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verlinkter Beitrag101/1901, 13.08.19, 16:13:23 
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TRUMP TWEETS: AS USUAL, CHINA SAID THEY WERE GOING TO BE BUYING “BIG” FROM OUR GREAT AMERICAN FARMERS. SO FAR THEY HAVE NOT DONE WHAT THEY SAID. MAYBE THIS WILL BE DIFFERENT!
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verlinkter Beitrag100/1901, 13.08.19, 16:48:43 
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Die USA veröffentlichen eine Liste mit Produkten die ab dem 1. September mit Zöllen belegt werden und eine zweite Liste mit Produkten die erst am 15. Dezember teurer werden.
gerade eben
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verlinkter Beitrag99/1901, 13.08.19, 19:12:37 
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Laut Berechnungen des Wall Street Journals haben die chinesischen Waren, auf die am 1. September Zölle in Kraft treten, ein Volumen von $220 Mrd. Die auf den 15. Dezember verschobenen Waren haben ein Volumen von $80 Mrd.
vor 29 Min
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verlinkter Beitrag98/1901, 13.08.19, 19:32:22 
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Und das feiern die Holzköppe nun?! Das böse Erwachen wird schon noch kommen.

SPQR__LEG.X schrieb am 13.08.2019, 19:12 Uhr
Laut Berechnungen des Wall Street Journals haben die chinesischen Waren, auf die am 1. September Zölle in Kraft treten, ein Volumen von $220 Mrd. Die auf den 15. Dezember verschobenen Waren haben ein Volumen von $80 Mrd.
vor 29 Min

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0hro2015
µ
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verlinkter Beitrag97/1901, 14.08.19, 07:09:38 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ABGASTESTS - Die neuen WLTP-Abgasvorschriften haben die Autobranche vor einem Jahr kräftig erschüttert. Manche Modelle konnten gar nicht mehr geliefert werden. Bei der anstehenden Verschärfung soll es weniger Probleme geben. Zumindest bei Mercedes und BMW läuft es besser. Bei Volkswagen in Wolfsburg sieht die Sache etwas anders aus als bei den beiden süddeutschen Konkurrenten. Zwar sichert auch VW zu, dass sich die Probleme aus dem Spätsommer 2018 nicht in derselben Schärfe wiederholen werden. "Wir kommen bei der Umstellung unserer Modellpalette gut voran", hebt ein VW-Sprecher hervor. "Die Effekte werden deutlich geringer ausfallen als letztes Jahr." Volkswagen hat es in diesem Jahr aber noch nicht geschafft, mit der kompletten WLTP-Umstellung fertig zu werden. Das bestätigt auch der Unternehmenssprecher in Wolfsburg. (Handelsblatt S. 16)

HANDELSKRIEG - In der Auseinandersetzung zwischen den USA und China geht es nicht nur um Zölle, Handel und Jobs. Immer stärker rückt der Kampf um die technologische Vorherrschaft ins Zentrum. Die USA sorgen sich um ihre bisherige Führungsrolle, die China ihnen streitig machen will, sagt Infineon-Chef Reinhard Ploss im Interview mit dem Handelsblatt. "Die USA versuchen jetzt, China auf Abstand zu halten. Damit ist der Handelskonflikt eigentlich ein Technologiekonflikt." Auch auf politischer Seite wächst die Sorge. "Wir können die Globalisierung nicht einfach zurückfahren", mahnt das Auswärtige Amt. Als Exportnation profitiere gerade Deutschland vom Welthandel. Doch die Lieferketten der IT-Industrie geraten unter Druck. Infineon-Chef Ploss befürchtet gar die Spaltung der Welt in zwei Technologiesphären: "Dann müssen Hersteller wegen unterschiedlicher Vorgaben und Gesetze für US-Kunden die Technologie X einbauen und für China die Technologie Y. Und Europa steht dazwischen." (Handelsblatt S. 4)

SOZIALUNION - Deutschlands Arbeitgeber haben einen Forderungskatalog für die künftige EU-Kommission aufgestellt. Das Papier, das der Welt vorliegt, liest sich in weiten Teilen wie ein Gegenentwurf zu den Plänen, die Ursula von der Leyen vor ihrer Wahl zur neuen Kommissionspräsidentin im Europäischen Parlament angekündigt hatte. So lehnt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) vor allem die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung sowie EU-Mindestlohnvorgaben kategorisch ab, während von der Leyen diese beiden Integrationsschritte durchsetzen will. Die Arbeitgeber fordern zudem eine Verschärfung beim Kindergeld für EU-Migranten, deren Kinder im Heimatland leben. (Welt S. 9)

DEUTSCHLANDFONDS - "Wir brauchen einen 450 Milliarden Euro großen Deutschlandfonds", sagte Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, in einem Interview. Der Staat müsse mehr Geld in Klimaschutz, Wohnen und schnelles Internet investieren. (FAZ S. 16)

KONJUNKTURPROGRAMM - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist trotz zunehmender Krisenstimmung in der deutschen Wirtschaft gegen ein Konjunkturpaket. "Im Augenblick sehe ich für ein Konjunkturpaket keine Notwendigkeit", sagte Merkel bei der Veranstaltung "RND-Salon on tour" in Stralsund. "Wir werden situationsgerecht agieren." (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

KONJUNKTURPROGRAMM - Um einem drohenden Wirtschaftsabschwung entgegenzuwirken hat Grünen-Chef Robert Habeck ein Milliarden schweres Konjunkturprogramm gefordert. "Unserer Volkswirtschaft droht nicht nur eine konjunkturelle Delle, sondern eine tiefgreifende Strukturkrise, die wir umfassend angehen müssen", sagte Habeck. "Wir sichern unseren Wohlstand nur, wenn wir die Wirtschaft grundlegend für das 21. Jahrhundert umbauen. Wir müssen in Zukunftstechnologien, Bildung und Klimaschutz investieren." Künftige wirtschaftliche Prosperität fuße auf der Entkopplung vom Ressourcenverbrauch, so Habeck. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

SOLI - Im Koalitionsausschuss am Sonntag könnten sich die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD auf ein Koppelgeschäft einigen. Einerseits würde der Solidaritätszuschlag ganz abgeschafft, andererseits die Grundrente für Geringverdiener ohne Bedürftigkeitsprüfung kommen.. Die Union gibt Ruhe beim Soli, dafür stimmt die SPD der Bedürftigkeitsprüfung zu. (FAZ S. 15)

KLIMASCHUTZ - Mit billionenschweren Investitionen will die Linke das Wirtschaftssystem klimafreundlich umbauen. Laut einem Arbeitspapier zum Konzept eines "Green New Deal" sind dabei "null Treibhausgasemissionen" in der gesamten deutschen Wirtschaft das Ziel. Einen Zeitrahmen, wann das der Fall sein soll, steckt die Partei nicht - "wichtiger ist, dass jetzt angefangen wird", heißt es. Erreicht werden soll das Null-Emissionen-Ziel unter anderem durch Investitionsprogramme für Gebäudesanierung, die Förderung lokaler Wirtschaftskreisläufe und den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel. Menschen, die in umweltschädlichen Branchen arbeiten, sollen Umschulungen erhalten - "Kohle hier an erster Stelle", heißt es im Eckpunktepapier. (Funke Mediengruppe)

SOLI-WEGFALL - Der schrittweise Abbau des Solidaritätszuschlags wird laut dem Münchener Ifo-Institut viele neue Arbeitsplätze schaffen. Vom Gesetz des Bundesfinanzministeriums, das den Wegfall des Soli für 90 Prozent der Steuerzahler vorsieht, "sind signifikante positive Beschäftigungseffekte zu erwarten, die gut 100.000 zusätzlichen Vollzeitarbeitsplätzen entsprechen", heißt es in der Studie. "Das hat zur Folge, dass der Zuwachs an verfügbaren Einkommen bei den Steuerzahlern höher ist als der Steueraufkommensverlust des Staates." (Handelsblatt S. 11)

BANKEN - Deutsche Kreditinstitute haben für mögliche Straf- und Steuernachzahlungen aus sogenannten Cum-Cum-Geschäften 273 Millionen Euro zurückgelegt. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, die dem Handelsblatt und dem Bayerischen Rundfunk vorliegt. Demnach haben 18 Banken und Sparkassen entsprechende Rückstellungen gebildet. Teils hätten sie auch schon Rückzahlungen geleistet. Damit wird deutlich, dass die Geldhäuser sehr unterschiedlich mit den Folgen aus den Cum-Cum-Aktiendeals umgehen - und sich bei Weitem nicht alle für mögliche Steuerforderungen wappnen. Denn insgesamt gibt es derzeit 61 Verdachtsfälle bei Banken, so das Finanzministerium mit Verweis auf die Finanzaufsicht Bafin. Die Bafin wiederum beziffert die Risiken für Banken aktuell auf insgesamt 610 Millionen Euro. (Handelsblatt S. 33)

SOLARINDUSTRIE - Die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind nach ihrem steilen Aufstieg tief gefallen, heute ist der Markt fest in chinesischer Hand. Das lässt sich rückgängig machen, verspricht eine neue Studie. Jedenfalls dann, wenn sich Europa zusammentut. (FAZ S. 18)

IMMOBILIENMARKT - Das Geld fließt wieder in die Immobilienmärkte - nicht zuletzt dank der Zinspolitik der EZB. Im ersten Halbjahr habe der Markt zunächst abgewartet, ob die EZB eine Zinswende signalisieren würde, sagt der Vorstandsvorsitzende der Berlin Hyp, Sascha Klaus, im Interview der Börsen-Zeitung. Passiert sei dann tatsächlich eher das Gegenteil. "Damit war klar, dass das Geld mangels überzeugender Alternativen weiter in den Immobilienmarkt fließen wird." Trotz zahlreicher Belastungsfaktoren zeigt sich Klaus für die weitere Entwicklung im Grunde zuversichtlich. Kritisch sieht er politische Eingriffe in den Immobilienmarkt. (Börsen-Zeitung S. 2)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 14.08.2019, 07:14, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag96/1901, 14.08.19, 07:48:12 
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 China: Schwache Konjunkturdaten deuten auf anhaltende Wirtschaftsflaute hin

Schwache Konjunkturdaten aus China: Die Produktion im Industriesektor ist im Juli auch wegen der Folgen des Handelsdisputs mit den Vereinigten Staaten so langsam gestiegen wie seit 2002 nicht mehr. Auch der Einzelhandelsumsatz sowie die Investitionen fielen im Juli schwach aus.

Die Industrieproduktion sei im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Mittwoch in Peking mit. Das war die geringste Wachstumsrate seit Anfang des vergangenen Jahrzehnts. Zudem lag der Anstieg deutlich unter der Erwartung der von Bloomberg befragten Experten.

Ebenfalls schwächer als prognostiziert wuchs der Einzelhandelsumsatz. Er legte im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 7,6 Prozent zu. Im Juni hatte der Anstieg noch bei knapp zehn Prozent gelegen. Von Bloomberg befragte Volkswirte hatten mit einem Rückgang der Wachstumsrate gerechnet, dabei aber zumindest noch einen Anstieg von 8,6 Prozent auf dem Zettel.

Auch die Investitionen in Sachanlagen enttäuschten - wenn auch nicht ganz so stark wie Industrieproduktion und Einzelhandel. Sie legten bis Ende Juli um 5,7 Prozent zu. Hier hatten die Volkswirte mit einem Anstieg auf dem bisherigen Niveau von 5,8 Prozent gerechnet.

Die chinesische Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal nur noch um 6,2 Prozent gewachsen. Die Wachstumsrate fiel damit auf das niedrigste Niveau seit fast drei Jahrzehnten./zb/fba

2019-08-14/07:19
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag95/1901, 14.08.19, 08:18:50 
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Kreise: hält an Handelsgesprächen mit den USA fest - bleibt aber skeptisch
China will laut einem Medienbericht an den geplanten Handelsgesprächen mit den USA im September trotz großer Skepsis für die Erfolgsaussichten festhalten. Auch nach der Eskalation im Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften der Welt in den vergangenen Wochen sollen die Gespräche der beiden Delegationen in Washington stattfinden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch und berief sich dabei auf namentlich nicht genannte Vertreter Chinas. Einer dieser Vertreter habe aber klar gemacht, dass die chinesische Seite die Erfolgsaussichten skeptische einschätze.

Man sei "nicht sehr optimistisch", dass die Gespräche irgendwelche Fortschritte liefern werden, schreibt Bloomberg mit Bezug auf den chinesischen Vertreter. Die Aussagen erfolgten, nachdem die USA kurz zuvor im Handelskonflikt einen kleinen Rückzieher gemacht hatten. Dies geschah wiederum nur wenige Tage nachdem der Streit durch den US-Präsidenten Donald Trump weiter eskaliert worden war. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....bt-aber-skeptisch-016.htm
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verlinkter Beitrag94/1901, 14.08.19, 13:25:57 
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Embarassed USA/: Massive Kritik an Donald Trump
Die US-Regierung hat weiche Knie bekommen und ihre harte Linie im Handelsstreit mit China aufgeweicht. Doch ist dies eine kluge Strategie? Präsident Trump hat sich laut Experten angreifbar gemacht und seine Position im Handelskrieg geschwächt.

New York/ Peking (Godmode-Trader.de) - US-Präsident Donald Trump hat sich letztlich dann doch dem Druck der US-Unternehmenslobby und den Warnern vor den negativen wirtschaftlichen Folgen seines Handelskrieges mit China gebeugt und die Einführung neuer Zölle auf eine Vielzahl von chinesischen Konsumgütern, einschließlich Spielzeug und Laptops, bis Mitte Dezember verschoben.

Die Pläne, im Kampf mit China auf den Pausenknopf zu drücken, traf am Dienstagnachmittag auf die Märkte ein. Die Aktienkurse weltweit erholten sich, (US-Aktien stoppten eine zweitägige Talfahrt), die Ölpreise sprangen in die Höhe, während die als sicher geltenden Anlagen, wie Edelmetalle, Einbußen erlitten.

Trump wiederholte bereits bekannte Formulierungen: Das letzte Gespräch mit China sei „produktiv“ gewesen und dass „Peking wirklich gerne einen Deal machen würde". Obwohl er oft bestritten hatte, dass seine Zölle Auswirkungen auf die Verbraucherpreise haben und darauf besteht, dass die Kosten des Zollkriegs allein von den Chinesen getragen werden, konzedierte er, dass die Zollverzögerung auch mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft erfolgte. ...
https://www.godmode-trader.de/artik....k-an-donald-trump,7613518
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verlinkter Beitrag93/1901, 14.08.19, 16:02:59 
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US-Handelsberater Navarro: muss die Subventionierung von Unternehmen beenden.

US-Handelsberater Navarro: Werden in zwei Wochen ein Telefongespräch mit China führen.
gerade eben

US-Handelsberater Navarro: China muss aufhören den US-Markt mit Fentanyl zu überschwemmen und seine Cyberangriffe einstellen.
gerade eben

US-Handelsberater Navarro: China muss den Diebstahl von intellektuellem Eigentum beenden und seine erzwungene Technologietransfer beenden.
vor 1 Min

US-Handelsberater Navarro: Märkte haben jetzt Sicherheit über die Einführung der Zölle.
vor 2 Min

US-Handelsberater Navarro: Unternehmen werden ihre Produktion weiter von China auslagern.
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verlinkter Beitrag92/1901, 15.08.19, 11:07:05 
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*CHINA: USA VERLETZEN MIT NEUEN STRAFZÖLLEN XI-TRUMP-VEREINBARUNG
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verlinkter Beitrag91/1901, 15.08.19, 11:08:07 
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CHINA FINANCE MINISTRY SAYS CHINA MUST TAKE NECESSARY COUNTER-MEASURES TO U.S. ADDITIONAL TARIFFS ON $300 BLN OF CHINESE GOODS

armani schrieb am 15.08.2019, 11:07 Uhr
*CHINA: USA VERLETZEN MIT NEUEN STRAFZÖLLEN XI-TRUMP-VEREINBARUNG
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verlinkter Beitrag90/1901, 15.08.19, 12:10:11 
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droht den USA Gegenmaßnahmen wegen neuer Zölle an

Die zuletzt von den USA beschlossenen Zölle sind laut China eine Verletzung von Absprachen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. China stellte damit entsprechende Gegenmaßnahmen in Aussicht. In der kurzen Mitteilung des chinesischen Finanz[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag89/1901, 15.08.19, 13:32:40 
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*CHINA HOPES U.S. CAN MEET HALF WAY WITH IT ON TRADE ISSUE: HUA
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verlinkter Beitrag88/1901, 15.08.19, 13:33:48 
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GoldenSnuff schrieb am 15.08.2019, 13:32 Uhr
*CHINA HOPES U.S. CAN MEET HALF WAY WITH IT ON TRADE ISSUE: HUA


deswegen grad nervöse devisenpaare.
Elfman
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verlinkter Beitrag87/1901, 15.08.19, 13:40:45 
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Von gestern, aber für 100 Punkte wars gut Laughing

U.S. Can’t Meet China ‘Halfway’ in Trade Talks, Navarro Says
https://news.bloomberglaw.com/inter....79-d9d7-a1fd-df7b82a60000
GoldenSnuff schrieb am 15.08.2019, 13:32 Uhr
*CHINA HOPES U.S. CAN MEET HALF WAY WITH IT ON TRADE ISSUE: HUA

Katastrophe!
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verlinkter Beitrag86/1901, 15.08.19, 13:49:16 
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juchu
2018-06-15
Wang Yi: Meet China 'halfway' on trade issues
http://usa.chinadaily.com.cn/a/2018....d7e4a310010f8f59d3fa.html

Dec 1, 2018
China says it hopes US will show sincerity and meet half way
https://www.straitstimes.com/asia/e....ncerity-and-meet-half-way

Mai 2019
China asks U.S. to meet it halfway
https://www.reuters.com/article/us-....acktracking-idUSKCN1SF0N3

2019-06-28
China says it hopes US can meet it halfway in trade talks
https://www.msn.com/en-ca/news/worl....in-trade-talks/ar-AADz8XB

Elfman schrieb am 15.08.2019, 13:40 Uhr
Von gestern, aber für 100 Punkte wars gut Laughing

U.S. Can’t Meet China ‘Halfway’ in Trade Talks, Navarro Says
https://news.bloomberglaw.com/inter....79-d9d7-a1fd-df7b82a60000
GoldenSnuff schrieb am 15.08.2019, 13:32 Uhr
*CHINA HOPES U.S. CAN MEET HALF WAY WITH IT ON TRADE ISSUE: HUA

Katastrophe!


Zuletzt bearbeitet von Elfman am 15.08.2019, 13:50, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag85/1901, 15.08.19, 14:04:50 
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Laughing

*XI, TRUMP IN TOUCH VIA MEETINGS, PHONES, LETTERS: #CHINA MOFA - BBG
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verlinkter Beitrag84/1901, 15.08.19, 14:17:20 
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Die WTO hat auf Wunsch s ein Schiedgerichtsverfahren bezüglich US-Einfuhrzöllen auf chinesische Solarprodukte gestartet.
vor 3 Min
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verlinkter Beitrag83/1901, 15.08.19, 15:06:16 
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Wie CNBC berichtet hat der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer wissen lassen, dass ein "Treffen in der Mitte" nicht möglich sei. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag82/1901, 15.08.19, 15:11:24 
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China Global Times: wird Vergeltungsmaßnahmen implementieren, wenn die US-Zölle im September kommen. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag81/1901, 15.08.19, 15:22:01 
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*TRUMP SAYS U.S -CHINA TRADE DEAL HAS TO BE A DEAL ON 'OUR TERMS' -SYNDICATED RADIO INTERVIEW
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verlinkter Beitrag80/1901, 15.08.19, 15:24:52 
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Global Times: China wird Vergeltungsmaßnahmen implementieren, wenn die US-Zölle im September kommen.
vor 13 Min
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verlinkter Beitrag79/1901, 15.08.19, 18:09:16 
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Wie die Press heute berichtet, hat ein führender Aktivist die Bürger Hongkongs aufgerufen am Freitag einen Bank Run zu starten, und ihre Einlagen abzuheben, um den chinesischen Einfluss auf die Stadt zu unterminieren.
vor 18 Min
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verlinkter Beitrag78/1901, 15.08.19, 21:08:31 
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Washington Post: US-Präsident Trump hat Finanzminister Mnuchin unter Druck gesetzt, damit als Währungsmanipulator eingestuft werden kann. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag77/1901, 19.08.19, 06:45:15 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenstart Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die Bundesregierung verdächtigt die Pekinger Regierung, im Rahmen ihrer Strategie "Made in China 2025" Industriespionage im großen Stil betreiben zu lassen. Hochtechnologieunternehmen und Weltmarktführer stünden häufig im Fokus von mutmaßlich chinesischer Cyberspionage, sagte ein Sprecher des Innenministeriums dem Handelsblatt. "Das Aufklärungsinteresse chinesischer Nachrichtendienste orientiert sich erkennbar bei der Beauftragung oder Durchführung von Cyberangriffen an nationalen und globalen Initiativen der chinesischen Regierung und dient so auch dem illegitimen Wissenstransfer zur Stärkung ausgewählter chinesischer Wirtschaftsbereiche", so der Vorwurf. (Handelsblatt S. 8 )

FAMILIENUNTERNEHMEN - Das Image deutscher Familienunternehmen wird ihrer Leistung nicht gerecht. Obwohl sie gemeinsam mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes in Deutschland erwirtschaften, trauen die Deutschen ihnen keine wirtschaftlichen Topleistungen zu. Das zeigt eine Umfrage des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse-Coopers (PwC). Demnach sind 61 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass Konzerne die beste wirtschaftliche Performance haben, während das nur jeder Zehnte von Familienunternehmen behauptet. Besonders im Hinblick auf die Marktmacht (73 versus drei Prozent) und die internationale Wettbewerbsfähigkeit (70 versus fünf Prozent) fallen Familienunternehmen weit hinter den Konzernen ab. Befragt wurden 1.000 Männer und Frauen nach ihrer Einstellung zu Familienunternehmen. Dabei verbergen sich hinter deutschen Familienunternehmen viele Weltmarktführer. Sie halten sich jedoch weitgehend von der Öffentlichkeit fern. (Handelsblatt S. 21)

HEIZUNGEN - Zu den jüngsten Vorschlägen der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer gehört auch eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen. Norbert Schiedeck, Geschäftsführer des Heizungsbauers Vaillant, befürchtet, eine Abwrackprämie könne zu ungewollten Preisanstiegen und Engpässen führen. Sinnvoller als kurzfristige Sonderaktionen sei ein langfristiges Fördern umweltfreundlicher Heizsysteme. (FAZ S. 26)

STROM - Die deutschen Stromverbraucher werden in den nächsten zwei Jahren erneut höhere Subventionen an die Produzenten von Ökostrom zahlen müssen. Nach Berechnungen der Denkfabrik Agora Energiewende in Berlin steigt die sogenannte EEG-Umlage bereits im kommenden Jahr auf einen Wert zwischen 6,5 und 6,7 Cent pro Kilowattstunde. Derzeit beträgt die Umlage 6,41 Cent. (Welt S. 10)

- Risiken durch Drohnen im Flugverkehr alarmieren die Bundesregierung. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat das Bundesverkehrsministerium die Deutsche Flugsicherung (DFS) in Langen mit einem Aktionsplan zur Kontrolle und Abwehr von Drohnen beauftragt. Die Behörde, die den Flugverkehr in Deutschland kontrolliert, soll eine "systematische Drohnendetektion" an Flughäfen sicherstellen. "Aus Sicht des Verkehrsministeriums stellt der Betrieb von unbemannten Flugsystemen in Flugplatznähe ein erhebliches Risiko für die Sicherheit des Flugbetriebs dar", erklärt die DFS auf Anfrage. Ausschlaggebend sei "die steigende Zahl der Drohnensichtungen in unmittelbarer Umgebung von Flughäfen" und "jüngste Ereignisse, bei denen unbemannte Flugsysteme den Verkehr an Flugplätzen zeitweise sogar zum Erliegen gebracht haben", erklärte ein Sprecher. Die Zeit drängt offenbar. Der Plan soll bereits bis zum 30. September stehen. (SZ S. 5)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag76/1901, 19.08.19, 08:27:39 
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DEVISEN/Yuan nähert sich jüngstem Rekordtief
Der Onshore-Yuan nähert sich am Montag mit 7,0470 je Dollar seinem jüngsten langjährigen Tief von 7,0706 auf rund 0,3 Prozent. Die chinesische Notenbank hat den Mittelkurs mit 7,0365 erneut nach oben genommen, den Yuan also um 0,1 Prozent weiter abgewertet. Nachdem der Yuan am 8. August erstmals wieder oberhalb der lange als kritisch geltenden 7er-Marke festgelegt und seitdem weiter abgewertet wurde - dazwischen aber auch zweimal minimal aufgewertet wurde - ist der neueste Mittelkurs der höchste. Der freier handelbare Offshore-Yuan liegt bei 7,0553 je Dollar. Sein Tief vom 6. August liegt bei 7,1402. Bei den schwächeren Yuan-Kursen könnte auch eine Rolle spielen, dass die chinesische Notenbank am Wochenende einen neuen Zins eingeführt hat, die sogenannte Loan Prime Rate (LPR). Den Berechnungen der Analysten der Australia & New Zealand Banking Group (ANZ) zufolge kommt das einer Senkung des Leitzinses um 45 Basispunkte gleich.

Nach Einschätzung der Commerzbank bedeutet die Maßnahme einen Schritt in Richtung vollständiger Zinsliberalisierung. Weil der LPR von großen Geschäftsbanken unterstützt werde, erwarte die Zentralbank, dass der neue Mechanismus stärker an den Marktbedürfnissen ausgerichtet sein werde, und gehe davon aus, dass die tatsächlichen Kreditzinsen damit sinken werden. Die USA hatten China im Zusammenhang mit dem Bruch der 7er-Marke vorgeworfen, Zinsmanipulation zu betreiben - als Maßnahme im eskalierten Handelsstreit. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag75/1901, 19.08.19, 15:18:15 
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ROUNDUP: Huawei bekommt weitere drei Monate Aufschub bei US-Blockade
WASHINGTON (dpa- AFX) - Nutzer von Huawei-Smartphones müssen sich weitere
drei Monate lang nicht um Updates des Android-Systems und Zugang zu Apps sorgen.
Die US-Regierung verlängerte die Ausnahmeerlaubnis für bestimmte Geschäfte mit
dem chinesischen Smartphone-Anbieter und Netzwerk-Ausrüster. Handelsminister
Wilbur Ross machte zugleich deutlich, dass es sich um eine befristeten Aufschub
handele. Die Verlängerung der Genehmigungen solle betroffenen Kunden mehr Zeit
geben, nach Alternativen zu suchen.

"Während wir Verbraucher weiter dazu drängen, sich von Huawei-Produkten zu
verabschieden, erkennen wir an, dass es mehr Zeit braucht, um jegliche Störungen
zu vermeiden", sagte Ross. Der US-Regierung geht es auch darum, mögliche
Ausfälle bei kleineren amerikanischen Mobilfunk-Anbietern in ländlichen Gegenden
zu vermeiden, mit ihre Netze mit Sendetechnik von Huawei bestückt hatten.

Für Nutzer von Huawei-Smartphones bedeutet der Schritt unter anderem, dass
Google <US02079K1079> die mit seinem Betriebssystem Android laufenden Telefone
mindestens bis Mitte November weiterhin in vollem Umfang mit Updates versorgen
kann. Auch kann Huawei auf den Geräten weiterhin Googles App-Plattform Play
Store sowie andere Dienste des Konzerns wie Karten und Websuche vorinstallieren.

Huawei hatte vor kurzem sein alternatives Betriebssystem Harmony OS
vorgestellt, das nach Angaben des chinesischen Konzerns jederzeit Android auf
seinen Smartphones ersetzen könnte. Eine große Herausforderung bliebe aber auch
dann, App-Entwickler davon zu überzeugen, angepasste Versionen für das
Huawei-System zu produzieren. Ein US-Boykott könnte auch die Verwendung von
Chips in Frage stellen, die auf der Technologie des britischen Chipdesigners ARM
<GB0000595859> aufbauen, da ein Teil des ARM-Know-hows in den USA entwickelt
wurde.

Huawei ist ein führender Ausrüster von Mobilfunk-Netzen unter anderem in
Europa und der zweitgrößte Smartphone-Anbieter der Welt. Die USA hatten Huawei
im Mai auf eine Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu
US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Wer US-Technik an Huawei verkaufen
oder transferieren will, muss eine Lizenz erwerben. Diese kann verweigert
werden, wenn Sicherheitsinteressen berührt sind. Huawei wird von den USA
verdächtigt, für China zu spionieren. Beweise dafür wurden bislang nicht
öffentlich gemacht, Huawei weist die Vorwürfe zurück.

Ross erklärte am Montag zugleich, 46 weitere Tochterunternehmen des
Huawei-Konzerns würden auf die schwarze Liste gesetzt. Ein Großteil des
Firmengeflechts von Huawei war bereits von der ursprünglichen
Blockade-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump betroffen - die dann
teilweise ausgesetzt wurde./jbz/so/DP/jha
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verlinkter Beitrag74/1901, 20.08.19, 15:02:47 
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US-Außenminister Pompeo: 5G-Importe von Huawei stellen ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Fortschritte beim Handelsdeal hängen vom chinesischen Präsidenten ab.
gerade eben

US-Außenminister Pompeo: Habe Hoffnung, dass die Situation in Hongkong auf humane Weise gelöst werden kann. Gewalt würde einen Handelsdeal erschweren.
vor 1 Min
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verlinkter Beitrag73/1901, 22.08.19, 16:34:37 
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*CHINA ESCALATES COERCION AGAINST VIETNAM IN SOUTH CHINA SEA, U.S. SAYS
*STATE DEPARTMENT SAYS U.S. IS DEEPLY CONCERNED ABOUT CHINA'S INTERFERENCE WITH VIETNAM’S OIL AND GAS ACTIVITIES -STATEMENT
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
Mousinho
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verlinkter Beitrag72/1901, 23.08.19, 14:03:40 
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