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dukezero
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verlinkter Beitrag98/1478, 09.01.19, 14:52:20 
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Lucky75 schrieb am 09.01.2019, 14:17 Uhr
Weißes Haus Sanders: Trump ist optimistisch mit Blick auf einen Deal mit .


https://finanzmarktwelt.de/aktuell-....rXWtznRDcJ4dQyUk-gqqKc3Xk

Aktuell: Ratingagentur Fitch droht USA mit Abstufung
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag97/1478, 09.01.19, 15:01:50 
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war ja eigentlich abzusehen - gespannt wann die anderen auch ähnliches rauslassen; das würde zusätzlichen Druck aufbringen

ob Fitch jetzt Sanktionen vom Präsi bekommt? Kopf kratzen kichern

dukezero schrieb am 09.01.2019, 14:52 Uhr
Lucky75 schrieb am 09.01.2019, 14:17 Uhr
Weißes Haus Sanders: Trump ist optimistisch mit Blick auf einen Deal mit .


https://finanzmarktwelt.de/aktuell-....rXWtznRDcJ4dQyUk-gqqKc3Xk

Aktuell: Ratingagentur Fitch droht USA mit Abstufung

Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag96/1478, 09.01.19, 16:08:54 
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*USTR RELEASES STATEMENT FOLLOWING TRADE TALKS IN BEIJING
*U.S., CHINA DISCUSSED FAIRNESS, RECIPROCITY, U.S. SAYS
*U.S., CHINA TALKS FOCUSED ON CHINA PLEDGE TO BUY U.S. PRODUCTS
*USTR: U.S. OFFICIALS CONVEYED DESIRE TO CUT CHINA TRADE DEFICIT
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag95/1478, 09.01.19, 16:17:49 
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CNBC: hat dem Kauf von amerikanischen Landwirtschaftsgütern und Energie zugestimmt.
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verlinkter Beitrag94/1478, 09.01.19, 17:19:52 
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U.S. and China Make Progress on Trade, But Major Hurdles Remain
https://www.wsj.com/articles/u-s-an....urdles-remain-11547049544
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verlinkter Beitrag93/1478, 10.01.19, 07:17:47 
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USA und China machen bei Handelsgesprächen Fortschritte - Kreise
PEKING (Dow Jones)--Bei den Gesprächen zwischen den USA und zur Beilegung ihres Handelsstreits sind Kreisen zufolge zwar Fortschritte auf dem Weg zu einem Abkommen erreicht worden, allerdings nicht bei den heikelsten Fragen. Mit der Sache vertraute Personen sagten, nach Ende der dreitägigen Gespräche gebe es Entwicklungen in Punkten wie zusätzlichen chinesischen Käufen von US-Waren und Dienstleistungen sowie der Öffnung der chinesischen Märkte für US-Kapital. Die Informanten wies aber darauf hin, dass beide Seiten keinen Durchbruch erzielt hätten und weitere Gespräche nötig seien, um den Konflikt zu lösen. Geteilte Ansichten bestünden nach wie vor bei den Fragen des Subventionensabbaus inländischer Unternehmen im Reich der Mitte und beim Schutz des geistigen Eigentums.

Die US-Delegation, angeführt vom stellvertretenden US-Handelsbeauftragten Jeffrey Gerrish, hatte Peking am späten Mittwochnachmittag verlassen. In einer Erklärung nach Abschluss der Gespräche vom Handelsministerium in Washington hieß es, die Verhandlungsführer hätten die Verpflichtung von Präsident Donald Trump zur Bewältigung des andauernden US-Handelsdefizits sowie zur Lösung der Probleme im Handel zwischen den beiden Ländern zum Ausdruck gebracht. Peking teilte unterdessen mit, die Gespräche hätten das gegenseitige Verständnis gefördert und die Grundlage für die Lösung von Problemen geschaffen. Man habe sich darauf geeinigt, einen engen Kontakt zu halten, so das chinesische Handelsministerium weiter. Dass es nun weniger Differenzen gebe, ebnet nach Aussage der informierten Personen den Weg für eine weitere Verhandlungsrunde auf Kabinettsebene, an der dann möglicherweise der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer sowie der chinesische Vizepremier Liu He teilnehmen könnten.

Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping hatten sich Anfang Dezember am Rande des G20-Gipfels darauf verständigt, die Erhebung weiterer Zölle 90 Tage lang auszusetzen. Bei den Gesprächen in Peking ging es um weitere Schritte. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt stecken seit Monaten in einem Handelskonflikt und überzogen sich seitdem gegenseitig mit einer ganzen Reihe von Strafzöllen. Weltweit schürte dies die Furcht vor negativen Auswirkungen auf die Konjunktur. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 10.01.2019, 07:18, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag92/1478, 10.01.19, 08:13:24 
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- Handelsgespräche zwischen USA/China verlaufen gut kaffee

hat eigenen Anhaben zufolge ballistische Abwehrraketen vom Typ 'DF-26' an die Westküste verlegt, nachdem Schiffe der US-Marine die künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer passiert haben. Die Raketen haben eine Reichweite von bis zu 4.000km und sollen auch Flugzeugträger versenken können.
vor 12 Min
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verlinkter Beitrag91/1478, 10.01.19, 16:32:06  | Re: Handelskrieg
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"Zwischen unserem Modell einer liberalen, offenen und sozialen Marktwirtschaft und Chinas staatlich geprägter Wirtschaft entsteht ein Systemwettbewerb." whistle kichern
https://www.produktion.de/nachricht....gegenueber-china-303.html
Kerberos schrieb am 09.01.2019, 14:06 Uhr
das wird maximal verklausuliert positv dargestellt werden, weil allen der bär im nacken sitzt. kichern in china wird politik nicht von konzernen gemacht, also kann das was d. gerne hätte dort garnicht funktionieren. whistle
SPQR__LEG.X schrieb am 09.01.2019, 13:53 Uhr
traderwolf schrieb am 09.01.2019, 12:30 Uhr
dpa- AFX: *'GLOBAL TIMES': CHINA, USA WOLLEN SICH DONNERSTAGMORGEN (PEKING-ZEIT) ÄUSSERN


- man muss sich von der Bewegung her, dann nur noch auf die richtige Seite stellen kaffee gruebel Cool
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verlinkter Beitrag90/1478, 11.01.19, 08:52:35 
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Moin,wollten die Chinesen nicht ein Kommentar zu den Verhandlungen abgeben?
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag89/1478, 13.01.19, 13:36:04 
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Warum Moskau-Peking-Bündnis
„Amerikas Alptraum“ ist – National Interest

In seinem neuen Artikel über die wohl „größte strategische Gefahr“ für die Vereinigten Staaten schreibt das US-Magazin „National Interest“ über ein mögliches Bündnis zwischen Russland und China, das laut politischen Experten „sehr negative Konsequenzen“ in Washington haben kann.

„Die gefährlichste Bedrohung für die USA wäre eine große Koalition Chinas und Russlands, die keine Ideologie, sondern sich gegenseitig ergänzende Missstände einen“, meint der Autor des Artikels „Amerikas Alptraum: Die chinesisch-russische Entente“, John Van Oudenaren, mit Verweis auf die Aussagen von Zbigniew Brezinski.....
https://de.sputniknews.com/politik/....and-alptraum-fuer-usa-ni/
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verlinkter Beitrag88/1478, 13.01.19, 20:07:44 
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Deutsche Industrie alarmiert : Das große Dilemma im Umgang mit
Die deutsche Industrie schlägt Alarm, der VW-Chef reist nach Peking: Glasklar zeigt sich, welche Herausforderung der wirtschaftliche Aufstieg des bevölkerungsreichsten Landes der Welt für Deutschland ist. [...] https://www.faz.net/aktuell/wirtsch....laegt-alarm-15981446.html
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verlinkter Beitrag87/1478, 14.01.19, 07:13:45 
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 China öffnet Finanzsektor weiter - Limit für Direktinvestitionen verdoppelt

China hat die Vorgaben für Investitionen ausländischer Konzerne in den billionenschweren Finanzsektor weiter gelockert. Ausländische Investoren dürften jetzt insgesamt bis zu 300 Milliarden Dollar (261 Mrd Euro) investieren, teilte die chinesische Regierung am Montag in Peking mit. Damit wurde die bisherige Grenze verdoppelt. Zuletzt hatte China das Limit im 2013 von 80 auf 150 Milliarden Dollar angehoben. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg hatten sich die Direktinvestitionen ausländischer Finanzkonzerne an chinesischen Unternehmen des Sektors auf etwas mehr als 100 Milliarden Dollar belaufen.

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hatte erst im vergangenen Sommer die Beschränkungen für die Beteiligungen von Finanzkonzernen aus dem Ausland an heimischen Banken und Vermögensverwaltern aufgehoben. Vorher durften sich ausländische Banken einzeln mit maximal 20 Prozent an einem chinesischen Institut beteiligen - die Grenze für Konsortien lag bei 25 Prozent. Die Öffnung des insgesamt 40 Billionen schweren Finanzsektors ist ein wichtiger Schritt der Regierung, die Wirtschaft des Landes zu modernisieren./zb/mis

2019-01-14/07:02
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verlinkter Beitrag86/1478, 14.01.19, 15:33:46 
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*TRUMP SAYS WE’RE DOING VERY WELL WITH
*TRUMP SAYS CHINA WANTS TO NEGOTIATE
*TRUMP SAYS HE THINKS U.S. WILL GET A TRADE DEAL WITH CHINA
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verlinkter Beitrag85/1478, 17.01.19, 08:48:47 
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WDH/ROUNDUP: Druck auf Chinas Huawei steigt - Neue US-Ermittlungen berichtet
PEKING/NEW YORK (dpa- AFX) - Chinas Telekom-Gigant Huawei steht einem Medienbericht zufolge wegen angeblicher Ausspähung von Geschäftsgeheimnissen im Fokus einer strafrechtlichen Untersuchung der US-Justizbehörden. Die Ermittlungen seien bereits fortgeschritten und könnten schon bald zu einer Anklage führen, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider. Von dem möglichen Technologie-Diebstahl könnte auch die Telekom-Tochter T-Mobile US mit einem Gerät zum Testen von Smartphones betroffen gewesen sein.

Huawei wollte sich am Donnerstag nicht direkt zu den berichteten Ermittlungen äußern. Ein Sprecher verwies in einer Stellungnahme an die Deutsche Presse-Agentur aber darauf, dass der Konzern und T-Mobile ihren Gerichtsstreit darüber 2017 beigelegt hätten. Die US-Jury habe "weder Schaden, ungerechtfertigte Bereicherung noch absichtliches oder böswilliges Verhalten durch Huawei festgestellt".

Die US-Behörden haben den größten Telekom-Ausrüster und zweitgrößten Handyhersteller der Welt schon lange auf dem Kieker. Wegen Sorgen, dass die Ausrüstung ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte, ist Huawei auch praktisch vom Netzwerk-Markt in den USA ausgeschlossen.

Der Druck hat sich in dem anhaltenden Handelskrieg zwischen den USA und China noch verschärft. Im Rennen um die weltweite Technologieführerschaft wirft die Regierung von US-Präsident Donald Trump chinesischen Unternehmen unter anderem den Diebstahl geistigen Eigentums und zwangsweisen Technologietransfer vor.

Die US-Justizbehörden haben ihre Bemühungen verstärkt, Vorwürfen wegen Technologiediebstahls nachzugehen, in dem unter anderem Vorwürfe über angebliches chinesisches Fehlverhalten in früheren Zivilklagen für strafrechtliche Ermittlungen aufgegriffen werden, wie das "Wall Street Journal" berichtete.

Huawei bestreitet, ein Sicherheitsrisiko zu sein. Der Gründer Ren Zhengfei beteuerte am Dienstag vor US-Journalisten, sein Unternehmen würde nicht spionieren und auch Anordnungen der Regierung abweisen, Daten herzugeben oder Hintertüren einzubauen. "Wir würden sicher jede solcher Aufforderungen ablehnen." Kein Gesetz in China zwinge Unternehmen dazu, Hintertüren einzubauen. Auch hätten weder er noch Huawei jemals eine Aufforderung von der Regierung bekommen, "unangemessene Informationen zur Verfügung zu stellen".

Nach den scharfen chinesischen Cyber-Sicherheitsgesetzen sind allerdings alle in China tätigen Unternehmen gezwungen, Daten an die Behörden zu geben, wenn es um Fälle der nationalen Sicherheit geht. Gefahren für die nationale Sicherheit sind in China nach Angaben von Diplomaten sehr weit gefasst und bieten viel Raum für willkürliche Interpretationen.

Huawei steht auch durch Vorwürfe wegen Bankbetrugs im Zusammenhang mit der Verletzung der Sanktionen gegen den Iran unter Druck. Die Tochter des Huawei-Gründers, Finanzchefin Meng Wanzhou, wurde deswegen in Kanada festgenommen. Die Top-Managerin, die bis zur Entscheidung über eine Auslieferung an die USA gegen Kaution aus der Haft entlassen wurde, aber in Vancouver bleiben muss, streitet dies ab.

Ihr Fall ist ein Politikum und belastet die Beziehungen zwischen Kanada und China. Nach ihrer Festnahme wurden in China zwei Kanadier festgenommen - der ehemalige Diplomat und Vertreter der unabhängigen internationalen Crisis-Group, Michael Kovrig, und der Geschäftsmann und Korea-Experte Michael Spavor. Ihnen werden Aktivitäten vorgeworfen, die "die nationale Sicherheit gefährden".

Auch wurde am Montag die 15-jährige Haftstrafe gegen einen Kanadier wegen Drogenschmuggels in China kurzfristig in eine Todesstrafe umgewandelt. Diplomaten und Beobachter sehen darin mögliche Vergeltungsaktionen, um den Druck auf Kanada zu erhöhen./lw/hbr/DP/zb
ISIN US8725901040
AXC0068 2019-01-17/08:40
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verlinkter Beitrag84/1478, 17.01.19, 11:34:35 
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- lieber Olaf, denke an das aggressive Auftreten, sonst wird das nixxxx kichern whistle
- mit einem Weichspülerauftritt, schafft man es nur bis ins Vorzimmer eek Laughing Laughing

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) versucht auf seiner ersten -Reise, deutschen Finanzdienstleistern Marktzugang in dem Land zu ermöglichen.
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verlinkter Beitrag83/1478, 17.01.19, 15:34:50 
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US-Senator Grassley: Shutdown könnte Handelsgespräche verzögern

Von Vivian Salama und William Mauldin

WASHINGTON (Dow Jones)--Der republikanische US-Senator Chuck Grassley geht davon aus, dass sich die anstehenden Runden von Handelsgesprächen zeitlich verschieben werden. Als Grund nannte er den Shutdown, bereits der längste in der US-Geschichte. Seit 26 Tagen stehen viele Regierungsgeschäfte still. Die geschätzten Anfangstermine für zwei wichtige Verhandlungsrunden seien gefährdet, weil im Büro des US-Handelsvertreters, im Weißen Haus und in weiteren wichtigen Einrichtungen das Personal fehle, so Grassley. "Ich denke, sie werden sich verzögern", sagte er und bezog sich dabei insbesondere auf die Gespräche, die voraussichtlich mit der Europäischen Union und Japan geführt werden sollen. .....
https://www.finanznachrichten.de/na....raeche-verzoegern-015.htm
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verlinkter Beitrag82/1478, 17.01.19, 20:45:22  | China
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dpa -AFX: *US-INDIZES LEGEN ETWAS ZU - SPEKULATIONEN ÜBER AUFHEBUNG VON CHINA-ZÖLLEN

Lucky75 schrieb am 17.01.2019, 20:40 Uhr
Dow
DJIA (969420) 969420
zieht los Kopf kratzen
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verlinkter Beitrag81/1478, 17.01.19, 20:47:35 
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Der S&P 500
SandP (A0AET0) A0AET0
springt an - die USA erwägen angeblich Aufhebung der Zölle gegen . juchu
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verlinkter Beitrag80/1478, 17.01.19, 20:53:54 
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Laut Informationen des "Wall Street Journals", hat US-Finanzminister Mnuchin die Aufhebung der Zölle gegen vorgeschlagen. US-Handelsberater Lighthizer setzt sich dagegen ein. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag79/1478, 17.01.19, 21:04:55 
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Sprecher US-Finanzministerium per Email an CNBC: Bezüglich den Zölle mit wurden keine Vorschläge unterbreitet.
„Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.“ Henry Ford
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verlinkter Beitrag78/1478, 18.01.19, 16:20:40 
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*CHINA IS SAID TO OFFER 6-YEAR IMPORT BOOST OF OVER $1 TRILLION
*CHINA IS SAID TO OFFER PATH TO ELIMINATE U.S. TRADE IMBALANCE
*U.S. TRADE NEGOTIATORS SAID TO BE SKEPTICAL OF CHINA’S OFFER
*U.S. OFFICIALS SAID TO WANT FASTER REDUCTION IN CHINA TRADE GAP
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verlinkter Beitrag77/1478, 21.01.19, 07:49:33 
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 : Schwächstes Wachstum seit 1990
Vor dem Hintergrund des Handelskrieges mit den USA und hausgemachter Probleme erreichte die zweitgrößte Volkswirtschaft im vergangenen Jahr nur noch ein Wachstum von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Statistikamt in Peking mitteilte. Unter der Konjunkturschwäche in China hat auch die exportabhängige deutsche Wirtschaft zu leiden. Das Quartalswachstum fiel Ende 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar auf nur noch 6,4 Prozent - ähnlich langsam wie zuletzt 2009 nach Ausbruch der globalen Finanzkrise.

.."Der Handelskrieg macht sich derzeit vor allem in einer wachsenden Unsicherheit bemerkbar", sagt Max Zenglein, Leiter des Programms Wirtschaft beim China-Institut Merics. Schwächelnde Exporte und Zurückhaltung bei Investitionen wirkten sich bereits auf das Wachstum aus. "Richtig ernst dürfte es aber erst werden, wenn es bis März keine Lösung gibt und es zu weiteren Zollerhöhungen kommt." Die USA haben China eine Frist bis 1. März gesetzt und drohen bei mangelndem Entgegenkommen mit einer weiteren Eskalation. US-Präsident Donald Trump fordert eine stärkere Marktöffnung und einen wirksamen Kampf gegen den Diebstahl geistigen Eigentums und erzwungenen Technologietransfer.

..Erst vergangene Woche hatte Chinas Statistikamt die Wachstumszahl für 2017 nach neuen Berechnungen nachträglich von 6,9 auf 6,8 Prozent korrigiert. Um die Konjunkturschwäche aufzufangen, greift China eher zu alten Methoden. Angekündigt wurden schon massive Neuinvestitionen im Infrastrukturbereich, etwa beim Ausbau der Eisenbahn, sowie Steuererleichterungen für Haushalte und Unternehmen. Die kommunistische Führung ist besonders besorgt über den Arbeitsmarkt, auf dem die Löhne schon langsamer steigen. Unternehmen zögern aber auch bereits bei Neueinstellungen. Experten argumentieren, dass der Handelskrieg die Schwachstellen der Wirtschaft offenlege, die stark von hoher Verschuldung und dem Bauboom abhängig ist. Auf dem hoch spekulativen Immobilienmarkt steht aber nach Berichten jede fünfte Wohnung leer.
https://www.zdf.de/nachrichten/heut....drei-jahrzehnten-100.html
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verlinkter Beitrag76/1478, 21.01.19, 08:22:11 
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Die weltweite Konjunkturlokomotive verliert an Schwung. Im vergangenen Jahr stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der zweitgrößten Volkswirtschaft so langsam wie seit 28 Jahren nicht mehr. Die am Montag vom Statistikamt mitgeteilte Wachstumsrate sank auf 6,6 Prozent von 6,8 Prozent im Jahr 2017 und fiel damit so hoch aus wie von Ökonomen erwartet.
Der Handelsstreit mit den USA hinterlässt mittlerweile seine Spuren. Investitionen und Konsum schwächelten zum Jahresende. Experten erwarten weitere Konjunkturstützen der Regierung.
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"Es wird zusätzliche Impulse geben", sagte Analystin Christy Tan von der National Australia Bank in Singapur. "Es ist noch nicht die Zeit sich zurückzulehnen." Diverse Schritte wurden bereits auf den Weg gebracht. So soll es dieses Jahr unter anderem größere Steuer- und Abgabensenkungen geben.


Eine neue Flut an Wirtschaftshilfen ist allerdings nicht zu erwarten. Nach der globalen Finanzkrise hatte die Volksrepublik vor rund zehn Jahren mit riesigen Konjunkturprogrammen dafür gesorgt, dass die globale Wirtschaft nicht in eine Depression stürzte. Eine Folge davon waren allerdings auch immense Schuldenberge von Firmen und öffentlicher Hand.
Peking strebt 6,5 Prozent Wachstum für 2019 an
Für 2019 wird die Führung in Peking ein niedrigeres Wachstumsziel ausgeben, wie Reuters jüngst von Insidern erfuhr. Angestrebt wird demnach eine Spanne von 6,0 bis 6,5 Prozent. Analysten erwarten im Schnitt eine Abschwächung auf 6,3 Prozent. An den Finanzmärkten wird befürchtet, dass die Abkühlung die gesamte Weltwirtschaft in Mitleidenschaft zieht.

Im Schlussquartal 2018 verringerte sich der BIP-Anstieg Chinas wie erwartet auf 6,4 Prozent. Es handelt sich um die schwächste Rate seit der Finanzkrise. Im Vorquartal waren es noch 6,5 Prozent gewesen. Überraschend rund lief es zuletzt aber in der Industrie, in der die Produktion im Dezember um 5,7 Prozent zulegte.
la/reuters
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verlinkter Beitrag75/1478, 22.01.19, 08:27:28 
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Kanada soll Huawei vom Zugang zu seinem 5G-Mobilfunknetz ausschließen, weil das Risiko durch den chinesischen Konzern zu groß ist, so der ehemalige kanadische Spionage-Chef Richard Fadden. hatte Kanada in diesem Fall mit Konsequenzen gedroht.
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verlinkter Beitrag74/1478, 22.01.19, 13:24:49 
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USA beantragen Auslieferung von Huawei-CFO aus Kanada - Zeitung
TORONTO (Dow Jones)--Die USA haben der kanadischen Regierung mitgeteilt, dass sie formal die Auslieferung von Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou fordern, schreibt die kanadische Zeitung The Globe and Mail. Einen Termin dafür habe der US-Botschafter in Kanada, David McNaughton, nicht genannt, doch laufe am 30. Januar die Frist aus, in der ein solcher Antrag gestellt werden könne, so The Globe and Mail.

Das Auslieferungsgesuch der US-Regierung dürfte die Spannungen zwischen Washington und Peking allerdings verschärfen und eine Lösung im Handelsstreit erschweren.
Meng war auf Antrag der USA im vergangenen Jahr in Kanada festgenommen worden. Die US-Behörden werfen der Huawei-Finanzchefin vor, die US-Sanktionen gegen Iran unterlaufen zu haben, indem sie Banken über Geschäftsbeziehungen des Telekommunikationskonzerns mit Iran belogen habe. Meng bestreitet dies. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag73/1478, 22.01.19, 19:11:49 
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Financial Times: USA schlägt chinesisches Angebot zur Aufnahme von vorbereitenden Handelsgesprächen aus. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag72/1478, 22.01.19, 21:41:06 
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Kudlow gerade mit Dementi der FT Meldung
krautkopf schrieb am 22.01.2019, 19:11 Uhr

Financial Times: USA schlägt chinesisches Angebot zur Aufnahme von vorbereitenden Handelsgesprächen aus. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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verlinkter Beitrag71/1478, 22.01.19, 21:44:07 
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Larry Kudlow dementiert Berichte, wonach die Handelsgespräche gecancelt wurden. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag70/1478, 23.01.19, 07:12:37 
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Dass die USA und China ihre Strafzölle noch in diesem Jahr aufheben werden, wäre durchaus plausibel, spekulieren Experten von Citigroup.

Elfman schrieb am 22.01.2019, 21:41 Uhr
Kudlow gerade mit Dementi der FT Meldung
krautkopf schrieb am 22.01.2019, 19:11 Uhr

Financial Times: USA schlägt chinesisches Angebot zur Aufnahme von vorbereitenden Handelsgesprächen aus. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag69/1478, 23.01.19, 07:33:33 
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und nutzen ihre Chance, um aus Änderungen im globalen Umfeld Kapital zu schlagen, warnen US-Geheimdienste in einem neuen Strategiepapier. Die Schwächung internationaler Institutionen, Angriffe auf westliche Staaten und Isolationismus werden als große Herausforderungen dargestellt. Das russische Bestreben, Macht und Einfluss auszuweiten, könnten in mehreren Regionen mit den Interessen der USA kollidieren, heißt es. In China sei die Modernisierung des Militärs und die Ausweitung von Dominanz in der Region besorgniserregend.
vor 1 Min

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