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Chewi
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verlinkter Beitrag55/805, 16.08.19, 11:54:51 
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banken ?
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
armani
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verlinkter Beitrag54/805, 16.08.19, 12:06:30 
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Hatte vielleicht mit dem Euro-Stoxx-Verfall zu tun. Erste Bank
EBO (909943) 909943 32,20-32,36 909943
in Österreich von 30 auf 28 gerutscht. eek
Chewi schrieb am 16.08.2019, 11:54 Uhr
banken ?
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verlinkter Beitrag53/805, 19.08.19, 10:21:48 
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  gruebel



https://www.welt.de/wirtschaft/arti....melze-bei-Bankaktien.html
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag52/805, 04.09.19, 06:39:22 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
UNTERNEHMENSTEUER - Der Generalsekretär der CDU, Paul Ziemiak, fordert angesichts des internationalen Wettbewerbs eine "echte Unternehmensteuerreform". Die Steuerbelastung sowohl für Kapitalgesellschaften als auch für Personengesellschaften für nicht ausgeschüttete Gewinne solle bei 25 Prozent gedeckelt werden, sagte er. Im Koalitionsvertrag ist das nicht vorgesehen. (Handelsblatt S. 6)

KLIMASCHUTZ - Knapp zwei Wochen vor dem entscheidenden Treffen des Klimakabinetts werden die Pläne der Koalition für den Klimaschutz konkreter. In internen Papieren zeichnet sich ab, dass der Bund etwa den öffentlichen Nahverkehr ausbauen und vergünstigen will. Auch im ländlichen Raum müsse es Angebote "von früh bis spät am Tag" geben, heißt es in einer Ideensammlung der Union. Ziel müsse eine "Mobilitätsgarantie" auch auf dem Land sein. (SZ S. 1/FAZ S. 15/Welt S. 1)

GELDWÄSCHE - Für den starken Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland gibt es viele Gründe, doch darüber, dass auch Geldwäsche die Knappheit bezahlbaren Wohnraums in den Ballungszentren massiv forciert hat, wird wenig gesprochen. Die Antikorruptionsorganisation Transparency International schätzt, dass 15 bis 30 Prozent aller kriminellen Vermögen in Immobilien investiert werden; der deutsche Markt sei ein Schwerpunkt mit mehreren Milliarden Euro jährlich. (SZ S. 15)

KRANKENHÄUSER - In deutschen Krankenhäusern gibt es immer weniger belegbare Intensivbetten. Weil die Pflegefachkräfte nicht reichen, müssen immer mehr Stationen Betten zeitweise stilllegen. Dies geht aus einer unveröffentlichten Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DIK) hervor. Darin haben 37 Prozent der repräsentativ befragten deutschen Krankenhäuser angegeben, Betten auf Stationen für die intensiv-medizinische Betreuung zumindest zeitweise stillgelegt zu haben. (FAZ S. 15)

BANKEN - Dorothee Blessing, Deutschland-Chefin des US-Bankkonzerns JP Morgan, rechnet in Zukunft mit Zusammenschlüssen in der Finanzbranche. "Bisher ist die große europäische Konsolidierung im Finanzsektor ausgeblieben, das stimmt. Ich bin aber überzeugt, dass Fusionen und Übernahmen in Europa wieder auf die Agenda kommen", sagte die Managerin. Auch bei den Fintechs, die mit digitalen Geschäftsmodellen die etablierten Geldhäuser herausfordern, sieht Blessing Bewegung. Sie erwarte Börsengänge und Übernahmen, bei denen alteingesessene Banken kooperieren, Beteiligungen eingehen oder Fintechs kaufen. Die Achillesferse im deutschen Finanzmarkt sieht sie beim Risikokapital. (Handelsblatt S. 29)

WACHSTUM - Die deutsche Wirtschaft steht vor schwierigen Zeiten. Im Median rechnen Experten in diesem Jahr nur noch mit einem Wachstum von 0,6 Prozent, ergibt das Konjunkturtableau der Börsen-Zeitung. (Börsen-Zeitung S. 5)
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verlinkter Beitrag51/805, 06.09.19, 06:44:40 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hält einen geordneten Brexit weiter für möglich. "Das britische Parlament müsste nicht nur sagen, was es nicht will, sondern auch, was es will. Und was es wollen müsste, liegt längst auf dem Tisch", sagte der Sozialdemokrat. "Nach der Annahme des Austrittsvertrages blieben noch zwei Jahre, um eine saubere Scheidung hinzubekommen, in der die Rechte der EU-Bürger auf der Insel und der Briten auf dem Kontinent ebenso geklärt werden wie die finanzielle Entflechtung und vor allem die Grenzlösung für Nordirland." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

IAA - Vor der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt hat es dieses Jahr Absagen namhafter Hersteller wie Toyota und Fiat gehagelt. Für Bernhard Mattes, Präsident des Branchenverbands VDA, ist das kein Zeichen des Niedergangs der Messe. Die Hersteller hätten meist unternehmensspezifische Gründe gehabt, nicht dabei zu sein. Dafür seien viele Unternehmen aus dem Tech-Sektor dabei und mit 79 von 800 kommt fast jeder zehnte Aussteller aus China. Die IAA bilde die gesamte Wertschöpfungskette ab. Das mache sie einzigartig. "Die Automobilindustrie befindet sich in einem enormen Transformationsprozess." Treiber seien Elektromobilität und Digitalisierung. "Auch die IAA ändert sich und richtet sich neu aus", erklärt Mattes im Interview. (Börsen-Zeitung S. 11)

SCHOTTLAND - Nach den jüngsten Brexit-Entwicklungen in London will die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon die Abspaltung ihres Landes von Großbritannien forcieren. Sie strebe "schon nächstes Jahr" ein neues Referendum über diese Frage an, sagte Sturgeon. "Ich denke, und die Umfragen zeigen das auch, dass die Schotten unabhängig sein wollen." Für sie als schottische Ministerpräsidentin sei es "natürlich seit Jahren höchst frustrierend gewesen, dass über Schottlands Schicksal ohne unsere Kontrolle bestimmt wurde. Es ist viel besser, selber die Kontrolle zu haben, und die kommt mit der Unabhängigkeit." (Die Welt S. 6)

EMISSIONSHANDEL - Die Unionsfraktion im Bundestag hat sich bei ihrer Klausurtagung auf einen Kurs in der Klimaschutzpolitik verständigt. Wichtigstes Ziel: eine effiziente Bepreisung von Kohlendioxid (CO2). Das geht aus einem Papier hervor, das der Fraktionsvorstand bei der Tagung beschloss. In dem Papier heißt es, die Klimaschädlichkeit von CO2 sei im Preis bislang "nicht hinreichend abgebildet". Klar sei, "dass wir in Zukunft eine - gegebenenfalls zunächst nur nationale - effiziente CO2-Bepreisung brauchen". Eine solche "Bepreisung in Form eines Zertifikatehandels hat den Vorteil, dass die Menge an ausgestoßenem CO2 effektiv begrenzt, die Klimaziele so mit marktwirtschaftlichen Methoden erreicht werden". Damit führt die Unionsfraktion Ideen zusammen, die CDU und CSU zunächst getrennt entwickelt hatten. Ziel der Überlegungen ist ein Emissionshandel auch für die Sektoren Verkehr und Gebäude, die beim Handel mit Verschmutzungsrechten bislang keine Rolle spielten. (Handelsblatt S. 18)

STEINKOHLE - Sieben Monate nach dem Abschluss der Kohlekommission liegt erstmals ein Entwurf für den Steinkohleausstieg vor. "Ziel dieses Gesetzes ist es, die Verstromung von Steinkohle bis zum Jahr 2030 schrittweise und stetig zu reduzieren und bis spätestens zum Jahr 2038 zu beenden", heißt es in dem Entwurf. Er liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Bei der Prüfung verschiedener Alternativen habe sich ein "Ausschreibungsverfahren und nachrangig eine gesetzliche Reduktion der Steinkohle" durchgesetzt. Betreiber von Steinkohleblöcken können also im Rahmen von Ausschreibungen anbieten, zu welcher Entschädigung sie bereit wären, ihre Anlagen stillzulegen - ab 2020. (SZ S. 20)

MINUSZINSEN - Die Drohung steht seit Wochen im Raum: Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) den Banken wie erwartet noch höhere Strafzinsen aufbürden, müssten sich auch die deutschen Sparer auf Minuszinsen einstellen, warnen die großen Bankenverbände. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hält die Überlegung, Zusatzlasten auf breiter Basis auf die Privatkunden abzuwälzen, für juristisch fragwürdig. Der SPD-Politiker fordert von den Banken, dass sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. "Es besteht noch genügend Klugheit in den Vorständen und Geschäftsführungen zu wissen, was das auslösen würde", warnte Scholz auf dem Banken-Gipfel des Handelsblatts. Ohnehin hätten die Banken "bei den heutigen Vertragsstrukturen kaum Möglichkeiten, solche Negativzinsen für viele ihrer Kunden überhaupt zu verlangen". (Handelsblatt S. 6/Börsen-Zeitung S. 5)

KLIMASCHUTZ - Die Bundesbürger müssen sich nach Ansicht von Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) beim Klimaschutz auf "spürbare Auswirkungen" einstellen. "Mit dem Klein-klein kann es nicht weitergehen", sagte Scholz am Donnerstag. So müsse der Staat konkrete Vorgaben erlassen, welchen Standards künftig Heizungen entsprechen sollen. Wer Autos mit hohem Spritverbrauch fahren wolle, müsse das bei der Kfz-Steuer spüren. Gleichzeitig müsse die Gesellschaft sicherstellen, dass alle Bürger mit den Belastungen zurechtkämen. "Vor allem die, die nicht so viel verdienen, dürfen nicht denken, dass die Klimawende sie wirtschaftlich vor unlösbare Probleme stellt." (SZ S. 1)

SUBVENTIONEN - Die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen sind in Deutschland auf einen neue Rekordwert gestiegen. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft schätzt die Subventionen für das vergangene Jahr auf 187,8 Milliarden Euro. (FAZ S. 19)

PFLEGEHEIME - Die Fraktionsspitze der SPD will die Renditen privater Pflegeheime begrenzen. In einem Positionspapier, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, heißt es, Pflegeheime seien "Investitionsobjekte" geworden. Zudem wollen die Sozialdemokraten eine "Pflegebürgerversicherung" einführen und Angehörige mit einer bezahlten "Pflegezeit" entlasten, die Elternzeit und Elterngeld entspricht. (SZ S. 6)

NATO - Ein Vorschlag von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg könnte den Konflikt zwischen der Bundesregierung und US-Präsident Donald Trump entschärfen. Demnach sollen Deutschland und andere europäische Staaten die USA entlasten, indem sie einen höheren Anteil am Verwaltungshaushalt des Verteidigungsbündnisses übernehmen. (Handelsblatt S. 16/Welt S. 8 )
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.09.2019, 06:07, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag50/805, 11.09.19, 09:45:32 
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jetzt bekommen die US-Banken die gleichen Probleme wie die europäischen...

JPMorgan bereitet sich auf Nullzinsen vor
CMC (850628) 850628 116,70-116,88 850628

NEW YORK (Dow Jones)--Die größte US-Bank JPMorgan Chase & Co will auch dann noch Geld verdienen können, wenn die Zinsen auch in den USA auf null fallen. JPMorgan-Chef James Dimon sagte auf einer Bankenkonferenz, sein Unternehmen habe mit den Diskussionen darüber begonnen, welche Gebühren es erheben könnte, wenn die Zinsen auf den Nullpunkt oder darunter fallen sollten. Dimon betonte zwar, er rechne aktuell nicht mit einem solch niedrigen Zins.

Die Tatsache, dass sich der Manager mit einem solchen Szenario beschäftigt, zeigt aber, wie dramatisch sich die Lage verändert hat. Die US-Notenbank Fed hatte die Zinsen schrittweise erhöht, und Beobachter hatten mit weiteren Zinsschritten nach oben gerechnet. Stattdessen wurde der US-Leitzins dann im Juli um 25 Basispunkte auf 2 bis 2,25 Prozent gesenkt. Sollte die Fed bis auf 0 Prozent oder darunter gehen, dann wahrscheinlich vor dem Hintergrund einer Rezession in den USA oder einer weltweiten Konjunkturschwäche. Niedrige Zinsen belasten die Margen von Banken, die sich dann der Frage stellen müssen, wie sie mit der Kreditvergabe noch Geld verdienen können. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/805, 12.09.19, 14:01:11 
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sollte banken evtl. bisl helfen

armani schrieb am 12.09.2019, 13:57 Uhr
DOKUMENTATION/TEXT ZU DEN EZB-BESCHLÜSSEN


(5) In order to support the bank-based transmission of monetary policy, a
two-tier system for reserve remuneration will be introduced, in which part of
banks' holdings of excess liquidity will be exempt from the negative deposit
facility rate. [...]
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verlinkter Beitrag48/805, 12.09.19, 14:06:18 
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CBK (CBK100) CBK100 5,69-5,73 CBK100
DBK (514000) 514000 8,59-8,62 514000


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verlinkter Beitrag47/805, 12.09.19, 14:11:11 
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Crazy Surprised
Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
CBK (CBK100) CBK100 5,69-5,73 CBK100
DBK (514000) 514000 8,59-8,62 514000

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verlinkter Beitrag46/805, 12.09.19, 14:12:07 
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kichern bekloppte moves ... headline trading scheinbar tricky


S7XE
z.B. ETF für die Zocker

armani schrieb am 12.09.2019, 14:11 Uhr
Crazy Surprised
Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
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Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 12.09.2019, 13:13, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag45/805, 12.09.19, 14:13:38 
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kam das so überraschend? gruebel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft den Strafzins für Bankeinlagen. Statt 0,4 Prozent müssen Banken künftig 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Das entschied der EZB-Rat am Donnerstag in Frankfurt.

Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
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verlinkter Beitrag44/805, 12.09.19, 14:15:24 
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banken erstmal hoch, weil EZB scheinbar einlagenüberschüsse der banken nicht mehr voll mit negativzinsen belasten will ( teilweise ) ... danach aber ins minus gedreht Crying or Very sad

µ schrieb am 12.09.2019, 14:13 Uhr
kam das so überraschend? gruebel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft den Strafzins für Bankeinlagen. Statt 0,4 Prozent müssen Banken künftig 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Das entschied der EZB-Rat am Donnerstag in Frankfurt.

Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
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Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 12.09.2019, 13:21, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag43/805, 12.09.19, 14:25:03 
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"Das ist Mario Draghis Abschiedsgeschenk an die Märkte", ergänzte Uwe Burkert, Chefökonom der LBBW. "Die Anleihekäufe zu dem frühen Zeitpunkt kamen überraschend. Gut für die Banken ist, dass die Überschussreservehaltung entlastet wird. Allerdings schreibt die EZB mit den neuen Anleihekäufen, der längeren TLTRO-Laufzeit und der Forward Guidance die Marktzinsen für sehr lange auf den niedrigen Niveaus fest. Die Anleihekäufe könnten sogar noch aufgestockt werden, falls sich die 20 Milliarden Euro als zu wenig herausstellen. In der Summe sieht es ein wenig danach aus, als erwarte der EZB-Rat eine noch deutlichere Abschwächung der Konjunktur als bislang in den Projektionen vorgesehen. Man könnte auch sagen, er sieht eine Rezession über dem Euroraum heraufziehen. Alles weitere überlässt Draghi aber dann Christine Lagarde."


Der_Dude schrieb am 12.09.2019, 14:15 Uhr
banken erstmal hoch, weil EZB scheinbar einlagenüberschüsse der banken nicht mehr voll mit negativzinsen belasten will ( teilweise ) ... danach aber ins minus gedreht Crying or Very sad

µ schrieb am 12.09.2019, 14:13 Uhr
kam das so überraschend? gruebel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank (EZB) verschärft den Strafzins für Bankeinlagen. Statt 0,4 Prozent müssen Banken künftig 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Das entschied der EZB-Rat am Donnerstag in Frankfurt.

Snoopy schrieb am 12.09.2019, 14:06 Uhr
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verlinkter Beitrag42/805, 16.09.19, 09:51:52 
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US-Banken vergrößern Abstand zur Konkurrenz in Europa

Europas führende Banken fallen im Wettlauf mit der US-Konkurrenz immer weiter zurück. Die zehn größten Institute in den Vereinigten Staaten verdienten im ersten Halbjahr 2019 zusammen mehr als zweieinhalb mal so viel wie ihre Wettbewerber diesseits des Atlantiks. Der Abstand vergrößerte sich sogar noch weiter, wie aus einer Auswertung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht, die am Montag veröffentlicht wurde.

Demnach verdienten die zehn nach Bilanzsumme größten Geldinstitute in Europa in den ersten sechs Monaten 2018 unter dem Strich zusammen rund 26,4 Milliarden Euro und damit fast sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die zehn größten US-Banken kamen umgerechnet auf fast 70 Milliarden Euro - ein Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018. Allein die US-Großbank JPMorgan als Bestverdiener schaffte in dem Halbjahr 16,6 Milliarden Euro Gewinn. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....kurrenz-in-europa-016.htm
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verlinkter Beitrag41/805, 16.09.19, 10:41:07 
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US-Banken lassen Europäer weiter hinter sich - Studie
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Schere zwischen den US-Großbanken und ihren europäischen Pendants geht immer weiter auseinander. Das geht aus einer Studie der Beratung EY hervor, die auf den Halbjahresergebnissen der Branche basiert. Die US-Banken seien doppelt so profitabel wie die europäischen Wettbewerber. Die Gewinnaussichten seien aber sowohl in Europa als auch in den USA eingetrübt. "Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort", sagte EY-Partner Claus-Peter Wagner. "Die großen US-Banken lassen ihre europäischen Wettbewerber beim Gewinn und der Profitabilität weit hinter sich, der Abstand vergrößert sich weiter." Die europäischen Institute litten unter dem historisch niedrigen Zinsniveau in Europa und den Strafzinsen für Einlagen.

Allerdings komme bei den US-Banken auch keine Feierlaune auf, denn das zweite Halbjahr dürfte auch jenseits des Atlantiks schwierig werden. "In den USA zeigt die Zinskurve nach unten, was auch die Erträge aus dem derzeit noch boomenden Retailbanking bremsen wird", fügte Wagner hinzu. "Bislang konnte das starke Verbrauchergeschäft die Schwächen im Investmentbanking kompensieren - das wird in den kommenden Monaten immer weniger möglich sein. Hinzu kommen Sorgen vor einer Eintrübung der Aussichten für die US-Konjunktur." EY rechnet damit, dass die Sparrunden in Europa weitergehen. "Jetzt wird es zunehmend ernst mit dem Stellenabbau und den Filialschließungen - da die Institute angesichts der schwierigen geldpolitischen und konjunkturellen Rahmenbedingungen auf der Ertragsseite wenig Wachstumspotenzial haben, bleibt nur eine Reduzierung des Aufwands, um höhere Renditeziele zu erreichen", sagte EY-Partner Robert Melnyk.

Im ersten Halbjahr haben die nach Bilanzsumme größten US-Banken ihren Gesamtgewinn um knapp 1 Prozent auf umgerechnet rund 70 Milliarden Euro gesteigert. Bei den europäischen Instituten sank das kumulierte Konzernergebnis dagegen um knapp 6 Prozent auf gut 26 Milliarden Euro. An der Börse waren die US-Banken mit rund 1,2 Billionen Euro zum Stichtag 1. September mehr als doppelt so viel wert wie die europäischen Institute mit rund 436 Milliarden Euro. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/805, 26.09.19, 13:43:39 
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Sparkasse München kündigt wegen Null 28 000 Prämiensparverträge

Die Münchner Sparkasse kündigt zum Jahresende 28 000 Prämiensparverträge und begründet dies mit den Kosten durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Außerdem behält sich die größte bayerische Sparkasse vor, vom 1. Oktober an von Neukunden mit Guthaben von mehr als 100 000 Euro auf Giro- oder Cashkonto Strafzinsen zu verlangen, wie das kommunale Geldinstitut mitteilte. Der Sinn dieser Ankündigung: Damit will die Sparkasse verhindern, dass ihre Einlagen zu stark wachsen. Darüber hatten zuerst Münchner Zeitungen berichtet.

Die Münchner Sparkasse ist nicht die erste bayerische Sparkasse, die mit drastischen Schritten versucht, die Auswirkungen der Nullzinspolitik abzumildern. Vorreiter in Bayern war die Nürnberger Sparkasse, die im Juli 21 000 Prämiensparverträge gekündigt hatte. Dabei handelt es sich um Sparverträge ohne feste Laufzeit, die nach 15 Jahren die Höchstverzinsung erreicht haben. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....miensparvertraege-016.htm
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verlinkter Beitrag39/805, 27.09.19, 13:53:43 
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Das letzte Aufgebot: Sparen sich Deutschlands Banken gesund?

Sparen, schrumpfen, stutzen - viel mehr scheint
Bankmanagern im Dauerzinstief nicht mehr einzufallen. Nun auch bei der
Commerzbank Deutschlands zweitgrößtes Bankhaus weiß sich in der
Branchenkrise nicht anders zu helfen und baut Tausende Stellen ab. 200
Geschäftsstellen und damit ein Fünftel seines Filialnetzes will der MDax
Konzern schließen und seine jährlichen Kosten um 600 Millionen
Euro senken.

4300 Jobs stehen bei der Commerzbank auf der Streichliste. Bei der
Deutschen Bank sind es sogar 18 000. Die Sparkassentochter Dekabank hat den
Abbau von 400 Jobs angekündigt und damit jeder zehnten Stelle im Haus,
Deutschlands drittgrößte Landesbank Helaba rechnet einen "spürbaren
Personalabbau" durch. Aus der Fläche haben sich viele Institute längst
zurückgezogen, seit Jahren schrumpft die Zahl der Filialen.

Die Wut auf den Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, ist
groß. Unter der Ägide des Italieners hat die EZB die Zinsen im Euroraum nicht
nur abgeschafft, sondern belastet die Banken auch noch mit Negativzinsen auf
Geld, das sie bei der Notenbank bunkern. Der Präsident des Bundesverbandes
deutscher Banken, Hans-Walter Peters, spricht von einer "Art Strafsteuer", die
die Branche jährlich Milliarden koste. Auch die Commerzbank rechnet nicht mit
baldiger Besserung beim Zinsniveau, oder wie Finanzchef Stephan Engels es
formuliert: "Es gibt null Unterstützung vom Umfeld."

"Langfristig ruinieren diese Niedrigzinsen das Finanzsystem", schimpfte
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing Anfang September ungewohnt deutlich - und
das war bevor die EZB ihren Kurs nochmals verschärfte. Selbst Raimund Röseler,
oberster Bankenaufseher der Finanzaufsicht Bafin, sprach kürzlich von einer
"zerstörerischen Wirkung" des Niedrigzinsumfeldes: "Irgendwann leben die
Institute nur noch von der Substanz und das schaffen sie unterschiedlich
lange."

Drastisch bringt es ein Frankfurter Banker auf den Punkt: In fünf Jahren
müsse es vorbei sein mit dem Zinstief, "sonst kollabieren wir." Die Bafin hat
bereits ihre Kräfte zur Betreuung kriselnder Banken gebündelt - und Röseler
geht davon aus, dass die Spezialeinheit in den nächsten Jahren spürbar mehr zu
tun haben wird.

Ein Problem des deutschen Marktes: Es gibt relativ viele Banken, die sich
auf Privatkunden und Mittelstand stürzen. Ende vergangenen Jahres waren es nach
Bundesbank-Zahlen 1783 Institute. Auch wenn es von Jahr zu Jahr weniger werden
- der harte Wettbewerb drückt die Preise. Was für Kunden gut ist, schmälert für
Banken den Gewinn.

Dem Megatrend Digitalisierung kann sich die Branche zudem nicht entziehen -
und muss sich überlegen, wie lange sie sich noch ein teures Filialnetz leistet,
wenn immer mehr Kunden Bankgeschäfte am heimischen Computer oder per
Smartphone-App erledigen. Bei der Commerzbank sind es schon 30 Millionen
App-Aufrufe im Monat.

Zielke will das mobile Banking daher weiter ausbauen. 750 Millionen Euro
sollen in die Digitalisierung der Geschäfte fließen, 2000 Jobs in
zukunftsträchtigen Bereichen wie IT und Vertrieb entstehen. Und die
Online-Tochter Comdirect, die ganz ohne Filialen auskommt und als einer der
Innovationstreiber in der Branche gilt, möchte Zielke komplett mit der
Commerzbank verschmelzen.

"Die Filiale ist eine Last und nicht eine Lust", urteilte Anfang 2017 der
damalige Chef der Direktbank ING Diba, Roland Boekhout. Zum 1.
Januar 2020 wird der Niederländer neuer Firmenkundenvorstand der Commerzbank -
just zu einer Zeit, in der das Institut ihr dichtes Filialnetz entgegen
früherer Beteuerungen zusammenstreicht. Es ist ein Schritt, den die Konkurrenz
- etwa Hypovereinsbank und Deutsche Bank - längst getan hat.

Seit Jahren sinkt die Zahl der Bankfilialen in Deutschland. 2018
verringerte sich die Zahl der Zweigstellen laut Bundesbank um 2239 auf 27 887
Filialen. 2007 waren es noch rund 40 000. Auch die Zahl der Beschäftigten im
hiesigen Kreditgewerbe sinkt seit der Jahrtausendwende stetig. Ende vergangenen
Jahres zählte die Branche 571 700 Beschäftigte, so der Arbeitgeberverband des
privaten Bankgewerbes. Zu Hochzeiten Mitte der 1990er waren es fast 780 000.

Ist die Lage in der Branche tatsächlich so aussichtslos? Oder ist die
Kritik von Bafin-Chef Felix Hufeld gerechtfertigt, der im September Bankern
eine "Opfermentalität" bescheinigte? Das aktuelle Umfeld und die "Erosion der
Profitabilität" im deutschen Bankensystem bereiteten ihm durchaus Sorge, sagte
Deutschlands oberster Bankenaufseher.

Hufeld gefällt auch nicht, "wenn seitens führender Vertreter der
Bankenindustrie primär aus der Attitüde einer Opfermentalität gesprochen"
werde. In Deutschland sähe es schlimmer aus, wenn Branchen wie die
Energiewirtschaft oder die Automobilindustrie Umwälzungen mit der Attitüde der
Banken angegangen wären.
Hufelds Appell: "Packt die Themen an. Packt sie an der
Wurzel an."

Am Ende liege es immer auch am Management, wenn eine Bank in Probleme
gerate, schrieb Bafin-Bankenaufseher Röseler der Branche jüngst ins Stammbuch.
So gebe es in allen Gruppen - Privatbanken, Sparkassen und
Genossenschaftsbanken - Institute, die trotz niedriger Zinsen profitabel seien.
Zu diesen Instituten will auch die Commerzbank weiter
zählen
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag38/805, 14.10.19, 12:28:05 
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Stimmung bei Deutschen Banken verschlechtert sich - Studie
FRANKFURT (Dow Jones)--Die deutschen Banken stellen sich mit einer zurückhaltenderen Kreditvergabe und teils auch mit Stellenstreichungen auf schwierigere Zeiten ein. Wie aus der Studie "Bankenbarometer" der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) hervorgeht, rechnen gut zwei Drittel der Bankmanager mit einer Eintrübung der Wirtschaftslage. Bei der Umfrage im April 2018 hatten die positiven Aussichten noch klar überwogen. Neben dem schwierigeren Umfeld wird auch die Konkurrenz durch Technologieunternehmen größer. Trotzdem sehen 83 Prozent der Banken ihre eigene operative Entwicklung derzeit insgesamt positiv, wobei dieser Anteil im Vorjahr mit 97 Prozent deutlich höher lag. Überwiegend wird auch mit einer Verbesserung der eigenen Geschäftslage gerechnet, knapp ein Viertel geht jedoch von einer Verschlechterung aus. "Die Lage im Deutschen Bankensektor hat sich in den vergangenen Monaten deutlich eingetrübt", sagte Robert Melnyk, Leiter des Bereichs Banken und Kapitalmärkte bei EY. "Die Konjunktur schwächelt, was eine höhere Risikovorsorge zur Folge haben dürfte." Hinzu komme das niedrige Zinsniveau, wodurch die Zinseinnahmen immer weiter sinken.
[...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29972040
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verlinkter Beitrag37/805, 18.10.19, 07:12:44 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
HANDEL - Die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat sich kritisch zu der jüngsten Teileinigung im Handelskonflikt zwischen China und den USA geäußert: "Es ist immer gut, die Wogen etwas zu glätten", sagte sie dem Handelsblatt. "Aber die Vereinbarung löst keine großen Probleme." Zudem rechnet die Kommissarin mit US-Strafzöllen infolge des Streits über Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus. (Handelsblatt S. 8 )

BDI - Der BDI startet eine Offensive zur Kommerzialisierung des Alls. "Ein gutes Projekt wäre ein deutscher Weltraumbahnhof", sagt BDI-Präsident Dieter Kempf. Die Raumfahrt sei für das Industrieland Deutschland ein Schlüssel für Zukunftstechnologien, meint Kempf. (Handelsblatt S. 12)

BANKEN - Auf den ersten Blick haben sich deutsche Banken erfolgreich gegen die niedrigen Zinsen gestemmt. Doch das gelang ihnen nur, weil viele Institute ihr Geschäftsvolumen ausdehnten. Das könnte sich in der Krise rächen. (Handelsblatt S. 26)

BAUSKANDAL - Das Auswärtige Amt soll laut einem Bericht des Bundesrechnungshofs jahrelang rechtswidrig am Parlament vorbei Bauvorhaben im Ausland mit hohen Millionenbeträgen finanziert haben. "Das AA führte außerhalb seiner Zuständigkeit ohne die Bundesbauverwaltung Große Baumaßnahmen durch", zitiert die Augsburger Allgemeine aus einem ihr vorliegenden Bericht des Bundesrechnungshofs an den Haushaltsauschuss des Bundestags. Der Ausschuss soll sich auf Antrag der Grünen am 22. Oktober auf einer Sondersitzung mit den Vorwürfen auseinandersetzen. Dem Rechnungshofbericht zufolge tarnte das Außenministerium die zustimmungspflichtigen, sogenannten "Großen Baumaßnahmen", in dem es sie in Tranchen leichter vergabefähiger "Kleine Baumaßnahmen" teilte. Allein im aktuellen Bundeshaushalt ist dafür unter dem Punkt "Pflege kultureller Beziehungen zum Ausland" eine Summe von 106,7 Millionen Euro ausgewiesen. (Augsburger Allgemeine)

RÜSTUNGSKONTROLLE - Bundesaußenminister Heiko Maas hat vor einem endgültigen Scheitern der internationalen Rüstungskontrolle gewarnt. Sie stehe am Scheideweg, sagte Maas den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Ein 'weiter so' führt geradewegs in ein neues Wettrüsten", so der SPD-Politiker. An diesem Freitag will Maas auf einer Konferenz in Berlin eine internationale Abrüstungsinitiative starten. (Funke Mediengruppe)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 18.10.2019, 06:15, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag36/805, 21.10.19, 14:04:50 
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Warum sind die Banken heute so stark? Kopf kratzen
Mein Wikifolio: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag35/805, 21.10.19, 14:54:15 
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Könnte an den steigenden Zinsen am langen Ende liegen. Zinskurve wird steiler.
Ausserdem evtl viel Hoffnung dabei. Bringen Ende des Monats Zahlen
Hatte irgendwo auch gelesen, dass die
DBK (514000) 514000 8,59-8,62 514000
nach Wirecard die am meisten geshortetste Aktie im Dax ist.

DingsBums schrieb am 21.10.2019, 14:04 Uhr
Warum sind die Banken heute so stark? Kopf kratzen

Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
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verlinkter Beitrag34/805, 21.10.19, 15:18:12 
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EZB erlaubt Banken, eigene Aktien zurückzukaufen - ist gut für den Sektor.

zerberus schrieb am 21.10.2019, 14:54 Uhr
Könnte an den steigenden Zinsen am langen Ende liegen. Zinskurve wird steiler.
Ausserdem evtl viel Hoffnung dabei. Bringen Ende des Monats Zahlen
Hatte irgendwo auch gelesen, dass die
DBK (514000) 514000 8,59-8,62 514000
nach Wirecard die am meisten geshortetste Aktie im Dax ist.

DingsBums schrieb am 21.10.2019, 14:04 Uhr
Warum sind die Banken heute so stark? Kopf kratzen
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verlinkter Beitrag33/805, 23.10.19, 08:36:14 
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*BARCLAYS HEBT EUROPEAN BANKS AUF 'OVERWEIGHT' - 'BUY THE BREXIT DIP'
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verlinkter Beitrag32/805, 04.11.19, 07:06:06 
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 Bericht: 39 Geldinstitute verlangen Strafzinsen von Privatkunden

Private Bankkunden werden wegen ihrer Sparguthaben immer häufiger zur Kasse gebeten: 39 Geldinstitute in Deutschland verlangen bereits Negativzinsen für Guthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten von ihren Privatkunden. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Verbraucherportals Biallo, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten.

Demnach haben 15 Institute die Zinssätze auf das EZB-Niveau von 0,5 Prozent angehoben - nach vorher 0,4 Prozent. Die Zinsen werden in der Regel erst ab Einlagen von 100.000 Euro erhoben, manche Institute fangen bei Summen ab 500.000 Euro oder einer Million Euro an. Die darunterliegende Summe gilt als Freibetrag. Verbraucherschützer kritisieren die Strafzinsen für Privatkunden als rechtswidrig.

"Banken, die Kontogebühren verlangen, dürfen gar keine Negativzinsen für Guthaben verlangen", sagte Kay Görner, Rechtsreferent bei den Marktwächtern der Verbraucherzentrale in Sachsen, den Funke-Zeitungen. Er beruft sich auf ein Urteil, welches die Verbraucherschützer vor dem Landgericht Tübingen vor einem Jahr rechtskräftig durchgesetzt hatten (Az: 4 O 225/17). "Negativzinsen sind aus unserer Sicht unzulässig, da die Verbraucher sonst zwei Mal für die Verwahrung ihres Geldes bezahlen müssten: Über die Kontogebühr und über die Negativzinsen, die als Verwahrentgelte bezeichnet werden", führte Görner aus. "Das ist aus unserer Sicht unzulässig und verstößt gegen AGB-Recht."

In dem Urteil hatte das Landgericht Tübingen entschieden, dass das Entgelt für die Einlagenverwahrung - ein anderer Begriff für Strafzinsen - bei einem Girokonto mit Kontoführungsgebühr nicht erlaubt ist. Hintergrund für die Strafzinsen für Sparvermögen ist eine Folge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese hatte den Leitzins in der Eurozone auf null Prozent gesenkt. Zugleich verlangt die EZB von den Geldinstituten einen Zinssatz von 0,5 Prozent, wenn diese Geld bei der EZB parken.

Banken und Sparkassen versuchen, die dabei entstehenden Kosten an die Kunden weiterzugeben. Im Geschäftskundenbereich verlangen deshalb sogar 130 Banken Strafzinsen von ihren Kunden.

© 2019 dts Nachrichtenagentur
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verlinkter Beitrag31/805, 06.11.19, 09:54:21 
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Scholz deutet Entgegenkommen bei europäischer Einlagensicherung an
FRANKFURT (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat einen neuen,
entschlossenen Anlauf bei der Vervollkommnung der europäischen Bankenunion
gefordert und dabei ein Entgegenkommen Deutschlands bei der sehr umstrittenen
gemeinsamen Einlagensicherung angedeutet. In einem Meinungsbeitrag für die
Financial Times (FT) verbindet Scholz diesen Vorschlag allerdings weiterhin mit
der Forderung, Staatsanleihen in Bankbilanzen künftig - wenn auch erst nach
einer Übergangsfrist - mit Eigenkapital zu hinterlegen. Laut FT ist dieser
Vorstoß nicht mit Bundeskanzlerin Angela Merkel abgestimmt.

Scholz gliedert seinen Vorschlag in vier Punkte:

1. Einheitliche Insolvenz- und Abwicklungsprozeduren

Das System soll dem der US-Einlagensicherung FDIC folgen und könnte die
Bildung von Überbrückungsbanken beinhalten. Erfasst wären nicht wie bisher nur
die von der EZB direkt beaufsichtigten Großbanken, sondern auch kleinere
Institute. Wo aufgrund drohender Wettbewerbsverzerrungen nötig, würde die
Abwicklungsbehörde SRB eingeschaltet werden, im Falle systemisch nicht
relevanter Banken würden aber keine Mittel des Abwicklungsfonds fließen.

Scholz befürwortet ein einheitliches Insolvenzregime auch für kleinere
Institute und eine stärkere Integration europäischer Bankengruppen. Hierbei
sollten die Interessen der "gastgebenden" Länder bei der Lastenteilung
angemessen berücksichtigt werden.

2. Weitere Risikoreduzierung

Notleidende Kredite sollten weiter abgebaut und die mit Staatsanleihen in
Bankbilanzen einhergehenden Risiken berücksichtigt werden. "Wir sollten zur
Berücksichtigung der Kredit- und Konzentrationsrisiken aus der Exponierung von
Banken gegenüber Staaten Kapitalanforderungen einführen, und zwar vorsichtig
und langsam, damit die Finanzstabilität nicht gefährdet ist", schreibt Scholz
in der FT. In der Folge würden Banken in ganz Europa ihre Staatsanleihebestände
diversifizieren und damit ihre Stabilität verbessern. Das würde vor allem
Ländern mit schwächeren Ratings helfen.

3. Gemeinsame Einlagensicherung

"Eine verbesserte Bankenunion sollte irgendeine Form eines gemeinsamen
Einlagensicherungsmechanismus haben", schreibt Scholz und fügt hinzu: "Für
einen deutschen Finanzminister ist das kein kleiner Schritt." Ein europäisches
Einlagenrückversicherungssystem würde laut Scholz die Stabilität nationaler
Systeme erheblich verbessern, zentrales Element dieses Systems müsste aber die
nationale Verantwortlichkeit bleiben. Scholz schlägt für den Fall des
Scheiterns einer Bank einen dreistufigen Prozess vor:

a) Es werden die Ressourcen der nationalen Einlagensicherung eingesetzt

b) Sind deren Mittel erschöpft, stellt ein vom SRB verwalteter europäischer
Einlagensicherungsfonds in begrenztem Umfang Liquidität über rückzahlbare
Kredite zur Verfügung.

c) Reichen auch dieses Mittel nicht, tritt der zuständige Mitgliedstaat in
Aktion.

"Eine begrenzte Verlustübernahme durch den europäischer
Einlagensicherungsfonds könnte für den Fall erwogen werden, dass alle Elemente
der Bankenunion voll implementiert sind", schreibt Scholz.

4. Steuer-Arbitrage verhindern

Scholz fordert stärkere Bemühungen, um eine Steuer-Arbitrage durch Banken zu
verhindern. "Wir brauchen eine einheitliche Besteuerung von Banken in der EU",
fordert der Bundesfinanzminister.

Scholz zufolge ist wegen des nahenden EU-Austritts Großbritanniens mit dem
Verlust des Finanzplatzes London und angesichts einer neuen EU-Kommission jetzt
ein guter Zeitpunkt, um dem Projekt einer Bankenunion neuen Schwung zu
verleihen. Sein Vorschlag hat laut FT noch nicht die Billigung Merkels.
Konservative Kreise in der CDU und die Sparkassen haben das Projekt einer
gemeinsamen Einlagensicherung bisher strikt abgelehnt.


Zuletzt bearbeitet von armani am 06.11.2019, 09:54, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag30/805, 06.11.19, 18:05:33 
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- Oalf hat sich jetzt ein paar Cannabis-Aktien ins gut diversifizierte Depot gelegt kaffee Cool

Wie Reuters berichtet, stoßen die Pläne von Finanzminister Scholz für eine europaweite Einlagensicherung auf wenig Gegenliebe innerhalb der EZB und EU-Kommission. Laut Olivier Guersant von der EU-Kommission sind die heute in der Financial Times publizierten Vorschläge von Scholz gegenüber den Vorstellungen der EU-Kommission "unter-ambitioniert". Yves Mersch von der EZB zeigt sich zwar dankbar, lässt aber gleichzeitig durchblicken, dass man bei der Zentralbank eigene Präferenzen habe. Laut der Financial Times will Scholz sicherstellen, dass die deutschen Steuerzahler nicht für scheiternde Banken in Ländern mit weniger sicheren Finanzsystemen in Haft genommen werden, aber genau deswegen könnte die Unterstützung von Mitgliedern wie Italien ausbleiben.
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verlinkter Beitrag29/805, 07.11.19, 14:07:59 
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- einfach mal die Fre....e halten kaffee kichern

Nach Meinung von Finanzminister Scholz würde ein einheitlichen Bankenmarkt in Europa mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätze erzeugen. Scholz hatte bereits gestern an einem deutschen Tabu gerüttelt und in der Financial Times Vorschläge für eine Bankenunion unterbreitet.
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag28/805, 11.11.19, 15:34:28 
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Eric Rosengren von der Boston Fed will sich dafür einsetzen, dass Banken bei einem Abschwung ihre Dividendenzahlungen und Buybacks aussetzen müssen.
vor 5 Min
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verlinkter Beitrag27/805, 13.11.19, 15:05:04 
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Banken schwach heute.
kommen daher auf meinen Longradar Smile
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag26/805, 13.11.19, 15:10:43 
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AKTIEN IM FOKUS: Bankaktien leiden unter Handelssorgen und ABN-Amro-Zahlen
FRANKFURT/AMSTERDAM (dpa- AFX Broker) - In dem wieder eingetrübten
Marktumfeld sind am Mittwoch europaweit vor allem die konjunktursensiblen
Bankaktien unter Druck geraten. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Banks
<EU0009658806> sackte bis zum frühen Nachmittag um 2,43 Prozent ab und fiel
damit wieder auf das Niveau von Anfang November zurück.

Hierzulande knickten die Papiere der Deutschen Bank <DE0005140008> als
Schlusslicht im deutschen Leitindex Dax <DE0008469008> um mehr als 4 Prozent
ein, die rote Laterne im Mittelwerteindex MDax <DE0008467416> hielten die
Anteilsscheine der Commerzbank <DE000CBK1001> mit einem Minus von gut 6 Prozent.
Damit landeten sie auch auf den letzten Platz im europäischen Sektorindex.

Börsianer verwiesen darauf, dass eine Rede von US-Präsident Donald Trump
nicht die erhofften Entspannungssignale für den Markt gebracht hatte.
"Insbesondere hatte er sich über die Handelsauflagen der Europäischen Union
beklagt", schrieb Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba. Damit
verstärkte sich wieder die Unsicherheit, nachdem die Aktienmärkte in den
vergangenen Wochen von Hoffnungen auf ein Teilabkommen im Handelsstreit zwischen
den USA und China profitiert hatten.

Als zusätzliche Belastung erwiesen sich schwache Geschäftszahlen von ABN
Amro <NL0011540547>, deren Aktien in Amsterdam fast 5 Prozent verloren. Der
bereinigte Vorsteuergewinn der Bank habe etwas unter den Marktschätzungen
gelegen, schrieb Analyst Johan Ekblom von der Schweizer Großbank UBS. Die noch
länger tief bleibenden Zinsen seien weiter die Hauptbelastung für die
Profitabilität der Niederländer./la/ajx/jha/

mir_doch_egal schrieb am 13.11.2019, 15:05 Uhr
Banken schwach heute.
kommen daher auf meinen Longradar Smile

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

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