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µ
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verlinkter Beitrag21/81, 04.09.19, 10:05:30 
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*DJ VCI erwartet 2019 Produktionsrückgang um 6,0 (zuvor 4,0) Prozent
*DJ VCI erwartet 2019 Umsatzrückgang um 5,0 (zuvor 3,0) Prozent auf rd 193 Mrd EUR
*DJ VCI erwartet 2019 weiter Anstieg der Erzeugerpreise um 1 Prozent
*DJ VCI senkt Prognosen für 2019 erneut
*DJ VCI: Erwarten im 2. Halbjahr keine Belebung
Chemiebranche senkt erneut Prognose 2019 - Belebung fällt aus https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29799519
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Zuletzt bearbeitet von µ am 04.09.2019, 09:09, insgesamt einmal bearbeitet
armani
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verlinkter Beitrag20/81, 10.09.19, 09:24:13 
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alle im Plus kichern
armani schrieb am 10.09.2019, 08:23 Uhr
*CITIGROUP SENKT LANXESS AUF 'NEUTRAL' (BUY) - ZIEL 58,20 (71) EUR
*CITIGROUP SENKT COVESTRO AUF 'SELL' (NEUTRAL) - ZIEL 36 (50) EUR
*CITIGROUP SENKT BASF AUF 'NEUTRAL' (BUY) - ZIEL 63,90 (75,00) EUR
Snoopy schrieb am 10.09.2019, 08:10 Uhr
Sektorstudie unterwegs @
LXS (547040) 547040 547040
1COV (606214) 606214
gruebel
armani
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verlinkter Beitrag19/81, 06.01.20, 09:29:03 
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*STOXX EUROPE 600 OIL & GAS +1,02% - BESTER SEKTOR IN EUROPA
*STOXX EUROPE 600 CHEMICALS -1,41% - SCHWÄCHSTER SEKTOR IN EUROPA
Lucky75
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verlinkter Beitrag18/81, 27.03.20, 10:22:37 
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Chemietitel weiter sackschwach und Underperformer gruebel
greenhorn
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verlinkter Beitrag17/81, 21.04.20, 11:54:47 
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Chemiewerte

sudoer schrieb am 21.04.2020, 11:53 Uhr
Dachte ich auch zunächst, aber deren Marge ist auch ein prozentualer Anteil am EK-Preis, also weniger Profit.
FJ schrieb am 21.04.2020, 11:46 Uhr
RWE und andere Stromversorger?

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 11:39 Uhr
keiner Ideen wie man seriös von profitieren könnte, ohne ETF etc...

Snoopy schrieb am 21.04.2020, 09:38 Uhr
Jemand eine Idee wie man vom tiefen Ölpreis in Aktien profitieren kann.
Tankerschiffe nicht so meins..
Welche großen Unternehmen extrem abhängig vom Öl. Luftfahrt etc. auch nicht meins.
Wen könnte es nach vorne bringen ein günstiger Ölpreis gruebel

Marantha!
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag16/81, 29.06.20, 14:22:31 
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Chemiebranche warnt vor neuen Klimaschutz-Regeln in der EU
BERLIN (Dow Jones)--Kurz vor Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft ab 1. Juli hat die Chemieindustrie stark beim Klimaschutz gebremst. "Gerade bei der Ausgestaltung des Green Deal muss der Fokus auf Ökologie mit sozialen und ökonomischen Aspekten ausbalanciert werden", erklärte der Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Christian Kullmann. "Hier sollte die deutsche Ratspräsidentschaft eine Vermittlerrolle einnehmen." Der VCI-Präsident lehnt insbesondere Überlegungen aus Brüssel ab, den EU-Emissionshandel auf die Sektoren Verkehr und Wohnen auszuweiten. Dies "würde ein funktionierendes System verzerren". Kullmann wandte sich auch gegen die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geforderten Grenzausgleichsmechanismen, um ein Abwandern europäischer Firmen in Länder mit geringeren Klimaauflagen zu verhindern.

"Grenzausgleichsmaßnahmen werden zum Bürokratiemonster und drohen Handelskonflikte weiter zu verschärfen." Diese könnten die Standortbedingungen der energieintensiven Industrie erschweren. "Das wäre ein völlig falsches Signal, um mehr Investitionen anzureizen." Zwar unterstütze die deutsche Chemie das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2050. Die unabdingbare Voraussetzung für ein dauerhaftes Wiedererstarken der europäischen Wirtschaft sei aber die Sicherung und der Ausbau der industriellen Basis. "Im Mittelpunkt der Präsidentschaft muss die Bewältigung der Wirtschaftskrise stehen, auch um das politische Miteinander zu verbessern", so der VCI-Präsident. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/81, 18.08.20, 06:49:27 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
CORONA/GASTGEWERBE - Das Hotel- und Gaststättengewerbe hat beunruhigt auf den Appell von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) reagiert, sich angesichts steigender Corona-Infektionszahlen bei privaten Feiern auf den Familienkreis zu beschränken. "Es sollten alle darauf bedacht sein, die seit Mitte Mai gewonnenen Freiheiten des Ausgehens und Reisens zu verteidigen", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Ingrid Hartges. Das gelte für Wirte, Personal wie für Gäste. Die Ansteckungsgefahr sei zwar nicht zu bestreiten, so Hartges. "Insgesamt ist das Infektionsgeschehen in unseren Betrieben aber niedrig." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

CHEMIEINDUSTRIE - In der deutschen Chemieindustrie stehen die Zeichen auf konjunkturelle Erholung. Nach dem massiven Einbruch im Zuge des globalen Lockdowns spüren viele Firmen seit einigen Wochen wieder leichte Zuwächse, die vor allem von der Nachfrage aus China und zunehmend auch von Europa getragen werden. Das Niveau sei zwar noch sehr niedrig, aber die Entwicklung seit einigen Wochen recht stetig, sagte Mathias Zachert, Vorstandschef des Kölner Spezialchemiekonzerns Lanxess. Auch der Kunststoffhersteller Covestro und die Evonik AG vermelden in einigen Segmenten schon wieder Wachstum. Die Manager sind zwar noch vorsichtig und sehen die Gesamtwirtschaft noch nicht wieder im stabilen Vorwärtsgang. Doch weil die Chemie als vorlaufender Konjunkturindikator gilt, sind die Signale aus den Unternehmen ermutigend. Größtes Risiko bleiben aus Sicht von Zachert die USA, weil deren Entwicklung mit einigen Unsicherheiten verbunden sei - neben der Coronakrise nennt der CEO die politische Richtungsentscheidung, vor der das Land stehe. (Handelsblatt S. 18)

BUNDESBANK - Die Bundesbank kritisiert die geplante Gemeinschaftsverschuldung der EU im Kampf gegen die Coronakrise und warnt vor dem Einstieg in eine umfassende, dauerhafte gemeinsame Schuldenaufnahme. Die vorgesehene umfangreiche Schuldenfinanzierung sei im aktuellen Rahmenwerk der Währungsunion und zumal zur Finanzierung von nicht rückzahlbaren Transfers an Krisenländer "ein bedenkliches Novum", schreibt die Bundesbank im Monatsbericht August. Die Bundesbank untermauert und forciert damit ihre Kritik an Details der EU-Hilfen, die im Juli von den EU-Regierungschefs einstimmig - und damit auch von der Bundesregierung - beschlossen wurden. Bereits unmittelbar danach hatte Bundesbankpräsident Jens Weidmann die Schuldenaufnahme in Höhe von 750 Milliarden Euro als bedenklich bezeichnet. (Börsen-Zeitung S. 5)

KURZARBEITERGELD - Es ist weniger eine Frage des Ob als vielmehr des Wie: Da die Coronakrise anhält, wird die Bundesregierung wohl eine Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergelds beschließen. Noch gibt es in der Regierungskoalition aber Zwist über die Details. So will die Union die weitere Erstattung der Sozialversicherungsbeträge davon abhängig machen, dass Arbeitgeber ihre Beschäftigten qualifizieren. Verdi-Chef Frank Werneke macht sich dafür stark, dass das Kurzarbeitergeld auch bei längerer Bezugsdauer 80 Prozent des ausgefallenen Nettoeinkommens ersetzt. Die Sozialpartner und Arbeitsminister Hubertus Heil wollen bald über das Thema beraten. (Handelsblatt S. 9/FAZ S. 17)

DATENAUSTAUSCH - Die Wirtschaft macht Druck auf Brüssel, möglichst schnell eine Lösung für den Datenaustausch zwischen der Europäischen Union und den USA zu finden. Die Gespräche zu einem entsprechenden Abkommen laufen seit dieser Woche. "Die Unternehmen benötigen dringend eine rechtliche Basis, um Daten in die USA übermitteln zu können. Dafür muss wieder eine Vereinbarung zwischen der EU und den USA geschlossen werden, die jedoch länger halten muss als das Privacy Shield", sagte Stephan Wernicke, Chefjustiziar des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). (Handelsblatt S. 10)
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verlinkter Beitrag14/81, 08.12.20, 06:14:19 
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Guten Morgen peketec kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
LOCKDOWN - Der Wirtschaftsweise Achim Truger hat sich für schärfere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie ausgesprochen und hält diese für wirtschaftlich verkraftbar. "Die Wirtschaft wird sich erst wieder richtig erholen, wenn es gelingt, die Pandemie nachhaltig einzudämmen. Offensichtlich ist der bisherige Teillockdown hierzu nicht ausreichend gewesen, weshalb weitere Maßnahmen notwendig sind", sagte Truger. (RedaktionsNetzwerk Deutschland).

KLIMAWANDEL - Die globalen Klimaschutzbemühungen stehen an einem entscheidenden Wendepunkt: Ende der Woche treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in Brüssel, um ein schärferes EU-Klimaziel für 2030 zu beschließen. Auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen am Samstag soll dann über neue Klimapläne weltweit beraten werden. Das Treffen fällt auf den fünften Jahrestag des Pariser Klimaabkommens, mit dem die globale Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad im vorindustriellen Vergleich begrenzt werden soll. Bislang ist die Weltgemeinschaft nicht auf Kurs, dieses Ziel zu erreichen. Jetzt gibt es neue Hoffnung: Der Höhepunkt bei den weltweiten Emissionen könnte bereits erreicht sein, heißt es im neuen Klimaschutz-Index von Germanwatch und New Climate Institute. Ottmar Edenhofer, einer der weltweit führenden Klimaökonomen, ist ebenfalls optimistisch: "Die drei größten Klimagas-Verursacher China, USA und die EU nennen neuerdings allesamt das Ziel: netto null Emissionen." Die großen Konjunkturpakete infolge der Coronakrise böten zusätzliche Chancen, die Weichen in Richtung Nachhaltigkeit zu stellen. Achim Steiner, Chef der Entwicklungsorganisation der Vereinten Nationen, warnt hingegen weiterhin davor, den Klimawandel zu unterschätzen. (Handelsblatt)

CHEMIEINDUSTRIE - Deutsche Chemiehersteller wollen vom Boom der neuen Impfstoffe profitieren und bauen dazu ihr Geschäft als Zulieferer und Auftragsfertiger aus. Die Essener Evonik AG kündigte am Montag ein neues Investitionsprogramm dafür an. Dabei geht es um die Fertigung von Nanopartikeln, ohne die mRNA-Impfstoffe wie der von Biontech gegen Covid-19 nicht funktionieren würden. Die Münchener Wacker Chemie hat ihren Standort Amsterdam für die Produktion des kommenden mRNA-Impfstoffs der Tübinger Curevac bereits ausgebaut. Auch andere Pharmazulieferer rüsten sich für die großen Mengen an weltweit benötigten Impfdosen. (Handelsblatt)

LUFTFAHRT - Die Unterstützung der Pandemie-gebeutelten Airlines wird zu einem Problem: Mit ihren Finanzhilfen für Lufthansa, Condor und den Reisekonzern Tui mit Tuifly zementiert die Bundesregierung Überkapazitäten im Markt für Urlaubsreisende. Der staatlich subventionierte Wettbewerb könnte am Ende sogar Jobs gefährden, befürchten Branchenexperten. Sie empfehlen als Lösung eine Teilfusion: Die touristischen Linien von Lufthansa, Condor und Tuifly sollten sich zu einem Anbieter zusammenschließen. Lufthansa und Tui könnten sich dann an dem neuen Unternehmen beteiligen. (Handelsblatt)

EZB - Die meisten Beobachter rechnen für diesen Donnerstag mit einer Aufstockung der Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Frage ist nur, um wie viel. (FAZ)

FINANZINVESTOREN - Finanzinvestoren stehen für einen immer größeren Anteil der Firmenkäufe im deutschen Markt. Laut einer Analyse haben sie in Europa inzwischen einen Anteil von 30 Prozent am Geschäft mit Fusionen und Übernahmen erreicht. Die Coronakrise hat das Geschäft der Private-Equity-Fonds dabei nur für kurze Zeit beeinträchtigt. "Transaktionen im zweistelligen Milliardenbereich, gestemmt durch mehrere Finanzinvestoren, wird es auch in Zukunft geben", sagt Ranjan Sen, Managing Partner beim Finanzinvestor Advent. (Handelsblatt)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 08.12.2020, 06:50, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/81, 09.12.20, 15:06:14 
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Sinochem und Chemchina prüfen US-kompatible Fusion - Kreise
HONGKONG/LONDON (Dow Jones)--China sucht nach einer Möglichkeit, seine zwei größten Chemieunternehmen zusammenzuführen, ohne dabei die Zusagen zu verletzen, die den USA 2016 bei der Übernahme des Schweizer Saatgutriesen Syngenta für 43 Milliarden US-Dollar gegeben wurden. Die im Staatsbesitz befindliche China National Chemical Corp., auch bekannt als Chemchina, könnte nach Angaben informierter Kreise mit der Sinochem Group Co. unter den Dach einer neuen Holding zusammengeführt werden. Das neue Unternehmen würde von der Kommission zur Kontrolle und Verwaltung von Staatsvermögen (Sasac) beaufsichtigt werden, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. https://www.consorsbank.de/News/CNIDis31812533
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verlinkter Beitrag12/81, 01.03.21, 06:08:51 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochen- Montagsstart kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EINZELHANDEL - Wenige Tage vor dem nächsten Bund-Länder-Gipfel, auf dem über mögliche Lockerungen des Lockdowns entschieden werden soll, richten führende Handelsunternehmen einen eindringlichen Appell an die Politik. "Es ist ein Armutszeugnis, dass die einzige große Antwort auf die Pandemie bisher der Lockdown ist", sagt Heinrich Deichmann im Interview mit dem Handelsblatt. "Das wird Deutschland nicht gerecht, auch technologisch nicht." Der Verwaltungsratschef von Europas größtem Schuheinzelhändler fordert: "Der Handel muss am 8. März wieder öffnen." Wie eine solche Öffnung aussehen kann, haben die Handelsunternehmen in einem Sieben-Punkte-Konzept zusammengefasst, mit dem eine sichere Öffnung möglich sein soll. Das Konzept, das dem Handelsblatt vorliegt, sieht unter anderem umfangreiche Hygienemaßnahmen vor und Kontaktnachverfolgung mittels einer App. (Handelsblatt)

INTERNETKONZERNE - Nach dem Konflikt zwischen der australischen Regierung und Facebook hat der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, der deutschen Politik zu einem harten Vorgehen gegen die großen Internetkonzerne geraten. "Der Gesetzgeber ist gut beraten, hier klare Ziele zu verfolgen" sagte Mundt. Die Presse sei als Pfeiler der Demokratie etwas Besonderes. "Kein Unternehmen darf die Macht haben, sich seine Regeln selbst zu setzen", kritisierte Mundt das Vorgehen Facebooks. (Tagesspiegel)

GLASFASER - Der Ausbau des deutschen Glasfasernetzes stand schon vor 40 Jahren auf der politischen Tagesordnung, eine flächendeckende Nutzung der überlegenen Technik ist aber auch 40 Jahre später noch nicht möglich. Nun bringt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ein neues Förderprogramm auf den Weg, von dem vor allem kleinere Unternehmen mit weniger als 125 Mitarbeitern und höchstens 25 Millionen Euro Jahresumsatz profitieren sollen. Bis 2025 sollen dann alle Haushalte Zugang zum Glasfasernetz haben. In ländlichen Regionen haben fast 30 Prozent der Bürger noch kein schnelles Internet. Kritiker warnen nun vor einem "Förder-Flickenteppich. (Handelsblatt)

HANDEL - Für EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis sind fairer und freier Handel kein Widerspruch. Die Wechsel an der Spitze der Welthandelsorganisation WTO und in Washington machen ihm große Hoffnung: "Es gibt Hoffnung wie seit Doha nicht mehr", sagte er in einem Interview. (FAZ)

LIEFERKETTEN - Einige Wirtschaftsbereiche erholen sich von der Corona-Krise schneller als vermutet und fahren die Produktion hoch. Das hat zu einem überraschenden Problem geführt: Plötzlich werden Grundstoffe wie Stahl, Plastik und Spanplatten knapp und teuer. Manche Hersteller in Deutschland müssen bereits Aufträge verschieben oder ablehnen. Das mache die große Bedeutung von stabilen Lieferketten klar, sagen Experten. (SZ)

SCHNELLTESTS - Der Wirtschaftsrat der CDU hat mit Blick auf die Beratungen von Bund und Ländern am Mittwoch eine schnellstmögliche Ausweitung der Schnell- und Selbstteststrategie gefordert und für Öffnungen plädiert. "Eine breit angelegte Teststrategie würde neben der sicheren Wiederaufnahme des Schulbetriebs auch die längst überfällige Öffnung von Geschäften, Museen und Restaurants ermöglichen", sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger. "Die Kosten für Millionen von Tests sind im Vergleich deutlich geringer als die Milliardenkosten des Lockdowns. (Rheinische Post)

INFLATION - Im Gespräch mit dem Handelsblatt streiten die Ökonomen Thomas Mayer und Peter Bofinger über eine drohende Geldentwertung, die Rolle der Notenbanken und den Aktienboom. Während Mayer eine Lohn-Preis-Spirale fürchtet, hält Bofinger nichts von dieser Theorie. (Handelsblatt)

CORONASTRATEGIE - Angesichts der künftigen Schnelltest-Möglichkeiten hat sich Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) vor der Konferenz der Länderregierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel für einen Strategiewechsel in der deutschen Corona-Politik ausgesprochen. Scholz, der zugleich Kanzlerkandidat der SPD ist, sagte am Sonntagabend im Bild-Politiktalk "Die richtigen Fragen": "Ich bestehe darauf, dass wir am Mittwoch eine Öffnungsperspektive konkret formulieren." Die Möglichkeiten von Schnelltests müssten "aktiv für eine Öffnungsstrategie" genutzt werden. Testen sei "ein Teil des Wegs aus dem Lockdown." (Bild-Zeitung)

CORONASTRATEGIE - SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich fordert, dass sich Bund und Länder beim Treffen der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch auf gemeinsame Kriterien für weitere Lockerungen oder auch deren Rücknahme verständigen. "Die Menschen müssen endlich wissen, wann und nach welchen Kriterien gelockert oder gegebenenfalls auch wieder verschärft wird", sagte er im Interview. Das gelte für Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus, aber auch für Entscheidungen, einzelne Öffnungsschritte zu gehen. (SZ)

CHEMIEBRANCHE - Die Chemieindustrie will sich neu erfinden. Die Unternehmen wollen Abfälle vermeiden, Rohstoffe wiederverwenden und sich vom Öl verabschieden. Allein BASF plant, den Umsatz mit Lösungen für die Kreislaufwirtschaft bis zum Jahr 2030 auf 17 Milliarden Euro zu erhöhen. Covestro-Chef Markus Steilemann sagte dem Handelsblatt, Corona biete die "einmalige Chance für den Umbau zu mehr Nachhaltigkeit". Die Industrie habe die besten Voraussetzungen, die Welt mit grüner Technologie auszurüsten, "und die Chemie liefert dafür die Grundlagen". (Handelsblatt)

IAA - Die Stadt München will trotz der Corona-Bedrohung unbedingt an der für Anfang September geplanten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) festhalten. "Ich bin absolut überzeugt, dass die IAA stattfinden wird", sagte Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner dem Handelsblatt. Der CSU-Politiker erwartet, dass das Infektionsgeschehen im Spätsommer wieder beherrschbar sein wird und die Sicherheit einer solchen Großveranstaltung garantiert werden kann. "Wir haben ein erprobtes Hygienekonzept und können die Messe verantwortungsvoll durchführen", versprach Baumgärtner. (Handelsblatt)

ANLEIHEN - Es sind schwierige Zeiten für Anleiheinvestoren. Weltweit sind die Bondmärkte seit 2015 nicht mehr so schlecht ins Jahr gestartet wie 2021. Grund dafür sind die zunehmenden Inflationssorgen vor allem in den USA. Am Donnerstag stieg die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen über 1,6 Prozent, bevor sie am Freitag wieder unter 1,49 Prozent rutschte - ein noch immer hoher Wert. Steigen die Renditen, sinken im Umkehrschluss die Kurse der Anleihen. Investor Warren Buffett warnte am Wochenende, Anleiheinvestoren stünden "vor einer düsteren Zukunft". (Handelsblatt)

MERZ - Der unterlegene Bewerber für den CDU-Bundesvorsitz, Friedrich Merz, erwägt eine Kandidatur im Hochsauerlandkreis für die Bundestagswahl im September. "Ich bin von mehreren Stadtverbandsvorsitzenden im Sauerland gefragt worden, ob ich mir vorstellen kann, für den Wahlkreis anzutreten", sagte der 65-Jährige der Westfalenpost. "Ich bin nicht abgeneigt." (Westfalenpost)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 01.03.2021, 07:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag11/81, 26.03.21, 08:15:23 
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MÄRKTE EUROPA/Konjunktur könnte DAX treiben - Ifo im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit steigenden Kursen an den europäischen Aktienmärkten rechnen Händler am Freitag. Am Markt setzt sich immer mehr die Überzeugung durch, dass eine weltweite Konjunkturerholung bevorsteht. Entsprechend wird in davon profitierende Aktien umgeschichtet. Dazu passend hat der IWF die Wachstumsprognose für Südkorea erhöht. Unterstützung für den
DAX (846900) 846900 846900
kommt auch vom Euro, der am Mittwoch erstmals in diesem Jahr unter 1,18 Dollar gefallen ist. Dies stützt die exportorientierten Aktien. Auch der nahende Quartals-Ultimo hilft dem DAX. "Das erste Quartal war bisher sehr fest, da wollen die Fonds hohe Aktienbestände in der Quartalsbilanz ausweisen", so ein Marktteilnehmer. Und der April sei gewöhnlich einer der stärksten Börsenmonate dank erster Dividendenkäufer. Die Vorlagen aus Asien sind derweil fest, so dass der DAX ein Ende der Konsolidierung einleiten könnte. Aktuell Morgen zeigt sich der DAX-Future weiter im Plus bei 14.730 Punkten.

Ifo-Index sollte deutlich besser ausfallen
Als wichtig für die Konjunkturlaune wird der Ifo-Geschäftsklima-Index bezeichnet. Er "müsse" besser als bislang erwartet ausfallen, um keine Enttäuschung auszulösen. Andere Daten wie die globalen Einkaufsmanager-Indizes und selbst das Geschäftsklima im corona-geplagten Nachbarland Frankreich hatten schon deutlich positiv überrascht. Erwartet wird beim Ifo bislang nur ein leichter Anstieg auf 93,0 nach zuvor 92,4. Auch bei den Subkomponenten Lagebeurteilung mit 91,1 oder den Geschäftserwartungen mit 95,0 werden bislang nur moderate Anstiege prognostiziert, die leicht zu übertreffen sein sollten.

Zu den Hauptgewinnern könnten europäische -Aktien zählen. Der Stoxx-Chemie hat am Donnerstag eine zweiwöchige Konsolidierung mit neuen Allzeithochs beendet. Wie andere exportorientierte Branchen profitieren die Chemie-Exporteure vom festen Dollar. Im Blick steht nun der Kapitalmarkttag von BASF
BAS (BASF11) BASF11
. Indus
INH (620010) 620010
werden nach der Kapitalerhöhung schwächer erwartet. Die Beteiligungsgesellschaft hat knapp 2,5 Millionen neue Aktien zum Stückpreis von 34,90 Euro platziert - ein Abschlag von knapp 5 Prozent auf den Schlusskurs am Donnerstag von 36,70 Euro.

Aktienrückkäufe bei Unternehmen
Mit deutlich steigenden Kursen rechnet ein Marktteilnehmer bei Compugroup
COP (543730) 543730
. Der Anbieter von Abrechnungssystemen für Arztpraxen verdoppelt das Aktienrückkaufprogramm auf nun bis zu 1 Million eigene Aktien kaufen.
Auch bei ABB könnte ein Aktienrückkaufprogramm für Gewinne sorgen. Der Industriekonzern plant, rund 4,3 Milliarden Dollar an die Aktionäre auszuschütten. Ein guter Gewinnausblick bei Eckert & Ziegler
EUZ (565970) 565970
könnte dagegen schon eingepreist sein. Das Strahlentechnikunternehmen will den Gewinn je Aktie dieses Jahr auf 1,40 Euro von 1,11 Euro steigern. Bis 2023 erwarte der Markt aber schon eine Gewinnverdoppelung, so ein Händler. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/81, 06.07.21, 17:31:50 
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Chemiebranche und Altmaier vereinbaren Handlungspakt zur Energiewende
BERLIN (Dow Jones)--Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat mit der Chemie- und Pharmaindustrie einen Handlungspakt geschlossen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors während der Transformation hin zur Klimaneutralität zu sichern. Die Branche drängt auf niedrigere Stromsteuerkosten und bewertet den Wasserstoff als Schlüssel zur Transformation des Sektors. Altmaier sieht die Branche vor gewaltigen Herausforderungen. Aber der Sektor gehe die Transformation hin zur CO2-Neutralität engagiert und in einer beispiellosen, gelebten Sozialpartnerschaft an. "Wirtschaft, Politik, Gewerkschaften und Wissenschaft müssen hier eng zusammenarbeiten, wenn wir die industrielle und technologische Souveränität in Deutschland sichern und die Rahmenbedingungen für Schlüsseltechnologien und Basisinnovationen weiter verbessern wollen", erklärte Altmaier. Das Wirtschaftsministerium werde diesen Weg der Branche unterstützen.

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SANKTIONEN - Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) kündigt weitere Sanktionen gegen Russland an. "Wir müssen noch wesentlich stärker gegen Putins Unterstützer vorgehen: Oligarchen, die ihre Kinder an englische Privatschulen schicken, an der Côte d'Azur Villen haben und auf dem Kurfürstendamm einkaufen", sagte Lindner in einem Interview. Deren Vermögenswerte und Kapitalströme müssten identifiziert und trockengelegt werden. Lindner plädierte zudem für eine Neuaufstellung der deutschen Energiepolitik. (Handelsblatt)

WEHRPFLICHT - Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, hat sich gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht ausgesprochen. "Die Wehrpflicht, so, wie wir sie noch kennen, ist in der jetzigen Situation nicht erforderlich", sagte Zorn. Die Bundeswehr und ihre Aufgaben hätten sich verändert. "Für den Kampf im Cyberraum, um nur ein Beispiel zu nennen, sind Wehrpflichtige absolut ungeeignet", sagte der oberste Soldat der Bundeswehr. "Wir brauchen gut ausgebildetes, in Teilen sogar hochspezialisiertes Personal, um das gesamte Aufgabenspektrum abzudecken." (Funke)

ANSCHLÄGE - Vor dem Hintergrund des Ukraine-Russland-Konflikts haben die Polizeigewerkschaften vor Anschlägen auf Einrichtungen beider Staaten in Deutschland gewarnt. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, sagte: "Denkbar sind gewalttätige Konflikte zwischen Sympathisanten beider Gruppen in der Bundesrepublik. Dazu zählen auch Anschläge auf Repräsentanzen und offizielle Einrichtungen beider Staaten." Die Polizeien von Bund und Ländern müssten für den Ernstfall bereit sein, täglich würden die Auswirkungen des Konflikts auf die innere Sicherheit hierzulande neu bewertet. (Neue Osnabrücker Zeitung)

ATOMKRAFT - Ifo-Energieexpertin Karen Pittel sieht in einer längeren Atomkraftnutzung eine große Chance, Deutschland rasch unabhängiger von russischem Gas zu machen. "Durch längere Laufzeiten könnte schon ein erheblicher Teil womöglich ausfallender Erdgaslieferungen kompensiert werden", sagte die Leiterin des Ifo-Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen. "Wenn man längere AKW-Laufzeiten unbedingt braucht, um die Energieversorgung sicherzustellen, dann muss man es machen, auch wenn es teuer wird." 2021 seien mit 125 Terawattstunden Erdgas rund 52 Terawatt Strom erzeugt worden. "Die verbliebenen drei Atomkraftwerke liefern ungefähr 30 Terawattstunden Strom, also etwas mehr als die Hälfte", bezifferte sie das Potenzial. (Neue Osnabrücker Zeitung)

RÜSTUNG - Die deutsche Rüstungsindustrie fordert vereinfachte Beschaffungsverfahren, um die Bundeswehr schnell mit zusätzlicher Ausrüstung versorgen zu können, und wirbt außerdem dafür, die Branche als nachhaltig im Sinne der EU-Taxonomie anzuerkennen. "Die Bundeswehr soll möglichst schnell in wirkliche Bereitschaft versetzt werden. Dafür brauchen wir jetzt einen undogmatischen Ansatz", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), Hans Christoph Atzpodien. "Vergaben ohne Ausschreibungen sind zum Beispiel rechtlich möglich", so Atzpodien weiter. Die EU-Regeln ließen das bei Waffen, Munition und Kriegsmaterial ausdrücklich zu. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

- Wegen des Kriegs in der Ukraine fürchten Firmen wie Covestro und BASF, dass ihr wichtiger Rohstoff Gas knapp wird. Das Leben dürfte teurer werden, weil Energiepreise infolge des Krieges in der Ukraine steigen könnten, und Firmen daraufhin mehr Geld für ihre Produkte verlangen. Vor allem der starke Anstieg der Erdgaspreise trifft die Chemieindustrie gleich doppelt: Sie braucht zum einen den Energieträger, den Deutschland bislang vor allem aus Russland importiert, für ihre eigene Strom- und Dampferzeugung. Zum anderen ist Erdgas ein wichtiger chemischer Rohstoff, etwa für Stickstoffdünger, für Wasserstoff oder auch den Kraftstoff-Zusatz Adblue, dessen Preis in den vergangenen Monaten merklich gestiegen ist. Die Folgen dürften früher oder später auch Verbraucher spüren. (Süddeutsche Zeitung)

LNG - Die Projektgesellschaft Tree Energy Solutions (TES), hinter der die belgische Investorengruppe Atlasinvest steht, plant in Wilhelmshaven den Bau eines LNG-Terminals. "Die Bundesregierung hat uns darum gebeten, ein LNG-Terminal in unsere geplante Wasserstoff-Fabrik zu integrieren, um die Importabhängigkeit von Russland so schnell wie möglich zu verringern", sagt Otto Waterlander, Chief Operational Officer von TES. Dieser Bitte werde man nachkommen. In drei Jahren soll das Terminal in Betrieb gehen. (Handelsblatt)

EZB - Die europäischen Staatanleihemärkte beginnen eine Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) in diesem Jahr angesichts des Ukraine-Kriegs auszupreisen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sank am Dienstag erstmals seit einem Monat wieder in den negativen Bereich. Zinsderivate preisen eine Anhebung des Einlagenzinses (minus 0,50 Prozent) bis Jahresende um weniger als 0,2 Prozentpunkte ein. (Financial Times)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 02.03.2022, 07:27, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag8/81, 24.05.22, 10:08:23 
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Chemieverband wagt weiter keine Prognose - Perspektiven zunehmend düster
FRANKFURT (dpa- AFX) - Kräftig steigende Energiekosten und Ukraine-Krieg: Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie bleibt für 2022 vorsichtig. "Vom erhofften Aufschwung nach dem Coronawinter ist nichts mehr übriggeblieben", erläuterte VCI-Präsident Christian Kullmann am Dienstag in Frankfurt die konjunkturelle Lage der Branche. Die Perspektiven seien wegen steigender Energie- und Rohstoffkosten "zunehmend düster". Zudem drosselten industrielle Kunden wegen gestörter Lieferketten ihre Produktion und bestellten weniger Chemikalien. Ein Gasembargo oder ein Stopp der Gaslieferungen aus Russland hätte zusätzliche verheerende Auswirkungen, warnte er. Wegen der unabsehbaren Folgen des Kriegs in der Ukraine und der Null-Covid-Strategie Chinas verzichte der VCI weiter auf eine quantitative Vorhersage für die Entwicklung der Branche im Gesamtjahr, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit. Mitte März hatte er seine Prognose zurückgezogen.

Im ersten Quartal kletterten die Umsätze der drittgrößten deutschen Industriebranche im Vergleich zum Vorquartal dank der kräftig gestiegenen Preise um 7,8 Prozent auf 66,3 Milliarden Euro. Die Produktion stieg im Quartalsvergleich nur dank der Pharmaindustrie um 1,3 Prozent, die reine Chemieproduktion verringerte sich hingegen um 1,1 Prozent. Die Chemie- und Pharmabranche hatte 2021 ein Rekordjahr erlebt. Mit der Erholung vom Corona-Krisenjahr 2020 stieg der Umsatz 2021 um 19,2 Prozent auf 227,1 Milliarden Euro. Die Produktion legte kräftig um 5,3 Prozent zu./mne/jha
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verlinkter Beitrag7/81, 22.06.22, 09:50:46 
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AKTIEN-FLASH: Chemiesektor schwach - Umicore brechen ein, BASF Dax-Letzter
FRANKFURT/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der europäische Chemiesektor steht am Mittwoch
unter Druck. Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Chemicals <EU0009658608> blieb
mit minus 2,8 Prozent nur hauchdünn über seinem im März markierten Tief seit
einem Jahr.

Angeführt wurde der Rutsch von einem Kurseinbruch um mehr als 13 Prozent
bei Umicore. Die Belgier haben sich im Vorfeld ihres Kapitalmarkttages
ambitionierte Ziele gesetzt und massive Investitionen angekündigt. Laut dem
Jefferies-Experten Charlie Bentley liegen sie in den kommenden fünf Jahren um
40 Prozent über den Markterwartungen. Damit werde Fremdkapitalbedarf immer
wahrscheinlicher, erklärte er.

Auch BASF <DE000BASF111> warf es mit bis zu sechs Prozent Minus sogar auf
das Niveau von Mai 2020 zurück. Börsianer führten dies im schwachen Marktumfeld
auf sehr skeptische Signale von BASF-Chef Martin Brudermüller bei einer
Branchenveranstaltung zurück. Dies belaste die durch die drohende nächste Stufe
im Notfallplan Gas ohnehin schlechte Stimmung nur noch mehr, hieß es./ag/zb
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verlinkter Beitrag6/81, 11.07.22, 11:31:03 
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DEVISEN/SocGen sieht 10% Abwärtspotenzial für Euro bei Gasstopp
Ein vollständiger Stopp der russischen Gaslieferungen nach Europa würde wahrscheinlich zu einer Rezession in der Eurozone führen und den Euro um weitere 10 Prozent fallen lassen, befürchtet Analyst Kit Juckes von der Societe Generale (SocGen). Er verweist auf Äußerungen des französischen Finanzministers Bruno Le Maire vom Sonntag, wonach eine vollständige Unterbrechung der russischen Gaslieferungen das wahrscheinlichste Szenario sei. Selbst das beste Szenario - eine Fortsetzung des Status Quo - würde die Märkte nervös machen und dürfte den Euro allenfalls leicht stützen, erwartet Juckes. Aktuell wertet der Euro um 0,6 Prozent ab auf 1,0116 Dollar.

Chemische Industrie befürchtet "Herzinfarkt der deutschen Wirtschaft"
BERLIN (Dow Jones)--Die chemische Industrie fürchtet eine tiefe Wirtschaftskrise, sollte ein vollständiges Embargo gegen russische Gaslieferungen verwirklicht werden. "Für den Fall eines vollständigen Gasembargos befürchte ich den Herzinfarkt der deutschen Wirtschaft, auch unserer Branche", sagte Christian Kullmann, Präsident des Verbands der chemischen Industrie (VCI) und Evonik-Chef, der Süddeutschen Zeitung. "Ohne Chemie steht dieses Land still, denn chemische Produkte werden für 90 Prozent aller Produktionsprozesse benötigt", sagte er weiter. Die Folgen für die Beschäftigten wären gravierend, es drohe "eine schlimme Krise, auch gesellschaftlich und sozial". Kullmann stellt deshalb auch den Vorrang privater Haushalte bei der Zuteilung von Gas infrage. Die Sicherung der Arbeitsplätze und damit das Einkommen sei für die Familien sehr wichtig. "Sie steht für die Gesellschaft höher als die vollständige Sicherstellung der privaten Gasversorgung", so Kullmann. "Was nützt es, wenn die Haushalte zwar weiter Gas bekämen, es aber nicht mehr bezahlen könnten?"[...] https://www.finanzen.net/nachricht/....schen-wirtschaft-11517567
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verlinkter Beitrag5/81, 19.07.22, 18:01:58 
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XETRA-SCHLUSS/"DAX sprengt den Deckel weg"
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag mit einem Befreiungsschlag die 13.000er Marke im
DAX (846900) 846900 846900
zurückerobert. Der deutsche Leitindex stieg um 2,7 Prozent auf 13.308 Punkte und schloss fast 500 Punkte über seinem frühen Tagestiefststand. "Der DAX sprengt den Deckel weg", so Jochen Stanzl von CMC Markets. Anlass waren Berichte, Russland werde die Gaslieferungen durch Nordstream 1 nach Ende der regulären Wartungsarbeiten wieder aufnehmen. Da die Berichte allerdings nicht auf offiziellen Aussagen fußten, bleibt ein Restrisiko. "Sollten die Gaslieferungen durch Nord Stream 1 trotz der heutigen Berichte ausbleiben, könnte der DAX wieder unter 13.000 Punkte abtauchen", so Stanzl.

Falls allerdings wieder Gas fließt, könnte der Anstieg vom Dienstagnachmittag nur einen Vorgeschmack geboten haben. Aufgrund der extrem niedrigen Aktienquoten gebe es dann gute Chancen auf eine regelrechte Sommerrally. Von den Berichten zu den Gaslieferungen profitierten unter anderem die -Werte. Hier gewannen BASF
BAS (BASF11) BASF11
4,6 Prozent und Covestro
1COV (606214) 606214
5,8 Prozent. Bei den Versorgern legten
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
um 4,3 Prozent zu und
RWE (703712) 703712 703712
um 4 Prozent, in der zweiten Reihe erholten sich Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
um gut 10 Prozent. Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
zogen um 4,1 Prozent an.

Commerzbank vor EZB stark
Aber auch in der Breite war die Stimmung gut, so bei den Banken. Hier steht die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag im Blick. "Da bekommt das neue Bond-Tool der EZB gegen ein Auseinanderlaufen der Anleihenrenditen wohl Vorschusslorbeeren", so ein Marktteilnehmer. Daneben wäre ein mäßiger Zinsschritt gut für die ganze Branche, meint er. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
stiegen um 4,5 Prozent und Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
um 6,5 Prozent.

Auch die Autotitel lagen gut im Markt, so verbesserten sich VW
VOW3 (766403) 766403
um weitere 3,9 Prozent. Händler verwiesen auf die positiven Porsche-Renditeziele vom Montagnachmittag. Zudem sollten sich die Lieferkettenprobleme nun weiter entspannen.
Für Bilfinger
GBF (590900) 590900 590900
ging es dagegen um 11 Prozent abwärts, nachdem die Bank of America das Papier von "Buy" auf "Underperform" drastisch abgestuft hatte. Der Kurs des Industriekameraherstellers Basler
BSL (510200) 510200
knickte um knapp zwei Drittel ein. Das war aber nur der Ausgabe von Gratisaktien geschuldet. Statt einer finden die Basler-Aktionäre nun drei Aktien in ihren Depots. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/81, 15.08.22, 17:11:04 
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BAS (BASF11) BASF11
+
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
+
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
+
1COV (606214) 606214
+
EVK (EVNK01) EVNK01
etc

Gasumlage belastet Chemiekonzerne

Die jüngst eingeführte Gasumlage in Deutschland dürfte laut JPMorgan im Chemiesektor vor allem die operativen Gewinne (Ebitda) von BASF , Wacker Chemie , K+S, Covestro und Evonik belasten. Unter der Annahme, dass die Unternehmen die mit der Umlage verbundenen Zusatzkosten nicht an die Verbraucher weitergeben können, sondern komplett selbst schultern müssen, rechnet Analyst Cheetan Udeshi für das kommende Jahr mit einer Ebitda-Minderung von vier bis zehn Prozent.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag3/81, 01.09.22, 08:51:45 
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Ifo-Institut: Geschäftsklima in der stürzt ab
BERLIN (Dow Jones)--Das Ifo-Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich im August nach Angaben des Instituts drastisch verschlechtert. Es fiel demnach auf minus 33 Punkte, nach minus 14 Punkten im Juli. Laut der Umfrage des Instituts sei die die Bewertung der aktuellen Geschäftslage besonders stark abgesackt. Erstmals seit September 2020 bewerteten sie die Firmen negativ, mit minus 8 Punkten, nach plus 22 im Juli. Sehr tief rutschten die Erwartungen für die kommenden Monate, auf minus 55 Punkte, nach minus 45 Punkten im Juli. Das ist laut dem Institut der schlechteste Wert seit 1991. Die Pläne für die kommende Produktion gingen stark zurück, der entsprechende Wert fiel im August auf minus 38 Punkte, nach minus 27 Punkten im Juli. Der Krieg in der Ukraine belaste die Branchenkonjunktur erheblich, denn ein großer Anteil des Energieverbrauchs in der Chemischen Industrie entfalle auf Erdgas. Etwas entspannter sei im August nur die Lage bei der Materialknappheit gewesen. Sie ließ laut den Angaben etwas nach, wie im Rest der Industrie. 50 Prozent der Firmen berichteten von Nachschubproblemen, im Juli waren es 54 Prozent.
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verlinkter Beitrag2/81, 08.09.22, 08:14:34 
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MÄRKTE EUROPA/DAX steigt über 13.000 - trotz "Jumbo-Zinsschritts"
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts geht es am Donnerstag voraussichtlich an den europäischen Aktienmärkten. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich knapp ein Prozent im Plus erwartet und mit 13.025 Punkten wieder über der 13.000er Marke. Auch im Euro-Stoxx-50 sieht es nach deutlich steigenden Kursen aus. Der Aktienhandel wird zwar ganz im Schatten der EZB verlaufen. "Diese hat aber ihren Schrecken verloren, der Markt hat eine große Zinserhöhung um 75 Basispunkten fest eingepreist", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf den erwarteten "Jumbo-Zinsschritt". Dazu zeigten die kräftig gestiegenen Umsätze vom Mittwoch, dass es sich bei dem Anstieg nicht nur um Deckungskäufe von Leerverkaufspositionen vor der Sitzung gehandelt habe. "Mit dem jüngsten starken Rückgang der Energiepreise sehen Investoren wieder Perspektiven", so der Marktteilnehmer. Die Inflation dürfte in den kommenden Monaten zurückkommen, meint er. Entsprechende Aussagen von Fed-Vizechefin Lael Brainard zur US-Inflation hatten auch die Stimmung an den US-Börsen gestützt. Der Euro liegt wieder an der Parität - und er könnte sie überwinden, falls die EZB nicht enttäuscht und die Leitzinsen weniger stark erhöht als um die erwarteten 75 Basispunkte. "Mit der Stabilisierung des Euro wird der Aktienmarkt der Eurozone auch für US-Investoren wieder attraktiver", heißt es. Die Eurozone sei in den Portfolios stark untergewichtet - und Anpassungen in der Gewichtung könnten die Aktien deutlich nach oben treiben.

Billigere Energie gut für Fluglinien, Chemie und Konsum
Neben den Technologiewerten stehen mit zuletzt gesunkenen Energiepreisen voraussichtlich Luftfahrtaktien, Chemietitel und Konsumwerte auf der Einkaufsliste. Die Luftfahrtaktien und die Chemietitel dürften von niedrigeren Kosten profitieren, und die Konsumwerte hätten zuletzt besonders stark unter den Szenarien geringerer Konsumausgaben gelitten. "Das könnte sich nun relativieren, vor allem, wenn die Gaspreise nun den Ölpreisen nach unten folgen", so ein Marktteilnehmer. Am Spot-Markt war Öl am Mittwoch so günstig wie zuletzt im Januar.

Weiter Risiken bei Versorgern
Für die Aktien der Energieversorger werden dagegen auch nach dem jüngsten starken Erholungsschub weiterhin Risiken thematisiert. Am Mittwoch hatten Berichte über eine Preisobergrenze in der Eurozone von 200 Euro je Megawattstunde für nicht aus Gas erzeugten Strom die Kurse von RWE und Co stark angetrieben. "Damit wären die Versorger auf den ersten Blick stark unterbewertet, bestimmte Modelle ließen nun nahezu eine Verdopplung der Kursziele zu", sagt ein Händler. Das erste Problem sei aber, dass die Berichte noch nicht bestätigt seien. Das zweite Problem liege darin, dass die Staaten die zusätzlichen Gewinne über die so genannte Übergewinnsteuer wieder abschöpften. "Wer darauf setzt, verkauft, und daraus erwächst das Risiko von Rücksetzern", sagt er.
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verlinkter Beitrag1/81, 14.11.22, 10:03:12 
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VCI: Chemiebranche drosselt Produktion - Inlandsumsatz sinkt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland hat ihre Produktion im dritten Quartal als Folge der Energiekrise gedrosselt und erstmals seit zwei Jahren weniger umgesetzt als in den drei Vormonaten. Die Lage habe sich in den Sommermonaten noch einmal verschlechtert, erklärte der Branchenverband VCI in seinem jüngsten Konjunkturbericht zwar, beließ die zuletzt im September gesenkte Prognose für das Gesamtjahr allerdings unverändert. [...] https://de.marketscreener.com/boers....dsumsatz-sinkt--42302797/
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