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verlinkter Beitrag20/1670, 02.06.19, 22:17:56 
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Trump wehrt sich gegen Kritik an seiner Zollpolitik
Der neue Vorstoss von US-Präsident Donald Trump, den Grenzstreit mit Mexiko über Strafzölle gegen das Nachbarland auszutragen, ist auf scharfe Kritik auch in den USA gestossen. «Die Einführung von Zöllen auf Waren aus Mexiko ist genau der falsche Schritt.»

So heisst es etwa in einem Statement der US-Handelskammer Chamber of Commerce. «Diese Zölle werden von amerikanischen Familien und Unternehmen gezahlt, ohne dass sie irgendetwas dafür tun, die sehr real existierenden Probleme an der Grenze zu lösen.»......
https://www.nzz.ch/wirtschaft/trump....er-zollpolitik-ld.1486197
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verlinkter Beitrag19/1670, 02.06.19, 22:20:16 
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"Wir können auch reden" zeigt sich für Handelsstreit bereit
Das Messerwetzen im Handelsstreit zwischen den beiden Weltmächten geht weiter. Durch das Verhängen von Strafzöllen spitzt sich die Situation zu. Peking lässt verlauten, man sei auf jede Form der Auseinandersetzung vorbereitet.

China will den USA im Handelsstreit weiterhin die Stirn bieten. "Wenn die USA reden wollen, werden ihnen unsere Türen offen stehen. Wenn sie kämpfen wollen, sind wir bereit", sagte Verteidigungsminister Wei Fenghe bei einer Sicherheitskonferenz in Singapur.

Die Regierung in Peking erklärte, sie werde an ihren Grundprinzipien festhalten. "China möchte keinen Handelskrieg, hat aber keine Angst davor, einen zu führen, wenn dies nötig ist". Zugleich machte Peking die USA für die Eskalation des Handelsstreits verantwortlich. ....
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Chin....reit-article21061432.html
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verlinkter Beitrag18/1670, 03.06.19, 15:47:47 
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ROUNDUP 3/Scharfe Kritik an Trump: USA führen 'Wirtschaftskrieg' gegen

(Neuer Trump-Tweet zu China im 3. Absatz)

PEKING/WASHINGTON (dpa-AFX) - In dem seit fast einem Jahr andauernden Handelskonflikt mit den USA verschärft China die Tonlage. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wirft der US-Regierung vor, einen "Wirtsc[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag17/1670, 03.06.19, 19:45:07 
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Fed Bullard: Zinssenkung könnte bald gerechtfertigt sein, um die Inflation zu erhöhen.
vor 13 Min

Fed Bullard: Handelskonflikt könnte größere Auswirkungen auf die globalen Märkte haben.
vor 13 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag16/1670, 04.06.19, 07:38:48 
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Huawei stößt seine Sparte für Unterseekabel ab, um den Anschein von Spionage zu verringern. Hengtong Optic-Electric, ebenfalls aus , soll nun 51 % an dem Geschäft übernehmen. Huawei betreibt bereits seit 2008 Unterseekabel für Datentransfer, auch in Europa.
vor 11 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag15/1670, 04.06.19, 12:42:14 
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Handelskrieg: warnt Bürger vor Reisen in die USA
Vor dem Hintergrund des Handelsstreits mit den USA hat China eine Reisewarnung an seine Bürger ausgegeben. Es komme in den USA immer wieder zu Schießereien, Raubüberfällen und Diebstahl, hieß es am Dienstag in einer Mittelung des Ministeriums für Tourismus und Kultur. Demnach sollen Reisende ihr Sicherheitsbewusstsein schärfen und Sicherheitsvorkehrungen verstärken. eek Shocked kaffee

In einer separaten Warnung des chinesischen Außenministeriums hieß es, dass Chinesen in letzter Zeit zunehmend von US-Behörden bei der Einreise "belästigt" worden seien. Es käme immer wieder zu Einzelverhören oder anderen Befragungen. China hatte Reisende bereits im vergangenen Sommer vor Gewalttaten in den USA gewarnt. 2018 reisten etwa 2,9 Millionen Chinesen nach Amerika.

Als Zeichen der zunehmenden Spannungen beider Staaten hatte die Regierung in Peking erst am Montag vor den Risiken eines Studiums in den USA gewarnt. Staatsmedien berichteten unter Berufung auf das Bildungsministerium, dass einige Studenten, die in den USA studieren wollten, Probleme bei der Visavergabe hätten.

Die Warnung sei eine Reaktion auf die jüngsten "diskriminierenden Maßnahmen" der USA gegen chinesische Studenten und könne auch "als Reaktion auf den von den USA ausgelösten Handelskrieg angesehen werden", schrieb "Global Times"-Chefredakteur Hu Xijin auf Twitter......
https://www.finanznachrichten.de/na....reisen-in-die-usa-016.htm
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verlinkter Beitrag14/1670, 04.06.19, 13:46:31 
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CHINA COMMERCE MINISTRY SAYS THE DIFFERENCES AND FRICTIONS BETWEEN CHINA AND THE U.S. SHOULD BE RESOLVED THROUGH DIALOGUE AND NEGOTIATIONS

CHINA HOPES U.S. TO STOP WRONG DOINGS,MEET CHINA HALFWAY:MOFCOM

CHINA COMMERCE MINISTRY SAYS IT IS COMMON TO MAKE REVISIONS, SUGGESTIONS AND ADJUSTMENTS DURING TRADE NEGOTIATIONS


Zuletzt bearbeitet von Der_Dude am 04.06.2019, 13:50, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag13/1670, 05.06.19, 07:54:55 
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Der chinesische Präsident Xi Jinping ist optimistisch, dass sich die chinesische Wirtschaft weiter gut entwickeln wird. "Die Bedingungen für stabiles, gesundes und nachhaltiges Wachstum sind gegeben. Die Binnennachfrage bleibt die treibende Kraft", so Xi in einem Interview mit russischen Medien.
vor 11 Min
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag12/1670, 05.06.19, 08:14:02 
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FMC1 (502391) 502391 8,87-8,94 502391

verhängt Millionenstrafe gegen Joint Venture von Ford

Chinesische Aufsichtsbehörden haben eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 20,9 Millionen Euro gegen das Joint Venture des US-Autobauers Ford in China verhängt. Die Strafe gegen Changan Ford Automobile in der südwestchinesischen Metropole Chongqing sei wegen des Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht erfolgt, berichtete die staatliche Marktaufsicht am Dienstag. Beobachter spekulieren dagegen über einen Zusammenhang mit den Handelsspannungen zwischen den USA und China......
https://www.finanznachrichten.de/na....-venture-von-ford-016.htm
µ
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verlinkter Beitrag11/1670, 06.06.19, 10:23:41 
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Trump warnt China vor weiteren Zollerhöhungen
CAEN (Dow Jones)--US-Präsident Donald Trump hat Peking vor einer weiteren möglichen Zollerhöhung gewarnt, obwohl er von "interessanten" Entwicklungen in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China sprach. "Wir erhalten bereits 25 Prozent auf 250 Milliarden Dollar und ich kann für mindestens weitere 300 Milliarden nach oben gehen," sagte Trump zu Reportern im irischen Shannon, bevor er nach Frankreich zum 75. Jahrestag des D-Day abreiste.

"Es geschehen viele interessante Dinge", sagte Trump zu den Handelsgesprächen mit China und fügte hinzu, dass "China dringend einen Deal abschließen will". Trump sagte auch, dass die Gespräche zwischen dem Weißen Haus und der mexikanischen Regierung über die Drohung des Präsidenten, Zölle wegen der Zuwanderung zu erheben, am Donnerstag fortgesetzt werden. Es seien "viele Fortschritte" in den Gesprächen am Mittwoch gemacht worden. Aber Mexiko müsse "nachlegen", fügte er hinzu. In den nächsten Tagen könnte "etwas ziemlich Dramatisches passieren", sagte er. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/1670, 06.06.19, 10:37:38 
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Chinesen werden nicht einlenken

µ schrieb am 06.06.2019, 10:23 Uhr
Trump warnt China vor weiteren Zollerhöhungen
CAEN (Dow Jones)--US-Präsident Donald Trump hat Peking vor einer weiteren möglichen Zollerhöhung gewarnt, obwohl er von "interessanten" Entwicklungen in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China sprach. "Wir erhalten bereits 25 Prozent auf 250 Milliarden Dollar und ich kann für mindestens weitere 300 Milliarden nach oben gehen," sagte Trump zu Reportern im irischen Shannon, bevor er nach Frankreich zum 75. Jahrestag des D-Day abreiste.

"Es geschehen viele interessante Dinge", sagte Trump zu den Handelsgesprächen mit China und fügte hinzu, dass "China dringend einen Deal abschließen will". Trump sagte auch, dass die Gespräche zwischen dem Weißen Haus und der mexikanischen Regierung über die Drohung des Präsidenten, Zölle wegen der Zuwanderung zu erheben, am Donnerstag fortgesetzt werden. Es seien "viele Fortschritte" in den Gesprächen am Mittwoch gemacht worden. Aber Mexiko müsse "nachlegen", fügte er hinzu. In den nächsten Tagen könnte "etwas ziemlich Dramatisches passieren", sagte er. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

Hinweis nach § 34 des WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Meine Beiträge stellen weder Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2013
https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0riu2014
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verlinkter Beitrag9/1670, 06.06.19, 14:58:09 
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14:54:00 *DJ Trump: Entscheid über neue -Zölle fällt nach G20-Treffen
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verlinkter Beitrag8/1670, 07.06.19, 14:51:50 
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*USA VERLÄNGERT FRIST VOR NEUEN ZÖLLEN FÜR EINIGE PRODUKTE AUS
armani schrieb am 07.06.2019, 14:51 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
was denn jetzt los? Surprised Laughing
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verlinkter Beitrag7/1670, 07.06.19, 15:07:37 
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MARKT/DAX erholt sich - Zölle auf einige China-Produkte erst später
Der DAX hat die Verluste nach den schwächeren US-Arbeitsmarktdaten wieder
wettgemacht. Im Handel wird auf einen Artikel der Nachrichtenagentur Bloomberg
verwiesen, laut dem die Zölle auf einige chinesische Importe erst ab dem 15.
Juni mit dem neuen Satz von 25 Prozent nach bislang 10 Prozent belegt werden
sollen. Ursprünglich war die Anhebung für den 1. Juni geplant. Die Anleger
sehen dies als Zeichen der Annäherung. Der DAX gewinnt 0,6 Prozent auf 12.020.
armani schrieb am 07.06.2019, 14:51 Uhr
*USA VERLÄNGERT FRIST VOR NEUEN ZÖLLEN FÜR EINIGE PRODUKTE AUS
armani schrieb am 07.06.2019, 14:51 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
was denn jetzt los? Surprised Laughing
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verlinkter Beitrag6/1670, 11.06.19, 07:14:27 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
HANDELSKRIEG - Der Konflikt zwischen und den USA ist auf den G-20-Treffen am Pfingstwochenende nicht entschärft worden. "Wir haben gehofft, die Länder würden einen Kompromiss finden", sagte Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire der SZ auf dem Treffen der G-20-Finanzminister in Fukuoka. "Stattdessen sind neue Zölle wahrscheinlicher geworden." Der Handelskrieg werde das Wachstum "weiter verlangsamen", auch in der Eurozone, warnte Le Maire. Nun müssten die Chefs persönlich ran. "Die Botschaft ist klar: China und die USA müssen den Konflikt beenden." (SZ S. 15)

5G - Ausgerechnet in der kritischen Phase der Vergabe der Frequenzen für den 5G-Mobilfunk verliert die Bundesnetzagentur den zuständigen Abteilungsleiter. "Die Verantwortung für die Durchführung der 5G-Auktion in Mainz liegt bei einem Auktionatorenteam", sagte ein Sprecher der Behörde. Einen Nachfolger gibt es bislang nicht. Die Netzbetreiber nehmen den Abgang des Abteilungsleiters zum Anlass, die Arbeit der Behörde bei der Bundesregierung zu kritisieren. Vertreter von Deutscher Telekom, Vodafone und Telefónica werfen der Bundesnetzagentur handwerkliche Fehler vor. Als Konsequenz fordern sie, der Behörde künftig die Hoheit über Frequenzvergaben zu entziehen. Stattdessen sollte die Regierung die Frequenzen im Gegenzug für freiwillige Ausbauverpflichtungen der Unternehmen vergeben - ein Konzept, das in Branchenkreisen auch "Schönheitswettbewerb" genannt wird. (Handelsblatt S. 14)

WOHNUNGSMARKT - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will gezielt ländliche Regionen stärken, um den angespannten Wohnungsmarkt in den Ballungszentren zu entlasten. An die Wirtschaft gerichtet sagte er in einem Interview: "Wenn ihr investiert, dann überlegt doch bitte, das in strukturschwachen Regionen zu tun". (FAZ S. 17)

MOBILE PAYMENT - Sechs europäische Mobile-Payment-Anbieter wollen ihre Angebote länderübergreifend kompatibel machen. Sie haben sich im ersten Schritt auf ein einheitliches QR-Code-Format geeinigt. Es stammt von Alipay. Das Bezahlen per Smartphone hat sogar in Deutschland laut einer Studie von Oliver Wyman bereits jeder Vierte ausprobiert. In der neuen Initiative haben sich die Anbieter Bluecode, ePassi, Momo Pocket, Pagaqui, Pivo und Vipps zusammengeschlossen. Insgesamt sind sie in zehn europäischen Ländern aktiv. Gemeinsam mit Alipay wollen sie zunächst den "user scan" vereinheitlichen, bei dem die Kunden mit ihrer Mobile-Payment-App einen QR-Code beim Händler scannen. (Handelsblatt S. 33)
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verlinkter Beitrag5/1670, 12.06.19, 07:09:07 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
WÄHRUNGSUNION - Vor dem Treffen der europäischen Finanzminister am Donnerstag und Freitag in Luxemburg gibt es Streit über die geplante Reform der Währungsunion. So sind die Euro-Staaten noch uneins über die Ausgestaltung des Euro-Zonen-Budgets sowie eines neuen Hilfsinstruments für den Rettungsfonds ESM. Das geht aus Vorbereitungspapieren für das Treffen der Finanzminister hervor, die dem Handelsblatt vorliegen. EU-Diplomaten erwarten Donnerstagnacht eine zähe Debatte. Ob man zum Abschluss komme, sei vollkommen ungewiss, hieß es in Brüssel. (Handelsblatt S. 10)

QUALIFIZIERUNG - Wenn es nach dem Bundesarbeitsministerium geht, soll die Digitalisierung in Deutschland kaum Arbeitsplätze kosten. In der Prognose "Digitalisierte Arbeitswelt" erwartet das Ministerium, dass bis 2035 zwar rund vier Millionen Arbeitsplätze wegfallen, aber auch 3,3 Millionen Jobs neu entstehen werden. Das Problem: Viele Beschäftigte von heute haben nicht die Qualifikationen, die morgen gefragt sein werden. Ohne entsprechende Weiterbildung könnte es künftig in Deutschland zu Produktionsausfällen von 100 Milliarden Euro im Jahr kommen, warnt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) im Handelsblatt-Interview. (Handelsblatt S. 4)

FINANZAUFSICHT - Die Finanzaufsicht nimmt sich verstärkt Finanzdienstleister vor, die ohne Genehmigung und häufig in betrügerischer Absicht agieren. Dabei hat es die BaFin immer öfter mit Kriminellen zu tun, die Anleger mit hohen Renditeversprechen auf Online-Handelsplattformen, etwa für Kryptowährungen oder Differenzkontrakte, ködern: "Wir stellen uns auf einen weiter steigenden Anteil digitaler Geschäftsmodelle ein", berichtet Exekutivdirektor Thorsten Pötzsch der Börsen-Zeitung. (Börsen-Zeitung S. 4)

HANDELSKRIEG - Chinesische Exporteure liefern ihre Waren vermehrt nach Vietnam, von wo aus diese dann erst weiter an US-Empfänger geliefert werden. Damit umgehen die Exporteure die gegen China erlassenen Zölle. Die vietnamesische Regierung fürchtet Konsequenzen aus Washington und verschärft die Kontrollen gegen diesen Etikettenschwindel. (Handelsblatt S. 8 )

ENTWICKLUNGSHILFE - Mit zuletzt 630 Millionen Euro ist China der drittgrößte Empfänger von deutscher Entwicklungshilfe. Diese Summe erhielt die Volksrepublik 2017 an staatlichen Mitteln - und das, obwohl das Land selbst in großem Umfang in afrikanischen Entwicklungsländern investiert. Mehr bekamen nur Indien (eine Milliarde Euro) und Syrien (780 Millionen Euro) von der Bundesrepublik. (Welt S. 4)

DIGITALPAKT - Bei der geplanten Digitalisierung der deutschen Schulen befürchtet der Lehrerverband massive Verschwendung. Die Lehrer bemängeln vor allem fehlende pädagogische Konzepte hinter der technischen Ausrüstungsoffensive für die Bildungsstätten. Und eine dilettantische Vorgehensweise. (Handelsblatt S. 12)

DSW - Die Aktionärsvereinigung DSW erhofft sich aus der Umsetzung der EU-Aktionärsrechterichtlinie mehr Transparenz in der Vorstandsvergütung. Dabei setzen die Aktionärsschützer unter anderem auf den geforderten vertikalen Vergleich von Managergehältern zur durchschnittlichen Vergütung von Arbeitnehmern im Unternehmen. Ein verbindliches Votum der Hauptversammlung über die Vorstandsvergütung lehnt die DSW ab. Hier müssten die Aufsichtsräte die Fäden in der Hand behalten, meint Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler. Nach einer Studie von DSW und TU München ist die gewährte Vorstandsvergütung im Dax 2018 um 3,5 Prozent auf 3,51 Millionen Euro gesunken. (Börsen-Zeitung S. 11)

EU - Starökonom Thomas Piketty hat ein Manifest zur Zukunft Europas veröffentlicht. Superreiche müssen für die Rettung der Europäischen Union zahlen, sagt er im Gespräch mit WELT. (Welt S. 8 )
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 12.06.2019, 07:12, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag4/1670, 14.06.19, 07:06:58 
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 China verlängert und erhöht Antidumpingzölle auf Stahlrohre aus EU, USA

Von Grace Zhu

PEKING (Dow Jones)--Das chinesische Handelsministerium hat seine Antidumpingzölle auf Stahlrohre aus den USA und der Europäischen Union verlängert und kräftig erhöht. Auf nahtlose Rohre aus legiertem Stahl aus diesen beiden Märkten werden künftig Zölle in Höhe von 57,9 bis 147,8 Prozent erhoben, wie das Ministerium am Freitag mitteilte. Die höheren Abgaben treten am Freitag bereits in Kraft.

China hatte im Jahr 2014 Antidumpingzölle von 13 bis 14 Prozent auf diese Produkte aus den USA und der EU erhoben. Diese Zölle waren am 10. Mai abgelaufen. Auf Antrag inländischer Hersteller hätten die chinesischen Behörden den Schritt jedoch überprüft.

Weitere Einzelheiten zu den höheren Zöllen gab das Ministerium nicht bekannt. Die Entscheidung kommt zu einer Zeit eskalierender Handelskonflikte zwischen Peking und Washington.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

June 14, 2019 00:29 ET (04:29 GMT)
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verlinkter Beitrag3/1670, 14.06.19, 11:47:09 
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USA halten an Zolldrohungen gegen China fest
WASHINGTON (Dow Jones)--US-Präsident Donald Trump könnte weitere Maßnahmen gegen China ergreifen, wenn Präsident Xi Jinping einem Treffen auf dem Gipfel der Gruppe der 20 führenden Volkswirtschaften (G20) in Japan Ende dieses Monats nicht zustimmt. Das sagte der führende Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, Larry Kudlow, bei einem Auftritt am Peterson Institute for International Economics, einem Think Tank in Washington.

"Präsident Trump hat seinen starken Wunsch nach einem Treffen zum Ausdruck gebracht, aber das Treffen ist noch nicht offiziell arrangiert", sagte Kudlow. "Er hat auch angedeutet, dass es Konsequenzen geben kann, falls das Treffen nicht stattfindet." Die Bemerkungen folgten auf frühere Kommentare von Trump. "Es wird erwartet, dass wir uns treffen. Wenn wir das tun, ist das in Ordnung und wenn wir es nicht tun, ist das in Ordnung", sagte Trump auf CNBC. Ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington antwortete nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme. Die US-Regierung zieht weitere Zölle auf etwa 300 Milliarden Dollar an Importen aus China in Betracht, die bisher nicht von Zöllen betroffen waren. Beide Staats- und Regierungschefs werden Ende Juni am G-20-Gipfel teilnehmen.
[...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis29447154
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verlinkter Beitrag2/1670, 16.06.19, 06:59:59 
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spricht von „Kaltem Krieg“
Huawei nur der Anfang: Trump setzt 455 Milliarden Dollar aufs Spiel - pro Jahr

Vor einem Jahr zettelte US-Präsident Donald Trump mit Strafzöllen gegen China einen echten Handelskrieg an. Seither vergeht kein Monat ohne neue Eskalationen - auf der ganzen Welt. Doch was bislang in den Sanktionen gegen Huawei gipfelte, scheint erst der Anfang zu sein: China spricht schon von einem „neuen Kalten Krieg“.

Was haben der , China und Mexiko gemeinsam? Sie gehören zu den zahlreichen Ländern auf der Welt, die unter Donald Trumps Welthandels-Keule zu leiden haben. Seit einem Jahr hebt der einstige Immobilien-Mogul aus New York die Handelswelt Stück für Stück aus den Angeln, viele sprechen von nackter Erpressung. .....
https://www.focus.de/finanzen/news/....pro-jahr_id_10823650.html

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Trump vs Xi
Ökonomen sehen Handel durch USA--Konflikt permanent beschädigt

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China könnte nach Einschätzung von Volkswirten die internationalen Wirtschaftsbeziehungen dauerhaft beschädigen.

"Die goldenen Jahre der Globalisierung sind vorbei", kommentiert Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. "Die Konjunktur im Exportland Deutschland wird weiter vor sich hin dümpeln." Vor knapp einem Jahr, am 15. Juni 2018, verhängte US-Präsident Donald Trump erste Strafzölle auf Waren aus China. Es war der Auftakt zu einem sich hochschaukelnden Handelsstreit zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt. China reagierte mit Gegenmassnahmen.....
https://www.cash.ch/news/politik/tr....anent-beschaedigt-1349284
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verlinkter Beitrag1/1670, 16.06.19, 07:28:17 
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Betriebssystem jenseits von Android und iOS
Warum Huawei gelingen könnte, woran alle gescheitert sind

Um den drohenden US-Boykott abzufedern, arbeitet Huawei an einem eigenen Betriebssystem für Smartphones. Können die Chinesen damit das mobile Duopol von Apple und Google aufbrechen?....

https://www.wiwo.de/my/unternehmen/....eitert-sind/24450960.html

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