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verlinkter Beitrag14/734, 10.04.19, 15:18:10 
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EZB Draghi: Prüfen die Auswirkungen von negativer Einlagezinsen auf die Rentabilität der Banken. Laughing Laughing kichern
vor 18 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag13/734, 07.05.19, 07:13:43 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
INDUSTRIEPOLITIK - Die deutschen Wirtschaftsverbände bekommen mit ihrer Kritik an der Industrie-Strategie von CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Unterstützung von EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Die Spitzenkandidatin der europäischen Liberalen für die Europawahl wendet sich gegen eine industriepolitische Ausrichtung auf Großkonzerne. "Es gibt eine große Zahl europäischer Champions, aber unsere Aufgabe besteht darin, dafür zu sorgen, dass die gesamte Wirtschaft funktioniert und widerstandsfähig ist", sagte Vestager. "Zu den Stärken der Wirtschaft gehört, dass wir einen sehr kraftvollen Mittelstand haben", betonte sie. (Augsburger Allgemeine)

ATOMKRAFT - Der Aufsichtsratschef des Industriekonzerns Linde AG, Wolfgang Reitzle, wirft der großen Koalition unter Angela Merkel (CDU) vor, mit falschen Weichenstellungen den Wohlstand des Landes aufs Spiel zu setzen. Es mache ihn sprachlos, wie "lässig und Fakten ignorierend die Politik in Deutschland bei Themen wie der Energiewende Grundsatzentscheidungen trifft", sagte der Topmanager. "Die gesamtwirtschaftlichen Folgen werden nicht betrachtet." Mit Blick auf den Klimaschutz forderte Reitzle, den Beschluss zum Atomausstieg zu korrigieren: "Die Kernenergie sollte weiter Bestandteil unserer Energiepolitik bleiben, weil nur sie grundlastfähig, billig und CO2-frei ist." (Welt S. 11)

BANKEN - Neue Vorgaben der europäischen Bankenaufsicht zur Risikosteuerung ermöglichen gerade deutschen Banken die Freisetzung von Eigenkapital in potenziell milliardenschwerem Umfang. Zurück geht dies auf die eurolandweite Harmonisierung des sogenannten Konfidenzniveaus. Im Zuge der Vereinheitlichung steigt etwa bei der KfW "der Deckungsgrad der ökonomischen Risiken um mehr als ein Drittel", wie Finanzvorstand Bernd Loewen sagt. Zu den Banken, die im Zuge der Harmonisierung ihr Konfidenzniveau reduzieren und auf diese Weise Eigenkapital freisetzen könnten, zählt auch die LBBW. Natürlich schaue man sich das Thema vor dem Hintergrund der neuen Vorgaben an, heißt es dort. (Börsen-Zeitung S. 2)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 07.05.2019, 07:15, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag12/734, 17.05.19, 07:54:46 
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Das Schein-Wachstum der deutschen Online-Broker

https://www.finanz-szene.de/digital....-deutschen-online-broker/

.
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verlinkter Beitrag11/734, 26.05.19, 09:21:45 
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Finanzbranche
Nordische Vermögensverwalter horten Skandalbanken-Aktien

Die grössten skandinavischen Vermögensverwalter halten an Aktienpositionen von Banken fest, die mit riesigen Geldwäscheskandalen zu kämpfen haben. Sie kaufen die Aktien zum Teil gar dazu.

n einer Region, in der das Konzept des ethischen Investierens regelmässig als Ziel genannt wird, sagte keiner der von Bloomberg kontaktierten grossen institutionellen Investoren, dass er den Verkauf von Aktien von Banken erwäge, bei denen wegen Geldwäsche ermittelt wird. Einige nutzten Kursrückgänge, um bestehende Positionen zu erhöhen.

Ganz oben auf der Liste steht der norwegische Staatsfonds mit einem verwalteten Kapital von 1 Billion US-Dollar, der in diesem Monat seine Absicht unterstrich, ein langfristiger Investor bei den skandinavischen Banken zu bleiben, die in schmutzige Geldgeschäfte verwickelt sind. Die grössten Pensionsfonds in Dänemark und Schweden haben sich ähnlich geäussert. Die Fonds, mit denen Bloomberg sprach, sagten, sie wollten weiterhin investiert bleiben, um eine aktivistischere Rolle zu übernehmen.....
https://www.cash.ch/news/top-news/f....ndalbanken-aktien-1336601
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verlinkter Beitrag10/734, 27.05.19, 16:19:46 
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KORREKTUR: Banken sollen mehr vorsorgen für Fall eines Konjunktureinbruchs

(Berichtigt wurde im letzten Absatz, zweiter Satz: geopolitische rpt geopolitische Unsicherheiten)

BERLIN (dpa-AFX) - Banken in Deutschland sollen sich mit einem zusätzlichen milliardenschweren Finanzpolster für einen möglichen massiven Konjunkturein[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag9/734, 29.05.19, 09:23:55 
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Griechische Banken mehr wert als deutsche!
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verlinkter Beitrag8/734, 29.05.19, 09:42:15 
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AKTIEN IM FOKUS: Kursverluste bei Bankenaktien weiten sich aus
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Unsicherheit mit Blick auf die Staatsschulden
Italiens und die damit verbundene Zinsschwäche hat auch am Mittwoch Europas
Bankenaktien belastet. Der Stoxx 600 Bankensektor verlor 1,4
Prozent und fiel auf den niedrigsten Stand seit Jahresanfang.

Am deutschen Markt rutschten Papiere der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 6,04-6,07 514000
um 2,4 Prozent auf
ein weiteres Rekordtief. Commerzbank-Aktien
CBK (CBK100) CBK100 6,10-6,14 CBK100
verloren 1,5 Prozent. Hier sprach
ein Händler zudem von fortgesetzten Gewinnmitnahmen, nachdem der Kurs seit
Jahresanfang in der Spitze um mehr als 40 Prozent geklettert war.

Anleger flüchten in Anleihen als sichere Anlagen, die Rendite zehnjähriger
Bundesanleihen fiel am Mittwoch auf den niedrigsten Kurs seit Sommer 2016. "Das
ist ein alarmierendes Zeichen. Die Frage ist jetzt, wie tief die Zinsen noch
fallen können", sagte Analyst Thomas Altmann von QC Partners. Sollten die
Anleger das Vertrauen in Italien verlieren, werde es an den Börsen
"ungemütlich". Das Land sei zu groß für einen Rettungsschirm, es könne "im
Alleingang eine Eurokrise 2.0 auslösen"./bek/fba
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verlinkter Beitrag7/734, 31.05.19, 08:40:28 
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MÄRKTE EUROPA/Zollpolitik Trumps und China-Daten dürften belasten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Europa werden am Freitag mit einer leichteren Handelseröffnung erwartet. Dafür sprechen zwei Gründe. Zum einen hat US-Präsident Donald Trump überraschend Strafzölle auf mexikanische Importe verhängt. Vom 10. Juni an werden Zölle in Höhe von fünf Prozent auf Einfuhren aus Mexiko verlangt, diese würden bis 1. Juli auf zehn Prozent steigen und dann jeden Monat um weitere fünf Prozentpunkte angehoben. Ab 1. Oktober lägen sie bei 25 Prozent. "Es zeigt einmal mehr, wie wenig Trump berechenbar ist", so ein Marktteilnehmer. Erst im Herbst hatte Trump das neue Handelsabkommen mit Mexiko und Kanada besiegelt, das das NAFTA-Abkommen ersetzt hatte. Zudem seien die Zölle gegen Mexiko als Warnschuss für China, die EU und weitere Handelspartner zu verstehen.

Zum anderen gibt es Anzeichen, dass der US-chinesische Handelskonflikt bereits deutlichere Spuren im Wirtschaftswachstum in China hinterlassen hat. Die Aktivität in der chinesischen Industrie ist im Mai wegen einer schwachen Auslandsnachfrage unerwartet deutlich gesunken. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor verringerte sich nach offiziellen Angaben auf 49,4. Volkswirte hatten wegen der zunehmenden Spannungen im Handelsstreit zwischen China und den USA zwar mit einem Rückgang gerechnet, allerdings schätzten sie noch einen Wert von 49,9 Punkten.
In diesem Umfeld verliert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
1 Prozent auf 11.783 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 wird ein Prozent im Minus erwartet. Der Gewinner der gestiegenen Risikoaversion ist der Anleihemarkt, für die Notierungen der Bundesanleihen geht es weiter nach oben. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fällt im Gegenzug auf minus 0,18 Prozent. Gold steigt um 0,3 Prozent auf 1.292 Dollar.

Zollschranken Gift für die Automobil-Industrie
"Es sind vor allem die und deren , die von den Zöllen betroffen sind", so ein Marktteilnehmer am frühen Morgen zu den US-Strafzöllen auf mexikanische Importe. Und hier dürfte es vor allem die Unternehmen belasten, die in Mexiko für den US-Markt produzieren. Stark betroffen wären VW und deren Zulieferer. Aber auch BMW und Fiat Chrysler importierten aus Mexiko in die USA.

Das Schlagzeilenrisiko bei Bayer hört nicht auf. "Der Monsanto-Kauf entwickelt sich für Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 52,79-53,02 BAY001
immer mehr zu einer Black Box", so ein Aktienhändler. Dabei verweist er auf eine neue Klage gegen Monsanto in den USA. In Kalifornien soll diese im Zusammenhang mit der PCB-Produktion in den Jahren 1935 bis 1977 eingereicht worden sein, hier geht es um die damit verbundenen Umweltschäden. "Auch wenn bisher weder die Rechtmäßigkeit geklärt ist noch Summen genannt werden, könnte ein erneutes Prozessrisiko entstehen", so der Aktienhändler. Im Spezialistenhandel verliert die Bayer-Aktie 1,5 Prozent.

Zinsentwicklung, Italien und schwaches Geschäft belasten Finanzwerte
Aber auch die Finanzwerte dürften zum Wochenschluss erneut zur Schwäche neigen. Zum einen belastet der globale Zinsschwund. In den USA fiel die Rendite der 10-jährigen Treasurys auf nur noch 2,17 Prozent, in Europa seien bei Staatsanleihen mit einer Laufzeit von fünf Jahren allenfalls noch in Italien und Griechenland positive Renditen zu erzielen. Auch die Entwicklung in Italien dürfte erneut belasten. Dort rüstet der Innenminister Matteo Salvini rhetorisch weiter auf. "Salvini wird auf jeden Fall den Machtkampf mit Brüssel suchen", erwartet Thomas Altmann von QC Partners. Zudem erscheinen in Italien vorzeitige Neuwahlen möglich. Zu guter letzt hatte am Vorabend die Bank of America von einem schwachen Geschäftsverlauf im zweiten Quartal berichtet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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däumchen
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verlinkter Beitrag6/734, 01.06.19, 17:16:56 
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Social Banking
Die Deutschen hängen am Bargeld, es verschwindet aber schneller, als Experten vorhersagten. Während sich das Bezahlen per Karte oder App zunehmend durchsetzt, stecken die USA schon mitten im nächsten Trend.

Bei den 20- bis 30-Jährigen in den USA, den Millennials, ist Venmo eine der beliebtesten Apps. Auf rund 39 Millionen Nutzer, so vorsichtige Schätzungen, kommt der Dienst, der 2009 gegründet wurde und mittlerweile zu PayPal gehört. Das Besondere: Der eigene Freundeskreis sieht, an wen man Geld bezahlt hat, nur die Summe bleibt verborgen.
PayPal-Chef Dan Schulman hält diesen Markt für extrem wertvoll - er habe ein Volumen von gut 100 Billionen Dollar, so Schulman gegenüber dem Fernsehsender CNBC: "Die Peer-To-Peer-Zahlungen explodieren. Das ist ein Billionenmarkt, wo für viele Unternehmen Platz ist."
Allein von Oktober bis Dezember vergangenes Jahres sind via Venmo 19 Milliarden Dollar bewegt worden. Der Dienst ist kostenlos.
..
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bezahldienst-usa-101.html

--
Afrikas digitale Revolution: Fortschritt via Handy
Das Handy als Bankkonto? Über die App "Mobile Money" nutzen viele Millionen Afrikaner ihr Handy genau so. Per SMS laden sie Geld aufs Telefon, überweisen es, heben Geld ab, begleichen Rechnungen. Ein völlig neues handybasiertes Banksystem, das Milliarden umsetzt - erfunden in Afrika. Aus der Not der Unterentwicklung haben sie einen technologischen Fortschritt gemacht, über den der Westen gerade staunt: Der Mobilfunk hat den weiten Kontinent vernetzt, wo Straßen, Schienen oder Flughäfen fehlen.
..
https://www.ndr.de/fernsehen/sendun....igitalerevolution110.html
wicki99
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verlinkter Beitrag5/734, 06.06.19, 13:00:58 
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Geldinstitute
Strafzins setzt vor allem deutschen Banken zu


Eine neue Studie zeigt, wie viel der Negativzins die Banken in Europa schon gekostet hat.
Demnach haben die Banken bis Ende Mai insgesamt mehr als 21 Milliarden Euro an Negativzinsen gezahlt.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-negativzins-1.4475546
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag4/734, 06.06.19, 19:34:22 
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Banken haben seit 2014 jede fünfte Filiale geschlossen old
..Das zeigen jüngste vorläufige Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) für das Jahr 2018. Demnach verringerte sich die Anzahl der Zweigstellen im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 7,5 Prozent. Die Zahl der Bankbeschäftigten sank ebenfalls, allerdings nur um 2,3 Prozent. Die EZB weist darauf hin, dass noch nicht für alle 28 EU-Staaten die kompletten Daten vorliegen.

Der EZB-Statistik zufolge gab es Ende 2018 in den Ländern des Euroraums zusammen noch gut 135.000 inländische Filialen von Banken. Ein Jahr zuvor waren es noch etwas mehr als 143.000 gewesen, 2014 sogar knapp 160.000. Die Zahl der Bankbeschäftigten sank in den 19 Staaten mit der Gemeinschaftswährung von rund 1,91 Millionen auf gut 1,85 Millionen. EU-weit sank diese Zahl von 2,74 Millionen auf knapp 2,67 Millionen.
In Deutschland - traditionell ein besonders umkämpfter Bankenmarkt - setzte sich das Filialsterben fort und hat sogar noch an Tempo gewonnen. Binnen Jahresfrist verringerte sich die Zahl der Zweigstellen um mehr als 2000 auf zuletzt knapp 27.900. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 waren es noch mehr als 35.000 Filialen gewesen. Innerhalb von fünf Jahren ist damit jede fünfte Bankfiliale in Deutschland verschwunden. Die Zahl der Beschäftigten ging im gleichen Zeitraum von knapp 650.000 auf 565.000 zurück.
..
https://www.spiegel.de/wirtschaft/u....eschlossen-a-1270814.html
däumchen
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verlinkter Beitrag3/734, 06.06.19, 19:34:27 
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PSD2  ,
Die Zahlungsdienstrichtlinie regelt, welche Drittanbieter auf die Bankkonten von Verbrauchern zugreifen können. Die wichtigsten Fakten im Überblick.
..
Dass Banken Drittanbietern Zugriff auf Zahlungskonten gewähren müssen, ist eine der wichtigsten Vorgaben. Außerdem ist die PSD2 dafür verantwortlich, dass Händler seit Anfang 2018 für einzelne Bezahlmethoden wie Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte keine Extragebühren mehr verlangen dürfen. Ab 14. September dieses Jahres ist zudem bei Onlinezahlungen und beim Zugriff auf das Onlinebanking die „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ vorgeschrieben.
..
Wertpapier- und Sparkonten sind nicht von der PSD2 erfasst. Daher müssen dazu auch keine Daten über die Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden. „Momentan konzentrieren sich die meisten Banken noch darauf, die regulatorischen Mindestanforderungen zu erfüllen“, sagt Christopher Schmitz, Partner des Prüfungs- und Beratungshauses EY. Die ersten böten aber schon Schnittstellen, über die auf Wunsch der Kunden zusätzliche Daten übermittelt werden könnten.
..
https://www.handelsblatt.com/finanz....-q5goIRiqak45ud0W21dw-ap4
https://www.bundesbank.de/de/aufgab....sverkehr/psd2/psd2-775434

--
heut dazu gehört: wenn ich nicht dagegen bin, kann der "Drittanbieter" auf meine Umsätze der letzten 90Tage schauen..
µ
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verlinkter Beitrag2/734, 11.06.19, 07:18:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 6,10-6,14 CBK100
- Seit Wochen kursieren Spekulationen über einen möglichen Zusammenschluss zwischen der niederländischen Großbank ING und der deutschen Commerzbank. Eine solche Fusion wird es nach Informationen des Handelsblatts vorerst nicht geben. Die Holländer haben das Interesse an einer Übernahme des deutschen Rivalen bereits verloren und Gespräche über eine mögliche Übernahme beendet, hieß es in Finanzkreisen. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass die Commerzbank auf absehbare Zeit eigenständig bleibt. (Handelsblatt S. 4)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 6,04-6,07 514000
- Ehemalige und amtierende Topmanager der Deutschen Bank sollen von Cum-Ex-Geschäften gewusst haben. Insgesamt soll gegen 79 Personen ermittelt werden. (Handelsblatt S. 32)

ERGO - Die Ergo-Versicherung will den Verkauf von Versicherungen über Sprachassistenten wie Alexa forcieren. "Wir wollen bei diesem Thema ganz vorne dabei sein", sagte Deutschland-Chef Achim Kassow dem Berliner Tagesspiegel. Die Menschen erledigen immer mehr Dinge über Voice-Anwendungen, glaubt der Manager. "Sobald sich ein Kunde mit einem Versicherungsthema beschäftigt, müssen wir ins Spiel kommen, bevor es andere tun". Die Munich Re-Tochter unterhält dazu eine Digital-IT, ein Netzwerk von 300 Ergo-Mitarbeitern und Freelancern. Bereits seit Oktober vergangenen Jahres können Kunden eine Reisekrankenversicherung aus dem Ergo-Konzern über Alexa abschließen, das Angebot soll ausgebaut werden. (Tagesspiegel)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 1668,40-1669,20 906866
- Die Grünen wollen Online-Versandhändlern wie Amazon verbieten, neuwertige Waren zu vernichten, die von ihren Kunden zurückgeschickt werden. "Wir erleben eine Perversion der Wegwerfgesellschaft", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Da ist der Staat gefordert." Im Schnitt werde jedes sechste Paket zurückgeschickt, rechnete die Fraktionsvorsitzende vor. Das seien annähernd 500 Millionen Produkte im Jahr, vor allem Schuhe und Kleider, aber auch Kaffeeautomaten, Waschmaschinen oder Handys. "Viele von ihnen werden nach der Rücksendung komplett vernichtet", kritisierte Göring-Eckardt. "Dabei handelt es sich um neuwertige Produkte, die voll funktionsfähig sind und höchstens einen Kratzer haben." (Funke Mediengruppe)

COCA-COLA
CCC3 (850663) 850663 45,70-45,90 850663
- Der Energy-Drink-Hersteller Monster Beverage kämpft dafür, dass Coca-Cola seinen neuen Energy-Drink wieder vom Markt nimmt. "Der Anspruch von Coca-Cola, dieses Produkt weiterhin zu verkaufen, wird vom Ergebnis des Schiedsgerichts abhängen", sagte Monster Beverage dem Berliner Tagesspiegel. Damit bezieht sich das Unternehmen auf ein laufendes Schiedsgerichtsverfahren zwischen beiden Konzernen. Coca-Cola hatte 2015 16,7 Prozent der Anteile von Monster übernommen. Dabei wurde vereinbart, dass der Konzern keine mit Monster konkurrierenden Energy-Drinks herausbringen dürfe. Allerdings soll es zwei Außnahmen dieser Regel geben. (Tagesspiegel)

HUAWEI - Der chinesische High-Tech-Riese Huawei erwartet trotz der Boykott-Drohungen der USA eine weiterhin enge Kooperation mit den deutschen Telefonkonzernen. "Wir liefern aktuell Netzwerkelemente für den Ausbau der LTE-Netze von Deutsche Telekom, Vodafone Deutschland und von Telefonica Deutschland", sagte David Wang, stellvertretender Chef von Huawei Deutschland der Rheinischen Post. "Wir rechnen damit, dass wir auch beim Bau der künftigen 5G-Netze mit diesen drei Unternehmen eng zusammenarbeiten", ergänzte er. (Rheinische Post)

ALDI - Die Discountketten Aldi Süd und Aldi Nord reagieren auf die Kritik am wachsenden Plastikmüll. Sie wollen künftig einen Cent für dünne Obst- und Gemüsebeutel verlangen. Als Alternative will Aldi nach SZ-Informationen Netze für Obst und Gemüse verkaufen, die sich mehrmals nutzen lassen. (SZ S. 17)

DEUTSCHE POST
DPW (555200) 555200 27,34-27,44 555200
- Seit Monaten versucht die Deutsche Post, den Hersteller von extrem einfach konstruierten E-Lieferwagen (Streetscooter) zu verkaufen. Doch VW und Schaeffler haben schon abgewinkt. Auch den angedachten Börsengang wird es kaum geben. (Welt S. 12)

BANKEN - Der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Hans-Walter Peters, spricht sich für grenzüberschreitende Bankenfusionen aus. "Daran führt aus meiner Sicht kein Weg vorbei", sagte Peters, der auch Chef der Privatbank Berenberg ist, im Interview mit dem Handelsblatt. Viele europäische Großbanken hätten in den vergangenen zwölf Monaten rund ein Viertel ihres Marktwertes verloren. "Da müssen bei allen die Warnleuchten angehen", so Peters. Europäische Banken-Champions seien "auf jeden Fall etwas Positives. Die US-Banken seien mittlerweile so stark, dass die europäischen Institute bei manchen Transaktionen gar nicht mehr gefragt würden. (Handelsblatt S.30)
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EZB-Bankenaufseher Andrea Enria warnt vor einer Zunahme von faulen Krediten bei Banken in der Euro-Zone. "Trotz des jahrelangen Wirtschaftswachstums ist bei manchen Banken eine steigende Anzahl von Kreditausfällen zu beobachten. Wir halten das für besorgniserregend, und die Banken sind aufgefordert, dies einzudämmen und ihre Kreditvergabestandards zu überdenken", so Enria.
vor 14 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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