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Azul Real
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verlinkter Beitrag9/309, 30.07.18, 18:58:59  | Re: Leider nicht an der Börse
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30.07.2018
Zech übernimmt Mehrheit an Stahlmodulbauer Cadolto
Die Zech Group erweitert ihre Modulbaukompetenz. Die Bremer haben die Mehrheit an dem Stahlmodulbauspezialisten Cadolto übernommen. Zech sicherte sich 75,1% der Anteile.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören Rechenzentren, Telekommunikationseinrichtungen, Büro- und Verwaltungsimmobilien sowie Labor- und Reinraumgebäude. Bei medizinischen Gebäuden ist Cadolto nach Angaben von Zech Marktführer. Der Vorfertigungsgrad in der Produktion betrage 90%. Cadolto beschäftigt an den Standorten Cadolzburg bei Nürnberg und im thüringischen Krölpa rund 350 Menschen.

Nach dem Einstieg beim Holzhybridmodulbauer Cree aus Österreich und dem geplanten Bau eines Betonmodulwerks in Lemwerder ist Cadolto der nächste Schritt in ein wachsendes Marktsegment. Modulbau werde wichtiger, weil die Vorfertigung "Zeit, Staub, Lärm und Kosten auf den Baustellen" sparen könne, sagte Oliver Demuth, Geschäftsführer der Zech Group.


Azul Real schrieb am 24.04.2018, 11:51 Uhr
Zech steigt in Holz-Modulbauweise ein
Die Zech Group beteiligt sich mit 50 % bei dem österreichischen Holz-Hybridbau-Spezialisten Cree GmbH. Weiterer Eigentümer des Unternehmens mit Sitz in Dornbirn (Vorarlberg) ist Rhomberg Ventures. Cree sieht sich auch als Vorreiter in der digitalen Planung von Bauprojekten. Zech verspricht sich deshalb neben dem Einstieg in die Holzmodulbauweise "Zugriff auf eine der fortschrittlichsten interaktiven Technologie-, Wissens- und Projektplattformen". Zwei Projekte mit Cree in Deutschland werden bereits vorbereitet. Man wolle Cree "zur führenden Projektplattform für die Holz-Hybridbauweise" entwickeln.

http://www.zech-group.com

Haben auch letztes Jahr die deutsche Imtech übernommen aus der Portokasse bigboss

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
armani
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verlinkter Beitrag8/309, 24.08.18, 09:12:16 
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Immobilienboom heizt Neugeschäft der Baubranche an
WIESBADEN (dpa -AFX) - Der Immobilienboom hat die Auftragsbücher des
Bauhauptgewerbes im ersten Halbjahr kräftig gefüllt. Der Auftragseingang stieg
nominal - also einschließlich Preiserhöhungen - um 7,5 Prozent gegenüber dem
Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden
mitteilte. Bereinigt um die Zahl der Arbeitstage und Preissteigerungen gab es
ein Plus von 2,8 Prozent.

Im Juni gingen Bestellungen im Wert von nominal 7,4 Milliarden Euro bei den
Betrieben mit mindestens 20 Mitarbeitern ein. Das war ein Plus von 7,4 Prozent
gegenüber Juni 2017. Einen höheren Auftragseingang in dem Monat hatte es den
Angaben zufolge zuletzt vor 23 Jahren gegeben (1995: 7,6 Milliarden
Euro)./mar/DP/zb
Azul Real
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verlinkter Beitrag7/309, 13.12.18, 09:13:02 
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Moin kaffee



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verlinkter Beitrag6/309, 02.01.19, 10:22:28 
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Ach … kichern

Hätte man ohne Probleme vor deren Abschaffung in den betroffenden Gewerken wissen können.


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µ
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verlinkter Beitrag5/309, 09.01.19, 07:09:01 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL-FAHRVERBOTE - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will dem Druck der Bundesländer nachgegeben und den Datenschutz bei der automatischen Kontrolle von Diesel-Fahrverboten nachbessern. Dies geht aus dem Gesetzentwurf hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt, und den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beschließen soll. Die SPD ist damit noch nicht zufrieden und sieht weiterhin "noch Lücken beim Datenschutz", wie der für Verkehr zuständige Vize-Fraktionschef Sören Bartol den Zeitungen sagte. (Funke Mediengruppe)

NIEDRIGZINSEN - Die anhaltende Niedrigzinsphase hat das Geldvermögen der Deutschen deutlich geschmälert. Laut einer Berechnung der DZ Bank haben die Niedrigzinsen die deutschen Sparer zwischen 2010 und 2018 rund 295,5 Milliarden Euro gekostet. Die Berechnung liegt dem Handelsblatt vor. "Zinseinbußen" bei Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen stünden dabei "Zinsersparnisse" bei den Krediten - vor allem günstige Immobilienkredite - gegenüber. (Handelsblatt S. 4)

FUNKLÖCHER - Während die großen Mobilfunkbetreiber zum Sprung zu 5G ansetzen, ist bei den meisten Kunden nicht einmal die Vorgängergeneration LTE angekommen. "Obwohl schon vor rund acht Jahren eingeführt, haben 60 bis 70 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden immer noch keinen LTE-Anschluss. Genau daher rührt ein Großteil der Funkloch-Beschwerden", sagte Rickmann von Platen, Vorstand Partnerbeziehungen (CCO) des Mobilfunkanbieters Freenet, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Diese vielen Kunden ohne LTE-Tarif sind auf veraltete UMTS-Netze angewiesen, die immer größere Lücken aufweisen, weil die Betreiber sie zurückbauen. So könnten die weißen Flecken sogar noch größer werden, bevor es besser wird", sagte er. (FAZ S. 24)

FRANKREICH - Deutschland und Frankreich wollen einen "Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln" bilden. Das sieht ein neuer Élysée-Vertrag vor, der an diesem Mittwoch vom Kabinett in Berlin gebilligt werden soll. Enger werden soll auch die Abstimmung innerhalb der EU sowie in der Verteidigung und in der Außenpolitik. Ein Bürgerfonds soll gemeinsame Projekte fördern. Unterzeichnet werden soll der Vertrag am 22. Januar. (SZ S. 5)

BAUBRANCHE - Die Baupreise werden 2019 erneut kräftig steigen, viel stärker als die Inflation. Damit rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner neuen Prognose des Bauvolumens, die am heutigen Mittwoch offiziell veröffentlicht wird. Dass es noch teurer wird, liegt laut dem DIW aber auch an den Programmen der Bundesregierung, die vorübergehend Milliarden an Fördermitteln in die Bauwirtschaft pumpt. Dies werde "den bereits starken Preisauftrieb weiter anschieben", heißt es in der Studie, die das Berliner Institut jährlich im Auftrag des Bundesbauministeriums erstellt. (SZ S. 15)

PANAMA - Die panamaische Generalstaatsanwältin Kenia Porcell ist mit ihrem wichtigsten Staatsanwalt Rómulo Bethancourt und eigener Delegation nach München gereist, wo sie mit den Spitzen der Münchener Staatsanwaltschaft zusammentraf, sowie Vertretern des Bundeskriminalamts. Der Grund dieser Reise: die Panama Papers, jener Datenberg, der vor einigen Jahren der Süddeutschen Zeitung zugespielt wurde, und der zeigte, wie Kriminelle, Politiker und Prominente mit Hilfe der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca ihr Geld verstecken. Zumindest die Strafverfolgungsbehörden der beiden Länder zeigen sich fest entschlossen, gemeinsam die Verantwortlichen von Mossack Fonseca und deren Kunden zur Rechenschaft zu ziehen. (SZ S. 18)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.01.2019, 07:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
armani
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verlinkter Beitrag4/309, 10.01.19, 09:08:55 
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Anstieg der Wohnbaupreise auf Elfjahreshoch
WIESBADEN (Dow Jones)--Die Preise für neue Wohngebäude sind im November mit
der höchsten Jahresrate seit mehr als elf Jahren gestiegen. Sie kletterten um
4,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Ein höherer
Wert wurde zuletzt im November 2007 mit 5,7 Prozent gesehen. Der Preisanstieg
hat sich damit zum Jahresende beschleunigt, bei der vorherigen Erhebung im
August lag die Jahressteigerung bei 4,6 Prozent. Im Vergleich zum August
erhöhten sich die Baupreise im November um 0,8 Prozent.

Starken Anteil an der Teuerung hatten die Rohbauarbeiten mit einem Plus im
Jahresvergleich von 5,7 Prozent, für Ausbauarbeiten mussten 4,0 Prozent mehr
gezahlt werden.

Für Bürogebäude legten die Neubaupreise nach Angaben der Statistiker um 4,7
Prozent, für gewerbliche Betriebsgebäude um 4,8 Prozent und im Straßenbau sogar
um 7,1 Prozent zu.
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verlinkter Beitrag3/309, 17.01.19, 10:36:02 
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Wohnbaugenehmigungen legen nur wenig zu

Von Januar bis November letzten Jahres wurde in Deutschland der Bau von 315.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,5 % oder 1.600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. In den Monaten zuvor hatten die Statistiker deutlich höhere Zuwächse von teils über 2 % registriert.

Auf den reinen Neubau entfielen 274.600 Wohnungen (+1,3 %). Hiervon wiederum machten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern den Großteil aus (162.000) und hier gab es mit +4,5 % auch die größten Steigerungen.

Dagegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 0,5 % auf 82.000 und für Zweifamilienhäuser um 5,2 % auf 19.000 zurückgegangen. Gesunken ist auch die Zahl neuer Wohnungen durch Ausbau im Bestand um 6,4 % auf 35.000.

Der ZIA bezeichnet die neuen Zahlen als ernüchternd.

Das Ziel von 375.000 pro Jahr sei bereits jetzt uneinholbar.
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verlinkter Beitrag2/309, 25.01.19, 08:40:24 
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Baubranche macht bestes Neugeschäft im November seit 25 Jahren
WIESBADEN (dpa -AFX) - Der Immobilienboom sorgt für Bestmarken in der
Baubranche. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe stieg im vergangenen
November im Vergleich zum Vorjahresmonat einschließlich Preiserhöhungen um 13,8
Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in
Wiesbaden mitteilte. Das war der höchste Ordereingang in einem November seit 25
Jahren (1994: 6,4 Milliarden Euro).

In den ersten elf Monaten verbuchte die Branche ein Plus von 10,0 Prozent
auf 72,3 Milliarden Euro. Damit wurde im Zeitraum Januar bis November 2018
bereits der Wert des gesamten Vorjahres erreicht.

Bereinigt um Arbeitstage und die Preisentwicklung gingen im November 7,4
Prozent mehr Aufträge bei den Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern ein. Das
Bauhauptgewerbe profitiert schon länger von der starken Nachfrage nach
Wohnungen./mar/DP/mis
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verlinkter Beitrag1/309, 25.01.19, 09:08:51 
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armani schrieb am 25.01.2019, 08:40 Uhr
Baubranche macht bestes Neugeschäft im November seit 25 Jahren
WIESBADEN (dpa -AFX) - Der Immobilienboom sorgt für Bestmarken in der
Baubranche. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe stieg im vergangenen
November im Vergleich zum Vorjahresmonat einschließlich Preiserhöhungen um 13,8
Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in
Wiesbaden mitteilte. Das war der höchste Ordereingang in einem November seit 25
Jahren (1994: 6,4 Milliarden Euro).

In den ersten elf Monaten verbuchte die Branche ein Plus von 10,0 Prozent
auf 72,3 Milliarden Euro. Damit wurde im Zeitraum Januar bis November 2018
bereits der Wert des gesamten Vorjahres erreicht.

Bereinigt um Arbeitstage und die Preisentwicklung gingen im November 7,4
Prozent mehr Aufträge bei den Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern ein. Das
Bauhauptgewerbe profitiert schon länger von der starken Nachfrage nach
Wohnungen./mar/DP/mis


Könnte auch ziehen
GBF (590900) 590900 31,30-31,48 590900


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