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Zlatan
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verlinkter Beitrag16/1036, 04.09.19, 21:02:50 
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Headline: Britische Abgeordnete verabschieden Gesetz gegen No-Deal-Brexit

Die britischen Abgeordneten haben am Mittwochabend einen
Gesetzentwurf verabschiedet, der einen EU-Austritt Großbritanniens ohne
Abkommen verhindern soll. Bei der Abstimmung nach dritter Lesung stimmten im
Unterhaus in London 327 Abgeordnete für den Gesetzentwurf und 299 dagegen.
Dieser sieht eine Verschiebung des bisher für Ende Oktober geplanten
EU-Austritts bis zum 31. Januar 2020 vor, falls es keine Einigung auf ein
Abkommen mit Brüssel gibt.
µ
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verlinkter Beitrag15/1036, 06.09.19, 06:44:40 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hält einen geordneten Brexit weiter für möglich. "Das britische Parlament müsste nicht nur sagen, was es nicht will, sondern auch, was es will. Und was es wollen müsste, liegt längst auf dem Tisch", sagte der Sozialdemokrat. "Nach der Annahme des Austrittsvertrages blieben noch zwei Jahre, um eine saubere Scheidung hinzubekommen, in der die Rechte der EU-Bürger auf der Insel und der Briten auf dem Kontinent ebenso geklärt werden wie die finanzielle Entflechtung und vor allem die Grenzlösung für Nordirland." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

IAA - Vor der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt hat es dieses Jahr Absagen namhafter Hersteller wie Toyota und Fiat gehagelt. Für Bernhard Mattes, Präsident des Branchenverbands VDA, ist das kein Zeichen des Niedergangs der Messe. Die Hersteller hätten meist unternehmensspezifische Gründe gehabt, nicht dabei zu sein. Dafür seien viele Unternehmen aus dem Tech-Sektor dabei und mit 79 von 800 kommt fast jeder zehnte Aussteller aus China. Die IAA bilde die gesamte Wertschöpfungskette ab. Das mache sie einzigartig. "Die Automobilindustrie befindet sich in einem enormen Transformationsprozess." Treiber seien Elektromobilität und Digitalisierung. "Auch die IAA ändert sich und richtet sich neu aus", erklärt Mattes im Interview. (Börsen-Zeitung S. 11)

SCHOTTLAND - Nach den jüngsten Brexit-Entwicklungen in London will die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon die Abspaltung ihres Landes von Großbritannien forcieren. Sie strebe "schon nächstes Jahr" ein neues Referendum über diese Frage an, sagte Sturgeon. "Ich denke, und die Umfragen zeigen das auch, dass die Schotten unabhängig sein wollen." Für sie als schottische Ministerpräsidentin sei es "natürlich seit Jahren höchst frustrierend gewesen, dass über Schottlands Schicksal ohne unsere Kontrolle bestimmt wurde. Es ist viel besser, selber die Kontrolle zu haben, und die kommt mit der Unabhängigkeit." (Die Welt S. 6)

EMISSIONSHANDEL - Die Unionsfraktion im Bundestag hat sich bei ihrer Klausurtagung auf einen Kurs in der Klimaschutzpolitik verständigt. Wichtigstes Ziel: eine effiziente Bepreisung von Kohlendioxid (CO2). Das geht aus einem Papier hervor, das der Fraktionsvorstand bei der Tagung beschloss. In dem Papier heißt es, die Klimaschädlichkeit von CO2 sei im Preis bislang "nicht hinreichend abgebildet". Klar sei, "dass wir in Zukunft eine - gegebenenfalls zunächst nur nationale - effiziente CO2-Bepreisung brauchen". Eine solche "Bepreisung in Form eines Zertifikatehandels hat den Vorteil, dass die Menge an ausgestoßenem CO2 effektiv begrenzt, die Klimaziele so mit marktwirtschaftlichen Methoden erreicht werden". Damit führt die Unionsfraktion Ideen zusammen, die CDU und CSU zunächst getrennt entwickelt hatten. Ziel der Überlegungen ist ein Emissionshandel auch für die Sektoren Verkehr und Gebäude, die beim Handel mit Verschmutzungsrechten bislang keine Rolle spielten. (Handelsblatt S. 18)

STEINKOHLE - Sieben Monate nach dem Abschluss der Kohlekommission liegt erstmals ein Entwurf für den Steinkohleausstieg vor. "Ziel dieses Gesetzes ist es, die Verstromung von Steinkohle bis zum Jahr 2030 schrittweise und stetig zu reduzieren und bis spätestens zum Jahr 2038 zu beenden", heißt es in dem Entwurf. Er liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Bei der Prüfung verschiedener Alternativen habe sich ein "Ausschreibungsverfahren und nachrangig eine gesetzliche Reduktion der Steinkohle" durchgesetzt. Betreiber von Steinkohleblöcken können also im Rahmen von Ausschreibungen anbieten, zu welcher Entschädigung sie bereit wären, ihre Anlagen stillzulegen - ab 2020. (SZ S. 20)

MINUSZINSEN - Die Drohung steht seit Wochen im Raum: Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) den Banken wie erwartet noch höhere Strafzinsen aufbürden, müssten sich auch die deutschen Sparer auf Minuszinsen einstellen, warnen die großen Bankenverbände. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hält die Überlegung, Zusatzlasten auf breiter Basis auf die Privatkunden abzuwälzen, für juristisch fragwürdig. Der SPD-Politiker fordert von den Banken, dass sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen. "Es besteht noch genügend Klugheit in den Vorständen und Geschäftsführungen zu wissen, was das auslösen würde", warnte Scholz auf dem Banken-Gipfel des Handelsblatts. Ohnehin hätten die Banken "bei den heutigen Vertragsstrukturen kaum Möglichkeiten, solche Negativzinsen für viele ihrer Kunden überhaupt zu verlangen". (Handelsblatt S. 6/Börsen-Zeitung S. 5)

KLIMASCHUTZ - Die Bundesbürger müssen sich nach Ansicht von Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) beim Klimaschutz auf "spürbare Auswirkungen" einstellen. "Mit dem Klein-klein kann es nicht weitergehen", sagte Scholz am Donnerstag. So müsse der Staat konkrete Vorgaben erlassen, welchen Standards künftig Heizungen entsprechen sollen. Wer Autos mit hohem Spritverbrauch fahren wolle, müsse das bei der Kfz-Steuer spüren. Gleichzeitig müsse die Gesellschaft sicherstellen, dass alle Bürger mit den Belastungen zurechtkämen. "Vor allem die, die nicht so viel verdienen, dürfen nicht denken, dass die Klimawende sie wirtschaftlich vor unlösbare Probleme stellt." (SZ S. 1)

SUBVENTIONEN - Die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen sind in Deutschland auf einen neue Rekordwert gestiegen. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft schätzt die Subventionen für das vergangene Jahr auf 187,8 Milliarden Euro. (FAZ S. 19)

PFLEGEHEIME - Die Fraktionsspitze der SPD will die Renditen privater Pflegeheime begrenzen. In einem Positionspapier, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, heißt es, Pflegeheime seien "Investitionsobjekte" geworden. Zudem wollen die Sozialdemokraten eine "Pflegebürgerversicherung" einführen und Angehörige mit einer bezahlten "Pflegezeit" entlasten, die Elternzeit und Elterngeld entspricht. (SZ S. 6)

NATO - Ein Vorschlag von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg könnte den Konflikt zwischen der Bundesregierung und US-Präsident Donald Trump entschärfen. Demnach sollen Deutschland und andere europäische Staaten die USA entlasten, indem sie einen höheren Anteil am Verwaltungshaushalt des Verteidigungsbündnisses übernehmen. (Handelsblatt S. 16/Welt S. 8 )
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.09.2019, 07:07, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag14/1036, 06.09.19, 07:14:56 
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 ROUNDUP/DIW-Chef: No-Deal-Brexit wäre besser als Verschiebung

Ein ungeregelter Brexit Ende Oktober wäre aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für Deutschland weniger schlimm als eine erneute Verschiebung. Die erwartbaren Kosten für die Bundesrepublik seien mittel- bis langfristig eher gering, deutsche Verbraucher kaum betroffen und Chaos vermeidbar, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel.

"Was ich jetzt an Risiken sehe, ist die Unsicherheit", sagte Fratzscher. "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende - lieber jetzt ein harter Brexit als eine Hängepartie, die sich noch ein oder zwei Jahre hinzieht."

Schon jetzt hätten sich wegen der Unsicherheit deutsche Exporte nach Großbritannien und Irland abgeschwächt. "Wenn einmal Klarheit da ist und die Unternehmen wissen, worauf sie sich einstellen müssen, kann man auch damit umgehen", fügte der DIW-Präsident hinzu.

Viele Wirtschaftsforscher warnen vor einem britischen EU-Austritt ohne Vertrag, zumal Deutschland 2018 immer noch Waren im Wert von 82 Milliarden Euro nach Großbritannien exportierte. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung geht davon aus, dass ein No-Deal Einkommensverluste von fast 100 Milliarden Euro pro Jahr zur Folge hätte, davon 57 Milliarden in Großbritannien und gut 9,5 Milliarden in Deutschland.

"Es ist immer noch von Vorteil für alle Seiten, wenn der 'Hard Brexit' abgewendet wird", sagte Studienautor Dominic Ponattu der dpa. "Mehr Zeit, um ein Abkommen zu verhandeln, wäre es definitiv wert."

Doch Fratzscher argumentiert dagegen. So sagte er mit Blick auf deutsche Verbraucher: "Wenn man jetzt die Konsumenten nimmt, habe ich Schwierigkeiten zu sehen, wer da besonders betroffen sein soll. Das, was wir aus Großbritannien importieren an Konsumgütern, ist begrenzt."

Deutsche Unternehmen seien bereits dabei, sich neu zu orientieren - sowohl für den Bezug von Vorprodukten als auch für neue Absatzmärkte. Nach Regeln der Welthandelsorganisation würden auch bei einem Brexit ohne Vertrag nur geringe Zölle von durchschnittlich ein bis zwei Prozent auf britische Waren fällig. Lange Wartezeiten wegen nötiger Grenzkontrollen sowie Lieferengpässe könne man verhindern.

"Es muss nicht sein, dass es zu diesem Chaos kommt, und es ist letztlich weder im Interesse der EU noch Großbritanniens", sagte Fratzscher. "Das Argument, man müsse nun an Großbritannien ein Exempel statuieren und das bloß nicht attraktiv machen, das haben wir lange hinter uns. Ich glaube, kein anderes Land möchte ein solches Chaos haben, wie Großbritannien das in den letzten drei Jahren gesehen hat."

Anders als Deutschland müssen sich Großbritannien und Irland auch aus Fratzschers Sicht auf erhebliche negative Folgen einstellen. Und da es ohne Abkommen keine Übergangsfrist gäbe, stünde London unter großem Einigungsdruck mit der EU.

"Ich glaube nicht, dass Großbritannien nach einem harten Brexit eine bessere Verhandlungsposition hätte, sondern ganz im Gegenteil: Der Druck auf Großbritannien, schnellstmöglich ein Freihandelsabkommen mit der EU auszuhandeln, wäre eher größer als kleiner", sagte Fratzscher./vsr/DP/zb

AXC0046 2019-09-06/06:35
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traderwolf
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verlinkter Beitrag13/1036, 06.09.19, 16:42:52 
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dpa- AFX: *BRITISCHES OBERHAUS VERABSCHIEDET GESETZ GEGEN NO-DEAL-BREXIT
Elfman
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verlinkter Beitrag12/1036, 06.09.19, 18:02:46 
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1 Mann 1 Wort, jetzt gilt es Boris old

„Lieber tot im Graben als Fristverlängerung“
https://www.tagesspiegel.de/berlin/....zeiakademie/24986514.html

19. Oktober: Frist im Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit läuft ab. Sollte bis dahin kein Austrittsabkommen ratifiziert sein, muss der britische Premierminister eine Verschiebung des Brexits beantragen.

traderwolf schrieb am 06.09.2019, 16:42 Uhr
dpa- AFX: *BRITISCHES OBERHAUS VERABSCHIEDET GESETZ GEGEN NO-DEAL-BREXIT

Katastrophe!
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verlinkter Beitrag11/1036, 07.09.19, 10:16:14 
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US-Notenbankchef Powell:
Wir sind nicht Teil der Regierung.
Sollten die Inflation nicht unter den Zielwert von 2 % fallen lassen; politische Faktoren spielen keine Rolle bei unseren Entscheidungen; Fed wird angemessen handeln, um Wachstum zu stützen; Fed beobachtet globale Risiken, Krise in Hongkong und .
Wegen Handelsunsicherheit verschieben Unternehmen Investitionen; Fed erwartet keine Rezession; Notenbanken haben generell weniger Spielraum zur Stützung der Wirtschaft.
Industrie, Handel und Investitionen waren schwächer; Handelspolitik belastet Unternehmensinvestitionen; FOMC wird weiterhin angemessen handeln; für die USA und die Weltwirtschaft ist moderates Wachstum wahrscheinlich.
US-Wirtschaft ist in einem guten Zustand; Ausblick spricht für moderates Wachstum und starken Arbeitsmartk; es gibt bedeutsame Risiken für das Wirtschaftswachstum.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag10/1036, 09.09.19, 16:59:45 
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16:53:00 *DJ Britischer Parlamentspräsident Bercow kündigt Rücktritt an

Oberhaus: Königin Elizabeth II. billigt Gesetz zu Vermeidung von hartem Brexit
LONDON (AFP)--Die britische Königin Elizabeth II. hat das Gesetz gebilligt, mit dem ein harter EU-Austritt ohne Abkommen verhindert werden soll. Das Gesetz habe die Zustimmung der Königin erhalten, teilte das britische Oberhaus am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Das Gesetz verpflichtet Premierminister Boris Johnson dazu, eine Brexit-Verschiebung zu beantragen, falls es bis zum 19. Oktober keine Einigung mit der EU auf ein Abkommen geben sollte. Johnson will Großbritannien unter allen Umständen am 31. Oktober aus der EU führen - notfalls auch ohne Abkommen mit Brüssel. Die Abgeordneten sind aber mehrheitlich gegen einen ungeregelten Ausstieg aus der EU. Trotz der knappen Zeit bis zu der Zwangspause war es den Abgeordneten in der vergangenen Woche noch gelungen, ein Gesetz gegen einen No-Deal-Brexit zu verabschieden. Die fünfwöchige Zwangspause soll am Montagabend beginnen.
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verlinkter Beitrag9/1036, 09.09.19, 18:10:43 
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Cardioaffin schrieb am 09.09.2019, 17:23 Uhr
Cardioaffin schrieb am 09.09.2019, 16:45 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
long 12217.
SL eng.


raus zu 12215. Muss leider weg.

Sieht aber alles shortlastig aus. Kopf kratzen


ich befürchte fast, dass der
DAX (846900) 846900 846900
bis zum ezb-termin am donnerstag mit der quietsche-ente auf dem teich dümpeln wird. diese lethargie dürfte nur durch -aktionen oder potus-gezwitscher unterbrochen werden können.
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verlinkter Beitrag8/1036, 09.09.19, 18:13:00 
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wicki99 schrieb am 09.09.2019, 18:10 Uhr
Cardioaffin schrieb am 09.09.2019, 17:23 Uhr
Cardioaffin schrieb am 09.09.2019, 16:45 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
long 12217.
SL eng.


raus zu 12215. Muss leider weg.

Sieht aber alles shortlastig aus. Kopf kratzen


ich befürchte fast, dass der
DAX (846900) 846900 846900
bis zum ezb-termin am donnerstag mit der quietsche-ente auf dem teich dümpeln wird. diese lethargie dürfte nur durch -aktionen oder potus-gezwitscher unterbrochen werden können.


vor fed und ezb immer long!!ist sehr oft so.
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verlinkter Beitrag7/1036, 10.09.19, 06:56:41 
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 Erneute Niederlage für Johnson und Tumulte vor der Zwangspause:

Bei der letzten Sitzung vor der Parlamentsschließung haben die Abgeordneten Johnsons Antrag auf Neuwahlen erneut abgelehnt. Die Zwangspause hat mit Tumulten begonnen - Sprecher John Bercow kündigte seinen Rücktritt an.

Tumultartige Szenen vor der fünfwöchigen Zwangspause des britischen Parlaments: Abgeordnete der Opposition hielten am frühen Dienstagmorgen bei der Schließungs-Zeremonie Protestnoten mit der Aufschrift "zum Schweigen gebracht" hoch und skandierten "Schande über euch" in Richtung der Regierungsfraktion. Parlamentspräsident John Bercow sprach von einem "Akt exekutiver Ermächtigung". Der britische Premierminister Boris Johnson beharrte indes - auch nachdem sein zweiter Antrag auf eine Neuwahl für Mitte Oktober gescheitert war - darauf, den EU-Austritt seines Landes auch nach Inkrafttreten des Gesetzes gegen einen No-Deal-Brexit nicht noch einmal zu verschieben.

"Diese Regierung wird keine weitere Verzögerung des Brexits zulassen", bekräftigte Johnson. Er bleibt damit auf Konfrontationskurs mit der Opposition und ehemaligen Mitgliedern seiner Fraktion, die einen EU-Austritt ohne Abkommen ablehnen. Sie hatten in der vergangenen Woche ein Gesetz verabschiedet, das Johnson zum Antrag auf eine Brexit-Verschiebung zwingt, sollte nicht rechtzeitig vor dem geplanten Austrittsdatum am 31. Oktober ein Abkommen mit der EU unter Dach und Fach sein.

Nach Ende der Sitzung in den frühen Morgenstunden am Dienstag ging das Parlament in die von Johnson auferlegte fünfwöchige Zwangspause. Labour-Chef Jeremy Corbyn hatte Johnson zuvor vorgeworfen, er schließe das Parlament, um keine Rechenschaft mehr ablegen zu müssen. Die Abgeordneten sollen erst wieder am 14. Oktober zusammentreten. Außerdem machte Corbyn klar, dass die Abgeordneten einen EU-Austritt ohne Vertrag verhindern wollten. "So lange ein No Deal nicht vom Tisch ist, werden wir nicht für die Auflösung dieser Kammer und eine Parlamentswahl stimmen", sagte der Labour-Vorsitzende. Wenige Stunden zuvor setzte Königin ...
https://www.wiwo.de/politik/europa/....wangspause-/24998140.html
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verlinkter Beitrag6/1036, 11.09.19, 11:25:35 
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PARTY LEADER FARAGE SAYS WE ARE STEPPING UP OUR PREPARATIONS FOR ANOTHER POSSIBLE BREXIT REFERENDUM
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verlinkter Beitrag5/1036, 12.09.19, 14:53:19 
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EZB-Chef Mario Draghi: Wahrscheinlichkeit für einen harten hat zugenommen; Prognosen enthalten kein Szenario für einen harten Brexit.
gerade eben

EZB-Chef Mario Draghi: Stärkere wachstumsfreundliche Finanzpolitik notwendig; Abschwächung ist stärker als erwartet; Dauerhaftigkeit von Abwärtsrisiken war ein Grund für Entscheidung.
gerade eben

EZB-Chef Mario Draghi: Kerninflation bleibt generell verhalten; Inflation dürfte zum Jahresende anziehen; Staaten müssen Reformen rascher umsetzen.
gerade eben

EZB-Chef Mario Draghi: Handelsabschwächjung belastet vor allem Industrie; Risiken für den Ausblick sind vor allem abwärts gerichtet; Risiken sind Geopolitik, Protektionismus, Schwellenländer.
vor 5 Min


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 12.09.2019, 14:55, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/1036, 12.09.19, 17:27:22 
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Leaked resolution reveals the EU is preparing to grant the UK another extension
The EU is preparing to grant the UK a third Brexit extension in October in order to avoid a no-deal Brexit, according to a leaked draft resolution of the European Parliament, seen by Business Insider.

The resolution, which was put together by the Parliament's Brexit Steering Group, indicates they would support an extension, if there was a clear purpose "such as to avoid a "no-deal exit", to hold a general election or a referendum, to revoke Article 50, or to approve a Withdrawal Agreement."

https://www.businessinsider.com/lea....sion-2019-9?r=US&IR=T
Katastrophe!


Zuletzt bearbeitet von Elfman am 12.09.2019, 17:31, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag3/1036, 13.09.19, 15:59:06 
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Johnson äußert sich "vorsichtig optimistisch" über mögliches -Abkommen
LONDON (AFP)--Der britische Regierungschef Boris Johnson sieht Bewegung im Ringen um ein Brexit-Abkommen. Er sei "vorsichtig optimistisch", sagte Johnson am Freitag mit Blick auf die Verhandlungen mit der EU über einen Austrittsvertrag. Es habe "viele Fortschritte" gegeben. Es sei "der grobe Umriss eines Abkommens" zu erkennen, sagte der konservative Premierminister bei einem Besuch im nordenglischen Rotherham. Irlands Regierungschef Leo Varadkar äußerte sich hingegen pessimistischer. Zwischen Brüssel und London klaffe nach wie vor eine "sehr große Lücke", sagte Varadkar dem irischen Radiosender RTE. "Aber wir werden bis zur letzten Minute um ein Abkommen kämpfen und dafür arbeiten, allerdings nicht um jeden Preis."

Johnson will sein Land unbedingt am 31. Oktober aus der EU führen. Der britische Premierminister hofft darauf, dass die EU noch einlenkt und vor allem bei den umstrittenen Regelungen zur Grenze zwischen Irland und Nordirland zu Änderungen an dem vom Parlament in London abgelehnten Austrittsabkommen bereit ist. Brüssel lehnt Zugeständnisse bislang ab und wirft London vor, keine neuen Vorschläge vorgelegt zu haben. Johnson wird am Montag in Luxemburg mit dem scheidenden EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker zusammentreffen, um über den Brexit zu beraten. Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen am 17. und 18. Oktober zu einem Gipfel zusammen.
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verlinkter Beitrag2/1036, 18.09.19, 11:04:33 
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Weber: EU-Parlament akzeptiert -Aufschub nur bei guter Begründung
STRAßBURG (AFP)--Konservative, Sozialdemokraten, Liberale und Grüne im EU-Parlament haben eine Verschiebung des Brexit an Bedingungen geknüpft. Das EU-Parlament werde "eine Verlängerung nur akzeptieren, wenn sie gut begründet ist", sagte der Konservative Manfred Weber (CSU) am Mittwoch in Straßburg. "Bei Neuwahlen oder einem neuen Referendum können sie auf uns zählen", präzisierte die Chefin der Sozialdemokraten, Iratxe García. Großbritannien tritt nach bisherigem Stand am 31. Oktober aus der Europäischen Union aus. Premierminister Boris Johnson will den Brexit zu diesem Datum notfalls auch ohne Abkommen mit der EU vollziehen. Das britische Parlament verabschiedete jedoch ein Gesetz, das einen sogenannten No-Deal-Brexit ausschließt und ohne Einigung mit Brüssel einen weiteren Aufschub des Austritts um drei Monate vorsieht. Auf europäischer Seite müsste unter anderem das EU-Parlament einer Verschiebung zustimmen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29861568
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verlinkter Beitrag1/1036, 19.09.19, 12:11:49 
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EU-Ratsvorsitzender Antti Rinne setzt britischem Premierminister Boris Johnson Frist bis Ende September, um Änderungswünsche am -Abkommen einzureichen. "Wenn keine Vorschläge kommen, dann glaube ich, dass eine ganze Reihe von europäischen Staats- und Regierungschefs den Standpunkt teilt, der heute mit Macron zum Ausdruck gebracht wurde. Dann ist es vorbei", so Rinne. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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