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Elfman
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verlinkter Beitrag171/1641, 14.03.19, 11:07:41 
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Trump-Xi meeting verschoben

Chewi schrieb am 14.03.2019, 11:04 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
?

Katastrophe!
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verlinkter Beitrag170/1641, 14.03.19, 11:10:49 
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Muss ja super laufen.....und US Märkte fast am ATH
Elfman schrieb am 14.03.2019, 11:07 Uhr
Trump-Xi meeting verschoben

Chewi schrieb am 14.03.2019, 11:04 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
?

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).


Zuletzt bearbeitet von Chewi am 14.03.2019, 12:11, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag169/1641, 18.03.19, 08:13:14 
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Bei Firmen in kommt es zu Zahlungsverzögerungen, während sich der wirtschaftliche Aufschwung abschwächt. Viele Unternehmen drängen auf immer längere Zahlungsziele.
vor 23 Min
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verlinkter Beitrag168/1641, 19.03.19, 17:52:13 
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US-Indizes kommen schnell zurück - US-Vertreter angeblich in Sorge, dass seine Angebot zurücknehmen könnte. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
=> ich kann's nicht mehr hören. sagt mir bescheid, wer von jinks oder nordkoreanern meistbietend potus' toupet ersteigert haben, dann geh ich auch long !!! wallbash
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verlinkter Beitrag167/1641, 19.03.19, 17:58:09 
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Wie Bloomberg berichtet, haben chinesische Unterhändler ihre Haltung zu einem Trade-Deal neu überdacht, da sie bislang keine Garantien über die Aufhebung von Zöllen erhalten haben. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

wicki99 schrieb am 19.03.2019, 17:52 Uhr
US-Indizes kommen schnell zurück - US-Vertreter angeblich in Sorge, dass seine Angebot zurücknehmen könnte. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
=> ich kann's nicht mehr hören. sagt mir bescheid, wer von jinks oder nordkoreanern meistbietend potus' toupet ersteigert haben, dann geh ich auch long !!! wallbash

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verlinkter Beitrag166/1641, 19.03.19, 18:15:39 
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CNBC:
Verhandlungen mit in der Schlussphase. Noch zwei Verhandlungsrunden ausstehend.
US-Vertreter werden sich für mehr Gespräche nach China begeben.
Trump will mehr Zugeständnisse beim Einkauf von Agrarprodukten. China will mehr Versicherungen, dass die Zölle aufgehoben werden.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag165/1641, 21.03.19, 09:06:34 
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China kündigt neue Runde von Handelsgesprächen an
PEKING (Dow Jones)--China hat eine neue Runde von Handelsgesprächen mit den USA angekündigt, während beide Seiten ihre Bemühungen zur Beilegung der Handelsstreitigkeiten fortsetzen. Das Handelsministerium in Peking erklärte, dass der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin vom 28. bis 29. März Peking besuchen werden, um die Handelsgespräche fortzusetzen.

Der chinesische Vizepremier Liu He wird Anfang April Washington besuchen, wie Gao Feng, Sprecher des Ministeriums, bei einem Routinebriefing sagte, ohne ein Datum anzugeben. Vorerst hätten beide Seiten eine Runde hochrangiger Treffen für den 29. März geplant, sagten Experten, die über die Pläne Bescheid wissen. Die Verhandlungsführer für die USA und China hatten erklärt, sie erwarteten, dass die neue Runde der hochrangigen Handelsgespräche bis Ende April zu einem Abkommen führen werde, wie das Wall Street Journal Anfang dieser Woche berichtete. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag164/1641, 22.03.19, 07:44:50 
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 Kreise: US-Präsident Trump verlangt von China eine Verdreifachung der bisher versprochenen Importe von US-Waren, um die Handelsgespräche zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
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verlinkter Beitrag163/1641, 28.03.19, 08:53:37 
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höt sich nicht so positiv an


dpa- AFX: *LI: CHINA VERSUCHT HANDELSKRIEG MIT USA ZU VERMEIDEN
-
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verlinkter Beitrag162/1641, 29.03.19, 08:06:11 
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Schanghai-Composite schließt 3,2% höher bei 3.091 Punkten
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verlinkter Beitrag161/1641, 30.03.19, 10:46:46 
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Industriepolitik
Manfred Weber will Chinas „Einkaufstour“ unterbinden


EVP-Spitzenkandidat Weber sieht Europa durch den Handelskrieg zwischen den USA und China gestärkt. Die EU müsse dafür sorgen, dass sie der Volksrepublik strategische Unternehmenskäufe in Schlüsselbereichen untersagen könne. Er warnt vor Naivität.

Am 9. April treffen sich Vertreter der Europäischen Union und Chinas zum 21. Mal zu einem bilateralen Gipfel. Vorab haben sich Deutschland und Frankreich für eine stärkere Rolle des Staates in der Industriepolitik ausgesprochen. Man wolle den Wettbewerb mit der Volksrepublik erleichtern und heimische Industrien gezielt schützen. .....

https://www.welt.de/wirtschaft/arti....aufstour-unterbinden.html
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verlinkter Beitrag160/1641, 30.03.19, 18:13:20 
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Finanzbranche
s Grossbanken fürchten sich vor faulen Krediten

Der Handelsstreit mit den USA lastet auf Chinas Geldhäusern. Erstmals seit Jahren steigen die Gewinne nicht mehr, die Zinsmargen sind unter Druck und die Rückstellungen für faule Kredite wachsen kräftig.....
https://www.cash.ch/news/top-news/f....r-faulen-krediten-1307758
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verlinkter Beitrag159/1641, 30.03.19, 18:57:41 
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Wirtschaft
Seidenstraßen-Projekt
Blanke Naivität macht Deutschland für zur leichten Beute

Während die Welt den chinesischen Expansionsdrang fürchtet, pflegen deutsche Unternehmer noch immer einen naiven Kuschelkurs. Politiker und Ökonomen warnen. Ein europäisches Land ist dem Ruf des chinesischen Geldes bereits erlegen.

Nach dem „Ni Hao“ folgt das „Win-Win“. Es klingt wie eine einstudierte Zeremonie, wenn auf das förmliche chinesische „Hallo“ das „Wollen wir zusammenarbeiten?“ folgt. Denn zwischen Obsttörtchen und Schokoladencreme geht es beim „China Day 2019“ in Berlin vor allem um eins: ums Geschäft. .......
https://www.welt.de/wirtschaft/arti....a-zur-leichten-Beute.html
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verlinkter Beitrag158/1641, 01.04.19, 07:21:03 
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China setzt Strafzölle für US-Autos weiter aus
PEKING (Dow Jones)--China setzt die Strafzölle auf US-Autos und Autoteile als Teil der Bemühungen Pekings zur Lösung des Handelsstreits weiter aus. Der Schritt ziele darauf ab, eine "günstige Atmosphäre" für die bilateralen Handelsgespräche zu schaffen, heißt es in der Erklärung des chinesischen Finanzministeriums. Im Dezember vergangenen Jahres hatten die Chinesen die zusätzlichen Zölle von 25 Prozent für zunächst drei Monate ausgesetzt. US-Finanzminister Steven Mnuchin sprach am Freitag von "konstruktiven" Verhandlungen. Die Verhandlungen werden in dieser Woche in Washington fortgesetzt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag157/1641, 03.04.19, 07:14:49 
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 'FT': Handelsstreit zwischen China und USA könnte bald vorbei sein

Die USA und China stehen einem Bericht der "Financial Times" zufolge kurz vor dem Ende ihres seit Monaten anhaltenden Handelsstreits. Nachdem die Unterhändler die meisten offenen Punkten geklärt haben, könnte die am Mittwoch startende Verhandlungsrunde unter anderem mit dem US-Finanzminister Steven Munchin und Chinas Vize-Premierminister Liu He die entscheidende sein, wie die britische Finanz- und Wirtschaftszeitung am Mittwoch unter Berufung auf mit dem aktuellen Verhandlungsstand vertraute Personen berichtete. Offen seien derzeit noch die Fragen, wie schnell bereits eingeführte US-Zölle auf chinesische Waren wieder abgeschafft werden und wie sichergestellt wird, dass China sich auch an die Vereinbarungen hält.

Die beiden Länder hatten sich bereits Ende vergangener Woche nach Gesprächen in Peking optimistisch gezeigt. Mnuchin hatte am Freitag nach zweitägigen Verhandlungen getwittert, der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und er hätten "konstruktive" Gespräche in Peking geführt. Er freue sich auf weitere "wichtige Diskussionen" mit Chinas Vize-Premierminister Liu He nächste Woche in Washington. Aus dem Weißen Haus hieß, beide Seiten machten weiterhin Fortschritte in "offenen und konstruktiven" Gesprächen. Die USA sähen den weiteren anstehenden Verhandlungen in Washington entgegen. Auch die chinesische Delegation sprach in einer Mitteilung von "neuen Fortschritten"./zb/stk

2019-04-03/06:59
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verlinkter Beitrag156/1641, 04.04.19, 07:03:35 
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 Bloomberg: Treffen von Trump und Xi könnte morgen angekündigt werden.
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verlinkter Beitrag155/1641, 04.04.19, 07:40:41 
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US-Präsident Trump will Gipfel mit Xi Jinping ankündigen - Offizieller
WASHINGTON (Dow Jones)--US-Präsident Donald Trump wird womöglich am Donnerstag die Pläne für ein Gipfeltreffen mit Chinas Präsident Xi Jinping vorlegen. Das deutet darauf hin, dass die umstrittenen Handelsgespräche zwischen den beiden Ländern kurz vor einem Abschluss stehen könnten. Eine Ankündigung eines Gipfeltermins sei "wahrscheinlich", sagte ein US-Regierungsbeamter. Er wies aber darauf hin, dass die Diskussionen liefen und sich die Pläne auch noch ändern könnten. Trump kommt am Donnerstag mit dem chinesischen Vize-Premier Liu He in Washington zusammen.

Ein Gipfeltreffen wäre ein großes Zeichen dafür, dass die beiden Seiten an der Schwelle zu einer Einigung stehen, erklärten Industrievertreter, die die Gespräche verfolgt haben. Aber, so sagten sie weiter, es gebe bisher wenig Anzeichen für größere Zugeständnisse Pekings. Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China belastet die Weltwirtschaft. Trump wirft den Chinesen unter anderem unfaire Handelspraktiken und Diebstahl geistigen Eigentums vor. Seit Monaten wird über eine Einigung verhandelt. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag154/1641, 05.04.19, 01:23:31 
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..Im Handelsstreit zwischen den USA und hat US-Präsident Donald Trump erneut Hoffnungen auf eine rasche Lösung geschürt. "Wir sind nah dran, einen Deal zu machen", sagte Trump vor einem Treffen mit dem chinesischen Verhandlungsführer Liu He im Weißen Haus.
.."Wir werden es wahrscheinlich in den nächsten vier Wochen wissen. Danach könnte es noch zwei Wochen dauern. Es sieht sehr gut aus." Dagegen erklärte der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer, es seien noch zentrale Fragen ungeklärt.
"Es wird ein großartiges Abkommen", hatte Trump zuvor schon gesagt. "Wenn es kein großartiges Abkommen ist, dann machen wir es nicht." Die Vereinbarung werde alle Forderungen der USA erfüllen: "Alles ist abgedeckt. Es gibt nichts, das nicht abgedeckt ist." Möglich sei ein "episches" und "historisches" Abkommen. Der Handelsstreit der beiden größten Volkswirtschaften hält seit Monaten an und beschäftigt die Börsen weltweit
https://www.n-tv.de/politik/Trump-s....icht-article20949192.html
wicki99 schrieb am 04.04.2019, 16:31 Uhr
US-Präsident Donald Trump wird voraussichtlich am Donnerstag einen Termin für ein Gipfeltreffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping ankündigen, wie das Wall Street Journal berichtet. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

=>
Nasdaq (A0AE1X) A0AE1X
-future im free falling. sell on what news ??? kichern
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verlinkter Beitrag153/1641, 08.04.19, 07:17:48 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat Europa eine weitreichende Zusammenarbeit angeboten. "China wird seine aufgestoßenen Türen nicht schließen, sondern nur noch weiter öffnen", schreibt Li Keqiang in einem exklusiven Gastbeitrag für das Handelsblatt. Kurz vor dem Gipfel zwischen der EU und China am Dienstag in Brüssel betont er, dass China bereit sei, "gemeinsam mit Europa die wechselseitige Öffnung voranzutreiben und ein gerechtes, faires und gleichberechtigtes Geschäftsumfeld für gestärkte Zusammenarbeit zwischen Firmen beider Seiten zu schaffen". Damit wies er Vorwürfe zurück, dass China ausländische Wettbewerber diskriminiere. "Immer mehr europäische Unternehmen profitieren von den gerade in China eingeleiteten Reform- und Öffnungsmaßnahmen", schreibt Li. Als Beispiel nannte er die Investitionen des Chemiekonzerns BASF im Umfang von zehn Milliarden US-Dollar, bei denen der Ludwigshafener Konzern erstmals ohne Joint-Venture-Partner eine Produktionsanlage aufbaut. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk werden Li bei ihrem Treffen zu einer weiter gehenden Marktöffnung drängen. Eine gemeinsame Abschlusserklärung werde es nur bei konkreten Zusagen geben, heißt es in EU-Kreisen. (Handelsblatt S. 6)

CHINA - Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hält China für den größten Profiteur im anhaltenden Ringen um den Brexit. "Europa ist gelähmt", sagte der CDU-Politiker im Welt-Interview. Seit mehr als zwei Jahren beschäftige sich die EU mit dem Brexit. "Das kostet Zeit und Mühe, Nerven und Geld. Dabei gibt es so viel zu tun, was wichtiger wäre. Damit machen wir andere stark. Größter Gewinner ist dabei China." In der Volksrepublik bringe die Regierung ihre Strategie unbeirrt voran und stoße überall auf der Welt in die Lücken, die Europa nicht füllen könne, weil es so sehr mit sich selbst beschäftigt sei. (Welt S. 1)

ELEKTROMOBILITAET - Im Ringen um den umweltfreundlichen Umbau der Mobilität in Deutschland plädieren die Grünen für ein gesetzliches Verbot neuer Autos mit Verbrennungsmotoren. In einem Thesenpapier fordert Fraktionschef Anton Hofreiter, dass "ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden" dürften. "Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden", heißt es in dem Papier, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Für das Erreichen der Klimaziele und den nötigen Umbau der Branche brauche es verkehrspolitisch einen "großen Wurf". Ziel der Forderung ist der entschlossenere Ausbau der Elektromobilität. E-Autos müssten raus aus der Nische und rein in den Markt, heißt es in dem Papier. (SZ S. 1)

SCHULDEN - Keine neuen Schulden, das steht im Koalitionsvertrag. Doch mehr und mehr Ökonomen widersprechen: Deutschland müsse jetzt massiv investieren - und womöglich auch das Schuldendogma opfern. (SZ S. 17)

PAKETBRANCHE - Obwohl die Branche boomt wie nie zuvor, werden bei den Paketzustellern sinkende Verdienste registriert. Wie die Rheinische Post mit Bezug auf eine Antwort der Bundesregierung auf Linken-Anfrage berichtet, sank das mittlere Bruttomonatsentgelt in der Branche von 2007 bis 2017 von 2.859 auf 2.478 Euro. Dieser Abnahme um 13 Prozent steht ein Anstieg der Vergleichsentgelte in der Gesamtwirtschaft um 23,7 Prozent gegenüber. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag152/1641, 09.04.19, 07:43:33 
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Die USA sind mit den Lösung zu Problemen bei den Handelsgesprächen mit noch nicht zufrieden, wie es aus dem Weißen Haus heißt.
vor 7 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Chewi
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verlinkter Beitrag151/1641, 09.04.19, 08:15:59 
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Superhausse
SPQR__LEG.X schrieb am 09.04.2019, 07:43 Uhr
Die USA sind mit den Lösung zu Problemen bei den Handelsgesprächen mit noch nicht zufrieden, wie es aus dem Weißen Haus heißt.
vor 7 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

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verlinkter Beitrag150/1641, 09.04.19, 09:41:19 
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Superhausse

dpa- AFX: *: AUTOABSATZ SINKT IM MÄRZ UM 12% - PCA-DATEN
-
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag149/1641, 09.04.19, 09:48:23 
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Index China trotzdem erstaunliche 25-30% hoch Kopf kratzen

Chewi schrieb am 09.04.2019, 09:41 Uhr
Superhausse

dpa- AFX: *: AUTOABSATZ SINKT IM MÄRZ UM 12% - PCA-DATEN
-

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag148/1641, 09.04.19, 09:52:39 
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Schwere Flaute am chinesischen Automarkt setzt sich fort
PEKING (dpa- AFX) - Der einst so rasant wachsende chinesische Automarkt bleibt
auch im zehnten Monat nacheinander auf Talfahrt. Im März gingen die Verkäufe an
Privatkunden im Land um 12 Prozent zurück, wie der Branchenverband China
Passenger Car Association (PCA) am Dienstag in Peking mitteilte. Das war nach
den Daten des Verbands der zehnte Rückgang in Folge.

Im vergangenen Jahr hatte der chinesische Automarkt zum ersten Mal seit
über zwanzig Jahren einen Rückgang verzeichnet. Vor allem der Zollstreit
zwischen den USA und China verunsicherte die chinesischen Verbraucher und ließ
sie beim Autokauf zögern.

Zudem warteten die Kunden zuletzt auch auf eine angekündigte
Mehrwertsteuersenkung zum 1. April, darüber hinaus belastet die nicht mehr so
rasant wachsende chinesische Konjunktur die Kauflust.

Am stärksten betroffen sind von der Flaute auf dem wichtigsten Einzelmarkt
vieler Autobauer die Massenhersteller wie Volkswagen <DE0007664039>.
Premiumautobauer wie Daimler <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> rechnen
hingegen auch weiter mit Wachstum in dem Land./men/jha/
Chewi schrieb am 09.04.2019, 09:41 Uhr
Superhausse

dpa- AFX: *: AUTOABSATZ SINKT IM MÄRZ UM 12% - PCA-DATEN
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verlinkter Beitrag147/1641, 09.04.19, 10:22:43 
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und
GRU (A0CACX) A0CACX 1,41-1,43
auch 70% hoch seit dem Tief im Januar .. gruebel

armani schrieb am 09.04.2019, 09:52 Uhr
Schwere Flaute am chinesischen Automarkt setzt sich fort
PEKING (dpa- AFX) - Der einst so rasant wachsende chinesische Automarkt bleibt
auch im zehnten Monat nacheinander auf Talfahrt. Im März gingen die Verkäufe an
Privatkunden im Land um 12 Prozent zurück, wie der Branchenverband China
Passenger Car Association (PCA) am Dienstag in Peking mitteilte. Das war nach
den Daten des Verbands der zehnte Rückgang in Folge.

Im vergangenen Jahr hatte der chinesische Automarkt zum ersten Mal seit
über zwanzig Jahren einen Rückgang verzeichnet. Vor allem der Zollstreit
zwischen den USA und China verunsicherte die chinesischen Verbraucher und ließ
sie beim Autokauf zögern.

Zudem warteten die Kunden zuletzt auch auf eine angekündigte
Mehrwertsteuersenkung zum 1. April, darüber hinaus belastet die nicht mehr so
rasant wachsende chinesische Konjunktur die Kauflust.

Am stärksten betroffen sind von der Flaute auf dem wichtigsten Einzelmarkt
vieler Autobauer die Massenhersteller wie Volkswagen <DE0007664039>.
Premiumautobauer wie Daimler <DE0007100000> und BMW <DE0005190003> rechnen
hingegen auch weiter mit Wachstum in dem Land./men/jha/
Chewi schrieb am 09.04.2019, 09:41 Uhr
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verlinkter Beitrag146/1641, 12.04.19, 13:56:46 
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Export hui, Import pfui - Chinas Wirtschaft mit Licht und Schatten

Peking (Reuters) - Chinas Exportmotor kommt wieder stärker auf Touren und dämpft Sorgen um die Konjunktur wegen der anhaltenden Importflaute.

Die Ausfuhren stiegen im März um 14,2 Prozent zum Vorjahr, wie die Zollbehörde am Freitag mitteilte. Dies war das kräftigste Plus binnen fünf Monaten. Experten hatten nur mit 7,3 Prozent gerechnet. Die Importe sanken zugleich den vierten Monat in Folge: Mit 7,6 Prozent fiel das Minus zudem größer aus als mit 1,3 Prozent erwartet. Dies gilt als schlechtes Omen für die Binnennachfrage der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft, die die Führung in Peking eigentlich ankurbeln möchte. ....

https://de.investing.com/news/econo....licht-und-schatten-683911
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verlinkter Beitrag145/1641, 14.04.19, 19:23:30 
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China - Die Welt des Xi Jinping

https://www.youtube.com/watch?v=ABbacXcp80I

=> eine absolut sehenswerte doku über den "big brother made in china".
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag144/1641, 15.04.19, 15:02:04 
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US-Finanzminister Mnuchin: Kalifornien und New York müssen senken um Wachstum anzukurbeln.
vor 21 Min
Guidants News https://news.guidants.com

US-Wirtschaftsberater Kudlow: Trump will Fed mit Moore und Cain aufmischen. Shocked
gerade eben

Fed Evans: Inflation schwächer als von mir bevorzugt.
vor 11 Min

Fed Evans: Sehe 2019 ein Wachstum von 1,75-2,0 %.
vor 12 Min

Fed Evans: Könnte mir vorstellen, dass die Fed die bis in den Herbst 2020 unverändert lässt.
vor 13 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Fed Evans: Rezession käme unerwartet.
vor 14 Min

US-Finanzminister Mnuchin: Trade-Deal mit erfordert noch mehr Zeit. Es wurden Fortschritte erzielt.
vor 15 Min
Nort / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
armani
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verlinkter Beitrag143/1641, 16.04.19, 09:28:52 
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*AKTIEN CHINA SCHLUSS: CSI-300-INDEX 4085,79 PUNKTE/+2,77%
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verlinkter Beitrag142/1641, 17.04.19, 07:11:54 
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 ROUNDUP: Chinas Wirtschaft wächst mit 6,4 Prozent unerwartet schnell

Chinas Wirtschaft wächst schneller als erwartet. Die zweitgrößte Volkswirtschaft legte im ersten Quartal um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt am Mittwoch in Peking mitteilte. Das Wachstum zeigt sich damit im Vergleich zum letzten Quartal des vergangenen Jahres überraschend stabil. Experten hatten in den ersten drei Monaten dieses Jahres wegen der negativen Auswirkungen des Handelskrieges mit den USA und anderer Unsicherheiten ein langsameres Wachstum erwartet.

Doch zeigen die Steuersenkungen und andere Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Ankurbelung der Wirtschaft ihre Wirkung. So stieg die Industrieproduktion im ersten Quartal um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Einzelhandelsumsätze legten um 8,3 Prozent zu. Die Anlageinvestitionen, das heißt die Ausgaben unter anderem für Maschinen, Immobilien oder Infrastruktur, wuchsen um 6,3 Prozent.

Von einem kräftigen Wachstum in China profitiert auch die deutsche Wirtschaft, die viel nach China exportiert und stark auf dem chinesischen Markt engagiert ist. "Der Wirtschaft geht es besser", sagte die unabhängige chinesische Expertin Ye Tan. "Die Börse und der Immobilienmarkt entwickeln sich gut. Hinzu kommt die lockere Geldpolitik. All diese Maßnahmen kurbeln den Konsum an." Die Aussichten seien nicht schlecht: "Es gibt keine Anzeichen, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung dieses Jahr verschlechtert."

Das Wachstum liegt auch im Rahmen der Vorgabe der Regierung mit 6,0 bis 6,5 Prozent für dieses Jahr, was gleichwohl so langsam wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr ist. Zuvor hatte es allerdings auch schon andere erfreuliche Wirtschaftsdaten gegeben, so dass der Währungsfonds (IWF) seine Vorhersage für China in diesem Jahr jüngst von 6,2 auf 6,3 Prozent nach oben korrigiert hatte.

Die Organisation der Industrieländer (OECD) warnte jedoch, dass die Konjunkturmaßnahmen zwar kurzfristig das Wachstum in China voranbringen, aber langfristig die Bemühungen untergraben, die - auch für viele große OECD-Länder - hohe Schuldenlast zu reduzieren und strukturelle Verzerrungen zu korrigieren.

"Die Politik sollte sich auf langfristige Strategien konzentrieren, die Wirtschaft in Richtung höheren heimischen Konsums und Dienstleistungen zu bewegen, die Effizienz der Wirtschaft zu verbessern und sicherzustellen, dass zukünftiges Wachstum nachhaltiger, grüner und sozial gerechter ist", heißt es in einer Stellungnahme der OECD zu ihrem neuen Jahresbericht über China.

Im Handelskonflikt mit den USA könnte das stabile Wachstum zunächst die Verhandlungsposition Chinas stärken. Doch dürften ein Scheitern der laufenden Gespräche und eine folgende neue Eskalation der Sonderzölle schwere negative Auswirkungen haben, warnte die OECD. Darunter hätte auch die Weltwirtschaft noch weiter zu leiden, da China zu einem Viertel zum globalen Wachstum beitrage.

Die beiden größten Volkswirtschaft haben sich seit vergangenem Jahr gegenseitig mit Sonderzöllen überzogen. Inzwischen sind rund die Hälfte aller US-Einfuhren aus China mit zusätzlichen Zöllen belastet. Die USA wollen eine Verringerung des US-Handelsdefizits und fordern besseren Marktzugang, wirksameren Schutz gegen Produktpiraterie und zwangsweisen Technologietransfer. Auch stoßen sich die USA an staatlicher Förderung chinesischer Firmen, was den Markt verzerrt.

Sollte es keine Einigung in den andauernden Handelsgesprächen geben, drohen neue Strafmaßnahmen. Die amerikanischen Sonderzölle auf Importe aus China im Umfang von 200 Milliarden US-Dollar könnten dann von derzeit 10 auf 25 Prozent erhöht werden./lw/DP/fba

2019-04-17/06:37
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

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