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home » Börsenforum » Dax - Aktien » BEI - Beiersdorf AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag65/635, 08.05.18, 08:51:40 
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MÄRKTE Europa/Kleiner Rücksetzer erwartet - Post liefert nicht
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem starken Wochenauftakt und den Kursgewinnen am Freitag dürften an den europäischen Börsen am Dienstag lediglich die Umsätze zulegen. Denn nach dem Feiertag zum Wochenstart kehren die britischen Marktteilnehmer zurück. Bei den Kursen dürfte sich dagegen weniger tun.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
gibt um 0,2 Prozent nach auf 12.927 Punkte, der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls knapp im Minus gesehen. Am Devisenmarkt tut sich wenig. Die Anleger dürften vor der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump am Abend um 20.00 Uhr MESZ, ob die USA das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigen werden oder nicht, vorsichtig agieren, heißt es. Die Entscheidung könnte für stärkere Bewegungen an den Ölmärkten sorgen, aber auch darüber hinaus. So könnte sich das Verhältnis der USA zu den westlichen Staaten, die an dem Abkommen festhalten wollen, weiter eintrüben.

Am Morgen kommt der Ölpreis nach der jüngsten Rally leicht unter Druck. US-Leichtöl der Sorte WTI erobert aber die 70-Dollar-Marke je Barrel zurück. Teilnehmer sprechen von Gewinnmitnahmen.

Tendenziell belasten wirkt weiter, dass es im Handelskonflikt USA/China weiter keine Lösung gibt. Der Handelsbilanzüberschuss Chinas mit den USA hat im April zugelegt, was den Konflikt eher verschärfen könnte. Die eigentliche Aufmerksamkeit des Marktes gebührt jedoch der Berichtsperiode, die mit einer neuerlichen Flut an Geschäftsausweisen aufwartet.

Deutsche Post mit schwächerem Jahresauftakt
DPW (555200) 555200 555200

Von schwächeren Geschäftszahlen ist im Handel mit Blick auf die Deutsche Post die Rede. Sowohl die Umsatz- als auch die Ergebnisseite liegen zum Teil deutlich unter den Erwartungen. Offenbar haben negative Währungseffekte dem Unternehmen Probleme bereitet. Immerhin hat der gelbe Logistikriese die Prognosen bestätigt, was den zu erwartenden Abgabedruck in dem Papier zumindest relativieren sollte. Im Frankfurter Spezialistenhandel büßt die Aktie 2,6 Prozent ein.

Positiv werden die Geschäftszahlen von Eon
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
aufgenommen. "Operativ läuft es gut für das Unternehmen", so ein Händler. Übergeordnet werde momentan die Stimmung für die Aktie davon bestimmt, wie die Investoren die neue Ausrichtung des Unternehmen einstuften. Im Spezialistenhandel legt die Aktie ein knappes Prozent zu.

Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
legen ähnlich stark zu. Das organische Umsatzplus von Beiersdorf im ersten Quartal wird positiv gewertet. Beide Segmente, sowohl die Sparte Consumer wie auch die Klebstoffsparte, lieferten. "Tesa ist mal wieder stark", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf das organische Wachstum von 8,5 Prozent.

Lafargeholcim mit guten Umsatzzahlen
HLBN (869898) 869898

Bei Lafargeholcim ist Umsatz besser ausgefallen als die Schätzung, wie ein Händler sagt. Noch wichtiger sei aber das um negative Wechselkurseffekte bereinigte Umsatzwachstum von 3,1 Prozent. Hier habe die Erwartung lediglich bei 2,7 Prozent gelegen. Bei Julius Bär wird die Aktie ein halbes Prozent leichter gesehen.

Nach einem schwächeren Jahresauftakt stellt man sich im Handel auf Abgaben bei Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
ein. Im Spezialistenhandel geht es 2,9 Prozent südwärts. Wegen Verzögerungen beim Bau des Kraftwerks Datteln 4 musste Uniper eine außerplanmäßige Wertberichtigung von 270 Millionen Euro vornehmen. Aber auch bereinigt hat das Ergebnis von 350 Millionen Euro die Erwartungen von 366 Millionen Euro nicht erreicht.

Als leicht unter den Erwartungen liegend werden die Geschäftszahlen von Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
eingeschätzt. Angesichts des bestätigten Ausblicks rechnet man im Handel nicht mit einer größeren Aktienreaktion. Schaeffler legen um 0,9 Prozent zu.

Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01
ziehen um gut 2 Prozent an. Hier hat der Umsatz die Erwartungen zwar leicht verfehlt, die Ergebnisseite liege aber zum Teil deutlich über den Schätzungen, so Marktteilnehmer. "Unspektakulär", heißt es in ersten Stimmen zu den Symrise-Zahlen. Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
ziehen etwas an.

Abgabedruck gibt es bei Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
. Die Erstquartalszahlen werden als schwach bezeichnet, das Nachsteuerergebnis habe die Prognosen klar verfehlt. Zalando geben um gut 2 Prozent nach. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag64/635, 19.06.18, 07:05:55 
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BEI (520000) 520000 520000
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Beiersdorf auf 'Neutral' - Ziel 101 Euro

Die US-Bank JPMorgan hat Beiersdorf von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 83 auf 101 Euro angehoben. Dies schrieb Analystin Celine Pannuti in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie vor den Halbjahresberichten der europäischen Nahrungsmittel- und Konsumgüterhersteller. Bei den Hamburgern sieht sie noch Spielraum für die Umsatzerwartungen. Die Profitabilität dürfte sich aber wegen der Investitionen in Wachstum kaum verbessern./ag/zb

Datum der Analyse: 19.06.2018
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag63/635, 21.06.18, 11:58:51 
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BEI (520000) 520000 520000
short nicht gemacht very mad
11Meter:CEO auf fast Höchstkurs geht. Da kann es schwer besser werden
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag62/635, 21.06.18, 12:01:10 
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Eilmeldung: Beiersdorf tauscht Vorstandschef Heidenreich aus
BEI (520000) 520000 520000


https://www.handelsblatt.com/untern....enreich-aus/22719106.html
"EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus." (A.Kostolany 1908-1999)
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verlinkter Beitrag61/635, 21.06.18, 18:16:56 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schwach - Daimler schockt mit Gewinnwarnung
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es nach der kleinen Erholung am Vortag am Donnerstag erneut deutlich nach unten. Schwach tendierten vor allem die Aktien der Automobilhersteller nach der Gewinnwarnung von Daimler. Aber auch die Automobilzulieferer, die im DAX-Universum stark vertreten sind, fuhren Verluste ein. Die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China sind nun in den Bilanzen der Unternehmen angekommen und könnten die gesamte Branche, die bereits mit anderen Belastungen zu kämpfen hat, ausbremsen. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 1,4 Prozent leichter bei 12.512 Punkten.

Daimler zollt Zöllen Tribut
DAI (710000) 710000 710000

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat unmittelbare Auswirkungen auf Daimler. Der Premium-Autohersteller sah sich wegen höherer chinesischer Einfuhrzölle auf in den USA gefertigte Fahrzeuge zu einer Gewinnwarnung gezwungen. Diese hat viele Investoren auf dem falschen Fuß erwischt. Die DZ Bank wurde von der Gewinnwarnung überrascht. Zwar dürften die anhaltenden Neuigkeiten zu den Themen Zölle und Diesel das Sentiment gegenüber der gesamten Branche belasten, hauptsächlich betroffen sei aber Daimler wegen der gesenkten Prognose. Die Daimler-Aktie verlor 4,3 Prozent.

An der Börse wird das anders gesehen. So gaben
BMW (519000) 519000 519000
um 2,9 Prozent und VW
VOW3 (766403) 766403 766403
um 3,1 Prozent nach, obwohl beide Unternehmen sofort reagierten und ihren Ausblick für 2018 bestätigten. Aber auch die Zulieferer wurden abverkauft, so gaben Continental um 2,9 Prozent, Hella um 5,3 Prozent, Schaeffler um 3,5 Prozent und Bertrandt um 4,7 Prozent nach.

Beiersdorf verliert seinen Boss
BEI (520000) 520000 520000

Beiersdorf (minus 5,6 Prozent) sucht einen neuen Vorstandschef. CEO Stefan Heidenreich wird spätestens mit Ablauf seines Vertrags Ende 2019 das Unternehmen verlassen. Der Abgang wurde an der Börse negativ für die Investment-Story gewertet. Heidenreich werde bei Investoren als einer der Hauptgründe für die zuletzt starke Aktienentwicklung gesehen. Sein Ausscheiden könnte auch auf Unstimmigkeiten mit den Haupteignern über die weitere strategische Entwicklung hindeuten, hieß es.

Capsensixx
CPX (A2G9M1) A2G9M1
erwischte für sein Börsendebüt nicht den besten Tag. Der Ausgabekurs lag bei 16 Euro, mit einem Schlusskurs bei 15,93 Euro lagen die Investoren der ersten Stunde bereits knapp hinten.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 109,4 (Vortag: 91,7) Millionen Aktien im Wert von rund 4,53 (Vortag: 3,33) Milliarden Euro. Es gab dabei 3 Kursgewinner, 25 -verlierer und 2 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 21.06.2018, 18:21, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag60/635, 12.07.18, 18:32:15 
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XETRA-SCHLUSS/Erholung im DAX - Anleger positionieren sich defensiv
FRANKFURT (Dow Jones)--Für den deutschen Aktienmarkt ist es nach dem Rücksetzer des Vortages am Donnerstag nach oben gegangen. Dabei war einmal mehr zu erkennen, dass sich die Investoren im Vorfeld der Berichtssaison und im Hinblick auf mögliche weitere US-Handelsschranken defensiv aufstellen. Aber es gab auch ein paar kursbewegende Nachrichten. Am Ende des Tages schloss der
DAX (846900) 846900 846900
0,6 Prozent höher bei 12.493 Punkten. Die Bundesanleihen schlossen kaum verändert, die Rendite der Saatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren lag bei rund 0,30 Prozent.

Den Gewinner im DAX stellte FMC
FME (578580) 578580 578580
mit einem Plus von 2,1 Prozent. Positiv werteten die Analysten von Berenberg, dass in den USA für 2019 höhere Erstattungsbeträge für Dialysebehandlungen angeboten würden als erwartet. Aber auch andere defensive Werte wie Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
(plus 1,9 Prozent) und Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
(plus 1,5 Prozent) schlossen im Plus. Verkauft wurden einmal mehr die Aktien der Banken, so schlossen Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
1,2 Prozent leichter.

Jede Menge Nachrichten aus dem MDAX

Für Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
ging es um 9,2 Prozent nach oben. Die Analysten von Berenberg erwarten, dass die Akquisition von Sensile Medical langfristig eine Verbesserung bei Ertragskraft und Cashflow bringe. Der Kauf von für 175 Millionen Euro dürfte zunächst zu einem Margenrückgang, höheren Investitionen und höherer Verschuldung führen, doch das organische Wachstum des Unternehmens langfristig stärken.

Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
(plus 5,2 Prozent) gelten als einer der Gewinner, sollten die NATO-Alliierten die Militärausgaben nun deutlich schneller steigern. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
schlossen 2,1 Prozent im Minus, nachdem der britische Wettbewerber Asos beim Umsatzausblick vorsichtiger geworden war.

Nach einer vermeintlichen Kaufempfehlung durch HSBC mit Kursziel 170 Euro ging es für Pfeiffer Vacuum
PFV (691660) 691660 691660
um 2,7 Prozent nach oben. Deutz
DEZ (630500) 630500 630500
stiegen nach einer Kaufempfehlung durch Berenberg um 3 Prozent. Steinhoff
SNH (A14XB9) A14XB9
setzten die Aufwärtsbewegung des Vortages fort und zogen um weitere 22 Prozent an - Anleger hofften auf eine Einigung mit den Gläubigern.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 74,2 (Vortag: 86,6) Millionen Aktien im Wert von rund 2,72 (Vortag: 3,34) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner, sechs -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag59/635, 07.08.18, 08:04:28 
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*DJ Beiersdorf hebt Umsatzprognose an
BEI (520000) 520000 520000

*DJ Beiersdorf: Umsatz Konzern 1H 3,613 (PROG 3,536/Vj 3,513) Mrd EUR
*DJ Beiersdorf: Umsatz Tesa 1H 656 (Vj 610) Mio EUR
*DJ Beiersdorf: Umsatz Consumer 1H 2,957 (Vj 2,903) Mrd EUR
*DJ Beiersdorf: Organisches Umsatzwachstum Konzern 1H bei 7,7%
*DJ Beiersdorf erwartet 2018 nun Umsatzwachstum von etwa 5%
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verlinkter Beitrag58/635, 07.08.18, 08:42:46 
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Beiersdorf wächst stärker als erwartet und hebt Prognose an
FRANKFURT (Dow Jones)--Beiersdorf ist trotz Gegenwinds vom starken Euro im ersten Halbjahr deutlich gewachsen und hebt auf dieser Basis die Jahresprognose an. Dank starken Wachstums im Geschäft mit Kosmetikartikeln der Marken Nivea, Eucerin oder Labello und bei der Klebstoff-Tochter Tesa stieg der Umsatz um 2,8 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro.

Negative Währungseffekte zehrten die Zuwächse allerdings überwiegend auf. Auf vergleichbarer Basis steigerte Beiersdorf die Einnahmen um 7,7 Prozent und damit deutlicher als erwartet. Besonders stark fiel mit 10,6 Prozent das organische Wachstum im Geschäftsfeld Tesa aus. Die Kosmetiksparte Consumer wuchs organisch um 7 Prozent.

Das operative Ergebnis EBIT verbesserte der Konsumgüterhersteller um 4,3 Prozent auf 585 Millionen Euro. Damit stieg die entsprechende Umsatzrendite um 0,2 Punkte auf 16,2 Prozent. Während die Marge bei Tesa sank, legte sie bei Consumer zu. Unter dem Strich kletterte der Gewinn je Aktie um 5 Cent auf 1,76 Euro.

Analysten hatten im Schnitt mit 3,5 Milliarden Euro Umsatz, einem organischen Wachstum von 6,3 Prozent und einem EBIT von 578 Millionen Euro gerechnet.

"Beiersdorf hat das erste Halbjahr 2018 erneut mit einem kräftigen Umsatzzuwachs und dem Gewinn weiterer Marktanteile abgeschlossen", erklärte Vorstandschef Stefan Heidenreich.

Für 2018 peilt der Vorstand nun ein Umsatzplus von 5 Prozent an, das ist 1 Prozentpunkt mehr Wachstum, als sich die Hamburger bislang zugetraut hatten. Etwa 5 Prozent statt wie bisher 4 bis 5 Prozent Wachstum erwartet Beiersdorf im Bereich Consumer, 5 bis 6 (statt 3 bis 4) Prozent im Bereich Tesa. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 07.08.2018, 08:04 Uhr
*DJ Beiersdorf hebt Umsatzprognose an
BEI (520000) 520000 520000

*DJ Beiersdorf: Umsatz Konzern 1H 3,613 (PROG 3,536/Vj 3,513) Mrd EUR
*DJ Beiersdorf: Umsatz Tesa 1H 656 (Vj 610) Mio EUR
*DJ Beiersdorf: Umsatz Consumer 1H 2,957 (Vj 2,903) Mrd EUR
*DJ Beiersdorf: Organisches Umsatzwachstum Konzern 1H bei 7,7%
*DJ Beiersdorf erwartet 2018 nun Umsatzwachstum von etwa 5%

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verlinkter Beitrag57/635, 16.10.18, 09:28:17 
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BEI (520000) 520000 520000
Long 90,00
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag56/635, 17.10.18, 09:03:57 
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BEI (520000) 520000 520000
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1634 schrieb am 16.10.2018, 09:28 Uhr
BEI (520000) 520000 520000
Long 90,00

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag55/635, 30.10.18, 08:17:09 
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Beiersdorf steigert Umsatz, bestätigt Ausblick Gesamtjahr
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Beiersdorf hat in den ersten neun Monaten die Umsätze in beiden Konzernsegmenten Consumer und Tesa gesteigert. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte der Hamburger Konsumgüterkonzern, bekannt für die Marken Nivea und Tesa. Beiersdorf hatte erst im August die Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben, wegen erwarteter höherer Rohstoffkosten und negativer Währungseffekte im zweiten Halbjahr allerdings den Ausblick für die bereinigte EBIT-Marge beibehalten. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Konzernumsatz von Januar bis Ende September organisch um 6,0 (Vj 5,1) Prozent auf 5,4 (5,28) Milliarden Euro. Wachstumstreiber war die Region Afrika/Asien/Australien. Nach Segmenten wuchs das größere Segment Consumer organisch um 5,6 Prozent und damit langsamer als das kleinere Segment Tesa mit einem organischen Plus von 7,8 Prozent.

Das Unternehmen berichtet die Zahlen für das dritte Quartal nicht separat. Nach allgemeiner Einschätzung dürfte zwischen Juli und September das Segment Consumer vom außergewöhnlich langen und heißen Sommer in Europa und den dadurch erhöhten Bedarf an Körperpflege, Deodorants und Sonnenschutz profitiert haben. Hier sind besonders die Marken 8x4 (Deodorant), Nivea und Eucerin (Hautpflege und Sonnenschutz) sowie Labello (Lippenpflege).

Für das Gesamtjahr erwartet das DAX-Unternehmen weiterhin konzernweit organisches Umsatzwachstum von 5 Prozent - das Segment Consumer soll bei 5 Prozent liegen, das Segment Tesa bei 5 bis 6 Prozent. Die operative Umsatzrendite (EBIT-Marge) soll weiter auf dem Niveau das Vorjahres von 15,4 Prozent liegen - dabei soll das Segment Consumer weiter leicht besser als der Vorjahreswert von 15,2 Prozent ausfallen, das Segment Tesa weiter leicht schlechter als der Vorjahreswert von 16,5 Prozent. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag54/635, 30.10.18, 12:00:33 
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Aktien Frankfurt: Dax-Erholung stockt - Zahlenflut im Fokus
FRANKFURT (dpa -AFX) - Der
DAX (846900) 846900 846900
<DE0008469008> hat am Dienstag seine Erholung
vom Wochenauftakt nicht fortsetzen können. Der deutsche Leitindex schwankte um
seinen Schlusskurs vom Montag und notierte gegen Mittag 0,38 Prozent tiefer bei
11 292,77 Punkten. Nach dem dreiprozentigen Minus in der Vorwoche hatte er sich
am Montag zeitweise um über zwei Prozent erholt und letztlich ein Plus von 1,2
Prozent ins Ziel gerettet.

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt mussten eine Flut von Quartalszahlen
verarbeiten. Etwas Unterstützung kam aus Übersee - insbesondere an den zuletzt
gebeutelten chinesischen Festlandbörsen ging es kräftig bergauf.

Charttechnisch sehe es für den Dax weiter negativ aus, warnte Marktanalyst
Milan Cutkovic vom Broker Axitrader. "Den starken Widerstand bei 11 500 Punkten
dürfte der Index kaum durchbrechen können." Dementsprechend müssten "die
Dax-Bullen ihr Bestes tun, um die Marke von 11 000 Punkten zu verteidigen". Denn
falls der Dax deutlich unter dieses Niveau falle, dürfte sich die vorangegangene
Korrektur verschärfen.

Der
MDAX (846741) 846741 846741
<DE0008467416>, in dem die Aktien der mittelgroßen deutschen
Unternehmen notiert sind, sank am Dienstag um 0,54 Prozent auf 23 584,93 Punkte.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,33 Prozent auf
3144,41 Zähler.

In China beflügelte derweil die in Europa bereits tags zuvor gespielte
Hoffnung auf sinkende Steuern für Autokäufe die Kurse. Zudem will es die
Regierung in Peking Versicherern und Fondsgesellschaften erleichtern, am
Aktienmarkt zu investieren. An der Wall Street war es am Montag zwar weiter
bergab gegangen. Doch auch dort deutet sich am Dienstag eine bescheidene
Erholung an.

Im Dax eroberte Volkswagen
VOW (766400) 766400 766400
<DE0007664039> mit einem Kursplus von knapp vier
Prozent den Spitzenplatz. Der Autobauer litt im abgelaufenen Quartal zwar
kräftig unter der Einführung neuer Abgastests sowie einer Geldbuße in der
Dieselaffäre. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) ging allerdings weniger
stark zurück als von Analysten befürchtet.

Die Titel von Dax-Neuling Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
<DE0007472060> gewannen fast ein Prozent.
Der Zahlungsdienstleister ist etwas schneller gewachsen als am Markt erwartet.
Analysten sprachen von starken Zahlen und rechnen bereits damit, dass Wirecard
im laufenden Jahr das obere Ende der Zielspanne für das operative Ergebnis
erreichen wird.

Die Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
<DE0005140008> hatte am Vorabend nach Handelsende Zahlen
vorgelegt. Der Marktbetreiber profitierte weiter von der Unsicherheit an den
Finanzmärkten: Erlöse und Ergebnis zogen im dritten Quartal im Jahresvergleich
erneut kräftig an. Dennoch rutschten die Papiere zuletzt mit rund einem halben
Prozent ins Minus.

Derweil landete die Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
<DE0008232125> mit einem Kursrutsch von knapp
acht Prozent am Dax-Ende. Beobachter werteten das bereinigte operative Ergebnis
des dritten Quartals als Enttäuschung. Stephen Furlong vom Broker Davy rechnet
auch angesichts steigender Treibstoffkosten damit, dass die Markterwartungen
sinken werden.

Für die Beiersdorf-Aktien
BEI (520000) 520000 520000
<DE0005200000> ging es um rund drei Prozent nach
unten. Dass der Konsumgüterhersteller in den ersten neun Monaten des Jahres
kräftig gewachsen ist und sich für das Gesamtjahr auf Kurs sieht, überzeugte die
Anleger nicht. Experten monierten eine enttäuschende Umsatzentwicklung aus
eigener Kraft im dritten Quartal.

Die Anteilsscheine des Medizinkonzerns Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
<DE0005785604> und seiner
Dialysetochter FMC <DE0005785802> gaben nach detaillierten Quartalszahlen um
zweieinhalb beziehungsweise knapp zwei Prozent nach. Fresenius bekommt auf dem
Weg zu einem neuerlichen Rekordjahr immer mehr Hindernisse zu spüren. Wegen der
schleppenden Geschäfte bei FMC und in seinen deutschen Helios-Kliniken hatte das
Unternehmen deshalb bereits Mitte Oktober seine Wachstumsprognose
gesenkt./gl/fba
--- Von Gerold Löhle, dpa- AFX ---
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verlinkter Beitrag53/635, 14.01.19, 19:11:28 
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XETRA-SCHLUSS/Abwartendes Geschäft vor Brexit-Abstimmung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Die Anleger hielten sich zurück vor der Brexit-Abstimmung des britischen Unterhauses am Dienstagabend. Zur vorsichtigen Stimmung trugen zudem erneut schwache Wirtschaftsdaten aus China bei. Die Exporte gingen um 4,4 Prozent zurück im Dezember, Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg von 2,5 Prozent erwartet. Schwach fielen auch die Daten zur europäischen Industrieproduktion für November aus.

Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass sich eine klare Mehrheit der Parlamentarier gegen den zwischen London und Brüssel ausgehandelten Vertrag aussprechen wird. Wie es danach weitergeht, ist derzeit vollkommen unklar. Mögliche Szenarien sind weitere Abstimmungen, ein Misstrauensvotum gegen May, ein zweites Referendum bis hin zu einer Fristverlängerung für den Austritt Großbritanniens aus der EU. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,3 Prozent auf 10.856 Punkte.

Schwacher Ausblick bei Continental eingepreist
Nachrichtlich weiter im Fokus standen die angeblichen Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank
DBK (514000) 514000 514000
und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
. "Wo Rauch ist, ist auch Feuer", sagte ein Händler über die zunehmende Frequenz von Meldungen und Indizien zu diesem Thema, zuerst aufgebracht von der FAZ. So soll es im Jahr 2018 allein 23 Treffen zwischen Bankvertretern und Ministerium gegeben haben. "Zwei Truthähne machen (aber) noch keinen Adler", fasste der Händler die Skepsis im Markt zusammen. Deutsche Bank gewannen 0,1 Prozent, Commerzbank verloren 1,3 Prozent.

Nach Bekanntgabe des Ausblicks ging es für Continental
CON (543900) 543900 543900
kräftig um 3 Prozent nach oben. Und das, obgleich dieser laut Evercore ernüchternd ausgefallen ist. Es wird ein Umsatz von 45 bis 47 Milliarden in Aussicht gestellt und eine Marge von 8 bis 9 Prozent, woraus sich eine sehr weite Spanne für die EBIT-Schätzung von 3,6 bis 4,2 Milliarden Euro ergebe. Dem stehe eine Konsensschätzung von 4,3 Milliarden gegenüber. Unerwartet kommt der schwache Ausblick allerdings nicht, auch scheint viel Negatives bereits eingepreist.

Deutsche Beteiligungs AG warnt vor schwachem ersten Quartal
Nach einer Abstufung aus dem Hause UBS ging es für Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
um 2,4 Prozent nach unten. Leicht positiv wurden im Handel die Aussagen der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
zu geringeren Treibstoffkosten aufgenommen. Im Jahr 2019 sollen sie nur von 6,1 auf 6,3 Milliarden Euro steigen, bislang hatte die Airline einen deutlicheren Anstieg auf 7,0 Milliarden Euro erwartet. Für die Aktie ging es um 1,2 Prozent nach oben.

Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 927200
(plus 1,9 Prozent) hat im vierten Quartal weniger umgesetzt als im Vorjahresquartal, liegt damit aber noch innerhalb der ausgegebenen eigenen Prognosebandbreite, wenngleich am unteren Rand. Nach Bekanntgabe von Erstquartalszahlen gaben Carl Zeiss Meditec
AFX (531370) 531370 531370
leicht um 0,2 Prozent nach. Unmittelbar vor Börsenschluss warnte dann die Deutsche Beteiligungs AG
DBAN (A1TNUT) A1TNUT
vor einem schwachen ersten Quartal - die Aktie verlor 3,2 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 68,0 (Vortag: 77,9) Millionen Aktien im Wert von rund 2,67 (Vortag: 3,11) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner und 17 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/635, 17.01.19, 08:34:20 
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MÄRKTE EUROPA/Leichter - US-chinesische Spannungen nehmen wieder zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Kleinere Gewinnmitnahmen dürften die europäischen Aktienmärkte im frühen Geschäft am Donnerstag erst einmal drücken. "Der Markt fürchtet, dass sich die US-chinesischen Spannungen wieder verschärfen", sagt ein Marktteilnehmer. Grund ist Huawei. Der chinesische Smartphone-Hersteller und Netzausrüster steht in den USA anscheinend kurz vor einer Anklage wegen Industriespionage. Er steht dort ohnehin wegen Geschäften mit dem Iran in der Kritik.
Beruhigend wirkten hingegen die gescheiterten Misstrauensvoten gegen die britische Regierungschefin May und gegen den griechischen Regierungschef Alexis Tsipras, heißt es am Markt. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,5 Prozent niedriger bei 10.883 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.062 nach 3.077 ab.

Impulse kommen von der Berichtssaison. Daneben werden in Deutschland Auftragseingänge veröffentlicht und in den USA unter anderem der wichtige Konjunkturindex der Notenbankfiliale in Philadelphia, der so genannte Philly-Fed.

Voestalpine mit Gewinnwarnung
VAS (897200) 897200

Eine Gewinnwarnung von Voestalpine könnte die Rohstoffwerte belasten. Nach der jüngsten 10-Prozent-Rally könnten Gewinnmitnahmen einsetzen, meint ein Händler, auch mit Blick auf die neuen Spannungen zwischen China und den USA.
Voestalpine hat ein enttäuschendes Ergebnis für die ersten neun Monate des bis Ende März laufenden Geschäftsjahrs vorgelegt und eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Statt mit einer Milliarde Euro beim operativen Ergebnis rechnet der Stahlkonzern nun nur noch mit 750 Millionen.

Abzuwarten gilt die weitere Entwicklung im Bankensektor . Dieser hat sich in den vergangenen Tagen erholt, unter anderem wegen starker Quartalszahlen von US-Banken. "Allerdings zeigt die Societe Generale, dass sich die Lage in den USA nicht eins zu eins auf Europa übertragen lässt", meint ein Händler. Das Haus spricht von einem "widrigen Umfeld im vierten Quartal" mit fallenden Umsätzen. Derweil gehen die Spekulationen um eine Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank weiter. Beide Aktien hatten am Mittwoch sehr stark zugelegt.

Kursverluste drohen bei den Versicherern . Die Citi-Analysten haben Munich Re, Aegon und Generali zum Verkauf gestellt. Bei Axa raten sie allerdings zum Kauf.

Erholungspotenzial bei Metro nach guten Zahlen
B4B (BFB001) BFB001

Von guten Zahlen sprechen Marktteilnehmer mit Blick auf Metro. Das Handelsunternehmen hat im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 8 Milliarden Euro umgesetzt und damit die Erwartung von gut 7,9 Milliarden getoppt. Besonders das Russland-Geschäft habe sich deutlich besser entwickelt als erwartet, heißt es am Markt. Erste Indikationen weisen auf ein Kursplus von 4 Prozent hin.

Für Henkel
HEN3 (604843) 604843 604843
geht es dagegen um 1,4 Prozent nach unten. Händler verweisen dazu auf den US-Klebstoffhersteller H.B. Fuller. Dessen Aktienkurs brach nachbörslich um 10 Prozent ein. Der Henkel-Konkurrent verfehlte im vierten Quartal die Erwartungen, wegen des starken Dollar, aber auch wegen eines schwachen Geschäfts in China.

Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
reagieren positiv auf die Vorlage neuer Umsatzzahlen, die knapp über den Konsensschätzungen ausgefallen sind. Der Kurs zieht im Frankfurter Spezialistenhandel um 1 Prozent an.

Abwärts geht es auch bei Deutsche Euroshop
DEQ (748020) 748020 748020
und zwar um 5 Prozent. Wie das MDAX-Unternehmen mitteilte, erwartet es ein Bewertungsergebnis vor Steuern von rund minus 61 Millionen Euro nach einem positiven Ergebnis von 13,1 Millionen Euro im Vorjahr. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/635, 17.01.19, 08:39:34 
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Beiersdorf wächst 2018 stärker als in Aussicht gestellt
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Beiersdorf hat 2018 den Umsatz dank eines überproportionalen Wachstums der Klebstofftochter Tesa gesteigert und damit die eigenen Erwartungen übertroffen. Bei der operativen Gewinnmarge (EBIT-Marge) im abgelaufenen Jahr sieht sich der Hamburger Nivea-Hersteller auf Kurs, das eigene Ziel zu erreichen. Die Rendite soll das Vorjahresniveau von 15,4 Prozent erreichen. Einen konkreten Unternehmensausblick für 2019 wird Beiersdorf auch unter dem neuen Chef, Stefan De Loecker, erst Ende Februar mit dem Geschäftsbericht 2018 geben.
"2018 war ein gutes Geschäftsjahr für Beiersdorf", teilte De Loecker mit. Beide Unternehmensbereiche - Consumer und Tesa - hätten zum Geschäftsergebnis beigetragen. "Auf dieser Grundlage werden wir 2019 wichtige strategische Weichen stellen, um das zukünftige Potenzial von Beiersdorf zu heben und weiteres nachhaltiges Wachstum erzielen zu können," so De Loecker.

Nach vorläufigen Zahlen erwirtschaftete der Hamburger DAX-Konzern im abgelaufenen Jahr einen Umsatz von 7,233 (7,056) Milliarden Euro, nominal eine Steigerung von 2,5 Prozent, organisch von 5,4 Prozent. Damit übertraf Beiersdorf die eigene Schätzung - das Unternehmen selbst hatte 2018 eine organische Umsatzsteigerung von 5 Prozent angestrebt. Analysten hatten dem Unternehmen im Factset-Konsens mit 5,5 Prozent allerdings etwas mehr zugetraut. Beim Umsatz hatten die Analysten mit absoluten 7,224 Milliarden Euro gerechnet, also einer Schippe weniger.

Das größte Segment Consumer - mit Haut- und Körperpflegemarken wie Nivea, Labello und Eucerin - wuchs organisch um 5,0 Prozent auf 5,89 (5,799) Milliarden Euro und legte damit eine Punktlandung hin. Im zweiten Segment Tesa - also selbstklebende Folien, zum Beispiel für die Auto- und Elektronikindustrie - gab es ein organisches Umsatzplus von 6,8 Prozent auf 1,343 (1,257) Milliarden Euro. Damit wurde Beiersdorfs eigene Schätzung übertroffen - im Segment Tesa hatte das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent angepeilt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag50/635, 17.01.19, 08:56:58 
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AKTIEN-FLASH: Beiersdorf stemmen sich nach Umsatzzahlen gegen den Abwärtstrend
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Aktien von Beiersdorf <DE0005200000> haben
am Donnerstag nach Umsatzzahlen vorbörslich zugelegt und sich damit gegen ihren
Abwärtstrend gestemmt. Auf der Handelsplattform Tradegate belief sich das Plus
bislang auf knapp 1 Prozent im Vergleich zum letzten Xetra-Schluss. Der Nivea-
und Tesa-Hersteller wuchs 2018 dank guter Geschäfte in allen Bereichen - und das
trotz des starken Euro.

Das für den Dax <DE0008469008> sehr schwache Börsenjahr 2018 hatte auch den
Beiersdorf-Papieren Verluste eingebrockt: Mit einem Kursrückgang von knapp 7
Prozent hielt sich die Aktie im Vergleich zum Leitindex aber wacker. Im noch
jungen Jahr 2019 ging es für das Beiersdorf-Papier indes bis zuletzt weiter
abwärts, während der Dax seit Jahresanfang um mehr als 3 Prozent im Plus
steht./ajx/mis

µ schrieb am 17.01.2019, 08:39 Uhr
Beiersdorf wächst 2018 stärker als in Aussicht gestellt
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Beiersdorf hat 2018 den Umsatz dank eines überproportionalen Wachstums der Klebstofftochter Tesa gesteigert und damit die eigenen Erwartungen übertroffen. Bei der operativen Gewinnmarge (EBIT-Marge) im abgelaufenen Jahr sieht sich der Hamburger Nivea-Hersteller auf Kurs, das eigene Ziel zu erreichen. Die Rendite soll das Vorjahresniveau von 15,4 Prozent erreichen. Einen konkreten Unternehmensausblick für 2019 wird Beiersdorf auch unter dem neuen Chef, Stefan De Loecker, erst Ende Februar mit dem Geschäftsbericht 2018 geben.
"2018 war ein gutes Geschäftsjahr für Beiersdorf", teilte De Loecker mit. Beide Unternehmensbereiche - Consumer und Tesa - hätten zum Geschäftsergebnis beigetragen. "Auf dieser Grundlage werden wir 2019 wichtige strategische Weichen stellen, um das zukünftige Potenzial von Beiersdorf zu heben und weiteres nachhaltiges Wachstum erzielen zu können," so De Loecker.

Nach vorläufigen Zahlen erwirtschaftete der Hamburger DAX-Konzern im abgelaufenen Jahr einen Umsatz von 7,233 (7,056) Milliarden Euro, nominal eine Steigerung von 2,5 Prozent, organisch von 5,4 Prozent. Damit übertraf Beiersdorf die eigene Schätzung - das Unternehmen selbst hatte 2018 eine organische Umsatzsteigerung von 5 Prozent angestrebt. Analysten hatten dem Unternehmen im Factset-Konsens mit 5,5 Prozent allerdings etwas mehr zugetraut. Beim Umsatz hatten die Analysten mit absoluten 7,224 Milliarden Euro gerechnet, also einer Schippe weniger.

Das größte Segment Consumer - mit Haut- und Körperpflegemarken wie Nivea, Labello und Eucerin - wuchs organisch um 5,0 Prozent auf 5,89 (5,799) Milliarden Euro und legte damit eine Punktlandung hin. Im zweiten Segment Tesa - also selbstklebende Folien, zum Beispiel für die Auto- und Elektronikindustrie - gab es ein organisches Umsatzplus von 6,8 Prozent auf 1,343 (1,257) Milliarden Euro. Damit wurde Beiersdorfs eigene Schätzung übertroffen - im Segment Tesa hatte das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent angepeilt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

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verlinkter Beitrag49/635, 17.01.19, 17:51:53 
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XETRA-SCHLUSS/DAX mit kleinem Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Donnerstag ein paar Punkte nach unten. Wie bereits die vergangenen Tage zu beobachten, versperrt die 11.000er Marke momentan den Weg nach oben. Im Handel wird dabei auf den kleinen Verfall am Terminmarkt am Freitag verwiesen. Von dieser Seite gebe es Interessen, den Index nicht über diese runde Marke steigen zu lassen. Zudem hat die Berichtssaison die ersten Impulse gesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,1 Prozent tiefer bei 10.919 Punkten.
Den größten Gewinner im DAX stellte die Aktie des Bezahldienstleisters Wirecard, der Wert schloss 2,8 Prozent im Plus. Wirecard sei einer der Gewinner in der digitalen Zahlungsindustrie, hieß es in einer Studie von Hauck & Aufhäuser. Die Bank bekräftigte die Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 220 Euro.

Berichtssaison liefert erste Impulse
Für die Aktie der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
ging es um gut 4 Prozent nach unten, nachdem Morgan Stanley enttäuschende Zahlen und Societe Generale eine Gewinnwarnung geliefert hatte. Die Aktie der Commerbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
schloss 3,4 Prozent im Minus. Von guten Geschäftszahlen sprachen Marktteilnehmer bei Metro. Die Umsätze fielen laut Jefferies im ersten Quartal besser aus als erwartet, während sich der Trend in den Regionen mit dem der vorhergehenden Quartale decke: Asien/Osteuropa entwickle sich positiv, Westeuropa einschließlich Deutschland stabil und Russland rückläufig. Metro
B4B (BFB001) BFB001
zogen um 6,6 Prozent an.

Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
verloren dagegen nach Vorlage der 2018er Umsatzzahlen 0,3 Prozent. Das Unternehmen hat laut den Analysten von Bernstein ein relativ schwaches viertes Quartal hinter sich. Die Entwicklung bei Tesa sei zwar zufriedenstellend, aber das Konsumgeschäft habe enttäuscht.

Südzucker
SZU (729700) 729700 729700
bleiben einer der Highflyer des noch jungen Jahres, seit Jahresbeginn hat der Kurs bereits 23 Prozent gewonnen. Am Donnerstag profitierte die Aktie mit einem Plus von 5,1 Prozent von einer Studie von Berenberg. Das Haus rechnet nach der Dürre in Europa mit einer Erholung der Zuckerpreise und hat die Aktie auf "Halten" hochgestuft. In der dritten Reihe überzeugte Delignit beim 2018er Umsatz, der Wert schloss 6,7 Prozent im Plus.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 81,8 (Vortag: 82,3) Millionen Aktien im Wert von rund 2,94 (Vortag: 2,82) Milliarden Euro. Es gab 15 Kursgewinner und 15 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag48/635, 25.01.19, 18:57:34 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Plus - Gerry Weber der große Verlierer
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Freitag erneut nach oben. Seit Jahresbeginn notiert der DAX bereits knapp 7 Prozent im Plus und mindert damit die Verluste aus dem Vorjahr. Auch wenn die jüngsten Konjunkturdaten nicht überzeugen konnten, sprechen die für lange Zeit noch niedrige Zinsen für ein Investment in Unternehmen. So schloss der
DAX (846900) 846900 846900
1,4 Prozent höher bei 11.282 Punkten. Eine Alternative bieten Bundesanleihen nicht, Laufzeiten bis einschließlich acht Jahren liefern eine negative Rendite. Die zehnjährigen Bundesanleihen bringen nur 0,2 Prozent. Nach Steuern und Inflation verliert der Anleger trotzdem einen Teil seiner Kaufkraft.

Gerry Weber insolvent
GWI1

Der Aktienkurs deutete es bereits an, mit Gerry Weber geht es bergab. Vor einem Jahr kostete die Aktie noch 9,32 Euro, am Freitag war sie nur noch ein Pennystock, dessen Kurs im Tief bei 43 Cents lag. Zum Handelsschluss notierte die Aktie rund 65 Prozent niedriger bei 61 Cent. Der Modekonzern ist insolvent. Die Gespräche mit Finanzierungspartnern über eine nachhaltig tragfähige Finanzierung, die ursprünglich bis Ende Januar angesetzt waren, sind gescheitert. Man wolle den Konzern "im Zuge der laufenden Restrukturierung" sanieren. Gibt es kein frisches Geld, wird es wohl schwierig, hieß es an der Börse.

Ansonsten waren am Aktienmarkt wieder zyklische Branchen gesucht. Auf den Kauflisten standen die Autos und deren Zulieferer, so stiegen
VOW3 (766403) 766403 766403
um 4,2 Prozent und Daimler
DAI (710000) 710000 710000
um knapp 3 Prozent, aber auch der Zulieferer Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
gewann 3,7 Prozent.


Die defensiven Werte standen dagegen nicht hoch im Kurs, so gaben Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
um 0,7 Prozent und Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
um 0,4 Prozent gegen den Trend nach. Symrise litten unter den enttäuschenden Zahlen des Wettbewerbers Givaudan, die Aktie schloss 1,3 Prozent im Minus. Gut kam an der Börse an, dass SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J A0DJ6J
(plus 4,2 Prozent) mit dem angekündigten Rückzug aus China und dem Abbau von 425 Vollzeitstellen die jährliche Kostenbasis um etwa 40 Millionen Euro senken will.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 103,1 (Vortag: 114,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,18 (Vortag: !3,91) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und drei -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/635, 27.02.19, 07:25:43 
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BEI (520000) 520000 520000


Beiersdorf Aktiengesellschaft: Beiersdorf verabschiedet neue Strategie mit Wachstumsinvestitionen
Strategische Unternehmensentscheidung/Prognose
26.02.2019 / 19:37 CET/CEST

Der Vorstand der Beiersdorf Aktiengesellschaft, Hamburg, hat heute ein neues
Strategieprogramm "C.A.R.E.+" und in diesem Rahmen zusätzliche Investitionen
in den Unternehmensbereich Consumer mit einem jährlichen Umfang von 70 bis
80 Mio. Euro ab 2019 beschlossen, um weiter nachhaltiges und profitables
Wachstum über der Marktentwicklung zu sichern und zudem tiefgreifenden
Umbrüchen am Konsumgütermarkt Rechnung zu tragen. Mit "C.A.R.E.+" wird die
langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Beiersdorf vor allem durch fünf
strategische Prioritäten weiter gestärkt: Erschließung neuer Wachstumsmärkte
und Geschäftsfelder, Stärkung der Hautpflegekategorien im Portfolio,
Beschleunigung der Digitalisierung, Produktivitätssteigerungen und
gesellschaftliches Engagement.

In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft den aus der
Strategie resultierenden Investitionen sowie der Jahresplanung für das
Geschäftsjahr 2019 zugestimmt.

Aufgrund des Strategieprogramms erwartet Beiersdorf für den
Unternehmensbereich Consumer bis zum Jahr 2023 ein über dem Markt liegendes
Umsatzwachstum von 4-6 % sowie einen Anstieg der EBIT-Umsatzrendite auf
16-17 %.

Für das Geschäftsjahr 2019 wird im Unternehmensbereich Consumer trotz des
schwierigen konjunkturellen Umfelds mit einem über dem Markt liegenden
Umsatzwachstum von 3-5 % (2018: 5,0 %) und - bedingt durch die Investitionen
- mit einem Rückgang der EBIT-Umsatzrendite auf 14-14,5 % (2018: 15,3 %)
gerechnet. Für den Konzern erwartet Beiersdorf in 2019 einen Umsatzanstieg
von 3-5 % (2018: 5,4 %) sowie eine EBIT-Umsatzrendite von etwa 14,5 % (2018:
15,4 %). Für den Unternehmensbereich tesa wird mit einem Umsatzwachstum von
3-4 % (2018: 6,8 %) und einer EBIT-Umsatzrendite leicht unter Vorjahr (2018:
15,7 %) gerechnet.
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag46/635, 27.02.19, 08:08:12 
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MÄRKTE EUROPA/Schritt für Schritt weiter nach oben
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer wenig veränderten Eröffnung an den europäischen Aktienbörsen rechnen Händler am Mittwoch. Der DAX wird vorbörslich knapp behauptet bei 11.515 Punkten erwartet. Auch der Euro-Stoxx-50 wird wenig verändert indiziert. Damit bleiben neue Jahreshöchststände über 11.557 Punkten im DAX in Reichweite.
"Das Tempo, mit dem sich der
DAX (846900) 846900 846900
bewegt, bleibt nach wie vor gemächlich, aber es geht Schritt für Schritt weiter aufwärts", sagt Marktanalyst Thomas Bopp. Er hält es für möglich, dass der DAX nach dem Erreichen neuer Jahreshochs zügig Richtung 200-Tages-Linie läuft. Sie liegt bei 11.878 Punkten. "Ein chaotischer No-Deal-Brexit wird unwahrscheinlicher", sagt Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Das Pfund Sterling ist auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren gestiegen. Daneben setzt der Markt weiterhin auf eine Lösung des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits. Gestützt wird die Stimmung auch von den Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell am Dienstagnachmittag vor dem Bankenausschuss des Senats. Powell sagte, die US-Wirtschaft wachse weiter solide, Zinserhöhungen seien aber derzeit nicht nötig. Am Nachmittag redet der US-Notenbankchef noch vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses.

Daneben steht die Berichtsssaison im Fokus. Auf der Agenda stehen die Berichte von Bayer und Beiersdorf aus dem DAX, in Europa berichten Ahold Delhaize, ITV, Rio Tinto, Safran, Salzgitter, Solvay, Suez und Kühne & Nagel.

Bayer schwierig - Ausblick von Beiersdorf drückt Kurs
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Schwierig zu beurteilen sind wegen der Monsanto-Übernahme die Zahlen von Bayer. Die Zahlen sehen uneinheitlich aus, operativ scheint Bayer aber die Erwartungen zumindest getroffen zu haben. Außerdem drängen die zunehmenden Glyphosat-Klagen des Zahlenwerk in den Hintergrund. Laut Bayer lagen am 28. Januar bereits 11.200 Klagen vor, Ende Oktober waren es 9.300 gewesen.

Eher negativ werten Händler den Ausblick von Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
. Während die Zahlen in ersten Kommentaren als "akzeptabel" oder "grob inline" beschrieben werden, kommt der Ausblick schlecht an. "Den kann man auch wie eine Gewinnwarnung interpretieren", meint ein Händler. Denn Beiersdorf erwarte sowohl einen Umsatz als auch die Marge unter Vorjahr. Der künftige Investitionsbedarf drücke auf die Margen. Erste Indikationen sehen den Kurs etwa 3 Prozent im Minus.

Nicht gut kommt auch der Ausblick von Aareal Bank
ARL (540811) 540811 540811
an. "Er ist von Margendruck und einem schwierigen Umfeld geprägt", sagt ein Händler. Der Kurs dürfte unter Druck geraten, meint er.

Deutsche und Commerzbank zurück auf die Agenda
DBK (514000) 514000 514000
CBK (CBK100) CBK100 CBK100

Mit steigenden Kursen rechnet ein Marktteilnehmer bei Commerzbank. Das Handelsblatt schreibt, Cerberus sei nun für eine Fusion mit der Deutschen Bank. Der US-Investor hält laut Marktteilnehmern 3 Prozent der Aktien der Deutschen Bank und 5 Prozent der Commerzbank-Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag45/635, 27.02.19, 08:34:15 
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AKTIEN-FLASH: Anleger strafen Beiersdorf für enttäuschende Margenziele ab
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Geschäftsbericht und Ausblick von Beiersdorf
<DE0005200000> sind bei Marktteilnehmern am Mittwoch auf ein sehr negatives
Echo gestoßen. Entsprechend deutlich sackten die Papiere der Hamburger auf der
Handelsplattform Tradegate mit minus fast 7 Prozent ab.

Analystin Pinar Ergun von der UBS sieht angesichts der Margenziele für 2019
für die Markterwartungen nun einen Korrekturbedarf um 8 bis 10 Prozent. Zudem
werde es wohl bis 2023 dauern, bis der Konsumgüterkonzern jene 16 bis 17
Prozent operative Marge erreicht, mit der der Markt bereits für 2020 gerechnet
habe.

Experte Alain-Sebastian Oberhuber vom Investmenthaus Mainfirst strich
unterdessen seine Kaufempfehlung und sieht Beiersdorf vor schweren Zeiten
angesichts hoher Investitionen im Konsumgüterbereich und abnehmender
Wachstumsdynamik im Klebstoffgeschäft Tesa./ag/jha/
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verlinkter Beitrag44/635, 27.02.19, 11:15:36 
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BEI (520000) 520000 520000
könnte auch unter 80€ gehen
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verlinkter Beitrag43/635, 27.02.19, 11:16:33 
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wenn man die anderen Aktien wie Henkel BASF etc sieht ja.
War heute drinnen und bin mit 30 cent Verlust raus.


mir_doch_egal schrieb am 27.02.2019, 11:15 Uhr
BEI (520000) 520000 520000
könnte auch unter 80€ gehen
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verlinkter Beitrag42/635, 27.02.19, 18:16:23 
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XETRA-SCHLUSS/DAX gibt leicht nach - Merck und Beiersdorf im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach Gewinnmitnahmen hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch leichte Abgaben hinnehmen müssen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,5 Prozent auf 11.487 Punkte. Die Stimmung bleibt aber weiter gut. Ein chaotischer No-Deal-Brexit gilt mittlerweile als ausgepreist, eine Lösung des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits dagegen als zunehmend wahrscheinlich. Daneben hat US-Notenbankpräsident Jerome Powell vor dem US-Kongress taubenhafte Töne angeschlagen. Die US-Wirtschaft wachse weiter solide, Zinserhöhungen seien aber derzeit nicht nötig.

Bei den Einzeltiteln stand der Kurseinbruch von Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
um 9,8 Prozent im Fokus. Schlecht kam der Ausblick des Konsumgüterherstellers an: "Den kann man auch wie eine Gewinnwarnung interpretieren", meinte ein Händler. Denn Beiersdorf erwarte sowohl den Umsatz als auch die Marge unter Vorjahr. Der künftige Investitionsbedarf macht sich bemerkbar. Im Sog von Beiersdorf standen auch Henkel unter Druck, der Kurs fiel um 0,8 Prozent.

Bayer mit guten Zahlen - Zahl der Glyphosat-Klagen steigt
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Dagegen gewannen Bayer 4,2 Prozent. "Die Zahlen sind überwiegend besser ausgefallen als erwartet", sagte ein Marktteilnehmer. Das gelte sowohl für den bereinigten operativen Gewinn auf EBIT-Basis als auch für den bereinigten Gewinn je Aktie. Den Ausblick hat Bayer bestätigt. Jedoch nimmt die Zahl der Klagen wegen Glyphosat weiter zu. Laut Bayer lagen am 28. Januar bereits 11.200 Klagen vor, Ende Oktober waren es 9.300 gewesen. Immer mehr US-Bürger machen den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich und verlangen Schadensersatz von Bayer, nachdem ein erster Prozess zugunsten des Klägers ausgegangen ist.

Möglicher Bieterwettstreit für Versum
Merck KGaA
MRK (659990) 659990 659990
gerieten nach einem Gebot für Versum über knapp 6 Milliarden Dollar unter Druck und verloren 4,2 Prozent. Ein Händler sieht die Gefahr eines Bieterwettstreits mit Entegris. Entegris und Versum haben sich eigentlich schon auf eine Fusion unter Gleichen via Aktientausch verständigt. Strategisch mache ein Versum-Kauf für Merck Sinn, wenngleich er nicht billig wäre. Durch die Übernahme würde Merck seine Position als führender Anbieter für Elektronikmaterialien weiter stärken.

RWE (703712) 703712 703712
gaben um 2,4 Prozent nach,
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
um 1,2 Prozent. Grund könnte nach Händlerangaben ein belastender Bericht in der "Rheinischen Post" gewesen sein. Danach halten Bundestagsjuristen eine Entschädigung von RWE für den Kohleausstieg für unnötig. Die Aussicht auf eventuelle Milliardenentschädigungen hatte zuletzt für eine kräftige Erholung beim Versorger gesorgt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,3 (Vortag: 75,7) Millionen Aktien im Wert von rund 3,40 (Vortag: 3,24) Milliarden Euro. Es gab 5 Kursgewinner, 24 -verlierer und 1 unveränderte Aktien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/635, 05.03.19, 17:50:02 
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XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - DAX wartet auf neue Impulse
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt sind die Kurse am Dienstag wieder etwas gestiegen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,2 Prozent auf 11.621 Punkte. Gestützt wurde er vom festeren Dollar. Dieser stieg nach starken US-Konjunkturdaten auf den höchsten Stand seit zwei Wochen. Insgesamt war das Geschäft aber sehr ruhig: "Der Markt wartet auf neue Impulse", so ein Händler. Eine Lösung des Handelsstreits zwischen China und den USA gilt mittlerweile als eingepreist: Der hier herrschende Optimismus dürfe nicht enttäuscht werden, sagte Konstantin Oldenburger, Analyst bei CMC Markets. "Denn dann dürfte an den Börsen Alarmstufe Rot angesagt sein", warnte er. Einige Marktteilnehmer sprachen aber auch von einer Pattsituation. Auf der Oberseite biete die 200-Tagelinie bei gut 11.800 Punkten starken Widerstand. Und auf der Unterseite bremse eine charttechnische Lücke oberhalb von 11.525 Punkten den DAX auf dem Weg nach oben. Denn solche Lücken werden erfahrungsgemäß fast immer geschlossen.

Verkauf der Methacrylat-Sparte stützt Evonik
EVK (EVNK01) EVNK01

Gewinner des Tages waren Evonik. Der Kurs des Chemiekonzerns profitierte vom Verkauf der Methacrylat-Sparte und gewann 4,3 Prozent. Der Verkaufspreis hätte zwar höher ausfallen können, da er nur dem 8,5-fachen EBITDA der Sparte entspreche. Allerdings bekomme Evonik nun 3 Milliarden Euro in die Kasse, hieß es. Verhaltene Quartalszahlen trübten die Freude über den Verkauf nicht, obwohl sie zum Teil deutlicher unter den Schätzungen ausfielen.

Auf der anderen Seite sackten Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
um knapp 9 Prozent ab. Händler verwiesen auf den Ausblick: Das Unternehmen geht für 2019 unter anderem von "voraussichtlich niedrigeren Durchschnittspreisen für Polysilizium" aus.
Im DAX konnten sich Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
und Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
nach den jüngsten Kursrückgängen um jeweils 1,8 Prozent erholen. Dagegen fielen Covestro um 1,2 Prozent zurück.

Cevian verkauft Bilfinger-Aktien
Im SDAX fielen Bilfinger
GBF (590900) 590900 590900
um 4,3 Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft Cevian hatte 1,2 Millionen Aktien verkauft. Grund war die Gefahr eines Überschreitens der Schwelle von 30 Prozent wegen der Aktienrückkäufe von Bilfinger. Dann hätte Cevian ein öffentliches Übernahmeangebot abgeben müssen. Cevian will knapp unter der Schwelle von 30 Prozent bleiben. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 65,6 (Vortag: 60,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,69 (Vortag: 2,63) Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner und elf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/635, 11.03.19, 17:49:38 
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XETRA-SCHLUSS/Fusionsspekulation treibt Dt. Bank und Commerzbank
FRANKFURT (Dow Jones)--Wieder etwas erholt haben sich am Montag die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Der
DAX (846900) 846900 846900
zog um 0,7 Prozent auf 11.543 Punkte an, die Umsätze waren allerdings überwiegend gering. Der Markt konzentrierte sich auf Deutsche Bank und auf Commerzbank, die von der Fusionsspekulation nach oben getrieben wurden. Daneben konnten sich Wirecard stark erholen.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
stiegen um 7,7 Prozent auf 133,35 Euro. Händler verwiesen darauf, dass Goldman Sachs die Beteiligung an dem Bezahldienstleister wieder erhöht hat, nachdem sie zwischenzeitlich im Zuge von Vorwürfen über dubiose Bilanzierungspraktiken in Asien reduziert worden war.

Mit den andauernden Spekulationen um ein Zusammengehen zogen Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
um 5 Prozent und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
um 7,1 Prozent an. Zwar sagte ein Händler, "operativ macht eine Fusion keinen Sinn". Das neue Haus wäre wieder auf Jahre hinaus mit sich selbst beschäftigt. Die Kosten des Stellenabbaus dürften sehr hoch sein, und als international wettbewerbsfähiger "Champion" komme das Haus voraussichtlich auch nicht voran. "Damit ist die Fusion eine rein politische Geschichte", so der Marktteilnehmer. Der Markt preise zwar eine Prämie für die Commerzbank ein. Die Frage sei allerdings, ob eine mögliche Fusion nicht über Aktien bezahlt werde, die aus Kapitalerhöhungen kämen und den Wert der Aktien stark verwässerten.

Bayerische Banken mögliche Blaupause
Allerdings wurde am Markt auch auf die Geschichte der Bankenlandschaft in Deutschland verwiesen. So hätten zunächst Vereinsbank und Hypo fusioniert. "Dann hat sich der Unicredit das fusionierte Institut geschnappt", sagte ein Händler. "So ähnlich könnte es auch dieses Mal mit Deutscher und Commerzbank kommen", meint er.

Merck
MRK (659990) 659990 659990
profitierten mit einem Plus von 2,2 Prozent von mehreren Kurszielerhöhungen. Deutsche Post legten um 1,5 Prozent zu. Hier stützte etwas, dass laut "FAZ" das Bundeskabinett am Mittwoch mit einer "Post-Entgeltregulierungsverordnung" den Weg freimachen dürfte für eine Portoerhöhung.

Bayer und Beiersdorf an der Spitze der Verlierer
An der Spitze der DAX-Verlierer lagen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
und Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
. "Die jüngste Erholung wird zum Ausstieg genutzt", sagte ein Händler. Die letzten Tage hatten sich beide Titel zusammen mit anderen defensiven Aktien noch deutlich erholt. Nun gaben Bayer 1,6 Prozent ab und Beiersdorf 1,3 Prozent. Mit dem MDAX ging es um 1,1 Prozent nach oben, mit dem TecDAX um 1,6 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 73,8 (Vortag: 84,5) Millionen Aktien im Wert von rund 2,81 (Vortag: 3,49) Milliarden Euro. Es gab 25 Kursgewinner und fünf -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag39/635, 03.04.19, 09:11:45 
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BEI (520000) 520000 520000
gegen den Trend im Minus
vermutlich weil defensiv
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag38/635, 30.04.19, 08:09:41 
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Beiersdorf erzielt starken Jahresstart - Prognose bestätigt
BEI (520000) 520000 520000

FRANKFURT (Dow Jones)--Beiersdorf hat im ersten Quartal den Umsatz dank einer besser als am Markt erwarteten Entwicklung in beiden Segmenten spürbar gesteigert. Der Hamburger Konsumgüterkonzern erzielte laut Mitteilung ein Erlösplus von knapp 8 Prozent auf 1,947 Milliarden Euro. Analysten hatten Beiersdorf nur 1,878 Milliarden Euro zugetraut. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält der Konzern fest. "Beiersdorf ist im ersten Quartal ein guter Start ins Jahr 2019 gelungen, das gilt für beide Unternehmensbereiche Consumer und Tesa", sagte CEO Stefan De Loecker. Der Manager ist seit Januar an der Spitze der Beiersdorf AG.

Im Gesamtjahr erwartet der DAX-Konzern weiter ein organisches Umsatzplus von 3 bis 5 Prozent und einen investitionsbedingten Rückgang der bereinigten EBIT-Marge auf 14,5 von 15,4 Prozent. Für das Investitionsprogramm nimmt Beiersdorf im laufenden Jahr einen Rückgang sowohl bei der EBIT-Marge als auch bei der Nachsteuergewinnmarge in Kauf. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/635, 30.04.19, 08:53:42 
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BEI (520000) 520000 520000

dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Beiersdorf-Zahlen stark - Aktie steigt
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Aktien von Beiersdorf <DE0005200000> haben
vorbörslich mit Gewinnen auf die Zahlen für das erste Quartal reagiert. Analyst
James Edwardes Jones von RBC lobte in einer ersten Einschätzung das starke und
wohl proportionierte Zahlen[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag36/635, 29.05.19, 08:18:40 
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K
BEI (520000) 520000 520000
@ 103.89

Lampe stuft Beiersdorf von Hold auf Buy hoch.

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