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home » Börsenforum » Dax - Aktien » BEI - Beiersdorf AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag95/635, 11.01.17, 08:28:26 
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MÄRKTE EUROPA/Gespanntes Warten auf Trump-Pressekonferenz
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert dürften die europäischen Börsen in den Handel am Mittwoch starten. Die Blicke sind auf die am Nachmittag anstehende Pressekonferenz von Donald Trump gerichtet. Erstmals seit Sommer vergangenen Jahres äußert sich damit der designierte US-Präsident vor der Presse. "Ich bin gespannt", sagt ein Händler, der Trump noch immer nicht einschätzen kann. Nachdem er unmittelbar nach seinem Sieg gegen Hillary Clinton "präsidial" aufgetreten sei und damit eine Marktrally ausgelöst habe, habe er es zuletzt wieder vorgezogen, hauptsächlich über Twitter mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren, sagt ein anderer Händler.

Ein weiterer Marktteilnehmer glaubt, dass sich Trump in seinen Aussagen vor allem auf Allgemeinsätze beschränken wird. Das Spektrum der Themen sei einfach zu groß, um auch nur ansatzweise erschöpfend erörtert werden zu können. "Ich vermute, dass wir nach der Rede so schlau sein werden wie zuvor", so der Händler weiter. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich wenig verändert bei 11.560 Punkten gesehen.

VW mit sich abzeichnender US-Einigung im Fokus

Auf Unternehmensseite stehen VW im Blickpunkt. Die Wolfsburger stehen nach eigenen Angaben kurz vor einer Einigung mit den US-Behörden. Im Handel stellt man sich auf eine positive Reaktion in der VW-Aktie
VOW3 (766403) 766403 766403
ein. Der Vergleich sieht demnach Buß- und Strafzahlungen von 4,3 Milliarden Dollar von VW vor sowie Maßnahmen zur Stärkung der Compliance- und Kontrollsysteme. Insgesamt belaufen sich die Zahlungen damit auf über 20 Milliarden Dollar und damit auf mehr als die bereits gebildeten Rückstellungen von 18,2 Milliarden Euro.

Die Aussicht auf ein Ende der Dieselaffäre dürfte jedoch die höheren Zahlungen überwiegen, heißt es übereinstimmend im Handel. Daneben seien viele Details bereits in den vergangenen Tagen durchgesickert, was die VW-Aktie eher gestützt als belastet habe. Ein Händler sieht zunächst Aufwärtspotenzial im VW-Papier bis 160 Euro, die Aktie hat am Dienstag mit 146,05 Euro geschlossen. Auch wenn noch mit Strafzahlungen außerhalb der USA zu rechnen seien, sei mit der nun erzielten Einigung der "große Brocken vom Eis".

Ansonsten bestimmen erneut Analysten-Kommentare das Geschehen. Laut Händlern hat Goldman Sachs die Siemens-Aktie
SIE (723610) 723610 723610
gleich um zwei Stufen auf "Sell" von "Buy" nach unten genommen. Dagegen hat Barclays
RWE (703712) 703712 703712
laut Händlern auf "Equalweight" von "Underweight" erhöht. Die UBS soll Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
auf "Sell" von "Neutral" gesenkt haben. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag94/635, 17.01.17, 08:13:48 
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BEI (520000) 520000 520000
Beiersdorf hat seinen Umsatz 2016 organisch um 3,2 % auf 6,752 Mrd gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten erfüllt. Die EBIT-Prognose für 2016 wurde bestätigt.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag93/635, 17.01.17, 08:33:48 
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Beiersdorf steigert Umsatz 2016 stärker als erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als erwartet. Der Umsatz stieg laut vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen um 1 Prozent auf 6,75 Milliarden Euro, wie der Hersteller von Marken wie Nivea, Eucerin oder La Prairie mitteilte. Organisch, sprich wechselkursbereinigt, erhöhten sich die Erlöse im Gesamtjahr um 3,2 Prozent.

Zum Gewinn äußerte sich die Beiersdorf AG noch nicht, bestätigte aber die Prognose, dass sich die EBIT-Umsatzrendite des Konzerns sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert haben dürfte. Beiersdorf hatte Anfang November die Margenprognose angehoben und eine bereinigte EBIT-Rendite deutlich über dem Vorjahreswert von 14,4 Prozent in Aussicht gestellt.

"Wir haben uns im Jahresverlauf kontinuierlich gesteigert und ein starkes Wachstum insbesondere im vierten Quartal erzielt", sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Heidenreich laut der Mitteilung. In das neue Geschäftsjahr 2017 blicke der Hamburger Konzern "mit vorsichtigem Optimismus".

Analysten hatten für 2016 mit Einnahmen von 6,73 Milliarden Euro und einem organischen Wachstum auf Vorjahresniveau von 3,0 Prozent gerechnet.

Auch die beiden Sparten des Konzerns übertrafen die Prognosen der Marktbeobachter: Der Unternehmensbereich Consumer mit Marken wie Nivea, Eucerin oder La Prairie steigerte den Umsatz organisch um 3,3 Prozent. Nominal stiegen die Einnahmen um 1,1 Prozent auf 5,61 Millionen Euro. Die Klebefilm-Tochter Tesa wuchs organisch um 2,6 Prozent, und nominal um 0,6 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 17.01.2017, 08:13 Uhr
BEI (520000) 520000 520000
Beiersdorf hat seinen Umsatz 2016 organisch um 3,2 % auf 6,752 Mrd gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten erfüllt. Die EBIT-Prognose für 2016 wurde bestätigt.

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verlinkter Beitrag92/635, 17.01.17, 08:42:07 
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MÄRKTE EUROPA/Anleger warten auf Brexit-Rede von Theresa May
FRANKFURT (Dow Jones) Die europäischen Börsen befinden sich am Dienstag im Wartemodus. Angesichts fehlender Impulse von der Wall Street, wo am Montag feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde, werden die Aktienbarometer zunächst wenig verändert erwartet. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
startet mit 11.533 Punkten, das sind 0,2 Prozent weniger als der DAX zum Xetra-Schluss am Montag. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.287 Punkten erwartet, 7 weniger als am Vortag.

An der relativen Ruhe an den Aktienmärkten könnte sich im Verlauf des Tages aber etwas ändern, wenn die britische Premierministerin Theresa May ihre mit Spannung erwartete Grundsatzrede zum halten wird. Beginnen soll sie um 12.45 Uhr MEZ. Alles deutet darauf hin, dass sie für einen "harten Brexit" plädieren wird, also dazu bereit ist, auf den Zugang zum Gemeinsamen Binnenmarkt der EU zu verzichten, um britische Interessen vor allem beim Thema Zuwanderung durchzusetzen.

Sichere Häfen favorisiert

Im Handel wird ein harter Brexit als grundsätzlich negativ für Großbritannien sowie die EU gewertet. Am Devisenmarkt reagierte das Pfund darauf bereits am Montag, nachdem es schon am Wochenende in britischen Medien vermehrt Spekulationen auf einen harten Brexit gegeben hatte. Phasenweise sackte das Pfund auf unter 1,20 Dollar ab, den niedrigsten Stand seit der Brexit-Abstimmung im Juni 2016 - abgesehen vom sogenannten Flash Crash der Devise am 7. Oktober.

Aktuell erholt sich das Pfund aber deutlich auf über 1,21 Dollar. Stützend wirkten Aussagen des künftigen US-Präsidenten Trump, der Großbritannien schnelle bilaterale Handelsabkommen in Aussicht gestellt habe, heißt es.

Weil sich die Blicke neben May auch auf Donald Trump und dessen Amtseinführung am Freitag richten, dürften sogenannte sichere Häfen auf kurze Sicht von den Akteuren an den Finanzmärkten favorisiert werden. Dazu gehören der Yen, das Gold und die Anleihen - vor allem solche aus Staaten mit guten Bonitätsbewertungen wie Deutschland. Die Feinunze Gold kostet aktuell 1.211 Dollar, so viel wie zuletzt im November. Auch der Yen und die Kurse deutscher Anleihen ziehen an.

Beiersdorf-Aktie zieht vorbörslich an
BEI (520000) 520000 520000

Unternehmensseitig gibt es nur wenige neue Nachrichten. Der Tabakriese British American Tobacco (BAT) hat sich nun mit Reynolds in den USA auf eine Fusion geeinigt. Derweil ist der Konsumgüterkonzern Beiersdorf im vergangenen Jahr stärker gewachsen als erwartet. Der Umsatz stieg laut vorläufigen Zahlen um 1 Prozent auf 6,75 Milliarden Euro, wie der Hersteller von Marken wie Nivea und Eucerin mitteilte. Zum Gewinn äußerte sich Beiersdorf noch nicht. Die Aktie legt im Spezialistenhandel um 1,5 Prozent zu.

Der Großküchenhersteller Rational
RAA (701080) 701080 701080
hat vorläufige Geschäftszahlen gemeldet, die ein deutliches Umsatzwachstum von 9 Prozent zeigen. Die Zahlen bewegen sich laut einem Händler im Rahmen der Erwartungen. Die Aktie legt vorbörslich um knapp 1 Prozent zu.

Etwas besser als der breite Markt liegen die Versorgeraktien
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
und
RWE (703712) 703712 703712
. Laut der Börsenzeitung dürfte die Verbuchung der Rückstellungen für den Rückbau der Atomkraftwerke in den kommenden Jahren bei beiden Unternehmen für höhere Gewinne sorgen. Laut einem Marktteilnehmer ist dies zwar keine gänzlich neue Nachricht, dennoch könnten beide Aktien stimmungsmäßig davon profitieren. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag91/635, 17.01.17, 08:53:07 
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dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Beiersdorf steigen vorbörslich nach guten Q4-Umsätzen
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Aktien von Beiersdorf <DE0005200000> haben am
Dienstag vorbörslich positiv auf aktuelle Geschäftszahlen reagiert. Die Papiere
des Konsumgüterkonzerns kletterten auf der Handelsplattform Tradegate um 1,5
Prozent über den jüngsten Xetra-Schluss.

Die [...] © dpa-AFX RSS-Feed
µ schrieb am 17.01.2017, 08:33 Uhr
Beiersdorf steigert Umsatz 2016 stärker als erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als erwartet. Der Umsatz stieg laut vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen um 1 Prozent auf 6,75 Milliarden Euro, wie der Hersteller von Marken wie Nivea, Eucerin oder La Prairie mitteilte. Organisch, sprich wechselkursbereinigt, erhöhten sich die Erlöse im Gesamtjahr um 3,2 Prozent.

Zum Gewinn äußerte sich die Beiersdorf AG noch nicht, bestätigte aber die Prognose, dass sich die EBIT-Umsatzrendite des Konzerns sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert haben dürfte. Beiersdorf hatte Anfang November die Margenprognose angehoben und eine bereinigte EBIT-Rendite deutlich über dem Vorjahreswert von 14,4 Prozent in Aussicht gestellt.

"Wir haben uns im Jahresverlauf kontinuierlich gesteigert und ein starkes Wachstum insbesondere im vierten Quartal erzielt", sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Heidenreich laut der Mitteilung. In das neue Geschäftsjahr 2017 blicke der Hamburger Konzern "mit vorsichtigem Optimismus".

Analysten hatten für 2016 mit Einnahmen von 6,73 Milliarden Euro und einem organischen Wachstum auf Vorjahresniveau von 3,0 Prozent gerechnet.

Auch die beiden Sparten des Konzerns übertrafen die Prognosen der Marktbeobachter: Der Unternehmensbereich Consumer mit Marken wie Nivea, Eucerin oder La Prairie steigerte den Umsatz organisch um 3,3 Prozent. Nominal stiegen die Einnahmen um 1,1 Prozent auf 5,61 Millionen Euro. Die Klebefilm-Tochter Tesa wuchs organisch um 2,6 Prozent, und nominal um 0,6 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 17.01.2017, 08:13 Uhr
BEI (520000) 520000 520000
Beiersdorf hat seinen Umsatz 2016 organisch um 3,2 % auf 6,752 Mrd gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten erfüllt. Die EBIT-Prognose für 2016 wurde bestätigt.

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag90/635, 02.02.17, 18:11:18 
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XETRA-SCHLUSS/Nach 80-Prozent-Rally machen Deutsche Bank schlapp
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein hoher Verlust bei der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
und ein nicht überzeugender Gewinn bei Daimler haben am Donnerstag bei Anlegern für Unmut gesorgt. Aktien der Deutsche Bank büßten 5,2 Prozent ein und Papiere von Daimler
DAI (710000) 710000 710000
2,7 Prozent. Damit bremsten die beiden Aktien auch den
DAX (846900) 846900 846900
, der um 0,3 Prozent auf 11.628 Punkte leicht nachgab. Auch der erneut feste Euro machte dem deutschen Aktienmarkt zu schaffen.

Der Verlust der Deutschen Bank im vergangenen Geschäftsjahr übertrifft mit rund 2,7 Milliarden Euro die Konsensprognose von Analysten gleich um eine Milliarde Euro. Kosten für Rechtsstreitigkeiten und Abschreibungen lasteten erneut auf dem Gewinn. Der Kurs der Deutschen Bank ist seit Ende September um 80 Prozent gestiegen. "Die vor gar nicht allzu langer Zeit gehandelte Insolvenzgefahr des Instituts jedenfalls ist in weite Ferne gerückt", machte Jochen Stanzl von CMC Markets einen positiven Aspekt aus.

Bei Daimler ist der operative Gewinn mit rund 3,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr um 7 Prozent hinter der Konsensschätzung von Analysten zurückgeblieben. Auch die für 2016 angekündigte Dividende von 2,25 Euro je Aktie bleibt etwas hinter der Konsenserwartung zurück.

Erfreut reagierten Börsianer dagegen auf die Ergebnisse von Infineon
IFX (623100) 623100 623100
, deren Aktie um 2,3 Prozent stieg. Der Gewinn im ersten Quartal 2016/2017 übertrifft die Konsensprognose um 6 Prozent. Gut schnitt der Halbleiterproduzent vor allem im Automobilsegment ab.

Goldman Sachs bewegt deutsche Stahlaktien

Während Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
um 1,2 Prozent nachgaben, verteuerten sich Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
um knapp 4 Prozent. Goldman Sachs hat Thyssenkrupp auf "Verkaufen" gesenkt und gleichzeitig Salzgitter um gleich zwei Investmentstufen auf "Kaufen" erhöht.

Der Rückversicherer Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
hat nach erfolgreichen Verhandlungen mit Kunden über die Erneuerung von Verträgen die Jahresprognose erhöht. Statt mit einem Nettogewinn von mehr als 950 Millionen Euro rechnen die Hannoveraner nun mit über einer Milliarde Euro. Die Aktie stieg um 2 Prozent.

Gesucht waren Konsumgüterhersteller. Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
stiegen um 1,2 Prozent und Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
um 1,4 Prozent. Kursstützend wirkte die mögliche milliardenschwere Übernahme des US-Herstellers von Babynahrung Mead Johnson durch den britischen Konsumgüterproduzenten Reckitt Benckiser.

Siemens
SIE (723610) 723610 723610
schlossen 3,2 Prozent oder 3,90 Euro leichter bei 118,90 Euro. Der Kursabschlag ging fast vollständig auf das Konto des Dividendenabschlags von 3,60 Euro je Aktie.

Bei Hapag-Lloyd
HLAG (HLAG47) HLAG47
nahmen Anleger Gewinne mit. Der Kurs der Reederei verlor 4,1 Prozent, nachdem er seit Anfang Dezember um 60 Prozent nach oben geschnellt ist. Das Biotechnologie-Unternehmen Qiagen hat die Ziele für 2017 bekräftigt, der Kurs legte um 1,5 Prozent zu.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 100,4 (Vortag: 97,1) Millionen Aktien im Wert von rund 3,70 (Vortag: 3,68) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner und 17 -verlierer. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag89/635, 08.02.17, 16:37:54 
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DefensivAktien heute angesagt von Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
über Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
bis Metro
meo

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag88/635, 07.03.17, 07:04:01 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die EU-Kommission erhöht wegen der Abgasaffäre den Druck auf Volkswagen. Ähnlich wie in den USA soll der Autokonzern auch in Europa Kunden entschädigen. "Am Dienstag werde ich die EU-Verbraucherbehörden unterstützen, die Angelegenheit auf die nächste Ebene zu heben und Zwangsmaßnahmen gegen Volkswagen einzuleiten," sagte EU-Verbraucherschutz- und Justizkommissarin Vera Jourova. Nach Informationen der Zeitung Die Welt stehen mehrere nationale Verbraucherschutzbehörden unmittelbar davor, sich auf eine harte Linie zu verständigen und könnten Strafen gegen dem Konzern aus Wolfsburg verhängen. (Welt S. 9/Handelsblatt S. 8 und 22)

VOLKSWAGEN
- Bei Volkswagen dürfte es künftig weniger Motorvarianten geben. "Wir haben mit der Überarbeitung unseres gesamten Antriebsportfolios bei Verbrennungsmotoren begonnen. Es geht dabei um eine Vereinheitlichung und weniger Komplexität", sagte Volkswagen-Entwicklungschef Ulrich Eichhorn im Gespräch mit dem Handelsblatt. Durch verschärfte Umweltauflagen und den damit verbundenen höheren Entwicklungsaufwand gerate der Diesel besonders in "kleinen und preisgünstigen Fahrzeugen unter Druck". (Handelsblatt S. 22)

RTL
RRTL (861149) 861149
- Die RTL Group schaut sich nach Übernahmekandidaten im Digitalgeschäft um. "Wir suchen nach kleineren Unternehmen, denen wir zu signifikantem Wachstum verhelfen können", sagt Marcel Reichart, Geschäftsführer des RTL Digital Hub. In der Digitalsparte vereint der europäische Fernsehkonzern schon die Videonetzwerke Broadband TV und Stylehaul sowie die digitalen Werbevermarkter Spotxchange und Clypd, an denen sich RTL in den vergangenen Jahren beteiligt hat und die alle in Nordamerika beheimatet sind. "Wir gehen nicht mit Milliardeninvestionen in den Markt, sondern bauen ein langfristiges Geschäft auf", sagte Reichart. (Frankfurter Allgemeine Zeitung S. 21)

BEIERSDORF
BEI (520000) 520000 520000
- Obwohl der Kosmetikkonzern Beiersdorf einen milliardenschweren Kapitalberg angesammelt hat, bleibt die Dividende wohl bei 70 Cent. Das wirft die Frage auf, ob eine Strategie fehlt. (Handelsblatt S. 16)

STADA
SAZ (725180) 725180 725180
- Der Finanzinvestor Advent verhandelt nach Informationen der FAZ konkret mit zwei Finanzgesellschaften darüber, gemeinsame Sache in der Offerte für Stada zu machen. Er spreche zum einen mit der Beteiligungsgesellschaft Permira über ein gemeinsames Gebot, wobei dann beide Seiten ein jeweils gleich großes Anteilspaket an dem Arzneikonzern erwerben würden, verlautet aus Finanzkreisen. Zum anderen wolle sich der Staatsfonds GIC aus Singapur an Stada beteiligen. (FAZ S. 21)

IMPFSTOFFE
- Die gesetzlichen Krankenkassen sollen nach mehreren Engpässen in der Versorgung künftig keine Impfstoffe mehr ausschreiben dürfen. Um "Unsicherheiten bei der Versorgung" und "zeitweilige Lieferprobleme" zu vermeiden, "sollen künftig die Impfstoffe aller Hersteller für die Versorgung zur Verfügung stehen", heißt es in einem Änderungsantrag zum Arzneimittelversorgungsgesetz, der der Rheinischen Post vorliegt. Die bisherige Möglichkeit der Kassen, Impfstoffe über exklusive Rabattverträge mit den Herstellern preiswerter zu erwerben, soll dem Antrag zufolge aus dem Sozialgesetzbuch gestrichen werden. Der Antrag soll am Mittwoch in den Gesundheitsausschuss des Bundestags eingebracht werden. Die Änderung sei zwischen Union und SPD unstrittig. (Rheinische Post)

EDEKA - Aus Kaiser's wird Netto: Der zu Edeka gehörende Discounter hat jetzt den Endspurt bei der Umrüstung und Eingliederung von insgesamt 51 Filialen der ehemaligen Kaiser's-Tengelmann-Gruppe begonnen. Noch in diesem Monat werden alle 42 Märkte in Nordrhein-Westfalen und neun Märkte in Bayern auf das Netto-Filialkonzept umgestellt sein. Seit der ersten Januarwoche hat Deutschlands drittgrößter Discounter nach Aldi und Lidl sukzessive die übernommenen Standorte modernisiert und nach jeweils rund dreiwöchiger Schließungs- und Umbauphase wiedereröffnet. (FAZ S. 20)

SPARKASSEN - Die Landesbanken ringen mit den Sparkassen um Millionen. Auch der Sparkassenverbandspräsident Georg Fahrenschon kann den Zusammenhalt mit den Landesbanken nur mühsam bewahren. Interne Dokumente zeigen: Auch regionale Führungskräfte sind unzufrieden mit dem Sparkassenverband. (FAZ S. 17)

CREDIT SUISSE
CSX (876800) 876800 876800
- Knapp zwei Monate vor der Generalversammlung der Credit Suisse nehmen die Spekulationen über die Pläne des Finanzkonzerns für einen Börsengang der Schweizer Tochter Swiss Universal Bank zu. Die Schweizer Sonntags-Zeitung berichtet unter Bezugnahme auf drei ungenannte Quellen, dass der für die zweite Hälfte des laufenden Jahres erwartete voraussichtlich größte Börsengang an der Six Swiss Exchange seit sechs Jahren doch noch abgeblasen werden könnte. Eine solche Transaktion sei "zu kompliziert und schlicht nicht mehr nötig", heißt es in dem Zeitungsbericht. (Börsen-Zeitung S. 3)
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verlinkter Beitrag87/635, 08.03.17, 06:51:08 
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08.03.2017 SMT SCHARF AG Geschäftsbericht
08.03.2017 DRAEGERWERK AG & CO. KGAA Bilanzpressekonferenz
08.03.2017 BEIERSDORF AG Geschäftsbericht
BEI (520000) 520000 520000

08.03.2017 ADIDAS AG Geschäftsbericht
08.03.2017 BEIERSDORF AG Analystenkonferenz
08.03.2017 MEVIS MEDICAL SOLUTIONS AG Hauptversammlung
08.03.2017 DEUTSCHE POST AG Geschäftsbericht
08.03.2017 DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK AG vorläufiger Jahresabschluss
08.03.2017 DRAEGERWERK AG & CO. KGAA Analystenkonferenz
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag86/635, 08.03.17, 08:11:54 
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*DJ Beiersdorf: EBIT vor Sonderef Gj bei 1,015 (PROG 1,015/Vj 0,962) Mrd EUR
BEI (520000) 520000 520000

*DJ Beiersdorf: Erg nSt Gj bei 727 (Vj 671) Mio EUR
*DJ Beiersdorf erwartet 2017 leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite
*DJ Beiersdorf erwartet 2017 Umsatzwachstum von 3-4%
*DJ Beiersdorf: Dividende 2016 bei 0,70 (PROG 0,71/Vj 0,70) EUR
*DJ Beiersdorf: Erg/Aktie Gj bei 3,13 (PROG 3,02/Vj 2,91) EUR
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verlinkter Beitrag85/635, 08.03.17, 08:22:33 
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Beiersdorf erfüllt Jahresprognose und zahlt stabile Dividende
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat seine im November angehobene Gewinnprognose erfüllt. Der operative Gewinn und der Jahresüberschuss legten vor allem dank des robusten Konsumentengeschäftes zu. Die Aktionäre sollen für das vergangene Jahr aber nur eine Dividende auf Vorjahresniveau von 0,70 Euro je Aktie erhalten, wie der Hersteller von Marken wie Nivea, Eucerin oder La Prairie mitteilte.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 5,5 Prozent auf 1,015 Milliarden Euro und traf damit die Konsensschätzung der Analysten. Die EBIT-Rendite vor Sondereffekten stieg auf 15 Prozent. Beiersdorf hatte eine bereinigte EBIT-Rendite deutlich über dem Vorjahreswert von 14,4 Prozent in Aussicht gestellt.

Der Umsatz ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als erwartet, wie Beiersdorf bereits im Januar mitgeteilt hatte. Er stieg um 1 Prozent auf 6,75 Milliarden Euro. Organisch, sprich wechselkursbereinigt, lag das Wachstum im Gesamtjahr bei 3,2 Prozent.

"Vor allem im vierten Quartal haben wir entgegen der allgemeinen Marktentwicklung in der Branche nochmals kräftig zugelegt", sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Heidenreich laut der Mitteilung. "Obwohl das Umfeld schwierig bleiben wird, blicken wir mit vorsichtigem Optimismus in das Geschäftsjahr 2017."

Der Hamburger DAX-Konzern erwartet für 2017 ein Umsatzwachstum von 3 bis 4 Prozent sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 08.03.2017, 08:11 Uhr
*DJ Beiersdorf: EBIT vor Sonderef Gj bei 1,015 (PROG 1,015/Vj 0,962) Mrd EUR
BEI (520000) 520000 520000

*DJ Beiersdorf: Erg nSt Gj bei 727 (Vj 671) Mio EUR
*DJ Beiersdorf erwartet 2017 leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite
*DJ Beiersdorf erwartet 2017 Umsatzwachstum von 3-4%
*DJ Beiersdorf: Dividende 2016 bei 0,70 (PROG 0,71/Vj 0,70) EUR
*DJ Beiersdorf: Erg/Aktie Gj bei 3,13 (PROG 3,02/Vj 2,91) EUR

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verlinkter Beitrag84/635, 08.03.17, 18:23:04 
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XETRA-SCHLUSS/Adidas spurtet los - DAX tritt auf der Stelle
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt legte auch zur Wochenmitte einen Verschnaufpause ein. Der
DAX (846900) 846900 846900
trat mehr oder weniger auf der Stelle und schloss einen Punkt höher bei 11.967. Dabei scheiterte der Index erneut an der Marke von 12.000 Punkten. Seit drei Tagen ist oberhalb dieser Marke eine erhöhte Abgabebereitschaft zu erkennen. Allerdings gibt es bereits 50 Punkte niedriger gute Kaufbereitschaft. Sollte der Index aus dieser Spanne ausbrechen, dürfte auch wieder etwas Bewegung in den Aktienmarkt zurückkehren.

Adidas hebt Prognose bis 2020 signifikant an
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW

Die Aktie von Adidas spurtete los. Gute Zahlen und ein überzeugender Ausblick lieferten das Kaufargument für die Anleger. Sie wurden als "absolut überraschend" bezeichnet. Die Analysten von RBC Capital wiesen darauf hin, dass die Adidas-Prognose für 2017 ein ganzes Stück über den Marktschätzungen liege. Die Prognose für 2020 setze für das Wachstum von Umsatz und Nettogewinn ehrgeizige Ziele. Adidas schlossen 9,4 Prozent höher bei 174,85 Euro.

"Solide, aber uninspirierend" kommentierte ein Händler das Zahlenwerk der Deutschen Post
DPW (555200) 555200 555200
. Der Kurs fiel um 2,7 Prozent. Nach Ansicht der Warburg-Analysten litt die Aktie unter dem Ausblick auf 2017, der unter den Erwartungen liege.

Angesichts einer hohen Cash-Position von Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
dürften einige Anleger von der unveränderten Dividende enttäuscht sein, sagte Thomas Maul von der DZ Bank. Die Aktie gab um 0,6 Prozent nach.

Deutsche Pfandbriefbank schüttet deutlich mehr aus
PBB (801900) 801900

Deutsche Pfandbriefbank (PBB) wiederum gewannen 3,8 Prozent. Die Bank erhöht die Dividende kräftig auf 1,05 Euro von 0,43 Euro, enthalten ist darin aber eine Sonderdividende im Zusammenhang mit einer erhaltenen Heta-Rückzahlung. Die Heta ist eine österreichische Abwicklungseinheit, die zunächst verloren geglaubte Anleihen aus dem Bestand des PBB-Vorgängers Hypo Real Estate nun doch zum Teil zurückzahlte.

Gut kam an der Börse der Zukauf von Sartorius
SRT3 (716563) 716563 716563
an, die Aktie legte um 6,2 Prozent zu. Der Kauf des US-Unternehmens Essen BioScience wird als teuer, aber strategisch sinnvoll eingestuft.

Eine Kapitalerhöhung belastete Deutsche Euroshop nur geringfügig, der Kurs fiel um 0,4 Prozent.

Blue Elephant verkauft Capital Stage
CAP (609500) 609500

Bei den Nebenwerten litten Capital Stage darunter, dass der Investor Blue Elephant Venture laut einem Händler seinen Anteil von 5,4 Millionen Aktien verkauft hat, und zwar zu einem Platzierungspreis von 6,25 Euro je Aktie. Der Aktienkurs des Solar- und Windparkbetreibers schloss 4,8 Prozent tiefer bei 6,29 Euro. Hinter dem Investor Blue Elephant Venture steht die Familie Wacker, die auch Großaktionär bei der Wacker Chemie AG ist.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 98,9 (Vortag: 78,5) Millionen Aktien im Wert von rund 3,60 (Vortag: 2,53) Milliarden Euro. Es gab zehn Kursgewinner, 19 -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag83/635, 10.03.17, 08:19:42 
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MÄRKTE EUROPA/US-Arbeitsmarkt bestimmt die Richtung
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Handelsstart an den europäischen Börsen rechnen Marktteilnehmer zum Wochenschluss. In den USA ging es am späten Vorabend wieder deutlich nach oben. Auch die DAX-Terminkontrakte näherten sich wieder der 12.000er-Marke. Oberhalb dieser psychologischen Marke war an den vergangenen Tagen stärkere Abgabebereitschaft zu erkennen. Die Nachrichtenlage auf Unternehmensseite ist am Freitag dünn.

Die volle Aufmerksamkeit ist auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht gerichtet. Sollte er überzeugen, wird an den Börsen fest mit einer Zinsanhebung der Fed in der kommenden Woche gerechnet. In diesem Umfeld erwartet IG den
DAX (846900) 846900 846900
0,3 Prozent höher bei 12.018 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird vorbörslich 0,4 Prozent fester mit 3.423 Zählern berechnet.

Nur US-Arbeitsmarkt im Blick

Beim US-Arbeitsmarktbericht erwarten die von Dow Jones befragten Volkswirte, dass im Februar - ohne den Agrarbereich - 197.000 neue Stellen geschaffen wurden. Allerdings deutete der ADP-Bericht am Mittwoch bereits darauf hin, dass die Daten noch weitaus höher liegen könnten. Der ADP-Stellenaufbau der privaten US-Arbeitgeber war mit 298.000 Jobs erheblich stärker als erwartet ausgefallen.

Die Markterwartungen an eine Fed-Zinserhöhung sprangen daraufhin zur Wochenmitte bereits auf 90 Prozent in die Höhe. Zudem wird an der Börse auf die Entwicklung bei den US-Stundenlöhnen geschaut, die im Schnitt um 0,3 Prozent höher erwartet werden. Der Euro handelt am Morgen gegenüber dem Vortag kaum verändert bei 1,06 Dollar und verteidigt damit sein erhöhtes Niveau des Vortages, das er im Zuge der Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi aufgebaut hatte.

Auch der Kurssturz beim Ölpreis steht weiter im Fokus. Mit 49,71 Dollar handelt US-Leichtöl der Sorte WTI nur etwas erholt. Die Entdeckung eines neuen Ölvorkommens in Alaska hatte am Vortag für ein erneutes Absacken der Preise gesorgt. Als Gewinner wird die spanische Repsol gesehen. Sie hat mit ihrem Partner Armstrong Energy das Feld mit 1,2 Milliarden Barrel entdeckt. Es handele sich um den größten Fund "von konventionellem Erdöl seit 30 Jahren auf amerikanischem Boden", teilte ein Sprecher der spanischen Ölgesellschaft mit. Besonders attraktiv macht den Fund, dass schon in wenigen Jahren mit dem Abbau begonnen werden könnte.

Unter den Einzelunternehmen in Deutschland stehen Stada
SAZ (725180) 725180 725180
im Blick. Hier verdichten sich Pressestimmen über das Interesse weiterer Investoren an dem Pharmahersteller. Die Titel legen im Spezialsitenhandel 0,8 Prozent zu. Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
werden schwächer erwartet, nachdem sie von RBC auf "Sectorperform" nach "Outperform" gesenkt worden sind. Bei den Geschäftszahlen hatten die Nivea-Macher mit einer geringen Ausschüttungsquote bei der Dividende enttäuscht. Evotec
EVT (566480) 566480 566480
werden fester gesehen, da Berenberg sie mit "Kaufen" gestartet hat. Im Spezialistenhandel geht es 1,5 Prozent gen Norden. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag82/635, 13.03.17, 12:10:18 
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Mahlzeit kaffee

DAX (846900) 846900 846900
, Dow Jones
DJIA (969420) 969420
, Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
, Morphosys
MOR (663200) 663200 663200
- Video https://www.formationstrader.de/ass....beiersdorf-morphosys.html
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)
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verlinkter Beitrag81/635, 03.07.17, 08:49:59 
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von Freitag

Hamburg: Beiersdorf baut neue Zentrale für 230 Mio. Euro
BEI (520000) 520000 520000


30.06.17

Die Beiersdorf AG errichtet für 230 Mio. Euro ihre neue Konzernzentrale und eine Erweiterung ihres Forschungszentrums in Hamburg-Eimsbüttel. Die Pläne wurden gestern vorgestellt. Erster Spatenstich soll Anfang 2018 sein, die Fertigstellung ist für 2021 geplant. Beiersdorf hat für das Vorhaben eigens eine Entwicklungsgesellschaft gegründet. Das neue sechsgeschossige Hauptquartier mit 95.000 m² BGF eek wird auf dem Werksgelände an der Troplowitzstraße zwischen Stresemannallee und Wiesingerweg gebaut und ist für 3.000 Arbeitsplätze ausgelegt. Es ersetzt den bestehenden Konzernsitz auf dem Gelände zwischen Unnastraße und Quickbornstraße. Dieser bleibt aber im Besitz des Beiersdorf-Pensionsfonds. Beiersdorf wird das Gelände selbst entwickeln, wobei eine teilweise Umnutzung in Wohnungen im Gespräch ist. Beschlüsse zur künftigen Nutzung seien aber noch nicht gefasst, sagte eine Unternehmenssprecherin. Die neue Konzernzentrale hat Hadi Teherani entworfen, die 10.000 m² große Erweiterung des Forschungszentrums Brechensbauer Weinhart und Partner.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag80/635, 05.07.17, 10:08:20 
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Auch bei einigen Mittelständlern hier in der Umgebung war / ist deswegen mächtig die Kacke am Dampfen Confused

Cyber-Attacke kostet Beiersdorf "viele Millionen" - Magazin
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Die jüngste weltweite Cyber-Attacke auf Computersysteme belastet die Beiersdorf AG laut einem Magazinbericht finanziell stärker als bekannt. "Der Angriff wird uns viele Millionen kosten", zitiert das Magazin Stern einen Top-Manager. Die zu Erpressungszwecken verbreitete Schadsoftware "Petya/NotPetya" hatte den Konsumgüterkonzern, zu dem unter anderem die Marken Nivea, Tesa und Eucerin gehören, am letzten Dienstag im Juni komplett lahmgelegt.

"Ich kann diese Aussage nicht bestätigen und weiß nicht, wo die Fakten dafür herkommen", sagte eine Beiersdorf-Sprecherin zu Dow Jones Newswires. Das Unternehmen sei noch dabei, die wirtschaftlichen Folgen zu ermitteln.

Sie verwies auf Aussagen von Vorstandschef Stefan Heidenreich aus der vergangenen Woche, wonach die wirtschaftlichen Schäden "vergleichsweise gering" seien, weil Beiersdorf ausreichend Lagerbestände habe, um den Einzelhandel zu versorgen.

Viereinhalb Tage ging in den weltweit 17 Fabriken des DAX-Konzerns nichts mehr, alle Bänder standen still. Auch Rechner, Laptops und Telefonanlagen waren offline. Etliche der 18.000 Mitarbeiter hätten auf ihr Gehalt warten müssen, schreibt der Stern unter Berufung auf interne Kreise.

Die Schadsoftware hatte zunächst Dutzende Unternehmen und Behörden in der Ukraine befallen und erfasste dann Betriebe in Europa und den USA. Auch bei Beiersdorf habe sich das Virus weltweit verbreitet, hieß es intern. Eine Tochterfirma sei durch ein manipuliertes Update einer Buchhaltungssoftware infiziert worden.

Die Attacke war verbunden mit einer Erpressung: Beiersdorf war online aufgefordert worden, pro Rechner 300 Dollar Lösegeld zu zahlen. In enger Abstimmung mit dem Mehrheitseigner, der Hamburger Milliardärsfamilie Herz, hat der Konzern das abgelehnt. "Wir haben nicht gezahlt", hatte Vorstandschef Heidenreich am 30. Juni gesagt. Beiersdorf hatte Glück im Unglück: Es seien keine internen Daten wegen des Cyber-Angriffs nach außen gelangt, teilte der Konzern mit. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag79/635, 04.08.17, 07:14:57 
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BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
Goldman Sachs erhöht Kursziel für Hugo Boss €60 auf €62,50. Sell

DUE (556520) 556520
Goldman Sachs erhöht Kursziel für Dürr von €66 auf €68. Sell

DTE (555750) 555750 555750
Goldman Sachs senkt Kursziel für Deutsche Telekom von €21,80 auf €21. Buy

CON (543900) 543900 543900
Goldman Sachs erhöht Kursziel für Continental von €234 auf €235. Buy

BEI (520000) 520000 520000
Goldman Sachs senkt Kursziel für Beiersdorf von €97 auf €93. Neutral
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von HK12 am 04.08.2017, 07:17, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag78/635, 26.10.17, 08:31:11 
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Beiersdorf erhöht Jahresprognose für Umsatzwachstum nach 9 Monaten
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Beiersdorf AG hat die Jahresprognose für das Umsatzwachstum nach der guten Entwicklung in den ersten neun Monaten und einer Rückkehr zu zweistelligem prozentualem Wachstum im Segment Tesa erhöht. Das Plus im Segment Tesa in den ersten neun Monaten übertraf die Erwartungen der Analysten. Unter den Region verzeichnete Afrika/Asien/Australien das stärkste Wachstum.

Der Konsumgüterkonzern, der unter anderem die weltweit bekannten Marken Nivea und Tesa produziert, erwartet nun für 2017 ein Umsatzwachstum von 4-5 Prozent, nach zuvor 3-4 Prozent. Für den Bereich Tesa hat das Unternehmen die Umsatzerwartungen fast verdoppelt und erwartet nun eine Steigerung von 8 Prozent anstatt zuvor 4-5 Prozent.

Die operative Umsatzrendite soll weiter den Vorjahreswert von 15,0 Prozent leicht übertreffen, die Gewinnprognose wurde auch beibehalten.

In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz auf 5,28 Milliarden Euro, organisch lag das Wachstum bei 5,1 Prozent. Nominal betrug der Anstieg 4,9 Prozent. Von Factset befragte Analysten hatten im Schnitt 5,27 Milliarden Euro erwartet.

Wachstumstreiber war das kleinere Segment Tesa, dessen Umsatz auf 945 Millionen Euro anstieg, organisch plus 11,1 Prozent, nominal plus 10,6 Prozent.

Im größten Bereich Consumer stieg der Umsatz weniger stark, auf 4,34 Milliarden Euro, organisch plus 3,9 Prozent Wachstum, nominal plus 3,8 Prozent.

Die von Factset befragten Analysten hatten den Umsatz für den Bereich Consumer auf 4,35 Milliarden Euro geschätzt, für Tesa auf 920 Millionen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag77/635, 26.10.17, 18:01:29 
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XETRA-SCHLUSS/EZB schickt DAX auf Rekordhoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine taubenhafte EZB hat den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag auf ein neues Allzeithoch geschickt. Die EZB wird die Anleihekäufe ab Januar 2018 auf 30 von derzeit 60 Milliarden Euro drosseln und die Käufe zunächst bis September 2018 fortsetzen. Zugleich hält sie sich aber die Option einer Verlängerung bzw Ausweitung der Käufe offen. Daneben will sie die frei werdenden Mittel reinvestieren, solange dies nötig sei. Damit soll eine zu schnelle Schrumpfung der Bilanz verhindert werden. Die EZB-Entscheidung bewegte sich zwar im Rahmen der Erwartungen, kam im Handel dennoch gut an.

"Die EZB dürfte sehr zufrieden mit dem Ergebnis sein", hieß es. Der EZB sei das Kunststück gelungen, eine Kürzung der Wertpapierkäufe zu verkünden bei einem zugleich taubenhaften Gesamtauftritt. Die Aussagen drückten den Euro um über 1 Cent auf 1,17 Dollar, was den Aktien zusätzlich Auftrieb verlieh.

Daneben stützte die Entwicklung in Spanien. Es zeichnen sich zunehmend Neuwahlen in Katalonien und damit eine Entspannung der verfahrenen Situation ab. Der katalanische Premier Carles Puigdemont erklärte, die Entscheidung liege in den Händen des katalanischen Parlaments. Ohne Neuwahlen könnte Madrid Katalonien den Autonomiestatus entziehen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,4 Prozent auf 13.133 Punkte, bei 13.144,65 wurde ein neues Rekordhoch markiert.

Berichtssaison mit erstem Höhepunkt

Unternehmensseitig tobte die Berichtssaison, die bei Einzelwerten für kräftige Kursbewegungen sorgte. Klarer Tagessieger im DAX waren Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
mit einem Plus von 6 Prozent. Das Unternehmen erhöhte die Jahresprognose für das Umsatzwachstum nach einer guten Entwicklung in den ersten neun Monaten und einer Rückkehr zu zweistelligem prozentualem Wachstum im Klebstoffsegment Tesa. Davon profitierten auch Henkel, weil das Unternehmen über eine eigene Klebstoffsparte verfügt. Der Kurs legte um 4 Prozent zu.

Munich Re
MUV2 (843002) 843002 843002
teilte mit, aufgrund der außerordentlichen Belastung aus Hurrikan-Schäden mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro im dritten Quartal zu rechnen. Für das Gesamtjahr erwartet der Rückversicherer nun einen kleinen Gewinn. Mitte September hatte Munich Re wegen Sturmschäden bereits eine Gewinnwarnung abgegeben und das Erreichen des Jahresgewinnziels von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro in Frage gestellt. Munich Re legten 4,2 Prozent zu.

Kengeter wirft bei der Deutschen Börse das Handtuch
DB1 (581005) 581005 581005

Deutsche Börse gewannen 0,7 Prozent. Börsenchef Carsten Kengeter hat seinen Rücktritt zum Ende des Jahres bekannt gegeben. Spätestens seit der Entscheidung des Amtsgerichts Frankfurt, eine Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Kengeter wegen des Verdachts auf Insiderhandel abzulehnen und die Angelegenheit an die Staatsanwaltschaft zurückzuverweisen, galt Kengeter unter Beobachtern als nicht mehr haltbar. Möglicherweise könnte nun Finanzvorstand Gregor Pottmeyer übergangsweise das Ruder übernehmen.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren nach Zahlen 0,9 Prozent. Bemängelt wurde hier, dass der Grund für das überraschend verbesserte Ergebnis im Berichtsquartal vor allem Kosteneinsparungen waren. Aus dem originären Geschäft sei das nicht gekommen, die Deutsche Bank verliere weiter Marktanteile. Im Investmentbanking mache sich bei der Bank derweil weiter das ungünstige Markt- und Zinsumfeld bemerkbar.

Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
hat wegen der Entkonsolidierung der Kunststofftochter Covestro die Prognose angepasst, erklärte jedoch, dass sich an den Erwartungen an das eigene Geschäft nichts geändert habe. "Unter Ausklammerung von Covestro entwickelt sich das Geschäft enttäuschend", sagte ein Marktteilnehmer. Bayer verloren 1,8 Prozent.

Der Triebwerkshersteller und Wartungsspezialist MTU Aero Engines
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
hat seine Jahresgewinnprognose angehoben, das bescherte der Aktie ein Plus von 5,4 Prozent. Adva im TecDAX gewannen nach der Zahlenvorlage 1,4 Prozent. Morphosys verloren 3,6 Prozent und Evotec 8,3 Prozent. Hier drückten schwache Zahlen von Celgene auf das Branchensentiment. Im SDAX verloren Takkt nach einer Gewinnwarnung 2,9 Prozent.

Stratec Biomedical
SBS (STRA55) STRA55
hat laut den Analysten von Oddo eindrucksvolle Ergebnisse im dritten Quartal erzielt. Die Margen hätten sich deutlich stärker verbessert als erwartet. Oddo hob die Einstufung deswegen auf "Buy" von "Neutral". Der Kurs schoss um 11,3 Prozent nach oben.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 114,1 (Vortag: 95,7 ) Millionen Aktien im Wert von rund 4,83 (Vortag: 3,52) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner, 3 -verlierer und 0 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag76/635, 28.11.17, 18:03:46 
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XETRA-SCHLUSS/DAX bleibt trotz moderatem Plus anfällig
FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas freundlicher hat sich am Dienstag der deutsche Aktienmarkt gezeigt. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,5 Prozent auf 13.060 Punkte zu. Händler betonten jedoch, trotz der kleinen Zugewinne bleibe die Lage angeschlagen und der deutsche Leitindex in seiner Handelsspanne zwischen gut 12.800 und gut 13.200 Punkten gefangen.

Gerade der DAX befinde sich in einer charttechnisch extrem anfälligen Lage, hieß es aus technischer Sicht. Bei 13.000 Punkten liege die aufsteigende Trendlinie der jüngsten Tiefpunkte. Sollte es zu einem Fall durch die 12.900er-Marke kommen, dürfte sich der Abverkauf beschleunigen und den DAX eher in Richtung 12.600 Punkte weiter nach unten drücken.

Prosieben erholen sich
PSM (PSM777) PSM777 PSM777

Tagesfavorit war die in den vergangenen Wochen nach wiederholten Gewinnwarnungen schwer gebeutelte Aktie von Prosiebensat.1. Sie legte um 2,0 Prozent zu. Händler sprachen von einer Erholungsbewegung, aber auch Käufen mit Blick auf die inzwischen mit 7,2 Prozent sehr attraktive Dividendenrendite.

Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
markierten im Verlauf des Nachmittaghandels neue Rekordstände. "Der Konsum boomt auf globaler Ebene, und die Renditen sind zuletzt wieder gesunken", sagte ein Marktteilnehmer. "Das ist ein ideales Umfeld für defensive Wachstumswerte wie Beiersdorf", ergänzte er. Am Ende lagen Beiersdorf 1,6 Prozent im Plus bei 98,46 Euro. Das neue Rekordhoch liegt bei 98,93 Euro. Für die Henkel-Aktie ging es mit 1,4 Prozent ebenfalls kräftig aufwärts.

Im MDAX führten Kion
KGX (KGX888) KGX888
die Gewinnerliste an mit einem Plus von 3,1 Prozent. Die Analysten der UBS haben die Verkaufsempfehlung für das Papier zurückgezogen und bewerten es nun mit "Neutral".

Von einem technischen Kaufsignal sprachen Börsianer bei Südzucker
SZU (729700) 729700 729700
, die sich um 2,6 Prozent verteuerten auf 17,48 Euro. "Mit dem Anstieg über das letzte Hoch bei 17,36 Euro könnte die Aktie die Bodenbildung abgeschlossen haben und hat ein Kaufsignal gegeben", sagte ein Händler. Zudem hoben die Analysten von Warburg das Kursziel auf 18,50 von 17,90 Euro an.

Hamburger Hafen darf auf tiefere Elbe hoffen
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848

Im SDAX profitierten Hamburger Hafen davon, dass das Bundesverwaltungsgericht drei Klagen gegen die Elbvertiefung abgewiesen hat. Der Kurs legte um 2,1 Prozent zu.

Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
standen nach der sportlichen Negativserie der vergangenen Wochen weiter unter Druck. Der Kurs fiel um 1,6 Prozent oder 10 Cent und damit über den Dividendenabschlag von 6 Cent hinaus. "Die Borussen sind auf dem Weg in die SDAX-Abstiegszone", hieß es bei Commerzbank Technical Analysis and Index Research. Mit einem Indexgewicht von nur noch etwa 0,8 Prozent gehört die Aktie bereits zu den kleineren SDAX-Titeln.

In der dritten Reihe trieb ein Übernahmegebot Constantin Medien
EV4 (914720) 914720
um 8,9 Prozent auf 2,27 Euro. Highlight Communications bietet 2,30 Euro je Aktie. Highlight legten um 1,0 Prozent zu. Bei Scout24 belastete eine Aktienplatzierung, die Aktie verlor 1,8 Prozent. Der private Investor Hellman & Friedman und die Holding-Gesellschaft MEP haben 10 Millionen Scout24-Aktien an institutionelle Adressen verkauft.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 67,9 (Vortag: 66,1) Millionen Aktien im Wert von rund 2,84 (2,44) Milliarden Euro. Es gab 22 Kursgewinner, 7 -verlierer und mit der Commerzbank eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 28.11.2017, 19:05, insgesamt einmal bearbeitet
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Beiersdorf übertrifft 2017 eigene Prognose
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Ein Umsatzschub im vierten Quartal habe den Konzernumsatz 2017 auf 7,055 Milliarden Euro anschwellen lassen, teilte der Hamburger DAX-Konzern auf Grundlage vorläufiger Berechnungen mit. Das entspreche einem organischen Anstieg um 5,7 Prozent. Die Unternehmensprognose hatte auf ein Umsatzplus von 4 bis 5 Prozent gelautet.

Die EBIT-Umsatzrendite sieht der Konzern leicht über dem Vorjahreswert von 15 Prozent. Bedingt durch das Fehlen von Einmalerträgen des Jahres 2016 sowie Wechselkurseffekte und Wertverluste bei Finanzanlagen im Jahr 2017 rechnet Beiersdorf mit einer Ergebnismarge nach Steuern um die 10 Prozent, nach 10,8 Prozent im Vorjahr. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag74/635, 09.01.18, 07:55:33 
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AKTIEN-FLASH: Beiersdorf kaum bewegt - GS: Potenzial für geringere Prognosen
FRANKFURT (dpa -AFX Broker) - Im Fokus dürften am Dienstag Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
stehen. Am Vortag kurz vor Handelsschluss hatte der
Konsumgüterhersteller vorzeitig erste Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr
vorgelegt. Der Kurs war daraufhin nach kurzen, heftigen Schwankungen etwas höher
aus dem Handel gegangen. Vorbörslich war bei Lang & Schwarz kaum Bewegung zu
beobachten, der Broker taxierte die Papiere mit etwa 100,25 Euro nahe am
Schlusskurs vom Vortag von 100,30 Euro.

Die Analysten von Goldman Sachs (GS) machten allerdings "Potenzial für
niedrigere Gewinnschätzungen" sowohl für 2017 als auch für 2ß18 aus. "Die
Erwartungen an die Margen waren bereits hoch und der Gegenwind von den
Wechselkursen scheint noch nicht vollständig berücksichtigt zu sein", hieß es in
einer ersten Stellungnahme. Daher bleibe es auch bei der Einschätzung der Aktien
mit "Neutral"./bek/jha/
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag73/635, 09.01.18, 08:29:01 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen vor Verschnaufpause - Bauer-Aktie unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einer Serie von vier Gewinntagen im neuen Jahr dürften die Börsen in Europa am Dienstag einen Verschnaufpause einlegen. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,1 Prozent im Plus bei 13.378 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.616 Punkten kaum verändert gestellt. Nachdem zuletzt vor allem Konjunkturzuversicht die Aktien trieb, rückt ganz allmählich die Berichtssaison wieder in den Fokus. Am späten Montagnachmittag lieferte überraschend bereits Beiersdorf erste Indikationen zum Geschäftsverlauf 2017. Am Dienstagabend will mit Continental ein zweites DAX-Unternehmen erste Eckdaten bekanntgeben.

Der Euro liefert keinen frischen Impuls, er handelt mit 1,1955 Dollar einen Hauch leichter gegenüber Montagabend. De Yen wertet auf, nachdem die japanische Notenbank etwas weniger Anleihen als gedacht ankaufte, was am Markt als mögliches Signal für eine bevorstehende straffere Geldpolitik gewertet wird.

Bei den Branchen erwarten Händler, dass sich der Trend von den US-Börsen fortsetzt. Dort seien die lange verschmähten Versorger gesucht gewesen, ebenso Energiewerte. Letztere auch vor dem Hintergrund weiter steigender Ölpreise. Etwas schwächer hätten Aktien aus dem Pharmasektor und Finanzwerte gelegen. Bei den Konjunkturdaten des Tage wird vor allem auf die deutsche Produktion und Handelsbilanz geachtet. "Der Markt will immer abgleichen, ob die harten Fakten aus der Realität auch den weit vorgelaufenen Sentiment-Indikatoren folgen", so ein Analyst.

Beiersdorf überzeugt beim Umsatz - Bauer warnt

Positiv wird an der Börse die Umsatzentwicklung von Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
gewertet. Nach einem starken vierten Quartal sei der Umsatz 2017 mit einem Plus von 5,7 Prozent oberhalb der Markterwartung ausgefallen, so ein Analyst am Morgen. Allein im Schlussquartal habe das Plus 7,5 Prozent betragen. Positiv wertet der Experte, dass sowohl der Bereich Consumer wie auch das Klebstoffgeschäft Tesa gut gelaufen seien. Ein Wermutstropfen sei, dass Einmaleffekte die Nachsteuerrendite leicht geschmälert hätten. Im Vorbörsenhandel tendieren Beiersdorf etwas leichter.

Der Bau- und Maschinenbaukonzern Bauer
B5A (516810) 516810 516810
hat seine Ergebnisprognose für das Jahr 2017 gesenkt. Grund ist ein "unerwarteter Ausgang eines langjährigen Schiedsgerichtsverfahrens" über ein Projekt in Hongkong. Deswegen erwartet der Bauer-Vorstand, dass sich das Ergebnis nach Steuern nur noch knapp im positiven Bereich bewegen wird. Der Bauer-Kurs knickt vorbörslich um rund 12 Prozent ein. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag72/635, 22.02.18, 17:02:40 
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BEI (520000) 520000 520000
unter Druck 1€
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag71/635, 01.03.18, 08:15:06 
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BEI (520000) 520000 520000
Beiersdorf 2017 mit Umsatz von €7,05 Mrd (VJ: €6,75 Mrd), Ebit (vor Sondereffekten) bei €1,088 Mrd (VJ: €1,015 Mrd) unter Prognosen von €1,09 Mrd, Jahresüberschuss bei €689 Mio (VJ: €727 Mio), Ergebnis je Aktie bei €2,96 (VJ: €3,13), Dividende je Aktie unverändert bei €0,70.

Im Ausblick auf 2018 sieht Beiersdorf Ebit-Marge bei 15,4 % (VJ: 15 %) leicht unter Prognosen von 15,45 %, organisches Umsatzplus von etwa 4 % und signifikanten höheren Nettogewinn.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag70/635, 01.03.18, 08:47:00 
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Beiersdorf verdient unterm Strich deutlich weniger
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Beiersdorf AG hat im abgelaufenen Jahr unterm Strich deutlich weniger verdient, obwohl Umsatz, operativer Gewinn (EBIT) und operative Marge stiegen. Beim Nettoergebnis machten sich allerdings negative Wechselkurseffekte durch den starken Euro, Wertverluste bei Finanzanlagen sowie der Wegfall eines Einmalertrags aus dem Vorjahr bemerkbar. Auch die Analysten wurden enttäuscht, die mit einer Steigerung beim Nettogewinn gerechnet und auch operativ mehr erwartet hatten. Die Dividende soll bei 0,70 Euro pro Aktie bleiben.

Im aktuellen Jahr will das traditionsreiche Hamburger Unternehmen den Umsatz leicht um 4 Prozent steigern. Die Marge beim operativen Gewinn soll auf Vorjahresniveau der erreichten 15,4 Prozent bleiben, der Nachsteuergewinn "signifikant" steigen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg der operative Gewinn um 7,1 Prozent auf rund 1,088 Milliarden Euro. Hier hatten Analysten in einer Factset-Umfrage eine Schippe mehr auf 1,095 Milliarden Euro erwartet.

Nach Steuern und Dritten sank der Gewinn um 5,2 Prozent auf 672 Millionen Euro von 709 Millionen. Analysten hatten hier mit einem Anstieg auf 725 Millionen gerechnet.

Die EBIT-Umsatzrendite stieg auf 15,4 Prozent und war somit leicht über dem Vorjahreswert von 15 Prozent, wie angekündigt. Nach Steuern fiel die Umsatzrendite allerdings auf 9,8 Prozent, unterhalb der vom Unternehmen in Aussicht gestellten 10 Prozent. Im Jahr zuvor waren es noch 10,8 Prozent.

Wie bereits im Januar berichtet, stieg der Umsatz gruppenweit auf 7,056 Milliarden Euro, organisch ein Wachstum von 5,7 Prozent, rechnerisch ein Plus von 4,5 Prozent.

Getrieben wurden der Umsatzanstieg besonders durch Verbesserungen im Segment Tesa. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag69/635, 01.03.18, 10:10:33 
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MARKT/Beiersdorf leidet auch unter Haushalts-Sektor
BEI (520000) 520000 520000


Nicht nur die vorsichtige Prognose machen Händler für das Minus von 5 Prozent
bei Beiersdorf verantwortlich. "Da überlagern sich mehrere Faktoren", sagt ein
Händler. Denn bei 90 Euro habe eine wichtige Stop-Marke gelegen, deren
Unterschreiten das Verkaufsvolumen in der Aktie erhöhte habe. "Dazu war der
Household-Sektor in den USA gestern der zweitschwächste, was auch
Sektorverkäufe mit sich bringt", so der Händler weiter. Der Sektor leidet als
"Zins-Proxy" unter der Erwartung steigender Zinsen und fiel an Wall Street um
fast 2 Prozent.
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verlinkter Beitrag68/635, 01.03.18, 10:35:22 
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BEI (520000) 520000 520000

*BEIERSDORF -4,3% WEITEN VERLUSTE AUS - RUTSCH UNTER 85 EURO DROHT

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag67/635, 01.03.18, 10:42:38 
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Vorbildlich!

*BEIERSDORF: HABEN 4,2 MRD EUR IN DER 'KRIEGSKASSE' UND ZUDEM KEINE SCHULDEN



Paradiso schrieb am 01.03.2018, 10:35 Uhr
BEI (520000) 520000 520000

*BEIERSDORF -4,3% WEITEN VERLUSTE AUS - RUTSCH UNTER 85 EURO DROHT

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verlinkter Beitrag66/635, 02.03.18, 07:51:36 
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BEI (520000) 520000 520000
Berenberg senkt Kursziel für Beiersdorf von €82 auf €80. Sell.
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