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home » Börsenforum » Dax - Aktien » BAS - BASF: Daytraderkommentare
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Lucky75
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verlinkter Beitrag26/1076, 16.04.20, 09:31:56 
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wieder raus
Lucky75 schrieb am 16.04.2020, 09:02 Uhr
K
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@ 44.60
Snoopy
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verlinkter Beitrag25/1076, 21.04.20, 12:26:46 
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da schaue ich auch grad..
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fällt wegen DEA raus...

greenhorn schrieb am 21.04.2020, 11:54 Uhr
Chemiewerte

sudoer schrieb am 21.04.2020, 11:53 Uhr
Dachte ich auch zunächst, aber deren Marge ist auch ein prozentualer Anteil am EK-Preis, also weniger Profit.
FJ schrieb am 21.04.2020, 11:46 Uhr
RWE und andere Stromversorger?

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 11:39 Uhr
keiner Ideen wie man seriös von profitieren könnte, ohne ETF etc...

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 09:38 Uhr
Jemand eine Idee wie man vom tiefen Ölpreis in Aktien profitieren kann.
Tankerschiffe nicht so meins..
Welche großen Unternehmen extrem abhängig vom Öl. Luftfahrt etc. auch nicht meins.
Wen könnte es nach vorne bringen ein günstiger Ölpreis gruebel

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag24/1076, 21.04.20, 12:28:06 
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1COV (606214) 606214
...auch fette Dividende

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 12:26 Uhr
da schaue ich auch grad..
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
fällt wegen DEA raus...

greenhorn schrieb am 21.04.2020, 11:54 Uhr
Chemiewerte

sudoer schrieb am 21.04.2020, 11:53 Uhr
Dachte ich auch zunächst, aber deren Marge ist auch ein prozentualer Anteil am EK-Preis, also weniger Profit.
FJ schrieb am 21.04.2020, 11:46 Uhr
RWE und andere Stromversorger?

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 11:39 Uhr
keiner Ideen wie man seriös von profitieren könnte, ohne ETF etc...

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 09:38 Uhr
Jemand eine Idee wie man vom tiefen Ölpreis in Aktien profitieren kann.
Tankerschiffe nicht so meins..
Welche großen Unternehmen extrem abhängig vom Öl. Luftfahrt etc. auch nicht meins.
Wen könnte es nach vorne bringen ein günstiger Ölpreis gruebel
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verlinkter Beitrag23/1076, 21.04.20, 13:13:28 
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Kunststoff- u. Dämmstofffproduzenten jeglicher Coleur.

Dow Inc....


Snoopy schrieb am 21.04.2020, 12:26 Uhr
da schaue ich auch grad..
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
fällt wegen DEA raus...

greenhorn schrieb am 21.04.2020, 11:54 Uhr
Chemiewerte

sudoer schrieb am 21.04.2020, 11:53 Uhr
Dachte ich auch zunächst, aber deren Marge ist auch ein prozentualer Anteil am EK-Preis, also weniger Profit.
FJ schrieb am 21.04.2020, 11:46 Uhr
RWE und andere Stromversorger?

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 11:39 Uhr
keiner Ideen wie man seriös von profitieren könnte, ohne ETF etc...

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 09:38 Uhr
Jemand eine Idee wie man vom tiefen Ölpreis in Aktien profitieren kann.
Tankerschiffe nicht so meins..
Welche großen Unternehmen extrem abhängig vom Öl. Luftfahrt etc. auch nicht meins.
Wen könnte es nach vorne bringen ein günstiger Ölpreis gruebel

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag22/1076, 21.04.20, 18:49:36 
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XETRA-SCHLUSS/Rückschlag - Öl-Crash lässt Anleger vorsichtig werden
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Turbulenzen an den Ölmärkten haben am Dienstag zunehmend auf die Aktienmärkte übergegriffen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 4 Prozent auf 10.250 Punkte. "Der Ölpreis-Crash lässt die Anleger zweifeln, ob sich die Weltwirtschaft tatsächlich schnell erholt", sagte ein Marktteilnehmer. Denn nun gerieten nicht nur die Preise für kurzfristig anstehende Öllieferungen unter Druck, sondern auch die Preise für Lieferungen im zweiten Halbjahr und Anfang 2021. "Der Ölmarkt glaubt offensichtlich nicht mehr an eine deutliche Erholung der Wirtschaft und damit der Ölnachfrage im zweiten Halbjahr", sagte ein Händler. Das sei auch ein schlechtes Zeichen für die Aktienmärkte. Am Vortag war US-Öl zur Lieferung im Mai erstmals überhaupt im Minus gehandelt worden - phasenweise sogar mit rund 40 Dollar je Barrel. Grund waren Sorgen, die bereits vollen Lager könnten weitere Lieferungen derzeit nicht mehr aufnehmen. Trotzdem war der Markt da noch der Meinung, die Situation werde sich im zweiten Halbjahr mit einer Konjunkturerholung wieder durchgreifend bessern. Diese Erwartung wurde nun stark gedämpft.

Die Aktien der BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
fielen um 5,5 Prozent, der Konzern ist über seine Tochter Wintershall im Öl- und Gasgeschäft vertreten. Noch stärker verloren allerdings mit den Konjunktursorgen Infineon mit einem Minus von 8,1 Prozent und MTU, die 7,6 Prozent abgaben. Mit einem Minus von 6,6 Prozent lagen auch SAP sehr schwach im Markt.

SAP-Führungswechsel wirft Fragen auf
Die endgültigen Geschäftszahlen von
SAP (716460) 716460 716460
lagen zwar weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Für mehr Gesprächsstoff sorgte aber, dass der Softwareriese die Doppelspitze nach gut einem halben Jahr schon wieder aufgibt. Mit Jennifer Morgan verliert zudem auch der DAX seine derzeit einzige Vorstandschefin. Gewinner Nummer eins im DAX waren Wirecard mit einem Plus von 0,7 Prozent. Die Deutsche Bank hatte Wirecard auf eine Liste ihrer Meinung nach interessanter Titel gesetzt. Beiersdorf konnten sich mit einem Plus von 0,2 Prozent gut behaupten, das Unternehmen gilt als vergleichsweise konjunkturunabhängig.

Sartorius auf Rekordkurs
SRT3 (716563) 716563 716563

Die Erstquartalszahlen von Sartorius haben den Markt überzeugt. Die Aktie stieg um 5,1 Prozent und markierte neue Rekordkurse. Sowohl operatives Ergebnis wie Umsatz seien besser ausgefallen als erwartet, hieß es. Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063 555063
litten unter einer Kapitalerhöhung, die das mit der Corona-Krise stark in den Blickpunkt geratene Medizintechnikunternehmen am Vorabend im Schnellverfahren durchgeführt hatte. Drägerwerk verloren 7,7 Prozent.

Trotz der gestrichenen Prognose gerieten Wacker Neuson
WAC (WACK01) WACK01 WACK01
nicht mehr stärker unter Druck. Der Kurs fiel zwar um 4,4 Prozent auf 10,84 Euro. Der Umsatz an der Börse war aber niedrig. Zudem hielt sich der Kurs deutlich über dem Crash-Tief aus dem März bei 7,80 Euro. Da hatte sich der Kurs verglichen mit dem Stand vom Januar 2018 geviertelt, laut Händlern ein Zeichen, das die Baisse zu Ende sein könnte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 121,2 (Vortag: 103,6) Millionen Aktien im Wert von rund 4,61 (Vortag: 3,61) Milliarden Euro. Es gab zwei Kursgewinner und 28 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/1076, 29.04.20, 20:37:37 
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BASF SE: BASF-Gruppe zieht Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 zurück
BAS (BASF11) BASF11 BASF11

Prognoseänderung/Dividende
29.04.2020 / 20:37 CET/CEST

- Konkrete Aussagen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung 2020 lassen sich
derzeit nicht treffen

- Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr
2019 unverändert bei 3,30 EUR je Aktie


Ludwigshafen - 29. April 2020 - Die von BASF am 28. Februar 2020 für das
Geschäftsjahr 2020 prognostizierte Umsatz- und Ergebnisentwicklung wird
nicht zu erreichen sein. Deshalb zieht das Unternehmen seinen Ausblick 2020
zurück. Da sowohl die Dauer und weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie
als auch künftige Maßnahmen zu ihrer Eindämmung derzeit nicht verlässlich
abschätzbar sind, lassen sich aktuell keine konkreten Aussagen zur
zukünftigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung treffen.

Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019 unverändert
Vorstand und Aufsichtsrat haben in der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats
entschieden, der am 18. Juni 2020 stattfindenden ordentlichen
Hauptversammlung der BASF SE eine Dividende von 3,30 EUR je Aktie zur
Beschlussfassung vorzuschlagen. Das Unternehmen bestätigt somit seinen - im
BASF-Bericht 2019 angekündigten - Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr
2019. Sofern die Hauptversammlung dem Dividendenvorschlag zustimmt, wird die
entsprechende Auszahlung an die Aktionäre am 23. Juni 2020 erfolgen.

Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2020
Die Quartalsmitteilung zum 1. Quartal 2020 wird BASF am Donnerstag, 30.
April 2020, um 07:00 Uhr veröffentlichen und im Rahmen einer
Telefonkonferenz für Journalisten (ab 09:00 Uhr) sowie einer
Telefonkonferenz für Analysten und Investoren (ab 11:00 Uhr) erläutern.
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verlinkter Beitrag20/1076, 30.04.20, 07:59:52 
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BASF-Gewinn bricht um 6 Prozent ein - Schwäche bleibt
BAS (BASF11) BASF11 BASF11

FRANKFURT (Dow Jones)--BASF hat im ersten Quartal die Folgen der weltweiten Coronavirus-Pandemie bereits deutlich zu spüren bekommen. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) ging um 6 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Vor allem die Schwäche der Automobilbranche machte dem Chemieriesen zu schaffen; Basischemie und Kunststoffvorprodukte verzeichneten Einbrüche. Unter dem Strich standen 885 Millionen Euro Gewinn, 37 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Der Umsatz kletterte wegen gestiegener Mengen um 7 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro.

"Das erste Quartal 2020 war kein normales Quartal. Das wird auch für das zweite Quartal gelten und wohl für das gesamte Jahr", sagte Vorstandschef Martin Brudermüller. BASF erwartet, im zweiten Quartal erheblich von den wirtschaftlichen Folgen der globalen Nachfrageschwäche und Produktionsausfälle betroffen zu sein, besonders wegen der anhaltenden Produktionsunterbrechungen in der Autoindustrie. BASF hat deshalb bereits am Mittwochabend die Prognose für 2020 kassiert. Weder der angepeilte Umsatz in der Größenordnung von 60 bis 63 Milliarden Euro noch das bereinigte operative Ergebnis von 4,2 bis 4,8 Milliarden Euro sind nach Einschätzung aus Ludwigshafen erreichbar. Weil unklar ist, wie sich die Pandemie weiterentwickelt und welche Maßnahmen zu ihrer Eindämmung unternommen werden, verzichtet BASF auf einen neuen Ausblick. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/1076, 30.04.20, 08:23:40 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen dürften weiterlaufen - Zahlenflut
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften zur Eröffnung am Donnerstag an die Kursgewinne vom Vortag anschließen. "Die fallende Volatilität führt zu höherer Risikobereitschaft und zieht so weitere Marktteilnehmer in die Aktien", sagt ein Händler. "Der V-Boden stabilisiert sich", ergänzt er. Dazu passen Aussagen von Donald Trump zu einer V-förmigen Erholung auch des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens: Der US-Präsident rechnet mit einer vollständigen Rückkehr zur Normalität nach der Krise.
Gestützt wird die Stimmung außerdem von den Hoffnungen in die Wirksamkeit des Gilead-Produkts Remdesivir im Kampf gegen die Pandemie und von Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, die US-Notenbank müsse die Rezession voraussichtlich mit weiteren Maßnahmen bekämpfen. Wie erwartet, hat die US-Notenbank am Vorabend keine neuen Maßnahmen angekündigt, aber ihre Bereitschaft zu solchen signalisiert. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 11.225 Punkten erwartet nach einem Schluss von 11.108 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 3.029 Punkten ins Rennen gehen nach 2.996 Punkten. Im Blick steht nun vor allem das Gespräch von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer, wobei weitere Lockerungen erst vom Gespräch am kommenden Mittwoch erwartet werden.

Deutsche Börse legt starke Zahlen vor
Daneben gibt es eine Flut von Quartalszahlen zu verarbeiten. Mit steigenden Kursen rechnet ein Händler bei BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
. Der Konzern hat zwar den Ausblick zurückgezogen, "allerdings wenig überraschend", wie der Händler sagt. Die Quartalszahlen seien teilweise deutlich besser ausgefallen als erwartet, so das EBIT. "Auch der steigende Ölpreis sollte BASF stützen", sagt er mit Blick auf Wintershall.
Besser als erwartet sind auch die Quartalszahlen der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 581005
ausgefallen, sowohl auf der Umsatz- wie auch der Ergebnisseite. Gefallen dürften die Anleger an dem starken strukturellen Wachstum der Nettoerlöse haben. Wie erwartet wurde der Ausblick auf das laufende Jahr bestätigt. Als ordentlich werden die Zahlen von Lafargeholcim
HLBN (869898) 869898
im Handel bezeichnet. Man komme dort gut durch die Krise, Aufträge und Liquidität seien nicht in Gefahr.

Bei TF1 brechen die Werbeeinnahmen ein
Mit sehr schwachen Zahlen hat sich dagegen die französische Senderkette TF1 gezeigt. Die wichtigen Werbeeinnahmen brachen um 9,7 Prozent ein. Nach der Dividende wurde nun auch der Ausblick ausgesetzt. Die schwachen Zahlen von Michelin
MCH (850739) 850739
werden als keine Zusatzbelastung im Handel mehr gewertet. Der am Vorabend vorgelegte Einbruch der Umsätze sei erwartet worden. "Die Aktie wird wie Conti und andere Autozulieferer einfach mit der Branche wieder hochgehandelt", kommentierte ein Händler. Als insgesamt gemischt werden die Zahlen von Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA)
BOY (875773) 875773
im Handel gesehen. Wie die Einnahmen zeigten, sei das operative Geschäft besser als befürchtet verlaufen. Ins Minus gerutscht sei man teilweise nur wegen milliardenschwerer Rückstellungen für die Coronavirus-Folgen.

Zahlen von SNP enttäuschen - Ceconomy sichert sich Kredit
Enttäuschende Zahlen dürften den Kurs des SDAX-Neulings SNP
SHF (720370) 720370
deutlich zurückwerfen. Die Gesellschaft hatte am Vorabend sowohl den Umsatz- als auch den Margenausblick für das Jahr 2020 gesenkt. Weiteres Erholungspotenzial sehen Händler in Nemetschek. Die Zahlen seien gut, so ein Händler. Den Ausblick hat das Unternehmen bekräftigt. Anschlusskäufe dürften die Aktien von Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
weiter nach oben treiben. Das Unternehmen hat eine Kreditlinie von 1,7 Milliarden Euro vom Staat genehmigt bekommen. "Das dürfte die Existenz des Unternehmens retten", sagt eine Marktteilnehmerin. "Die Zeit der Enttäuschungen scheint vorbei zu sein", sagt ein Händler zu Fuchs Petrolub. Die Zahlen lägen überwiegend leicht über den Erwartungen. Das Kassieren des Ausblicks sei keine Überraschung. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag18/1076, 30.04.20, 10:29:22 
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BAS (BASF11) BASF11 BASF11
BASF-Chef: Schließen einen Verlust beim bereinigten Ebit im 2. Quartal nicht aus.Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag17/1076, 30.04.20, 19:05:27 
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XETRA SCHLUSS/DAX deutlich schwächer - EZB erfüllt Hoffnung nicht
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag deutlich nach unten. Die Wirtschaftsdaten trüben sich von Woche zu Woche ein. Große Hoffnungen ruhen auf den Zentralbanken, diese hat die Europäische Zentralbank heute nicht allumfänglich erfüllt. Einige Marktteilnehmer setzten darauf, dass das Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) hochgefahren wird. Diesen Schritt ging die Notenbank heute noch nicht, sondern behält sich das Pulver trocken. In Folge setzten am Nachmittag, begleitet von schwachen Wirtschaftsdaten aus den USA, Verkäufe vor dem langen Wochenende ein. Der
DAX (846900) 846900 846900
ging 2,2 Prozent tiefer bei 10.862 Punkten aus dem Handel.

Deutsche Börse profitiert von hohen Umsätzen
DB1 (581005) 581005 581005

Der Börsenbetreiber Deutsche Börse (plus 0,5 Prozent) profitierte im 1. Quartal von den hohen Umsätzen an der Börse und lieferte die erwartet guten Zahlen. Ansonsten legten die defensiven Werte wie Vonovia und Beiersdorf zu. Nach Zahlen schloss die Aktie von BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
5,2 Prozent tiefer. Belastend wirkte, dass der Chemiekonzern den Ausblick zurückgezogen hat. "BASF rechnet für das zweite Halbjahr nur mit einer langsamen Erholung", so ein Händler. Für die Aktie der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
ging es um 3,8 Prozent nach unten. Hier boten auf der einen Seite die Piloten einen Gehaltsverzicht als Sanierungsbeitrag an. Voraussetzung sei aber, dass sich der Vorstand zu seinen Mitarbeitern bekenne - ein Schutzschirmverfahren erfülle diese Anforderungen nicht. Damit ist die Wahrscheinlichkeit eines Staatseinstiegs erneut gestiegen, was für die Börse nicht die 1. Wahl ist.

Enttäuschende Zahlen warfen den Kurs des SDAX-Neulings SNP
SHF (720370) 720370
um 15,5 Prozent zurück. Die Gesellschaft hatte am Vorabend sowohl den Umsatz- als auch den Margenausblick für das Jahr 2020 gesenkt. Der IT-Konzern Nemetschek (plus 2,5 Prozent) ist nach einem guten ersten Quartal weiter zuversichtlich. Beim Auftragseingang leicht über den Erwartungen, aber im ersten Quartal insgesamt leicht darunter, sehen die Analysten von Warburg den Datenkranz von Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
, die Aktie schloss 5,3 Prozent tiefer. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 162,7 (Vortag: 145,4) Millionen Aktien im Wert von rund 6,44 (Vortag: 5,51) Milliarden Euro. Es gab 7 Kursgewinner und 23 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/1076, 11.05.20, 20:51:11 
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dpa- AFX: *RATING: FITCH SENKT BASF AUF 'A'; AUSBLICK 'STABLE'
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/1076, 29.05.20, 08:20:10 
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BASF begibt Anleihen über 2 Milliarden Euro
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FRANKFURT (Dow Jones)--BASF hat Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 2,0
Milliarden Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Die erste Tranche mit
einem Emissionsvolumen von 1,0 Milliarde Euro, einer Laufzeit von drei Jahren
und einem jährlichen Zinskupon von 0,101 Prozent dient der allgemeinen
Unternehmensfinanzierung, wie der Chemiekonzern mitteilte. Mit der zweiten
Tranche hat BASF erstmals eine grüne Anleihe begeben. Diese hat eine Laufzeit
von sieben Jahren, ein Volumen von 1,0 Milliarde Euro und einen jährlichen
Zinskupon von 0,25 Prozent; sie dient der Finanzierung nachhaltiger Produkte
und Projekte.
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verlinkter Beitrag14/1076, 02.06.20, 19:45:22  | BASF
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wenn ich die Aktie bis zur verschobenen HV kaufe, bekomme ich doch auch die Dividende ? Oder musste ich die Aktie beim ursprünglichen Termin im Depot haben ?
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verlinkter Beitrag13/1076, 02.06.20, 21:16:18  | Re: BASF
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Keiner ne Ahnung?Finde die Frage nicht ganz unwichtig... Sad
vanGaal schrieb am 02.06.2020, 19:45 Uhr
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
wenn ich die Aktie bis zur verschobenen HV kaufe, bekomme ich doch auch die Dividende ? Oder musste ich die Aktie beim ursprünglichen Termin im Depot haben ?
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verlinkter Beitrag12/1076, 02.06.20, 21:43:05  | Re: BASF
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wird am 19.6. ex Div gehandelt

wenn du also bis zum 18.6. kaufst erhältst du auch die Dividende


vanGaal schrieb am 02.06.2020, 21:16 Uhr
Keiner ne Ahnung?Finde die Frage nicht ganz unwichtig... Sad
vanGaal schrieb am 02.06.2020, 19:45 Uhr
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wenn ich die Aktie bis zur verschobenen HV kaufe, bekomme ich doch auch die Dividende ? Oder musste ich die Aktie beim ursprünglichen Termin im Depot haben ?
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verlinkter Beitrag11/1076, 02.06.20, 21:49:48  | Re: BASF
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Also ohne eine HV gibt es kein Dividendenbeschluss.

Daher reicht es aus, wenn Du die Aktie bis zur verschobenen HV kaufst.


Aktiengesetz
§ 174


(1) Die Hauptversammlung beschließt über die Verwendung des Bilanzgewinns. Sie ist hierbei an den festgestellten Jahresabschluß gebunden.

(2) In dem Beschluß ist die Verwendung des Bilanzgewinns im einzelnen darzulegen, namentlich sind anzugeben 1.
der Bilanzgewinn;
2.
der an die Aktionäre auszuschüttende Betrag oder Sachwert;
3.
die in Gewinnrücklagen einzustellenden Beträge;
4.
ein Gewinnvortrag;
5.
der zusätzliche Aufwand auf Grund des Beschlusses.

(3) Der Beschluß führt nicht zu einer Änderung des festgestellten Jahresabschlusses.




vanGaal schrieb am 02.06.2020, 21:16 Uhr
Keiner ne Ahnung?Finde die Frage nicht ganz unwichtig... Sad
vanGaal schrieb am 02.06.2020, 19:45 Uhr
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
wenn ich die Aktie bis zur verschobenen HV kaufe, bekomme ich doch auch die Dividende ? Oder musste ich die Aktie beim ursprünglichen Termin im Depot haben ?

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag10/1076, 02.06.20, 21:54:22  | Re: BASF
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ich danke Euch Smile
Kostolanys Erbe schrieb am 02.06.2020, 21:49 Uhr
Also ohne eine HV gibt es kein Dividendenbeschluss.

Daher reicht es aus, wenn Du die Aktie bis zur verschobenen HV kaufst.


Aktiengesetz
§ 174


(1) Die Hauptversammlung beschließt über die Verwendung des Bilanzgewinns. Sie ist hierbei an den festgestellten Jahresabschluß gebunden.

(2) In dem Beschluß ist die Verwendung des Bilanzgewinns im einzelnen darzulegen, namentlich sind anzugeben 1.
der Bilanzgewinn;
2.
der an die Aktionäre auszuschüttende Betrag oder Sachwert;
3.
die in Gewinnrücklagen einzustellenden Beträge;
4.
ein Gewinnvortrag;
5.
der zusätzliche Aufwand auf Grund des Beschlusses.

(3) Der Beschluß führt nicht zu einer Änderung des festgestellten Jahresabschlusses.




vanGaal schrieb am 02.06.2020, 21:16 Uhr
Keiner ne Ahnung?Finde die Frage nicht ganz unwichtig... Sad
vanGaal schrieb am 02.06.2020, 19:45 Uhr
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
wenn ich die Aktie bis zur verschobenen HV kaufe, bekomme ich doch auch die Dividende ? Oder musste ich die Aktie beim ursprünglichen Termin im Depot haben ?
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verlinkter Beitrag9/1076, 03.06.20, 07:31:24 
Antworten mit Zitat
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Jefferies stuft BASF von Hold auf Buy hoch und erhöht das Kursziel von €45 auf €66
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verlinkter Beitrag8/1076, 03.06.20, 08:45:59 
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Lucky75 schrieb am 03.06.2020, 07:31 Uhr
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verlinkter Beitrag7/1076, 03.06.20, 11:18:35 
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AKTIE IM FOKUS: Analysten sorgen für Optimismus bei BASF-Anlegern
BAS (BASF11) BASF11 BASF11

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Kaufempfehlungen gleich zweier Analysten haben am
Mittwoch die Aktien von BASF <DE000BASF111> beflügelt. Sie stiegen am Vormittag
um 3,8 Prozent auf 53,90 Euro und damit auf ein Hoch seit Anfang März, als sie
gerade mitten im Coronavirus-Crash steckten. Die Experten von Jefferies und
Pareto ermutigten die Anleger zum Zugreifen - in der Hoffnung, dass der
BASF-Aktie in einer Erholungsphase von der Viruskrise eine besondere Rolle
zukommt.

Passend zu allgemeinen Markterholung - der Dax <DE0008469008> steht
mittlerweile wieder klar über 12 000 Punkten - äußerte sich Laurence Alexander
vom Analysehaus Jefferies optimistisch, dass das Risiko für nochmals
verschärfte Alltagsbeschränkungen in der Viruskrise nachlässt. Ermutigt sieht
er sich davon, dass vermehrt in die medizinische Infrastruktur investiert wird,
die Therapiemöglichkeiten größer werden und Impfstoffe in klinische Studien
übergehen.

BASF empfiehlt Alexander nun mit einem deutlich nach oben korrigierten
Kursziel von 66 Euro zum Kauf, da es in Zeiten der Konjunkturerholung ein
klassisches Drehbuch mit einer zyklischen Rally in den ersten zwei bis drei
Quartalen gebe - mit der Chemiebranche vorne dabei. Unter den hier beobachteten
Werten weise BASF nach Solvay <BE0003470755> die zweithöchste
Free-Cashflow-Rendite auf, die Kursentwicklung entspreche aber eher der einer
defensiven Aktie.

Ähnliches ermutigte auch den Pareto-Experten Knud Hinkel zu einer neuen
Empfehlung mit "Buy". Er sieht gleich vier gute Gründe, warum es trotz der
Unsicherheiten und eines wohl desaströsen zweiten Quartals angebracht sei,
jetzt in BASF zu investieren. Neben der bislang vergleichsweise milden Erholung
zählte er das Aufwärtspotenzial bis zu seinem 65-Euro-Kursziel und die
Bewertung dazu. Außerdem stiegen die Aktien für gewöhnlich früher als das
allgemeine Stimmungsbild.

Im bisherigen Jahresverlauf haben die BASF-Papiere bis dato etwa ein
Fünftel an Wert verloren, der Leitindex Dax dagegen nur 7,5 Prozent, was die
Argumente der Experten untermauert. Seit dem Crash-Tief im März beläuft sich
die Dax-Erholung auf fast die Hälfte, bei BASF jedoch nur auf 44 Prozent. Im
Tief waren die Aktien im Zuge der Corona-Krise zu 37,36 Euro zu haben./tih/ag
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verlinkter Beitrag6/1076, 03.06.20, 18:02:20 
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XETRA-SCHLUSS/Hausse setzt sich fort - DAX steigt auf 12.500 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Die gute Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat am Mittwoch angehalten. Für unverdrossene Risikobereitschaft der Investoren sorgen Konjunkturpakete sowie expansive Geldpolitik der großen Notenbanken. Das schürt die Hoffnung auf eine sogenannte V-förmige Erholung. Die Marktstrategen der Commerzbank kommentierten: "Lasst die Bullen rennen." Ein Marktteilnehmer merkte an: "Das ist keine Bärenmarkt-Rally, das ist eine Hausse." Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 3,9 Prozent auf 12.487, im Tageshoch stand der Index bei 12.507. Zur guten Stimmung passte, dass sich bei den chinesischen Dienstleistern die Geschäftsaktivität im Mai stark verbessert hat und wieder im Expansion anzeigenden Bereich liegt. Der Sammelindex für die Produktion der Privatwirtschaft der Eurozone, der Industrie und Dienstleistungen umfasst, ist derweil in der Zweitlesung auf 31,9 Zähler gestiegen, vom Rekordtief bei 13,6 im Vormonat. Auch US-Wirtschaftsdaten fielen besser als erwartet aus.

EZB dürfte ihr PEPP-Programm erhöhen
Den nächsten stärkeren Impuls könnte nun die EZB-Sitzung am Donnerstag setzen. Die meisten Beobachter erwarten, dass die EZB das Volumen der Käufe im Rahmen des Pandemiekaufprogramms (PEPP) erhöhen wird. Bei der Volumenerhöhung gehen die Meinungen aber auseinander. Die Deutsche Bank etwa rechnet mit einer Verdopplung auf 1,5 Billionen Euro und einer Verlängerung der Käufe bis Mitte 2021.
Im DAX führten Versicherer die Gewinnerliste an. Allianz
ALV (840400) 840400 840400
legten 8,5 Prozent zu und Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
8,3 Prozent. Daneben lagen zyklische Titel gut im Rennen: BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
gewannen 6,3 Prozent, Infineon
IFX (623100) 623100 623100
6 Prozent oder
BMW (519000) 519000 519000
4,8 Prozent.

Tui
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
zogen um 7,6 Prozent an. Der Konzern hat sich mit Boeing geeinigt wegen des Ausfalls des Problemfliegers 737 MAX. Die Vereinbarung beinhaltet eine Kompensation, die einen erheblichen Teil des finanziellen Schadens abdeckt, sowie ein Guthaben für künftige Flugzeugbestellungen. "Daneben profitiert die Stimmung vom Start der Tourismussaison", sagte ein Händler. Italien hatte am Morgen die Grenzen für Urlauber wieder geöffnet.

Lufthansa steigen trotz Milliardenverlust
LHA (823212) 823212 823212

Die Deutsche Lufthansa legte das ausführliche Ergebnis vor und wies wegen der Corona-Krise im ersten Quartal unter dem Strich einen Verlust von 2,1 Milliarden Euro aus. Anfang vergangener Woche hatte sich die Airline deswegen mit der Bundesregierung auf ein 9 Milliarden Euro schweres Stützungsprogramm geeinigt. Laut Bernstein steht die Airline vor großen Hürden bei der Restrukturierung. Für die Aktie ging es in dem freundlichen Umfeld um 7,7 Prozent nach oben.

Anhaltend positive Nachrichten trieben Flatex
FTK (FTG111) FTG111
, die Aktie gewann 8,9 Prozent. Am Vortag hatte Flatex einen erneuten Anlauf in den Prime-Standard gemeldet. Damit bringt sich das Unternehmen in die Position, mit einer schnellen Aufnahme in den SDAX, oder sogar in den TecDAX, weitere Aufmerksamkeit der Investoren auf sich zu lenken. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 152,0 (Vortag: 143,1) Millionen Aktien im Wert von rund 6,41 (Vortag: 5,92) Milliarden Euro. Alle 30 Dax-Werte schlossen im Plus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/1076, 05.06.20, 07:22:46 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Das Aufzugsgeschäft von Thyssenkrupp will seine Zentrale verlegen und sich von der angeschlagenen Mutter in Essen auch räumlich trennen. Favorit für die neue Elevator-Zentrale ist ein Standort in Düsseldorf - die frühere Zentrale des Telefonkonzerns E-Plus am Flughafen, wie die Rheinische Post aus Konzernkreisen erfuhr. Ein Umzug mit Symbolkraft: Düsseldorf war lange Sitz der Thyssenkrupp AG, bevor diese ihre Zentrale nach Essen verlegte. Ein Sprecher von Thyssenkrupp sagte: "Wir haben noch nichts unterschrieben und prüfen derzeit verschiedene Optionen." Thyssenkrupp Elevator hat 53.000 Mitarbeiter, in der Zentrale in Essen arbeiten 400.

THYSSENKRUPP - Damit die RAG-Stiftung künftig unabhängiger von ihrer wichtigsten Beteiligung Evonik wird, will sie in diesem Jahr - gemeinsam mit anderen Investoren - das Aufzugsgeschäft von Thyssenkrupp übernehmen. Der kriselnde Stahlkonzern ist auf den vereinbarten Kaufpreis von 17,2 Milliarden Euro dringend angewiesen. Den Abschluss des Kaufs erwarte man "zeitnah", sagt Jürgen-Johann Rupp, Finanzvorstand der RAG-Stiftung. "Juni bis Juli sollte es eigentlich so weit sein." Der Käuferkreis um den US-Finanzinvestor Advent und die britische Cinven warte noch auf letzte Freigaben der Wettbewerbsbehörden. Während Finanzinvestoren ihre Beteiligungen erfahrungsgemäß nach einigen Jahren weiterverkaufen wollen, plant die RAG-Stiftung nach eigenem Bekunden langfristig mit dem Aufzugsgeschäft. "Wir könnten uns auch vorstellen, unseren Anteil später, wenn es sich ergibt, zu vergrößern oder zu verkleinern", so Tönjes. (SZ S. 23)

BASF/BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
- Ein US-Gericht hat Bayer und BASF untersagt, sein Unkrautvernichtungsmittel Dicamba in den USA zu vertreiben. Bei der Zulassung für das Herbizid im Jahr 2018 habe die US-Gesundheitsbehörde EPA Gesundheitsrisiken "wesentlich untertrieben", heißt es in der Entscheidung des Gerichts in San Francisco. (FAZ S. 19)

KFW - Im Zusammenhang mit fragwürdigen Angola-Geschäften der staatlichen KfW-Ipex-Bank hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Ermittlungen eingeleitet. Ermittler des Bundeskriminalamts fuhren nach Informationen von SZ, NDR und WDR Anfang Mai mit einem Durchsuchungsbefehl bei der Tochterbank der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt vor. Dem Vernehmen nach geht es dabei unter anderem um den Verdacht der Untreue zu Lasten der Bank. (SZ S. 23)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag4/1076, 09.06.20, 07:06:17 
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DTE (555750) 555750 555750
Jefferies stuft Deutsche Telekom von Hold auf Buy hoch und erhöht das Kursziel von €10,60 auf €17,20.

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HSBC stuft BASF von Buy auf Hold ab. Kursziel €51.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag3/1076, 16.06.20, 13:47:16 
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BASF-Aktionär Deka stellt Brudermüllers Strategie in Frage
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FRANKFURT (Dow Jones)--Angesichts der Konzentration vieler Chemieunternehmen auf margenstarke Spezialchemikalien stellt der Sparkassen-Fondsdienstleister Deka die milliardenschweren China-Investitionen von BASF in Frage. "China kann zu einer echten Bedrohung für das Brot- und Buttergeschäft von BASF werden - und das auch schon ohne einen Handelskrieg", sagte Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei Deka Investments, im Vorfeld der Hauptversammlung. BASF will bis 2030 für bis zu 10 Milliarden Dollar ohne Partner einen riesigen Verbundkomplex am Standort Zhanjiang bauen, was nach Meinung von Speich die preissensitive Basischemie im Konzern stärkt.

"BASF setzt unverdrossen auf die Verbundstrategie und sieht für sich China als den Wachstumsmarkt der Zukunft." Es sei aber unklar, ob dieser Ansatz ausreiche, "um sich langfristig gegen erhöhte Kommodifizierung der Basischemie zu schützen", sagte Speich. 2019 hatte BASF viel deutlicher unter dem Preisdruck bei Basischemikalien gelitten als angenommen. "Das Management scheint die Abhängigkeit von der Konjunktur unterschätzt zu haben", kritisiert Speich. Mit der aktuellen konjunkturellen Entwicklung "wackele" nun auch noch die Dividende. Der Kapitalmarkt rechnet für 2020 mit einer Dividendenkürzung, während BASF eine stetige Steigerung der Gewinnbeteiligung versprochen hat. Zu begrüßen sei allerdings, dass Konzernchef Brudermüller "wieder Schwung in die BASF" bringe. Am Donnerstag hält der Chemieriese aus Ludwigshafen in virtueller Form seine Hauptversammlung ab. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/1076, 18.06.20, 08:45:06 
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BASF-CEO will im dritten Quartal belastbare Prognose abgeben
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FRANKFURT (Dow Jones)--Der Einbruch der Autobranche belastet den Chemiekonzern BASF weiter stark. Vorstandschef Martin Brudermüller bekräftigte die Einschätzung, dass im zweiten Quartal bestenfalls ein operativer Gewinn im niedrig dreistelligen Millionen-Euro-Bereich erzielt wird, womöglich aber auch ein Verlust. "Wir wissen nicht, ob und wann sich die Märkte wieder normalisieren", sagt er laut dem vorab veröffentlichten Redetext auf der virtuellen Hauptversammlung am Donnerstag. BASF erwartet im Verlauf des Jahres insgesamt eine Verbesserung der Lage. Allerdings könne der Rückgang im Geschäft mit der Automobilbranche durch starke Nachfrage in anderen Segmenten nicht ausgeglichen werden. "Wir hoffen, Ihnen im dritten Quartal belastbare Zahlen nennen zu können", so Brudermüller. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/1076, 18.06.20, 17:51:37 
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XETRA-SCHLUSS/Waterloo für Wirecard
WDI (747206) 747206 747206

FRANKFURT (Dow Jones)--Ein beispielloser Crash in der Wirecard-Aktie hat am Donnerstag die Entwicklung am deutschen Aktienmarkt belastet. Nachdem der Zahlungsdienstleister die Bilanzvorlage erneut verschoben hat, stürzte der Kurs um 61,8 Prozent ab auf 39,90 Euro. Der Kurssturz drückte auch auf den
DAX (846900) 846900 846900
, der 0,8 Prozent auf 12.282 Punkte verlor. Ohne Wirecard hätte er fast unverändert geschlossen. Der TecDAX brach um 6 Prozent ein, auch hier trug Wirecard den Löwenanteil der Verluste. Der MDAX - in dem die Aktie von Wirecard nicht enthalten ist - schloss nahezu unverändert.

"Die Wirecard-Aktionäre erleben ihr Waterloo", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young (EY) haben dem DAX-Konzern das Testat für den bereits mehrfach verschobenen Jahresabschluss 2019 vorerst verweigert. Den Prüfern lägen keine ausreichenden Prüfungsnachweise für milliardenschwere Bankguthaben vor, teilte der Konzern mit. Es gebe Hinweise auf eine Täuschungsabsicht. Jetzt droht Wirecard die Kündigung von Krediten in Milliardenhöhe. Die NordLB hat die Wirecard-Aktie mit einem Kursziel von lediglich noch 20 Euro auf "Verkaufen" gestellt.
"Der Kurssturz ist beispiellos", sagte ein Händler. Er könne sich nicht erinnern, dass ein DAX-Wert jemals 65 Prozent oder mehr verloren habe. Von anderer Seite hieß es, die Lage sei undurchsichtig. In den Sog von Wirecard gerieten auch Commerzbank. Die Commerzbank habe enge Geschäftsbeziehungen zu Wirecard, hieß es am Markt. Der Kurs fiel um 7,3 Prozent. Deutsche Bank gaben 2,1 Prozent ab. Das Haus hat laut Marktteilnehmern einen Kredit an Wirecard vergeben. Und DWS gaben um 2 Prozent nach. Die Vermögensverwaltungstocher der Deutschen Bank soll nach Angaben aus dem Handel annähernd 4 Prozent der Wirecard-Aktien halten.

Zalando nach Zahlen sehr fest
ZAL (ZAL111) ZAL111

Für die Zalando-Aktie ging es dagegen um 7,1 Prozent nach oben. Der Modekonzern rechnet im laufenden zweiten Quartal mit einer signifikanten Umsatz- und Ergebnissteigerung, die deutlich über den aktuellen Markterwartungen liegen soll.
Im DAX stiegen Infineon
IFX (623100) 623100 623100
um 0,9 Prozent auf 20,32 Euro, das Brokerhaus Liberum hat die Aktie mit einem 25er Kursziel zum Kauf empfohlen. BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
gewannen 1,9 Prozent auf 54,01 Euro, der Chemiekonzern schüttet am Freitag die Dividende von 3,30 Euro je Aktie aus. Covestro
1COV (606214) 606214
zogen um 1,6 Prozent an. Auf der Verliererseite waren neben Wirecard und Deutsche Bank noch Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
mit einem Minus von 4 Prozent auffällig, die Aktie steigt am Freitagabend aus dem DAX ab. Das Minus von 3 Prozent bei Henkel wurde dagegen überwiegend vom Dividendenabschlag verursacht. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 154,8 (Vortag: 102,0) Millionen Aktien im Wert von rund 6,39 (Vortag: 4,30) Milliarden Euro. Es gab 12 Kursgewinner und 18 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

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