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Chewi
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verlinkter Beitrag15/765, 16.08.19, 11:54:51 
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banken ?
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
armani
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verlinkter Beitrag14/765, 16.08.19, 12:06:30 
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Hatte vielleicht mit dem Euro-Stoxx-Verfall zu tun. Erste Bank
EBO (909943) 909943 31,86-32,03 909943
in Österreich von 30 auf 28 gerutscht. eek
Chewi schrieb am 16.08.2019, 11:54 Uhr
banken ?
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verlinkter Beitrag13/765, 19.08.19, 10:21:48 
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  gruebel



https://www.welt.de/wirtschaft/arti....melze-bei-Bankaktien.html
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag12/765, 04.09.19, 06:39:22 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
UNTERNEHMENSTEUER - Der Generalsekretär der CDU, Paul Ziemiak, fordert angesichts des internationalen Wettbewerbs eine "echte Unternehmensteuerreform". Die Steuerbelastung sowohl für Kapitalgesellschaften als auch für Personengesellschaften für nicht ausgeschüttete Gewinne solle bei 25 Prozent gedeckelt werden, sagte er. Im Koalitionsvertrag ist das nicht vorgesehen. (Handelsblatt S. 6)

KLIMASCHUTZ - Knapp zwei Wochen vor dem entscheidenden Treffen des Klimakabinetts werden die Pläne der Koalition für den Klimaschutz konkreter. In internen Papieren zeichnet sich ab, dass der Bund etwa den öffentlichen Nahverkehr ausbauen und vergünstigen will. Auch im ländlichen Raum müsse es Angebote "von früh bis spät am Tag" geben, heißt es in einer Ideensammlung der Union. Ziel müsse eine "Mobilitätsgarantie" auch auf dem Land sein. (SZ S. 1/FAZ S. 15/Welt S. 1)

GELDWÄSCHE - Für den starken Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland gibt es viele Gründe, doch darüber, dass auch Geldwäsche die Knappheit bezahlbaren Wohnraums in den Ballungszentren massiv forciert hat, wird wenig gesprochen. Die Antikorruptionsorganisation Transparency International schätzt, dass 15 bis 30 Prozent aller kriminellen Vermögen in Immobilien investiert werden; der deutsche Markt sei ein Schwerpunkt mit mehreren Milliarden Euro jährlich. (SZ S. 15)

KRANKENHÄUSER - In deutschen Krankenhäusern gibt es immer weniger belegbare Intensivbetten. Weil die Pflegefachkräfte nicht reichen, müssen immer mehr Stationen Betten zeitweise stilllegen. Dies geht aus einer unveröffentlichten Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DIK) hervor. Darin haben 37 Prozent der repräsentativ befragten deutschen Krankenhäuser angegeben, Betten auf Stationen für die intensiv-medizinische Betreuung zumindest zeitweise stillgelegt zu haben. (FAZ S. 15)

BANKEN - Dorothee Blessing, Deutschland-Chefin des US-Bankkonzerns JP Morgan, rechnet in Zukunft mit Zusammenschlüssen in der Finanzbranche. "Bisher ist die große europäische Konsolidierung im Finanzsektor ausgeblieben, das stimmt. Ich bin aber überzeugt, dass Fusionen und Übernahmen in Europa wieder auf die Agenda kommen", sagte die Managerin. Auch bei den Fintechs, die mit digitalen Geschäftsmodellen die etablierten Geldhäuser herausfordern, sieht Blessing Bewegung. Sie erwarte Börsengänge und Übernahmen, bei denen alteingesessene Banken kooperieren, Beteiligungen eingehen oder Fintechs kaufen. Die Achillesferse im deutschen Finanzmarkt sieht sie beim Risikokapital. (Handelsblatt S. 29)

WACHSTUM - Die deutsche Wirtschaft steht vor schwierigen Zeiten. Im Median rechnen Experten in diesem Jahr nur noch mit einem Wachstum von 0,6 Prozent, ergibt das Konjunkturtableau der Börsen-Zeitung. (Börsen-Zeitung S. 5)
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verlinkter Beitrag11/765, 06.09.19, 06:44:40 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hält einen geordneten Brexit weiter für möglich. "Das britische Parlament müsste nicht nur sagen, was es nicht will, sondern auch, was es will. Und was es wollen müsste, liegt längst auf dem Tisch", sagte der Sozialdemokrat. "Nach der Annahme des Austrittsvertrages blieben noch zwei Jahre, um eine saubere Scheidung hinzubekommen, in der die Rechte der EU-Bürger auf der Insel und der Briten auf dem Kontinent ebenso geklärt werden wie die finanzielle Entflechtung und vor allem die Grenzlösung für Nordirland." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

IAA - Vor der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt hat es dieses Jahr Absagen namhafter Hersteller wie Toyota und Fiat gehagelt. Für Bernhard Mattes, Präsident des Branchenverbands VDA, ist das kein Zeichen des Niedergangs der Messe. Die Hersteller hätten meist unternehmensspezifische Gründe gehabt, nicht dabei zu sein. Dafür seien viele Unternehmen aus dem Tech-Sektor dabei und mit 79 von 800 kommt fast jeder zehnte Aussteller aus China. Die IAA bilde die gesamte Wertschöpfungskette ab. Das mache sie einzigartig. "Die Automobilindustrie befindet sich in einem enormen Transformationsprozess." Treiber seien Elektromobilität und Digitalisierung. "Auch die IAA ändert sich und richtet sich neu aus", erklärt Mattes im Interview. (Börsen-Zeitung S. 11)

SCHOTTLAND - Nach den jüngsten Brexit-Entwicklungen in London will die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon die Abspaltung ihres Landes von Großbritannien forcieren. Sie strebe "schon nächstes Jahr" ein neues Referendum über diese Frage an, sagte Sturgeon. "Ich denke, und die Umfragen zeigen das auch, dass die Schotten unabhängig sein wollen." Für sie als schottische Ministerpräsidentin sei es "natürlich seit Jahren höchst frustrierend gewesen, dass über Schottlands Schicksal ohne unsere Kontrolle bestimmt wurde. Es ist viel besser, selber die Kontrolle zu haben, und die kommt mit der Unabhängigkeit." (Die Welt S. 6)

EMISSIONSHANDEL - Die Unionsfraktion im Bundestag hat sich bei ihrer Klausurtagung auf einen Kurs in der Klimaschutzpolitik verständigt. Wichtigstes Ziel: eine effiziente Bepreisung von Kohlendioxid (CO2). Das geht aus einem Papier hervor, das der Fraktionsvorstand bei der Tagung beschloss. In dem Papier heißt es, die Klimaschädlichkeit von CO2 sei im Preis bislang "nicht hinreichend abgebildet". Klar sei, "dass wir in Zukunft eine - gegebenenfalls zunächst nur nationale - effiziente CO2-Bepreisung brauchen". Eine solche "Bepreisung in Form eines Zertifikatehandels hat den Vorteil, dass die Menge an ausgestoßenem CO2 effektiv begrenzt, die Klimaziele so mit marktwirtschaftlichen Methoden erreicht werden". Damit führt die Unionsfraktion Ideen zusammen, die CDU und CSU zunächst getrennt entwickelt hatten. Ziel der Überlegungen ist ein Emissionshandel auch für die Sektoren Verkehr und Gebäude, die beim Handel mit Verschmutzungsrechten bislang keine Rolle spielten. (Handelsblatt S. 18)

STEINKOHLE - Sieben Monate nach dem Abschluss der Kohlekommission liegt erstmals ein Entwurf für den Steinkohleausstieg vor. "Ziel dieses Gesetzes ist es, die Verstromung von Steinkohle bis zum Jahr 2030 schrittweise und stetig zu reduzieren und bis spätestens zum Jahr 2038 zu beenden", heißt es in dem Entwurf. Er liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Bei der Prüfung verschiedener Alternativen habe sich ein "Ausschreibungsverfahren und nachrangig eine gesetzliche Reduktion der Steinkohle" durchgesetzt. Betreiber von Steinkohleblöcken können also im Rahmen von Ausschreibungen anbieten, zu welcher Entschädigung sie bereit wären, ihre Anlagen stillzulegen - ab 2020. (SZ S. 20)

MINUSZINSEN - Die Drohung steht seit Wochen im Raum: Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) den Banken wie erwartet noch höhere Strafzinsen aufbürden, müssten sich auch die deutschen Sparer auf Minuszinsen einstellen, warnen die großen Bankenverbände. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hält die Überlegung, Zusatzlasten auf breiter Basis auf die Privatkunden abzuwälzen, für juristisch fragwürdig. Der SPD-Politiker fordert von den Banken, dass sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. "Es besteht noch genügend Klugheit in den Vorständen und Geschäftsführungen zu wissen, was das auslösen würde", warnte Scholz auf dem Banken-Gipfel des Handelsblatts. Ohnehin hätten die Banken "bei den heutigen Vertragsstrukturen kaum Möglichkeiten, solche Negativzinsen für viele ihrer Kunden überhaupt zu verlangen". (Handelsblatt S. 6/Börsen-Zeitung S. 5)

KLIMASCHUTZ - Die Bundesbürger müssen sich nach Ansicht von Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) beim Klimaschutz auf "spürbare Auswirkungen" einstellen. "Mit dem Klein-klein kann es nicht weitergehen", sagte Scholz am Donnerstag. So müsse der Staat konkrete Vorgaben erlassen, welchen Standards künftig Heizungen entsprechen sollen. Wer Autos mit hohem Spritverbrauch fahren wolle, müsse das bei der Kfz-Steuer spüren. Gleichzeitig müsse die Gesellschaft sicherstellen, dass alle Bürger mit den Belastungen zurechtkämen. "Vor allem die, die nicht so viel verdienen, dürfen nicht denken, dass die Klimawende sie wirtschaftlich vor unlösbare Probleme stellt." (SZ S. 1)

SUBVENTIONEN - Die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen sind in Deutschland auf einen neue Rekordwert gestiegen. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft schätzt die Subventionen für das vergangene Jahr auf 187,8 Milliarden Euro. (FAZ S. 19)

PFLEGEHEIME - Die Fraktionsspitze der SPD will die Renditen privater Pflegeheime begrenzen. In einem Positionspapier, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, heißt es, Pflegeheime seien "Investitionsobjekte" geworden. Zudem wollen die Sozialdemokraten eine "Pflegebürgerversicherung" einführen und Angehörige mit einer bezahlten "Pflegezeit" entlasten, die Elternzeit und Elterngeld entspricht. (SZ S. 6)

NATO - Ein Vorschlag von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg könnte den Konflikt zwischen der Bundesregierung und US-Präsident Donald Trump entschärfen. Demnach sollen Deutschland und andere europäische Staaten die USA entlasten, indem sie einen höheren Anteil am Verwaltungshaushalt des Verteidigungsbündnisses übernehmen. (Handelsblatt S. 16/Welt S. 8 )
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.09.2019, 07:07, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/765, 11.09.19, 09:45:32 
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jetzt bekommen die US-Banken die gleichen Probleme wie die europäischen...

JPMorgan bereitet sich auf Nullzinsen vor
CMC (850628) 850628 107,76-108,08 850628

NEW YORK (Dow Jones)--Die größte US-Bank JPMorgan Chase & Co will auch dann noch Geld verdienen können, wenn die Zinsen auch in den USA auf null fallen. JPMorgan-Chef James Dimon sagte auf einer Bankenkonferenz, sein Unternehmen habe mit den Diskussionen darüber begonnen, welche Gebühren es erheben könnte, wenn die Zinsen auf den Nullpunkt oder darunter fallen sollten. Dimon betonte zwar, er rechne aktuell nicht mit einem solch niedrigen Zins.

Die Tatsache, dass sich der Manager mit einem solchen Szenario beschäftigt, zeigt aber, wie dramatisch sich die Lage verändert hat. Die US-Notenbank Fed hatte die Zinsen schrittweise erhöht, und Beobachter hatten mit weiteren Zinsschritten nach oben gerechnet. Stattdessen wurde der US-Leitzins dann im Juli um 25 Basispunkte auf 2 bis 2,25 Prozent gesenkt. Sollte die Fed bis auf 0 Prozent oder darunter gehen, dann wahrscheinlich vor dem Hintergrund einer Rezession in den USA oder einer weltweiten Konjunkturschwäche. Niedrige Zinsen belasten die Margen von Banken, die sich dann der Frage stellen müssen, wie sie mit der Kreditvergabe noch Geld verdienen können. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/765, 12.09.19, 14:01:11 
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sollte banken evtl. bisl helfen

armani schrieb am 12.09.2019, 13:57 Uhr
DOKUMENTATION/TEXT ZU DEN EZB-BESCHLÜSSEN


(5) In order to support the bank-based transmission of monetary policy, a
two-tier system for reserve remuneration will be introduced, in which part of
banks' holdings of excess liquidity will be exempt from the negative deposit
facility rate. [...]
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verlinkter Beitrag8/765, 12.09.19, 14:06:18 
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CBK (CBK100) CBK100 5,69-5,73 CBK100
DBK (514000) 514000 7,23-7,26 514000


Banken mega Druck grad
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verlinkter Beitrag7/765, 12.09.19, 14:11:11 
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Crazy Surprised
Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
CBK (CBK100) CBK100 5,69-5,73 CBK100
DBK (514000) 514000 7,23-7,26 514000

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verlinkter Beitrag6/765, 12.09.19, 14:12:07 
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kichern bekloppte moves ... headline trading scheinbar tricky


S7XE
z.B. ETF für die Zocker

armani schrieb am 12.09.2019, 14:11 Uhr
Crazy Surprised
Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
Banken mega Druck grad


Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 12.09.2019, 14:13, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag5/765, 12.09.19, 14:13:38 
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kam das so überraschend? gruebel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft den Strafzins für Bankeinlagen. Statt 0,4 Prozent müssen Banken künftig 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Das entschied der EZB-Rat am Donnerstag in Frankfurt.

Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
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verlinkter Beitrag4/765, 12.09.19, 14:15:24 
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banken erstmal hoch, weil EZB scheinbar einlagenüberschüsse der banken nicht mehr voll mit negativzinsen belasten will ( teilweise ) ... danach aber ins minus gedreht Crying or Very sad

µ schrieb am 12.09.2019, 14:13 Uhr
kam das so überraschend? gruebel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft den Strafzins für Bankeinlagen. Statt 0,4 Prozent müssen Banken künftig 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Das entschied der EZB-Rat am Donnerstag in Frankfurt.

Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
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verlinkter Beitrag3/765, 12.09.19, 14:25:03 
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"Das ist Mario Draghis Abschiedsgeschenk an die Märkte", ergänzte Uwe Burkert, Chefökonom der LBBW. "Die Anleihekäufe zu dem frühen Zeitpunkt kamen überraschend. Gut für die Banken ist, dass die Überschussreservehaltung entlastet wird. Allerdings schreibt die EZB mit den neuen Anleihekäufen, der längeren TLTRO-Laufzeit und der Forward Guidance die Marktzinsen für sehr lange auf den niedrigen Niveaus fest. Die Anleihekäufe könnten sogar noch aufgestockt werden, falls sich die 20 Milliarden Euro als zu wenig herausstellen. In der Summe sieht es ein wenig danach aus, als erwarte der EZB-Rat eine noch deutlichere Abschwächung der Konjunktur als bislang in den Projektionen vorgesehen. Man könnte auch sagen, er sieht eine Rezession über dem Euroraum heraufziehen. Alles weitere überlässt Draghi aber dann Christine Lagarde."


Der_Dude schrieb am 12.09.2019, 14:15 Uhr
banken erstmal hoch, weil EZB scheinbar einlagenüberschüsse der banken nicht mehr voll mit negativzinsen belasten will ( teilweise ) ... danach aber ins minus gedreht Crying or Very sad

µ schrieb am 12.09.2019, 14:13 Uhr
kam das so überraschend? gruebel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft den Strafzins für Bankeinlagen. Statt 0,4 Prozent müssen Banken künftig 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Das entschied der EZB-Rat am Donnerstag in Frankfurt.

Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
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verlinkter Beitrag2/765, 16.09.19, 09:51:52 
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US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa

Europas führende Banken fallen im Wettlauf mit der US-Konkurrenz immer weiter zurück. Die zehn größten Institute in den Vereinigten Staaten verdienten im ersten Halbjahr 2019 zusammen mehr als zweieinhalb mal so viel wie ihre Wettbewerber diesseits des Atlantiks. Der Abstand vergrößerte sich sogar noch weiter, wie aus einer Auswertung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht, die am Montag veröffentlicht wurde.

Demnach verdienten die zehn nach Bilanzsumme größten Geldinstitute in Europa in den ersten sechs Monaten 2018 unter dem Strich zusammen rund 26,4 Milliarden Euro und damit fast sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die zehn größten US-Banken kamen umgerechnet auf fast 70 Milliarden Euro - ein Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018. Allein die US-Großbank JPMorgan als Bestverdiener schaffte in dem Halbjahr 16,6 Milliarden Euro Gewinn. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....kurrenz-in-europa-016.htm
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verlinkter Beitrag1/765, 16.09.19, 10:41:07 
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US-Banken lassen Europäer weiter hinter sich - Studie
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Schere zwischen den US-Großbanken und ihren europäischen Pendants geht immer weiter auseinander. Das geht aus einer Studie der Beratung EY hervor, die auf den Halbjahresergebnissen der Branche basiert. Die US-Banken seien doppelt so profitabel wie die europäischen Wettbewerber. Die Gewinnaussichten seien aber sowohl in Europa als auch in den USA eingetrübt. "Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort", sagte EY-Partner Claus-Peter Wagner. "Die großen US-Banken lassen ihre europäischen Wettbewerber beim Gewinn und der Profitabilität weit hinter sich, der Abstand vergrößert sich weiter." Die europäischen Institute litten unter dem historisch niedrigen Zinsniveau in Europa und den Strafzinsen für Einlagen.

Allerdings komme bei den US-Banken auch keine Feierlaune auf, denn das zweite Halbjahr dürfte auch jenseits des Atlantiks schwierig werden. "In den USA zeigt die Zinskurve nach unten, was auch die Erträge aus dem derzeit noch boomenden Retailbanking bremsen wird", fügte Wagner hinzu. "Bislang konnte das starke Verbrauchergeschäft die Schwächen im Investmentbanking kompensieren - das wird in den kommenden Monaten immer weniger möglich sein. Hinzu kommen Sorgen vor einer Eintrübung der Aussichten für die US-Konjunktur." EY rechnet damit, dass die Sparrunden in Europa weitergehen. "Jetzt wird es zunehmend ernst mit dem Stellenabbau und den Filialschließungen - da die Institute angesichts der schwierigen geldpolitischen und konjunkturellen Rahmenbedingungen auf der Ertragsseite wenig Wachstumspotenzial haben, bleibt nur eine Reduzierung des Aufwands, um höhere Renditeziele zu erreichen", sagte EY-Partner Robert Melnyk.

Im ersten Halbjahr haben die nach Bilanzsumme größten US-Banken ihren Gesamtgewinn um knapp 1 Prozent auf umgerechnet rund 70 Milliarden Euro gesteigert. Bei den europäischen Instituten sank das kumulierte Konzernergebnis dagegen um knapp 6 Prozent auf gut 26 Milliarden Euro. An der Börse waren die US-Banken mit rund 1,2 Billionen Euro zum Stichtag 1. September mehr als doppelt so viel wert wie die europäischen Institute mit rund 436 Milliarden Euro. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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