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Traderkommentare zu "Brexit"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

Diese Beiträge kannst du zitieren oder einen Neuen verfassen. Diese erscheinen dann im aktuellen » Daytrading-Wochenthread.


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peketec
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Beitrag859/859, 31.05.16, 02:00:00  | Brexit - Daytraderkommentare
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Brexit - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag858/859, 23.06.16, 23:13:07 
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«Bremain»: Das passiert, wenn die Börse Recht behält
DAX (846900) 846900 846900


Anleger erwarten, dass die Briten der EU die Treue halten. Doch auch ein «Bremain» hätte Folgen: So könnte der morgige Freitag ablaufen.
VonBen Moshinsky und Herbert Bauernebel («Business Insider Deutschland»)
20:21

http://www.handelszeitung.ch/politi....rse-recht-behaelt-1123511
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
kareca
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verlinkter Beitrag857/859, 24.06.16, 00:01:07 
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BREXIT-REFERENDUM/UMFRAGE IPSOS: REMAIN 54% - LEAVE 46% - TV

Devisen: Euro und Pfund nach ersten Befragungen auf Höhenflug
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag856/859, 24.06.16, 01:31:51 
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Shocked Shocked

In so einer Nacht schlafen alle?

BBC1 an und in Sekunden kann man viel Geld verdienen ...
wie gerade nach dem Sunderland Ergebnis Rolling Eyes

keine Lust und Notwendigkeit für Einzelheiten

aber, ich liebe solche Momente..

Smile

Momentan 50.5 leave
49.5 remain
wie immer kurzer stopp loss
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verlinkter Beitrag855/859, 24.06.16, 03:03:23 
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Wink
02.28 Uhr: Inzwischen sind 13 von 382 Wahlkreisen ausgezählt. In den ausgezählten Wahlkreisen stimmten 49,0 % für den Verbleib in der EU und 51,0 % für den Austritt.

02.24 Uhr: Inzwischen sind 12 von 382 Wahlkreisen ausgezählt. In den ausgezählten Wahlkreisen stimmten 48,1 % für den Verbleib in der EU und 51,9 % für den Austritt.

kareca schrieb am 24.06.2016, 00:01 Uhr
BREXIT-REFERENDUM/UMFRAGE IPSOS: REMAIN 54% - LEAVE 46% - TV

Devisen: Euro und Pfund nach ersten Befragungen auf Höhenflug
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verlinkter Beitrag854/859, 24.06.16, 03:04:12 
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02:54 Uhr: 20 von 382 Bezirken ausgezählt
Bisher führt Leave (Brexit) mit 52,18 Prozent, gegenüber Remain (EU-Verbleib) 47,82 Prozent.

kareca schrieb am 24.06.2016, 00:01 Uhr
] BREXIT-REFERENDUM/UMFRAGE IPSOS: REMAIN 54% - LEAVE 46% - TV

Devisen: Euro und Pfund nach ersten Befragungen auf Höhenflug
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verlinkter Beitrag853/859, 24.06.16, 03:44:49 
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spannend ohne Ende

Jun. 24 at 3:40 AM LiveSquawk
Live Squawk

#EURefResults -- Latest national count has: Leave on 48.95% and Remain on 51.05% ~ 100k votes separate the sides

Hoch und runter, auf und nieder ...

Aber super anstrengend....
wie immer kurzer stopp loss
Elfman
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verlinkter Beitrag852/859, 24.06.16, 04:56:06 
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- 1,36 -8,5%


Besser Atheist als scheinheilig. Franziskus
Kaschper
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verlinkter Beitrag851/859, 24.06.16, 05:33:05 
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Guten Morgen kaffee
sieht nach Schlachtfest aus Shocked

Elfman schrieb am 24.06.2016, 04:56 Uhr
- 1,36 -8,5%

» zur Grafik

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag850/859, 24.06.16, 06:05:26 
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BBC und SKY und Itv legen sich fest: Surprised

Atom Überraschung... MoneyBoyz massiv gefickt.. Bloss gut dass der
DAX (846900) 846900 846900
so vorgelaufen ist sonst hätt ich da sicher reingelangt über Nacht Crying or Very sad
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verlinkter Beitrag849/859, 24.06.16, 06:50:37 
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Wahrscheinlicher Brexit wirbelt Märkte durcheinander
FRANKFURT (Dow Jones)--Die hohe Wahrscheinlichkeit eines Brexit wirbelt am frühen Freitag die weltweiten Märkte durcheinander. Nach Auszählung der meisten Stimmbezirke liegen die Brexit-Anhänger mit 51,7 Prozent klar vorn. Am Devisenmarkt stürzt das Britische Pfund um rund 11 Prozent auf etwa 1,33 Dollar ab. Das ist ein Allzeittief. Der Euro rutscht in der Spitze auf 1,0911 Dollar ab und verliert damit rund 5 Cent gegenüber dem Stand vom späten Donnerstag. Aktuell kann die Gemeinschaftswährung wieder die Marke von 1,10 Dollar zuürckerobern.

Am Aktienmarkt wird der FTSE-100
FTSE (969378) 969378 969378
von IG Markets außerbörslich über 7 Prozent niedriger gestellt. Der DAX wird vorbörslich bei 9.500 Punkten gesehen, das ist ein Minus von 7,4 Prozent zum Vortag. In Asien verlieren die Börsen in Hongkong, Sydney und Tokio jeweils über 3 Prozent. Die HSBC-Aktie fällt um rund 9 Prozent.

Öl der Sorte Brent saust um 6 Prozent abwärts auf 47,10 Dollar je Barrel. WTI-Öl verliert in der gleichen Größenordnung.

Zugleich flüchten die Teilnehmer in die sicheren Häfen. Der Goldpreis steigt um rund 7,5 Prozent auf 1.356 Dollar je Feinunze, in Euro legt das Edelmetall zweistellig zu. Auch Anleihen werden gekauft. Die Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen ist auf ein neues Allzeittief bei 0,145 Prozent gefallen. Gefragt ist die Sicherheit von US-Staatsanleihen. Die Rendite der 10-jährigen US-Titel fällt um 21 Basispunkte auf 1,48 Prozent. Die Rendite der 5-jährigen gibt um 21 Basispunkte auf 0,96 Prozent nach.

Auch der Yen ist als sicherer Hafen gesucht, so dass der Dollar 5,6 Prozent gegen ihn abgibt und sich der Marke von 100 Yen nähert. Zum Euro steigt der Yen um über 9 Prozent. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag848/859, 24.06.16, 07:01:59 
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Britischer Notenbankchef Carney wird Erklärung abgeben - Kreise
LONDON (Dow Jones)--Mark Carney, der Gouverneur der britischen Notenbank wird nach Angaben einer informierten Person am Freitag eine Stellungnahme zum Ausgang des Referendums abgeben. Nach dem bisherigen Stand der Auszählung hat sich eine knappe Mehrheit der Briten beim Referendum für einen Austritt des Landes aus der Europäischen Union ausgesprochen.

Carney werde zur Öffentlichkeit sprechen, sobald das Endergebnis der Abstimmung über den EU-Verbleib vorliegt, sagte die informierte Person. Der Notenbankchef wolle zuvor auch noch das erwartete Statement von Premierminister David Cameron abwarten.

Nachdem 368 der 382 Wahlbezirke in Großbritannien ausgezählt sind, liegt das Lager der Befürworter eines Austritts mit 51,7 Prozent der Stimmen vorne. In Reaktion auf dieses Ergebnis verliert das britische Pfund dramatisch an Wert, während der Preis des Goldes steigt. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag847/859, 24.06.16, 07:04:48 
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Schottische Regierungschefin sieht Zukunft ihres Land in der EU
LONDON (AFP)--Nach der mutmaßlichen Abkehr Großbritanniens von der Europäischen Union will Schottland in die Gemeinschaft zurückkehren: "Schottland sieht seine Zukunft als Teil der EU", sagte die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon am Freitagmorgen dem Sender Sky News. Der BBC sagte sie: "Schottland hat klar und entschieden für den EU-Verbleib gestimmt, mit 62 zu 38 Prozent."

Schottland gehört mit Wales, Nordirland und England zum Vereinigten Königreich und ist traditionell proeuropäisch. Vor zwei Jahren hatten die Schotten über eine Abspaltung von Großbritannien abgestimmt, damals hatte die Bevölkerungsmehrheit London aber die Treue gehalten. Für den Fall des Brexit hatte Sturgeon angedeutet, einen neuen Anlauf zu einem Unabhängigkeitsreferendum zu erwägen.

Bei dem EU-Referendum hat nach Prognosen dreier Sender das Brexit-Lager gewonnen. Nach Auszählung von 372 der 382 Wahlbezirke hätten die EU-Gegner einen Vorsprung von mehr als einer Million Stimmen, berichtete die BBC. Mit der Verkündung des Endergebnisses wird um 08.00 Uhr (MESZ) gerechnet.
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verlinkter Beitrag846/859, 24.06.16, 07:06:37 
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MARKET TALK/Brexit-Lager mit 51,7% vorn - Sky
Nach Auszählung von 373 der 382 Stimmbezirke liegen beim britischen Referendum über einen EU-Austritt des Landes die Brexit-Befürworter mit 51,7 Prozent der Stimmen vorn. Das britische Pfund fällt auf 1,32 US-Dollar. Das sind knapp 11 Prozent weniger als vor Veröffentlichung erster Auszählungsergebnisse. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag845/859, 24.06.16, 07:14:29 
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MÄRKTE EUROPA/"Schock-Reaktion" - DAX 9 Prozent tiefer erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer Schock-Reaktion auf das Brexit-Votum rechnen Marktteilnehmer am Freitag. Die Anleger fliehen aus Risikoanlagen in so genannte sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen. Das Pfund fällt zum Dollar um mehr als 10 Prozent auf neue Rekordtiefs. Euro-Stoxx-50, DAX und FTSE-100 werden gegen 7 Uhr Hand in Hand 9 Prozent tiefer gestellt.

IG Markets stellt den
DAX (846900) 846900 846900
unmittelbar am Tief von vor acht Tagen, das bei 9.432 Punkten gelegen hatte. Hier sehen Marktteilnehmer eine erste Unterstützung. Die Frage sei, ob die Eröffnungs-Tiefs zum Kauf genutzt würden, das wäre ein gutes Zeichen. Ein weiteres Abrutschen im Verlauf wäre dagegen sehr negativ. "Wir rechnen mit einer turbulenten Sitzung und hohen Kursausschlägen", sagt ein Händler.

"Die Märkte preisen nun den Brexit ein", sagt Heino Ruland, Chefanalyst von IG Markets. Er rechnet mit einer längeren Phase der Unsicherheit: "Die EU wird nun auf geraume Zeit mit sich selbst beschäftigt sein", erwartet er.

Auch Ulrich Leuchtmann, Devisen-Chefanalyst der Commerzbank, spricht von einem regelrechten "Schock". Der Markt sei wegen der Umfragen auf dem falschen Fuß erwischt worden. Diese hatten zuletzt das Pro-EU-Lager noch vorne gesehen. Der Euro fällt auf Stände um 1,10 Dollar. Das Pfund verliert zum Dollar etwa 10 Prozent und wird erstmals unter 1,35 Dollar gehandelt. Der Yen als so genannter sicherer Hafen ist gesucht, der Dollar wurde zeitweise erstmals seit November 2013 unter 100 Yen gehandelt.

Mit dem sich abzeichnenden "Brexit" treten die Anleger die Flucht ins Gold an. Die Feinunze steigt zeitweise um 100 auf 1.360 Dollar, das ist der höchste Stand seit März 2014. In Euro steigt das Gold zeitweise noch stärker. Auch die als sicher geltenden Anleihemärkte sind gefragt. Die Rendite 30-jähriger japanischer Staatsanleihen ist auf ein neues Allzeittief bei 0,145 Prozent gefallen. Gefragt ist auch die Sicherheit von US-Staatsanleihen. Die Rendite der 10-jährigen US-Titel fällt um 23 Basispunkte auf 1,46 Prozent.

Einen regelrechten "Brexit-Crash" erlebt auch der Nikkei, der um 8 Prozent fällt.

Ruland rät zum Kauf britischer Aktien. Die Unternehmen könnten stark von Translationsgewinnen wegen des schwachen Pfunds profitieren, also allein schon von der Devisen-Umrechnung. Anleger sollten die Aktien britischer Unternehmen bevorzugen, die einen hohen Umsatzanteil im Ausland hätten. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag844/859, 24.06.16, 07:22:20 
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DEVISEN/Pfund so volatil wie noch nie innerhalb eines Tages

So volatil wie wohl noch nie innerhalb eines Tages notiert das Pfund. Die
britische Währung schlug um 9,25 Prozent aus, es wurden sowohl der Höchst- als
der Tiefstpunkt im Jahr 2016 erreicht. Die Volatilität fällt mehr als doppelt
so stark aus wie 1992, als die britische Notenbank am "Black Wednesday" dazu
gezwungen war, das Pfund aus dem Europäischen Währungssystem zurückzuziehen
.
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verlinkter Beitrag843/859, 24.06.16, 07:23:48 
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dpa- AFX: BREXIT/STICHWORT: Der Brexit trifft zahlreiche deutsche Branchen
LONDON/FRANKFURT (dpa- AFX) - Die Wirtschaftsbeziehungen zu Großbritannien
sind eng. Der Brexit trifft nicht nur die Exportwirtschaft, sondern auch
Unternehmen mit Niederlassungen auf der Insel. Ein Blick auf einzelne Branchen:

- Autoindustrie: Jedes fünfte in Deutschland produzierte Auto geht nach
Angaben des Branchenverbandes VDA ins Vereinigte Königreich. Autos deutscher
Konzernmarken haben danach auf der Insel einen Marktanteil von gut 50 Prozent.
BMW <BMW.ETR> verkaufte in Großbritannien im vergangenen Jahr 236 000 Autos -
das waren mehr als 10 Prozent des weltweiten Absatzes. Bei Audi <NSU.ETR> waren
es 9, bei Mercedes 8, beim VW <VOW3.ETR>-Konzern insgesamt 6 Prozent.

- Elektroindustrie: Nach einer Umfrage des Ifo-Instituts sehen sich
besonders viele Firmen betroffen (52 Prozent). Das Vereinigte Königreich ist der
viertwichtigste Abnehmer für Elektroprodukte "Made in Germany" weltweit und der
drittgrößte Investitionsstandort für die Unternehmen im Ausland. Dem
Branchenverband ZVEI zufolge lieferten deutsche Hersteller im vergangenen Jahr
Elektroprodukte im Wert von 9,9 Milliarden Euro nach Großbritannien. Dies
entspreche einem Anteil von 5,7 Prozent an den deutschen Elektroausfuhren.

- Maschinenbau: Die deutsche Schlüsselindustrie sorgt sich um einen ihrer
wichtigsten Exportmärkte. Die Unternehmen lieferten 2015 Maschinen im Volumen
von 7,2 Milliarden Euro nach Großbritannien. Das Vereinigte Königreich belegt
damit Rang vier der wichtigsten Ausfuhrländer für Maschinen "Made in Germany".
Deutschland ist dem Branchenverband VDMA zufolge der wichtigste Lieferant der
Briten, 2015 kamen 20,6 Prozent der importieren Maschinen aus der
Bundesrepublik.

- Chemieindustrie: Die Unternehmen befürchten einen Rückgang
grenzüberschreitender Investitionen und weniger Handel. Im vergangenen Jahr
exportierte die Branche nach Angaben ihres Verbandes VCI Produkte im Wert von
12,9 Milliarden Euro nach Großbritannien, vor allem Spezialchemikalien und
Pharmazeutika. Das entspricht 7,3 Prozent ihrer Exporte. Von der Insel bezogen
die deutschen Firmen Waren für 5,6 Milliarden Euro, vor allem pharmazeutische
Vorprodukte und Petrochemikalien.

- Finanzbranche: Banken brauchen für Dienstleistungen innerhalb der EU
rechtlich selbstständige Tochterbanken mit Sitz in einem EU-Staat. Derzeit
können sie grenzüberschreitend frei agieren. Durch den Brexit werden
Handelsbarrieren befürchtet. Viel steht für die Deutsche Börse <DB1.ETR> auf dem
Spiel. Sie will sich mit dem Londoner Konkurrenten LSE zusammenschließen. Das
Anteilsverhältnis ist schon festgezurrt. Der Deal könnte für den Frankfurter
Marktbetreiber nun teuer werden, falls die Londoner Börse wegen des Brexits
massiv an Wert verlieren sollte.

- Unternehmen in Großbritannien: Mehr als 2500 deutsche Firmen haben
Niederlassungen in dem Land. Sie beschäftigen etwa 420 000 Menschen, die meisten
davon Briten. Zu den größten deutschen Arbeitgebern auf der Insel gehört die
Deutsche Post <DPW.ETR> (DHL) mit 48 000 Mitarbeitern, die Deutsche Bahn
(Arriva) hat dort 25 000 Beschäftigte, der Pharmakonzern Celesio <CLS1.ETR> 20
000. Ein Ende der Arbeitnehmerfreizügigkeit würde alle Branchen betreffen, denn
viele Firmen würden kurzfristig Mitarbeiter aus anderen Ländern für spezielle
Projekte am Standort London zusammenziehen, argumentiert Ulrich Hoppe,
Geschäftsführer der deutsch-britischen Industrie- und Handelskammer./mar/DP/stk
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag842/859, 24.06.16, 08:03:22 
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*BOE IS MONITORING DEVELOPMENTS CLOSELY
*BOE WILL TAKE ALL NECESSARY STEPS TO ENSURE STABILITY
*BOE HAS UNDERTAKEN CONTINGENCY PLANNING WITH OTHER CENTRAL BNKS
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag841/859, 24.06.16, 08:19:12 
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Briten stimmen mit 51,9 Prozent für EU-Austritt
LONDON (AFP)--Die Briten haben mit 51,9 Prozent für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Insgesamt hätten 17,4 Millionen Menschen für den Brexit votiert, teilten die britischen Behörden am Freitagmorgen nach Auszählung sämtlicher 382 Wahlbezirke mit. 16,1 Millionen Menschen und damit 48,1 Prozent der Beteiligten stimmten dagegen für den Verbleib in dem Staatenbund.
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verlinkter Beitrag840/859, 24.06.16, 08:21:07 
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*SCHAEUBLE SAYS EU EXIT PROCEDURE IS CLEAR AND WILL BE APPLIED
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verlinkter Beitrag839/859, 24.06.16, 08:34:15 
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*DJ Schäuble steht in engem Kontakt mit G7-Partnern
*DJ Schäuble: EU-Verfahren für Austritt eindeutig geregelt und wird angewendet
*DJ Schäuble: Europa wird jetzt zusammenstehen
*DJ Schäuble: Respektieren Ausgang des britischen Referendums
*DJ Schäuble: Müssen jetzt mit Situation umgehen und nach vorn schauen
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verlinkter Beitrag838/859, 24.06.16, 08:35:08 
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*DJ Dt. Bank/Cryan: Das ist kein guter Tag für Europa
*DJ Dt. Bank/Cryan: Sie werden aber für alle Seiten negativ sein
*DJ Dt. Bank/Cryan: Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen
*DJ Dt. Bank/Cryan: schmerzt mich, dass Europa für viele meiner Landsleute offenbar an Attraktivität verloren hat
*DJ Dt. Bank/Cryan: sind gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern
*DJ Dt. Bank/Cryan: klares Signal an EU, näher an Menschen zu rücken und Demokratie zu stärken
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verlinkter Beitrag837/859, 24.06.16, 08:43:10 
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S&P says Britain's 'AAA' credit rating untenable after Brexit vote: FT
http://www.reuters.com/article/us-b....sNews+%28Business+News%29
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verlinkter Beitrag836/859, 24.06.16, 08:50:13 
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Weltenbummler schrieb am 24.06.2016, 08:47 Uhr
Le Pen fordert Referendum für Frankreich jetzt fliegt der Laden dann komplett auseinander Confused


BREXIT/Nigel Farage: Die EU stirbt
24.06.2016, 08:43 | Quelle: dpa -AFX
Kopieren als TextAls Word (RTF) Dokument herunterladenAAA
LONDON (dpa -AFX) - Der britische Rechtspopulist Nigel Farage hat nach dem Brexit-Votum in Großbritannien ein Zerbrechen der Europäischen Union vorausgesagt. "Die EU versagt, die EU stirbt", sagte er am Freitag vor dem Parlamentsgebäude in London. Weitere Austritts-Referenden könnten folgen, möglicherweise in den Niederlanden, in Dänemark, Österreich und Italien. "Wir wollen Freunde und Nachbarn sein", sagte Farage, der für die eurokritische United Kingdom Independent Party (UKIP) im EU-Parlament sitzt. "Aber ohne Hymnen, ohne Flaggen und ohne nutzlose Präsidenten, die nicht gewählt sind", sagte Farage./dm/DP/zb
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verlinkter Beitrag835/859, 24.06.16, 08:52:39 
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*G7 TO HOLD TELEPHONE CONFERENCE AROUND NOON: HANDELSBLATT
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verlinkter Beitrag834/859, 24.06.16, 09:07:55 
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*S&P'S KRAEMER: BREXIT VOTE WILL LEAD TO U.K. DOWNGRADE
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verlinkter Beitrag833/859, 24.06.16, 09:19:57 
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Industrie erwartet harte Zeiten für Handel mit Briten
-- BDI und DIHK warnen vor Rückgang der Geschäfte
-- Mittelstands-Präsident Ohoven rechnet mit Kapitalflucht
-- Industrie forderte nun straffe Verhandlungen mit London
Von Christian Grimm und Andreas Kißler

BERLIN (Dow Jones)--Nach dem Erfolg der EU-Gegner sehen die deutsche Industrie und der Mittelstand harte Zeiten auf den Handel mit Großbritannien zukommen. "Wir erwarten in den kommenden Monaten einen deutlichen Rückgang des Geschäfts mit den Briten", klagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Markus Kerber. "Der bilaterale Handel dürfte leiden. Neue deutsche Direktinvestitionen auf der Insel sind kaum zu erwarten."

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnete ebenfalls mit deutschen Einbußen. "Kurzfristig ist zu befürchten, dass der Absatz deutscher Produkte in Großbritannien schwächer wird", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Der Brexit sei "für die deutsche Wirtschaft ein Schlag ins Kontor". Bei einem ihrer wichtigsten Handelspartner müssten sich die deutschen Unternehmen auf erhebliche Veränderungen einstellen. Besonders gelte das auch für die zahlreichen deutschen Unternehmen, die in Großbritannien für Europa und die Weltmärkte produzierten.

Mittelstands-Präsident Mario Ohoven rechnet wegen der großen Unsicherheit mit einer Kapitalflucht aus dem Vereinigten Königreich. "Allein in den ersten vier Jahren nach dem Referendum könnten bis zu 270 Milliarden Euro an Investitionen verloren gehen", befürchtet der Chef des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW). Der Brexit diene weder den Briten noch den Deutschen und werde auch den Mittelstand hierzulande in Mitleidenschaft ziehen, sagte Ohoven gegenüber Dow Jones Newswires.


BDI will Schadensbegrenzung für deutsche Unternehmen

Um die Verunsicherung zu begrenzen, drängt der BDI zu straffen Verhandlungen mit London, um den Austritt aus der EU so schnell wie möglich zu vollziehen. "Das Leitmotiv für die Austrittsverhandlungen muss lauten: Maximale Schadensbegrenzung für unsere Unternehmen, für unsere Beschäftigten und ihre Einkommen", betonte Kerber. Laut BDI arbeiten 400.000 Beschäftigte in Großbritannien für deutsche Firmen.

Der BDI-Chef rief die Politiker dazu auf, den gemeinsamen Binnenmarkt auszubauen. Bei digitalen Dienstleistungen, der Energieunion und dem Kapitalmarkt müssten die Verbindungen zwischen den EU-Staaten noch enger werden. Zudem verlangte er mehr Investitionen. "Investitionen in moderne Verkehrs-, Energie- und Kommunikationsnetze sind zwingend erforderlich", unterstrich der Industrie-Vertreter.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) kündigte derweil aber bereits schwierige Verhandlungen an. Es komme jetzt darauf an, seriös mit Großbritannien zu verhandeln und in Europa zusammenzubleiben. "Die Kettenreaktion, die die Euroskeptiker feiern, die wird es nicht geben", sagte Schulz.

DIHK fordert eine Offensive für Europa

DIHK-Chef Schweitzer betonte, sicherlich werde man in den nächsten Wochen mit einer weiteren Abwertung des Pfunds zu rechnen haben. "Aber auch strukturell wird der deutsch-britische Handel schwieriger", warnte er. Großbritannien müsse Handelsverträge weltweit, aber auch mit der EU komplett neu aufsetzen. In den zwei Jahren, die die EU-Verträge vorsähen, um die künftigen Handelsbeziehungen zu regeln, sei eine Investitionszurückhaltung von beiden Seiten zu erwarten. "Die EU muss jetzt den Zusammenhalt der restlichen Mitgliedstaaten sichern", forderte er. Nötig sei "eine Offensive für Europa" - unter anderem mit einem europäischen Dialog der Unternehmen. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag832/859, 24.06.16, 09:23:35 
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verlinkter Beitrag831/859, 24.06.16, 09:26:41 
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im nachhinein ist man immer schlauer. short wäre gestern eigentlich pflicht gewesen.
selbst bei positivem entscheid hätten wir ein sell on good news erlebt nach dem anstieg der letzten tage.
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag830/859, 24.06.16, 09:50:26 
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*CARNEY SAYS BOE WELL PREPARED FOR BREXIT
*CARNEY SAYS THERE WILL BE A PERIOD OF UNCERTAINTY AFTER VOTE
*CARNEY SAYS BOE WON'T HESITATE TO TAKE ADDITIONAL MEASURES
*CARNEY SAYS BOE READY TO PROVIDE GBP250B OF EXTRA FUNDS
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.

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