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Der_Dude
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verlinkter Beitrag63/483, 17.09.18, 10:21:16 
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verlinkter Beitrag62/483, 17.09.18, 10:27:49 
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Das sich die Anleger davon aufscheuchen lassen? Ist wieder Politiker Sprache. Klingt gut und wird so in die Welt getragen. Weder weiss man, wie man zum Ziel kommen soll, noch wie eine Übereinstimmung (für alle zufriedenstellende) aussehen soll.

Mein erster Eindruck zum Kurssprung ist: Shortgelegenheit im
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Warten wir mal ab.

Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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verlinkter Beitrag61/483, 17.09.18, 10:31:30 
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Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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- sagt aber nicht viel aus, da wird seit über einem Jahr an einer Übereinstimmung am gearbeitet
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verlinkter Beitrag60/483, 17.09.18, 11:25:39 
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Ja scheint sich als kurzes Strohfeuer zu bewahrheiten
DCWorld schrieb am 17.09.2018, 10:27 Uhr
Das sich die Anleger davon aufscheuchen lassen? Ist wieder Politiker Sprache. Klingt gut und wird so in die Welt getragen. Weder weiss man, wie man zum Ziel kommen soll, noch wie eine Übereinstimmung (für alle zufriedenstellende) aussehen soll.

Mein erster Eindruck zum Kurssprung ist: Shortgelegenheit im
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Warten wir mal ab.

Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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verlinkter Beitrag59/483, 17.09.18, 11:30:27 
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RAKUNTE vom Feinsten. Alle Kraft schwindet wieder aus dem Pelztier.

Um Nägel mit Köpfen zu machen hätte der Bereich bei 12.120 / 12.130 Punkten übersprungen werden müssen. Jetzt dominiert wieder Schwäche und nun ist 12.000 wieder in Sichtweite.

DCWorld schrieb am 17.09.2018, 10:27 Uhr
Das sich die Anleger davon aufscheuchen lassen? Ist wieder Politiker Sprache. Klingt gut und wird so in die Welt getragen. Weder weiss man, wie man zum Ziel kommen soll, noch wie eine Übereinstimmung (für alle zufriedenstellende) aussehen soll.

Mein erster Eindruck zum Kurssprung ist: Shortgelegenheit im
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Der_Dude schrieb am 17.09.2018, 10:21 Uhr
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verlinkter Beitrag58/483, 17.09.18, 12:09:32 
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IWF warnt vor ungeregeltem Brexit
LONDON (Dow Jones)--Ein chaotischer und abrupter Austritt aus der Europäischen Union wird der britischen Wirtschaft nach Ansicht des Internationale Währungsfonds (IWF) wahrscheinlich schweren Schaden zufügen. In seinen regelmäßigen Gutachten zur britischen Wirtschaft erwartet der IWF, dass die Wirtschaft in diesem und im nächsten Jahr um 1,5 Prozent wachsen wird, vorausgesetzt, London und Brüssel können sich auf die Bedingungen für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union einigen.

Das Vereinigte Königreich will im März 2019 die Union verlassen. Der IWF erklärte jedoch, dass eine Übergangszeit zur Überbrückung der Kluft zwischen dem Ausstieg aus der EU und dem Beginn der neuen Wirtschaftsbeziehungen zur EU unerlässlich sei, um Störungen zu vermeiden.

"Der noch verbleibende massive Arbeitsumfang und die begrenzte Zeit bis zum Ausscheiden Großbritanniens aus der EU würden die Vorbereitungen trotz aller entschlossenen Anstrengungen wahrscheinlich unvollständig lassen", erklärte der Fonds in seinem Bericht. Er warnte davor, dass ein Ausstieg ohne ein Abkommen über Rückzug und Übergang "erhebliche Kosten" für das Vereinigte Königreich und in geringerem Maße auch für die EU mit sich bringen würde.

Beamte aus London und Brüssel sagen, dass sie zuversichtlich sind, in den nächsten sechs bis acht Wochen eine Einigung erzielen zu können, obwohl die Anleger glauben, dass das Risiko eines "No Deal" gestiegen ist. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/483, 18.09.18, 06:40:05 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die EU-Kommission bereitet sich nach Informationen des Handelsblatts ganz konkret auf den Notfall eines harten Brexit vor - und zwar im Bereich Finanzmarktregulierung. Bereits seit Monaten werde in diesem Bereich an einer Notgesetzgebung gearbeitet für den Fall, dass Großbritannien im März 2019 ohne Vertrag aus der EU ausscheidet, erfuhr das Handelsblatt aus EU-Kreisen. Ziel sei es, Rechtssicherheit herzustellen für europäische Banken und Finanzfirmen, die in Großbritannien aktiv seien oder dort investiert hätten. Dafür müssten viele EU-Finanzrichtlinien geändert werden, etwa zu Eigenkapitalvorschriften (CRD IV) und zum Wertpapierhandel (Mifid II). (Handelsblatt S. 4/FAZ S. 15)

EINHEITSBERICHT
- Die wirtschaftliche Annäherung der ostdeutschen Bundesländer an den Westen ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten. Das geht aus dem Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit hervor, der in der kommenden Woche vom Kabinett beschlossen werden soll, und der dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. "Die Wirtschaftskraft (das BIP je Einwohner) erreicht 2017 73,2 Prozent des westdeutschen Niveaus und verbleibt damit weitgehend auf dem Vorjahresniveau", heißt es in dem Bericht. Legt man einen Betrachtungszeitraum von zehn Jahren zu Grunde, verringerten sich die Unterschiede um 4,2 Prozentpunkte. "Der Abstand zwischen Ost und West baut sich weiter ab, die ostdeutsche Wirtschaftskraft nähert sich allerdings nur noch sehr langsam der westdeutschen an", resümiert die Bundesregierung. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

WOHNUNGSBAU - Kurz vor dem Wohngipfel im Kanzleramt bringt die Koalition nun die lange geplante steuerliche Förderung des Mietwohnungsneubaus auf den Weg. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass private Investoren über vier Jahre jeweils 5 Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten einer neuen Mietwohnung zusätzlich bei der Steuer geltend machen können. (Handelsblatt S. 6)

BA - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) soll nach dem Willen von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) langfristig zu einer Weiterbildungsagentur für alle Beschäftigten umgebaut werden. Das Qualifizierungschancengesetz, das er am Mittwoch dem Kabinett vorlege, sei dafür eine Grundlage, sagte der Minister der Rheinischen Post. "Ich bin froh, dass wir mit diesem Gesetz einen ersten Schritt gehen, um von der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung zu kommen", sagte Heil. "Langfristig will ich die Bundesagentur für Arbeit zu einer Agentur für Arbeit und Qualifizierung weiterentwickeln". Das Gesetz sieht unter anderem vor, die Weiterbildungsangebote, die von der BA finanziert werden, auch für Beschäftigte zu öffnen. Bislang können nur Arbeitssuchende an den geförderten Programmen teilnehmen. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag56/483, 18.09.18, 07:24:10 
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Brexit-Minister fordert mehr Entgegenkommen der EU
Kurz vor dem informellen EU-Rat in Salzburg hat die britische Regierung die Europäer zu mehr Entgegenkommen in den stockenden-Verhandlungen aufgefordert. "Wir haben Kompromisse gemacht und Flexibilität gezeigt. Das müssen wir jetzt auch von der europäischen Seite sehen", sagte Brexit-Minister Dominic Raab der "Welt" (Dienstag) und anderen europäischen Medien. "Wir sind sehr pragmatisch gewesen. Jetzt ist der Moment, dass die andere Seite das ebenfalls tut." Der Ball liege nun mehr im Feld der Europäer als der Briten. Premierministerin Theresa May will sich auf dem EU-Rat in Salzburg am Donnerstag mit den EU-Staats- und Regierungschefs treffen.

Großbritannien wird die Europäische Union am 29. März 2019 verlassen. Laut Brexit-Fahrplan soll im Oktober neben den bereits fast abgeschlossenen Ausstiegsvereinbarungen eine politische Erklärung für die künftige Beziehung beschlossen werden. Diese liefert eine Grundlage für ein geplantes Handelsabkommen. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....egenkommen-der-eu-016.htm
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verlinkter Beitrag55/483, 19.09.18, 13:11:11 
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*MAY IS SAID TO REJECT BARNIER IMPROVED IRISH BREXIT OFFER:TIMES
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag54/483, 21.09.18, 14:08:13 
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14:45 wohl Ansprache von May zum Thema
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verlinkter Beitrag53/483, 21.09.18, 14:09:26 
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Elfman schrieb am 21.09.2018, 14:08 Uhr
14:45 wohl Ansprache von May zum Thema


danke für die info da werd ich wohl lieber mal mit miniverlust verkaufen.
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verlinkter Beitrag52/483, 21.09.18, 14:53:14 
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Theresa May to deliver statement following EU criticism

SKY NEWS livestream, wer gucken möchte:
https://www.youtube.com/watch?v=oiGDOfdEI3Y
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verlinkter Beitrag51/483, 21.09.18, 15:04:41 
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läuft
Elfman schrieb am 21.09.2018, 14:59 Uhr
ham keinen Strom da, wurde gerade gesagt Laughing
Elfman schrieb am 21.09.2018, 14:53 Uhr
Theresa May to deliver statement following EU criticism

SKY NEWS livestream, wer gucken möchte:
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verlinkter Beitrag50/483, 21.09.18, 15:13:58 
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bisl druck aufbauen ...

am ende wird die EU eh nachgeben ....

Elfman schrieb am 21.09.2018, 15:04 Uhr
läuft
Elfman schrieb am 21.09.2018, 14:59 Uhr
ham keinen Strom da, wurde gerade gesagt Laughing
Elfman schrieb am 21.09.2018, 14:53 Uhr
Theresa May to deliver statement following EU criticism

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verlinkter Beitrag49/483, 21.09.18, 15:25:20 
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wenn mit einem "harten " die englischen banken, fluggesellschaften, etc. pp. richtung deutscher großstädte wie frankfurt pilgern, dann braucht sich fimi olli scholz keinen gedanken nach günstigem wohnraum für deutschländer mehr hingeben ...
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag48/483, 21.09.18, 15:36:00 
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May sieht Brexit-Verhandlungen "in einer Sackgasse"
LONDON (AFP)--Die britische Premierministerin Theresa May sieht die Brexit-Verhandlungen "in einer Sackgasse". Die Absage der EU an den Plan der britischen Regierung zur Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen sei "inakzeptabel", sagte May am Freitag in einer Fernsehansprache in London. Am Donnerstag hatten die EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg die britischen Vorschläge zum Brexit abgelehnt.
Elfman schrieb am 21.09.2018, 15:04 Uhr
läuft
Elfman schrieb am 21.09.2018, 14:59 Uhr
ham keinen Strom da, wurde gerade gesagt Laughing
Elfman schrieb am 21.09.2018, 14:53 Uhr
Theresa May to deliver statement following EU criticism

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verlinkter Beitrag47/483, 02.10.18, 07:05:56 
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- In die festgefahrenen Brexit-Verhandlungen kommt Bewegung: Die EU-Kommission plant, in Kürze einen Entwurf für die Grundzüge der künftigen Beziehungen zwischen EU und Großbritannien vorzulegen und damit die Gespräche voranzutreiben. Die Erklärung zur "neuen Partnerschaft mit dem Vereinigten Königreich" soll vom Kommissions-Kollegium nach bisheriger Planung bereits am Mittwoch nächster Woche (10.Oktober) beraten werden, heißt es unter Berufung auf Informationen aus der EU-Kommission. Der Termin - eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten EU-Gipfel auch zum Brexit - sei allerdings noch nicht endgültig bestätigt. (Funke Mediengruppe)

DIESEL
- Die Automobilindustrie will Fahrern älterer Dieselfahrzeuge Prämien anbieten, durch welche die Nutzer zum Kauf eines neuen Fahrzeugs motiviert werden sollen. Es werden sich daran nicht nur die Marken hiesiger Hersteller beteiligen, sondern auch die meisten ausländischen Anbieter. (FAZ S. 17/Welt S. 9)

KRAFTSTOFFE
- Die Pläne der Bundesregierung sehen bislang vor, CO2-Emissionen von Autos durch Elektrofahrzeuge zu senken. Doch das könnte auch mit synthetischen Kraftstoffen erfolgen. Die Unternehmen drängen die Politik, diese Alternative zu berücksichtigen. Mehrere Hunderttausend Jobs könnten dadurch geschaffen werden. (Handelsblatt S. 6)

BUNDESBANK - Die Deutsche Bundesbank digitalisiert die Bankenaufsicht. Dies kündigt Vorstandsmitglied Joachim Wuermeling an: "Aufsicht ist stark auf die Verarbeitung und Auswertung von Daten angewiesen. Beides kann mit den neuen digitalen Instrumenten in ganz anderer Art und Weise, in anderer Geschwindigkeit, in einem anderen Volumen sowie unter Nutzung ganz anderer Datenquellen geschehen, als das bisher der Fall war", erklärt er. Konkrete Pläne will er 2019 vorlegen: "Ich denke, dass wir im Laufe des kommenden Jahres eine Art digitale Agenda verabschieden werden, in der wir unsere digitalen Pläne aufbereiten werden". (Börsen-Zeitung S. 4)

- Offiziell unternimmt Berlin alles, um den Atomdeal mit Teheran zu retten. Doch nicht einmal der Zahlungsverkehr mit iranischen Banken funktioniert. Vor allem Mittelständler kommen nicht mehr an Zahlungen aus dem Iran, da ihre deutschen Hausbanken in vorauseilendem Gehorsam Überweisungen von iranischen Instituten mit deutscher Banklizenz ablehnen. Einige der betroffenen Firmen fürchten bereits die Insolvenz. "80 bis 85 Prozent aller Zahlungen an deutsche Institute werden zurückgewiesen", klagt Helmut Gottlieb, Geschäftsleiter der in Hamburg ansässigen deutschen Niederlassung der Bank Melli Iran. Diese Verweigerung von Überweisungen sei ein Verstoß gegen das Bundesbankgesetz und die europäischen Regeln, die den Sepa-Zahlungsverkehr sicherstellen sollen. Die Bundesbank hält sich allerdings "nicht für die Durchsetzung der Vorschriften des Sepa-Rulebooks zuständig". (Handelsblatt S. 4)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 02.10.2018, 06:09, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag46/483, 02.10.18, 10:48:56 
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BMW (519000) 519000 72,10-72,30 519000

*BMW CEO SAYS HAS PLANNED FOR HARD BREXIT, SEES 50:50 CHANCE OF THIS HAPPENING
*BMW CEO SAYS NETHERLANDS TO BECOME AN EXPORT HUB IN EVENT OF A HARD BREXIT
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verlinkter Beitrag45/483, 07.10.18, 21:26:51 
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07.10.2018 14:36:00
Juncker: Chancen auf -Abkommen sind gestiegen
WIEN (Dow Jones)--Die Chancen auf ein Brexit-Abkommen sind nach Meinung von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gestiegen. "Ich habe Grund zu denken, dass sich das Annäherungspotential zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen vergrößert hat", sagte Juncker im Gespräch mit den österreichischen Zeitungen Standard, Kurier und Falter. "Aber es lässt sich nicht absehen, ob wir schon im Oktober zum Abschluss kommen. Wenn nicht, dann machen wir das im November."

Großbritannien scheidet Ende März kommenden Jahres aus der EU aus. Die Verhandlungen über die Austrittsvereinbarung sind jedoch ins Stocken geraten. Auf dem Parteitag der Konservativen Partei wollte die britische Premierministerin Theresa May Anfang der Woche einen Brexit "ohne Deal" nicht ausschließen.

"Ich bin der Meinung, dass wir Abstand nehmen müssen von diesem Szenario eines 'no deal'", sagte Juncker in dem Interview. Er gehe davon aus, dass sich die EU und London einigen. "So weit sind wir noch nicht. Aber unser Wille ist ungebrochen, mit der britischen Regierung eine Verständigung zu erzielen." Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/483, 09.10.18, 14:53:02 
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Die nordirische Partei DUP verweigert sich weiterhin gegen die Vorstellungen der EU zur Vermeidung einer festen Grenze. Es dürfe keine Barrieren im Binnenmarkt des Vereinigten Königreichs geben.
vor 3 Min


Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 09.10.2018, 13:55, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag43/483, 11.10.18, 07:17:23 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
VERSCHULDUNG - Vor Beginn der IWF-Jahrestagung sieht der Finanzminister Olaf Scholz die Industriestaaten auf einem gefährlichen Weg. Die Verbindlichkeiten seien deutlich zu hoch. Der IWF habe völlig "recht", wenn er in seinem jüngsten Bericht die steigende Verschuldung in vielen Ländern als ein großes Risiko für die wirtschaftliche Stabilität bezeichnet, sagte Scholz dem Handelsblatt und pries Deutschland als leuchtendes Beispiel für eine solide Haushaltspolitik. Insbesondere nach Italien, das deutlich mehr Schulden machen will, schickte Scholz eine Warnung: "Die italienische Regierung muss mit der hohen Staatsverschuldung umgehen, diese Verantwortung kann ihr niemand abnehmen. Die kann man auch nicht exportieren oder auf die europäischen Partner übertragen." Auch in einem zusammenwachsenden Europa bleibe es "unbedingt bei der Eigenverantwortlichkeit der einzelnen Regierungen und Parlamente". Scholz bezweifelte auch, dass die auf Pump finanzierte US-Steuerreform nachhaltig ist. (Handelsblatt S. 4)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Nach einem Beschluss der EU-Mitgliedstaaten müssen Neuwagen im Jahr 2030 mindestens 35 Prozent weniger Kohlendioxid an die Atmosphäre abgeben als zehn Jahre zuvor. Den deutschen Autoherstellern geht dieser Vorschlag zu weit. Nur in Europa gebe es solche Emissionsziele. "Die europäische Autoindustrie wird stärker belastet als ihre Wettbewerber", kritisierte Bernhard Mattes, Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Arbeitsplätze würden aufs Spiel gesetzt, und der Industriestandort werde geschwächt. Treten die EU-Beschlüsse in Kraft, müssten die Hersteller mehr E-Autos verkaufen. Bei VW geht die Sorge um, dass das zu einem größeren Stellenabbau führen würde, weil E-Autos mit weniger Aufwand produziert werden. "Bei 35 Prozent geht alles viel zu schnell, um die Transformation auf der Personalseite sozialverträglich hinzubekommen", verlautete aus Konzernkreisen. (Handelsblatt S. 16)

KOHLEAUSSTIEG - Die Grünen rufen die Bundesregierung dazu auf, den Kohleausstieg trotz drohender Arbeitsplatzverluste rasch zu vollziehen. "Die verbliebenen Beschäftigten in der Kohleindustrie dürfen nicht länger instrumentalisiert werden, um den Kohleausstieg zu verzögern", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Die Kohlelobby muss aufhören, den dringend notwendigen Kohleausstieg und die Beschäftigten gegeneinander auszuspielen." Der Grünen-Bundestagsabgeordnete forderte von der Bundesregierung Investitionen für den Strukturwandel in den betroffenen Regionen. (RND)

KOHLEAUSSTIEG - Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart fordert, auf ein festes Ausstiegsdatum für Kohlestrom zu verzichten. "Die Festsetzung von Restmengen für Kohlestrom könnte helfen, den Ausstieg flexibler zu gestalten, damit er sozial- und landschaftsverträglich vonstatten geht", sagte er in einem Interview. (FAZ S. 2, 26)

- Der britische Handelsminister Liam Fox glaubt in den Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union "einen neuen Willen" zur Einigung erkennen zu können. Der Brexit-Befürworter wollte im Gespräch mit dem Handelsblatt zwar keine Details über ein neues Verhandlungsangebot aus London nennen, zeigte sich aber optimistisch, dass ein "harter" Brexit ohne Vereinbarung vermieden werden kann. Wenig Kompromissbereitschaft signalisierte der Handelsminister in der umstrittenen Nordirland-Frage: "Klar ist, dass wir keine separate Zollunion nur für Nordirland akzeptieren können, die anders aussieht als für den Rest des Landes." (Handelsblatt S. 10)

GKV - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung senken. "Die Wirtschaft läuft gut", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das führe weiterhin zu Überschüssen in der Krankenversicherung. "Daher können wir hier den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz um 0,1 Punkte senken." Derzeit liegt der allgemeine Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung bei 14,6 Prozent des Bruttolohns, der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 1,0 Prozentpunkten des Bruttolohns. In Zukunft könnte er demnach bei 0,9 Prozentpunkten liegen. (Funke Mediengruppe)

ENERGIEWENDE - Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gilt als entscheidender Gradmesser für die Kosten der Energiewende im Stromsektor. Im kommenden Jahr dürfte sie leicht sinken. Das ist das Ergebnis der EEG-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), die dem Handelsblatt vorliegt. Der Prognose zufolge beträgt die Umlage im kommenden Jahr 6,51 Cent je Kilowattstunde. 2018 liegt der Wert bei 6,792 Cent. Hauptgrund für das prognostizierte Sinken der Umlage ist der Börsenstrompreis. Er ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen und wird sich den meisten Prognosen zufolge auch im nächsten Jahr auf hohem Niveau halten. Ursache dafür sind gestiegene Preise für Öl, Steinkohle und Gas. Für das EEG-Konto hat das eine entlastende Wirkung: Mit der Umlage wird die Differenz zwischen Börsenstrompreis und den gesetzlich garantierten EEG-Vergütungen ausgeglichen. Auch der Anstieg der Preise im europäischen Emissionshandel wirkt sich entlastend aus. (Handelsblatt S. 13)

BIG DATA - Google, Amazon und Co. verfügen über riesige Datenmengen - und damit über einen enormen Wettbewerbsvorteil bei Technologien wie künstlicher Intelligenz. Die EU-Ratspräsidentschaft plädiert nun dafür, die Informationen für europäische Unternehmen zu öffnen. (Handelsblatt S. 8 )

FAHRVERBOTE - Die Polizei hält eine wirksame Kontrolle der Fahrverbote für unmöglich. "Es ist völlig ausgeschlossen, dass solche Verbote wirksam kontrolliert werden können", sagte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Und der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, ergänzt: "Wer glaubt, dass wir solche Verbote dauerhaft durchsetzen können, der irrt." Denkbar seien bestenfalls Stichproben. "Dabei macht es keinen Unterschied, ob Fahrverbote mit oder ohne Einführung einer neuen blauen Plakette erfolgten", so Malchow. (Welt S. 9)

TARIFPOLITIK
- Der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer schlägt eine Neuausrichtung der Tarifpolitik vor. Ein Tarifvertrag schaffe Planungssicherheit und Vorhersehbarkeit. Eine Stärkung sei also erstrebenswert. Er sollte aber zukunftsorientiert gestaltet werden. Kramer plädiert deshalb für mehr Öffnungsklauseln. (FAZ S. 20)
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13.10.2018 18:40:00
Brexit-Deal soll am Sonntag stehen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Brexit-Verhandler wollen an diesem Sonntag eine Einigung über das EU-Austrittsabkommen mit Großbritannien erreichen. Dies geht laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) aus einem internen Dokument der EU-Unterhändler hervor, das den "vorläufigen Zeitplan" aufschlüsselt und dessen Inhalt den EU-Botschaftern am Freitag vorgestellt worden ist. Das Dokument liegt dem Blatt vor. Hürden auf dem Weg zu einer Einigung sind rot markiert. Für diesen Sonntag ist vermerkt: "Deal gemacht. Nichts öffentlich gemacht (in der Theorie)". Das Abkommen soll dann am Montag von der britischen Regierung genehmigt werden. Danach ist eine öffentliche Bekanntmachung des britischen Brexit-Ministers Dominic Raab und von EU-Chefunterhändler Michel Barnier in Brüssel geplant. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28429241
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verlinkter Beitrag41/483, 14.10.18, 21:08:03 
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14.10.2018 20:58:00
Barnier: Keine Einigung in Brexit-Verhandlungen gelungen Rolling Eyes
BRÜSSEL (AFP)--Bei den -Verhandlungen ist am Sonntag keine Einigung auf ein Abkommen zwischen Großbritannien und der EU gelungen. In der Frage zum künftigen Umgang mit Nordirland gebe es weiterhin keine Einigung, teilte EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Sonntagabend in Brüssel mit.

"Trotz intensiver Bemühungen sind einige Schlüsselfragen noch ungelöst, darunter die des 'Sicherheitsnetzes' zur Vermeidung einer harten Grenze" zwischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland, erläuterte Barnier im Kurzbotschaftendienst Twitter. Zuvor war Barnier wegen der fortbestehenden Streitpunkte kurzfristig erneut mit dem britischen Brexit-Minister Dominic Raab zu Gesprächen in Brüssel zusammengetroffen.

Aus Diplomatenkreisen erfuhr die Nachrichtenagentur AFP, dass es nun bis zum EU-Gipfel am Mittwoch keine weiteren Verhandlungen zwischen beiden Seiten gebe. Damit wächst das Risiko eines ungeordneten Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. In den Brexit-Verhandlungen steht der britischen Premierministerin Theresa May eine entscheidende Woche hervor: Bei einer Kabinettssitzung am Dienstag will May mit ihren Ministern die schwierige Frage der künftigen Grenzregelung zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem zum Vereinigten Königreich gehörenden Nordirland beraten und muss dabei eine mögliche Meuterei abwenden. Britische Experten spekulierten im Vorfeld, im Streit um die Grenzfrage könnten weitere Minister Mays Kabinett verlassen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28429365
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verlinkter Beitrag40/483, 14.10.18, 22:03:06 
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Kreise: Vorerst kein Durchbruch bei -Gesprächen
In den Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens konnte nicht wie geplant bis Sonntagabend ein Durchbruch erzielt werden. EU-Verhandlungsführer Michel Barnier unterrichtete darüber am Abend Vertreter der EU-Staaten, wie die Deutsche Presse-Agentur aus EU-Kreisen erfuhr.

Zuvor hatte er sich noch einmal persönlich mit dem britischen Brexit-Minister Dominic Raab getroffen. Wie es weitergeht, blieb zunächst unklar. Am Mittwochabend wird der Verhandlungsstand auf jeden Fall Thema bei einem EU-Gipfel in Brüssel sein.

Umstritten war zuletzt vor allem die Frage, wie künftig Grenzkontrollen zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland verhindert werden können. Eine Garantie dafür macht die EU zur Bedingung für ein Austrittsabkommen. Sie befürchtet, dass der Konflikt in der Ex-Bürgerkriegsregion wieder aufflammen könnte, sollten sich die Menschen nicht mehr ungehindert zwischen den beiden Teilen der Insel bewegen können. Derzeit ist die Grenze fast unsichtbar.

Großbritannien will die EU nach derzeitigem Stand am 29. März 2019 verlassen. Der Austrittsvertrag und eine politische Erklärung über die künftigen Beziehungen sollen bis Mitte November stehen, um Zeit für die Zustimmung der Parlamente auf beiden Seiten zu lassen.

Wenn es keine Übereinkunft gibt, scheidet Großbritannien ungeregelt aus der EU aus. Dann entfällt auch die bereits vorläufig vereinbarte Übergangsfrist bis Ende 2020, in der sich fast nichts ändern soll. Dies könnte schwerwiegende wirtschaftliche Konsequenzen haben./aha/DP/he.....
https://www.finanznachrichten.de/na....rexit-gespraechen-016.htm
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verlinkter Beitrag39/483, 15.10.18, 07:13:25 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GESUNDHEITSWESEN - Die Digitalisierungspläne von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) haben einen großen Schritt nach vorn gemacht. Krankenkassen und Ärzte einigten sich bei Verhandlungen mit dem Ministerium auf ein Grundkonzept für die elektronische Patientenakte, die allen gesetzlich Versicherten bis spätestens 2021 zur Verfügung stehen soll. In einer Absichtserklärung, die dem Handelsblatt vorliegt, verabredeten die Akteure im Gesundheitswesen jetzt gemeinsame digitale Standards. "Ein Zurück ohne Gesichtsverlust gibt es nicht", sagte AOK-Chef Martin Litsch dem Handelsblatt. Für die Chefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Doris Pfeiffer, verdeutlicht die Einigung, dass Ärzte und Kassen "gemeinsam an dem weiteren Auf- und Ausbau des sicheren Gesundheitsnetzes und seiner Anwendungen arbeiten". Die Digitalakte zur Vernetzung von Gesundheitsdaten werde "ein Meilenstein in der Modernisierung der Patientenversorgung", sagte Pfeiffer. (Handelsblatt S. 4)

- Vor dem EU-Gipfel in dieser Woche sind die Brexit-Verhandlungen in die entscheidende Phase getreten. Die Unterhändler aus Brüssel und London zeigten sich am Sonntag entschlossen, eine Einigung über das Austrittsabkommen zu erreichen. Der britische Brexit-Minister Dominic Raab reiste am Nachmittag nach Brüssel, um sich mit EU-Chefverhandler Michel Barnier zu treffen. Da noch "einige große Fragen zu klären sind", sei vereinbart worden, dass "persönliche Gespräche erforderlich sind". (SZ S. 1/FAZ S. 15)

IWF - Der Vizechef des Internationalen Währungsfonds, David Lipton, mahnt in einem Interview die Regierung in Rom, nicht gegen die Defizitvorgaben der EU zu verstoßen. Deutschland sollte mehr investieren und prüfen, ob die Unternehmensteuern noch ausreichend investitionsfreundlich sind. (Handelsblatt S. 6)

CYBERANGRIFFE - Die EU-Regierungschefs wollen den Kampf gegen russische Cyberattacken zur politischen Priorität erklären. Die Staatengemeinschaft müsse ihre "Widerstandsfähigkeit" gegen "hybride Cyberangriffe" stärken, heißt es im Entwurf der Erklärung für den bevorstehenden EU-Gipfel, die dem Handelsblatt vorliegt. Darin wird auf den Hackerangriff auf die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag verwiesen. Die niederländische Regierung hat dafür vier russische Spione verantwortlich gemacht und ausgewiesen. "Der Europäische Rat verurteilt den Angriff russischer Agenten auf die OPCW", heißt es im dem Erklärungsentwurf. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.10.2018, 06:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag38/483, 16.10.18, 12:13:17 
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Bundesregierung bereitet Notfall-Gesetze für ohne Abkommen vor.
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verlinkter Beitrag37/483, 16.10.18, 12:32:17 
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Servus SPQR,

mich beschleicht die Sorge, dass sich das ganze Hin und Her rund um den am Ende als ein riesiges Theatherspiel herausstellen wird. Kurz vor Ablauf der Zeit wird man sich für ein neues Referendum entscheiden und dann noch einmal abstimmen lassen. Und siehe da, alles war nicht so wie gesagt, Großbritanien bleibt in der EU und alle klopfen sich auf die Schultern, weil sie des Volkes Meinung respektieren.

Nur mal so in den Tag hinein gedacht.... whistle

SPQR__LEG.X schrieb am 16.10.2018, 12:13 Uhr
Bundesregierung bereitet Notfall-Gesetze für ohne Abkommen vor.
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag36/483, 16.10.18, 12:35:28 
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wäre selbst dann das allerbeste für alle und die Zukunft der EU - zu wissen wie schwer es ist rauszukommen whistle

DCWorld schrieb am 16.10.2018, 12:32 Uhr
Servus SPQR,

mich beschleicht die Sorge, dass sich das ganze Hin und Her rund um den am Ende als ein riesiges Theatherspiel herausstellen wird. Kurz vor Ablauf der Zeit wird man sich für ein neues Referendum entscheiden und dann noch einmal abstimmen lassen. Und siehe da, alles war nicht so wie gesagt, Großbritanien bleibt in der EU und alle klopfen sich auf die Schultern, weil sie des Volkes Meinung respektieren.

Nur mal so in den Tag hinein gedacht.... whistle

SPQR__LEG.X schrieb am 16.10.2018, 12:13 Uhr
Bundesregierung bereitet Notfall-Gesetze für ohne Abkommen vor.
vor 1 Min

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag35/483, 18.10.18, 09:24:33 
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Germany's Euler Hermes Sees 70 Pct Chance Of Agreement On Brexit At Last Minute Sees 25 Pct Chance Of No-Deal Brexit
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verlinkter Beitrag34/483, 18.10.18, 09:50:33 
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Der_Dude schrieb am 18.10.2018, 09:24 Uhr

Germany's Euler Hermes Sees 70 Pct Chance Of Agreement On Brexit At Last Minute Sees 25 Pct Chance Of No-Deal Brexit


evtl. deshalb der Kaufdruck im
DAX (846900) 846900 846900
?
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