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home » Börsenforum » Branchen » Brennstoffzellen - (Fuel Cell) - Daytraderkommentare
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Paradiso
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verlinkter Beitrag29/449, 29.03.21, 16:53:34 
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... bald schmeißen die WIKIS ihre Brenneraktien? gruebel

Sehen nicht gut aus die Buden ...
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. ---> https://t.me/paradiso_trading
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verlinkter Beitrag28/449, 06.04.21, 05:58:41 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen.
TECHNOLOGIERIESEN - Der Druck auf Facebook, Google und Co. wächst: Europa und die USA wollen enger zusammenarbeiten, um die Macht der Technologiekonzerne zu beschneiden. Das kündigte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) im Handelsblatt an. "Die EU wird nicht allein für eine sichere Onlinekommunikation sorgen können, dafür brauchen wir starke Partner", sagte er. Das Auswärtige Amt hat mit der Denkfabrik Institute for Strategic Dialogue das "Digital Policy Lab" gegründet, das Entscheider aus der EU, den USA und anderen Ländern zusammenbringt. "Dass unsere Werte auch online verteidigt werden müssen, sehen inzwischen viele ein und schließen sich Forderungen nach internationaler Koordination an", so Maas. Ziel ist es, sich auf grundsätzliche Regeln zu verständigen, die im Internet gelten sollen. (Handelsblatt)

MESSENGER-DIENSTE - Politiker aus Koalition und Opposition wollen Chat-Dienste wie die Facebook-Tochter Whatsapp per Gesetz verpflichten, sich für andere vergleichbare Angebote zu öffnen. Eine verpflichtende Interoperabilität von Messengern sollte in das von der EU-Kommission geplante Gesetz für digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) aufgenommen werden. "Das würde letztlich den Nutzern zugutekommen, bessere Messenger fördern und das Monopol von Whatsapp schwächen", sagte der CDU-Digitalpolitiker Tankred Schipanski dem Handelsblatt. (Handelsblatt)

WASSERSTOFF - Umweltschützer betrachten die ehrgeizigen Pläne zum Aufbau von Produktionskapazitäten für grünen, also mit Ökostrom hergestellten Wasserstoff mit Sorge. "Der enorme Wasserbedarf der Wasserstoffelektrolyse spielt im öffentlichen Diskurs bislang keine Rolle", sagt Johannes Rußmann vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Gerade in wasserarmen Regionen, also etwa in Südeuropa, aber auch in Nordafrika oder auf der arabischen Halbinsel, stelle die Wasserstoffelektrolyse in industriellem Maßstab einen massiven Eingriff in den Wasserhaushalt dar. "Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden bislang systematisch ausgeblendet", warnt Rußmann. (Handelsblatt)

CHEMIE- und PHARMASEKTOR - In der Chemie- und Pharmabranche steht einer der wichtigen Sozialpartner demnächst unter neuer Führung. Beim Führungskräfteverband VAA geht nach nicht viel weniger als zwei Jahrzehnten Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch in den Ruhestand, Nachfolger wird sein Stellvertreter Stephan Gilow. Entsprechende Informationen der FAZ bestätigte der VAA - Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie - auf Anfrage. Die Amtsübergabe sei für den 1. Juli vorgesehen, sagte Kronisch. (FAZ)

MESSEN - Aktuell gehört die Messewirtschaft neben dem Gastgewerbe, dem stationären Einzelhandel und der Kreativwirtschaft zu den größten Verlierern der Pandemie. Auf vielen Messegeländen hat seit mittlerweile über einem Jahr keine Veranstaltung mehr stattgefunden. Nun zeichnet eine aktuelle Umfrage der Meinungsforscher von Civey ein düsteres Bild: Gut 1.000 Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern aus Branchen wie Handel, Marketing, Bauwirtschaft, Handwerk, Industrie/Logistik und Maschinenbau wurden befragt. Das Ergebnis: Für 56,4 Prozent der Teilnehmer ist der Wegfall von Leitmessen nach der Pandemie gar kein oder nur ein geringer Verlust. Umgekehrt sagt nur knapp jeder vierte Entscheider, dass der Verlust eher groß oder sogar sehr groß wäre. (Welt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.04.2021, 07:17, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag27/449, 14.04.21, 14:20:44 
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Gaslobby warnt bei geplanten Wasserstoffnetzen vor Milliarden-Verlusten
BERLIN (Dow Jones)--Die Gasnetzbetreiber haben scharfe Kritik an den Plänen der Bundesregierung zur Regelung reiner Wasserstoffnetze geübt. Sollte die entsprechende Änderung am Energiewirtschaftsgesetz so umgesetzt werden, drohe ein Wertverlust von 270 Milliarden Euro allein für die Verteilnetze, warnte der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches in einer Vorab-Stellungnahme für die heutige Anhörung im Wirtschaftsausschuss. Hintergrund ist der Plan von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), die zukünftige Wasserstoffinfrastruktur parallel aufzubauen und getrennt von den bestehenden Gasleitungen zu regulieren. Dieser Ansatz sei "ein Fehler", denn das heutige Erdgasnetz könne Wasserstoff aufnehmen. Zudem seien die Kosten für eine Umrüstung niedrig und klar begrenzt. Der Vorstandsvorsitzende der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB), Thomas Gößmann, beklagte, dass Altmaiers Pläne auch nicht die nötige Investitionssicherheit für Netzbetreiber und Netzkunden schafften. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis32339207
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verlinkter Beitrag26/449, 16.04.21, 15:10:44 
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16.04.21, 14:17 | Von Dow Jones News

Studie sieht Milliardenpotenzial für Wasserstoff im Maschinenbau
TKA (750000) 750000 750000
SIE (723610) 723610 723610


„… Dem Bericht zufolge spielen Konzerne wie Siemens oder Thyssenkrupp und Startups wie Sunfire aus Dresden weltweit eine wichtige Rolle. Bei der Herstellung von Brennstoffzellen, die Wasserstoff in Energie umwandeln, schätzen die Berater das Volumen bis 2050 auf 21 bis 25 Milliarden Dollar…“/ Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag25/449, 21.04.21, 08:18:23 
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Wann drehen die -Buden? Oder kommt da noch die richtige Übertreibung nach unten? Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag24/449, 22.04.21, 06:21:04 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLIMAGIPFEL - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat im Vorfeld des US-Klimagipfels auf einen höheren Klimaschutzbeitrag anderer Industrieländer gepocht, um die Erderwärmung bei 1,5 Grad zu stoppen. "Wir Europäer brauchen uns mit unserem Klimaziel nicht zu verstecken, ganz im Gegenteil. Europa ist der Schrittmacher beim weltweiten Klimaschutz", sagte Schulze. (Rheinischen Post)

WIRECARD-AUSSCHUSS - Vor der Befragung von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestages hat die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) vor überzogenen Erwartungen gewarnt. "Bei der Befragung von Angela Merkel und Olaf Scholz erwartet uns eher ein politisches Schauspiel, das zur Aufklärung wenig beitragen wird", sagte SdK-Chef Daniel Bauer. (RND)

BÖRSENSTEUER - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) wirft der CDU/CSU Blockade bei der Besteuerung von Finanztransaktionen vor und dringt auf einen nationalen Vorstoß. "Deutschland sollte sich nicht mehr um eine Steuer auf Finanztransaktionen drücken", sagt Scholz im Interview. Der SPD-Politiker strebt als Kanzlerkandidat seiner Partei nach der Bundestagswahl im Herbst an die Spitze einer neuen Regierung. (Börsen-Zeitung)

WASSERSTOFF - Die weltweiten Klimaschutzbemühungen werden die Wasserstoffnachfrage in den kommenden Jahrzehnten drastisch steigen lassen. Ausgehend von einem anhaltenden Nachhaltigkeitstrend, in dem Öl, Kohle und Gas Schritt für Schritt ersetzt werden, wird sich der globale Wasserstoffbedarf zwischen 2019 und 2040 von 2.400 Terawattstunden (TWh) auf 4.590 TWh annähernd verdoppeln. Bis 2070 wird sich die Nachfrage sogar um den Faktor sieben auf 17.390 TWh erhöhen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Strategieberatung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. (Handelsblatt)

CO2-SPEICHER - Island will künftig in größerem Stil Kohlendioxid von Industriekunden aus Großbritannien und Kontinentaleuropa einschiffen und im Untergrund speichern. Der Startschuss für das schon länger geplante CO2-Mineralienspeicher-Terminal fällt nach Informationen der FAZ an diesem Donnerstag. Zur Anwendung kommen soll dabei die Technologie des sogenannten Carbfix-Projekts. Mittlerweile gilt das Verfahren, bei dem CO2 in Basalt injiziert und binnen zwei Jahren in Karbonatgestein umgewandelt wird, als wissenschaftlich anerkannt. So wird das Klimagas dauerhaft der Atomsphäre entzogen. Die EU finanziert die Entwicklung. (FAZ)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 22.04.2021, 07:17, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag23/449, 23.04.21, 06:29:23 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
IMPF-PRIORITÄT - Kanzleramtsminister Helge Braun bestätigt die Pläne der Bundesregierung, schon Anfang Juni die Impf-Priorisierung aufzuheben und so breitere Gruppen vor dem Coronavirus schützen zu können. "Wir bekommen momentan wirklich von Woche zu Woche mehr Impfstoff", sagt der CDU-Politiker. Und das könnte für viele Menschen bedeuten, dass sie sich deutlich früher impfen lassen können als vielleicht befürchtet. (Augsburger Allgemeine)

IMPFBEREITSCHAFT - In Deutschland hat das Tempo der Impfkampagne stark angezogen. Doch es gibt ein Problem, das den Erfolg bedroht: die Impfskepsis vieler Bürgerinnen und Bürger. Der Welt liegen dazu aktuelle Zahlen des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) vor, das seit April vergangen Jahres in einer Studie verfolgt, wie sich die Einstellung zur Corona-Impfung in Europa entwickelt. Sie zeigt einen grundsätzlich positiven Trend - doch die Zahlen aus Deutschland bereiten Grund zur Sorge. (Welt)

IMMOBILIENBLASE - In vielen deutschen Top-Städten wächst laut einer neuen Studie die Blasengefahr auf dem Immobilienmarkt. Das Rückschlagpotenzial sei im ersten Quartal dieses Jahres in den größten sieben Städten Deutschlands auf 46 Prozent gestiegen, nachdem es vor drei Jahren noch bei 31 Prozent gelegen habe, wie aus der neuen Analyse des Berliner Marktforschungsinstituts Empirica hervorgeht. (Handelsblatt)

- Australien versetzt dem außenpolitischen Vorzeigeprojekt von Chinas Präsident Xi Jinping einen kräftigen Dämpfer: Die Regierung in Canberra kündigt eine Vereinbarung im Rahmen von Xis Hunderte Milliarden Dollar schwerer Seidenstraßen-Initiative einseitig auf. Der Deal mit den Chinesen sei nicht mit Australiens Außenpolitik vereinbar, erklärte Außenministerin Marise Payne. Auch die Financial Times greift das Thema auf: Demnach hat Peking die Entscheidung Canberras scharf kritisiert und davor gewarnt, dass diese Maßnahme Australien schaden und die Beziehungen weiter belasten würde. (Handelsblatt, Financial Times)

WASSERSTOFFNETZ - Die Betreiber der Erdgasnetze wollen ihre Netze möglichst rasch für die Wasserstoffnutzung öffnen. Sie pochen auf eine Regulierung, die Erdgas und Wasserstoff gemeinsam betrachtet. Das Bundeswirtschaftsministerium dagegen will das Erdgasnetz und das künftige Wasserstoffnetz getrennt regulieren und verweist zur Begründung auf die EU-Erdgasbinnenmarktrichtlinie. Ein neues Gutachten, das dem Handelsblatt vorliegt, zieht die Begründung des Bundeswirtschaftsministeriums nun in Zweifel. Autor ist der Bochumer Energierechtler Johann-Christian Pielow. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 23.04.2021, 07:33, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag22/449, 02.05.21, 20:49:27 
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Wasserstoff-Projekt H2 Global startet mit 900 Millionen Euro vom Bund
FRANKFURT (Dow Jones)-- Das Wasserstoff-Projekt H2 Global zum Aufbau weltweiter Lieferbeziehungen für grünen Wasserstoff kann nun kurzfristig die Arbeit aufnehmen. Durch die Bereitstellung von Bundesmitteln in Höhe von 900 Millionen Euro sei der Weg für die Realisierung des Programms frei, sagte Werner Diwald, Chef des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbands (DWV), dem Handelsblatt. Nach den Worten Diwalds können nun bis zu 500 Megawatt (MW) an Elektrolyseuren zur Produktion von grünem Wasserstoff im Umfang von 40.000 Tonnen pro Jahr realisiert werden. Er bezeichnete die Entscheidung als "wichtigen Meilenstein für den industriellen Hochlauf der deutschen Wasserstoffindustrie" und für den Aufbau internationaler Wasserstoff-Energiepartnerschaften. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/449, 03.05.21, 16:30:02 
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Studie sieht dreimal höheren EU-Wasserstoffbedarf bis 2030

Der Bedarf an Wasserstoff in der EU wird laut Experten
2030 rund dreimal höher sein als von der Kommission bislang geplant. Das geht
aus einer Studie des Rechercheprojekts "Hydrogen4EU" hervor, in die Dow Jones
Newswires vorab Einblick hatte. Brüssel geht in seiner Wasserstoffstrategie
lediglich davon aus, die Leistung aus Elektrolyseuren zwischen 2025 und 2030
auf mindestens 40 Gigawatt hochzuschrauben, um so bis zu 10 Millionen Tonnen an
grünem Wasserstoff zu produzieren.

Bis 2050 könnte der Bedarf laut den Wissenschaftlern sogar 100 Millionen
Tonnen übersteigen. Denn mehr als die Hälfte des Bruttoenergieverbrauchs würden
auch bis zur Mitte des Jahrhunderts auf Technologien zurückgehen, die nicht
elektrifiziert werden könnten - etwa die energieintensive Industrie und der
Güterverkehr. So überschreitet der Bedarf im Transportsektor laut der Studie 50
Megatonnen, im Bereich Stahl und Chemie sind es dann 45 Megatonnen.

Die Studienautoren plädieren daher auch für Gas-Varianten, die etwa unter
Abscheidung und Speicherung von CO2 gewonnen werden. "Ein Mix aus erneuerbarem
und kohlenstoffarmem Wasserstoff ist am besten, um das im EU-Klimagesetz
ausgegebene Ziel der Treibhausgasneutralität zu erreichen", erklärt der
Direktor Energieregulierung bei der Unternehmensberatung Deloitte, Johannes
Trüby.
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verlinkter Beitrag20/449, 04.05.21, 08:10:51 
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... also jetzt mal Butter bei die Fische. Wenn das mit den Zahlen und mäßigen Wachstum bei den Brenneraktien so weitergeht sind in 5 Jahren 80% der Unternehmen entweder Pleite, filetiert, in einer anderen Struktur als gegenwärtig noch präsent oder brutal verwässert!

Es mag ja eine Zukunft sein ... okay dann immer mal wieder zocken! kichern
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verlinkter Beitrag19/449, 05.05.21, 18:52:47 
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hauptsächlich Brenner im wiki..über 21 MIO investiertes Kapital..lässt ihn alles kalt..da würde ich als Anleger schwitzen gruebel
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00hy2050?tab=portfolio
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verlinkter Beitrag18/449, 05.05.21, 18:59:04 
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21 Mio Surprised

HK12 schrieb am 05.05.2021, 18:52 Uhr
hauptsächlich Brenner im wiki..über 21 MIO investiertes Kapital..lässt ihn alles kalt..da würde ich als Anleger schwitzen gruebel
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00hy2050?tab=portfolio

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verlinkter Beitrag17/449, 05.05.21, 19:57:26 
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... jo und Cash kleiner als 1% ... verstehe ich nicht das man bei den hohen Kursen nicht Positionen liquidiert hat! Kopf kratzen

Was wenn Anleger Anteile verkaufen und der Fonds (Wiki) gezwungen wird zu liquidieren ... Kopf kratzen oder sitzen die das einfach aus in Erwartung auf baldige NEUE Höchstkurse?

Snoopy schrieb am 05.05.2021, 18:59 Uhr
21 Mio Surprised

HK12 schrieb am 05.05.2021, 18:52 Uhr
hauptsächlich Brenner im wiki..über 21 MIO investiertes Kapital..lässt ihn alles kalt..da würde ich als Anleger schwitzen gruebel
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00hy2050?tab=portfolio

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verlinkter Beitrag16/449, 06.05.21, 09:38:52 
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mal schauen wann die Brenner drehen gruebel

erstmal auf zum Impfen bye
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verlinkter Beitrag15/449, 07.05.21, 07:24:28 
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krass was ging den gestern noch alles ab
Brenneraktien sind game Over was Surprised
vor nem halben Jahr alle gestaunt verdoppelt, verdreifacht, vervierfacht usw.
Nun geht die Baisse in den Akien ohne Erhoholung bis in den Herbst oder so
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verlinkter Beitrag14/449, 10.05.21, 09:14:03 
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Wasserstofftitel wieder schwach
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verlinkter Beitrag13/449, 10.05.21, 17:24:22 
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sieht so aus ob in Tech und Wasserstoff massiv übertrieben worden ist gehebelt und nun alles raus muss in USA
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verlinkter Beitrag12/449, 15.05.21, 19:55:21 
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WIWO Cover aktuelle Ausgabe



Die Wasserstoff-Illusion

Die Politik verplant viele Hundert Milliarden Euro in eine vermeintliche Wundertechnologie. Doch die Zweifel am Treibstoff der grünen Zukunft sind groß. Und sie wachsen.

https://www.wiwo.de/my/technologie/....ff-illusion/27182426.html
https://twitter.com/teslaownersSV/status/1411723307246706694
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verlinkter Beitrag11/449, 15.05.21, 20:45:32 
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https://www.youtube.com/watch?v=-h-xmQxiJcM

Elfman schrieb am 15.05.2021, 20:29 Uhr
Vollelektrisch bis 2040 mit Batterien, Wärmepumpen und Gas als KWK bei Dunkelflauten

Bedarf : 36 Gigawatt Wind-, 67 Gigawatt Photovoltaik- Leistung und 105 Gigawattstunden Batteriespeicher

keine Synfuels für Autos, kein Wasserstoffimport

Bayernstudie 2021

100 % erneuerbare Energien für Bayern
Potenziale und Strukturen einer Vollversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität

Unter dem Titel Bayern als Modellregion für die Energiewende haben der Lehrstuhl für Energiesysteme und das ZAE Bayern im Auftrag des BUND Naturschutz in Bayern e. V. eine Studie über die Möglichkeiten einer zu 100 % erneuerbaren Vollversorgung Bayerns in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität erstellt.

Die Studie umfasst mehrere Szenarien für ein erneuerbares bayerisches Energiesystem im Jahr 2040 unter Berücksichtigung der lokalen Besonderheiten. Sie zeigt insbesondere auf, dass für die Strombereitstellung aus Solarstrahlung und Wind die bestehenden Ausbaupotenziale nahezu vollständig genutzt werden müssen. Darüber hinaus wird auch ein starker Ausbau klimaneutraler Technologien zur Sektorenkopplung sowie zum zeitlichen Ausgleich von Bereitstellung und Nachfrage notwendig. Trotz all dieser Herausforderungen ist ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem technisch umsetzbar, wodurch Bayern eine Vorreiterrolle bei der ganzheitlichen Energiewende einnehmen könnte.

https://www.mw.tum.de/fileadmin/w00....r-Bayern_TUM_ZAE_2021.pdf

https://www.mw.tum.de/fileadmin/w00....en_TUM_ZAE_2021-05-11.pdf

https://www.mw.tum.de/es/publikationen/bayernstudie/

https://twitter.com/teslaownersSV/status/1411723307246706694
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verlinkter Beitrag10/449, 21.05.21, 11:05:10 
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RWE und BASF wollen Wasserstoff aus Windkraft herstellen
RWE (703712) 703712 703712
BAS (BASF11) BASF11 BASF11

BERLIN (Dow Jones)--Der Energieversorger RWE und der Chemiekonzern BASF haben die Art ihrer Kooperation beim Klimaschutz konkretisiert. In Ludwigshafen soll ein zusätzlicher Offshore-Windpark mit einer Leistung von 2 Gigawatt den Chemiestandort mit grünem Strom versorgen und zur CO2-freien Herstellung von Wasserstoff dienen, teilten beide DAX-Unternehmen mit. Ziel sei es, Produktionsprozesse von Basischemikalien, die bisher auf fossilen Energieträgern basieren, zu elektrifizieren.Die beiden Chefs von BASF und RWE, Martin Brudermüller und Markus Krebber, unterzeichneten dazu eine Absichtserklärung. "Wir wollen gemeinsam den Weg zu einer CO2-neutralen Chemieindustrie durch Elektrifizierung und den Einsatz von CO2-freiem Wasserstoff beschleunigen", erklärten die beiden. Mit dem Vorhaben sollen etwa 3,8 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden, bis zu 2,8 Millionen Tonnen davon direkt bei BASF in Ludwigshafen. Öffentliche Fördermittel kämen dabei nicht zum Einsatz. Beide Unternehmen forderten in dem Zusammenhang auch einen entsprechenden politischen Regulierungsrahmen. So müssten der Ökostrom-Zubau beschleunigt, Flächen für Offshore-Projekte ausgeschrieben und Grünstrom von der EEG-Umlage entlastet werden. BASF und RWE empfehlen, diese Flächen gezielt für Ausschreibungen zu nutzen, die sich auf industrielle Transformationsprozesse fokussieren. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/449, 21.05.21, 13:17:25 
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UPDATE/Windpark in der Nordsee soll BASF-Hauptstandort versorgen
--4 Milliarden Euro schweres Projekt umfasst auch Elektrolyseur
--Finanzierung gesichert, Rahmenbedingungen noch nicht
--BASF nimmt 80 Prozent des Stroms ab

FRANKFURT (Dow Jones)--Ein neuer Offshore-Windpark in der deutschen Nordsee soll den geplanten Umstieg bei der Energieversorgung des BASF-Stammwerks am Standort Ludwigshafen von Gas auf Strom ermöglichen. Der Energieversorger RWE will das Projekt für den Chemieriesen bis 2030 umsetzen. Während die Finanzierung des Vorhabens aus Sicht der Beteiligten auch ohne Förderung möglich ist, sind noch einige politische Hürden vor der Realisierung zu nehmen, wie die Vorstandschefs beider Konzerne, Martin Brudermüller und Markus Krebber, bei dessen Vorstellung deutlich machten. Nötig wäre zunächst eine zusätzliche Ausschreibung über den bis 2030 geplanten Ausbau von Offshore-Windkraftanlagen in der deutschen Nordsee hinaus. Krebber sagte, geeignete Flächen fänden sich in den entsprechenden Plänen für die Jahre danach. Vorgezogen werden müsste auch der geplante Netzanschluss für diese Fläche, ebenso die Anbindung an das landseitige Stromnetz. 80 Prozent des erzeugten Stroms sollen anschließend direkt nach Ludwigshafen transportiert werden, ohne dass es zu Netzengpässen komme, so Kreber. Der BASF-Chef machte deutlich, dass das Projekt mit der EEG-Umlage nicht realisierbar sei. "Das schaffen wir nur, wenn die politisch induzierten Anteile am Strompreis wegfallen", sagte Brudermüller. Die Basischemie habe einen immensen Energiebedarf. Durch die geplante Umstellung der Steamcracker in Ludwigshafen auf eine Beheizung mit elektrischem Strom und die Herstellung von Wasserstoff aus Erdgas werde sich der Bedarf in der weltgrößten Chemieanlage bis 2035 verdreifachen. 25 Prozent könne der geplante Windpark in der Nordsee decken, so Brudermüller.

Für die Finanzierung des Projektes, das laut RWE-Chef etwa 4 Milliarden Euro kosten wird, sehen die Beteiligten unterdessen keine Probleme. Hier brauche es keine öffentliche Förderung, sagte Krebber. BASF sei bereit, sich mit bis zu 49 Prozent an dem Windpark zu beteiligen. Mit einer Gesamtleistung von rund 2 Gigawatt handelt es sich laut RWE um einen der größten Meereswindparks überhaupt. 20 Prozent des dort erzeugten Grünstroms will RWE für die Erzeugung von grünem Wasserstoff nutzen. Dazu soll als Teil des Projekts ein Wasserstoff-Elektrolyseur mit einer Kapazität von rund 300 Megawatt an der Küste gebaut werden, und zwar dort wo der Strom aus dem Windpark landseitig eingespeist wird. Krebber sagte, hier gebe es verschiedene Optionen. Der dort erzeugte Wasserstoff soll anderen industriellen Abnehmern zur Verfügung stehen. BASF schätzt, dass vor Ort in Ludwigshafen etwa 2,8 Millionen von 8 Tonnen jährlichen CO2-Emissionen mit Hilfe des Windparks vermieden werden, 1 Million Tonnen zusätzlich veranschlagt RWE mit dem Wasserstoff-Elektrolyseur.

Unterstützt wird das Vorhaben von der für die beiden Unternehmen zuständigen Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie. Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis sagte, es komme jetzt darauf an, Tempo zu machen beim Klimaschutz. Die jetzt formulierten Ansprüche der Politik könnten nur umgesetzt werden, wenn die neue Regierung ab September schnell, also innerhalb weniger Monate eine Roadmap für die die Umsetzung konkreter Ziele auf den Weg bringe. Nötig sei ein völlig neues Strompreisregime. 5 Cent pro Kilowattstunde sei hier die Benchmark, so Vassiliadis. RWE-CEO Krebber gab der Hoffnung Ausdruck, dass der Planungs- und Genehmigungsprozess in diesem konkreten Fall beschleunigt werden könnte. Dann sei eine Umsetzung auch bis 2028 möglich. Dann könnte die Anlage theoretisch 25 bis 30 Jahre laufen. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 21.05.2021, 11:05 Uhr
RWE und BASF wollen Wasserstoff aus Windkraft herstellen
RWE (703712) 703712 703712
BAS (BASF11) BASF11 BASF11

BERLIN (Dow Jones)--Der Energieversorger RWE und der Chemiekonzern BASF haben die Art ihrer Kooperation beim Klimaschutz konkretisiert. In Ludwigshafen soll ein zusätzlicher Offshore-Windpark mit einer Leistung von 2 Gigawatt den Chemiestandort mit grünem Strom versorgen und zur CO2-freien Herstellung von Wasserstoff dienen, teilten beide DAX-Unternehmen mit. Ziel sei es, Produktionsprozesse von Basischemikalien, die bisher auf fossilen Energieträgern basieren, zu elektrifizieren.Die beiden Chefs von BASF und RWE, Martin Brudermüller und Markus Krebber, unterzeichneten dazu eine Absichtserklärung. "Wir wollen gemeinsam den Weg zu einer CO2-neutralen Chemieindustrie durch Elektrifizierung und den Einsatz von CO2-freiem Wasserstoff beschleunigen", erklärten die beiden. Mit dem Vorhaben sollen etwa 3,8 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden, bis zu 2,8 Millionen Tonnen davon direkt bei BASF in Ludwigshafen. Öffentliche Fördermittel kämen dabei nicht zum Einsatz. Beide Unternehmen forderten in dem Zusammenhang auch einen entsprechenden politischen Regulierungsrahmen. So müssten der Ökostrom-Zubau beschleunigt, Flächen für Offshore-Projekte ausgeschrieben und Grünstrom von der EEG-Umlage entlastet werden. BASF und RWE empfehlen, diese Flächen gezielt für Ausschreibungen zu nutzen, die sich auf industrielle Transformationsprozesse fokussieren. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

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verlinkter Beitrag8/449, 28.05.21, 10:14:44 
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Wasserstoff-Allianz: 62 deutsche Projekte sollen mit acht Milliarden Euro gefördert werden

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verlinkter Beitrag7/449, 31.05.21, 06:16:34 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EU /SCHWEIZ - Der Präsident des Münchener Ifo-Instituts, Clemens Fuest, wertet das gescheiterte Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz als schlechte Nachricht für Deutschland. Für Deutschland sei der Handel mit der Schweiz wichtiger, als die Größe des Landes vermuten lasse. Das Land gehört zu den zehn wichtigsten Handelspartnern Deutschlands weltweit. Die größten Einbußen drohten allerdings der Schweiz selbst, sagte Fuest. Der Zugang zum Binnenmarkt könne nach und nach eingeschränkt werden. Die EU sollte offen für Verhandlungen bleiben, forderte der Ökonom. Allerdings müssten Wettbewerbsverzerrungen vermieden werden. (Handelsblatt)

ELEKTRONISCHE PATIENTENAKTE - Der Streit um die elektronische Patientenakte (ePA) zwischen dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz Ulrich Kelber, der Bundesregierung und den Krankenkassen steht vor der Eskalation. Sowohl die zentrale Aufsichtsbehörde der Kassen, das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS), als auch die Gematik halten die Forderungen von Kelber für unmöglich umsetzbar. Die Gematik gehört mehrheitlich zum Bund und ist für die ePA verantwortlich. Die ePA war Anfang des Jahres als zentrales Digitalprojekt von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gestartet worden. (Handelsblatt)

BUNDESHAUSHALT - Vor der Bundestagswahl steigt in der Koalition wegen der schlechten Haushaltslage die Nervosität. Die Löcher im Bundeshaushalt seien bei einer ehrlichen Rechnung deutlich höher als offiziell ausgewiesen, erfuhr das Handelsblatt in Koalitionskreisen. So betrage das jährliche strukturelle Defizit im Bundeshaushalt bis zu 100 Milliarden Euro jährlich. "Die Finanztektonik des Bundeshaushalts ist komplett infrage gestellt. Ich weiß nicht, wie die nächste Regierung die Kurve kriegen will", sagt ein Haushälter. (Handelsblatt)

DEUTSCHLANDFONDS - Die CSU steht dem geplanten "Deutschlandfonds" der Schwesterpartei CDU skeptisch gegenüber. "Wir können nur über Finanzierungsmodelle, die die Verfassung einhalten, diskutieren", sagte Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU). CDU-Chef Laschet arbeitet derzeit an Plänen für einen "Deutschlandfonds", aus dem künftig Staat und Privatinvestoren gemeinsam Investitionen stemmen sollen. (Handelsblatt)

STEUERPOLITIK - Städte und Gemeinden in Deutschland müssen sich darauf einrichten, dass ihnen die Bundesregierung die Ausfälle bei der Gewerbe- und Einkommensteuer kein zweites Mal ersetzt. Das ergibt sich aus einer Anfrage der Grünen an die Bundesregierung, die der Augsburger Allgemeinen exklusiv vorliegt. Demnach hält Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) die Länder für zuständig, die aus der Zwangsschließung ganzer Wirtschaftszweige entstehenden Löcher im Etat auszugleichen. (Augsburger Allgemeinen)

ERNEUERBARE ENERGIEN - Die deutsche Elektroindustrie fordert einen weitreichenden Ausbau der erneuerbaren Energien, um die Klimaschutzziele zu erreichen. "Wir brauchen 300 oder 400 Prozent mehr erneuerbare Energien, weil der Stromverbrauch trotz Effizienzfortschritten durch die Elektrifizierung steigt", sagte der Präsident des Branchenverbands ZVEI, Gunther Kegel. Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und Europa müsse "massiv" vorangetrieben und Hemmschuhe entfernt werden. (Tagesspiegel)

WASSERSTOFF - Der australische Industrielle Andrew Forrest will massiv in die Produktion von grünem Wasserstoff investieren, deutsche Industrieunternehmen könnten zu seinen ersten Abnehmern zählen. "Unser Ziel ist es, im Jahr 2030 jährlich mindestens 15 Millionen Tonnen grünen Wasserstoff liefern zu können. Wir arbeiten seit Jahren an diesem Projekt und werden voraussichtlich im Jahr 2023 mit der Produktion beginnen und sie in den Folgejahren kontinuierlich steigern", sagte Forrest. Er sei in Gesprächen mit namhaften Unternehmen in Deutschland. (Handelsblatt)

TABAKSTEUER - Zum Weltnichtrauchertag hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, die vorgesehene Erhöhung der Tabaksteuer als wirksames Mittel gegen das Rauchen verteidigt. "Rauchen ist und bleibt legale Droge Nummer eins, die darf es nicht zum Dumpingpreis geben", sagte Ludwig. Wissenschaftliche Studien zeigten, dass eine um zehn Prozent höhere Tabaksteuer zu einem Rückgang des Rauchens bei Jugendlichen und Menschen mit niedrigem Einkommen um bis zu 13 Prozent führe. "Somit ist die geplante Anhebung ein guter Schritt Richtung Jugendschutz", meinte die CSU-Politikerin. Erstmals will die Regierung auch E-Zigaretten mit der Tabaksteuer belegen. (Augsburger Allgemeine)

STEUERPOLITIK - Die Zahl der steuerzahlenden Rentner ist auf einen neuen Rekordstand gestiegen. Wie Bild unter Berufung auf neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums berichtet, mussten 2016 bereits 5,3 Millionen Personen mit Renteneinkünften Steuern zahlen. Das waren 3,3 Millionen mehr als 2004, dem letzten Jahr vor Einführung der neuen Rentenbesteuerung. (Bild)
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verlinkter Beitrag6/449, 14.07.21, 06:32:04 
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Guten Morgen peketec - das war mal nen Gewitter letzte Nacht Surprised

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AKTIEN - International agierende institutionelle Investoren werden weniger optimistisch, was die Aussichten für die weltweite Konjunktur, die Gewinne der Unternehmen, die Inflation und die Entwicklung der Zinsstrukturkurve betrifft. Dies ist der jüngsten globalen Fondsmanagerumfrage der Bank of America zu entnehmen. Mit der größer werdenden Vorsicht der Investoren ist aber noch keine Neuorientierung verbunden. Nach wie vor sind Long-Positionen in Dividendentitel im Allgemeinen, in zyklische Titel sowie in Rohstoffen angesagt. Bevorzugt werden nach wie vor Value-Aktien gegenüber Wachstumswerten sowie kleinere Unternehmen gegenüber Großkonzernen, wenn auch nicht mehr in dem Ausmaß der vergangenen Monate. (Börsen-Zeitung)

NEOBROKER - Die europäische Wertpapieraufsicht ESMA mahnt die Retail-Brokerage-Industrie, sich an die Verbraucherschutzvorschriften, die sich aus der Mifid II ergeben, zu halten. In einem am Dienstag veröffentlichten Schreiben heißt es, dass bei den als "Payment for Order Flow" (PFOF) bekannten Rückvergütungen von Marketmakern und Handelsplätzen eine Kompatibilität mit Mifid II "in den meisten Fällen unwahrscheinlich" sei. ESMA-Interimschefin Anneli Tuominen ruft deshalb nationale Aufseher auf, die Überprüfung der PFOF-Praktiken bei den anstehenden Aktivitäten für Ende 2021 und 2022 zu priorisieren. (Börsen-Zeitung)

VOLKSBANKEN - Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken, die in den vergangenen Jahren zu hohe Gebühren auf ihre Girokonten gezahlt haben, müssen sich selbst darum kümmern, dass sie diese zurückerhalten. Die Volks- und Raiffeisenbanken hätten zwar ihre Kunden darauf hingewiesen, dass die entsprechenden Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam seien und würden nun bilateral nach neuen Lösungen suchen, sagte Gerhard Hofmann, Vorstandsmitglied von deren Bundesverband (BVR). Die zu viel entrichteten Gebühren würden aber nicht automatisch erstattet. Kunden, die meinen, sie hätten zu viel bezahlt, müssten das selbst nachweisen und einfordern. (FAZ)

WASSERSTOFF - Bei der Zukunftstechnik Wasserstoff übt sich Deutschland in seltsamem Pedantismus. Statt Vorreiter für klimafreundliche Industrie zu werden, droht das Milliardenprojekt "H2morrow" an die Niederlande verlorenzugehen. Das wäre ein Rückschlag für die Bundesregierung auf dem Weg, Weltmarktführer für Klimaschutz-Technologien zu werden. Mit dieser Technik lassen sich die strengen Klimaziele leichter und schneller erfüllen. (Welt)
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verlinkter Beitrag5/449, 16.07.21, 06:28:03 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

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GLOBALISIERUNG - Die deutsche Wirtschaft will ihre globale Ausrichtung trotz der Erfahrungen aus der Corona-Pandemie beibehalten. Das zeigt eine Umfrage des Münchener Ifo-Instituts im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung, die dem Handelsblatt vorliegt. In den vergangenen Monaten hatten Ökonomen intensiv darüber diskutiert, ob die Pandemie zu einer Deglobalisierung führen würde. Das ist offenbar nicht der Fall. Nur eine Minderheit der befragten Unternehmen plant laut Ifo-Institut überhaupt, ihre internationale Beschaffungsstrategie anzupassen. Und kaum ein Unternehmen erwägt, Produktionsstätten nach Deutschland zurückzuholen. (Handelsblatt)

REISEBRANCHE - Trotz erster Erfolgsmeldungen großer Reiseveranstalter wie Tui und DER Touristik stecken Deutschlands Urlaubsanbieter tief in der Krise. Zwar zogen die Buchungen im Juni kurzzeitig an. Trotzdem haben sich die Umsätze der Unternehmen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 fast halbiert, wie Zahlen des Dienstleisters TATS belegen. Hinzu kommt, dass die schnell steigenden Corona-Inzidenzzahlen in Spanien die Nachfrage einbrechen lassen, wie die Veranstalter berichten. Das Urlaubsgebiet Portugal mussten einige Unternehmen sogar komplett aus dem Programm nehmen. (Handelsblatt)

WASSERSTOFF - Das Interesse an Investitionen in Wasserstofftechnologien ist ungebrochen. Das belegen die jüngsten Zahlen, die McKinsey für den Hydrogen Council ermittelt hat. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von 109 global tätigen Unternehmen wie Audi, Linde, Toyota und Airbus. "Im Vergleich zu Februar sind die angekündigten Investitionen von 80 Milliarden Dollar auf 150 Milliarden Dollar gestiegen", sagte Bernd Heid, Wasserstoffexperte bei McKinsey. "Die Zahlen belegen eindrucksvoll, dass sich der globale Wasserstoffmarkt enorm dynamisch entwickelt." (Handelsblatt)

DEUTSCHLAND/USA - Für eine Erneuerung des deutsch-amerikanischen Verhältnisses reichen die von Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Joe Biden in Washington getroffenen Vereinbarungen nach Ansicht des Transatlantikkoordinators der Bundesregierung, Peter Beyer, noch nicht aus. Die Washingtoner Erklärung sei "starkes Signal, kann allerdings nur der Anfang sein. Wir müssen einen Neuen Westen schmieden." Den "Klotz" Nord Stream 2 müssen man jetzt "schnell aus der Problemzone bekommen, um uns auf die wichtigen gemeinsamen Projekte konzentrieren zu können." (RND)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 16.07.2021, 07:05, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/449, 19.07.21, 12:45:21 
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Wasserstoff durch die Bank schwach ... gruebel
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verlinkter Beitrag3/449, 20.07.21, 06:19:26 
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Guten Morgen peketec kaffee

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WASSERSTOFF - Deutschland will sich beim Umbau der Energiewirtschaft maßgeblich auf grünen Wasserstoff, der mithilfe erneuerbarer Energien erzeugt wird, konzentrieren. Klaus-Dieter Maubach, Chef des Energiekonzerns Uniper, hält das für einen Fehler. "Sich jetzt schon nur auf grünen Wasserstoff zu fokussieren halte ich für falsch", sagt Maubach. Der Manager macht sich für den sogenannten blauen Wasserstoff stark. Dieser gilt indes als umstritten, weil er mithilfe von Erdgas hergestellt wird. (Handelsblatt)

ÜBERFLUTUNGEN - Die Schäden durch die Hochwasser-Katastrophe liegen nach ersten Schätzungen des Bundesverkehrsministeriums bei fast 2 Milliarden Euro. Allein im Schienennetz der Deutschen Bahn und an den Bahnhöfen sollen Schäden von rund 1,3 Milliarden Euro entstanden sein. Es seien viele Strecken betroffen und teils bis zu 25 Kilometer Länge von den Wassermassen unterspült worden. Doch auch auf den Straßen und Autobahnen gibt es große Zerstörungen. Auch dort gehen die Schäden den internen Erhebungen zufolge in den Bereich von mehreren hundert Millionen Euro. (Bild)

EU-GELDER - Vor der Vorstellung des Jahresberichts zur Rechtsstaatlichkeit der EU-Kommission hat die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD), die Sperrung von EU-Geldern für Ungarn und Polen gefordert. "Die Kommission muss jetzt unmittelbar handeln und vor allem Ungarn, aber auch Polen EU-Gelder sperren. Sie kann sich wirklich nicht mehr rausreden", sagte Barley. "Faktisch wird die Lage immer schlimmer, in Ungarn wie in Polen." Wichtig sei dabei, dass diese Maßnahmen in erster Linie die Regierungen treffen und nicht die Bevölkerung, fügte sie hinzu. Am bedrohlichsten sei die Lage in Ungarn unter Regierungschef Viktor Orban. (Funke Mediengruppe)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 20.07.2021, 07:01, insgesamt einmal bearbeitet
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stark heute nach dem Kursverfall der letzten Tage!
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verlinkter Beitrag1/449, 22.07.21, 15:53:01 
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brenner wieder tot
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