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verlinkter Beitrag20/1250, 03.07.20, 11:15:40 
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Britischer Premier Boris Johnson über : „Wir brauchen einen guten Deal. Wir sind nicht im Entferntesten respektlos gegenüber der EU. Es ist wichtig und richtig, sich an die EU-Vorschriften zu halten. Aber wenn wir das nicht können, haben wir sehr gute andere Optionen“.
Paradiso
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verlinkter Beitrag19/1250, 07.07.20, 14:51:07 
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... eigentlich hat Spiderman vorhin ein sehr bristantes Thema bezüglich Förderung angesprochen.

Die
IJ8 (A0B57L) A0B57L
ist ein britisches Unternehmen und sollte durch den nicht oder nur eingeschränkt in den "Genuss" von europäischen Subventionen oder Fördermittel kommen also auch nicht direkt von dem Förderprogramm der EU profitieren ...! whistle
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 07.07.2020, 14:54, insgesamt einmal bearbeitet
spiderwilli
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verlinkter Beitrag18/1250, 07.07.20, 14:54:37 
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Paradiso schrieb am 07.07.2020, 14:51 Uhr
... eigentlich hat Spiderman vorhin ein sehr bristantes Thema bezüglich Förderung angesprochen.

Die
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ist ein britisches Unternehmen und sollte durch den nicht oder nur eingeschränkt in den "Genuss" von europäischen Subventionen oder Fördermittel kommen also auch nicht direkt von dem Förderprogramm der EU profitieren ...! whistle


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würde da auch rausfallen. habe vor kurzem eine art logo für den termin morgen gesehen. da war die englische flagge nicht zu sehen. auf die schnelle nicht gefunden.
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag17/1250, 07.07.20, 14:58:46 
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wäre ja schöner Unsinn von der EU wenn britische Firmen EU Subevntionen nach Austritt bekommen würden. Denke die gehen leer aus, gibt genug Firmen in der EU
spiderwilli schrieb am 07.07.2020, 14:54 Uhr
Paradiso schrieb am 07.07.2020, 14:51 Uhr
... eigentlich hat Spiderman vorhin ein sehr bristantes Thema bezüglich Förderung angesprochen.

Die
IJ8 (A0B57L) A0B57L
ist ein britisches Unternehmen und sollte durch den nicht oder nur eingeschränkt in den "Genuss" von europäischen Subventionen oder Fördermittel kommen also auch nicht direkt von dem Förderprogramm der EU profitieren ...! whistle


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würde da auch rausfallen. habe vor kurzem eine art logo für den termin morgen gesehen. da war die englische flagge nicht zu sehen. auf die schnelle nicht gefunden.

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag16/1250, 07.07.20, 15:07:26 
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hier steht alles wichtige:

https://www.pv-magazine.de/2020/06/....n-140-milliarden-euro-an/

Neue Nachbarn

In jedem Fall bedeutet die Einführung von grünem Wasserstoff als Primärbrennstoff, dass die Europäische Union mit ihren Nachbarn wie Norwegen, Marokko, der Ukraine, Algerien und Ägypten neue Kooperationen für Wasserstoff anstelle von fossiler Brennstoffe für den Import eingehen kann. Darüber hinaus wurden auch die USA, Südafrika, Japan, Kanada und Australien als Partnerländer für eine Wasserstoffwirtschaft identifiziert.




Chewi schrieb am 07.07.2020, 14:58 Uhr
wäre ja schöner Unsinn von der EU wenn britische Firmen EU Subevntionen nach Austritt bekommen würden. Denke die gehen leer aus, gibt genug Firmen in der EU
spiderwilli schrieb am 07.07.2020, 14:54 Uhr
Paradiso schrieb am 07.07.2020, 14:51 Uhr
... eigentlich hat Spiderman vorhin ein sehr bristantes Thema bezüglich Förderung angesprochen.

Die
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ist ein britisches Unternehmen und sollte durch den nicht oder nur eingeschränkt in den "Genuss" von europäischen Subventionen oder Fördermittel kommen also auch nicht direkt von dem Förderprogramm der EU profitieren ...! whistle


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würde da auch rausfallen. habe vor kurzem eine art logo für den termin morgen gesehen. da war die englische flagge nicht zu sehen. auf die schnelle nicht gefunden.

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag15/1250, 10.07.20, 12:20:58 
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EU-Ratspräsident will milliardenschwere -Notfallreserve
BRÜSSEL (dpa- AFX) - EU-Ratspräsident Charles Michel will eine fünf
Milliarden Euro schwere Brexit-Notfallreserve einrichten. Mit dem Geld könnten
im Fall der Fälle unvorhergesehene Folgen für besonders schwer vom Brexit
betroffene EU-Staaten und Wirtschaftsbereiche abgefedert werden, erklärte Michel
am Freitag in Brüssel.

Der Vorschlag soll nun Ende kommender Woche bei einem EU-Sondergipfel
diskutiert werden. Er ist Teil eines großen Kompromissvorschlags von Michel zum
Corona-Wiederaufbauplan und zum EU-Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis Ende
2027.

Großbritannien hat die EU Ende Januar verlassen, ist aber noch bis
Jahresende Mitglied des europäischen Binnenmarkts und der Zollunion. Sollte es
bis dahin keine Einigung über die zukünftigen Handelsbeziehungen geben, könnte
dies schwerwiegende Konsequenzen für Unternehmen und zum Beispiel das
EU-Fischereigewerbe haben./aha/DP/jha
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verlinkter Beitrag14/1250, 21.08.20, 11:55:31 
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Barnier "enttäuscht und besorgt" nach Post-Brexit-Gesprächen mit London
BRÜSSEL (AFP)--In den Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien über ihre Beziehungen nach dem Brexit hat es diese Woche keine Fortschritte gegeben. EU-Verhandlungsführer Michel Barnier zeigte sich in Brüssel nach einer weiteren Gesprächsrunde mit London "enttäuscht und besorgt". Die britischen Verhandlungspartner hätten "keinen Willen gezeigt", auf Forderungen der EU einzugehen. Großbritannien war am 31. Januar aus der EU ausgetreten. In der Übergangsphase bis Jahresende bleibt das Land noch im EU-Binnenmarkt und in der Zollunion. Die Verhandlungen insbesondere über ein Handelsabkommen kommen seit Monaten nicht voran.

"Wer diese Woche auf eine Beschleunigung der Verhandlungen gehofft hatte, wurde enttäuscht", sagte Barnier. Er warnte, es blieben für die Verhandlungen nun nur noch gut zwei Monate. Ein Abkommen müsste bis spätestens Ende Oktober stehen, damit es noch rechtzeitig vor Jahresende durch die Parlamente ratifiziert werden könne. Beide Seiten hatten am Mittwoch nach einer kurzen Sommerpause ihre Verhandlungen wieder aufgenommen. Bis Donnerstag berieten erneut rund hundert Experten in Brüssel auf beiden Seiten in Arbeitsgruppen über hoch umstrittene Fragen wie künftige Wettbewerbsbedingungen oder Fischereirechte.
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verlinkter Beitrag13/1250, 21.08.20, 12:01:23 
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Wenn man bedenkt was für einen Wirbel so eine Unsicherheit früher an den Börsen verursacht hat. Confused whistle
µ schrieb am 21.08.2020, 11:55 Uhr
Barnier "enttäuscht und besorgt" nach Post-Brexit-Gesprächen mit London
BRÜSSEL (AFP)--In den Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien über ihre Beziehungen nach dem Brexit hat es diese Woche keine Fortschritte gegeben. EU-Verhandlungsführer Michel Barnier zeigte sich in Brüssel nach einer weiteren Gesprächsrunde mit London "enttäuscht und besorgt". Die britischen Verhandlungspartner hätten "keinen Willen gezeigt", auf Forderungen der EU einzugehen. Großbritannien war am 31. Januar aus der EU ausgetreten. In der Übergangsphase bis Jahresende bleibt das Land noch im EU-Binnenmarkt und in der Zollunion. Die Verhandlungen insbesondere über ein Handelsabkommen kommen seit Monaten nicht voran.

"Wer diese Woche auf eine Beschleunigung der Verhandlungen gehofft hatte, wurde enttäuscht", sagte Barnier. Er warnte, es blieben für die Verhandlungen nun nur noch gut zwei Monate. Ein Abkommen müsste bis spätestens Ende Oktober stehen, damit es noch rechtzeitig vor Jahresende durch die Parlamente ratifiziert werden könne. Beide Seiten hatten am Mittwoch nach einer kurzen Sommerpause ihre Verhandlungen wieder aufgenommen. Bis Donnerstag berieten erneut rund hundert Experten in Brüssel auf beiden Seiten in Arbeitsgruppen über hoch umstrittene Fragen wie künftige Wettbewerbsbedingungen oder Fischereirechte.
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verlinkter Beitrag12/1250, 08.09.20, 08:32:03 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen dürften Verschnaufpause einlegen
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem deutlichen Plus zum Start in die Woche werden die europäischen Aktienmärkte zur Handelseröffnung am Dienstag kaum verändert erwartet. Der Handel dürfte zunächst in ruhigen Bahnen laufen, die Nachrichtenlage ist am Morgen extrem dünn. Der Impuls für den Tag dürfte erst am frühen Nachmittag europäischer Zeit kommen, wenn die US-Anleger nach dem verlängerten Wochenende an den Kapitalmarkt zurückkehren. Der Handel in Europa "dürfte der Gnade von Kurzfrist-Bewegungen in den US-Index-Futures ausgeliefert sein, solange man auf die Rückkehr der Wall Street wartet", meint Jeffrey Halley, Asien-Experte von Oanda. Strategisch blicke man in Europa bereits auf die EZB am Donnerstag und ob Chefin Lagarde den Euro zum Dollar verbal schwächen wird. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
notiert mit 13.141 Punkten 0,2 Prozent im Plus, auch der Euro-Stoxx-50 wird leicht höher erwartet.

weiterhin ein Risiko
Der deutsche Aktienmarkt bleibt für die Marktstrategen der Helaba anfällig für einen Rücksetzer, zumal nicht zuletzt verschiedene Risikofaktoren wie beispielsweise der Brexit existierten. Seitens der Bundesregierung hieß es, dass sich Großbritannien schnellstens bewegen müsse, um noch eine Einigung erzielen zu können In London beginnt derweil eine neue Verhandlungsrunde zwischen der EU und Großbritannien über die Beziehungen nach dem Brexit. Überschattet werden die neuen Gespräche von Plänen der britischen Regierung, durch ein nationales Gesetz Änderungen am Nordirland-Komplex im Brexit-Vertrag vorzunehmen. London spricht von "Klarstellungen", die EU fordert hingegen die Einhaltung des Austrittsabkommens. Die Nordirland-Frage gehörte zu den größten Streitpunkten zwischen den Briten und der EU.

Schrumpfkurs bei Lufthansa schlecht für Hersteller
Keine guten Nachrichten vor allem für Airbus
AIR (938914) 938914 938914
, MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
und andere Flugzeug-Hersteller sehen Händler hinter Berichten über einen noch stärkeren Sparkurs der Lufthansa. "Wer Flugzeuge stilllegt, kauft keine neuen", kommentiert ein Händler einen Bericht im Handelsblatt. Mit Berufung auf Kreise heißt es dort, die Flotte könnte um noch mehr als 100 Flugzeuge schrumpfen. Aufgrund der dünnen Nachrichtenlage dürften die Umstufungen der Analysten an Gewicht gewinnen.

Für die Aktie von Siemens
SIE (723610) 723610 723610
geht es vorbörslich um 0,7 Prozent nach oben, hier hatten die Analysten von Jefferies das Kursziel auf 135 Euro hochgenommen und die Kaufempfehlung bestätigt. Die Kollegen von Morgan Stanley haben dagegen den Sektor der -Werte, der am Vortag zu den Gewinnern gehörte, auf Underweight gesenkt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/1250, 08.09.20, 10:08:05 
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Großbritannien erhöht im -Streit den Druck auf die EU

LONDON/BRÜSSEL (dpa- AFX) - Kurz vor Beginn der neuen Verhandlungsrunde über einen Handelspakt nach der Brexit-Übergangsphase hat London den Druck auf die EU stark erhöht. Der britische Chef-Unterhändler David Frost forderte von Brüssel "mehr Realismus". "Wir reden jetzt seit sechs Monaten und können es uns nicht mehr leisten, über ausgetretenes Terrain zu gehen", teilte Frost anlässlich der achten Verhandlungsrunde mit der EU mit. Die Gespräche mit EU-Unterhändler Michel Barnier sollten am Dienstagnachmittag in London starten.

"Wir müssen Fortschritte in dieser Woche machen, wenn wir noch rechtzeitig eine Einigung finden wollen", forderte Frost. Die EU müsse bei den Verhandlungen anerkennen, dass Großbritannien ein souveräner Staat sei. Bereits zuvor hatte London den Ton deutlich verschärft; beide Seiten überzogen sich daraufhin mit Vorwürfen. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....-druck-auf-die-eu-016.htm
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verlinkter Beitrag10/1250, 10.09.20, 17:20:23 
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BCC: Britisches Oberhaus schwer verärgert über Änderungen am -Deal / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag9/1250, 14.09.20, 06:38:09 
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Guten Morgen peketec, ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BAHNSTRECKEN - Der Ausbau von Bahnstrecken in Deutschland wird zum finanziellen Kraftakt. Das Verkehrsministerium beziffert die Kosten wichtiger Projekte nach SZ-Informationen bis 2040 auf gut 74 Milliarden Euro. Mit Großprojekten wie dem Ausbau der Knoten Hamburg, München, Frankfurt und Köln soll die Bahn schneller und pünktlicher werden. Die Grünen befürchten allerdings, dass die Finanzierung nicht gedeckt ist. (SZ)

EU-KLIMAZIELE - Die EU-Kommission setzt sich auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität bis 2050 ein ambitioniertes Zwischenziel: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen der EU-Staaten um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Das geht aus dem EU-Klimaplan für 2030 hervor, der dem Handelsblatt vorliegt. Bislang war nur ein um 40 Prozent sinkender CO2-Ausstoß geplant. Die Erhöhung des Einsparziels ist Bestandteil des "Green Deals", den EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende 2019 präsentiert hatte. Damals kündigte sie an, den Wert auf "50 bis 55 Prozent" erhöhen zu wollen. In dieser Woche will sie sich nun auf den oberen Wert festlegen. Die Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen: Um das Ziel zu erreichen, will die EU-Kommission den Emissionshandel verschärfen und ihn auf die Sektoren Gebäude und Straßenverkehr ausweiten. Außerdem will Brüssel strengere CO2-Flottengrenzwerte für Pkws einführen. (Handelsblatt)

CO2-GRENZWERTE - Umweltministerin Svenja Schulze hat sich hinter die Pläne der EU-Kommission zur Verschärfung der Klimaziele gestellt. "Es ist völlig klar, dass dabei alle Bereiche mitwirken müssen. Deshalb müssen auch die Klimaanforderungen an neue Autos weiter erhöht werden", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Anders als bei der letzten Grenzwert-Debatte habe sie diesmal sicherlich auch die Unterstützung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), fügte sie mit Blick auf Altmaiers Klimaschutz-Initiative aus der vergangenen Woche hinzu. (Funke Mediengruppe)

STROMMARKT - Experten erwarten eine Marktbereinigung auf dem deutschen Strommarkt. Die größeren, unabhängigen Firmen versuchen, auf die nötige Schlagkraft zu kommen, um dauerhaft zu bestehen. Kleine Anbieter werden verdrängt. Mit der Übernahme von Innogy durch Eon ist ein dominanter Marktteilnehmer entstanden. Gleichzeitig sondieren europäische Stromkonzerne die Vertriebschancen in Deutschland. Zudem kündigten sich neue Anbieter an: Selbst Autokonzerne wie VW oder Tesla loten ihre Möglichkeiten auf dem Markt aus. (Handelsblatt)

- Vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Brexit-Streits zwischen der EU und Großbritannien warnt die deutsche Wirtschaft vor milliardenschweren Folgen. "Allein für die Automobilbranche - die den größten Anteil am Handelsvolumen zwischen Deutschland und Großbritannien hat - drohen ohne Abkommen in weniger als vier Monaten Zölle in Höhe von mindestens 2 Milliarden Euro", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, der Augsburger Allgemeinen. "In der Wirtschaft wächst die Sorge vor einem Scheitern der Brexit-Verhandlungen", betonte er und sprach von einer "neuen Unsicherheit". (Augsburger Allgemeine)

NORD STREAM 2 - Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki fordert in einem Gastbeitrag für die FAZ das Aus für Nord Stream 2. Russland verletzte internationale Standards und das Völkerrecht. Mit Russland könne man keinen konstruktiven Dialog führen. "Diese Gefahren werden uns so lange begleiten, wie Russland für seine Rechtsverletzungen weiter mit einem Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen belohnt wird". (FAZ)

- Die deutsche Industrie schlägt gegenüber China in der Frage von Menschenrechtsverletzungen einen deutlicheren Ton an. "Politische Faktoren überschatten derzeit die Geschäftsaussichten unserer Unternehmen in und mit China. Die Lage der Menschenrechte in Xinjiang und Hongkong belastet die Beziehungen", sagte Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Welt vor dem Spitzengespräch zwischen der Volksrepublik und der Europäischen Union am Montag. Grund- und Menschenrechte seien für die deutsche Industrie selbstverständlich ein globales und unverhandelbares Gut, betonte der BDI-Präsident. "Peking muss klar sein, dass die Art und Weise, wie politische und gesellschaftliche Konflikte ausgetragen werden, stets Auswirkungen auf die Wirtschaftsbeziehungen hat." (Welt)

CHINA - Die EU fordert von China klare Zusagen zum Thema Klimaschutz sowie ein Investitionsabkommen. In einer Videokonferenz an diesem Montag mit Präsident Xi Jinping wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionschefin Ursula von der Leyen Peking drängen, keine Kohlekraftwerke mehr zu bauen oder im Ausland zu finanzieren. Im Zuge der deutschen Ratspräsidentschaft will sich Merkel für mehr Geschlossenheit gegenüber China einsetzen. Ursprünglich war für Mitte September ein Treffen von Xi mit den Staats- und Regierungschefs aller 27 EU-Staaten in Leipzig geplant gewesen, das wegen Corona verschoben wurde. Zunehmend chinakritisch äußert sich das Europaparlament. So verlangt Manfred Weber, Chef der christdemokratischen EVP-Fraktion, von der EU-Kommission, die Vergabe der Milliarden aus dem Corona-Wiederaufbaufonds so zu regeln, dass diese in heimische Projekte fließen. Der SZ sagte er: "Das Geld der europäischen Steuerzahler sollte weder direkt noch indirekt chinesischen staatlichen Unternehmen, Projekten oder Technologien zugutekommen." (SZ)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 14.09.2020, 07:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag8/1250, 14.09.20, 19:27:23 
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ROUNDUP: Fünf Ex-Premierminister warnen vor Boris Johnsons Brexit-Plänen

LONDON (dpa- AFX) - Als fünfter britischer Ex-Premierminister hat sich David Cameron von Boris Johnsons neuestem Plan im Brexit-Streit distanziert. Er habe Bedenken, einen internationalen Vertrag zu brechen, sagte der bis 2016 regierende Konservative am Montag in London.

Johnson will mit dem sogenannten Binnenmarktgesetz den gültigen Deal zum EU-Austritt in Teilen aushebeln. Dabei geht es um schon lange umstrittene Sonderregeln für das britische Nordirland, die eine harte Grenze zum EU-Staat Irland und neue Feindseligkeiten dort verhindern sollen. Brexit-Befürwortern sind sie ein Dorn im Auge, da Nordirland vom Rest des Vereinigten Königreichs abgekoppelt werden könnte. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....ns-brexit-plaenen-016.htm
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verlinkter Beitrag7/1250, 23.09.20, 11:45:59 
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CMC (850628) 850628 850628

Kreise/: JPMorgan verschiebt Anlagen im Volumen von €200 Mrd nach Frankfurt.
vor 5 Min
JPMorgan Chase & Co. 81,120 € +1,16% /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag6/1250, 23.09.20, 11:49:54 
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IB verschiebt demnächst die UK Accounts auch nach Irland oder Lux. Ich hoffe das geht alles reibungslos über die Bühne.

SPQR__LEG.X schrieb am 23.09.2020, 11:45 Uhr
 
CMC (850628) 850628 850628

Kreise/: JPMorgan verschiebt Anlagen im Volumen von €200 Mrd nach Frankfurt.
vor 5 Min
JPMorgan Chase & Co. 81,120 € +1,16% /
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag5/1250, 05.10.20, 07:05:24 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
VERKEHRSPOLITIK - Ein Jahr vor der Bundestagswahl fordern die Grünen ein radikales Umdenken in der deutschen Verkehrspolitik. In einem gemeinsamen Vorstoß sprechen sich Partei- und Fraktionsführung für ein Moratorium für den Neubeginn von Autobahnen und Bundesstraßen aus, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. "Wir brauchen eine andere Verkehrspolitik", sagte die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock der Zeitung. Den Weiterbau der A 49 in Hessen etwa solle die Bundesregierung "jetzt stoppen, damit die wertvollen Bäume stehen bleiben können". Das Bauprojekt sei "verkehrspolitisch, umweltpolitisch und klimapolitisch falsch". (Süddeutsche Zeitung)

HOMEOFFICE - Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, lehnt einen Rechtsanspruch auf Homeoffice ab und sieht ihn als einen Eingriff in Tarifautonomie. "Der Gesetzentwurf setzt fort, was in den letzten Jahren an Eingriffen in die Organisationshoheit der Arbeitgeber schon so alles erfolgte. Es gibt überhaupt keinen gesetzlichen Handlungsbedarf", sagte Hüther in einem Interview. "Erstens hat sich in der Pandemie gezeigt, dass die deutschen Arbeitgeber die notwendige Flexibilität aufbringen, und zwar technisch wie organisatorisch. Zweitens ist zu fragen, warum weitere Bürokratie in die Unternehmen gebracht werden muss, wenn die Begründungspflicht beim Arbeitgeber liegt", so Hüther. Drittens gebe es hinreichend viele flexible Arbeitszeitmodelle. Allenfalls seien hier die Tarifparteien gefordert. (Rheinische Post/Süddeutsche Zeitung/FAZ)

HOMEOFFICE - Führende Politiker der Unionsfraktion haben die Pläne von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für einen Rechtsanspruch auf Homeoffice abgelehnt. "Die Krise hat gezeigt, dass die meisten Arbeitgeber, die es können, ohnehin gerne Homeoffice anbieten", sagte Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann. "Aber wir dürfen diejenigen, die es nicht oder nur schwer können, nicht mit zusätzlichen Rechtsansprüchen und Bürokratie belasten. Viele Mittelständler kämpfen derzeit ums Überleben, und neue Auflagen sind das Letzte, was sie gebrauchen können", sagte der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung MIT. (Rheinische Post)

- Ifo-Chef Clemens Fuest sieht "große Belastungen für die Konjunktur in Europa, sollte es einen Brexit ohne Einigung geben". Die ökonomische Lage sei ohnehin fragil - außerdem würde ein harter Brexit die politische Atmosphäre vergiften und künftige Kooperation erschweren, sagte Fuest in einem Interview. Wie auch immer die quälend langen Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien am Ende ausgingen: "Die Folgen der Trennung werden gravierend sein und uns noch lange beschäftigen." (Handelsblatt)

TRUMP - Der Leiter der American Academy in Berlin, Daniel Benjamin, sieht in der Corona-Infektion von US-Präsident Donald Trump eine extreme Schwächung von dessen Kampagne. "All dies ist ein enormer Schlag für Trumps Wahlkampf", sagte Benjamin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Benjamin, ehemaliger Anti-Terrorismus-Koordinator im US-Außenministerium und Redenschreiber von Präsident Bill Clinton, kommt zu dem Schluss: "Deshalb untergräbt dies auf dramatische Weise die Bemühungen des Präsidenten, das Thema der Wahl auf etwas anderes zu lenken als die Pandemie, und lässt das Weiße Haus unverantwortlich aussehen." Die American Academy gilt als wichtigste US-Denkfabrik außerhalb der Vereinigten Staaten. (Funke-Mediengruppe)

TRUMP - Ex-US-Botschafter Richard Grenell hat die Berichterstattung der Medien über den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. "Die Medien wissen auch nicht alles. Es sind viel Spekulationen im Umlauf. Die Medien sollten sich erstmal einkriegen. Es gibt einfach bestimmte Dinge, die sie nicht erfahren werden", erklärte Grenell am Sonntagabend im Bild-Talk Die richtigen Fragen. "Die Medien haben gerne die Zügel der Erzählung in der Hand. Sie wollen überall den Daumen drauf haben. Sie haben anonyme Quellen zitiert, sie zitieren angebliche Quellen aus dem Weißen Haus." (Bild)

- Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan hat die Europäer angesichts der Kämpfe in Berg-Karabach vor der Türkei gewarnt. "Ich erwarte eine klare Position. Wenn die internationale Gemeinschaft die geopolitische Bedeutung dieser Situation nicht korrekt bewertet, sollte Europa die Türkei bald nahe Wien erwarten", sagte Paschinjan der Bild-Zeitung. Auf die Frage, ob die Bundesregierung öffentlich erklären solle, wer den aktuellen Konflikt um Berg-Karabach begonnen hat, antwortete Paschinjan: "Ja. Und Deutschland sollte die Einbindung von in Syrien rekrutierten Terroristen und Söldnern in diesen Konflikt in der Region durch die Türkei bewerten." (Bild)

WELTBANK - Kurz vor Beginn der alljährlichen Herbsttagung der Weltbank warnt deren Chef David Malpass im Handelsblatt-Interview vor einer neuen Schulden- und Finanzkrise. Viele Schwellen- und Entwicklungsländer stünden finanziell am Abgrund und seien mit dem Schuldendienst überfordert. Der Amerikaner kritisiert die mangelnde Hilfsbereitschaft privater Finanzinvestoren und chinesischer Kreditgeber. Malpass fordert zugleich für die ärmsten Länder einen globalen Schuldenschnitt, wie es ihn in den 1980er- und 1990er-Jahren gegeben hatte. Corona habe jahrzehntelange Fortschritte bei der Armutsbekämpfung zunichtegemacht. (Handelsblatt)

WOHNUNGSBAU - Eines der wichtigsten Gesetzesvorhaben der Bundesregierung steht auf der Kippe. Kurz vor der Kabinettsreife hat Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) unerwartet einschneidende Änderungen an einer Novelle des Baugesetzbuchs vorgenommen und Regeln für den Wohnungs- und Grundstücksmarkt herausgestrichen. Diese Regeln waren dem Koalitionspartner besonders wichtig. Entsprechend sauer ist man in der SPD. (Welt)
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Guten Morgen peketec kaffee

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SCHOTTLAND - Unmittelbar vor dem EU-Gipfel, bei dem die künftigen Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich auf der Agenda stehen, wirbt Schottlands Regierungschefin um europäische Unterstützung für eine Unabhängigkeit ihres Landes: "Die schottische Regierung glaubt, dass die beste Zukunft für unser Land als unabhängige Nation innerhalb der EU liegt", schreibt Nicola Sturgeon in einem Gastbeitrag. Den Brexit hält sie für "verantwortungslos", "töricht" und "schädlich für die Wirtschaft". Gerade weil die britische Regierung entschlossen sei, "Konsens und Solidarität den Rücken zu kehren, braucht Schottland einen alternativen Weg nach vorn." Im Gegensatz zur EU, in der die Partner gleichberechtigt seien und Entscheidungen Konsens und oft auch Einstimmigkeit erforderten, funktioniere das Vereinigte Königreich anders. (Die Welt)

FLEISCHINDUSTRIE - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erhöhen den Druck auf die große Koalition, das Arbeitsschutzkontrollgesetz und damit die neuen Regeln für die Fleischindustrie im Bundestag rasch und ohne inhaltliche Abstriche zu beschließen. "Mitleid und Empörung allein helfen den Beschäftigten der Fleischindustrie in der aktuellen Pandemie nicht, um Gefahr für Leib und Leben abzuwenden", heißt es in einem Brief von DGB-Chef Reiner Hoffmann und NGG-Chef Guido Zeitler an die Abgeordneten die Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD. (Redaktionsnetzwerk Deutschland - RND)

ATOMENDLAGER - Das frühe Ausscheiden des Salzstocks Gorleben aus der Endlagersuche trifft auf Kritik in der zuständigen Bundesbehörde. "Meine Sorge ist, dass diese Entscheidung das weitere Verfahren nicht erleichtert, sondern belastet", sagte Wolfram König, Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung. Zwar sei für ihn nicht überraschend, dass Gorleben in einem vergleichenden Verfahren keine Chance habe. "Dass Gorleben aber schon im ersten Schritt rausgefallen ist, noch vor einer Beteiligung der Öffentlichkeit, halte ich für problematisch", sagte König. "Wir erleben jetzt, dass mit dem frühen Ausscheiden Gorlebens versucht wird, Zweifel am Verfahren zu nähren, an seiner Wissenschaftlichkeit." (Süddeutsche Zeitung)

- Der Europapolitiker David McAllister (CDU) sieht keine Chance für eine Verlängerung der zähen Verhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich. "Bis spätestens 31. Oktober muss ein unterschriftsreifes Abkommen mit dem Vereinigten Königreich vorliegen. Das ist der späteste Zeitpunkt aus der Sicht des Europäischen Parlaments", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament. "Bei uns gibt es einfach keinen Raum für Last-Minute-Verhandlungen." Anders als im britischen Unterhaus brauche das Europaparlament einige Wochen, um das Abkommen sorgfältig zu beraten. Am Donnerstag und Freitag treffen sich die Staats- und Regierungschefs, um über einen Ausweg aus der verfahrenen Situation zu beraten. (Handelsblatt)

LEITZINS - Gareth Isaac, Anlagechef für Fixed Income in der EMEA-Region bei Invesco, erwartet nach den geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen seit Beginn der Pandemie weitere Schritte der Notenbanken. Er glaubt jedoch nicht, dass sich die Bank of England dazu durchringen wird, den Leitzins unter null zu senken. Das würde nach seiner Einschätzung nämlich das Pfund zu stark unter Druck setzen. Bei der EZB rechne der Markt zwar mit einer weiteren Senkung, doch hielten viele Ratsmitglieder negative Zinsen nicht für besonders effektiv, um die Kreditnachfrage in der Eurozone zu stimulieren. (Börsen-Zeitung)

WERBEMARKT - Die Werbebranche wird im Jahr 2020 womöglich Einbußen von 6 Prozent verkraften müssen. Das geht aus einer neuen Prognose des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hervor. Der Markt schrumpft der Prognose zufolge wegen der Corona-Krise von 48 auf 45 Milliarden Euro. Voraussetzung dafür sei, dass es keinen weiteren Lockdown im letzten Quartal gebe. "Das wäre eine Katastrophe", sagte ZAW-Hauptgeschäftsführer Bernd Nauen. Besondere Hoffnung setzt der Verband jetzt auf die kommenden Monate. "Das Weihnachtsgeschäft ist so wichtig wie noch nie", so Nauen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.10.2020, 08:04, insgesamt einmal bearbeitet
Der_Dude
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verlinkter Beitrag3/1250, 16.10.20, 09:03:42 
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UK'S FOREIGN MIN. RAAB ON : WE ARE CLOSE TO A DEAL.

Snoopy schrieb am 16.10.2020, 09:02 Uhr
Was geht denn jetzt ab Surprised
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verlinkter Beitrag2/1250, 19.10.20, 19:12:15 
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ROUNDUP/Streit um -Handelspakt: Schuldzuweisungen und kein Kompromiss

LONDON/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im heftigen Streit um den geplanten Brexit-Handelspakt pochen Großbritannien und die Europäische Union auf Bewegung der jeweils anderen Seite. Der britische Staatsminister Michael Gove forderte die EU am Montag nochmals auf, ihre Halt[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag1/1250, 21.10.20, 18:51:42 
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: Großbritannien kehrt an Verhandlungstisch zurück

LONDON/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Großbritannien will die gestoppten Gespräche über einen Brexit-Handelsvertrag mit der Europäischen Union nun doch fortsetzen. Dies teilte die britische Regierung am Mittwochnachmittag in London mit. Damit wächst die Chance wieder, dass ein harter wirtsc[...] © dpa-AFX RSS-Feed

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