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Onkel Dagobert
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verlinkter Beitrag81/531, 18.10.18, 10:05:46 
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jo, kam unerwartet der Kaufdruck

michi2k5 schrieb am 18.10.2018, 09:50 Uhr
Der_Dude schrieb am 18.10.2018, 09:24 Uhr

Germany's Euler Hermes Sees 70 Pct Chance Of Agreement On Brexit At Last Minute Sees 25 Pct Chance Of No-Deal Brexit


evtl. deshalb der Kaufdruck im
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verlinkter Beitrag80/531, 18.10.18, 10:20:00 
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Onkel Dagobert schrieb am 18.10.2018, 10:05 Uhr
jo, kam unerwartet der Kaufdruck

michi2k5 schrieb am 18.10.2018, 09:50 Uhr
Der_Dude schrieb am 18.10.2018, 09:24 Uhr

Germany's Euler Hermes Sees 70 Pct Chance Of Agreement On Brexit At Last Minute Sees 25 Pct Chance Of No-Deal Brexit


evtl. deshalb der Kaufdruck im
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- Linde Aktie ein wenig mitgezogen kaffee
µ
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verlinkter Beitrag79/531, 19.10.18, 07:07:58 
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Guten Morgen peketec kaffee
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

MINDESTSTEUER - Als kürzlich Gerüchte aufkamen, Olaf Scholz (SPD) wolle Digitalunternehmen nicht mehr mit einer eigenen Steuer belegen, wehrte sich der Finanzminister energisch. "Wir sorgen dafür, dass die großen Digitalunternehmen einen fairen Beitrag zur Finanzierung öffentlicher Güter leisten", versicherte Scholz. Gegen Steuertricks von Konzernen vorzugehen sei keine Frage des Ob, sondern des Wie. Viel konkreter wurde der Bundesfinanzminister allerdings nicht. Doch inzwischen hat Scholz nach Handelsblatt-Informationen zumindest für die mittlere Frist eine Idee entwickelt, wie er verhindern will, dass Unternehmen durch Gewinnverlagerungen nur geringe Steuern zahlen. Das Bundesfinanzministerium hat den Vorschlag bereits an die Industrieländerorganisation OECD geschickt. Sie kümmert sich seit Jahren unter dem Label "Beps" um Maßnahmen gegen das Armrechnen von Unternehmen und deren Gewinnverlagerungen. (Handelsblatt S. 11)

- Vor dem Austritt Großbritanniens aus der EU wollen viele ehemalige deutsche Staatsbürger ihren deutschen Pass zurück. Während 2015 insgesamt nur 59 Anträge auf Wiedereinbürgerung bei den Auslandsvertretungen Deutschlands im Vereinigten Königreich eingingen, waren es 2016 schon 760. Im Jahr 2017 stellten sogar 1.824 Personen einen Antrag auf Wiedereinbürgerung nach Deutschland, 2018 waren es von Januar bis September 1.147. Das teilte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf Nachfrage der Zeitungen der Funke Mediengruppe mit. Im Juni 2016 hatten die Briten in einem Referendum für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. (Funke Mediengruppe)

- Die EU-Kommission wirft Italien schwere Verstöße gegen die europäischen Haushaltsregeln vor. Die Abweichung sei "beispiellos in der Geschichte des Stabilitäts- und Wachstumspakts", schrieb die Behörde am Donnerstag in einem Brief an die italienische Regierung. Die geplanten Ausgaben seien zu hoch, das Defizit und die Staatsverschuldung würden weiter steigen. "Diese drei Faktoren scheinen auf eine besonders schwere Nichteinhaltung der Haushaltsregeln hinzudeuten, die im Stabilitätspakt festgelegt sind", heißt es in dem Schreiben. Die Kommission forderte Italien auf, sich bis Montagmittag dazu zu äußern. Nach SZ-Informationen will die Brüsseler Behörde bereits in ihrer Sitzung am kommenden Dienstag in Straßburg darüber entscheiden, ob sie den Budgetentwurf ablehnt. Bis dahin hat Rom Zeit, die Bedenken auszuräumen. (SZ S. 1/FAZ S. 17/Börsen-Zeitung S. 6)

GEWINNE - Die von Ökonomen bereits vorhergesagte Abschwächung der Konjunktur kommt nun in der Realität an. "Die Luft wird dünner", warnt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, mit Blick auf die Herbst-Umfrage seines Verbands bei 27.000 Firmen. Für 2018 rechnet der DIHK jetzt nur noch mit einem Plus von 1,8 Prozent. Zu Jahresbeginn hatte der Verband 2,7 Prozent in Aussicht gestellt. Die deutschen Unternehmen spüren nun die Nachteile einer Strategie, die ihnen über viele Jahre gute wirtschaftliche Daten bescherte. In keinem anderen großen Industrieland folgten die Firmen derart dem Siegeszug der Globalisierung. Die 100 größten börsennotierten Konzerne in Deutschland erwirtschaften nach Berechnungen des Handelsblatts gerade noch einen von vier Euro in der Heimat, die anderen drei im Ausland. Diese starke internationale Ausrichtung wird jetzt zur Belastung. (Handelsblatt S. 6)

DIESEL
- VW, Daimler und BMW sind sich nicht einig, wie Autos mit zu hohen Stickoxidwerten von der Straße kommen. Zwar bieten VW, BMW und Daimler Umtauschprämien für alte Diesel, doch bei der Hardwarenachrüstung scheiden sich die Geister. Die Politik jedoch fordert endlich eine einheitliche und nachhaltige Lösung. Schon ist ein neuer Dieselgipfel im Gespräch. (Handelsblatt S. 24/FAZ S. 17)

ÄRZTE - Die deutsche Hausärzte fordern vom Gesetzgeber eine Reform des Arzneimittelrechts, damit nicht länger nur Apotheken Medikamente abgeben dürfen. Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, sprach sich dafür aus, dass auch Ärzte das Recht bekommen sollen, verschreibungspflichtige Medikamente an eigene Patienten abzugeben. (FAZ S. 1)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.10.2018, 06:09, insgesamt einmal bearbeitet
däumchen
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verlinkter Beitrag78/531, 21.10.18, 12:09:01 
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Demonstration für ein zweites -Referendum in London  
Nach Angaben der Veranstalter gingen rund 670.000 Menschen auf die Straße. Die Demonstranten waren mit Bussen aus allen Teilen des Landes angereist. Sie forderten ein zweites Brexit-Referendum, um über das endgültige Abkommen zum EU-Austritt abzustimmen. An dem Protestzug der Kampagne „People's Vote“ beteiligten sich auch EU-freundliche Abgeordnete der regierenden Konservativen und Londons Bürgermeister Khan von der Labour-Partei. Er sprach von einem historischen Moment der Demokratie. [erwartet wurden 100tsd.]

Trump will Abrüstungsvertrag kündigen

Bei Abkommen handelt es sich um einen bilateralen Vertrag aus dem Jahr 1987. Er verbietet beiden Ländern, landgestützte Atomraketen mit einer Reichweite zwischen 500 und 5.500 Kilometern zu produzieren, zu besitzen oder zu testen. Die USA und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße gegen die Vereinbarungen vor.
Trumps nationaler Sicherheitsberater John Bolton wird kommende Woche in Moskau zu Gesprächen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow und Beratern von Präsident Wladimir Putin erwartet. Auch ein „mögliches Treffen“ mit Putin selbst wurde nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow vorbereitet. Bolton gilt als Gegner des INF-Vertrags.
-dlf nachrichten-
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verlinkter Beitrag77/531, 21.10.18, 12:43:41 
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Anonyme Facebook-Werbekampagne soll UK-Abgeordnete zu -Ablehnung nötigen

Eine Facebook-Kampagne soll mit massenhaften E-Mails Einfluss auf Parlamentsabgeordnete genommen haben, damit diese die Brexit-Verhandlungen torpedieren. ...
https://www.heise.de/newsticker/mel....?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf
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verlinkter Beitrag76/531, 21.10.18, 13:50:26 
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Börse Frankfurt-News: Zinsabstand zu USA steigt weiter (Anleihenhandel)
Während Bundesanleihen wegen der Unsicherheiten um wieder gefragt sind und die Zinsen fallen, steigen US-Renditen immer weiter. Der Zinsabstand zwischen den USA und Deutschland ist mittlerweile so hoch wie zuletzt in den 1990er Jahren.

19. Oktober 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Italienkrise, die ungeklärte Situation um den und die Handelskonflikte beunruhigen die Märkte: "Vor allem Nachranganleihen, Bankanleihen und alles Hochverzinsliche ist unter Druck", berichtet Rainer Petz von Oddo Seydler. "Es ist wieder Sicherheit gefragt", ergänzt Arthur Brunner von der ICF Bank.

Empörung über Italiener Auslöser sind vor allem die Ausgabepläne der neuen italienischen Regierung. Vertreter der Europäischen Kommission haben sich mit deutlichen Worten gegen den italienischen Haushaltsentwurf gestellt, dieser sei eine "offensichtliche erhebliche Abweichung" von den EU-Vorschriften. Eine solche Abweichung sei beispiellos in der Geschichte des Stabilitäts- und Wachstumspaktes, hieß es.

Die Rendite für zehnjährige italienische Anleihen liegt mittlerweile bei 3,75 Prozent, das ist eine Verdopplung gegenüber dem Mai, als es noch 1,76 Prozent waren. "Der Renditeanstand zwischen italienischen und deutschen Staatsanleihen ist auf dem höchsten Stand seit 2013", bemerkt Brunner. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....er-anleihenhandel-016.htm
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verlinkter Beitrag75/531, 22.10.18, 07:04:24 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

STAHLINDUSTRIE - Mehrere Bundesländer wollen die Stahlbranche vor strengeren Umweltauflagen und höheren Stromkosten schützen, um Zehntausende Jobs zu sichern. Hiesige Stahlhersteller stünden vor "immensen Herausforderungen", sie müssten deshalb etwa bei den Kosten für den Klimaschutz entlastet werden, heißt es im Abschlusspapier des Nationalen Stahlgipfels, zu dem für Montag nach Saarbrücken geladen wird. (SZ S. 17/Welt S. 10)

- Der Brexit-Beauftragte der EVP-Fraktion im Europaparlament, Elmar Brok, hält eine Wiederholung der Brexit-Abstimmung in Großbritannien für denkbar. "Aus Neuwahlen könnte eine Regierung hervorgehen, die ein zweites Referendum abhalten könnte", sagte der CDU-Politiker. Zu Neuwahlen in Großbritannien könne es kommen, falls ein Austrittsabkommen mit der EU bei der Abstimmung im britischen Parlament keine Mehrheit finde, sagte Brok. (Tagesspiegel)

EU-ARBEITSLOSENFONDS - Finanzstaatssekretär Jörg Kukies (SPD) hat den deutschen Vorstoß für einen europäischen Arbeitslosenfonds gegen die Kritik von Union und FDP verteidigt. Es gehe bei dem geplanten System nicht um Transfers, sagte Kukies. "Wir wollen auch keine europäische Arbeitslosenversicherung einrichten." Vielmehr könne ein solcher Fonds helfen, eine schwere Wirtschaftskrise in einem Land abzufedern. Das betroffene Land müsse in der Krise nicht seine Beiträge erhöhen oder Leistungen zurückfahren, sondern könne auf Kredite aus diesem Fonds zurückgreifen, die es dann innerhalb weniger Jahre auch wieder zurückzahlen müsse. (Tagesspiegel)

- Deutschlands Sparer dürfen Ende des kommenden Jahres zumindest vorübergehend auf deutlich steigende Zinsen hoffen. "Wir rechnen für Ende 2019 mit einem ersten Zinsschritt der Europäischen Zentralbank, danach wird das Niveau aber erst mal niedrig bleiben", sagte DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch. Kirsch prognostizierte, dass dann die Rendite auf zehnjährige Bundesanleihen bei 1,75 Prozent liegen werde. Aktuell liegt die Verzinsung bei 0,5 Prozent. (Rheinische Post)

CUM-EX - Die Grünen werfen der Bundesregierung vor, innerhalb der EU im Kampf gegen illegale Cum-Ex-Steuerbetrugs-Geschäfte auf der Bremse zu stehen. "An Finanzminister Scholz scheitert derzeit die länderbezogene Steuertransparenz von Großunternehmen in Europa", heißt es in einer Erklärung der Grünen-Finanzpolitiker Gerhard Schick und Sven Giegold, die der Rheinischen Post vorliegt. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag74/531, 22.10.18, 20:56:42 
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Die aktuelle Verfassung der Kapitalmärkte lässt doch den gar nicht mehr zu.
Da kommt doch bestimmt noch der Exit vom BREXIT! Centficken Very Happy kichern
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag73/531, 22.10.18, 21:59:07 
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May wirbt im Streit um Brexit-Strategie im britischen Parlament um Unterstützung
LONDON (AFP)--Großbritanniens Regierungschefin Theresa May hat am Montag im Parlament um Rückendeckung für ihren Brexit-Kurs geworben. "95 Prozent des Austrittsabkommens" seien inzwischen ausverhandelt, sagte May, die wegen ihrer Verhandlungsstrategie auch innerparteilich massiv unter Druck steht.

Allerdings gebe es noch "erhebliche" Differenzen mit der EU bei der Frage, wie die Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und Nordirland offengehalten werden solle. "Wir müssen alle denkbaren Optionen in Erwägung ziehen, um diese Blockade zu überwinden. Und das ist genau das, was ich tue", sagte die konservative Politikerin zu den Abgeordneten.

Fünf Monate vor dem Austritt Großbritanniens aus der EU im März 2019 ist die Frage der Grenze zwischen Irland und Nordirland ein Hauptproblem bei den Verhandlungen mit Brüssel. Die EU will die britische Provinz Nordirland in der Zollunion belassen, bis ein Handelsabkommen mit Großbritannien steht und Grenzkontrollen überflüssig werden. London besteht auf einer Übergangslösung für das gesamte Vereinigte Königreich, was Brüssel wiederum ablehnt.

Euroskeptische Konservative in Großbritannien fürchten, Großbritannien könnte in eine nie endende Zollunion mit der EU gezwungen werden und damit nie eine eigene Handelspolitik verfolgen, wie sie es sich vom Brexit erhofft hatten.

May hatte am Wochenende in Telefonkonferenzen mit ihrem Kabinett versucht, die Bedenken von Kritikern zu zerstreuen. Diese stellen wegen des Konflikts auch Mays Verbleib im Amt der Premierministerin in Frage.
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verlinkter Beitrag72/531, 23.10.18, 10:03:04 
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Der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und , Zinsängste, ein harter , das Haushaltsdefizit von und die bisher durchwachsene Berichtssaison der Unternehmen in Europa halten die internationalen Aktienmärkte in Atem. Hinzu kommen geopolitische Unwägbarkeiten, da die saudische Regierung im Fall um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi zunehmend unter Druck gerät und US-Präsident Donald Trump Russland und China mit nuklearer Aufrüstung droht.
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verlinkter Beitrag71/531, 25.10.18, 07:11:11 
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Guten Morgen peketec Smile
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KOHLEAUSSTIEG - Die Bundesnetzagentur sieht in steigenden Stromimporten kein grundsätzliches Hindernis für den Kohleausstieg. Der Präsident der Behörde, Jochen Homann, sagte im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg sei zu klären, welches Maß an Importen Deutschland dann akzeptiert. "Statt über relativ preiswerte Importe kann man auch über den Bau von Gaskraftwerken nachdenken. Das wird teurer. Wollen wir uns das leisten?" Gegner eines schnellen Braunkohleausstiegs weisen darauf hin, dass Deutschland dann auf Atomstrom aus Frankreich und Kohlestrom aus Polen angewiesen sein könnte. Der Chef der Energiemarktaufsicht vermisst in diesem Zusammenhang eine klare Festlegung der Politik, welches Niveau an Versorgungssicherheit wir anstreben. (FAZ S. 19)

KOHLEAUSSTIEG II - Im Ringen um einen Kohleausstieg bahnt sich eine Lösung an. Die Kohlekommission der Bundesregierung steht vor der Einigung auf Strukturhilfen für betroffene Regionen. Die Reviere sollen für ein schnelleres Abschalten von Kraftwerken mit milliardenschweren Investitionen entschädigt werden. Auch beim Zeitplan rückt ein Kompromiss näher. Nach Angaben aus Kommissionskreisen sollen die letzten Kraftwerke zwischen 2035 und 2038 vom Netz gehen. Ein neuer Entwurf für die Sitzung an listet Infrastrukturprojekte für Verkehr und Digitalisierung im großen Stil auf. (SZ S. 1 und 15/Handelsblatt S. 14)

EU-HAUSHALT - Glaubt man Bundesfinanzminister Olaf Scholz, dann ist der Vorschlag der EU-Kommission für das EU-Budget 2021 bis 2027 für die deutsche Bundesregierung keine Verhandlungsgrundlage. Scholz rechne mit Mehrausgaben von jährlich nur 10 Milliarden Euro für den EU-Haushalt, ließ er bekräftigen. Tatsächlich aber dringt die Bundesregierung in den derzeit in Brüssel laufenden Verhandlungen über den künftigen EU-Haushalt keineswegs auf eine Kürzung des Kommissionsvorschlags, wie aus internen deutschen Papieren hervorgeht, die der FAZ vorliegen. Sie wehrt sich nur dagegen, dass die EU darüber hinaus noch mehr Geld ausgibt. (FAZ S. 17)

- Die britische Regierung plant, ganze Schiffe oder Laderaum auf Schiffen anzumieten, um die Versorgung der Insel im Falle eines chaotischen Brexit zu sichern. Im Extremfall könnten auch Kapazitäten beschlagnahmt werden. Entsprechende Pläne für die Sicherung von Nahrungsmittel- und Medikamenteneinfuhren habe Verkehrsminister Chris Grayling bei einer Sitzung des Kabinetts am Dienstag vorgestellt, berichten mehrere britische Medien. (Welt S. 10)
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verlinkter Beitrag70/531, 29.10.18, 17:35:55 
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Großbritannien will nach Digitalsteuer auf Internetkonzerne einführen

Großbritannien will nach dem Austritt aus der EU eine
Digitalsteuer für Internetkonzerne einführen. Die Steuer solle auf den Umsatz
erhoben werden, der auf britischem Boden erzielt werde, sagte Finanzminister
Philip Hammond am Montag in London. Seine Regierung rechne ab 2020 mit
Einnahmen von rund 400 Millionen Pfund pro Jahr.


spiderwilli schrieb am 29.10.2018, 17:23 Uhr
dabei sind die meisten empfehlungen der analysten deutlich über 2000 $
https://www.finanznachrichten.de/na....aktien/amazon-com-inc.htm
Medusabombe schrieb am 29.10.2018, 17:19 Uhr
AMZ (906866) 906866 1312,01-1313,55 906866
mega schwach

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verlinkter Beitrag69/531, 30.10.18, 19:21:49 
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S&P rechnet bei einem ungeordneten mit einer moderaten Rezession in Großbritannien. 2019 dürfte die Wirtschaftsleistung um 1,2 Prozent und 2020 um 1,5 Prozent schrumpfen.
vor 5 Min
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verlinkter Beitrag68/531, 31.10.18, 12:34:41 
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POLITIK: Ansturm auf irische Reisepässe wegen Brexits
LONDON/DUBLIN (dpa- AFX) - Immer mehr Briten beantragen wegen des
EU-Austritts einen irischen Reisepass. Die Zahl hat sich seit 2015 - dem Jahr
vor dem Brexit-Votum - Statistiken zufolge nahezu verdoppelt. Während es 2015
insgesamt 46 229 Anträge gab, waren es im vergangenen Jahr bereits 80 752. Im
ersten Halbjahr dieses Jahres bemühten sich bereits 44 962 Briten um einen
irischen Pass.

Viele Briten fürchten Nachteile, wenn sich Großbritannien Ende März 2019 von
der Europäischen Union trennt. Die Republik Irland ist EU-Mitglied. Briten mit
irischen Eltern oder Großeltern können auch einen irischen Pass beantragen.
Sowohl in Irland als auch in Großbritannien ist die doppelte Staatsbürgerschaft
erlaubt.

Mindestens zehn Prozent der britischen Bevölkerung - Nordirland nicht
eingeschlossen - habe Schätzungen zufolge Anspruch auf den irischen Pass, sagte
am Mittwoch Neale Richmond von der irischen Fine-Gael-Partei. Er hält den Brexit
für ein "Desaster". Positiv sei, dass viele Briten sich auf ihr irisches Erbe
besinnen./si/DP/she
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verlinkter Beitrag67/531, 01.11.18, 09:09:37 
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'The Times': Britische Banken erhalten EU-Marktzugang nach
LONDON/FRANKFURT (dpa- AFX) - Britische Finanzdienstleistungsunternehmen
werden laut einem Pressebericht nach dem Brexit weiterhin Zugang zu den Märkten
der Europäischen Union (EU) erhalten. Unterhändler von Großbritannien und der EU
hätten eine vorläufige Vereinbarung für alle Aspekte einer zukünftigen
Partnerschaft bei Dienstleistungen sowie beim Datenaustausch erzielt, berichtet
die Tageszeitung "The Times" am Donnerstag unter Berufung auf Regierungskreise.
Das Abkommen soll innerhalb von drei Wochen endgültig ausgearbeitet werden.

Das britische Pfund profitierte von der Meldung. Zum Euro stieg das Pfund
auf ein Tageshoch von 1,1346 Euro. Vorher hatte es noch unter der Marke von 1,13
Euro notiert./jsl/jkr/fba
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verlinkter Beitrag66/531, 01.11.18, 09:21:39 
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*PFUND STEIGT AUF TAGESHOCH - PRESSE: BRITISCHEN BANK WEITER MIT EU-ZUGANG

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verlinkter Beitrag65/531, 01.11.18, 13:27:44 
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*BARNIER: BERICHTE ÜBER -EINIGUNG ZU FINANZDIENSTLEISTUNGEN IRREFÜHREND

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verlinkter Beitrag64/531, 02.11.18, 06:56:46 
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KANZLERSCHAFT - Unter den Bewerbern für den CDU-Parteivorsitz ist Friedrich Merz der favorisierte Kandidat der Deutschen auch für das Kanzleramt. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage des Instituts YouGov. 23 Prozent der Befragten bevorzugen demnach den ehemaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden gegenüber den beiden anderen prominenten Kandidaten Annegret Kramp-Karrenbauer (17 Prozent) und Jens Spahn (7 Prozent). Gefragt, wer von den dreien die größten Chancen hätte, als Kanzlerkandidat auch tatsächlich die nächste Bundestagswahl zu gewinnen, votieren 28 Prozent der knapp 900 Teilnehmer der Befragung für Merz. (Handelsblatt S. 49)

MERZ
- Friedrich Merz wehrt sich gegen Kritik an seinen Tätigkeiten in der Wirtschaft und verurteilt Steuertricks zulasten der Staatskasse. "Aktiengeschäfte wie Cum-Ex und Cum-Cum dienen letztlich dazu, die Steuerzahler auszunehmen", sagte der Kandidat für den CDU-Vorsitz. Derartige Geschäfte seien vollkommen unmoralisch, unabhängig von der juristischen Bewertung. Zuvor hatten mehrere Organisationen von Merz verlangt, genauer Stellung zu beziehen. (SZ S. 1/Welt S. 10)

FACHKRÄFTTEMANGEL - Zunehmender Fachkräftemangel droht nach Ansicht der Bundesregierung zu einer Gefahr für das Wachstum zu werden. Viele Unternehmen hätten schon heute Probleme, für bestimmte Qualifikationen sowie in einigen Branchen und Regionen qualifizierte Fachkräfte zu finden, heißt es in der gemeinsamen Fachkräftestrategie der fünf Bundesministerien für Inneres, Wirtschaft, Arbeit, Familie und Bildung. "Dies könnte sich in Zukunft noch verstärken und die Fachkräfteknappheit somit zu einem bedeutenden Risiko für die deutsche Wirtschaft werden." (Handelsblatt S. 10)

EUROPÄISCHER WÄHRUNGSFONDS - Der Bundesrechnungshof befürchtet infolge des geplanten Europäischen Währungsfonds (EWF) "erhebliche Risiken für den Bundeshaushalt". In einem Gutachten an den Bundestag analysiert die Behörde mit Sitz in Bonn, was die Einbeziehung des Fonds in das Sicherheitsnetz für krisengeschüttelte Banken bedeutet. Außerdem untersucht sie, was seine Nutzung zur Glättung konjunktureller Schwankungen heißen würde. Änderungen des Beschlussverfahrens, bei dem Deutschland sein Vetorecht verlieren könnte, beurteilt sie kritisch. (FAZ S. 15/Börsen-Zeitung S. 6)

STAATSSCHULDENKRISE
- Der Chef von JP Morgan macht sich Sorgen um die Stabilität in Europa. "Die langfristige Gesundheit Europas ist wichtig für die gesamte Welt", sagte Jamie Dimon. "Deshalb bin ich besorgt über alles, was einen Riss verursachen könnte, vor allem in der Währungsunion." Neben dem Brexit bezeichnete Dimon die Lage in Italien als einen möglichen "Riss" in Europa. Wenn die Situation eskaliere, sei das auch eine Gefahr für das Bankensystem: "Die Banken vor Ort können schlicht nicht stabil sein, wenn die Regierung ihres Landes nicht stabil ist. Wenn die Staatsschulden ihres Landes nichts wert sind, dann werden es die Banken nicht schaffen." (Handelsblatt S. 6)

- Seit Jahrzehnten pflegen Großbritannien und Japan eine besonders enge Beziehung. Japanische Unternehmen wie Nissan, Honda oder Panasonic haben auf der Insel Hunderttausende Arbeitsplätze geschaffen und Milliarden investiert. Britische Politiker werden nicht müde, von den "guten und starken Banden" zwischen den beiden Ländern zu schwärmen. Und auf einer ihrer ersten Auslandsreisen nach ihrer Wiederwahl fuhr die britische Premierministerin Theresa May vergangenes Jahr nach Japan. Doch der Brexit stellt diese Bande auf eine harte Probe. In Japan verfolgt man die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) mit zunehmender Nervosität. Der japanische Wirtschaftsminister fordert nun Zusagen für den Fall, dass die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien platzen. (Handelsblatt S. 14/FAZ S. 15)
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verlinkter Beitrag63/531, 02.11.18, 10:01:27 
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Der Chef von J.P. Morgan, Jamie Dimon, äußerte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" große Sorgen um die Stabilität in Europa: "Die langfristige Gesundheit Europas ist wichtig für die gesamte Welt", sagte Dimon. "Deshalb bin ich besorgt über alles, was einen Riss verursachen könnte, vor allem in der Währungsunion." Neben dem bevorstehenden bezeichnete Dimon die Schuldensituation von als einen möglichen "Riss" in Europa. Wenn die Situation eskaliere, sei das auch eine Gefahr für das Bankensystem: "Die Banken vor Ort können schlicht nicht stabil sein, wenn die Regierung ihres Landes nicht stabil ist. Wenn die Staatsschulden ihres Landes nichts wert sind, dann werden es die Banken nicht schaffen."
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verlinkter Beitrag62/531, 04.11.18, 07:19:49 
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Der grosse Banker-Exodus, der nicht stattgefunden hat

Der Zeitpunkt für den Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union rückt näher, aber die weltgrössten Banken verlagern weit weniger Mitarbeiter ins Ausland als ursprünglich geplant - zumindest derzeit.

JPMorgan dürfte etwa 400 Personen ausserhalb Grossbritanniens ansiedeln, was nur zehn Prozent einer ursprünglichen Schätzung von bis zu 4000 darstellt. Ähnlich sieht es bei der Deutschen Bank aus, die nach dem Brexit nur einige hundert Banker nach Frankfurt und andere Städte umsiedeln wird, und nicht wie anfänglich angenommen Tausende. Morgan Stanley wird etwa 280 Mitarbeiter nach Paris und Frankfurt entsenden.

Die aktuellen Schätzungen beziehen sich auf die Zahl der Mitarbeiter, die die Banken benötigen, um ihre neuen EU-Basen am Tag Eins des Brexit auszustatten. In den folgenden Monaten und Jahren kann die Zahl durchaus wieder zu den ursprünglichen Prognosen zurückkehren, abhängig von der Handelsvereinbarung, die Grossbritannien letztlich mit der EU erreicht......
https://www.cash.ch/news/politik/br....stattgefunden-hat-1225422
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verlinkter Beitrag61/531, 04.11.18, 09:57:56 
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Brexit: Kaltgestellt
Der Brexit ist für viele Unternehmen eine Bedrohung. Wie man bei Mini in Oxford darum kämpft, das Chaos abzuwenden.

Die Kurbelwelle. Ein gegossenes Stück Eisen, etwa 40 Zentimeter lang, mehrere Kilo schwer. Sie ist das Herzstück eines jeden Verbrennungsmotors und wandelt das Auf und Ab der Kolben in Drehbewegungen um. Ohne sie fährt kein Benziner oder Diesel. Ihr Prinzip ist so alt wie das Automobil selbst. Trotzdem bereitet diese Kurbelwelle Olaf Möllhoff gerade Probleme. Der Ingenieur muss sich fragen, wie er sie in Zukunft über den Ärmelkanal ....
https://www.zeit.de/2018/45/brexit-....tsplaetze-grossbritannien

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Verbleib in der Zollunion: May räumt größte -Hürde aus dem Weg

Die britische Premierministerin soll aus Brüssel die Zusicherung haben, dass die Briten in der Zollunion bleiben können

London– Die britische Premierministerin Theresa May hat einem Medienbericht zufolge die größte Hürde in den laufenden Brexit-Verhandlungen mit der Europäischen Union (EU) aus dem Weg geräumt. May habe die Zusicherung aus Brüssel erhalten, dass Großbritannien auch nach dem EU-Austritt in der Zollunion bleiben könne, um eine "harte Grenze" zwischen der britischen Provinz Nordirland und dem EU-Mitgliedsstaat Irland zu vermeiden, berichtete die Zeitung "Sunday Times" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise. Die Gespräche mit der EU seien bereits weiter fortgeschritten als bekannt. Sie sollten in einem mindestens 50 Seiten umfassenden Dokument festgehalten werden. Mays Kabinett werde am Dienstag zusammenkommen, um über den Plan zu beraten. Die Premierministerin hoffe, dass sie bis Freitag weit genug vorankommen werde, damit die EU einen Sondergipfel einberufen könne. ....
https://derstandard.at/200009061249....-Huerde-aus-dem-W?ref=rss
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verlinkter Beitrag60/531, 04.11.18, 10:29:41 
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das paradoxon der politik:

- viele menschen haben wenig bis keine ahnung von den abläufen auf unserer welt.
- ein nicht geringer anteil davon findet sich in politischen gremien rund um den globus wieder.
- genau diese aber müssen tagtäglich entscheidungen in sachverhalten treffen, mit welchem sie überfordert sind, bedienen sich externer hilfe und übernehmen diese häufig unverifiziert (s. punkt 1).
=> wieso wundert es micht nicht, dass das balz-, macht- und ego-gehabe der poltitischen "eliten" zu solch dramatischen erscheinungen wie dem , der noch immer existenten und sich verschlimmerden finanzkrisen (ezb, italien, brasilien, usa etc.) und massenhaften völkerwanderungen führt. Evil or Very Mad

ach ja: und ein inniges "servus miteinand" und an scheena sonndoog ! Danke beer
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag59/531, 05.11.18, 12:33:25 
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: THE UK GOVERNMENT HAS DECIDED THAT UNLESS THERE IS A BREXIT DEAL WITHIN A WEEK, THE DEFAULT OPTION OF A #NO-DEAL BREXIT BECOMES THE PROBABLE OUTCOME
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verlinkter Beitrag58/531, 06.11.18, 11:38:56 
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Schaeffler streicht Werke in Großbritannien auch wegen Brexit zusammen
SHA (SHA015) SHA015 7,79-7,90

Der Zulieferer Schaeffler will sein Geschäft in Großbritannien auch wegen des deutlich schrumpfen. Die beiden Werke in Plymouth und Llanelli sollen mittelfristig geschlossen werden, das dritte in Sheffield bleibe aber erhalten, teilte der MDax -Konzern am Dienstag in Herzogenaurach mit.

Die Produktion aus den betroffenen Standorten solle in andere Werke in Deutschland, , Südkorea und den USA verlagert werden. "Der Brexit ist nicht allein maßgeblich für unsere Entscheidung hinsichtlich des britischen Markts", sagte Europachef Jürgen Ziegler. "Allerdings wurde die Entscheidung dadurch beschleunigt, dass wir uns in diesem Zusammenhang auf verschiedene, komplexe Szenarien vorbereiten müssen." ...
https://www.finanznachrichten.de/na....n-brexit-zusammen-016.htm
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verlinkter Beitrag57/531, 08.11.18, 13:53:10 
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klar wird den briten da entgegengekommen ...

Brexit-Deal soll "in den nächsten Tagen" stehen

Helsinki – Die Verhandlungen der EU-27 mit der britischen Regierung stehen offenbar unmittelbar vor einem positiven Abschluss. Bereits "in den nächsten Tagen" könnte es zwischen EU-Verhandler Michel Barnier und seinem Gegenüber in London eine Einigung geben, hieß es am Donnerstag aus Kreisen der EU-Kommission am Rande des Wahlkongresses der Europäischen Christdemokraten in Helsinki.

Demnach würde nach Informationen des STANDARD bereits am kommenden Montag der Vertrag zum britischen EU-Austritt per 29. März vorliegen, der dann von den Staats- und Regierungschefs noch einstimmig bestätigt werden muss.

Premierministerin Theresa May könnte unmittelbar daran anschließend am Dienstag ihr Kabinett darüber informieren, wie sie bisher offene Fragen wie das Grenzregime in Irland zu lösen gedenkt. Dieses Problem soll durch Zeitgewinn gelöst werden. Demnach bietet die EU den Briten an, dass nicht nur Nordirland, sondern das gesamte Vereinigte Königreich mindestens ein Jahr länger in der Zollunion verbleibt.
Irland-Grenze soll offen bleiben

Somit würde sich eine "harte Grenze" auf der Irischen Insel vermeiden lassen. Bereits vor einem Jahr war man übereingekommen, dass Großbritannien nach dem Austritt für eine Übergangszeit von 21 Monaten bis Ende 2020 die Verpflichtungen als EU-Mitglied beibehält – auch als bedeutender Nettozahler ins EU-Budget. Warenkontrollen könnten in England durchgeführt werden. Zwischen Nordirland und der Republik Irland im Süden als EU-Mitgliedsstaat würde wie bisher eine offene Grenze bestehen bleiben.

Langfristig soll das Grenzproblem durch ein umfassendes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien gelöst werden, nach dem Vorbild des EU-Vertrags mit Kanada (Ceta). Sollte der Deal Anfang nächster Woche klappen, würde der Ständige Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, für den 25. November einen EU-Sondergipfel einberufen, am Wochenende, um Irritationen an den Finanzmärkten zu vermeiden. Pläne, einen solchen bereits am 17. November in Brüssel abzuhalten, wurden nach STANDARD-Informationen inzwischen wieder verworfen, weil die Zeit bis dahin zu knapp wäre und Barnier gemäß dem Auftrag der Regierungschefs vom letzten Gipfel im Oktober die Sache fertig unter Dach und Fach bringen soll.
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verlinkter Beitrag56/531, 08.11.18, 20:30:34 
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Britische Regierungskreise: Berichte, dass ein -Deal unmittelbar bevorsteht, sollten mit einer großen Brise Salz genossen werden. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag55/531, 08.11.18, 21:23:12 
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secretary Dominic Raab says he ‘hadn’t quite understood’ importance of Dover-Calais crossing
https://www.independent.co.uk/news/....inance-deal-a8624036.html

Der Brexitminister hat jetzt erst geschnallt wie wichtig der Handel Calais-Dover für sein Land ist und gibt das auch noch bei einer öffentlichen Veranstaltung zu-
es ist unfassbar wallbash

Brexit-Minister realisiert, dass Großbritannien eine Insel ist
https://www.handelsblatt.com/politi....e-insel-ist/23594406.html


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verlinkter Beitrag54/531, 09.11.18, 15:40:26 
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*GERMAN FOREIGN MINISTER MAAS SAYS IS CONFIDENT THAT BRITAIN WILL LEAVE THE EU WITH AN AGREEMENT
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verlinkter Beitrag53/531, 09.11.18, 17:00:35 
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- es wird mit einer Insellösung gerechnet kichern kaffee

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sieht Fortschritte bei den -Verhandlungen. "Ich bin optimistisch, dass es auf den letzten Metern eine Einigung geben wird", so Maas.
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verlinkter Beitrag52/531, 09.11.18, 21:50:26 
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Der Bruder von Boris Johnson ist vorhin zurückgetreten und unterstützt 2. Referendum
https://twitter.com/JoJohnsonUK/status/1060921616937443328

Britischer Verkehrsstaatssekretär Jo Johnson tritt wegen Brexit-Kurs zurück
https://www.welt.de/newsticker/news....-Brexit-Kurs-zurueck.html
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