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Beitrag38/158, 17.12.19, 08:16:49 
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HINTERGRUND/Nach dem Brexit ist noch lange nicht Schluss
BRÜSSEL (AFP)--Mit dem klaren Wahlsieg der britischen Konservativen scheint der Brexit nun nicht mehr aufzuhalten. Noch vor Weihnachten will Premier Boris Johnson die Ratifizierung des Austrittsabkommens im britischen Unterhaus einleiten. Doch mit dem Brexit ist noch lange nicht Schluss. Nach dem Austritt beginnen äußerst schwierige Verhandlungen über die künftigen Beziehungen. Ein Überblick:

20. Dezember 2019
Johnson bringt den mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrag in das britische Unterhaus zur Ratifizierung ein. Die 535 Seiten starke Vereinbarung legt unter anderem die finanziellen Verpflichtungen Londons gegenüber der EU sowie die künftigen Rechte der Bürger beider Seiten fest.

13. bis 16. Januar 2020
Nach der Billigung durch das Unterhaus könnte auch das Europaparlament bei seiner Plenarsitzung in Straßburg über den Brexit-Vertrag abstimmen. Wird er angenommen, wäre der Ratifizierungsprozess auch auf EU-Seite abgeschlossen. Nationale Parlamente müssen den Vertrag nicht billigen.

31. Januar 2020
Um Mitternacht deutscher Zeit endet die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens (23.00 Uhr britischer Zeit).

1. Februar 2020
Nun beginnt eine Übergangsphase bis mindestens Ende 2020. Großbritannien bliebe vorerst noch im Binnenmarkt und in der Zollunion. Diese Periode wollen beide Seiten nutzen, um die künftigen Beziehungen und insbesondere ein Freihandelsabkommen auszuhandeln.
25. Februar 2020
Nach den Beschlüssen des letzten EU-Gipfels würden die Europaminister der Mitgliedstaaten das Mandat für die Verhandlungen verabschieden. Sie kommen Ende Februar zusammen. Nehmen sie das Mandat an, könnten die Gespräche über das Freihandelsabkommen voraussichtlich im März starten. Auf EU-Seite werden sie wie schon die Austrittsverhandlungen von dem Franzosen Michel Barnier geführt.

1. Juli 2020
Die britische Regierung muss bis zu diesem Termin entscheiden, ob sie die Verhandlungsphase für das Freihandelsabkommen über Ende 2020 hinaus verlängert. Nach den Bestimmungen im Austrittsvertrag ist dies einmal für ein oder zwei Jahre möglich - also bis Ende 2021 oder Ende 2022. Johnsons Konservative haben eine Verlängerung bisher aber ausgeschlossen.

Oktober/November 2020
Ohne Verlängerung müssen die Verhandlungen jetzt abgeschlossen sein, um die Vereinbarung noch zu ratifizieren. Geht es um ein reines Handelsabkommen, muss auf EU-Seite nur das Europaparlament zustimmen. Sind aber auch Bereiche wie Dienstleistungen, Finanzgeschäfte, Daten- oder Investitionsschutz enthalten, könnte auch das grüne Licht der nationalen - und je nach Mitgliedstaat - sogar regionaler Parlamente nötig sein.

31. Dezember 2020
Ist das Freihandelsabkommen verabschiedet, scheidet Großbritannien auch aus dem Binnenmarkt und der Zollunion aus. Damit wären die letzten direkten Verbindungen aus 47 Jahren britischer EU-Mitgliedschaft endgültig gekappt.
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Beitrag37/158, 17.12.19, 10:51:22 
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Bericht: Johnson will Brexit-Übergangsphase per Gesetz beschränken

Der britische Premierminister Boris Johnson will Medienberichten zufolge eine Verlängerung der Übergangsphase nach dem Brexit per Gesetz ausschließen. Das berichtete unter anderem die britische Nachrichtenagentur PA am Dienstag unter Berufung auf Regierungsquellen.

Bereits am Freitag sollen die neu gewählten Abgeordneten über das Ratifizierungsgesetz für Johnsons EU-Austrittsabkommen abstimmen. Der Premier will das Land am 31. Januar aus der EU führen. In einer Übergangsphase bis Ende 2020 bleibt aber zunächst so gut wie alles beim Alten. Bis dahin wollen beide Seiten ein Freihandelsabkommen aushandeln. Die Zeit gilt dafür jedoch als äußerst knapp. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....setz-beschraenken-016.htm
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Beitrag36/158, 17.12.19, 17:32:12 
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EU-Kommission: Brexit-Verhandlungsfrist sehr knapp

Die EU-Kommission zeigt sich besorgt über die kurze Verhandlungsfrist für einen Partnerschaftsvertrag mit Großbritannien nach dem Brexit. Die Zeit sei sehr knapp für eine Einigung über ein umfassendes Handelsabkommen, sagte Vizepräsident Valdis Dombrovskis am Dienstag in Straßburg. "Wir müssen sehen, was genau in dieser Frist erreicht werden kann." Bestimmte Dinge seien in diesem Zeitrahmen nicht möglich, fügte er hinzu. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....sfrist-sehr-knapp-016.htm
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Beitrag35/158, 18.12.19, 15:56:54 
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Nach Wahldebakel: Ex-Premier Tony Blair attackiert Jeremy Corbyn

Der ehemalige britische Premierminister und Labour-Chef Tony Blair hat nach dem desaströsen Wahlergebnis für die Sozialdemokraten schwere Vorwürfe gegen den aktuellen Parteichef Jeremy Corbyn erhoben. Labour habe mit dem unpopulären Corbyn an der Spitze eine "Strategie zum Verlieren" verfolgt, sagte Blair bei einer Rede in London am Mittwoch. "Das in einer Zeit der nationalen Krise zu tun, wenn eine glaubhafte Opposition so wichtig für das Interesse des Landes ist, ist unverzeihlich."

Labour hatte bei der britischen Parlamentswahl vergangene Woche 59 Mandate verloren und damit das schlechteste Ergebnis seit 1935 eingefahren. Der konservative Premierminister Boris Johnson hingegen kann nun mit einer satten Mehrheit regieren. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....ert-jeremy-corbyn-016.htm
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Beitrag34/158, 20.12.19, 16:11:47 
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: Unterhaus besiegelt EU-Austritt

Dreimal lehnte das britische Unterhaus bereits einen Brexit-Vertrag ab. Nach dem Wahlsieg der Konservativen hat es dem von Premier Boris Johnson eingebrachten Austrittsgesetz endlich mit klarer Mehrheit zugestimmt.
Großbritannien wird die EU nun mit großer Wahrscheinlichkeit am 31. Januar verlassen.
Danach beginnen die absehbar schwierigen Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zur EU.

https://www.sueddeutsche.de/politik....nien-johnson-eu-1.4731616
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Beitrag33/158, 21.12.19, 08:25:49 
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EU-Austritt der Briten: Warum die nächste -Phase so gefährlich ist

Jetzt beginnt der eigentliche EU-Ausstieg der Briten. Boris Johnson sollte seine Allmachtsfantasien abstreifen.

https://www.sueddeutsche.de/politik....t-boris-johnson-1.4731658
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Beitrag32/158, 26.12.19, 19:57:30 
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Liebesbrief aus Brüssel an London: Rückkehr nach ist möglich

Etwa einen Monat vor dem geplanten Brexit hat der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, einen Liebesbrief an Großbritannien geschrieben. Er verglich sich in einem Beitrag für die britische Zeitung "The Guardian" mit einem sitzengelassenen, alten Liebhaber. Er habe sich in das Vereinigte Königreich verliebt, als er auf eine britische Schule in Rom gegangen sei. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....exit-ist-moeglich-016.htm
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Beitrag31/158, 27.12.19, 21:27:11 
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Beitrag30/158, 02.01.20, 11:26:31 
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Stimmung in britischer Industrie trübt sich weiter ein

Die Stimmung in der britischen Industrie hat sich zum Jahresende 2019 trotz einer vorläufigen Vermeidung eines ungeregelten s weiter verschlechtert. Wie das Forschungsunternehmen Markit am Donnerstag in London mitteilte, fiel der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex um 1,4 Punkte auf 47,5 Zähler. Das Resultat ist allerdings etwas besser als der in einer ersten Erhebungsrunde ermittelte Wert von 47,4 Punkten. Der Stimmungsindikator liegt aber weiter unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.....
https://www.finanznachrichten.de/na....t-sich-weiter-ein-016.htm
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Beitrag29/158, 07.01.20, 14:25:07 
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IAB-Studie: Brexit betrifft 460 000 Arbeitsplätze in Deutschland
NÜRNBERG (dpa-AFX) - Rund 460 000 Arbeitsplätze in Deutschland sind mit Exporten nach Großbritannien verbunden - gut 60 000 davon in der Autoindustrie. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Großbritannien will E[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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Beitrag28/158, 10.01.20, 12:47:02 
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-Kolumne: "Affentheater":Popo, der Todesclown

Über einen Premierminister mit fragwürdigen Stärken, ein Weltbild aus dem 18. Jahrhundert und KGB-Propagandatechniken: Die schottische Autorin A.L. Kennedy berichtet ab sofort wöchentlich aus dem Seelenleben des Brexit.

Ich lebe in interessanten Zeiten. Mir wäre es lieber, ich lebte in anderen. Das Weihnachtsfest war in Großbritannien eine schwarze Varieté-Version seiner selbst. Unser aktueller Außenminister war bekanntlich überrascht von dem Umstand, dass es sich bei Großbritannien um eine Insel handelt. Unser Land sieht beispiellosem, selbst verschuldetem Unheil entgegen und es hat eine Regierung, gegen die brennende Clown-Autos professionell aussehen.

Unser Premierminister hat zwei Stärken - Ehebruch und Versteckspiele. Trotz seiner offenkundig grenzenlosen Unfähigkeit, die Wahrheit zu sagen, kann er nicht einmal besonders gut lügen und ähnelt am ehesten einem schläfrigen, verwöhnten Gesäß, das aus einem Heuballen hervorgrinst, während verschiedene Medienhäuser - und sein Vater - aus seiner Unfähigkeit Kapital schlagen. ....

https://www.sueddeutsche.de/kultur/....ter-a-k-kennedy-1.4748497
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Beitrag27/158, 17.01.20, 12:56:38 
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Wer noch 'ne Feier sucht: www.brexitcelebration.com
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Beitrag26/158, 18.01.20, 14:45:25 
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Der „Big-Ben-Ding-Dong-Battle“ wird zur politischen Farce


Brexiteers wollen, dass die Big-Ben-Glocke zum EU-Austritt am 31. Januar läutet. Doch das Gebäude wird renoviert, eine halbe Million Pfund wären nötig für ein paar Schläge. Der Fall wirft ein spezielles Licht auf die Verfasstheit der Briten.

Die einen sehnen den Moment herbei, den anderen graut vor ihm. Am Freitag, dem 31. Januar, um 23 Uhr Ortszeit, Mitternacht Brüsseler Zeit, tritt das Vereinigte Königreich aus der Europäischen Union aus. Die 47-jährige Ehe hat in einer Scheidung geendet. Für die Brexiteers, die bereits die große Party am Parlament planen, gehört eines unbedingt dazu: Das Läuten der Big-Ben-Glocke Schlag elf. ...

https://www.welt.de/politik/ausland....ur-politischen-Farce.html
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Beitrag25/158, 27.01.20, 15:02:47 
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Britische Regierung bestätigt Auflösung von -Ministerium
LONDON (dpa- AFX) - Das Brexit-Ministerium in London wird mit dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union am 31. Januar aufgelöst. Das bestätigte ein britischer Regierungssprecher am Montag. Die Behörde war nach dem Votum der Briten im Jahr 2016 unter der damaligen Premierministerin Theresa May gegründet worden. Zwei der drei Brexit-Minister, David Davis und Dominic Raab, traten aus Protest gegen den Brexit-Kurs Mays im Laufe der Zeit zurück. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....rexit-ministerium-016.htm
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Beitrag24/158, 28.01.20, 07:46:10 
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ROUNDUP/Barnier: Verhandlungen nach 'riesige Herausforderung'
DUBLIN/BELFAST (dpa- AFX) - Der EU-Chefunterhändler für die künftigen Beziehungen zu Großbritannien nach dem Brexit sieht in den anstehenden Verhandlungen mit London eine "riesige Herausforderung". Die Zeit dafür sei "extrem kurz", sagte Michel Barnier bei einer Rede an der Queen's Universität in Belfast am Montagabend und fügte hinzu: "Eine neue Uhr tickt."

Am 31. Januar tritt Großbritannien aus der Europäischen Union aus. Bis Ende des Jahres muss ein Abkommen über die neuen Beziehungen stehen, sonst drohen erhebliche Handelsbarrieren.

Am Morgen hatte Barnier dem irischen Premier Leo Varadkar in Dublin einen Besuch abgestattet. Varadkar sieht Brüssel bei den Verhandlungen über die künftigen Beziehungen mit London am längeren Hebel. "Wir haben eine Bevölkerung und einen Markt von 450 Millionen Menschen, Großbritannien hat rund 60 Millionen, wenn das zwei Mannschaften wären, die gegeneinander Fußball spielen würden, wer hätte dann das stärkere Team?", sagte der irische Regierungschef in einem BBC-Interview. ....
https://www.finanznachrichten.de/na....e-herausforderung-016.htm
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Beitrag23/158, 28.01.20, 12:23:32 
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Europa-Staatsminister Roth: macht EU für Deutschland teurer
BRÜSSEL (dpa -AFX) - Für Deutschland wird die Europäische Union nach dem Brexit teurer. Deutschland müsse künftig "deutlich mehr Finanzmittel zur Verfügung stellen", sagte Europa-Staatsminister Michael Roth am Dienstag vor einem Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen in Brüssel. Dies gelte "unter anderem, weil die Briten nicht mehr bezahlen werden". Zur Frage nach Beitragsrabatten für manche EU-Staaten sagte der Staatsminister: "Wir sind dafür, dass es eine faire Lastenverteilung in der EU gibt."

Die französische Europa-Staatssekretärin Amélie de Montchalin sagte, man müsse bei Rabatten "sehr wachsam" sein. Sie sprach sich dafür aus, neben den Beiträgen der Mitgliedsstaaten mehr auf eigene Einnahmen der EU wie eine Plastiksteuer oder eine Digitalsteuer zu setzen. Zum Austritt der Briten sagte die Französin, die Ausarbeitung eines detaillierten Brexit-Vertrags innerhalb der elfmonatigen Übergangsphase sei "nicht realistisch". ....
https://www.finanznachrichten.de/na....eutschland-teurer-016.htm
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Beitrag22/158, 29.01.20, 19:13:25 
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EU-Parlament billigt -Vertrag
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das Europaparlament hat den Brexit-Vertrag ratifiziert. Damit ist der Weg geebnet für einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union am späten Freitagabend. Die EU-Abgeordneten stimmten am Mittwoch in Brüssel mit großer Mehrheit für das mehr als 500 Seiten star[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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Beitrag21/158, 29.01.20, 19:17:12 
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https://www.youtube.com/watch?v=hh5hRY6Hx78 ...jetzt wirds ernst für Brianoris. kichern
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Beitrag20/158, 30.01.20, 13:30:24 
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153 Milliarden Euro – so viel mehr hätte Großbritanniens Wirtschaft seit 2015 verdienen können, wäre da nicht der Brexit gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Die hat verglichen, wie sich die Wirtschaft in Großbritannien parallel zu den anderen G7-Staaten USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Japan und Italien entwickelt hat.

.. Die [Lücke] wird dieses Jahr – wenn der eigentliche Brexit ansteht – noch größer: Um weitere 63 Milliarden Euro soll die britische Wirtschaft allein 2020 hinterherhängen
..
https://m.focus.de/finanzen/boerse/....h-dicker_id_11580345.html
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Beitrag19/158, 31.01.20, 17:54:16 
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: Jetzt also beginnt die goldene Zeit

Boris Johnson lügt. Doch seine Lügen sind gepaart mit schamlosem Optimismus. Darin steckt die eigentliche Gefahr für die britische Demokratie – auch nach dem Brexit.

Premierminister Boris Johnson hat es versprochen. Immer wieder. Ein "fantastisches Jahr", ein "bemerkenswertes Jahrzehnt für unser Vereintes Königreich" prophezeite er am Neujahrstag dieses Jahres, in dem Großbritannien die EU nun endlich verlassen wird. Schon im vergangenen Juni hatte er, von der Königin frisch zum Premier gekürt, die Widerlegung der "Zweifler, Schwarzmaler und Trübtassen" verheißen. In Aussicht stellte er "einen besseren Vertrag, der nach dem Brexit die besten Chancen eröffnet, und zugleich eine aufregende neue Partnerschaft mit Europa". Und natürlich den Austritt zum 31. Oktober 2019. Das oder tot im Graben liegen. ...

https://www.zeit.de/politik/ausland....mokratie-meinungsfreiheit
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Beitrag18/158, 31.01.20, 18:43:40 
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heute Nacht tritt nun das Vereinigte Königreich aus.
Ich bin gespannt ob , wie hier mitgeteilt wurde, das Empire nun in Chaos versinkt, und der Laden "denen um die Ohren fliegt" oder ob die im Endeffekt besser dastehen als eine kranke von schwindsüchtigen Staaten dominierte EU. Vielleicht wird es zur Blaupause für weitere Good Buy`s ......
Auf jeden Fall fehlt den Habnichtsen nun ein Nettozahler und zwar ein dicker.
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Beitrag17/158, 03.02.20, 15:12:56 
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Michel Barnier: EU stellt Großbritannien Bedingungen für Handelsabkommen

EU-Verhandlungsführer Michel Barnier will den Handel mit den Briten mit einem neuen Vertrag regeln – wenn sie sich an EU-Standards halten. Premier Johnson lehnt dies ab.

https://www.zeit.de/politik/ausland....kommen-grossbritannien-eu
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Beitrag16/158, 06.02.20, 14:24:51 
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Briten rüsten sich für Fischereikonflikt

Bis Jahresende wollen Briten und die EU nach dem Brexit über ihre künftigen Beziehungen verhandeln, auch über das heikle Thema Fischerei. Wer darf wo fischen? Die Briten rüsten schon mal massiv ihren Küstenschutz auf.

https://www.tagesschau.de/inland/fischerei-brexit-101.html

https://www.youtube.com/watch?v=DPXG4pdPj4w kichern
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Beitrag15/158, 07.02.20, 10:45:50 
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Europaministerin Puttrich: kann für Briten zum Erfolg werden
BRÜSSEL (dpa- AFX) - Im Streit mit Großbritannien nach dem Brexit warnt die hessische Europaministerin Lucia Puttrich vor Überheblichkeit der Europäischen Union. "Ich halte es für durchaus wahrscheinlich, dass der Brexit für Großbritannien zum Erfolg wird", sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Brüssel habe womöglich ein größeres Interesse an einem Handelsabkommen als London. ...
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Beitrag14/158, 11.02.20, 21:55:37 
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ROUNDUP: App-Bank N26 verlässt nach britischen Markt
BERLIN (dpa -AFX) - Die App-Bank N26 gibt nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union den britischen Markt auf. Die Konten der dortigen Nutzer werden zum 15. April auslaufen, wie das Berliner Unternehmen am Dienstag ankündigte. N26 hat eine europäische Vollbanklinzenz, die nach dem Brexit in Großbritannien gemäß dem Austrittsvertrag nicht mehr gilt. ....
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Beitrag13/158, 12.02.20, 11:38:51 
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Von der Leyen: reißt 75-Milliarden-Lücke in EU-Kasse
STRASSBURG (dpa-AFX) - Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union verursacht in den kommenden Jahren eine Milliardenlücke in der EU-Kasse. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte in der Debatte des Europaparlaments über den Finanzrahmen 2021 bis 2027 am[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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Beitrag12/158, 23.02.20, 17:34:46 
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Diffuse Ängste Was die Briten wirklich in den trieb
Beim Thema Brexit verpufften alle Appelle an die wirtschaftliche Vernunft: Der Ökonom Jonathan Portes erklärt, warum - und wie - die EU zum Sündenbock wurde für Fehler britischer Politiker.

Großbritannien hat den Austritt aus der EU vollzogen, zumindest auf dem Papier. Die künftigen Handelsbeziehungen müssen London und Brüssel noch aushandeln, eine erneute Hängepartie wird Unternehmen und Verbraucher weiter verunsichern.

Doch obwohl die Folgen des Brexits für die britische Wirtschaft deutlich zutage treten, hat sich das Meinungsbild der Briten mit Blick auf die EU seit 2016 kaum verändert. Spinnen die Briten? ....
https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....e9-407e-b08f-0c0de6ceeb20
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Beitrag11/158, 23.02.20, 17:40:07 
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Die Staats- und Regierungschefs der EU scheitern vorerst bei dem Versuch, die -Lücke zu stopfen
Sparen bei den französischen Bauern oder mehr Geld aus Deutschland? Im Streit um das Sieben-Jahre-Budget der EU haben die Staats- und Regierungschefs an einem zweitägigen Sondergipfel keine Einigung erzielt. Die Hauptschwierigkeit sind diesmal die fehlenden Milliarden aus Grossbritannien und eine ausgabefreudige Kommission. ....
https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-s....cke-zu-stopfen-ld.1541951
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Beitrag10/158, 06.03.20, 08:49:20 
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-Übergangsphase: Kein Fortschritt bei Verhandlungen über neuen Handelsvertrag

Nach der ersten Verhandlungsrunde berichten die EU und Großbritannien von "ernsthaften Meinungsverschiedenheiten". Der Ton der Gespräche sei aber konstruktiv.

Der Auftakt der Verhandlungen für ein neues Handelsabkommen hat zu keiner Annäherung der Positionen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien geführt. Man liege in wichtigen Punkten weit auseinander, teilten beide Seiten nach den ersten Gesprächen mit. ...

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Beitrag9/158, 06.03.20, 14:24:31 
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Rechnungshofbericht
-Vorbereitungen kosteten britische Steuerzahler mehr als vier Milliarden Pfund


Der britische Rechnungshof legt erstmals offen, wie viel Geld der Brexit schon jetzt gekostet hat - und dass Tausende Menschen an den Vorbereitungen arbeiteten. Dabei handele es sich nur um eine Mindestschätzung.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....8a-47e7-8472-334f1ee33c34
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