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verlinkter Beitrag29/869, 07.08.20, 06:49:41 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen ein erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Europäische Banken müssen sich auf einen dramatischen Anstieg der Kreditausfälle einstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Unternehmensberatung Accenture, die dem Handelsblatt vorab vorliegt. Laut Accenture könnte die Summe der ausfallenden Kredite sogar deutlich über dem Niveau der Finanzkrise von 2008 liegen: Allein dieses Jahr seien in Europa Kredite in Höhe von bis zu 415 Milliarden Euro gefährdet. Die Berater von Bain & Company sehen die Situation ähnlich: "Die hohe Abhängigkeit vieler deutscher Banken vom Kreditgeschäft wird in der Rezession zur Achillesferse", warnt Bain-Partner Christian Graf. (Handelsblatt S. 30)

BANKEN - Auf die Folgen der Pandemie sollte nicht mit einer Aufweichung der Too-big-to-fail-Reformen bei den Banken reagiert werden, schreibt Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch. (Börsen-Zeitung S. 8 )

NORD STREAM 2 - Mit Verweis auf mehrere US-Sanktionsgesetze haben drei amerikanische Kongress-Mitglieder dem Management der Fährhafen Sassnitz GmbH einschließlich aller Mitarbeiter und Teilhaber Sanktionen angedroht, falls diese das Pipelineprojekt Nord Stream 2 weiter unterstützen. "Die Sanktionen sind obligatorisch und es gibt keinen Ermessensspielraum bei ihrer Verhängung", erklären die US-Senatoren Ted Cruz, Tom Cotton und Ron Johnson in ihrem Schreiben an das Hafen-Management. (Welt S. 1, 4/FAZ S. 18)

STEUERSPARMODELLE - Gegen Widerstand aus CDU und CSU treibt Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) die Meldepflicht grenzübergreifender Steuertricks voran. An diesem Freitag will er nach SZ-Informationen die Steuerbehörden anweisen, wie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Sparmodelle melden müssen, die sie für Mandanten erstellt haben. (SZ S. 15)

STAGFLATION - Europas Wirtschaft soll mit Billionenhilfen der Zentralbank und der EU-Regierungen wieder flottgemacht werden. Aber führt dieser Kurs wirklich aus der Krise? Unter Ökonomen macht ein neues Angstwort die Runde: Stagflation. (SZ S. 15)
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verlinkter Beitrag28/869, 02.09.20, 11:13:55 
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Bafin-Chef: Wir haben die eigentlichen Kreditausfälle bei Banken noch nicht gesehen; das dicke Ende steht noch aus; wir werden nicht schmerzfrei aus dieser Situation herauskommen; Corona-Folgen für Bankenbranche insgesamt wohl verkraftbar, diese Aussage gilt aber nicht für die 20-30 schwächsten Institute; es wird Marktgewinner und -Verlierer geben unter den Banken; kein Grund zur Panik unter Finanzstabilitätsaspekten. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag27/869, 02.09.20, 13:21:52 
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ROUNDUP: Bafin-Chef: Das 'dicke Ende' der Krise kommt für die Banken noch

FRANKFURT (dpa- AFX) - Deutschlands Banken drohen nach Einschätzung der Finanzaufsicht Bafin erhebliche Einbußen infolge der Corona-Krise. "Wir haben das Schlimmste ganz sicher noch nicht gesehen", sagte der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Felix Hufeld, am Mittwoch bei einer Tagung in Frankfurt. Die Branche müsse sich darauf einstellen, dass es zu einer Reihe von Kreditausfällen kommen werde: "Das dicke Ende steht noch aus."

Szenarienrechnungen kämen zu dem Ergebnis, dass zwei bis sieben Prozent des Kernkapitals der Institute aufgezehrt werden könnten, führte Hufeld aus. Das sei für die Branche in Deutschland insgesamt verkraftbar - allerdings sei dies keine Aussage über die 20 bis 30 schwächsten Institute. Im Moment gebe es mit Blick auf die Finanzstabilität "keinen Grund zur Panik". Aber der Ausleseprozess unter den Banken werde sich verschärfen, sagte Hufeld. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....r-die-banken-noch-016.htm
däumchen
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verlinkter Beitrag26/869, 13.09.20, 05:18:39 
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Tatort Geldautomat: Der aussichtslose Kampf der Banken

Allein bis Ende Mai hatte das nordrhein-westfälische LKA damals schon NRW-weit 92 Sprengungen bzw. Sprengversuche gezählt und damit fast so viele wie im gesamten Vorjahr (104). Seitdem? Haben sich die Probleme nach Finanz-Szene.de vorliegenden Daten sogar noch einmal verschärft. Per Ende August lagen die Fallzahlen um 130% (!) über dem entsprechenden Vorjahreswert. Im Schnitt knallt es im bevölkerungsreichsten Bundesland damit inzwischen viermal pro Woche. Legt man die 2019er-Zahlen zugrunde, dann erbeuten die Täter je erfolgreichem Sprengversuch rund 110.000 (!) Euro.

..Der Kampf droht endgültig ein aussichtsloser zu werden, seit die Täter nicht mehr nur explosive Gasgemische einsetzen – sondern erheblich zerstörerischen Festsprengstoff, mit dem sie die Geldkassetten regelrecht freibomben. Laut dem Bundeslagebild „Angriffe auf Geldautomaten“ des BKA kam letztes Jahr bundesweit in lediglich 18 Fällen kein Gasgemisch zum Einsatz. Dagegen zählten allein die Behörden in NRW in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits 50 Angriffe mit Festsprengstoff. Die Folge sind erheblich größere Schäden.

.. „Ein Viertel unserer als riskant eingestuften Geldautomaten führt nachts gar kein Geld mehr“, heißt es bei einer Bank. Sie scheint mit dem Ansatz für den Moment Erfolg zu haben. In der Liste der Banken, deren Automaten in diesem Jahr in NRW schon Ziel eines Anschlags waren, taucht der Name nicht auf.
https://finanz-szene.de/banking/ges....htslose-kampf-der-banken/
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verlinkter Beitrag25/869, 17.09.20, 08:26:59 
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MÄRKTE EUROPA/Schwächer - "US-Notenbank vermasselt die Stimmung"
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer schwächeren Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Donnerstag. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich 1 Prozent niedriger erwartet bei 13.120 Punkten, beim Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. "Die US-Notenbank Fed hat die Stimmung erst einmal vermasselt", sagt ein Händler. Seit der Sitzung der Fed ziehen Dollar und Renditen an, Aktien und Rohstoffpreise kommen überwiegend zurück. Der Euro fällt im Gegenzug auf den tiefsten Stand seit fünf Wochen. Der DAX dürfte zunächst die Unterstützungsmarke bei 13.100 Punkten testen. Wie bereits in den USA könnte es zu einem Shift aus "Growth" in "Value" kommen. Daneben dürfte der nahende große Verfallstermin an der Eurex laut Händlern den Handel bremsen. Während auf der Put-Seite eine größere offene Position bei 13.000 den DAX unterstützen könnte, dürfte ihn auf der Call-Seite eine offene Position auf der 13.200er Basis bremsen. Darüber liegen erst bei 13.500 und 13.600 größere offene Call-Positionen. Die US-Notenbank wird die Leitzinsen bis 2023 niedrig halten und ihre Käufe von Anleihen mindestens im gegenwärtigen Umfang fortsetzen. "Einige Marktbeobachter hatten hier vorsichtige Andeutungen zu einer möglichen zeitnahen Erhöhung der Anleihekäufe erwartet", sagt Ulrich Stephan, Anlagestratege der Deutschen Bank. "Da diese ausblieben, legte der US-Dollar in einer ersten Reaktion moderat zu, wohingegen die US-Leitindizes während der Pressekonferenz Jerome Powells zurücksetzten", erklärt er die Reaktion der Märkte.

Banken profitieren - Transport-Dow auf Allzeithoch
Der Trend an den Märkten geht seit der Fed-Sitzung von Growth- in sogenannte Value-Aktien. Besonders Banken konnten in den USA deutlich von der steileren Zinskurve profitieren. Während die Renditen 10- und 30-jähriger Anleihen zulegten, verharrte das kurze Ende auf niedrigem Niveau. Unter den schwierigeren Finanzierungsbedingungen litten Wachstums-Werte wie die Technologie-Titel. Gefragt waren auch Energie-Aktien und Transportwerte, der Dow Jones Transportation stieg auf neue Allzeithochs.

Merck KGaA vor neuen Allzeithochs - Kapitalmarkttag positiv
MRK (659990) 659990 659990

"Merck stehen vor neuen Allzeithochs", so ein Händler. "Die Aussagen vom Kapitalmarkttag sind gut angekommen", sagt er. Die Citi hat das Kursziel bereits auf 142 Euro erhöht. "Andere Häuser dürften folgen", ergänzt der Händler. Die Merck-Aktie hatte am Vortag bei 124,30 Euro geschlossen. Trotz der Steilvorlage der US-Banken dürften BBVA
BOY (875773) 875773
weiter Relative Schwäche zeigen. "Die Aktie leidet unter anderem unter ihrem Türkei-Engagement", so ein Händler. Am Mittwoch war sie auf den tiefsten Stand seit 25 Jahren gefallen. BBVA halte fast 50 Prozent an der drittgrößten türkischen Bank Garanti. Am Freitag werden BBVA zudem zum Schlusskurs aus dem Euro-Stoxx-50 absteigen, auch das spricht für weiteren Verkaufsdruck. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag24/869, 01.10.20, 07:31:32 
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Fed verbietet Banken Aktienrückkäufe und Dividenden bis Ende 2020
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank hat die Beschränkungen für Großbanken beim Rückkauf eigener Aktien und Dividendenzahlungen verlängert. Das Verbot gelte nun mindestens bis Ende 2020, teilte die Federal Reserve mit. Die Vorgabe gilt für Geldhäuser mit einer Bilanzsumme im Volumen von mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Die Fed hatte den Banken wegen den Auswirkungen der Corona-Krise aufgefordert, keine Gelder an die Aktionäre auszuschütten oder eigene Aktien zu erwerben. Die Vorgabe galt bis Ende des dritten Quartals. Im schlimmsten Fall, bei dem die Wirtschaft sehr lange für die Erholung brauchen werde, müssten die Banken Kreditausfälle von 700 Milliarden Dollar schultern, so die Fed seinerzeit. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/869, 01.10.20, 12:16:34 
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Österreich: Der Finanzmarktaufsicht FMA zufolge könnten einzelne Banken der Coronakrise wohl zum Opfer fallen. /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag22/869, 01.10.20, 12:22:22 
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EZB erhöht Anforderungen an Führungspersonal von Banken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bankenaufseher der EZB wollen dem Führungspersonal der Geldhäuser noch genauer auf die Finger schauen. "Wir werden Personen in der Führungsetage stärker persönlich zur Rechenschaft ziehen", kündigte EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch [...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag21/869, 12.10.20, 15:18:41 
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Nach Meinung von Fitch werden die wirklichen Pandemie-Verluste von Banken erst ab 2021 sichtbar werden. Dann sollte sich die Situation bei der allgemeinen Asset-Qualität und andere Metriken wie zum Beispiel bei toxische Darlehen verschlechtern. /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag20/869, 13.10.20, 11:27:31 
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Bundesbank: Pandemie verstärkt bestehende Verwundbarkeiten im Finanzsystem; Banken sollten Kapitalpuffer nutzen; deutsches Finanzsystem hat sich als stabil erwiesen; in der Pandemie dürften vermehrt Unternehmensinsolvenzen auftreten.
vor 3 Min
/ Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag19/869, 15.10.20, 16:42:04 
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Milliardengewinne : Warum amerikanische Banken so viel mehr verdienen als deutsche
https://www.faz.net/aktuell/finanze....ls-deutsche-17003287.html
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verlinkter Beitrag18/869, 15.10.20, 17:35:03 
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Dank Regulation und Basel 1-x.....sinkt nicht das Interesse am Kapitalmarktgeschäft, es ist zu aufwendig und teuer (EK) für viele Häuser hierzulande geworden.
Und Risiko ist ja mittlerweile "verpönt".....

µ schrieb am 15.10.2020, 16:42 Uhr
Milliardengewinne : Warum amerikanische Banken so viel mehr verdienen als deutsche
https://www.faz.net/aktuell/finanze....ls-deutsche-17003287.html

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag17/869, 27.11.20, 08:37:57 
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MÄRKTE EUROPA/DAX & Co zum Wochenausklang wenig verändert erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer kaum veränderten Handelseröffnung an den europäischen Börsen rechnen Marktteilnehmer am Freitag. Die Deutsche Bank indiziert den
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen bei 13.296 Punkten nach einem Schluss am Vortag bei 13.287 Zählern. Eine nachhaltige Überwindung der Marke bei 13.300 Punkten ist aktuell nicht in Sicht. Der Euro-Stoxx-50 wird bei 3.514 nach 3.507 gesehen. Von der Wall Street fehlen mit dem Thanksgiving-Feiertag am Donnerstag und dem verkürzten Handel am "Black Friday" die Impulse. Sorgen bereitet den Anlegern die aktuelle Corona-Welle. In Deutschland ist die Marke von einer Million Corona-Infektionen überschritten worden. Binnen 24 Stunden wurden 22.806 neue Ansteckungsfälle in Deutschland registriert, die Zahl der Corona-Toten stieg um 426 auf 15.586. In Ländern wie Frankreich und Italien sind die Zahlen nach wie vor deutlich höher.

Spanische Banken im Blick
Bewegung dürfte in die spanischen Bankenwerte kommen. Die erst vor zwei Wochen bekanntgewordenen Fusionsgespräche zwischen BBVA und der sehr viel kleineren Banco de Sabadell sind gescheitert. Die Sabadell-Aktie dürfte unter Druck kommen, hatte sie doch von den Gesprächen massiv profitiert: Während sie vor der Übernahmefantasie bei rund 0,33 Euro je Aktie notiert hatte, ging sie am Vortag bei 0,4022 Euro aus dem Handel. Aber auch EU-weit gerät die Branche in den Blick. So zeigt sich Deutsche-Bank-Anlagestratege Ulrich Stephan optimistisch für den Sektor. Denn bei der EZB hat die Diskussion um die Aufhebung des Dividenden-Banns für die Branche begonnen. So deutete Yves Mersch, scheidendes Mitglied des EZB-Direktoriums, jüngst an, dass 2021 wieder Zahlungen an die Eigner stattfinden könnten. Es müsse im Einzelfall geprüft werden, welche Institute trotz Corona-Krise über ausreichend Mittel verfügen.

Flutter und Prosus ersetzen Unilever N.V. Stoxx-Indizes
Zum Wochenschluss findet ein Wechsel in den Stoxx-Blue-Chip-Indizes statt. Nach der Zusammenlegung der Unilever N.V. und der Unilever PLC fallen erstere aus den Stoxx-Indizes heraus. Im Euro-Stoxx-50 werden sie durch Flutter Entertainment ersetzt, im Stoxx-50 durch Prosus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/869, 03.12.20, 07:03:44 
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Guten Morgen peketec kaffee

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BANKEN - Den Banken steht das Schlimmste in der Corona-Krise noch bevor. Weil die Beschränkung des öffentlichen Lebens die Existenz vieler Unternehmen bedroht, rollten auf die Geldhäuser mehrere Wellen von Kreditausfällen zu, warnt Felix Hufeld, der Chef der Finanzaufsicht Bafin, im Handelsblatt-Interview. "Die erste könnte es Anfang 2021 geben, wenn die Insolvenzantragspflicht wieder voll greift." Die Geldhäuser hätten im Vergleich zur Finanzkrise 2008 zwar dickere Kapitalpuffer, und damit sei das Finanzsystem als Ganzes robust, betont Hufeld. "Einige der schwächsten Banken werden die Krise aber vermutlich nicht überstehen und aus dem Markt ausscheiden." Skeptische Töne kommen auch von der Ratingagentur Moody's, die am Mittwoch einen negativen Ausblick für die europäische Bankenbranche veröffentlichte. (Handelsblatt)

BANKEN - Citigroup tritt jüngst aufgeflammten Spekulationen über eine bevorstehende Welle von Bankenfusionen in Europa entgegen. Rede er mit Bankvorständen, dann stelle er fest, dass diese derzeit ganz andere Sorgen umtrieben, erklärt Stefan Wintels, Global Co-Head of Financial Institutions und Mitglied des Global Executive Committee im Bereich Banking & Capital Markets der US-Großbank, im Gespräch mit der Börsen-Zeitung: "Die grenzüberschreitende Konsolidierung im europäischen Bankensektor steht aktuell nicht auf der Top-3-Agenda." Dringende Themen seien vielmehr das Kosten- und Risikomanagement, die Sicherheit der Mitarbeiter sowie die Versorgung der Kunden mit Bankdienstleistungen. (Börsen-Zeitung)

GELDWÄSCHE - Die Bundesregierung möchte nun mit einem neuen Geldwäsche-Gesetz die Arbeit der Ermittler stärken. Bislang gilt: Geldwäsche ist juristisch nur dann Geldwäsche, wenn das Geld aus einer schweren Straftat der organisierten Kriminalität herrührt, etwa Drogen- und Menschenhandel. Dieser abgesteckte Katalog vorangegangener Straftaten wird verschwinden, sobald das entsprechende Gesetz voraussichtlich im Februar in Kraft tritt. Dadurch gelten künftig alle Verbrechen als Vortat zur Geldwäsche. Mit diesem "All-Crime-Ansatz" würden dann auch einfacher Diebstahl, Erpressung, Unterschlagung und Untreue eine Grundlage für Geldwäscheermittlungen bieten. (SZ)

ALTERSVORSORGE - Die Zinsflaute sorgt beim Altersvorsorge-Klassiker Lebensversicherung erneut für einen Rückgang der Verzinsung. Marktführer Allianz senkt die Verzinsung auf seine rund zehn Millionen Policen 2021 das zweite Jahr in Folge. Die Überschussbeteiligung für klassische Garantie-Policen schrumpft auf 2,3 von 2,5 Prozent, bei den Policen ohne Garantie sinkt sie von 2,6 auf 2,4 Prozent. Zugleich schlagen die führenden Mathematiker der Branche für 2022 eine drastische Senkung des Garantiezinses auf Leben-Policen vor: auf 0,25 Prozent von bisher 0,9 Prozent. (Handelsblatt)

ATOMENERGIE - Vor dem EU-Gipfel in der kommenden Woche drängen mehrere osteuropäische Staaten auf eine stärkere Rolle der Atomenergie. Das geht aus Eingaben mehrerer Staaten zur Vorbereitung des Gipfels hervor, auf die sich die Süddeutsche Zeitung beruft. Die Staats- und Regierungschefs wollen bei dem Treffen über eine Neujustierung der Klimaziele der EU beraten. (Süddeutsche Zeitung)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 03.12.2020, 07:08, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/869, 07.12.20, 07:06:09 
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HANDEL - Die Coronakrise hat viele Händler in Deutschland schwer getroffen. Groß war deshalb die Hoffnung, im Weihnachtsgeschäft einiges wettmachen zu können. Doch nun steht der Handel vor neuen Problemen: Während die Nachfrage anzieht, fehlt der Nachschub. Vor allem bei elektronischen Artikeln wie Notebooks, PCs und Monitoren wird es eng. "Die Ware ist überall knapp im Markt", sagt Oliver Hellmold, Chef von Notebooksbilliger, einem der größten Online-Elektronikhändler in Deutschland. Zwar sei sein Unternehmen noch lieferfähig, ob aber die Ware noch bis Weihnachten reiche, sei fraglich. Ähnliche Probleme gibt es bei Fahrrädern, Sportartikeln, Spielzeug und Mode. Selbst der Onlineriese Amazon sei mittlerweile am Anschlag, sagt E-Commerce-Experte Nils Seebach. Der wichtigste Grund für die Engpässe in Deutschland sind überlastete Transportrouten aus Asien. Allein in Schanghai bleibe derzeit jeder vierte Container stehen, weil die Frachter ausgebucht seien, erklärt Lothar Thoma, Geschäftsführer der Spedition Gebrüder Weiss. (Handelsblatt)

CORONA - Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hat sich mit Nachdruck für einen weiteren Corona-Krisengipfel von Bund und Ländern in dieser oder der nächsten Woche ausgesprochen. Ziel: Eine deutliche Verschärfung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Braun sagte am Sonntagabend im Bild-Talk "Die richtigen Fragen": "Weil ein Lockdown dieser Art auf Dauer nicht funktioniert, müssen wir mindestens in den Hotspots noch einmal richtig deutliche Verschärfungen machen." Wenn die Länder zu einem weiteren Corona-Gipfel bereit wären, "sind wir sofort dabei", so der Kanzleramtsminister. Denn: "Die Bundesregierung hat die ganze Zeit gesagt: Wir wollen mehr machen." (Bild)

NORD STREAM 2 - Der geopolitische Konflikt um Nord Stream 2 spitzt sich zu: Die geschäftsführende US-Botschafterin in Berlin, Robin Quinville, hatte im Handelsblatt ein Moratorium für die Pipeline gefordert. Das stieß in Russland auf scharfe Kritik. Das Außenministerium wies den US-Vorstoß als "politische Aggression und illegalen Widerstand" gegen die Gasleitung zurück. Wegen US-Sanktionen war der Bau des Milliardenprojekts vor einem Jahr gestoppt worden. Nun laufen die Arbeiten wieder an, doch es drohen weitere Wirtschaftsstrafen. Berlin unterstützt den Bau der umstrittenen Leitung. (Handelsblatt)

INTERNET - Internet-Plattformen sollen mehr Verantwortung für Inhalte übernehmen. Abschreckende Sanktionen sollen gezielte Benachteiligung kleiner Unternehmen verhindern. Die Europäische Kommission will sich die Regeln im Internet nicht länger von den amerikanischen Internetgiganten diktieren lassen. "Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Regeln und Grundsätze auch überall in Europa eingehalten werden, online genauso wie offline", schreiben die verantwortliche Vizepräsidentin der Kommission, Margrethe Vestager, und Binnenmarktkommissar, Thierry Breton, in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Bürger wollten nicht, dass "die geschäftlichen und politischen Interessen einer Handvoll von Unternehmen unsere Zukunft diktieren". Es sei es an der Zeit, die digitale Welt zu organisieren. (FAZ)

BANKENKRISE - Europas oberster Bankenaufseher Andrea Enria ist besorgt über den aus seiner Sicht laxen Umgang der Geldhäuser mit drohenden Kreditausfällen in der Coronakrise. In einem Brandbrief forderte der Italiener die Chefs der größten europäischen Institute dazu auf, bei der Messung von Kreditrisiken höchste Sorgfalt walten zu lassen. Bis Ende Januar sollen sie ihr Vorgehen erläutern. Nicht alle in der Branche verstehen die Nervosität. Manche Topmanager sprechen von Schwarzmalerei und warnen davor, eine Bankenkrise herbeizureden. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag14/869, 07.12.20, 13:36:08 
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überlege aktuell mittelfristig Banken short zu gehen über ein ETF, von allen Seiten hört man, die nächste Bankenkrise steht vor der Tür, sobald 2021 die Insolvenzen reinflattern .. bzw. überhaupt erst gemeldet werden müssen .. gruebel

Paradiso schrieb am 07.12.2020, 13:25 Uhr
... geht das nun jahrelang so weiter? Niedrigzinsen, Negativzinsen Kopf kratzen ... nur die Vermutung einer Zinserhöhung müsste doch die Märkte in eine Art Crashmodus versetzten? Nur wann soll das sein - in 10 Jahren? gruebel Ist doch alles anders als vor 10 Jahren zur Finanzkrise ... Geld ohne Ende vorhanden ... wird ja nicht wieder eingezogen. kichern

Mir ist das alles zu hoch ... fakt ist nur das man sogar schon für Schrottbuden Mondpreise zahlt ... fast so als wüsste man keine Alternativen mehr! Crying or Very sad

Paradiso schrieb am 07.12.2020, 13:08 Uhr
kichern

Central bank group BIS warns of runaway markets

https://www.reuters.com/article/bis....way-markets-idUSL8N2IK51D

Generell Swing - Long Trades bevorzugt.
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verlinkter Beitrag13/869, 07.12.20, 13:49:20 
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evtl den Do abwarten gruebel

MARKT-AUSBLICK/Mit der EZB in die Startblöcke für Jahresendrally

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Konsolidierung an den Aktienmärkten dürfte sich in der kommenden Woche zunächst noch fortsetzen. Die große Rotation aus so genannten Stay-at-Home-Titeln in die Gewinner einer Normalisierung scheint zunächst gelaufen. Mit Blick auf das Jahresende schließen erste Marktteilnehmer nun ihre Bücher, vor allem im Handel mit Unternehmensanleihen. Auf der Aktienseite wartet der Markt nun auf die traditionelle Jahresendrally. Marktteilnehmer könnten sich im Umfeld der EZB-Sitzung in die Startblöcke begeben. Aller Voraussicht nach wird die Europäische Zentralbank (EZB) am kommenden Donnerstag erneut klotzen und nicht kleckern. Nach Meinung von Commerzbank-Analyst Michael Schubert wird sie das Anleihenkaufprogramm mindestens bis zum Ende des kommenden Jahres verlängern und das Volumen um 600 Milliarden Euro ausweiten. Mit einer Erhöhung von mehr als 400 Milliarden Euro könnte die EZB die hohen Kauf-Auftrage der vergangenen Wochen noch einmal steigern. Damit ist 400 Milliarden wohl die Messlatte: Auf alles darunter könnte der Markt verschnupft reagieren, bei Volumina darüber könnte er die Startblöcke lösen.

Sollte die EZB darüber hinaus die Freibeträge beim Staffelzins erhöhen und weitere günstige Sonderliquidität über TLTROs ankündigen, würde wohl die Stunde der Bank-Aktien schlagen. Einerseits würden sie direkt profitieren, andererseits würde auch die Kreditvergabe angeschoben mit positiven Effekten auf die Konjunkturentwicklung im kommenden Jahr. Damit liegt es also wohl an der EZB, ob die Jahresendrally bereits am kommenden Donnerstag startet und damit etwa eine Woche früher als sonst üblich. Daneben stehen in der kommenden Woche die deutsche, die französische, die italienische und die britische Industrieproduktion, die ZEW-Kojunkturerwartungen, die chinesischen Außenhandelszahlen und die Preisentwicklung in den USA im Blick der Marktteilnehmer.

marcovich schrieb am 07.12.2020, 13:36 Uhr
überlege aktuell mittelfristig Banken short zu gehen über ein ETF, von allen Seiten hört man, die nächste Bankenkrise steht vor der Tür, sobald 2021 die Insolvenzen reinflattern .. bzw. überhaupt erst gemeldet werden müssen .. gruebel
[...]

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag12/869, 07.12.20, 14:59:43 
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Die Banken sind ja alle eigentlich schon klinisch tot. Aber man wird keine zweite Bankenkrise zulassen,Ich denke, es wird bereits an einem Plan gearbeitet, den Banken die faulen Kreidte zum Nennwert oder nur schwach darunter abzukaufen.

Und zwar über eine Europäische Bad Bank.... Die gibt 100 jährige Anleihen aus, die EZB kauft die Anleihen mit frisch gedrucktem Geld und davon wird den Banken das faule Kreditbuch abgekauft... Problem gelöst...

Oder... Man gibt den Banken einfach 500 Jahre um die faulen Kredite abzuschreiben...

marcovich schrieb am 07.12.2020, 13:36 Uhr
überlege aktuell mittelfristig Banken short zu gehen über ein ETF, von allen Seiten hört man, die nächste Bankenkrise steht vor der Tür, sobald 2021 die Insolvenzen reinflattern .. bzw. überhaupt erst gemeldet werden müssen .. gruebel

Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.


Zuletzt bearbeitet von zerberus am 07.12.2020, 15:05, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/869, 11.12.20, 05:57:39 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BAD BANKS - Die Corona-Wirtschaftskrise könnte die Bilanzen europäischer Banken mit vielen faulen Krediten belasten. Die EU-Kommission will der Branche den Umgang damit erleichtern, damit dieses Problem nicht die Stabilität der Finanzmärkte gefährdet oder die Versorgung der Firmen mit Darlehen. Kommenden Dienstag wird die Brüsseler Behörde daher einen Aktionsplan zu dem Thema präsentieren - mit zahlreichen Vorschlägen für Regeländerungen und Initiativen. Der Süddeutschen Zeitung liegt ein 18-seitiger Entwurf vor. Dort geht es unter anderem darum, Banken den Verkauf ausfallgefährdeter Darlehen zu erleichtern, damit sie ihre Bilanzen entlasten können. Daneben preist die Behörde den Nutzen von Bad Banks, also Abwicklungsgesellschaften, in die Geldhäuser solche Darlehen auslagern können. Der zuständige Kommissions-Vizepräsident Valdis Dombrovskis sagte kürzlich, die EU müsse das Problem der faulen Kredite "so früh und entschieden wie möglich angehen". (SZ)

HANDEL - Vertreter des Einzelhandels fordern von der Politik im Falle eines harten Lockdowns mit Schließung von Geschäften eine Entschädigung, die sich an den November- und Dezember-Hilfen anlehnt. "Wenn die Politik jetzt wieder Ladenschließungen anordnet, dann muss klar sein, dass entsprechende staatliche Hilfen für die betroffenen Händler fließen", sagte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE). (Welt)

LOCKDOWN - SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat einen schnellen, bundesweiten Lockdown gefordert und vor hohen Sterbezahlen gewarnt, sollte dieser nicht bereits in der kommenden Woche greifen. "Einen harten Lockdown erst nach Weihnachten starten zu lassen, wäre zu wenig und zu spät. Wir brauchen bereits in der kommenden Woche diesen bundesweiten, möglichst harten Lockdown inklusive Schulschließungen", sagte Lauterbach. (Rheinische Post)

AUTOBRANCHE - Der Deutschlandchef der Beratungsgesellschaft Bain & Company, Walter Sinn sieht die Automobilhersteller als von einem perfekten Sturm erwischt. "Nach unseren Berechnungen werden sie global in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von 20 Prozent und einen Gewinnrückgang sogar von 60 Prozent verkraften müssen", sagte Sinn. Noch schlimmer sehe es bei den Zulieferern aus. Dort würden es im Durchschnitt 25 Prozent beim Umsatz und 80 Prozent beim Gewinn sein. "Ich rechne allein für Deutschland in diesem Industriebereich mit einer dreistelligen Zahl an Insolvenzen", sagte Sinn. (Welt)
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verlinkter Beitrag10/869, 11.12.20, 17:40:52 
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Kreise: Europäische Bankenaufseher erwägen Dividendengrenze bei 20 % des Gewinns.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag9/869, 11.12.20, 18:03:16 
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Eba warnt Banken vor Verschlechterung der Kreditqualität
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Banken in der EU waren nach Aussage des Bankenregulierers Eba zur Mitte des Jahres "solide" mit Eigenkapital und Liquidität ausgestattet und wiesen eine stabile Quote an notleidenden Krediten (NPL-Quoten) auf. In ihrem aktuellen Risikobericht warnt die Eba allerdings vor einer deutlichen Verschlechterung der Kreditqualität, auch im Zusammenhang mit dem Auslaufen bestimmter Entlastungsmaßnahmen. Sie erwartet zudem, dass die Covid-19-Krise die Banken dazu zwingen wird, ihre operativen Kosten weiter zu senken. Auch müssten sie größere Anstrengungen unternehmen, um ihre Systeme dem technologischen Wandel anzupassen. Laut Eba wiesen 129 EU-Banken und sechs aus Großbritannien im Durchschnitt eine Eigenkapitalquote (CET1) von 15,0 Prozent auf. Im ersten Quartal waren es 14,6 Prozent gewesen. Zu diesem Anstieg kam es trotz einer um 7 Prozent höheren Kreditvergabe. Die kurzfristige Liquiditätskennziffer LCR steigerten die Institute auf 166,0 (erstes Quartal: 148,9) Prozent.

Die NPL-Quote blieb mit 2,9 (3,0) Prozent nahezu konstant und die ungewichtete Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) mit 5,2 Prozent konstant. Allerdings nahm der Anteil von Krediten mit erhöhter Ausfallwahrscheinlichkeit, so genannter "Stage-2-Kredite", auf 8,2 (7,0) Prozent zu. Kredite mit Zahlungsstreckungen und Stundungen nahmen um 10 Prozent auf 360 Milliarden Euro zu. Eine Aufstellung zeigt, dass es zwischen den EU-Ländern große Unterschiede in Bezug auf notleidende Kredite gibt. So sind die Schuldner bei deutschen NPL zu gut 60 Prozent mit höchstens 90 Tagen in Zahlungsverzug und zu knapp 10 Prozent mit fünf bis sieben Jahren. In Italien entfallen auf die erste Kategorie gut 20 Prozent und auf die zweite knapp 25 Prozent. Knapp 20 Prozent italienischer NPL sind sogar seit über sieben Jahren fällig, in Deutschland nur rund 5 Prozent. Ähnlich schlecht wie in Italien sieht es in Portugal, Polen und Ungarn aus, noch schlechter in Zypern, Griechenland wird nicht aufgeführt.

Zudem hat die Eba kürzlich darauf hingewiesen, dass die Institute in erheblichem Umfang von der Möglichkeit Gebrauch gemacht haben, ihren Kunden vorübergehend die Tilgung von Krediten zu erlassen. Nach Angaben der Eba unterlagen im Juni Kredite für 871 Milliarden Euro solchen Moratorien. Das waren 6 Prozent der insgesamt ausstehenden Kredite. 50 Prozent dieser Kredite waren vor September fällig, 85 Prozent vor Dezember. "Die Kreditqualität dürfte sich in den nächsten Quartalen deutlich verschlechtern", warnt die Eba in ihrem aktuellen Bericht. Als weiteres Problem betrachtet die Eba die gesunkene Profitabilität der Banken. Ihre Eigenkapitalverzinsung (RoE) ging auf 0,5 (1,3) Prozent zurück. Einen möglichen Ausweg sieht die Eba in Fusionen von Instituten. "Banken könnten sich zu Zusammenschlüssen entschließen, um Kostensynergien zu heben", heißt es in dem Bericht. Rund 55 Prozent der von der Eba befragten Banken erwägen derartige Transaktionen, 80 Prozent dieser Institute prüfen inländische Fusionen. Gewisse Sorgen bereitet der Eba die Ausstattung der Banken mit Fremdkapitalinstrumenten, die im Falle einer Abwicklung entsprechend den MREL-Anforderungen in Eigenkapital gewandelt werden können.

"Die Herausforderungen betreffen vor allem Banken, die im Markt als schwächer wahrgenommen werden und mittelgroße Institute in Ländern, die stärker von der aktuellen Krise und der Staatsschuldenkrise betroffen waren", schreibt die Eba. Die Kosten solcher Instrumente für die Institute seien immer noch höher als vor der Krise. "Banken sollten günstige Gelegenheiten für den Aufbau von MREL-Instrumenten nutzen", rät die Eba. Zudem sieht die Eba operationelle Risiken für einige Banken im Zusammenhang mit der zu Ende gehenden Übergangsphase im Rahmen des britischen EU-Austritts - "trotz ihrer Vorbereitungen und Umzüge", wie die Eba anmerkt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/869, 14.12.20, 09:22:50 
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*ING +2,0% - KREISE: EU WILL EINIGEN BANKEN DIVIDENDENZAHLUNG ERLAUBEN
INN1 (A2ANV3) A2ANV3 A2ANV3

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag7/869, 18.12.20, 11:07:20 
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Lars Feld, Chef der Wirtschaftsweisen: „Die deutsche Wirtschaft ist in ihrer Substanz intakt. Sie hat in den guten Jahren zuvor nennenswerte Reserven aufgebaut. Das gilt für die Mehrzahl der Unternehmen und nicht zuletzt für das Bankensystem“, so Feld gegenüber der FAZ.
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verlinkter Beitrag6/869, 19.12.20, 09:18:59 
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Fed sieht Banken im Stresstest robust und lockert Ausschüttungslimits
WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Notenbank gesteht den größten in den USA tätigen Banken eine ausreichende Stärke zu, um die Corona-Krise zu überstehen. Gleichzeitig warnte die Notenbank im Rahmen ihres zweiten Banken-Stresstests in diesem Jahr, dass eine andauernde wirtschaftliche Schwäche den Instituten, unter denen sich auch die Deutsche Bank befindet, Verluste auf faule Kredite in Höhe von hunderten Milliarden Dollar einbrocken könnte. Ihre Aktienrückkäufe dürfen die Banken wieder aufnehmen, die Summe bleibt aber mindestens noch im ersten Quartal 2021 gedeckelt. Auch Dividenden unterlägen weiterhin Grenzen. In zwei hypothetischen widrigen Testszenarien, in denen die Arbeitslosigkeit hoch bleibt und die Wirtschaft sich über mehrere Quartale hinweg nicht erholt, könnten die 33 größten Banken der USA mit faulen Krediten von bis zu 600 Milliarden US-Dollar konfrontiert werden, so die Fed. Damit würden die Kapitalpolster erodieren, die ihnen eine solide finanzielle Basis bieten sollen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis31853993
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verlinkter Beitrag5/869, 19.12.20, 14:43:46 
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Fed erlaubt Banken, Aktienrückkäufe wieder aufzunehmen, JPMorgan-Aktie springt um 5%.....

https://www.cnbc.com/2020/12/18/fed....p.WhatsApp.ShareExtension

wicki99 schrieb am 19.12.2020, 11:51 Uhr
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X
,
DJIA (969420) 969420
,
SandP (A0AET0) A0AET0
& co.:
was gab's denn zum handelsende wieder zu feiern??? Evil or Very Mad

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verlinkter Beitrag4/869, 21.12.20, 07:32:26 
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US-NACHBÖRSE/Bankaktien auf breiter Front sehr fest - Nike +5,6%
NEW YORK (Dow Jones)--Bankaktien haben am Freitag nachbörslich in den USA mit kräftigen Kursgewinnen aufgewartet, nachdem die US-Notenbank Restriktionen für die Branche zum Umgang mit vorhandener Liquidität gelockert hatte. Nach dem Abschluss des Banken-Stresstests hatte die Fed mitgeteilt, dass die Geldhäuser ihre Aktienrückkäufe wieder starten dürfen, wenngleich die Summe zumindest im ersten Quartal 2021 noch gedeckelt bleibt. Auch Dividenden unterliegen weiterhin Grenzen. Aus der Branche kamen darauf sofort Ankündigungen von Aktienrückkäufen. Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley und Citigroup zogen auf Nasdaq.com jeweils um über 5 Prozent an, für Bank of America ging es um 4,5 Prozent aufwärts.

Nike
NKE (866993) 866993
schnellten nach der Vorlage des Quartalsberichts um 5,6 Prozent auf 144,95 Dollar nach oben. In seinem zweiten Geschäftsquartal steigerte der Sportartikelhersteller nicht nur Umsatz und Ergebnis, sondern schlug auch die Erwartungen des Marktes.

Tesla
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
fielen dagegen um 2,6 Prozent auf 676,70 Dollar. Im regulären Handel zuvor war der Kurs aber auch um 6 Prozent auf ein Rekordhoch von 695 Dollar gestiegen. Hintergrund ist, dass die Aktie des Elektroautobauers ab dem heutigen 21. Dezember Mitglied im wichtigen S&P-500-Index ist, nachdem das Unternehmen mit der Aufnahme zuletzt zweimal etwas überraschend daran gescheitert war. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/869, 06.01.21, 06:04:12 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Während in der zurückliegenden Dekade manche Banken und Sparkassen in Deutschland aufgrund einer guten Konjunktur mit Hilfe teils aufgelöster Kreditrisikovorsorge die Erosion des Zinsergebnisses abfedern konnten, kehrt sich dieser positive Bilanzeffekt in der Coronakrise ins Negative um. Mit der Pandemie wächst der Druck auf die Geldhäuser, infolge einer sich verschlechternden Qualität ihrer Kreditbücher ihre Risikovorsorge aufzustocken. Das schmälert generell ihre Ergebnisse und ihre Rendite, die im anhaltenden Zinstief infolge einer ultralockeren Geldpolitik der Notenbanken ohnehin weiter abbröckeln. Die Ratingagentur Standard & Poor's rechnet mit zunehmenden Kreditausfällen in Europa. (Börsen-Zeitung)

BANKEN - Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht verlagert nach dem Ende der Regulierungsreformen infolge der globalen Finanzkrise seinen Fokus auf die Widerstandsfähigkeit von Banken sowie die Herausforderungen durch Digitalisierung und klimabedingte Risiken. Im Zusammenhang mit Basel III beschränke sich die Arbeit nun darauf, die Umsetzung der Reformen zu überwachen; notfalls werde der aus Vertretern von Zentralbanken und Aufsichtsbehörden zusammengesetzte Ausschuss aber reagieren und Änderungen konsultieren, sagt Generalsekretärin Carolyn Rogers im Interview der Börsen-Zeitung. Im November hatte der Ausschuss die als Basel III bezeichnete Phase der verschärften Regulierung der Finanzbranche für beendet erklärt. (Börsen-Zeitung)

AKTIENBLASE - Fondsmanager und Strategen zeigen sich skeptisch gegenüber den Milliarden-Börsengängen in den USA, die trotz des bereits hohen Niveaus des Aktienmarkts fulminante Kursgewinne zum Debüt einspielten. Wassili Papas von Union Investment blickt mit "ungutem Gefühl" auf die jüngsten gesehenen Riesen-IPOs in den USA: "Was da passiert, kommt mir sehr bekannt vor", sagt der Manager, der seit mehr als 20 Jahren Aktienfonds steuert. DWS-Anlagestratege Stefan Kreuzkamp hält "die Gier der Anleger nach Börsendebütanten in den USA" für unverkennbar. "Das lässt mitunter Erinnerungen an die Jahrtausendwende wach werden", sagt er. Stefan Schießer wiederum, Vermögensverwalter beim konzernunabhängigen Haus GSAM + Spee in Frankfurt, sieht im Segment der US-IPOs "eine Blase". Auffällig ist laut den Experten, dass viele Börsenneulinge wie Airbnb noch kein Geld verdienten oder wie Zoom 100 Jahre weiter wie bisher wachsen müssten, um ihre derzeitige Bewertung zu rechtfertigen. Daraus ergibt sich das Risiko von Kursrückschlägen. (Handelsblatt)

GAIA-X - 180 Unternehmen haben angekündigt, sich am europäischen Cloud-Projekt Gaia-X zu beteiligen. BMW, SAP und Deutsche Telekom etwa, aber auch Bosch oder die Schwarz-Gruppe. Das Projekt, das auf Initiative der Bundesregierung eine "sichere und vertrauenswürdige Dateninfrastruktur für Europa" schaffen will, ist jedenfalls vielversprechend gestartet. Die Arbeit geht aber erst richtig los. Am Geld zumindest soll es nicht scheitern. Die EU-Kommission hat in ihrer Datenstrategie bereits zwei Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Die Bundesregierung bereitet gemeinsam mit anderen EU-Staaten ebenfalls ein umfangreiches Förderprogramm vor. Bereits an Bord seien Frankreich, Italien und Spanien heißt es im Bundeswirtschaftsministerium. Anfang 2021 solle ein erstes virtuelles Treffen stattfinden, zu dem alle Mitgliedstaaten eingeladen seien. (Handelsblatt)

AUFSCHWUNG - Lars Feld, der Chef der Wirtschaftsweisen, ist überzeugt, dass nach der wirtschaftlichen Winter-Schwäche die Erholung so stark wird wie im Sommer 2020. Die Unternehmenshilfen der Regierung hält er für ausreichend, sagte er in einem Interview. (Handelsblatt)

ASIEN - Japan, Südkorea und Thailand galten wegen niedriger Infektionszahlen als Vorbilder in der Pandemiebekämpfung. Nun steigen die Fallzahlen auch dort. Die Wirtschaft ist alarmiert. (Handelsblatt)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag2/869, 08.01.21, 10:21:59 
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Die britische Finanzaufsicht FCA warnte, dass bis zu 4.000 kleinere und mittlere Finanzinstitute im Rahmen der aktuellen Krise zusammenbrechen könnten.
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verlinkter Beitrag1/869, 13.01.21, 06:14:06 
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IMPFSTOFF - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat erstmals eingestanden, dass Deutschland bis Mitte dieses Jahres nicht über genügend Impfstoff gegen das Corona-Virus verfügt. Das verlautet aus Unionskreisen. Demnach erklärte Merkel vor den Abgeordneten von CDU und CSU: "Die Frage, die man stellen kann: Haben wir im Augenblick genug Impfstoff?" Merkel habe außerdem erklärt, dass die "Quartale eins und zwei kritisch" seien. "Ab dem dritten Quartal werden wir eher was abgeben können, als was brauchen", sagten Teilnehmer. (Bild)

CORONA - Das mutierte Virus ist auch in Deutschland immer öfter nachzuweisen. Bund und Länder prüfen deshalb, bereits vor dem bislang geplanten Termin am 25. Januar erneut gemeinsam über die Lage und striktere Maßnahmen zu beraten. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus signalisierte vor einer Fraktionssitzung grundsätzliche Zustimmung. Es sei vorstellbar, bestehende Maßnahmen noch einmal zu verschärfen, sollte sich das mutierte Virus ausbreiten, sagte er. Die Debatte über einen schärferen Lockdown wird auch in den Ländern geführt. (SZ)

CORONA-HILFEN - Wegen Kritik an verzögerter Auszahlung der so genannten November- und Dezemberhilfen des Bundes sowie Unklarheiten bei der Beantragung steht die Bundesregierung unter Druck. Führende Ökonomen fordern nun weitere Korrekturen an der Rettungspolitik des Bundes. "Angesichts der Umsetzungsprobleme bei den November- und Dezemberhilfen sowie den Überbrückungshilfen III - gerade weil letztere auch noch die Verluste der Unternehmen als Voraussetzung haben - ist es geradezu grotesk, dass sich die Bundesregierung nicht zu einer Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags durchringen kann", sagte der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld. (Wirtschaftswoche)

BANKEN - Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) wünschen sich seit Langem mehr Zusammenschlüsse unter Kreditinstituten. Doch viele Geldhäuser fürchten, dass die EZB solche Pläne mit Hürden wie hohen Kapitalanforderungen und anderen regulatorischen Maßnahmen torpedieren könnte. Nun hat die EZB die finale Fassung einen Leitfadens veröffentlicht, in dem sie ihre Haltung zu wichtigen Aspekten wie Eigenkapitalpuffer, interne Modelle und negative Firmenwerte klarstellt. Grundsätzlich lässt sich der Leitfaden als Ermutigung für Banken verstehen. (Handelsblatt)

NORD STREAM 2 - Die Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, hat gefordert, die neue Umweltstiftung in Mecklenburg-Vorpommern zu stoppen, die, wenn nötig, bei der Fertigstellung von Nord Stream 2 helfen soll. "Dass mit russischen Geldern eine Stiftung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes finanziert wird, die einzig und allein zur Fertigstellung der Pipeline dient, ist einfach ungeheuerlich. Nicht nur klimapolitisch, sondern vor allem geostrategisch", sagte die der FAZ. (FAZ)

WASSERSTOFF-FORSCHUNG - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) stellt insgesamt 700 Millionen Euro bereit für drei große Forschungsprojekte mit der Industrie zum Thema Wasserstoff, erfuhr das Handelsblatt. Sie sollen das nötige Know-how entwickeln, damit in Deutschland schon bald eine Serienfertigung von Elektrolyseuren möglich ist, den Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff. Zudem sollen die günstigsten Varianten des weltweiten Transports erforscht werden, der nur teilweise in Gasleitungen möglich ist. Das dritte Projekt soll Techniken entwickeln, um auf hoher See mit Hilfe des Windstroms direkt am Windrad Wasserstoff zu erzeugen. (Handelsblatt)

- Der Finanzplatz London richtet sich auf das Leben nach dem Brexit ein. Man könne die Dinge nun anders und besser machen, sagt der britische Finanzminister Rishi Sunak. So will die konservative Regierung bald den Handel mit Schweizer Aktien wieder zulassen, den die EU im Jahr 2019 verbannt hatte. Auch wird daran gearbeitet, Börsengänge in London zu erleichtern. Hingegen setzen britische Finanzdienstleister nicht mehr auf eine schnelle Anerkennung des britischen Regelwerks durch die EU-Kommission. (Handelsblatt)

START-UPS - Internationale Risikoinvestoren interessieren sich zunehmend für junge europäische Technologiefirmen - aus gutem Grund: Die Start-ups sind für Investoren mittlerweile attraktiver als US-Neugründungen. Das zeigt eine Datenanalyse des Münchener Risikokapitalinvestors Earlybird für das Handelsblatt. Demnach machen Kapitalgeber bei Verkäufen und Börsengängen von Start-ups aus Europa pro investierten Euro mehr Rendite als in den USA: Die Investments haben sich in Europa in den vergangenen fünf Jahren um den Faktor 11,9 gesteigert, in den USA dagegen nur um 9,9 und in Asien um 9,1. Besonderes Potenzial sehen die Investoren bei Cloud-Produkten für die Industrie und Softwarelösungen für den Mittelstand. Auf diesen Feldern "kommen Branchenführer immer häufiger aus Europa", sagt Luciana Lixandru von Sequoia Capital. Sie leitet die 2020 eröffnete Londoner Europa-Niederlassung des erfolgreichen Risikoinvestors aus dem Silicon Valley. (Handelsblatt)

CARITAS - Die Caritas, einer der wichtigsten Wohlfahrtsverbände und der größte privatrechtliche Arbeitgeber in Deutschland, beklagt eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft in der Corona-Krise. Die Mehrheit der Bundesbürger erlebe derzeit einen geschwächten Zusammenhalt, sagte Caritas-Präsident Peter Neher. (FAZ)
DJG/pi/sha
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