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home » Börsenforum » Branchen » Brennstoffzellen - (Fuel Cell) - Daytraderkommentare
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spiderwilli
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verlinkter Beitrag83/443, 20.11.20, 13:10:49 
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wasserstoffbuden aus europa (nicht england) sollte man weiter auf der liste haben.

nächste woche

European Hydrogen Week

https://www.fch.europa.eu/european-hydrogen-week
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag82/443, 23.11.20, 16:32:36 
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Markt bissi wackelig. Gerade Wasserstoff-Sektor mega aufgeblasen.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag81/443, 24.11.20, 10:27:31 
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Wasserstoff raus ... rein juchu Laughing
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag80/443, 11.12.20, 15:11:21 
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Scheuer: Neuer Wasserstoffflieger kann 'Mobilität verändern'
STUTTGART (dpa- AFX) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sieht in der
Antriebskombination aus Wasserstoff und eine große Zukunft für
Kurz- und Mittelstreckenflieger im Luftverkehr. In einer Grußbotschaft zu einer
Präsentation eines Flugzeugs mit einem solchen alternativen Antrieb am
Stuttgarter Flughafen sagte der CSU-Politiker: "Was hier entsteht, kann die
Mobilität verändern." Das gelte vor allem für kleinere Strecken. Das viersitzige
Passagierflugzeug wurde bereits vor einigen Jahren in Deutschland entwickelt und
wurde am Freitag in einer ausgereifteren Version präsentiert.

Es bestehe die Möglichkeit, dass solche Wasserstoffflieger als
Zubringer-Air-Taxis schon bald Passagiere direkt aus Stadtzentren zum
nächstgrößeren Flughafen bringen könnten, so Scheuer - "und zwar sauber und
schnell".

Das Flugzeug mit dem Namen HY4 war einst maßgeblich vom Deutschen Zentrum
für Luft- und Raumfahrt und der Universität Ulm gebaut worden, nun wurde es in
mehreren Bereichen optimiert. Die Forscher hoffen, die zu Grunde liegende
Technologie in den nächsten zehn Jahren so perfektionieren zu können, dass dann
Regionalflugzeuge mit 40 bis 80 Passagieren mit der Kombination von Wasserstoff
und Brennstoffzellen unterwegs sein können.

Der Flieger hatte 2016 in Stuttgart seinen ersten Testflug vor Publikum
absolviert. Scheuer sagte, Deutschland habe sich mit dieser Erfindung einen
"wertvollen Vorsprung" in diesem hochtechnologischen Bereich verschafft.

Auf der Suche nach den Flugzeugen der Zukunft setzen Wissenschaftler und
Ingenieure immer stärker auf alternative Antriebsvarianten. Als vielversprechend
gilt der Ansatz mit Wasserstoff, der in Brennstoffzellen so viel elektrische
Energie erzeugen soll, dass damit sogar Passagiermaschinen abheben, fliegen und
landen./mbr/DP/jha
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. ---> https://t.me/paradiso_trading
µ
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verlinkter Beitrag79/443, 23.12.20, 07:17:24 
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Guten Morgen peketec / leichte Internetprobleme gruebel kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Im Umgang mit der neuen Mutation des Coronavirus hat sich die EU-Kommission gegen pauschale Reiseverbote von und nach Großbritannien ausgesprochen. Einer Empfehlung an die Mitgliedstaaten zufolge soll vor allem der Güterverkehr aufrechterhalten werden, nach demselben Prinzip, das in der ersten Corona-Welle im Frühjahr Anwendung fand. Für Lkw-Fahrer soll keine Quarantäne angeordnet werden, Testpflichten soll es nur geben, wenn dies den Güterverkehr nicht beeinträchtigt. Reisenden soll die Heimkehr ermöglicht werden. Flugzeuge, Schiffe und der von London aus fahrende Eurostar-Zug sollen von diesem Mittwoch an wieder verkehren können, teilte Frankreichs Beigeordneter Minister für Verkehr, Jean-Baptiste Djebbari, via Twitter mit. Großbritannien war seit Sonntagnacht weitgehend von Kontinentaleuropa abgeschnitten wegen des mutierten Coronavirus. Frankreich hatte die für die Lebensmittelversorgung wichtige Route über den Ärmelkanal geschlossen. Auch in einem anderen Konflikt zwischen EU und Großbritannien gab es Annäherung: In den Brexit-Verhandlungen bewegten sich beide Seiten beim Streit um Fangquoten für EU-Fischer etwas. (SZ/Handelsblatt)

GELDWÄSCHE - Die beim Zoll angesiedelte Financial Intelligence Unit (FIU) wird deutlich verstärkt. Die Behörde, deren Aufgabe es ist, unter anderem von Banken abgegebene Geldwäscheverdachtsmeldungen zu analysieren und zu filtern, soll binnen zwei bis drei Jahren von aktuell 475 auf rund 800 Stellen (Vollzeitäquivalente) ausgebaut werden, wie ihr Leiter Christof Schulte im Interview der Börsen-Zeitung sagt: "Wir wären mit der künftigen Ausbaustärke, die zurzeit noch politisch in Planung ist, eine der größten, wenn nicht sogar die größte FIU weltweit." Weil der bestehende Standort in Köln-Dellbrück zu klein wird, soll die FIU voraussichtlich an einen neuen Hauptstandort innerhalb der Stadt umziehen. (Börsen-Zeitung)

LEBENSVERSICHERER - Der Vorstandschef des Allianz-Konzerns hat angesichts der anhaltenden Niedrigzinspolitik vor Pleiten deutscher Lebensversicherer gewarnt. "Ich rechne gerade angesichts der massiven Verwerfungen damit, dass ein paar Wettbewerber, die nicht gut gewirtschaftet haben, ausscheiden", sagte Oliver Bäte. Zur Marktwirtschaft gehöre das Ausscheiden von Unternehmen, die den Markt nicht schafften - das müsse es auch bei Finanzdienstleistern geben. Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) belastet die Branche seit Jahren massiv. (Handelsblatt

GLÜCKSSPIELE - Quer durch die Republik beschäftigen sich derzeit Landesparlamente mit dem neuen Glücksspielgesetz, das in gut sechs Monaten in Kraft treten soll. Erstmals werden damit Glücksspiele im Internet bundesweit erlaubt. Slot-Automaten auf dem Smartphone, virtuelle Pokerrunden, Blackjack am digitalen Casinotisch, all das war bisher fast ausnahmslos verboten. Mit den Erlaubnissen wollen die Länder künftig einen Milliarden-Schwarzmarkt in den Griff bekommen. Von den Behörden überwachte Anbieter statt Wildwuchs - und am liebsten: eine Menge Geld für den Fiskus. Kaum war das alles auf den Weg gebracht, verabredeten sich mehrere Landesfinanzministerien zu einer Arbeitsgruppe, um auszuloten, wie die neuen Angebote künftig besteuert werden sollen. Inzwischen ist dazu ein erster Gesetzentwurf entstanden, der Süddeutscher Zeitung und NDR vorliegt. Der Vorschlag sieht Steuern von 5,3 Prozent für Online-Pokerspiele sowie eine "Virtuelle Automatensteuer" in Höhe von 8 Prozent auf den Einsatz bei Automatenspielen vor. Die Steuer würde jedes einzelne Mal erhoben, wenn sich die virtuellen Walzen drehen, mithin 8 Cent pro eingesetztem Euro. Für weitere Online-Casinospiele wie Roulette sieht der Entwurf noch nichts vor. (SZ)

SPEDITEURE - Dem Bund drohen nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur falsch berechneten Lkw-Maut Rückforderungen von Spediteuren und Fuhrunternehmen in Höhe von rund 400 Millionen Euro. Viele beklagen jedoch, der bundeseigene Mautbetreiber Toll Collect erschwere die Geltendmachung ihrer Rechte. Der EuGH hatte entschieden, dass Kosten für die Verkehrspolizei nicht in die Mautberechnung einfließen dürften. (FAZ)

WASSERSTOFF - Wasserstoff wird zum Hoffnungsträger der deutschen Industrie. Große Unternehmen bringen sich in Stellung, um auf dem künftigen Milliardenmarkt eine dominierende Rolle zu spielen. "Wasserstoff kann für Siemens Energy ein Milliardengeschäft werden", sagte Christian Bruch, Chef des neuen Energietechnikkonzerns Siemens Energy, im Interview mit dem Handelsblatt. Auch die Energieversorger RWE und Uniper planen größere Investitionen. (Handelsblatt)

PREISERHÖHUNG - Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat zum Jahreswechsel vor Preiserhöhungen auf breiter Front gewarnt. "Wenn die Mehrwertsteuer zurück auf den alten Satz gehoben wird, befürchten wir, dass Händler dies für eine allgemeine Preiserhöhung nutzen", sagte vzbv-Vorstand Klaus Müller. "Das tun vermutlich auch diejenigen Händler, die nicht reduziert hatten. Das kennen wir schon von früheren Steuererhöhungen. Da hilft nur genaues Hinschauen." Die Regierung hatte die Mehrwertsteuer für sechs Monate gesenkt, um Konjunkturimpulse in der Corona-Krise zu geben. Eine Verlängerung der Maßnahme lehnte Müller indes ab. (Funke Mediengruppe)

IT - Zwar halten sich viele Unternehmen angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit durch die Coronakrise mit Neueinstellungen zurück. Aber die IT-Branche macht eine Ausnahme, dort wird weiter Personal gesucht. Das zeigt das exklusiv fürs Handelsblatt berechnete Ifo-Beschäftigungsbarometer. Nach einer Studie des Kompetenzzentrums Fachkräfte (Kofa) treiben der Trend zum Homeoffice und der boomende Onlinehandel derzeit vor allem die Nachfrage nach Systemanalytikern, Netzwerktechnikern und IT-Vertriebsspezialisten an. Experten empfehlen, mehr Fachkräfte aus Ländern wie Vietnam, Indonesien oder von den Philippinen anzuwerben. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 23.12.2020, 08:23, insgesamt einmal bearbeitet
spiderwilli
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verlinkter Beitrag78/443, 30.12.20, 10:54:33 
Antworten mit Zitat
habe mir nochmal die arbeit gemacht und die wichtigsten wasserstoffbuden mit ihrer marketcap aufzuführen. kann gerne ergänzt werden. waren die werte von meiner WL

PLUN (A1JA81) A1JA81
Plug Power 12 Mrd
PO0 (A0RENB) A0RENB
Ballard Power 5,3 Mrd
D7G (A0B733) A0B733
Nel 3,8 Mrd
27W (A14TK6) A14TK6
Power Cell 1,6 Mrd
FEY2 (A2PKHA) A2PKHA
Fuelcell 2,8 Mrd
IJ8 (A0B57L) A0B57L
ITM Power 3 Mrd

M6P (A1XFA8) A1XFA8
Mc Phy 900 mio
1KK1 (A2P1T0) A2P1T0
Gaussin 200 mio
QC8 (A0MNJ0) A0MNJ0
Afc Energie 660 Mio
P6K (A0LC22) A0LC22
Proton Power 570 Mio
F3C (756857) 756857
sfc energy 220 mio
1H3 (A2P662) A2P662
sunhydrogen 270 mio
R6Z (A2QD5A) A2QD5A
HydrogenPro 320 mio
TE9 (A2QE76) A2QE76
Teco2030 75 mio
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verlinkter Beitrag77/443, 30.12.20, 10:59:36 
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diese
TE9 (A2QE76) A2QE76
da könnte doch reichlich was gehen ?
gute übersicht up, daumen
spiderwilli schrieb am 30.12.2020, 10:54 Uhr
habe mir nochmal die arbeit gemacht und die wichtigsten wasserstoffbuden mit ihrer marketcap aufzuführen. kann gerne ergänzt werden. waren die werte von meiner WL

[...]
TE9 (A2QE76) A2QE76
Teco2030 75 mio

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag76/443, 30.12.20, 11:03:55 
Antworten mit Zitat
ganz meine meinung, nicht nur wegen der geringen marketcap.
die haben mit verbund ag aus österreich einen sehr guten, finanzkräftigen partner im boot. die ausrichtung auf wasserstoffantrieb für große schiffe ist für mich sehr gut und mit den anderen nicht vergleichbar. weiss aber nicht, ob es hier noch andere anbieter gibt.
eine
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ebenfalls nischenanbieter und sehr interessant.

impact coatin
1IC (A0DK8Q) A0DK8Q
hat gerademal 110 mio marketcap.
nicht uninteressant langfristig. ist ein zulieferer zur wasserstoffindustrie.
The Ord schrieb am 30.12.2020, 10:59 Uhr
diese
TE9 (A2QE76) A2QE76
da könnte doch reichlich was gehen ?
gute übersicht up, daumen
spiderwilli schrieb am 30.12.2020, 10:54 Uhr
habe mir nochmal die arbeit gemacht und die wichtigsten wasserstoffbuden mit ihrer marketcap aufzuführen. kann gerne ergänzt werden. waren die werte von meiner WL

[...]
TE9 (A2QE76) A2QE76
Teco2030 75 mio

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verlinkter Beitrag75/443, 30.12.20, 11:23:59 
Antworten mit Zitat
2H8 (A2AMF6) A2AMF6
australischer Wert..wird hier nicht so beachtet..Mcap 68 Mio



spiderwilli schrieb am 30.12.2020, 10:54 Uhr
habe mir nochmal die arbeit gemacht und die wichtigsten wasserstoffbuden mit ihrer marketcap aufzuführen. kann gerne ergänzt werden. waren die werte von meiner WL

PLUN (A1JA81) A1JA81
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verlinkter Beitrag74/443, 30.12.20, 12:51:26 
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TE9 (A2QE76) A2QE76
posi nochmal aufgestockt im alten jahr zu 6,50. schnitt jetzt ca. 6 .
spiderwilli schrieb am 30.12.2020, 11:03 Uhr
ganz meine meinung, nicht nur wegen der geringen marketcap.
die haben mit verbund ag aus österreich einen sehr guten, finanzkräftigen partner im boot. die ausrichtung auf wasserstoffantrieb für große schiffe ist für mich sehr gut und mit den anderen nicht vergleichbar. weiss aber nicht, ob es hier noch andere anbieter gibt.
eine
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ebenfalls nischenanbieter und sehr interessant.

impact coatin
1IC (A0DK8Q) A0DK8Q
hat gerademal 110 mio marketcap.
nicht uninteressant langfristig. ist ein zulieferer zur wasserstoffindustrie.
The Ord schrieb am 30.12.2020, 10:59 Uhr
diese
TE9 (A2QE76) A2QE76
da könnte doch reichlich was gehen ?
gute übersicht up, daumen
spiderwilli schrieb am 30.12.2020, 10:54 Uhr
habe mir nochmal die arbeit gemacht und die wichtigsten wasserstoffbuden mit ihrer marketcap aufzuführen. kann gerne ergänzt werden. waren die werte von meiner WL

[...]
TE9 (A2QE76) A2QE76
Teco2030 75 mio

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Zuletzt bearbeitet von spiderwilli am 30.12.2020, 14:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag73/443, 30.12.20, 13:11:36 
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150k auf der 0,535 gruebel
HK12 schrieb am 30.12.2020, 11:23 Uhr
2H8 (A2AMF6) A2AMF6
australischer Wert..wird hier nicht so beachtet..Mcap 68 Mio

» zur Grafik

spiderwilli schrieb am 30.12.2020, 10:54 Uhr
habe mir nochmal die arbeit gemacht und die wichtigsten wasserstoffbuden mit ihrer marketcap aufzuführen. kann gerne ergänzt werden. waren die werte von meiner WL

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verlinkter Beitrag72/443, 13.01.21, 06:14:06 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
IMPFSTOFF - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat erstmals eingestanden, dass Deutschland bis Mitte dieses Jahres nicht über genügend Impfstoff gegen das Corona-Virus verfügt. Das verlautet aus Unionskreisen. Demnach erklärte Merkel vor den Abgeordneten von CDU und CSU: "Die Frage, die man stellen kann: Haben wir im Augenblick genug Impfstoff?" Merkel habe außerdem erklärt, dass die "Quartale eins und zwei kritisch" seien. "Ab dem dritten Quartal werden wir eher was abgeben können, als was brauchen", sagten Teilnehmer. (Bild)

CORONA - Das mutierte Virus ist auch in Deutschland immer öfter nachzuweisen. Bund und Länder prüfen deshalb, bereits vor dem bislang geplanten Termin am 25. Januar erneut gemeinsam über die Lage und striktere Maßnahmen zu beraten. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus signalisierte vor einer Fraktionssitzung grundsätzliche Zustimmung. Es sei vorstellbar, bestehende Maßnahmen noch einmal zu verschärfen, sollte sich das mutierte Virus ausbreiten, sagte er. Die Debatte über einen schärferen Lockdown wird auch in den Ländern geführt. (SZ)

CORONA-HILFEN - Wegen Kritik an verzögerter Auszahlung der so genannten November- und Dezemberhilfen des Bundes sowie Unklarheiten bei der Beantragung steht die Bundesregierung unter Druck. Führende Ökonomen fordern nun weitere Korrekturen an der Rettungspolitik des Bundes. "Angesichts der Umsetzungsprobleme bei den November- und Dezemberhilfen sowie den Überbrückungshilfen III - gerade weil letztere auch noch die Verluste der Unternehmen als Voraussetzung haben - ist es geradezu grotesk, dass sich die Bundesregierung nicht zu einer Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags durchringen kann", sagte der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld. (Wirtschaftswoche)

BANKEN - Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) wünschen sich seit Langem mehr Zusammenschlüsse unter Kreditinstituten. Doch viele Geldhäuser fürchten, dass die EZB solche Pläne mit Hürden wie hohen Kapitalanforderungen und anderen regulatorischen Maßnahmen torpedieren könnte. Nun hat die EZB die finale Fassung einen Leitfadens veröffentlicht, in dem sie ihre Haltung zu wichtigen Aspekten wie Eigenkapitalpuffer, interne Modelle und negative Firmenwerte klarstellt. Grundsätzlich lässt sich der Leitfaden als Ermutigung für Banken verstehen. (Handelsblatt)

NORD STREAM 2 - Die Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, hat gefordert, die neue Umweltstiftung in Mecklenburg-Vorpommern zu stoppen, die, wenn nötig, bei der Fertigstellung von Nord Stream 2 helfen soll. "Dass mit russischen Geldern eine Stiftung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes finanziert wird, die einzig und allein zur Fertigstellung der Pipeline dient, ist einfach ungeheuerlich. Nicht nur klimapolitisch, sondern vor allem geostrategisch", sagte die der FAZ. (FAZ)

WASSERSTOFF-FORSCHUNG - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) stellt insgesamt 700 Millionen Euro bereit für drei große Forschungsprojekte mit der Industrie zum Thema Wasserstoff, erfuhr das Handelsblatt. Sie sollen das nötige Know-how entwickeln, damit in Deutschland schon bald eine Serienfertigung von Elektrolyseuren möglich ist, den Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff. Zudem sollen die günstigsten Varianten des weltweiten Transports erforscht werden, der nur teilweise in Gasleitungen möglich ist. Das dritte Projekt soll Techniken entwickeln, um auf hoher See mit Hilfe des Windstroms direkt am Windrad Wasserstoff zu erzeugen. (Handelsblatt)

- Der Finanzplatz London richtet sich auf das Leben nach dem Brexit ein. Man könne die Dinge nun anders und besser machen, sagt der britische Finanzminister Rishi Sunak. So will die konservative Regierung bald den Handel mit Schweizer Aktien wieder zulassen, den die EU im Jahr 2019 verbannt hatte. Auch wird daran gearbeitet, Börsengänge in London zu erleichtern. Hingegen setzen britische Finanzdienstleister nicht mehr auf eine schnelle Anerkennung des britischen Regelwerks durch die EU-Kommission. (Handelsblatt)

START-UPS - Internationale Risikoinvestoren interessieren sich zunehmend für junge europäische Technologiefirmen - aus gutem Grund: Die Start-ups sind für Investoren mittlerweile attraktiver als US-Neugründungen. Das zeigt eine Datenanalyse des Münchener Risikokapitalinvestors Earlybird für das Handelsblatt. Demnach machen Kapitalgeber bei Verkäufen und Börsengängen von Start-ups aus Europa pro investierten Euro mehr Rendite als in den USA: Die Investments haben sich in Europa in den vergangenen fünf Jahren um den Faktor 11,9 gesteigert, in den USA dagegen nur um 9,9 und in Asien um 9,1. Besonderes Potenzial sehen die Investoren bei Cloud-Produkten für die Industrie und Softwarelösungen für den Mittelstand. Auf diesen Feldern "kommen Branchenführer immer häufiger aus Europa", sagt Luciana Lixandru von Sequoia Capital. Sie leitet die 2020 eröffnete Londoner Europa-Niederlassung des erfolgreichen Risikoinvestors aus dem Silicon Valley. (Handelsblatt)

CARITAS - Die Caritas, einer der wichtigsten Wohlfahrtsverbände und der größte privatrechtliche Arbeitgeber in Deutschland, beklagt eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft in der Corona-Krise. Die Mehrheit der Bundesbürger erlebe derzeit einen geschwächten Zusammenhalt, sagte Caritas-Präsident Peter Neher. (FAZ)
DJG/pi/sha
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Zuletzt bearbeitet von µ am 13.01.2021, 07:53, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag71/443, 13.01.21, 12:31:27 
Antworten mit Zitat
Das kann in diesem Wahnsinnssektor nicht jeden Tag so weitergehen ... die leben und steigen bisher größtenteils nur von heißer Luft und Ankündigungen für die kommenden 3-7 Jahre ... gruebel ich stufe den Sektor auf marketperfom herunter ... gruebel
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verlinkter Beitrag70/443, 13.01.21, 12:35:20 
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Paradiso schrieb am 13.01.2021, 12:31 Uhr
Das kann in diesem Wahnsinnssektor nicht jeden Tag so weitergehen ... die leben und steigen bisher größtenteils nur von heißer Luft und Ankündigungen für die kommenden 3-7 Jahre ... gruebel ich stufe den Sektor auf marketperfom herunter ... gruebel

- derartige Aussagen hauen die Tesla Shortseller auch schon seit Jahren raus kichern kaffee
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verlinkter Beitrag69/443, 13.01.21, 12:37:06 
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Wind, Solar, Wasser ... es wird bald hunderte Brennstoffzellenbuden geben ... auch in und aus China ... Solarworld war auch mal Milliarden schwer ... am Ende ... down und die Margenfledderei geht los ...

SPQR__LEG.X schrieb am 13.01.2021, 12:35 Uhr
Paradiso schrieb am 13.01.2021, 12:31 Uhr
Das kann in diesem Wahnsinnssektor nicht jeden Tag so weitergehen ... die leben und steigen bisher größtenteils nur von heißer Luft und Ankündigungen für die kommenden 3-7 Jahre ... gruebel ich stufe den Sektor auf marketperfom herunter ... gruebel

- derartige Aussagen hauen die tesla Shortseller auch schon seit Jahren raus kichern kaffee

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verlinkter Beitrag68/443, 20.01.21, 20:27:57 
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Info Wasserstoff Branche

Die erste H2 Übernahme in 2021 durch Aker Horizons könnte schon bald anstehen.

Nach dem Mainstream Renewable Power Unterzeichnung von 1 Milliarden Euro mit Aker Horizons dürften schon bald der nächste Schritt getätigt werden. So viele Unternehmen dürften da nicht in Frage kommen gruebel

I tillegg til dette kommer hydrogen-satsingen som selskapet tidligere har annonsert. Tirsdag kunne det avsløre at dette får navnet Aker Clean Hydrogen. Planen er at det blir etablert et eget porteføljeselskap for dette i løpet av første halvår i år.
– Hydrogen er spesielt lovende. Vår ambisjon er å bli ledende i produksjonsfasiliteter, sa Røkke på presentasjonen tirsdag



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verlinkter Beitrag67/443, 28.01.21, 09:51:14 
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Sorry, dass ich jetzt nachfrage .. war im Garten, da drohende Hochwassergefahr um Tal des Südschwarzwaldes - Regen und Wärme und viel Schnee - musste am Bach Vorkehrungen treffen -

Warum sind die Wasserstoffwerte down? Meldungen oder der übliche Wahnsinn?
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verlinkter Beitrag66/443, 28.01.21, 09:54:44 
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Bloch1234 schrieb am 28.01.2021, 09:51 Uhr
Sorry, dass ich jetzt nachfrage .. war im Garten, da drohende Hochwassergefahr um Tal des Südschwarzwaldes - Regen und Wärme und viel Schnee - musste am Bach Vorkehrungen treffen -

Warum sind die Wasserstoffwerte down? Meldungen oder der übliche Wahnsinn?


letzteres kichern

euere wassermassen kommen vermutlich in paar tagen bei uns an. kichern
in verbindung mit schneeschmelze könnte es eng werden in passau. Confused
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verlinkter Beitrag65/443, 11.02.21, 18:19:27 
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... jetzt kommt Druck in die Brenner-Wasserstoff-Aktien …
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verlinkter Beitrag64/443, 16.02.21, 17:50:20 
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unter DRUCK!
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Paradiso
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verlinkter Beitrag63/443, 16.02.21, 18:11:19 
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... kleiner Crash in den Brennerbuden ... whistle

Paradiso schrieb am 16.02.2021, 17:50 Uhr
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verlinkter Beitrag62/443, 16.02.21, 18:15:42 
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... gab es da Sektor-News? Schon massiv Druck in den Buden ... gruebel
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verlinkter Beitrag61/443, 16.02.21, 18:16:38 
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absolute Fahnenstangen eben alles+vollgepumpt mit Retails
Paradiso schrieb am 16.02.2021, 18:15 Uhr
... gab es da Sektor-News? Schon massiv Druck in den Buden ... gruebel

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verlinkter Beitrag60/443, 16.02.21, 18:27:51 
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eine der stärksten Abriss, die ich in den Buden gesehen habe zuletzt.
und vor allem an der Nasdaq
hätte fast auf nen Shortseller getippt
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verlinkter Beitrag59/443, 16.02.21, 18:31:20 
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Die Buden werden Enden wie viele Solarbuden von damals. Bewertungen brutal ... Margen ein Witz ... oft defizitär. In wenigen Jahren chinesische Konkurrenz besser ... das kann auf Dauer nicht gut gehen so ein Euphorie-Trend ... gruebel ... viele werden nie Geld verdienen aber Kapitalbedarf haben ...

Snoopy schrieb am 16.02.2021, 18:27 Uhr
eine der stärksten Abriss, die ich in den Buden gesehen habe zuletzt.
und vor allem an der Nasdaq
hätte fast auf nen Shortseller getippt

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verlinkter Beitrag58/443, 18.02.21, 06:08:54 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
IMPF-ZEITPLAN - Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) rechnet damit, dass es den Impfzeitplan der Bundesregierung um mehrere Wochen zurückwerfen könnte, wenn weiterhin nur ein Bruchteil des Astrazeneca-Mittels verimpft würde. Das Institut hatte in einem Bericht für das Bundesgesundheitsministerium errechnet, dass bis Mitte September allen Bürgern ein Impfangebot gemacht werden könnte - unter der Voraussetzung, dass auch die bislang nicht zugelassenen Impfstoffe von Johnson & Johnson und Curevac zum Einsatz kommen. "Ohne den Impfstoff von Astrazeneca könnte es bis zu zwei Monate länger dauern, bis dieses Ziel erreicht ist", sagte ZI-Chef Dominik von Stillfried. (Handelsblatt)

CORONA-IMPFUNG - Die Bundesregierung arbeitet an einer Strategie, wie Impfstoff an die bundesweit rund 100.000 Arztpraxen verteilt werden kann, damit künftig dort die Bevölkerung geimpft werden kann. Das erfuhr das Wirtschaftsmagazin Business Insider aus Regierungskreisen. Damit sollen die bundesweit rund 400 Impfzentren schrittweise aufgelöst werden. Bereits ab April, wenn deutlich mehr Impfstoff vorhanden sein soll, könnten sich Impfwillige bei ihrem Hausarzt melden, so der Plan. Über die Hausärzte wären Impfungen deutlich schneller und kostengünstiger möglich als in Impfzentren. Nach Berechnungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung könnten von den etwa 100.000 Praxen in Deutschland bis zu 75.000 an der Impfkampagne teilnehmen. Doch schon allein bei nur 50.000 teilnehmenden Praxen und etwa 20 Impfungen pro Tag könnten bundesweit pro Woche rund fünf Millionen Menschen eine Spritze erhalten - etwa fünfmal mehr als in allen 400 Impfzentren auch unter guten Bedingungen möglich wäre. Damit könnten bereits im Juni alle Deutschen geimpft sein. (Business Insider)

WASSERSTOFF - Die Herstellung von "grünem" Wasserstoff erreicht innerhalb weniger Jahre den großen industriellen Maßstab. Das führt zu stark sinkenden Produktionskosten. Diese Wunschvorstellung der Wirtschaft könnte bald Realität werden. Eine aktuelle McKinsey-Studie, die dem Handelsblatt vorliegt, kommt zu dem Ergebnis, dass sich "grüner" Wasserstoff 2030 in einigen Regionen der Welt für 1,15 Euro je Kilogramm herstellen lassen wird. Damit wäre er konkurrenzfähig mit "grauem" Wasserstoff, bei dessen Produktion CO2 anfällt. Grüner Wasserstoff ist der Schlüssel zur Klimaneutralität. Er wird mittels Strom aus erneuerbaren Quellen durch Elektrolyse hergestellt und ist klimaneutral. Der Stahl- und der Chemieindustrie, aber auch dem Schwerlast- und Flugverkehr eröffnet grüner Wasserstoff die Möglichkeit, CO2-frei zu werden. Die Studie für den Hydrogen Council, einen Zusammenschluss von 109 global tätigen Unternehmen wie Audi, Linde, Toyota und Airbus, zeichnet ein positives Bild der Entwicklung. In einigen Jahren könnte Wasserstoff demnach in einzelnen Bereichen wettbewerbsfähig sein, 2028 etwa im Schwerlastverkehr. Private Investitionen werden sich bis 2030 auf über 250 Milliarden Euro summieren. Hinzu kommen Investitionszusagen der öffentlichen Hand von 58 Milliarden Euro. (Handelsblatt)

WTO - Die designierte Generaldirektorin der Welthandelsorganisation (WTO), Ngozi Okonjo-Iweala, hat sich für ihre neue Aufgabe viel vorgenommen. "Wir müssen die Verhandlungen innerhalb der WTO beleben und neue multilaterale Vereinbarungen abschließen", sagte sie in einem Interview. In dieser schnelllebigen Zeit könne man sich ein "Business as usual" nicht mehr erlauben. (FAZ)

LIEFERKETTENGESETZ - Trotz der am vergangenen Donnerstag erzielten Grundsatzeinigung der drei beteiligten Fachminister gibt es innerhalb der Bundesregierung weiter Streit über das geplante Lieferkettengesetz zum Schutz der Menschenrechte. In einem harschen Brief an das Arbeitsministerium kritisiert das Wirtschaftsministerium, dass der Referentenentwurf nicht den Vereinbarungen des Spitzengesprächs vom 11. Februar entspreche. Leider müsse er zur Kenntnis nehmen, dass das Arbeitsministerium die Ressortabstimmung mit einem Text eingeleitet habe, "der nicht mit mir konsentiert worden ist", schreibt Wirtschaftsstaatsekretär Ulrich Nußbaum. (Handelsblatt)

FINANZTRANSAKTIONSSTEUER - Die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft unternimmt einen Versuch, die Finanztransaktionssteuer in der Staatengemeinschaft doch noch schrittweise einzuführen: Dazu hat der Europäische Rat ein Papier mit der Überschrift "Finanztransaktionssteuer - der Weg nach vorne" erarbeitet, das dem Handelsblatt vorliegt. Die Vorlage für die 27 Finanzminister sieht vor, die bereits existierenden Finanztransaktionssteuern aus Frankreich und Italien zu kombinieren. Wörtlich heißt es in der Vorlage für den Rat für Wirtschaft und Finanzen (Ecofin): "Es scheint eine gute Gelegenheit zu sein, eine allgemeine konzeptionelle Diskussion über die Ausgestaltung der Finanztransaktionssteuer in einem inklusiven Format zu führen." Das Hauptziel des Ratsvorsitzes sei es, Wege für einen möglichen Konsens über ein effizientes Modell der Finanztransaktionssteuer zu finden. Künftig sollen dem Papier zufolge Aktien und Derivate besteuert werden. (Handelsblatt)

BANKENAUFSICHT - Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hat die bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelte Bankenaufsicht angekündigt, die von den Instituten jährlich einzureichenden Sanierungspläne künftig schärfer zu kontrollieren. Die Ergebnisse der diesjährigen Überprüfung wollen die Aufseher im zweiten Quartal veröffentlichen, heißt es in einem am Donnerstag von der EZB veröffentlichten Newsletter. Die Überprüfung der 2019 eingereichten Pläne förderte demnach zutage, dass diese nicht ausreichen, um im Falle einer außergewöhnlichen Krise die Wiederherstellung der Kapital- und Liquiditätsausstattung der Institute zu gewährleisten. "Die Pandemie hat uns die Bedeutung solider Sanierungspläne als Instrument des Krisenmanagements in Erinnerung gerufen", unterstrich Kerstin af Jochnick, Mitglied des Aufsichtsrats des Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus. Eine durch vergleichbare Ereignisse ausgelöste systemische Krise könne den Handlungsspielraum der Banken, sich aus einer individuellen Schieflage zu befreien, begrenzen. Diesem Umstand trügen die Sanierungspläne nicht ausreichend Rechnung. (Börsen-Zeitung)

ABSCHREIBUNGSREGELN - Die Bundesländer haben ein Veto gegen die geplanten großzügigeren Abschreibungsregeln für digitale Wirtschaftsgüter eingelegt. Dies geht aus Schreiben der Bundesländer an das Bundesfinanzministerium hervor, die dem Handelsblatt vorliegen. Demnach haben Niedersachsen, Hessen und Bremen aus rechtlichen Bedenken vorerst Einspruch gegen die Reform eingelegt. Die geplante Reform von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht vor, bei so genannten digitalen Wirtschaftsgütern künftig eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr anzunehmen. Damit können die Kosten von Computerhardware wie Druckern, Scannern und Bildschirmen oder neuer Software im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben werden. Auf diesem Weg will Scholz Unternehmen, Selbständige und Arbeitnehmer im Home-Office entlasten. Das Entlastungsvolumen beträgt jährlich rund 2,3 Milliarden, und insgesamt 11,6 Milliarden Euro. Das Bundesfinanzministerium will die neuen Regeln "untergesetzlich" mittels eines Schreibens regeln, das am 15. Februar an die Länder ging. Die Länder sind jedoch der Auffassung, eine solche Reform müsse gesetzlich geregelt werden. (Handelsblatt)

AUTOMOBILBRANCHE - Bis Ende diese Jahres will die EU-Kommission einen Vorschlag für neue Regeln für die künftige Abgasnorm Euro 7 vorlegen, die von der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts an für neu auf den Markt kommende Personenkraftwagen gelten soll. Reguliert die EU zu scharf, gehen 500.000 Stellen verloren, mahnen die Maschinenbauer. (FAZ)

USA - Die USA wollen eine gemeinsame Allianz gegen China schmieden, doch Europa zögert. Politiker in Washington sind besonders von einem Land genervt: Deutschland. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag57/443, 18.02.21, 11:26:01 
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Wasserstoff, die Karawane zieht weiter. Was wird die nächste große Sache sein?
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verlinkter Beitrag56/443, 18.02.21, 11:36:19 
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atom... bill gates setzt drauf Wink
Tankist schrieb am 18.02.2021, 11:26 Uhr

Wasserstoff, die Karawane zieht weiter. Was wird die nächste große Sache sein?
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verlinkter Beitrag55/443, 18.02.21, 11:52:55 
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vor allem wird es darum gehen die Abhängigkeit der USA vom -Import der Ex-Sowjetrepubliken Kasachstan usw. zu reduzieren
Data schrieb am 18.02.2021, 11:36 Uhr
atom... bill gates setzt drauf Wink
Tankist schrieb am 18.02.2021, 11:26 Uhr

Wasserstoff, die Karawane zieht weiter. Was wird die nächste große Sache sein?

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verlinkter Beitrag54/443, 24.02.21, 16:50:48 
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BMWi: Antragsvolumen für europäische Wasserstoffprojekte "gigantisch"
BERLIN (Dow Jones)--Das Interesse der deutschen Industrie an grenzüberschreitenden Projekten im Bereich Wasserstofftechnologien ist offenbar enorm. Jüngst hatte die Bundesregierung gemeinsam mit der EU-Kommission einen entsprechenden Förderaufruf für grenzüberschreitende europäische Projekte gestartet, ein sogenanntes Important Project of Common European Interest (IPCEI). "Was da bei uns auf den Tisch gelandet ist, ist gigantisch. Es ist wirklich gigantisch", sagte der Abteilungsleiter für Energiepolitik im Wirtschaftsministerium, Thorsten Herdan. Im Dezember hatten 22 EU-Mitgliedsstaaten sowie Norwegen bekräftigt, dass sie mit Blick auf die Klimaziele gemeinsame Wasserstoffprojekte in ganz Europa zeitnah fördern wollen. Daraufhin hatten Wirtschafts- und Verkehrsministerium in Berlin am 11. Januar das nationale Interessenbekundungsverfahren veröffentlicht. Bis zum vergangenen Freitag konnten Unternehmen ihre Projektskizzen einreichen, mit denen sie mindestens 10 Millionen Euro an eigenen Investitionen einbringen müssen.

Energie-Abteilungsleiter Herdan betonte, die vorliegenden Projekte würden von der Ökostrom-Erzeugung bis zur Verwendung des H2 oder synthetischen Kraftstoffs die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick nehmen. Die Unternehmen monierten aber an unterschiedlichen Stellen der Wertschöpfungskette noch Finanzierungslücken: "Und sie fragen genau danach, diese Wirtschaftlichkeitslücken durch bestimmte Instrumente zu füllen." Die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes, mit dem erstmals eine Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland reguliert werden soll, gibt darauf noch keine Antworten. Darin fehle die Refinanzierung noch "als eine der wichtigsten" Bausteine, sagte Herdan anlässlich der vom Energieverband BDEW und dem Elektrotechnikverband VDE ausgerichteten Fachtagung Wasserstoff. Der Bund erwäge bislang regulatorische und Förderinstrumente. Ziel ist laut dem Regierungsbeamten, die Frage noch vor der Bundestagswahl zu klären und eine sichere Durchführung der Projekte zu gewährleisten.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Wasserstoff in einem ersten Schritt von der Erneuerbare-Energien-Umlage befreien und die Umlage in einem zweiten Schritt ganz abschaffen. Weiterhin strebt sein Ressort eine Weiterentwicklung des CO2-Preises, aber auch eine Neugestaltung des EU-Beihilfeleitrahmens an. "Denn der ganze Quatsch, dass man gegen eine Referenzanlage Mehrkosten ausweisen muss, ist bei einer neuen Technologie wie Wasserstoff eine schwierige Nummer", sagte Herdan. Wie viel genau die Bundesregierung an Fördermitteln für das Wasserstoff-IPCEI einplant, ist bislang unklar. In der Nationalen Wasserstoffstrategie sind insgesamt 7 Milliarden Euro für Projekte in Deutschland vorgesehen sowie 2 weitere Milliarden für Industriepartnerschaften im Ausland. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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