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Der_Dude
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verlinkter Beitrag50/1910, 30.08.19, 10:02:43 
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Markt preist ja nun deutlich ein, dass Trumpi die 1.9. Zölle gegen aussetzt ... gruebel

müsste er ja evtl. heute dann per Twitter verkünden Laughing
wenn nicht , gibts langes WE mit US Feiertag am Mo ....

risky ...
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verlinkter Beitrag49/1910, 31.08.19, 11:17:41 
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Schienentechnik
Ein deutsches Unternehmen ist Chinas neues Einfallstor nach Europa


Der global größte Bahntechnikhersteller CRRC aus China hat die Diesellok-Sparte von Vossloh
VOS (766710) 766710 36,60-36,80 766710
gekauft. Damit hat Peking ein Standbein auf dem größten Bahnmarkt der Welt – in Deutschland. Die Strategie, die dahinter steckt, macht Konzerne wie Siemens nervös.


Für Heinz Hermann Thiele sind sie keine Angstgegner. Im Gegenteil, eher beste Geschäftsfreunde. Der mächtige deutsche Vollblutunternehmer kennt fast alle Schlüsselpersonen in Chinas Eisenbahnbranche.

So steht der 78-Jährige bei der Eröffnung eines weiteren Werkes seines Münchner Knorr-Bremse-Konzerns im Sommer 2016 in Suzhou direkt neben dem Chef der Lokomotivensparte des chinesischen Eisenbahntechnikkonzerns CRRC, der weltweiten Nummer eins. Thiele preist in seiner Rede die Perspektiven für die „nächste Generation von Bremssystemen“ aus seinem Haus. Maßgeschneidert für die chinesischen Märkte. ....

https://www.welt.de/wirtschaft/arti....-Europa-erobern-will.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag48/1910, 31.08.19, 11:52:10 
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US-Präsident Donald Trump fordert General Motors
8GM (A1C9CM) A1C9CM 33,83-33,99
auf, die Autoproduktion aus in die USA zurückzuholen. "General Motors, which was once the Giant of Detroit, is now one of the smallest auto manufacturers there. They moved major plants to China, BEFORE I CAME INTO OFFICE. This was done despite the saving help given them by the USA. Now they should start moving back to America again?", so Trump via Twitter.

Im Handelsstreit zwischen China und den USA sind neue Verhandlungen im September geplant. "Verhandlungsteams aus China und den Vereinigten Staaten halten die Gespräche aufrecht und werden im September zusammentreffen", wie US-Präsident Donald Trump mitteilte.

Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

=> jink-leier-klappe die 459ste. was für ein glück ist am montag us-börsen-feiertag ... Laughing
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däumchen
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verlinkter Beitrag47/1910, 01.09.19, 20:26:03 
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auch die Woche:
Für die insolvente Ambau GmbH, Hersteller von Türmen und Gründungsstrukturen für Offshore- und Onshore-anlagen, ist ein Käufer gefunden. Die Titan Wind Energy (Suzhou) Co., Ltd. aus China will das Geschäft über ihre europäische Tochtergesellschaft übernehmen.
Titan Wind Energy ist ein internationaler Hersteller von Türmen für Windkraftanlagen an Land. Mit der Übernahme des Geschäfts der insolventen Ambau GmbH in Cuxhaven soll der Einstieg in den europäischen Markt für Offshore Windenergie gelingen.

https://www.iwr.de/news.php?id=36263
wicki99 schrieb am 31.08.2019, 11:17 Uhr
Schienentechnik
Ein deutsches Unternehmen ist Chinas neues Einfallstor nach Europa


Der global größte Bahntechnikhersteller CRRC aus China hat die Diesellok-Sparte von Vossloh
VOS (766710) 766710 36,60-36,80 766710
gekauft. Damit hat Peking ein Standbein auf dem größten Bahnmarkt der Welt – in Deutschland. Die Strategie, die dahinter steckt, macht Konzerne wie Siemens nervös.

..
https://www.welt.de/wirtschaft/arti....-Europa-erobern-will.html
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verlinkter Beitrag46/1910, 03.09.19, 09:08:34 
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#Huawei launches an offensive against #US government, asserting it has instructed law enforcement to threaten, menace, coerce, entice & incite both current and former Huawei employees to turn against the company, and work for US organs.

#US government has sent #FBI agents to the homes of HW employees and pressuring them to collect information on the company, #Huawei said.

#US government attempted entrapment, or pretending to be #Huawei employees to establish legal pretense for unfounded accusations against HW, and US also launched cyber attacks to infiltrate HW's intranet & internal information systems.
krautkopf
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verlinkter Beitrag45/1910, 03.09.19, 15:39:47 
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Trump per Twitter: For all of the "geniuses" out there, many who have been in other administrations and "taken to the cleaners"by , that want me to get together with the EU and others to go after China Trade practices remember, the EU & all treat us VERY unfairly on Trade also. Will change! / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag44/1910, 04.09.19, 09:23:28 
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China concessions to US would be ‘grave error’ in any trade deal

Beijing urged to continue the trade war struggle until victory achieved
Don’t be weak in face of bullying behaviour, Communist Party mouthpiece says

https://www.scmp.com/news/china/dip....rave-error-any-trade-deal
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verlinkter Beitrag43/1910, 04.09.19, 13:27:11 
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*: POLITISCHE FÜHRUNG FORDERT ZEITNAHE SENKUNG DES MINDESTRESERVESATZES
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verlinkter Beitrag42/1910, 05.09.19, 08:34:46 
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MÄRKTE EUROPA/Erleichterungsrally dank China-Gesprächen erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit weiteren Kursgewinnen an Europas Börsen rechnen Händler auch am Donnerstag. Nach dem gelungenen Ausbruch nach oben an den Märkten gibt es nun positive Nachrichten vom Brexit und im Handelsstreit. Beim Brexit konnte das britische Parlament verhindern, dass es zu der gefürchteten harten Variante kommt. Den Plänen von Premierminister Boris Johnson wurde gleich eine doppelte Absage erteilt. Die Aussicht auf einen abrupten Abgang aus der EU am 31. Oktober ist damit sehr gering geworden. Auch Neuwahlen wird es vor diesem Termin nicht mehr geben. Und bei den US-chinesischen Handelsgespächen bahnt sich eine Deeskalation an. So hat Vizepremier Liu He mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steven Mnuchin telefoniert, um ein hochrangiges Treffen Anfang Oktober zu verabreden. Das schürt die Hoffnungen auf einen Durchbruch in den zuletzt offensichtlich festgefahrenen Verhandlungen.

Mit und Brexit gleich zwei Belastungsfaktoren weg
"In die Handelsgespräche kommt wieder Bewegung", sagt ein Händler. "Deshalb dürfte die gute Stimmung aus Asien nach Europa überschwappen". In Asien legten die Börsen unter der Führung von Tokio um bis zu 2,5 Prozent zu. Sämtliche Risikobarometer befinden sich auf dem Rückzug: An den internationalen Rentenmärkten gehen vor allem die langfristigen Terminkontrakte auf Tauchstation und der Yen baut seine Schwäche zum US-Dollar deutlich aus. Sowohl Anleihen als auch der Yen gelten als "sichere Häfen", deren Anstieg daher als negatives Zeichen gesehen wird.

Der Terminkontrakt auf den
DAX (846900) 846900 846900
sprang darauf in der Nacht um über 1 Prozent nach oben und zeigt sich am Morgen bei rund 12.130 Punkten. Die von Charttechnikern vielzitierte umgekehrte Kopf-Schulter-Formation deutet dazu auch über den Tag hinaus einen Vorstoß in den Bereich oberhalb von 12.400 Punkten an. Wichtige fundamentale Impulse stehen zudem auf der Agenda. So vom deutschen Auftragseingang und von den Aufträgen des VDMA. Am Nachmittag werden in den USA der ADP-Arbeitsmarktbericht sowie der ISM-Index für das nichtverarbeitende Gewerbe veröffentlicht. "Die Frage ist, ob sich der Dienstleistungsbereich auch weiterhin von der Industrie abkoppelt", so ein Marktteilnehmer. Der ISM für das verarbeitende Gewerbe war am Dienstag mit unter 50 schwach ausgefallen. Für die USA ist aber der Service-Bereich deutlich wichtiger als die Industrie.

Deutsche Auto-Hersteller mit gutem US-Absatz
Deutsche Autoaktien werden fester erwartet. Sie dürften besonders stark profitieren von den wieder beginnenden Handelsgesprächen und dazu noch überraschend guten Absatzzahlen aus den USA. Vor allem Daimler ragten positiv hervor, heißt es. Mercedes hat den Absatz dort im August im Jahresvergleich um fast ein Viertel gesteigert. VW erzielte ein Plus von 9,8 Prozent, BMW konnte 7,2 Prozent mehr Autos verkaufen als im August des vergangenen Jahres.

Die Index-Änderungen könnten ebenfalls treiben. Der Aufstieg in den MDAX könnte Compugroup
COP (543730) 543730 54,70-55,00
stützen. Das TecDAX-Mitglied hat auf der Zielgeraden die Liquiditätsanforderungen geschafft. Aufstiegskonkurrent Rational ist dagegen auf der Schlussgeraden aus den Liquiditätsrängen herausgerutscht. Eine Erholungschance wird auch in Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063 46,76-47,14 555063
gesehen, da das Unternehmen gerade noch den TecDAX-Platz gerettet hat. Enttäuschung könnte dagegen Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5 85,50-86,00
drücken, die weiter auf den Aufstieg in den TecDAX warten müssen, obwohl sie in der Kapitalisierung bereits auf einem Fast-Entry-Platz stehen. Im DAX wurde hingegen der Austausch von Thyssenkrupp gegen MTU erwartet.

Im Fokus stehen auch Innogy
IGY (A2AADD) A2AADD 44,29-44,49
, hier strebt Eon einen Verschmelzungsvertrag und einen Squeeze-Out an. Seit Jahresbeginn hat die Innogy-Aktie aber bereits etwa 50 Prozent zugelegt, und in den vergangenen Tagen hat sich der Kursanstieg beschleunigt. Zur Höhe der Barabfindung machte Eon keine Angaben. "Das mahnt eher zur Vorsicht", ergänzt ein Marktteilnehmer. Eon werde wohl nicht mehr zahlen als nötig.

Gute Zahlen für die Luftfahrt- und Rüstungsindustrie hat Safran
SEJ1 (924781) 924781 140,75-141,55
vorgelegt. Das Unternehmen hat nach den Halbjahreszahlen den Ausblick erhöht. Der Nettogewinn sprang 45 Prozent zum Vorjahr auf 1,35 Milliarden Euro. Dies könnte auch MTU, Rheinmetall, Airbus, FACC und andere stützen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag41/1910, 05.09.19, 08:58:10 
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verlinkter Beitrag40/1910, 06.09.19, 07:55:34 
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An Trump beißen sich die Chinesen die Zähne aus

Im Handelsstreit zwischen den USA und China haben beide Seiten neue Verhandlungen vereinbart. US-Präsident Trump gibt weiter den Furchtlosen. Er werde nicht nachgeben - auch wenn die US-Wirtschaft darunter leide.

https://www.godmode-trader.de/artik....en-die-zaehne-aus,7673881
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verlinkter Beitrag39/1910, 06.09.19, 11:27:16  | China
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dpa- AFX: *CHINESISCHE NOTENBANK SENKT MINDESTRESERVESATZ UM 0,5 PROZENTPUNKTE
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verlinkter Beitrag38/1910, 06.09.19, 17:37:15 
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Kudlow: Top-Unterhändler in Handelsgesprächen treffen sich Anfang Oktober
WASHINGTON (Dow Jones)--Die führenden Unterhändler im Handelsstreit zwischen den USA und China machen anscheinend Fortschritte bei ihren Gesprächen. "Sehr gut lief" ein Telefonat am Mittwoch zwischen den drei Beteiligten - US-Finanzminister Steven Mnuchin, US-Handelsbeauftragter Robert Lighthizer und Chinas Vize-Premier Liu He - sagte Larry Kudlow, nationaler Wirtschaftsberater der US-Regierung, in einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC. Kudlow sagte, die Gruppe werde sich Anfang Oktober wieder treffen. In der Zwischenzeit würden beide Seiten an der Agenda arbeiten. Er nannte die Wiederaufnahme der Handelsgespräche "eine sehr positive Entwicklung". Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/1910, 07.09.19, 10:13:58 
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Handelskonflikt USA/China:
Larry Kudlow, Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, schließt nicht aus, dass der Handelsstreit mit China noch Jahre dauern könnte. "Es steht so viel auf dem Spiel, wir müssen das richtig machen. Und wenn das ein Jahrzehnt dauert, dann ist das halt so", so Kudlow.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

=> wenn es nicht so ernst wäre und die globale wirtschafts- und handelsentwicklung massiv betreffen würde, dann würde ich mir jetzt auf die schenkel klopfen und mir einen lachen. aus dem munde von kudlow, im zusammenwirken mit potus, wundert mich diese aussage nicht. wirtschaftliches verständnis der weltweiten zusammenhänge spreche ich ihnen nicht ab, aber hier geht es nur noch darum, der welt zu zeigen, wer den größeren hammer hat bzw. am längeren hebel sitzt. weder die amis noch die chinesen wollen nachgeben und als "luschen" dastehen. fakt ist, dass schon jetzt beide volkswirtschaften unter dem "zoll-gebahren" leiden und im kommenden jahr von deutlich reduzierten bips die rede ist. bin gespannt, wann die us-landwirte ihre "wahl-loyalität" potus gegenüber aufgeben ......
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verlinkter Beitrag36/1910, 10.09.19, 07:59:43 
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China hat 25 weitere Schlachthäuser in Brasilien für Importe von Fleisch zugelassen. Die Gesamtzahl steigt damit auf 89 Schlachthäuser, von denen Fleisch bezogen werden darf. Mehr als zwei Drittel davon sind Rindfleisch.
vor 51 Min

Nordkorea wäre bereit, mit Vertretern der USA zu Verhandlungen zusammenzutreffen, wie Vize-Außenminister Choe Son Hui erklärt hat.
vor 54 Min

: Nahrungsmittelpreise im August +10,0 %, nach 9,1 % im Vormonat (y/y).
vor 57 Min

China hat den offiziellen Wechselkurs des US-Dollars auf CNY 7,0846 festgelegt, nach zuvor CNY 7,0851.
vor 59 Min

China: Verbraucherpreise im August +2,8 %. Erwartet wurden +2,6 % nach +2,8 % im Vormonat (y/y).
vor 59 Min

China: Erzeugerpreise im August -0,8 %. Erwartet wurden -0,9 % nach -0,3 % im Vormonat (y/y).
06:56
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verlinkter Beitrag35/1910, 10.09.19, 12:34:14 
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unabhängiger vom Dollar wird konsequent umgesetzt...

China has added nearly 100 t of gold to its reserves
https://www.miningweekly.com/articl....o-its-reserves-2019-09-09
9th September 2019

SINGAPORE – China has added almost 100 t of gold to its reserves since it resumed buying in December, with the consistent run of accumulation coming amid a rally in prices and the drag of the trade war with Washington.

The People’s Bank of China raised bullion holdings to 62.45-million ounces in August from 62.26-million a month earlier, according to data on its website at the weekend. In tonnage terms, August’s inflow was 5.91 t, following the addition of about 94 t in the previous eight months.
Homo proponit sed deus disponit - Es ist ein langer Weg zum Whisky-Experten - aber es ist eine schöne Zeit dahin! - gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag34/1910, 10.09.19, 13:11:18 
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Chinese Premier Li: The US And China Should Find Solutions To The Trade Dispute
-Hopes Trade Talks Make Progress
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verlinkter Beitrag33/1910, 10.09.19, 13:11:40 
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verlinkter Beitrag32/1910, 10.09.19, 14:46:26 
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- Augen auf, beim Indexkauf kaffee kichern whistle

US-Handelsberater Peter Navarro via CNBC: Dow
DJIA (969420) 969420
steigt über 30.000 Punkte, sobald der Handelspakt mit Mexiko und Kanada verabschiedet ist, und die Fed den Leitzins senkt.
vor 16 Min

US-Handelsberater Peter Navarro via CNBC: will einen Deal. Die Zölle wirken wunderbar. Es gibt eine breite überparteiliche Mehrheit im Kongress für eine harte Haltung gegen China.
vor 17 Min

US-Handelsberater Peter Navarro via CNBC: Investoren sollten im Handelskonflikt mit China langfristig denken und Geduld zeigen.
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verlinkter Beitrag31/1910, 10.09.19, 14:54:16 
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und das ist a....-kriecherei: wenn den amis nix mehr einfällt, dann würde ich mir eher mal einen snickers-riegel einverleiben. vielleicht hilft ja die extra-portion zucker dem hirn, ein wenig mehr zu arbeiten.

US-Landwirtschaftsminister Perdu: bewegt sich hin zu mehr Fairness.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
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verlinkter Beitrag30/1910, 10.09.19, 17:47:24 
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*CHINA READY TO SWEETEN DEAL BY BUYING AMERICAN GOODS- SCMP, CITING SOURCE
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verlinkter Beitrag29/1910, 11.09.19, 07:13:23 
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will seinen Markt für Sojamehl aus Argentinien öffnen. Ein entsprechender Vertrag soll nach 20-jährigen Verhandlungen heute unterzeichnet werden. Es wird ein zusätzliches Handelsvolumen im Wert von $1,6 Mrd. erwartet. China ist der zweitgrößte Handelspartner Argentiniens nach der EU.
vor 3 Min

Die chinesische Notenbank hat dem Markt Liquidität im Volumen von CNY 30 Mrd. durch 7-tägige Reverse-Repos zugeführt.
vor 6 Min

China hat den offiziellen Wechselkurs des US-Dollars auf CNY 7,0843 festgelegt, nach zuvor CNY 7,0846.
vor 6 Min
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verlinkter Beitrag28/1910, 11.09.19, 07:48:27 
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# announces tariff exemptions for US goods to show goodwill - Global Times

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verlinkter Beitrag27/1910, 11.09.19, 08:35:57 
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US-Unternehmen fürchten Konjunkturabkühlung in
SCHANGHAI (Dow Jones)--Amerikanische Unternehmen schalten in China derzeit einen Gang herunter, da die Konjunkturabkühlung dort und der Handelskonflikt ihre Spuren hinterlassen. Laut einer Umfrage entwickeln sich die Umsätze schwächer, und Jobs gehen verloren. Laut der Jahresumfrage der US-Handelskammer in Schanghai berichten 51 Prozent der Firmen, dass der Handelskonflikt die Umsätze belastet hat. Die Konjunkturabkühlung im Reich der Mitte sehen die Unternehmen aber als die größere Gefahr für den Geschäftsausblick an. US-Unternehmen in Schanghai waren seit Jahren bislang immer optimistisch, was ihre Chancen in China angeht. An Schwierigkeiten standen eher die starke lokale Konkurrenz und steigende Kosten im Vordergrund. Die Handelskammer dort hat 3.000 Mitglieder darunter Unternehmen wie Thermo Fisher, Walt Disney oder Fedex. Drei Viertel der Unternehmen berichten nun, sie hätten im vergangenen Jahr profitabel gearbeitet, aber nur die Hälfte der Firmen erwartet 2019 noch steigende Umsätze. Das ist ein Einbruch im Vergleich zu den 81 Prozent, die im vergangenen Jahr noch höhere Einnahmen geplant hatten. Mit Blick auf die Geschäftsentwicklung in den kommenden fünf Jahren zeigten sich 21 Prozent der Unternehmen pessimistisch. Bislang waren das immer weniger als 10 Prozent der Firmen. Eine schwächere Wirtschaftsentwicklung in China bezeichnen fast 58 Prozent der befragten Unternehmen als größte Herausforderung für die kommenden drei bis fünf Jahre. In der Umfrage ein Jahr zuvor hatten sich nur ein Drittel der Befragten entsprechend geäußert. 53 Prozent der Firmen wollen wegen des Zollstreits weniger investieren, 20 Prozent wollen Stellen abbauen. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag26/1910, 11.09.19, 16:55:57 
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der
DAX (846900) 846900 846900
-future will wohl vor dem morgigen termin nicht mehr so recht. seit us-eröffnung konnte dieser den seitwärts-korridor zwischen rund 12340 und 12370 halten. vola-erhöhung auf morgen vertagt, es sei denn, genau, es wird wild getwittert oder in fällt ein sack reis um.
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verlinkter Beitrag25/1910, 12.09.19, 06:56:40 
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 ROUNDUP 3: Trump verschiebt Anhebung von China-Strafzöllen um zwei Wochen
(Neu: Bloomberg-Bericht über mögliche Wiederaufnahme von Importen von US-Agrarprodukten durch China.)

WASHINGTON (dpa- AFX) - Die US-Regierung will die für Anfang nächsten Monats angekündigte Anhebung der Strafzölle auf chinesische Importe im Umfang von 250 Milliarden US-Dollar um zwei Wochen auf Mitte Oktober verschieben. Das kündigte US-Präsident Donald Trump am Mittwochabend (Ortszeit) als "Geste des guten Willens" auf Twitter an. Auf Bitten des chinesischen Vize-Premiers Liu He und angesichts der Tatsache, dass die Volksrepublik am 1. Oktober ihr 70-jähriges Bestehen feiere, sei vereinbart worden, die geplante Anhebung der Zölle für diese Tranche vom 1. auf den 15. Oktober zu verschieben.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg sei auch China vor der nächsten Handelsrunde im Oktober zu einem Zeichen des guten Willens bereit. So soll der Import von US-Agrarprodukten wieder zugelassen werden, hieß es in einem Bericht der Nachrichtenagentur unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Noch gebe es allerdings keine Entscheidung und es sei auch nicht klar, in welchem Umfang der Import von Produkten wie Sojabohnen oder Schweinefleisch wieder erlaubt werden könnte. Nach dem Scheitern der Handelsgespräche im August hatte China den Import von US-Agrarprodukten gestoppt.

Die USA und China liefern sich nunmehr seit gut einem Jahr einen Handelskrieg, der in beiden Ländern zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums geführt hat und die Weltkonjunktur bremst. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt überziehen einander schrittweise mit immer neuen Strafzöllen. Bereits seit längerem gelten Strafzölle von 25 Prozent für Importe aus China in die USA im Umfang von rund 250 Milliarden US-Dollar. Sie sollten ursprünglich ab 1. Oktober auf 30 Prozent erhöht werden. Dies soll nun erst zum 15. Oktober passieren.

Trump reagierte damit auf ein Signal der Entspannung, das zuvor die Regierung in Peking ausgesendet hatte. China legte eine Liste von US-Produkten vor, die von Strafzöllen ausgenommen werden sollen. Es geht um 16 Arten von Produkten, wie Chinas Finanzministerium am Mittwoch mitteilte, darunter Medikamente, medizinische Ausrüstung und Chemikalien. Das Ministerium machte keine Angaben über das Volumen. Weitere Ausnahmen würden geprüft, hieß es.

Die staatliche Zeitung "Global Times" sprach von einer "Geste des guten Willens" im Handelskrieg, bevor beide Seiten Anfang Oktober wieder Verhandlungen aufnehmen. Die Unterhändler aus China und den USA sollen sich noch im September in Washington treffen, im Oktober soll es dann eine Verhandlungsrunde auf Ministerebene geben.

Trump hatte den jüngsten Schritt der Chinesen begrüßt und von einer respektvollen Geste gesprochen. "Sie haben das Richtige getan", sagte er am Mittwochnachmittag (Ortszeit) im Weißen Haus. "Es war eine Geste." Stunden später folgte dann sein Tweet.

Erst Ende August hatte sich der Handelskonflikt nochmals zugespitzt: Nachdem Chinas Regierung neue Strafzölle auf US-Einfuhren verkündet hatte, holte Trump zum Gegenschlag aus und kündigte an, sämtliche Strafzölle auf China-Importe um jeweils fünf Prozentpunkte anzuheben.

Nach den Strafzöllen auf China-Importe im Umfang von 250 Milliarden Dollar hatten die USA am 1. September Sonderzölle von 15 Prozent auf weitere chinesische Einfuhren im Wert von mehr als 100 Milliarden Dollar verhängt. Erstmals seit Beginn des Handelskonfliktes waren dabei auch Konsumgüter von den Importgebühren betroffen - darunter etwa Fernseher, Bücher, Windeln, Turnschuhe und viele anderen Waren. Die Zölle dürften nach Ansicht von Experten mittelfristig zu Preiserhöhungen für US-Verbraucher führen.

Am 15. Dezember sollen schließlich Strafzölle von ebenfalls 15 Prozent auf weitere Konsumgüter aus China im Wert von rund 160 Milliarden US-Dollar in Kraft treten. Dann werden auch Produkte wie Smartphones, Laptops und Kleidung erfasst sein. Trump ließ diese letzte Tranche verschieben, um das Weihnachtsgeschäft nicht zu belasten. Wenn auch diese in Kraft treten, wird es von da an auf fast alle Warenimporte aus China Strafzölle geben.

Auslöser des Handelskonflikts war Trumps Verärgerung darüber, dass China weit mehr in die USA exportiert als umgekehrt. Er fordert eine Beseitigung von Marktschranken, kritisiert die Verletzung von Urheberrechten und den zwangsweisen Technologietransfer bei in China tätigen US-Unternehmen sowie staatliche Subventionen./jac/DP/zb

2019-09-12/06:35
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verlinkter Beitrag24/1910, 12.09.19, 10:32:12 
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hat der sich nicht auch mit dem aktivisten aus hongkong getroffen. kommt nicht gut an bei den chinesen. aufträge werden in der regel in großem stiel abgezogen. ändern kann er eh nichts.
Snoopy schrieb am 12.09.2019, 10:29 Uhr
der Maas ist einfach ein schrecklicher Wichtigtuer.
Wieder in die Presse geschafft Laughing

LÖCK schrieb am 12.09.2019, 10:27 Uhr
verstehe nicht warum die deutschen überall flanken aufmachen. es wäre doch eine britische angelegenheit da position zu beziehen nicht unsere...

Elfman schrieb am 12.09.2019, 10:17 Uhr
Die Zollverschiebung heute war meiner Meinung nach absehbar, hatte neulich den Markus Koch Beitrag eingestellt zu dem Thema. Chinesen haben Nationalfeiertag am 1 Oktober, dann goldene Woche. Denke, dass keiner mit einer Eskalation vorher rechnet.
Ich bin allerdings gespannt, was die Maas Aktion für uns für Folgen hat.
https://www.welt.de/politik/ausland....and-jetzt-ganz-offen.html
Snoopy schrieb am 12.09.2019, 07:43 Uhr
Umfeld ist weiterhin kaum berechenbar.
Wenn Donald mal schlecht geschlafen hat, dann haut er wieder Zölle drauf gegen China oder wenn ihm der schwache Euro zu dolle stört, weil Super Mario heute die schleusen öffnet und abwerten will, dann kommen die Zölle nach Europa.
Dazwischen kann das billige Geld die Kurse treiben, aber die Risiken bei Investments sind als Begleiterscheinung hoch

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verlinkter Beitrag23/1910, 12.09.19, 10:33:24 
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Trotz US-SanktionenProvokation gegen Trump:
hilft s Ölindustrie mit 400 Milliarden Dollar

Mit einem Öl-Embargo gegen den Iran versuchen die USA, Druck auf das Land auszuüben. Doch der Iran will sich nicht beugen. Unterstützung erhält die Regierung aus China. Peking will Milliarden in die iranische Ölindustrie investieren.

Im Iran liegen die viertgrößten Ölreserven der Welt, doch viel kann sich das Land davon nicht kaufen – wortwörtlich. Denn seit die USA im November 2018 neue Sanktionen gegen das islamische Land einsetzten, kann der Iran sein Öl auf dem Weltmarkt kaum noch verkaufen. Die USA drohen jedem Staat mit Sanktionen, der sich den Rohstoff aus dem Mittleren Osten sichert.

So ist die tägliche Produktion schlagartig auf die Hälfte gesunken. Im Juli förderte der Iran 2,2 Millionen Barrel Öl am Tag. Das reicht weltweit nur zum zehnten Platz, weit abgeschlagen hinter den USA, Russland und Saudi-Arabien, aber auch hinter den Nachbarn Irak und Kuwait. ...
https://www.focus.de/finanzen/boers....n-dollar_id_11127580.html
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verlinkter Beitrag22/1910, 12.09.19, 10:57:14 
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In heißt das Pengci bzw. "Zerbrochenes Porzellan" Politik. hatte Cameron schon mal mit Bekanntschaft gemacht als er den Dalai Lama traf und die Schweden letztes Jahr auch, danach gabs wirtschaftlichen Trouble.
https://www.ft.com/content/98c6f8f0-c8df-11e4-bc64-00144feab7de
spiderwilli schrieb am 12.09.2019, 10:32 Uhr
hat der sich nicht auch mit dem aktivisten aus hongkong getroffen. kommt nicht gut an bei den chinesen. aufträge werden in der regel in großem stiel abgezogen. ändern kann er eh nichts.

Katastrophe!
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verlinkter Beitrag21/1910, 12.09.19, 13:35:42 
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USA/: Noch zu früh, die Sektkorken knallen zu lassen

Zumindest die Zeiten regelmäßiger neuer Eskalationen im Handelskonflikt zwischen China und den USA scheinen fürs erste vorbei zu sein. Nun fahren die Streithähne ihre Härte und Kompromisslosigkeit etwas runter und machen sich gegenseitig einige Zugeständnisse. ...
https://www.godmode-trader.de/artik....knallen-zu-lassen,7693134

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