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home » Börsenforum » Trading / Investments / Wirtschafts- und Börsenthemen » Brexit - Pro & Contra
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wicki99
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Beitrag11/161, 10.03.20, 18:59:00 
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und Corona-Krise
Die politische Realität holt Boris Johnson ein


Mit dem Brexit, so hatte es Premier Johnson versprochen, würden im Vereinigten Königreich neue Kräfte freigesetzt. Doch der Regierungschef ist schnell auf dem Boden der Tatsachen gelandet – und blickt nicht nur in Sachen Corona einer harschen Realität ins Auge.

Was zur größten Herausforderung für seine Regierung werden könnte, soll der britische Premierminister Harold Macmillan einst von einem Journalisten gefragt worden sein. „Events, my dear boy, events“, gab der Tory-Regierungschef bleischwer zurück. ...

https://www.welt.de/debatte/komment....lt-Boris-Johnson-ein.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
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Elfman
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Beitrag10/161, 16.03.20, 12:57:40 
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Gefi... hätte es sie, gef.. wenn sie den Hard Brexit durchgezogen hätten die Volltrottel. 80% Nahrungsmittelimporte. Kaum noch Industrie. Der Gesundheitsminister bettelt auf Euronews um Beatmungsgeräte und ist gewillt jeden Preis zu zahlen. Noch immer sind nicht mal Schulschließungen angedacht. Er will seine Bevölkerung durchseuchen lassen, das ist die offizielle Strategie. Und das bei einer Gesundheitsversorgung, die nur einem Bruchteil unserer entspricht und wir sind schon shice gewappnet.
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Beitrag9/161, 16.03.20, 14:43:35 
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Erst sorglos, dann kopflos
Die britische Regierung wollte bei der Corona-Bekämpfung alles anders machen als der Rest Europas. Dieser Plan ist gescheitert. Jetzt muss sich Boris Johnson der Wirklichkeit stellen.
https://www.spiegel.de/politik/ausl....c4-4e50-98ef-eb467f4253fc

Zitat:
Im gesamten Königreich gibt es nur gut 4000 Betten auf Intensivstationen, und damit fünf Mal weniger als in Deutschland.

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wicki99
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Beitrag8/161, 05.04.20, 11:43:04 
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Neuer Labour-Chef
Der Anti-Boris


Er stammt aus einer Arbeiterfamilie und wurde einer der renommiertesten Londoner Anwälte. Jetzt ist Keir Starmer Großbritanniens neuer Oppositionschef. Seine Waffen gegen Premier Johnson: Anstand, Detailkenntnis und die Kunst der Beweisführung.

In einer Zeit, als sich der ein paar Tage lang wie eine vergangene Tragödie anfühlte und die Briten glaubten, das Coronavirus würde für immer im weit entfernten China bleiben, da machte der Labour-Politiker Keir Starmer ungewöhnliche Schlagzeilen. „Ist er das Vorbild für Mark Darcy?“, fragten die britischen Boulevardblätter aufgeregt. Mark Darcy, im Kinohit „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ gespielt von Oscarpreisträger Colin Firth, ist ein meist verdrießlich dreinschauender Enddreißiger. In seiner ersten Szene trägt er einen fürchterlichen grünen Weihnachtspulli mit einem Elchgesicht. Doch am Ende stellt er sich als Topanwalt heraus, der die Armen und Geschundenen dieser Welt verteidigt. Und obendrein Bridget Jones’ Traumprinz wird. ...

https://www.welt.de/politik/ausland....als-neuer-Anti-Boris.html
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Beitrag7/161, 09.04.20, 14:52:20 
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Britische Abgeordnete Hobhouse: London will den No-Deal-
LONDON (dpa -AFX) - Die in Deutschland geborene britische Abgeordnete Wera Hobhouse glaubt trotz Corona-Krise nicht an eine Verlängerung der Brexit-Übergangsphase über das Ende dieses Jahres hinaus. "Die EU-Politiker müssen doch endlich sehen, was hier läuft: Die britische Regierung will einen No Deal-Brexit!", sagte die liberale Politikerin der Wochenzeitung "Das Parlament" (Ausgabe vom 14. April). Die Hardliner in der konservativen Regierungspartei von Premierminister Boris Johnson seien weder an Verhandlungen noch an einem Abkommen interessiert. Es werde Zeit, dass die EU das realisiere, forderte Hobhouse. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....en-no-deal-brexit-016.htm
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Beitrag6/161, 24.04.20, 10:18:43 
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How the ‘Brussels Effect’ Helps the EU Rule the World
Where Europe leads, others follow -- at least when it comes to the rules of commerce. Why? Because the alternative could be too costly. Companies selling into multiple markets want a one-size-fits-all approach to regulation and products, perhaps even more so in a world grappling with the Coronavirus, and that is effectively giving the European Union an edge in setting standards far beyond its borders. Even Brexit-bound Britain and trailblazing California are feeling the Brussels Effect.
https://www.bloomberg.com/news/arti....-rule-the-world-quicktake
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Beitrag5/161, 20.05.20, 19:29:26 
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London bestätigt neue Kontrollen für bestimmte Waren in Nordirland
LONDON (dpa- AFX) - Knapp vier Monate nach dem Brexit hat die britische Regierung die Einführung neuer Kontrollen in Nordirland auf bestimmte Waren aus anderen Teilen des Vereinigten Königreichs offiziell bestätigt. Dies gilt für Tiere und Lebensmittel vom kommenden Januar an. Der Schritt sei nötig, um die irische Insel frei von Krankheiten zu halten, die ansonsten eingeschleppt werden könnten, sagte der britische Staatsminister Michael Gove am Mittwoch in London. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....ren-in-nordirland-016.htm
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Beitrag4/161, 20.05.20, 19:38:07 
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EU und Großbritannien überziehen sich mit Vorwürfen
BRÜSSEL/LONDON (dpa- AFX) - Nach den jüngsten erfolglosen Gesprächen über die Beziehungen nach dem überziehen sich die Europäische Union und Großbritannien mit Vorwürfen. EU-Unterhändler Michel Barnier reagierte am Mittwoch gereizt auf einen offenen Brief seines britischen Kollegen David Frost, der sich über die Brüsseler Verhandlungslinie beklagt hatte. Barnier hielt dagegen und schrieb an Frost: "Ich möchte nicht, dass der Ton, den Sie angeschlagen haben, das gegenseitige Vertrauen und die konstruktive Atmosphäre beeinträchtigt, die zwischen uns unerlässlich ist." ...
https://www.finanznachrichten.de/na....ch-mit-vorwuerfen-016.htm
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Beitrag3/161, 12.06.20, 08:16:45 
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Unilever zieht ganz nach London – das ist keine Munition für Brexit-Anhänger
Statt in die Niederlande verlegt der Konsumgüterriese seinen Firmensitz komplett nach Grossbritannien. Die Gründe sind gut, aber sie haben wenig mit dem EU-Ausstieg zu tun.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/unile....uer-den-brexit-ld.1560843
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Beitrag2/161, 13.06.20, 09:28:24 
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Briten schließen Verlängerung der Post-Brexit-Verhandlungen aus
BRÜSSEL (AFP)--Großbritannien hat eine Verlängerung der Verhandlungen mit der EU zu den Beziehungen nach dem Brexit endgültig ausgeschlossen. Bei Beratungen mit der EU habe er am Freitag "formal bestätigt, dass das Vereinigte Königreich die Übergangsphase" über das Jahresende hinaus "nicht verlängern wird", erklärte der britische Staatssekretär für Kabinettsangelegenheiten, Michael Gove. "Die Zeit für eine Verlängerung ist nun vorbei." Die Briten waren am 31. Januar aus der EU ausgetreten. In der Übergangsphase bis Jahresende bleibt das Land noch im EU-Binnenmarkt und in der Zollunion. In dieser Zeit wollen beide Seiten insbesondere ein Handelsabkommen vereinbaren. In vier Verhandlungsrunden gab es aber keine wesentlichen Fortschritte.
Nach dem mit der EU vereinbarten Austrittsvertrag wäre eine Verlängerung entweder um ein oder zwei Jahre bis Ende 2021 oder Ende 2022 möglich. Dies müsste aber bis zum Monatsende beantragt werden.

Großbritannien werde "am 1. Januar 2021 die Kontrolle zurücknehmen" und seine "politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit wiedergewinnen", schrieb Gove auf Twitter. Der Vize-Präsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, sagte, Gove sei in der Frage der Verlängerung in einer gemeinsamen Video-Konferenz am Freitag "sehr klar" gewesen. Die EU bleibe aber nach wie vor "offen für eine solche Verlängerung". EU-Verhandlungsführer Michel Barnier erklärte, die EU nehme die britische Entscheidung "zur Kenntnis". Um den Verhandlungen noch eine Chance zum Erfolg zu geben, müsse es jetzt darum gehen, "Fortschritte in der Substanz" zu machen. Deshalb hätten beide Seiten vereinbart, "die Gespräche in den kommenden Wochen und Monaten zu intensivieren".

Die EU bestätigte am Freitag britische Angaben vom Vortag, dass nun im Juli jede Woche verhandelt werden soll. Weitere Gespräche sind dann ab Mitte August und auch im September geplant. Barnier hatte in der Vergangenheit klar gemacht, dass ein Abkommen bis Ende Oktober stehen muss, um noch parlamentarisch ratifiziert zu werden. Die EU hat Großbritannien ein Handelsabkommen ohne Zölle und Einfuhrquoten angeboten. London weigert sich aber bisher, für einen weitgehend ungehinderten Zugang zum europäischen Binnenmarkt im Gegenzug Sozial-, Umwelt- und Verbraucherstandards der EU zu akzeptieren. Hoch umstritten ist auch der weitere Zugang für EU-Fischer zu britischen Fanggründen.

Um die Post-Brexit-Gespräche aus der Sackgasse zu holen, ist am Montag eine Video-Konferenz der EU-Spitzen mit dem britischen Premierminister Boris Johnson geplant. An ihr nehmen auf EU-Seite Kommissionschefin Ursula von der Leyen, Ratspräsident Charles Michel, Parlamentspräsident David Sassoli sowie Chefunterhändler Barnier teil. Das EU-Parlament, das einem Handelsabkommen zustimmen müsste, will den Druck nun auf Johnson erhöhen. Die Ausschüsse für Außenbeziehungen und Handel verabschiedeten dazu am Freitag einen Beschluss zu den Post-Brexit-Gesprächen. Darin bekunden sie Barnier ihre "uneingeschränkte" Unterstützung und bezeichnen das britische Vorgehen in den Verhandlungen als "inakzeptabel" und den Versuch der "Rosinenpickerei". Am Donnerstag stimmt darüber das Parlamentsplenum ab.
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wicki99
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Beitrag1/161, 13.09.20, 11:07:54 
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: Johnsons Manöver ist eine Gefahr für die Demokratie

Der Premier will den Brexit-Vertrag mit der EU brechen - ein Sündenfall, denn bisher konnte man sich auf das Wort der Briten verlassen. Das Parlament muss den Regierungschef stoppen.

Im Land der Magna Carta gibt es keine geschriebene Verfassung, aber ein Grundsatz ist im britischen Recht fest verankert: Die Regierung muss das Gesetz einhalten. Vor gerade einmal zwei Jahren bestätigte der Court of Appeal, dass diese Verpflichtung internationales Recht einschließt. Normalerweise müsste man daran nicht erinnern, aber was in dieser Woche in London geschah, ist eben nicht normal. Mit seinem Vorhaben, den Brexit-Vertrag mit der EU zu brechen, hat Boris Johnson das Fundament der britischen Demokratie erschüttert. ...

https://www.sueddeutsche.de/politik....xit-rechtsbruch-1.5028439
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