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Azul Real
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verlinkter Beitrag27/327, 30.07.18, 18:58:59  | Re: Leider nicht an der Börse
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30.07.2018
Zech übernimmt Mehrheit an Stahlmodulbauer Cadolto
Die Zech Group erweitert ihre Modulbaukompetenz. Die Bremer haben die Mehrheit an dem Stahlmodulbauspezialisten Cadolto übernommen. Zech sicherte sich 75,1% der Anteile.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören Rechenzentren, Telekommunikationseinrichtungen, Büro- und Verwaltungsimmobilien sowie Labor- und Reinraumgebäude. Bei medizinischen Gebäuden ist Cadolto nach Angaben von Zech Marktführer. Der Vorfertigungsgrad in der Produktion betrage 90%. Cadolto beschäftigt an den Standorten Cadolzburg bei Nürnberg und im thüringischen Krölpa rund 350 Menschen.

Nach dem Einstieg beim Holzhybridmodulbauer Cree aus Österreich und dem geplanten Bau eines Betonmodulwerks in Lemwerder ist Cadolto der nächste Schritt in ein wachsendes Marktsegment. Modulbau werde wichtiger, weil die Vorfertigung "Zeit, Staub, Lärm und Kosten auf den Baustellen" sparen könne, sagte Oliver Demuth, Geschäftsführer der Zech Group.


Azul Real schrieb am 24.04.2018, 11:51 Uhr
Zech steigt in Holz-Modulbauweise ein
Die Zech Group beteiligt sich mit 50 % bei dem österreichischen Holz-Hybridbau-Spezialisten Cree GmbH. Weiterer Eigentümer des Unternehmens mit Sitz in Dornbirn (Vorarlberg) ist Rhomberg Ventures. Cree sieht sich auch als Vorreiter in der digitalen Planung von Bauprojekten. Zech verspricht sich deshalb neben dem Einstieg in die Holzmodulbauweise "Zugriff auf eine der fortschrittlichsten interaktiven Technologie-, Wissens- und Projektplattformen". Zwei Projekte mit Cree in Deutschland werden bereits vorbereitet. Man wolle Cree "zur führenden Projektplattform für die Holz-Hybridbauweise" entwickeln.

http://www.zech-group.com

Haben auch letztes Jahr die deutsche Imtech übernommen aus der Portokasse bigboss

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armani
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verlinkter Beitrag26/327, 24.08.18, 09:12:16 
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Immobilienboom heizt Neugeschäft der Baubranche an
WIESBADEN (dpa -AFX) - Der Immobilienboom hat die Auftragsbücher des
Bauhauptgewerbes im ersten Halbjahr kräftig gefüllt. Der Auftragseingang stieg
nominal - also einschließlich Preiserhöhungen - um 7,5 Prozent gegenüber dem
Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden
mitteilte. Bereinigt um die Zahl der Arbeitstage und Preissteigerungen gab es
ein Plus von 2,8 Prozent.

Im Juni gingen Bestellungen im Wert von nominal 7,4 Milliarden Euro bei den
Betrieben mit mindestens 20 Mitarbeitern ein. Das war ein Plus von 7,4 Prozent
gegenüber Juni 2017. Einen höheren Auftragseingang in dem Monat hatte es den
Angaben zufolge zuletzt vor 23 Jahren gegeben (1995: 7,6 Milliarden
Euro)./mar/DP/zb
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verlinkter Beitrag25/327, 13.12.18, 09:13:02 
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Moin kaffee



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verlinkter Beitrag24/327, 02.01.19, 10:22:28 
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Ach … kichern

Hätte man ohne Probleme vor deren Abschaffung in den betroffenden Gewerken wissen können.


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µ
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verlinkter Beitrag23/327, 09.01.19, 07:09:01 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DIESEL-FAHRVERBOTE - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will dem Druck der Bundesländer nachgegeben und den Datenschutz bei der automatischen Kontrolle von Diesel-Fahrverboten nachbessern. Dies geht aus dem Gesetzentwurf hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt, und den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beschließen soll. Die SPD ist damit noch nicht zufrieden und sieht weiterhin "noch Lücken beim Datenschutz", wie der für Verkehr zuständige Vize-Fraktionschef Sören Bartol den Zeitungen sagte. (Funke Mediengruppe)

NIEDRIGZINSEN - Die anhaltende Niedrigzinsphase hat das Geldvermögen der Deutschen deutlich geschmälert. Laut einer Berechnung der DZ Bank haben die Niedrigzinsen die deutschen Sparer zwischen 2010 und 2018 rund 295,5 Milliarden Euro gekostet. Die Berechnung liegt dem Handelsblatt vor. "Zinseinbußen" bei Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen stünden dabei "Zinsersparnisse" bei den Krediten - vor allem günstige Immobilienkredite - gegenüber. (Handelsblatt S. 4)

FUNKLÖCHER - Während die großen Mobilfunkbetreiber zum Sprung zu 5G ansetzen, ist bei den meisten Kunden nicht einmal die Vorgängergeneration LTE angekommen. "Obwohl schon vor rund acht Jahren eingeführt, haben 60 bis 70 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden immer noch keinen LTE-Anschluss. Genau daher rührt ein Großteil der Funkloch-Beschwerden", sagte Rickmann von Platen, Vorstand Partnerbeziehungen (CCO) des Mobilfunkanbieters Freenet, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Diese vielen Kunden ohne LTE-Tarif sind auf veraltete UMTS-Netze angewiesen, die immer größere Lücken aufweisen, weil die Betreiber sie zurückbauen. So könnten die weißen Flecken sogar noch größer werden, bevor es besser wird", sagte er. (FAZ S. 24)

FRANKREICH - Deutschland und Frankreich wollen einen "Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln" bilden. Das sieht ein neuer Élysée-Vertrag vor, der an diesem Mittwoch vom Kabinett in Berlin gebilligt werden soll. Enger werden soll auch die Abstimmung innerhalb der EU sowie in der Verteidigung und in der Außenpolitik. Ein Bürgerfonds soll gemeinsame Projekte fördern. Unterzeichnet werden soll der Vertrag am 22. Januar. (SZ S. 5)

BAUBRANCHE - Die Baupreise werden 2019 erneut kräftig steigen, viel stärker als die Inflation. Damit rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seiner neuen Prognose des Bauvolumens, die am heutigen Mittwoch offiziell veröffentlicht wird. Dass es noch teurer wird, liegt laut dem DIW aber auch an den Programmen der Bundesregierung, die vorübergehend Milliarden an Fördermitteln in die Bauwirtschaft pumpt. Dies werde "den bereits starken Preisauftrieb weiter anschieben", heißt es in der Studie, die das Berliner Institut jährlich im Auftrag des Bundesbauministeriums erstellt. (SZ S. 15)

PANAMA - Die panamaische Generalstaatsanwältin Kenia Porcell ist mit ihrem wichtigsten Staatsanwalt Rómulo Bethancourt und eigener Delegation nach München gereist, wo sie mit den Spitzen der Münchener Staatsanwaltschaft zusammentraf, sowie Vertretern des Bundeskriminalamts. Der Grund dieser Reise: die Panama Papers, jener Datenberg, der vor einigen Jahren der Süddeutschen Zeitung zugespielt wurde, und der zeigte, wie Kriminelle, Politiker und Prominente mit Hilfe der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca ihr Geld verstecken. Zumindest die Strafverfolgungsbehörden der beiden Länder zeigen sich fest entschlossen, gemeinsam die Verantwortlichen von Mossack Fonseca und deren Kunden zur Rechenschaft zu ziehen. (SZ S. 18)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.01.2019, 07:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag22/327, 10.01.19, 09:08:55 
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Anstieg der Wohnbaupreise auf Elfjahreshoch
WIESBADEN (Dow Jones)--Die Preise für neue Wohngebäude sind im November mit
der höchsten Jahresrate seit mehr als elf Jahren gestiegen. Sie kletterten um
4,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Ein höherer
Wert wurde zuletzt im November 2007 mit 5,7 Prozent gesehen. Der Preisanstieg
hat sich damit zum Jahresende beschleunigt, bei der vorherigen Erhebung im
August lag die Jahressteigerung bei 4,6 Prozent. Im Vergleich zum August
erhöhten sich die Baupreise im November um 0,8 Prozent.

Starken Anteil an der Teuerung hatten die Rohbauarbeiten mit einem Plus im
Jahresvergleich von 5,7 Prozent, für Ausbauarbeiten mussten 4,0 Prozent mehr
gezahlt werden.

Für Bürogebäude legten die Neubaupreise nach Angaben der Statistiker um 4,7
Prozent, für gewerbliche Betriebsgebäude um 4,8 Prozent und im Straßenbau sogar
um 7,1 Prozent zu.
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verlinkter Beitrag21/327, 17.01.19, 10:36:02 
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Wohnbaugenehmigungen legen nur wenig zu

Von Januar bis November letzten Jahres wurde in Deutschland der Bau von 315.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,5 % oder 1.600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. In den Monaten zuvor hatten die Statistiker deutlich höhere Zuwächse von teils über 2 % registriert.

Auf den reinen Neubau entfielen 274.600 Wohnungen (+1,3 %). Hiervon wiederum machten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern den Großteil aus (162.000) und hier gab es mit +4,5 % auch die größten Steigerungen.

Dagegen ist die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 0,5 % auf 82.000 und für Zweifamilienhäuser um 5,2 % auf 19.000 zurückgegangen. Gesunken ist auch die Zahl neuer Wohnungen durch Ausbau im Bestand um 6,4 % auf 35.000.

Der ZIA bezeichnet die neuen Zahlen als ernüchternd.

Das Ziel von 375.000 pro Jahr sei bereits jetzt uneinholbar.
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verlinkter Beitrag20/327, 25.01.19, 08:40:24 
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Baubranche macht bestes Neugeschäft im November seit 25 Jahren
WIESBADEN (dpa -AFX) - Der Immobilienboom sorgt für Bestmarken in der
Baubranche. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe stieg im vergangenen
November im Vergleich zum Vorjahresmonat einschließlich Preiserhöhungen um 13,8
Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in
Wiesbaden mitteilte. Das war der höchste Ordereingang in einem November seit 25
Jahren (1994: 6,4 Milliarden Euro).

In den ersten elf Monaten verbuchte die Branche ein Plus von 10,0 Prozent
auf 72,3 Milliarden Euro. Damit wurde im Zeitraum Januar bis November 2018
bereits der Wert des gesamten Vorjahres erreicht.

Bereinigt um Arbeitstage und die Preisentwicklung gingen im November 7,4
Prozent mehr Aufträge bei den Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern ein. Das
Bauhauptgewerbe profitiert schon länger von der starken Nachfrage nach
Wohnungen./mar/DP/mis
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verlinkter Beitrag19/327, 25.01.19, 09:08:51 
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armani schrieb am 25.01.2019, 08:40 Uhr
Baubranche macht bestes Neugeschäft im November seit 25 Jahren
WIESBADEN (dpa -AFX) - Der Immobilienboom sorgt für Bestmarken in der
Baubranche. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe stieg im vergangenen
November im Vergleich zum Vorjahresmonat einschließlich Preiserhöhungen um 13,8
Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in
Wiesbaden mitteilte. Das war der höchste Ordereingang in einem November seit 25
Jahren (1994: 6,4 Milliarden Euro).

In den ersten elf Monaten verbuchte die Branche ein Plus von 10,0 Prozent
auf 72,3 Milliarden Euro. Damit wurde im Zeitraum Januar bis November 2018
bereits der Wert des gesamten Vorjahres erreicht.

Bereinigt um Arbeitstage und die Preisentwicklung gingen im November 7,4
Prozent mehr Aufträge bei den Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern ein. Das
Bauhauptgewerbe profitiert schon länger von der starken Nachfrage nach
Wohnungen./mar/DP/mis


Könnte auch ziehen
GBF (590900) 590900 590900


Hinweis nach § 34 des WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Meine Beiträge stellen weder Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2013
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2014
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verlinkter Beitrag18/327, 02.05.19, 08:53:02 
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NEM (645290) 645290
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN


Bauboom treibt Umsätze der Softwarehersteller

Das brummende Baugeschäft lässt nicht nur bei den Erstellern der Gebäude selbst die Kassen klingeln, auch die Produzenten von Software für Bau und Planung melden stark steigende Umsätze. Das zeigen die Quartalszahlen von RIB-Gruppe und Nemetschek Group.

Die Münchner Nemetschek Group ist einer der weltweit größten Player im Segment AEC-Software (Architecture, Engineering, Construction) und bedient zudem über die Tochter Crem Solutions auch den Bereich Immobilienverwaltung. Im abgelaufenen ersten Quartal stieg der Konzernumsatz um 27,1% auf 129,9 Mio. Euro. Neben organischem Wachstum trug die Integration von Spacewell zum Umsatz bei. Dieser Hersteller von Programmen für das Gebäudemanagement firmierte bis Anfang 2019 unter dem Namen MCS Solutions und war 2018 von Nemetschek übernommen worden.

Die RIB-Gruppe aus Stuttgart ist auf Lösungen für Bauplanung und verwandte Themen spezialisiert, von der Tragwerksplanung über die Gebäudeinstandhaltung bis hin zum umfassenden 5D-BIM. Darunter ist eine 3D-Gebäudeplanung inklusive der Verwaltung von Kosten- und Zeitbudget zu verstehen. Die Gesamtumsatzerlöse von RIB stiegen im ersten Quartal um 47,6% auf 46,5 Mio. Euro.

Auslandswachstum schlägt Inlandsdynamik
Bei beiden Unternehmen hat die Bedeutung des internationalen Geschäfts weiter zugenommen, die Umsätze stiegen dort jeweils stärker als im Heimatmarkt Deutschland. Bei Nemetschek stammen mittlerweile knapp drei Viertel des Umsatzes (95 Mio. Euro) aus dem Ausland, das Wachstum im ersten Quartal betrug 32,7% (Inland: 14%). RIB erwirtschaftete gut 55% seiner Umsätze im Ausland (26 Mio. Euro), das Wachstum zum Vorjahresquartal lag hier bei 62,5% (Inland: 32,3%).
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verlinkter Beitrag17/327, 08.06.19, 09:47:23 
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Guten Morgen kaffee

Wer eine Stunde Zeit hat, sollte sich den m.E. hervorragenden Podcast, mit Dr.Dr Zitelmann vom 06.05.2019, anhören.
Interviewer Kolja Baghoorn von AktienmitKopf.

Passt gerade zur aktuellen Gesetzesinitiative des Landes Berlin zum geplanten 5-jährigen Mietenstopp. Crying or Very sad

Wenn die durch die Politik verursachten, eklatanten Versäumnisse, insbesondere in Berlin, nunmehr den Sündenbock der Immobilienbranche zuschiebt, ist das schon ein Schildbürgerstreich.

Der Einbruch der immo-Aktien letzte Woche und aus diesem Grunde ist schon markant.


Zitat:
Unterdessen geht die Politik den Weg der versteckten Enteignung. Das Land Berlin will nun ein Gesetz verabschieden, nachdem die Mieten für fünf Jahre nicht mehr angehoben werden dürfen. Ob so etwas überhaupt auf Landesebene beschlossen werden darf, ist zweifelhaft. Aber Grund zur Entwarnung besteht deshalb nicht. Denn Ex-Justizministerin Katarina Barley hatte als letzte Amtshandlung einen entsprechenden Gesetzentwurf ausgearbeitet, nach dem bundesweit ein Mietenstopp für fünf Jahre beschlossen werden soll. Die Kurse börsennotierter Wohnungsunternehmen sind nach dem Bekanntwerden dieser Pläne massiv eingebrochen. Vor diesen Plänen hatte ich bereits vor einigen Wochen in diesem Interview gewarnt, das leider hochaktuell ist.



Dr. Dr. Zitelmann warnt vor versteckter Immobilien-Enteignung

Heute ist Dr. Dr. Zitelmann im Podcast zurück und er spricht eine deutliche Warnung an alle Immobilien-Investoren aus. Denn er warnt davor, dass die aktuellen Enteignungs-Initiativen sich selbst dann negativ auswirken können, wenn sie in der aktuell besprochenen Form garnicht umgesetzt werden. Und zwar durch „VERSTECKTE ENTEIGNUNGEN“. Mehr dazu erfahrt ihr im heutigen Podcast.


https://aktienmitkopf.podcaster.de/download/podcast_182.mp3
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verlinkter Beitrag16/327, 17.06.19, 11:05:16 
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*DJ Bauindustrie erhöht Umsatzprognose für 2019
*DJ Bauindustrie erwartet 2019 nominales Umsatzwachstum von 8,5%
*DJ Bauindustrie erwartet für 2020 nominales Umsatzplus von 5% bis 6%
*DJ Bauindustrie erwartete zuvor 6,0% nominales Umsatzwachstum für 2019
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verlinkter Beitrag15/327, 18.06.19, 13:09:16 
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18.06.19, 12:18 | Von Dow Jones News


Bauindustrie kritisiert geplanten Berliner Mietendeckel scharf

BERLIN (Dow Jones) - Der in Berlin geplante Mietendeckel stößt in der Bauindustrie auf scharfe Kritik. "Das ist ein politischer und ökonomischer Irrweg", sagte der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Peter Hübner, anlässlich des "Tages der Bauindustrie" in Berlin.

Der rot-rot-grüne Senat entscheidet am Dienstag über den Gesetzentwurf, wonach Mieten für eine bestimmte Zeit lang eingefroren werden können. "Da fehlen mir die Worte dazu", erklärte Hübner. Marktwirtschaft funktioniere nicht über Enteignungen. "Solche Diskussionen dürfen wir uns einfach nicht leisten."

Der in Berlin geplante Mietendeckel soll alle "nicht preisgebundenen Mehrfamilienhäuser" umfassen, ausgenommen wären Sozialwohnungen und Neubauwohnungen. Das Gesetz soll ab 2020 in Kraft treten, aber rückwirkend ab dem heutigen 18. Juni gelten.
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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 18.06.2019, 12:09, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag14/327, 23.09.19, 07:18:51 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BAUBOOM - Auf dem deutschen Immobilienmarkt steht eine Trendwende offenbar unmittelbar bevor. "Wir sind am Ende des Booms", urteilt Ralph Henger, Fachmann für Immobilienkonjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Das IW erhebt vierteljährlich den Immobilienindex, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Vorstände und Manager von Projektentwicklungsfirmen sowie institutionelle Investoren schätzten darin die Geschäftslage und -entwicklung auf dem deutschen Immobilienmarkt ein. Das Ergebnis: In diesem Herbst wurde der schlechteste Wert seit 2014 erreicht. Dreimal in Folge hat sich das Immobilienklima nun verschlechtert - ein Warnsignal. Zeitverzögert würden sich auf dem Markt für Büroflächen die Folgen auswirken, erläutert Christian Schulz-Wulkow, Managing Partner bei Ernst & Young Real Estate. Konkreter wird die internationale Immobilienberatung JLL: Der Dienstleister erwartet bis zum Jahresende einen Rückgang neu vermieteter Büroflächen in den sieben größten deutschen Bürometropolen, darunter Berlin, Frankfurt und München, um rund vier Prozent im Vergleich zu 2018. Noch pessimistischer klingt der Ausblick für die Einzelhandelsflächen. (Handelsblatt S. 4)

KLIMAPAKET - Nach der harten Kritik am Klimaschutzprogramm der Bundesregierung signalisiert die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer Verhandlungsbereitschaft gegenüber Grünen und Liberalen, die an zahlreichen Landesregierungen beteiligt sind und zumindest Teilen des Gesetzespaketes zustimmen müssen. "Für die Umsetzung benötigen wir das Einvernehmen mit Bundesländern, Städten und Gemeinden und natürlich die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger", sagte die Parteichefin der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Sie erneuerte damit auch nach dem Koalitionsbeschluss vom Freitag ihren Wunsch, im Kampf gegen die Erderwärmung in Deutschland eine möglichst breite überparteiliche Allianz zu schmieden: "Wir brauchen einen nationalen Klimakonsens." (Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten)

KLIMAPAKET - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Grünen davor gewarnt, mit überzogenen Forderungen die Umsetzung des Klimaschutzpakets zu riskieren. "Weil wir einen nationalen Klimakonsens wollen, sind wir grundsätzlich zu Gesprächen, auch mit der FDP, bereit", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe, der die Kraftmeierei der Ökopartei kritisierte: "Die Grünen haben im Bundesrat keine Mehrheit. Deshalb sollten sie ihre Position nicht überschätzen, sonst gefährden sie das Klimapaket." (Funke Mediengruppe)

AUTOVERKEHR - Bis zum Jahr 2030 soll der Autoverkehr in den Städten Baden-Württembergs um die Hälfte reduziert werden. Das beschloss der grüne Landesverband auf einem Landesparteitag in einem Leitantrag zum Klimaschutz. (FAZ S. 2)

KONJUNKTUR - Der Handelskonflikt mit den USA und der Brexit belasten die deutsche Wirtschaft so sehr, dass sie in diesem Jahr nur noch um 0,5 Prozent wachsen dürfte. Davon geht der Bankenverband in seiner Herbstprognose aus, die er an diesem Montag vorstellt und die dem Tagesspiegel vorab vorliegt. Darin heißt es: "Das Wirtschaftswachstum wird in Deutschland mindestens bis Ende 2020 keine nennenswerte Zugkraft haben." (Tagesspiegel)

LIECHTENSTEIN - Das Fürstentum Liechtenstein könnte Europas Las Vegas werden mit einer höheren Casino-Dichte als die Stadt in der Wüste Nevadas. Doch viele Bürger wollen nicht, dass ihr Land zum Zockerparadies wird. (SZ S. 15)

DIESEL
TINC (A2G8Y8) A2G8Y8
- Ein Jahr nach der Ankündigung von Förderprogrammen zur Dieselnachrüstung kommt der Einbau von Abgasreinigungskomponenten nur äußerst schleppend voran. Nach einem Bericht der Rheinischen Post, die aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen zitiert, wurden lediglich 40 Förderanträge für Kommunal-, Handwerker- und Lieferfahrzeugen bewilligt, aber noch kein einziger umgesetzt. Bei den Bussen gab es 1.408 genehmigte Förderungen über insgesamt 18 Millionen Euro, jedoch bislang erst 14 nachgerüstete Fahrzeuge. "Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat schnelle Erfolge in Aussicht gestellt, doch geliefert hat er nicht", sagte Grünen-Verkehrsexperte Stephan Kühn. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag13/327, 25.10.19, 08:26:23 
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DE/Auftragseingang im Bauhauptgewerbe sinkt von hohem Niveau
FRANKFURT (Dow Jones)--Der preisbereinigte Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im August deutlich zurückgegangen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) sank er gegenüber dem Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 2,6 Prozent. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich Juni bis August gegenüber März bis Mai betrug der Rückgang 1,4 Prozent. Laut Destatis war das Minus auf das sehr hohe Auftragseingangsniveau, bedingt durch die besonders gute Entwicklung der vorausgegangenen Berichtsmonate, zurückzuführen. Im Vorjahresvergleich stieg der Auftragseingang kalenderbereinigt um 0,3 Prozent. In den ersten acht Monaten 2019 erhöhte sich der Auftragseingang um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/327, 18.11.19, 07:02:54 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

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EINLAGENSICHERUNG - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich gegen den Plan von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) für eine gemeinsame EU-Einlagensicherung ausgesprochen. "Da sind wir grundlegend skeptisch", sagte der CSU-Chef dem Handelsblatt. Solche grundlegenden Beschlüsse müssten in der Koalition gemeinsam getroffen werden. Scholz hatte überraschend ein Einlagensicherungssystem vorgeschlagen unter der Bedingung, dass gleichzeitig Risiken im Bankensektor abgebaut werden. Diese Bedingung sieht Söder bisher nicht als erfüllt an. Deshalb sei "eine europäische Einlagensicherung nicht sinnvoll", betonte Söder. Das Risiko sei zu hoch. "Die deutschen Sparer leiden schon genug unter den Niedrigzinsen. Dass sie jetzt noch zusätzlich mit Risiken aus anderen Ländern belastet werden sollen, halte ich für unvertretbar." (Handelsblatt S. 6)

SAMMELKLAGEN - Führende Wirtschaftsverbände schlagen Alarm wegen der in Brüssel diskutierten Pläne für kollektive Schadensersatzklagen. In einem gemeinsamen Schreiben an die Bundesregierung warnen BDI, DIHK und etliche weitere Verbände, der von den EU-Staaten geplante Richtlinienentwurf berge die Gefahr "massiver Fehlanreize und Missbrauchsmöglichkeiten mit erheblichen Nachteilen für die Wirtschaft". Ein weiterer Brief wurde von europäischen Industrie-Dachverbänden an die übrigen EU-Staaten verschickt und liegt dem Handelsblatt ebenfalls vor. Die EU-Botschafter der Mitgliedstaaten sollen am Mittwoch über den Entwurf der "Richtlinie über Verbandsklagen zum Schutz der Kollektivinteressen der Verbraucher" abstimmen. In der Industrie wird befürchtet, dass der von der finnischen Ratspräsidentschaft vorgelegte Text die nötige Mehrheit bekommt und damit die finalen Verhandlungen mit dem Europaparlament beginnen können. Auch EU-Diplomaten gehen davon aus, dass der Rat den Weg frei machen wird. Dabei sehe die Bundesregierung den Entwurf kritisch und werde ihm wohl nicht zustimmen. (Handelsblatt S. 13)

5G - Nach monatelangen Diskussionen ebnet die Bundesregierung den Weg für firmeneigene 5G-Mobilfunknetze. In diesen Tagen startet die Vergabe von lokalen Frequenzen an Unternehmen, wie das Wirtschaftsministerium dem Handelsblatt bestätigte. Damit ist die Bundesrepublik globaler Pionier unter den großen Industriestaaten. Denn in vielen Ländern ist der Ausbau des Mobilfunks meist den Netzbetreibern vorbehalten. Konzerne wie BMW, Volkswagen, Siemens, BASF und Bosch hatten Interesse an lokalen 5G-Frequenzen angekündigt. (Handelsblatt S. 1)

BAUBRANCHE - Mehr als 80.000 km Straßen müssen in Deutschland bisweilen neu geteert werden. Nun droht ihnen eine neue Vorschrift aus dem Arbeitsministerium in die Quere zu kommen. Bauarbeiter sollen künftig weniger Teerdämpfe einatmen. Sollten die verschärften Grenzwerte bald in Kraft treten, "müssen wir fast den gesamten Straßenbau einstellen", heißt es in einem Brief der Baubranche an den Verkehrsminister Andreas Scheuer und Arbeitsminister Hubertus Heil. (FAZ S. 15)

WASSER - Der Absatz mit Wasser in PET-Flaschen bricht ein, seit umweltbewusste Verbraucher Plastik links liegen lassen. Getränkekonzerne investieren jetzt Milliarden in Wassersprudler. Die kleinen deutschen Brunnen können da nicht mitziehen. (Handelsblatt S. 16)

KRYPTOWÄHRUNG - Der bislang wohl größte Betrugsfall mit einer angeblichen Kryptowährung namens "Onecoin" ist aufgeflogen, und ein Mittäter, der Bruder der Gründerin, ist geständig. Hunderttausende Anleger könnten nach Ansicht von Ermittlern mehr als 4 Milliarden Dollar verloren haben. (FAZ S. 17)
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Azul Real
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verlinkter Beitrag11/327, 25.02.20, 16:05:41 
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Bauindustrie: Aufträge erreichen Rekordwert

Im Jahr 2019 erreichten die nominalen Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe mit einem Plus von 8,2 % und einem Gesamtvolumen von 86,1 Mrd. Euro den höchsten jemals gemessenen Jahreswert.

Saison- und kalenderbereinigt lag das Auftragsplus bei 3,2 %, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Auf den Gewerbe-Hochbau entfallen dabei Auftragseingänge von 21 Mrd. Euro (+10,8 %), während im Wohnungsbau der Auftragseingang um 1,8 Mrd. auf 19,6 Mrd. Euro zulegte (+9,7 %). Der Umsatz lag im Gewerbe-Hochbau bei 22,8 Mrd. Euro (+5,0 %) und im Wohnungsbau bei 22,3 Mrd. Euro (+9,9 %).
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 25.02.2020, 16:06, insgesamt einmal bearbeitet
Carlo
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verlinkter Beitrag10/327, 06.03.20, 09:08:12 
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Wir sind eine mittelständische Unternehmensgruppe, ehemals 3 Brauereien mit über 100 jähriger Historie und verwalten das eigen Vermögen (bisher ohne Fremdkapital) in Immobilien, sehr Gastronomie lastig, Hotels, Restaurants, wenig Wohnen.

Hier absoluter Anlagenotstand, es werden ernsthaft Immobilienprojekte mit 2,5% Rendite in Erwägung gezogen. Wir zahlen seit 01.3.20 nun auch bei der letzten Bank Strafzinsen. Jeden Monat 4tsd Strafzinsen aktuell. Also kaufen wir Aktien+ETFs.

Ich denke der große Unterschied zu 2008 ist die massive Liquidität. Ich glaube nicht wirklich an die V förmige Erholung an den Märten aber auch nicht an mega Baisse. Aufgrund der massiven Liquidität kann ich mir vorstellen, dass sobald die Unsicherheit gesamtwirtschaftlich raus ist, es wieder massiv hoch geht, weil die nlagealternativen weiterhin fehlen. Das Gefälle zwischen Realwirtschaft und Finanzmärkten wird wohl weiter zunehmen Confused

Ideales Umfeld also für den disziplinierten Trader, der war ich leider noch nie
Azul Real schrieb am 06.03.2020, 08:51 Uhr


Bei uns noch das Gegenteil.
Kunde droht mit Auftrag/Anfrage z.B. für Büro- und Geschäftshaus, Wohnungsbau, Krankenhaus etc.
Wir selektieren, was man überhaupt rechnet bzw. die Kapazitäten zur Realisierung dazu hätte.

zerberus schrieb am 06.03.2020, 08:28 Uhr
Freund von mir ist mit seinen 15 Angestellten als Subunternehmer in einem Maschinenbauunternehmen. Ab KW20 Auftragsbucheingang NULL
µ
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verlinkter Beitrag9/327, 31.03.20, 07:22:17 
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Guten Morgen peketec kaffee

RESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKEN - Die europäische Bankenaufsicht ist mit ihrer Aufforderung zum Dividendenverzicht in der Kreditwirtschaft auf ein geteiltes Echo gestoßen. Während etwa die DZ Bank ihre Zahlung für 2019 am Montag auf Anfrage verteidigt hat, ist die Commerzbank von ihrer geplanten Ausschüttung abgerückt. Die Commerzbank-Tochter Comdirect wiederum, die ihrer Hauptversammlung eine um 10 Cent auf 35 Cent je Aktie erhöhte Dividende vorgeschlagen hat, erklärte unterdessen, sie schaue sich "selbstverständlich die Empfehlung" der Aufseher an. Auch die LBBW, die bisher den kompletten HGB-Gewinn von 259 Millionen Euro ausschütten wollte, will die Gewinnverwendung nun noch einmal prüfen und steht laut einem Sprecher dazu im engen Austausch mit ihren Eigentümern. Im Ausland haben derweil unter anderem Unicredit und die niederländischen Häuser ABN Amro, ING und Rabobank einen Dividendenverzicht angekündigt. Die deutsche Unicredit-Tochter- HypoVereinsbank (HVB) überweist für 2019 hingegen laut Geschäftsbericht 3,3 Milliarden Euro Dividende ans Mailänder Mutterhaus, so viel wie nie zuvor seit ihrer Übernahme vor 15 Jahren. (Börsen-Zeitung S. 2)

ZAHLUNGSMORAL - Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen ist angesichts der Corona-Krise drastisch gesunken. Das zeigen Daten der Wirtschaftsauskunftei Creditreform auf Basis von Millionen Zahlungsvorgängen. Demnach bezahlen die Unternehmen ihre Rechnungen derzeit im Durchschnitt 11,6 Tage nach dem Fälligkeitsdatum. Im Januar hatte durchschnittliche Zahlungsverzug noch 10,4 Tage betragen. "Dieser Anstieg ist alarmierend", sagte Volker Ulbricht, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Vereine Creditreform gegenüber Welt. "In den vergangenen Jahren ist der Wert in den schlimmsten Fällen um 0,5 Tage gestiegen, einen Anstieg um 1,2 Tage haben wir nie gesehen." Grundlage für die Daten ist das Debitorenregister Deutschland von Creditreform, in dem monatlich rund sieben Millionen Zahlungsinformationen erfasst werden. Die Werte sind wegen der vielen Datensätze über die Zeit sehr stabil. (Welt S. 12)

REZESSION - Die Sachverständigen sind deutlich optimistischer als einige Wirtschaftsforschungsinstitute. Beispielsweise hatte das Institut für Weltwirtschaft in Kiel im besten Fall ein Minus von 4,5 und im schlimmsten Fall einen Einbruch um neun Prozent vorhergesagt. Das Münchner Ifo-Institut hatte in seiner krassesten Risikoprognose einen Einbruch des BIP von 20 Prozent vorhergesagt. "Wir haben Szenarien mit Wachstumseinbußen zwischen rund vier und 21 Prozent des BIP betrachtet, weil wir keines dieser Szenarien ausschließen können", sagt Ifo-Chef Clemens Fuest gegenüber WELT. Das schlechteste Szenario, das der Sachverständigenrat betrachtet, gehe von einem Wachstumseinbruch leicht über dem Niveau der Finanzkrise aus. "Ich halte die zugrunde liegenden Annahmen über die epidemiebedingten Produktionsausfälle für sehr optimistisch", sagt Fuest. Das Ifo habe deshalb ähnliche Szenarien, aber auch deutlich schlimmere betrachtet. (Welt S. 12)

BAUBRANCHE - Die deutsche Bauwirtschaft ist gerade besonders stolz auf sich und fühlt sich wichtiger denn je. Zumindest gilt das für ihre Spitzenverbände und deren Funktionäre. Man habe "die notwendigen Kapazitäten" und könne "trotz der momentanen Herausforderung die Bauvorhaben weiter vorantreiben", sagt Martin Steinbrecher, Präsident der Bundesvereinigung mittelständiger Bauunternehmen. Eine wichtige Stütze für das ganze Land sei die Branche, bestens "geeignet, zur Stabilisierung der Volkswirtschaft beizutragen", so Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe. Weshalb anders als in etlichen vom Corona-Virus befallenen Regionen Europas "die Baustellen nicht geschlossen werden dürfen". Die Botschaft hinter alledem soll heißen: Von diesem Virus lassen wir uns nicht von der Baustelle jagen, wir doch nicht! Und in der Tat: Während ein Großteil der Nation sich zu Hause verkriecht, im Homeoffice oder überhaupt nicht mehr arbeitet, läuft auf vielen großen und kleinen Baustellen der Betrieb weiter, als gäbe es keine Corona-Krise. (SZ S. 19)
CORONA - Die Bundesregierung plant ein Programm für Mobiltelefone, mit deren Hilfe künftig Kontaktpersonen von Menschen ermittelt werden sollen, die sich frisch mit dem Coronavirus infiziert haben. Das geht aus Äußerungen verschiedener Ministeriumssprecher hervor. (FAZ S. 1)

EURO-TOKEN - Es ist ein potenziell weitreichender Vorschlag: von der Bundesregierung ausgegebene Euro-Token, also digitale Gutscheine auf Basis der dezentralen Datenbanktechnologie Blockchain. Mit ihrer Hilfe könnte die Bundesregierung auch abseits der bereits initiierten KfW-Kredite Staatshilfen kurzfristig und unbürokratisch auszahlen, so die Hoffnung der Befürworter. Ob die Idee allerdings in der Kürze der Zeit umsetzbar wäre, bezweifeln Kritiker. (Handelsblatt S. 27)

GREEN DEAL - Es sollte das Vermächtnis ihrer Amtszeit sein: Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will mit ihrem Green Deal den Staatenverbund bis 2050 klimaneutral umbauen: Wirtschaft und Gesellschaft sollen dann nicht mehr CO2 emittieren, als der Atmosphäre wieder entnommen werden kann. Wenige Tage nach Amtsantritt präsentierte von der Leyen einen riesigen Maßnahmenkatalog: 50 Vorhaben sollten den Weg in ein dekarbonisiertes Europa ebnen und international Druck ausüben. Denn auch global muss bis 2050 Klimaneutralität erreicht werden und ab dann mehr CO2 aus der Atmosphäre gebunden werden, als ausgestoßen werden darf, um das Pariser Klimaziel zu erreichen: die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad und bestenfalls 1,5 Grad im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten. Die EU-Kommission kalkuliert mit nötigen Investitionen in Billionenhöhe, von denen mehr als die Hälfte aus der Privatwirtschaft kommen soll. Doch nun ist die Corona-Krise dazwischengekommen: Der Politikbetrieb fokussiert sich derzeit fast ausschließlich auf die Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie. Der Wirtschaft steht eine Jahrhundertkrise bevor, Italien droht die Staatspleite. (Handelsblatt S. 11)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 31.03.2020, 06:26, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag8/327, 16.06.20, 06:34:08 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BAUBRANCHE - Die Bauindustrie zählte in den vergangenen Jahren zu den erfolgsverwöhntesten Branchen des Landes. Wohnungsknappheit, Anlagenotstand und die wachsende Bevölkerung verhalfen ihr zu enormen Wachstumsraten. Doch nun trifft die Wirtschaftskrise, die die globalen Lockdown-Maßnahmen zur Virusbekämpfung ausgelöst haben, zunehmend auch die mittelständisch geprägte Baubranche schwer. "Insbesondere im Gewerbebau sehen wir einen regelrechten Abriss im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten", sagte Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes (ZDB). "Knapp 70 Prozent der Unternehmen klagen schon jetzt über teilweise schwere Umsatzrückgänge." Mehr als die Hälfte rechnet mit einer nachhaltigen Gefährdung ihres Auftragseingangs durch die Krise. (Handelsblatt S. 18)

SUBVENTIONEN - Die EU-Kommission wird an diesem Mittwoch erstmals Regeln gegen unfaire Subventionen aus Übersee präsentieren. Der Entwurf, welcher der SZ vorliegt, sieht unter anderem vor, dass die Kommission Übernahmen verbieten kann, wenn der Käufer von Beihilfen nicht-europäischer Regierungen profitiert hat. Das würde insbesondere chinesischen Staatskonzernen den Einstieg bei europäischen Firmen erschweren. (SZ S. 17)

FREIBERUFLER - Vielen Selbstständigen und kleinen Unternehmern brechen die Aufträge weg. Wolfgang Ewer, Präsident des Bundesverbands der Freien Berufe, blickt pessimistisch in die Zukunft: "Nachdem bereits erste Stellen abgebaut werden mussten, sind mindestens 400.000 weitere Stellen in Gefahr", sagte er dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag7/327, 14.01.21, 08:02:43 
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MÄRKTE EUROPA/DAX vor Test der 14.000er Marke
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf steigende Kurse an den europäischen Börsen stellen sich Marktteilnehmer am Donnerstagmorgen ein. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich nur ganz knapp unter der 14.000er Marke erwartet und damit gut 0,4 Prozent über dem Schlussstand vom Mittwoch. Im Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. "Die Börsen freuen sich auf neue Billionen-Hilfen in den USA", sagt Thomas Altmann von QC Partners. Der zukünftige US-Präsident Joe Biden will schon heute seinen Pläne für das nächste US-Hilfspaket präsentieren. Im Raum steht ein Volumen von etwa 2 Billionen US-Dollar, unter anderem über Direktzahlungen an US-Bürger. Das dürfte dann direkt den weltwirtschaftlich wichtigen US-Konsum stützen. Auch aus technischer Sicht sind die Voraussetzung für steigende Kurse gut. Nachdem die überkaufte Lage in der jüngsten Konsoliderung abgebaut wurde, könnte sich der DAX nun auch über der 14.000er Marke festsetzen, zeigt sich ein Marktanalyst am Morgen zuversichtlich. Das Platzen der Regierungskoalition in Rom dürfte keinen echten Belastungsfaktor für die Märkte darstellen. Analysten halten Neuwahlen, die die europafeindliche Lega unter Matteo Salvini an die Macht bringen könnten, für unwahrscheinlich. Am Nachmittag veröffentlicht die EZB das Protokoll der Sitzung vom 10. Dezember. Am Abend spricht Fed-Präsident Jerome Powell. An Konjunkturdaten stehen die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe im Fokus.

Starke Vorlage für Tech-Sektor von Taiwan Semiconductor
Als starke Vorlage für den Tech-Sektor werden die Zahlen von Taiwan Semiconductor
TSFA (909800) 909800
zum vierten Quartal bezeichnet. Sie seien durchweg sehr gut, Umsatz und Nettogewinn sprangen auf Rekordwerte. Besonders auffallend sei die Stärke des Smartphone-Geschäfts, was auch die anderen Zulieferer der Branche treiben sollte, kommentiert ein Händler in einer ersten Einschätzung. Dort sprang der Umsatz um 13 Prozent an. Chip-Hersteller wie Infineon könnten nun auch den europäischen Markt weiter outperformen, heißt es in ersten Einschätzungen. Daneben dürften ausgewählte Bauwerte ihre Outperformance fortsetzen. Berenberg hat sich am Morgen zuversichtlich zu Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
und auch zum irischen Baustoffkonzern CRH geäußert, CRH haben erst kürzlich neue Allzeit-Hochs markiert.

Rücksetzer in Carrefour erwartet - Paris skeptisch
CAR (852362) 852362

Nachgelassen hat die Euphorie in Carrefour. Nachbörslich hat der Kurs einen großen Teil der Gewinne aus der Mittwoch-Sitzung schon wieder abgeben. Die Regierung in Paris hat sich bezüglich eines Zusammenschlusses mit dem kanadischen Konzen Couche-Tard skeptisch geäußert. Finanzminister Bruno Le Maire hat sich gegen einen Verkauf ausgesprochen und dabei auf die Wichtigkeit der Unabhängigkeit der Lebensmittelversorgung des Landes sowie mögliche Arbeitsplatzverluste verwiesen. Der kanadische Konzern will 20 Euro je Carrefour-Aktie bieten, geschlossen haben diese in Paris mit 17,54 Euro. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/327, 01.06.21, 07:58:42 
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Ifo: Materialmangel am Bau verschärft sich
MÜNCHEN (Dow Jones)--Auf den deutschen Baustellen hat sich das Materialproblem nach einer Erhebung des Ifo-Instituts verschärft. Im Hochbau berichteten im Mai 43,9 Prozent der Firmen, sie hätten Probleme, rechtzeitig Baustoffe zu beschaffen. Im April waren es noch 23,9 und im März nur 5,6 Prozent, wie das Institut berichtete. Der Tiefbau war etwas schwächer betroffen, mit 33,5 Prozent im Mai. Im April hatten dort nur 11,5 Prozent der Betriebe von Engpässen berichtet. "Noch ist die Kapazitätsauslastung der Branche hoch. Aber die Lieferengpässe machen immer mehr Unternehmen Sorgen", sagte Felix Leiss, Umfrageexperte beim ifo Institut. "Die rasant steigenden Rohstoffpreise machen der Branche zu schaffen", sagte Leiss. "Die Preise für Schnittholz sind in den letzten Monaten nahezu explodiert, die Sägewerke kommen nicht hinterher. Auch Stahl hat sich erheblich verteuert. Dämm-Materialien und verschiedene Kunststoffe sind zudem knapp, ist aus der Branche zu hören." Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag5/327, 15.06.21, 08:38:34 
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Zahl der Baugenehmigungen in Deutschand fällt im April stark
WIESBADEN (Dow Jones)--Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland ist im April gegenüber dem Vormonat stark gefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete, wurde der Bau von 29.637 Wohnungen genehmigt. Das waren 22,9 Prozent weniger als im außerordentlich starken März. Für den Zeitraum Januar bis April ergab sich ein Anstieg um 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im April 25.449 Wohnungen genehmigt. Dies waren 25,0 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist um 43,0 Prozent, für Zweifamilienhäuser um 33,3 Prozent gesunken. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/327, 09.07.21, 08:58:55 
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Bauen in Deutschland deutlich teurer geworden
WIESBADEN (dpa- AFX) - Der Neubau von Wohnungen in Deutschland hat sich im Mai
so stark verteuert wie seit 2007 nicht mehr. Die Preise für den Neubau
konventionell gefertigter Wohngebäude lagen im Mai des laufenden Jahres um 6,4
Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonates, wie das Statistische Bundesamt
errechnet hat. Dies sei der höchste Anstieg der Baupreise binnen Jahresfrist
seit Mai 2007 (plus 7,1 Prozent gegenüber Mai 2006), teilte die Wiesbadener
Behörde am Freitag mit.

Im Mai 2007 hatte die damalige Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 Prozent
auf 19 Prozent zu dem kräftigen Preisanstieg beigetragen. Aktuell treibt unter
anderem die große Nachfrage nach Baumaterialien wie Holz, Stahl und Dämmstoffen
auf den Weltmärkten die Preise. Zimmer- und Holzbauarbeiten in Deutschland zum
Beispiel verteuerten sich überdurchschnittlich, hier lagen die Preise im Mai
2021 um 28,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Die Umsätze im Bauhauptgewerbe in Deutschland liegen auf Jahressicht
bislang dennoch unter Vorjahresniveau: Von Januar bis einschließlich April 2021
blieben die Erlöse nach Angaben des Bundesamtes um 5,6 Prozent unter dem Wert
des Vorjahreszeitraums, obwohl es im April im Jahresvergleich ein Umsatzplus
von 3,6 Prozent gab. Das Bauhauptgewerbe umfasst die Errichtung von Gebäuden
(Hochbau) sowie von Straßen, Bahnstrecken und Leitungen (Tiefbau)./ben/DP/ngu
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verlinkter Beitrag3/327, 25.08.21, 11:01:14 
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Bauwirtschaft verzeichnet Umsatzrückgang im ersten Halbjahr
BERLIN (Dow Jones)--Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist in den Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten im ersten Halbjahr 2001 um 3,1 Prozent gegenüber Vorjahr auf 41,3 Milliarden Euro gesunken. Das gab der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) in Berlin bekannt. Die Auftragseingänge erreichten dem Verband zufolge 45,4 Milliarden Euro und damit einen Zuwachs von 4,8 Prozent. "Wir sind mit einem Rekordauftragsbestand von etwa 56 Milliarden Euro in das Baujahr 2021 gestartet", sagte ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis32961273
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verlinkter Beitrag2/327, 30.09.21, 08:28:57 
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Ifo-Institut: Materialmangel auf dem Bau entspannt sich etwas
MÜNCHEN (Dow Jones)--Auf den deutschen Baustellen hat sich die Versorgungslage im September nach einer Umfrage des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung verbessert. Im Hochbau berichteten demnach 36,3 Prozent der Betriebe von Materialknappheit, nach 42,2 Prozent im Vormonat. Im Tiefbau waren es 27,6 Prozent, das sind 3,8 Prozentpunkte weniger als im August. "Der Wohnungsbau zeigt sich dabei am stärksten betroffen, hier meldeten immer noch 40,0 Prozent der Unternehmen eine Behinderung ihrer Bautätigkeit durch Lieferprobleme", sagte Ifo-Forscher Felix Leiss. "Die langen Lieferzeiten und der starke Preisanstieg beim Material sind ein zentrales Thema in der Bauwirtschaft. Es fehlt insbesondere an Dämmstoffen, Stahl, Holz und Kunststoffrohren", erklärte er. Zumindest der Großhandel für Holzprodukte rechne nun wieder mit sinkenden Preisen. Bei vielen anderen Baustoffen würden hingegen weitere Preissteigerungen erwartet. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/327, 25.11.21, 08:36:27 
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Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe mit September-Rekord
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im September gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 6,2 Prozent gestiegen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts (Destatis) kamen neue Aufträge für rund 9,1 Milliarden Euro herein. Wegen der sehr stark gestiegenen Baupreise waren das nominal 19,6 Prozent mehr als im September 2020 und damit der höchste jemals gemessenen Wert in einem September in Deutschland. Seit April 2021 hat der Auftragseingang im Vergleich zu den Vorjahresmonaten in jedem Monat einen neuen Rekordwert erreicht. In den ersten neun Monaten 2021 stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 8,0 Prozent. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc
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