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verlinkter Beitrag107/1217, 20.07.18, 17:08:36 
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DEVISEN/Euro zieht an - Trump legt nach
Der Euro zieht am Freitagnachmittag an und notiert bei 1,1710 Dollar. US-Präsident Donald Trump hat nachgelegt: Nicht nur hat er seine Kritik an der Geldpolitik der US-Notenbank bekräftigt, die den Dollar stärke. Daneben wirft er China und der EU vor, ihre Währungen zu manipulieren und die Zinsen künstlich niedrig zu halten.

Trump wirft EU und China "illegale Währungsmanipulation" vor
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump heizt die Handelskonflikte mit der EU und China weiter an. Er warf sowohl der Europäischen Union als auch der Volksrepublik am Freitag vor, sich mit "illegaler Währungsmanipulation" Vorteile zu verschaffen. China drohte er, sämtliche Importe mit Strafzöllen zu belegen.

"China, die EU und andere manipulieren ihre Währungen und Zinsen nach unten", schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Wie üblich" habe es sein Land mit "ungleichen Wettbewerbsbedingungen" zu tun. Hintergrund der Attacke sind unter anderem die Entwicklung des Yuan und Euro. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27974961
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verlinkter Beitrag106/1217, 22.07.18, 11:37:58 
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22.07.2018 08:57:00
Mnuchin bekräftigt Ruf nach ausgeglichen Handelsbeziehungen
BUENOS AIRES (AFP)--US-Finanzminister Steven Mnuchin hat kurz vor dem Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der G20-Staaten in Buenos Aires die Forderung nach fairen Chancen für sein Land im Handel mit China und den EU bekräftigt. Die US-Regierung habe den "Wunsch nach einem ausgeglicheneren Verhältnis" und dafür sei es notwendig, dass mehr US-Produkte importiert würden, sagte Mnuchin nach seiner Ankunft in Buenos Aires.

China müsse seine Märkte für die USA öffnen, "damit wir fair konkurrieren und unsere Exporte erhöhen können", verlangte der US-Finanzminister. Dies sei nicht nur für die USA, sondern auch für die Volksrepublik "eine riesige Chance". Wenn China sich aber nicht bewege, sei die Drohung von US-Präsident Donald Trump, die gesamten US-Importe aus der Volksrepublik mit Strafzöllen zu belegen, aber "definitiv eine realistische Möglichkeit", warnte Mnuchin.

China mit riesigem Handelsbilanzüberschuss [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis27979855
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Zuletzt bearbeitet von µ am 22.07.2018, 11:39, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag105/1217, 24.07.18, 06:56:42 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Wenn US-Präsident Donald Trump seine Drohung wahr macht und praktisch alle Importe aus China mit Zöllen belegt, könnte das weitreichende Folgen haben. Nach Einschätzung des UBS-Experten Ting Gao würde der ohnehin angeschlagene Aktienmarkt Chinas um weitere 15 bis 25 Prozent einbrechen und die Währung weiter unter Druck geraten. Noch bedrohlicher ist aber laut Experten, dass sich infolge des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits bereits eine Trendwende der Politik Pekings andeutet. Nachdem die Regierung erfolgreich begonnen hat, die private Verschuldung zu reduzieren und die Kreditvergabe sogenannter Schattenbanken einzudämmen, setzt sie jetzt wieder andere Prioritäten. Um das gewohnt hohe Wirtschaftswachstum zu retten, stoppt sie aller Voraussicht nach zunächst den Schuldenabbau. (Handelsblatt S. 28)

WAFFENEXPORTE - Peter Altmaier wird seit dem Amtsantritt ganz von der Handelspolitik in Beschlag genommen. Der Handelskrieg mit den USA lässt dem Wirtschaftsminister nur wenig Zeit für andere Aufgaben, die auch in seinen Zuständigkeitsbereich fallen. So wartet man bislang vergeblich auf den halbjährlichen Rüstungsexportbericht. Die Daten, die die Grünen-Abgeordnete Katja Keul beim Wirtschaftsministerium abfragte, zeigen ein gemischtes Bild der Rüstungsexporte im ersten Halbjahr: Demnach hat die Bundesregierung Ausfuhren im Volumen von 2,57 Milliarden Euro genehmigt - rund 1 Milliarde weniger als im Vorjahreszeitraum. 2,14 Milliarden Euro entfielen den Angaben zufolge auf "sonstige Rüstungsgüter", 0,43 Milliarden Euro auf "Kriegswaffen", "Kleinwaffen und -teile" wurden im Wert von 14.820 Euro exportiert. Allerdings gingen unter den 15 größten Empfängerländern wieder 52 Prozent der Ausfuhren in Länder außerhalb der Nato. (Handelsblatt S. 10)

MEISTERPFLICHT
- In der großen Koalition gibt es Bestrebungen, in bestimmten Handwerksberufen den Meisterbrief wieder zur Voraussetzung für eine selbständige Tätigkeit zu machen. "Die Abschaffung der Meisterpflicht war ein Fehler. Die Qualität der Arbeit hat sich in diesen Gewerken teilweise deutlich verschlechtert, außerdem wird weniger Nachwuchs ausgebildet", sagte Carsten Linnemann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender von CDU/CSU. Die SPD unterstützt das Vorhaben. (FAZ S. 15)

MESSEN - Der Messeplatz Deutschland erfreut sich unter ausländischen Ausstellern wachsender Beliebtheit. Im Jahr 2017 beteiligten sich 107.830 Aussteller aus dem Ausland auf 157 internationalen Messen in Deutschland - das sind 6,3 Prozent mehr im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen. Das zeigen Berechnungen des Verbands der Deutschen Messewirtschaft Auma. Überraschende Ausnahme: Aus den USA kamen fünf Prozent weniger Messeaussteller nach Deutschland. (Handelsblatt S. 23)
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verlinkter Beitrag104/1217, 25.07.18, 16:01:58 
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FB2A (A1JWVX) A1JWVX 133,50-134,03

New York Times: verweigert Facebook die Gründung einer Tochter, zensiert alle Meldungen darüber.
vor 8 Min
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verlinkter Beitrag103/1217, 26.07.18, 17:14:32 
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Chinas Politik wird leichtsinnig - Verschuldung könnte wieder steigen
Mit der Europäischen Union haben die Vereinigten Staaten nun überraschend eine vorläufige Einigung im Handelsstreit erzielt. Im Verhältnis mit China stehen die Zeichen allerdings weiter auf Konfrontation. Der Konflikt sorgt bei der politischen Führung in Peking für Unruhe.

Peking (Godmode-Trader.de) - China sieht die grundsätzliche Einigung zwischen der EU und den USA im Handelsstreit positiv. Im Verhältnis mit China stehen die Zeichen allerdings weiter auf Konfrontation. Ein Ende des eigenen Konflikts mit den USA ist für Peking nicht in Sicht. Erst in der Nacht auf Donnerstag warf US-Präsident Donald Trump China vor, Landwirten in den USA in übler Weise zu schaden, um Vorteile bei Handelsgesprächen herauszuschlagen. „Wir waren nett (zu China) - bis jetzt!“, drohte er per Twitter.....
https://www.godmode-trader.de/artik....te-wieder-steigen,6267057
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verlinkter Beitrag102/1217, 01.08.18, 20:19:23 
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Zerohedge:
WHITE HOUSE TO GIVE UPDATE ON CHINA TARIFFS AT 3PM
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verlinkter Beitrag101/1217, 01.08.18, 20:48:57 
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Hinweis: das Weiße Haus wird um 21.30 Uhr ein Statement abgeben zu den Zöllen gegen . Das könnte bedeuten, dass die Zölle gegen China, die im Volumen von 200 Milliarden Dollar erhoben werden dürften ab 01.September, von 10% auf 25% erhöht werden!

jo, da könnte es noch rund gehen die nächsten Tag

https://finanzmarktwelt.de/headline....eine-zinsaenderung-97663/
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag100/1217, 01.08.18, 21:42:10 
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Weiß man was rausgekommen ist? Kopf kratzen

Schulze schrieb am 01.08.2018, 20:48 Uhr
Hinweis: das Weiße Haus wird um 21.30 Uhr ein Statement abgeben zu den Zöllen gegen . Das könnte bedeuten, dass die Zölle gegen China, die im Volumen von 200 Milliarden Dollar erhoben werden dürften ab 01.September, von 10% auf 25% erhöht werden!

jo, da könnte es noch rund gehen die nächsten Tag

https://finanzmarktwelt.de/headline....eine-zinsaenderung-97663/
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verlinkter Beitrag99/1217, 07.08.18, 06:46:40 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
NETZBETREIBER - Das Bundeskartellamt will die anstehenden Mobilfunk-Auktion nutzen, um einem vierten Netzbetreiber den Weg auf den deutschen Markt zu ebnen. "Der Markt muss für Newcomer offenbleiben. Eine vierte Kraft wäre wünschenswert", sagte Präsident Andreas Mundt. Er unterstützt deshalb Forderungen der Konkurrenz nach einem National Roaming, bei dem Gespräche und Daten auch innerhalb Deutschlands über fremde Netze weitergeleitet würden. "Für eine vierte Kraft müssen wir uns zumindest ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, ob wir ein zeitlich befristetes National Roaming brauchen, damit ein neuer Anbieter die Netze der anderen Betreiber jedenfalls in der Aufbauphase mitnutzen könnte." (FAZ S. 17)

DIGITALÜBERWACHUNG - Die Große Koalition hat dem Staat in den vergangenen Jahren immer mehr und neue Zugriffsrechte zur digitalen Überwachung verschafft. Der Verfassungsschutz verschickte demnach im ersten Halbjahr 2018 etwas mehr als 103.000 sogenannte stille SMS zur Ortung von Handys - fast doppelt so viele wie vor vier Jahren. Das geht aus einer Anfrage der Linksfraktion hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. Das Bundeskriminalamt setzt zudem verstärkt Funkzellenabfragen ein. Dabei wird eine Liste aller Handys angefordert, die in der Nähe eines Tatorts angeschaltet waren. "Es kann nicht sein, dass das Internet ein rechtsfreier Raum ist. Wir müssen Bürger und Unternehmen schützen", begründete BKA-Chef Holger Münch die Maßnahmen im Gespräch mit dem Handelsblatt. "Dazu gehört, dass wir auch in der Lage sein müssen, in diesem Raum zu ermitteln." Und die Sicherheitsbehörden wollen noch mehr: Um auf verschlüsselte Kommunikation von beliebten Messengerdiensten wie WhatsApp zugreifen zu können, hat das BKA eine eigene Software, den "Staatstrojaner", entwickelt. Kritiker sehen den Überwachungsboom mit Sorge. (Handelsblatt S. 10)

- Die Bundesregierung will Beteiligungen und Übernahmen an deutschen Unternehmen durch Investoren außerhalb der EU effektiver untersagen können. So soll nach Welt-Informationen ein Abfluss von technischem Wissen und Patenten verhindert und ein Schutz wichtiger Infrastruktur im Land besser gewährleistet sein. "Bei verteidigungsrelevanten Unternehmen, kritischen Infrastrukturen oder im Bereich bestimmter anderer ziviler sicherheitsrelevanter Technologien, etwa im Bereich der IT-Sicherheit, wollen wir künftig genauer hinschauen können", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) der Welt. "Hier können wir bisher erst ab einem Erwerb von mindestens 25 Prozent der Unternehmensanteile prüfen. Diese Schwelle wollen wir jetzt absenken, um in sensiblen Wirtschaftsbereichen mehr Erwerbsfälle überprüfen zu können." (Welt S. 1)

CHINA - Noch verbrennt China rund die Hälfte der weltweit eingesetzten Kohle. Das große Geld investiert Peking aber inzwischen im Ökostrom-Sektor. Das Land will Vorreiter bei den erneuerbaren Energien werden - und investiert weltweit Milliardensummen. (Handelsblatt S. 16)

- Unmittelbar vor dem Inkrafttreten der US-Sanktionen gegen Iran an diesem Dienstag hat die EU ihrerseits Schutzvorkehrungen für dadurch bedrohte Unternehmen aus Europa beschlossen. Ziel sei es, im Iran-Geschäft tätige europäische Unternehmen vor den "extraterritorialen Sanktionen" zu schützen. (FAZ S. 1)
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verlinkter Beitrag98/1217, 08.08.18, 07:38:27 
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Die USA wollen die Strafzölle auf Waren aus ab dem 23. August erweitern. Betroffen sind 279 Produkte im Gesamtwert von $16 Mrd., auf die dann Zölle von 25 % erhoben werden.
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verlinkter Beitrag97/1217, 08.08.18, 14:27:37 
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14:15 Uhr: *DJ reagiert auf US-Zölle auf Güter von 16 Mrd Dollar mit Zoll in gleicher Höhe
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verlinkter Beitrag96/1217, 09.08.18, 07:05:05 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

RUSSLANDGESCHÄFT - Die angedrohten US-Sanktionen gegen russische Oligarchen, die Putin nahe stehen, führen auch bei deutschen Unternehmen zu Umsatzausfällen. "Wir gehen davon aus, dass deutsche Unternehmen seit April auf einen Umsatz in Höhe eines deutlich zweistelligen bis dreistelligen Millionen-Euro-Betrags verzichtet haben", sagt Wolfgang Büchele, der Vorsitzende des Ost-Ausschusses und Osteuropavereins. Grund dafür seien die schwammig formulierten Sanktionsandrohungen. Vor allem für Mittelständler sei es schwierig zu erkennen, hinter welchen russischen Konzernen sanktionierte Personen steckten. "Mittelständler machen im Zweifelsfall kein Geschäft mehr in Russland", so Büchele, der Chef des Stuttgarter Anlagenbauers M+W ist. Auch die Banken agieren ausgesprochen vorsichtig. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten).

STREIK
- Der für Freitag von der Vereinigung Cockpit (VC) angekündigte Streik der Ryanair-Piloten in Deutschland trifft bei den Kollegen der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (Ufo) auf Zustimmung: "Ufo unterstützt den Streik der Kolleginnen und Kollegen der VC als legitimes letztes Mittel, den Arbeitgeber zu substantiellen Zugeständnissen zu bewegen", sagte Vorstandsmitglied Christoph Drescher. Auch die Flugbegleiter dringen auf bessere Arbeitsbedingungen bei Ryanair. Ufo will bis zum Monatsende Forderungen formulieren und Verhandlungen mit dem irischen Billigflieger aufnehmen. Bisher zeige sich Ryanair als "sachlicher" Gesprächspartner, sagte Drescher. (Funke Mediengruppe)

SAUDI-ARABIEN - Die deutschen Unternehmen fühlen sich als Opfer der Abkühlung im Verhältnis zwischen Saudi-Arabien in Deutschland. "Der Export nach Saudi-Arabien ist zuletzt eingebrochen und hat sich enttäuschend entwickelt", sagte Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT), den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Deutsche Mitbewerber klagen, dass sie bei öffentlichen Aufträgen der Saudis deutlich seltener zum Zug kommen." (Funke Mediengruppe)

- Die WTO wird im Streit über unfairen Welthandel zum nächsten Schauplatz. In Brüssel arbeitet die EU-Kommission an Reformplänen für die Welthandelsorganisation. Die Genfer Institution soll nach dem Willen von Handelskommissarin Cecilia Malmström Antworten auf Chinas Staatskapitalismus geben - und damit den WTO-Kritiker Donald Trump überzeugen. Bei seinem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker Ende Juli willigte der US-Präsident ein, die Reform der Handelsregeln gemeinsam mit Japan voranzutreiben. Es geht vor allem um die Staatshilfen Pekings für chinesische Unternehmen und den Diebstahl geistigen Eigentums. "Die eigentliche Frage ist, ob sich die globalisierte Marktwirtschaft mit einer chinesischen Wirtschaft verträgt, die zu 30 oder 40 Prozent staatlich kontrolliert wird", sagte der frühere WTO-Chef Pascal Lamy dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 8 )

ENERGIEWENDE - Klimaschützer wollen mit dem Kohleausstieg schon vor 2020 beginnen. Fachleute warnen vor Entschädigungsforderungen. Die Branche schlägt einen Kompromiss vor. "Ein Ausstieg aus der Kohleverstromung kann nur auf einer langfristigen Basis erfolgen. Es sind Übergangsfristen erforderlich. Ein wichtiges Kriterium sind dabei die Amortisationszeiten der Anlagen", sagte Johann-Christian Pielow dem Handelsblatt. Der Hochschullehrer ist Direktor des Instituts für Berg- und Energierecht an der Bochumer Ruhr-Uni. (Handelsblatt S. 12)

ESMA - Der CfD-Verband kritisiert die seit dem 1. August geltenden Beschränkungen der europäischen Marktaufsicht ESMA für das Angebot von CfDs (Contracts for Difference). "Mit den Beschränkungen hat die ESMA am Ziel vorbeigeschossen, und sie werden auch nicht zum Ziel führen", sagte der Geschäftsführer des Verbands, Rafael Neustadt, der Börsen-Zeitung. "Gerade die nicht lizenzierten Anbieter schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, weil die ESMA es schwierig macht, Produkte anzubieten, die die Anleger wollen." Der Verband befürchtet, dass zwischen 10 und 20 Prozent der Kunden seiner Mitglieder zu einem Anbieter außerhalb der EU wechseln könnten. "Wir hätten Regeln gewünscht, nach denen CfDs nur Kunden angeboten werden dürfen, für die das Produkt angemessen ist." (Börsen-Zeitung S. 6)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 09.08.2018, 08:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag95/1217, 10.08.18, 07:07:45 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss Smile

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PHARMA - Nach dem Rückruf zehntausender Arzneimittelpackungen aus deutschen Apotheken wegen einer möglicherweise krebserregenden Verunreinigung kommen aus der Koalition Forderungen nach einer schärferen Kontrolle der Hersteller. Diese seien unabdingbar, sagte der Arzneimittelexperten der Unionsfraktion, Michael Hennrich (CDU). "Wir brauchen Kontrollen vor Ort." Er ließ offen, ob staatliche Stellen oder die Generikahersteller selbst die Kontrollen ihrer Vorlieferanten übernehmen sollten. (FAZ S. 15)

EIB - In der Europäischen Investitionsbank (EIB) werden zurzeit Kapitalmaßnahmen vorbereitet, die das EU-Institut vor massiven Einschränkungen bei der Kreditvergabe nach dem Brexit bewahren sollen. Nach Angaben von EIB-Präsident Werner Hoyer gibt es bereits einen entsprechenden Grundsatzbeschluss des Verwaltungsrats, wonach der britische Kapitalanteil durch die übrigen 27 EU-Staaten wieder ausgeglichen werden soll. Es geht hier um insgesamt rund 40 Milliarden Euro. Allerdings sind sich die beteiligten Finanzminister, die den Beschluss noch ratifizieren müssen, über das weitere Vorgehen noch nicht einig. Hintergrund ist der Wunsch einiger EU-Staaten, ihren Kapitalanteil an der Investitionsbank zu erhöhen. (Börsen-Zeitung S. 5)

WELTRAUM - Deutschland soll ein Weltraumgesetz bekommen - eigentlich schon in der vergangenen Legislaturperiode, nun soll in der zweiten Hälfte der jetzigen Regierungsamtszeit zumindest ein Entwurf vorliegen. Das geht aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums zu einer Anfrage der Grünen hervor. Erst Ende Juli hatte der BDI in einem Positionspapier ein solches Gesetz gefordert. Doch über die Antwort der Regierung dürfte sich der Industrieverband wenig freuen. Es wird im Gesetz nämlich kein eigenes Kapitel geben, das den Abbau von Ressourcen im Weltraum regelt. Deutschland vertrete mit der Mehrheit der Raumfahrtstaaten die Auffassung, so steht es in der Antwort, "dass der Abbau von Weltraumressourcen ein international abgestimmtes Regime voraussetzt". Nationale gesetzgeberische Alleingänge führten zu Rechtsunsicherheiten. Solche Alleingänge gibt es nicht nur in Luxemburg, sondern etwa auch in den USA, die in ihren Weltraumgesetzen dem Förderer das Recht auf die gewonnenen Ressourcen zusprechen. (SZ S. 17)

ONLINEHÄNDLER - Spätestens im Dezember soll der Bundestag einen Gesetzentwurf verabschieden, der dem zunehmenden Einfuhrumsatzsteuer-Betrug auf Onlinemarktplätzen wie Amazon oder Ebay ein Ende setzen soll. Die Händler sollen haften, wenn Shops über ihre Seiten Waren verkaufen, ohne die fällige Mehrwertsteuer abzuführen. Doch die Abgeordneten hinken mit ihrer Gesetzesinitiative einem Trend weit hinterher: dem Aufstieg der chinesischen Direktanbieter. In 71 chinesischen Onlineshops wie Aliexpress und Banggood können deutsche Kunden laut Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC inzwischen direkt einkaufen - ohne den Umweg über Amazon oder Ebay. "Unter deutschen Kunden schwinden die Hemmungen, chinesische Onlineshops auszuprobieren", berichtet Dietmar Prümm, Experte bei PwC. Der so ausgelöste Paketeversand aus China stellt den deutschen Zoll vor neue Herausforderungen: 100 Millionen Sendungen, zwei Drittel davon aus China, kamen 2017 von außerhalb der EU. Das geht aus Zahlen der Generalzolldirektion hervor. Im Vorjahr waren es 60 Millionen. (Handelsblatt S. 6)

BANKEN
- Die schwache Entwicklung vieler deutscher Banken ist nicht nur für Investoren ein Ärgernis. Auch bei der Finanzaufsicht Bafin wächst die Sorge, dass im Falle eines Wirtschaftsabschwungs eine steigende Zahl an Geldhäusern Probleme bekommt. "Es ist ein Szenario denkbar, in dem die Konjunktur schwächelt, deshalb mehr Kredite ausfallen und gleichzeitig die Zinsen nochmals sinken", warnt der oberste Bafin-Bankenaufseher Raimund Röseler im Gespräch mit der Wirtschaftswoche. "Wir rechnen damit, dass in diesem Fall in den kommenden Jahren mehr Banken Probleme bekämen." (Handelsblatt S. 27)

- Chinesische Unternehmen sind über alle Branchen hinweg inzwischen der zweitgrößte Konkurrent deutscher Firmen im Ausland. Das zeigt eine neue Studie von Germany Trade and Invest (GTAI), der Außenwirtschaftsförderagentur des Bundes, die dem Handelsblatt vorliegt. GTAI befragte für die Erhebung insgesamt 43 Auslandsvertretungen. (Handelsblatt S. 10)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 10.08.2018, 07:13, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag94/1217, 14.08.18, 07:12:09 
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 China: Einzelhandelsumsatz, Industrieproduktion und Investitionen enttäuschen

Der Handelsstreit mit den USA belastet Chinas Wirtschaft zunehmend. Im Juli blieben der Einzelhandelsumsatz, die Industrieproduktion und die Investitionen hinter den Erwartungen zurück. Der Anstieg bei den Sachinvestitionen fiel zudem so schwach aus wie seit mindestens Ende der Neunziger Jahre nicht mehr. In den ersten sieben Monaten zogen sie um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an, nachdem sie bis Ende Juni noch um 6 Prozent gestiegen waren, wie das nationale Statistikamt am Dienstag in Peking mitteilte. Experten hatten damit gerechnet, dass die Wachstumsraten gehalten werden können.

Die Industrieproduktion legte im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 6,0 Prozent zu. Damit wurde hier wieder das Tempo des Vormonats erreicht. Allerdings hatten die von Bloomberg befragten Experten mit einer leichten Beschleunigung gerechnet. Der Einzelhandelsumsatz zog nur noch um 8,8 Prozent an - nach 9,0 Prozent im Juni. Auch hier hatten Analysten einen höheren Wert erwartet. Damit verharrt das Plus im Einzelhandel im einstelligen Bereich - in den vergangenen Jahren hatte der Umsatz dort meist zweistellig zugelegt./zb/men

2018-08-14/06:48
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verlinkter Beitrag93/1217, 14.08.18, 07:19:06 
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Die chinesische Regierung hat nach Protesten wegen Betrügereien im Finanzsektor einen 10-Punkte-Plan ausgearbeitet und will Online-Plattformen zur direkten Kreditvergabe verbieten. Die Branche war von mehreren Skandalen erschüttert worden.
vor 6 Min

NBS: Die Investitionen in Infrastruktur sind im Juli von ihrem hohen Niveau zurückgekommen, sollten aber durch Förderprogramme wieder anziehen.
vor 11 Min

China NBS: Der Handelskrieg mit den USA hat negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.
vor 11 Min

Wie die South China Morning Post über das Wochenende berichtete, warnt der ehemalige PBOC-Berater Yu Yongding vor erneuten Kapitalabflüssen und anhaltendem Abwärtsdruck auf die chinesische Währung. In den chinesischen Finanzmärkten seien zuletzt eine Reihe an verstörenden Faktoren aufgetaucht, die Anlass zur Sorge gäben. Yu Yonding verwies dabei unter anderem auf die Pleitewelle bei Peer-2-Peer-Plattformen, den Wirtschaftsabschwung und die Immobilienblase.
13.08.18 18:59
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verlinkter Beitrag92/1217, 16.08.18, 06:53:44 
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möchte, wegen des anhaltenden Handelsstreits mit den USA, Ende August eine Delegation nach Washington entsenden, so das chinesische Handelsministerium.
...sogar die kriechen zu Kreuze...Big D kriegt sie alle...schon unglaublich die Trump Show
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verlinkter Beitrag91/1217, 16.08.18, 07:13:13 
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denke schon.. gruebel

Handelskonflikt: China kündigt Gespräche in Washington an

Zur Entschärfung des schwelenden Handelsstreits mit den USA hat China angekündigt, Ende August eine Delegation zu Gesprächen nach Washington zu schicken. Der chinesische Vize-Handelsminister Wang Shouwen werde auf Einladung der US-Seite Gespräche mit seinem amerikanischen Kollegen David Malpass führen, teilte das chinesische Handelsministerium am Donnerstag mit.

China akzeptiere keine unilateralen Handelsbeschränkungen und begrüße den Dialog, hieß es in der Erklärung weiter. Es wäre das erste offizielle Treffen beider Seiten, seit Verhandlungen zwischen Chinas Vize-Premierminister Liu He und US-Handelsminister Wilbur Ross Anfang Juni in Peking gescheitert waren.

Seitdem haben sich beide Länder mit gegenseitigen Zöllen auf Waren im Wert von rund 50 Milliarden US-Dollar überzogen, von denen die jüngsten am 23. August in Kraft treten sollen.

Begonnen wurde der Handelsstreit, der laut Beobachtern bei einer Eskalation zur Gefahr für die gesamte Weltwirtschaft werden könnte, von US-Präsident Donald Trump, der seit langem das Handelsdefizit der USA mit China kritisiert und es deutlich reduzieren will.

Zudem will Trump Pekings staatliche Unterstützung für eigene Technologie-Firmen und den angeblichen Diebstahl geistigen Eigentums einen Riegel vorschieben. Anfang September wollen die USA über weitere Strafzölle auf chinesische Waren im Wert von rund 200 Milliarden US-Dollar entscheiden./jpt/DP/zb

AXC0003 2018-08-16/05:21
Medusabombe schrieb am 16.08.2018, 07:01 Uhr
Moin,
Märkte mit Spike nach oben heute Nacht gegen 3:30 Uhr. War das die China-News? gruebel

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verlinkter Beitrag90/1217, 16.08.18, 08:29:03 
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Ein Politiker in Hongkong fordert die USA auf, ihren Handelskrieg gegen auf seine Stadt auszuweiten. Das würde die Wirkung der Maßnahmen verstärken. Viele Chinesen hätten ihr Kapital längst nach Hongkong verschoben, sagt Andy Chan Ho-Tin, der für Demokratie und Unabhängigkeit in Hongkong eintritt.
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verlinkter Beitrag89/1217, 16.08.18, 08:41:20 
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USA und China nehmen Gespräche über Handelsstreit wieder auf
PEKING/WASHINGTON (Dow Jones)--Die USA und gehen im Handelsstreit wieder aufeinander zu, nachdem sich beide Seiten mit Zöllen und Gegenzöllen überzogen hatten. Noch in diesem Monat sollen nach Angaben aus Peking wieder Gespräche auf niedriger Ebene geführt werden. Chinas Handelsministerium erklärte, dass ein Vizeminister auf Einladung des US-Finanzministeriums zu einem unbestimmten Zeitpunkt in die USA reisen wird, um Handelsfragen zu erörtern.

Ein hoher US-Regierungsbeamter bestätigte die Gespräche und sagte: "Wir erwarten, dass wir über Schritte zu einer ausgewogeneren Handelsbeziehung sprechen." Die neue Gesprächsrunde wäre die erste seit Mai, als US-Finanzminister Steven Mnuchin und der chinesische Vizepremier Liu He einen vorläufigen Waffenstillstand in dem Zollstreit erzielten. Kurz darauf erklärte Präsident Donald Trump allerdings, dass die Zölle weitergehen würden.

Seitdem haben beide Seiten Strafzölle für Dutzende von Milliarden Dollar auf Waren der anderen Seite verhängt. Zudem haben die USA gedroht, die Zölle auf weitere chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar auszuweiten. Zugleich gibt es Anzeichen, dass die chinesische Wirtschaft begonnen hat, sich zu abschwächen.

Die Gespräche im August würden untergeordnete Sondierungsgespräche darstellen, die für beide Seiten ein Weg sein könnten, das Gesicht zu wahren, falls sich Fortschritte als schwer fassbar erweisen sollten, sagten die Teilnehmer, die über die Diskussionen informiert wurden.

Experte sieht positive Zeichen [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28118762
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verlinkter Beitrag88/1217, 16.08.18, 18:36:56 
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*TRUMP: CHINA `SORT OF ATTACKED' FARMERS BY NOT BUYING FROM THEM
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verlinkter Beitrag87/1217, 16.08.18, 18:41:59 
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*TRUMP SAYS CHINA NOT ABLE TO GIVE US A DEAL THAT'S ACCEPTABLE
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verlinkter Beitrag86/1217, 21.08.18, 15:37:06 
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China geht mit Hoffnung in Handelsgespräche mit den USA
PEKING (AFP)--China geht nach eigenen Angaben optimistisch in die anstehenden Gespräche zur Lösung des Handelskonflikts mit den USA. "Was die chinesische Seite angeht, so hoffen wir noch immer darauf, gute Ergebnisse zu erzielen", sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Dienstag in Peking. Er hoffe darauf, dass sich beide Seiten "ruhig und pragmatisch" zusammensetzten, um zu einer Lösung zu gelangen, die auf Gleichberechtigung und Vertrauen beruhe.

Die beiden Großmächte stecken in einem Handelskonflikt, in dem sie sich seit Monaten gegenseitig mit Strafzöllen und Drohungen überziehen. Die USA werfen China unter anderem Währungsmanipulationen und den Diebstahl geistigen Eigentums vor. Am Donnerstag sollen neue US-Strafzölle auf den Import chinesischer Güter im Umfang von 16 Milliarden US-Dollar in Kraft treten. China kündigte bereits Gegenmaßnahmen an.

Ab Mittwoch stehen zweitägige Gespräche zwischen dem stellvertretenden chinesischen Handelsminister Wang Shouwen und David Malpass, einem ranghohen Vertreter im US-Finanzministerium, in Washington an. Es sind die ersten formellen Gespräche seit Juni. US-Präsident Donald Trump sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters, er erwarte keine großen Ergebnisse. Es gebe auch keine konkrete Agenda für das Treffen.
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verlinkter Beitrag85/1217, 23.08.18, 07:16:52 
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 China erhebt neue Strafzölle auf Waren aus den USA im Volumen von $16 Mrd. Die Maßnahme gilt als Reaktion auf entsprechende Strafzölle seitens der USA, die seit Donnerstag gelten.
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verlinkter Beitrag84/1217, 24.08.18, 04:29:25 
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US-Handelsstreit mit China
Bei den ersten direkten Handelsgespräche zwischen Vertretern der USA und Chinas seit Anfang Juni ist kein Durchbruch erzielt worden. Man habe sich darüber ausgetauscht, wie "Fairness, Ausgewogenheit und Gegenseitigkeit in den wirtschaftlichen Beziehungen" erreicht werden könnten, teilte eine Sprecherin des Präsidialamts in Washington mit. Dabei seien auch "strukturelle Probleme in China" angesprochen worden, darunter der Umgang der Volksrepublik mit geistigem Eigentum und Technologietransfer.
..Die chinesische Delegation unter der Leitung des stellvertretenden Handelsministers Wang Shouwen äußerte sich bisher nicht. Sein Ministerium sprach von "konstruktiven und aufrichtigen" Verhandlungen. Man werde in Verbindung bleiben.

Während der zweitägigen Gespräche hatten zunächst die USA eine weitere Tranche von Strafzöllen für Waren im Wert von rund 16 Milliarden Dollar in Kraft gesetzt. Wenig später aktivierte China Vergeltungszölle in gleicher Höhe. Man müsse den "notwendigen Gegenangriff durchführen", hieß es in einer Mitteilung des chinesischen Handelsministeriums. Auch werde die Volksrepublik die Welthandelsorganisation (WTO) über die Verstöße der USA informieren.
Mit der neuen Eskalationsstufe werden nunmehr Abgaben auf Waren beider Seiten im Wert von jeweils 50 Milliarden Dollar fällig. Weitere Zölle sind in Vorbereitung.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/china-usa-handel-103.html

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verlinkter Beitrag83/1217, 24.08.18, 07:08:20 
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 China öffnet Finanzsektor weiter - Ausländer dürfen jetzt Banken übernehmen

China hat wie versprochen die Auflagen für ausländische Investoren im Finanzsektor weiter gelockert. Es gebe jetzt keine Beschränkungen für die Beteiligungen von Finanzkonzernen aus dem Ausland an heimischen Banken und Vermögensverwaltern mehr, teilte die chinesische Banken- und Versicherungsaufsicht am späten Donnerstagabend in Peking mit. Bisher hatten sich ausländische Banken einzeln maximal 20 Prozent an einem chinesischen Institut beteiligen dürfen - die Grenze für Konsortien lag bei 25 Prozent.

Mit dem jetzigen Schritt setzte die Behörde die jüngsten Ankündigungen von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping um. Dieser hatte zuletzt immer wieder versprochen, den insgesamt 40 Billionen Dollar schweren Finanzsektor weiter öffnen zu wollen. Die Beteiligungsgrenze an Wertpapierhandelshäusern war bereits vor kurzem aufgehoben worden. Dies hat zum Beispiel schon die UBS genutzt und im Mai einen Antrag auf die Komplettübernahme auf einen bisher mit einem chinesischen Partner betriebenen Broker gestellt.

Die Öffnung des Finanzsektors insgesamt ist ein wichtiger Schritt der Regierung, die Wirtschaft des Landes zu modernisieren. Zudem ist er ein Zeichen an die westlichen Länder wie USA und Deutschland, dass China bereit ist, sich zu öffnen. Gerade US-Präsident Donald Trump hatte China immer wieder vorgeworfen, das Land wachse auf Kosten der Vereinigten Staaten. Trump brach deswegen einen heftigen Handelsstreit mit dem Land vom Zaun./zb/stk
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verlinkter Beitrag82/1217, 24.08.18, 07:33:24 
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Handelsgespräche zwischen USA und China ohne Ergebnis
WASHINGTON/PEKING (Dow Jones)--Die ersten direkten Handelsgespräche zwischen den USA und China seit Anfang Juni sind nach Aussage der Chinesen zwar "offen" und "konstruktiv" geführt worden, doch der Durchbruch blieb offenbar aus. Die Verhandlungen hätten keine sichtbaren Anzeichen eines Fortschritts gebracht, was die Aussichten auf ein baldiges Abkommen verringere, sagten informierte Personen. Beiden Seiten hätten während der Diskussionen weitgehend ihre Argumente unterstrichen. Die chinesische Seite schien nicht bereit, neue Wege anzubieten, um die US-Bedenken auszuräumen, wonach das bilaterale Handelsdefizit zu hoch sei und dass Peking US-Unternehmen dazu zwinge, Technologie an chinesische Partner zu transferieren, sagten die Informanten weiter.

Das Weiße Haus erklärte dazu, beide Seiten hätten sich darüber ausgetauscht, wie "Fairness, Ausgewogenheit und Gegenseitigkeit in den wirtschaftlichen Beziehungen" erreicht werden könnte. Dabei seien auch "strukturelle Probleme in China" angesprochen worden. Das Statement der US-Regierung sei bedeutend für das, was nicht ausgesprochen wurde, urteilten die informierten Personen nach den Handelsgesprächen und verwiesen darauf, dass es keine Diskussion über Folgegespräche oder Erfolge gegeben habe.

Beide Seiten blieben in Kontakt, erklärte Peking unterdessen in einer Stellungnahme. Eine chinesische Delegation unter Führung des stellvertretenden Handelsministers Wang Shouwen traf vom 22. bis 23. August in Washington mit US-Vertretern zusammen. Die US-Delegation wurde vom Unterstaatssekretär für internationale Angelegenheiten David Malpass geführt. Es sollten Wege gefunden werden, wie die eskalierenden Handelsspannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt abgebaut werden können. Im Rahmen des Konflikts überziehen sich beide Seite gegenseitig mit Strafzöllen und Drohungen. Weltweit wächst deshalb die Sorge vor einem globalen Konjunktureinbruch.

Während der zweitägigen Gespräche hatten zunächst die Vereinigten Staaten eine weitere Tranche von Strafzöllen für Waren im Wert von rund 16 Milliarden US-Dollar in Kraft gesetzt. Kurz darauf reagierte China mit Vergeltungszöllen in gleicher Höhe.Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag81/1217, 27.08.18, 17:42:08 
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Friends beer

- so, Klappe zu, Affe tot > auf zur Essensausgabe Very Happy bye bye


- immer wieder brandgefährlich seine Aussagen und Tweets Shocked Shocked
US-Präsident Trump: Werden schlussendlich auch mit zu einem Deal finden.
vor 9
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verlinkter Beitrag80/1217, 28.08.18, 14:28:01 
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US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Sind bereit für ein Freihandelsabkommen mit Großbritannien.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Respektiere die Unabhängigkeit der Fed.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Mache mir überhaupt keine Sorgen über flache Zinskurve. Gebe keine Kommentare zu Dollar oder Leitzinsen ab.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Sind erfreut über die jüngsten Währungsmaßnahmen Chinas.
gerade eben

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Machen Fortschritte bei den Verhandlungen mit der EU.
vor 1 Min

US-Finanzminister Mnuchin via CNBC: Deal mit Mexiko hat die Erwartungen des Präsidenten erfüllt. Wollen Kanada mit einbringen, aber bewegen uns auch ohne Kanada vorwärts.
vor 2 Min

US-Finanzminister Mnuchin: Wollen die chinesische Wirtschaft nicht schädigen.
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verlinkter Beitrag79/1217, 28.08.18, 14:43:00 
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merkt d. langsam, dass er ein teures hobby hat. kichern
https://www.scmp.com/news/china/eco....rectly-farmers-tariff-aid
SPQR__LEG.X schrieb am 28.08.2018, 14:28 Uhr


US-Finanzminister Mnuchin: Wollen die chinesische Wirtschaft nicht schädigen.
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verlinkter Beitrag78/1217, 30.08.18, 20:28:37 
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zerohedge s34 seconds ago
TRUMP HAS TOLD AIDES HE WANTS TO MOVE AHEAD ON PLAN TO IMPOSE TARIFFS ON $200 BLN WORTH OF CHINESE GOODS NEXT WEEK -BLOOMBERG REPORTER ON TWITTER

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