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home » Börsenforum » Branchen » Cannabis - (Marihuana) - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag11/521, 31.03.22, 17:08:34 
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voraussichtlich am Freitag
HK12 schrieb am 31.03.2022, 16:58 Uhr
jo..so schrieben sie es letzte Woche
rudi334 schrieb am 31.03.2022, 16:54 Uhr
oder wieder drehen?

Sollte jetzt nicht diese Woche irgendwo irgendwas in den USA entschieden werden bzgl. ? Wink
HK12 schrieb am 31.03.2022, 16:27 Uhr
2HQ (A2JQSC) A2JQSC
< 7 könnte es rutschen

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verlinkter Beitrag10/521, 01.04.22, 16:21:21 
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innerhalb weniger Stunden …ommm

https://www.marijuanamoment.net/hou....with-floor-vote-imminent/

Fahnenstange schrieb am 01.04.2022, 15:46 Uhr
Weiß man wieviel Uhr dt. Zeit das in etwa passiert ?

Nordstern schrieb am 01.04.2022, 15:44 Uhr
2HQ (A2JQSC) A2JQSC
11L1 (A140QA) A140QA


Die Aktien der -branche haben zuletzt ein Lebenszeichen von sich gegeben. Grund ist die Aussicht auf eine Legalsierung in den USA. Heute wird hierzu eine wichtige Abstimmung erwartet. Am Donnerstag wurden die entsprechenden Vorarbeiten durchgeführt. Ein enstprechender Beschluss könnte neuen Schwung in die Branche bringen.

Für den heutigen Freitag wird die Abstimmung über den MORE Act erwartet. Es ist der zweite Versuch, das Gesetz durchzubringen, das bereits im Jahr 2020 im Repräsentantenhaus erfolgreich war, dann aber im Senat scheiterte.

https://www.deraktionaer.de/artikel....-abstimmung-20248195.html

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verlinkter Beitrag9/521, 13.06.22, 14:07:52 
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Vorbereitende Experten-Anhörungen zu Cannabis-Freigabe starten
BERLIN (dpa- AFX) - Für die geplante kontrollierte Freigabe von in Deutschland sollen konkrete fachliche Vorbereitungen starten. An diesem Dienstag beginnt die erste von fünf Expertenanhörungen, wie der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Burkhard Blienert (SPD), am Montag mitteilte. Thema der nicht-öffentlichen ersten Runde sollen demnach Aspekte des Gesundheits- und Verbraucherschutzes sein. Der Konsultationsprozess "Cannabis - aber sicher" soll ein anschließend vorgesehenes Gesetzgebungsverfahren vorbereiten. Blienert sprach von einem "erfreulichen Augenblick". Wie viele andere habe er seit Jahren darauf hingearbeitet, in Deutschland endlich mit der Kriminalisierung von Konsumentinnen und Konsumenten aufzuhören und mit einer modernen, gesundheitsorientierten Cannabispolitik zu beginnen. In den Hearings solle darüber diskutiert werden, wie der beste Jugend-, Gesundheits- und Verbraucherschutz bei einer Umsetzung zu gewährleisten sei. "Denn eines ist klar: Kinder und Jugendliche wollen wir besonders vor möglichen Risiken schützen", sagte Blienert.

SPD, Grüne und FDP haben im Koalitionsvertrag vereinbart, eine "kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizensierten Geschäften" einzuführen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte angekündigt, dass in der zweiten Jahreshälfte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden soll. Nach der ersten Anhörung sind bis Ende Juni vier weitere vorgesehen. Die zweite soll sich mit Jugendschutz und Prävention beschäftigen, die dritte mit Lieferketten, ökologischen und ökonomischen Fragen. Das vierte Hearing soll sich mit Strafbarkeit, Kontrollmaßnahmen und der Lizenzierung befassen, das fünfte am 30. Juni mit internationalen Erfahrungen. Beteiligen sollen sich insgesamt mehr als 200 Experten und Expertinnen aus Suchtmedizin, Suchthilfe, Rechtswissenschaften, Wirtschaft, Verbänden sowie Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen.

Die fünf Anhörungen sollen die Basis für ein Eckpunktepapapier des Drogenbeauftragten und der beteiligten Bundesministerien schaffen, das dann Grundlage für den geplanten Gesetzentwurf sein soll. Der fünfte Termin "Internationale Erfahrungen" wird presseöffentlich am 30. Juni 2022 im Berliner Allianzforum stattfinden. Akkreditierungen sind ab sofort über die Pressestelle des Sucht- und Drogenbeauftragten möglich./sam/DP/jha
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verlinkter Beitrag8/521, 15.07.22, 08:41:20 
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Werte dürften heute sicherlich weiter zulegen.

WL als Nachzügler
21P1 (A2P4EC) A2P4EC
noch im Minus. Die anderen schon leicht im Plus.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag7/521, 12.09.22, 06:49:07 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ATOM-ENDLAGER - Die Pläne der Schweiz, an der Grenze zu Deutschland ein Atommüll-Endlager zu bauen, stoßen auf Kritik. Der stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Innenminister Thomas Strobl (CDU), sagte dem Handelsblatt: "Die Entscheidung der Schweiz werden wir kritisch begleiten." Dabei sei klar, dass dort, wie für jeden anderen Endlager-Standort auch, "die höchsten Sicherheitsstufen angelegt werden". Er forderte die Schweiz auf, bei der Umsetzung "sehr eng grenzüberschreitend, als Nachbarn" zusammenzuarbeiten. (Handelsblatt)

UNIVERSITÄTEN - Die neue Ministerin für Kultur und Wissenschaft in NRW, Ina Brandes, sieht einen enormen Sanierungsstau der Hochschulen und Universitätskliniken des Landes. "Hier geht es um höhere Milliardenbeträge und um den Zeitraum der Umsetzung: Wie schaffen wir es, dass ein neues Gebäude in drei bis fünf Jahren dasteht und nicht erst nach zehn bis 20?", sagte die CDU-Politikerin dem Kölner Stadt-Anzeiger. Insbesondere Hochschul- und Klinikbauten vom Anfang der 70er Jahre seien betroffen und müssten vor allem im Hinblick auf eine energetische Sanierung überprüft werden. (Kölner Stadt-Anzeiger)

-LEGALISIERUNG - Die von der Ampelkoalition geplante Legalisierung von Cannabis verstößt nach einer Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags gegen EU-Recht. In einer Analyse für den CSU-Gesundheitspolitiker Stephan Pilsinger, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt, nennen die Juristen des Bundestags zwei europäische Verträge, an die Deutschland gebunden ist und die einer Legalisierung entgegen stehen. Der sogenannte EU-Rahmenbeschluss von 2004 schreibe vor, dass Herstellung, Anbau, Verkauf, Transport, Versand oder Ein- und Ausfuhr von Drogen in jedem Mitgliedsland unter Strafe gestellt werden müssen. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

ENTLASTUNGSPAKET I - Das Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt Bauernhöfe, die unter den Folgen des Ukraine-Kriegs leiden, mit rund 135 Millionen Euro. Das geht aus einer Auflistung des Ministeriums hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. Demnach erhalten ab Montag insgesamt 41.913 landwirtschaftliche Unternehmen in Deutschland eine sogenannte "Anpassungsbeihilfe". Die Unterstützung soll zielgenau an jene Betriebe fließen, die besonders von den hohen Energiepreisen, Marktstörungen und anderen Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine betroffenen sind. "Ab heute werden unsere zielgenauen Hilfen an mehr als 40.000 Betriebe ausgezahlt, die von den gestiegenen Energiekosten besonders hart getroffen sind", sagte Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne). (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

KOHLEAUSSTIEG - Die FDP hat erhebliche Zweifel, ob sich der Kohleausstieg angesichts der Energiekrise wie von den Grünen gefordert von 2038 auf 2030 vorziehen lässt. "Der Kohle-Gipfel mit dem Bundeskanzler hat gezeigt, wie schwierig es werden könnte, gerade in der aktuellen Situation das Wollen vor das Können zu setzen", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Die klimapolitischen Ziele sind außerordentlich wichtig. Diese sind aber nur zu erreichen, wenn wir den drohenden Energieengpass bezwingen." Die Koalition müsse hier einen gemeinsamen Weg finden, "der keinen Energiefaktor unberücksichtigt lässt". (Funke Mediengruppe)

ENTLASTUNGSPAKET II - Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, rät davon ab, den privaten Konsum mit neuen Entlastungspaketen zu stärken. Stattdessen könne man "den Schaden umverteilen", und dies "sollte man gezielt machen, zu Gunsten vulnerabler Gruppen", sagte Fuest dem Tagesspiegel. Und man könnte versuchen, Hindernisse auf der Angebotsseite wegzuräumen. Beim dritten Entlastungspaket sei zu viel mit der Gießkanne verteilt worden. "Ein großes Hinlangen im Sinne einer Stärkung der privaten Nachfrage wäre falsch, weil zu geringe Güternachfrage derzeit nicht das zentrale Problem ist", sagte Fuest. Das Gegenteil sei der Fall. "Das Angebot ist eingeschränkt, weshalb die Preise steigen. Da bringt es nichts, mit großen Transfers die Nachfrage anzuheizen und diese Preissteigerungen noch zu verstärken." (Tagesspiegel)

BREXIT/EU - Die EU könnte bei verbesserten Daten zu Handelsbewegungen die Grenzkontrollen in Nordirland reduzieren. EU-Brexit-Chef Maros Sefcovic sagte der Financial Times in einem Interview, er sei "ermutigt" durch die Absicht der neuen britischen Regierung, eine Verhandlungslösung für den Handel anzustreben. Die physischen Zollkontrollen an der Irischen See könnten Sefcovic zufolge auf einige wenige Lkw pro Tag reduziert werden, wenn Großbritannien der EU offizielle Echtzeitdaten über Handelsbewegungen liefere. Nach Plänen der EU-Kommission könnte so die Handelsgrenze "unsichtbar" werden. (Financial Times)

EU/ZWANGSARBEIT - Die EU-Kommission will Waren aus Zwangsarbeit laut Frankfurter Allgemeine Zeitung verbieten. Einem unveröffentlichten Entwurf eines Vorschlags zufolge soll am Dienstag ein Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit vorgeschlagen werden, das jede Phase der Produktion, von Herstellung, Ernte und Abbau bis zur endgültigen Verarbeitung abdeckt. Zuständig für die Kontrolle sollen die nationalen Behörden sein. Sie sollen Hinweisen nachgehen, die sie etwa von Nichtregierungsorganisationen oder Gewerkschaften bekommen haben, dass eine Ware ganz oder auch teilweise von Zwangsarbeitern hergestellt wurde. Die Kommission will außerdem Richtlinien sowie Datensätze bereitstellen, damit die Untersuchungen der Behörden sich auf die Waren konzentrieren, bei denen das "Zwangsarbeitsrisiko" am größten ist. (FAZ)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 12.09.2022, 07:27, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/521, 19.09.22, 08:17:05 
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Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) stellt eine -Legalierung für kommendes Jahr in Aussicht. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag5/521, 19.09.22, 08:25:24 
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SBX (A3E5A5) A3E5A5
was long 14,06
µ schrieb am 19.09.2022, 08:17 Uhr
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) stellt eine -Legalierung für kommendes Jahr in Aussicht. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag4/521, 19.09.22, 08:35:58 
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Nächstes Jahr wäre früher als erwartet, manche Analysten mit KZ 45€. Die Legalisierung wäre für Synbiotic ein Gamechanger.

DJ RESEARCH/Alsterresearch: Synbiotic-Kapitalerhöhung gute Gelegenheit - Buy
===
Einstufung: Buy
Kursziel: 45 Euro

Kurs (13:47): -2,5% auf 15,30 Euro
===
Alsterresearch hält einen Aktienkurs von 15 Euro, wie bei der von Synbiotic angekündigten Kapitalerhöhung vorgesehen, für eine gute Einstiegsmöglichkeit. Der Ankündigung zufolge beabsichtige das auf Cannabisprodukte spezialisierte Unternehmen sein Kapital um bis zu 334.000 Aktien zu erhöhen, wodurch es bis zu 5,0 Millionen Euro an frischer Liquidität aufnehme. Hauptaktionär Christian Angermayer habe bereits eine Zusage gegeben und werde bis zu 1 Millionen Euro investieren, was das Ausführungsrisiko reduziere und Vertrauen schaffe.
Der Erlös aus der Kapitalerhöhung sei sowohl für das operative Geschäft als auch für mögliche Akquisitionen vorgesehen. Dabei dürfte Synbiotic seine führende Marktposition weiter ausbauen und sich weiter auf kommerzielle Chancen aus dem Legalisierungsprozess von Cannabis für den Freizeitgebrauch konzentrieren. In der Vergangenheit seien bereits wichtige Meilensteine im Rahmen der Buy & Build-Strategie erreicht und zahlreiche Transaktionen erfolgreich durchgeführt worden. So sollten die Mittel für den weiteren Ausbau der Plattform verwendet werden, wenn geeignete Übernahmekandidaten identifiziert seien.
Bis Ende des Jahres wolle das deutsche Gesundheitsministerium einen Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Cannabis vorlegen, und nach dem aktuellen Fahrplan könnte eine Legalisierung im Jahr 2024 erfolgen, betonen die Analysten. Damit hätte Synbiotic noch genügend Zeit, die neuen Mittel in seine Marktpositionierung zu investieren.
Die aktuellen Marktbedingungen für eine Platzierung seien schwierig und weil die Jahreszahlen 2021 von Synbiotic nicht vor dem vierten Quartal 2022 veröffentlicht würden, bleibe die Sichtbarkeit der finanziellen Situation begrenzt. Daher sei das Signal des Ankerinvestors Angermayer, bis zu 20 Prozent der Kapitalerhöhung zu zeichnen, zu begrüßen.
Positiv zu vermerken sei auch, dass CEO Lars Müller kürzlich angekündigt habe, dass das Unternehmen bis 2023 den Breakeven erreichen wolle, was mit den EBITDA-Prognosen von Alsterresearch übereinstimme.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/gos/err
XTrack schrieb am 19.09.2022, 08:25 Uhr
SBX (A3E5A5) A3E5A5
was long 14,06
µ schrieb am 19.09.2022, 08:17 Uhr
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) stellt eine -Legalierung für kommendes Jahr in Aussicht. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag3/521, 19.09.22, 08:57:07 
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Angermayer hat wohl nur 1 Euro pro Stk bezahlt,andere Investoren per Sacheinlage gruebel
Bin gespannt ob die weiter gepusht wird..
HK12 schrieb am 07.07.2022, 16:58 Uhr
2021 Jahresumsatz knapp über 100 000 € kichern
Bilanzverlust > 10 Millionen
https://uploads-ssl.webflow.com/619....bschluss%202021_Final.pdf
MAGNA schrieb am 07.07.2022, 11:05 Uhr
SBX (A3E5A5) A3E5A5
Chart ohne Boden gruebel down

Bude kommt wohl erst wieder in den Fokus, wenn das Cannabis Thema im Winter entschieden wird !
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XTrack schrieb am 19.09.2022, 08:35 Uhr
Nächstes Jahr wäre früher als erwartet, manche Analysten mit KZ 45€. Die Legalisierung wäre für Synbiotic ein Gamechanger.

DJ RESEARCH/Alsterresearch: Synbiotic-Kapitalerhöhung gute Gelegenheit - Buy
===
Einstufung: Buy
Kursziel: 45 Euro

Kurs (13:47): -2,5% auf 15,30 Euro
===
Alsterresearch hält einen Aktienkurs von 15 Euro, wie bei der von Synbiotic angekündigten Kapitalerhöhung vorgesehen, für eine gute Einstiegsmöglichkeit. Der Ankündigung zufolge beabsichtige das auf Cannabisprodukte spezialisierte Unternehmen sein Kapital um bis zu 334.000 Aktien zu erhöhen, wodurch es bis zu 5,0 Millionen Euro an frischer Liquidität aufnehme. Hauptaktionär Christian Angermayer habe bereits eine Zusage gegeben und werde bis zu 1 Millionen Euro investieren, was das Ausführungsrisiko reduziere und Vertrauen schaffe.
Der Erlös aus der Kapitalerhöhung sei sowohl für das operative Geschäft als auch für mögliche Akquisitionen vorgesehen. Dabei dürfte Synbiotic seine führende Marktposition weiter ausbauen und sich weiter auf kommerzielle Chancen aus dem Legalisierungsprozess von Cannabis für den Freizeitgebrauch konzentrieren. In der Vergangenheit seien bereits wichtige Meilensteine im Rahmen der Buy & Build-Strategie erreicht und zahlreiche Transaktionen erfolgreich durchgeführt worden. So sollten die Mittel für den weiteren Ausbau der Plattform verwendet werden, wenn geeignete Übernahmekandidaten identifiziert seien.
Bis Ende des Jahres wolle das deutsche Gesundheitsministerium einen Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Cannabis vorlegen, und nach dem aktuellen Fahrplan könnte eine Legalisierung im Jahr 2024 erfolgen, betonen die Analysten. Damit hätte Synbiotic noch genügend Zeit, die neuen Mittel in seine Marktpositionierung zu investieren.
Die aktuellen Marktbedingungen für eine Platzierung seien schwierig und weil die Jahreszahlen 2021 von Synbiotic nicht vor dem vierten Quartal 2022 veröffentlicht würden, bleibe die Sichtbarkeit der finanziellen Situation begrenzt. Daher sei das Signal des Ankerinvestors Angermayer, bis zu 20 Prozent der Kapitalerhöhung zu zeichnen, zu begrüßen.
Positiv zu vermerken sei auch, dass CEO Lars Müller kürzlich angekündigt habe, dass das Unternehmen bis 2023 den Breakeven erreichen wolle, was mit den EBITDA-Prognosen von Alsterresearch übereinstimme.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/gos/err
XTrack schrieb am 19.09.2022, 08:25 Uhr
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was long 14,06
µ schrieb am 19.09.2022, 08:17 Uhr
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) stellt eine -Legalierung für kommendes Jahr in Aussicht. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag2/521, 19.09.22, 10:42:26 
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Wenn Deutschland legalisiert dann wäre Tilray
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HK12 schrieb am 19.09.2022, 08:57 Uhr
Angermayer hat wohl nur 1 Euro pro Stk bezahlt,andere Investoren per Sacheinlage gruebel
Bin gespannt ob die weiter gepusht wird..
HK12 schrieb am 07.07.2022, 16:58 Uhr
2021 Jahresumsatz knapp über 100 000 € kichern
Bilanzverlust > 10 Millionen
https://uploads-ssl.webflow.com/619....bschluss%202021_Final.pdf
MAGNA schrieb am 07.07.2022, 11:05 Uhr
SBX (A3E5A5) A3E5A5
Chart ohne Boden gruebel down

Bude kommt wohl erst wieder in den Fokus, wenn das Cannabis Thema im Winter entschieden wird !
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XTrack schrieb am 19.09.2022, 08:35 Uhr
Nächstes Jahr wäre früher als erwartet, manche Analysten mit KZ 45€. Die Legalisierung wäre für Synbiotic ein Gamechanger.

DJ RESEARCH/Alsterresearch: Synbiotic-Kapitalerhöhung gute Gelegenheit - Buy
===
Einstufung: Buy
Kursziel: 45 Euro
[...]
XTrack schrieb am 19.09.2022, 08:25 Uhr
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µ schrieb am 19.09.2022, 08:17 Uhr
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verlinkter Beitrag1/521, 22.09.22, 17:39:07 
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Ermittlungen wegen Anlagebetrugs gegen -Plattform Juicyfields
MADRID (AFP)--Spaniens Justiz hat Ermittlungen gegen die Internetplattform Juicyfields eingeleitet, über die Anleger in Anbau und Verkauf von Cannabis investieren können. Juicyfields soll Millionen Menschen weltweit betrogen haben; der Schaden der Anleger wird auf viele Millionen geschätzt. In Deutschland warnt die Bafin schon seit März vor Angeboten von Juicyfields mit Sitz in den Niederlanden. In Spanien nahm ein Ermittlungsrichter am obersten Strafgericht am 15. September die Ermittlungen auf, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, die AFP am Donnerstag vorlagen. Die Anwaltskanzlei Martínez-Blanco hatte Mitte Juli Klage im Namen von 1.200 Anlegerinnen und Anlegern eingereicht. Juicyfields war erst 2020 gegründet worden und warb mit hohen Renditen. Mitte Juli stoppten plötzlich alle Auszahlungen und die Seite war nicht mehr aufzufinden. Die spanischen Anwälte vermuten ein Schneeballsystem, dass also die Einzahlungen neuer Anleger für Ausschüttungen an schon länger aktive Investoren genutzt wurden. In Spanien soll es 4.500 Betroffene geben, die im Schnitt 6.500 Euro verloren. Manche investierten bis zu 200.000 Euro. Minimum waren 50 Euro. Die Bafin warnte im März vor einer Vermögensanlage der Juicy Holdings B.V. in Form eines Nachrangdarlehens; daraufhin warb die Plattform für Investitionen in Cannabispflanzen der Sorten Juicyflash, Juicymist, Juicykush und Juicyhaze. Das untersagte die Bafin Anfang Juni.

Im Juli erklärte die Bafin, sie erhalte zahlreiche Anfragen, Beschwerden und Hinweise zu Juicyfields. Wer fürchte, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, solle so schnell wie möglich Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft erstatten, riet die Behörde. Sie empfahl zudem, bei Bedarf einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen oder sich an eine Verbraucherzentrale zu wenden. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen zwölf mutmaßliche Verantwortliche der Internetplattform Juicyfields und durchsuchte im August Wohnungen und Geschäftsräume von fünf Firmen. Ihr lagen im August 230 Anzeigen vor, wie sie damals mitteilte. Auch diese Kläger gehen von einem Schneeballsystem aus. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt daher, ob die gekauften Cannabispflanzen tatsächlich existierten. Bei vier der fünf Firmen wurde jeweils rund 2,5 Millionen Euro sichergestellt, so dass sie vorläufig keinen Zugriff darauf haben.
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