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verlinkter Beitrag6/1056, 10.04.18, 07:15:35 
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dämpft Sorgen vor Handelskrieg mit den USA
--Xi kündigt neue Schritte zur Öffnung der Wirtschaft an
--Peking strebt keinen Handelsüberschuss an und will mehr importieren
--Xi plant Liberalisierung der bisherigen Restriktionen bei ausländischen Beteiligungen

PEKING (AFP)--Chinas Präsident Xi Jinping hat Sorgen vor einem Handelskrieg mit den USA gedämpft: Inmitten des aktuellen Handelsstreits kündigte Xi am Dienstag neue Schritte zur Öffnung der Wirtschaft seines Landes an. Peking strebe keinen Handelsüberschuss an und wolle mehr importieren, sagte Xi beim Boao-Wirtschaftsforum auf der Insel Hainan.

Xi sprach von einer "neuen Phase der Öffnung". Konkret nannte Xi unter anderem Maßnahmen zur Reduzierung von Zöllen auf Autos und zum Schutz geistigen Eigentums. Damit sprach er indirekt Hauptforderungen der USA an.

"Die wirtschaftliche Globalisierung ist eine unumkehrbare Entwicklung der Zeit", sagte Xi. "Die Tür der chinesischen Öffnung wird nicht geschlossen, sie wird nur weiter und weiter geöffnet."

Zuletzt hatte sich der Streit zwischen den USA und China immer weiter verschärft. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt überziehen sich seit Tagen gegenseitig mit der Ankündigung von umfangreichen Strafzöllen.

US-Präsident Donald Trump kritisiert etwa die höheren Einfuhrzölle auf US-Autos in China im Vergleich zu den US-Zöllen auf Autos, die aus China importiert werden. Zuletzt hatte Washington allerdings versöhnlichere Töne angeschlagen. Trump hatte am Wochenende im Internetdienst Twitter geschrieben, China werde seine Handelsbarrieren abbauen, "weil es das Richtige ist". Die gegenseitigen Zölle würden angepasst, und ein Abkommen zu geistigem Eigentum werde erreicht.

Noch am Montag erklärte das chinesische Außenministerium, derzeit keine Chance für klärende Gespräche zu sehen. Zwar ging Xi am Dienstag nicht direkt auf Trump ein, sagte aber neben der Reduzierung der Importzölle auf Autos dies auch für andere Produkte zu. Konkrete Zahlen oder ein Datum, wann die Maßnahmen in Kraft treten sollen, nannte er zunächst nicht.

Der chinesische Staatschef sagte auch eine Liberalisierung der bisherigen Restriktionen bei ausländischen Beteiligungen etwa in der Automobilindustrie zu. Zudem solle geistiges Eigentum besser geschützt werden. In diesem Bereich sei eine Verschärfung der Strafverfolgung geplant. Überdies sagte er Reformen im Finanzdienstleistungsbereich sowie die Schaffung besserer Voraussetzungen für ausländische Investoren zu. Dazu sollten die rechtlichen Grundlagen gestärkt und mehr Transparenz geschaffen werden.

China hat in der Vergangenheit bereits öfter derartige Zusagen gemacht, blieb entsprechende Taten aber weitgehend schuldig. Die USA kritisierten China wiederholt dafür, seine Zusagen nicht einzuhalten.
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milo5686
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verlinkter Beitrag5/1056, 10.04.18, 08:38:52 
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legt bei WTO Beschwerde gegen US-Zölle auf Metalle ein. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag4/1056, 11.04.18, 08:05:09 
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Chinas Notenbankchef: Keine Yuan-Abwertung im Handelsstreit geplant
will im Handelsstreit mit den USA auf eine Abwertung der Landeswährung Yuan als Druckmittel gegen Washington verzichten. Man werde den Yuan nicht abwerten, um auf die Handelsspannungen zu reagieren, sagte der chinesische Zentralbankchef Yi Gang am Mittwoch auf dem asiatischen Wirtschaftsforum in Bo'ao in Südchina. Damit reagierte er auf Medienberichte, wonach Chinas Zentralbank laut Insidern einen solchen Schritt prüfe. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....elsstreit-geplant-016.htm
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verlinkter Beitrag3/1056, 12.04.18, 07:04:13 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MAUT - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will den Einsatz von Elektro-Lkw forcieren. Nach SZ-Informationen sollen sie von Januar an keine Lkw-Maut zahlen. Die jährliche Ersparnis liegt bei 5.000 Euro je Fahrzeug. Das sei ein großer Anreiz, auf umweltfreundliche Fahrzeuge umzusteigen, sagte Scheuer. (SZ S. 6)

EUROZONE - Die für dieses Jahr geplante Reform der Euro-Zone steht auf der Kippe. Grund dafür sind massive Meinungsverschiedenheiten zwischen den 19 Euro-Staaten. EU-Kommissionsvize Valdis Dombrovskis befürchtet, dass die für Juni angepeilten Beschlüsse nicht mehr zustande kommen. "Die Zeit läuft uns davon", sagte Dombrovskis dem Handelsblatt. Auch der deutsche Chef des Euro-Rettungsfonds ESM warnte vor einer Blockade. Es bestehe das "Risiko politischer Untätigkeit", sagte Klaus Regling Anfang dieser Woche. Der Reformschwung des vergangenen Jahres gehe immer mehr verloren, so Regling. (Handelsblatt S. 11)

EINLAGENSICHERUNG - Aus der Europäischen Zentralbank (EZB) kommt ein neuer Vorstoß für eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Form eines European Deposit Insurance Scheme (Edis). Ein europäisches Sicherungssystem würde "großen Nutzen hinsichtlich des Einlegerschutzes bieten bei begrenzten Risiken", heißt es in einer von der Notenbank zur Wochenmitte veröffentlichten Studie. Die Autoren schlussfolgern unter anderem, dass eine risikoorientierte Bemessung der Einzahlungen von Banken in einen einheitlichen Sicherungsfonds eine "ungerechtfertigte" Quersubvention einzelner Bankensysteme verhindern würde. Auch argumentieren sie, in einem Mischsystem, in welchem zunächst nationale Systeme einspringen und ein europäisches System erst später greift, sei der Effekt der Quersubvention sogar höher als im Falle einer vollen Vergemeinschaftung der Einlagensicherung. (Börsen-Zeitung S. 3)

NATO - "Wir wollen keinen kalten Krieg", sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einem Interview. Er setzt im Verhältnis zu Russland auf die Geschlossenheit der Allianz und auf Dialog. Er glaubt nicht daran, Russland isolieren zu können. Von Deutschland erwartet der Norweger eine stärkere Führungsrolle in der Sicherheitspolitik. (SZ S. 5)

- Chinesische Investoren haben im vergangenen Jahr so viele Firmen und Beteiligungen in Deutschland gekauft wie noch nie. So viele, dass inzwischen auch der deutsche Verfassungsschutz Buch darüber führt. Für insgesamt rund 11 Milliarden Euro schlugen Chinas Aufkäufer zu. "Das macht uns Sorge", sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen am Mittwoch auf einer Konferenz in Berlin. China nutze auf diese Weise immer intensiver die Möglichkeit, völlig legal an Know-how zu kommen. (SZ S. 18)

- Waren schon die bisherigen Sanktionen des Westens gegen Russland eine schwere Bürde für die deutsche Exportwirtschaft, so werden die am Freitag verhängten neuen US-Maßnahmen wohl ein weiterer Schlag werden. So jedenfalls sieht es die Deutsch-Russische Außenhandelskammer (AHK) in einer ersten Einschätzung. Allein durch ausfallende Neugeschäfte droht der deutschen Wirtschaft in Russland kurzfristig ein Schaden von mehreren Hundert Millionen Euro, langfristig können die US-Sanktionen Projekte in Milliardenhöhe gefährden, heißt es in einer Aussendung der AHK. (Welt S. 9)

EU
- Vor seinem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der dänische Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen zu Sparsamkeit in der EU aufgerufen. Die Ausgaben für den EU-Haushalt müssten auch nach dem Brexit bei einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes bleiben, sagte Rasmussen. "Dänemark war immer Teil einer Allianz der Haushaltsdiziplin-Befürworter", sagte Rasmussen. "Jetzt wird uns bewusst: Wenn Großbritannien weg ist, dann müssen wir laut dafür eintreten, einen Ausgleich zu erreichen." (Welt S. 6)
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verlinkter Beitrag2/1056, 16.04.18, 15:48:26 
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Das US-Handelsministerium verbietet US-Firmen die Lieferung von Teilen an den chinesischen Telekom-Riesen ZTE. Das chinesische Unternehmen hatte US-Sanktionen gegen den Iran unterlaufen und wurde deshalb im letzten Jahr von einem texanischen Gericht zur Zahlung von über einer Milliarde Dollar verdonnert. Zum damaligen Gerichtsentscheid gehörten auch disziplinarische Maßnahmen gegen beteiligte Mitarbeiter - einer Auflage, welcher ZTE anscheinend nicht nachgekommen ist.
vor 26 Min
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verlinkter Beitrag1/1056, 17.04.18, 07:06:27 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EU - Die Führungsgremien der CDU haben die kritische Haltung in der Bundestagsfraktion der Union zu den europapolitischen Plänen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron unterstützt. Man zeigte sich skeptisch, was die Aufstellung eines eigenen Haushalts für die Eurozone angeht. (FAZ S. 1)

EUROPA
- Vor der Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Europaparlament hat der Vorsitzende der EVP-Fraktion, Manfred Weber, von der Unions-Fraktion im Bundestag mehr Kompromissbereitschaft gefordert. In der Debatte über eine Weiterentwicklung des Euro-Rettungsmechanismus ESM zu einem Europäischen Währungsfonds sei es "klar, dass wir in dieser Phase einen Konsens mit Frankreich finden müssen", sagte der CSU-Vizechef. (Tagesspiegel)

EUROPA - In der Unionsfraktion formieren sich die europapolitischen Reformer gegen die Euro-Skeptiker in der Partei. Hintergrund sind zwei Tischvorlagen für die Sitzung der Bundestagsfraktion am Dienstag, die sich teils sehr kritisch mit den Reformvorschlägen des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron auseinandersetzen. "Wir dürfen Macron nicht im Regen stehen lassen, und müssen konstruktiv mit seinen Vorschlägen umgehen", sagte Gunther Krichbaum, der Vorsitzende des Europa-Ausschusses des Deutschen Bundestages. "Ein CDU-Positionspapier zu Europa darf nicht nur sagen, was wir nicht wollen, sondern muss zum Ausdruck bringen, was wir wollen und worin der Aufbruch für Europa eigentlich liegen soll." (Stuttgarter Nachrichten/Stuttgarter Zeitung).

E-PRIVACY - Mathias Döpfner, Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), wirft der Brüsseler Politik vor, mit der geplanten E-Privacy-Verordnung ein "Anti-Europa-Gesetz" zu schaffen. Die Verordnung sei ein wirklich eklatantes Beispiel dafür, "wie mit besten Absichten ein Gesetz konstruiert wird, das - wenn es denn käme - am Ende das genaue Gegenteil bewirken würde. Dieses Gesetz schützt nicht den Verbraucher, sondern amerikanische Daten-Monopole", sagte Döpfner. (Handelsblatt S. 16)

WHISTLEBLOWER - Die Europäische Kommission will Informanten, die mit ihren Hinweisen Enthüllungen wie Lux Leaks oder Panama Papers an die Öffentlichkeit brachten, künftig EU-weit schützen. "Whistleblower helfen dabei, Bedrohungen oder Schäden für das öffentliche Interesse aufzudecken", heißt es im Entwurf des Gesetzesvorschlags. Viele Hinweisgeber würden "allerdings oft davon abgehalten, aus Angst vor Vergeltung ihre Bedenken zu äußern". Die Behörde will deshalb bei ihrer Präsentation am Mittwoch verdeutlichen, wie Informanten in der EU mehr Sicherheit vor Repressalien garantiert werden kann. (SZ S. 22)

DATENSCHUTZ - "Mit der europäischen Datenschutzgrundverordnung haben wir in jedem Fall ein gutes Rüstzeug, um auch neuen Herausforderungen zu begegnen. Die nächsten zehn Jahre werden richtig spannend", sagte die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff in einem Interview. Ab Ende Mai gelten schärfere Vorschriften, die für Deutschland ein Wettbewerbsvorteil seien. ((Welt S. 10)

- In einer gemeinsamen Stellungnahme, die dem Handelsblatt vorliegt, kritisieren 27 der 28 EU-Botschafter in Peking, die Seidenstraßen-Initiative laufe "der EU-Agenda für die Liberalisierung des Handels entgegen und verschiebt das Kräfteverhältnis zugunsten subventionierter chinesischer Unternehmen". Zudem bekenne sich Peking zwar offiziell zu den Spielregeln der Welthandelsorganisation, unterfüttere diese Zusage aber nicht mit "greifbaren Taten". Der ungewöhnlich kritische Bericht, den allein der Vertreter Ungarns nicht mittrug, ist Teil der Vorbereitung des kommenden EU-China-Gipfels im Juli. Derzeit erarbeitet die EU-Kommission ein Strategiepapier, um die Mitgliedstaaten auf eine einheitliche Antwort auf Chinas Prestigeprojekt einzuschwören, mit dem Straßen, Häfen und Gasleitungen bis nach Europa gebaut werden sollen, um an die Größe Chinas zu Zeiten Marco Polos anzuknüpfen. (Handelsblatt S. 4)

GLYPHOSAT - Beim schrittweisen Verbot des Pflanzenvernichtungsmittels Glyphosat bekommt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) Druck aus der eigenen Fraktion. "Wir haben die Möglichkeit, auch national den Einsatz von Glyphosat weiter zu begrenzen", sagte Unionsfraktionsvize Gitta Connemann (CDU). "Das werden wir tun.". Klöckner hatte zuvor in einem Interview Zweifel geäußert, ob ein deutscher Alleingang möglich sei. (Bild)
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