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verlinkter Beitrag92/1502, 23.01.19, 07:34:56 
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Taiwan arbeitet an einer Schwarzen Liste, um chinesische Hightech-Konzerne wegen Sicherheitsbedenken von Aufträgen auszuschließen. Betroffen sind vermutlich Huawei, ZTE, Hangzhou Hikvision Digital Technology und Dahua Technology, wie Nikkei berichtet.
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag91/1502, 23.01.19, 21:15:56 
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 US-Berater Michael Pillsbury (Handelsfalke): Rechne nicht mit einem Durchbruch der Gespräche zwischen den USA und China in der nächsten Zukunft.

-Trump: Zölle gegen China könnten angehoben werden, wenn es zu keinem Abschluss kommt

vor 30 Min
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Snoopy
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verlinkter Beitrag90/1502, 23.01.19, 21:35:04 
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Habe heute in interessantes Research gelesen.
Tenor: Egal welches Szenario, alle sind letztendlich rezessiv.

Knickt China ein:
Muss es um die Wirtschaft dort ziemlich mies stehen, da sie keine Stärke zeigen.
Nimmt sich Trump bald die nä Länder vor.
Und da China mehr aus USA bezieht ist Europa ganz klarer Verlierer und die heimischen Unternehmen, da sie dann weniger in China absetzen.

Knickt China nicht ein:
Handelskrieg und Eskalation.

Übergeordnet daher nur Bear Markt Rally derzeit.

HK12 schrieb am 23.01.2019, 21:15 Uhr
 US-Berater Michael Pillsbury (Handelsfalke): Rechne nicht mit einem Durchbruch der Gespräche zwischen den USA und China in der nächsten Zukunft.

-Trump: Zölle gegen China könnten angehoben werden, wenn es zu keinem Abschluss kommt

vor 30 Min

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag89/1502, 24.01.19, 08:23:49 
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Chinas Handelsministerium: Berichte über US-Absage der Handelsgespräche nicht wahr
Chinas Handelsministerium: Vizepremier Liu He reist am 30./31. Januar in die USA
Chinas Handelsministerium: Beide Seite sind in "enger Kommunikation"
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verlinkter Beitrag88/1502, 25.01.19, 09:42:32 
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http://www.manager-magazin.de/finan....-rede-sein-a-1249766.html
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verlinkter Beitrag87/1502, 27.01.19, 12:24:50 
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Bei einer Finanzkrise :
Warum besser vorbereitet ist als der Westen

Die nächste Finanzkrise geht vermutlich nicht von den Banken aus: Sie entsteht über den Einbruch von Vermögenspreisen. In China könnte sich der Markt gut darauf einstellen – wenn er mit dem Staat zusammenarbeitet.

Ist China auf die nächste Finanzkrise besser vorbereitet als der Westen? Diese interessante Frage wurde auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos aufgeworfen. „Die Erinnerung der Menschen ist kurz, die Macht der Bankenlobby ist groß, und die Regulierung ist ein Waisenkind“, sagte Mark Carney, der Gouverneur der Bank of England, auf einer Podiumsdiskussion. Die Banken seien heute stabiler als vor zehn Jahren, und ein größerer Teil der Finanzgeschäfte würde über Finanzmärkte, statt durch Banken abgewickelt. ...
https://www.faz.net/aktuell/finanze....-der-westen-16008190.html
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verlinkter Beitrag86/1502, 28.01.19, 14:31:29 
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hat vor dem Streitschlichtungsgremium der WTO erfolgreich ein Verfahren wegen US-Zöllen erzielt.
vor 8 Min
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verlinkter Beitrag85/1502, 29.01.19, 07:22:22 
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Das chinesische Außenministerium hat die USA aufgefordert, die "unangemessene Unterdrückung chinesischer Unternehmen" zu beenden.
vor 11 Min
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verlinkter Beitrag84/1502, 29.01.19, 08:44:42 
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von gestern Abend

USA gehen optimistisch in neue Handelsgespräche mit China
WASHINGTON (AFP)--Die USA gehen optimistisch in die anstehenden neuen Gespräche mit China zur Beilegung des Handelskonflikts. Präsident Donald Trump wird sich persönlich in die Gespräche an diesem Mittwoch und Donnerstag in Washington einschalten und sich mit dem chinesischen Chefunterhändler und Vize-Regierungschef Liu He treffen, wie US-Finanzminister Steven Mnuchin am Montag in Washington ankündigte. Er erwarte "deutliche Fortschritte", sagte der Minister.

Trump hatte bereits zum Jahresanfang erklärt, die Handelsgespräche mit Peking liefen "sehr gut". Mit Chinas Staatschef Xi Jinping hatte er sich Anfang Dezember am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires darauf verständigt, die Verhängung weiterer Importaufschläge 90 Tage lang auszusetzen. Am 2. März läuft diese Frist ab. Dann könnten bisherige US-Strafzölle auf chinesische Waren im Umfang von 200 Milliarden Dollar (175 Milliarden Euro) von zehn auf 25 Prozent steigen.

Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt stecken seit einem Jahr im Handelskonflikt und haben sich gegenseitig mit massiven Strafzöllen überzogen. Weltweit schürte dies Ängste vor einem Einbruch der Konjunktur. Trump ist das US-Handelsdefizit mit China ein Dorn im Auge. Er beschuldigt Peking unter anderem auch des gigantischen Diebstahls von geistigem Eigentum.

SPQR__LEG.X schrieb am 29.01.2019, 07:22 Uhr
Das chinesische Außenministerium hat die USA aufgefordert, die "unangemessene Unterdrückung chinesischer Unternehmen" zu beenden.
vor 11 Min

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verlinkter Beitrag83/1502, 29.01.19, 15:29:27 
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US-Wirtschaftsberater Kudlow: Weißes Haus wird Haushalt mit Einsparungen von 5 Prozent über alle Bereiche vorlegen (muss vom Kongress abgesegnet werden).
vor 21 Min

US-Wirtschaftsberater Kudlow: Handelsgespräche werden in dieser Woche die Optionen abklären.
vor 22 Min

US-Wirtschaftsberater Kudlow: Schwer vorherzusagen, ob es bis zum ersten März zu einem Deal mit China kommt.
vor 24 Min

US-Wirtschaftsberater Kudlow: Trump verhalten optimistisch bezüglich den Gesprächen mit .
vor 28 Min
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verlinkter Beitrag82/1502, 29.01.19, 18:28:42 
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss:
DAX (846900) 846900 846900
steckt fest - Etliche Risiken voraus

Einen Tag vor der Sitzung der US-Notenbank und dem Beginn neuer Handelsgespräche zwischen den USA und haben sich Anleger am Dienstag nicht weit vorgewagt. Immerhin rettete der Dax ein kleines Plus von 0,08 Prozent auf 11 218,83 Punkte ins Ziel. Auch die Abstimmung im britischen Parlament am Abend über das weitere Vorgehen in puncto dürfte Investoren vom Eingehen neuer Risiken abgehalten haben. Zum Wochenauftakt hatte der Dax bereits Schwäche gezeigt.

"Bei den Investoren überwiegt die Hoffnung, dass die amerikanische Notenbank morgen noch einmal besänftigend auf die Märkte einreden wird", sagte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. Die Fed könne erneut signalisieren, dass sie mit weiteren Zinserhöhungen erst noch eine Zeit lang abwarten will. Gleichzeitig könne man aber in Zeiten langsamer steigender Gewinne über politische Wirren wie den Brexit und den Handelskrieg sowie über steigende Zinsen nicht mehr hinwegsehen, warnte Stanzl.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stieg am Dienstag um 0,44 Prozent auf 23 689,33 Punkte. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....he-risiken-voraus-016.htm
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verlinkter Beitrag81/1502, 30.01.19, 07:45:07 
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und sind die größte Cyber-Bedrohung für die USA, während sich befreundete Nationen von den USA abwenden, warnt US-Geheimdienstchef Dan Coats.
gerade eben

Nordkorea wird seine Atomwaffen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht aufgeben, so die Einschätzung von US-Geheimdienstchef Dan Coats vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag80/1502, 31.01.19, 19:53:28 
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Das zur Trump Äusserung![RTRS] - U.S. CHAMBER OF COMMERCE OFFICIAL SAYS CHINESE NEGOTIATORS DID NOT MAKE ANY NEW OFFERS ON ISSUES SURROUNDING FORCED TECHNOLOGY TRANSFERS, INDUSTRIAL SUBSIDIES
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verlinkter Beitrag79/1502, 05.02.19, 07:24:55 
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Produktionseinrichtungen in Vietnam sind begehrt: Die Mieten für Fabrikflächen steigen stark, weil chinesische Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern, um US-Strafzölle auf Waren aus zu umgehen.
vor 2 Min
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verlinkter Beitrag78/1502, 06.02.19, 08:34:06 
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MÄRKTE EUROPA/Leichte Konsolidierung nach Rally - Trump bewegt kaum
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Rally am Vortag zeichnen sich zur Eröffnung an Europas Börsen am Mittwoch leicht nachgebende Kurse ab. Von der Rede an die Nation von US-Präsident Donald Trump in der Nacht werden wenige Impulse für die Aktienmärkte erwartet. Der Dollar zeigte sich danach wenig verändert. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte mit 11.344 Punkten in den Handel starten nach einem Schluss von 11.368 Punkten, für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.207 Punkten ab nach 3.215 Punkten.

Die beste Nachricht für die Märkte dürften die weiter positiven Nachrichten zu den US--Handelsgesprächen sein. Dies spiegele sich vor allem in den steigenden Preisen der Industriemetalle und besonders Kupfer wider. Kommende Woche wollen Handelsminister Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin nach Peking reisen, um die Deadline 1. März für einen Gesprächsabschluss einhalten zu können.
Auch von der Zinsseite bekommen die Märkte weiter Unterstützung aus den USA. Der Präsident der Dallas-Fed, Robert Kaplan, unterstrich seine Unterstützung für ein Aufschieben weiterer Zinserhöhungen und des Rückfahrens der Fed-Bilanz. Der extrem taubenhafte Zinskurs der US-Notenbank bei gleichzeitig brummender Konjunktur dürfte damit weitergehen und die Börsen unterstützen.

OMV mit starken Zahlen
Nach BP hat nun die österreichische
OMV (874341) 874341 49,49-49,66 874341
starke Zahlen vorgelegt. Vor allem der adjustierte Nettogewinn habe deutlich über Analystenerwartung gelegen, heißt es im Handel. Auch der Umsatz zog mit 35 Prozent Plus deutlich stärker als prognostiziert an. Der Öl-&-Gas-Versorger habe damit doppelt von steigenden Ölpreisen und steigendem Umsatz profitiert, heißt es.

Ein mögliche Absage der Fusion der Bahnsparte von Siemens
SIE (723610) 723610 106,30-106,70 723610
mit Alstom noch am Mittwoch, sollten nach Einschätzung aus dem Handel nicht mehr belasten. "Zum einen ist ein Verbot der Fusion längst eingepreist, zum anderen werde das Thema nur als weiter offen betrachtet", sagt ein Händler. Dafür sprächen klar Aussagen wie von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer am Vorabend, die eine Reform des europäischen Wettbewerbsrechts fordert.

Als tendenziell gemischt werden die Zahlen für 2018 von Munich Re
MUV2 (843002) 843002 221,60-221,90 843002
im Handel bezeichnet. Die meisten Kennzahlen würden rund um die Erwartung pendeln, hier sei für Bullen und Bären etwas dabei. Positiv hervorgehoben wird aber ein starkes Bruttoprämienaufkommen, dass über den Prognosen liege. Beim operativen Gewinn und dem Investmenterfolg der Münchener habe man sich aber mehr erwartet.

Daimler mit schwächeren Zahlen
DAI (710000) 710000 59,15-59,45 710000

Daimler geben vorbörslich nach Zahlen nach. Das Truck-Geschäft hat im vierten Quartal die Erwartungen verfehlt. Auch der Dividendenvorschlag für das abgelaufene Jahr von 3,25 Euro liegt deutlicher unter der Konsensprognose von 3,42 Euro.
Bei der niederländischen ING Groep NV sind die Zahlen etwas besser als erwartet ausgefallen, heißt es im Handel. Der Nettogewinn konnte deutlich gesteigert werden. Vor Steuern sei der adjustierte Gewinn klar über den Analystenerwartungen gelegen. Die Kernkapitalquote wurde mit 14,5 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres bestätigt. Die Aktien werden fester erwartet.

Uneinheitlich sind die ersten Einschätzungen zu den Zahlen von BNP Paribas
BNP (887771) 887771 49,08-49,18 887771
. "Es ist noch nicht klar, worauf sich der Markt heute konzentriert", sagt ein Händler. Denn zum einen könnte man sie als reine Umsatzwarnung interpretieren und die Aktien kräftig fallen lassen, zum anderen könnte man die Ertragsstärke hervorheben.

Sehr unterschiedlich ist die Fokussierung im Handel bei den Zahlen von Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4 35,31-35,60
. Auf Jahressicht seien beim Umsatz nur die niedrigen Erwartungen getroffen worden, moniert ein Händler. Ein anderer Händler hebt aber ein überraschend starkes Schlussquartal hervor. "Der Ausblick auf 2019 wurde bestätigt, das gibt Zuversicht und reicht für steigende Kurse", so der Händler. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag77/1502, 06.02.19, 14:43:33 
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US-Finanzminister Mnuchin:
Machen Fortschritte mit bei Schlüsselthemen.
Wirtschaftsplan des Weißen Haus funktioniert.
Weiter auf Reform von Fannie Mae & Freddie Mac fokussiert.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag76/1502, 06.02.19, 21:02:31 
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Janet Yellen per CNBC: Verlangsamung des Wachstums in und Europa bedrohen die Wirtschaft.
vor 12 Min

Janet Yellen per CNBC: Möglich, dass die Fed die als nächstes senkt. Aber auch eine Zinsanhebung ist nicht ausgeschlossen.
vor 12 Min
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verlinkter Beitrag75/1502, 11.02.19, 07:42:46 
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 Zwei Drittel der Hersteller von Generika könnten sich aus dem chinesischen Markt zurückziehen, wenn die Regierung in Peking die Regeln für Pharmaunternehmen 2019 und 2020 ändert, glauben Experten von Nomura. Anlegern wird geraten, sich vorerst bei Wetten auf den Erfolg von Pharmaunternehmen in China zurückzuhalten.
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verlinkter Beitrag74/1502, 12.02.19, 07:02:28 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
MERKEL/KOHLE - Bei einer internen Anhörung im Kanzleramt am Montagabend zum Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle hat Kanzlerin Angela Merkel Zweifel am Gelingen des Projekts geäußert. Nach Bild-Informationen aus Teilnehmerkreisen sagte Merkel, es sei klar, dass der Kohle-Ausstieg "eine Riesen Kraftanstrengung" sei. "Wir müssen es wollen." Wenn die Dauer zur Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen wie etwa Stromtrassen weiter so lang sei, werde der Kohle-Ausstieg nicht gelingen. Merkel wörtlich: "Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir scheitern." (Bild-Zeitung S. 1)

SINGAPUR - Erst Kanada, dann Japan und nun Singapur: Zum dritten Mal binnen zwei Jahren ratifiziert die EU ein umfassendes Freihandelsabkommen. Das Europaparlament stimmt am morgigen Mittwoch über den Vertrag mit dem ostasiatischen Stadtstaat ab. Eine Mehrheit gilt als sicher. Proteststürme wie einst gegen das Ceta-Abkommen mit Kanada gehören längst der Vergangenheit an. Dabei enthält auch dieser Handelsvertrag seine Tücken - zumal er viel weitreichender ist als das Ceta-Abkommen. Die EU und Singapur liberalisieren nicht nur den Handel mit Waren und Dienstleistungen, sondern auch die wechselseitigen Kapitalströme - und zwar für alle Arten von "Anleihen, Schuldverschreibungen und Krediten". So steht es in Artikel 1 der Investitionsschutzvereinbarung der EU mit Singapur. Der Passus deckt auch den Handel mit Staatsanleihen ab. Dieses auf den ersten Blick nicht sonderlich aufregende Detail könnte die EU noch sehr teuer zu stehen kommen. (Handelsblatt S. 12)

- Neue Industriepolitik, Forderungen nach einer weicheren Wettbewerbspolitik, verschärftes Außenwirtschaftsgesetz - Deutschland schaltet in der Außenwirtschaftspolitik auf Abwehr. Das alarmiert Clemens Fuest, den Präsidenten des Münchener Ifo-Instituts. Trotz aller Skepsis bedeutet China für Fuest nach wie vor eine Riesenchance vor allem für die deutsche Wirtschaft. "Die China-Angst ist völlig überzogen", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 6)

AKTIENSTEUER - Die Bundesregierung kalkuliert für die geplante Aktiensteuer mit einem Aufkommen von nur noch 1,5 Milliarden Euro im Jahr. Das geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die der FAZ vorliegt. Ursprünglich hatten Ökonomen einen Ertrag aus der Finanztransaktionssteuer von bis zu 44 Milliarden Euro errechnet. (FAZ S. 17)

INF - Der rumänische Außenminister Teodor-Viorel Melescanu hat sich gegen die Stationierung neuer atomarer Mittelstreckenraketen in seinem Land und in ganz Europa ausgesprochen. "Wenn Moskau keinen Dialog will, sind wir gezwungen, angemessene Antworten zu finden. Die Stationierung von Atomwaffen in Europa wäre aber ganz bestimmt eine schlechte Antwort. Das sehe ich nicht kommen, auch in Rumänien nicht", sagte Rumäniens Chefdiplomat einen Tag vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. (Die Welt)

FED - Im Interview der Börsen-Zeitung rechnet Frank Wohlgemuth, Leiter Research der Essener National-Bank, mit zwei weiteren Leitzinserhöhungen der Fed im laufenden Jahr. Damit unterscheidet er sich vom Konsens. (Börsen-Zeitung S. 13)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag73/1502, 13.02.19, 07:03:33 
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 US-Präsident Trump hat angedeutet, dass eine Verschiebung des Stichtags für eine Einigung mit China im Handelsstreit möglich wäre. Bislang war vorgesehen, dass nach dem 1. März neue Strafmaßnahmen eingeführt werden, wenn bis dahin kein Abkommen erreicht werden konnte. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag72/1502, 13.02.19, 07:04:45 
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 China: Wegen ausufernder Immobilienprojekte stehen mittlerweile landesweit 65 Mio. Wohnungen leer, die Städte und Kommunen belasten und zudem Hypothekenschulden erzeugen, die nicht durch Mieteinnahmen abbezahlt werden.
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verlinkter Beitrag71/1502, 13.02.19, 18:35:17 
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hihi
Trump: Verhandlungen mit laufen gut. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag70/1502, 14.02.19, 07:49:49 
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Neue Handelsgespräche zwischen China und den USA begonnen
PEKING (AFP)--Rund zwei Wochen vor Ablauf einer wichtigen Frist haben die Chef-Unterhändler der USA und Chinas eine neue Runde von Handelsgesprächen begonnen. US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer trafen am Dienstag in Peking den chinesischen Chefunterhändler und Vize-Regierungschef Liu He. Die Gespräche sind auf zwei Tage angesetzt. Ziel ist es, die Eckpunkte für einen Handelsvertrag zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt festzulegen.

Die Zeit drängt: Eine Frist für einen Erfolg der Verhandlungen läuft am 1. März aus. US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, Strafzölle auf chinesische Waren drastisch zu erhöhen, wenn bis dahin keine Einigung erzielt wird. Zölle im Umfang von 200 Milliarden Dollar würden dann von bislang 10 auf 25 Prozent steigen. Allerdings hat Trump zuletzt angedeutet, dass er die Frist auch verlängern könnte.

Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt stecken seit einem Jahr im Handelskonflikt und haben sich gegenseitig mit massiven Strafzöllen überzogen. Weltweit schürt dies Ängste vor einem Einbruch der Konjunktur. Trump ist das US-Handelsdefizit mit China ein Dorn im Auge. Er beschuldigt Peking unfairer Praktiken, darunter des Diebstahls von geistigem Eigentum.
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verlinkter Beitrag69/1502, 14.02.19, 12:18:15 
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*U.S. SAID TO WEIGH 60-DAY EXTENSION FOR CHINA TARIFF DEADLINE
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verlinkter Beitrag68/1502, 14.02.19, 15:51:38 
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*KUDLOW SAYS NO DECISION MADE ON EXTENDING TARIFF DEADLINE
*KUDLOW SAYS "THE VIBE IN BEIJING HAS BEEN GOOD"
*KUDLOW SAYS US TRADE TEAM TO MEET WITH CHINA'S XI ON FRIDAY
GoldenSnuff schrieb am 14.02.2019, 12:18 Uhr
*U.S. SAID TO WEIGH 60-DAY EXTENSION FOR CHINA TARIFF DEADLINE

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verlinkter Beitrag67/1502, 14.02.19, 16:39:51 
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*U.S.-CHINA TRADE TEAMS SAID TO BE FAR APART ON REFORM DEMANDS
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verlinkter Beitrag66/1502, 14.02.19, 16:42:52 
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Bloomberg
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BREAKING: The U.S. and have made little progress so far during trade talks in Beijing, leaving much work to be done before Trump and Xi Jinping look to seal a deal at a yet-to-be scheduled summit https://bloom.bg/2DJuP5Q
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verlinkter Beitrag65/1502, 14.02.19, 16:54:13 
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Kreise: Verhandlungsteams der USA und machen zur Beilegung des Handelskonflikts bisher wenige Fortschritte. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag64/1502, 15.02.19, 11:36:02 
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*U.S. NEGOTIATOR SAYS 'VERY DIFFICULT ISSUES' REMAIN AFTER U.S.-CHINA TRADE TALKS -AFP
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS TRADE NEGOTIATIONS WITH U,S. WILL CONTINUE IN WASHINGTON NEXT WEEK -CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS HOPES U.S. AND CHINA CAN STRENGTHEN COMMUNICATION, CONTROL DISPUTES-CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS HOPES CHINA AND U.S. CAN REACH MUTUALLY BENEFICIAL, WIN-WIN AGREEMENT-CHINA STATE MEDIA
*U.S.'S MNUCHIN, LIGHTHIZER SAY TWO SIDES MADE NEW PROGRESS IN LATEST TALKS-CHINA STATE MEDIA
*U.S.'S MNUCHIN, LIGHTHIZER SAY MAINTAIN HOPE ALTHOUGH THERE IS STILL MUCH WORK TO BE DONE-CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS WILLING TO STAY IN TOUCH WITH U.S. PRESIDENT TRUMP BY DIFFERENT WAYS-CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS CHINA, U.S. REACHED IMPORTANT STEP-BY-STEP PROGRESS IN LATEST TRADE TALKS-CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS CHINA WILLING TO SOLVE ECONOMIC AND TRADE DISPUTE WITH U.S. VIA COOPERATION-CHINA STATE MEDIA
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
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verlinkter Beitrag63/1502, 15.02.19, 15:22:44 
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GoldenSnuff schrieb am 15.02.2019, 11:36 Uhr
*U.S. NEGOTIATOR SAYS 'VERY DIFFICULT ISSUES' REMAIN AFTER U.S.-CHINA TRADE TALKS -AFP
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS TRADE NEGOTIATIONS WITH U,S. WILL CONTINUE IN WASHINGTON NEXT WEEK -CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS HOPES U.S. AND CHINA CAN STRENGTHEN COMMUNICATION, CONTROL DISPUTES-CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS HOPES CHINA AND U.S. CAN REACH MUTUALLY BENEFICIAL, WIN-WIN AGREEMENT-CHINA STATE MEDIA
*U.S.'S MNUCHIN, LIGHTHIZER SAY TWO SIDES MADE NEW PROGRESS IN LATEST TALKS-CHINA STATE MEDIA
*U.S.'S MNUCHIN, LIGHTHIZER SAY MAINTAIN HOPE ALTHOUGH THERE IS STILL MUCH WORK TO BE DONE-CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS WILLING TO STAY IN TOUCH WITH U.S. PRESIDENT TRUMP BY DIFFERENT WAYS-CHINA STATE MEDIA
*CHINA'S PRESIDENT XI SAYS CHINA, U.S. REACHED IMPORTANT STEP-BY-STEP PROGRESS IN LATEST TRADE TALKS-CHINA STATE MEDIA
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DAX (846900) 846900 846900


- obige News > drauf beruhte mit der Anstieg > Hoffnung im Handelsstreit USA/

15.02.2019 | 12:59
DAX-FLASH: Gewinne dank Hoffnung auf Fortschritte im Handelsstreit

Der Dax hat am Freitagmittag weiter zugelegt und zuletzt 0,93 Prozent auf 11 192,50 Punkte gewonnen. Zum Wochenschluss hofften die Anleger weiter auf eine Einigung im Handelsstreit zwischen China und den USA. US-Finanzminister Steven Mnuchin sieht nach der jüngsten Verhandlungsrunde in Peking zumindest Fortschritte. Er und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hätten in Peking "produktive" Gespräche mit dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten Liu He geführt, schrieb Mnuchin auf Twitter./la/jha/
https://www.finanznachrichten.de/na....-im-handelsstreit-016.htm

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