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home » Börsenforum » Dax - Aktien » BMW - Bayrische Motorenwerke AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag12/2412, 27.09.22, 07:14:12 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW
BMW (519000) 519000
- In Zeiten zunehmender politischer Spannungen zwischen Washington und Peking hat sich BMW zu einer Fortsetzung ihrer Aktivitäten in China bekannt. "Es ist wichtig, eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Deutschland und China fortzuführen", sagte Finanzvorstand Nicolas Peter in einer Gesprächsrunde mit Journalisten. Von einer engen Zusammenarbeit könnten beide Seiten profitieren. Die Beziehung müsse man weiter entwickeln. Als Beispiel nannte der CFO die Elektromobilität. Auf diesem Feld bezieht der Münchener Autokonzern u. a. Batterien vom chinesischen Lieferanten CATL. Peter hob hervor, dass BMW ein weltweit agierendes Unternehmen sei. "Wir bauen Arbeitsplätze in Deutschland auf, weil wir global so erfolgreich sind." (BöZ)

BAT/SANITY - Das Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity-Group hat weiteres Wachstumskapital in Höhe von 36,7 Millionen Euro eingesammelt. Wie das Handelsblatt vorab erfuhr, wurde die gerade abgeschlossene Finanzierungsrunde der Serie B von British American Tobacco (BAT Group) als Neuinvestor angeführt, zudem beteiligten sich bestehende Investoren. Insgesamt hat das 2018 gegründete Start-up mehr als 100 Millionen Euro von Investoren eingesammelt. (Handelsblatt)

CONSUS
CC1 (A2DA41) A2DA41
- Der schwer angeschlagene Immobilienprojektentwickler Consus Real Estate hat das Ausmaß seiner bilanziellen Schieflage offengelegt. Demnach ist zum 30. Juni 2022 ein negatives Eigenkapital von 760 bis 800 Millionen Euro aufgelaufen. Die Tochter des Wohnimmobilienkonzerns Adler Group hat nach eigenen Angaben die Geschäftsplanung aktualisiert und Ausfallrisiken von Forderungen aus Projektverkäufen neu bewertet. Folge seien einmalige Wertberichtigungen. Mitte Mai hatte Adler eingeräumt, dass das bilanzielle Eigenkapital der Tochter aufgezehrt ist. (BöZ)

APPLE
APC (865985) 865985
- Apple hat einen wichtigen Schritt getan, um die Abhängigkeit von China als Produktionsstandort zu verringern: Der Elektronikhersteller stellt die aktuelle iPhone-Generation jetzt auch in Indien her, wie er am Montag gegenüber mehreren Medien bestätigte. Der Auftragsfertiger Foxconn, der für Apple auch in China arbeitet, setzt die iPhone-14-Modelle in einer Fabrik nahe der Metropole Chennai zusammen. Sie sollen im Laufe des Jahres in den Handel gehen und sind für Indien bestimmt, das als zweitgrößter Smartphone-Markt nach China gilt. (Handelsblatt)

FNALITY - Die als "Utility Settlement Coin" gegründete Fnality hat Nomura als Investor gewinnen können. Fnality will im Settlement "Cash on Ledger" bewerkstelligen und hat dafür kürzlich über einen sogenannten Omnibus account Zugang zum Payment-System der Bank of England erhalten. Das ist notwendig, damit bei Transaktionen ein finales und schnelles Settlement ohne weitere Intermediäre erfolgt - was einer der Vorteile von Blockchain-Systemen mit "tokenized cash" im Interbanken-Bereich ist, wobei Fnality die bei Zentralbanken geparkten Guthaben der Banken verwendet. Mit Nomura haben nun 17 Banken in Fnality investiert, darunter seit kurzem auch die Commerzbank. (BöZ)
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verlinkter Beitrag11/2412, 04.10.22, 08:34:12 
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MÄRKTE EUROPA/Kräftige Erholung erwartet - DAX über 12.400 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer kräftigen Erholung an Europas Börsen rechnen Händler am Dienstag. Die starken Vorlagen der US-Börsen dürften die Märkte auch hierzulande auf ganzer Breite nach oben ziehen. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird knapp 200 Punkte im Plus an der 12.400er Marke erwartet, und auch im Euro-Stoxx-50 sieht es nach einem sehr freundlichen Handelsstart aus. In den USA hatten frische Mittelzuflüsse zum Beginn des 4. Quartals und Hoffnungen auf eine bald weniger aggressive US-Notenbank die Kurse der Aktien kräftig nach oben getrieben. Hochkapitalisierte Titel wie Microsoft, Apple und Google legten dort je über 3 Prozent zu, der Dow-Jones-Index stieg um 2,7 Prozent. In Asien zieht der Nikkei am Morgen ebenfalls um knapp 3 Prozent an. Entsprechend zeigen sich auch die Terminkontrakte auf den DAX sehr fest und notieren über der 12.400er-Marke.

Gestützt wird die Stimmung auch vom jüngsten deutlichen Rückgang der Gaspreise in Europa. Am Montag waren sie auf den niedrigsten Stand seit 2 Monaten gefallen. "Je deutlicher die Gaspreise zurückkommen, desto größer wird die Chance, dass die Rezession vergleichsweise milde ausfällt", so ein Marktteilnehmer. Neben Konjunkturdaten wie den VDMA-Auftragseingängen in Deutschland oder den US-Aufträgen für die Industrie dürfte vor allem wieder der Preisanstieg in den Fokus kommen: Vor allem in der Eurozone könnte der Anstieg der Erzeugerpreise für Ernüchterung sorgen. Sie werden mit über 43 Prozent Plus gegenüber dem Vorjahr erwartet. "Das besondere Problem daran wäre, dass dies eine erneute Beschleunigung der Inflation zeigen würde und keine Spur von einem Spitzenwert", sagt ein Händler. Genau auf dieses Austoppen zumindest in den Anstiegsraten habe der Markt aber gesetzt. Dazu kommen im Tagesverlauf noch diverse Reden von Mitgliedern der US-Notenbank und der EZB, sowie von US-Finanzministerin Janet Yellen. Hier gibt es erste Hoffnung auf einen weniger falkenhaften Ton zu den geldpolitischen Perspektiven. Denn die Nuancen in den Reden von Fed-Mitgliedern wie Charles Evans, Lael Brainard und Neel Kashkari hätten sich geändert, heißt es von den Fed-Beobachtern der Deutschen Bank. Sie alle betonten nun den zeitlichen Nachlauf der Geldpolitik und dass die Risiken zweiseitig verteilt seien.

Gute US-Absatzzahlen dürften Autowerte treiben
Positive Absatzzahlen aus den USA sollten am Dienstag vor allem die deutschen Autobauer stützen. So stieg der Absatz im 3. Quartal bei Porsche um 8,5 Prozent und bei
BMW (519000) 519000
um 3,2 Prozent. Auch VW
VOW3 (766403) 766403
und Mercedes-Benz
MBG (710000) 710000 710000
dürften zufrieden sein, anders als Stellantis, wo 6 Prozent weniger verkauft wurden. Klarer Gewinner am US-Markt waren aber General Motors
8GM (A1C9CM) A1C9CM
mit 24 Prozent Absatzplus.

Vorstandswechsel bei Prosieben gut für Spekulationen
PSM (PSM777) PSM777 PSM777

Positiv für die Aktien von Prosieben werten Händler das Ausscheiden des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Rainer Beaujean. Die Hoffnung auf einen Neustart in dem schwierigen Markt dürfte die Aktien treiben. Nachfolger wird Aufsichtsratsmitglied Bert Habets, der auch mal Chef von Konkurrent RTL war. Beaujean habe sich auch nicht gut mit Großaktionär Silvio Berlusconi verstanden, dessen Holding Media for Europe über 25 Prozent an Prosieben hält. "Der Vorstandswechsel dürfte daher in nächster Zeit eine Menge Klatsch und Tratsch und Spekulationen über diverse Zusammenschlüsse nach sich ziehen", meint ein Händler. Für die Aktienkurse sei so etwas "üblicherweise gut".
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Bobby19
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verlinkter Beitrag10/2412, 19.10.22, 17:08:45 
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BMW (519000) 519000

BMW INVESTIERT IN US-WERK SPARTANBURG 1,0 MRD USD FÜR ELEKTROAUTOBAU
BMW WILL BIS 2030 MIND. 6 VOLLELEKTRISCHE MODELLE IN SPARTANBURG BAUEN
BMW: ENVISION AESC BAUT BATTERIEZELLWERK IN NÄHE US-WERK IN SOUTH CAROLINA
BMW INVESTIERT ZUSÄTZLICH IN USA 0,7 MRD USD IN BAU BATTERIEMONTAGEZENTRUM

...die bauen anscheinend schon für die nächsten US Wahlen vor.
greenhorn
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verlinkter Beitrag9/2412, 19.10.22, 17:43:02 
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aber wenn die Förderrichtlinien der USA nun mal vorgeben das man im Land produzieren muss.....ansonsten kein Geld für die Autokäufer kichern
Fahnenstange schrieb am 19.10.2022, 17:20 Uhr
Sollten gescheider im eigenen Land investieren.

Bobby19 schrieb am 19.10.2022, 17:08 Uhr
BMW (519000) 519000

BMW INVESTIERT IN US-WERK SPARTANBURG 1,0 MRD USD FÜR ELEKTROAUTOBAU
BMW WILL BIS 2030 MIND. 6 VOLLELEKTRISCHE MODELLE IN SPARTANBURG BAUEN
BMW: ENVISION AESC BAUT BATTERIEZELLWERK IN NÄHE US-WERK IN SOUTH CAROLINA
BMW INVESTIERT ZUSÄTZLICH IN USA 0,7 MRD USD IN BAU BATTERIEMONTAGEZENTRUM

...die bauen anscheinend schon für die nächsten US Wahlen vor.

Marantha!
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
wicki99
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verlinkter Beitrag8/2412, 22.10.22, 11:51:51 
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BMW (519000) 519000
:
40 Prozent Kurspotenzial – wer bietet mehr?


Die Berg- und Talfahrt an den Börsen hält an und strapaziert das Nervenkostüm der Anleger bis aufs äußerste. Kein leichtes Umfeld ganz besonders für zyklische Werte wie die Automobil-Hersteller. Diese wird der Konjunkturabschwung besonders hart treffen. Wie viel ist in den aktuellen Kursen bereits eingepreist? Analysten sehen vor allem Potenzial für die BMW-Aktie…

https://www.deraktionaer.de/artikel....bietet-mehr-20319560.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
metahase
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verlinkter Beitrag7/2412, 22.10.22, 12:12:13 
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... na, Börse online bietet mehr! Laughing

BÖRSE ONLINE 20.10.2022 | 15:36

Bis zu 56 Prozent Kurspotenzial bei Japan-Aktien - Darum sollten Anleger jetzt auf den Nikkei setzen

Anleger sollten jetzt einen Blick auf japanische Aktien werfen. Denn der Yen ist momentan schwach, weswegen deutsche Anleger mehr für ihre Euros in Japan bekommen. Zudem gibt es viele Japan-Aktien, die sehr attraktiv bewertet sind. Von Roland Frank und Marian Kopocz Japanische Aktien sind meistens etwas unterhalb des Radars in Europa. Doch auch in Fernost gibt es mit dem Nikkei 225 und dem Topix 100 gute Aktienindizes mit guten Chancen. Momentan ...

Den vollständigen Artikel lesen:
https://www.boerse-online.de/nachri....kkei-setzen-20319499.html


wicki99 schrieb am 22.10.2022, 11:51 Uhr
BMW (519000) 519000
:
40 Prozent Kurspotenzial – wer bietet mehr?


Die Berg- und Talfahrt an den Börsen hält an und strapaziert das Nervenkostüm der Anleger bis aufs äußerste. Kein leichtes Umfeld ganz besonders für zyklische Werte wie die Automobil-Hersteller. Diese wird der Konjunkturabschwung besonders hart treffen. Wie viel ist in den aktuellen Kursen bereits eingepreist? Analysten sehen vor allem Potenzial für die BMW-Aktie…

https://www.deraktionaer.de/artikel....bietet-mehr-20319560.html

Gemäß § 34 WpHG darf der Autor jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!
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verlinkter Beitrag6/2412, 03.11.22, 08:23:21 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien und Anleihen nach Fed-Zinsanhebung im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Donnerstag zum Handelsstart im Minus erwartet. Aber auch die Anleihen stehen nach der Zinsanhebung der US-Notenbank unter Abgabedruck, die Renditen steigen in der Folge. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen 0,7 Prozent tiefer bei 13.165 Punkten erwartet, auch der Euro-Stoxx-50 wird 0,6 Prozent niedriger gesehen. Wie erwartet hob die Federal Reserve am Vorabend die Zinsen um 75 Basispunkte an, wobei die Erklärung darauf hindeutete, dass sich die Fed bewusst ist, dass die zeitlichen Verzögerungen der Geldpolitik in Zukunft ein langsameres Tempo bei den Zinserhöhungen erfordern könnten. Zu Beginn der Pressekonferenz US-Notenbankpräsident Jerome Powell wurde die Erwartung, dass sich die leichte Änderung des Tons in einen dovishen Schwenk verwandeln würde, ziemlich schnell enttäuscht.

US-Zinsanhebungspfad flacher - aber womöglich länger
Powell räumte zwar ein, dass eine Verlangsamung der Zinserhöhungen wahrscheinlich sei, doch ändere dies nichts an der Tatsache, dass die Zinssätze wahrscheinlich am Ende des Zinserhöhungspfades noch höher ausfallen müssten, um die Inflation im Laufe der Zeit wieder auf das Ziel von 2 Prozent zu bringen. Dies deutet für Michael Hewson, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, darauf hin, dass auf der Dezember-Sitzung mit einem Zinsschritt von 50 Basispunkten zu rechnen sei, der endgültige Zinssatz aber sehr viel höher als die am Markt aktuell erwarteten 4,5 und sogar 5 Prozent betragen könnte.Dieses Eingeständnis, dass die Zinssätze möglicherweise stärker als erwartet steigen müssen, sorgte dafür, dass der US-Dollar und die Renditen, die zunächst zurückgegangen waren, eine deutliche Kehrtwende vollzogen und ihre Tageshöchststände erreichten, während die US-Aktienmärkte fielen und knapp über den Tagestiefstständen schlossen. Nach der US-Notenbank am Vorabend rückt nun die Bank of England am Mittag in den Fokus. Sollte sie den Leitzins wie erwartet um einen dreiviertel Prozentpunkt anheben wäre das die stärkste Leitzinserhöhung seit 33 Jahren.

Heidelberg Materials sieht Jahresgewinn eventuell deutlich schwächer
HEI (604700) 604700 604700

Daneben steht eine wahre Zahlenflut auf der Agenda. Heidelberg Materials hat trotz der hohen Energiepreise im Sommer den Gewinn im dritten Quartal leicht gesteigert. Mit Blick auf das Jahresende rechnet der Baustoffkonzern aber mit leicht rückläufiger Nachfrage und hat deshalb die Ergebnisprognose 2022 so präzisiert, dass im schlechtesten Fall ein Rückgang um 10 Prozent möglich ist. Seit dem Sommer galt die Aussage, dass der operative Gewinn leicht unter Vorjahr liegen werde. Der Kurs verliert im Spezialistenhandel 0,2 Prozent. Zudem haben Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
(+1%) ihre Drittquartalszahlen vorgelegt, die nach Aussage aus dem Handel besser als befürchtet ausgefallen sind. Der Online-Modehändler hat die Umsätze gesteigert und dank Kostenkontrolle auch operativ mehr verdient sowie die Margen leicht verbessert. Unter dem Strich schrieb Zalando allerdings weiter rote Zahlen, der Verlust weitete sich verglichen mit dem Vorjahresquartal deutlich aus. Bei der Ende Juni signifikant gekappten Prognose für 2022 rechnet Zalando nun damit, den unteren Rand zu erreichen.

BMW (519000) 519000
(-0,8%) hat im dritten Quartal trotz rückläufiger Autoverkäufe den Umsatz und den Gewinn dank weiterhin hoher Verkaufspreise für Premiumwagen spürbar gesteigert. Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich deutlich. Den Margen-Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern, nachdem die Wettbewerber Audi und Mercedes-Benz vergangene Woche ihren Prognosen erhöht hatten. Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
(-1%) hat den Gewinn im dritten Quartal trotz erheblicher Großschäden gesteigert. Mit Blick auf die Jahresgewinnprognose wird der Rückversicherer jedoch etwas vorsichtiger und erwartet nun ein Ergebnis am unteren Ende der Prognosespanne. Belastungen aus dem Hurrikan "Ian" hielten sich im Vergleich zur Konkurrenz in Grenzen. Aus der zweiten Reihe legte unter anderem Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
Zahlen vor und hob nach einem starken dritten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr 2022 erneut leicht an. In den drei Monaten per September profitierte das Unternehmen trotz des schwierigen Umfelds von besseren Mobilfunkserviceumsätzen. Auch das Neukundenwachstum, insbesondere bei der Kernmarke O2, setzte sich im Quartal fort.

Gute Zahlen von Raiffeisen Bank - Ausblick erhöht
RAW (A0D9SU) A0D9SU

Aber auch aus Europa gab es Quartalsergebnisse. Von guten Zahlen spricht ein Marktteilnehmer mit Blick auf die Raiffeisen Bank. Das Finanzinstitut hat die Gewinnkennziffern in den ersten neun Monaten deutlich gesteigert. Den Ausblick für den Zins- und den Provisionsüberschuss hat die Bank nun erhöht. Beim Return-on-Equity rechnet das Haus mit einem Anstieg auf 25 Prozent. Die französische Großbank BNP Paribas
BNP (887771) 887771
hat im dritten Quartal trotz einer deutlich höheren Risikovorsorge überraschend mehr verdient. Die Erträge legten ebenfalls zu.
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verlinkter Beitrag5/2412, 03.11.22, 17:55:49 
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XETRA-SCHLUSS/Fed setzt DAX unter Druck - Zalando gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit Abgaben geschlossen. Wie erwartet hatte die US-Notenbank am Vorabend die Zinsen um 75 Basispunkte erhöht. Allerdings deutete die Erklärung darauf hin, dass die zeitlichen Verzögerungen der Geldpolitik in Zukunft ein langsameres Tempo bei den Zinserhöhungen erfordern könnten. Zwar räumte Fed-Präsident Jerome Powell ein, dass eine Verlangsamung der Zinserhöhungen wahrscheinlich sei, doch ändere dies nichts an der Tatsache, dass die Zinssätze wahrscheinlich am Ende des Zinserhöhungspfades noch höher ausfallen müssten, um die Inflation im Laufe der Zeit wieder auf das Ziel von 2 Prozent zu bringen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor belastet von diesen Aussagen 1 Prozent auf 13.130 Punkte.

Zahlenflut mit Berichtssaison
Neben der US-Notenbank stand eine wahre Zahlenflut auf der Agenda. Heidelberg Materials
HEI (604700) 604700 604700
(Heidelbergcement) hat trotz der hohen Energiepreise im Sommer den Gewinn im dritten Quartal leicht gesteigert. Mit Blick auf das Jahresende rechnet der Baustoffkonzern aber mit leicht rückläufiger Nachfrage und hat deshalb die Ergebnisprognose 2022 so präzisiert, dass im schlechtesten Fall ein Rückgang um 10 Prozent möglich ist. Für die Aktie ging es um 0,2 Prozent nach oben. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
(+8,1%) legte Drittquartalszahlen vor, die nach Aussage aus dem Handel besser als befürchtet ausgefallen waren. Der Online-Modehändler hatte die Umsätze gesteigert und dank Kostenkontrolle auch operativ mehr verdient sowie die Margen leicht verbessert. Unter dem Strich schrieb Zalando allerdings weiter rote Zahlen.

BMW (519000) 519000
(-4,7%) hat im dritten Quartal trotz rückläufiger Autoverkäufe Umsatz und Gewinn dank weiterhin hoher Verkaufspreise für Premiumwagen spürbar gesteigert. Die operative Marge stieg im Vorjahresvergleich deutlich. Den Margen-Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Konzern, nachdem die Wettbewerber Audi und Mercedes-Benz vergangene Woche ihre Prognosen erhöht hatten. Nach Ansicht der RBC-Analysten hatten viele Anleger mit einer Anhebung der Prognose gerechnet. Allerdings sei BMW mit seinen Prognosen bekanntermaßen konservativ.

Hannover Rück
HNR1 (840221) 840221 840221
(+0,2%) hat den Gewinn im dritten Quartal trotz erheblicher Großschäden gesteigert. Mit Blick auf die Jahresgewinnprognose wird der Rückversicherer jedoch etwas vorsichtiger und erwartet nun ein Ergebnis am unteren Rand der Prognosespanne. Belastungen wegen Wirbelsturm "Ian" hielten sich im Vergleich zur Konkurrenz in Grenzen. Trotz laut Händlern starker Geschäftszahlen und guter Ausblicke standen Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
(-3%) und Rational
RAA (701080) 701080 701080
(-8,2%) unter Druck. "Die Unternehmensberichte werden zum Verkauf genutzt", so ein Händler. Offensichtlich misstraue der Markt den Perspektiven konsumnaher Unternehmen. Zudem sei der Kurs von Rational innerhalb kurzer Zeit um 40 Prozent gestiegen, was zu Gewinnmitnahmen reize. Aus der zweiten Reihe legte unter anderem Telefonica Deutschland
O2D (A1J5RX) A1J5RX
(+0,4%) Geschäftszahlen vor und hob nach einem starken dritten Quartal die Prognose für das Gesamtjahr 2022 erneut leicht an.

Aktien von Online-Apotheken brechen mit neuen E-Rezept-Verzögerungen
Shop Apotheke
SAE (A2AR94) A2AR94
sackten um 13,4 Prozent ab. Wie es hieß, ist in Nordrhein-Westfalen ein Pilotprojekt für das E-Rezept abgebrochen worden. Als Begründung wurde der Datenschutz angeführt, wie ein Händler sagte.
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verlinkter Beitrag4/2412, 09.11.22, 07:07:25 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW -
BMW (519000) 519000
wird in England künftig auch die Elektromodelle seines Kleinwagens Mini fertigen lassen. Dafür wird das Werk in Oxford umgerüstet. Eine entsprechende Entscheidung will der Vorstand noch in diesem Jahr treffen, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus Konzernkreisen erfahren. Für die traditionsreiche Fabrik auf der Insel, in der seit 1913 namhafte Hersteller wie MG, Austin, Rover und Triumph Autos gebaut haben, wäre damit der Fortbestand auch im Zeitalter der Elektromobilität garantiert. Eine Konzernsprecherin wollte die Information nicht kommentieren. Zuletzt hatte BMW das gesamte Produktionsvolumen der rein elektrischen Minis von Oxford nach China zum Joint-Venture-Partner Great Wall Motors verlegt. (FAZ)

CONTINENTAL
CON (543900) 543900 543900
- Der Cyberangriff auf den Autozulieferer Continental beschäftigt die Staatsanwaltschaft Verden. Sie führt ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt, teilte ein Sprecher der Behörde dem Handelsblatt auf Anfrage mit. In Verden bei Bremen sitzt die Zentralstelle zur Bekämpfung der Kriminalität von Informations- und Kommunikationstechnik, die Delikte aus dem Bereich Cybercrime verfolgt. Zu Details wollte sie sich nicht äußern. Continental hatte am Montag Informationen des Handelsblatts bestätigt, nach denen Cyberkriminelle bei einem Angriff im August erhebliche Mengen an Daten des DAX-Konzerns abgegriffen haben. Konzernkreisen zufolge geht es um etwa 40 Terabyte Daten. Es ist das erste Mal, dass ein solch massiver Datenklau bei einem DAX-Konzern bekannt wird. (Handelsblatt)

DBAG - Im IT-Sektor bahnt sich nach Informationen der FAZ eine Hunderte Millionen Euro schwere Transaktion an: Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) bereitet den Verkauf ihres IT-Dienstleisters Cloudflight vor und ist im Bieterverfahren in die zweite Runde gegangen, wie aus Finanzkreisen verlautet. Mehrere Private-Equity-Gesellschaften seien im Rennen, zu rechnen sei mit einer Transaktion innerhalb der Beteiligungsbranche. DBAG hat dem Vernehmen nach vor Monaten schon Houlihan Lokey als Berater mandatiert. Cloudflights prognostiziertes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im laufenden Jahr soll um die 25 Millionen Euro betragen. (FAZ)

TURKISH AIRLINES - Die türkische Fluggesellschaft wird in diesem Jahr erstmals einen höheren Profit einfahren als die Lufthansa-Gruppe und will in Europa expandieren. Turkish Airlines will mehr Slots und damit Marktanteile an deutschen und europäischen Flughäfen. "Wir wollen in Deutschland und Europa im kommenden Jahr um 20 Prozent wachsen", kündigte Chairman Ahmet Bolat im Gespräch mit dem Handelsblatt an. Das Wachstum soll weiterhin organisch sein. Zudem will die Airline der Belegschaft einen Bonus von mehreren Monatsgehältern auszahlen. "Damit wollen wir uns für die gute Arbeit während der schwierigen Covid-Jahre bedanken", erklärt Bolat. (Handelsblatt)

PwC - Eine Gruppe von PwC-Partnern hat eine abtrünnige Firma in Zypern gegründet, um Aufträge von Kunden mit Russland-Bezug anzunehmen, die die Big Four nicht mehr bearbeiten wollen. PwC hat seit kurz nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar weltweit eine Politik der "umfassenden Sanktionen verfolgt, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgeht. "Die großen Vier gingen weit über die von diesen Ländern verhängten Sanktionen hinaus...und wir decken diesen Bereich bis zu einem gewissen Grad ab, aber...wir waren sehr selektiv", sagte der geschäftsführende Partner Theo Parperis. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag3/2412, 16.11.22, 10:11:43 
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Autoaktien unter Druck - Mercedes senkt Preise in China
MBG (710000) 710000 710000
BMW (519000) 519000
VOW3 (766403) 766403


Autoaktien geraten stärker unter Druck. "Mercedes senkt die Preise in China
für Elektroautos deutlich", sagt ein Händler. Damit wolle Mercedes seine
Wettbewerbsposition verbessern. Mercedes fallen um 4,8, BMW um 2,8 und VW um
2,5 Prozent. Der Stoxx-Autoindex gibt 2,6 Prozent ab.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) / Zertifikat(en) halten.
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verlinkter Beitrag2/2412, 16.11.22, 18:21:41 
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XETRA-SCHLUSS/DAX gibt nach Raketeneinschlag in Polen nach
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch mit Abgaben geschlossen. Belastend für das Sentiment wirkte der Einschlag einer Rakete auf polnischem Territorium am Vortag. Dieser hatte Sorgen wegen einer möglichen Eskalation der Ukraine-Krise ausgelöst. Allerdings scheint in der Zwischenzeit klar, dass es sich nicht um einen russischen Angriff, sondern höchstwahrscheinlich um eine ukrainische Luftabwehrrakete gehandelt hat. Besser als erwartet ausgefallene US-Einzelhandelsdaten setzten derweil keine größeren Akzente an den Börsen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1 Prozent auf 14.234 Punkte.

Rüstungspapiere gesucht
Gleichwohl entwickelten sich Rüstungsaktien wie Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
(+0,2%) oder Hensoldt (+2,3%) deutlich besser als der Gesamtmarkt. Wie CMC anmerkte, habe die DAX-Rally eine Pause eingelegt. Der Raketeneinschlag in Polen habe die Anleger an die Risiken erinnert. Hohe Verluste im Windenergiegeschäft und Belastungen durch den Rückzug aus dem Russland-Geschäft haben Siemens Energy
ENR (ENER6Y) ENER6Y
im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/22 wie erwartet tiefrote Zahlen eingebrockt. Auch für das neue Geschäftsjahr stimmt Vorstandschef Christian Bruch auf einen Nettoverlust ein, der sich aber im Vergleich zum jüngsten Fehlbetrag "sehr stark verringern" soll. Positiv wurden an der Börse aber der Ausblick sowie der Auftragseingang gewertet. Die Aktie schloss nach einem volatilen Handelsverlauf 0,2 Prozent fester. Autoaktien standen stärker unter Druck. "Mercedes senkt die Preise in China für Elektroautos deutlich", sagte ein Händler. Damit wolle Mercedes seine Wettbewerbsposition verbessern. Mercedes
MBK (814820) 814820
fielen um 6,2 Prozent,
BMW (519000) 519000
um 3,1 Prozent,
VOW3 (766403) 766403
um 4,2 Prozent und Porsche um 5,6 Prozent. Dermapharm
DMP (A2GS5D) A2GS5D
setzt seinen Wachstumskurs planmäßig fort. Der Hersteller von Markenarzneimitteln steigerte den Konzernumsatz um 9,6 Prozent und das bereinigte operative Ergebnis um 5,1 Prozent. Die Aktie hat sich seit Jahresbeginn halbiert, nun legte sie um 2,5 Prozent zu. Evotec verloren 6,3 Prozent nach einer Herunterstufung durch die Deutsche Bank.

Schwere Zeiten für Immobilienaktien
Immobilientitel standen unter Druck. So gaben Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
um 2,3 Prozent nach oder Grand City
GYC (A1JXCV) A1JXCV
um 3,3 Prozent. Die Kurse hatten sich zuletzt mit der Entspannung bei den US-Inflationsdaten und den Renditen kräftig erholt, nun gaben sie wieder nach. Die Probleme bleiben: "Hohe Renovierungskosten, Mietrenditen, die angesichts hoher Immobilienpreise niedrig sind und nun auch gegenüber Anleihen weniger attraktiv", so ein Händler. Grand City hatte zwar am Morgen den Ausblick bestätigt, das half dem Kurs indes nicht.
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verlinkter Beitrag1/2412, 25.11.22, 15:37:11 
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BMW baut Batteriemontage-Werk in Ungarn für über 2 Milliarden Euro
BMW (519000) 519000

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Premiumautohersteller BMW will am ungarischen Standort Debrecen auch ein Werk für Hochvoltbatterien errichten. Insgesamt plant der Münchener DAX-Konzern laut Mitteilung dafür mit einer Investition von mehr als 2 Milliarden Euro. Mehr als 500 zusätzliche Arbeitsplätze sollen dadurch entstehen. Die Batterien seien für die neue rein elektrische Auto-Generation, die sogenannte Neue Klasse, vorgesehen. Die Hochvoltbatteriefertigung werde auf dem Gelände des Fahrzeugwerks in Debrecen aufgebaut, dessen Bau vor rund sechs Monaten startete. "Die Batterie ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit eines Elektrofahrzeugs", so BMW. Mit der nächsten Batterie-Generation werde die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite um bis zu 30 Prozent verbessert.
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