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verlinkter Beitrag220/880, 09.01.19, 14:06:36 
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Brexit-Debatte UK Live-Stream:
https://www.facebook.com/RTUKnews/v....;notif_t=live_video_share
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag219/880, 09.01.19, 18:00:44 
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ROUNDUP:/Streit um : Britische Abgeordnete setzen May unter Zeitdruck
Eine knappe Woche vor der wichtigen Abstimmung über das Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May drücken die Abgeordneten im britischen Parlament auf die Tube. Die Regierung müsse innerhalb von drei Sitzungstagen einen Plan B vorlegen, sollte Mays Brexit-Vertrag am kommenden Dienstag abgelehnt werden. Das entschieden die Parlamentarier zum Auftakt einer fünftägigen Debatte am Mittwoch mit 308 zu 297 Stimmen. Bislang war vorgesehen, dass die Regierung dafür drei Wochen Zeit hat.

May könnte damit nach Ansicht von Beobachtern nicht mehr auf Zeit spielen, um ihr Abkommen durch das Unterhaus zu bringen. Das Parlament könnte dagegen Einfluss auf die weiteren Schritte nehmen.

Die Regierungschefin hatte die Abstimmung über das mit Brüssel ausgehandelte Abkommen zum EU-Austritt im Dezember zunächst verschoben, weil sich eine deutliche Niederlage abzeichnete. Sie soll nun am 15. Januar stattfinden. Es gilt jedoch weiterhin als unwahrscheinlich, dass der Brexit-Deal eine Mehrheit findet. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....y-unter-zeitdruck-016.htm
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verlinkter Beitrag218/880, 10.01.19, 10:13:54 
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- zur Abwechslung mal wieder ein paar Unsicherheiten rauskramen kichern whistle kaffee

Aktien Frankfurt Eröffnung: Zahlreiche Unsicherheiten stoppen
DAX (846900) 846900 846900
-Erholung

Die Erholung am deutschen Aktienmarkt ist am Donnerstag ins Stocken geraten. Der Dax , der sich zur Wochenmitte noch stark der 11 000 Punkte-Marke genähert hatte, sackte nun wieder unter 10 800 Punkte. Es gebe nach wie vor viele Unsicherheiten, sagte Analyst Christian Schmidt von der Helaba. Weiterhin große Differenzen zwischen den USA und China im Handelsstreit belasteten ebenso wie schwache Daten zur Preisentwicklung in China und die Debatten in Großbritannien rund um den -Vertrag.

Im frühen Handel büßte der deutsche Leitindex 0,90 Prozent auf 10 795,21 Punkte ein. Seit seinem Ende 2018 erreichten Zweijahrestief war er allerdings inzwischen wieder um fast 7 Prozent gestiegen.

Der MDax , der Index der mittelgroßen Unternehmen, verlor am Donnerstag 1,11 Prozent auf 22 524,47 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,67 Prozent auf 3049,52 Punkte./ck/jha/ ...
https://www.finanznachrichten.de/na....ppen-dax-erholung-016.htm
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verlinkter Beitrag217/880, 10.01.19, 15:07:52 
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*BNP PARIBAS SAYS CURRENT BASE CASE IS FOR ARTICLE 50 TO BE EXTENDED WITH SECOND EU REFERENDUM IN BRITAIN A LIKELY OUTCOME
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verlinkter Beitrag216/880, 10.01.19, 16:57:12 
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Britischer Minister warnt vor "verheerenden" Folgen eines Brexits ohne Abkommen
LONDON (AFP)--Wenige Tage vor der Abstimmung über den im britischen Parlament hat Wirtschaftsminister Greg Clark vor den "verheerenden" Folgen eines Brexits ohne Austrittsabkommen gewarnt. Der konservative Minister appellierte an die Parlamentarier, "Differenzen beiseite zu lassen" und für das von Premierministerin Theresa May ausgehandelte Austrittsabkommen mit der Europäischen Union zu stimmen. Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour Party forderte unterdessen vorgezogene Neuwahlen.
Bei einem Brexit ohne Austrittsabkommen würde Großbritannien im Handelsverhältnis zu seinen engsten Partnern auf die "rudimentärsten" Bedingungen zurückfallen, sagte Clark in der BBC. Großbritannien wäre dann gezwungen, Handel auf Grundlage der Vorschriften der Welthandelsorganisation (WTO) zu betreiben. Dies könne deutlich höhere Zölle für einige Produkte wie Autos bedeuten, warnte Clark. "Wir sollten uns so verhalten, wie es unserem internationalen Ruf entspricht - pragmatisch und verlässlich", appellierte er an die Abgeordneten. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28812477
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verlinkter Beitrag215/880, 10.01.19, 19:46:56 
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Britische Wirtschaft vor dem
Ausstieg in den Abstieg

Kurz vor der Brexit-Abstimmung im Parlament wächst in der britischen Wirtschaft die Nervosität. Fast täglich kommen neue Hiobsbotschaften aus den Unternehmen - und die Vorbereitungen der Regierung geben kaum Anlass zur Hoffnung.

Die Bewohner der Grafschaft Kent südöstlich von London konnten diese Woche ein eigenartiges Schauspiel verfolgen: Sie konnten dabei zuschauen, wie die britische Regierung versuchte, einen Stau zu organisieren - und dabei scheiterte.

Das Transportministerium wollte testen, ob es möglich wäre, im Ernstfall den stillgelegten Flughafen in Manston zu einem LKW-Parkplatz umzufunktionieren. So sollen massive Staus am Fährhafen von Dover verhindert werden, falls es nach einem harten Brexit zu Verzögerungen kommen sollte. ....
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so....ervositaet-a-1229304.html
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verlinkter Beitrag214/880, 11.01.19, 10:28:56 
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Britischer Außenminister - Ablehnung von May-Deal könnte Brexit stoppen
https://de.reuters.com/article/brex....senminister-idDEKCN1P50TO

Abstimmung ist Dienstag
Besser Atheist als scheinheilig. Franziskus


Zuletzt bearbeitet von Elfman am 11.01.2019, 10:29, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag213/880, 11.01.19, 15:33:28 
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danach wieder ochsentour durch europa &nochmal knapp ne we später abstimmen. bigboss
Elfman schrieb am 11.01.2019, 10:28 Uhr

Britischer Außenminister - Ablehnung von May-Deal könnte Brexit stoppen
https://de.reuters.com/article/brex....senminister-idDEKCN1P50TO

Abstimmung ist Dienstag
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verlinkter Beitrag212/880, 12.01.19, 09:59:03 
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WOCHENAUSBLICK: An der Börse sind alle Augen auf die -Abstimmung gerichtet
Die Brexit-Abstimmung im britischen Parlament stellt die jüngste Erholung am deutschen Aktienmarkt auf eine harte Probe. Am Dienstag sollen die britischen Abgeordneten über das mit der Europäischen Union (EU) ausgehandelte Austrittsabkommen von Premierministerin Theresa May abstimmen - Ausgang ungewiss. Insofern könnte der hiesige Leitindex Dax in der neuen Woche - je nach Abstimmungsergebnis - wieder heftigen Schwankungen unterliegen.

Derweil sind die Chancen auf eine Mehrheit für das Abkommen nicht gestiegen, seit May die Abstimmung im Dezember verschoben hatte. Zu groß ist der Widerstand nicht nur in der Opposition, sondern auch in Mays konservativer Partei und bei ihren Verbündeten von der nordirischen DUP. Aktuell wird eine Verschiebung des Austritts Großbritanniens aus der EU laut Informationen des "Evening Standard" zunehmend wahrscheinlicher. Mehrere Staatssekretäre aus der Regierung von Theresa May hätten diese Einschätzung gegenüber der Zeitung geäußert, hieß es. Bisher ist der Brexit für den 29. März vorgesehen.

Angesichts dieser Unsicherheiten rechnen die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg damit, dass der Aktienmarkt weiter deutlich schwanken könnte, zumal die Risikothemen aus dem Vorjahr nach wie vor die Stimmung prägten. Rund um Brexit, Handelsstreit und Notenbanken seien aber auch positive Überraschungen nicht ausgeschlossen: Ein Exit vom Brexit, eine gütliche Einigung zwischen China und USA sowie eine etwas lockerere Geldpolitik "könnten eine Gemengelage bilden, die in dieser Kombination zwar nach Wunschzettel klingt, aber nicht gänzlich unmöglich erscheint."

Zuversichtlich gibt sich auch Marktstratege Markus Reinwand von der Landesbank Helaba. "Als gutes Omen für 2019 kann der positive Start ins neue Jahr gewertet werden." Viel wichtiger als derartige statistische Betrachtungen sei aber die Bewertungssituation: "Lange Zeit hatten wir neben der Gelassenheit der Anleger auch die zu hohe Bewertung als Hypothek für Aktien angeführt. Durch die Korrektur der vergangenen Monate hat sich auch hier die Lage deutlich verbessert."

Trotz der jüngsten Kursgewinne am Aktienmarkt sind die Strategen der Banken HSBC und Societe Generale weiter vorsichtig. "Bleiben sie defensiv", riet HSBC-Experte Volker Borghoff. "Wir befinden uns in einem größeren Abschwung." Die Anleger sollten vor diesem Hintergrund bei der Aktienauswahl weiter auf nicht-zyklisches Wachstum und Dividendenstärke setzen.

Robert Greil, der Chefstratege der Privatbank Merck Finck, ist ähnlich skeptisch und hält die gegenwärtige Erholung an den Börsen für ein vorübergehendes Phänomen: "Die schwächeren Konjunkturdaten und damit Gewinntrends der Unternehmen werden die Aktienmärkte vermutlich weiterhin belasten."

Weitere Hinweise auf die konjunkturelle Lage könnten indes am Dienstag die Daten zum deutschen Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr liefern. Am Mittwoch dann stehen die US-Einzelhandelsumsätze für Dezember auf der Agenda.

Zudem melden sich in Deutschland bereits erste Unternehmen mit Geschäftszahlen zu Wort. Den Anfang macht am Montag der Automobilzulieferer und Reifenhersteller Continental . Am Donnerstag dann präsentiert der Handelskonzern Metro seinen Zwischenbericht, zudem veröffentlicht der Konsumgüterkonzern Beiersdorf Umsatzzahlen für 2018.

Ferner sind auch Bankaktien einen Blick wert. Denn in der neuen Woche öffnen große US-Finanzinstitute wie die Citigroup , JPMorgan oder Goldman Sachs ihre Bücher. Anleger erhoffen sich davon Rückschlüsse auf die Geschäftsentwicklung der heimischen Häuser./la/ag/mis
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verlinkter Beitrag211/880, 12.01.19, 15:22:10 
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Moin,

weiss jemand wann am Dienstag genau diese Abstimmung im britischen Parlament ist und wann die Ergebnisse kommen?
Meine Wikifolios:

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0goldtdg
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0goldinv
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verlinkter Beitrag210/880, 12.01.19, 15:38:17 
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Moin Michi,

die Abstimmung ist um 20:30 Uhr .. Ergebnisse sollten eigentlich nicht so lange auf sich warten lassen gruebel

michi2k5 schrieb am 12.01.2019, 15:22 Uhr
Moin,

weiss jemand wann am Dienstag genau diese Abstimmung im britischen Parlament ist und wann die Ergebnisse kommen?

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verlinkter Beitrag209/880, 12.01.19, 15:46:46 
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What happens if MPs do not pass it?

The original plan, once it became clear the Government would lose the vote at the first attempt, was to try again a few days later. The expectation was that Mrs May would try and negotiate a few concessions from the EU, while market turmoil would spook MPs and make them think again. Although, with traders being fully aware of the plan and so "pricing it in", the odds of a major shift in the markets looked slim.

While the "renegotiation" will now happen ahead of the vote, Downing Street may still need more than one attempt to get it through Parliament.

In the intervening period between a first and second attempt to pass the deal, Labour would probably try and force a general election. This would be very difficult because of the Fixed Term Parliament Act and would require Conservative MPs to help topple their own government.

If and when that attempt fails, Labour might try and secure a vote for a second referendum. This would still require support from Tory MPs but would likely be easier than forcing a general election. Those efforts were boosted on Monday by the European Court of Justice ruling that the UK can revoke Article 50 unilaterally.

The ruling removes the risk of Britain either not being allowed back in or having to make hugely unpalatable concessions such as agreeing to join the euro.

In the meantime, there might also be attempts to push the Government towards a softer Plan B, probably along the lines of "Norway Plus". This would mean staying in the single market and the customs union and continuing freedom of movement. It would, however, have an exit mechanism, unlike the Irish backstop, and potentially command a majority in the house. Several Cabinet ministers are rumoured to have been looking at the idea, but Labour continues to say that it is against a Norway-style Brexit.

If and when attempts at a second referendum or Norway-style Brexit fail, Labour MPs would have to seriously consider voting for Mrs May's deal. The alternative would be a no-deal Brexit.
https://www.telegraph.co.uk/politic....happen-theresa-mays-deal/
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verlinkter Beitrag208/880, 13.01.19, 10:25:14 
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Großbritannien
Eine Insel in Angst


Vielen Unternehmen in Großbritannien bereiten sich auf einen Chaos-Brexit vor: Sie horten Teile, verschieben Investitionen und verlagern Jobs.
Denn die Chancen stehen schlecht, dass das britische Parlament am Dienstag dem ausgehandelten Austrittsvertrag zustimmt.
Wenn das britische Parlament gegen einen Austrittsvertrag stimmt, wird es keine Übergangsphase geben - was für die Unternehmen fatal wäre.

https://www.sueddeutsche.de/wirtsch....hmen-abstimmung-1.4285216
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag207/880, 13.01.19, 13:29:54 
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DAX (846900) 846900 846900
vor unruhiger Woche: , Shutdown, BIP-Daten

Nach versöhnlicheren Tönen im Zollkonflikt und Signalen für ein gedrosseltes Zinstempo der US-Notenbank hat der Dax Experten zufolge zwar gute Voraussetzungen, um die wichtige Marke von 11.000 Punkten zu knacken. Aber es gibt auch Zweifel, ob der Schwung in der neuen Börsenwoche anhält. Denn nach den dreitägigen Handelsgesprächen zwischen den Streithähnen China und USA warten Investoren noch immer auf konkrete Ergebnisse. Zwar zogen beide Seiten ein positives Fazit.

"Die Finanzmärkte wollen aber mehr sehen, und das könnte die Rally schnell wieder abebben lassen", sagt Jasper Lawler vom Online-Brokerhaus London Capital Group (LCG). Auch die ungelöste Brexit-Frage und der Haushaltsstillstand in den USA könnten für Gegenwind sorgen. ....
https://www.boerse-online.de/nachri....down-bip-daten-1027862157
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verlinkter Beitrag206/880, 13.01.19, 13:39:33 
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Riesen-EU-Haushaltsloch droht
Chaos- würde für Deutschland teuer

Noch ist vollkommen unklar, ob es zu einem geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU kommen wird. Nun zeigt eine Studie, dass auch Deutschland an einem chaotischen Brexit kein Interesse haben kann. Denn der würde für Berlin teuer.

Ein ungeregelter Brexit würde nicht nur Großbritannien hart treffen. Er würde auch die verbleibenden 27 EU-Mitglieder und deren Unternehmen mit zusätzlichen Milliardenkosten belasten. Bis Ende kommenden Jahres müsste allein Deutschland bis zu 4,2 Milliarden Euro zusätzlich in den EU-Haushalt einzahlen, berichtete die Funke Mediengruppe unter Berufung auf Berechnungen des Brüsseler Bruegel-Forschungsinstituts. ......
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Chao....euer-article20808770.html
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verlinkter Beitrag205/880, 13.01.19, 15:57:36 
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Chaos mit Ansage
Brexit Die Regierung May trifft massive Vorkehrungen für den Ernstfall – einen Austritt ohne Abkommen

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/chaos-mit-ansage


µ schrieb am 12.01.2019, 15:38 Uhr
Moin Michi,

die Abstimmung ist um 20:30 Uhr .. Ergebnisse sollten eigentlich nicht so lange auf sich warten lassen gruebel

michi2k5 schrieb am 12.01.2019, 15:22 Uhr
Moin,

weiss jemand wann am Dienstag genau diese Abstimmung im britischen Parlament ist und wann die Ergebnisse kommen?

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag204/880, 14.01.19, 06:06:22 
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Brüssel rechnet offenbar mit späterem EU-Austritt Großbritanniens
Wie der britische „Guardian“ unter Berufung auf EU-Vertreter berichtet, rechnet man in Brüssel damit, dass in den kommenden Tagen ein Antrag aus London für einen Aufschub gestellt wird. Der für den 29. März geplante Brexit werde angesichts der vermutlich fehlenden Parlamentsmehrheit für das Austrittsabkommen als sehr unwahrscheinlicher Termin angesehen.

Mehr als hundert Abgeordnete des EU-Parlaments appellierten unterdessen in einem Offenen Brief an Großbritannien, auf den Brexit zu verzichten. Man bitte darum, im Interesse der nächsten Generation den EU-Austritt zu überdenken, heißt es im Entwurf des Schreibens, aus dem die Zeitungen der Funke-Mediengruppe zitieren. Sollte Großbritannien entscheiden, den Austrittsantrag zurückzuziehen, würden die EU-Abgeordneten das unterstützen. -dlf nachrichten-

Azul Real schrieb am 13.01.2019, 15:57 Uhr
Chaos mit Ansage
Brexit Die Regierung May trifft massive Vorkehrungen für den Ernstfall – einen Austritt ohne Abkommen
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/chaos-mit-ansage
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verlinkter Beitrag203/880, 14.01.19, 06:57:17 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
STEUERPOLITIK - Brüssel will die Einstimmigkeit in der Steuerpolitik abschaffen. Wie aus einem Entwurf der EU-Behörde hervorgeht, soll künftig eine qualifizierte Mehrheit für solche Beschlüsse ausreichen. Steuerkommissar Pierre Moscovici will die Pläne am Mittwoch in Brüssel vorstellen. Die Steuerpolitik ist das einzige Politikfeld, auf dem die Mitgliedstaaten ausschließlich einstimmig entscheiden. (FAZ S. 15)

PLASTIKMÜLL - Die stark wachsende Menge an Plastikmüll in den Weltmeeren alarmiert inzwischen nicht länger bloß Umweltschützer, sondern auch genau jene Konzerne, die diese Kunststoffe herstellen und damit ihr Geld verdienen. Durch die global immer lauter vorgetragene Kritik an der Umweltverschmutzung durch Plastikmüll sorgt sich die -branche inzwischen vor stark negativ geprägten Geschäftsaussichten. Und will nun mit einer global angelegten Initiative zweierlei erreichen: den Kampf gegen den Plastikmüll unterstützen und damit gleichzeitig im eigenen Geschäftsinteresse das Image für Kunststoffprodukte verbessern. Zwei Dutzend weltweit tätige Konzerne haben sich dazu in der "Alliance to End Plastic Waste" (AEPW) zusammengeschlossen. Neben Chemieriesen wie BASF, Dow Chemical und Lyondellbasell gehören der Allianz auch Konsumgüterhersteller wie Procter & Gamble und Henkel an. Über eine Non-Profit-Gesellschaft wollen die Konzerne zunächst rund 1,5 Milliarden Dollar bereitstellen, um vor allem in Asien einen verantwortungsvolleren Umgang mit Plastikabfällen sowie Projekte zum Aufbau von Kreislaufwirtschaften zu unterstützen. (Handelsblatt S. 6)

KLIMASCHUTZ - Bis Ende März will die Regierung ein Gesetz vorlegen, das die Reduktion von Treibhausgasen verbindlich festschreibt. Mobilität dürfte damit deutlich teurer werden, einige Branchen dürften verlieren. (Handelsblatt S. 8 )

BIOBRANCHE - Der Bioboom in Deutschland geht weiter. Die Biobranche rechnet auch für das abgelaufene Jahr mit einem kräftigen Umsatzwachstum, sagte der Vorsitzende des Bundes Ökologische Landwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein. Im Jahr 2017 war der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln um 6 Prozent gewachsen und hatte erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke geknackt. "Wir haben noch keine Zahlen für das vergangene Jahr, aber ich rechne mit einer ähnlichen Entwicklung", sagte Löwenstein. Das Interesse, konventioneller Betriebe, auf Ökolandbau umzustellen, sei ungebrochen. Die Nachfrage nach entsprechenden Beratungen sei enorm. (Tagesspiegel)

- Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im britischen Unterhaus warnt die deutsche Wirtschaft vor einem Brexit ohne vertragliche Regelung. "In Deutschland hängen ungefähr 750.000 Arbeitsplätze vom Handel mit Großbritannien ab. Ohne Deal würden zusätzlich Millionen an Zollanmeldungen und Milliarden an Zöllen fällig", sagte der Präsident des Deutschen Industrie-und Handelskammertages, Eric Schweitzer. Zudem würden Just-in-Time Produktionen und Lieferketten unterbrochen. Die deutsche Außenwirtschaft äußerte sich ebenfalls besorgt. "Scheitert der Deal, wären die Auswirkungen auf beiden Seiten, sowohl in Großbritannien als auch in Europa und da insbesondere Deutschland, massiv. Aufgrund der knappen Zeit bis zum Stichtag wird ohnehin viel Chaos entstehen, das auch den Handel stark betrifft", sagte der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Holger Bingmann. (Funke Mediengruppe/Handelsblatt S. 12)

KOHLE - Vor dem Kohlegipfel im Bundeskanzleramt hat der Bundesverband für Emissionshandel und Klimaschutz (BVEK) grundsätzliche Kritik an den geplanten Kraftwerksstilllegungen geübt. Für den gewünschten Klimaschutzeffekt müsste kein deutsches Kraftwerk abgeschaltet werden, sagt der BVEK-Vorsitzende Jürgen Hacker. Das Klima ließe sich durch den Kauf von Emissionsrechten besser und billiger schützen als durch einen Kohleausstieg. (Welt S. 10)

MUSEEN - Das Auswärtige Amt plant den Aufbau einer Agentur für internationale Museumszusammenarbeit, um die über 6 000 deutschen Museen weltweit besser zu vermarkten und die Zusammenarbeit vor allem mit Afrika zu verstärken. Dafür wurden 23 Millionen Euro bewilligt. Die geplante Agentur soll eine Art Serviceeinrichtung für internationale Ausstellungsprojekte sein. (SZ S. 9)
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verlinkter Beitrag202/880, 14.01.19, 08:57:37 
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Statement Boris Johnson zur bevorstehenden -Abstimmung morgen.


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verlinkter Beitrag201/880, 14.01.19, 12:50:29 
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May warnt Abgeordnete eindringlich vor Ablehnung des -Abkommens
LONDON (AFP)--Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im britischen Parlament hat Premierministerin Theresa May die Abgeordneten noch einmal eindringlich vor einer Ablehnung des Brexit-Abkommens gewarnt. "Wir alle haben die Pflicht, das Ergebnis des Referendums umzusetzen", heißt es in einer Rede, die May vor Fabrikarbeitern halten will und von der vorab Auszüge veröffentlicht wurden. May warnt darin vor "katastrophalen" Folgen für die Demokratie im Vereinigten Königreich, sollte das Unterhaus wie erwartet gegen das Austrittsabkommen stimmen.

Das britische Parlament stimmt am Dienstagabend über das Brexit-Abkommen zwischen London und Brüssel ab. Eine Ablehnung gilt als sehr wahrscheinlich. May hatte bereits am Sonntag gewarnt, in dem Fall drohe Ende März ein ungeregelter EU-Austritt mit gravierenden Folgen für die Wirtschaft - oder aber kein Brexit. "Ich bitte die Abgeordneten darum, die Folgen ihres Handelns für das Vertrauen des britischen Volkes in unsere Demokratie zu berücksichtigen", will May nun in ihrer vorab von der Regierung verbreiteten Rede in der englischen Stadt Stoke sagen, wo viele Brexit-Befürworter leben. Im Laufe des Tages will May auch noch einmal im Parlament sprechen.

Die Zeitung The Observer hatte am Sonntag berichtet, dass die oppositionelle Labour-Partei im Fall einer Ablehnung des Austrittsvertrags umgehend ein Misstrauensvotum gegen May beantragen will. Noch am Mittwoch könne die Abstimmung darüber erfolgen, berichtete das Blatt unter Berufung auf Labour-Abgeordnete. Sollte May bei einem Misstrauensvotum durchfallen, hätte das Unterhaus 14 Tage Zeit, eine neue Regierungsmehrheit zustande zu bringen. Andernfalls müsste es Neuwahlen geben. Sollte Labour die Wahl gewinnen, werde der für den 29. März geplante Brexit wegen neuer Verhandlungen mit Brüssel wahrscheinlich verschoben, sagte Oppositionsführer Jeremy Corbyn in der BBC.
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verlinkter Beitrag200/880, 14.01.19, 14:06:24 
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- Huuuuuuii kaffee kichern

Britische Premierministerin Theresa May lehnt Aufschiebung des Brexits ab. "Wir treten am 29. März aus", so May.
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verlinkter Beitrag199/880, 14.01.19, 15:49:26 
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*MAY SAID TO CONSIDER BACKING TORY MP AMENDMENT TO HER DEAL
*MAY SAID TO MULL END-DATE PLAN FOR BACKSTOP TO WIN BREXIT VOTE

*EU HAS REJECTED U.K. CALLS TO ADD END-DATE TO BACKSTOP
*PLAN WOULD SET DEC. 2021 END DATE TO IRISH BORDER BACKSTOP
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Zuletzt bearbeitet von GoldenSnuff am 14.01.2019, 15:53, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag198/880, 15.01.19, 07:56:33 
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BLICKPUNKT/SocGen: May steht massive Niederlage bevor
Der britischen Premierministerin Theresa May steht nach Einschätzung der Societe Generale (SocGen) am Abend eine massive Niederlage bei der -Abstimmung im britischen Parlament bevor. Die Analysten verweisen auf eine Analyse der BBC, laut der die britische Regierung mit bis zu 228 Stimmen das Votum verlieren dürfte. Die SocGen geht nicht davon, dass May auch bei einer solch eklatanten Niederlage ihren Rücktritt erklären werde. Die Regierung muss dann bis zum 21. Januar einen Plan B vorzulegen, der ebenfalls zurückgewiesen werden dürfte.

Die SocGen geht davon aus, dass im Anschluss an das zweite Votum das Parlament eine Serie von "indikativen Abstimmungen" durchführen werde, in denen die Parlamentarierer ihre eigenen Ideen testen würden. Hier könnte eine mehrheitsfähige Lösung gefunden werden. Allerdings sei hier zu beachten, dass eine solche Lösung von der EU abgesegnet werden müsste. Diese weigere sich bislang, das mit May erzielte Abkommen nachzuverhandeln. Eine Verschiebung des Austrittsdatums Großbritannien aus der EU (29. März) werde zunehmend wahrscheinlich. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag197/880, 15.01.19, 07:59:57 
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- gestern erneuter NR7 Day > mögliche Volaerhöhung

- 200 Pkte Brext-Schiebezone - oben/unten erste projizierte Kursziele nach BO > je nach Brexit-News

- nach oben liegt die 11.000 - nach unten die 10.780

> harter wäre Worst Case für den Dax und absolutes Bärenland > würde den Dax m.E. unter 10.000 ziehen >>> heute dafür noch keine Entscheidung

µ
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verlinkter Beitrag196/880, 15.01.19, 08:42:46 
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BLICKPUNKT/CoBa: Auf das Ausmaß der May-Niederlage kommt es an
Dass Theresa May bei der -Abstimmung im britischen Parlament am Abend eine Niederlage einstecken wird, gilt an den Finanzmärkten als ausgemachte Sache. Wie die Commerzbank (Coba) anmerkt, ist aber das Ausmaß der Niederlage wichtig. Je knapper die Niederlage (etwa mit 40 Gegenstimmen), desto wahrscheinlicher sei es, dass ein nur geringfügig abgeänderter Vorschlag in einem erneuten Wahlgang doch akzeptiert werde. Verliere sie jedoch so deutlich, dass Mays Brexit-Plan ein für alle Mal für tot erklärt werden müsse, sei deutlich unsicherer, wie es weiter gehe und ob nicht sogar May freiwillig oder mittels eines Misstrauensvotums erzwungen die Flinte ins Korn werfe.

Dennoch sei ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der EU unwahrscheinlich, trotz der immer näher rückenden Deadline am 29. März. Denn die EU habe signalisiert, dass sie zu einem Aufschub bereit sei, wenn das Vereinigte Königreich um einen bitte. "Damit hält das Vereinigte Königreich sein Schicksal selbst in der Hand", sagt Analystin Esther Reichelt. Die Commerzbank schließt aber nicht aus, dass es letztlich deutlich weniger dramatisch zugehen wird. Reichelt verweist darauf, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel angeblich May gegenüber für den Fall einer Niederlage größeren Spielraum für Nachverhandlungen in Aussicht gestellt haben soll.

Insbesondere gehe es dabei darum, eine zeitliche Beschränkung des verhassten Backstops zu ermöglichen. Dies hat die EU, allen voran der irische Premierminister, immer rundum abgelehnt, da eine zeitliche Beschränkung den Backstop an sich obsolet machte, der dauerhaft eine harte Grenze zwischen Irland und Nordirland verhindern soll. Da der Backstop der Hauptkritikpunkt vieler gemäßigter Konservativer sei, könnte eine entsprechende Nachverhandlung diese tatsächlich dazu bewegen, Mays Kompromiss anzunehmen. Für den Abend gelte aber erst einmal: Je deutlicher May verliere, desto schlechter sei das in einer ersten Reaktion für das Pfund. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Azul Real
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verlinkter Beitrag195/880, 15.01.19, 08:44:22 
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Ist der harte schon eingepreist oder warum ist der
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vorbörslich im plus ??
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verlinkter Beitrag194/880, 15.01.19, 08:45:27 
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gibt doch keinen harten brexit ...

Azul Real schrieb am 15.01.2019, 08:44 Uhr
Ist der harte schon eingepreist oder warum ist der Dax vorbörslich im plus ??
Azul Real
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verlinkter Beitrag193/880, 15.01.19, 08:46:48 
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we will see Confused

Der_Dude schrieb am 15.01.2019, 08:45 Uhr
gibt doch keinen harten brexit ...

Azul Real schrieb am 15.01.2019, 08:44 Uhr
Ist der harte schon eingepreist oder warum ist der Dax vorbörslich im plus ??

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
armani
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verlinkter Beitrag192/880, 15.01.19, 08:47:43 
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So viel Getöse im Vorfeld um diese Abstimmung... das wird an der Börse garantiert ein schnarchiges Non-Event.

Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag191/880, 15.01.19, 08:48:57 
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kurzfristig doch kein hard-brexit risiko.
wenn robot-may verliert dann halt irgendeine art von kompromiss , nachverhandlung oder zweiter abstimmung ... eu signale ja schon recht eindeutig ...
da werden ja schon fette schreckensszenarien als druckmittel aufgebaut ...

Azul Real schrieb am 15.01.2019, 08:46 Uhr
we will see Confused

Der_Dude schrieb am 15.01.2019, 08:45 Uhr
gibt doch keinen harten brexit ...

Azul Real schrieb am 15.01.2019, 08:44 Uhr
Ist der harte schon eingepreist oder warum ist der Dax vorbörslich im plus ??


Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 15.01.2019, 08:49, insgesamt einmal bearbeitet

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