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verlinkter Beitrag110/950, 12.03.19, 22:24:20 
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Paris: Ausweg aus -Sackgasse muss in London gefunden werden
PARIS (AFP)--Frankreich hat die erneute Ablehnung des Brexit-Abkommens im britischen Unterhaus bedauert und weitere Anstrengungen Großbritanniens gefordert. Ein Ausweg aus der Sackgasse könne nur in London gefunden werden, teilte der Elysée-Palast am Dienstagabend mit. Einer möglichen Verschiebung des Austrittsdatums werde Frankreich nur dann zustimmen, wenn das Vereinigte Königreich "eine alternative und glaubwürdige Strategie" vorschlage. Die britische Premierministerin Theresa May war zuvor auch im zweiten Anlauf mit dem Abkommen zum EU-Austritt im Unterhaus gescheitert. Die Abgeordneten lehnten die Vorlage am Dienstagabend erneut mit großer Mehrheit ab. 391 Abgeordnete stimmten gegen den Brexit-Vertrag, 242 votierten dafür. Am Mittwoch wollen die Parlamentarier nun darüber abstimmen, ob Großbritannien ohne Vertrag aus der EU ausscheiden soll. Am Donnerstag könnten sie dann darüber befinden, ob die EU um eine Verschiebung des für den 29. März geplanten Austrittsdatums gebeten werden soll.
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verlinkter Beitrag109/950, 13.03.19, 08:44:13 
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So britische Parlamentarier bitte zieht es heute durch. Punk clap
Will sehen was passiert morgen an den Börsen passiert,wenn ihr für den harten stimmt. Evil or Very Mad
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag108/950, 13.03.19, 12:08:19 
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Folgen eines harten Brexits :
Deutsche Immobilienbanken haben hohes -Risiko

Nach einer Studie der Ratingagentur Moody’s sind deutsche Hypothekenbanken aufgrund ihres starken Engagements am britischen Immobilienmarkt besonders vom Risiko eines harten Brexits betroffen.

Wer vor zwölf Monaten die Aktie der Aareal Bank gekauft hat, muss sich heute über einen Verlust von fast 25 Prozent ärgern. Nicht wirklich gut, aber nicht ganz so schlimm erging es einem Anleger, der sich für die in München ansässige Deutsche Pfandbriefbank (PBB) entschieden hat. Der Aktienkurs des Instituts, das aus den gesunden Teilen der nach der Finanzkrise vom Staat aufgefangenen Hypo Real Estate entstanden ist, hat binnen zwölf Monaten 15 Prozent verloren. ....
https://www.faz.net/aktuell/finanze....ilienbanken-16085462.html
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verlinkter Beitrag107/950, 13.03.19, 16:13:47 
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DAX (846900) 846900 846900
-future intraday:


das th bei 11584.00 punkten erreicht das 61.8er-fibo des eingezeichneten abschwungs und zugleich einen widerstandsbereich. -freude ???


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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verlinkter Beitrag106/950, 13.03.19, 18:30:09 
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DAX (846900) 846900 846900
-future intraday:


hält sich in der höhenluft, th bei 11600 punkten. einfach dem ami hinterhergerannt. Evil or Very Mad

wicki99 schrieb am 13.03.2019, 16:13 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
-future intraday:


das th bei 11584.00 punkten erreicht das 61.8er-fibo des eingezeichneten abschwungs und zugleich einen widerstandsbereich. -freude ???

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verlinkter Beitrag105/950, 13.03.19, 19:08:44 
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-future intraday:


weiter long, th bei 11606.50 punkte. amis auch weiter long (warum auch immer).

wicki99 schrieb am 13.03.2019, 18:30 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
-future intraday:


hält sich in der höhenluft, th bei 11600 punkten. einfach dem ami hinterhergerannt. Evil or Very Mad

wicki99 schrieb am 13.03.2019, 16:13 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
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das th bei 11584.00 punkten erreicht das 61.8er-fibo des eingezeichneten abschwungs und zugleich einen widerstandsbereich. -freude ???

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verlinkter Beitrag104/950, 13.03.19, 20:27:59 
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Das britische Parlament hat überraschend gegen einen "No-Deal-Brexit" gestimmt, und nimmt London damit ein Druckmittel aus der Hand. Das Pfund kann in einer ersten Reaktion zulegen.
vor 2 Min
GBP/USD 1,32389 $ +1,23%

Großbritannien: Parlament lehnt ungeregelten ab.
vor 7 Min
GBP/USD1,32389 $ +1,23%
Bo / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag103/950, 14.03.19, 06:57:08 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EUROPA - Der ehemalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) wirft der Regierung einen zu geringen Einsatz in Belangen der Europäischen Union vor. "In Brüssel ist das Befremden groß über den mangelnden politischen Einsatz Deutschlands in den europäischen Institutionen. Wir sind zurzeit in Europa einfach nicht engagiert genug", sagte Merz, der im Dezember im Kampf um den CDU-Vorsitz Annegret Kramp-Karrenbauer knapp unterlegen war. (Funke Mediengruppe)

HAUSHALT - Die große Koalition streitet heftig darüber, wie das Geld im Bundeshaushalt für 2020 verteilt werden soll. Der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion warf Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch vor, den Haushalt wahltaktisch nach sozialdemokratischen Prioritäten auszurichten. "Sein Finanzplan weist ein großes Finanzierungsdefizit auf, gleichzeitig hält er die Grundrente mit fünf Milliarden Euro pro Jahr für finanzierbar. Das passt nicht zusammen", sagte Eckhardt Rehberg der Süddeutschen Zeitung. Angesichts geringer werdender Einnahmen müssten "die richtigen Prioritäten" gesetzt werden. Das Haushaltsgeld solle in Infrastruktur, Bildung sowie innere und äußere Sicherheit investiert werden. Sparsam zeigt sich Scholz beim Budget von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Statt der 47,2 Milliarden Euro, die sie bei Scholz für 2020 angemeldet hatte, bewilligt er nur 44,7 Milliarden Euro. Das ist zwar weniger als gefordert, aber deutlich mehr als bisher eingeplant war. (SZ S. 1)

HAUSHALT - Nach Berechnungen der Unionsfraktion im Bundestag drohen Bundesfinanzminister Olaf Scholz weit größere Steuerausfälle, als dieser bisher eingestanden hat. Die Haushaltspolitiker der Fraktion kommen auf Mindereinnahmen von insgesamt mehr als 85 Milliarden Euro bis 2023. Das Ministerium hatte vor wenigen Wochen für diese Zeitspanne nur mit rund 20 Milliarden Euro gerechnet. (FAZ S. 17)

MERZ - Der CDU-Politiker Friedrich Merz hat sein Interesse bekräftigt, in die Bundesregierung einzutreten. "Wenn ich gefragt werde, bin ich bereit, ein Amt in der Regierung zu übernehmen. Warum sollte sich daran etwas geändert haben?", sagte der unterlegene Bewerber um den Parteivorsitz den Zeitungen der Funke Mediengruppe. (Funke Mediengruppe)

BATTERIEZELLFERTIGUNG - Die Zeit drängt: Unternehmenskonsortien, die die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Aussicht gestellten Fördermittel für den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Anspruch nehmen wollen, müssen ihren Antrag bis zum Freitag dieser Woche abgeben. An diesem Tag endet die Bewerbungsfrist. Nach Angaben des Ministeriums haben bis Mittwoch sechs Konsortien ihre Anträge eingereicht. Unter den Antragsstellern befinden sich nach Informationen des Handelsblatts aus Industriekreisen bekannte Namen wie BASF, VW, PSA, BMW und Northvolt. (Handelsblatt)

BUNDESKARTELLAMT - Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt hat die Debatte über deutsche und europäische Champions als "absolut notwendig" bezeichnet. Es gehe darum, wie deutsche und europäische Unternehmen "sich im globalen Wettbewerb behaupten können", sagte Mundt dem Handelsblatt. Man müsse die Frage diskutieren, "ob wir in Europa möglicherweise Monopole, Duopole und dann auch höhere Preise für europäische Verbraucher in Kauf nehmen müssen", damit europäische Unternehmen eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit erreichen könnten, sagte er. (Handelsblatt S. 6)

- Die Pläne der britischen Regierung für ein Notfall-Zollregime nach einem "No-Deal-Brexit" würden auch die deutsche Autoindustrie hart treffen. Die Planungen sehen vor, dass nach einem ungeordneten EU-Austritt auf Fahrzeugimporte aus der EU nach Großbritannien Zölle von 10,6 Prozent erhoben werden. Auch auf andere Exportwaren aus der EU wie Fleisch, Milchprodukte und Bekleidung würden wieder Zölle fällig. Bisher ist der britisch-europäische Handel dagegen vollkommen zollfrei. (FAZ S. 17)

MOBILITÄT
- Eine Expertenkommission unter Leitung von Henning Kagermann hat Vorschläge zur Mobilität der Zukunft erarbeitet. Der Wandel im Verkehrssektor werde bis zu 200 Milliarden Euro kosten. Doch die Klimaschutzziele würden trotz der Maßnahmen verfehlt. Der Automobilverband setzt indes auf Innovationen und Wettbewerb - und lehnt immer weitere neue Vorgaben ab. (Handelsblatt S. 10)

INVESTMENTBANKING - Im Investmentbanking beherrschen die großen Wall-Street-Häuser den Markt. Die Europäer fallen immer weiter zurück. Auch 2019 dürfte die Ertragserosion im Handels- wie im Beratungsgeschäft weitergehen. Besonders düster ist die Lage bei der Deutschen Bank. Nun werden harte Schnitte notwendig. (Handelsblatt S. 28)

AFRIKA - Im Kampf gegen den Klimawandel will die Weltbank ihre Hilfen für Afrika bis 2025 auf 22,5 Milliarden Dollar aufstocken. Schon jetzt seien die Folgen dramatisch, sagte die amtierende Präsidentin Kristalina Georgieva der SZ. "Klimaschutz entscheidet zunehmend über den Erfolg von Entwicklung." (SZ S. 19)
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verlinkter Beitrag102/950, 14.03.19, 13:41:12 
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Tommies wollen heute wahrscheinlich über mögliches 2. Referendum abstimmen
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verlinkter Beitrag101/950, 14.03.19, 14:15:34 
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Britisches Parlament beginnt mit Debatte über -Verschiebung
Das britische Parlament hat Donnerstag mit der Debatte über eine Verschiebung des EU-Austritts begonnen. Bislang ist geplant, dass das Land die Staatengemeinschaft am 29. März verlässt. Nach dem Willen von Premierministerin Theresa May müssen sich die Abgeordneten zwischen einer kurzen und einer langen Verzögerung des EU-Austritts entscheiden.

Nur wenn die Parlamentarier dem inzwischen zwei Mal abgelehnten Brexit-Abkommen bis zum 20. März - also einen Tag vor dem nächsten EU-Gipfel - doch noch zustimmen, soll es eine kurze Verlängerung der Austrittsfrist bis zum 30. Juni geben. Lehnen die Abgeordneten Mays Deal noch einmal ab, müssen sie sich auf eine lange Wartezeit einstellen, einschließlich der Teilnahme Großbritanniens an der Europawahl, wie aus der Beschlussvorlage der Regierung hervorgeht.

Doch es ist unklar, ob die Abgeordneten diesen Fahrplan absegnen werden. Parlamentspräsident John Bercow wählte fünf Änderungsanträge aus, über die am Abend abgestimmt werden soll. Zu den Forderungen gehören Vorbereitungen für ein zweites Brexit-Referendum und Abstimmungen über Alternativen zum Brexit-Abkommen. Ein Antrag soll May die Kontrolle über den Prozess ganz entziehen. Ein anderer will verhindern, dass sie ihr Brexit-Abkommen noch einmal dem Parlament vorlegt.

Für ein zweites Brexit-Referendum wären nach Angaben der britischen Wahlkommission mindestens vier, eher sechs Monate an Vorbereitungen notwendig. Damit wäre also eine längerfristige Verschiebung des Brexits notwendig./cmy/DP/zb
https://www.finanznachrichten.de/na....exit-verschiebung-016.htm
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verlinkter Beitrag100/950, 14.03.19, 14:22:41 
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paar Tipps für Aktien, die bei einem Exit vom stark proftieren werden ?
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verlinkter Beitrag99/950, 14.03.19, 14:55:32 
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BREXIT/Verschiebung des Brexits wird wahrscheinlicher
LONDON (AFP)--Zwei Wochen vor dem angestrebten wird eine Verschiebung des EU-Austritts Großbritanniens immer wahrscheinlicher: Das britische Unterhaus sollte am Donnerstag über einen Aufschub abstimmen. Premierministerin Theresa May droht mit einer Verschiebung des Brexits über Ende Juni hinaus, wenn ihr mit der EU ausgehandelter Austrittsvertrag nicht bis zum 20. März vom Parlament abgesegnet wird. EU-Ratspräsident Donald Tusk bot Großbritannien einen "langen" Aufschub und damit mehr Zeit zum Nachdenken über den Brexit an.

Die Abgeordneten sollten am Abend darüber abstimmen, ob Mays Austrittsvertrag mit der EU ein drittes Mal dem Unterhaus zur Abstimmung vorgelegt wird. Die Regierung schlägt eine Verschiebung des für den 29. März geplanten Brexits bis zum 30. Juni vor, wenn die Abgeordneten bis nächsten Mittwoch im dritten Anlauf den Vertrag absegnen. Fällt das Abkommen erneut durch, soll der Austritt nach dem Willen der Regierung noch über den 30. Juni hinaus aufgeschoben werden.

"Eine kurze technische Verlängerung wird es nur geben, wenn ein Vertrag in Kraft ist", hatte May am Mittwochabend gewarnt. Die nächste Abstimmung über das Abkommen soll nach dem Willen der Regierung bis zum 20. März erfolgen. Am 21. März beginnt in Brüssel der EU-Gipfel, bei dem May die Verschiebung offiziell beantragen will. Die EU-Staats- und Regierungschefs der anderen 27 EU-Länder müssen laut EU-Vertrag einstimmig eine Fristverlängerung billigen. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29082613
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verlinkter Beitrag98/950, 14.03.19, 18:29:06 
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Falls noch interssiert?
Britisches Unterhaus stimmt gegen zweites -Referendum
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verlinkter Beitrag97/950, 14.03.19, 18:29:10 
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Das britische Parlament lehnt die Vorlage für ein zweites Referendum ab. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag96/950, 14.03.19, 19:34:35 
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Das britische Parlament hat dem Vorschlag von Theresa May zur Verschiebung des Brexit-Datums zugestimmt. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag95/950, 17.03.19, 19:56:05 
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Minister: May könnte weitere Abstimmung über Brexit-Vertrag absagen
LONDON (AFP)--Die britische Premierministerin Theresa May könnte die bislang geplante dritte Abstimmung über den Brexit-Vertrag in der nächsten Woche nach Angaben von Regierungsmitgliedern noch absagen. Die Regierung werde den Vertrag nur dann erneut zur Abstimmung stellen, wenn sich eine Zustimmung abzeichne, sagte Finanzminister Philip Hammond am Sonntag der BBC. May hatte angekündigt, bis zum EU-Gipfeltreffen am Donnerstag erneut über den zuvor vom Parlament zweimal abgelehnten Austrittsvertrag abstimmen zu lassen.

Handelsminister Liam Fox sagte dem Sender Sky News, eine weitere Abstimmung wäre "schwer zu rechtfertigen, wenn man wüsste, dass man verliert". Das britische Unterhaus hatte am vergangenen Donnerstag beschlossen, den EU-Austritt nicht wie geplant Ende dieses Monats zu vollziehen, sondern erst einige Monate später. Um dies möglich zu machen, müssten alle 27 EU-Staaten dem Ersuchen zustimmen. Darüber soll beim EU-Gipfeltreffen am Donnerstag und Freitag in Brüssel beraten werden. Mehrere europäische Politiker, darunter Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD), haben bereits deutlich gemacht, dass London plausible Gründe für seine Bitte um Aufschub liefern müsse.
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verlinkter Beitrag94/950, 18.03.19, 11:19:58 
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Azul Real schrieb am 18.03.2019, 10:45 Uhr
Mir gefällt Punkt C Smile
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- halbe Miete dorthin wäre > harter Smile kaffee
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verlinkter Beitrag93/950, 18.03.19, 11:30:27 
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Dafür das gerade Schlüsselindustrien in Deutschland geschreddert werden, feiert der DAX noch fröhlich Urständ Confused

SPQR__LEG.X schrieb am 18.03.2019, 11:19 Uhr
Azul Real schrieb am 18.03.2019, 10:45 Uhr
Mir gefällt Punkt C Smile
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- halbe Miete dorthin wäre > harter Smile kaffee

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verlinkter Beitrag92/950, 18.03.19, 17:08:02 
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BREXIT/Parlament darf nicht über unveränderten Deal abstimmen
LONDON (AFP)--Die britische Regierung kann das Unterhaus nicht ein weiteres Mal über den unveränderten -Vertrag abstimmen lassen. Die Regierung könne dem Unterhaus nicht "denselben Vorschlag" vorlegen oder einen Vorschlag, der "substanziell derselbe" sei, sagte Parlamentspräsident John Bercow am Montag vor dem Parlament. Wenn es sich um "einen neuen Vorschlag" handele, sei "alles in Ordnung".
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verlinkter Beitrag91/950, 19.03.19, 07:12:05 
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ROUNDUP: EU-Minister beraten in Sachen - Angst in London vor Krise
Nach dem Brexit-Wirrwarr im britischen Parlament wächst die Angst vor einem großen Rückschlag beim geplanten EU-Austritt. Der Abgeordnete der regierenden Konservativen Partei und Anwalt Robert Buckland sprach in London von einer "konstitutionellen Krise", in der sein Land jetzt stecke. Sein Parteikollege James Gray sagte, er sei "total wütend" auf Parlamentspräsident John Bercow.

Bercow hatte der Regierung am Montag einen Strich durch die Rechnung gemacht. In einer Stellungnahme wies er darauf hin, dass das Unterhaus kein weiteres Mal über den denselben Brexit-Deal abstimmen darf. Ohne Änderungen an dem Abkommen verstoße dies gegen eine 415 Jahre alte Regel: Demnach darf dieselbe Vorlage nicht beliebig oft innerhalb einer Legislaturperiode zur Abstimmung gestellt werden.

Premierministerin Theresa May war mit ihrem Brexit-Abkommen bereits zwei Mal im Parlament krachend durchgefallen. Bis kommenden Mittwoch, einen Tag vor dem Beginn des EU-Gipfels, sollten die Abgeordneten ein drittes Mal über den zwischen May und Brüssel ausgehandelten Vertrag abstimmen. Dies ist nun zeitlich nicht mehr zu schaffen.....
https://www.finanznachrichten.de/na....-london-vor-krise-016.htm
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verlinkter Beitrag90/950, 19.03.19, 12:08:59 
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Großbritannien: Arbeitsmarkt trotz -Unsicherheit robust

Der britische Arbeitsmarkt entwickelt sich trotz hoher Unsicherheit wegen des anstehenden Brexit weiterhin stark. Wie das Statistikamt ONS am Dienstag in London mitteilte, stieg die Beschäftigung in den drei Monaten bis Januar um 222 000 Stellen. Das war der kräftigste Zuwachs seit November 2015. Die Erwartungen von Analysten von durchschnittlich 120 000 Stellen wurden deutlich übertroffen.

Die Arbeitslosenquote fiel in den drei Monaten bis Januar um 0,1 Prozentpunkte auf 3,9 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 1975. Die Beschäftigungsquote stieg mit 76,1 Prozent auf ein Rekordhoch. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....sicherheit-robust-016.htm
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verlinkter Beitrag89/950, 19.03.19, 14:01:41 
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- dann man los, ist ja noch genug Zeit Peitsche kaffee

ROUNDUP: May sucht nach einem Ausweg aus der -Sackgasse
Die britische Regierung sucht nach der überraschenden Ablehnung einer erneuten Abstimmung über ihren Brexit-Deal durch Parlamentspräsident John Bercow nach einem Ausweg aus der Sackgasse. Auch die Europäische Union erwartet dringend eine klare Linie aus London, wie sie am Dienstag deutlich machen.

"Wir sind nun noch genau zehn Tage vom Rückzug Großbritanniens aus der Europäischen Union entfernt", sagte ein Sprecher von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Man beobachte die Ereignisse im britischen Unterhaus genau, könne sie aber weder kommentieren noch beeinflussen. Es sei nun an der britischen Regierung, über die nächsten Schritte zu entscheiden und sie rasch der EU mitzuteilen, sagte der Sprecher.

Parlamentspräsident Bercow hatte am Montag deutlich gemacht, dass das bereits zwei Mal vom Unterhaus abgelehnte Brexit-Vertragspaket den Abgeordneten nur mit substanziellen Änderungen ein weiteres Mal vorgelegt werden darf. Was genau damit gemeint ist, war aber zunächst unklar.

Bereits am Donnerstag wird May mit anderen Staats- und Regierungschefs zum EU-Gipfel in Brüssel erwartet. Sie wollte dann eine Verlängerung der Austrittsfrist beantragen, die am 29. März eigentlich endet. Das hatte das Parlament vergangene Woche beschlossen. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....-brexit-sackgasse-016.htm
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verlinkter Beitrag88/950, 20.03.19, 08:58:07 
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Medien: May will um Brexit-Aufschub von nur drei Monaten bitten
LONDON (dpa- AFX) - Die britische Premierministerin Theresa May wird die
Europäische Union Berichten zufolge nur um einen kurzen Brexit-Aufschub von
etwa drei Monaten bitten. Dies wolle sie noch am Mittwoch in einem Brief an den
Ratspräsidenten Donald Tusk übermitteln, berichteten mehrere britische Medien
unter Berufung auf nicht näher genannte Regierungskreise. Downing Street lehnte
jegliche Stellungnahme dazu auf Anfrage ab. Ursprünglich wollte sich
Großbritannien am 29. März von der Staatengemeinschaft trennen./si/DP/jha
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verlinkter Beitrag87/950, 20.03.19, 09:08:25 
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armani schrieb am 20.03.2019, 08:58 Uhr
Medien: May will um Brexit-Aufschub von nur drei Monaten bitten
LONDON (dpa- AFX) - Die britische Premierministerin Theresa May wird die
Europäische Union Berichten zufolge nur um einen kurzen Brexit-Aufschub von....


- viertel Jahr länger Monty Python Very Happy juchu kaffee
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verlinkter Beitrag86/950, 20.03.19, 13:21:08 
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dachte schon elfi hätte sich in tellus umbenannt. kichern
falls jemand interessiert so gut wie aufgeschoben.

Die britische Premierministerin May hat die Europäische Union um einen Brexit-Aufschub bis zum 30. Juni gebeten. Das sagte sie im Unterhaus in London.
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verlinkter Beitrag85/950, 20.03.19, 19:07:51 
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Theresa will heute noch eine Erklärung abgeben
Katastrophe!
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verlinkter Beitrag84/950, 21.03.19, 07:02:45 
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Guten Morgen peketec Smile
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- Auf dem EU-Gipfel in Brüssel zeichnet sich der nächste Streit im Ringen um den Brexit ab. Die Europäische Union steht der von Großbritannien beantragten Verschiebung des Austrittsdatums vom 29. März auf den 30. Juni skeptisch gegenüber. Am Mittwochnachmittag hatte die britische Premierministerin Theresa May einen entsprechenden Antrag gestellt und ihn damit begründet, dass sie mehr Zeit für eine weitere Abstimmung im Parlament und die Ratifizierung des Beschlusses benötige. Eine längere Verzögerung werde sie nicht unterstützen, stellte sie klar - und löste damit Spekulationen über einen baldigen Rücktritt aus. In einem internen Papier der Kommission, das dem Handelsblatt vorliegt, heißt es jedoch, es stünden nur zwei Optionen zur Wahl: entweder eine "kurze technische Verlängerung bis zum 23. Mai" oder eine "lange Verlängerung" bis "zum 31. Dezember 2019 oder darüber hinaus". Bei letzterer Option müssten die Briten jedoch an der Europawahl teilnehmen. (Handelsblatt S. 9)

PENSIONEN - Firmenpensionen für ehemalige Top-Manager kommen deutsche Unternehmen teuer zu stehen. Die DAX-Konzerne haben nach Berechnungen des Handelsblatts Rückstellungen in Höhe von drei Milliarden Euro in ihren Bilanzen gebildet, um die Versorgungsansprüche früherer Vorstände bezahlen zu können. An der Spitze liegt Volkswagen, der Wolfsburger Konzern hat 324 Millionen Euro an die Seite gelegt, gefolgt von Thyssen-Krupp (280 Millionen), Daimler (270 Millionen), Telekom (199 Millionen) und Bayer (186 Millionen). Im Schnitt erwartet ein ehemaliger Dax-Vorstand derzeit eine monatliche Rente von 40.000 Euro. (Handelsblatt)

E-SCOOTER - Union und SPD haben den Gegenvorschlag der FDP zur Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen entschieden zurückgewiesen. "Die Sinnhaftigkeit der Unterteilung in drei Klassen, wie es der FDP-Antrag vorsieht, erschließt sich nicht", sagte Daniela Ludwig (CDU), Obfrau im Verkehrsausschuss, dem Handelsblatt. Für die Zulassung seien ausschließlich nachvollziehbare technische Kriterien heranzuziehen, nicht die Motivation der Nutzung von E-Scootern. Zudem kritisierte Ludwig, dass die FDP zum Teil auf eine Versicherungspflicht verzichten will: "Bei Elektrokleinstfahrzeugen greift die Haftpflicht nicht. Daher besteht der Bedarf zu einer gesonderten Versicherung." (Handelsblatt)

APOTHEKEN - Die Europäische Kommission fordert von der Bundesregierung eine Änderung des Apothekengesetzes. Grund für den Ärger sind die festen Medikamentenpreise in Deutschland. Sie gelten nicht nur für die hier ansässigen Apotheker, sondern auch für ausländische Medikamentenhändler wie DocMorris, die ihre Pillen per Post an deutsche Kunden schicken. Diese Regelung sei unfair gegenüber den Versandhändlern, urteilte der Europäische Gerichtshof. Für sie müsse sich das deutsche Gesetz ändern. Doch statt der Order aus Brüssel nachzukommen und die festen Preise zu lockern, hat Spahn jetzt Eckpunkte vorgelegt, in denen er das genaue Gegenteil vorschlägt. Die "Regelungen zu einheitlichen Apothekenabgabepreisen bleiben erhalten", lautet der erste Satz darin. Spahn hat sich stattdessen einen rechtlichen Trick überlegt, um die EU-Kommission ruhig zu stellen. Er will den umstrittenen Paragrafen, welcher die Versandhändler in die Schranken weist, nun zwar erst einmal streichen. Doch gleichzeitig möchte er denselben Passus wieder in ein anderes Gesetz aufnehmen: in das Sozialgesetzbuch. Auf diese Weise, so sein Kalkül, könnte die Bundesregierung bei einem erneuten Gerichtsverfahren noch einmal anders argumentieren. Dann könnte sie darauf verweisen, dass es sich bei dem Rabattverbot für Ausländer jetzt eben um das deutsche Gesundheitssystem handle - und hier hat die EU weniger Mitspracherechte als beim freien Markt. (SZ S. 15/Welt S. 12)

US-ANLEIHEN - Bei US-Anleihen droht der Ausverkauf. Viele US-Unternehmen ächzen unter der Last ihrer Schulden. Trübt sich die Konjunktur ein, müssen sie um ihre gute Bonität fürchten. Das könnte auch viele Anleihe-Fonds unter Druck setzen. Finanzexperten warnen bereits vor einer Welle von Notverkäufen. (Handelsblatt S. 26)

BANKEN - Die deutsche Banken brauchen mehr Kapital. Um die Vorgaben des Regelwerks Basel 3 voll zu erfüllen, haben den deutschen Banken Mitte vergangenen Jahres laut Bundesbank 15,5 Milliarden Euro gefehlt, etwas mehr als Ende 2017. (Börsen-Zeitung S. 5)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 21.03.2019, 08:06, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag83/950, 21.03.19, 14:47:19 
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Britische Premierministerin Theresa May schließt ungeregelten EU-Austritt ihres Landes nicht aus. "Ich hoffe immer noch auf Zustimmung des britischen Parlaments zum Brexit-Vertrag. Entscheidend ist aber, den Willen des Volkes beim Brexit umzusetzen", so May.
vor 15 Min
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verlinkter Beitrag82/950, 21.03.19, 15:37:17 
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Wenn da einer der 27 bei der Verlängerung querschießt haste nen HardBrexit, weil May das unbedingt durchziehen will. Bin gespannt ob das auf den Märkten lastet und es eventuell einige vom investieren zurückhält momentan, weil das immer am Horizont droht. Geht mir jedenfalls so.
SPQR__LEG.X schrieb am 21.03.2019, 14:47 Uhr
Britische Premierministerin Theresa May schließt ungeregelten EU-Austritt ihres Landes nicht aus. "Ich hoffe immer noch auf Zustimmung des britischen Parlaments zum Brexit-Vertrag. Entscheidend ist aber, den Willen des Volkes beim Brexit umzusetzen", so May.
vor 15 Min

Katastrophe!
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verlinkter Beitrag81/950, 22.03.19, 08:46:33 
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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) rät den hiesigen Unternehmen, sich weiter auf einen ungeregelten Brexit vorzubereiten. "Die Verschiebung des Austrittsdatums um erst mal zwei Wochen verschafft der Wirtschaft einen Moment zum Durchpusten, mehr aber nicht", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer am Freitag. "Das Londoner Problem, sich endlich auf eine Brexit-Vorgehensweise zu verständigen, löst das nicht." / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill

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