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home » Börsenforum » Kryptowährungen / Blockchain » Bitcoins (Thema geschlossen)
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µ
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Beitrag78/78, 22.11.13, 13:23:20  | Bitcoins (Thema geschlossen)
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Alles zum Thema Bitcoins
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.12.2017, 12:48, insgesamt einmal bearbeitet
däumchen
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Beitrag77/78, 23.11.13, 17:47:33 
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Thema Bitcoins a, b, c
diese gibt es nur digital - die auf dem Bild dienen nur zur Illustration
Zitat:
Bitcoin ist eine Form von virtuellem Geld, die im Jahr 2009 entstand. Die Geldeinheiten, Bitcoins, werden dezentral in einem Computernetz geschöpft und verwaltet. Dieses Netzwerk wird aus Teilnehmern gebildet, die einen Bitcoin-Client ausführen und sich über das Internet miteinander verbinden.

Bitcoins können elektronisch beliebig zwischen den Teilnehmern überwiesen werden. Ihr Besitz wird durch den Besitz kryptographischer Schlüssel nachgewiesen. Jede Transaktion von Geldeinheiten wird mit einer digitalen Signatur versehen und in einer öffentlichen, vom gesamten Netzwerk betriebenen Datenbank aufgezeichnet.
Die Geldeinheiten können an Online-Börsen gegen andere Währungen getauscht werden.

Die maximale Anzahl an Bitcoins, die jemals erzeugt werden kann ist auf 21 Millionen festgelegt. Ein Bitcoin kann in 100 Millionen Einheiten unterteilt werden.
Das Erzeugen (Mining) bei dem auch offene Transaktionen bestätigt werden wird mit der Zeit immer mehr Rechenpower nötig.
Am Anfang wurden Prozessoren / Grafikkarten verwendet, welches sich hier zulande nicht lohnt. In den USA gehts wohl noch mit Grifikkarten da dort der Strompreis niedig ist.
Zitat:
Ende Januar 2013 erscheinen erste lauffähige, kommerziell erhältliche ASIC-Systeme zum Mining von Bitcoin. Mit diesen ist es möglich, Bitcoins rund 50 Mal schneller zu minen als mit den bisherigen GPU-basierten Systemen. Dabei ist der Kapitalaufwand deutlich höher, der Stromverbrauch, welcher einen erheblichen Teil der Kosten ausmacht, jedoch erheblich geringer.
als bsp. ist diese Fa. zu nennen: http://www.butterflylabs.com/ die demnächst auch PCIe-Steckkarten anbieten.
    500GH/s Bitcoin Miner kostet $22,4k - die Karte 600GH Bitcoin Mining Card $4,6k



-----
Zitat:
Der Wechselkurs für eine Einheit in US-Dollar stieg bis Sommer 2011 auf rund 30 US-Dollar an [Medienhype] , sank danach auf 2 bis 3 US-Dollar und stabilisierte sich bis Juni 2012 um die 5-Dollar-Marke.
Im März 2013 notiert der Kurs um die 47 US-Dollar. bis zum Oktober 2013 pendelte der Kurs zwischen 60 und 130 US-Dollar, und überstieg dann wieder die 200$-Marke. Mitte November war kurzzeitig die 900$-Marke erreicht, bevor der Kurs sich wieder abschwächte.

vom 20.06.2011: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/....itcoin-kurs-a-769361.html







-----
Zitat:
Entstehungsgeschichte Bitcoins
Das Konzept von Bitcoin wurde 2008 in einem Whitepaper von Satoshi Nakamoto auf einer Mailingliste über Kryptographie vorgeschlagen. Bitcoin basiert auf der Idee einer kryptographischen Währung, die 1998 von Wei Dai als b-money und von Nick Szabo als bit gold beschrieben wurde. Satoshi Nakamoto ist nach derzeitigem Kenntnisstand ein Pseudonym einer Person oder einer Personengruppe.
Der Begriff Bitcoin ist ein Kunstwort und setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern Bit und Coin (dt.: Münze).
Das Bitcoin-Netzwerk entstand am 3. Januar 2009 mit der Berechnung des ersten Blocks, der die ersten 50 Bitcoins erzeugt hat. Einige Tage später veröffentlichte Nakamoto die erste Version des Bitcoin-Clients auf derselben Mailingliste wie schon das Whitepaper, bei SourceForge und im Internetforum der P2P Foundation.
Die erste Version ist in C++ geschrieben, verwendet die Software-Bibliotheken wxWidgets, OpenSSL, Berkeley DB und Boost, und enthält neben Programmdateien für Windows auch Quellcode unter der MIT-Lizenz. Ende 2009 portierte der Finne Martti Malmi den Client auf Linux und unterstützte Nakamoto bei der Entwicklung.
Später stießen weitere Entwickler aus der Open-Source-Community hinzu. Einige der Entwickler, wie beispielsweise Jeff Garzik, sind auch mit Beiträgen am Linux-Kernel beteiligt. Mitte 2010 zog sich Nakamoto aus der Entwicklung zurück und übergab die Projektleitung an Gavin Andresen.
Bitcoins hatten anfangs keinen in anderen Währungen bezifferbaren Wert. 2010 wurden die ersten Wechselkurse durch Personen in den „bitcointalk“-Foren ausgehandelt. Bekanntheit erlangte der Kauf zweier Pizzen für 10.000 Bitcoins. Zu den ersten ca. ab Ende 2010 kommerziell angebotenen Waren gehörten Alpaka-Socken, die im Laufe der Zeit zum Internet-Phänomen (Mem) wurden.

die Zitate sind aus dem Wiki Eintrag der ganz schön umfangreich ist

Wie im Link (c) oben neben dem Bild zu sehen gab /gibt? es weitere digitale Währungen, vieleicht kommt mal eine neue hinzu und "Bitcoin" ist dann Geschichte / nichts mehr Wert. ?

danke für´s Lesen bis hierher up, daumen
däumchen
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Beitrag76/78, 23.11.13, 17:47:50 
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dthalex schrieb am 02.06.2011, 14:09 Uhr
Es sei denn du findest jmd der dir Leihe gibt gruebel Laughing
Ich denke entweder das hebt komplett ab, oder irgendwann verlieren die Leute das interesse und dann sind die Dinger wertlos. Aber das ist ein megazock. Wer von Anfang an dabei war ist jetzt reich.
Maack schrieb am 02.06.2011, 14:02 Uhr
das ist qasi ein long only oder ?

dthalex schrieb am 02.06.2011, 13:50 Uhr
Leider versteh ich von dem ganzen Computerkram nicht viel (garnichts). Aber in ein paar Monaten von unter $1 auf über $10 hört sich geil an. Ganz abgesehen von dem Konzept, was auch ganz interessant klingt.

luger schrieb am 02.06.2011, 13:41 Uhr
tag zocker kichern
hier wird das ganze mal beschrieben, schon krass gruebel
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765382,00.html

Medusabombe schrieb am 02.06.2011, 13:38 Uhr
dthalex schrieb am 02.06.2011, 13:35 Uhr
Mal eine Frage an die PC Spezis hier. Macht ihr eigentlich in BitCoins? Unglaublich was da grad abgeht.
http://bitcoincharts.com/markets/mtgoxUSD.html

watn dat? Surprised
däumchen
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Beitrag75/78, 23.11.13, 17:48:09 
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blafasel schrieb am 02.06.2011, 13:53 Uhr
Das A und O einer Währung ist das Vertrauen der Benutzer in ihren Wert. Bei normalen Währungen gibt es dazu die Geldpolitik von Nationalbanken und Staaten, bei einer vollkommen freien gibt es das nicht.

alpine110 schrieb am 02.06.2011, 14:44 Uhr
Interessant.
Aber ist halt einfach ein Tauschmittel - wenn auch ein clever gemachtes. Solang Interesse und vor allem Vertrauen da ist, kann das funktionieren. Aber mE ist das der springende Punkt:
Gold oder Silber sind auch eine unabhängige Tauschwährung - man kann sie aber anfassen, sehen und stellt damit einen wie auch immer gearteten "realen" Wert dar - die Leute "glauben" und "vertrauen" auf Gold und Silber - auch die einfachen Leute und die großen Instis.
Das ist bei den Bitcoins eben nicht der Fall. Und deshalb glaube ich nicht, dass die Bitcoins jemals aus der Nische der ITler + Spezialisten herauskommen werden.

Mir sind übrigens mal welche angeboten worden vor gut einem Jahr - ich habs nicht verstanden bzw verstehen wollen damals, ich Trottel. Hatte das dann aus den Augen verloren... Rolling Eyes kichern
Medusabombe schrieb am 02.06.2011, 14:38 Uhr

interessant könnte sein (was vllt auch den krassen Preisanstieg erklärt), wenn immer mehr Leute darauf aufmerksam werden (alternative Internetwährung, regierungsunabhängig bla bla), dass der Preis durch die steigende Nachfrage und das begrenzte Angebot steigt.
dthalex schrieb am 02.06.2011, 14:32 Uhr
sehe ich ähnlich. Das einzige was dieses System aushebeln kann ist ein mangelndes Interesse. Wenn die Coins nicht mehr genutzt werden sinkt die nachfrage.
Aber das System funktioniert wie bei Edelmetallen (die nicht industriell genutzt werden können). Die Menge ist begrenzt und es gibt an sich keinen "Nutzen". Alleine die Nachfrage steuert den Preis.
Nur das man sich Bitcoins nicht um den Hals hängen kann.
Maack schrieb am 02.06.2011, 14:14 Uhr
wozu die stk. zahl hat bereits heute eine begrenzung ist also endlich also steigt es immer und immer weiter weil neue sachen errechnet werden

däumchen
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Beitrag74/78, 23.11.13, 17:49:30 
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alpine110 schrieb am 02.06.2011, 14:23 Uhr
ich denke, wenn es einer richtig anstellt, dann könnte das was werden. Ich meine damit son neues StartUp, das ein vernünftiges Konzept darunterlegt und das ganze richtig bekannt macht - also auch für den Nicht-Nerd umme Ecke...

Und dann nen richtigen Medienhype, warten bis die Goldmänner kommen und GoingPublic fürn paar Milliarden... Das sowas schon mit weit weniger (nämlich mit ner einfachen, grottenschlecht programmierten Webside funzt sieht man ja an Facebook).

Dann kann das System implodieren... man hätte ja die Kohle durch das GoingPublic gemacht und sich rausgezogen.... Außerdem hab ich ja die Goldmänner noch auf der Liste... Wink kichern

Also, SO könnte man mit dem Krams eventuell Geld verdienen Smile

Maack schrieb am 02.06.2011, 15:14 Uhr
du hast es nicht verstanden um ein paekt weiter zu reichen wird das schon geprüft und open source heisst jeder prüft jeden daher funktioniert das

blafasel schrieb am 02.06.2011, 15:01 Uhr
In ein System, das keiner versteht, das keiner Strafverfolgung bei Fälschung unterliegt, das keiner Regulierung einer staatlichen Aufsicht unterliegt? Das auf kryptografischen Algorithmen basiert, deren Unknackbarkeit verm. nicht bewiesen ist? Ich halte das für ne Blase.

Medusabombe schrieb am 02.06.2011, 14:57 Uhr
blafasel schrieb am 02.06.2011, 14:53 Uhr
Das A und O einer Währung ist das Vertrauen der Benutzer in ihren Wert. Bei normalen Währungen gibt es dazu die Geldpolitik von Nationalbanken und Staaten, bei einer vollkommen freien gibt es das nicht.

Vllt gibt es ja Leute, die mehr Vertrauen in die Open-Source-Gemeinde haben als in eine Notenbank Wink
däumchen
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Beitrag73/78, 23.11.13, 17:49:44 
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LÖCK schrieb am 27.03.2013, 15:16 Uhr
dazu stehe ich noch heute. das system kapier ich auch nicht. aber als informativen beitrag kann es doch nicht schaden...

Medusabombe schrieb am 27.03.2013, 15:08 Uhr
LÖCK schrieb am 27.03.2013, 15:07 Uhr
Ersatzwährung für Euro und US-Dollar?So funktioniert der Bitcoin

Von Roland Peters

Eine weltweite Währung ohne Zentralbank, errechnet von einem Schwarm aus Maschinen, mit natürlicher Inflationsbremse und Betrugsschutz? Das ist der Bitcoin. Das globale Geld erreicht derzeit neue Höhen auf den Handelsseiten. Was ist der Unterschied zu realen Währungen? Was sind die Vorteile?

http://www.n-tv.de/technik/So-funkt....coin-article10369286.html


LÖCK schrieb am 20.06.2011, 16:31 Uhr
bitcoin, schöne abzocke up, daumen

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,769361,00.html

bye
däumchen
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Beitrag72/78, 23.11.13, 17:50:25 
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Frechdax schrieb am 28.03.2013, 15:16 Uhr
Ein Medienhype weist in der Regel darauf hin, dass ein erneutes Hoch bevorsteht.
Auffällig ist aber, dass sich die virtuelle Währung unter dem Radarschirm der
Aufmerksamkeit deutlich positiv entwickelt hat.

In der Ausgabe vom 17.06.2011 schrieben wir folgendes zum Thema Bitcoin:

„Blumenzwiebeln als Spekulationsobjekt! Schwachsinn, oder? Und doch ist eine Tulpenzwiebel vor 370 Jahren teilweise teurer gewesen als ein an der Gracht liegendes Haus in Amsterdam.

http://zeitenwende.ch/index2.php?op....nt&do_pdf=1&id=47

Übersetzt man die Tulpenspekulation ins Internet, so könnte man auf den Gedanken
kommen, dass der Bitcoin das nächste Objekt der Begierde sein könnte. Er ist nicht
beliebig vermehrbar, aber handelbar und in Dollar oder Euro eintauschbar. Er ist digital,
wie Cash und privat.
Ein mögliches Szenario: Es beginnt den Leuten in den Fingern zu jucken. Viele sind –
folgt man den Blogs – mit Spielgeld dabei. Das macht Spaß, solange es aufwärts geht.
Man legt noch etwas mehr darauf, und es geht immer noch aufwärts. Oh, das Ding
funktioniert ja, denkt man sich. Schließlich hat man ein paar hundert, vielleicht sogar
einige tausend Euro Gewinn erzielen können. Die nächste Urlaubsreise ist gesichert. Und
immer noch steigen die Kurse, weil sich der nächste „Dumme“ findet, der bereit ist, einen
noch höheren Preis für Bitcoins zu bezahlen.
Es beginnt die Phase, in der man seltsam angeschaut wird, wenn man zugibt, dass man
noch keine Bitcoins besitzt. Die Nachzügler beginnen zu kaufen. Währenddessen steigt
der Bitcoin-Kurs auf 1.000 US-Dollar. Man beginnt, ernsthaft darüber nachzudenken, ob
man nicht einen Teil seines Vermögens mit Bitcoins absichert. Dann beginnt das große
Geld, Bitcoins zu akkumulieren. Der Preis steigt weiter. Die Zentralbanken, die diesem
Prozess mit immer tiefer werdendem Misstrauen beobachten, sehen ihre Position
bedroht. Sie rufen die Politiker auf den Plan, die schließlich den Handel mit Bitcoins
verbieten. Der Preis stürzt ab, die Blase platzt.

Die Frage nach der Durchsetzungskraft eines Verbots der Bitcoins würde eine interessante
Frage bleiben. Handelsplattformen schießen wie die Pilze aus dem Boden, es gibt
lokale Web-Handels-Seiten in Argentinien, Brasilien, Kanada, UK, USA, Spanien, Polen,
Israel, Russland. Auch eine EU-Seite existiert. Man kann in allen möglichen Währungen
Bidcoins erwerben. Würden Bitcoins in einem Land verboten, wird an anderer Stelle
weitergemacht. Es würde sehr schwierig werden, die „Flamme“ Bitcoin weltweit auszutreten.
Bei einem Pennystock könnte man Substanz vermuten, wenn ein Unternehmen dahinter
steckt. Bitcoin ist kein Pennystock. Bitcoin ist ein „Wert“ völlig ohne Substanz, allein
getragen vom Vertrauen derjenigen, die Bitcoins besitzen wollen.

Am vergangenen Freitag wurde Bitcoin in der Presse totgesagt. Denn der Kurs war
innerhalb von drei Tagen von 30 auf 10 US-Dollar gefallen. Am Tag darauf stieg Bitcoin
jedoch mit vergleichsweise hohem Volumen an (folgender Chart).



Bitcoin konsolidiert derzeit bei 20 Dollar mit niedrigem Volumen. Täglich werden für eine
halbe Million US-Dollar Bitcoins gehandelt. Das ist vergleichsweise wenig, aber für ein
„Nichts“, das lediglich auf Vertrauen basiert, ist es viel.
Die Geschichte der Spekulation mit der Tulpenzwiebel ist in jedem „Schulbuch zur Spekulation“
enthalten, weil sie das Urmuster der Spekulation aufdeckt und hervorragend beschreibt:
Erst das Spielerische; dann die allmählich einsetzende Gier und schließlich die
Manie und der Zusammenbruch. Wer dies verstanden hat, der kann nicht umhin, auch
dem Bitcoin Spekulationspotential zuzutrauen. Es ist etwas neues, gänzlich anders, völlig
überraschendes und nicht in unsere Gedankenwelt passendes. Ähnliches dachten die
Holländer, als sie im Frühjahr 1594 zum ersten Mal in ihrem Leben im Botanischen
Garten von Leiden eine Tulpenzwiebel sahen.
Fazit: Der Bitcoin kann wieder in der Versenkung verschwinden, ohne größeres Aufsehen.
Aber es kann auch anders kommen: Man darf sich nicht wundern, wenn der Bitcoin -
ähnlich wie die Tulpenzwiebel - zum Spekulationsobjekt wird. Der New York Observer
schreibt über die Personen und Unternehmen, die hinter Bitcoin stehen.

Soweit unsere Ausführungen von damals. (Der Wellenreiter)


Frechdax schrieb am 28.03.2013, 15:08 Uhr
Dieser Tage hatten wir hier mal das Thema Bitcoin

Angesichts der Unsicherheit um Zypern erlebt Bitcoin derzeit einen deutlichen Anstieg auf aktuell 80 US-Dollar :eek: (Spiegel Online)

http://www.spiegel.de/netzwelt/netz....-rekordhoch-a-891169.html
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Beitrag71/78, 23.11.13, 17:51:58 
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däumchen schrieb am 29.03.2013, 21:45 Uhr
Marktkapitalisierung: Bitcoin knackt Milliarden-Grenze
..Als mögliche Gründe für den Höhenflug bieten sich vielfältige Erklärungen an. Zahlreiche Beobachter sehen die Eurokrise, deren jüngstes Opfer Zypern gerade Gegenstand der Berichterstattung ist, als starke Motivation für viele Marktakteure.
http://www.heise.de/newsticker/meld....arden-Grenze-1832819.html
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Beitrag70/78, 23.11.13, 17:52:15 
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Medusabombe schrieb am 09.04.2013, 12:55 Uhr
Schwanzus Longus schrieb am 09.04.2013, 13:54 Uhr
Kann man shorten

däumchen schrieb am 17.03.2013, 16:47 Uhr


..Aufgrund der recht geringen Gebühren besteht auch ein relativ hoher Anreiz zur Spekulation ähnlich wie bei Aktien. Als neue Entwicklung werden hierbei von ersten Börsen wie CampBX auch Instrumente wie Short Selling angeboten.
Kann man sich aber auch die Finger verbrennen. kichern

naked short aber auch da nicht möglich, wenn ich die faq da auf die schnelle richtig gelesen habe. aber gerade auf so einem gebiet, wo niemand genau weiß was eigentlich dahinter steckt, würde ich nicht einen cent shorten


Eivissa schrieb am 09.04.2013, 12:50 Uhr
kann man die auch shorten kichern
Medusabombe schrieb am 09.04.2013, 13:46 Uhr
LÖCK schrieb am 09.04.2013, 13:37 Uhr
vielleicht bin ich zu dumm oder zu schlau für das system aber für mich bleibt das einfach ein abzock-kettenbrief... Cool

selbst im logarithmierten Chart verstärkt sich der uptrend noch Surprised
da wird auch mal ein kräftiger durchrüttler kommen

» zur Grafik
däumchen
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Beitrag69/78, 23.11.13, 17:52:49 
Antworten mit Zitat
blafasel schrieb am 09.04.2013, 13:22 Uhr
Man kann die Währung Bitcoin mit einem Rechner errechnen, die errechneten Bitcoins gehören dann dem Errechner. Diese kann man an mehreren spezialisierten Börsen in echtes Geld bzw. Waren tauschen.

Es gibt nur eine feste Anzahl an Bitcoins, je mehr berechnet wurden, desto höher wird der Aufwand, weitere zu berechnen.

Da hier Geld aus Rechenpower geschaffen werden kann, denkt man schnell, dass Geld aus nichts geschaffen werden kann, aber anscheinend deckt der Wert der Bitcoins grob die Stromrechnung, die durch das Berechnen entsteht.

Maack schrieb am 09.04.2013, 14:16 Uhr
kann das bitcoins thema mal jemand in eine nicht nerd-sprache übersetzen
däumchen
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Beitrag68/78, 23.11.13, 17:53:11 
Antworten mit Zitat
Frechdax schrieb am 10.04.2013, 11:19 Uhr
Der Preis der Cyber-Währung Bitcoin zog in den vergangenen Tagen weiter an. Aktuell
liegt der Wechselkurs oberhalb von 200 Dollar für einen Bitcoin.


Der Wechselkurs kann wie folgt darstellt werden. Dies ist eine arithmetische Betrachtung.



Danach befindet sich Bitcoin deutlich in einer Blase. So ähnlich sehen auch arithmetische
Darstellungen von Staatsverschuldungen aus.
Allgemein präferieren wir eine logarithmische Betrachtungsweise. Diese zeigt Veränderungen
in prozentualer Form an.



In Verbindung mit dem täglichen Handelsvolumen lässt sich die Historie von Bitcoin in
mehrere Phasen unterteilen. Im Oktober 2010 begann das, was man aus Elliott-Wellen-
Sicht die Phase 1 nennen würde. Mit vergleichsweise hohem Volumen sprang der Bitcoin-
Preis an. Er stieg von 6 Cents im Oktober 2010 auf 40 Cents im Januar 2011. Nach einer
kurzen Pause begann der Angriff auf die 1-Dollar-Marke. Diese konnte mangels Volumen
zunächst nicht überwunden werden.
Nachdem Bitcoin Mitte April 2011 diese wichtige psychologische Barriere überwand, setzte
die letzte und intensivste Phase des ersten Anstiegs ein (Elliot-Wellen-mäßig die „5
innerhalb der übergeordneten Phase 1“). Mit dem Hoch im Juni 2011 kam ein „Verdauungsprozess“
in Gang, der im November 2011 mit einem dramatischen Volumen-Spike
an der 2-Dollar-Marke endete. Der Bitcoin-Preis erholte sich in der zweiten Jahreshälfte
2012. Dabei konnte er die 10-Dollar-Marke überwinden. Anfang 2013 war die Konsolidierungsphase
abgeschlossen.
Mitte Januar 2013 begann das, was vielerorts „Blasenbildung“ genannt wird. Der Kurs
steigt seit einigen Monaten mit vergleichsweise hohem Volumen deutlich an. Die hohe
Aufmerksamkeit, die Bitcoin in den vergangenen Wochen zu Teil wurde, hat den Kursanstieg
bisher nicht bremsen können. Die 100-Dollar-Marke wurde am 1. April, die 200-
Dollar-Marke am 9. April überwunden.

Aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie hätte im Januar die Phase 3 von 5 begonnen. Diese
Anstiegsphase ist intensiv und lang, aber schließt die Blase meist noch nicht ab. Es folgt
eine vierte, seitwärts-/ abwärts verlaufende Phase. Die meisten Marktteilnehmer nehmen
in einer solchen Phase an, dass die Bewegung beendet ist. Doch das ist meist nicht der
Fall. Es folgt noch eine steile Anstiegsphase 5. In einer solchen Phase werden massenweise
Trader und Investoren aktiv. Die Psychologie spielt verrückt. Die Skepsis verändert
sich in Euphorie.
Gegen eine Blasenbildung zum jetzigen Zeitpunkt spricht das vergleichsweise moderate
Handelsvolumen. Selbst in diesen Tagen werden nicht mehr als etwa 140.000 Bitcoins
pro Tag umgesetzt. Das entspricht zum aktuellen Zeitpunkt etwa 33 Millionen US-Dollar.
Die Bitcoin-Börse Mt. Gox wickelt etwa 70% des Handelsvolumens ab.
Betrachtet man das weltweite Interesse, so sind es nicht so sehr die Peripherie-Länder, in
denen das Wort „Bitcoin“ gegoogelt wird. Vielmehr kommen die Suchanfrage aus Russland,
Skandinavien, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien, aber auch aus
Deutschland und den Osteuropäischen Staaten.



Betrachtet man Städte, so liegt Moskau vor San Francisco vorn. Bei San Francisco könnte
man zusätzlich berufliches Interesse annehmen, im Falle von Moskau könnte die Suche
nach einer Zypern-Alternative im Vordergrund stehen. Bei einer im Umlauf befindlichen
Bitcoin-Geldmenge M1 von über einer Milliarde US-Dollar beginnt es selbst für Oligarchen
interessant zu werden.
Es wird stets behauptet, dass die Nutzung von Bitcoin der Inflation entgegenwirke, weil
die Menge umlaufenden Bitcoins auf 21 Millionen begrenzt sei. Dies ist ein Trugschluss.
Gerade eine solche Begrenzung sorgt dafür, dass das Gut knapp bleibt. Knappes Angebot

bei steigender Nachfrage bedeutet Inflation. Letztendlich spielt es für eine Blasenbildung
keine Rolle, welches Investmentvehikel dafür verantwortlich ist. Das Vehikel sollte jedoch
in der Endphase einer Blase von der Masse angenommen werden. In Spanien kauften
sich die Menschen Häuser: Nicht um sie zu bewohnen, sondern um sie zu einem höheren
Preis wiederzuverkaufen. Das Investmentvehikel wird zum Spekulationsobjekt.
Die Fed könnte blass werden, wenn im Zuge einer Blase frei konvertierbare Bitcoin-
Geldmengen in Milliarden-Dollar-Höhe aus dem nichts geschaffen werden würden, und
das in einem immer schnelleren Tempo. Denn anders als im Falle des QE wird das
geschöpfte Geld nicht auf Fed-Konten geparkt, sondern kommt dem Wirtschaftskreislauf
zugute. Bitcoin wäre – wenn es richtig in die Gänge käme – auf dem Höhepunkt der
Blase ein Konjunkturprogramm mit inflationärem Charakter. Man denke an die Dot.com-
Blase im Jahr 2000. Die USA erzielten aufgrund der konjunkturellen Belebung einen
Haushaltsüberschuss. Es darf auch daran erinnert werden, dass die Anfänge der
Mississippi-Blase (Paris) und Südseeblase (London) recht genau 300 Jahre zurückliegen.
Damals wurde in Paris das Münzgeld durch Papiergeld ersetzt.

Niemand kennt die weitere Entwicklung des Bitcoin-Kurses. Alles hängt davon ab, ob sich
diese Cyber-Währung zu einer selbsttragenden Aufwärtsbewegung aufschwingt, die von
der Spekulation auf weiter steigende Preise durch den „nächsten Dummen“ befeuert
wird. Buy low, sell high. Aber was ist hoch, was ist niedrig? Solange sich stets ein
nächster Dummer findet, kann die Angelegenheit eine ganze Weile andauern. Waren
Tokios Grundstücke auf dem Höhepunkt der Nikkei-Blase 1990 nicht mehr wert als alle
Grundstücke des US-Staates Kalifornien? Warum annehmen, dass die Rationalität die
Oberhand behält, wenn in der Historie viele Beispiele für irrationales Verhalten an den
Finanzmärkten gefunden werden können? Sind Tulpen wertvoller als Papiergeld? Sind
Bitcoins wertvoller als Tulpen? Oder ist es umgekehrt? Der Markt entscheidet das.
Aufgrund der Konstruktion von Bitcoin und der damit einhergehenden Risiken sollte
jedoch klar sein, dass man nur so viel Geld in Bitcoin investieren sollte, wie man zu
verlieren bereit ist. Dieser Meinung des Bitcoin-Verantwortlichen Gavin Andresen
schließen wir uns an. In einer Wochenkolumne, die wir heute veröffentlichen werden,
werden zu diesem Themenblock Ergänzungen vornehmen.

Was würde ein durch Bitcoin ausgelöster inflationärer Push für den Goldpreis bedeuten?
Grundsätzlich bringt Inflation einen negativen Realzins mit sich, so dass sich eine solche
Bewegung positiv auf den Goldpreis auswirken dürfte. Entsteht eine Konkurrenzsituation?
Weder Bitcoins noch Gold werfen eine Rendite ab. Aufgrund der Risiken dürfte Bitcoin auf längere Sicht kein „Sicherer Hafen“ sein. Gold behält diese Funktion hingegen stets bei.
Aus diesem Grund dürfte Gold nicht durch Bitcoin kannibalisiert werden.

(Wellenreiter)


--
Der_Dude schrieb am 11.04.2013, 06:59 Uhr
kichern





ps. bitcoin dreck
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Beitrag67/78, 23.11.13, 17:53:30 
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armani schrieb am 11.04.2013, 16:59 Uhr
Online-Handel mit digitaler Kunstwährung Bitcoin unterbrochen
Ein drastischer Kurssturz im Handel mit Bitcoins hat die zum
Teil euphorische Bewertung dieser [...]
Der_Dude schrieb am 11.04.2013, 08:14 Uhr
ja total genial... kichern
bei 1 von 10 requests öffneten sich überhaupt mal die seiten.
settlement 2 tage ohne garantie die kohle auch zu bekommen.
kurse +/- 30% hintereinander ohne sinn & verstand oder jegliche regeln .
borti schrieb am 11.04.2013, 09:10 Uhr
geniale Vola Wink
LÖCK schrieb am 11.04.2013, 09:08 Uhr
bitcoin Laughing http://www.n-tv.de/technik/Bitcoin-....t-ab-article10454586.html


armani schrieb am 16.04.2013, 07:44 Uhr
Internet-Währung Bitcoin im freien Fall

Die Welt zittert um das Geld der Zukunft

BILD.de erklärt den Sturzflug
kichern

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/....ung-ab-29984980.bild.html

Schwanzus Longus schrieb am 16.04.2013, 08:41 Uhr
Bitcoins nur noch 55$/43€ Crying or Very sad
Bei 10€ kauf ich mir mal welche Cool
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Beitrag66/78, 23.11.13, 17:53:46 
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Medusabombe schrieb am 13.04.2013, 20:45 Uhr
Winklevoss-Zwillinge
Zuckerbergs Erzfeinde investieren in Bitcoin

Sie beschuldigten Mark Zuckerberg, er habe ihnen die Idee zu Facebook geklaut. Nach langem Streit erhielten die Winklevoss-Zwillinge eine Entschädigung in Millionenhöhe. Jetzt investieren sie in eine virtuelle Währung.
http://www.handelsblatt.com/finanze....n-in-bitcoin/8058934.html
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Beitrag65/78, 23.11.13, 17:54:00 
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KONG Trader schrieb am 28.04.2013, 15:34 Uhr
Kopf kratzen Ein Auszug aus den Kommentaren:

27. Angriff war möglicherweise erfolgreich
cjheigl 20.06.2011
Dem Angreifer ging es nicht darum, 1000$ abzuziehen. Sein Ziel war ein anderes: möglichst viele Bitcoins zu sich zu transferieren. MtGox hat ein tägliches Transferlimit von $1000 insgesamt, sei es in Cash oder Bitcoins. Was macht man also, wenn man einen Account mit 500.000 Bitcoins hackt? Man treibt den Kurs der Bitcoins so tief wie möglich, um dann die maximale Menge an Bitcoins abzuziehen. Genau das ist passiert. $1000 in Bitcoins zu einem Kurs von 0,01$/Bitcoin sind 100.000 Bitcoins. Die dann später über andere Plattformen verkauft oder gehandelt, wenn der Kurs wieder zurück ist macht mehr als 1,5 Mio. Dollar. Nach Angaben von MtGox wurden Bitcoins im Wert von $1000 tatsächlich transferiert. Könnte also durchaus sein, dass alles so geklappt hat, wie der Angreifer es geplant hat.

Medusabombe schrieb am 28.04.2013, 14:20 Uhr

...hier ist ein Artikel mit 8min youtube Video...
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/....itcoin-kurs-a-769361.html
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Beitrag64/78, 23.11.13, 17:54:12 
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SPQR__LEG.X schrieb am 29.04.2013, 09:18 Uhr
Verarsche geht in die nächste Runde Peitsche Peitsche

Virtuelle Währung
Verdacht auf Geldwäsche bei Bitcoin-Börsen
Offenbar hat sich die virtuelle Währung Bitcoin zum Spielfeld Krimineller entwickelt. Nach Behördeninterventionen mussten zwei Online-Handelsplätze für Bitcoins bereits schließen. Der Verdacht: Geldwäsche und Betrug.

Die Bitcoin-Börsen Bitcoin24 und Bitfloor mussten bis auf Weiteres den Betrieb einstellen. Bitfloor-Gründer Roman Shtyler teilte mit, dass die US-Bankkonten des Unternehmens gesperrt wurden, meldete heise.de. Weil Transaktionen im gewohnten Umfang nicht mehr möglich seien, musste der Online-Handelsplatz vorerst schließen. Bitcoin-Anleger, die bei Bitfloor noch Guthaben haben, sollen dem Betreiber zufolge komplett entschädigt werden. Der Grund für die Kontensperrungen in den USA ist indessen noch nicht bekannt.
http://www.handelsblatt.com/finanze....coin-boersen/8104566.html
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Beitrag63/78, 23.11.13, 17:54:45 
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Frechdax schrieb am 06.05.2013, 07:40 Uhr
Bitcoin macht offenbar Appetit. Banken denken gemäß dem Chef des neuseeländischen
Bankenverbandes darüber nach, ebenfalls eine digitale Währung zu schaffen. Und das –
im Gegensatz zu Bitcoin - unlimitiert.


http://www.bloomberg.com/news/2013-....w-zealand-bank-group.html

Keine schlechte Idee. Jede Bank druckt sich einfach das Geld, was sie braucht. Warum
noch neue Aktien ausgeben, wenn die Eigenkapitalquote auch so in die Höhe geschraubt
werden kann? Das größte Problem: Wie stellt man es an, dass eine digitale Währung
tatsächlich einen Wert besitzt, wenn man nahezu unlimitiert druckt? Ok, die Fed und die
Bank of Japan kriegen das ja auch hin kichern
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Beitrag62/78, 23.11.13, 17:54:53 
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däumchen schrieb am 12.05.2013, 19:25 Uhr
Spekulationsfrist gilt noch bei "Bitcoin"
Die Welt weist in einem Artikel darauf hin, daß auch Gewinne in virtuellen Währungen – wie diverse Spielwährungen oder eben Bitcoins – steuerpflichtig sind. Allerdings gelten gewisse Freibeträge: Bei etwaigen Nebeneinkünften gibt es einen Freibetrag von 256 Euro im Jahr (bezogen allerdings auf jegliche Nebeneinkünfte, nicht nur jene in virtuellen Währungen), bei Spekulationsgeschäften einen Freibetrag von 600 Euro im Jahr – allerdings nur gültig, wenn zwischen An- und Verkauf weniger als ein Jahr liegt (bei längerem Abstand ist das Geschäft steuerfrei). Interessanterweise lassen sich damit aber auch Kursverluste bei Bitcoin steuermindernd absetzen. Die eigentliche Frage ist natürlich, ob das Finanzamt überhaupt in der Lage ist, solcherart Transaktionen zu prüfen: Im Normalfall würde bis auf Bitcoin die Antwort noch "nein" lauten – aber mit der Zeit muß man damit rechnen, daß sich das Finanzamt auch in die Untiefen rein virtueller Handelsplätze vorwagen wird.

Text von http://www.3dcenter.org/
http://www.welt.de/finanzen/ratgebe....puterspiele-spannend.html
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Beitrag61/78, 23.11.13, 17:55:27 
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Medusabombe schrieb am 08.08.2013, 14:08 Uhr
US-Bundesrichter erkennt Bitcoin als Währung an
Zitat:
Der Richter entschied nun, dass Bitcoins ganz offensichtlich als Geld ["eine Art von Geld"] für Zahlungen genutzt werden können – einzig beschränkt dadurch, dass es bislang nicht so viele Akzeptanzstellen gebe. Ebenso könne man die virtuelle Währung auch in konventionelle Währungen umtauschen, daher sei sie als Währung zu behandeln. Bereits im März hatte die Aufsichtsbehörde FinCEN entschieden, dass Bitcoin unter das Geldwäschegesetz fällt. Damit müssen sich Anbieter für Bitcoinhandel als Währungsdienstleister (Money Service Business, MSB) bei der Behörde registrieren und bestimmte Transparenzpflichten erfüllen.


Medusabombe schrieb am 18.08.2013, 17:57 Uhr
Finanzministerium erkennt Bitcoins an
Deutschland hat die Digitalwährung Bitcoin anerkannt. Die virtuellen Münzen seien rechtlich und steuerlich gebilligt und als "Rechnungseinheiten" zugelassen, berichtet der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler auf seiner Homepage. Der FDP-Politiker beruft sich auf die Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage, die er als Parlamentarier gestellt hatte.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bitcoin100.html
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Beitrag60/78, 23.11.13, 17:55:40 
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Klewe schrieb am 14.08.2013, 21:40 Uhr
14.08.2013 16:35 Uhr | Markus Blaschzok
Korruption, Papiergeld und Inflation

Die Schlinge um die digitale Kryptowährung "Bitcoin" zieht sich immer enger. Eine Regierung nach der anderen versucht diese zu ächten oder reagiert mit Zwang gegen den freien Willen der Bevölkerung. Durch die wachsende Beliebtheit der freien Internetwährung verlieren die staatlichen Geldfälscher zunehmend an Kontrolle, was Rückgänge bei deren Einnahmen zur Folge hat. In Thailand wurde den Menschen der Gebrauch als Konsequenz gänzlich verboten und in den USA wurden Bitcoins offiziell als Währung deklariert, um den Manager eines Bitcoin-Hedgefonds strafrechtlich verfolgen zu können. Dieser habe Versprechungen gemacht, die er nach Ansicht der Regierung nicht halten können wird.

Die Vertragsfreiheit und der freie Wille der Menschen ist dem Nanny-Staat, der den Menschen ihre Eigenverantwortung für Ihr Leben und für ihre Investitionsentscheidung nehmen will, völlig egal. Nach der US-Steuerbehörde sind die Bitcoins nun "ein Fall für die nationale Sicherheit", da dieses Feld wie der Wilde Westen und ein Sammelplatz für Kriminelle sei. "Man müsse diese Währungen deshalb aus der Dunkelheit ins Licht bringen", was bedeutet, dass man diese entweder aus der Anonymität holen oder gänzlich verbieten will, um die totale Überwachung jeglicher Transaktion und jeglichen menschlichen Interagierens zu ermöglichen. Um der totalen Überwachung und Abhängigkeit vom Wohlwollen des Staates und der Banken, wie beispielsweise im völlig bargeldlosen Schweden, entgegenzutreten, sollte man im täglichen Leben die Freiheit und Unabhängigkeit fördern, indem man Bargeld nutzt und elektronische Bezahlsysteme soweit wie möglich umgeht.

Das sukzessive Verbot der Bitcoins kommt nicht überraschend. "Du sollst nicht lügen, betrügen, stehlen oder mit Drogen dealen, denn die Regierung hasst Konkurrenz." Dass dieser bekannte Spruch treffend ist, zeigte sich beispielsweise wieder diese Woche in den USA.
...
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Beitrag59/78, 23.11.13, 17:55:52 
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SPQR__LEG.X schrieb am 10.10.2013, 10:08 Uhr
Das FBI sucht nach dem Bitcoin-Schatz von Silkroad
Die US-Bundespolizei FBI hat nach der Schließung des Drogen-Online-Shops Silkroad ein Problem, das Vermögen des festgenommenen Betreibers ausfindig zu machen. Denn dieses existiert derzeit nur in Form von Bitcoins.

Für gewöhnlich werden in einem solchen Fall die Konten der beschuldigten Person gesucht und eingefroren. Später werden die Gewinne aus kriminellen Machenschaften dann beschlagnahmt. Dies funktioniert im aktuellen Fall aber nicht, da die virtuelle Währung Bitcoin nicht über eine zentrale Bank verfügt, sondern dezentral organisiert ist. Statt dessen wäre es nötig, direkt auf das lokal gespeicherte Bitcoin-Wallet zuzugreifen. ....
http://winfuture.de/news,78184.html
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Beitrag58/78, 23.11.13, 17:56:06 
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µ schrieb am 22.10.2013, 08:50 Uhr
Bitcoin is experiencing a massive increase gruebel
After China announced it wants to build a de-americanized world and Baidu started to accept Bitcoins as a payment source, Bitcoin has seen a rapid increase in value from 130 USD per Bitcoin to now more than 185 USD per BTC on Bitstamp. [...]
http://www.cryptocoinsnews.com/2013....iencing-massive-increase/
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Beitrag57/78, 23.11.13, 17:56:20 
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Eivissa schrieb am 31.10.2013, 14:54 Uhr
anbeten
Plötzlich reich: Norweger kaufte Bitcoins nur zum Spaß
Norweger ist reich, dank starkem Bitcoin-Kurs.

Quasi aus Versehen hat ein junger Norweger eine Investition von umgerechnet rund 18 Euro in ein Vermögen von über 600.000 Euro verwandelt. Vor vier Jahren kaufte der Student ein paar Bitcoins – aus reiner Neugier. Dann hatte er fast schon wieder vergessen, dass er im Besitz des virtuellen Geldes ist, bis er zufällig wieder darüber stolperte. Und feststellte, dass sich der Wechselkurs ganz schön ve

Wie die norwegische Rundfunkgesellschaft NRK schreibt, begann alles im Jahr 2009, als die virtuelle Währung Bitcoins kaum jemandem ein Begriff war. Der Norweger Kristoffer Koch schrieb damals gerade an seiner Doktorarbeit, die sich mit Verschlüsselungsmethoden beschäftige, und stolperte bei seinen Online-Recherchen über die mysteriösen Bitcoins. Aus Neugier kaufte er für 150 Norwegische Kronen, umgerechnet etwa 18 Euro, ein paar Bitcoins.

Danach gingen vier Jahre ins Land, während der der junge Mann nicht mehr an seine Investition dachte. Erst das in diesem Jahr immer stärkere Medieninteresse an der virtuellen Währung machte ihn wieder aufmerksam darauf, dass er ja damals diesen speziellen Kauf getätigt hatte. "Ich dachte so bei mir, hatte ich nicht mal so etwas?", erzählt er. Nun begann die verzweifelte Suche nach dem Passwort für den Bitcoin-Account, nach vier Jahren kann so etwas schon mal in Vergessenheit geraten. Schließlich fand er die richtige Kombination. Ein Blick auf den aktuellen Kurs verriet Koch, dass sich der Wert der damals ach so billigen Bitcoins gewaltig erhöht hat.
Bitcoin-Kurs erlebt seit 2013 einen starken Anstieg

"Da stand, dass ich 5000 Bitcoins habe. Gemessen am derzeitigen Wechselkurs entspricht das fünf Millionen Norwegischen Kronen." Mittlerweile spucken die Wechselkurs-Rechner sogar einen Wert von über sechs Millionen aus, was umgerechnet weit über 700.000 Euro entspricht. Als Kristoffer Koch nachschaute, lag er jedenfalls bei zirka 615.000 Euro. Ein Fünftel davon tauschte er um und kaufte sich mit dem unverhofften Geldsegen eine Wohnung in einer nicht ganz billigen Ecke in Oslo.

Der Bitcoin-Kurs unterliegt nach wie vor starken Schwankungen. Ein gewaltiger Sprung erfolgte von März auf April dieses Jahres, als der Wert eines Bitcoins von 49 US-Dollar auf 266 US-Dollar kletterte, was aber auch nicht lange vorhielt. Derzeit ist ein Bitcoin etwa 210 US-Dollar (152 Euro) wert.
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Beitrag56/78, 23.11.13, 17:56:37 
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kareca schrieb am 06.11.2013, 08:55 Uhr
Bitcoin erreicht neues Rekordhoch bei über 250 Dollar
06.11.13 08:54
Der Bitcoin ist am Mittwoch auf ein neues Rekordhoch
geklettert. Mit knapp 251 US-Dollar erreichte die digitale Währung am Morgen
den höchsten Stand seit ihrer Einführung 2009[...]
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Beitrag55/78, 23.11.13, 17:56:53 
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Erster Bitcoin-Geldautomat steht in Vancouver
Kunden in Kanada können nun ihren Kaffee mit Bitcoins bezahlen, die sie sich im Café kurz zuvor gekauft haben. Bereits 20 Geschäfte akzeptieren in Vancouver Bitcoins als Zahlungsmittel. http://www.sueddeutsche.de/digital/....ht-in-vancouver-1.1808863

--
Ebay kann sich Bitcoins als Zahlungsmittel vorstellen
http://www.sueddeutsche.de/digital/....ttel-vorstellen-1.1809772

däumchen schrieb am 12.11.2013, 19:54 Uhr
Beitrag zum Bitcoin
ein paar Läden aus Berlin, die den akzeptieren werden erwähnt (knapp 7min.)

- wann die Finanzpolitik sich damit beschäftigt gruebel -

-- http://bitcoinkiez.wordpress.com/
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Beitrag54/78, 23.11.13, 17:57:13 
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däumchen schrieb am 16.11.2013, 14:51 Uhr
Bitcoins in den USA: Whitelisting und Lizenzen für eine saubere Währung
..Das US-Startup Coin Validation sorgt in der Bitcoin-Community für Aufregung. Idee des Unternehmens ist es, als Verzeichnis für Bitcoinadressen mit klarer Identifikation zu fungieren. So könnten sich Unternehmen als Inhaber bestimmter Adressen zu erkennen geben und bei Coin Validation eintragen lassen. Dadurch soll Schritt für Schritt eine Sammlung verlässlicher und legaler Bitcoin-Geschäftsakteure geschaffen werden.

..Ebenfalls will sich auch die Finanzaufsicht des Bundesstaates New York in den kommenden Monaten eine Anhörung veranstalten. Laut Mitteilung erwägt die Behörde gerade die Einführung einer "BitLicence“, also einer speziellen Lizenz für Unternehmen, die Geldgeschäfte mit Bitcoins tätigen. Dabei sollen Vorgaben zu Geldwäsche und Verbraucherschutz beachtet werden.
http://www.heise.de/newsticker/meld....ere-Waehrung-2047456.html

Klewe schrieb am 14.11.2013, 22:51 Uhr
13.11.2013 10:00 | Prof. Dr. Thorsten Polleit
Klassiker Gold schlägt Papier
Währungspolitik: Die Kernursache für die Finanz- und Wirtschaftskrise liegt im Papiergeldsystem juchu Laughing
[...]

Frechdax schrieb am 15.11.2013, 17:36 Uhr
Bitcoin – aus dem Dunkel ins Licht
[...Wellenreiter zur Geschichte über Bitcoin...]
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Beitrag53/78, 23.11.13, 17:57:41 
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Maack schrieb am 18.11.2013, 13:11 Uhr
gibts auch online

http://www.heise.de/ct/inhalt/2013/25/136/

Der_Dude schrieb am 18.11.2013, 13:06 Uhr
in der aktuellen CT is Spezial zum Thema Bitcoin . incl. Thema Mining .. insbesondere in D (stichwort standortnachteil hoher Stromkosten etc... )
Maack schrieb am 18.11.2013, 12:52 Uhr
so langsam rechnet es sich auch wieder durch den eigenen Rechner die coins zu errechnen

Der_Dude schrieb am 18.11.2013, 12:44 Uhr
> 600

weiter gehts

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Beitrag52/78, 23.11.13, 17:58:10 
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Elfman schrieb am 19.11.2013, 11:08 Uhr
US-Senatssitzung drückt Bitcoin über die 700-Dollar-Grenze
http://www.wsj.de/article/SB1000142....04579206241145029938.html

Elfman schrieb am 18.11.2013, 21:31 Uhr
Senate Grills Bitcoins - Live Webcast
http://www.hsgac.senate.gov/hearing....ses-of-virtual-currencies
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Beitrag51/78, 23.11.13, 17:58:24 
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däumchen schrieb am 19.11.2013, 21:10 Uhr
Warum selbst China Bitcoin unterstützt
Laut Daten von bitcoinity.org hat BTC China inzwischen Mtgox als weltweit größte Handelsbörse für Bitcoin überholt. Demnach wurden in den vergangenen sieben Tagen dort 439.875 Bitcoins und damit 33,35 Prozent des Gesamtvolumens gehandelt, Mtgox folgt auf Platz zwei mit 331.748 Bitcoins und 25,15 Prozent des Gesamtvolumens. Auf BTC China werden Bitcoins ausschließlich in der chinesischen Landeswährung Renminbi gehandelt.

Ein Grund für den Boom: Die virtuelle Währung ermöglicht Chinesen die Devisensperre zu umgehen und ihre heimischen Renminbi beispielsweise in Dollar zu tauschen.
..Zudem sei für China „alles gut, was den Dollar schwächt", sagt Böhme. China investiert bereits seit längerem in großem Stil international – vor allem in Entwicklungsländer. „Bitcoins haben die Perspektive internationaler Transaktionen." Derzeit müsse das Land noch den Umweg über den Dollar gehen, wenn es Währungen aus Entwicklungsländern tauschen wolle.
http://www.wsj.de/article/SB1000142....04579207751280930302.html

--
vom 22.11.2013
http://deutsche-wirtschafts-nachric....en-fahren-auf-bitcoin-ab/
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Beitrag50/78, 23.11.13, 17:59:00 
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Klewe schrieb am 19.11.2013, 23:01 Uhr
19.11.2013 13:13 | Hannes Huster
Raus aus Gold - rein in Bitcoin?

Sicherlich verfolgen auch Sie die digitale Alternativwährung Bitcoin. Der Wert der digitalen Währung steigt seit Monaten unter hohen Schwankungen an und in den vergangenen Tagen explodierte der Wert regelrecht. Nachdem das letzte Allzeithoch vom April im November überschritten wurde, sprintet Bitcoin explosiv nach oben. Heute Morgen erreichte die digitale Währung bis zu 1.000 USD, krachte anschließend um 30% nach unten und erholte sich dann auf 800 USD.



Grundsätzlich finde ich die Idee gut und sinnvoll. Allerdings sind die Glücksritter derzeit aktiv und der Chart, mit einem parabolischen Anstieg deutet Crashgefahr an. Viele werden argumentieren, dass es diesmal anders sei, doch derartige Bewegungen enden immer im Crash. Ich will nicht ausschließend, dass Bitcoin in den nächsten Tagen über 1.000 USD geht und sich dann nochmals verdoppelt, doch irgendwann wird das Volumen anziehen, Verkäufer in den Markt kommen und dann wird es wasserfallartig nach unten gehen.

Was wir aber aus Bitcoin lernen können ist, dass die Welt nach alternativen Währungen sucht. Bitcoin ist wie Gold nur begrenzt verfügbar und das Angebot an der digitalen Währung steigt nur langsam an.

Bitcoin ist also mit Gold vergleichbar, nur dass Gold aus meiner Sicht die sicherere Variante ist. Gold zählt seit tausenden von Jahren als Geld, während Bitcoin noch keine lange Historie hat. Fraglich ist aus unserer Sicht auch, wie lange die Behörden diesem Gegenspieler des Papiergeldes tatenlos zuschauen werden. Das FBI ist in diesem Jahr bereits bei Silkroad aufgeschlagen und hat 26.000 Bitcoins von Usern beschlagnahmt (Wert per heute 20,8 Millionen USD).

Aktuell sieht es so aus, als ob Bitcoin in Konkurrenz zu Gold und Silber tritt und viele spekulativ orientierte Anleger in die Anlage mit Bitcoins wechseln.

Die Entwicklung sieht mir zu extrem aus, wobei es natürlich schwer ist einen fairen Wert für eine digitale Währung dieser Art festzustellen.
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Beitrag49/78, 23.11.13, 17:59:19 
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Mit Bitcoins rund um die Welt
Ein amerikanisches Ehepaar ist über drei Kontinente gereist - und hat überall nur mit der virtuellen Digital-Währung Bitcoin bezahlt. Dazu war viel Überzeugungsarbeit nötig.
[...]
http://www.wsj.de/article/SB1000142....548.html?mod=Sueddeutsche

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