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µ
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verlinkter Beitrag21/1071, 08.10.19, 07:17:26 
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Guten Morgähn peketec kaffee kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLIMAPAKET - Das Bundeskabinett will am Mittwoch das Klimaschutzpaket beschließen, auf das sich die Spitzen der Koalition aus Union und SPD Ende September geeinigt haben, dessen Details aber bis zuletzt strittig waren. Darauf einigten sich nach Informationen der Süddeutschen Zeitung am frühen Montagabend die Staatssekretäre der Bundesministerien. An dem vom Umweltministerium veröffentlichten Entwurf für das Klimagesetz habe es nur marginale Änderungen gegeben, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Der Gesetzentwurf legt für die sechs Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft sowie Abfallwirtschaft und Sonstiges jährliche CO₂-Minderungsziele bis 2030 fest. Anders als in einer ersten Fassung vom Februar soll es die Möglichkeit geben, dass die Ergebnisse verschiedener Sektoren untereinander verrechnet und so Defizite in einzelnen Bereichen ausgeglichen werden können. (SZ S. 2/Handelsblatt S. 12/FAZ S. 1)

MAUT - Die vom Europäischen Gerichtshof im Juni gekippte Pkw-Maut bereitet Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) immer größere Probleme. In einem Brief werfen die Grünen ihm nach Informationen der Süddeutschen Zeitung Blockade bei der Aufklärung des Maut-Debakels vor. Scheuer wolle dem Bundestag gezielt Informationen über brisante Treffen mit den Mautbetreibern "vorenthalten", schreiben die Grünen-Sprecher für Finanzen und Verkehr, Sven-Christian Kindler und Stephan Kühn, in einem Brief an Scheuer. Der Minister müsse mit seiner "Verschleierungstaktik aufhören". (SZ S. 1)

DATENZUGANG - Der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier plant ein digitales Wettbewerbsrecht. Nutzer sollen künftig leichter Zugang zu ihren eigenen Daten erhalten und diese noch einfacher mitnehmen können, wenn sie zu anderen Diensten wechseln. Zudem will Altmaier für marktbeherrschende Digitalunternehmen wie Amazon, Facebook oder Google die Missbrauchsaufsicht verschärfen. (Handelsblatt S. 7)

REISEBÜROS - Viele Reisebüros fürchten die Insolvenz. 58 Prozent aller Reiseagenturen sind von der Pleite des Reiseveranstalters Thomas Cook betroffen. Einige müssen um die Existenz bangen. Hart treffen könnte es auch Urlaubsportale wie "Holidaycheck" oder "Ab-in-den-Urlaub.de". (Handelsblatt S. 18)

- Richard Tice, Vorsitzender der Brexit Party, erwartet eine Verlängerung der Brexit-Frist und Neuwahlen im November. "Michel Barnier hat für die EU glänzend verhandelt, und unsere Regierung hat sich übers Ohr hauen lassen", sagte er in einem Interview. "Ich fürchte, dass wir nach dem 31. Oktober in der EU bleiben werden. Die britische Regierung wird die EU darum bitten, die Frist für den Brexit erneut zu verlängern". (Welt S. 10)

- Der Fiskus will bei Anlegern stärker zugreifen. Eine geplante Steuerregelung bedroht Aktien-, Anleihe- und Terminmärkte. Totalverluste sollen bei der Kapitalertragsbesteuerung künftig ebenso wenig anrechenbar sein wie die Kosten für verfallene Optionen. (Börsen-Zeitung S. 6)

STAATSAUSGABEN - Die EU-Kommission dringt darauf, dass Deutschland und andere finanzkräftige Mitglieder der Eurozone ihre Staatsausgaben erhöhen, um einer Rezession vorzubeugen. "Das nachlassende Wachstum und die Konjunkturrisiken in der derzeitigen Situation können es nötig machen, fiskalpolitisch vorzubeugen, anstatt zu reagieren", heißt es in einem internen Papier der EU-Kommission. Das Papier mit dem Titel "Notiz für die Euro-Gruppe: Wirtschaftlicher Ausblick und politische Optionen" liegt Zeitung Die Welt vor. (Welt S. 9)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 08.10.2019, 07:21, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag20/1071, 08.10.19, 11:49:19 
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Laura Kuenssberg
1. PM spoke to Merkel at 8am this morning - No 10 source says she said there could only be a deal if Northern Ireland stays in Customs Union, if not, then deal is 'overwhelmingly unlikely'
https://twitter.com/bbclaurak/status/1181495898431528960

: Deal 'essentially impossible' after PM-Merkel call
https://www.bbc.com/news/uk-politics-49970267
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verlinkter Beitrag19/1071, 08.10.19, 11:59:03 
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Elfman schrieb am 08.10.2019, 11:49 Uhr
Laura Kuenssberg
1. PM spoke to Merkel at 8am this morning - No 10 source says she said there could only be a deal if Northern Ireland stays in Customs Union, if not, then deal is 'overwhelmingly unlikely'
https://twitter.com/bbclaurak/status/1181495898431528960

: Deal 'essentially impossible' after PM-Merkel call
https://www.bbc.com/news/uk-politics-49970267


Crying or Very sad das wird sehr interessant in 2-3 wochen. whistle
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verlinkter Beitrag18/1071, 08.10.19, 12:28:52 
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Merkel verlangt von Johnson Kompromiss zu Nordirland-Grenze - Kreise
LONDON (AFP)--Im Brexit-Streit hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vom britischen Premierminister Boris Johnson Kompromissbereitschaft in der Frage der Grenze zwischen Irland und Nordirland gefordert. Merkel machte in einem Telefonat mit dem Premierminister deutlich, dass ansonsten ein Brexit-Abkommen "extrem unwahrscheinlich" sein werde, wie aus einer britischen Regierungsquelle verlautete. Derzeit beraten die Unterhändler der EU-Kommission und Großbritanniens intensiv in Brüssel, um den drohenden ungeregelten Brexit am 31. Oktober noch abzuwenden.
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verlinkter Beitrag17/1071, 09.10.19, 15:44:10 
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*EU PARLIAMENT CHIEF SASSOLI SAYS LITTLE BREXIT PROGRESS MADE
*SASSOLI SAYS U.K. BREXIT PROPOSALS ARE NO BASIS FOR ACCORD
*SASSOLI SAYS EU PARLIAMENT IS OPEN TO FURTHER BREXIT DELAY
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag16/1071, 10.10.19, 07:15:07 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Der drohende Brexit Ende Oktober bringt deutschen Industrieunternehmen neben vielen Nachteilen auch Standortvorteile. Das zeigt das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Beispiel der Pharmaindustrie in einer noch unveröffentlichten Studie, die der Rheinischen Post vorliegt. Durch den britischen EU-Austritt "kann es punktuell zu einer Stärkung des Pharmastandorts Deutschland kommen", heißt es in der Studie. Denn das Vereinigte Königreich werde für ausländische Investoren durch den Brexit an Attraktivität verlieren. Nutznießer dieser Entwicklung sei vor allem der starke deutsche Pharmastandort. (Rheinische Post)

BREXIT - Deutschen und anderen EU-Bürgern, die sich nicht bis Ende 2020 bei den britischen Behörden für eine Aufenthaltsgenehmigung bewerben, droht die Abschiebung. "Wenn sich EU-Bürger bis zu diesem Zeitpunkt nicht registriert haben und keine angemessene Begründung dafür haben, werden die geltenden Einwanderungsregeln angewendet", sagte der zuständige Staatssekretär im Innenministerium, Brandon Lewis. Lewis bestätigte damit die von der Tory-Regierung beschlossene Rechtslage. (Welt S. 8 )

DIGITALSTEUER - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die für globale Steuerfragen zuständig ist, hat einen Vorschlag für eine globale Digitalsteuer vorgelegt. Und der hat es in sich. Denn das Konzept bricht vollständig mit alten Traditionen der internationalen Besteuerung. (Handelsblatt S. 10)

BANKEN - Die privaten Banken in Deutschland wollen im Kampf gegen Geldwäsche von den verantwortlichen Behörden stärker eingebunden werden. Während eine strengere Bußgeldpraxis, die Rechtssprechung und herabgesenkte Meldeschwellen zu einem starken Anstieg der registrierten Verdachtsfälle geführt hätten, erhielten Banken zugleich zu wenige Informationen und Erfahrungswerte durch Aufseher und Ermittler. Der Fokus müsse künftig weniger auf der Masse der Daten liegen, sondern auf einem besseren Austausch, sagte Thorsten Höche, Geschäftsführer für Recht und Chefjustiziar des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). "Das ist häufig ein Puzzlespiel: Da liegen Informationen bei Aufsichtsbehörden, bei Ermittlungsbehörden, bei Banken", sagte er. "Das Thema Zusammenarbeit spielt da eine ganz große Rolle." (Börsen-Zeitung S. 1)

HANDELSKONFLIKT - Im Kampf gegen die Ungleichheit in den USA setzt sich Stephen Schwarzman, Chef der Beteiligungsfirma Blackstone, für eine Verdoppelung des Mindestlohns auf 15 Dollar ein: "Das würde 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung zugutekommen", sagt der 72-Jährige im Handelsblatt-Interview. Er möge diese Idee, weil die Menschen dafür arbeiten müssten. Beim Handelskonflikt zwischen China und den USA ist er vorsichtig optimistisch: "China wird sich nicht einfach den Regeln der Welthandelsorganisation unterwerfen. Es ist politisch schlicht nicht möglich. Was immer passiert, wird schrittweise passieren. Das ist die chinesische Art. Aber wenn man sich eine Welt vorstellt, in der China offen, die Zölle und Regeln angepasst und das geistige Eigentum geschützt wären, würde sich die Handelsbilanz wahrscheinlich deutlich ändern". (Handelsblatt S. 28)

E-ZIGARETTEN - Zwar gibt es in Deutschland neben den rund 18 Millionen Konsumenten klassischer Tabakprodukte eine wachsende Minderheit von inzwischen etwa zwei Millionen E-Zigaretten-Nutzern. Jetzt allerdings erlebt die junge Branche massive Einbrüche. Grund seien die Berichte über Todesfälle von Dampfern in den USA. "88 Prozent der Händler geben an, dass sich die Berichterstattung darüber negativ auf ihr Geschäft ausgewirkt hat", sagt Dustin Dahlmann, Chef des Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) unter Berufung auf eine Umfrage unter mehr als 600 Unternehmen, die E-Zigaretten verkaufen. (Welt S. 19)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 10.10.2019, 07:20, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag15/1071, 10.10.19, 16:19:38 
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*VARADKAR, JOHNSON AGREED COULD SEE PATHWAY TO POSSIBLE DEAL
*GBP/USD CLIMBS TO DAY HIGH 1.2275 AFTER JOHNSON-VARADKAR MEET
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag14/1071, 10.10.19, 17:17:21 
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Die Erwartungen sind extrem gering an die beiden Verhandlungsrunden, so dass postive meldungen für ausschläge nach oben sorgen. Eben Meldung über Fortschritte bei den -Verhandlungen von der irischen Seite
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verlinkter Beitrag13/1071, 11.10.19, 10:46:49 
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Kam was wegen dem ?

beim erhöhte Vola
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verlinkter Beitrag12/1071, 11.10.19, 10:54:14 
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*BREXIT: EU'S TUSK SAYS UNFROTUNATELY, WE ARE STILL IN SITUATION IN WHICH UK HAS NOT COME FORWARD WITH REALISTIC AND WORKEABLE PROPOSAL

µ schrieb am 11.10.2019, 10:46 Uhr
Kam was wegen dem ?

beim erhöhte Vola

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag11/1071, 11.10.19, 12:54:28 
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In den Brexit-Gesprächen schlägt die Stunde der Wahrheit
BRÜSSEL (AFP)--In den Brexit-Gesprächen schlägt die Stunde der Wahrheit: Der britische Brexit-Minister Steve Barclay kam am Freitagvormittag mit EU-Verhandlungsführer Michel Barnier zusammen. Sie berieten darüber, ob ein Abkommen beider Seiten vor dem EU-Austritt Großbritanniens am 31. Oktober noch möglich ist. Die EU-Kommission sprach danach von einem "konstruktiven Treffen". Barnier informiert nun die EU-Botschafter. Dabei geht es um die Frage, ob weitere Gespräche mit London zu einem Abkommen noch sinnvoll sind. Barclay und Barnier sprachen gut eine Stunde. Eine Sprecherin der EU-Kommission sagte dazu, beide hätten die Brexit-Frage unter "vielen verschiedenen Blickwinkeln" diskutiert. Sie wollte sich nicht dazu äußern, ob Großbritannien neue Vorschläge vorgelegt hat.

EU-Ratspräsident Donald Tusk zeigte sich abwartend. "Unglücklicherweise sind wir weiter in einer Situation, in der das Vereinigte Königreich keinen praktikablen Vorschlag vorgelegt hat", erklärte er am Vormittag. Er verwies darauf, dass er dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zu diesem Freitag gesetzt habe, einen solchen Vorschlag vorzulegen. Sonst gebe es "keine Möglichkeit für eine Vereinbarung" beim EU-Gipfel kommende Woche mehr. Tusk verwies allerdings darauf, dass der irische Regierungschef Leo Varadkar und Johnson nach einem Treffen am Donnerstag zum ersten Mal beide einen "Pfad" zu einem Deal gesehen hätten. Er habe von Varadkar "vielversprechende Signale" erhalten, "dass ein Abkommen weiter möglich ist". Technische Gespräche dazu liefen derzeit in Brüssel, sagte Tusk weiter. "Natürlich gibt es keine Garantie für einen Erfolg und die Zeit ist praktisch um, aber auch die geringste Chance muss genutzt werden. Die EU wird nie für einen No-Deal-Brexit (ohne Abkommen) sein".
GoldenSnuff schrieb am 11.10.2019, 10:54 Uhr
*BREXIT: EU'S TUSK SAYS UNFROTUNATELY, WE ARE STILL IN SITUATION IN WHICH UK HAS NOT COME FORWARD WITH REALISTIC AND WORKEABLE PROPOSAL

µ schrieb am 11.10.2019, 10:46 Uhr
Kam was wegen dem ?

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verlinkter Beitrag10/1071, 11.10.19, 13:35:45 
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DEVISEN/-Annäherung konkretisiert sich weiter - Pfund steigt
Das Pfund macht einen weiteren Sprung nach oben und zieht auf 1,2654 Dollar an. Hintergrund sind die sich verdichtenden Hinweise auf eine Annäherung zwischen Brüssel und London. Der EU-Chefverhandlungsführer Michel Barnier hat von "konstruktiven" Gesprächen mit seinem britischen Gegenpart Stephen Barclay gesprochen. Am Vortag hatten sich der britische Premier Johnson und der irische Premier Varakar nach einem Treffen optimistisch für einen doch noch regelbaren Brexit gezeigt. Auch der Euro zieht an gegen den Dollar auf 1,1057. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag9/1071, 11.10.19, 14:02:05 
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13:54:00 *DJ EU-Staaten geben grünes Licht für detaillierte Brexit-Verhandlungen - AFP
13:49:00 *DJ Barnier unterstützt Aufnahme von ernsthaften Brexit-Verhandlungen - EU-Diplomat
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verlinkter Beitrag8/1071, 11.10.19, 14:44:52 
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*EU'S BARNIER TOLD 27 MEMBER STATES THAT BRITAIN HAS ACCEPTED THAT SOLUTION TO REPLACE BACKSTOP CANNOT ERECT CUSTOMS BORDER ON ISLAND OF IRELAND
*EU DIPLOMATS SAY POSSIBLE SOLUTION WOULD KEEP NORTHERN IRELAND IN UK CUSTOMS UNION BUT AT THE SAME TIME PRESERVE UNITY OF CUSTOMS AND REGULATORY CHECKS ON THE IRISH SEA
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verlinkter Beitrag7/1071, 11.10.19, 16:08:53 
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Elfman hat´s auf den Punkt gebracht:

Elfman schrieb am 10.10.2019, 17:17 Uhr
Die Erwartungen sind extrem gering an die beiden Verhandlungsrunden, so dass postive meldungen für ausschläge nach oben sorgen. Eben Meldung über Fortschritte bei den -Verhandlungen von der irischen Seite


rudi334 schrieb am 11.10.2019, 16:05 Uhr
Jetzt mal ganz ehrlich:

Versteht jemand von Euch die Marktbewegungen der letzten Tage?

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verlinkter Beitrag6/1071, 11.10.19, 19:43:32 
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. Arlene Foster: Any Brexit deal that keeps Northern Ireland in the EU 'will not have DUP consent'
https://www.belfasttelegraph.co.uk/....CfPHN8iETcqfe4bX_3qJvSOYw
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verlinkter Beitrag5/1071, 11.10.19, 19:48:51 
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heisst?
Mastermind schrieb am 11.10.2019, 19:43 Uhr
. Arlene Foster: Any Brexit deal that keeps Northern Ireland in the EU 'will not have DUP consent'
https://www.belfasttelegraph.co.uk/....CfPHN8iETcqfe4bX_3qJvSOYw

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verlinkter Beitrag4/1071, 11.10.19, 20:13:13 
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*EU'S TUSK SEES 'LITTLE BIT BIGGER HOPE' FOR BREXIT DEAL
*TUSK SEES 'NO REASON' FOR OPTIMISM AFTER '3 YRS OF PROBLEMS'
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verlinkter Beitrag3/1071, 11.10.19, 20:19:44 
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krautkopf schrieb am 11.10.2019, 19:48 Uhr
heisst?
Mastermind schrieb am 11.10.2019, 19:43 Uhr
. Arlene Foster: Any Brexit deal that keeps Northern Ireland in the EU 'will not have DUP consent'
https://www.belfasttelegraph.co.uk/....CfPHN8iETcqfe4bX_3qJvSOYw


AL IN short!!alles wieder zurück.doch harter brexit möglich. juchu
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verlinkter Beitrag2/1071, 11.10.19, 20:56:06 
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Heisst: das es weiter volatil bleibt, mit jedem Mal wo ein Reporter einen der Beteiligten fragt. Ganz genau wie mit den Meinungsumfragen vor der Brexitabstimmung 2016. Und es heisst das eben auch die Regionalfürsten decken müssen was Johnson mit den EU-Vertretern aushandelt. In meinen Augen wäre das Gescheiteste ein knüppelharter No-Deal-Brexit und dann kann man am 01.11. morgens um 9.00 Uhr anfangen zu verhandeln, denn von da an kann es nur noch aufwärts gehen. Und wenn jemand tatsächlich meint der No-Deal schadet seinem Land, na dann weiss er das er am 01.11. morgens früh aufzustehen, pünktlich am Tisch zu sitzen und zu den Verhandlungen was attraktives mitzubringen hat. Alles andere ist irgendwie schon auch ein gordischer Knoten der doch eigentlich in einer Win-Win-Situation - vor allem betreffend des Backstops - nicht zur Zufriedenheit aller hinzubekommen ist. Sie müssen aus der EU raus am 31.10. - und dann bei Null anfangen und mit Vollgas Handelsabkommen unterschreiben. Und ja, für uns Deutsche kommen da Probleme auf die jetzt noch keiner achtet. Wir werden dann einen Teil unserer Waren nicht mehr nach GB verschiffen. ABER: wenn die USA ihr Handelsabkommen mit GB vervierfachen wollen: wie viele bisher aus Deutschland in die USA geschickte Waren werden denn eigentlich - zu den nicht nach GB gelieferten - oben drauf noch nicht mehr in die USA geliefert, weil sie dort lieber nen britischen Lieferanten gesucht haben? Es verschieben sich da gerade tektonische Platten - da kann alles mögliche passieren dabei. Aston Martin ist zum Beispiel völlig ausgebombt, weil sie kaum mehr Autos absetzen. Aber wird das auch NACH der Unterschrift unter dem US-GB-Abkommen tatsächlich noch so sein? Oder fahren die Dinger dann auf einmal im Amiland spazieren? Ob das so ist, ist unklar. Das ist komplett ergebnisoffen. Nur - im Chart ist ganz sicher nicht eingepreist das Aston Martin in den USA mehr Autos absetzen könnte nach dem Brexit ... das muss man schon alles mal ins Unreine denken ... bemerkenswert ist der Chart auf jeden Fall. Und mit vielen anderen Werten verhält es sich nahezu identisch. Sie steigen heute alle weil man glaubt es gibt eine Lösung, ich behaupte aber auf lange Sicht (5, 10, 20, 30 Jahre) das sie viel mehr steigen werden wenn es keine Lösung mit der EU gibt. Und dann eben reihenweise neue Handelsverträge mit dem kompletten Commonwealth, den USA, Japan, Südkorea und und und. Es bleibt spannend. kaffee

A5S (A2N6DH) A2N6DH 4,99-5,09
Aston Martin


Trash schrieb am 11.10.2019, 20:19 Uhr
krautkopf schrieb am 11.10.2019, 19:48 Uhr
heisst?
Mastermind schrieb am 11.10.2019, 19:43 Uhr
. Arlene Foster: Any Brexit deal that keeps Northern Ireland in the EU 'will not have DUP consent'
https://www.belfasttelegraph.co.uk/....CfPHN8iETcqfe4bX_3qJvSOYw


AL IN short!!alles wieder zurück.doch harter brexit möglich. juchu

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Zuletzt bearbeitet von Mastermind am 11.10.2019, 21:09, insgesamt 5-mal bearbeitet
vinio
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verlinkter Beitrag1/1071, 13.10.19, 07:53:19 
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Here Are Some of the Big Stock Winners If Deal Gets Done
- Domestic stocks, banks, housebuilders to benefit most in deal
- Investors watching EU summit next week for signs of progress
https://www.bloomberg.com/news/arti....&utm_content=business

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