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home » Börsenforum » Dax - Aktien » BAYN - Bayer AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag120/2220, 13.02.20, 14:31:08 
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Bayer verkündet Durchbruch in der Herbizid-Forschung
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

CHICAGO (Dow Jones)--Forscher von Bayer haben ein Molekül für ein neues Herbizid entdeckt, mit dem sich das Problem der zunehmenden Resistenzen von Unkräutern in der Landwirtschaft adressieren lässt. Der Agrarchemiekonzern erklärte, es sei ein chemischer Baustein gefunden worden, der sich als wirksam erwiesen habe bei der Bekämpfung einiger Gräser, die inzwischen andere Herbizide überleben, darunter Bayers weltweit meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Roundup verliert seit Jahren an Wirksamkeit gegen eine wachsende Zahl von Unkrautarten und ist Gegenstand von Zehntausenden von Klagen, in denen ein Zusammenhang mit Krebserkrankungen der Nutzer behauptet wird, was Bayer bestreitet. Bayer und seine Konkurrenten liefern sich seit Jahren ein Wettrennen um die Identifizierung und Entwicklung neuer chemischer Unkrautvernichtungsmittel. Seit etwa 30 Jahren hat es in diesem Bereich keine Innovationen mehr gegeben.

Vermarktung als Herbizid wohl erst in 10 Jahren [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis30497923
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verlinkter Beitrag119/2220, 14.02.20, 09:12:25 
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verlinkter Beitrag118/2220, 17.02.20, 07:04:56 
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BAS (BASF11) BASF11 BASF11

BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


Bayer und BASF – Urteil: Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe

Eine US-Jury hat den Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer sowie den Chemiekonzern BASF im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu einem millionenschweren Schadenersatz verurteilt. Insgesamt sollen die beiden Unternehmen dem Pfirsichbauern Bill Bader aus Missouri 265 Millionen US-Dollar zahlen. Dies teilt sich in 15 Millionen Schadenersatz sowie zusätzlich 250 Millionen Dollar Strafschadenersatz auf. Die Entscheidung der Jury fiel am Samstag.
https://www.deraktionaer.de/artikel....3.html?feed=directrssfeed
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag117/2220, 17.02.20, 07:48:45 
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AKTIEN-FLASH: Strafe für BASF und Bayer drückt auf die Kurse
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Eine Millionenstrafe in den USA hat am Montag
im vorbörslichen Handel die Aktien von Bayer <DE000BAY0017> und BASF
<DE000BASF111> belastet. Bayer gaben auf Lang & Schwarz um 1,1 Prozent nach und
BASF um 0,7 Prozent, jeweils im Vergleich zum Xetra-Schluss am Freitag.

Eine US-Jury hat die beiden Konzerne im Rechtsstreit um den
Unkrautvernichter Dicamba zu einer Zahlung von insgesamt 265 Millionen US-Dollar
an einen Pfirsichbauern aus Missouri verurteilt. Dicamba wurde von Monsanto
entwickelt.

"Damit könnte die Übernahme von Monsanto für Bayer noch schmerzvoller
werden", sagte ein Händler. Daher dürfte die Nachricht wohl vor allem die
Bayer-Aktie treffen. Die Leverkusener sehen sich wegen angeblicher Krebsrisiken
von Monsantos Unkrautvernichter Glyphosat bereits tausenden Klagen in den USA
ausgesetzt./bek/jha/
HK12 schrieb am 17.02.2020, 07:04 Uhr
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Bayer und BASF – Urteil: Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe

Eine US-Jury hat den Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer sowie den Chemiekonzern BASF im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Dicamba zu einem millionenschweren Schadenersatz verurteilt. Insgesamt sollen die beiden Unternehmen dem Pfirsichbauern Bill Bader aus Missouri 265 Millionen US-Dollar zahlen. Dies teilt sich in 15 Millionen Schadenersatz sowie zusätzlich 250 Millionen Dollar Strafschadenersatz auf. Die Entscheidung der Jury fiel am Samstag.
https://www.deraktionaer.de/artikel....3.html?feed=directrssfeed

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag116/2220, 17.02.20, 08:32:38 
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MÄRKTE EUROPA/Guter Start in die Woche erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Montag zur Handelseröffnung im Plus erwartet. Leicht positiv für das Sentiment wird gewertet, dass die Ansteckungsdynamik beim Coronavirus über das Wochenende abgenommen hat. Zudem reagiert China weiter mit massiven geldpolitischen Erleichterungen und hat nun sogar Steuererleichterungen angekündigt. Negative Nachrichten gab es dagegen aus Japan. Dort ging es an den Börsen nach einem überraschenden Einbruch des BIP um 1,6 Prozent im vierten Quartal abwärts. Die Rezession war dort mit einem Minus von höchstens 1,0 Prozent deutlich geringer erwartet worden. Angesichts der Datenlage fragen sich einige Marktteilnehmer, ob das nicht übertrieben ist: "Die Serie an Allzeithochs hat die Börsianer geradezu berauscht", warnt Thomas Altmann von QC Partners: "Diese Euphorie ist jedoch gefährlich. Risiken werden aktuell vollständig ausgeblendet". Vor allem stiegen die Kurse deutlich schneller als die Unternehmensgewinne. Eine so stark ausgeprägte Euphorie sei in der Vergangenheit immer ein zuverlässiges Warnsignal gewesen. Angesichts des US-Feiertages und geschlossener Börsen an der Wall Street wird mit einem ruhigen Handelstag gerechnet. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,3 Prozent auf 13.785 Punkte zu. Auch der Euro-Stoxx-50 wird im Plus erwartet.

Alstom-Bombardier mit möglicher Zug-Fusion im Blick
Die Nachrichtenlage von Unternehmensseite war über das Wochenende vergleichsweise ruhig. Die Aktien von Frankreichs Zugbauer Alstom
AOMD (A0F7BK) A0F7BK
stehen am Montag im Fokus. Nach Kreiseberichte könnte schon am Montag der Kauf der Zugsparte von Bombardier
BBDB (866671) 866671
angekündigt werden. Die Aktie könnte der Kauf für über 7 Milliarden Dollar belasten, da er hauptsächlich gegen Cash abgewickelt werden solle. Die Analysten der DZ Bank stufen einen solchen Deal als "abwegig" ein. Bei der Vorlage der Jahreszahlen 2019 von Bombardier ist der Vorstand nicht auf eine mögliche Abspaltung des Bahngeschäfts eingegangen. Die Analysten der DZ Bank halten einen Zusammenschluss mit Bombardier Transportation - sollte es doch dazu kommen - für Alstom als negativ ein, weil die Kanadier schon länger ein Restrukturierungsfall sind und somit das operative Risiko für Alstom steigen würde.

Für die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
geht es im Spezialistenhandel um 1,5 Prozent nach unten, BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
geben um 1 Prozent nach. Beide Unternehmen wurden in den USA zu einem Schadensersatz verurteilt. Eine US-Jury hat gegen Bayer und BASF in einem Fall von Ernteschäden entschieden und sprach einem Pfirsichbauern aus Missouri 265 Millionen Dollar zu. Bayer kündigte bereits an, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

Leicht negativ für die Aktie von Airbus
AIR (938914) 938914 938914
wird die Ankündigung der US-Regierung gewertet, die Zölle auf Flugzeuge aus der EU, sprich Airbus, erhöhen zu wollen. Ab dem 18. März werden Flugzeuge aus Deutschland, Frankreich und Spanien mit 15 Prozent verzollt, nachdem schon im Herbst ein Strafzoll von 10 Prozent eingeführt worden war. Überraschend kommt dies indes nicht, nach der Entscheidung der WTO gegen Airbus war dies erwartet worden. Der WTO-Entscheid gegen Boeing steht noch aus. Die Dynamik der Auftragseingänge bei Airbus könnte nun darunter leiden, da es zu Vorzieheffekten gekommen sein könnte.

Leicht positiv für RTL
RRTL (861149) 861149
werten Händler die Aussagen von Bertelsmann, weiter aufstocken zu wollen. Bertelsmann habe zwar klargemacht, nur in kleinen Stücken zu kaufen. Damit werde kein unmittelbarer Kaufdruck und damit steigende Kurse ausgelöst. Jedoch sichere es den Kurs nach unten ab und mache gleichzeitig auf das gut laufende Geschäft aufmerksam. Gerade nach den überraschend guten Zahlen von Mediaset und TF1 könnte damit eine eventuelle Unterbewertung des Mediensektors zum Thema werden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag115/2220, 17.02.20, 08:49:04 
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paar
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long zu 74,5. glaube nicht, dass die so tief auf Xetra startet. Urteil wird eh wieder kassiert.
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verlinkter Beitrag114/2220, 17.02.20, 09:17:48 
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zweites Frühstück gesichert und zu 75,6 verkauft.

Mousinho schrieb am 17.02.2020, 08:49 Uhr
paar
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long zu 74,5. glaube nicht, dass die so tief auf Xetra startet. Urteil wird eh wieder kassiert.
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verlinkter Beitrag113/2220, 17.02.20, 18:41:55 
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XETRA-SCHLUSS/DAX etwas fester - Thyssenkrupp unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit leichten Gewinnen in die neue Woche gestartet. Nicht nur hatte die Ansteckungsdynamik des Coronavirus über das Wochenende abgenommen. Zudem reagierte China weiter mit massiven geldpolitischen Erleichterungen und kündigte nun sogar Steuersenkungen an. Aus den USA kamen keine Impulse, die Wall Street blieb wegen eines Feiertages geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,3 Prozent auf 13.784 Punkte. Bei 13.795 wurde ein neues Allzeithoch markiert. Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
verloren 3 Prozent. Kone hatte sich aus dem Bieterverfahren um die Aufzugssparte von Thyssenkrupp zurückgezogen. Zuvor hatte Thyssenkrupp gesagt, dass die Sparte vorrangig vollständig oder mehrheitlich an Finanzinvestoren verkauft werden soll. Ein Händler erklärte die Aktienreaktion dahingehend, dass Kone wohl mehr als 17 Milliarden Euro gezahlt hätte, bei Finanzinvestoren dürften es aber nur 16 Milliarden werden. "Thyssen verkauft an die Finanzinvestoren, weil sie dringend Geld brauchen", hieß es.

Für die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
ging es um 1,9 Prozent nach unten, BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
gaben 1 Prozent nach. Beide Unternehmen wurden in den USA zu Schadensersatz verurteilt. Eine US-Jury hatte gegen Bayer und BASF in einem Fall von Ernteschäden entschieden und sprach einem Pfirsichbauern aus Missouri 265 Millionen Dollar zu. Bayer kündigte an, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

Wirecard will nicht gegen die "FT" vorgehen
WDI (747206) 747206 747206

Wirecard verloren 2 Prozent. Händler verwiesen auf einen Bericht der "Welt am Sonntag", wonach Wirecard beim geplanten rechtlichen Vorgehen gegen die "Financial Times" einen Rückzieher gemacht habe. Wichtig wird der KMPG-Bilanzprüfungsbericht, der aber erst im März erwartet wird.

EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
stellten den Tagesgewinner im DAX mit Aufschlägen von 2,5 Prozent. Im Handel war zum einen von Nachholbedarf im Vergleich zu RWE die Rede. Daneben wurde darauf verwiesen, dass es fünf Interessenten für die tschechischen Vermögenswerte von Innogy geben soll. Nach besser als vorausgesagt ausgefallenen Geschäftszahlen und einem optimistischen Ausblick gewannen Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
7,7 Prozent. Das Unternehmen will das organische Umsatz- und Ergebniswachstum im Geschäftsjahr 2020 erneut steigern. Die Sorge vor zunehmender Konkurrenz aus China hatte zuletzt eine schärfere Korrektur des Aktienkurses ausgelöst.

Bertelsmann will bei RTL weiter aufstocken
RRTL (861149) 861149

Positiv für RTL (plus 3,2 Prozent) werteten Händler die Aussagen von Bertelsmann, weiter aufstocken zu wollen. Nach Zahlenausweis gaben Elmos
ELG (567710) 567710
um 3 Prozent nach. Leoni
LEO (540888) 540888 540888
haussierten mit Aufschlägen von 12,4 Prozent auf 12,21 Euro. Stützend wirkte vor allem eine Kaufempfehlung der Quirin Bank mit einem Kursziel von 19 Euro. Die Analysten halten eine Insolvenz des Automobilzulieferers für unwahrscheinlich. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 57,4 (Vortag: 66,3) Millionen Aktien im Wert von rund 2,61 (Vortag: 3,04) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, zehn -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag112/2220, 24.02.20, 08:23:17 
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verlinkter Beitrag111/2220, 27.02.20, 07:11:28 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEKA/HELABA - Im Ringen um eine Fusion von Deka und Helaba gibt es Widerstand aus dem Norden Deutschlands. Im Deka-Verwaltungsrat habe Harald Vogelsang, der Vorstandschef der Hamburger Sparkasse, gegen die Prüfung einer Fusion mit der Helaba gestimmt, sagten mehrere mit dem Thema vertraute Personen. Die Sparkassen aus Ostdeutschland und Schleswig-Holstein hätten sich enthalten. Alle Beteiligten wollten sich dazu nicht äußern. (Handelsblatt S. 26)

OPEL - Opel-Chef Michael Lohscheller sieht die Marke Opel und den Standort Rüsselsheim für eine Fusion des Mutterkonzerns PSA mit Fiat Chrysler gerüstet. "Wir haben den Kündigungsschutz verlängert und wichtige Allokationen in Richtung Rüsselsheim getroffen, beispielsweise in Form von Kompetenzzentren", sagte Lohscheller. Rüsselsheim habe die konzernweite Entwicklungsverantwortung für die leichten Nutzfahrzeuge und sei das globale Kompetenzzentrum für Zukunftsthemen, etwa die Entwicklung der Brennstoffzelle. "Entsprechend sind wir gut aufgestellt", sagte der Opel-Chef. (Funke Mediengruppe)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Die Krise um den Unkrautvernichter Glyphosat ist für den Chemie- und Pharmakonzern Bayer längst nicht erledigt. Jetzt kündigt einer der Konstrukteure der Übernahme des US-Konzerns Monsanto, der wie kein anderer für das Totalherbizid steht, seinen Rückzug an. Aufsichtsratchef Werner Wenning, 73, werde mit der Hauptversammlung am 28. April vorzeitig aus dem Kontrollgremium ausscheiden. Sein Nachfolger soll Norbert Winkeljohann, 62, werden, der von 2010 bis Mitte 2018 Deutschland-Chef des Beratungs- und Prüfungsunternehmens PwC war. Er gehört dem Aufsichtsrat von Bayer seit Mai 2018 an. Da war die Übernahme von Monsanto fast abgeschlossen. In den Aufsichtsrat nachrücken soll Horst Baier, 63, der Ex-Finanzvorstand der Tui Group. (SZ S. 17/Handelsblatt S. 14)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die Auswirkungen des Coronavirus zwingen die Lufthansa zu einem Sparkurs. Weil Flüge nach China ausgesetzt sind und andere Asien-Verbindungen ausgedünnt, gibt es an jedem Tag für 13 der rund 170 Langstreckenjets im Konzern aktuell keine Beschäftigung. Der Konzern setzt daher geplante Neueinstellungen aus. Flugbegleiter, die zum April in den Dienst übernommen werden sollten, erhalten zunächst keine Verträge. Um Kosten zu senken, wird Flugpersonal animiert, unbezahlten Zusatzurlaub zu nehmen. (FAZ S. 26/Börsen-Zeitung S. 8 )

WHATSAPP - Whatsapp macht es Unbefugten leicht, fremde Gruppenchats zu betreten. Über die Suchmaschine Bing sind Tausende Links zu Gruppen weltweit zu finden. Wer sie klickt, landet in fremden Chats. Abhilfe wäre technisch schnell möglich. Whatsapp macht aber die Nutzer dafür verantwortlich, dass die Zugänge so leicht zu finden sind. (SZ S. 18)
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verlinkter Beitrag110/2220, 27.02.20, 07:40:27 
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*DJ Bayer plant 2020 Free Cashflow von etwa 5 Mrd EUR/FCF 2019: 4,2 Mrd EUR
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

*DJ Bayer plant 2020 ber Erg/Aktie von 7,00-7,20 EUR
*DJ Bayer plant 2020 bereinigtes EBITDA von etwa 12,3-12,6 Mrd EUR
*DJ Bayer sieht Umsatz 2020 vergleichbar 3-4 Prozent über Vj bei 44-45 Mrd EUR
*DJ Bayer/Baumann: Werden Berufungsverfahren notfalls durch alle Instanzen betreiben
*DJ Bayer: Core Erg/Aktie 4Q 1,29 (PROG 1,25/Vj 1,05) EUR
*DJ Bayer: Dividende Gj 2,80 (PROG 2,88/Vj 2,80) EUR
*DJ Bayer: EBITDA ber 4Q 2,483 (PROG 2,481/Vj 1,964) Mrd EUR
*DJ Bayer: Erg nSt u Dritten 4Q 1,414 (j -3,924) Mrd EUR
*DJ Bayer: Glyophosat-Berufungs- und Mediationsverfahren schreiten voran
*DJ Bayer: Nettofinanzverschuldung zum Vorjahr um 4,5% auf 34,1 Mrd EUR gesenkt
*DJ Bayer: Prognose enthält noch keine mögli. Coronavisrus-Effekte
*DJ Bayer: Umsatz 4Q 10,750 (PROG 10,632/Vj 10,355) Mrd EUR
*DJ Bayer: Zahl der Glyphosat-Klagen steigt auf 48.600 (zuvor: 42.700)
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verlinkter Beitrag109/2220, 27.02.20, 07:40:42 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Bayer erzielt 2019 einen Umsatz von €43,54 Mrd (VJ: €36,74 Mrd, Analystenprognose: €43,43 Mrd), ein Ebitda (Pre Ex) von €11,5 Mrd (VJ: €8,97 Mrd, Prognose: €11,5 Mio), ein Ebitda von €2,483 Mrd (VJ: €1,97 Mrd, Prognose: €2,48 Mrd) und einen Nettogewinn von €4,091 Mrd (VJ: €1,695 Mrd).

Bayer erwartet im Ausblick auf 2020 einen Umsatz (währungsbereinigt) von €44 bis €45 Mrd und ein Ebitda (Pre Ex, währungsbereinigt) von €12,3 bis €12,6 Mrd. Die Prognose ist dem Management zufolge ohne Abschätzung der Coronavirus-Auswirkungen.
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verlinkter Beitrag108/2220, 27.02.20, 07:50:17 
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Bayer schafft seine Jahresziele und hält Dividende konstant
LEVERKUSEN (Dow Jones)--Bayer hat im vierten Quartal von einem starken Agrargeschäft profitiert und gut ein Viertel mehr verdient als vor einem Jahr. Der bereinigte operative Gewinn (EBITDA) stieg um mehr als 500 Millionen auf 2,48 Milliarden Euro, wie der Pharma- und Chemiekonzern mitteilte, und traf damit die Analystenerwartungen genau. Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg um 24 Cent auf 1,29 Euro. Dank des starken Schlussspurts erfüllte Bayer auch seine Jahresziele. Die Aktionäre sollen 2,80 Dividende bekommen - und damit genauso viel im Vorjahr. "Wir haben unsere Finanzziele erreicht, obwohl wir - gerade was den Agrarsektor betrifft - mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen hatten", sagte Vorstandschef Werner Baumann. Das Gewinnwachstum in den Monaten Oktober bis Dezember wurde vor allem vom Agrargeschäft getragen. Hatten im Frühjahr hohe Niederschläge im Mittleren Westen der USA und Trockenheit in Europa das Geschäft massiv beeinträchtigt, so lief die Saison auf der südlichen Erdhalbkugel sehr gut. Die Sparte Crop Science konnte ihren Ertrag im vierten Quartal um 60 Prozent steigern.

Auch das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Arzneimittel trug mit einem Plus von 13,4 Prozent zum Gewinnwachstum bei, während die Sparte Consumer Health für frei verkäufliche Arzneimittel ihr Ergebnis nur um 2,2 Prozent verbessern konnte.
Unter dem Strich schrieb Bayer mit 1,4 Milliarden Euro im Schlussquartal wieder Gewinn. Im Vorjahr hatten milliardenschwere Abschreibungen und Kosten für die Monsanto-Integration das Ergebnis mit fast 4 Milliarden Euro in die roten Zahlen gedrückt. Der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf 10,75 Milliarden Euro. Mit Ausnahme des Nettogewinns sind die Ergebnisse des Chemieparkbetreibers Currenta und der Sparte Tiergesundheit in den Zahlen nicht mehr enthalten, von beidem hat Bayer sich getrennt.
2020 will Bayer bei allen Kennziffern zulegen. Der Umsatz wird zwischen 44 und 45 Milliarden Euro gesehen, auf vergleichbarer Basis ein Plus von 3 bis 4 Prozent. Das bereinigte EBITDA soll auf 12,3 bis 12,6 Milliarden Euro steigen - nach 11,5 Milliarden im abgelaufenen Jahr. Ziel sei eine bereinigte Umsatzrendite von 28 Prozent. Beim Ergebnis je Aktie sind 7 bis 7,20 Euro das Ziel. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 27.02.2020, 07:40 Uhr
*DJ Bayer plant 2020 Free Cashflow von etwa 5 Mrd EUR/FCF 2019: 4,2 Mrd EUR
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*DJ Bayer plant 2020 ber Erg/Aktie von 7,00-7,20 EUR
*DJ Bayer plant 2020 bereinigtes EBITDA von etwa 12,3-12,6 Mrd EUR
*DJ Bayer sieht Umsatz 2020 vergleichbar 3-4 Prozent über Vj bei 44-45 Mrd EUR
*DJ Bayer/Baumann: Werden Berufungsverfahren notfalls durch alle Instanzen betreiben
*DJ Bayer: Core Erg/Aktie 4Q 1,29 (PROG 1,25/Vj 1,05) EUR
*DJ Bayer: Dividende Gj 2,80 (PROG 2,88/Vj 2,80) EUR
*DJ Bayer: EBITDA ber 4Q 2,483 (PROG 2,481/Vj 1,964) Mrd EUR
*DJ Bayer: Erg nSt u Dritten 4Q 1,414 (j -3,924) Mrd EUR
*DJ Bayer: Glyophosat-Berufungs- und Mediationsverfahren schreiten voran
*DJ Bayer: Nettofinanzverschuldung zum Vorjahr um 4,5% auf 34,1 Mrd EUR gesenkt
*DJ Bayer: Prognose enthält noch keine mögli. Coronavisrus-Effekte
*DJ Bayer: Umsatz 4Q 10,750 (PROG 10,632/Vj 10,355) Mrd EUR
*DJ Bayer: Zahl der Glyphosat-Klagen steigt auf 48.600 (zuvor: 42.700)

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dpa- AFX: *BAYER: GLYPHOSAT-PROZESSE KÖNNTEN ZU ERHÖHTEM FINANZBEDARF FÜHREN
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verlinkter Beitrag106/2220, 27.02.20, 08:30:12 
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MÄRKTE EUROPA/Sehr schwach - Börsen im Griff des Virus
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Coronavirus hat die Finanzmärkte weiterhin fest im Griff. An den europäischen Aktienmärkten wird am Donnerstag wieder mit einer sehr schwachen Eröffnung gerechnet. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich etwa 350 Punkte oder fast 3 Prozent niedriger erwartet bei etwa 12.420 Punkten. Im Euro-Stoxx-50 dürften die Verluste aufgrund der geringeren Exportabhängigkeit etwas kleiner ausfallen. "Das, was wir an der Börse im Moment erleben, ist irgendwo zwischen Angst und Panik", sagt Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Er verweist allerdings auch darauf, dass die Notenbanken für eine zumindest temporäre Beruhigung an den Börsen sorgen könnten. "Die Spekulationen auf eine Zinssenkung sind bereits in vollem Gang", sagt er mit Blick auf die US-Notenbank. Und auch von der Europäischen Zentralbank wird nun im Zweifelsfall eine weitere Zinssenkung erwartet. Händler verweisen auch darauf, dass der DAX am Mittwoch mit 12.368 Punkten zeitweise noch tiefer gehandelt wurde als er am Morgen erwartet wird. Aus charttechnischer Sicht sei eine von weiterhin großen Ausschlägen geprägte neue Handelsspanne zwischen dem Tief vom Mittwoch und dem Bereich um 13.000 Punkte möglich, heißt es am Morgen in der technischen Analyse der Commerzbank.

Bayer-Dividende leicht unter den Erwartungen
Daneben steht die Berichtssaison im Blick. Im DAX haben Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
die Zahlen auf den Tisch gelegt. Sie liegen im Rahmen der Erwartungen. Die Dividende bleibt bei 2,80 Euro, hier war etwas mehr erwartet worden. Der vorbörsliche Kursabschlag von Bayer bewegt sich im Rahmen des für den DAX erwarteten Minus. Am Markt steht aber vor allem das Warten auf einen möglichen Vergleich im Glyphosat-Streit in den USA im Blick. Daneben steht guten Zahlen von Lafargeholcim
HLBN (869898) 869898
eine verhaltene Entwicklung beim Flugzeugzulieferer Safran gegenüber. Geradezu enttäuschend sind laut Marktteilnehmern die Zahlen der britischen Bank Standard Chartered ausgefallen. In der zweiten Reihe des deutschen Marktes haben TAG Immobilien laut Händlern solide Zahlen vorgelegt.

Zalando mit Zahlen fester erwartet
ZAL (ZAL111) ZAL111

Positiv herausgestellt werden die Zahlen von Zalando. Das Unternehmen rechnet nach einem günstigen vierten Quartal für dieses Jahr mit einem Umsatzwachstum um 15 bis 20 Prozent. Börsianer erwarten zudem, dass das Coronavirus den Trend zu Internet-Käufen weiter beschleunigt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag105/2220, 27.02.20, 09:41:15 
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UPDATE/Bayer-Gewinn springt dank Monsanto - 5.900 neue Glyphosat-Klagen
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

--Bayer erfüllt seine Jahresziele
--Dividende bleibt konstant bei 2,80 Euro
--Zahl der Glyphosat-Klagen steigt weiter, aber nicht mehr so schnell

LEVERKUSEN (Dow Jones)--Während Bayer im Glyphosat-Streit nach einer außergerichtlichen Lösung mit den Anwälten sucht, ist die Zahl der Schadensersatzklagen von Oktober bis Februar um weitere 5.900 gestiegen. Verglichen mit dem Sommer, als die Fallzahlen mit Hilfe von Fernsehwerbung der großen US-Kanzleien mehr verdoppelten, ist die Klagewelle aber abgeebbt. Inzwischen machen 48.600 Menschen den Unkrautvernichter Roundup für ihre Krebserkrankung verantwortlich und verlangen Entschädigung, teilte Bayer am Donnerstag mit. Im Tagesgeschäft profitiert der Pharma- und Agrarkonzern dagegen deutlich von der Monsanto-Übernahme. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn (EBITDA) kletterte um gut 28 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro, vornehmlich dank einer 80-prozentigen Gewinnverbesserung im Agrargeschäft. Hier machen sich inzwischen Synergien zwischen den Geschäften von Bayer und Monsanto bemerkbar. Dabei hatten im Frühjahr hohe Niederschläge im Mittleren Westen der USA und Trockenheit in Europa das Geschäft massiv beeinträchtigt. Zuletzt war die Saison auf der südlichen Erdhalbkugel allerdings sehr gut gelaufen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis30559441
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verlinkter Beitrag104/2220, 27.02.20, 10:32:08 
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27.02. 10:17 dpa- AFX: ANALYSE-FLASH: Pareto belässt Bayer auf 'Buy' - Ziel 84 Euro
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verlinkter Beitrag103/2220, 27.02.20, 17:19:34 
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Glyphosat: Fast 50.000 Klagen gegen Bayer-Tochter Monsanto in USA
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


Der Kauf von Monsanto belastet Bayer weiterhin schwer. Die Zahl der Klagen ist wegen dessen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat auf 48.600 gestiegen.

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2....unkrautvernichtungsmittel
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag102/2220, 27.02.20, 19:14:17 
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XETRA-SCHLUSS/Keine Ende des Coronavirus-Ausverkaufs in Sicht
FRANKFURT (Dow Jones)--Am Donnerstag gab es kein Halten am deutschen Aktienmarkt. Mit dem Coronavirus gab es weiter nur ein Thema an den Märkten. Für Verunsicherung sorgten neben den besonders außerhalb Chinas steigenden Fallzahlen Meldungen wie die über eine Neuinfektion einer zuvor bereits als geheilt entlassenen Patientin in Japan oder über einen in den USA infizierten Mann, bei dem der Ansteckungsweg bislang nicht nachvollziehbar ist. In Japan werden alle Schulen geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 3,2 Prozent auf 12.367 Punkte. "Das, was wir an der Börse im Moment erleben, ist irgendwo zwischen Angst und Panik", sagte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Er verwies allerdings auch darauf, dass die Notenbanken für eine zumindest temporäre Beruhigung an den Börsen sorgen könnten. "Die Spekulationen auf eine Zinssenkung sind bereits in vollem Gang", sagte er mit Blick auf die US-Notenbank. Tagesverlierer im DAX waren Deutsche Bank mit einem Minus von 6,4 Prozent. Die Aktie litt nicht nur unter der allgemeinen Sektorschwäche, sondern auch unter Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rally. Lufthansa folgten dicht dahinter mit Abgaben von 6 Prozent. Der Luftfahrtsektor gilt als einer der Hauptleidtragenden der Coronavirus-Epidemie.

Bayer überzeugt nicht - Qiagen entwickelt Coronavirus-Schnelltest
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Daneben stand die Berichtssaison im Blick. Die Zahlen von Bayer lagen im Rahmen der Erwartungen. Die Dividende bleibt bei 2,80 Euro, hier war etwas mehr erwartet worden. Am Markt stand aber vor allem das Warten auf einen möglichen Vergleich im Glyphosat-Streit in den USA im Blick. Bank of America sprach zudem von einem schwachen Ergebnisausblick. Der Kurs fiel um 4,3 Prozent. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
gaben um 8,8 Prozent nach. Und das obgleich die Geschäftszahlen von der Citigroup als solide eingestuft wurden. Die Unternehmensprognose für 2020 decke sich mit den Erwartungen. Das Partnerprogramm funktioniere auch weiterhin gut, wobei 40 Prozent der Aufträge durch Zalando erfüllt würden.

Für die Aktie von Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH
ging es dagegen um 2,1 Prozent nach oben. Während viele Unternehmen unter dem Ausbruch des Coronavirus leiden, könnte Qiagen davon profitieren. Das Unternehmen hat einen Schnelltest zur Erkennung des Coronavirus entwickelt. Dabei geht es darum, innerhalb einer Stunde festzustellen, ob es sich um das neue Virus oder aber einen anderen Erreger handelt, der schwere Atemwegssyndrome zur Folge hat. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 191,2 (Vortag: 163,6) Millionen Aktien im Wert von rund 7,90 (Vortag: 7,64) Milliarden Euro. Alle 30 DAX-Werte schlossen im Minus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag101/2220, 04.03.20, 07:43:39 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Hochstufung DBK mit KZ 85
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verlinkter Beitrag100/2220, 04.03.20, 16:57:28 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
ANALYSE/Deutsche Bank: Bayer-Aktie 'schlicht unterbewertet' - neu: 'Buy'
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Deutsche Bank hält die Aktie von Bayer
<DE000BAY0017> für "schlicht unterbewertet". Nach den vorgelegten Jahreszahlen
sieht Analyst Falko Friedrichs inzwischen deutlich geringere Risiken für ein
Investment in die Aktie des Pharma- und Agrarchemieunternehmens. Er strich in
der am Mittwoch vorliegenden Studie sein "Hold"-Urteil und empfiehlt das Papier
nun zum Kauf. Das Kursziel hob er von 75 auf 85 Euro. Für das von ihm damit
erwartete Potenzial von aktuell fast 30 Prozent nennt der Experte gleich eine
ganze Reihe an Gründen.

Trotz seines neuen Optimismus betonte Friedrichs, dass er mit seinen
Schätzungen für das laufende Jahre ganz am Ende der vom Unternehmen ausgegebenen
neuen Prognosen liegt. Damit wolle er mögliche Belastungen durch das neuartige
Coronavirus berücksichtigen oder auch womöglich andere externe Faktoren wie
schlechte Witterungsbedingungen für das Pflanzenschutz-Geschäft. Mit Blick auf
die anhängigen Glyphosat-Klagen und mögliche Strafzahlungen im Zusammenhang mit
dem Mittel Dicamba habe er außerdem seine Kostenschätzung angehoben. Statt
bislang 10 Milliarden Euro rechnet Friedrichs nun mit einer höheren Summe für
Vergleichszahlung in Höhe von 12 Milliarden Euro.

Alles in allem kommt Friedrichs dennoch zu dem Schluss, dass selbst in einem
ungünstigen operativen Szenario die erwartete jährliche durchschnittliche
Wachstumsrate des Gewinns je Aktie von 10 Prozent bis 2023 für die Bayer-Aktie
spricht. Dazu dürfte auch das Pharmageschäft mit einem gesunden Wachstum
beitragen. Die beiden Blockbuster Xarelto und Eylea sollten dabei das Segment
noch ein paar weitere Jahre stützen.

Mit der Einstufung "Buy" empfiehlt die Deutsche Bank auf Basis der
erwarteten Gesamtrendite für die kommenden zwölf Monate den Kauf der
Aktie./ck/jsl/eas
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag99/2220, 04.03.20, 18:21:50 
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XETRA-SCHLUSS/DAX stabilisiert sich oberhalb der 12.000er-Marke
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem kräftigen Plus hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch geschlossen. Dabei fand die aktuell laufende Bodenbildung am Aktienmarkt weiter unter hohen Schwankungen statt. Leicht positiv wurde an der Börse gewertet, dass nach der US-Notenbank am Vortag nun auch die Bank of Canada die Leitzinsen gesenkt hat. Weiter setzen Marktteilnehmer darauf, dass die Fiskalpolitik Schritte ankündigt, wie einem möglichen Konjunkturabschwung in Folge des Coronavirus entgegengetreten werden soll. Hier wird auf das Handwerkszeug der letzten Krise, wie Kurzarbeitergeld oder Abwrackprämie, gesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag 1,2 Prozent höher bei 12.128 Punkten.

Vonovia vor Zahlen bereits gesucht
VNA (A1ML7J) A1ML7J

Für die Aktie von Vonovia ging es um 4,6 Prozent auf 52,76 Euro nach oben, damit notiert die Aktie knapp unter dem Allzeithoch bei 54,48 Euro. Das Immobilien-Unternehmen hat einen exzellenten Track-Record, was die Geschäftsentwicklung angeht. Der Immobilienkonzern legt am Donnerstagmorgen seine Zahlen vor, im Fokus stehen zudem Aussagen zur strategischen Expansion. Zu den großen Gewinnern gehörte auch die Aktie von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
, die um 4,3 Prozent zulegte. Sie profitierte von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Als einfach unterbewertet bezeichnete Deutsche-Bank-Analyst Falko Friedrichs die Aktie und begründete damit seine Kaufempfehlung.

Berichtssaison liefert positive Impulse
Die 2019er Zahlen von Brenntag
BNN (520394) 520394
(plus 5,5 Prozent) blieben nach Ansicht von DZ-Bank-Analyst Thomas Maul ohne Überraschungen. Das reduzierte EBITDA-Ziel sei erreicht worden. Der organische EBITDA-Rückgang spiegele die schwächelnde Industrieproduktion in Europa und Nordamerika wider. Von leicht übertroffenen Erwartungen im vierten Quartal und einer breiten Prognosespanne für 2020 sprach die Citigroup bei Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
. Die Aktie legte um 6,0 Prozent zu. Für Baywa ging es nach Vorlage der Zahlen um 2,5 Prozent auf 25,10 Euro nach oben. Dies dürfte zum einen dem Kursrücksetzer der Vorwoche geschuldet gewesen sein, zudem hatte das Unternehmen solide 2019er Zahlen geliefert. Dabei zeigte sich, dass das Geschäftsfeld Erneuerbare Energien eine gute Entwicklung aufwies. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 147,8 (Vortag: 195,9) Millionen Aktien im Wert von rund 5,99 (Vortag: 8,06) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner und 8 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag98/2220, 09.03.20, 11:24:37 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
long 58,58
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag97/2220, 10.03.20, 12:49:52 
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warum ist die
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
heute so schwach?
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag96/2220, 11.03.20, 06:50:56 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


Die Leerverkäufer des Hedgefonds Bridgewater Associates, LP befinden sich nach einer langen Pause erneut im Attacke-Modus gegen die Aktien des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer AG (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, Nasdaq OTC-Symbol: BAYZF). ...
https://www.aktiencheck.de/exklusiv....Modus_Aktiennews-11041528
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verlinkter Beitrag95/2220, 12.03.20, 13:56:03 
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nach fast 2 Jahren Abstinenz ein freundliches "Hallo" in die Runde old


meine 5 Favoriten/Limitkäufe gestaffelt nach unten

AEIN (A2GS63) A2GS63
ab 25 -- gute Zahlen und Ausblick letzte Woche
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
um 50 -- Hoffnung Einigung Glyphosat
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
1. Pos. ab 4,47 -- Top Q1 und Profituer der TC Pleite
HOT (607000) 607000 607000
60-65 -- u.a. Dividende
WAC (WACK01) WACK01 WACK01
ab 9,00 -- Chinageschäft wichtig, aber nunmehr kursmäßig völlig zerfetzt

bei Manz hat es mich leider erwischt, werde hier ggf im 10er Bereich aufstocken

ansonsten imA extrem krasse Bewegung nach unten, rein gefühlsmäßig versucht sich aktuell jeder Politiker im Aktionismus zu überbieten

Handel nach wie vor nur dt. Werte und ganz große US Standardwerte, keine OS oder Sonstiges
Die Natur verleiht ihre Gaben gerecht: Die mit dem schwachen Verstand bekommen die lauteste Stimme. (Art van Rheyn)
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verlinkter Beitrag94/2220, 12.03.20, 17:09:35 
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ZK paar
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
@ 48.40
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verlinkter Beitrag93/2220, 13.03.20, 07:17:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Coronapanik an den Finanzmärkten wird für die Deutsche Bank zum Stresstest. Im Zuge des allgemeinen Ausverkaufs fiel der Aktienkurs von Deutschlands größtem Geldhaus am Donnerstag drastisch und erreichte ein Rekordtief von 4,87 Euro. Vorstandschef Christian Sewing versuchte, die Mitarbeiter in einem Memo zu beruhigen: "Bei aller Vorsicht bin ich überzeugt davon, dass wir diese Situation alle gemeinsam gut meistern werden", schrieb er. "Wir haben durchdachte Krisenpläne, wir haben die Disziplin, wir haben die Finanzkraft, um in diesen Zeiten zu bestehen." Laut Sewing steht die Bank geschäftlich gut da. Der positive Trend aus dem vierten Quartal habe sich Anfang 2020 fortgesetzt. Dennoch steigt in der Führungsmannschaft die Nervosität. Von Aufbruchstimmung ist nicht mehr viel zu spüren. (Handelsblatt S. 6)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Glyphosat-Hersteller Monsanto, der inzwischen Teil von Bayer ist, hat nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien wissenschaftliche Studien verdeckt finanziert, in denen der angebliche Nutzen des umstrittenen Unkrautvernichters propagiert wurde. Dahinter stand offenkundig der Versuch, die europaweite, politische Debatte um die Wiederzulassung von Glyphosat im eigenen Sinne zu beeinflussen. Nach Recherchen der deutschen Nichtregierungsorganisation Lobbycontrol erschienen zwei von der Beratungsfirma RSK Adas verfasste Studien in der Fachzeitschrift Outlooks on Pest Management, ohne dass Monsanto als Auftraggeber und Finanzier genannt wurde. RSK Adas und die Firma Bayer, die Monsanto zwischenzeitlich übernommen hat, bestätigten dies Lobbycontrol. (SZ S. 19)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die Produktion des neuen Golf 8 stockt: Die Mängelliste ist lang. Dafür macht Betriebsratschef Bernd Osterloh nun öffentlich Vorstandschef Herbert Diess verantwortlich. "Hier wollen übereifrige Vorstände zu schnell zu viel Technik in ein Auto stopfen - und sind damit gescheitert", schreibt Osterloh in einer internen Publikation. (Handelsblatt S. 24/FAZ S. 22)

BMW
BMW (519000) 519000 519000
- Der Automobilkonzern BMW tauscht den Chefentwickler aus. Klaus Fröhlich verlässt den Vorstand des Konzerns. Wichtigste Aufgabe seines Nachfolgers Frank Weber ist die Umsetzung der Elektrostrategie. Der Manager wird damit zu einer zentralen Figur in der Führungsmannschaft des Unternehmens. (Handelsblatt S. 23/FAZ S. 20)

CONDOR - Die Gläubiger billigen die Übernahme der Airline Condor durch einen polnischen Konzern PGL, dem auch die polnische Airline LOT gehört. Aber jetzt könnte der Deal an den Folgen der Corona-Krise scheitern. LOT ist wie alle Linienfluggesellschaften massiv von der Coronavirus-Krise betroffen. Nach SZ-Informationen gibt es sowohl im Management als auch im Bankenkonsortium, das die Übernahme von Condor finanzieren soll, mittlerweile massive Bedenken gegen die Investition. Mit Condor würde sich die PGL-Gruppe innerhalb der größten Krise der Luftfahrt verdoppeln, während andere Konkurrenten wie die Lufthansa die Zahl der Flüge gerade halbieren. Es gibt Gerüchte darüber, dass LOT um Hilfe des Staates gebeten hat, was aber nicht bestätigt ist. (SZ S. 20/Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag92/2220, 13.03.20, 10:25:19 
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Ich habe heute querbeet deutsche DAX Werte gekauft. Siemens
SIE (723610) 723610 723610
, BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
, Allianz
ALV (840400) 840400 840400
, Muenchener Rück
MUV2 (843002) 843002 843002
,Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
, Hochtief
HOT (607000) 607000 607000
und auch noch ne Airbus
AIR (938914) 938914 938914
. Alles größere Positionen. Freier Cash (also für die Langfristsachen) ist jetzt erstmal auf null. Sicherlich kann es noch weiter abwärts gehen, aber ich erachte die aktuellen Kurse als ein sehr gutes Chance/RIsiko Verhaeltnis auf Sicht >1 Jahr. Zur Not sitz ich das aus und besuche die HVs und schlag mir den Bauch mit Würstchen voll. :lol:
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verlinkter Beitrag91/2220, 13.03.20, 12:27:46 
Antworten mit Zitat
so ich habe querbeet nochmal verbilligt und nun dick investiert in verschieden "Blue Chips"


DAI (710000) 710000 710000
,
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
,
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
,
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
,
TKA (750000) 750000 750000
und
SES (914993) 914993


hoffe das geht gut und Markt erholt sich ne Weile
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