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home » Börsenforum » Dax - Aktien » BMW - Bayrische Motorenwerke AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag50/2210, 09.03.20, 15:29:53 
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VOW3 (766403) 766403 766403
mögliches Doppeltop
DAI (710000) 710000 710000

BMW (519000) 519000 519000










Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag49/2210, 09.03.20, 17:47:43 
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XETRA-SCHLUSS/Schwarzer Montag - Zu Corona- kommt Ölpreisschock
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist zu Wochenbeginn erneut massiv abverkauft worden. Die immer beunruhigender klingenden Nachrichten zur Coronavirus-Epidemie und ein von Saudi-Arabien angezettelter Preiskrieg am Ölmarkt sorgten für panikartige Verkäufe. Die italienische Regierung hat 16 Millionen Menschen unter Quarantäne gesetzt. Davon betroffen ist besonders der Norden Italiens und damit das Wirtschaftszentrum des Landes. Der
DAX (846900) 846900 846900
brach um 7,9 Prozent auf 10.625 Punkte ein, im Tagestief stand der Index bei 10.557. Der Preis für das Barrel Brentöl stürzte zeitweise um rund 30 Prozent ab. Am Freitag waren die Ölpreise bereits um rund 10 Prozent eingebrochen, weil sich die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) nicht mit ihren Verbündeten, allen voran Russland, auf eine Förderkürzung hatte einigen können. Saudi-Arabien will deswegen nun die Produktion trotz der Bedrohung der Nachfrage durch das Coronavirus stark erhöhen. Damit steht ein Preiskrieg am Ölmarkt ins Haus. An den Finanzmärkten wird zunehmend die Illusion einer Konjunkturerholung aufgegeben. Ein Indiz dafür, dass die globalen Börsen nun eine ebenso globale Rezession einpreisen, hat der Sentix-Konjunkturindex am Vormittag gegeben. Nie seien die Sentix-Konjunkturdaten innerhalb eines Monats in allen Weltregionen so deutlich eingebrochen, teilten die Analysten mit. Die Region Asien ex Japan falle ebenso in eine Rezession wie Europa oder Japan. Auch in den USA sei ein Abschwung zu erwarten.

Unternehmensnachrichten spielen keine Rolle mehr
Gesucht waren sichere Häfen, allen voran Anleihen. Die deutsche Zehnjahresrendite fiel auf ein Rekordtief von minus 0,90 Prozent. Eine Ausnahme machten die Renditen in Italien, die deutlicher anzogen. Unternehmensnachrichten spielten angesichts der Panikverkäufe keine Rolle. Konjunktursensible Titel wurden wahllos von den Anlegern abgestoßen: So verloren etwa BASF
BAS (BASF11) BASF11 BASF11
10,6 Prozent,
BMW (519000) 519000 519000
10,8 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
13,4 Prozent oder Covestro
1COV (606214) 606214
11,5 Prozent. Bankentitel gerieten unter die Räder. Hier belastete nicht nur die Sorge vor einer Rezession, sondern auch die Gefahr, dass Insolvenzen von Energieunternehmen Löcher in die Bilanzen reißen könnten. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren 13,6 Prozent.

Defensive Titel hielten sich teilweise vergleichsweise gut: Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
waren mit Abgaben von 2,8 Prozent klarer Outperformer. Auch einige Immobilienwerte stemmten sich gegen den Markt. Für die Vonovia-Aktie
VNA (A1ML7J) A1ML7J
ging es 4,9 Prozent nach unten,
LEG (LEG111) LEG111
verloren 1,7 Prozent. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
gaben lediglich 3,8 Prozent ab - der Börsenbetreiber ist einer der wenigen Gewinner der explosiv gestiegenen Volatilität an den Märkten. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 305,3 (Vortag: 195,0) Millionen Aktien im Wert von rund 11,49 (Vortag: 7,32) Milliarden Euro. Alles 30 Aktien schlossen im Minus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag48/2210, 12.03.20, 15:47:08 
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- die Klatten soll ja nicht den Hungertod sterben kaffee bigboss

BMW (519000) 519000 519000
schlägt für 2019 Dividende von €2,5/Aktie (Vorjahr €3,5) vor. Die Prognose lag bei €2,89.
vor 1 Min

BMW AG 46,415 € -8,36%
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verlinkter Beitrag47/2210, 13.03.20, 07:17:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Die Coronapanik an den Finanzmärkten wird für die Deutsche Bank zum Stresstest. Im Zuge des allgemeinen Ausverkaufs fiel der Aktienkurs von Deutschlands größtem Geldhaus am Donnerstag drastisch und erreichte ein Rekordtief von 4,87 Euro. Vorstandschef Christian Sewing versuchte, die Mitarbeiter in einem Memo zu beruhigen: "Bei aller Vorsicht bin ich überzeugt davon, dass wir diese Situation alle gemeinsam gut meistern werden", schrieb er. "Wir haben durchdachte Krisenpläne, wir haben die Disziplin, wir haben die Finanzkraft, um in diesen Zeiten zu bestehen." Laut Sewing steht die Bank geschäftlich gut da. Der positive Trend aus dem vierten Quartal habe sich Anfang 2020 fortgesetzt. Dennoch steigt in der Führungsmannschaft die Nervosität. Von Aufbruchstimmung ist nicht mehr viel zu spüren. (Handelsblatt S. 6)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Der Glyphosat-Hersteller Monsanto, der inzwischen Teil von Bayer ist, hat nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien wissenschaftliche Studien verdeckt finanziert, in denen der angebliche Nutzen des umstrittenen Unkrautvernichters propagiert wurde. Dahinter stand offenkundig der Versuch, die europaweite, politische Debatte um die Wiederzulassung von Glyphosat im eigenen Sinne zu beeinflussen. Nach Recherchen der deutschen Nichtregierungsorganisation Lobbycontrol erschienen zwei von der Beratungsfirma RSK Adas verfasste Studien in der Fachzeitschrift Outlooks on Pest Management, ohne dass Monsanto als Auftraggeber und Finanzier genannt wurde. RSK Adas und die Firma Bayer, die Monsanto zwischenzeitlich übernommen hat, bestätigten dies Lobbycontrol. (SZ S. 19)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Die Produktion des neuen Golf 8 stockt: Die Mängelliste ist lang. Dafür macht Betriebsratschef Bernd Osterloh nun öffentlich Vorstandschef Herbert Diess verantwortlich. "Hier wollen übereifrige Vorstände zu schnell zu viel Technik in ein Auto stopfen - und sind damit gescheitert", schreibt Osterloh in einer internen Publikation. (Handelsblatt S. 24/FAZ S. 22)

BMW
BMW (519000) 519000 519000
- Der Automobilkonzern BMW tauscht den Chefentwickler aus. Klaus Fröhlich verlässt den Vorstand des Konzerns. Wichtigste Aufgabe seines Nachfolgers Frank Weber ist die Umsetzung der Elektrostrategie. Der Manager wird damit zu einer zentralen Figur in der Führungsmannschaft des Unternehmens. (Handelsblatt S. 23/FAZ S. 20)

CONDOR - Die Gläubiger billigen die Übernahme der Airline Condor durch einen polnischen Konzern PGL, dem auch die polnische Airline LOT gehört. Aber jetzt könnte der Deal an den Folgen der Corona-Krise scheitern. LOT ist wie alle Linienfluggesellschaften massiv von der Coronavirus-Krise betroffen. Nach SZ-Informationen gibt es sowohl im Management als auch im Bankenkonsortium, das die Übernahme von Condor finanzieren soll, mittlerweile massive Bedenken gegen die Investition. Mit Condor würde sich die PGL-Gruppe innerhalb der größten Krise der Luftfahrt verdoppeln, während andere Konkurrenten wie die Lufthansa die Zahl der Flüge gerade halbieren. Es gibt Gerüchte darüber, dass LOT um Hilfe des Staates gebeten hat, was aber nicht bestätigt ist. (SZ S. 20/Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag46/2210, 18.03.20, 10:06:12 
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BMW (519000) 519000 519000

Coronavirus: BMW stoppt Betrieb in europäischen Werken.
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verlinkter Beitrag45/2210, 18.03.20, 11:11:06 
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dpa -AFX: *VIRUS/BMW-VERTRIEBSCHEF NOTA: 95% UNSERER HÄNDLER IN CHINA HABEN GEÖFFNET
BMW (519000) 519000 519000

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verlinkter Beitrag44/2210, 18.03.20, 18:24:36 
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XETRA-SCHLUSS/DAX wieder schwach - Rezessionwarnungen nehmen zu
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Erholung am Vortag ging es am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch mit den Kursen wieder nach unten. Am Markt herrscht weiter Panikstimmung. Immer mehr Analysten setzen auf eine bevorstehende schwere Rezession. Eine "Mutter aller Rezessionen" wie man sie seit dem Krieg nicht mehr erlebt habe, erwartet Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). EZB-Chefin Lagarde hält einen BIP-Einbruch in der Eurozone von mehr als 5 Prozent für möglich. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 5,6 Prozent auf 8.442 Punkte.

Angst vor Börsenschließungen
Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
brachen um 9,3 Prozent ein. Nicht nur haben viele Länder Leerverkäufe weiter eingeschränkt, hinzu gesellt sich die Befürchtung erzwungener Börsenschließungen. Mit einem Minus von 15,6 Prozent erwischte es MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
noch sehr viel schlimmer. Es wird der Ausfall der Dividende befürchtet. JPM senkte das Papier zudem auf Underweight. Airbus erging es mit einem Minus von 21,6 Prozent nicht besser.

BMW (519000) 519000 519000
verloren 3 Prozent. Der Autobauer rechnet wegen der Coronavirus-Krise dieses Jahr mit einem deutlichen Gewinnrückgang. VW
VOW3 (766403) 766403 766403
gaben 12 Prozent nach, Infineon
IFX (623100) 623100 623100
15,7 Prozent. Ceconomy
CEC (725750) 725750 725750
brachen um 15,6 Prozent ein, nachdem das Unternehmen wegen der Krise die Prognose kassiert hatte. Auch Osram
OSR (LED400) LED400
(minus 8 Prozent) zog die Prognose zurück. Auf der Habenseite standen Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
mit einem Plus von 6,1 Prozent - im Handel wurde auf eine steigende Nachfrage nach Hygieneartikeln verwiesen.

Überrascht über den "relativ glimpflichen" Ausblick von Deutz
DEZ (630500) 630500 630500
bei den endgültigen Zahlen äußerte sich ein Händler: "Sie sehen zwar eine Corona-Belastung, wollen aber trotzdem weiter die Mittelfristziele bis 2022 erreichen." Dies impliziere die Erwartung einer starken Markterholung, da bereits 2019 rückläufige Auftragseingänge gebracht habe und für 2020 wegen Konjunktur und Corona ein Umsatzrückgang erwartet werde. Die Aktie rückte gegen den Markt um 3,6 Prozent vor.

Internet-Geschäftsmodelle weiter gesucht
Hellofresh
HFG (A16140) A16140
schafften sogar ein Plus von 13,1 Prozent. Im Handel hieß es, die Aktie sei gefragt als Internet-Plattform für Essenslieferungen. Grundsätzlich haben sich Aktien mit Internet-Geschäftsmodellen im jüngsten Coronavirus-Abverkauf gut gehalten. Angesichts der massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens ist das nachvollziehbar. Zooplus
ZO1 (511170) 511170
gewannen 9,9 Prozent und Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
3,4 Prozent.Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 207,6 (Vortag: 220,1) Millionen Aktien im Wert von rund 6,57 (Vortag: 7,08) Milliarden Euro.
Es gab drei Kursgewinner und 27 -verlierer.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag43/2210, 19.03.20, 17:44:44 
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erster Plustag im
DAX (846900) 846900 846900
+super Bodenbildung um 8200.....


über 8650 wird der das auf über 9000 Punkte stiegen.....wenn Amis kein Unsinn machen dann gehts hoch


meine Favoriten sind...im Dax
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
,
BMW (519000) 519000 519000
,
DAI (710000) 710000 710000
,
2.Reihe
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
,
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
,
IJ8 (A0B57L) A0B57L
,
PSM (PSM777) PSM777 PSM777


BIJ (522950) 522950
3 Reihe

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verlinkter Beitrag42/2210, 23.03.20, 07:37:17 
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LEO (540888) 540888 540888
JPMorgan senkt Kursziel für LEONI von €7,60 auf €5. Underweight.

ZIL2 (785602) 785602 785602
JPMorgan senkt Kursziel für ElringKlinger von €3,70 auf €3,20. Underweight.

DAI (710000) 710000 710000
JPMorgan senkt Kursziel für Daimler von €51 auf €31. Overweight.

CON (543900) 543900 543900
JPMorgan senkt Kursziel für Continental AG von €80 auf €64. Underweight.

HLE (A13SX2) A13SX2
JPMorgan stuft HELLA von Neutral auf Overweight hoch und senkt das Kursziel von €47 auf €32.

BMW (519000) 519000 519000
JPMorgan stuft BMW von Neutral auf Overweight hoch und senkt das Kursziel von €80 auf €50.
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verlinkter Beitrag41/2210, 23.03.20, 10:53:26 
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Autos schwach ...
DAI (710000) 710000 710000
BMW (519000) 519000 519000

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verlinkter Beitrag40/2210, 24.03.20, 08:44:31 
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MÄRKTE EUROPA/Erholung möglich - Einkaufsmanager im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen dürften am Dienstag zur Eröffnung einen neuen Erholungsversuch starten. Mit festeren Kursen im asiatischen Handel sowie steigenden US-Futures im Rücken zeichnen sich auch hierzulande höhere Notierungen ab. Der
DAX (846900) 846900 846900
-Futures nagt am Morgen bereits am oberen Rand seiner breiten Handelsspanne und könnte über die 9.000er-Marke springen. Aufgrund der extremen Volatilitäten ist dann auch ein schneller Anlauf in Richtung 10.000 Punkte denkbar.
Schließlich werden für Optionen auf den DAX-Index allein rund 700 Punkte an täglicher Schwankungsbreite eingepreist. "Vor Corona war das die erwartete Schwankungsbreite für einen Monat", sagt ein Händler. Als gute Nachricht betonen Händler aber, dass sich die Volatilitäten seit fast einer Woche auf dem Rückzug von den Allzeithochs befinden. Dies dürfte die Märkte weiter stützen.

Fundamental sorgt die Ankündigung praktisch unbegrenzter Anleihekäufe durch die Fed vom Vortag für eine Absicherung der Kurse nach unten. Schlechte Stimmung verbreitet aber die US-Politik, die sich immer noch nicht auf das Rettungspaket von 1,6 Billionen Dollar einigen kann. Die wahren Kurstreiber sind aber die Gesundheitsbehörden: Von ihnen erwartet man von einem Scheitelpunkt bei den Neuinfektionen bzw. einem Medikament zu hören.Danach sieht es bislang aber noch nicht aus. Die Weltgesundsheitbehörde WHO hat davor gewarnt, dass sich die Coronavirus-Pandemie aktuell eher beschleunige. Die Zahl der weltweit Infizierten liegt in der Zwischenzeit bei über 370.000 bei mehr als 16.000 Toten.

Einbruch der PMIs erwartet
Im Fokus stehen im Handelsverlauf die europäischen Einkaufsmanagerindizes (PMIs). Hier wird mit einem spektakulären Einbruch gerechnet. Für das nicht-verarbeitende Gewerbe in der Eurozone liegt die März-Erwartung bei 40 nach 52,6, für den verarbeitenden Bereich bei 40 nach 49,2. Bei Analysten finden sich aber auch Erwartungen im tiefen 30er-Bereich. Nach dem Crash von ZEW- und Ifo-Index ist man auf Werte wie zu Zeiten der Finanzkrise vorbereitet.

Einzelaktien stehen weiterhin wenig im Blick. Bei Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
wird der Ausblick des Windturbinenherstellers positiv hervorgehoben, auch wenn dieser unter dem Vorbehalt der Coronavirus-Krise steht. Der Umsatz 2020 soll auf bis zu 4,8 Milliarden Euro steigen und liegt damit laut Angaben eines Händlers über der Erwartung. Das EBITDA soll sich bestenfalls sogar fast verdoppeln.

Für marktbreite Aufmerksamkeit sorgen Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
, wo Mediaset die Beteiligung um 4,25 Prozent auf insgesamt knapp 20 Prozent ausgebaut hat. Im Handel ist von einem "smarte move" der Italiener die Rede, die die Gunst der Stunde für ihren Vorteil nutzten. "Solche billigen Anteilserhöhungen könnten auch bei vielen anderen Unternehmen angesichts des Crashes ein Thema werden", sagt ein Händler. Selbst in Daimler
DAI (710000) 710000 710000
sei vergangene Woche auf eine Aufstockung durch den chinesischen Großaktionär Geely gesetzt worden. Zudem unterstrichen die Schwaben ihre Finanzstärke und sagten, sie bräuchten keine Staatshilfe.

Auch Umstufungen könnten für Kursbewegungen sorgen. So wurde Airbus
AIR (938914) 938914 938914
nach der Dividendenaussetzung von Societe General auf "Sell" abgestuft. Das Kursziel wurde fast geviertelt - von 155 auf 38 Euro. Bei
BMW (519000) 519000 519000
sieht die Citigroup keinen Verkaufsgrund mehr und erhöht sie auf "Neutral". Fresenius dürften ihre Rally fortsetzten, nachdem Bernstein sie auf "Outperform" erhöht hat. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag39/2210, 25.03.20, 14:36:37 
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BMW (519000) 519000 519000
schließt sein größtes US-Werk in South Carolina wegen Virus.
gerade eben

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verlinkter Beitrag38/2210, 26.03.20, 13:46:42 
Antworten mit Zitat
Daimler
DAI (710000) 710000 710000
spricht parallel mit
BMW (519000) 519000 519000
und VW
VOW3 (766403) 766403 766403
über ein gemeinsames Betriebssystem. VW ist besonders unter Druck - die Software des wichtigsten E-Autos droht zum Desaster zu werden.

https://www.sueddeutsche.de/auto/bm....vw-software-id3-1.4856930
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verlinkter Beitrag37/2210, 26.03.20, 19:18:37 
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Software-Probleme: Produktion des VW ID.3 soll ein „absolutes Desaster“ sein
https://www.computerbase.de/2020-03....bleme-produktion-vw-id.3/

Der_Dude schrieb am 26.03.2020, 13:46 Uhr
Daimler
DAI (710000) 710000 710000
spricht parallel mit
BMW (519000) 519000 519000
und VW
VOW3 (766403) 766403 766403
über ein gemeinsames Betriebssystem. VW ist besonders unter Druck - die Software des wichtigsten E-Autos droht zum Desaster zu werden.

https://www.sueddeutsche.de/auto/bm....vw-software-id3-1.4856930

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verlinkter Beitrag36/2210, 27.03.20, 07:04:47 
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S&P stuft Daimler und BMW ab - Volkswagen
VOW3 (766403) 766403 766403
mit negativem Ausblick

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Bonitätseinstufungen von BMW
BMW (519000) 519000 519000
und Daimler
DAI (710000) 710000 710000
angesichts eines zu erwarteten massiven Drucks auf die Autohersteller aus der Coronavirus-Krise gesenkt. Bei Volkswagen reduzierte S&P den Ausblick auf negativ, eine Abstufung könnte also später folgen. Infolge des Virusausbruchs rechnet S&P mit deutlich geringeren Autoverkäufen dieses Jahr. Die Autohersteller hätten darauf mit umfangreichen Werksschließungen reagiert, was den Umsatz und Cash Flow dieses Jahr belasten werde, bevor 2021 eine Erholung zu erwarten sei.
Das Langfristrating von BMW reduzierten die Kreditanalysten auf A von A+. Die kurzfristige Einstufung des Münchener Premiumautoherstellers wurde mit A-1 bestätigt. Bei der Stuttgarter Daimler AG wurde das Langfristrating laut Mitteilung auf BBB+ von A- gesenkt, das Kurzfristrating liegt weiter bei A-2. Bei VW wurde die langfristige Einstufung mit BBB+ und kurzfristig mit A-2 bestätigt.

Alle drei deutschen Hersteller sollten angesichts ihrer Liquiditätslage die Kosten aus Werksschließungen mindestens für drei Monate decken können, so S&P weiter. Im Endeffekt dürfte aber Umsatz und Cash Flow dieses Jahr wegen der schwachen Nachfrage vor allem in Europa und den Einschränkungen der Regierungen zur Eindämmung des Virus massiv sinken.
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verlinkter Beitrag35/2210, 02.04.20, 13:51:19  | BMW dominiert Audi & Daimler
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Lesenswert:
https://www.bimmertoday.de/2020/04/....iniert-mercedes-und-audi/
Auch mit dem BMW 545e kommt ein umweltfreundlicher Renner.

SPQR__LEG.X schrieb am 25.03.2020, 15:36 Uhr
BMW (519000) 519000 519000
schließt sein größtes US-Werk in South Carolina wegen Virus.
gerade eben

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verlinkter Beitrag34/2210, 06.04.20, 18:10:59 
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XETRA-SCHLUSS/DAX steigt mit Entspannungssignalen über 10.000 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist sehr fest in die neue Woche gestartet. Positive Nachrichten kamen aus Österreich. Dort sollen ab dem 14. April die Geschäfte schrittweise wieder geöffnet werden, und die Schulen dann ab Mitte Mai. Größere Veranstaltungen gebe es frühestens ab Juni wieder. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 5,8 Prozent auf 10.075 Punkte und schloss damit nur leicht unter dem Tageshoch von 10.097. Auch sonst gab es positive Signale zur Coronavirus-Epidemie. Italien meldete am Sonntag die niedrigste Zunahme seit mehr als zwei Wochen. In Spanien ging die Zahl der neu gemeldeten Todesfälle den dritten Tag in Folge zurück, während Frankreich den niedrigsten Anstieg seit einer Woche registrierte. Kritisch ist die Lage unverändert in den USA, wo sich die Zahlen schnell nach oben entwickeln. Auch in einigen Schwellenländern kommt die Pandemie erst langsam an. Konjunktursensible Aktien haussierten. So gewannen etwa Daimler
DAI (710000) 710000 710000
11,5 Prozent,
VOW3 (766403) 766403 766403
14,2 Prozent oder
BMW (519000) 519000 519000
8,5 Prozent. MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
schafften ein Kursplus von 11,2 Prozent. In der zweiten Reihe ging es für Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
um 14,9 Prozent nach oben.

DIC hält an Dividende fest
Für Hamburger Hafen
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848
ging es gleich um 17,4 Prozent nach oben. Im Handel war von einer Gegenbewegung nach Abgaben von mehr als 50 Prozent die Rede. Dagegen kam es bei Drägerwerk (minus 3,4 Prozent) sowie Teamviewer (minus 4,6 Prozent) zu leichten Gewinnmitnahmen. Der Immobilienkonzern DIC Asset
DIC (A1X3XX) A1X3XX
hat zwar wegen der Coronavirus-Krise seine Jahresziele gesenkt, allerdings wurde der Dividendenvorschlag von 0,66 Euro bekräftigt. Verwiesen wurde auf die Ertragsstärke. Dies wurde an der Börse positiv gewertet, für die Aktie ging es um 9,1 Prozent nach oben. Die Zahlen des Online-Brokers Flatex
FTK (FTG111) FTG111
kamen an der Börse gut an, für die Aktie ging es um 3,3 Prozent nach oben. Dabei hatte sich bereits angedeutet, dass das erste Quartal extrem gut werden würde. Die Zahl der abgewickelten Wertpapiertransaktionen wurde mit 6,5 Millionen mehr als verdoppelt, 35.000 Neukunden gewonnen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 126,7 (Vortag: 116,2) Millionen Aktien im Wert von rund 4,52 (Vortag: 3,86) Milliarden Euro. Alle 30 Aktien schlossen im Plus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag33/2210, 17.04.20, 07:02:07 
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BMW (519000) 519000 519000
HSBC stuft BMW von Hold auf Buy hoch, senkt aber das Kursziel von €68 auf €62,50.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag32/2210, 27.04.20, 18:59:44 
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XETRA-SCHLUSS/Starker Wochenauftakt - Deutsche Bank haussieren
FRANKFURT (Dow Jones)--Sehr fest ist der deutsche Aktienmarkt in die neue Woche gestartet. Vor allem das schrittweise Hochfahren der Volkswirtschaften und der Start der Produktion von Großunternehmen wurde als weiterer Schritt der Entspannung in der Coronavirus-Krise gewertet. Aber auch die Zahl der Neuinfektionen geht in den meisten Ländern Europas weiter zurück. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 3,1 Prozent auf 10.660 Punkte.
Gut lag der Autosektor im Markt mit der Wiederaufnahme der Produktion. Auch die Diskussion um neue Kaufanreize wie Abwrack-Prämien stützte. In diesem Zusammenhang könnte der "Autogipfel" am 5. Mai im Kanzleramt spannend werden. Daimler
DAI (710000) 710000 710000
gewannen 6,4 Prozent, für
VOW3 (766403) 766403 766403
ging es um 4,7 Prozent nach oben.
BMW (519000) 519000 519000
rückten 5,2 Prozent vor. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
machten gleich einen Satz von 10,4 Prozent. Hier stützten die geplanten staatlichen Milliardenhilfen.

Die Zahlen der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
wurden im Handel als echte Überraschung eingestuft. Die Bank lieferte einen Gewinn nach Steuern von 66 Millionen Euro ab, hier wurde mit einem Minus im mittleren zweistelligen Bereich gerechnet. Analysten warnen allerdings, dass sich der Trend nicht als nachhaltig erweisen dürfte. Deutsche Bank gewannen 12,7 Prozent, für Commerzbank ging es um 5,9 Prozent nach oben.

Bayer profitiert von Corona-bedingtem Nachfrageanstieg
Die Zahlen von Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
wurden gut aufgenommen und trieben die Aktien 5,8 Prozent in die Höhe. Bayer sei eines der wenigen Unternehmen, die im ersten Quartal sowohl den Gewinn als auch den Umsatz steigern konnten, und das auch noch stärker als erwartet, hieß es im Handel. Die Citigroup sprach von einem starken ersten Quartal und verwies auf einen Corona-bedingten Nachfrageanstieg. Nach schwächeren Zahlen blieben Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
mit Aufschlägen von 0,7 Prozent hinter dem Gesamtmarkt zurück. Wie Warburg anmerkte, ist der Gewinneinbruch deutlich stärker als erwartet ausgefallen. Der Umsatz bewege sich dagegen etwas über der Schätzung. Die Analysten werden ihre Schätzungen 2020 für den Sportartikelhersteller weiter nach unten korrigieren und rechnen damit, dass der Markt dies ebenfalls tun wird.

Kräftig nach oben um 5,9 Prozent ging es mit den Aktien von Jungheinrich
JUN3 (621993) 621993
. Die vorläufigen Zahlen des Fabrikausrüsters seien gar nicht so schlecht ausfallen, hieß es. Dass der Ausblick auf das Gesamtjahr kassiert wurde, überrasche indes niemanden mehr. Vossloh gewannen nach Zahlen 0,6 Prozent. Das EBIT ist zwar deutlich über der Erwartung ausgefallen, das ist aber auf einen positiven Sondereffekt zurückzuführen. Fielmann stiegen nach Eckdaten 4 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 122,5 (Vortag: 120,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,03 (Vortag: 4,06) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner, 2 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag31/2210, 29.04.20, 18:27:10 
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XETRA-SCHLUSS/DAX steigt über 11.000 Punkte - Dt. Bank haussieren
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch sehr fest geschlossen. Stützend wirkten erste Ergebnisse der Phase-3-Studie für das Medikament Remdesivir des US-Biotechunternehmens Gilead. Remdesivir habe den primären Endpunkt der Studie erreicht. Dies weckte Hoffnungen im Markt, gilt das antivirale Medikament doch als Hoffnungsträger im Kampf gegen Covid-19. Zuletzt hatte es eher negative Meldungen zu den Erfolgsaussichten von Remdesivir gegeben.
Ignoriert wurden dagegen schwache US-BIP-Zahlen für das erste Quartal. Im Handel hieß es dazu, dass die Anleger die Augen nach vorn richteten. Das US-BIP ist im ersten Quartal um annualisiert 4,8 Prozent gefallen - erwartet wurde lediglich ein Rückgang von 3,5 Prozent. Grundsätzlich stützend für die Stimmung an den Börsen ist die schrittweise Lockerung des globalen Lockdown. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 2,9 Prozent auf 11.108 Punkte.

Altmaier-Aussagen stützen Autosektor
Gesucht waren Autoaktien im DAX nach Aussagen von Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Altmaier hat Kaufprämien für Autos in Aussicht gestellt. Deutschland müsse "seine Position auf den Weltmärkten behaupten und ausbauen, dabei spielt die Automobilbranche eine wichtige Rolle". Das Spitzentreffen der Automobilindustrie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am 5. Mai stattfinden. Daimler
DAI (710000) 710000 710000
gewannen 6,7 Prozent,
BMW (519000) 519000 519000
5,8 Prozent und
VOW3 (766403) 766403 766403
5,8 Prozent.

Keine wirklich neuen Informationen sahen Händler in den Zahlen von Airbus
AIR (938914) 938914 938914
, die Aktie schloss trotzdem 10,4 Prozent höher. Der riesige Verlust gehe auf Sonderabschreibungen und geringere Auslieferungen zurück, die Problematik der gesamten Branche dürfte aber eingepreist sein. Positiv hob Jefferies indes die Liquiditätssituation des Unternehmens hervor und bestätigt die Kaufempfehlung für das Papier. Im Gefolge stiegen MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
10,5 Prozent.

Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
kamen sogar auf ein Plus von 12 Prozent. "Das Handelsergebnis ist relativ stark ausgefallen", sagte ein Marktteilnehmer. Die Erträge lägen fast 10 Prozent über den Schätzungen. In der Investmentbank legten die Erträge kräftig um 18 Prozent auf 2,34 Milliarden Euro zu. Im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen kletterten die Einnahmen um 13 Prozent. Auch DWS legte gute Zahlen vor - die Aktie gewann 15,3 Prozent.

Forderungen nach Rücktritt von Wirecard-CEO Braun werden laut
Besser als erwartet fielen laut Marktteilnehmern die Zahlen von Covestro
1COV (606214) 606214
aus, für die Aktie ging es um 4,3 Prozent nach oben. Mit 254 Millionen Euro habe das EBITDA fast 3 Prozent über den Schätzungen gelegen. Citi rechnet nur mit geringfügigen Veränderungen der Marktschätzungen für das Unternehmen. Für die Aktie von Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
ging es nach dem Absturz vom Vortag um weitere 8,1 Prozent nach unten. "Das Vertrauen in den Vorstand ist weg", sagte ein Marktteilnehmer mit Blick darauf, dass Wirecard KPMG nicht alle geforderten Unterlagen für die Untersuchung liefern konnte. "Nicht nur Hohn fordert nun den Rücktritt von Braun", hieß es weiter. Der aktivistische Investor Chris Hohn hat laut "FT" den Rücktritt des Wirecard-Vorstandschefs Markus Braun verlangt. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 145,4 (Vortag: 146,5 ) Millionen Aktien im Wert von rund 5,51 (Vortag: 6,32) Milliarden Euro. Es gab 28 Kursgewinner und 2 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag30/2210, 05.05.20, 08:43:42 
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DAI (710000) 710000 710000
,
BMW (519000) 519000 519000
,
VOW3 (766403) 766403 766403

Die Autobosse schieben, die Kanzlerin bremst
Vor dem Autogipfel mit Kanzlerin Merkel sind die Konzernchefs in die Defensive geraten. Die Zweifel an der gewünschten Kaufprämie wachsen - genauso wie der Ärger über die Unternehmen.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/u....AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph
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Paradiso
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verlinkter Beitrag29/2210, 05.05.20, 12:26:31 
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DAI (710000) 710000 710000
,
BMW (519000) 519000 519000
,
VOW3 (766403) 766403 766403


ROUNDUP/Kreise: Bis Anfang Juni Entscheidung über Kaufanreize für Autos
BERLIN (dpa -AFX) - Die Bundesregierung will bis Anfang Juni über die
Ausgestaltung von Kaufanreizen für Autos entscheiden. Darin sei sich der
"Autogipfel" einig, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus
Regierungskreisen.

Neben den Herstellern und dem Branchenverband VDA machen sich auch die
"Autoländer" Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg für Kaufprämien stark.
Die Nachfrage nach Autos war in der Corona-Krise eingebrochen.

Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte angekündigt, dass die Koalition Ende
Mai oder Anfang Juni ein Konjunkturpaket auflegen wolle, um die
Wirtschaftstätigkeit anzukurbeln.

An einer Videokonferenz am Vormittag zur Lage der Autoindustrie nahmen
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und mehrere Bundesminister teil, dazu Vertreter
der großen deutschen Hersteller wie VW <DE0007664039>, Daimler <DE0007100000>
und BMW <DE0005190003>, des Autoverbandes VDA sowie der IG Metall.

Merkel hatte bereits deutlich gemacht, bei dem Treffen sei noch nicht mit
einer Entscheidung über spezielle Anreize für die Branche zu rechnen.

Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg sehen zur Unterstützung der
Autoindustrie mit rund 800 000 Arbeitsplätzen den Bund in der Pflicht. Die
Länderchefs schlugen konkrete Prämien vor. Für moderne Benziner und Dieselautos
ab Schadstoffklasse 6d-Temp sollen diese 3000 Euro betragen. Für
Plug-in-Hybride, Elektro- und Wasserstoffautos soll es 4000 Euro zusätzlich
geben - dies käme zu einer bereits bestehenden Prämie hinzu.

VW, Daimler, BMW, Audi <DE0006757008>, Ford <US3453708600> und Opel lassen
ihre Werke in Europa nach wochenlangem Stillstand wieder anlaufen, aber viele
Mitarbeiter bleiben in Kurzarbeit, die Nachfrage ist gering. In der Branche ist
die Angst groß, dass die Autobauer "auf Halde" produzieren, weil es zu wenig
Käufer gibt. Die Hersteller fordern daher schnelle Entscheidungen über
Kaufprämien. Derzeit warteten potenzielle Käufer ab, wann und ob es solche
Anreize gebe, hieß es in der Autoindustrie.

Bei Umweltverbänden stoßen mögliche Kaufprämien auch für Diesel- und
Benzinautos auf Protest. Greenpeace-Aktivisten forderten am Dienstag bei einer
Aktion vor dem Reichstag in Berlin, es dürfe keine erneute Abwrackprämie geben.
Ein SUV überfuhr symbolisch mehrere übereinandergestapelte Fahrräder, auf einem
Transparent war zu lesen: "Autoprämie zerstört Verkehrswende". "Statt jetzt
Motoren aus dem letzten Jahrhundert zu retten, sollte Kanzlerin Merkel den
klimafreundlichen Umbau der Autoindustrie ankurbeln", erklärte der
Verkehrsexperte der Umweltorganisation, Benjamin Stephan.

Mitglieder der Initiative Campact protestierten in der Hauptstadt ebenfalls,
sie verlangten vor dem Kanzleramt "Vorfahrt fürs Klima". Der Staat dürfe "kein
Steuergeld für Spritschlucker" lockermachen. Bei einer Aktion an der VW-Zentrale
in Wolfsburg erklärte die Klimaschutzbewegung Fridays for Future: "Mehr Autos zu
finanzieren, ist nicht mit unseren Klimazielen vereinbar - eine neue
Abwrackprämie wäre verheerend." Eine Abwrackprämie für alte Autos hatte es in
der Finanz- und Wirtschaftskrise vor mehr als zehn Jahren gegeben./hoe/DP/jha
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag28/2210, 05.05.20, 18:02:58 
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XETRA-SCHLUSS/Lockerungsmaßnahmen lockern auch Börsenstimmung auf
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Wirtschaftskrise hat die deutschen Aktienkurse am Dienstag wieder auf Erholungskurs getrieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 2,5 Prozent auf 10.729 Punkte und schloss nur knapp unter Tageshoch. "Die schrittweisen Lockerungen der Maßnahmen im Kampf gegen die Virus-Ausbreitung lockern auch die Stimmung an der Börse auf", sagte Jochen Stanzl, Analyst bei CMC Markets. Besonders gefragt waren die Aktien der Autohersteller und ihrer Zulieferer.
Ein vom Bundesverfassungsgericht ausgelöster Rücksetzer entpuppte sich schnell als Delle. Das Bundesverfassungsgericht hatte der Bundesbank den Ankauf von Bundesanleihen nur noch für drei Monate erlaubt, wenn sie die geldpolitischen Gründe nicht näher erläutert. Eine verbotene Staatsfinanzierung sah das Gericht allerdings nicht, und die Forderung einer weitergehenden Erläuterung war erwartet worden.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Bei den Autoaktien gewannen VW
VOW3 (766403) 766403 766403
5,1 Prozent und
BMW (519000) 519000 519000
3,8 Prozent. Bei den Aktien der Zulieferer zogen Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015
um 8 und Stabilus
STM (A113Q5) A113Q5
um 5 Prozent an. Der so genannte Autogipfel hat zwar zunächst keine konkreten Ergebnisse zu Hilfen für die Branche gebracht. "Damit war wegen der sehr unterschiedlichen Standpunkte im Vorfeld aber zu rechnen", sagte ein Marktteilnehmer. "Außerdem müssen jetzt erst einmal die Lieferketten wieder in Gang kommen", sagte er. Nun soll zunächst eine Arbeitsgruppe weitere Gipfelgespräche Anfang Juni vorbereiten. "Wichtig ist, dass von einem Paket auch die Zulieferer profitieren und nicht nur die Hersteller", sagte der Händler.

Infineon mit erwartetem Margenrückgang
Gewinner Nummer eins im DAX waren die zuletzt stark gefallenen MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
mit einem Plus von 10,3 Prozent. Daneben konzentrierte sich der Markt auf die Quartalsberichte. Infineon
IFX (623100) 623100 623100
gewannen 6,2 Prozent. Der Chiphersteller sieht die Segmentergebnismarge auf 12 von 16,4 Prozent sinken. Vom ursprünglichen Margenziel 16 Prozent hatte sich Infineon aber bereits im März verabschiedet.

Der Immobilienkonzern Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
hat wie erwartet operativ und unter dem Strich mehr verdient, wozu vor allem höhere Mieterlöse und weitere Steigerungen beim margenstarken Servicegeschäft beitrugen. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte Vonovia. Für die Aktie ging es um 6,8 Prozent nach oben.
Dagegen verloren Beiersdorf 2,9 Prozent, das Unternehmen rechnet auch im laufenden Quartal noch mit Umsatzeinbußen.

Hellofresh und Stratec Gewinner der Krise
Eine deutliche Anhebung der Prognosen für 2020 trieb die Hellofresh-Aktie
HFG (A16140) A16140
um fast 10 Prozent in die Höhe. Das Unternehmen gehört zu den wenigen Profiteuren der gegenwärtigen Krise und strebt für das laufende Jahr nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 40 bis 55 nach bislang 22 bis 27 Prozent an.
Beim Diagnostikspezialisten Stratec
SBS (STRA55) STRA55
haben im ersten Quartal alle Bereiche dafür gesorgt, dass die Umsätze um 21,2 Prozent in die Höhe schossen. An der Börse wurde das nun mit einem Plus von 4,6 Prozent honoriert. Siemens Healthineers stiegen um 6,6 Prozent. Die Siemens-Tochter hat zwar den Ausblick zurückgezogen, Händler sprachen aber von guten Quartalszahlen.

Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655 A0D655
legten um 3,7 Prozent zu. Im ersten Quartal hat der Hersteller von Windanlagen den Umsatz fast verzweieinhalbfacht und den operativen Gewinn auf EBITDA-Basis etwa vervierfacht. Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
knickten dagegen nach enttäuschenden Geschäftszahlen und mit zunächst wenig Aussicht auf Besserung um 4,2 Prozent ein. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 103,8 (Vortag: 140,4) Millionen Aktien im Wert von rund 4,19 (Vortag: 5,31) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und drei -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag27/2210, 05.05.20, 21:18:22 
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BMW stellt sich auf längere Corona-Krise ein
BMW (519000) 519000 519000

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Autobauer BMW dampft wegen der Pandemie seine Prognose für das laufende Jahr weiter ein. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zahlreichen Märkten würden länger anhalten als bislang erwartet, teilte der DAX-Konzern mit. Die Absatzsituation in diesen Märkten werde sich nicht wie zuvor unterstellt nach einigen Wochen normalisieren. Besonders stark werde sich dies im zweiten Quartal 2020 zeigen. Die EBIT-Marge im Segment Automobile sieht BMW deshalb 2020 jetzt nur noch bei 0 und 3 Prozent. Hier hatte das Unternehmen im März noch 2 bis 4 Prozent angekündigt. Vergangenes Jahr hatte BMW eine operative Rendite von 4,9 Prozent erzielt.

Im Segment Finanzdienstleistungen geht die Prognose des Return on Equity inzwischen von einem moderaten Rückgang gegenüber dem Vorjahr aus. Im Segment Motorräder sieht BMW die Auslieferungen im Prognosezeitraum nunmehr deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Die EBIT-Marge wird daher im Korridor von 3 bis 5 Prozent prognostiziert.
Das Konzernergebnis vor Steuern sieht der Konzern weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau. BMW setzt nun darauf, die Mitarbeiterzahl leicht unter das Niveau des Vorjahres zu drücken. Wie bereits kommuniziert, wird das Unternehmen durch Fluktuation frei werdende Stellen nutzen, um den Personalumbau voranzutreiben.

Ungemach würde drohen, wenn die Rezession in wichtigen Absatzmärkten länger und tiefer wird oder sich die Wirtschaft in China als Folge von Rezessionen in anderen Wirtschaftsregionen weiter eintrübt. Diese Entwicklungen sind in der neuen Prognose für 2020 ebenso nicht berücksichtigt wie mögliche Auswirkungen einer zweiten Infektionswelle und der damit verbundenen Eindämmungsmaßnahmen. Weitere Details zu diesem Ausblick sowie den Abschluss des ersten Quartals 2020 wird BMW am Mittwoch ab 07.30 Uhr veröffentlichen. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag26/2210, 06.05.20, 07:44:31 
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*DJ BMW: Erg/Aktie 1Q 0,84 (Vj 0,85) EUR
BMW (519000) 519000 519000

*DJ BMW: EBIT Auto 1Q 229 (PROG 356/Vj -310) Mio EUR
*DJ BMW: EBIT Finanzd. 1Q 542 (PROG 445/Vj 648) Mio EUR
*DJ BMW: Erg nSt 1Q 574 (Vj 588) Mio EUR
*DJ BMW: Erg vSt 1Q 798 (PROG 962/Vj 762) Mio EUR
*DJ BMW: EBIT 1Q 1.375 (PROG 920/Vj 589) Mio EUR
*DJ BMW: Umsatz Auto 1Q 17,989 (PROG 16,492/Vj 19,213) Mrd EUR
*DJ BMW: Umsatz 1Q 23,252 (PROG 20,729/Vj 22,462) Mrd EUR
*DJ BMW: Umsatz Auto 1Q 17,989 (PROG 16,492/Vj 19,213) Mrd EUR
*DJ BMW: Umsatz Finanzd. 1Q 7,598 (PROG 6,574/Vj 7,146) Mrd EUR
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verlinkter Beitrag25/2210, 06.05.20, 07:57:48 
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BMW steigert Umsatz im 1. Quartal überraschend
FRANKFURT (Dow Jones)--BMW hat im ersten Quartal bei sinkenden Verkäufen infolge der Corona-Krise überraschend den Umsatz gesteigert. Der Gewinn des Münchener Premiumautoherstellers kletterte ebenfalls, was allerdings auf einen schwachen Vorjahreswert infolge einer Milliardenrückstellung für eine EU-Kartelluntersuchung zurückzuführen ist. Der Umsatz stieg laut Mitteilung in den drei Monaten um 3,5 Prozent auf 23,25 Milliarden Euro. Analysten hatten dagegen einen Rückgang um 8 Prozent erwartet. Grund für die gute Entwicklung war ein spürbarer Zuwachs im Finanzdienstleistungsgeschäft. Im Kerngeschäft mit Oberklasseautos gaben die Erlöse wegen eines deutlichen Verkaufsrückgangs in China um gut 6 Prozent auf knapp 18 Milliarden Euro nach.

Mit Finanzdienstleistungen setzte der DAX-Konzern 7,6 Milliarden Euro um, ein überraschendes Plus von 6 Prozent. Das Konzern-EBIT kletterte den weiteren Angaben zufolge auf 1,38 Milliarden nach 920 Millionen Euro im Vorjahr. Der Gewinn nach Steuern sank leicht um 2 Prozent auf 574 Millionen Euro. BMW hatte wegen der Belastungen aus der Corona-Krise bereits am Dienstag den Ausblick für dieses Jahr weiter eingedampft. Der Konzern rechnet im Autogeschäft nun mit einer EBIT-Marge von 0 bis bestenfalls 3 Prozent. Hier hatte das Unternehmen im März noch 2 bis 4 Prozent angekündigt. Vergangenes Jahr hatte BMW eine operative Rendite von 4,9 Prozent erzielt. Das Konzernergebnis vor Steuern sieht der Konzern weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 06.05.2020, 07:44 Uhr
*DJ BMW: Erg/Aktie 1Q 0,84 (Vj 0,85) EUR
BMW (519000) 519000 519000

*DJ BMW: EBIT Auto 1Q 229 (PROG 356/Vj -310) Mio EUR
*DJ BMW: EBIT Finanzd. 1Q 542 (PROG 445/Vj 648) Mio EUR
*DJ BMW: Erg nSt 1Q 574 (Vj 588) Mio EUR
*DJ BMW: Erg vSt 1Q 798 (PROG 962/Vj 762) Mio EUR
*DJ BMW: EBIT 1Q 1.375 (PROG 920/Vj 589) Mio EUR
*DJ BMW: Umsatz Auto 1Q 17,989 (PROG 16,492/Vj 19,213) Mrd EUR
*DJ BMW: Umsatz 1Q 23,252 (PROG 20,729/Vj 22,462) Mrd EUR
*DJ BMW: Umsatz Auto 1Q 17,989 (PROG 16,492/Vj 19,213) Mrd EUR
*DJ BMW: Umsatz Finanzd. 1Q 7,598 (PROG 6,574/Vj 7,146) Mrd EUR

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verlinkter Beitrag24/2210, 06.05.20, 08:35:56 
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MÄRKTE EUROPA/Aktienkurse dürften Verluste schnell wettmachen
FRANKFURT (Dow Jones) Mit einem etwas leichteren Handelsstart an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Mittwoch vor Börsenbeginn.
DAX (846900) 846900 846900
und Euro-Stoxx-50 dürften nach dem Erholungsschub vom Dienstag zunächst wieder etwas abbröckeln, auch weil die Kursgewinne in New York im späten Handel zunehmend zerbröselten. "Trotzdem bleibt die Stimmung angesichts der zunehmenden Lockerungen bei den Maßnahmen gegen die Pandemie gut", sagt ein Händler. Der DAX könnte frühe Abschläge schnell wieder wettmachen und sich in der Trading-Range zwischen 10.200 und 10.820 Punkten wieder nach oben orientieren. Positiv gesehen wird auch, dass der Yuan trotz der Spannungen zwischen den USA und China um die Herkunft des Virus nicht so schwach gefixt wurde wie befürchtet. Im Blick steht nun der Pandemie-Gipfel zwischen der Kanzlerin und den Länder-Chefs um die weitere Exit-Strategie aus dem Shutdown. Daneben stehen die Berichtssaison, der deutsche Auftragseingang, Einkaufsmanager-Indizes und der ADP-Bericht im Blick. Sollte der DAX die 10.820er Marke überwinden, würde er die Trading-Range erneut mit einem Kaufsignal überwinden. Auf der Unterseite würden Stände unter dem Montag-Tief von 10.426 die Konsolidierung ausweiten.

Autosektor könnte unter BMW und VW leiden
Negative Nachrichten von
BMW (519000) 519000 519000
und VW könnten am Mittwoch den Autosektor belasten. BMW hat das Ziel für die EBIT-Marge im Segment Automobile auf 0 bis 3 Prozent gesenkt. Im März wurde noch ein Ziel von 2 bis 4 Prozent genannt. Grund für die Senkung sind sich länger als erwartet hinziehende Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zahlreichen Märkten. Von dieser Problematik dürfte aber nicht nur BMW betroffen sein. Daneben könnten VW
VOW3 (766403) 766403 766403
auf dem Sektor lasten. Im VW-Dieselskandal hat der Bundesgerichtshof zum Verhandlungsauftakt Zweifel an der Position des Autoherstellers geäußert. Der Vorsitzende Richter Stephan Seiters stellte mehrere Argumente des Konzerns in Frage - vor allem die, dass den Kunden durch die Abschalteinrichtung kein Schaden entstanden sei.

Bessere Zahlen von Fresenius und FMC
FRE (578560) 578560 578560
FME (578580) 578580 578580

Als solide werden in einer ersten Einschätzung im Handel die Geschäftszahlen von FMC und Fresenius eingeschätzt. Im Falle von FMC liegen sowohl die Umsatz als auch die Ergebnisseite leicht über den Schätzungen. Positiv dürfte der bestätigte Jahresausblick aufgenommen werden - das Unternehmen schließt weiter Auswirkungen durch Covid-19 aus. Auch zu Fresenius heißt es im Handel, dass die Zahlen besser ausgefallen seien.

Gute Berichte von Jenoptik und Qiagen
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
QIA (A2DKCH) A2DKCH A2DKCH

Mit steigenden Kursen rechnen Händler auch bei Jenoptik und Qiagen. Qiagen hat den Umsatz im ersten Quartal um mindestens 12 Prozent gesteigert, Aufträge wegen der Pandemie haben die Schwäche anderer Bereiche ausgeglichen. Bei Jenoptik lastet aktuell zwar die Schwäche der Autoindustrie auf der Entwicklung, das TecDAX-Unternehmen ist aber trotzdem optimistisch, dass es im Gesamtjahr die Erwartungen erfüllen kann.

RIB Software
RIB (A0Z2XN) A0Z2XN
verlassen am Donnerstag zum Schlusskurs den TecDAX und den SDAX, weil der Streubesitz aufgrund der Übernahme nicht mehr ausreicht. Dafür kommen Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
in den TecDAX und Zeal Network in den SDAX. Bei beiden Aktien wird nun mit steigenden Kursen gerechnet. Etwas besser als befürchtet sind die Zahlen von Fraport ausgefallen. Dass das Unternehmen keinen Ausblick geliefert hat, überrascht laut Händlern nicht mehr. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag23/2210, 06.05.20, 18:00:05 
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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt nach nervösem Handel im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Mittwoch nach unten. Gründe zum Verkaufen gab es zuhauf. So wird für die EU in diesem Jahr eine schwere Rezession erwartet. Auch der US-Arbeitsmarkt signalisiert, dass der Lockdown dort Millionen von Menschen ihren Job kostet. Ansonsten sorgte die Berichtssaison noch für Impulse, der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 1,1 Prozent tiefer bei 10.606 Punkten.

Marge bremst BMW aus
BMW (519000) 519000 519000
hat das Ziel für die EBIT-Marge im Segment Automobile gesenkt. Grund dafür sind sich länger als erwartet hinziehende Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zahlreichen Märkten. Mit dem EBIT im ersten Quartal 2020 hat BMW die Erwartungen übertroffen. Die Analysten der UBS bemängeln aber die Qualität des Ergebnisses. Der Kurs brach um 5,4 Prozent ein.

Am Nachmittag kam nochmals Druck in Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
auf, die Aktie verlor 6 Prozent. Nun fordert auch die Deka die Ablösung von Markus Braun als Chef des DAX-Konzerns. "So wie es momentan aussieht, wird der Druck weiter zunehmen, bis er geht", erwartet ein Marktteilnehmer. Zuvor habe schon der aktivistische Investor Chris Hohn diesen Schritt gefordert.

Als solide wurden im Handel die Geschäftszahlen von FMC
FME (578580) 578580 578580
(plus 1,5 Prozent) und Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
(plus 1 Prozent) eingeschätzt. Im Falle von FMC liegen sowohl Umsatz als auch Ergebnis leicht über den Schätzungen. Bei Fresenius hat sich das Geschäft im ersten Quartal deutlich besser entwickelt als von den Analysten der DZ Bank erwartet. Dazu beigetragen hätten FMC und Helios.

Für die Aktie von Dialog Semiconductor
DLG (927200) 927200 927200
ging es um 13,6 Prozent nach oben. Die Zahlen für das erste Quartal lagen nach Aussagen von Analysten über der Markterwartung, aber auch der Ausblick kann sich sehen lassen. Bei Jenoptik
JEN (A2NB60) A2NB60 A2NB60
(plus 11,7 Prozent) lastet zwar die Schwäche der Autoindustrie auf der Entwicklung, das TecDAX-Unternehmen ist aber optimistisch, dass es im Gesamtjahr die Erwartungen erfüllen kann. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 94,9 (Vortag: 103,8) Millionen Aktien im Wert von rund 4,11 (Vortag: 4,19) Milliarden Euro. Es gab acht Kursgewinner und 22 -verlierer. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag22/2210, 11.05.20, 16:38:38 
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NSU (675700) 675700

ROUNDUP: Audi fährt Produktion hoch - BMW legt in Dingolfing wieder los
INGOLSTADT/DINGOLFING (dpa- AFX) - Bei den Autoherstellern Audi
<DE0006757008> und
BMW (519000) 519000 519000
<DE0005190003> wird die Fertigung schrittweise
hochgefahren. In Bayern besuchten Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und
Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) am Montag die beiden größten
Autofabriken und sagten der Autoindustrie Unterstützung zu. Im Audi-Stammwerk in
Ingolstadt wurde am Montag an einem Band zum ersten Mal seit Mitte März wieder
im Drei-Schicht-Betrieb gearbeitet, im BMW-Werk Dingolfing ist die Produktion
gerade wieder angelaufen.

Audi-Chef Markus Duesmann sagte, das Unternehmen tue alles, "dennoch wird
uns die Pandemie noch eine Weile begleiten". Söder sagte in Ingolstadt: "Wir
wollen 4000 Euro Innovationsprämie für emissionsarme Autos und 1000 Euro
Recyclingprämie für ältere Autos." Das Auto sei das Zugpferd der Industrie.
Audi-Betriebsratschef Peter Mosch sagte: "Die gezielte Förderung der
Autoindustrie mittels einer Prämie beim Neuwagenkauf hätte eine enorme Wirkung
für Umwelt und Arbeitsplätze in unserem Land." Die Bundesregierung will im Juni
über Konjunkturhilfen entscheiden.

Bei Audi in Ingolstadt und Neckarsulm sind 19 000 Beschäftigte weiterhin in
Kurzarbeit, wie eine Sprecherin sagte. Aber im Stammwerk seien seit Montag
wieder 6000 Mitarbeiter in der Fertigung, auf einer Linie würden nun wieder im
Drei-Schicht-Betrieb Autos der Modellreihen A3 und Q2 gebaut. Ziel seien 900
Autos pro Tag, "fast wie im Normalbetrieb" auf diesem Band. Die zwei anderen
Montagelinien, auf denen der A3, A4 und A5 gebaut wird, sollen erst am 26. Mai
im Ein-Schicht-Betrieb anlaufen. In Neckarsulm werden die größeren Baureihen
seit einer Woche gebaut, gegenwärtig ebenfalls mit nur einer Schicht.

Im größten europäischen BMW-Werk Dingolfing liefen am Montag erstmals wieder
Autos vom Band - allerdings nur einige 100 statt der üblichen 1500. Gefertigt
wird zunächst nur in der Frühschicht. Alles weitere hänge von der
Kundennachfrage ab, erklärt Werkleiter Christoph Schröder: "Eine schnelle
Erholung der Automobilmärkte ist derzeit leider nicht zu erwarten. Wir müssen
und werden hier deshalb weiter flexibel sein."

Aiwanger sagte in Dingolfing: "Wir müssen jetzt die Bedingungen schaffen,
dass Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer aus allen Branchen wieder aus der
Kurzarbeit kommen und bestehende Jobs gesichert werden". Mit den richtigen
Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln funktioniere die Produktion./rol/DP/stk
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/2210, 13.05.20, 18:23:17 
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XETRA-SCHLUSS/Ernüchterung macht sich breit - Commerzbank schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt musste am Mittwoch erhebliche Verluste hinnehmen. Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell sorgten für Ernüchterung: Der wirtschaftliche Ausblick sei "höchst unsicher", Powell sieht erhebliche Abwärtsrisiken. Zusätzliche Lockerungsmaßnahmen könnten sich daher als notwendig erweisen, so Powell weiter. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,6 Prozent auf 10.543 Punkten und schloss damit nur knapp über dem Tagestief bei 10.530. Die durch die Corona-Krise erhöhte Risikovorsorge und Wertberichtigungen haben der Commerzbank im ersten Quartal einen Verlust beschert. Auf eine konkrete Gewinnprognose verzichtete die Bank, die sich bisher für 2020 ein positives Ergebnis vorgenommen hatte. Das kam am Markt nicht gut an genauso wenig wie die Zahlen. Für die Aktie der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
ging es um 7,1 Prozent nach unten, Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
verloren im Gefolge 6,4 Prozent.

VW fährt Produktion teilweise schon wieder runter
Negativ beurteilte ein Händler die kurzfristigen Kursperspektiven von
VOW3 (766403) 766403 766403
. Das Unternehmen fährt die Produktion bestimmter Modelle schon wieder herunter wegen mangelnder Nachfrage. "Das zeigt, wie schwierig die Lage nach dem Ende des Lockdown immer noch ist", sagte ein Händler. Die Aktie fiel um 5,8 Prozent, Daimler
DAI (710000) 710000 710000
6,5 Prozent,
BMW (519000) 519000 519000
4,2 Prozent und Continental
CON (543900) 543900 543900
7,6 Prozent.

Mit der Aktie der Deutschen Wohnen
DWNI (A0HN5C) A0HN5C
ging es gegen den Trend um 1,1 Prozent nach oben. "Die Zahlen sehen durch die Bank solide aus", hieß es im Handel. Der FFO I habe eine Punktlandung geliefert, das Unternehmen habe sich ausreichend Liquidität verschafft, der Ausblick sei bestätigt und der Dividendenvorschlag bekräftigt worden. Nach Zahlen und wegen schwacher Aussichten ging es für Salzgitter
SZG (620200) 620200 620200
um 13,9 Prozent nach unten. Gut kamen dagegen die Zahlen von SAF-Holland
SFQ (A0MU70) A0MU70
(plus 9,8 Prozent) und United Internet (plus 5 Prozent) an. Mit Anschlusskäufen stiegen LPKF um 11,2 Prozent.

Wirecard kommt nicht zur Ruhe
Mit den Bemühungen, bei den Kosten zu sparen, kommt der Reiseveranstalter
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
(minus 2,3 Prozent) zwar voran, nach Einschätzung eines Marktteilnehmers sind die Fixkosten aber weiterhin zu hoch. In die gleiche Richtung gehen auch die Sorgen der Analysten. Hier wird vor allem darauf geschaut, wieviel Geld das Unternehmen in der Kasse hat und wieviel Geld momentan jeden Monat ausgegeben wird. Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
kommen nicht zur Ruhe. Nach der Bafin-Untersuchung droht nun auch noch eine Musterklage auf Schadensersatz. Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Tübinger Kanzlei Tilp reichte am Dienstag für die von ihr vertretene Effecten-Spiegel AG die erste deutsche Anlegerklage gegen Wirecard vor dem Landgericht München I ein. Die Aktie verlor 1,1 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,7 (Vortag: 88,9) Millionen Aktien im Wert von rund 4,10 (Vortag: 3,36) Milliarden Euro. Alle 30 Werte schlossen im Minus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club

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