Produkt weiterhin zu verkaufen, wird vom Ergebnis des Schiedsgerichts abhängen", sagte Monster Beverage dem Berliner Tagesspiegel. Damit bezieht sich das Unternehmen auf ein laufendes Schiedsgerichtsverfahren zwischen beiden Konzernen. Coca-Cola hatte 2015 16,7 Prozent der Anteile von Monster übernommen. Dabei wurde vereinbart, dass der Konzern keine mit Monster konkurrierenden Energy-Drinks herausbringen dürfe. Allerdings soll es zwei Außnahmen dieser Regel geben. (Tagesspiegel)

HUAWEI - Der chinesische High-Tech-Riese Huawei erwartet trotz der Boykott-Drohungen der USA eine weiterhin enge Kooperation mit den deutschen Telefonkonzernen. "Wir liefern aktuell Netzwerkelemente für den Ausbau der LTE-Netze von Deutsche Telekom, Vodafone Deutschland und von Telefonica Deutschland", sagte David Wang, stellvertretender Chef von Huawei Deutschland der Rheinischen Post. "Wir rechnen damit, dass wir auch beim Bau der künftigen 5G-Netze mit diesen drei Unternehmen eng zusammenarbeiten", ergänzte er. (Rheinische Post)

ALDI - Die Discountketten Aldi Süd und Aldi Nord reagieren auf die Kritik am wachsenden Plastikmüll. Sie wollen künftig einen Cent für dünne Obst- und Gemüsebeutel verlangen. Als Alternative will Aldi nach SZ-Informationen Netze für Obst und Gemüse verkaufen, die sich mehrmals nutzen lassen. (SZ S. 17)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 28,64-28,64 555200
- Seit Monaten versucht die Deutsche Post, den Hersteller von extrem einfach konstruierten E-Lieferwagen (Streetscooter) zu verkaufen. Doch VW und Schaeffler haben schon abgewinkt. Auch den angedachten Börsengang wird es kaum geben. (Welt S. 12)

BANKEN - Der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Hans-Walter Peters, spricht sich für grenzüberschreitende Bankenfusionen aus. "Daran führt aus meiner Sicht kein Weg vorbei", sagte Peters, der auch Chef der Privatbank Berenberg ist, im Interview mit dem Handelsblatt. Viele europäische Großbanken hätten in den vergangenen zwölf Monaten rund ein Viertel ihres Marktwertes verloren. "Da müssen bei allen die Warnleuchten angehen", so Peters. Europäische Banken-Champions seien "auf jeden Fall etwas Positives. Die US-Banken seien mittlerweile so stark, dass die europäischen Institute bei manchen Transaktionen gar nicht mehr gefragt würden. (Handelsblatt S.30)
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verlinkter Beitrag20/753, 14.06.19, 13:56:51 
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EZB-Bankenaufseher Andrea Enria warnt vor einer Zunahme von faulen Krediten bei Banken in der Euro-Zone. "Trotz des jahrelangen Wirtschaftswachstums ist bei manchen Banken eine steigende Anzahl von Kreditausfällen zu beobachten. Wir halten das für besorgniserregend, und die Banken sind aufgefordert, dies einzudämmen und ihre Kreditvergabestandards zu überdenken", so Enria.
vor 14 Min
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verlinkter Beitrag19/753, 18.06.19, 11:32:20 
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BGH - Banken dürfen Schalter-Gebühren nur in Höhe der Kosten erheben (AZ: XI ZR 768/17)
Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag. Die Institute müssten die Kosten nachweisen, allgemeine Personal- oder Mietkosten könnten nicht miteinberechnet werden. Damit hatte die Klage der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs teilweise Erfolg. Der BGH begründet sein Urteil mit dem Dienstleistungsgesetz von 2009, das eine Gebühr für Banken-Dienstleistungen grundsätzlich zulässt. Die erhobenen Gebühren seien aber begrenzt, erläuterte der Vorsitzende Richter Jürgen Ellenberger. Eine Preisregelung sei nicht rechtens, “wenn das Entgelt über die Kosten hinausgeht, die der Bank entstehen.”
..
https://de.reuters.com/article/deut....eb-hren-bgh-idDEKCN1TJ0S6

armani schrieb am 18.06.2019, 10:30 Uhr
MARKT/DAX dreht nach Draghi-Aussagen ins Plus
Der DAX erholt sich um rund 160 Punkte von seinem Tagestief und liegt nun 0,5
Prozent im Plus bei 12.147 Punkten.

..Bankenaktien liegen mit der Aussicht auf weiter niedrigste Niveaus bei den
Zinsen mittlerweile am Ende mit einem Minus von 0,4 Prozent. Niedrige Zinsen
schmälern unter anderem die Margen im Kreditgeschäft.
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verlinkter Beitrag18/753, 27.06.19, 07:09:10 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
NATO - Der Kritik der USA an zu geringen Militärausgaben der Europäer wollen diese stärker gemeinsam entgegentreten. In einem Doppel-Interview betonen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihre niederländische Amtskollegin Ank Bijleveld-Schouten das Engagement ihrer Armeen in Einsätzen. Dabei gehe es nicht nur um Geld. "Entscheidend ist, was rausspringt für die Nato", sagte von der Leyen. Das Nato-Engagement im Baltikum wäre nicht möglich ohne Deutschland und die Niederlande. (Handelsblatt S. 6)

EZB - Der Nachfolger von Mario Draghi steht noch nicht fest, doch die Gewerkschaft der Notenbank (Ipso) hat dem fiktiven neuen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) schon einmal einen offenen Brief geschrieben. Dessen Inhalt sagt viel über das Erbe des Italieners aus. Er wird im Oktober eine Institution hinterlassen, die sich die Rettung der Eurozone ans Revers heften darf. Doch die EZB hat in Draghis achtjähriger Amtszeit nach Ansicht der Gewerkschaft gleichzeitig ein unangenehmes Arbeitsklima erzeugt. In dem Brief, der auf der Homepage von Ipso veröffentlicht wurde, wird der Neue (es werden bislang nur Männer als Nachfolger gehandelt) gewarnt: Er werde "in einer Institution mit dysfunktionalen Merkmalen ankommen". (SZ S. 18)

FREIHANDELSABKOMMEN - Seit 20 Jahren verhandelt die Europäische Union mit dem lateinamerikanischen Staatenbund Mercosur über eine gemeinsame Freihandelszone. Nun könnte es tatsächlich zu einem Abschluss kommen. Es wäre ein Coup vor dem G20-Gipfel. (Handelsblatt S. 8 )

BANKEN - Aus Sicht von Felix Hufeld, Präsident der deutschen Finanzaufsicht Bafin, wird es zu einer schnelleren und härteren Marktbereinigung im Bankensektor kommen, wenn die Europäische Zentralbank die Zinsen weiter senken sollte. Vor allem kleine und mittelgroße Geldhäuser wären dann betroffen, warnt er. (Handelsblatt S. 30)

MIETEN BERLIN - Für den geplanten Mietendeckel in Berlin sollen gestaffelte Obergrenzen gelten. "Es wird sich voraussichtlich um differenzierte Mietobergrenzen handeln, die sich zum Beispiel an Baualter, Ausstattung und Größe orientieren werden", sagte Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke). Der Berliner Senat hatte in der vergangenen Woche einem Eckpunktepapier aus dem Hause Lompschers zugestimmt, wonach Berlin künftig Mieten für bis zu 1,6 Millionen Wohnungen einfrieren will Neubauten sollen vom Gesetz gänzlich ausgenommen werden. (Handelsblatt S.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.06.2019, 07:17, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag17/753, 28.06.19, 07:25:19 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GRUNDSTEUER - Die Grünen haben ihre Zustimmung zur umstrittenen Reform der Grundsteuer unter Vorbehalt gestellt. Sie fordern, dass die Steuer, die beim Eigentümer einer Immobilie anfällt, künftig nicht mehr von den Mietern verlangt werden darf. "Wir wollen die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf die Miete streichen", sagte Stefan Schmidt, Finanzexperte der Fraktion, am Donnerstag im Bundestag. Es könne nicht sein, dass nicht diejenigen, die vom Wertzuwachs der Immobilien profitierten, am Ende die Grundsteuer zahlten, sondern die Mieter. (SZ S. 1/FAZ S. 19)

KLIMASCHUTZ - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Klimaschutzpolitik zur Zukunftsfrage der großen Koalition erklärt. Dazu benötige die Regierung einen "Neustart der Energiewende". Dem zuständigen Minister Peter Altmaier (CDU) warf er Versagen vor. Weil verlangt von den Deutschen eine Änderung ihrer Lebensgewohnheiten. So will er die Fahrer von Geländewagen stärker zur Kasse bitten. (FAZ S. 4)

KLIMASCHUTZ - Der Streit in der Berliner Regierungskoalition um die geplante Klimaschutzgesetzgebung birgt auch für Unternehmen Sprengstoff. Anders als die CDU spricht sich die SPD für spezielle Sektorziele zur CO2-Einsparung aus. Das geht aus einem SPD-Strategiepapier zur Energiepolitik hervor, das der Börsen-Zeitung vorliegt. Das Präsidium der Partei verabschiedete am Donnerstag einen Zehn-Punkte-Plan, der soziale Gerechtigkeit, Schutz der Wirtschaft und das Einsparen von Treibhausgasen zusammenbringen soll. Betroffen von den Plänen ist neben Energiekonzernen wie
RWE (703712) 703712 25,34-25,35 703712
, Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01 27,37-27,38
oder Steag auch die Automobil- und Gebäudeindustrie. (Börsen-Zeitung S. 8 )

EINZELHANDEL - Die Linke im Bundestag fordert, dass Tarifverträge "leichter als bisher" für allgemein verbindlich erklärt werden können. Damit solle unter anderem im Einzelhandel dem Lohndumping ein Riegel vorgeschoben werden, sagte der gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Pascal Meiser, am Donnerstag der Süddeutschen Zeitung. Anlass sind die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage seiner Fraktion und die laufenden Tarifverhandlungen der Branche. (SZ S. 17)

BÜROKRATIEABBAU - Noch im Frühjahr war der Wirtschaftsminister für seine industriepolitische Strategie scharf kritisiert worden. Nun will Peter Altmaier die Wogen glätten und verspricht den Unternehmen, den Bürokratieabbau voranzubringen. Doch dazu benötigt er die Hilfe des Koalitionspartners SPD. (Handelsblatt S. 8 )

KONJUNKTUR - Die deutsche Wirtschaft wird im zweiten Halbjahr stagnieren, befürchten die Experten des Handelsblatt Research Institute. Für das Gesamtjahr prognostizieren sie deshalb ein Wachstum von nur 0,3 Prozent. Erst im Jahr 2020 dürfte die gesamtwirtschaftliche Dynamik allmählich zurückkehren. (Handelsblatt S. 10)

BANKEN - Die staatliche Förderbank KfW sieht auf die Geldhäuser in Deutschland schwierige Zeiten zukommen, wie der Kreditmarktausblick des Instituts zeigt, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Demnach müssen sich Banken und Sparkassen auf eine Abschwächung im Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen einstellen. Nach einer ungestümen Wachstumsphase in den vergangenen Quartalen fallen die Zuwachsraten mittlerweile geringer aus. Dieser Trend dürfte sich in den kommenden Quartalen noch verstärken. (Handelsblatt S. 28)
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verlinkter Beitrag16/753, 28.06.19, 07:45:29 
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US-NACHBÖRSE/Gewinne bei Bankenaktien nach bestandenem Stresstest
NEW YORK (Dow Jones)--Kursgewinne auf breiter Front bei den Bankenaktien haben am Donnerstag das nachbörsliche Geschehen mit US-Aktien geprägt. Auslöser war, dass alle großen US-Banken - getestet wurden insgesamt 18 Häuser - auch den zweiten Teil des Banken-Stresstests der US-Notenbank bestanden haben und somit grünes Licht bekommen haben für ihre Kapitalpläne wie Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe. Auch die Tochter der Deutschen Bank bestand den Test. Wie mittlerweile üblich reagierten die Finanzinstitute auch umgehend reihenweise mit entsprechenden Ankündigungen.

Die US-Hinterlegungsscheine (ADR) der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 6,32-6,32 514000
legten auf Nasdaq.com um 2 Prozent zu, Goldman Sachs um 2,5 Prozent, JP Morgan um 1,8 Prozent, Citigroup um 1,5 Prozent, Morgan Stanley um 1,1 Prozent und Wells Fargo um 1,5 Prozent.

Fast keine Kursreaktion zeigte derweil die Nike-Aktie
NKE (866993) 866993 72,78-73,05
in Reaktion auf die Vorlage der Geschäftszahlen. Sie gab minimal nach auf 83,61 Dollar. Der Sportartikelhersteller hat in seinem vierten Quartal wegen Investitionen und einer höheren Steuerquote weniger verdient als erwartet. Dank eines guten Wachstums in China und Nordamerika übertraf Nike aber die Umsatzschätzungen. Entgegen der Befürchtungen litt der Konzern nicht unter dem Handelsstreit.

Im Technologiebereich schossen Progress Software nach besser als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen um 17 Prozent nach oben auf 47,60 Dollar. Auch der Ausblick auf das laufende dritte Quartal fiel besser aus als von Analysten bislang geschätzt.

Apple
APC (865985) 865985 187,92-188,20 865985
wurden 0,7 Prozent niedriger gehandelt mit 198,40 Dollar. Nachbörslich war bekannt geworden, dass Apple-Designchef Jony Ive das Unternehmen nach fast drei Jahrzehnten verlässt und sich selbstständig macht. Apple soll aber einer der Hauptkunden von Ives neuem Designbüro werden und beide Seiten wollen künftig bei einer Reihe von Projekten zusammenarbeiten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/753, 01.07.19, 07:09:27 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in den Juli Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
CUM-EX - Die Justiz will offenbar so schnell wie möglich klären, ob und in welchem Umfang Banken für Deutschlands größten Steuerskandal haften müssen. Das Landgericht Bonn will in einem dort anstehenden Musterprozess um mutmaßlich kriminelle Aktiengeschäfte zu Lasten des Fiskus diverse Geldinstitute und weitere Finanzunternehmen als sogenannte Nebenbeteiligte vorladen. Das Landgericht hat ein entsprechendes Schreiben unter anderem an die Hamburger Privatbank Warburg verschickt. Warburg soll ebenso wie viele andere Banken aus dem In- und Ausland in den Cum-Ex-Skandal verwickelt sein. Warburg bestreitet das. (SZ S. 15)

G20 - Die große Befürchtung war ein G20-Gipfel ohne gemeinsame Abschlusserklärung. Dazu kam es nicht. Aber das wichtigste Ergebnis des Treffens der Staats- und Regierungschefs der 20 größten Volkswirtschaften - die vereinbarte Ruhepause im Handelskonflikt zwischen den USA und China - betrachten Ökonomen mit Skepsis: "Die Wiederaufnahme der Handelsgespräche ist ein Waffenstillstand, aber noch kein Frieden", sagte Ifo-Chef Clemens Fuest dem Handelsblatt. Auch IfW-Chef Gabriel Felbermayr ist skeptisch: "Was bleibt nach dem G20-Gipfel, ist die hohe Unsicherheit: Sie, und nicht etwa die Zölle selbst, sind die effektivste Waffe Trumps im Handelskrieg." Den erzielten Freihandelspakt der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay hält Felbermayr dagegen für eine "erfreuliche Entwicklung". Es entstünde nach Bevölkerungszahlen die "größte Freihandelszone der Welt". Auch die Wirtschaft begrüßte das Abkommen. (Handelsblatt S. 6)

KLIMA - Die Bundesregierung schichtet eine halbe Milliarde Euro um, damit Deutschland seine internationalen Klimaschutzzusagen erfüllen kann. Um die Lücke zu schließen, erhält das Entwicklungsministerium erstmals die Zusage, für 2020 noch fehlende 500 Millionen Euro aus dem nationalen Klimafonds zu nehmen. Damit kann auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Ankündigung einhalten, dass Deutschland seine internationalen Klimaschutzmittel bis 2020 auf vier Milliarden Euro verdoppelt. (Funke Mediengruppe)

- Im Schuldenstreit mit Italien hat EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger Rom bei einem weiteren Nein zu deutlichen Sparmaßnahmen die Einleitung eines Defizitverfahrens in dieser Woche angekündigt und vor einem Vertrauensverlust von Investoren und harten finanziellen Konsequenzen gewarnt. "Man muss sehen, ob die Italiener in diesen Tagen für die Haushaltsstruktur 2020 sowohl auf der Einnahmen- als auch auf der Ausgabenseite der Kommission deutlich entgegenkommen. Wenn sie es nicht tun, haben wir keinen Spielraum, ein Defizitverfahren zu vermeiden", sagte der CDU-Politiker der Rheinischen Post mit Blick auf die für diese Woche geplante Entscheidung der Kommission. Ein Defizitverfahren führe zu hohen Strafzahlungen an die EU, mahnte Oettinger. "Die Regierung in Rom muss sich dreimal überlegen, ob sie die Erwartungen der EU negiert." (Rheinische Post)

BAUPFLICHT - Die im vergangenen September von Bundesinnenminister Horst Seehofer ins Leben gerufene Baulandkommission rät der Regierung zu einer Gesetzesverschärfung. An diesem Montag wollen die mehr als 30 Mitglieder gemeinsame Empfehlungen verabschieden. So soll den Kommunen die Anwendung des Baugebots erleichtert werden, um zielgerichtet auf die Schließung von Baulücken zugunsten des Wohnungsbaus hinzuwirken. (FAZ S. 15)

BANKEN - Noch niedrigere Zinsen würden Deutschlands Banken Hunderte Millionen Euro kosten. Die Gefahr wächst, dass sie die zusätzlichen Belastungen an ihre Privatkunden weitergeben. (Handelsblatt S. 28)

KURZARBEIT - Die Kurzarbeit nimmt in Deutschland wieder zu. Im März 2019 waren nach den aktuellen Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) 41.800 Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Ein Jahr zuvor hatten knapp 27.000 Personen aus konjunkturellen Gründen Kurzarbeitergeld von den Arbeitsagenturen bezogen. Im Februar 2019 war die Zahl der Kurzarbeiter mit 44.500 sogar noch höher. (SZ S. 17)
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verlinkter Beitrag14/753, 06.07.19, 17:58:42 
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Europas Finanzplatz Nummer eins
Auf dem Finanzplatz London herrscht Tristesse

Seit Jahren ist ein stetiger Rückgang der Beschäftigung bei den Investmentbanken zu beobachten. Vor allem in London - Europas Finanzzentrum – ist das spürbar.

Ein Banker, der seinen Job im Rahmen der Stellenstreichungen bei Nomura Holdings Inc. verloren hat, erinnert sich an das Gemeinschaftsgefühl in der Oyster Shed Bar neben der London-Zentrale der japanischen Bank, als der Raum voll mit Ex-Mitarbeitern war. Japans grösster Broker entliess an diesem Tag im April etwa 30 Mitarbeiter.

Mittlerweile ist der Sommer in London da, aber im Finanzsektor dürfte vielen das Lachen vergangen sein. HSBC Holdings Plc und Deutsche Bank AG folgen dem Beispiel von Nomura und streichen Tausende von Stellen. So düster war die Atmosphäre wohl seit der Finanzkrise nicht mehr. Einige nehmen den Hut, bevor sie gefeuert werden.....
https://www.cash.ch/news/politik/eu....errscht-tristesse-1359600
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verlinkter Beitrag13/753, 06.07.19, 18:09:33 
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... und dabei ist der auch noch nicht unter dach und fach.

SPQR__LEG.X schrieb am 06.07.2019, 17:58 Uhr
Europas Finanzplatz Nummer eins
Auf dem Finanzplatz London herrscht Tristesse

Seit Jahren ist ein stetiger Rückgang der Beschäftigung bei den Investmentbanken zu beobachten. .....
https://www.cash.ch/news/politik/eu....errscht-tristesse-1359600

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag12/753, 29.07.19, 18:08:38 
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Banken droht milliardenschwere Klagen wegen Devisenmanipulation

Von Nell Mackenzie

LONDON (Dow Jones)--Führenden Banken drohen wegen möglicher Manipulationen am Devisenmarkt nun auch in Großbritannien hohe Forderungen. Dort haben Investoren eine Sammelklage gegen Barclays, Citigroup, JP Morgan, Royal Bank of Scotland und UBS im Volumen von 1 Milliarde Pfund eingereicht.

Sie kommt rund einen Monat nachdem die EU-Kommission einige der Banken mit einer Buße von gut 1 Milliarde Euro wegen Manipulationen am Devisenmarkt in den Jahren 2007 bis 2013 belegt hatte. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....visenmanipulation-015.htm
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verlinkter Beitrag11/753, 30.07.19, 06:57:27 
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Guten Morgen peketec Smile
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KURZARBEIT - Gewerkschaften und Arbeitgeber sind sich einig, dass die Regelungen zur Kurzarbeit angesichts der schwächeren Konjunktur gelockert werden sollten. Das Bundesarbeitsministerium reagierte allerdings zurückhaltend: Es bestehe genug Spielraum, um auf schwierige Arbeitsmarktsituationen reagieren zu können. In der Wirtschafts- und Finanzkrise gab es bis zu 24 Monate Kurzarbeitergeld für Beschäftigte. (SZ S. 15/Welt S. 9)

VERKEHRSMINISTERIUM - Das Bundesverkehrsministerium kommt nicht zur Ruhe. Nachdem Minister Andreas Scheuer (CSU) mit seinem Dienstantritt im vergangenen Jahr neben zwei Staatssekretären auch zwei Abteilungsleiter gefeuert und mehrere Unterabteilungsleiterstellen neu besetzt hat, gibt es jetzt die nächsten Rochaden auf der Führungsebene. Neuer Leiter der Grundsatzabteilung wird Klaus Bonhoff, einst Manager bei Daimler und seit 2008 Geschäftsführer der NOW GmbH. Die Gesellschaft setzt für das Ministerium die Wasserstoff- und Brennstoffzellenprogramme um, ebenso fördert sie den Ausbau der Elektromobilität und den Aufbau der Ladeinfrastruktur. Das Bundeskabinett soll die Personalie am Mittwoch beschließen. Scheuer verspricht sich von dem promovierten Maschinenbauer, "die Mobilität der Zukunft" voranzubringen, wie er in einem Brief an die Mitarbeiter die Entscheidung begründet. Bonhoff kenne "die Situation der Branche und vor allem die Bedürfnisse der öffentlichen Hand". (Handelsblatt S. 9)

KLIMASCHUTZ - In der Debatte um eine Verankerung des Klimaschutzes im Grundgesetz hat SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch eine grundlegende Überprüfung von Steuern und Abgaben gefordert. "Es ist sinnvoll, das gesamte Steuer- und Abgabensystem einschließlich der Subventionspraxis auf Nachhaltigkeit hin zu überprüfen", sagte Miersch. Das Finanzministerium unter Olaf Scholz (SPD) sei schon an der Aufgabe dran. Miersch pochte zudem auf ein Klimaschutzgesetz als Gesamtkonzept. (Rheinische Post)

WIRTSCHAFTSMINISTERIUM - Es mehren sich deutliche Signale, dass Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier tatsächlich einen Neustart versuchen will. Darauf deuten Personalentscheidungen in seinem Ministerium. Nach Informationen aus Regierungskreisen will er Philipp Birkenmaier, bislang Geschäftsführer des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, als Leiter eines Strategiereferats für Mittelstandsfragen in sein Ministerium holen. Die neue Stelle liegt bereits im Finanzministerium zur Genehmigung. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte auf Anfrage, man beteilige sich nicht an Personalspekulationen. (Handelsblatt S. 8 )

BANKEN - Nach dem mutmaßlichen Devisenpfusch von Großbanken in Europa beginnt in Großbritannien eine Sammelklage. Die Kläger stellen eine Milliardensumme in Aussicht. Auch deutsche Investoren können Ansprüche anmelden. (Börsen-Zeitung S. 2)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 30.07.2019, 07:09, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/753, 31.07.19, 09:26:02 
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Moin,gibt es eine News,warum die Banken heute so stark sind?
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag9/753, 31.07.19, 10:00:58 
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AKTIEN-FLASH: Bank-Aktien steigen nach soliden Zahlen großer Häuser
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Nach soliden Quartalszahlen europäischer
Großbanken haben sich die Kurse am Mittwoch branchenweit erholt. In Zürich
verteuerten sich Papiere von Credit Suisse <CH0012138530> nach Quartalszahlen
um 3,7 Prozent. Analyst Benjamin Goy von der Deutschen Bank sprach von soliden
Ergebnissen der Schweizer und von einem guten Start in das dritte Quartal.

In Paris legten Aktien der BNP Paribas <FR0000131104> nach Zahlen um 3,2
Prozent zu. "Die Fortschritte bei der Kostenkontrolle sind positiv", sagte
Analystin Anke Reingen von der Bank RBC. Nicht nur das Investmentbanking (CIB),
auch andere Segmente hätten zum Übertreffen der Markterwartungen beigetragen.

Am deutschen Markt setzten sich Aktien der Deutschen Bank an die Dax
<DE0008469008>-Spitze mit einem Plus von 3,4 Prozent. Mit der Commerzbank
<DE000CBK1001>, der Deutschen Pfandbriefbank und der Aareal Bank <DE0005408116>
zeigten sich drei weitere Branchentitel fest./bek/zb
DingsBums schrieb am 31.07.2019, 09:26 Uhr
Moin,gibt es eine News,warum die Banken heute so stark sind?
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verlinkter Beitrag8/753, 06.08.19, 06:59:48 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

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GRÜNE BUNDESANLEIHEN - Das Finanzministerium treibt seine Arbeiten an der Einführung von grünen Bundesanleihen voran. Die Finanzagentur, welche die Staatsanleihen herausgibt, habe den Experten von Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) bereits verschiedene Varianten vorgelegt. Derzeit würden im Ministerium technische Details geprüft, heißt es aus Koalitionskreisen. Andere Staaten wie Frankreich oder die Niederlande haben bereits grüne Staatsanleihen am Markt platziert. (Handelsblatt S. 6)

ABGASAFFÄRE - Wegen ihrer restriktiven Informationspolitik und einer zögerlichen Aufarbeitung im Dieselskandal sehen sich das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und das übergeordnete Bundesverkehrsministerium wachsendem politischen Druck ausgesetzt. Außerdem drohen dem Bund etliche Schadensersatzklagen von Autofahrern. (Handelsblatt S. 18/FAZ S. 21)

BANKEN - Die deutsche Kreditwirtschaft arbeitet über alle Säulen hinweg gemeinsam an einer nationalen Lösung im Zahlungsverkehr. Unter dem Namen #DK (digitale Kreditwirtschaft) sind die Privatbanken, Sparkassen, Landesbanken sowie die Genossenschaftsinstitute dabei, bisherige Payment-Angebote wie Girocard, Paydirekt und Kwitt in einem neuen Verfahren zu bündeln und dieses eng ans Girokonto zu knüpfen, wie Thomas Ullrich, für Transaction Banking zuständiger Vorstand der DZ Bank, sagt. Die nationale Bündelung könne aber nur ein erster Schritt sein, "danach muss es zügig Richtung Europa gehen". Die Echtzeitzahlungen (Instant Payment), die bereits sehr gut angenommen würden, seien die Langfristperspektive. (Börsen-Zeitung S. 4)

BANKEN - Die EU-Bankenaufsichtsbehörde Eba hat sich für eine vollständige Umsetzung der internationalen Bankenreform ausgesprochen, die Ende 2017 international vereinbart wurde. Eine komplette Einführung "trägt zur Glaubwürdigkeit der EU-Bankenbranche bei und stellt einen gut funktionierenden globalen Bankenmarkt sicher", begründete die Eba ihre Empfehlung. Das Reformpaket gilt als Schlussstein der Reformmaßnahmen, die nach der Finanzkrise 2008 von den G20-Staaten in Auftrag gegeben wurden. Die Reform, im Fachjargon oft "Basel IV" genannt, ist in der Europäischen Union (EU) umstritten. Vor allem Vertreter der Banken bekämpfen sie. "Die neuen Kapitalanforderungen treffen die europäische Wirtschaft in einem Moment äußerster Unsicherheit. Wenn die Banken gezwungen werden, ihre Kreditvergabe einzuschränken, sind negative Folgen unausweichlich", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Christian Ossig. (Handelsblatt S. 30)

FINANZMARKTSTEUER - Die Bundesregierung hält die Einführung der Finanztransaktionsteuer 2021 für machbar. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rechne noch 2019 mit einer Einigung unter den beteiligten zehn EU-Finanzministern und mit einer zügigen rechtlichen und tatsächlichen Umsetzung im Anschluss. Dies schreibt Steuerstaatssekretär Rolf Bösinger auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag unter Federführung von Bettina Stark-Watzinger. Die liberale Politikerin ist Vorsitzende des Finanzausschusses und Berichterstatterin ihrer Fraktion für diese Steuer. (Börsen-Zeitung S. 3)

BUNDESWEHR - Im Vergabeverfahren für 5,6 Milliarden Euro teure Transporthelikopter unterläuft dem Beschaffungsamt der Bundeswehr ein peinliches Malheur. Auch andere Projekte holpern. Ministerin Kramp-Karrenbauer will handeln. (Welt S. 5)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.08.2019, 07:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/753, 08.08.19, 15:03:20 
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Banken!!!?
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag6/753, 08.08.19, 15:04:43 
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Wahrscheinlich auch wegen der Meldung. hoch.

GoldenSnuff schrieb am 08.08.2019, 14:59 Uhr
*GERMANY MULLS U-TURN IN FISCAL POLICY, CONSIDERS ISSUANCE OF NEW DEBT TO FINANCE CLIMATE PROTECTION PACKAGE - SENIOR GOV'T OFFICIAL
Chewi schrieb am 08.08.2019, 15:03 Uhr
Banken!!!?
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verlinkter Beitrag5/753, 12.08.19, 16:44:47 
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Klarna: Der Schrecken der traditionellen Banken
Klassischen Geldinstituten sagt der Klarna-Chef Sebastian Siemiatkowski eine düstere Zukunft voraus. Sein Unternehmen ist mittlerweile das wertvollste Fintech Europas.
[...] https://www.golem.de/news/klarna-de....n-banken-1908-143154.html
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verlinkter Beitrag4/753, 14.08.19, 17:15:08 
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 Der US-Bankensektor (-3,0 %) gehört neben dem Energie-Komplex (-3,2 %) heute zu den größten Verlierern, nachdem sich der Renditespread zwischen 2- und 10-jährigen US-Bonds am Mittwoch zum ersten Mal seit Überwindung der Finanzkrise invertiert hat. Citigroup -5,2 %, Morgan Stanley -4,5 %, Bank of America -4,4 %.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

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