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home » Börsenforum » Dax - Aktien » BAYN - Bayer AG: Daytraderkommentare
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tiger
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verlinkter Beitrag90/2220, 13.03.20, 19:42:08 
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BAYER HAS AGREED DRAFT SETTLEMENT TERMS WITH SIX LAW FIRMS IN CASE INVOLVING HERBICIDE AND CANCER CLAIMS- WSJ, CITING SOURCES
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


liest eh keiner vor lauter offtopic-blabla (der leider nicht als offtopic markiert ist, bitte mal dran denken, dass man nicht alles mitteilen muss...)
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag89/2220, 13.03.20, 19:44:34 
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quelle und was heisst das nun genau??

tiger schrieb am 13.03.2020, 19:42 Uhr
BAYER HAS AGREED DRAFT SETTLEMENT TERMS WITH SIX LAW FIRMS IN CASE INVOLVING HERBICIDE AND CANCER CLAIMS- WSJ, CITING SOURCES
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


liest eh keiner vor lauter offtopic-blabla (der leider nicht als offtopic markiert ist, bitte mal dran denken, dass man nicht alles mitteilen muss...)

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
tiger
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verlinkter Beitrag88/2220, 13.03.20, 19:46:05 
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BAYER AND PLAINTIFFS ATTORNEYS HAVE BEEN DISCUSSING SETTLEMENT IN $10 BILLION RANGE- WSJ, CITING SOURCES
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


reuters
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag87/2220, 13.03.20, 19:55:41 
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10 Mrd vergleich wäre ja ne Erlösung für die Aktie....und das hat man bei 75 Euro gesagt!!! Nun besseren Vergleich und Aktie bei 50...irre
kareca schrieb am 13.03.2020, 19:50 Uhr
zieht an up, daumen
Chewi schrieb am 13.03.2020, 19:47 Uhr
müsste doch Rakete .....Danke
tiger schrieb am 13.03.2020, 19:46 Uhr
BAYER AND PLAINTIFFS ATTORNEYS HAVE BEEN DISCUSSING SETTLEMENT IN $10 BILLION RANGE- WSJ, CITING SOURCES
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


reuters

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verlinkter Beitrag86/2220, 13.03.20, 20:12:13 
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paar
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zu 50,99
Die Natur verleiht ihre Gaben gerecht: Die mit dem schwachen Verstand bekommen die lauteste Stimme. (Art van Rheyn)
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verlinkter Beitrag85/2220, 13.03.20, 20:31:54 
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Bayer macht Fortschritte bei Lösung von Roundup-Klagen


Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer kommt mit der
Aufarbeitung der Roundup-Klagewelle voran. Der Konzern habe sich mit rund einem
halben Dutzend Anwaltskanzleien, die Zehntausende Kläger vertreten, auf
Vergleiche geeinigt, wodurch die Klagewelle einer endgültigen Lösung näher
rückt, hieß es von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Dem
Konzern wird vorgeworfen, dass das Unkrautvernichtungsmittel Roundup Krebs
verursacht.

Die sechs großen Kanzleien sprächen im Namen von Dutzenden anderer Kanzleien,
die einen Großteil der Bayer-Kläger repräsentieren, hieß es. Bayer bemüht sich
darum, Roundup weiter verkaufen zu können, gleichzeitig aber den laufenden
Rechtsstreit beizulegen, nachdem drei Niederlagen in Geschworenenprozessen den
Aktienkurs deutlich belastet haben.

Bayer und die Anwälte der Kläger verhandeln seit Wochen über einen Vergleich
in Höhe von 10 Milliarden Dollar, wie das Wall Street Journal bereits unter
Berufung auf informierte Personen berichtete.
Chewi schrieb am 13.03.2020, 19:55 Uhr
10 Mrd vergleich wäre ja ne Erlösung für die Aktie....und das hat man bei 75 Euro gesagt!!! Nun besseren Vergleich und Aktie bei 50...irre
kareca schrieb am 13.03.2020, 19:50 Uhr
zieht an up, daumen
Chewi schrieb am 13.03.2020, 19:47 Uhr
müsste doch Rakete .....Danke
tiger schrieb am 13.03.2020, 19:46 Uhr
BAYER AND PLAINTIFFS ATTORNEYS HAVE BEEN DISCUSSING SETTLEMENT IN $10 BILLION RANGE- WSJ, CITING SOURCES
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verlinkter Beitrag84/2220, 16.03.20, 07:26:50 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
CUREVAC - Im Bundestag wird scharfe Kritik laut an den Plänen der US-Regierung, sich die Arbeit an einem Impfstoff der Biotechfirma CureVac aus Tübingen exklusiv für die USA zu sichern. Vertreter der Koalitionsfraktionen und der Opposition zeigten sich am Sonntag hochgradig irritiert über die Informationen der Zeitung Welt am Sonntag. "Jetzt einen Wettbewerb um Standortfragen loszutreten ist das falsche Signal. Das Virus macht nicht an Grenzen Halt", sagte der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag, Erwin Rüddel (CDU), der Zeitung. "Internationale Zusammenarbeit ist jetzt wichtig und nicht nationaler Eigennutz. Wir brauchen schnell einen Impfstoff. Dieser Impfstoff darf ebenso wie das Virus nicht an Grenzen haltmachen." (Welt S. 4 /Handelsblatt S. 45/FAZ S. 15)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Pharmakonzern Bayer nähert sich einer Glyphosat-Einigung an. Kenneth Feinberg, der Staranwalt, der als Mediator in den Rechtsstreitigkeiten um das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat fungiert, sagte, es sei "verfrüht", von einer Einigung zwischen Bayer und Klägeranwälten zu sprechen. Die Gespräche dauerten noch an. Allerdings deutete er auch an, dass die beiden Parteien sich näher kommen, und fügte hinzu, er könne in zehn Tagen womöglich mehr sagen. (FAZ S. 19)

WIRECARD
WDI (747206) 747206 747206
- Der Zahlungsdienstleister Wirecard hat Teilergebnisse der Sonderprüfung von KPMG veröffentlicht. Die Aktie zieht deutlich an. Doch nicht alle Experten betrachten das Ergebnis positiv. (Handelsblatt S. 26)
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verlinkter Beitrag83/2220, 18.03.20, 15:13:14 
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BAYER TO DONATE POTENTIAL CORONAVIRUS DRUG TO U.S. - AXIOS gruebel kichern
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verlinkter Beitrag82/2220, 18.03.20, 17:26:00 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001


Zitat:
Die Bundesregierung hat „größere Mengen“ Chloroquin für Deutschland gesichert. „Wir haben für die Bundesrepublik Deutschland bei Bayer bereits größere Mengen Chloroquine reserviert“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Gleichzeitig würden deutsche Behörden alle Studien dazu mit Hochdruck begleiten. „Wir wollen schnell wissen, ob dieses Medikament bei Corona hilft.“

Nach US-Medienberichten soll Bayer auch der US-Regierung größere Mengen von Chloroquin zugesagt haben. Der enthaltene Wirkstoff war in der Vergangenheit zur Malaria-Prophylaxe eingesetzt worden.



https://www.welt.de/vermischtes/art....low....socialflow_twitter
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verlinkter Beitrag81/2220, 19.03.20, 07:22:16 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
REIMANN - JAB, die Investment-Holding der Unternehmerfamilie Reimann, lässt sich von der Börsenbaisse durch die Coronakrise nicht schrecken: Der Börsengang des Kaffeegeschäfts soll noch in diesem Jahr erfolgen. Das sagte Peter Harf, Chairman der JAB Holding. (Handelsblatt S.18)

HORNBACH
HBH (608340) 608340
- Der Baumarktbetreiber Hornbach wird einen Teil seiner Märkte auch sonntags öffnen. "Nicht alle, aber viele der stark frequentierten Märkte" sagte ein Sprecher. Die genauen Standorte und Öffnungszeiten hängen nach seinen Worten von den gerade ausgearbeiteten Vorgaben der Bundesländer ab. Die Bundesregierung hatte am Montag Bau- und Gartenmärkte ausdrücklich von der Schließungsverfügung ausgenommen, solange sie den Auflagen zur Hygiene und der Steuerung des Zutritts zur Vermeidung von Warteschlangen nachkommen. (FAZ S. 24)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Pharmakonzern Bayer fährt die Produktion einer alten Malaria-Arznei wieder hoch: Sie soll den Verlauf der Lungenkrankheit Covid-19 verbessern. Bei einem ähnlichen Mittel gibt es bereits eine hohe Nachfrage. (Handelsblatt S. 22)

WINTERSHALL DEA - Die Coronakrise hat auch Deutschlands Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea im Griff. Jahrespressekonferenz und Investorenmeeting verlegte CEO Mario Mehren ins Internet - und am Nachmittag informierte er rund 1.800 Mitarbeiter per Videoschalte von Argentinien bis Russland über die aktuelle Lage. Die ist für das Unternehmen durch den Preisrutsch am Ölmarkt zusätzlich schwierig, wie Mehren im Interview mit dem Handelsblatt erklärt. "Wir sind im kontrollierten Ausnahmezustand". (Handelsblatt S. 26/Börsen-Zeitung S. 9)

CUREVAC - Das Biotech-Unternehmen Curevac macht Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff. "Wir kommen gut voran. Schon bald können wir in präklinische Tests gehen und den Impfstoff an Tieren testen. Im Sommer können wir die klinischen Tests am Menschen starten. Dabei müssen wir vor allem die richtige Dosis finden", sagte Friedrich von Bohlen, Geschäftsführer von Dietmar Hopps Beteiligungsgesellschaft Dievini. Dievini hält 82 Prozent an dem Impfstoff-Entwickler Curevac, bei dem Bohlen auch im Aufsichtsrat sitzt. (Rheinische Post)
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2

verlinkter Beitrag80/2220, 19.03.20, 17:44:44 
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erster Plustag im
DAX (846900) 846900 846900
+super Bodenbildung um 8200.....


über 8650 wird der das auf über 9000 Punkte stiegen.....wenn Amis kein Unsinn machen dann gehts hoch


meine Favoriten sind...im Dax
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
,
BMW (519000) 519000 519000
,
DAI (710000) 710000 710000
,
2.Reihe
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
,
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
,
IJ8 (A0B57L) A0B57L
,
PSM (PSM777) PSM777 PSM777


BIJ (522950) 522950
3 Reihe

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1

verlinkter Beitrag79/2220, 20.03.20, 11:38:58 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
intraday schwach, nun wieder unverändert zu gestern, vielleicht ne Chance...
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verlinkter Beitrag78/2220, 20.03.20, 14:27:12 
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VK 49,90 extrem schwach
meryll schrieb am 13.03.2020, 20:12 Uhr
paar
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zu 50,99

Die Natur verleiht ihre Gaben gerecht: Die mit dem schwachen Verstand bekommen die lauteste Stimme. (Art van Rheyn)
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verlinkter Beitrag77/2220, 25.03.20, 08:56:57 
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Komisch, das die Chemiebuden so hinterherhinken, die letzten zwei Tage

BAS (BASF11) BASF11 BASF11

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verlinkter Beitrag76/2220, 29.03.20, 10:52:59 
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Hallo Peketec,
bin schon lange ein (meistens) stiller Mitleser bei Euch und immer mehr juckt es mir in den Fingern, Euer Forum etwas mitzugestalten.
IHR seit eine super Truppe und es macht mir schon lange mega Freude Euch zu begleiten. Auch dadurch konnte ich bereits sehr viel erlernen und den ein oder anderen Trade für mich gewinnen.

Dafür ein dickes DANKE an Euch!

Bayer ist eine meiner "lieblings-Trading-Aktien", bin aktuell wieder am Sammeln:

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verlinkter Beitrag75/2220, 31.03.20, 06:18:39  | Bayer akzeptiert Vergleich in US-Rechtsstreit um Unkrautvernichter
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31.03. 05:20
Bayer akzeptiert Vergleich in US-Rechtsstreit um Unkrautvernichter
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KANSAS CITY (dpa -AFX) - Bayer hat sich in den USA auf einen Vergleich im Rechtsstreit um angeblich irreführende Werbung für Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat geeinigt. Der deutsche Agrarchemie- und Pharmakonzern erklärte sich bereit, 39,6 Millionen Dollar (35,8 Mio Euro) zu zahlen, wie am Montag (Ortszeit) aus Gerichtsunterlagen hervorging. In dem Verfahren geht es darum, ob der 2018 von Bayer gekaufte US-Saatgutriese Monsanto Gesundheitsrisiken auf den Etiketten des Unkrautvernichters Roundup verschleiert hat. Die Einigung umfasst auch Änderungen bei der Beschriftung des Produkts.

Bayer begrüßte den Vergleich in einer Stellungnahme als Lösung zur Zufriedenheit aller Parteien. Das zuständige Gericht im US-Bundesstaat Missouri muss dem Kompromiss aber noch zustimmen. Einen direkten Zusammenhang mit der US-Klagewelle gegen Bayer wegen angeblicher Krebsrisiken von Monsanto-Unkrautvernichtern wie Roundup gibt es indes nicht. Hier dauerten die Vergleichsverhandlungen weiter an, aber es gebe noch keine Gewissheit über eine Einigung, so der Konzern. Zuletzt war Bayer nach eigenen Angaben mit rund 48 600 US-Klagen wegen angeblicher Krebsgefahren konfrontiert./hbr/DP/zb
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verlinkter Beitrag74/2220, 31.03.20, 08:29:54 
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MÄRKTE EUROPA/Erholung könnte mit positivem Signal aus China andauern
FRANKFURT (Dow Jones)--Die am Vortag gesehene Erholungsbewegung an den europäischen Aktienmärkten könnte am Dienstag weitergehen. Positive Nachrichten kommen am Morgen aus China, wo die Wirtschaft nach der Bekämpfung der Virus-Epidemie bereits wieder schnell angesprungen zu sein scheint. "China zeigt als erstes Land, dass es ein Wirtschaftsleben nach der Coronakrise gibt", so Thomas Altmann, Portfolio-Manager bei QC-Partner. Die Aktivität in der chinesischen Industrie ist im März wieder über die Expansionsmarke von 50 Punkten gestiegen, auf 52,0, nach dem Einbruch auf das Rekordtief von 35,7 im Vormonat. Ökonomen hatten allerdings auch eine starke Gegenbewegung erwartet und zwar auf 51,5. In der Dienstleistungsbranche erholte sich der Einkaufsmanagerindex auf 52,3 (29,6) Punkte ebenfalls massiv. Für Altmann ist dies ein starkes Comeback. Chinas Wirtschaft sei damit bereits wieder auf dem Weg zurück in die Normalität. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,2 Prozent auf 9.832 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 notiert leicht im Plus. Die Anleihen sind als sicherer Hafen zunächst nicht gesucht, die Kurse geben leicht nach. Dass sic am Ölmarkt die Preise nach dem sehr schwachen Montag etwas erholen, wird von Marktteilnehmern positiv gewertet. Bereits am Vortag war zu beobachten, dass die Aktien der Ölunternehmen dem Ölpreisverfall nicht mehr folgten. Nun scheint US-Präsident Donald Trump es zur Chefsache erkoren zu haben, in einem Markt der wegbrechenden Nachfrage bei hohem Angebot für eine Preisstabilisierung zu sorgen. Denn die Ölindustrie ist für die US-Wirtschaft wichtig und auf dem aktuellen Preisniveau kann sie nicht wirtschaftlich arbeiten.

Kleine Glyphosat-Einigung bei Bayer positiv
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Für Bayer geht es im Spezialistenhandel um rund 3 Prozent nach oben. Ein Händler verweist auf Presseberichte, wonach sich Bayer mit Klägern auf einen Vergleich wegen angeblich irreführender Werbung für Glyphosat in Missouri geeinigt habe und dafür knapp unter 40 Millionen Dollar zahle. "Das ist zwar nicht die große Einigung, zeigt aber, dass man die Dinge zum Abschluss bringen kann", meint er.

Kräftigeren Druck gibt es bei Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
, sie werden gut 3 Prozent niedriger gestellt in der Vorbörse. "Das kommt völlig überraschend und ist erklärungsbedürftig", kommentiert ein Händler die Gewinnwarnung vom Vorabend. "Eine Gewinnwarnung wegen Corona interessiert keinen mehr, aber die Abschreibungen auf Lagerbestände sind sehr schlecht". Auch die Citi-Analysten äußern sich überrascht zu den Abschreibungen. Aus Anlegersicht sei es aber gut, dass die Abschreibungen auf die Lagerbestände im ersten Quartal vorgenommen würden. Zalando verfüge zudem über eine starke Bilanz und dürfte letztlich von den aktuellen Verwerfungen stärker profitieren als andere Unternehmen. Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
stehen weiter im Blick, nachdem Mediaset am Vorabend mitgeteilt hat, knapp über 20 Prozent an den Münchenern zu halten. "Das dürfte Übernahmefantasien beleben", meint ein Händler. Erste Indikationen sehen Prosieben rund 3 Prozent fester. Varta werden nach Vorlage endgültiger Geschäftszahlen ebenfalls rund 3 Prozent höher gesehen.

Hellofresh
HFG (A16140) A16140
machen einen Satz um über 9 Prozent nach oben. Während die meisten Unternehmen wegen der Coronavirus-Pandemie derzeit massive Einbrüche beim Umsatz und Ergebnis schultern müssen, brummt bei dem Kochboxenversender das Geschäft. Für Januar bis März rechnet Hellofresh mit 685 bis 710 Millionen Euro Umsatz und einem bereinigten operativen Ergebnis von 55 bis 75 Millionen Euro. Beides sei deutlich mehr als von Marktbeobachtern erwartet, teilte das Unternehmen am Vorabend mit. An der Anfang März ausgegebenen Prognose hält Hellofresh aber fest. Die Folgen der Corona-Krise seien weder für die Weltwirtschaft noch für die Firma selbst "zuverlässig quantifizierbar".

Nemetschek
NEM (645290) 645290
legen um rund 6 Prozent zu. Das IT-Unternehmen blickt trotz des aktuell unsicheren Umfelds infolge der Corona-Pandemie relativ optimistisch auf das laufende Jahr. Den Umsatz sieht Nemetschek mindestens auf Vorjahresniveau oder leicht darüber. Auswirkungen aus der Pandemie seien derzeit in Ausmaß, Dauer und geografischer Ausbreitung nicht verlässlich einschätzbar. Die ersten zwei Monate 2020 seien nach Plan verlaufen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag73/2220, 31.03.20, 08:30:19 
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MÄRKTE EUROPA/Erholung könnte mit positivem Signal aus China andauern
FRANKFURT (Dow Jones)--Die am Vortag gesehene Erholungsbewegung an den europäischen Aktienmärkten könnte am Dienstag weitergehen. Positive Nachrichten kommen am Morgen aus China, wo die Wirtschaft nach der Bekämpfung der Virus-Epidemie bereits wieder schnell angesprungen zu sein scheint. "China zeigt als erstes Land, dass es ein Wirtschaftsleben nach der Coronakrise gibt", so Thomas Altmann, Portfolio-Manager bei QC-Partner. Die Aktivität in der chinesischen Industrie ist im März wieder über die Expansionsmarke von 50 Punkten gestiegen, auf 52,0, nach dem Einbruch auf das Rekordtief von 35,7 im Vormonat. Ökonomen hatten allerdings auch eine starke Gegenbewegung erwartet und zwar auf 51,5. In der Dienstleistungsbranche erholte sich der Einkaufsmanagerindex auf 52,3 (29,6) Punkte ebenfalls massiv. Für Altmann ist dies ein starkes Comeback. Chinas Wirtschaft sei damit bereits wieder auf dem Weg zurück in die Normalität. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,2 Prozent auf 9.832 Punkte zu, auch der Euro-Stoxx-50 notiert leicht im Plus. Die Anleihen sind als sicherer Hafen zunächst nicht gesucht, die Kurse geben leicht nach. Dass sic am Ölmarkt die Preise nach dem sehr schwachen Montag etwas erholen, wird von Marktteilnehmern positiv gewertet. Bereits am Vortag war zu beobachten, dass die Aktien der Ölunternehmen dem Ölpreisverfall nicht mehr folgten. Nun scheint US-Präsident Donald Trump es zur Chefsache erkoren zu haben, in einem Markt der wegbrechenden Nachfrage bei hohem Angebot für eine Preisstabilisierung zu sorgen. Denn die Ölindustrie ist für die US-Wirtschaft wichtig und auf dem aktuellen Preisniveau kann sie nicht wirtschaftlich arbeiten.

Kleine Glyphosat-Einigung bei Bayer positiv
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Für Bayer geht es im Spezialistenhandel um rund 3 Prozent nach oben. Ein Händler verweist auf Presseberichte, wonach sich Bayer mit Klägern auf einen Vergleich wegen angeblich irreführender Werbung für Glyphosat in Missouri geeinigt habe und dafür knapp unter 40 Millionen Dollar zahle. "Das ist zwar nicht die große Einigung, zeigt aber, dass man die Dinge zum Abschluss bringen kann", meint er.

Kräftigeren Druck gibt es bei Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
, sie werden gut 3 Prozent niedriger gestellt in der Vorbörse. "Das kommt völlig überraschend und ist erklärungsbedürftig", kommentiert ein Händler die Gewinnwarnung vom Vorabend. "Eine Gewinnwarnung wegen Corona interessiert keinen mehr, aber die Abschreibungen auf Lagerbestände sind sehr schlecht". Auch die Citi-Analysten äußern sich überrascht zu den Abschreibungen. Aus Anlegersicht sei es aber gut, dass die Abschreibungen auf die Lagerbestände im ersten Quartal vorgenommen würden. Zalando verfüge zudem über eine starke Bilanz und dürfte letztlich von den aktuellen Verwerfungen stärker profitieren als andere Unternehmen. Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
stehen weiter im Blick, nachdem Mediaset am Vorabend mitgeteilt hat, knapp über 20 Prozent an den Münchenern zu halten. "Das dürfte Übernahmefantasien beleben", meint ein Händler. Erste Indikationen sehen Prosieben rund 3 Prozent fester. Varta werden nach Vorlage endgültiger Geschäftszahlen ebenfalls rund 3 Prozent höher gesehen.

Hellofresh
HFG (A16140) A16140
machen einen Satz um über 9 Prozent nach oben. Während die meisten Unternehmen wegen der Coronavirus-Pandemie derzeit massive Einbrüche beim Umsatz und Ergebnis schultern müssen, brummt bei dem Kochboxenversender das Geschäft. Für Januar bis März rechnet Hellofresh mit 685 bis 710 Millionen Euro Umsatz und einem bereinigten operativen Ergebnis von 55 bis 75 Millionen Euro. Beides sei deutlich mehr als von Marktbeobachtern erwartet, teilte das Unternehmen am Vorabend mit. An der Anfang März ausgegebenen Prognose hält Hellofresh aber fest. Die Folgen der Corona-Krise seien weder für die Weltwirtschaft noch für die Firma selbst "zuverlässig quantifizierbar".

Nemetschek
NEM (645290) 645290
legen um rund 6 Prozent zu. Das IT-Unternehmen blickt trotz des aktuell unsicheren Umfelds infolge der Corona-Pandemie relativ optimistisch auf das laufende Jahr. Den Umsatz sieht Nemetschek mindestens auf Vorjahresniveau oder leicht darüber. Auswirkungen aus der Pandemie seien derzeit in Ausmaß, Dauer und geografischer Ausbreitung nicht verlässlich einschätzbar. Die ersten zwei Monate 2020 seien nach Plan verlaufen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Bayer
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bildet m.E. in den letzten Tagen einen Boden aus auf dem Niveau der 2019er Sommertiefs. Habe eine Anfangsposition mal langfristig aufgebaut knapp unter 52 Euro. Im Zusammenhang mit Corona auch ein wenig Profiteur durch Tests und Desinfektionsmittel, Medikamente u.s.w. Hat m.E. insgesamt einen guten Portfoliomix (Monsanto ist natürlich Ansichtssache) und steht in den USA ggf. vor einer Vergeichslösung, mit der das Unternehmen langfristig (über)leben kann. Daneben wurde angekündigt, seine Dividende zahlen zu wollen, akt. ca. 5 % Div.rendite, wo andere ja mit Streichen ganz schnell dabei waren. Wer als Institutioneller operative Erträge braucht, könnte da nicht uninteressiert sein als Beimischung. Die meisten Fonds dürften hier eher noch unterinvestiert sein aus den Monsanto Risiken resultierend.
Hinweis gem. §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags kann Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten bzw. beabsichtigen, dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag71/2220, 02.04.20, 05:42:26 
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Moin, und ihr so kaffee

BAYN (BAY001) BAY001 BAY001



"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag70/2220, 02.04.20, 07:21:18 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 555750
- Nach mehr als zwei Jahren hat die Deutsche Telekom in den USA ihren größten Sieg errungen. Die Fusion ihrer US-Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint wurde am Mittwoch besiegelt. Die letzten Schritte waren alles andere als einfach, wie Telekom-Chef Timotheus Höttges dem Handelsblatt erzählte. Aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus und zahlreicher Reisebeschränkungen seien die Verhandlungen über die letzten Details per Videokonferenz abgelaufen. Am Ende steht die Einigung aber. Mit dem Zusammenschluss entsteht ein mächtiger Spieler auf dem amerikanischen Mobilfunkmarkt. T-Mobile, wie das fusionierte Unternehmen heißen soll, bringt es auf eine Marktkapitalisierung von rund 110 Milliarden Dollar. Ende 2019 hatten die beiden Unternehmen zusammengerechnet 140 Millionen Kunden und einen Umsatz von knapp 80 Milliarden Dollar. Für die Telekom sind aber vor allem die Mobilfunkfrequenzen, die Sprint besitzt, wertvoll. Auf einen Schlag hat das vereinigte Unternehmen ein rund doppelt so großes Frequenzspektrum im Vergleich zu den Rivalen AT&T und Verizon. (Handelsblatt S. 16/FAZ S. 26/Börsen-Zeitung S. 7)

Thomas Cook Aviation - In der deutschen Luftfahrtbranche gibt es die nächste Firmenpleite. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Focus hat die Fluglinie Thomas Cook Aviation mit Sitz im hessischen Oberursel Insolvenz angemeldet. Die Fluggesellschaft mit zuletzt sechs Maschinen der Typen Airbus A320 und A321 flog bisher im Auftrag des deutschen Ferienfliegers Condor vor allem Ziele im Mittelmeer und Europa an. Wie Focus schreibt, erklärte der Chef des Unternehmens, Ralf Nagel, in einer Videobotschaft an seine Mitarbeiter, man strebe eine Insolvenz im Schutzschirmverfahren an. Grund für die Pleite ist offenbar das Ende der Zusammenarbeit mit Condor, dem einzigen Kunden von Thomas Cook Aviation. (Focus)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Die Welt wartet auf ein wirksames Medikament gegen die neuartige Lungenkrankheit Covid-19. Bis aus den Labors der Pharmafirmen neu entwickelte Mittel auf den Markt kommen werden, dürften aber noch Monate vergehen. Deshalb geraten nun bereits zugelassene Mittel in den Fokus, die eine erste Wirksamkeit gegen Covid-19 zeigen. Eines der vielversprechendsten Medikamente stammt von Bayer: Es handelt sich dabei um das bewährte Malariamittel Resochin mit dem Wirkstoff Chloroquin. Bayer-Chef Werner Baumann weckt Hoffnungen, dass das Mittel vielen Patienten helfen kann. Viele würden Resochin als Hoffnungsträger sehen, "und auch wir tun das", sagt Baumann im Interview mit dem Handelsblatt. "Es gibt Hinweise darauf, dass Resochin im Labor und in ersten klinischen Untersuchungen die Viruslast senkt." Die Wirksamkeit gegen Covid-19 müsse aber noch weiter getestet werden. Dies sollen klinische Studien zeigen, an denen deutsche Institute ebenso wie die Weltgesundheitsorganisation WHO arbeiten. Die Arzneimittelkommission der Ärzteschaft äußert sich noch zurückhaltend. Bevor Resochin im größeren Stil eingesetzt werden kann, müsse Chloroquin rasch und gründlich hinsichtlich Wirksamkeit und Nebenwirkungen untersucht werden, sagt Kommissionschef Wolf-Dieter Ludwig. Baumann wirbt indes dafür, in Einzelfällen den schnellen Einsatz von Chloroquin zu erwägen, um Leben zu retten. Der Konzern rüstet bereits Fabriken für die Resochin-Fertigung um und will die Arznei kostenlos abgeben.(Handelsblatt S. 4)

BRITISH AIRWAYS - Die britische Fluggesellschaft British Airways will zeitweise 80 Prozent seiner Kabinenbelegschaft, des Bodenpersonals und der Ingenieure nach Hause schicken, wie BBC und The Sun berichten. Insgesamt 36.000 Mitarbeiter der Airline, die zum IAG-Konzern gehört, könnten so beurlaubt werden. (BBC, The SUN)
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verlinkter Beitrag69/2220, 03.04.20, 07:26:23 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Spahn hofft auf Wirksamkeit von Malaria-Medikament gegen Covid-19

Berlin (Reuters) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt zur Bekämpfung schwerer Corona-Erkrankungen auf das Malaria-Medikament Resochin des Pharmakonzerns Bayer.

"Es gibt erste Hinweise, dass bestimmte Medikamente zu helfen scheinen", sagte der CDU-Politiker der "Bild" nach einer Vorab-Meldung vom Donnerstag. Allerdings seien weitergehende Studien nötig, da jedes Pharmazeutikum Nebenwirkungen habe.

Es gebe "eine Reihe von Studien, unter anderem mit diesem alten Malaria-Mittel, das zur Malaria-Prophylaxe eingesetzt worden ist", sagte Spahn dem Blatt. Aber es gebe noch weitere Arzneimittel, "wo es auch entsprechende Aussagen und Vermutungen gibt". Er rechne damit, dass deutlich früher ein wirksames Medikament gegen Covid-19 auf den Markt komme als ein Impfstoff. "Der Impfstoff ist eher eine Frage von mehreren Monaten als von wenigen Monaten."
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verlinkter Beitrag68/2220, 27.04.20, 07:36:13 
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*DJ Bayer: Bereinigtes Ergebnis je Aktie 1Q + 9,9% auf 2,67 Euro
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

*DJ Bayer: "Fortschritte" in Glyophosat-Mediationsverfahren erzielt
*DJ Bayer: Pandemie hat Mediationsverfahren erheblich verlangsamt
*DJ Bayer: Alle Divisionen mit Umsatz- und Ergebnisplus im 1Q
*DJ Bayer: Zahl der Glyphosat-Klagen steigt auf 52.500 (zuvor: 48.600)
*DJ Bayer: Bislang veröffentlichte Prognose ohne Berücksichtigung der Auswirkungen aus COVID-19-Pandemie
*DJ Bayer sieht Geschäftsentwicklung 2020 durch Pandemie "beeinflusst"
*DJ Bayer: Bewertung positiver wie auch negativer Effekte erst im weiteren Jahresverlauf möglich
*DJ Bayer: Konzernerg 1Q +20% auf 1,489 Mrd EUR
*DJ Bayer: EBITDA ber 1Q 4,391 (PROG 4,102/Vj 3,983) Mrd EUR
*DJ Bayer: Umsatz 1Q 12,252 (PROG 12,845/Vj 12,252) Mrd EUR
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.04.2020, 07:38, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag67/2220, 27.04.20, 07:46:49 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Bayer erzielt im 1. Quartal einen Umsatz von €12,845 Mrd (VJ: €12,25 Mrd, Analystenprognose von €12,61 Mrd), ein Ebitda (Pre Ex) von €4,391 Mrd (VJ: €3,98 Mrd, Prognose: €4,10 Mrd) und ein Konzernergebnis von €1,489 Mrd (VJ: €1,241 Mrd). Die Zahl der Glyphosat-Kläger in den USA ist per 14. April auf etwa 52.500 gestiegen; eine Glyphosat-Lösung gibt es nur, wenn die Lösung sinnvoll ist und alle Fälle abgeschlossen sind. Der Ausblick vom Februar für das Jahr 2020 (ohne die Auswirkungen des Coronavirus) hat dem Management zufolge weiterhin bestand.
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verlinkter Beitrag66/2220, 27.04.20, 07:49:21 
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schöne Zahlen...könnte heute laufen up, daumen

HK12 schrieb am 27.04.2020, 07:46 Uhr
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Bayer erzielt im 1. Quartal einen Umsatz von €12,845 Mrd (VJ: €12,25 Mrd, Analystenprognose von €12,61 Mrd), ein Ebitda (Pre Ex) von €4,391 Mrd (VJ: €3,98 Mrd, Prognose: €4,10 Mrd) und ein Konzernergebnis von €1,489 Mrd (VJ: €1,241 Mrd). Die Zahl der Glyphosat-Kläger in den USA ist per 14. April auf etwa 52.500 gestiegen; eine Glyphosat-Lösung gibt es nur, wenn die Lösung sinnvoll ist und alle Fälle abgeschlossen sind. Der Ausblick vom Februar für das Jahr 2020 (ohne die Auswirkungen des Coronavirus) hat dem Management zufolge weiterhin bestand.
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verlinkter Beitrag65/2220, 27.04.20, 08:12:27 
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Bayer steigert Gewinn deutlicher als erwartet
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

FRANKFURT (Dow Jones)--Bayer hat der Coronavirus-Pandemie im ersten Quartal erfolgreich getrotzt und Umsatz sowie Ergebnis unerwartet deutlich gesteigert. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern aus Leverkusen zeigte in allen Geschäftsbereichen Wachstum. Crop Science profitierte von größeren Anbauflächen in Nordamerika sowie vorgezogener Nachfrage in Europa, das Geschäft mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneien davon, dass sich Verbraucher angesichts der Pandemie mit Schmerzmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln eindeckten. Der bereinigte operative Gewinn (EBITDA) stieg um 10,2 Prozent auf 4,391 Milliarden Euro. Analysten hatten nach einem von Vara Research erstellten Konsens mit einem Plus von 3 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gerechnet. Der Umsatz kletterte währungs- und portfoliobereinigt um 6 Prozent auf 12,845 Milliarden Euro, 230 Millionen mehr als von Analysten erwartet. Unter dem Strich blieb ein Gewinn je Aktie von 2,67 Euro, ein Plus von fast 10 Prozent.

"Es hat sich gezeigt, dass wir unter schwierigen Rahmenbedingungen mit unserem Life-Science-Produktportfolio in den Bereichen Gesundheit und Ernährung erfolgreich weiter wirtschaften konnten und so auch in Zeiten der Krise einen positiven Beitrag für unsere Stakeholder leisten", sagte Vorstandschef Werner Baumann. Bayer verzeichnete im ersten Quartal vorwiegend Nachfragesteigerungen durch die Coronavirus-Pandemie. Wie sich die weltweite Krise im gesamten Jahr auf das Geschäft von Bayer auswirken werde, sei noch nicht absehbar. Eine verlässliche Bewertung werde erst im Jahresverlauf möglich sein. Davon abgesehen steht die im Februar gegebene Prognose aber. Danach soll bei einem Umsatz von 44 bis 45 Milliarden Euro ein bereinigtes EBITDA von 12,3 bis 12,6 Milliarden Euro und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 7 bis 7,20 Euro erwirtschaftet werden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 27.04.2020, 07:46 Uhr
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Bayer erzielt im 1. Quartal einen Umsatz von €12,845 Mrd (VJ: €12,25 Mrd, Analystenprognose von €12,61 Mrd), ein Ebitda (Pre Ex) von €4,391 Mrd (VJ: €3,98 Mrd, Prognose: €4,10 Mrd) und ein Konzernergebnis von €1,489 Mrd (VJ: €1,241 Mrd). Die Zahl der Glyphosat-Kläger in den USA ist per 14. April auf etwa 52.500 gestiegen; eine Glyphosat-Lösung gibt es nur, wenn die Lösung sinnvoll ist und alle Fälle abgeschlossen sind. Der Ausblick vom Februar für das Jahr 2020 (ohne die Auswirkungen des Coronavirus) hat dem Management zufolge weiterhin bestand.

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verlinkter Beitrag64/2220, 27.04.20, 08:31:47 
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MÄRKTE EUROPA/DAX sehr fest erwartet - Lockerungen stützen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit sehr festen Kursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler zu Wochenbeginn.
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 werden vorbörslich jeweils gut 2 Prozent im Plus erwartet. Gestützt wird die Stimmung zum einen von den guten Vorlagen aus den USA und aus Asien. Daneben hofft der Markt auf eine Entspannung in der Coronavirus-Krise: Die Neuerkrankungen gehen in den meisten Ländern Europas weiter zurück und der Lockdown wird zunehmend gelockert. Die Schweiz, Kroatien und andere europäische Länder lockern ab Montag in kleinen Schritten ihre Auflagen in der Coronavirus-Krise. Tschechien steht erstmals wieder Geschäftsreisenden offen. Norwegen und andere Staaten haben zudem die schrittweise Öffnung von Schulen und anderen Teilen des öffentlichen Lebens angekündigt. Großbritannien will noch diese Woche den Lockdown lockern. In Deutschland fahren die Autokonzerne die Produktion wieder hoch.

Gute Nachrichten von Deutscher Bank und Auto-Konzernen
Dazu gibt es gute Nachrichten von einigen DAX-Konzernen. So stufen Händler die Zahlen der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
als Überraschung ein. "Der Gewinn im 1. Quartal ist eine positive Überraschung", so der Händler. Die Bank lieferte einen Gewinn nach Steuern von 66 Millionen Euro ab, hier wurde mit einem Minus im mittleren zweistelligen Bereich gerechnet.

Auch Autoaktien werden durchweg positiv gesehen: Nach der wochenlangen Underperformance könnten Zykliker den Markt sogar outperformen. "Die Autoindustrie fährt die Produktion wieder hoch", das sollte hilfreich sein", sagt ein Händler. Auch die aufgebrochene Diskussion um neue Kaufanreize wie Abwrack-Prämien sollte die Kurse vor dem "Autogipfel" im Kanzler-Amt am 5. Mai stützen, sagt er. Analysten unterstreichen dies: "Sollte sich die Volkswirtschaft in der zweiten Jahreshälfte erholen, sehe ich bei den Zyklikern Kurspotenzial", sagt Ulrich Stephan, Anlagestratege der Deutschen Bank. Die Zahlen von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
werden gut aufgenommen. Bayer sei eines der wenigen Unternehmen, die im ersten Quartal sowohl den Gewinn als auch den Umsatz steigern konnten, und das auch noch stärker als erwartet, heißt es im Handel. Vorbörslich geht es um etwa 4 Prozent nach oben.

Nicht so gut sieht es für Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
aus. Am frühen Montag drücken vor allem die Diskussionen um den Staatseinfluss auf die Stimmung. Vor allem die SPD will eine Beteiligung auch in Einfluss auf die Strategie und Mitsprache umsetzen. "Das klingt nicht gut, allein schon deshalb, weil die Lufthansa wahrscheinlich etwa 10.000 Mitarbeiter zu viel hat", sagt ein Händler. Auch bei Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
sieht es trüber aus. Die Gewinne seien noch stärker als befürchtet eingebrochen. So lagt der Nettogewinn bei 31 Millionen Euro anstatt der erwarteten 201 Millionen. Nachdem im Anfangsquartal vor allem das Geschäft in Asien weggebrochen sei, folgten nun Europa und Nordamerika. Für das zweite Quartal erwartet Adidas sogar einen noch stärkeren Umsatz- und Gewinnrückgang. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag63/2220, 27.04.20, 18:59:44 
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XETRA-SCHLUSS/Starker Wochenauftakt - Deutsche Bank haussieren
FRANKFURT (Dow Jones)--Sehr fest ist der deutsche Aktienmarkt in die neue Woche gestartet. Vor allem das schrittweise Hochfahren der Volkswirtschaften und der Start der Produktion von Großunternehmen wurde als weiterer Schritt der Entspannung in der Coronavirus-Krise gewertet. Aber auch die Zahl der Neuinfektionen geht in den meisten Ländern Europas weiter zurück. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 3,1 Prozent auf 10.660 Punkte.
Gut lag der Autosektor im Markt mit der Wiederaufnahme der Produktion. Auch die Diskussion um neue Kaufanreize wie Abwrack-Prämien stützte. In diesem Zusammenhang könnte der "Autogipfel" am 5. Mai im Kanzleramt spannend werden. Daimler
DAI (710000) 710000 710000
gewannen 6,4 Prozent, für
VOW3 (766403) 766403 766403
ging es um 4,7 Prozent nach oben.
BMW (519000) 519000 519000
rückten 5,2 Prozent vor. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
machten gleich einen Satz von 10,4 Prozent. Hier stützten die geplanten staatlichen Milliardenhilfen.

Die Zahlen der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
wurden im Handel als echte Überraschung eingestuft. Die Bank lieferte einen Gewinn nach Steuern von 66 Millionen Euro ab, hier wurde mit einem Minus im mittleren zweistelligen Bereich gerechnet. Analysten warnen allerdings, dass sich der Trend nicht als nachhaltig erweisen dürfte. Deutsche Bank gewannen 12,7 Prozent, für Commerzbank ging es um 5,9 Prozent nach oben.

Bayer profitiert von Corona-bedingtem Nachfrageanstieg
Die Zahlen von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
wurden gut aufgenommen und trieben die Aktien 5,8 Prozent in die Höhe. Bayer sei eines der wenigen Unternehmen, die im ersten Quartal sowohl den Gewinn als auch den Umsatz steigern konnten, und das auch noch stärker als erwartet, hieß es im Handel. Die Citigroup sprach von einem starken ersten Quartal und verwies auf einen Corona-bedingten Nachfrageanstieg. Nach schwächeren Zahlen blieben Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
mit Aufschlägen von 0,7 Prozent hinter dem Gesamtmarkt zurück. Wie Warburg anmerkte, ist der Gewinneinbruch deutlich stärker als erwartet ausgefallen. Der Umsatz bewege sich dagegen etwas über der Schätzung. Die Analysten werden ihre Schätzungen 2020 für den Sportartikelhersteller weiter nach unten korrigieren und rechnen damit, dass der Markt dies ebenfalls tun wird.

Kräftig nach oben um 5,9 Prozent ging es mit den Aktien von Jungheinrich
JUN3 (621993) 621993
. Die vorläufigen Zahlen des Fabrikausrüsters seien gar nicht so schlecht ausfallen, hieß es. Dass der Ausblick auf das Gesamtjahr kassiert wurde, überrasche indes niemanden mehr. Vossloh gewannen nach Zahlen 0,6 Prozent. Das EBIT ist zwar deutlich über der Erwartung ausgefallen, das ist aber auf einen positiven Sondereffekt zurückzuführen. Fielmann stiegen nach Eckdaten 4 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 122,5 (Vortag: 120,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,03 (Vortag: 4,06) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner, 2 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag62/2220, 29.04.20, 08:40:51 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
Bayer wird heute exDividende gehandelt. Die Ausschüttung beträgt €2,80 je Aktie.

HOT (607000) 607000 607000
HOCHTIEF wird heute exDividende gehandelt. Die Ausschüttung beträgt €5,80 je Aktie.
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verlinkter Beitrag61/2220, 20.05.20, 08:00:24 
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Bayer-Chef erwartet Erfolge bei Suche nach Corona-Mitteln
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

FRANKFURT (Dow Jones)--Bayer-Chef Werner Baumann rechnet auf der Suche nach einem Medikament gegen Covid-19 schon in absehbarer Zeit mit konkreten Erfolgen in der Industrie. "Ich gehe davon aus, dass es in den nächsten Monaten einen Wirkstoff oder mehrere Wirkstoffkombinationen gibt, die den Krankheitsverlauf deutlich abmildern können. Dann liegen die Ergebnisse mehrerer Studien vor, die derzeit laufen", sagte Baumann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Dabei geht es um die Frage, inwieweit Wirkstoffe, die gegen andere Krankheiten wie beispielsweise Malaria helfen, auch gegen das Corona-Virus wirksam sein könnten." Viele Wirkstoffe seien schon verfügbar, aber eben in Mitteln, die auf andere Krankheiten ausgelegt seien. "Sobald klar ist, welche Wirkstoffe helfen können, wird die wichtige Frage lauten, wie wir die Nachfrage schnellstmöglich weltweit bedienen können", sagte Baumann.

Die Pharmasparte des Konzerns arbeitet anders als andere Unternehmen nicht selbst an einem Impfstoff, dafür an Medikamenten zur Milderung der Symptome. "Es wird möglicherweise nicht den einen Wirkstoff gegen Covid-19 geben, sondern unterschiedliche Wirksamkeiten in unterschiedlichen Stadien der Krankheit", sagte Baumann. "Manche Präparate helfen nicht mehr, wenn sie zu spät gegeben werden. Das bedeutet auch, dass wir Infizierte früh erkennen müssen, um möglichst gute Behandlungserfolge erzielen zu können." Für die Forschung an Wirkstoffen und erste Spenden von Tabletten an Regierungen hat Bayer laut Baumann in den vergangenen Monaten einen "zweistelligen Millionenbetrag" ausgegeben. "Das könnte noch mehr werden, wenn wir zukünftig zur Bekämpfung des Virus Produktionskapazitäten aufbauen sollten", kündigte Baumann an. Bayer forscht etwa am Malaria-Medikament Resochin, das den Wirkstoff Chloroquin enthält, sowie an dem Mittel Betaferon, das sonst bei Multipler Sklerose eingesetzt wird. Eine staatliche Abnahmegarantie oder eine Kompensation fordert der Bayer-Chef nicht. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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